Der Feme⸗Untersuchungkausschuß des Preußi⸗ andtags nahm
Kapp⸗Putsches gehandelt zu
Er sei au geklagt w E p ch angeklagt worden
Parlamentarische Nachrichten. 3 G hier aber freigesprochen
e Ausschuß des athenau⸗Mord.
gestern in öffentlicher
Reichs⸗
Marktverkehr mü Vieh ¹) auf den 36 bedeutendsten Schlachtviehmärkten Deutschlands im Monat August 1926.
Der Handelspolitis Sitzung seine Verhandlungen nach der Die Verurteilu ei erfolgt wegen der genannten
tags hielt gestern unter dem Abg. Dr. Perlitia ührte der Landgerichtsdirektor Abg. Dr. Sabotageakte und wegen ünstigung eines Fluchtversuches des Rinder leinschl. Jungrinder
Schafe Schweine
Handelsvertrags⸗ ie Verhandlungen wurden des Präsidenten Dr. zu der vom Aussche sofortige Aufhebung des infuhrscheine für eine Uebergangs⸗ Präsident Dr. Steinkopf erklärte dem deutscher Zeitungsverleger zufohge: zu den Antragstellern auf r die Aufhebung des Ge⸗ infuhrscheine für eine Ueber⸗
(Zentr.) eine Sitzung ab, um sich mit und Zollfragen zu beschäfti eingeleitet durch eine Erklärung lopf vom Reichsfinanzministeri genommenen Entschließung a ber die Wertbestimmun eit vom 14. Juli 1926. P. Nachrichtenbüro des Vereins Die Reichsregierung steht im Gege dem Standpunkt, daß der Zeitpunkt
Lichtenberg Schriftführer Bei dem vergifteten Konsekt r Beschuldigten am Rathenau⸗ diesem habe der bekannte Gün
auch am schwersten erkrankt. Vorhalt bezüglich des früheren
emacht sei.
handele es sich darum, daß Mord solches erhalten habe. am meisten gegessen und sei zttner bemerkte weiter, daß der s Michaelis von ihm ztung festgehalten, daß ). C. gestanden und die Fä — abe. Tschauer sei der Ansicht gewesen, er habe . eilung der Aussage des Techow ieser hätte befreit werden so Aussage sei die
) Vorsitzende cht des Nachrichtenbüros des Vereins deut⸗ noch nicht übersehen I wie lange der Ausschuß zu arbeiten habe, um seine Aufgabe zum luß zu bringen. isch 1b uß gelangte Briefe und Eingaben bekanntgeben. U. Ahlemann unter dem 2. Juli aus Grunewald an den Ausschuß einen Brief geri 27 dem
Minister Severing durch die a
Dem Vieh⸗
(Sp. 1) ge⸗ schlachtet
uge⸗
brt ²)
teilte laut Beri
5 scher Zeitungsverleger ausgeführt
mit, daß si
rabe an seiner Be enger Fühlung mit der O. C Oberleutnant a. D. A teilt, daß die Unterfu der selber aber nicht. Attentatsplan gegen den
ausgeführt
nach einem
Markt⸗ orte
Sp. 1
Lebend
1 A& ausgeführt 8 8
Schlacht⸗ markt G nach Schlacht⸗ markt hof (Sp. 1) einge⸗ 2 nach 2 e 1)
b ge⸗ r an⸗ im Orte ge⸗
85 schlachtet führt Markt⸗ der sschlachtet
Sp. 1 zuge⸗ orte deren Sp. 1 uge⸗.,
zugeführt führt *) 829 Orten zugeführt führt)
tzes über die Wertbestimmu
ngszeit heute noch nicht geg⸗
in ist. Sie wird aber von rders erfolgt. Hätte Techow da
nur als eine eingeleitet sei, und
S Ahlemann, de
Aufhebung des Gesetzes, das von vornherein
17 18 19
Ibst habe ausbrechen wollen, so hätte er nicht bestraft werden
„Verlesen wurden ferner Briefe früheren Mitgefangenen, den eim Ausbruch aus dem Ge ein Beweisantrag des völkischen Abgeordneten gegangen, in dem beantragt wird, weiteren 9 che Vernehmung des genannten Grütte⸗Lehders darüber, daß er auf dessen Anstiftung Brie die die vöolkischen Abgeordneten belasten sollten und zu den Akten . ferner „Tagebuchnotizen“ gefälscht, zurück⸗ datiert und mit verschiedenen Tinten und Stiften nachträglich an⸗
fertigt habe, daß Grütte⸗Lehder ferner
agen veranlaßt habe, daß Grütte⸗Lehder auch in neuerer Z in einem Briefe vom 17. 2. 1926, seine Hom stritten habe, sich ferner als „Zwecklügner“ (im
ischen Lügner) bezeichnet habe.
