Nummer Zoll⸗ n7 Zoll. Kontingent vns Zoll. Kontingent KRFMuaachrichten über den Saatenstand im Deutschen Reiche Anfang August 1926.
sranzosschen Bezeichnung der Waren be⸗ Bezeichnung der Waren be⸗ 5 * Bezeichnung der Waren be⸗ 8 “ 11“ Zusammengestellt im Statistischen Reichsamt.
2 h 1! handlung ¹ 2 ———— ——— — Zolltarifs andlung andlung Abkommens handlung Abkommens Anfang Augnst ꝙ en ve Frnn
Nr. 1 sehr gut, Nr. 2 gut, Nr. 3 mittel (durchschnittlich), Nr. 4 gering, Nr. 5 sehr gering Spiegel⸗ und Tafelglas, ander⸗
Konversionssalpeter.. tari 200 t mit unlackiertem, un⸗ weit im allgemeinen Tari 1 8 b 8 Winter⸗ Klee Be⸗ 021 und 022] Ammoniumsalze, andere — 400 t poliertem Holz, Rohr 8 nicht -n vahihern 8 1u“ Win⸗ Som⸗ Spelz Win⸗ Som⸗ Win⸗ Som⸗ Kar⸗ Zucker⸗ Run⸗ anchmn Lu⸗ wfse⸗ Andere aus 0129 Eisenperchlorid.. 500 kg oder Eisen 11“ 8 poliert, geschnitten, ge⸗ 8 1 8 ter⸗ mer⸗ (auch mit ter⸗ mer⸗ ter⸗ mer⸗ Hafer kel⸗ 8. 8 e B“ 88. vs “ 2 n 1 8 8 a Se gerippt (mit Aus⸗ .“ vetmesccung toffeln rüben ve-e. mischang zerne rung 9 agnesiumsulfat... g ackiertem poliertem Holz 1 nahme des gerippten Roh⸗ den Gräsern) esen aus 0144 Gefälltes Quecksilberweiß 10 kg . 8 oder Eisen; feine (ins 8 8 lases), 2nenhe gebogen 8 rhleaeeEb — 2 Gelbes Quecksilberoxyd. 18 kg besondere alle aus Haaren seinschliezlich des gebogenen Quecksilberbichlorid. 112 kg 1 oder Gespinsten sowie Rohglases), mattiert, geätzt, 1 Preußen 0156 Aetzkali 8 300 kg Abstauber aus gefärbten )] — 3 überfangen, jedoch nicht ge⸗ 11 Reg.⸗Bez. Königsberg . 0157 Kaliumkarbonat . .. 500 kg Feeeeh auch in Ver⸗ feldert (nicht facettiert), 8 Gumbinnen aus 0208 Basisch essigsaures Blei (Blei⸗ — indung mit Holz, Rohr e — nicht belegt 8 Allenstein. ZEZ1““ 2 000 kg oder Eisen; auch Abreib⸗ Dachpfannen und Dachziegel Westpreußen aus 0222 Milchsäure, reiien. 300 kg (Frottier⸗) Bürsten und aus Rohglas, Tafelglas oder 8. Berlin... 0224 Eisenlaktat. Drabtgigs. . beneier rankfur
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Sulphanal) . 8 Koßhaaren oder der⸗ 8 3 Stettin . OErrnheadh ar stoff 1 — in Verbindung 2 3 4 Hnnng;⸗ E 1 Köslin..
