[6625921 In unseren
Herr Direktor The
lettenburg. Berkin, den 16.
Adam Schneider A. G.
Aufsichtsrat wurde gewählt
odor Sehmer, Char⸗
September 1926.
[E213] VBox Maschinen⸗ Bilanz am 31.
Aktiengesellschaft. Dezember 1925.
Bestände. Inventar . 10 %
Beteiligungen.. Waren.
1ehe
arenzeichen Buchforderungen . Uebergangsposten.
Berlust in 1925.—
Verbindlichkeiten.
Aktienkapital. Buchschulden
Rückstellung für zweifelhafte
Buchforderungen Uebergangsposten
Gewinn⸗ und
auf den 31. Dezember 1925.
Abs chreibung
„Vox“
9 „ 2
RN ₰ 10 669,95
9 600 300 000 90 273† 1]
1 237 390 380
637 646 9 828
647 474 8
150 000 481 341
15 000
1 133
647 474 8. Berlustrechnung
Sorl. Allgemeine Unkosten
Abschreibung auf Inventar Rückstellung für zweifelhafte
Buchforderungen
I 8 Haben. Einnahmen. Zahlung an
Verlust in 1925..
Berlin, den 21. Juli 1926. Box Maschinen⸗Aktiengesellschaft. Der Vorstand.
Hauptver⸗ waltung für Induftrien G. m. b. H. It. Gemein⸗ schaftsvertrag v. 4. Auguft
RMN ₰ 122 873 81 106995 8 219 08
142 162 37
71 676 21 60 658,07
2351 2A 9 828 09
192162 97
[63214]
Box Maschineu⸗Aktiengefellschaft. Herr Rechtsanwalt Dr. Kurt Magnus
in Berlin⸗Zehlendor
ist zum Mitglied des Aufsichtsrats ge⸗
wählt worden.
Berlin, den 3. September 1926. Der Vorstand.
f, Fürstenstraße 19,
[65891]
Bilanz vper 31. März 1926.
Vermögen. Kohlenabbaurechte.
Beteiligung Kreuzbruch IV
Grundbefitz ... Grubengebäude 196 Zugang 25/26 6 Grubenmaschinen Schachtanlagen . Anschlußbahnen 24
Zugang 25/26 26
Elektr. Anlagen..
Brikettfabrikgebäude ... Brikettfabrikmaschinen
Ziegelei Wohnhäuser Fuhrpark.. Inventar.. . Materialbestände Warenbestände Außenstände Kassabestand
8 Schulden. Aktienkapital
8 Umstellungsreferve 88 Aufwertungen von Schuld⸗
verschreibungen. Abschreibungsreserve und 25/26
Verbindlichkeiten. Gewinn per 31. März 1926
Varstehende Bilanz ist von mir geprüft und mit den Büchern übereinstimmend
hbefunden worden. A. De Braunnkohlen⸗A
„Friedensgrube“. Heckmann. Gewinn⸗ und Verlustrechnung per 31. März 1926.
RM 1 100 000 — 16 100 —-
[[66305]2]
1069 5
herrichten. Das Aktienkapital der Gesellschaft betrug nach der Umstellung im Ver⸗
eine Dividende von bis zu 4 % auf das eingezahlte Kapital verteilt. ₰ übrigen Reingewinn werden 10 % Gewinnanteile an den Aufsichtsrat sowie die dem
8 Prospekt — 1 [ über Reichsmark 4 000 000 S % hypothekarisch verschreibungen, Ausgabe 1926, rückzahlbar bis 1949, unkündbar bis eichsmark
1. Mai 1930 (1 Rei⸗ = 1/20 g Feingold) der
Voigt & Haeffner Aktiengefellschaft in Frankfurt a. M.
eingeteilt in 20 Serien (I bis XX] im Betrage von RM 200 000 jede Serie enthaltend — Obligationen Lit. A zu RM 1000
2 4872
b. 100 2 „ Stück 2400 Obligattonen Lit. A zu RM 1000 Nr. 1 — 2400 2400 E 800 „ 2401 - 4800
⸗ 2000 2 „LZ“ 4801—6800.
Die Voigt & Haeffner Aktiengesellschaft ist durch Gesellschaftsvertr vom 24. März 1900 errichtet worden. Sitz der Gefellschaft ist Frankfurt a. M.
Gegenstand des Unternehmens ist der Fortbetrieb des früher zu Frank⸗ furt a. M. unter der Firma Voigt & Haeffner geführten Fabrikgeschäfts, insbesondere die Herstellung und der Vertrieb von Schalt⸗, Sicherheits⸗ und Reguliervorrichtungen sowie von Installationsartikeln jeder Art für elektrische Anlagen und verwandte Ge⸗ biete, die Herstellung und der Vertrieb von Maschinen und Apparafen zur Erzeugung elektrischer Energie, ihre Umwandlung und Verteilung für Licht⸗, Kraft⸗ und Heiz⸗ zwwecke sowie ihre Anwendung für physikalische und chemische Wirkungen. Die Gefell⸗ schaft ist berechtigt, alle zur Erreichung oder Förderung dieser Zwecke dienenden Ge⸗ schäfte zu machen und Anlagen jeder Art zu errichten, zu erwerben, zu betreiben, zu pachten, zu verpachten, zu veräußern, auch sich an anderen, gleiche oder ähnliche Zwecke verfolgenden Unternehmungen in jeder zulässigen Form zu beteiligen. Die Gesellschaft ist auch berechtigt, Zweigniederlassungen im In⸗ und Auslande zu
hältnis 40: 1 auf Grund des Generalversammlungsbeschlusses vom 29. November 1924 kapital um RM 1300 auf RM 7 700 000 zu erhöhen; die Umstellung sowie die
Stammaktien und RM 200 000 Vorzugsaktien, eingeteilt in 374 935 Stück Stamm⸗ aktien über je RM 20, 13 Stück Stammaktien über je RM 100 und 10 000 Vorzugsaktien über je RM 20. Erstere lauten auf den Inhaber und gewähren für je RM 20 vier Stimmen. Die Vorzugsaktien sind auf Namen ausgestellt und geben für je RM 20 zehn Stimmen; diese Stimm⸗
stehen also in der Regel den 1 500 000 Stimmen der Stammaktien 100 000 Stimmen der Vorzugsaktien und in den erwähnten 3 Fällen 1 200 000 Stimmen der Vorzugsaktien gegenüber. Die Verwaltung der Gesellschaft wird der nächsten Generalversammlung einen Antrag auf Abänderung des Stimmrechts der Vorzugsaktien unterbreiten. — Die Gefellschaft verfügt über RM 648 775 Vorratsaktien.
