1926 / 214 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger, Tue, 14 Sep 1926 18:00:01 GMT) scan diff

165000] 1 Durch Beschluß der Generalversamm⸗

lung vom 27. August 1926 ist unsere Gesellschaft in Liquidation getreten. Gemäß § 297 H.⸗G.⸗B. fordern wir unsere Gläubiger auf, ihre Ansprüche bei uns anzumelden.

Berliner Automobil⸗Centrale

Akt.⸗Ges. in Lig. Neumann.

[64377] Vereinigte Metallwerke Aktien⸗ Gesellschaft, Barnsdorf b. Nürnberg. Bekanntmachung.

Die Generalversammlung vom 21. Juli 1926 hat beschlossen, u. a. die bisherigen Vorzugsaktien in auf Inhaber lautende Stammaktien umzuwandeln und dann sämtliche Aktien im Verhältnis 10:1 zu⸗ sammenzulegen; Eintragung ins Handeles⸗ register ist erfolgt am 31. August 1926.

Die Aktionäre werden hiermit aufgefordert,

ihre Aktien zum Zwecke der Ausführung der Zusammenlegung bei der Gesellschaft einzureichen. Aktien, welche nicht recht⸗ zeitig, spätestens bis zum 15. Dezember 1926, bei der Gesellschaft eingereicht werden, werden für kraftlos erklärt werden.

Gleichzeitig werden die Gläubiger der Gesellschaft unter Hinweis auf die Herab⸗ setzung aufgefordert, ihre Ansprüche bei der Gesellschaft anzumelden. Barnsdorf, den 15. September 1926. . Vereinigte Metallwerke

Aktiengesellschaft. Der Vorstand.

[64555] Bilanzkonto per 31. Dezember 1925.

* 111 447,92 3 441 66 7550—-

DVebitbeen Kasse und Wechsel. Faßkonto.. Grundstückkonto. 94 600 Warenkonto. 152 953

7 369 992 72 200 000 20 000

Aktienkapitual. Gesetzliche Reserve.. Außerordentl. Reserve.. 25 000 F.eeZ1“ 84 727 Gewinnvortrag 1924

1 145,11 Gewinn 1925.

39 120,53 40 26564

369 992 72 Gewinn⸗ und Verlustkonto.

88

2 771

8 390/10 83 617 43 39 12053 133 899 06 133 899 06

Abschreibungen 8 Steuerunkostenkonto . . . Betriebs⸗ und Handlungs⸗

unkosten Gewinn ..

Warenkonto ...

Berncasteler Sekttellerei

Actiengesellschaft. Alexander Heep.

[64545] Drahtstiften Fabrik Lechner & Schlegel Nachf. A.⸗G., Nürnberg. Bilanz per 31. Dezember 1925.

.“ 2 04 1.“ 67 68 15 543 75 20 293 85

36 900,—

Aktivg. Postscheck. Debitoren Waren.. Maschinen..

10 % Abschr. eas 50 % Abschr. 990,02 Mobilien 1 623,78 10 % Abschr. 163,78 Gebäude 559 530,06 Abschr.. . 1 480,06 d-h92,8:888 3I““ 15 000 Vetlust 43 355 96

9.

8 191 6723 28 Passiva.

Aktienkapital) Wechsel und Schecks..

Bank .1498 ypothek Grundschuld.. editoren

Rückstellungen..

. . 71086 19 4 156,19 vD55

1000— 1460—

58 050—

84 000—- 19 466/81 28 603 67 50 000 79185

8 810/95

191 673/28

Gewinn⸗ und Verlustrechnung per 31. Dezember 1925.

I 7 258 49 11 964 17 21 906 93

5 65 55 280/16

54 27 824

Soll. Betriebs material.. insen. 8 racht Eö““ Lohn und Gehalt. Unkosten... Steuer Abschreibungen: Maschinen Werkzeuge Mobilien. Gebäude..

8 810/9.3 130 898

8 Haben. Warenrohgewin. Gewinnvortrag 1924.. ta 1hh

84 953 8 2 5898 43 355

Richartz.

Die Uebereinstimmung vorstehender Bilanz nebst Gewinn⸗ und Verlustrechnung mit den Geschäftsbüchern bescheinigt

Nürnberg, den 16. März 1923.

1“ Deutsche Allgemeine

Treuhand A.⸗G. Nürnberg

[64915] Königsberg⸗Cranzer Eisenbahn⸗Gefellschaft.

Die Auslosung der zu tilgenden Obli⸗ gationen unserer vierprozentigen Anleihe aus dem Jahre 1909 erfolgt am Donners.⸗ tag, den 30. September 1926, vormittags um 11 Uhr, in unserm Direktionsbüro hierselbst, Fuchsberger Allee 18 I.

Königsberg i. Pr., den 11. Sep⸗ tember 1926.

Die Direktion.

[65168) Bekanntmachung. 8

Die Aktionäre der Kleinbahn⸗Aktien⸗ gesellschaft Elrich⸗Zorge werden hier⸗ mit zu einer auf Donnerstag, den 30. September d. J., vormittags 11 ½ Uhr, in Nordhausen im Hotel „Friedrichskron“ stattfindenden ordent⸗ lichen Hauptversammlung eingeladen.

Tagesordnung:

1. Bericht über die Prüfung der Rech⸗ nung für das Geschäftsjahr 1925 und Genehmigung des Abschlusses vom

31. Dezember 1925.

2. Erteilung der Entlastung an den Vor⸗ stand und den Autsichtsrat der Ge⸗ sellschaft für das Geschäftsjahr 1925.

3. Wahl von Mitgliedern des Auf⸗ sichtsrats.

4. Verschiedenes.

Wegen Teilnahme an der Versammlung und Ausübung des Stimmrechts wird auf §§ 19 und 20 des Gesellschaftsvertrags verwiesen. 1. ““ a. H., den 11. September Der Vorsitzende des Aufsichtsrats:

Georg Schultz.

[64713] Konservenfabrik Iulius Roever A.⸗G., Braunschweig.