ngene darüber vernommen werden, daß der zur Verlesung ge⸗ „Kassiber“, der schon dur b Rechtsanwalt Herold, Berlin, antrag der Völkischen darüber vernommen werden, Lehder von der Kriminalpolizei über Aussagen anderer dem laufenden gehalten und unterrichtet worden sei. Berichterstatter Abg. Kuttner das Verhandlungsergebnis Beweisthema lautete: 1. — Fememördern oder Femeverdächtigen in irgendwelchen Verbindungen and und 2. ob er an irgendwelchen Bestrebungen zur Beseiti‚ Minister Stresemann und Severing geforderte polizeiliche Aus⸗ und den Buchrucker⸗Putsch. Er machte nur eine Einschränkung bezüglich Schulz, zu dem er rein amtliche Be Zeugen Jahnke hat bezüg ; Positives erbracht, und weitere Beweisanträge Debatte erklärt sich Abg. Rien mit den Ausführungen des Bericht⸗ Jahnke allein gehört. Man müsse hier
an Aussage vor dem Unt sausschuß ab abe in den bi⸗ ch 1 fgeklärt und
gesetzten Auss
r, betreiben, sobald die immt an, daß dies im Laufe des ll sein wird. Abg. Stubbendorff daß diese Regierungserklärung eruhigung schaffen werde. Si r. Hilferding dner. Er beantragte, lediglich die Re⸗ Mitte Ok⸗
elung gedacht wa Verhältnisse
sind, und ni
Uebergangsre
bisher erfolgten drei huß diesen, seiner Meinung nach, durchaus genügend au be im übrigen zu dem parteipolitisch zusammen Mitglied des Aussch hat während der vorsitzenden gebangen lass
Grütte⸗Lehders an einen Grütte⸗Lehder bestimmen nollte, ihm fängnis behilflich zu sein.
Conats Oktober der D. Nat.) äußerte die in den beteiligten Kreisen keine ei in ihrem letzten Teile zu u sprach dem Vorre ärung zur Kenntnis zu nehmen und für G es in Aussicht zu nehmen. (D. Vp.) bezeichnete die u wenig präzis. Es sei nicht klar, ob die Regierung die dann vielleicht Präsident Dr.
kein Vertrauen. Abg. Riedel (Dem Brief an den Ausschu mit, daß er Veranlassung im Fememordfall 1 Verfahren sei bekanntlich durch die
st bald mit n dieser Sache zu Verurteilten augenblicklich dem St sind im Monat Juli beim Untersuchungsausschuß zwei Eingaben ehders eingegangen. Eine dieser Eingaben ordneten Wulle und Kube haben dem
ichte eingesandt, die zur Verlesung — bg. Kube hatte die Form einer ’— sicherung an Eides Statt. Ich habe gegen den Abg. hen Eides erstattet und Ueberführungsmaterial an⸗ Mit dieser Angelegenheit befaßt sich jetzt die Staats⸗ 3. Die beiden Abgeordneten ten, indem sie sich
Dr. Körner ein⸗ Beweis zu erheben durch früheren Mit
eerien gleichfalls einen Er teilt darin besonders für das Schicksal der teilten zu interessieren. Verwerfung der Revision vom id er bitte den Ausschuß, sich all Pannier zu beschäftigen, da ammen mit sministerium vorliegen, Weiter
nbestimmt. (Soz.) wider
gierungserkl. sfober eine neue Sitzung des Ausschuss von Raumer
20 A 2. 90 0 9 2 .
Regierungs⸗ Reichsgerich kamen, daß
nunmehr mö ohnehin die
erklärung al Anfang Oktober eine Vorlage einbringen wolle, erst Anfang November in die Tat umgesetzt würde. f erläuterte die Regierungserklärung dahin, Laufe des Oktober eine Klärung darüber erwartet werde,
die Einfuhrmengen in den Vormonaten gestaltet haben. Auf eine Abg. Dr. Horlacher (Bayer. Vp.) wurde regierungs⸗ im Monat August folgende Einfuhr⸗ 3 Mark) 465 418 Doppelzentner, (3,50 Mark)
eugen zu falschen Aus⸗
Steinko
xualität nicht be⸗ Robert Grütte⸗L. lautet: „Die völkischen A 25. Ausschuß F Der
Ferner soll- der rankfurt a.¹ itig mitgeteilt, daß sich fern ergeben haben: Roggen ( 37 981 Doppelzentner, 216 031 Doppelzentner, Weizen (5 Mark) 268 044 Doppelzentner. ach weiterer kurzer Aussprache wurde Raumer (D. Vp.), Thomsen (D. Nat.) der Sozialdemokraten, Kommunisten und Dem men, der die Reichsregierung ersucht, die Werkbestimmung der Ein⸗ n Tagen des Oktober mit den geltenden timmung zu bringen. — Der Aus Butterzoll in Verbindung mit Handelsab⸗
ommene sogn.