Den Vorstand der Gefellschaft bilden zurzeit: Herr Kommerzienrat Adolf Haeffner als Generaldirektor und die Herren Max Müller, C. Cippitelli, Paul Schneider als Direktoren; ferner die Herren Adolf Oberwinder und Arthur Brandt als stellvertretende Direktoren, fämtlich in Frankfurt a. M.
1 Der von der Generalversammlung zu wählende Aufsichtsrat besteht aus mindestens 3 Mitgliedern; zurzeit gehören demselben an die Herren: Dr. jur. Alfred von Heyden, Direktor der Deutschen Bank Filiale Frankfurt, Frankfurt a. M., Vorsitzender, Hugo von Gahlen, Privatmann, Düsseldorf, Dr.⸗Ing. Gustav Kemmann, Geheimer Baurat, Berlin, Dr. Friedrich Rößler, Frankfurt a. M., Dr.⸗Ing. Heinrich Voigt, Privatmann, Wilhelmshöhe bei Cassel, Dr.⸗Ing. h. c. Fͤar Vpgelsang, Frankfurt a. M.
Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
Vom Reingewinn werden zunächst 5 % der Rücklage so lange zugewiesen, als diese den zehnten Teil des Grundkapitals nicht erreicht hat und sich nicht auf diefer Höhe hält. Darauf erhalten die Vorzugsaktien eine Vorzugsdividende von 7 % auf das eingezahlte Kapital mit dem Recht auf Nachzahlung der Dividende, falls Geschäftsjahre einen geringeren Gewinn ergeben. Auf eine höhere Dividende als 7 % jährlich haben sie keinen Anspruch. Alsdann wird auf die Stammaktien Von dem
Vorstand und den Beamten laut ihren Anstellungsverträgen zukommenden Gewinn⸗ anteile bezahlt. Der hiernach verbleibende Ueberschuß steht zur Verfügung der
62 000,—
203 367,— ags 149 395 ,30 . 45 969—
975,40 000,— 50 975 40 33 974 88 525, — 163 878 60 2 700 — 73 633 14 900 3 640 80 330 28 638 30 194 767 97 340/54
IE
492,— 875,—
20
.. 800 000,— .. 144 660,14 21 975 —
V 122 000— 223 236 84 1313 13431
24/25
ffner. bbaugesellschaft
Ansgaben.
Allgemeine Ünkosten, Ge⸗ hälter und Zinsen. Steuern und soziale Lasten Knappschafts⸗ und Berufs⸗
genoffenschaftsbeiträge
Verlustvortrag aus 1924/25 Gewinn per 31. März 1926
RN ₰ 117 354,63 38 04971 62 212 59 8 554 12
1 262 33
Grundstücke und Gebäude⸗
Hauptversammlung.
Die Bekanntmachungen der Gesellschaft erfolgen durch den Deutschen Reichsanzeiger und Preußischen Staatsanzeiger. Die Gesellschaft verpflichtet sich außerdem, alle Veröffentlichungen in zwei Frankfurter Blättern bekanntzugeben.
Jahresabschluß am 31. Dezember 1925. RM
1 394 138
Vermögenswerte. ⁴½ RM
Grundstücke
Gebäude: Bestand am I. Januar 1925 Zugang bis 31. Dezember 1925
2* 2 82 . * „ 2 2 ,68 2 9 22720 * 2*
2 189 616,59 14 877,53 2 204 494 12
2 8 “ e* 44 983,60 2 159 510/52 Fabrikeinrichtungen (9 Konten): Bestand am I. Januar 1925
Zugang bis 31. Dezember 1925. „
Absesnribumg . . ... Modelle und Schutztitel (2 Konten: Bestand am I. Januar 1925 8 2— Zugang bis 31. Dezember 1925 . 107 567,/65
1 107 569 65 Abschreibung .. 107 567 65 Waren*):
Rohstoffe, Halbfabrikate, fertige und in Arbeit befind⸗ liche Erzeugnisse sowie in Aufstellung befindl. Schalt⸗ anlagen. 11“
Außenstände .. 111“”
Bürgschaften RM 325 200
Beteiligungen an fremden Unternehmungen und Wert⸗
der Reichsbank und
844 134 51! 358 858,10 1 202 992 67 221 453,17
9129 249 2 319 030
73. 44
813 569
111 612,03 (16 908 651
Guthaben bei der Deutschen Bank, Postscheckamt sowie Kassenbestand
„
1 Verbindlichkeiten. Aktienkapital:
Stammaktien. Vorzugsaktien. Gesetzliche Rücklage.. Schuldverschreibungen: vmagabe 1912 .. Ansgabe 19221212 öa+“ Verpflichtungen in laufender Rechnung . Bürgschaftsverpflichtungen RM 325 200 *“
7 500 000
200 000 X 7 700 000
773 934
310 350— 39 795, — 350 145 3 498 643
2 021 125
sichergestellie Teilschuld⸗
RM 7 698 700; durch die gleiche Generalversammlung wurde beschlossen, das Grund⸗ Erhöhung sind erfolgt. Das Grundkapital besteht nunmehr aus RM 7 500 000]%
zahl erhöht sich auf 120 bei Beschlußfassung über: Aenderung der Satzung, Wahlen zum Aufsichtsrat und Auflösung der Gefellschaft. Es
Soll. Gewinn⸗ und Verlustrechnung am 31. Dezember 1925.
Haben.
Allgemeine Geschäftsunkosten (ein⸗ sscchließlich Zinsen, Steuern und Abgaben) 1 Aufwertung von Schuldver⸗ sschreibungen und Hypotheken Abschreivungen Reingewinn Vortrag aus 1924.
„ ⸗.»
.. 621 598 35 2 765,84
RM
2731 917;
175 453 4 374 004,42
NNR
Vortrag aus 1924. 42 765
der Warenbestand. die Außenstände
Kunden. Rückstellungen für Eigene Akzente.
Geschäftsjahr 1920: 20 % 20 %
8 1921: 20 % .“ 20 % 1922: 150 % 1550 92
150 %
6 %
1 7 2% 2/
1925: wie 1924.
ca. 63 000 qm Arbeitsfläche. besitz an anderen Stellen.
fowie RM 252 040 Aktien der Promet
Genußrechte im Umlauf befinden, sind mi
1927 zur Ablösung gelangen (vergl. § 44 der zuständigen Spruchstelle herbeiführen.
18. Mat 1926 beschlossen, zur Verstärkun hypothekarisch sichergestellte Teilschuldve
auf den Numen der Deutschen Bauk Filiale Frankfurt in
deren Order, auszugeben.
4 1. Der Gesamtbetrag der Anleihe von RM 4 000 000 ist eingeteilt in 2400 Stück Teilschuldverschreibungen zu je RM 1000, 2400 Stück Teilschuldverschreibungen zu je RM 500, 2000 Stück Teilschuldver⸗ schreibungen zu je RM 200 mit den Nummern 1—6800.