Die Generalversammlung vom 26. 6. 1926 hat beschlossen, das Grundkapital von 600 000 RM auf 480 000 RM herabzusetzen.

Die Gläubiger der Gesellschaft werden aufgefordert, sich bei ihr zu melden.

Braunschweig, den 10. September 1926.

Der Vorstand. Sieburg. [64710]

Aus dem Aufsichtsrat unserer Gesell⸗ schaft sind die Herren Dr. Ellger und Dr. Nauck ausgeschieden.

Herr Architekt Max Meyer ist nicht mehr Liquidator.

den 6. September

Gemeinnützige Siedelungs⸗ und Kriegerheimstätten Aktiengesellschaft in Liquidation.

Georg Wasmuth. Zeller.

[65187] Gebr. Fentzsch, A. G., Naundorf b. Großenhain.

Die Aktionäre unserer Gesellschaft werden hiermit zur ordentlichen Gene⸗ ralversammlung, welche Donnerstag, den 21. Oktober 1926, mittags 12 Uhr, im Sitzungszimmer des Bank⸗ hauses Reinhold Steckner, Halle a. Saale, stattfindet, eingeladen. . Tagesordnung:

1. Entgegennahme des Geschäftsberichts, der Bilanz und der Gewinn⸗ und Verlustrechnung sowie des Prüfungs⸗ berichts für 1925/26.

2. Entgegennahme des Prüfungsberichts des Aufsichtsrats.

3. Feststellung der Bilanz und der Ge⸗ winn⸗ und Verlustrechnung für 1925/26.

4. Entlastung des Vorstands und Auf⸗ sichtsrats.

5. Wahlen zum Aufsichtsrat.

Diejenigen Aktionäre, welche an der Gene⸗

ralversammlung teilnehmen wollen, haben ihre Aktien nebst einem doppelten Num⸗ mernverzeichnis spätestens am 18. Oktober 1926 bis 1 Uhr mittags bei dem Bank⸗ hause Reinhold Steckner, Halle a. d. Saale, oder bei der Gesellschaftskasse zu hinter⸗ legen. Statt der Aktien können auch von

Bekanntmachung. Metall & Schrott A.⸗G. „Musag“, Frankfurt a. Main, hat sich laut Generalversammlungsbeschluß aufgelöst. Die Gläubiger der Gesell⸗ schaft werden aufgefordert, ihre Forde⸗ rungen alsbald anzumelden.

Frankfurt a. M., 7. September 1926. Der Liquidator: Heinrich Wertheimer.

[64998] Reederei & Trausportversicherungs Aktiengesellschaft, Hamburg.

In der Generalversammlung der Aktio⸗ näre vom 21. Juni 1926 ist Herr Dr. Richard Schröder zum Mitglied des Aufsichtsrats gewählt worden.

Hamburg, den 9. September 1926.

Der Vorstand.

[63907] Die

162955]

Die Firma Badefa Badische Deli⸗ katessen und Konservenfabrik Actien⸗ gesellschaft in Lahr (Baden) ist auf⸗ gelöst und der Unterzeichnete zum Liqui⸗ dator bestellt. Gemäß § 297 H.⸗G.⸗B. ersuche ich die Gläubiger der genannten Firma, ihre Ansprüche anzumelden.

Der Liquidator: Carl Schnitzler, Lahr (Baden).

sSg706

Deutsch⸗Atlantische Telegraphengesellschaft.

7 % Dollaranleihe.

(First Mortgage twenty year 7 %

sinking fund gold dollar bonds.)

In der planmäßigen ersten Auslosung sind 117 Stücke zu je § 1000 mit nach⸗ stehenden Nummern gezogen worden:

M 18 38 51 52 83 137 138 154 198 242 281 291 307 314 339 443 446 465 478 536 538 540 561 591 644 645 655 672 686 725 732 740 742 745 778 805 810 818 827 835 838 850 851 872 877 882 905 919 936 947 953 1014 1028 1045 1055 1064 1071 1074 1082 1090 1094 1111 1141 1156 1165 1232 1237 1239 1279 1309 1351 1383 1400 1401 1430 1433 1458 1488 1497 1513 1521 1534 1560 1569 1601 1617 1630 1646 1656 1683 1696 1720 1764 1776 1786 1821 1827 1836 1874 1877 1932 1942 1994 2008 2014 2025 2044.

Die ausgelosten Stücke werden bei dem Bankhaus W. A. Harriman & Co. Inc. New⸗York vom 1. April 1927 ab gegen Zahlung von 110 % des Nennbetrags ein⸗ gelöst. Die Verzinsung der ausgelosten Stücke hört mit dem 31. März 1927 auf.

Berlin, den 13. September 1926.

Der Vorstand.

[64709] Deutsche Lichttechnik Akt.⸗Gef., München.

Die Aktionäre unserer Gesellschaft werden hiermit auf Donnerstag, den 30. Sep⸗ tember 1926, vorm. 11 Uhr, zur 6. ordentlichen Generalversammlung in den Räumen des Notariats MünchenXIV, München, Kaufingerstraße 3, ergebenst eingeladen.

Tagesordnung:

1. Vorlage der Bilanz nebst Gewinn⸗ und Verlustrechnung sowie des Be⸗ richts des Vorstands und Aufsichtsrats für das 6. Geschäftsjahr 1925/26.

.Entlastung des Vorstands und Auf⸗ sichtsrats.

.Beschlußfassung über Herabsetzung des Stammaktienkapitals zwecks Wesei⸗ tigung der Unterbilanz.

4. Satzungsänderungen: § 3 Grundkapital und Einteilung

der Aktien,

9 8 Abs. 6 Beschlußfähigkeit des Aufsichtsrats bei Anwesenheit von 2 Mitgliedern.

5. Neuwahl des Aufsichtsrats.

6. Verschiedenes.

Die Herren Aktionäre, welche an der Ge⸗ neralversammlung teilzunehmen wünschen, werden aufgefordert, gemäß § 11 der Satzungen die Mäntel ihrer Aktien oder Hinterlegungsschein der Reichsbank oder

der Reichsbank oder von einem deutschen Notar ausgestellte Hinterlegungsscheine hinterlegt werden. Naundorf b. Großenhain, 14. September 1926. Der Aufsichtsrat. Dr. Emil Steckner. Prospekt

[64986] über Reichsmark 5 000 000 Inhaberstammaktien dder

Bayerischen Hypotheken⸗und Wechfel⸗Bank

in München, 25 000 Stück zu je RM 200, Nr. 30 001 55 000.