be Strafanzeige fingiert sei. dem Beweis⸗
arlsruhe..
ein Antrag von gegen die Stimmen rraten angenom⸗
anwaltschaft des zu versuchen ihre Ste des berüchtigten Schwindlers von Tettenborn stützen. daß ich fest bei meiner Aussage bleibe; ich werde sie sogar noch er⸗
— 1m zu Gelegenheit gegeben wird.“ Die zweite Eingabe Grütte⸗Lehders an den Ausschuß ist die Abschrift eines Schreibens an die Justizbehörden, in dem der Absender er⸗ klärt, er lehne es ab, in der Voruntersuchung weitere Aussagen zu machen, solange ih
ändigen Landgerichts. ung zu behaup
Soz.) referierte darn Falle des Sisresge. 2 ( „ fuhrscheine in den erste Zollsätzen in Uebereins schäftigte sich dann mit dem vorläufigen
heblich erweitern, sobald mir S .
eb z Kagdebur beteiligt gewesen ist. 1b ielt nur Angaben über Jahnke Jahnke selbst hat beide Beweisfragen des Ober⸗
deutsch⸗finnischen kommen. Hierzu lag ein sozialdemokratischer An⸗ wonach der ermäßigte Butterzoll von 22,50 Mk., der August d. J. galt, bis zum 31. Dezember 1926 bestehen bleiben soll, während gegenwärtig der autonome Zoll von 30 Mk. Ein Regierungsvertreter äußerte starke Bedenken gen den sozialdemokratischen Antrag mit unnland abgeschlossene Abkommen, hesonderer Bedeutung sei. Die Regierung wolle die notwendigen
weit skunft enth Mannheim — die Vergünstigur en, 1 Gesetz einem politischen Verbre im übrigen verweist er in diesem Schreiben auf seine vor dem Unter⸗ uchungsausschuß des Preußischen Landtags abgelegte ausführliche Zeugenaussage. Hierauf gelangte ein Schriftwechselkompler zur Verlesung, dessen Hauptperson ein gewisser Heinrich Strelitz ist. Ibru hatte sich an den F
nicht wieder trag vor, 888
bis zum 1. r zustehen.
2* ο˙ 90 0 8 02 *⁴ 0 2 0290 2. 0 2. . 0 90 9 29 90 0 l% 9 29 2
leutnants a. D lauen f. V. Die Vernehmung des 62 Beweisfragen nichts waren nicht zugelassen. (Dem.) nicht einverstanden erstatters. Der Ausschuß habe
Rücksicht auf das mit
in dem der Butterzoll von Wiesbaden..
Würzburg..
.H .b. b99b %%
Paul Ibru aus chungsausschuß des
923 2 217 65 725 13 939 290 1 482 4 650
625 3 438 1 782 1 929 6 088 1 379 1 964 2 876 6 766 6 855 1 469
1 384 160 5 160 938 95
4 673 445 2 530 1 541 2 870 13 950 5 122 500
1 083 6 423 1 993 1 174 198
Schritte tun, um das deutsch⸗finnische 1. Oktober zur vorläufigen Anwendung halb nicht zweckmäßig, die wichtige Position des Butterzolls u nehmen. Abg. Dr. Fehr (Bayer. Bauernbund) schloß sich Regierungsvertreter in der Ablehnung des soz Antrags an. Das vorübergehende Anziehen der mit dem Zoll nichts zu tun, sondern sei eine Erscheinung, die mit it zusammenhänge. Wenn der mit Finnland verein⸗ tz von 27,50 Mark durch den sozialdemokratischen An⸗ trag wegfalle, dann wirke das ungünstig für alle weiteren Ver⸗ tragsverhandlungen. Die Abgg. Wurm (Soz.) und Dr. Hilfer⸗ ding (Soz.) traten für den sozialdemokratischen Antrag ein. der Festsetzung der autonomen Zollsätze habe
Handelsabkommen s
Eö“ eugenaussagen des Oberleutnants a. D.
Reichsinnen⸗ und des preuß sei die Beweisaufnahme
aber auch auf die Zeuge sowie auf die Denkschriften des Innenministerium
Reichstags gewendet und diesem, der seine Mitteilungen an den weitergegeben hat, versichert, er könne sensationelle Fememordsachen machen, und sei bereit, dies vor dem Untersuchungsausschuß zu tun, wenn man ihn in Berlin ent⸗ sprechend schützen und insbesondere seine Adresse damit er vor völkischen Anschlägen sich Femeausschusses des Landta vernehmen mit dem Auss daß der Ausschu Vernehmung beschließen würde. ein Schreiben des Polize nehmungsprotokolle des
bekannt geworden sei, daß Ibru si ausschuß gewendet hobe, nommen, seinen Angaben n die Angaben „Er besitzt,, so heißt es in äsidenten, „nach diesseitigem