Je Stück 120 Teilschuldverschreibungen
zu nom. RM 1000, Stück 120 Teilschuld⸗
verschreibungen zu nom. RM 500 und Stück 100 Teilschuldverschreibungen zu nom. RM 200 sind zu einer Serie ver⸗
feinigt, so daß 20 Serien (Serie —XX)
von je nom. RM 200 000 gebildet sind. Die Teilschuldverschreibungen werden von der Gesellschaft handschriftlich voll⸗ zogen und von einem Beamten zur Kon⸗ trolle handschriftlich gegengezeichnet. Sie werden auf den Namen der Deutschen Bank Filiale Frankfurt oder deren Order aus⸗ gestellt. Die Uebertragung der Teilschuld⸗ verschreibungen geschieht durch Indoffa⸗ ment. Die Deutsche Bank Filiale Frank⸗ furt wird den Eigentümern der Teilschuld⸗ verschreibungen aus diesen und aus ihrem Indossament nicht verpflichtet. § 2. Die Teilschuldverschreibungen sfind vom 1. Mai 1926 ab mit jährlich 8 % verzinslich. Die Zinsen sind am 1. Mai und 1. November jeden Jahres, zum ersten Male am 1. November 1926, fällig und egen Einreichung der den Teilschuldver⸗ chreibungen beigefügten Zinsscheine zahlbar bei der Deutschen Bank Filiale Frank⸗ furt in Frankfurt a. M. § 3. Jeder Teilschuldverschreibung sind
20 halbjährliche Zinsscheine und ein Er⸗
neuerungsschein beigegeben. Die Aus⸗ reichung einer weiteren Reihe von Zins⸗ scheinen mit zugehörigem Erneuerungs⸗ schein erfolgt kostenfrei bei der Zahlftelle und kann gegen Einreichung des Er⸗ neuerungsscheines mit Wirkung gegen den
Gläubiger geschehen. Die Scheine werden
indessen nur an den legitimierten Inhaber
2 0 „¶ (0 72„ 9 2 2 82 2 .
Nach dem Stande vom 30. Juni 1926 hetrugen:
Guthaben bei der Deutschen Bank ichsbank, 2 scheckamt, Kasse und Wechsel. 4 2
Schuldverschreibungen, einschließlich der bis dahin bereits untergebrachten Stücke der neuen Anleihe 8 Verpflichtungen an Lieferanten, Anzahlungen der
rückständige Löhne, Steuern und dergklk.. .
Das Darlehuskonto hat sich am 1.
An Dividenden wurden bezahlt für das a/ M. 10 000 000 Stammaktien
rschreibungen, Ausgabe 1926, M
etmwa RM 8 350 000 2 140 000
1 930 000
-
2 „
3 510 000
Vertreterprovisionen, 2 430 000 „ „ 520 000
800 000 ermäßigt.
August d. J. auf RM
10 000 000 Vorzugsaktien 30 000 000 Stammaktien 10 000 000 Vorzugsaktien 30 000 000 Stammaktien 8 50 000 000 ig. Stammaktien (½ Jah 10 000 000 Vorzugsaktien I 10 000 000 Vorzugsaktien II 290 000 000 Stammaktien 10 000 000 Vorzugsaktien T 20 000 000 Vorzugsaktien U. 8 M 7 500 000 Stammaktiemn 2 648 775 Vorratsaktien 6 851 225 Stammaktien RM 200 000 Vorzugsaktien
vZ““
Der im Osthafen belegene Grundbesitz der Gefellschaft umfaßt zurzeit 40 122 qm. Die sfeit 1910 verschiedentlich erweiterten Baulichkeiten des Werks sind modern eingerichtet; sie bedecken eine Grundfläche von ca. 24 000 qm und enthalten Außerdem besitzt die Gesellschaft noch kleineren Grund⸗
„Die an das Städt. Elektrizitätswerk angeschlossene eigene Umformerstation der Fabrik deckt einen Kraftbedarf von etwa 850 8 8. 8 G . „Die Zahl der bei der Gesellschaft beschäftigten Arbeiter und Beamten beträgt einschließlich der Belegschaft der in ihrem Besitz befindlichen Eisengießerei „Wilhelma“ G. m. b. H. in Kesselstadt bei Hanau zurzeit 2500 bezw. 500.
Unter „Beteiligungen an fremden Unternehmungen und Wertpapiere“ sind außer den RM 200 000 Anteilen der eben erwähnten „Wilhelma“ G. m. b. H. verbucht: RM 300 000 Stammanteile des RM. 900 000 betragenden Stammkapitals der Schanzenbach G. m. b. H., Fabrik wasserdichter Armaturen in Frankfurt a. M.,
heus Aktiengefellfchaft für elektrische Heiz⸗
einrichtungen in Frankfurt a. M. von einem Kapital von insgesamt RM 808 000. Die Obligationsanleihen aus den Jahren 1912 und 1921, von denen sich noch Stücke im Aufwertungsbetrag von insgesamt rund NM 350 000 einschließlich der
t Genehmigung der Spruchstelle des Ober⸗
landesgerichts Fraukfurt a. M. vom 20. Juli 1926 zur Barablöfung auf Grund des Art. 37 der D.⸗VB. zum Aufwertungsgesetz auf den 1. November 1926 gekündigt. Die Genußrechte im Gesamtbetrage von rund RM 104 000 können durch Beschluß der Verwaltung der Gesellschaft frühestens in den ersten drei Monaten des Jahres
Aw.⸗G.); die Gesellschaft wird seinerzeit
einen entsprechenden Beschluß ihrer Verwaltung und die erforderliche Entscheidung
Der Aufsichtsrat der Gesellschaft hat in seinen Sitzungen vom 8. April und
g der Betriebsmittel nom. RM 4 000 000 lautend und an
— — 8
Frankf M.
urt a.
4
Die Anleihebedingungen lauten:
Die fällig gewo . schreibungen, werden gegen deren Aus⸗ lieferung bei der in § 2 genannten Zahl⸗ stelle eingelöst. Mit den fälligen Teil⸗ ischuldverschreibungen sind zugleich die zu⸗ Pbörtgen Zinsscheine, die später als am Tage der Fälligkeit der Teilschuldver⸗ schreibungen verfallen, einzuliefern. Ge⸗ schieht dies nicht, so wird der Betrag der fehlenden Zinsscheine von dem Kapital gekürzt; der hiernach zu kürzende Betrag wird nach denselben Kurfen für Feingold und englische Pfunde berechnet, wie der Kapitalbetrag (§ 8).