Die Aktiengesellschaft Bayerische Hypotheken⸗ und Wechsel⸗Bank ist durch Gesetz vom 1. Juli 1834 errichtet worden und hat ihren Sitz in München. Außerdem unterhält das Unternehmen an 110 in der Hauptsache in Bayern ge⸗ eesnen Plätzen Zweigniederlassungen und daneben noch eine Anzahl von Geschäfts⸗

ellen usw.

Gegenstand des Unternehmens ist die Gewährung von Darlehen gegen hypothekarische Sicherheit, des weiteren auch von Darlehen ohne hypothekarische Sicherheit an inländische Körperschaften des öffentlichen Rechts oder gegen Ueber⸗ nahme der vollen Gewährleistung durch eine solche Körperschaft, ferner nach Maß⸗ gabe der gesetzlichen Bestimmungen die Emission von auf den Inhaber lautenden Hypothekenpfandbriefen und Kommunalschuldverschreibungen, welche auf den Namen eines bestimmten Berechtigten umgeschrieben werden können. Ferner ist Gegenstand des Unternehmens der Betrieb aller Bank⸗ und Finanzgeschäfte, mit Ausschluß der Zeit⸗, Prämien⸗ und Warengeschäfte, die für eigene Rechnung verboten und für

eines deutschen Notars bis spätestens 27. September 1926 bei der Kasse der Gesellschaft zu München, Osterwald⸗ straße 8a, zu hinterlegen. München, den 11. September 1926. Der Vorstand.

den

91 fremde Rechnung nur dann gestattet sind, wenn damit keine Kreditgewährung ver⸗

bunden ist.

Das Aktienkapital betrug ursprünglich Gulden 10 000 000 vormaliger süd⸗ deutscher Währung und wurde im Laufe der Jahre mehrfach erhöht, zuletzt durch Beschluß der ordentlichen Generalversammlung vom 21. Juli 1923 zwecks Ver⸗ stärkung der Betriebsmittel und zum Schutze gegen Ueberfremdung um 400 Millionen

91 auf 1025 Millionen, bestehend aus 1000 Millionen Stammaktien in Stücken zu 5000 und 1000 fowie zu Gulden 500 vormaliger süddeutscher Währung

= 8571 ⁄1, die Aufsichtsrat und Vorstand im Verhältnis 7:6 in Aktien zu je 1000 umzutauschen ermächtigt waren, und aus 25 Millionen Vorzugsaktien, eingeteilt in 25 000 Stück zu 1000.

In der außerordentlichen Generalversammlung vom 29. Januar 1925 wurde beschlossen, von den 25 000 000 Vorzugsaktien 6 000 000 Nr. 1 6000 in

Stammschutzaktien umzuwandeln. Diese 6 000 000 Stammaktien wurden ein⸗ gezogen, nachdem bereits vorher gemäß den gesetzlichen Bestimmungen 250 000 000

Stammschutzaktien, und zwar die Nrn. 465 001 640 000 Stück 175 000 1000 sowie die Nrn. 55 001 70 000 = Stück 15 000 zu 5000 zum Einzun gelangt waren. Das Aktienkapital wurde hierdurch auf 769 000 000 ermäßigt Unter diesen Aktien befanden sich noch 150 000 000 Stammschutzaktien, welche seinerzeit mit anderen dem Banthaus Merck, Finck & Co., München, zum Nennwert überlassen waren und zur Verfügung der Gesellschaft standen. Sie wurden, um sie als Vorratsaktien aufrechtzuerhalten, gemäß § 31 Absatz II der 2. Durchf.⸗Best. zur Goldbilanzverordnung wie die übrigen Stammaktien umgestellt.

Wie bereits auf Veranlassung der Zulassungsstellen an den Börsen zu München, Augsburg, Berlin und Frankfurt a. M. im „Deutschen Reichsanzeiger“ Nr. 174 vom 28. Juli 1925 und in einer Reihe anderer Zeitungen bekanntgemacht, wurde in der obengenannten außerordentlichen Generalversammlung das Grund⸗ kapital der Gesellschaft von PM 769 000 000 auf RM 30 019 000 umgestellt, he⸗ stehend aus RM 30 000 000 Stammaktien (25: 1), wovon RM 25 000 000 schon bisher an den Börsen zu Augsburg, Berlin, Frankfurt a. M. und Leipzig zugelassen waren, und RM 19 000 Vorzugsaktien; an der Börse zu Munchen sind sämtliche Stammaktien zugelassen. Hiervon waren per 31. Dezember 1925 ausgegeben:

von den RM 30 000 000,— Stammaktien 25 000 Aktien zu RM 200,— Nr. 1 25 000, 474 80e8 RM 40,— Nr. 40 001 94 092, 94 285 465 000 640 001 690 000, 8 384 RM 20,— Nr. 1 325 bzw. zwischen 808 34 047, ferner waren vorhanden: als Vorratsaktien 30 000 Aktien zu RM 200,— Nr. 25 001 55 000 und als Vorzugsaktien RM 19 000,— zu je RM 1,— Nr. 6001 25 000.