8 Landtagsausschu August 1926.
* Dagegen im Enthüllungen über geg
s zurückgreifen. lbst erheblich eingeschränkt worden. chußmitgliedern bei den wesentlichsten Dadurch habe der Fall Jahnke voll⸗ Hinzu komme, daß Jahnke selbst noch rmals in amt⸗ fememord⸗
ialdemokratischen
sei von Ausf⸗ Butterpreise
uch erhoben. dig an Wert verloren. ne Aussage erheblich eingeschränkt habe, weil er da lichem Auftrag gehandelt hätte. age Schulz gehe hervor, daß Jahnke Beziehungen zu Es sei nicht zugelassen worden, danach zu fragen, Beziehungen Jahnke habe ferner ausge stelle geführt habe, und er ( noch kein Regierungsdementi erfolgt sei. Beziehungen im Auftrage de Organisation Consul unterhalten haben Betreiben der Organisation Consul der wärtigen ermordet worden. rucker 50 bis 60 mal zusammengewesen zu sein. sei 1923 der Mittelpunkt der wehr gewesen, auf deren Boden die Alles dies wäre noch zu klären. Viel
nicht verraten wolle, Der Sekretär des s, Landtagsarchivar Müller, hat im Ein⸗ zußvorsitzenden dem Absender mitgeteilt, sobald er wieder zusammentreten werde, Bald darauf ging dem Ausschuß ipräsidenten von Gleiwitz zu, dem Ver⸗ ru beigefügt waren. Es heißt darin, daß an den Femeuntersuchungs⸗ ie zuständigen Behörden ihn ver⸗ angen seien und daß sich dabei her⸗ vollkommen erlogen waren. iben des Gleiwitzer Polizei⸗ Dafürhalten keinerlei Material über ememorde und ist ein verlogener Mensch mit pathologischem Ein⸗ Bei einer anderen Vernehmung vor den Gleiwitzer Be⸗ Bekundungen machen über einen
August 1925 . b
der Ernte barte Zoll Aus Aussagen des verdächtigen gesucht habe.
1 die Regierung immer erklärt, daß die Sätze nur eine Verhandlungsgrundlage bilden, in en aber herabgesetzt werden sollten. Jetzt aber bilde aden der Konsumenten ein System heraus, bei dem die hohen autonomen Sätze tatsächlich m weiteren Aussprache schloß sich auch Abg. Dr. dem grundsätzlichen Standpunkt der sozialdemokratischen Redner an, daß die autonomen Zölle im Sinne der früheren zusagen nur die Verhandlungsgrundlage bilden, nicht aber als latsächliche Sätze praktisch wirken sollten. Butterzoll mit sofortiger Wirkung auf den Satz des finnischen Ab⸗ kommens, also von 30 Mark auf 27,50 Mark herabzusetzen. Mini⸗ terialdirektor Dr. Ritter wandte sich auch gegen den Antrag zammers mit der Begründung, daß dieser Antrag kaum eine prak⸗ tische Wirkung haben würde, da ja das deutsch⸗finnische Abkommen
on am 1. Oktober in Kraft treten soll. Auch von der Deutschnationalen, der Deutschen Volkspartei und des Zen⸗ trums wurde Abg. Lammers um Zurückziehung seines Antrags gebeten. Er entsprach diesem Wunsch schließlich mit Rücksicht dar⸗ auf, daß bis zur Zustimmung des Reichsrats so viel Zeit vergehen würde, daß die Ermäßigung auf 27,50 Mark vor dem 1. Oktober kaum praktisch wirksam werden könnte. Der sozialdemokra⸗ tische Antrag wurde gegen die Stimmen der Sozialdemokraten
sagt, daß er die amtliche Ruhrsabotage⸗ Redner) sei erstaunt, daß daraufhin Weiter wollte er amtliche Jahre 1923 zut Dabei wäre 1922 auf Reichsminister des Aus⸗ Jahnke habe zugegeben, mit Buch⸗ Buchrucker aber Organisation der Schwarzen R. — de entstanden seien. eicht würde der Reichstags⸗ der Mühe unterziehen, diese Beziehungen aufzudecken, r angedeutet seie
im Falle Pannier, den der und zwar auf Grund eines nicht s0 Gelegenheit ergeben, darauf zurück⸗ der Aussage Jahnkes Er verwies auf die ationen Consul und Wer⸗ on Jahnkes
den Vertr
r Regierung und im r 8 “
Frankfurt a.
gebend seien. ammers (Zentr.)
