In der Aufgebotssache der Ludwig Rüdinger sen. Ehefrau, Lina geb. Geiger, in Aglasterhausen, Baden, ver⸗ treten durch Rechtsanwalt Zeiß in Eberbach a. N., hat das Hess. Amts⸗
[103007]
zu Hirschhorn durch den Hess..
beramtsrichter Scotti für Recht er⸗ lannt: Die beiden Hypothekenbriefe, die auf den Namen der Frau Lily Endreß, geb. Pfisterer, in Oehringen (Württ.) als Gläubigerin lauten und die für die am 15. Oktober 1909 bezw. 8. Mai 1912 im Grundbuch für die Gemarkungen Grein bezw. Darsberg, Grundbuchblatt Nr. 27 bezw. 91 Abteilung III Nr. 1 bezw. 4, eingetragenen und auf den Grundstücken der Antragstellerin: Grein] Bl. 27: 1,232,6, 232,8, 233, 234, 235, 236, 237, 238, 239, 240, 241, 242, 243, 244, 245, 246, 247; Darsberg I Bl. 91: V/23, 24, 25 lastenden Hypotheken über 7000 Mark bezw. 3000 Mark, ausgestellt sind, werden für kraftlos erklärt
Hirschhorn, den 29. Dezember 1926.
Hess. Amtsgericht. 8
[103006] Beschluß. Der Erbschein vom 24. Oktober 1924 bezüglich des Nachlasses des am 8. Juli 1924 verstorbenen, zu Berlin, Hallesches Ufer 7, wohnhaft gewesenen Kaufmanns Leo Baumann wird für kraftlos erklärt. Berlin, den 7. Januar 1927. Amtsgericht Berlin⸗Mitte, Abt. 96.
[1029998] Kraftloserklärung einer Vollmacht.
Nachdem durch Beschluß des Amts⸗ Fenchi Rheydt vom 24. 11. 1926 die Veröffentlichung der Kraftloserklärung bewilligt worden ist, erkläre ich hiermit die von mir durch Urkunde vor Notar Flatten in Aldenhoven vom 21. No⸗ vember 1908 dem Regierungsbaumeister Hermann Sammeck in Aachen, Lieb⸗ frauenstr. 12, erteilte Vollmacht, mich in allen. besonders das gemeinschaftliche Vermögen betreffenden Angelegenheiten zu vertreten, für kraftlos.
Rheydt, den 18. November 1926.
Dr. med. Heinr. Sammeeck.
Durch Ausschlußurteil vom 7. Januar 1927 ist der Militärinvalide Peter Labisch aus Kgl. Neudorf mit dem 31. Dezember 1915, nachts 12 Uhr, für tot erklärt worden. Amtsgericht Oppeln, den 7. Januar 1927. [103011]
I. Es klagen: 1. die Ehefrau des Elektro⸗ monteurs Friedrich Albertus Brümmer, Margarethe Agnes Bertha geb. Wantke, Flensburg, vertr. dch. R.⸗A Dr. Düsing,
Zremen, gegen ihren EChemann, früher
Bremen, jetzt unbek. Aufenth., wegen Ehe⸗ scheidung gem. § 1568 B. G.⸗B.; 2. die Ehefrau des Tischlers Richard Herr⸗ mann, Helene Marie Friederike geb. Nickel, Bremen, vertr. dch. R.⸗A. Dr. Helmken, Bremen, gegen ihren Ehemann, zuletzt in Bremen, jetzt unbek Aufenth., wegen Ehescheidung gem. §§ 1565, 1567 ² B. G.⸗B.; 3. die Ehefrau des Kaufmanns Heüntgich Langwost, Elsa Erna Margarete ceb. Großmann, Bremen, vertr. dch. R.⸗A. Dr. Hertel, Bremen, gegen ihren Ehemann, früher Bremen, jetzt unbek. Aufenth., wegen Ehescheidung gem. § 1565 B. G.⸗B.; 4. die Ehefrau des Seemanns Otto Lehmann, Bronis⸗ lawa geb. Bak, in Bremen, vertr. dch. R.⸗A. H. Kulenkampff, Bremen, gegen ihren Ehemann, früher Bremen, jetzt unbek. Aufenth., wegen Ehescheidung gem. § 1567 Nr. 2 B. G.⸗B.; 5. des Kauf⸗ manns Friedrich Wilhelm Hagemann, Bremen, vertr. dch. R.⸗A. C. Albers, Bremen, gegen den Kaufmann Alexis Weichert, unbek. Aufenth., wegen Fest⸗ stellung; 6. des Frl. Bertha Bachmaier, Bremen, vertr. dch. R.⸗A. Dr. Max Bullina, Bremen, gegen den Vertreter Hans Griese, früher Bremen, jetzt unbek. Aufenth., wegen Aufwertung; zu 1 bis 4 je mit dem Antrag auf kostenpflichtige Scheidung der Ehe unter Schuldig⸗ erklärung der bekl. Partei, zu 5 mit dem Antrage: festzustellen, daß dem Bekl. aus seiner früheren Hypothek, groß 15 000 ℳ, ingetragen auf das Grundstück Faulen⸗ straße 4, Altstadt II Bl. 373, weder ein persönlicher noch dinglicher Aufwertungs⸗ anspruch gegen den Kläger zusteht; den Beklagten auch in die Kosten des Ver⸗ ahrens zu verurteilen, zu 6 mit dem
ntrag: den Bekl. kostenpflichtig zu ver⸗ urteilen, der Klägerin 951 RM nebst 4 % Prozeßzinsen zu zahlen, und das Urteil sent gegen Sicherheitsleistung) für vor⸗ äufig vollstreckbar zu erklären. Die vor⸗ bezeichneten Kläger laden die Beklagten zur mündl. Verhandlung vor das Land⸗ in Bremen, Gerichtshaus, Zimmer
7, auf den 12. März 1927, vorm.
8 .½% Uhr, mit der Aufforderung, durch einen bei diesem Gericht zugelassenen Rechtsanwalt vertreten zu erscheinen. II. In Sachen: 1. der Ehefrau des Reisenden Fritz Wilhelm Auagust Her⸗ mann Heuer, Hermine geb Rackebrandt, Bremen, Prozeßbev.: R.⸗A. Dr. Milarch, Bremen, gegen ihren Ehemann, früher Bremen, jetzt unbek. Aufenth. wegen Ehe⸗ scheidung gem. § 1568 B. G.⸗B.; 2. der Ehefrau des Matrosen Johann Heinrich Diedrich Meyer, Marie Clara geb. Schramm, Dresden⸗Strießen, vertr. 8 R.⸗A. Dr. Schotte, Bremen, gegen ihren Ehemann unbek. Aufenth., wegen Ehe⸗ scheidung gem. §§ 1567 Nr. 2 und 1568 B. G.⸗B., ist Termin zur mündl. Ver⸗ handlung auf den 12. März 1927, vorm. 8 ⁄¼ Uhr, anberaumt. Zu diesem Termin kaden die Kläger die Beklagten vor das Landgericht in Bremen, Gerichts⸗ haus Zimmer 67, mit der Aufforderung,
rich einen bei, diesem Gericht zu⸗ gelassenen Rechtsanwalt vertreten zu er⸗
scheinen. Zwecks öffentl. Zustellung be⸗ kanntgemacht. Bremen, den 10. Januar 1927. Gerichtsschreiber des Landgerichts.