Um einen Teil der anläßlich der Goldmarkumstellung geschaffenen kleinen Aktien zu beseitigen, wurde in der am 2. März 1926 stattgefundenen ordentlichen Generalversammlung beschlossen, eine Anzahl Aktien zu RM 20 und RM 40 in Aktien größerer Stückelung umzuwandeln. Das Stammaktienkapital setzt sich nun⸗ mehr zusammen aus:

2 000 Aktien zu RM 1000,— Nr. 1 2 000 = RM 2 000 000,- 65 000 200,— Nr. 1 65 000 RM 13 000 000,- 874 808 I 40,— Nr. zwischen 1“ 40 001 94 092, 94 285 465 000, 3 640 001 690 000. RM 14 992 320,— 384 Aktien zu RM 20,— Nr. zwischen 1 325 bzw. zwischen 808 34 047 = RM 7 680,—

RM 30 000 000,

Die Vorratsaktien, wovon die Nummern 25 001 30 000 bereits an den Börsen zu Berlin, München, Augsburg, Frankfurt a. M. und Leipzig zugelassen und die Nummern 30 001 55 000, welche an der Münchener Börse gleichfalls bereitz zugelassen und Gegenstand dieses Prospekts sind, sollen, soweit nicht bereits veräußent, durch freihändigen Verkauf in den Verkehr gebracht werden.

Die Stamaktien lauten teils auf den Inhaber, teils auf den Namen. Die Namensaktien können durch Blankogiro übertragen werden. Die Vorzugsaktien lauten auf den Namen. Innerhalb der von der Direktion zu bestimmenden Fristen hat auf Verlangen jedes Aktionärs die Umwandlung seiner auf Namen lautenden Stamn⸗ aktien in Inhaberaktien stattzufinden.

„Die früheren Guldenaktien tragen die eigenhändige bezw. faksimilierte Unter⸗ schrift zweier Direktoren, die früheren Tausendmarkaktien bis Nr. 240 000 sowie die Aktien über RM 20 Nr. 1— 325, über RM 200 Nr. 55 001 65 000 und über RM 1000 Nr. 1— 2000 die faksimilierte Unterschrift zweier Direktoren und die eigenhändige eines Kontrollbeamten; letztgenannte Unterschrift entfiel bei den übrigen Aktien. 3

Die Einziehung der Stammaktien mittels Ankaufs ist gestattet.

Die Vorzugsaktien haben Anspruch auf eine Vorzugshöchstdividende von 6 % ohne Recht auf Nachzahlung. Sie können jederzeit ganz oder teilweise auf Grund übereinstimmenden Beschlusses des Aussichtsrats und der Direktion der Bank sei es durch Ankauf, sei es durch Verlosung oder Kündigung zum Kurse von 115 % zuzüglich 6 % laufender Stückzinsen eingezogen werden. Im Falle der Liquidation sind sie den Stammaktien gleichgestellt. b: rechtswirksamen Uebertragung von Vorzugsaktien ist die Zustimmung der Direktion und des Aufsichtsrats Farderai e e L- der Vorzugsaktien ist die Süddeutsche Treuhand⸗Gesellschaft

. G., München.

Die Gesellschaft untersteht der staatlichen Aufsicht gemäß §§ 3 und 4 des

Reichshypothekenbankgesetzes und den von der Bayerischen Staatsregierung getroffenen besonderen Anordnungen. Kommissar der Staatsregiernug ist der Ministerialrat im Staatsministerium für Handel, Industrie und Gewerbe in München, Herr Karl eee welcher zugleich als Treuhänder im Sinne des Reichshypothekenbankgesetzes ungiert. Die Pfandbriefe der Bank sind von der Bayerischen Staatsregierung zur Anlegung von Mündelvermögen und der Gelder der Gemeinden und Stiftungen usw. sugelässen; sie sind durch die Deutsche Reichsbank im Lombardwege in Gruppe 4 elehnbar.

Den Vorstand, der von dem Vorsitzenden des Aufsichtsrats und seinem Stellvertreter ernannt wird, bilden zurzeit, und zwar als ordentliche Vorstands⸗ mitglieder, für die Hypothekenabteilung die Herren Hofrat Josef Schreyer, Hofrat Dr. Eugen Zeitlmann und Michael Kopplstaetter, für die kaufmännische Abteilung die Herren Geheimer Kommerzienrat Hans Remshard, Karl Blumöhr, Ferdinand Schumann und Dr. Carl Kraemer, sämtliche in München, und Stephan Hirschmann in Nürnberg; als stellvertretende Vorstandsmitglieder für die Hypothekenabteilung

err Dr. Friedrich Kärcher, München, für die kaufmännische Abteilung die Herren Jakob Bergmüller, München, Ludwig Bertele, Nürnberg, Max Boehm, München,

Albert Glaser, Christian Höllerer, Hans Müller, Rudolf Waltz und Dr. Hermann Wein, München.

Der von der Generalversammlung zu wählende Aufsichtsrat besteht aus mindestens sieben Mitgliedern, zurzeit aus den Herren Geheimer Justizrat Albert Gaenßler, Advokat und Rechtsanwalt, München, I. Präsident; Geheimer Kom⸗ merzienrat Dr.⸗Ing. e. h. Gabr. Ritter von Sedlmayr, München, II. Präsident; Martin Aufhäuser, Bankier, i. Fa. H. Authäuser, München; Max Freiherr von Bassus, ehemaliger Reichsrat und Fideikommißbesitzer, Sandersdorf (O. Pf.); Geheimer Kommerzienrat Richard Buz, Vorsitzender des Vorstands der Maschinen⸗ fabrik Augsburg⸗Nürnberg A. G. Augsburg; Kommerzienrat Hermann Fahrmbacher, i. Fa. Alois Fahrmbacher, Landshut; Sr. Durchlaucht Carl Ernst Fürf Fugger von Glött, Kirchheim; Geheimer Oberfinanzrat Leo Kiderlin, Füssen;