„ „ „ „ 9 „ ⸗ „
egierungs⸗ hörden hat Ibru ausgesagt, er könne Fund von sechs Leichen im Sommer 1921 in Oberschlesien, die in Ibru gehörte seinerzeit, während lesien, der Nachrichtenabteilung „Wir erhielten“, so bekundet er, „von Arnhold, den Auftrag.
beantragte,
einer Scheune verborgen waren. der Abstimmungskämpfe in Obersch des Freikorps Oberland an. unserem geistigen Führer, dem P einen Sonderzug des Präsidenten der Interalliierten Kommissien, des französischen Generals Le Rond, in die Luft zu sprengen begaben uns zu diesem Zwecke in die Nähe von Ober Glogau.
eer Glogau erhielten wir jedoch von einem Ministerialkommissar in einer in der Nähe gelegenen Scheune een der Besatzungstruppen lägen, die von Oberland umgebracht seien, und die wir Wir haben diesen Auftrag auch ausg
ausschuß sich die auch in den amtlichen Denkschriften nu Vielleicht würde sich auch ausschuß demnächst behandele, eingeschränkten Beweisthemas, lbg. Obuch (Komm.) meinte, in befänden sich zahlreiche innere Widersp Beziehungen Jahnkes zu den Organis wolf, die als Femeorganisationen galten. Ob die Pers von diesen Dingen geblieben sei, könne man nicht be⸗ itte ursprünglich die Beweisfragen unein⸗ t, dann aber seine Aussage umgedre
nigsberg i. Pr..
Magdeburg
zukommen. Mannheim
Wels Kenntnis davon, daß 8 Leichen von Angehörig eitgliedern des Freikorps abtransportieren sollten.
lauen i. V..
Wiesbaden 8
HIIIIIIEIEIiIIIIIIIIIII1h IIIIiIEIIIIIIIEIIIiIII 1IIIHA IiIiItiiliil itii lHilili
haupten. Jahnke
geschränkt vernein ht und sich
12 260 109 3466 13 824 117 029 12 455 128 731 15 031 142 160 18 084 113 962
Davon aus dem
— 1IkI1III
sllml
— —
und ich könnte, wenn ich hingeführt würde, noch heute den Ort an⸗ geben, wo die Leichen verscharrt wurden. Wir bekamen für unsere Tätigkeit Geld auch von einem Regierungsbaumeister. Wir fuhren dann zum Landrat a. D. Scholte,
und Kommunisten abgelehnt. wurde ein Antrag, wonach die Verwaltung der Deutschen Reichs⸗ bahn um Frachtermäßigung für die durch das deut finnische Abkommen geschädigte Spul⸗ und Sperrho Industrie ersucht werden soll. Gegen die Stimmen der Kom⸗ ten wurde dann in erster und zweiter Lesung der Entwurf über die vorläufige Anwendung des vorläufigen deutsch⸗fin⸗ nischen Handelsabkommens ab 1. Oktober d. J. an⸗ eischfrage gab auf eine Frage Ministerialdirektor
Einstimmig angenommen Der Redner be⸗
hinter die amtliche Schweigepflicht zurückgezogen. ‚„von denen Re⸗
antragte, daß der Aussch gierungsassessor Schmidt er hätte einen Mann über die Beziehung und in einem Punkte sei dieser Zeuge von der eidlichen Jahnkes abgewichen. Geh. sterium habe die Aussage
rungsdirektor Weiß habe seinerzeit erklärt hmigung vom Preußischen
Bei diesem Stand der D
Summe August 19
uß jene Akten heranziehe Dagegen im Juli
gesprochen habe. Schmidt habe erklärk,
dem wir vog unserem Auftrag en Jahnkes vernommen,
g Es wurde dann das Protokoll einer am 27. Juli in Groß Strelitz (wo Ibru sich im Gerichtsgefängnis be⸗ fand) vorgenommenen neuerlichen Vernehmung dieses Zeugen, wo⸗ bei er hauptsächlich Angaben über den später von Grütte⸗Lehder er⸗ mordeten Dammers machte, verlesen. Führer einer Selbstschutzorganisation wäh
„ August 1925
¹) Außer Schlachtvieh gegebenenfalls auch Nutzvieh. — ²) Halbe und viertel Tiere sind, Fleischwaren, darunter 435 199 kg aus dem Ausland. Berlin, den 14. September 1926.
illinger vom Reichswehrmini⸗ vor dem Ausschuß verweigert. ‚„er könne „zurzeit“ keine Innenminister erhalten. ng im Falle
2 2. 2 F 2 Doo † Is ur Gefrierfl Er hat den Dammers a 8 rend des oberschlesischen
genommen. Wurm (Soz.)
Aussagegene 1 s inge könne die Untersuchu
— —2 £ ο
d0 b0 do do SAES
Statistisches Reichsamt.
2Il
90 85
I11II 11
2
— —
— — — —
2 — d0 S0
IIIIesltl! —2 83 80 —
UISgIUIIIIIll
—
— &
-E“ 88 S238 8
d (auch aus Seequarantäneanstalt
1IIEiIII
1' — D
8
Uiiiintiliteiö
IIIIIEHilifiliHliii
44,b4468481516648 41:;
Ai4tI Hitiliilisstili HFdfIiIiiIHiHliIHliIlililiiiii
I1111I
Wagemann.