§ 6. Die Schuldnerin ist berechtigt, die ganze Anleihe zum 1. Mai 1930 unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von 3 Monaten zur Rückzahlung zum Nenn⸗ wert zu kündigen. Macht die Schuldnerin von diesem Rechte keinen Gebrauch, so ist sie ver⸗ pflichtet, die Anleihe ab 1. Mai 1930 in der Weise zu tilgen, daß jährlich eine Serie von nom. RM 200 000 Teilschuld⸗ verschreibungen im März zur Rückzgflung am 1. Mai mit einem Aufgeld von 2 % ausgelost wird. Die erste Auslosung findet im März 1930 zur Rückzahlung am I. Mai 1930 statt. Ueber den Hergang der Auslosung ist eine öffentliche Urkunde aufzunehmen. Eine Ausfertigung des Auslofungsprotokolls ist an die Deutsche Bank Filiale Frankfurt zu senden. Die Nummern der jeweils gezogenen Serien sowie die Nummern der bereits früher aus⸗ igelosten Serien, soweit die dazugehörigen Teilschuldverschreibungen noch nicht voll⸗ zählig eingelöst sind, werden alsbald nach jeder Ziehung in den im § 10 bezeichneten Blättarn bekanntgemacht.
§ 7. Die Schuldnezzn ist befugt, die Auslosungen zu verstärken oder auch herns liche noch ausstehenden Teilschuldver⸗ schreibungen mit Frist von 3 Monaten auf einen Zinstermin zur Rückzahlung mit einem Aufgeld von 2 % zu kündigen.
Staatsam iger jeweils — umgerechnet
gegebene Londoner Goldpreis, nne nach dem Mittelkurs der Berliner Bors auf Grund der amtlichen Notierung fur Auszahlung London am 7. n vor dem 44— Fälligkeit. Ergibt aus dieser Umrechnung für das eingold ein Preis von nicht mehr als Fes 2800, so verbleibt es bei der Zahlung von einer Reichsmark für jede geschuldete Reichsmark in gesetzlichen Zahlungsmitteln. § 9. Die Schuldnerin hat die ein⸗ östen Teilschuldverschreibungen alljähr⸗ 2 einmal zu vernichten und die Ver⸗ nichtung der Deutschen Bank Filiale Frankfurt nachzuweisen. § 10. Die Schuldnerin wird alle die Teilschuldverschreib betreffenden Be⸗ kanntmachungen außer im Deutschen Reichsanzeiger und Preußischen Staats⸗ anzeiger noch bekanntmachen in⸗ 1. Frankfurter Zeitung, 2. Frankfurter Nachrichten, beide in Frankfurt a. M.
Geht eins dieser Blätter ein oder wird es unzugänglich, so bestimmt die Schuld⸗ nerin an dessen Stelle ein anderes, an GB Orte erscheinendes öffentliches Blatt.
Einer besonderen Benachrichtigung der einzelnen Gläubiger bedarf es nicht. Zur rechtlichen Wirksamkeit genügt in allen Fällen die Bekanntmachung im Deutschen Reichsanzeiger und Preußischen Staats⸗ anzeiger.
§ 11. Zur Sicherung der Forderungen aus den Teilschuldverschreibungen im Ge⸗ samtbetrage von RM 4000 000 sowie des bei Einlösung zu zahlenden Zuschlags von RM 80 000 wird auf den Namen der Deutschen Bank Filiale Frankfurt eine Sicherungshypothek gemäß § 1187 BGB. in Höhe des Geldwertes von 1463 kg Feingold auf dem gesamten Grundbesitz der Schuldnerin an bereitester Stelle, d. h. hinter der Dawes⸗Belastung und den Auf⸗ wertungshypotheken von rund Reichs⸗ mark 460 000, eingetragen.
Die Schuldnerin hat sich der Deutschen Bank Filiale Frankfurt gegenüber vper⸗ pflichtet, die der Sicherungshypothek vor⸗ angehenden Aufwertungshypotheken, sobald sie auf die Schuldnerin übergehen, zur Löschung zu bringen. Zur Sicherung dieses Anspruchs wird eine Vormerkung in das Grundbuch eingetragen.
Bis die Löschung erfolgt, verpflichtet sich
einen Betrag von der Deutschen Bank auf Sperrkonto zu
die Schuldnerin, RM 460 000 bei Filiale Frankfurt hinterlegen. Ferner verpflichtet sich die Gesellschaft, auf eine ihr nach §. 7 des Aufwertungs⸗ gesetzes vom 16. Juli 1925 zustehende Be⸗
fugnis, an einer vorbehaltenen Rangstelle eine Hypothek oder Grundschuld eintragen zu lassen, zu verzichten und diesen Ver⸗ zicht in das Grundbuch eintragen zu lassen.
Die Gesellschaft verzichtet auf das Recht, sich gemäß § 64 des Industrie⸗Belastungs⸗ gesetzes vom 30. August 1924 Eigentümer⸗ grundschulden eintragen zu lassen.
Bei Geltendmachung der Hypothek be⸗ stimmt sich der Wert des Feingoldes nach dem auf Grund der Verordnung vom 29. Juni 1923 (NGBl. I, S. 482) im Deutschen Reichs⸗ und Preußischen Staats⸗ anzeiger zuletzt bekanntgegebenen Londoner
Goldpreis, umgerechnet nach dem Mittel⸗
kurs der Berliner Börse auf Grund der amtlichen Notierung für Auszahlung Lon⸗ don am 7. Werktag vor dem Tage der Zahlung.
§ 12. Die durch Indossament legiti⸗ mierten Inhaber der Teilschuswverschrei bungen nehmen entsprechend deren Nenn⸗ wert zu gleichem Range an der Sicherungs⸗ hypothek teil. Durch Uebertragung einer Teilschuldverschreibung geht zugleich der entsprechende Anteil an der Sicherungs⸗ vppothek auf den Erwerber über.
§ 13. Die Deutsche Bank Filiale Frank⸗ urt wird zur Grundbuchvertreterin der Teilschuldverschreibungsgläubiger § 1189 BGB. bestellt. Als solche ist die Deutsche Bank Filiale Frankfurt berechtigt Versügungen ber Art über die Hrpothet
zu treffen, insbesondere: 1
a) Löschungen, Abtretungen, Pfand⸗ entlassungen zu erklären und deren Ein⸗ tragung in das Grundbuch zu bewilligen,
b) die jeweiligen Glänbiger bei Geltend⸗ machung der Hypothek zu vertreten, Pro⸗ zesse hinsichtlich der hypothekarischen An⸗ prüche als Klägerin oder Beklagte zu führen sowie den Erlaß einstweiliger Verfügungen, Zwangsverstei und Zwangsverwaltun des verpfändeten Grundbesitzes zu bennbe. “
c) Willenserklärungen jeder Art, die sich auf die Hypothek beziehen, insbesondere Kündigungen und sonstige Erklärungen, ab⸗ zugeben und zu empfangen sowie au⸗ Zahlungen, insbesondere in Zwangsver⸗ steigerungs⸗, und Zwangsverwaltungsver⸗ fahren, entgegenzunehmen.