ommerzienrat Dr. Richard Kohn, Bankier, i. Fa⸗ Anton Kohn, Nürnberg; Dr. Richard von Kühlmann, Staatssekretär a. D., Ohlstadt, Mar Mauritz, Mitglied des Vorstands der Allgemeinen Deutschen Credit⸗Anstalt, Leipzig; Kommerzienrat Karl Freiherr von Michel⸗Raulino, München; Dr. Friedrich Raschig, Fabrikbesitzer, i. Fa. Chemische Fabrik Dr. F. Raschig in Ludwigshafen a. Rh.; Geheimer Rat Dr.⸗Ing. h. c. Karl Ritter von Rasp, früherer Generaldirektor der Bayerischen Versicherungsbank A. G. vorm. Versicherungs⸗ anstalten der Bayerischen Hypotheken⸗ und Wechsel⸗Bank, München; Geheimer Kommerzienrat Dr.⸗Ing. h. c. Ernst Sachs, Generaldirektor der Schweinfurter Präzisions⸗Kugel⸗Lager⸗Werke Fichtel & Sachs A. G., Schweinfurt; Berthold Graf Schenk von Stauffenberg, Fideikommißbesitzer, Schloß Greifenstein (Ofr.); österr. Generalkonful Dr. Ernst Schoen von Wildenegg, Mitglied des Vorstands der Allgemeinen Deutschen Credit⸗Anstalt, Leipzig; Georg Stöhr, Mitglied des Vor⸗ stands der Kammgarnspinnerei Stöhr & Co. A. G., Leipzig⸗Plagwitz. Die von der Generalversammlung gewählten Mitglieder des Aufsichtsrats beziehen außer dem Ersatz ihrer entstandenen Auslagen aus dem im Sinne des § 245 des G.⸗B. zu berechnenden Reingewinn der Gesellschaft eine Tantieme, welche für den Vorsitzenden 2 vom Tausend, sür seine Stellvertreter je 1 ½ vom Tausend und für jedes übrige von der Generalversammlung gewählte Mitglied 1 vom Tausend beträgt. Mindestens erhält jedoch jedes Aufsichtsratsmitglied RM 2000, der Vorsitzende RM 4000 und jeder seiner Stellvertreter RM 3000.

Die Generalversammlung tagt am Gesellschafts iz. Je RM 20 einer Stammaktie berechtigen zur Abgabe einer Stimme. Der Besitz einer Vorzugs⸗ aktie zu RM 1 berechtigt zur Abgabe von 40 Stimmen; jedoch gilt dieses erhöhte Stimmrecht nur für die Fälle der Besetzung des Auf⸗ sichtsrats, der Aenderung der Satzungen oder der Auflösung der Gesell⸗ schaft. In allen übrigen Fällen gewähren die Vorzugsaktien zu RM 1 das gleiche Stimmrecht wie eine Stammaktie zu RM 40. Es stehen hiernach in den bezeichneten Fällen 1 500 000 Stimmen der RM 30 000 000 Stamm⸗ aktien 760 000 Stimmen der RM 19 000 Vorzugsaktien gegenüber. Die Verwaltung der Bank wird in der nächsten Generalversammlung den Antrag stellen und unterstützen, daß die Stimmzahl der Vorzugsaktien von sg sennt 760 000 auf 500 000 herabgesetzt wird.

Alle die Gesellschaft betreffenden Bekanntmachungen erfolgen rechtsgültig im Deutschen Reichsanzeiger. Sie werden außerdem in einer Berliner Börsenzeitung, bis auf weiteres in der Berliner Börsen⸗Zeitung, je einer Münchener,g Augsburget, Frankfurter und Leipziger Tageszeitung veröffentlicht. Die Gesellschaft übernimmt ferner die Verpflichtung, gemäß der Bekanntmachung des Reichswirtschaftsministerz vom 19. Februar 1925 zweimonatlich Bilanzübersichten im Deutschen Reichsanzeiger

Erzellenz

zu veröffentlichen. (Fortsetzung auf der folgenden Seite.)

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

Gewinn⸗ und Verlustrechnung.

Der nach der festgestellten Bilanz sich ergebende Reingewinn wird, sofern nicht zur Ergänzung des gesetzlichen Reservefonds zu dienen hat, und unbeschadet er 1 rgütung an den Aufsichtsrat, folgendermaßen verwendet: —1. Aus den Crträgnissen des Pfandbriefdarlehensgeschäfts ist vor allem für etwaige Kapitalsverluste ein Spezialreservefonds anzusammeln, dessen jährliche Zugangsquote von der Direktion mit Genehmigung des Auf⸗ 8 sichtsrats festgestellt wird, unter allen Umständen aber nicht weniger als 5 % des nach dem Unterschied zwischen dem Pfandbriefbypotheten⸗ zins und dem Pfandbriefcouponszins berechneten Reinertrags des Pfand⸗ briefdarlehnsgeschäfts jährlich ge darf, und so lange fortgesetzt werden muß, bis dieser Spezialreservefonds 5 % der umlaufenden Pfandbriefsumme erreicht haben bezw. bei allenfallsiger Inanspruch⸗ nahme bis zu dieser Höhe wieder ergänzt sein wird. Falls dieser Spezialreservefonds jemals angegriffen werden sollte, ist er vor jeder anderweitigen Verwendung der Erträgnisse des Pfand⸗ briefdarlehensgeschäfts wieder auf den früheren Betrag zu ergänzen.

2. Der Ueberrest steht zur statutenmäßigen und gesetzlichen Verfügung der Generalversammlung. 3 Die Gewinnanteile in den letzten fünf Geschäftsjahren betrugen: 14 % auf 68 000 000,— Stammaktien 14 % 46 000 000,— Stammaktien für Jahre 6 % 6 000 000,— Vorzugsaktien für Jahre . 150 % 200 000 000,— Stammaktien 150 % 100 000 000,— Stammaktien für ¾ Jahre 6 % 6 000 000,— Vorzugsaktien 0 % 1 000 000 000,— Stammaktien 0 % 25 000 000,— Vorzugsaktien 8 % 24 000 000,— Stammaktien 0 % 19 000,— Vorzugsaktien 8 % RMN 24 000 000,— Stammaktien 0 % RM 19 000,— Vorzugsaktien.

Hierzu wird bemerkt, daß auf RM 6 000 000 eigene Vorratsaktien, die wie im Voriahre in der Bilanz unter „eigene Wertpapiere“ zum Kurse von 80 % (= Börsenpreis unserer Aktien am 31. Dezember) eingesetzt sind, auch für 1925 nach gesetzlicher Vorschrift keine Dividende entfiel; ebenso hat für dieses Jahr der Vor⸗ zugsaktionär wiederum auf Dividende verzichtet.