[103013]
Es klaat der Stellmacher Gustav Räder in Christburg, Georgenstraße Nr. 10, Prozeßbevollmächtigter: Rechts⸗ anwalt Lewinsohn in Elbing, gegen seine Ehefrau Helene Räder, geb. Wulf, in Dirschau, jetzt unbekannten Aufenthalts — 6 R. 146/26 —, wegen Ehescheidung, auf Grund der §§ 1565, 1567, 1568 B. G.⸗B. Der Kläger ladet die Be⸗ klagte zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Landgericht, I. Zivil⸗ kammer, in Elbing, auf den 4. März 1927, vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gericht zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen.
Elbing, den 6. Januar 1927. Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.
[103014) Oeffentliche Zustellung. Die Ehefrau Frieda Ida Anna Mark⸗ mann, geb. Niemeyer, Kiel, vertreten durch die Rechtsanwälte Donner und Hegewisch, klagt gegen ihren Ehemann, den Lehrer i. R. Friedrich Wilhelm Markmann, unbekannten Aufenthalts, auf Grund § 1565 B. G.⸗B, auf Ehe⸗ scheidung und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Landgericht in Hamburg, Zivil⸗ kammer 7 (Ziviliustiznebäude, Sieveking⸗ plat), auf den 16. März 1927, vor⸗ mittags 9 ½ Uhr, mit der Aufforde⸗ rung, sich durch einen bei diesem Gericht zugelassenen Rechtsamwalt als Prozeß⸗ bevollmächtigten vertreten zu lassen. Hamburg, den 11. Januar 1927. Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.
[103015) Oeffentliche Zustellung. Der Franz Erwig, Reauisitenmeister in Koblenz, Prozeßbevollmächtigte: Rechts⸗ anwälte Fahr und Dr. Scherer in Koblenz, klagt gegen seine Ebefrau Mar⸗ garete Anna Erwig, geb. Hesse, unbe⸗ kannten Aufenthalts, unter der Behaup⸗ tung, daß die Ehe durch Schuld der Be⸗ klagten zerrüttet sei, auf Scheidung der Ehe. Der Kläger ladet die Beklaate zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits vor die 1. Zivilkammer des Land⸗ gerichis in Koblenz auf den 15. März 1927, vormittags 9 ½ Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gericht zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtiaten vertreten zu lassen. Koblenz, den 7. Januar 1927.
Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.
1103016] Oeffentliche Zustellung. Die Chefrau Harry Wiesemann, Gertrude geb. Waldecker, in Mavyen, Prozeßbevollmächtiater: Rechtsanwalt Meyers in Koblenz, klagt gegen hren Ehemann, den Eisenbahnarbeiter Harry Wiesemann, ohne bekannten Aufenthalt, früher in Maven, unter der Behauptung, daß er sie böslich verlassen habe, auf Grund des § 1567 Abs. 2 B. G.⸗B., mit dem Antrag auf Scheidung der am 17. Mai 1921 vor dem Standesbeamten zu Mayen geschlossenen Ehe. Die Klä⸗ gerin ladet den Beklaaten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die weite Zivilkammer des Landgerichts in Koblenz auf den 16. März 1927, vormittags 9 ½ Uhr, mit der Auf⸗ forderung, sich durch einen bei diesem Gericht zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtiaten vertreten zu lassen. Koblenz, den 10. Januar 1927.
Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.
[1030182 Oeffentliche Zustellung.
„Der Tischler Heinrich Beermann in Celle, Hattendorfstraße 6, Prozeßbevoll⸗ mächtigter: Rechtsanwalt Gravenhorst in Lüneburg, klagt gegen seine Ehefrau, Ida Beermann, geb. Spangenberg, früher in Celle, jetzt unbekannten Aufenthalts. auf Grund der §§ 1565, 1567 B. G.⸗B., mit dem Antrage auf EChescheidung aus Verschulden der Beklagten. Der Kläger ladet die Beklagte zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits vor die 2. Zivilkammer des Landgerichts in Lüneburg auf den 1. März 1927, vormittags 9 ½ Uhr, mit der Auf⸗ forderung, sich durch einen bei diesem Gericht zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen. Lüneburg, den 6. Januar 1927.
Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.
[103019] Oeffentliche Zustellung. Die Hilfsarbeiterin Anna Brummer in Burghausen, Spitalgasse 212, Klägerin, vertreten durch Rechtsanwalt J.⸗R. Pixis in München, klagt gegen den Hilfsarbeiter Josef Brummer, zurzeit unbekannten Aufenthalts, Be⸗ klagten, nicht vertreten, wegen Ehe⸗ scheidung mit dem Antrag, zu erkennen: I. Die Ehe der Streitsteile wird aus Verschulden des Beklagten geschieden. II. Der Beklagte hat die Kosten des Rechtsstreits zu tragen bzw. zu er⸗ statten. Die Klägerin ladet den Be⸗ klagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die II. Zivil⸗ kammer des Landgerichts München II. auf Dienstag, den 1. März 1927, vormittags 9 Uhr, Sitzungssaal 60/0 des Justizpalastes, mit der Aufforde⸗ rung, einen beim Landgericht Mün⸗ chen II. zugelassenen Rechtsanwalt zu seiner Vertretung zu bestellen. Zum Zweck der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug aus der Klage bekannt⸗ gemacht. München, den 11. Januar 1927.
die
gegen Wüst, bekanntem Ehescheidung mit dem Antrag: Die am 26. Mai ’1 Stuttgart geschlossene Ehe der Parteien wird geschieden; der Beklagte wird für den allein schuldigen Teil erklärt und hat die Kosten des Rechtsstreits zu tragen, und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor Zivilkammer 2 des Landgerichts zu Stutt⸗ gart 1927, vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei diesem Gericht zu⸗ gelassenen Anwalt zu bestellen.
88 1 8 2
[108020] Oeffentliche Zustellung. Der Frau Martha Schmidt, geb. Wetzel, in Zeitz, Prozeßbevollmäͤchtigter: Rechtsanwalt Dr. Leichsering in Naum⸗ burg a. S., klagt gegen den Maschinen⸗ schlosser Richard Max Gustav Schmidt, früher in Zeitz, auf Grund von §§ 1567, 1568 B. G.⸗B. auf Ehescheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits vor die II. Zivilkammer des Landgerichts in Naumburg a. S. auf den 15. März 1927, vormittags 8 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gericht zuge⸗ lassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevoll⸗ mächtigten vertreten zu lassen. Naumburg a. S., 6. Januar 1927. Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.
[103021] Oeffentliche Zustellung.
In der Eehescheidungssache der Luise Maier in Tuttlingen gegen Karl Maier, Reisender, zuletzt in Tutt⸗ lingen, ladet die Klägerin den Be⸗ klagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die Zivilkammer des Landgerichts Rottweil auf Mitt⸗ woch, den 9. Februar 1927, vor⸗ mittags 9 Uhr.
Rottweil, den 11. Januar 1927. Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.
[103022]/ Oeffentliche Zustellung.