§ 14. Die Deutsche Bank Filiale Frank⸗ 8 ü beo⸗ Bi hege Fren. die na u. § 7 .3 des Gesetzes, betreffend die gemeinsamen Rechte belee sitzer von Schuldverschreibungen
— 1
vom
der Anleihe gewahrt bleibt, auf Antrag
Abtretung von Teilflächen zur Anlegung
die Einheitlichkeit des Betriebes wesentlich ingeachtet Mah (nung dazu nicht erfüllt. Stichtag für die
heit für den im Umlauf befindlichen Teil einzelne Pfandstücke insoweit entlassen, als tweder:
en r: 8 1. der Verkaufspreis oder auf Verlangen der Deutschen Bank Filiale Frank⸗ furt der durch einen von ihr zu be⸗ stimmenden Sachverständigen zu er⸗ mittelnde Wert des aus der 29 8 in Teil⸗ sa dieser Anleihe i der Deuts Bank Filiale Frankfurt hinterlegt wird, oder ein Betrag von Teilschuldverschrei⸗ bungen dieser Anleihe bexeits getilgt ist, der dem 2 preis oder dem wie zu 1 festzustellenden Wert des freizulassenden Gegenstandes wenig⸗ stens gleichkommt, oder 1 die Schuldnerin an Stelle des frei⸗ zulassenden Gegenstandes einen an⸗ deren Gegenstand mit der Sicherungs⸗ hypothek zur Gesamthaft mit den übrigen verhafteten Gegenständen neu belastet, vorausgesetzt, daß diese neu⸗ bestellte hypothekarische Sicherheit der aufzugebenden, nach dem Gutachten eines von der Deutschen Bank Filiale Frankfurt zu benennenden Sachver⸗ ständigen wenisstens gleichwertig ist. Abschnitte im Werte von bis fa ins⸗ gesamt 2 % des ursprünglichen Anleihe⸗ betrages kann die Deutsche Bank Filiale Frankfurt auch freilassen, ohne daß eine der Voraussetzungen zu 1—3 zutrifft. Ebenso bedarf es bei der unentgeltlichen
oder Verbreiterung öffentlicher Straßen einer besonderen Leistung der Schuldnerin für die Pfandentlassung nicht.
Keinesfalls darf ein Pfandstück frei⸗ gegeben werden, durch dessen Ausscheidung aus dem Betriebe der Zusammenhang oder
gestört werden würde. § 16. Die Schuldnerin verpflichtet sich, die verpfändeten Gebäude nebst Zubehör, Einrichtung und Maschinen ordnungsmäßig gegen Feuer versichert zu halten und die Erfüllung dieser Verpflichtung der Deut⸗ schen Bank Filiale Frankfurt auf Ver⸗ langen jederzeit nachzuweisen. Die Schuld⸗ nerin hat der Deutschen Bank Filiale Frankfurt Hypothekensicherungsscheine der betreffenden Versicherungsgesellschaften bei⸗ zubringen. Die Deutsche Bank Filiale Franffurt ist jedoch nicht verpflichtet, be⸗ züglich dieser Versicherung irgendeine Kontrolle auszuüben.
§ 17. Die Schuldnerin hat sich der Deutschen Bank Filiale Frankfurt gegen⸗ über verpflichtet, Teilbeträge der Hypothek, welche durch die im Wege der ordentlichen
lösung von Teilschuldverschreibungen sich mit dem Eigentum der Schuldnerin in einer Person vereinigt haben, sche zu lassen. Zur Sicherung dieses An pruchs wird eine Vormerkung ins Grundbuch ein⸗ gehragen § 1179 868.).
§ 18. Die Deutsche Bank Filiale Frank⸗ furt ist die ihr übertragene Ver⸗ tretungsvollmacht jederzeit mit vierzehn⸗ tätiger Frist zu kündigen oder in vollem 1* oder geteilt an einen Dritten zu übertragen. Die Kündigung geschieht durch . in den in § 10 genannten Blättern. Die Deutsche Bank Filiale Frankfurt ist 8eeet die Eintragung eines entsprechenden Vermerks in das Grundbuch im Namen der Glqäubiger und im Namen der Schuldnerin zu bewilligen und zu beantragen. 1d
§ 19. Falls die Schuldnerin ihren Ver⸗
Füchtungen aus den DTeilschuldver⸗ schreibungen nicht pünktlich nachkommt, insbesondere mit der Zachlung fälliger Zinsen oder fälliger Teilschuldverschreibun⸗ gen in Verzug gerät, sind die Gläubiger aus den Teilschuldverschreibungen ins⸗ gesamt oder auch einzeln berechtigt, ihre Forderungen als fällig zu betrachten und deren sofortige Zahlung zu verlangen. Die Verzinsung hört in diesem Falle mit der Einlösung selbst auf. Ehenso ist unter diesen Voraussetzungen die Deutsche Bank Filiale Frankfurt be⸗ rechtigt, für die Gläubiger die Sicherungs⸗ hypochek geltend zu machen.
Dieselben Rechtsfolgen treten ein, wenn die gerichtliche Zwangsverwaltung über das Pfandobjekt oder einen Teil davon eröffnet wird, die Schuldnerin ihren Betrieb, abgesehen von Streik, Aus⸗ sperrung und anderen Fällen höherer Ge⸗ walt, länger als sechs Monate einstellt oder die Schuldnerin ihre Pflicht zur Feuerversicherung ungeachtet einer Mah⸗
Berechnung des gemäß den Anleihe⸗ bedingungen geschuldeten Betrages Deut⸗ scher Reichswährung ist in den vorge⸗ nannten Fällen der Zahlungstag.
§ 20. Falls die Deutsche Bank Filiale Frankfurt die Rechte der Gläubiger hin⸗ sichtlich der Hypothek wahrnimmt, ist sie berechtigt, die hierdurch erwachsenden Kosten den Gläubigern aus den Teil⸗ schuldverschreibungen im Verhältnis ihrer Forderungen zur Last zu rechnen und einen entsprechenden Kostenvorschuß von den Gläubigern einzufordern.
§ 21. Die Deutsche Bank Filiale Frank⸗ furt wird dadurch, daß sie auf Grund dieser Bedingungen Erklärungen abgibt oder ent⸗ gegennimmt, weder den Glaubigern aus den Teilschuldverschreibungen noch der
oder verstärkten Tilgung erfolgte Ein⸗
Bank Filiale Frankfurt in Frankfu
Schuldnerin gegenüber verpflichtet.