2 258 450 3 646 188 3 104 73 837 7 005 11 877 1 864 9 368 1 461 11 422 12 768 8 382 10 521 15 317 21 670 35 107 4 651
3 895 2 507 24 229 5 561 747
13 210 2 556 14 382 4 937 9 743 9 501 12 802 1 729 7 040 8 729 3 753 1 839 5 071]
366 489 265 478 318 892 245 289 332 784 260 881 379 329 290 350 355 286 251 724
IIt LIIIII
— 92 A
982
I’ —
—2,— — 1—2
11S2lLIlhl
11
00 — ☚ —₰
00 —
nr
s! Sti iI Iii ii
—₰½ —
E 7 2 —
—
2
— &⁴Ꝙ
E 1IIIIAIiIIIIi
LEiIIhIiiIIIIW
38
EIIIIII
21 299
in ganze Tiere umgerechnet, in den nachstehenden Zahlen mitenthalten. — 5) 443 537 kg Fleisch und
im Unter⸗
Abstimmungskampfes kennengelernt und ihn 1 Dammers erklärte dem
suchungsgefangnis einmal wiedergetroffen. Ibru, er glaube, daß man ihm nach dem Leben trachte. aus dem Gefängnis entlassen wurde, habe ihm von Briefen mitgegeben, die gerichtet waren an den Regierung Brinkmann, den Oberhofprediger Doehrin Wulle, den Adjutanten des Kronprinze
ehling vom Reichsernährungsministerium folgende Erklärung 8 Fe Anläßlich der Verhandlungen über den 8 Handels⸗ -. vertrag und die Uebergangszölle Haslinde Anfang Juli d. J. im Ausschuß z 0 000 Tonnen zollfreien Monat auszugeben. Da nun für das am 1. Juli beginnende dritte Quartal 1926 bereits gemäß den für die frühere Kontingentver⸗ teilung maßgebenden Grundsätzen waren, wurde für dieses dritte Vierteljahr ein Zusatzkontingent von 10 000 Tonnen verteilt, so daß tatsächlich für das dritte Viertel⸗ jahr 31 000 Tonnen verteilt worden sind. Nun war aber davon egen der zunehmenden Knappheit an Gefrierfleisch im Juni schon eine Teilmenge zum Verbrauch im Juni zugela der Vorverbrauch sich nicht durch einen Konsumrückgang Sommermonaten ausgeglichen hat und zurzeit tatsächlich eine Reihe von Städten über Verknappung ihrer Gefrierfleischvorräte sich be⸗ schwert, ist dieser Tage zum Ausgleich dieses für Juni vorweg⸗ genommenen Kontingents eine Ausgleichsmenge von 5900 Tonnen verteilt worden mit der Wirkung, daß tatsächlich seit dem 1. Juli 10 000 To. monatlich zur Verfügung stehen. Die gleiche Menge wird duch in Zukunft bereitgestellt werden. Für das vierte Quartal 1926 ist ein Kontingent von 30 000 Tonnen bereits ausgegeben. Hilferding (Soz.) wünschte weiter darüber Aufklärung, jatsächlich die italienische Regierung auf dem Verordnungswege einseitig Zollpositionen im deutsch⸗italienischen Vertrag erhöht gierungsvertreter erwiderte, es handle sich . tungsmäßige Maßnahmen der italienischen Regie⸗ rung. Während in Italien bisher die Zollsätze nur durch Gesetz er⸗ höht werden konnten, sei das jetzt im Verordnungswege möglich ebenso wie die Entscheidung über Ein⸗ und Ausfuhrverbote. deutsch⸗italienischen Vertrag sei aber bisher auf dem Verordnungs⸗ wege nicht irgendeine Erhöhung eingetreten oder ein Ein⸗ und Ausfuhrverbot erlassen worden. Diejenigen Zollerhöhungen, die seit Abschluß des Vertrags stattgefunden haben, seien nicht solche von Positionen, die irgendwie gebunden wären. habe also keine Veranlassung zu irgendwelchen Maßnahmen. schuß vertagte sich dann auf unbestimmte Zeit.
hr in diesem Ausschuß müsse die Grenzen
ahnke nicht als abgeschlossen gelten. alle auch amtliche Beziehungen in Frage und der irgendeine Veranlassung vorliege, amtliche Stellen ziehen. Die Besatzungsmächte, im Völkerbund verbrüdert seien, würden uns sicher nichts mehr übel nehmen. Er selbst habe dem Assessor Schmidt den Fall des Hauptmanns Röhm übergeben, weil sie seine Aufträge nicht ausführten. Diese ebenso geprüft werden, wie der Regierungs⸗ vom Ausschuß zur noch nicht gehört
Handel und Gewerbe.