Die Vereinsbank e. G. m. b. H. in Bad Blankenburg, Thüringerwald, ver⸗ treten durch die Rechtsanwälte Dr. Richter und Lairitz in Rudolstadt, klagt gegen 1. pp., 2. pp., 3. den Musiker Walter Ose in Detroit (Nordamerika), nähere Anschrift unbekannt, wegen An⸗ fechtung der Belastung des Grund⸗ besitzes des Postschaffners a. D. Gustav Ose in Bad Blankenburg in Höhe von 3000 RM zugunsten des Verklagten zu 3. Die Hypothek wird auf Grund des Anfechtungsgesetzes § 3 Abs. 2 als der Gläubigerin gegenüber rechts⸗ unwirksam angefochten, weil die Ein⸗ tragung erfolgt ist, um die Klägerin zu schädigen. Die Klägerin beantragt: 1. den Verklagten zu 3 zu verurteilen, seine Hypothek über 3000 RM auf dem Grundbesitz in Bad Blankenburg, Grundbuch Band XXVIII Bl. 643 zu löschen, 2. der Verklagte trägt die Kosten des Rechtsstreits, 3. das Urteil, eventuell gegen Sicherheitsleistung, für vorläufig vollstreckbar zu erklären, und ladet den Verklagten zu 3 zur münd⸗ lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor den Einzelrichter der 1. Zivil⸗ kammer des Landgerichts zu Rudol⸗ stadt auf Montag, den 14. März 1927, vormittags 11 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei diesem Gericht zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zur
öffentlichen Zustellung wird dieser Aus⸗ zug der Klage bekanntgemacht.
Rudolstadt, den 6. Januar 1927. Die Geschäftsstelle 1 des Landgerichts.
[103023]) Oeffentliche Zustelkung.
Berta Wüst, geb. Gerstner, in Stutt⸗ gart, Möhringer Str. 44, vertreten durch Rechtsanwälte Dr. Kielmeyer, Schening und Rupp in Stuttgart, klagt ihren Ehemann Georg David Kaufmann, zurzeit mit un⸗ Aufenthalt abwesend, wegen Standesamt
1917 vor dem
ie
auf Samstag, den 9. April
Stuttgart, den 7. Januar 1927.
Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.
[103024] Oeffentliche Zustellung.
Die Ehefrau Elisabeth. Böhm, geb. Lotz, in Wesermünde⸗Lehe, Hafenstraße 247, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Albrecht in Verden, klaat gegen ihren Ehemann, den Kesselschmied August Böhm, früher in Lehe, jetzt unbekannten Aufenthalts in Amerika, mit dem Antrag auf EChescheidung. Die Klägerin ladet
den Beklaaten zur mündlichen Verhand⸗
lung des Rechtsstreits vor die III. Zivil⸗ kammer des Landgerichts in Verden (Aller) auf den 12. März 1927, vor⸗ mittaas 9 ½¼ Uhr, mit der Aufforde⸗ rung, sich durch einen bei diesem Gericht zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeß⸗ bevollmächtigten vertreten zu lassen.
Verden, den 11. Januar 1927.
Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.
Die minderjährige Charlotte Margot Hauch in Chemnitz, gesetzlich vertreten durch ihren Vormund, das Jugend⸗ und Wohlfahrtsamt der Stadt Chemnitz, Abt. Amtsvormundschaft, Wiesenstraße I, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Müller, Bochum, klagt gegen den Friseur Richard Erich Langnickel, früher in Bochum, Bahnhofstraße 51 bei Gebr. Multhaup, mit dem Antrage, den Be⸗ flagten kostenpflichtig und vorläufig voll⸗ streckhar zu verurteilen, der Klägerin vom 16. April 1926 ab bis zum erfüllten 16. Lebensjahre an Unterhalt eine Geld⸗ rente von 390 (dreihundertneunzig) Reichs⸗
mark, zahlbar in vierteljährlichen Raten,
im voraus zu zahlen. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Amtsgericht Bochum auf den 11. Februar 1927, vor⸗ mittags 10 Uhr, geladen.
Bochum, den 6. Januar 1927.
Der Gerichtsschreiber des Landgerichts 16“ München II.
Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts.
[103028] Oeffentliche Zustellung.
Der am 15. 6. 1924 gevorene Johannes Günter Muche, vertreten durch den Vor⸗ mund., Hausschlächter Johann Muche in Winzenberg Prozeßbevollmächtigter: Rechteanwalt Sandberg in Breslau, gegen den Freimelker Johannes Blaser, früher in Wilkowitz, ist Termin zur mündlichen Verhandlung des Rechtesstreits vor dem Amtegericht in Breelau. Zimmer 166, auf den 4. März 1927, vormittags 11 Uhr, anberaumt, zu welchem der Be⸗ klagte hiermit geladen wird.
Breslau, den 10. Januar 1927.
Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts.
[103029]) Oeffentliche Zustellung.
Die minderjährige uneheliche Lotte Felich in Strehlow vertreten durch den von dem Kreisjugendamt in Templin mit der Ausübung der vormundschaftlichen Obliegenbeiten betrauten Leiter des Kreis⸗ wohlfahrtsamts Tamm, Prozeßbevollmäch⸗ tigter: Berufsvormund Mewes in Demmin. klagt gegen den Arbeiter Hermann Tschesch, z. Zt. unbekannten Aufenthalts, früher in Cummerow, Krs. Demmin. unter der Behauptung, daß Beklagter als Vater in Anspruch genommen wird und für ihren Unterhalt nicht sorge, mit dem Antrage auf Zahlung einer Unterhalts⸗ rente von 20 ℳ monatlich vom 20. 1. 1925 ab bis zur Vollendung des 16 Lebens⸗ jahres. Zum gütlichen Ausgleich des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Amtsgericht in Demmin auf den 1. März 1927, vormittags 10 Uhr, geladen.
Demmin, den 1. Dezember 1926.
Das Amtsgericht.
[103032] Oeffentliche Zustellung.
Die minderjährige Anneliese Margaretha Hoffmann aus Hamborn am Rhem, Paul straße 4 b, Prozeßbevollmächtigter: Jugend⸗ amt der Stadt Hamborn, klagt gegen den Bergmann Hans Lapange, früher in Hamborn, Tulpenstraße 10, unter der Be⸗ hauptung, daß der Beklagte der uneheliche Vater ihres Kindes set, mit dem Antrage, den Beklagten zu verxurteilen, an die Klägerin vom 10. VIII. 26 an eine monatliche Unterhaltsrente von 30 RM (Dreißig Reichsmark) bis zur Vollendung des 16. Lebensjahres zu zahlen. Zur münd⸗ lichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Amtsgericht hier, Zimmer 3l, auf den 17. Februar 1927, vormittags 8 ¾ Uhr, geladen.
Hamborn, den 10. Januar 1927.
Moll, Aktuar,
Gerichtsscheiber des Amtsgerichts. [103033]) Oeffentliche Zustellung. Der am 3. Junt 1926 in Hannover geborene Willi Kirstein, vertreten durch das städt. Wohlfahrtsamt in Hannover, klagt gegen den Arbeiter Willi Rein⸗ hardt, früher Hannover, jetzt unbekannten Aufenthalts, auf Grund der Behauptung, daß der Beklagte seiner Mutter in der gesetzlichen Empfängniszeit vom 5. Juni bis 4. Dezember 1925 beigewohnt habe, mit dem Antrag, den Beklagten kosten⸗ pflichtig und vorläufig vollstreckbar zu verurteilen, dem Kläger vom Tage der Geburt an bis zur Vollendung des 16. Lebensjahres eine vierteljährliche Rente von 90 Reichsmark im voraus, die rück⸗ ständigen Beträge sofort, zu Händen des Vormunds zu zahlen. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Betlagte vor das Amtsgericht, 14, in Han⸗ nover, Neues Justizgebäude, Zimmer 307, auf den 7. März 1927, vormittags 10 Uhr, geladen. Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts
Hannover, den 8. Januar 1927.