Die Zinsscheine der Teilschuldverschreibungen sind kostenfrei bei der Deutschen
rt a. M. zahlbar; ebenda können neue
Zinsscheinbogen erhoben sowie etwaige Konvertierungen vorgenommen werden. Zur Sicherung der Forderungen aus den Teilschuldverschreibungen ist auf den
Namen der Deutschen Bank Filiale Frankfurt eine Feingoldhypothek in Höhe des Geldwertes von 1463 kg Feingold zur Gesamthaftung auf den Grnndstücken der Gesellschaft nebst allen darauf befindlichen Anlagen eingetragen, und zwar an be⸗ reitester Stelle, d. h. hinter der Dawes⸗Belastung im Betrage von RM 1 634 000 und Aufwertungshypotheken in Höhe von rund RM 460 000. Sobald die Auf⸗ wertungshypotheken zurückgezahlt werden, sind sie zur Löschung zu bringen, so daß alsdann der Feingoldhypothek für die Anleihe nur noch die Dawes⸗Belastung voraus⸗ geht. Bis die Löschung der Aufwertungshypotheken oder eine Rangänderung zugunsten der Feingoldhypothek erfolgt, ist die Gesellschaft verpflichtet, einen Betrag von rund RM 460 000 auf einem Sperrkonto bei der Deutschen Bank Filiale Frankfurt zu hinterlegen. Frankfurt am Main, im September 192b5. Voigt & Haeffner Aktiengesellschaft.
ge mäß
Teilschuldverschreibungen 1949, unkündbar bis 1.
Auf Grund des vorstehenden Prospektes sind auf unseren Antrag nom. Reichsmark 4 900 000 S8S % hypothekarisch sichergestellte
n Ausgabe 1926, rückzahlbar bis Mai 1930 (1 Reichsmark = 1⁄120 ¶ðWꝙüHg
Feingold) der Voigt & Haeffner Aktiengesellschaft in Frankfurt
a. M., Stück 2400 Obligationen Lit. A zu RM 1000 Nr. 1—2400,
Stück 2400 Obligationen Lit. B
Stück 2000 Obligationen Lit. C zu
zum Handel und zur Notiz an der Frankfurter Börse zugelassen worden. Frankfurt am Main, im September 1926. Dentsche Bank Filiale Frankfurt. 3
on RM 500 Nr. 2401 — 4800, M 200 Nr. 4801 — 6800,
Lit. N Nr. 0001 — 4000 = 4000 Stück Lit. 0 Nr. 0901 — 5000 = 5000 Stück
— sämtlich auf den
Berlin, Dresden und Leipzig zum Handel
eingelöst. Als amtlich festgestellter
erfolgt nach dem Mittelkurs der Berliner der letzten amtlichen Notierung vor dem und Zinsbetrages maßgebend ist. — Der kündigen.
Als Wert einer Goldmark gilt für Kapital⸗ und Zinsza 1½ 0%0b01g Feingold. — Die bei den Goldpfandbriefen unter I am 1. April und
ch 1 Bkiober, unter 11 am 2. Januar und 1.
jeweilig am Ersten des vorhergehenden Monats amt
reis für Feingold gilt der im Deutschen Reichs⸗
anzeiger bekanntgegebene Londoner Goldpreis. Die Umrechnung in deutsche Währung
166309) Gemeinschaftsgruppe Deutscher Hypothekenbanken.
I. GM 10000 600 8 %ige Goldpfandbriefe Emission II
— 2. Erweiterun 8
Lit. N Nr. 15 001 — 18 000 = 3000 Stück über je GM 100 = GM 300 000
Lit. 0 Nr. 15 001 — 21 000 — 6000 Stück über je GM 500 = GM 3 000 000
Lit. P Nr. 11 001— 17 700 = 6700 Stück über je GM 1000 = GM 6 700 000 II. GM 10 000 000 7 %ige Goldpfandbriefe Emission VI
sgabe —
über je GMN 100 = GM 400 000 über je GMN 500 = GM 2 500 000
Lit. P Nr. 0001 — 5100 = 5100 Stück über je GM 1000 = GM 5 100 000 Lit. Q Nr. 0001 — 1000 = 1000 Stück über je GM 2000 = GM 2 000 000
Inhaber lautend —
der Leipziger Hypothekenbank in Leipzig 8 sind gemäß § 40 Abs. 1 Satz 2 des Börsengesetzes durch Erlasse des Preußischen Ministers für Handel und Gewerbe vom 6. September 1926 (II1b 9216) und des Sächsischen Wirtschaftsministeriums, Abteilung für Handel und Gewerbe, vom 31. August 1926 (W. St. 10 L. H.) nach Befreiung vom Prospektzwang an den Börsen zu
und zur Notierung zugelassen. Raxees hlung der Pr. 1]
Zinsscheine werden zu dem
Juli 3—3 ich festgestellten Feingoldpreise
Börse für Auszahlung London auf Grund
Tage, der für die Berechnung des Kapital⸗
Inhaber kann diese Goldpfandbriefe nicht
Die Bank zahlt sie nach vorheriger öffentlich bekanntgemachter Kündigung, die nur unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von mindestens sechs Wochen zum
[63922] 8
Betrifft die 4 ½ % igen Teilschuld⸗
verschreibungen vom Jahre 1905
der H. Brüninghaus Söhne A.⸗G., Barmen⸗R.
Der unterzeichnete Vorstand der H. Brüninghaus Söhne A.⸗G., Barmen⸗R., ladet die Inhaber der oben bezeichneten Schuldverschreibungen zwecks Wahl eines neuen Vertreters gemäß § 1189 B. G.⸗B. zur Versammlung ein auf Mittwoch, den 6. Oktober ds. „ nach⸗ mittags 4 ½ Uhr, im Geschäfts hause der Gesellschaft, Barmen⸗R., Schwarzbach⸗ straße 9/13. .
Wegen Ausübung des Stimmrechts wird auf § 10 Absatz 2 des Gesetzes, betreffend die gemeinsamen Rechte der Besitzer von Schuldverschreibungen vom 4. 12. 1899, hingewiesen.
Barmen⸗R., den 8. September 1926.
H. Brüninghaus Söhne A.⸗G. Der Vorstand.
[66463]
Spinnereien Haagen & Rötteln Aktiengesellschaft, Haagen (Baden).
Die Aktionäre unserer Gesellschaft werden hierdurch zu der am Dienstag, den 12. Oktober 1926, vormittags 11 Uhr, im Sitzungssaal der Rheinischen Creditbank, Filiale Heidelberg, statt⸗ findenden 9. ordentlichen Generalver⸗ sammlung eingeladen.