Berlin, den 15. September 1926 elegraphische Auszahlung.
Reichsernährungsminister ugesagt, künftighin Gefrierfleisches je
ernsthaft prüfen, ob zu beachten, die ihm mit denen wir jetzt
dammers ein Kontingent von 1 an Helfferich, ajor von Müldner in Aübst und an die Braut des gehabt haben, diese Briefe schafft haben und Besitze behalten ʒtz. Die Briefe Erzbergers
zierung der be
der Personen
15. September 14. September
21 000 Tonnen verteilt Kronprinzen 8
Der Zeuge will B 1— zu expedieren. Er will sich deshalb Abschriften verst diese expediert, Orig 1 n haben. Er habe sie in seiner Wohnung in Gleiwi des Dammers Rathenaus, die Flucht der Mörder und die Finan lten insbesondere Angaben darüber, daß Wulle und tragen haben.
in Protokoll über die Vernehmung des Rathenau⸗Mörder zu zwei Jahren ng. Tschauer. Dieser Vernehmung hatte Aus dem Protokoll ter Techow im Freistunden verkehrt n Aussagen des Tschauer und nach Gefängnis von Techow gemacht seien, Rathenau⸗Mord aus der der frühere Reichskanzler schauer habe auch genau elegenheit des abe. Rechts⸗ rag von 8000 Mark und einen Aus⸗ nd gehabt. Die Flucht sei vor⸗ ugzeug und ein Automobil benutzt hört habe, der aber von dem tplan sei dann später verraten Vorhalten ist nach der Festlegung im otokoll Tschauer bei seiner Behauptung geblieben, daß de ichskanzler Michaelis einer der Leiter der O.
Abg. Kuttner (Soz.) führte in Ergänzun - Tschauer eine Zuchthausstrafe von 5 ½ Jahren zu verbüßen ge⸗ 8 habe sie bekommen wegen 8 1 Kapp⸗Putsches. Es scheine sich um Dynamitanschläge während des
schießen ließ, müsse vom Ausschuß direktor Weiß zu vernehmen sei und die übrigen ssenen Zeugen, die bisher t beantrage, daß der Untersuchungsausschuß bei den zuständigen Stellen nachsuche, daß auch Jahnke von seiner Ver⸗ tung der Verschwiegenheit über amtliche Sachen entbunden werde und daß der Ausschuß sich nicht durch Akten hemmen lasse, denn es gebe genug auch amtliche Stellen, die die Fortführung der Untersuchung nicht wollten. Abg. Dr. Deer⸗ Nat.) wandte sich gegen die Schlußfolgerungen des Ab⸗ Riedel und sah keine Widersprüche in den Aussagen des geugen Jahnke. Selbst wenn der Zeuge von der Pflicht zur Ver⸗ schwiegenheit entbunden würde, würde er kaum in den zur Unter⸗ g stehenden Fragen andere Aussagen machen können. habe sich aus seinen Aussagen auch klar ergeben, da Fememord⸗Organisationen beteiligt (Dem.) hielte an seiner Auffassung hnkes zu Schulz untersu lehauptung der Beteiligung zu enthalten. die öffentliche Sitzung. — In der nichtöffentlichen Sitzung usschusses wurde über neue kommunistische B Falle Jahnke verhandelt. 8
Dammers. die Originale Vernehmungz beschte Buenos⸗Aires.
worden seien.
behandelten Ermordung
in worden. Konstantinopel Londeon.. New York... Rio de Janeiro Uruguay.
Morde und ent Kube finanziell hierzu beige Verlesen wurde ferner e wegen Begünstigung der haus verurteilten stud. i der Abg. Kuttner beigewohnt. Tschauer mit dem Rathenau⸗Mörd Kassiber und aguch sonst in den Organisation Consul habe n Mitteilungen, die diesem im Ge den Beschluß gefaßt, die Mitwisser am Welt zu schaffen. Michaelis die engsten Beziehungen gehabt. T ußt, woher das vergiftete Konfekt, das in der An thenau⸗Mordes eine Rolle gespielt hat, gestammt anwalt Dr. Sack habe einen Bet landspaß für Techow in der bereitet worden; es sollte ein F werden, das dem Onkel des Techow Plan nichts gewußt hätte.
die Zurückhaltung von
berg (D. 1 Goldpeso
100 Gulden 100 Drachm.
ängnis dur Rotterdam . Brüssel u. Ant⸗ werphe . anzig.. elsingfors.
den Aus⸗ 1 ach den Aus er nicht an
g. Riedel t. Man müsse die „Be⸗ n; dieses Vorgehen brauche
ewesen sei. 100 Gulden
„C. habe auch b 100 finnl. ℳ um rein verwa geha ziehungen!
ugoflawien. weisanträge im openhagen.