[103040] Oeffentliche Zustellung.
Die minderjährige Eva Maria Getzke in Eydtkuhnen, vertreten durch das Jugendamt in Stallupönen, Prozeßbevoll⸗ mächtigter: Berufsvormund Schaumann, daselbst, klagt gegen den Artisten Gustav Niedzwetzki, genannt „Eisenkönig Samson“, unbekannten Aufenthalts, auf Gewährung von Unterhaltsrente. Sie hat unter der Behauptung, daß der Be⸗ klagte ihr außerebelicher Erzeuger sei, be⸗ antragt: 1. den Beklagten kostenpflichtig zu verurteilen, an die Klägerin von ihrer Geburt an bis zur Vollendung ihres sechzehnten Lebensjahres eine Unter⸗ haltsrente von vierteljährlich 75 RM zu zahlen, und zwar die rückständigen Be⸗ träge sofort, die künftig fällig werdenden am Ersten eines jeden Kalenderviertel⸗ jahrs 2. das Urteil für vorläufig voll⸗ streckbar zu erklären. Termin zur münd⸗ lichen Verhandlung des Rechtsstreits ist auf den 25. Februar 1927, vor⸗ mittags 9 Uhr, vor dem Amtsgericht in Stallupönen, Zimmer Nr. 22, bestimmt. Der Beklagte wird aufgefordert, zu dieser Verhandlung zu erscheinen oder sich durch einen Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen, andernfalls Versäumnisurteil nach obigem Antrage ergeht.
Stallupönen, den 10. Januar 1927.
Flach, Kanzleiassistent, als Gerichtsschreiber des Amtsgerichts.
[103042]) Oeffentliche Zustellung.
Die am 11. Januar 1925 geborene Anita Kamve, vertreten durch das Jugend⸗ amt in Wolmirstedt, klagt gegen den Schweizer Berthold Noack, z. Zt. unbe⸗ kannten Aufenthalts, früher in Elbeu, unter der Behauptung, daß der Beklagte ihr Vater und zur Fablung einer Unter⸗ haltsrente verpflichtet sei, mit dem An⸗ trage, den Beklagten kostenpflichtig und vorläufig vollstreckbar zu verurteilen, an die Klägerin von der Geburt an eine Unterhaltsrente von 60 RM viertelfährlich bis zur Vollendung des 16. Levensjahres,
und zwar die rückständigen Beträge sofort,
die künftig fällig werdenden am 11 vember, 11. Februar, 11. Mat 11. August jeden Jahres, zu zahlen mündlichen Verhandlung des Rechtsstreitz wird der Beklagte vor das Amtsgericht Wolmirstedt auf den 3. März 1927 mittags 12 Uhr, geladen.
Wolmirstedt, den 27. Dezember 1926 Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts.
und
[103025] Oeffentliche Zustellung. Das ledige Hausmädchen Lina Kesper
Waldeck, i Gastwirt Schaum⸗ burg, Prozeßbevollmächtigter: Rechts⸗ anwalt Giese, Bad Wildungen, klagt gegen den Kaufmann Konrad Ochs, zur⸗ zeit unbekannten früher in Waldeck, unter der Behauptung, dogß hh der Beklagte ein im Oktober 1926 ge⸗ gebenes Darlehn von 300 RM schulh mit dem Antrag, den Beklagten kposten, pflichtig und vorläufig, vollstreckbar zu Zahlung von 300 nebst 8 ꝛ% Zinsen seit dem 15. Oktober 1926 zu verurfeilg Zur mündlichen Verhandlung des Rechtz streits wird der Beklagte vor das Amt gericht hier, Zimmer Nr. 2, auf d 8. März 1927, vormittagt 9 ¼ Uhr, geladen.
Bad Wildungen, 10. Januar 192¼
Gerichtsschreiber des Amtsgerichts.
in
[103010] Oeffentliche Zustellung.
Der Kaufmann Fritz Schmidt in Berlin⸗Halensee, Karlsruher Straße 1, Prozeßbevollmächtigte: Rechtsanwälte Boehm und Hanff in Berlin, Behren⸗ straße 49 klagt gegen den Ingen eut Alfred Schudlek, früher Berlin, Ritter⸗ straße 34, jetzt unbekannten Aufenthaltz unter der Behauptung, daß der Beklage aus einem mit der Interna abgeschlossenen Darlehnsceschäft dieser den Betrag ven 1000 ℳ nebst Zinsen verschulde, welcher durch Zession auf den Kläger übergegangen ei, mit dem Antrag, den Berlagten kostenpflichtia zu verurteilen, an Kläͤger 1000 RM nebst 8 % Zinsen seit dem
1. April 1926 zu zahlen und das Urteil, eventuell gegen Sicherheitsleistung, für vorläufig vollstreckbar zu erklären.
LLEö“ des Rechtsstreits vor ie
Landgerichts I in Berlin, Neue Friedi straße 16/17, II. Stockwerk, Zimmen . auf den 25. Februar 1927, vm.
sich durch einen bei diesem Gericht zu⸗ gelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevele mächtigten vertreten zu lassen und etwaigt Einwendungen und Beweismittel durc Schriftsatz mitzuteilen.
Berlin, den 29. Dezember 1926.
Der Gerichtsschreiber des Landgerichts J.
[103026] Oeffentliche Zustellung. Der Makler Hans Conrady. Berlin W. 30, Gleditschstr. 49, Prozeßbevol⸗ mächtigter: Rechtsanwalt und Noctar Werda, Berlin W. 30, Gleditschstr. 49., klagt gegen: 1. Frau Marie Jäger⸗ Berke, geb. Spieß, 2. deren Ehemeog, beide zuletzt in Berlin. Gipsstr. II, II. Hof, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß die Beklagte zu 1 den Drogisten Ludwig Niskiewicz zu Berlin N. 24, Auguststraße 30, ver⸗ anlaßt habe, ihr einen Vermittler zwecks Verkaufs ihrer Drogerie, Berlin 0, Rigager Straße 56, bemnfch en. Kläger habe schließlich en Verkauf der Drogerie Frl. Schohr
an Agnes
Berlin⸗Friedenau, Rubensstraße 42, zunß Da
Kläger sei gewerbsmäßiger Vermittle
Preise von 4000 RM vermittelt.
von Drogerien und Apotheken. Für de getätigte Vermittlung stehe ihm ein Pro⸗ visionssatz von 5 % des 1 — 200 RM zu, mit dem Antrage: 1. de Beklagte zu 1 kostenpflichtig und vor⸗ läufig vollstreckbar zu verurteilen, an den Kläger 200 RM nebst 8 ¼½ % Zinsen seit dem 2. Juli 1926 zu zahlen, 2. de Beklagte zu 1 ferner zu verurteilen, die Kosten des Arrestverfahrens in actis des Amtsgerichts Berlin⸗Mitte 169 6. 542. 26 zu tragen, 3. den beklagten Ehe⸗ mann zu verurteilen, die Zwangsvolp⸗ streckung in das eingebrachte Gut der Be⸗ klagten zu 1 zu dulden. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits werden
die Beklagten zu 1 und 2 vor das Amts⸗
gericht Berlin⸗Mitte, Abteilung 46, in Berlin, Neue Friedrichstraße 14—1 II. Stock, Zimmer 167/169, auf der 19. März 1927, vormittage 10 Uhr, geladen 1691. 26. Berlin, den 5. Januar 1927. Der Justizobersekretär des Amtsgerics Berlin⸗Mitte. Abt. 46.