(Diäthylbarbitursäure) mit groben Gespinst⸗ Indem die Hohen Vertragschließenden Teile am heutigen Stralsund
Weronai) 1 . 20 kg waren; Haarbüsche aus Tage das von ihnen am 11. Juli 1925 über den Waren⸗ Schneidemühl
Pyrogallol (Pyrogallus⸗ Roß⸗oder Büffelhaaren; austausch zwischen Deutschland und dem Saargebiet geschlossene
Abkommen teilweise übernehmen, erklären sie ihre Bereitschaft,
diejenigen Abänderungen und Ergänzungen ins Auge zu
fassen, die den Bestimmungen des heutigen Abkommens
Säaäure). e 33 kg Teppichkehrer . . . Diäthylaminophenyldimethyl⸗ Besen, ausgenommen solche pyrazolon.. 250 kg aus Reisig, Bürsten und 88 18 Lhe, ae ee binzang int anläßlich der Verhandlung des endgültigen Handelsvertrags aus 0351 Kodeinphosphat .. 30 kg nicht dadurch unter höhere und, soweit insbesondere die Eisenindustrie berührt wird, anläßlich der im Gange befindlichen “1“I“ über ein privatwirtschaftliches Abkommen zwischen den beiderseitigen eisenschaffenden Industrien hinzugefügt werden könnten. Die Französische Regierung erklärt hinsichtlich der An⸗ Sn
b aus 0368 Santoninpastillen 20 000 St. Zollsätze fallen....
aaus 0370 Strychninnitrat.. Drucke jedes Verfahrens, so⸗
8381 Chemische Erzeugnisse, weit sie nicht unter den
genannt: zwölften Abschnitt oder
“ e““ ner — dag⸗. wendung von Artikel II, daß sie dem Parlament einen Gesetz⸗ en
Anästhesin (Aethyl⸗ Bilderpavier, einschließlich entwurf vorlegen wird, der das Abkommen um zwei Monate Münster .
paramidobenzoat).. des Kopierverfahrens auf verlängert, da das vom franzöfischen Parlament ratifizierte 1 Minden
Homotropinbrombydrat. Papier und Pappe; auch Abkommen vom 11. Juli 1925 nur auf die Dauer von vier
Apomorphinchlorhydrat farbig oder schwarz ge⸗ Monaten abgeschlossen worden ist.
Hydrastininchlorhydrat.. ränderte oder sonst auf Die Hohen Vertragschließenden Teile erkennen hinsichtlich der Auslegung des Artikels III übereinstimmend an, daß dieser Artikel nur einen vorläufigen Ausgleich zwischen ihren
auseinandergehenden Auffassungen bezüglich der Berechtigung
der Zollvergünstigungen darstellt, die Deutschland gegenüber den aus der Saar in das deutsche Zollgebiet eingeführten
Scopolaninchlorhydrat. irgendeine Weise verzierte Enkain Papiere oder Pappen
Produkten ohne Zustimmung der Französischen Regierung gewähren könnte.
Eisen, gepulvet . Tüten, Beutel, Säcke, Falt⸗ Die Deutsche Regierung erklärt ihrerseits, daß der vor⸗ N;
Eisen, reduziet beutel, Faltschachteln und vö.6 dergleichen Behältnisse, auch Quecksilberbichlorid⸗ Briefumschläge, unbedruckt
erwähnte Artikel, solange die mit dem Saarzollproblem zu⸗ sammenhängenden Fragen nur zum Teil geregelt sind, gemäß seinem Wortlaut allein auf die in den Listen A und B auf⸗
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Kontingent
011 und 012 Kaliumnitrat, natürliches und Minimal⸗ grobe, auch in Verbindung
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Die im Juni anhaltenden sehr erheblichen Niederschläge setzten sich auch im ersten Julidrittel noch fort. Schwere Gewitter, häufig von Hagel begleitet, verursachten stellenweise großen Schaden. Diese ungewöhnlich feuchte Witterung änderte sich vorübergehend im zweiten Julidrittel. Nunmehr trat Trockenheit ein mit einer Reihe hochsommerlicher Tage, an denen vielfach Sonnenbrand herrschte. Im letzten Drittel des Berichtsmonats erfolgte eine merkliche Abkühlung, bei der wiederum starke Gewitter mit teilweise heftigem Hagelschlag niedergingen, die in den Niederungsgebieten erneut Ueberschwemmungen hervorriefen. Vielfach hat die starke Feuchtigkeit eine erhebliche Verunkrautung und das häufige Vorkommen von Krankheiten bei Getreide und Hack⸗ früchten begünstigt. Durch die übermäßig feuchte Witterung ist den Feldern und Wiesen größerer Schaden zugefügt worden. Insbesondere haben die schweren Gewittergüsse in allen Teilen des Reichs häufig das Getreide sehr stark zum Lagern gebracht, wodurch die Körnererträge verringert werden. Infolge der Lagerung gestaltet sich in diesem Jahre der Schnitt besonders schwierig, weil die Maschinen nur wenig benutzt werden können und fast überall durch mühsame Hand⸗ arbeit das Getreide gemäht werden muß.