100 Escudo
Gesundheitswesen, Tierkrankheiten und Absperrungs⸗ maßregeln.
Der Ausbruch und das Erlöschen der und Klauenseuche ist vom Schlachtviehmarkt in Essen und vom Schlachtviehhof in Leipzig, der Ausbru und Klauensjeuche vom Schlachtviehhof 13. d. M. amtlich gemeldet worden
Die Reichsregierung
1 100 Pesete g des Protokolls aus, Stoebeim n Peseten
Gothenburg. Budapest ...
der Maul⸗ agegkte während des 100 Schilling
100 000 Kr.
Ausländische Geldsorten und Banknoten.
Sovereigns.. 20 Frcs.⸗Stücke Gold⸗Dollars.
Amerikanische:
1000—5 Doll. 2 und 1 Doll.
Argentinische
Brasilianische. Canadische...
Englische:
gtS.. ... 1 f u. darunter
Türkische... Belgische. Bulgarische Dänische.. Danziger.. innische. ranzösische
olländische..
talienische:
über 10 Lire Jugoslawische. Norwegische..
Rumänische:
1000 Lei und
neue 500 Lei
unter 500 Lei Schwedische .. Schweizer ...
Spanische... Tschecho⸗slow.
5000 Kr. ..
1000 Kr. u. dar. Oesterreichische
15. September 14. September
Geld Brief
100 Gulden 100 finnl. ℳ
100 Gulden
100 Peseten
100 Schilling 100 000 Kr.
DPagensestehhun efür Kohle, Koks und Briketts am 14. September 1926: Ruhrrevier: Gestellt 28 299 Wagen. — Oberschlesisches Revier: Gestellt —.
Die Elektrolytkupfernotierung der Vereinigung für deutsche Elektrolytkupfernotiz stellte sich laut Berliner Meldung des „W. T. B.“ am 14. September auf 135,25 ℳ (am 13. September auf 135,50 ℳ) für 100 kg.
Berlin, 14. September. Preisnotierungen für Nahrungs⸗ mittel. (Hurchschnittseinkau spreise des Lebdens⸗ mitteleinzelhandels für den Zentner frei Haus Berlin gegen Kassazahlung dei Empfang der Ware. [Origmal⸗ packungen.] Notiert durch öffentlich angestellte heridete verständige der Industrie⸗ und Handelskammer zu Berlin.) Preife in Reichsmark: Gerstengranpen, lose 20,50 dis 22,50 ℳ. Gersten⸗ grütze lose 19,25 dis 19,75 ℳ. Haferflocken lose 22,00 bes 92,50 ℳ, Hafergrütze. lose 23,00 bis 24,00 ℳ, Rosgenmehl (1 17,00 bis 18,00 ℳ, Weizengrieß 25,00 dis 25,75 ℳ Hartgrieß 28,50 bis 26,50 ℳ, 70 % Weizenmehl 21,75 bis 22,75 , Wevzenansung. mehl 23,50 bis 29,75 ℳ, Speiseerbsen, Wiktoria 26,00 bdis 34 50 ℳ Speiseerbsen, kleine 21,00 bis 22,00 ℳ, Bohnen weiße. Perl 14 00 bis 16,00 ℳ, Langbohnen, handverlesen 20,00 bis 22. 15 ₰ℳ Leir kleine 17,00 bis 20,50 ℳ, Linsen, mittel 28 0 dis 5.00 ℳ 8. große 35,00 bis 41,50 ℳ, Kartoffelmehl 17,7 8 bdes 2.ö0D b. Makkarond, Hartgrießware 46,00 dis 58, 00 4, Medchnittnudenn 2Q00 dis 34 50 ℳ, Eiernudeln 45 3 dis 72.00 , . eres 1A . bis 20,25 ℳ, Rangoon Reis 21,25 des 21,75 ℳ glaerter T reis 275 bis 38,50 %ℳ, Tafelrich Jada 8.00 blr 48,900 ℳ Ringäpfel, amerihan. 68,00 des. 88,00 *ℳ gccr. Paumen e in Originalkisten 38, 00 dis 88.00 ℳ Letr. 2oDo m Säcden 84,25 dis 38,25 ℳ, entsteinte Faumen 20. 10 in Oms Nsten und Padangen 50,00 bs à .., Kah Paumen in Origimalkisten 5800 de 58,00 ⸗ Neosimen Caraharan ¾ Krn 50,00 bs 68,00.⸗. Suaninen Caradermn d Toten 22. daes .-
Korintden cheice 44 9 de 48.20 % Mandeda bö; i 25
des 188,00 %, MandenR Rierre Bar 188, 00 de hbk Bant
(Kassa) 102 d0 bdrn b ., Kannch. dosl. 48 T der 48. 0ℳ
dwarher Pieser Saxadere 8.0. h d. Aℳ ☛
Ermpere oo aeee . keeeüeen d X 8