Tagesordnung:
1. Vorlage der Bilanz und Gewinn⸗ und Verlustrechnung mit Bericht des Vor⸗ stands für das Geschäftsjahr 1925/26.
2. Genehmigung der Bilanz und der Gewinn⸗ und Verlustrechnung.
3. Entlastung des Vorstands und des Aufsichtsrats.
4. Beschlußfassung über die Verwendung des Reingewinns.
5. Neuwahl des Aufsichtsrats.
Diejenigen Aktionäre, welche an der
Generalversammlung teilzunehmen und ihr Stimmrecht auszuüben wünschen, haben mindestens am dritten Werktag vor der Generalversammlung bis abends 6 Uhr ihre Aktien
bei der Gesellschaftskasse oder
bei der Rheinischen Creditbank in Mannheim und deren sämtlichen Zweigniederlassungen oder
Schweizerischen Creditanstalt, Basel,
zu hinterlegen. .⸗a (Baden), den 14. September
Spinnereien Haagen & Rötteln
Aktiengesellschaft. 8
Der Vorstand. Guido Wolff.
166286] 8 Reichsmarkeröffnungsbilanz am 1. Januar 1924. RM.
Aktiva: Effektenbestand. 2 000,—
Geleistete Nachzahlung 6 000,—
Kapitalentwertungskto. 72 000,—
80 000,—
Passwwa: Aktienkapital 80 000,— Bilanz per 31. Dezember 1924.
Aktiva: Kassabestand. . 8 000,—
Kapitalentwertungskto. 72 000,—
80 000,—
Passwa: Aktienkapital 80 000,— Gewinn⸗ und Verlustrechnung.
Soll: Keine Unkosten .. .. Kein Gewin ..
Haben: Kein Betriebsgewinn Berlin, den 15. Dezember 1925. Aktiengesellschaft für Industriebedarf. Bannasch.
Bawag, Bagyerische Waffer⸗ kraft A.⸗G., München.
Bilanz per 31. Dezember 1924.
Aktiva. Debitoren Inventarkonto Effektenkonmp „ . . Warenkonto
120 038/,30 1 000— 12 171/[—- 500,—
189 482/10 12 228,06
335 41946
Patente und Lizenzenkonto. “
Passiva. Aktienkapital. Kreditoren..
210 200 125 219
335 419
Gewinn⸗ und Verlustrechnung per 31. Dezember 1924.
RM 16 751
16 751
Unkosten
„ „ 0
4 52346 12 228 16 751 Folgende Mitglieder des Aufsichtsrats
Rohgewinn “ vIII“
für Optit und Mechanik, vormals Berth A Neumann, Jena.
schaft ist Herr Bankdirektor C. Cron, Erfurt, ausgeschieden. . Jena, den 25. August 1926. Der Vorstand. 1 Paul Kemnitz. Schulz.
[66295]1 Landbank in Berlin. Die Aktionäre unserer
außerordentlichen Generalversammlung venebenn Schõ Ufer 40 (Ecke Blumeshof), Sitzungssaal,
haus, 2. eingel
nur ihrer 1 — neralversammlung befugt, die ihre Aktien wenigstens drei Tage vor der General⸗ versammlung, den Tag der v . und der Versammlung nicht mitgerechnet, entweder bei
dem unterzeichneten Vorstand oder
einem deutschen Notar oder *
der Direction der Disconto⸗Gesellschaft in Berlin oder —
ihren Filialen in Frankfurt a. M. und Bremen oder 1
dem Bankhaus Bleichröder in Berlin oder 8 8
den Niederlassungen der Ostbank für Handel und Gewerbe in Berlin und Königsberg i. Pr. gegen eine Bescheinigung hinterlegen. Verhandlungsgegenstände:
1. Bericht des Vorstands über die Lage der Gesellschaft und Mitteilung ge⸗ mäß § 240 H.⸗G.⸗B. vom Verlust der Hälfte des Grundkapitals.
2 Vorlage einer Zwischenbilanz für den 30. Juni 1926.
3. Genehmigung der Zwischenbilanz (§ 2).
.Beschlußfassung über die Herabsetzung des Grundkapibals von 1,3 Millionen Reichsmark (Art. 5 des Statuts) auf 65 000 Reichsmark durch Zusammen⸗ legung der Aktien im Verhältnis von 20:1 zwecks Vermeidung einer Unterbilanz.
. Umwandlung der gesamten Vorzugs⸗ aktien in Stammaktien unter Fort⸗ fall der bisherigen Vorrechte (Art. des Statuts).
Zu Punkt 4 und 5 erfolgt: a) gesonderte Beschlußfassung 1. der Vorzugsaktionäre, 2. der nicht bevorrechtigten Aktionäre; b) gemeinschaftliche Beschlußfassung sämtlicher Aktionäre.
.Beschlußfassung über die gemäß den Beschlüssen zu 4 und 5 notwendigen Aenderungen der Art. 5, 23, 32, 34 und 35 des Statuts.
. Satzungsänderumgen: Art. 2, Aende⸗ rung, betr. Tätigkeitsgebiet; Art. 4, Bekanntmachungen der Gesellschaft; Art. 5, Grundkapital, Stückelung der Aktien; Art. 7, betr. Erhöhung des Grundkapitals; Art. 14, 15, 16, Rechte und Pflichten, Bestellung und Vertretungsbefugnis des Vorstands; Art. 17, 18, 19, Zusammensetzung des Aufsichtsrats, Fortfall der Vergütung des Aufsichtsrats, außer Reisespesen; Art. 23, Stimmrecht der Aktionäre, Vertretung in der Generalversamm⸗ lung; Art. 24, Tagung der General⸗ versammlung; Art. 26, 28, stimmumng in der Generalversamm⸗ lung; Art. 31, Zeitpunkt der Bilanz⸗ ziehung; Art. 32, Aenderung des Zahlungstermins im vorletzten Absatz und Fortfall des letzten Alsatzes; Art. 35, Liquidation und Liquidations⸗ art; Art. 3, 7, 14. 16, 20, 22, 20) Aenderungen lediglich redaktioneller
X. Aktionäre zur —
S.
atur.
Nauwahlen zum Aufsichtsrat.
Für den Fall der Ablehnung der An⸗ träge 2 3 bis 7 oder eines von ihnent Beschlußfassung über die Auflösung (Liquidation) der Gesellschaft.
Beyvlin, den 16. September 1926.
Der Aufsichtsrat der Landbank. Dr. Caspari. Weber. Der Vorstand. Roderwald. Dr. Knoerrich.
[66296] Landbank in Berlin.
Die Aktionäre unserer Gesellschaft werden hierdurch auf Sonnabend, den 9. Oktober 1926, nachmittags 1 Uhr,
*zur außerordentlichen Generalversammlung
nach Berlin, Schöneberger Ufer 40 (Ecke Blumeshof), Sitzungssaal, Flugverband⸗ haus, 2. Etage, eingeladen.