[103043] Oeffentliche Zustellung. Die Eheleute Paul und Marie Knor⸗ Berlin O., Graudenzer Str. 9, flam gegen die Eigentümer des Ha Graudenzer Str. 9: 1. Joseph Te Kaurmann in Lodz, Petrikauer Str. 117 2. Szmul Teich, Kaufmann in Lorz Petrikauer Str. 19, beim Mieteinigungs amt Berlin⸗Friedrichshain,
miete ihrer im Hause der Beklagten ims habenden Mieträume mit dem Antrage⸗ den Eigentümern die Kosten des Ver⸗ fahrens aufzuerlegen. Zur mündliche Verhandlung des Rechtestreits werden de Beklagten vor das Mieeteinigungkan
beim Bevirksamt Berlin⸗Friedrichsbain,
Rigaer Str. 103, auf Dienstag. 23 22. Februar 1927, vormittag 9 Uhr, 1. Stock, Zimmer 4, geladen⸗ Berlin, den 11. Januar 1927. Der Gerichtsschreiber des Mieteinigungsamts: Mül
Kläger ladet den Beklagten zur münge
Kammer für Handelssachen „
mittags 10 Uhr, mit der Aufforderum.
[103031] Oeffentliche Zustellung.
Kaufpreises
Aktenzeichen 46 (
Lorz
Rigae Str. 103, wegen Feststellung der Friedens
Zustellung. .
2] Oeffentti [103012] Oeffentliche geb. Schmalle,
Die Frau Hertha Lugino, „ „Wilmersdorf, Konstanzer Straße 55, Prozeßbevollmächtigte: die Rechtsanwälte Dr. Rosenfeld und Riegner ein Berlin, An der Spandauer Brücke 1 a, klaat gegen den Kaufmann Marx Scharpegge, unbekannten Aufenthalts, früher in Berlin⸗Wilmersdorf, unter der Behauptung, daß er Wertsachen der Klä⸗ gerin versetzt und die Pfandscheine trotz Verlangens nicht herausgegeben habe, mit dem Antrage auf kostenpflichtige, vorläufig vollstreckbare Verurteilung. darein zu willigen, daß die von der Staatsanwaltschaft I Berlin (21. J. 233. 26) verwahrten, auf den Namen Hugo Peters ausgestellten Pfandscheine Nr. 18 985 und 21 385 über einen Brillantring und ein Brillantarmband des Leihhauses Wilhelmsplatz in Char⸗ lottenburg, Berliner Str. 110, an die Klägerin ausgehändigt werden. Die Klä⸗ gerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor den Einzelrichter der 12. Zivilkammer des Landgerichts III in Berlin zu Charlotten⸗ burg, Tegeler Weg 17 /20, Saal 144, auf den 14. März 1927, vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gericht zugelassenen Anwalt zu bestellen und Einwendungen und Beweismittel rechtzeitig in einem Schriftsatz einzureichen. Zum Zweck der öffentlichen Zustellung wird dieser Aus⸗ zug der Klage bekanntgemacht.
Charlottenburg, 10. Januar 1927.
Der Gerichtsschreiber des Landagerichts III in Berlin [103030] Oeffentliche Zustellung.
Der Lagerhalter Richard Kreßner in Dresden, Prozeßbevollmächtigter: Büro⸗ inhaber Paul Krancher in Dresden, Mar⸗ schallstr. 14, klagt gegen den Vertreter Albert Petzold, früher in Heidenau jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß er ihm im Jahre 1925 Waren zum Gesamtpreise von 630 RM geliefert habe, mit dem Antrage, den Be⸗ klagten kostenpflichtig zu verurteilen, an den Kläger 630 RM nebst 5 % Zinsen
seit dem I. Januar 1926 zu zahlen, das
Urteil für vorläufig vollstreckbar zu er⸗
klärten. Der Beklagte wird zur münd⸗
lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Amtsgericht Dresden auf den 21. Fe⸗ bruar 1927, vormittags 9 Uhr,
Zimmer 168, geladen. Drresden, den 10. Januar 1927.
Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts.
In Sachen der Carlton Cigaretten Compagnie, G. m. b. H in Dresden, Hahnebergstr. 4, gegen den Hans Kellner, früher in Erfurt, Bojenstr. 17, I, zurzeit im Ausland, unbekannten Aufenthalts, wegen Forderung wird der Beklagte zur Fortsetzung der mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits auf den 11. März 1927, vormittags S Uhr, vor das Amts⸗ ericht Dresden, Lothringer Straße 1, II, Zimmer 148, geladen. Die Ladungsfrist ist auf 2 Wochen festgesetzt worden. Die Klage ist dahin ergänzt worden, daß Dresden als Erfüllungsort vereinbart sein soll. . Dresden, den 11 Januar 1927. Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts.
[103034] Oeffentliche Zustellung. Der Händler. Wilhelm Höller in Neuen⸗ saal b. Bechen, Bezirk Köln. Prozeß⸗ bevollmächtigter: Rechtsanwalt Schroeder, Berg. Gladbach, klagt gegen den Adolf Leffmann, z. Zt. unbekannten Aufenthalts, früher in Köln⸗Lindenthal, Klosterstraße 43, im Urkundenprozeß auf Grund der Be⸗ hauptung, daß Beklagter als Wechsel⸗ akzeptant dem Kläger nachstehende Beträge schuldet, mit dem Antrag auf kostenfällige, vorläufig vollstreckbare Verurteilung des Beklagten, an Kläger 500 RM nebst 7 ½ % Zinsen ab 9. 10. 1925 sowie 7,60 RM Wechselunkosten und 1 RM. Auskunftsgebühr zu zahlen. Zur münd⸗ lichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der. Beklagte vor das Amtsgericht Köln, Reichenspergerplatz, Zimmer 152, auf den 14. März 1927, vorm. 9 Uhr, ge⸗ laden. Einlassungsfrist: 14 Tage. Köln, den 7. Januar 1927. Bruch, Gerichtsschrerber des Amtsgerichts.
[103035] Oeffentliche Zustellung. Die Apollinia Weißmantel Wwe., Darm⸗ stadt, Nieder Ramstädter Straße 30 z. Zt. wohnhaft, Prozeßbevollmächtigte: Rechts⸗ anwälte Geh. J.⸗R. Dr. Schmitt, Jos. Schmitt und Paul Falk in Mainz, klagt die Eheleute Adam Schraub, rüher in Mamz wohnhaft, derzeitiger Aufenthalt unbekannt, unter der Be⸗ hauptung, daß sie ihr für Miete vom 1. 7. 1926 bis 1. 10. 1926 den Betrag von RM 212,50 schulden, mit dem An⸗ trage, die Beklagten unter Samthaft zu verurteilen, an die Klägerin den Betrag von RM 212,50 nebst 5 % Zinsen vom 1. 10. 1926 zu zahlen, den beklagten Ehe⸗ mann zu verurteilen, die Zwangsvoll⸗ streckung in das eingebrachte Gut serner hetrau zu dulden, die Beklagten unter
Kamthaft zu verurteilen, die Kosten des echtsstreits zu tragen und das Urteil 88. rläͤuf Zur
mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits
vorläufig vollstreckbar zu erklären
werden
gericht
vorm. 9 Uhr, Saal 507, geladen. Mainz, den 6. Januar 1927.
Gen Scch önell, Justizinspektor, Gerichtsschreiber des Hess. Amtsgerichts.