Ueber die Ernteaussichten der Halmfrüchte lauten die Meldungen zurzeit noch recht verschieden. Fast alle Getreide⸗ arten sind infolge der feuchten Witterung kräftig im Halm und werden durchschnittlich eine befriedigende Mittelernte ergeben, soweit nicht außergewöhnliche Witterungsverhältnisse deren Bergung beeinträchtigen. Näheren Aufschluß über die voraus⸗ sichtlichen Ernteerträge wird die zu Anfang August durch⸗ geführte Vorschätzung der Ernte bringen, deren Ergebnisse gegen Ende dieses Monats zur Veröffentlichung gelangen.
Von den Wintersaaten ist die Gerste zum größten Teil eingeerntet. Die Roggenernte befindet sich noch im Gange und ist, soweit die Witterung es zuließ, hier und da auch schon beendet. Der Weizen reift heran, so daß auch hier die Ernte bevorsteht. Die Sommersaaten, insbesondere Gerste und Hafer, versprechen einen besseren Ernteausfall,
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Quecksilbersalicilat .. stoff oder Steinpappmasse, Deutschen Regierung gegenüber dem Saargebiet ausschließt.
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Kalzium⸗ und Silizium⸗
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Dachziegel aus Ton,
brennendem Ziegelton, un⸗ gebrannt oder gebrannt, unglasiert... 1“ un⸗ gebrannt oder gebrannt.
Waren aus gemeinem Stein⸗
zeug (mit Ausnahme der in Nr. 716 und 728 des allgemeinen Tarifs ge⸗ nannten) . ..
Bauzierate (Knäufe [Kapitäle],
Gesimse, Friese, Geländer⸗ teile, Bildwerke und der⸗ gleichen Verzierungen) aus Ton oder toniger Masse, unglasiert oder glasiert, auch mehrfarbig oder bemalt
Bodenplatten aus Ton oder
Die Französische Regierung legt gegen diese Erklärung nachdrücklichst Verwahrung ein und erklärt ihrerseits, daß die Deutsche Regierung nicht berechtigt sein würde, ohne Zu⸗ stimmung der Französischen Regierung Zollvergünstigungen für saarländische Erzeugnisse zu gewähren, welche sich nicht auch auf die gleichen oder ähnlichen Erzeugnisse des ganzen französischen Zollgebiets erstrecken, und daß daher jede Maß⸗ nahme dieser Art, die von der Deutschen Regierung ergriffen wird, nur einen provisorischen Charakter haben würde, sowie daß das endgültige Abkommen zwischen beiden Regierungen oder jedes andere zwischen ihnen vereinbarte Vorgehen eine Lösung dieser grundsätzlichen Frage bringen müsse.
Nach Erschöpfung des für Tarifnummer 316 festgesetzten Kontingents werden die Erzeugnisse gleicher Art bei ihrer Einfuhr in das Saargebiet bis zur Höhe des gleichen Betrags
Hamburg 11“ Oldenburg Landesteil Oldenburg. Lübeck
1111“ Birkenfeld.
Landesdurchschnitt.
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obgleich auch sie durch die Witterung und ihre Folgen ge⸗ litten haben.
Der Stand der Hackfrüchte ist trotz Feuchtigkeit und starker Verunkrautung im ganzen genommen noch befriedigend. Bei den Frühkartoffeln sind stellenweise vielfach die Knollen verfault. Die Spätkartoffeln zeigen sich auf durchlässigen, sandigen Böden gesund und frisch, leiden auf nassen und schweren Böden jedoch häufig an Schwarzbeinigkeit, Kraut⸗ und Knollenfäule und Kräuselkrankheit. Die Rübenfelder (Zucker⸗ und Futterrüben) haben ihren Stand gegenüber dem Vormonat perbessert.