Die Gesellschaft verpflichtet sich, in Berlin, München, Augsburg, Frankfurt a. M. und Leipzig mindestens je eine Stelle zu unterhalten und jeweils bekannt⸗ zugeben, bei der die Auszahlung der Gewinnanteile, die Ausreichung neuer Gewinnanteilscheinbogen, die Ausübung von Bezugsrechten, die Hinterlegung von Aktien zwecks Teilnahme an den Generalversammlungen sowie alle sonstigen, die Aktienurkunden betreffenden Maßnahmen kostenfrei bewirkt werden können.

In der am 2. März 1926 stattgefundenen ordentlichen Generalversammlung wurde folgende Bilanz nebst Gewinn⸗ und Verlustrechnung für den 31. Dezember

1925 genehmigt: . Bilanz per 31. Dezember 1925.

R RM

RM 4 389 277 26 8 231 780/ 20

22 615 001

Aktiva. .

Kasse, fremde Geldsorten und Coupons .. ..

Guthaben bei Noten⸗ und Abrechnungs banken...

Wechsel und unverzinsliche Schatzanweisungen,

überhaupt .. . 111“

Wechsel und unverzinsliche Schatzanweisungen

des Reichs und der Bundesstaaten . ..

Eigene Akzepte.

Nostroguthaben bei Banken und Bankfirmen.. Lambards gegen börsengängige Wertpapiere .. . Eigene Wertpapiere, überhaupt 3 Anleihen und verzinsliche Schatzanweisungen des Reichs und der Bundesstaaten. Sonstige bei der Reichsbank und anderen Zentralnotenbanken beleihbare Wertpapiere darunter aus eigener Emission nom. RM 3 457 100 Gold⸗ und 432 Ztr. Roggenpfandbriefe Sonstige börsengängige Wertpapiere .. .. Sonstige Wertpapiere... darunter nom. RM 6 000 000 Vporratsaktien*) Konsortialbeteiligungen .. Dauernde Beteiligungen bei Bankfirmen Debitoren in laufender Rechnu gedeckte ungedeckte Außerdem Aval⸗ und Bürgschaftsdebitoren 19 846 507,45 Hypothekendarlehen, überhaupt Goldmarkhypothekendarlehen einschließlich RM 2 008 100 Rentenbankdarlehen ... 45 307 850/ 23 Roggenhypothekendarlehen im Nennwert von 107280,16 Ztr.. .. 3 877 01531

21 348 501 1 266 500

20 317 334

29 875 N14446 133 22 178,24

3 111 942, 92

4 682 739 ,34 6 629 272 55 eigene

993 01966.

1 8 435 260 89

84 268 8133 43 411 733,45

40 857 079,92

46 184 8657%

Unkosten, und zwar:

Zinsen der umlaufenden Goldpfandbriefe..

Beitrag zum Goldpfandbriefspezialreservesonds Beitrag zur Pensionskase Reingewinn

Vortrag aus 1924 Hypothekenerträgnisse, und zwar:

Provisionen und sonstige Leistungen

—— Soll. Personalausgaben...

Sachausgaben g Steuern und Umlagen..

RMN

6 785 199 06 2 827 845 6 —0 10 430 100

[817056,19 I

. . 2 Roggenpfandbriefe. 55 369 84 an die Rentenbank⸗Kreditanstalt ... . 8 25 598 82 1127,13

2 889 988 7600

26 725 95 150 645— [3505 061 12 2 129 969/19 15 635 030 31

Roggenpfandbriefspezialreservefonds

99 886/64

595 49 V 32 3424 508 01 12 790 30

aus Goldpfandbriefdarlehen. Roggenpfandbriefdarlehen

Rentenbankdarlehen.

im Hypotheken⸗ geschäfte einschließlich der Verwaltungskostenbeiträge aus den in die Teilungsmasse geflossenen Eingängen .. Erträgnisse aus Dauernden Beteiligungen

Erträgnisse aus Wertpapieren u. Konsortialbeteiligungen Erträgnisse aus Wechseln u. Zinsen, Coupons u. Sorten Provisionen

538 697,41 185 362 50 1 014 71378 3 892 41928 6 466 158 42 15 635 030,31

41 700,—

Statutengemäße Tantieme an den Aufsichtsrat. Zahlung einer Dividende von 8 % auf Stammaltien: 25 000 Stammaktien mit je RM 16,— .. 474 808 1 E1“ 384 I1I“

Vortrag auf das Jahr C11“”

400 000 —- 1 519 3856 V 614 40%1 920 000— 168 269/19 2 129 969 19 2 129 969 19 2129 969/19 Vom Bayerischen Staatsministerium für Handel, Industrie und Gewerbe wurden der Bank bis zum 30. Juni 1926 genehmigt: 8 5 % Roggenpfandbriefe im Gesamtbetrage von 500 000 Ztr. 8 6 % Goldhypothekenpfandbriefe im Gesamt⸗ werte von 2 831,541 200 kg Feingold = 7 900 000 Goldmark 8b 8 % Goldhypothekenpfandbriefe im Gesamt⸗ 8 werte von 32 258,064 500 kg Feingold = 90 000 000 Goldmark Am 30. Juni 1926 betrugen der Bestand an Roggenpfandbriefdarlehen .97 911,65 Ztr. Roggen der Bestand an Goldpfandbriefdarlehen und Grundschulden 8 ͤ . . 723 264 881,30 Goldmark und dazu Bargeld . 3 500 000,— Goldmark der Bestand der aus Mitteln der Deutschen Rentenbank⸗Kreditanstalt und Golddiskont⸗ bank, Berlin, bestellten Hypotheken. 12 289 304,02 Goldmark der Umlauf von 5 % Roggenpfandbriefen. 97 881 Ztr. der Umlauf von 6 % Goldpfandbriefen 5 199 450 Goldmark der Umlauf von 8 % Goldpfandbriefen. . 71 409 800 Goldmark die von der Deutschen Rentenbank⸗Kredit⸗ anstalt und Golddiskontbank, Berlin, zur Verfügung gestellten Mittel .12 289 304,02 Goldmark Die Bayerische Hypotheken⸗ und Wechsel⸗Bank ist an folgenden Firmen dauernd beteiligt: Bayerische Disconto⸗ und Wechsel⸗Bank A. G., Nürnberg, Süddeutsche Treuhand⸗Gesellschaft A. G., München, „Revision“ Treuhand⸗Aktiengesellschaft, Berlin, Nikolaus Stark, Abensberg, Hardy & Co. G. m. b. H., Berlin, Handelsbank A. G., Berlin, Frischholz & Mayr, Buchloe, Württembergische Hypotheken⸗Bank, Stuttgart, Süddeutsche Festwertbank A. G., Stuttgart, Salzburger Kredit⸗ und Wechsel⸗Bank, Salzburg, Kärntner Kredit⸗ und Wechselbankgeschäft Ehrfeld & Co., Klagenfurt, und Bank⸗Kommanditgesellschaft Scherbaum & Co., Wien. Mluünchen, im September 1926. 3 Bayerische Hypotheken⸗ und Wechsel⸗Bank.