[103037) Oeffentliche Zustellung.
die Beklagten vor das Amts⸗
klagt
13. Komp. Reschewehr⸗Inf.⸗Regts. 14 in
Mainz auf 17. März 1927,
Die Firma J. Eisemann in Meiningen
Meiningen, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Beklagte durch Vermittlung der Einkaussstelle des I. Batl. R.⸗J⸗Regts. 14 Textilwaren im Jahre 1925 geliesert bekommen habe, mit dem Antrage den Verklagten zur Zahlung von 320,22 RM (dreihundertzwanzig 22 10 0% ũFNM) nebst 12 % Zinsen seit dem 21. März 1925 kostenpflichtig und vor⸗ läufig vollstreckbar zu verurteilen. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Thür. Amts⸗ gericht, Abt. 2, in Meiningen auf Diens⸗ tag, den 1. März 1927, vormittags 9 Uhr, geladen
Meiningen, den 6. Januar 1927. Der Justizobersekretär d. Thr. Amtsgerichts.
1103036 Oeffentliche Zustellung.
Die Firma J. Eisemann in Meiningen klagt gegen den ehemaligen Reichswehr⸗ soldaten Willi Wentz, früher 4. Komp. Reichswehr⸗Inf.⸗Reats. 14, in Meiningen. a jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Bekagte durch Ver⸗ mittlung der Einkaufsstelle des I. Batl. b R⸗J.⸗R. 14 Textilwaren im Jahre 1924 geliesert bekommen habe, mit dem An⸗ trage, den Betlagten zur Zahlung von
1
[103046]
spätestens 31. März 1927
kasse Coburg kostenlos. . 8 . I1I. Barablösung der Spitzenbeträge.
Altbesitzansprüche für Spitzenbeträge, die gesetzlich bei dem Umtausch in Ab⸗ lösungsanleihe ausfallen, weil ihr Goldwert nicht durch 500 teilbar ist, werden mit Ein besonderer Antrag hierfür ist nicht er orderlich, vielmehr erfolgt die Auszahlung der Ablösungsbeträge ohne weiteres nach Aushändigung der Stücke der Ablösungsanleihe und der Auslolungsrechte.
11I. Barablösung der Schuldbuchanleihe von 1923. Die Schuldbuchanleihe von 1923 soll ebenfalls mit 12 ½ vH ihres Goldwertes
2 8
2 ½ vH des Goldwertes abgelöst.
bgelöst werden.
eeträge erfolgt demnächst.
Coburg, den 5. Januar 1927. —. Der Stadtrat.
(10 000 Papiermark = durchschnittlich 2 Goldmark = 25 ₰ Ablösungsbetrag.) Besondere Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Ueberweisung der Ablösungs⸗
Die in Händen der Gläubiger befindlichen Benachrichti⸗
gungen über die Schuldbucheintragungen sind als erledigt anzusehen. v
Dulv Aktiengesellschaft, Velbert.
Die Zu⸗
Bekanntmachung. [103164] Freiwillige Barablösung von Markanteihen der Stadtgemeinde Coburg. 1. Barablöfung des Kleinbesitzes.
Im Inland wohnende Eigentümer von Markanleihen der Stadt Coburg, die im ganzen weniger als 500 ℳ Go⸗-dwert dieser Anleihen besitzen und hierfür alten Besitz (d. i. Erwerb vor dem 1. Juli 1920) im Sinne des § 35 des Anleihe⸗ ablösungsgesetzes nachweisen können, erhalten von der Stadt Coburg ohne An⸗ erkennung eines Rechtsanspruchs auf Antrag freiwillig eine Barabfindung von 12 ½ vom Hundert des Goldwerts ihrer Altbesitzanleihen.
Die Anträge sind unter genauer Angabe des Namens, Standes und der Wohnung und gegebenenfalls auch des Bankkontos sowie unter Beifügung der Mäntel. Ztnescheinbogen einschließlich Erneuerungsscheinen und des Altbesitznachweises bis z1 bei der Stadtkasse Coburg einzureichen. sendung oder die unmittelbare Auszahlung des Gegenwerts erfolgt durch die Stadt⸗
Die „Union“ Baugesellschaft auf
Aktien in Berlin hat gemäß Art. 37 der Spruchstelle mit dem Antrage angerufen, ihr die Barablöfung Fusion auf sie übergegangenen 4 ½ % igen Anleihe Handels⸗Aktiengesellschaft (früher Handels⸗ stätte „Bellealliance Aktiengesellschaft zu Berlin) vom Jahre 1903 zum 4. April 1927
Durchf.⸗V.⸗O. Aufw.⸗G. die
zum der im Wege der
der „Juhag“ Industne⸗ und
¹ gestatten. Berlin, den 10. Januar 1927. Spruchstelle beim Kammergericht.
1
U
103228]
Hermann Wülfing Aktien Gesell⸗ schaft, Vohwinkel (Rhld.)
Herr Dr. Bernhard Frowein, Elber⸗
feld. Platzhoffstraße 49. ist als Vorstands⸗ mitglied aus der Gesellschaft ausgeschieden. Laut Beschluß
der Generalversammlung
om 28. Mai 1926 wurde Herr Dr.
Frowein in den Aufsichtsrat der Ge⸗ sellschaft gewählt. d — Elberfeld. Buschhäuschenstraße 37, ist aus dem Aufsichtsrat ausgeschieden.
Herr Kurt Frowein,
Altenstädt.
130 RM (Einhundertdreißig RM) nebst 12 % Zinsen seit 1. Oftober 1924 kosten⸗L pflichtig und vorläufig vollstreckbar zu ver⸗ urteilen. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Thür. Amtsgericht, Abt. 2, in Meiningen auf Dienstag, den 1. März 1927, vormittags 9 Uhr, geladen. Meiningen, den 6. Januar 1927. Der Justizobersekretär des Thür. Amtsgerichts. 2. [103041] Oeffentliche Zustellung. „Die Max Grünzweig G. m. h. H. in Liquidation in Stuttgart, Bopserwald⸗ straße 29. Liquidator Max Grünzweig in Stuttgart, Bopserwaldstraße 29, klagt gegen Otto Jassoy, mit unbekanntem Aufenthalt abwesend, früher in Hamburg, Wallhof I, unter der Behauptung, daß der Beklagte von der M. Grünzweig G. m. b. H. im März 1924 Waren tm Betrage von RM 194,30 bezogen habe, mit dem Antrage, den Beklagten durch vorläufig vollstreckbares Urteil kostenfällig zu verurteilen, an die Max Grünzweig G. m. b. H. in Liquid. RM 299 zu zahlen. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Amtsgericht Stuttgart 1, Archivstraße 15, I. Stock, auf Mittwoch, den 9. März 1927, vormittags 8 ½ Uhr, Saal 276, geladen. Die öffentliche Zustellung ist bewilligt durch Beschluß vom 30. 12. 1926. Stuttgart, den 10. Januar 1927. O.⸗S. Lauster, Gerichtsschreiber des Amtsgerichts Stuttgart I.