Nach Artikel 23 unserer Satzung sind nur diejenigen Aktionäre zur Ausübung ihrer Stimmberechtigung in dieser Ge⸗ neralversammlung die ihre Aktien wenigstens drei Tage vor der Generalver⸗ sammlung, den Tag der Niederlegung und der Versammlung nicht mitgerechnet, entweder bei
dem unterzeichneten Vorstand oder
einem deutschen Notar oder
der Direction der Disconto⸗Gesellschaft
““ 3 Astron⸗Werk Jena Aktiengesellschaft
Aus dem Aussichtsrat unserer Gesell⸗
werden hierdurch auf Sonnabend, 89 9. Oktober 1926, vormittags 11 Uhr, zur
Flugverkand⸗
Nach Aehe 23 uvnserer 2* sind Ausübung timmberechtigung in dieser Ge⸗
227433 38 ere eeecss he der Teilschuldverschreibung ausgehändigt, einem Aufgeld von 22 — 8 — D-ö— vig zepte . . EE1131] 1 558 113 4 schriftlich unter Wkegn Im Falle der Kündigung der Teilschuld sind ausgeschieden: in oder ihren sFiliele. d
Gläu⸗
Einnahmen.
Betriebsüberfchüsse.
Vorstehende Gew echnung ist von mir
Büchern übereinstimmend befunden worden. A. Deffner.
Die ordentliche om 2. August 1926
Sewinn von ℳ 1262,33 auf neue Rech⸗
ung vorzutragen.
Braunkohlen⸗Abbaugesellschaft
22 Der Vorstand.
227 88938 227 433 38 inn⸗ und Verlust⸗ geprüft und mit den
Generalversammlung hat beschlossen, den
ube“.
Wohlfahrtskassen: BeamtenunterstützungskaseH “ Arbeiterunterstützungskassemn
Reingewinn
85 059 52 439 92 5505 230 049 1““ u“ 664 364 Verteilung:
7 % Dividende auf Vorzugsaktien. 8 % 8 „ Stammaktien 4 % 8 „ Genußrechte uwendung a. Wohlfahrtsk. Vortrag auf neue Rechnung
14 000,—
548 098,—
4 188,—
. 50 000,—
.. 43078.19
664 364,19
116 908 651 *) davon Rohstoffe rund. RM 2 500 000 „ in Arbeit befindliche Waren rund „ 3 700 000
Heckmann.
wenn 89 er
— gelten die Bestimmungen der 804 BGB.
der Teilschuldverschreibung der Ausgabe an den Inhaber des Erneuerungsscheins widersprochen hat.
§ 4. Hinsichtlich der Verjährung des
Anspruchs auf Verzinfung und Einlösung
der Teilschuldverschreibungen, der Frist zur
Vorlegung der verlesten oder gekündigten Teilschuldverschreibungen 8
erschreihungen und der Zins⸗ scheine sowie hinsichtlich beschädigter, ver⸗ nichteter oder abhandengekommener Teil⸗ schuldverschreibungen und Zinsscheine 798 bis
§ 5. Die Verzinsung der Teilschuldver⸗
„ Fertigfabrikate rund.. 2 900 000
—— ört an dem e zur accarte n
Tage auf, an dem
verschreibungen sind ihre Inhaber auf Ver⸗ langen der Deutschen Bank Filiale Frank⸗ furt oder der Schuldnerin verpflichtet, die Teilschuldverschreibungen bei Einlösung mit Blankoindossament zu versehen. § 8. Kapital und Zinsen werden bei Fälligkeit in gesetzlichen Jatlungsmitteln bezahlt. Für jede geschuldete Reichsmark ist der in Reichswährung ausgedrückte Preis von ½αHh0 kg Feingold, min aber der auf den Teilschuldverschreibungen und Zinsscheinen aufgedruckte volle Reichs⸗ markbetrag zu zahlen. Der Goldpreis ist der auf Grund der Verordnung vom 29. Juni 1923 (RGBl. I, S. 482) im
Fortsetzung auf der folgenden Seite.)
4. Dezember 1899, einem von der — bestellten Vertreter zu⸗ chen.
Sie ist auch zu Verfügungen über die Sicherungshypothek befugt, soweit es sich um Ausführung von Beschlüssen der In⸗ haber der “ in Ge⸗ mäßheit des Gesetzes vom 4. Dezemder 1899 oder von Anweisungen des auf Grund dieses Gesetzes etwa bestellten Vertreters handelt.
„§ 15. Aus der Pfandverbindlichkeit kann die Deutsche Bank Filiale Frankfurt unter der Voraussetzung, daß in allen Fällen nach ihrem freien Ermessen durch ve. noch haftenden Liegenschaften die volle Sicher⸗
Schlusse eines Kalendermonats zulässig ist, zu dem Werte zurück, der dem für den Fünfzehnten des Fälligkeitsmonats festgestellten Feingoldpreise entspricht. Die Rück⸗ zahlung der Goldpfandbriefe unter Iist vor dem 1. Januar 1930, der unter II vor dem 1. Juli 1932 ausgeschlossen. — Zur Einlösung der Zinsscheine und gekündigten Stücke, zur Ausgabe neuer Zinsscheinbogen und zu Konvertierungen werden in Berlin, Dresden und Leipzig Stellen zur kostenfreien Erledigung eingerichtet und bekannt⸗ egeben. Mindestens einmal jährlich wird eine Restantenliste veröffentlicht. — Die
oldpfandbriefe sind mit staatlicher Genehmigung ausgegeben und durch erststellige Goldhypotheken gedeckt. Die Bank haftet außerdem für die von ihr ausgegebenen Goldpfandbriefe mit ihrem gesamten Vermögen. — Alle diese Goldpfandbriefe betreffenden Bekanntmachungen erfolgen im Deutschen Reichsanzeiger und in der Sächsischen Staatszeitung sowie in je einer Berliner, Dresdner und Leipziger Börsenzeitung.
Leipzig, im September 1926.
Leipziger Hypothekenbank
Ludwig Graf von Holnstein aus Bayern, München, Dipl.⸗Ing. O. Frrene München Dipl.⸗Ing. R. Schnell, München, Ziv.⸗Ing. Mathias Hallinger, Essen. In der Generalversammlung vom 12. August 1926 sind folgende Herren neu in den Aufsichtsrat gewählt worden: Kommerzienrat Carl Lindemann, Berlin, Otto Lindemann, Bankier, Berlin, H. O. Sperling, Direktor, Berlin, Dipl.⸗Ing. H. Wolff, München, H. Rogner, Direktor, München. München, den 11. September 1926.
Frankfurt a. M. und Bremen oder dem Bankhaus S. Bleichroder Berlin oder den Niederlassungen der Ostbank für Handel und Gewerbe in Berlin und Königsberg i. Pr. gegen eine Bescheinigung hinterlegen. Verhandlungsgegenstand: Beschlußfassung uber die Auflösung (Liquidation) der Gesellschaft. Berlin, den 16. September 1926. Der Aufsichtsrat der Landbank. Dr. Caspari. Webe Der Vorstand.
in
Der Vorstand. Staudinger.
Roderwald. Dr. Knoerrich.