Auf Grund vorliegenden Prospekts sind RDRM 5 000 000 Inhaberstammaktien der Bayerischen Hypotheken⸗ und Wechsel⸗Bank in München, 25 000 Stück zu je RM 200, Nr. 30 001 55 000, 8 zum Handel und zur Notiz an der Berliner Börse zugelassen worden. Berlin, im September 1926. Direction der Disconto⸗Gesellschaft. Hardy & Co. G. m. b. H. Chemische Fabrik und Farbwerke

Vortrag des Reingewinns .

Max Enzensberger, Augsburg, Ernst Frauenholz, München, Franz Gerhaher, Augsburg,

Sämtliche Darlehen sind in den Hypotheken⸗ registern, als zur Deckung der Hypotheken⸗ pfandbriefe und der von der Deutschen Rentenbank⸗Kreditanstalt zur Verfügung ge⸗ stellten Mittel bestimmt, eingetragen.

dnseerongeene der Hypotheken für die Teilungs⸗ masse:

Aufwertungsbetrag

Verzinslich angelegter Barteil

81 069 086 3 197 969

84 267 055 7 831 000

Websky, Hartmann & Wiesen [64914] Aktiengesellschaft.

Die Generalversammlung unserer Ge⸗ sellschaft vom 23. August 1926 hat u. a die Umstellung unseres Stammkapitals von nom. Papiermark 37 400 000,— auf Reichsmark 4 488 000,— beschlossen. Die Eintragung der Generalversammlungs⸗ beschlüsse in das Handelsregister ist am 27. August 1926 erfolgt.

Dr. Koll & Spitz, Aktiengesellschaft, Köln⸗Mülheim. Gemäß Generalversammlungsbeschluß vom 2. Juni 1926 bieten wir unseren Aktionären an, ihre Aktien in Stücke über einen Nennbetrag von je RM 100 bezw. RM 1000 umzutauschen. Der Umtausch kann bis zum 1. 12. 1926 bei dem Barmer Bank⸗Verein, Hinsberg,

Fischer & Comp. K. a. A., Köln, und

Banrgebä ude sonstige Immobilien

163 000

Summe der Aktiva 302 172 416

Passiva.

Attienkapital, übzerhaao⸗ 1“ Stammaktien.. Vorzugsgkilen . ..

Reserven, überhaupt.. Hauptreserve. Goldpfandbriefspezialreservefonds Roggenpfandbriefspezialreservefonds

30 000 000 —- 19 000

6 031 47778 6 000 000 —7 29 222 86

2 254 95

36 050 477 Kreditoren, überhaupt. 117 468 062 Guthaben deutsch b 8 Einlagen auf provisionsfreier Rechnung, über⸗ haupt .. ö“ 100 328 212[06 innerhalb 7 Tagen fällig, 1““ 42 359 482 06 darüber hinaus bis zu 3 Monaten fällig. 51 855 406 72 nach 3 Monaten fällig .. 6 113 323 28 Sonstige Kreditoren, überhaupt 22214986 innerhalb 7 Tagen fällig 5 969 297 42 darüber hinaus bis zu 3 Monaten fällig. 42 nach 3 Monaten fällig. 8 57ʃ02 11“ Außerdem Aval⸗ und Bürgschaftsverpflich⸗ tungen 19 846 507,45 Hypothekenpfandbriefe im Umlauf, überhaupt .. 6 % Goldpfandbriefe 8 % Goldpfandbriefe 37 500 000 —- 5 % Roggenpfandbriefe 8 v“¹“ 1 16. 866 82 Deutsche Rentenbank⸗Kreditanstalt, Berlin (Land⸗ wirtschaftliche Zentral bank) 8 Darlehensguthaben . Aufwertungsmasse für Pfandbriee.. eingewinn 11““

Summe der Passi

*) Der bei der Verwertung dieser Aktien über wird dem gesetzlichen Reservefonds zugeführt.

9162 700 23

5 5 12

16 367 535

44 176 316 5 799 450

11“

1 713 000„ —- 84 267 055/60 2 129 969/19 302 172 41676 Buchwert hinaus erzielte

Erlös

Zur Durchführung der Umstellung fordern wir hiermit unsere Stamm⸗ aktionäre auf, die Mäutel ihrer Stamm⸗ aktien zwecks Abstempelung in der Zeit bis zum 15. Oktober 1926 ein⸗ schließlich 1

in Breslau bei dem Schlesischen Bank⸗ verein Filiale der Deutschen Bank,

Schweidnitz bei der Deutschen Bank Zweigstelle Schweidnitz mit einem doppelt ausgefertigten, arith⸗ metisch geordneten Nummernverzeichnis einfureichen.