— ——
4. Verlosung ꝛ. von Wertpapieren.
[103380] Betanntmachung. I. Die für den 31. Januar 1927 aus⸗ gelosten 5 % igen Dresdner Roggenwert⸗ anleihe⸗Schuldscheine vom Jahre 1923 sind bei einem Durchschnittskurse von 11,20 RM für 1 Zentner märkischen Roggen mit: 112 RM für 10 Ztr. (Schuldschein Buchst A), RMz für 5 Ztr. (Schuldschein 11,20 RM für 1 Ztr. (Schuldschein Buchst. C) G einzulösen. II. Die für diese Anleihe am 1. 2. 1927 fälligen Zinsen (7. Zinstermin) auf die Zeit vom 1. 8. 1926 b./m. 31. 1. 1927 betragen bei einem Durchschnittskurse von 11,20 RM. für 1 Ztr. märkischen Roggen nach Abzug der Kapitalertragsteuer von 10 % bei den Zinsscheinen über 25 Pid. Roggen (10 Ztr. 2,50 RM bez. Gegenwert, 12 ½ Pfd. Roggen (5 Ztr. 1,25 RM bez. Gegenwert, 2 ½ Pfd. Roggen (1 Ztr. 0,25 RM bez. Gegenwert. Einlösungsstellen: Gebr. Arnhold, Dresden und Berlin, die Sächsische Bank zu Dresden, die Sächsische Staatsbank, Dresden, sowie deren Filialen und die Stadthauptkasse Dresden. Dresden, am 8. Januar 1927. Der Rat zu Dresden. Finanzamt.
[103218]
3 % Norwegische Staatsanleihe
. von 1888.
Hierdurch wird bekanntgemacht. daß folgende Teilschuldverschreibungen obiger Anleihe in Uebereinstimmung mit § 7 des Anleihevertrags zur Deckung des zum 1. August 1926 fälligen Tilgungsbetrags angekauft und vernichtet worden sind:
Lit. A Nr. 387 732 788 — 89, 4 Stück zu £ 1000.0.0. ½ 4 000.0.0
Lit. B. Nr. 1456 18c8 1521 1524 1538 1542 1601 1684 1952 2038 2104 — 12 2442 2490 2711 2811 2821 2833 2967 — 70, 29 Stück zu 500.0.0 . „ 14 500.0.0
Lit. C Nr. 3589 5932 85 9473 10902 11796 11852 13150 13566 13568 13788 14600, 11 Stück zu K 100.0.0 „ 1 100.0.0
Lit. D Nr. 17688 19076 22021, 3 Stück zu 2 20.0.0 „ 60 0.0
8 19 660.0.0 Oslo, im Dezember 1926.
Königliche Finanz⸗ und
56
Kapital) Kapital) Kapital)
—
als RM 5 beträgt. Ausgabe zu 3 ½ vH von 1914,
103045]
a) 11. = 500 Goldmark,
b) 11. Ausgabe = 500 Goldmark und
c) 12. Ausgabe zu 4 ½ vH von = 500 Goldmark.
E1“
Landeshaus.
über das Jahreseinkommen.
Barablösung von Markanleihen des Provinzialverbandes der Provinz Ostpreußen... Auf Grund des Beichlusses des Ostpreußischen Provinzialausschusses vom 15. Dezember 1926 gebe ich hiermit folgendes bekannt: I. Barablösung des Kleinbesitzes.
Den im Inland wohnenden Altbesitzern mit deutscher Reichsangehörigkeit von Ostpreußischer Provinzialanleihe, deren Stücke insgesamt einen Goldwert von weniger als RM 500 darstellen, wird eine freiwillige Barabfindung in Höhe von 15 % des Goldwerts ihrer Anleihe bei einem Jahreseinkommen von nicht mehr als RM 800 und 2 Höhe von 8 % bei einem Jahreseinkommen von nicht mehr als RM 1500. gewährt.
II. Barablösung der Inflationsanleihen. 18 Den im Inland wohnenden Gläubigern mit deutscher Reichsangehörigkeit werden für die nach dem 1. Juli 1920 begebenen Ostpreußischen Provinzialanleihen als freiwillige Barabfindung gewährt: 5 % des Goldwerts ihrer Anleihen, sofern der Ablösungsbetrag nicht weniger Es handelt sich um Stücke folgender Anleihen:
zu 4 vH von
Anträge auf Barabfindung zu I und II sind bis zum 15. April 1927 zu richten an die Landesbank der Provinz Ostpreußten, Königsberg, Pr.,
Den Anträgen sind beizufügen: Mäntel, Zinsscheinbogen einschl. Erneuerungs⸗ scheine und zu 1 außerdem Altbesitznachweisungen und eine amtliche Bescheinigung
Königsberg i. Pr., den 7. Januar 1927. 1 Der Landeshauptmann der Provinz Ostpreußen: v. Brünneck.
Wertverhältnis: PM 21 840 Wertverhältnis: PM 8880 PM 2 275 495
1914, 1921, Wertverhältnis:
5. Kommanditgefell⸗ schaften auf Aktien, Aktien⸗ gesellschaften und Deutsche Kolonialgesellschaften.
Die Bekanntmachungen über den Verlust von Wertpapieren befin⸗ den sich ausschließli in Unter⸗ abteilung 2.
[103515]
Einladung der Petermann⸗Werke
A.⸗G. in Warendorf i. W. an ihre
Aktionäre zur 5. ordentlichen General⸗
versammlung am 5. Februar 1927,
nachm. 3 Uhr, in den Räumen der
Gesellschaft in Warendorf i. W.
Tagesordnung:
1. Berichterstattung des Vorstands über das verflossene Geschäftsjahr.
2. Beschlußfassung über die Genehmigung der Bilanz und der Gewinn⸗ und Verlustrechnung für das verflossene Geschäftsiahr.
.Beschlußfassung über die Erteilung der Entlastung an den Vorstand und den Aufsichtsrat.
4. Beschlußfassung über verteilung.
5. Neuwahl des Gesamtaussichtsrats.
6. Abänderung des § 32 der Satzungen.
7. Abänderung des § 22 der Satzungen.
8. Verschiedenes. —
Der Vorstand. Dr. Teloy.
die Gewinn⸗
Boden⸗Aktiengefellschaft Steglitz.
Die Aktionäre unserer Gesellschaft werden hiermit zu der am Donnerstag, den 3. Februar 19227, nachmittags 3 ½ Uhr, in unserem Geschäftslokal zu Berlin W. 9, Potsdamer Straße 129/30, stattfindenden ordentlichen General⸗ versammlung eingeladen.
Tagesordnung:
1. Vorlage der Bilanz und der Gewinn⸗ und Verlustrechnung sowie des Ge⸗ schäftsberichts für das Geschäftsjahr 1925/26.
2. Beschlußfassung über die Genehmigung der Bilanz und über die Erteilung der Entlastung an Vorstand und Autsichtsrat.
3. Verschiedenes.
Zur Teilnahme an der Generalver⸗ sammlung sind diejenigen Aktionäre be⸗ rechtigt, die spätestens am vierten Tage vor der Generalversammlung ihre Aktien bei
der Gesellschaftskasse in Berlin,
dem Bankhaus Weis Beer & Co., Frankfurt a. M.,
dem Bankhaus S. Merzbach, Offen⸗
bach a. M., hinterlegen. 8
Bertin, den 14. Januar 1927.
Boden⸗Aktiengesellschaft Steglitz.
soldaten Hermann Wangler,
1
gegen den ehemaligen Reichswehr⸗ früher
Zolldepartement.
Der Vorstand. Hinrichs.
[103514]
Karlsruher Brauereigesellschaft
vormals K. Schrempp und A. Printz A. G., Karlsruhe. Bekanntmachung.