Der erste Schnitt der Futterpflanzen und Wiesen ist bis auf einige Reste in den Ueberschwemmungsgebieten beendet und geborgen. Der Ertrag an Kleeheu war nur gering, da die Trockenheit des vorjährigen Sommers, die Aus⸗ winterung und der Mäusefraß hier zur Auswirkung kamen. An Wiesenheu waren die Ergebnisse zwar reichlich, doch ließ ihre Qualität, durch langes Lagern erheblich geschädigt, sehr zu
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von 600 000 Franken zu den Sätzen des Minimaltarifs zu⸗ 8122N gelassen werden, die die Importeure zurückerstattet erhalten, baitte eate annsch Dlesden wenn das französische Parlament auf Verlangen der Fran⸗ — Chemnitz zösischen Regierung die Zollfreiheit für das Zufatzkontingent Zwickau gewährt hat. 8 Bautzen
Die beiden Regierungen haben die heute von ihnen unter⸗
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wünschen übrig. Große Mengen konnten nur in verdorbenem Zustand eingebracht werden. Der Nachwuchs zeigt überall ein gutes Aussehen. Für den zweiten Klee⸗ und Grasschnitt erwartet man, günstiges Wetter vorausgesetzt, gute Erträge. Auf den Weiden ist der Graswuchs üppig und es ist reichlich Futter für das Weidevieh vorhanden.
Außer der allgemein stark beklagten Verunkrautung in den Kulturen hat die nasse Witterung Krankheitserschei⸗ nungen hervorgerufen und tierische Schädlinge begünstigt. Abgesehen von Brand und Rost ist vielerorts Schartigkeit und Weißährigkeit im Getreide und Mutterkorn besonders bei Roggen beobachtet. Von den tierischen Schäd⸗ lingen seien die Fritfliege (besonders im Hafer), Engerlinge, Schnecken und mancherorts wieder Mäuse erwähnt.
gefrittetem Tonzeug, ein⸗ “ schließlich der 3 em oder Alben, einfach kartoniert, mit weniger dicken Pflaster⸗ Bildern, Sammlungen oder platten aus Ton oder ge⸗ Zeichnungen in schwarz oder meinem Steinzeug, un⸗ farbig, mit erklärendem Text, glasiert oder glasiert, glatt 8 eider die 1b in ihn ausschließlich in deutscher oder verziert zeichnete Vereinbarung in der gemeinsamen Ueberzeugung ab⸗ Sprache . . Wandbekleidungsplatten aus geschlossen, daß die beschränkten und zeitlich begrenzten Sonder⸗ Holz, gehobelt, genutet und Ton, gefrittetem Tonzeug vergünstigungen, die vereinbarungsgemäß dem Saargebiet zu⸗ (oder) gespundet. Bretter, 8 unglasiert gewendet werden, um seinen besonderen wirtschaftlichen 8* Friesen oder Parkettplatten,. d “““ “ , See e . “ verieh 1 beder b Wenee 85 F “ “ Söe 8 Meistbegünstigung „ Stearkenburg 3 Steinzeu. inem Tonzeu. 1 5 gs 8 ver 8 F“ Jalousien, 8 “ ahehegch genießt, gefordert oder beanstandet werden könnten. Lansnhacsfsrann 2,5 Persiennes, innere Rollvor⸗ Tarif nicht genannt: Sollte jedoch die Regierung irgendeines dritten Landes 8 . hänge, Vorbänge aus Holz, en.; auch mit Lüfier⸗ die Gewährung irgendeiner der erwähnten Sonderver⸗ Täfelwerk sowie Schreiner⸗ wiehrars e günstigungen beanspruchen oder gegen eine solche Vergünsti⸗ gung Widerspruch erheben, so würde diese Vergünstigung
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In der nebenstehenden Uebersicht bedeutet ein Strich 82 daß die betreffende Frucht gar nicht oder nur wenig angebaut ist, I Pea (), daß Angaben fehlen oder nicht vollständig gemacht sind.