Die Abstempelung erfolgt in der Weise, daß die bisher 8 88

über PM 1000,— lautenden Aktien Aktien Aktien

Köln, derart erfolgen, daß gegen Einreichung von Aktien im Gesamtnennbetrag von RM 100 bezw. RM 1000 eine neue Aktie über RM 100 bezw. RM 1000 gewährt wird. Die Aktien über den Nennbetrag von RM 100 haben das fünffache, die⸗ jenigen über den Nennbetrag von RM 1000 das fünfzigfache Stimmrecht der Aktien über RM 20. Köln⸗Mülheim, den 10. Septemberl 926. Der Vorstand. [64705]

in

[65166] „H., 1000 Hartgußwerk „Sirius“ Aktien⸗ duf RM 120,—, 8 Uer- Pe. 5000,— lautenden gesellschaft in Lübeck. auf RM 600,—, über PM 10 000,— lautenden auf RM 1200,— abgestempelt werden. 1 Die Aushändigung der abgestempelten Aktienmäntel erfolgt gegen Rückgabe der von den Einreichungsstellen ausgestellten Empfangsbescheinigungen sobald wie mög⸗ lich, und zwar provisionsfrei, soweit die Einreichung an den Schaltern der Ein⸗ reichumgsstellen geschieht; andernfalls wird die Provision in Anrechnung ge bracht. Zur Prüfung der Legitimation des Vorzeigers der Empfangsbescheinigung sind die Einreichungsstellen berechtigt, aber nicht verpflichtet. Nach Ablauf der Abstempelungsfrist werden die Aktien nur noch bei dem Schlesischen Bankverein Filiale der Deutschen Bank, Breslau, ab⸗ gestempelt. den 8.

Wüstewaltersdorf, tember 1926. Webeky, Hortmann & Wiesen Aktiengesellschaft. Der Vorstand.

der am Montag, den 4. Oktober 1926, vormittags 11 Uhr, im Ver⸗ sammlungssaale der Commerz⸗Bank in Lübeck, Lübeck, stattfindenden anßerordent⸗ lichen Generalversammlung ein. Tagesordnung: 1 1. Bericht über die gegenwärtige Ge⸗ schäftslage. 2. Beratung, betreffend Verstärkung der Betriebsmittel der Gesellschaft. Aktionäre, die an der Generalversamm⸗ lung teilnehmen wollen, haben spätestens am dritten Tage vor dem Generalver⸗ sammlungstage ihre Aktien oder Anteil⸗ scheine, letztere in einer ein Stimmrecht gewährenden Anzahl (je 2 Anteilscheine = 1 Aktie) bei der Commerz⸗Bank in Lübeck, Lübeck, bei der Nordischen Bankkommandite Sick & Co., Hamburg, Laeiszhof, oder bei einem deutschen Notar zu hinterlegen. Der Vorstand. Fr. Kirsten. C. Boll.

Sep

bei dem Bankhause Deichmann & Co.,

Hiermit laden wir unsere Aktionäre zu

Orma Aktiengesellschaft für Con⸗ sortialbeteiligungen, Berlin W. 15. Bilanz zum 31. Dezember 1925.

Aktiva. RM Kassenbestand 8 . 5 25 Bankguthaben. . 1 344.— Effekten . 5 206,39 Perx .. 495 21

7 050

Passiva. nnntHF.. .8 Schulden .„ 1 05 7 050 Gewinn⸗ und Verlustrechnung zum 31. Dezember 1925.

Soll. Verlustvortrag 1924 Unkosten

8

Haben.

Einnahmen a. Zinsen.. Rückvergütg. a. Steuern. be“ 495

756

Berlin, 19. Juli 1926. Der Vorstand. Dr. Ernst H. Feilchenfeld.

[63519] Kohlenhandel Aktiengesellschaft, Stuttgart.

Bilanz am 31. Oktober 1925.

1 193

Aktiva. ese .. Banken. 1 911 Postscheck.. 8 182 Schuldner . . 62 25] Einrichtung. . 977 Wenmnit.. 5 708

Aktienkapikal... Gläubiger 1 Gewinn und Verlust 1

Gewinn⸗ und Verlusß am 31. Oktober 1925.

RM 108,60 11 212 35

11 320 95

Alufwand. Abschreibuuug.. Generalunkosten

8 8 8

Bruttowarengewinn Verlust.

5 612779 5 708 16 11 320/95 Vorstehende Bilanz wurde in der Generalversammlung vom 26. April 1926 einstimmig genehmigt. Herr Bankier Paul Dirlewanger, Stuttgart, ist aus dem Aufsichtsrat ausgeschieden. Kohlenhandel Aktiengesellschaft. Der Vorstand.

6 5 5 90

[64714] 1 Holzrohrbau⸗Aktiengesellschaft.

In der am 26. Juni 1926 abgehaltenen III. ordentlichen Generalversammlung wurde die nachstehende Bilanz per 31. Dez. 1925 genehmigt.

Bilanz per 31. Dezember 1925.

Aktiva. RM 58 Kasse, Postscheck, Bank.. 6520 Debitoren Beteilgg. Schwarzw. Bauges. Grundstück, Gebäude, Gleis⸗ anschluß 1 Maschinen, Transmissionen, Werkzeuge, Mobilien.. Auto und Fuhrpark.. Eigene Aktien.. Warenbestand .

125 418 15 30 000,—

93 682

98 554 16 220 672

49 849 415 050

Passiva. Grundkapital.. Reserve

Bank.

Wechsel

Kreditoren

Gewinn .

155 000 24 668 104 949 35 138 90 063 6 130 415 050 Gewinn⸗ und Verlustrechnung.

Soll. RM Verwaltungs⸗ u. Vertriebs⸗ veuee 108 452 Abschreibungen.. 24 236 Reingewinn... 6 130778 1“] 138 819

[.——

134 738 4 080/87

Freiburg, Br., den 26. Juni 1926.

Holzrohrbau⸗Aktiengesellschaft.

Der Aufsichtsrat. Schweizer. Der Vorstand. Vetter.

[64715] In unserer III. ordentlichen General⸗ versammlung vom 26. Juni 1926 schieden aus dem Aufsichtsrat aus und wurden gleichzeitig wiedergewählt die Herren Fabrikant Ed. Seyler, Würzburg, und Fabrikant Robert Kohler, Trier. Neugewählt in den Aufsichtsrat * Herr Rechtsanwalt Dr. jur. Ferdina Kopf, Freiburg, Br. Freiburg, Br., den 26.

838 6 55

Kohgewiinn.. . . Gewinn der Schwarzw. Daahe...

Juni 1926.

82