Unsere 37. ordentliche General⸗
versammlung findet am Montag, den
31. Januar 1927, nachmittags
4 Uhr, Waldstraße 16/18, Saal III,
hier statt, wozu wir die Herren Aktionäre
hiermit ergebenst einladen.
Tagesordnung:
1. Bericht des Vorstands und sichtsrats über die Ergebnisse Geschäftsjahres 1925/26.
2. Vorlage der Bilanz und der Gewinn⸗ und Verlustrechnung.
3. Entlastung des Vorstands und des Aufsichtsrats.
4. Bestimmung über die Verwendung des Reingewinns. .
5. Statutenänderung, und zwar: ö„§ 23, betr. Vergütung des Auf⸗ sichtsrats. 1
6. Neuwahl des Aufsichtsrats.
Diejenigen Aktionäre, welche an der
Generalversammlung teilnehmen wollen, werden wegen Beschaffung von Eintritts⸗ karten auf § 13 des Statuts aufmerksam gemacht.
Karlsruhe, den 12. Januar 1927.
Der Vorsitzende des Aufsichtsrats: Geh. Hofrat Dr. Binz.
Auf⸗ des
[103512] 1 Aktienbrauerei Cluß, Heilbronn a. N.
Wir beehren uns hiermit, unsere Aktio⸗ näre zu der am Mittwoch, den 9. Fe⸗ bruar 1927, vormittags 11 Uhr, im Sitzungszimmer der Handels⸗ & Gewerbebank Heilbronn A. G. in Heil⸗ bronn a. N., Kaiserstraße Nr. 35 part., stattfindenden 29. ordentlichen Haupt⸗ versammlung unserer Gesellschaft ein⸗ zuladen.
Die Tagesordnung bilden:
1. Vorlage des Geschäftsberichts und des
Rechnungsabschlusses nebst Gewinn⸗ und Verlustrechnung für 1925/26.
2. Beschlußtassung über die Verwendung
des Reingewinns.
3. Entlastung des Vorstands und des
Aufsichtsrats. 1
Zur Teilnahme an der Hauptversamm⸗ lung sind diejenigen Aktionäre berechtigt, welche sich über ihren Aktienbesitz bis spätestens Samstag, den 5. Februar 1927, bei der Gesellschaft oder bei einem deutschen Notar unter Benachrichtigung der Gesellschaft vor Ablauf der genannten Frist oder bei den Bankhäusern Deutsche Bank Filtale Heilbronn, Heilbronn g. N., Handels⸗& Gewerbebank Heilbronn A. G., Heilbronn a. N., Süddeutsche Disconto⸗ Gesellschaft A. G., Mannheim, ausgewiesen haben.
Heibronn a. N., den 12. Januar 1927.
Der Aufsichtsrat.
102913]
Die Aktionäre unserer Gesellschaft werden
hierdurch zu der am 10. Februar 1927, nachmittags 6 Uhr, in den Räumen der Bergisch⸗Märkischen Bank, Filiale der Deutschen Bank, Elberfeld, stattfindenden Generalversammlung eingeladen.
Tagesordnung:
1. Bericht des Vorstands über das Geschäftsjahr 1925/26 und Vorlage der Bilanz nebst Gewinn⸗ und Verlust⸗ rechnung.
Beschlußfassung über die Genehmigung der Bilanz und der Gewinn⸗ und Verlustrechnung.
3. Beschlußfassung über die Verwendung des Reingewinns.
4. Beschlußkassung über die Entlastung des Aufsichtsrats und des Vorstands.
5. Aufsichtsratswahlen.
Die Hinterlegung der Aktien zum Zwecke
der Teilnahme an der Generalversamm⸗ lung muß spätestens am 8. Februar 19227 erfolgen, und zwar entweder
beim Vorstand der Gesellschaft,
bei der Deutschen Bank, Zweigstelle Velbert, 1
bei der Bergisch⸗Märkischen Bank, Filiale der Deutschen Bank, Elberfeld,
bei der Deutschen Bank, Berlin,
oder bei einem Notar. —
Velbert, den 13. Januar 1927. Der Aufsichtsrat.
Dr. Rich. Frowein, Vorsitzender.
s03208] 8
Die Aktionäre unserer Gesellschaft werden
hiermit zu der am Dienstag, den
15. Februar 1927, nachmittags
3 Uhr, im Restaurant St. Privat, Anna⸗
berg, stattfindenden ordentlichen Ge⸗
neralversammlung eingeladen. Tagesordnung:
1. Vorlegung des Jahresberichts 1925/26 nebst Bilanz, Gewinn⸗ und Verlust⸗ rechnung.
2. Genehmigung der Jahresrechnung.
3. Entlastung des Vorstands und Auf⸗ sichtsrats.
Zur Teilnahme an der Generalversamm⸗
lung ist jeder Aktionär berechtigt.
Diejenigen Attionäre, die ihr Stimm⸗
recht ausüben wollen, haben ihre Aktien
oder einen über deren Hinterlegung von einem Notar ausgestellten Hinterlegungs⸗ schein unter Beifügung eines doppelten, von ihm unterschriebenen Verzeichnisses
der Aktien spätestens am 10. Februar 1927
bei der Gesellschaft oder bei der Dreedner
Bank in Dresden, Johannstraße 3, gegen
einen Hinterlegungsschein bis nach Ablauf
der Generalversammlung zu hinterlegen. Die Hinterlegungsscheine dienen als
Legitimation zur Ausübung des Stimm⸗
rechts.
Annaberg, am 11. Januar 1927.
Erzgebirgische Brauerei⸗ Aktiengesellschaft Annaberg.
Der Vorstand. Erwin Mahler. [103161]
Wutschdorfer Kohlenwerke Hans Krüger Aktiengesellschaft zu Wutschdorfer Kohlenwerke,
Post Wutschdorf, Neumark.
Die Aktionäre unserer Gesellschaft werden hierdurch zu der am Freitag, den 4. Fe⸗ bruar 1927, vormittags 10 ½¼ Uhr, in den Geschäftsräumen des Herrn Juniz⸗ rats Dr. Max Lewin⸗Traeger in Berlin W. 10, Lützowufer 9, stattfindenden aufer⸗ ordentlichen Generalversammlung
g ladon eingeladen.
Tagesordnung:
Mitteilung des Vorstands gemäß § 240
des H.⸗G⸗B. sowie weitere Beschluß⸗ fassung hierüber.
Zur Teilnahme an der Generalver. sammlung sind gemäß § 26 des Gesell⸗ schaftsvertrags diejenigen Aktionäre berech⸗ tigt, welche ihre Aktien oder die üder solche lautenden Depotscheine der Reichs⸗ bank spätestens 3 Tage vor der General⸗ versammlung, den Tag derselben nicht mitgerechnet, während der Geschättsstunden bei der Gesellschaftskasse oder bei dem Bankhaus Wersche & Co., Berlin W. 9. Linkstraße 33/34, mit doppeltem Nummern⸗ verzeichnis, von denen das eine, mit Empfangsbescheinigung und mit der Zahl der Stimmen versehen, als Einlaßkarte zurückgegeben wird, hinterlegt baben. An die Stelle der Depotscheine können auch Hinterlegungsscheine eines dentschen Notark treten, in denen zum Ausdauck gebracht ist, daß die Rückgabe der Aktien nicht vor Ablauf der Generalversammlung ersolgt
Berlin, den 11. Jannar 1927.
Der Aufsichte ratsvorsitze
Vorsitzender: Alfred Amann.
Herm. Kräüher.