Die Saatenstandsnoten sind bei jeder Fruchtart unter e. der Anbaufläche und des Ertrags berechnet worden. 8 8
arbeit, zusammengefügt oder 1 oder b8 e zerg 144*“ Z1A“ 5 45 Tage in Kraft bleiben, gerechnet von der Notifizierung der AnSEEEE— porzellanartigen Waren) in Inanspruchnahme oder des Widerspruchs durch diejenige Re⸗ . 8 8 Secr 60 t E“ anderen gierung, die Empfängerin dieser Erklärungen ist, an die tesser et 8 “ iet wi Stoffen, soweit sie nicht Regierung des anderen vertragschließenden Teiles. 8 b g-ead-. “ das Saargebiet wird dadurch unter höhere Zoll⸗ Während dieser Frist sollen durch beide Regierungen Ver⸗ v““ 42 1““ handlungen mit dem Ziel eröffnet werden, die 53 Se . 27 geschliffen, nahme oder den Widerspruch auszuschalten, wobei jedoch, keine † ööö der beiden Regierungen die Verpflichtung 1u“ 8 “ Aufrechterhaltung des geforderten oder beanstandeten Regime Tafelgerät aus Glas, weder irgendeine Gegen⸗ oder Ersatzleistung zuzugestehen. Uten bei Ablauf der Frist die Verhandlungen nicht zum
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geschliffen, noch abgerieben, 186 Soll Abl mattiert, geätzt oder ge⸗ Ziele geführt haben, würde die geforderte oder beanstandete schniiten . . . b Vergünstigung in Fortfall kommen, und die beiden vertrag⸗ Hohlglas, E . schließenden Teile würden in Erörterungen über die Folgen Tabakerzeugnisse: emein ⸗ 88 eheg 11“ 8 Lsesn e dab.s ee RM 500 t 8 Se 8 geschliffen dieser teilweisen Abänderung der vorliegenden Vereinbarung Baden Kautabak 5 RM 18 t poliert), abgerieben, mattiert, eintreten. “ 1e6 Landeskomm.⸗Bez. Konstanz Zigarren RM 15 000 000 1“ geätzt oder geschnitten . n 851 Stück Hohlglas, anderweit im all⸗ er a Zigaretten.. 28 RM [165 000 000 meinen Tarif nicht genannt, .„ Mannheim Stück bemalt, vper per⸗ Landesdurchschnitt. — Gemahlener Kalk . frei 1 silbert, auch dur uf⸗ quvxear Berliner Blau, rein oder ver⸗ tragen oder Einbrennen von Deutsches Reich im Aug. 1926 setzt mit mineralischen
Farben gemustert, auch in Stoffen oder Stärke, trocken Verbindung mit anderen oder in Teigform .. ..
N. nicht Schießpulver, Sprengpulver durch die Verbindung mit 8 8 — b Sundhanders in N. 263 de vefren Süaffen unter höͤhere Gesundheitswesen, Tierkrankheiten und Absperrungs⸗ .„ „ Aug. 1913.. . allgemeinen Tarifs nicht ge⸗ ollsätze fällt .. nannte S ea 8 3 Tafelglas, einschließlich des — maßregeln 8 Zubereitete Arzneiwaren und 5 mm oder weniger starke n) Der Ausbruch und das Erlöschen der Maul⸗ sonstige pharmazeutische Er⸗ 1 Rohglases, anderweit im — und Klauenseuche ist vom Zentralviehhof in Berlin, der zeugnisse, anderweit nicht 1 allgemeinen Tarif nicht ge⸗ Ausbruch der Maul⸗ und Klauenseuche vom Schlacht⸗ genannt oder inbegriffen nannt, weder geschliffen noch viehhof in Zwickau, Sa., am 9. August 1926 amtlich gemeldet Chemische Erzeugnisse, ander⸗ poliert, geschnitten, ge⸗ worden. weit nicht genannt oder in⸗ mustert, gerippt, geschuppt, 1 v““ gebogen, mattjerk, geätzt, (596/7) Andere Besen als uͤberfangen, gefeldert (fa⸗ solche aus Reisig sowie cettiert) oder belegt, nicht Bürsten und Pinsel: gefärbt, nicht undurchsichtig
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(gez.) A. Briand.
(gez.) M. Bokanowski.
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