Deutscher Reichstag.
261. Sitzung vom 27. Januar 1927. nachmittags 2 Uhr. (Bericht des Nachrichtenbüros des Vereins deutscher Zeitungsverleger.) Präsident Löbe eröffnet die Sitzung um 2 Uhr.
Nach den Pusschußbrichlissenn wen chule 1 ach den Ausschußbeschlüssen kann ie völlige Auflösung der privaten vorschußb⸗ aufgeschoben werden, wenn eine baldige Auflösung oder ein baldiger Abbau erhebliche wirtschaftliche Härten für die Lehrkräfte oder die Unterhaltsträger mit sich bringen würde. Die Schülerzahl soll aber den bisherigen ÜUmfang nicht übersteigen. Wenn sich Härten ergeben, soll aus öffentlichen Mitteln eine Entschädi⸗ gung gewährt werden. 5
Abg. Ulrike Scheidel (D. Nat.) hält die Vorlage für dring⸗ lich. Die Aufregung der Linken “
Die zweite Beratung der Anträge über 19* le wird fortgesetzt. b”
In Ostpreußen seien z. B. jetzt 1000 Kinder für die Schule neu angemeldet, die von den überfüllten Grun schulen nicht auf⸗ enommen werden könnten, wenn die Vorschulen beseitigt würden. lägen die Verhältnisse z. B. in Breslau. Der zum
Ab au der Vorschulen gewährte Spielraum habe nicht genügt.
Der Vorwurf, daß die Vorschulen sie böswillig guf die Neuord⸗
nung der Dinge nicht einstellen wollten, sei unberechtigt. Die
„Presse gehöre in diesen Zusammenhang gar nicht hinein: es
sobs gar keine Privatbildungsanstalt —2 die noch eine Vor⸗
chule habe. Gerade Privatschulen hätten vielfach Beweise außer⸗ ordentlicher sozialer Gesinnung gegeben durch Gewährung von
Freistellen, die den Etat der Anstalt sogar übermäßig belastet
tten. Man erwarte, daß das Reich in der Entschädt ungsfrage
durch Annahme eines Entschädigungsgesetzes eine St gegen⸗ über den Ländermn erhalte. Die Redmerin wendet si gegen den
Vorwurf, die Deutschnationalen wollten den g,hme der
Grundschule dur löchern. Das sei nicht der Fall, man wünsche
nur eine jale Durchführung des Gesetzes im Sinne des Gesetz⸗
gebers. Hoffentlich 8 die gesevache Regelung der Entschädigung nicht allzu lange au sich warten. Die Deutschnationalen be⸗
Feannten vem. E weil sie 2 Eltern das
en Bestimmung über die Schulbil ihrer Kinder
“ g über die Schulbildung ihrer Kinder 89. Rheinländer (Zentr.): In dieser Frage wird hier im RNeichstag aus einer Mücke ein Elefant lanate gn vanbene sich nicht um ein hochpolitisches Gesetz. Der Abbau der Privatschulen ist seinerzeit angeordnet worden, ohne daß die Ent⸗ Hödigungsfrage geregelt wurde, der Reichsta hat aber in einer Entschließung ie gesetzliche Regelung der Entschädigung verlangt. Nur darum andelt es sich jege Der Grundsatz der Enischädigung wurde von der Regierung selbst, in der damals auc Sozial⸗ 8 demokraten saßen, in das Grundschulgese hineingeschrieben. Die Regierung hatte auch wohlwollende Rücksichtnahme beim Abbau der Privatschulen zugesagt. Die Ausschußfassung bietet keinerlei Grund zur Opposition, sie behandelt nur ei Kü— Die Opposition richtet sich aber auf eine Zerstörung der höheren Privatschulen, und dagegen wehren wir uns mik allen Kräften. Mehr noch als die Erhaltung der Beschä tigung von tausenden Privatschullehrern gilt uns der “ Wert der —
schulen. Durch den großen Privatschulmann Pestalozzi ist das preußische Schulwesen erst in die Höhe gebracht worden. Der Staat hält sich aus finanziellen Gründen in der Errichtung höherer Schulen sehr zurück, und diese Lücken müssen die Privat⸗ chulen an sünen. die tüchtige Se. heranbilden. Die Eltern re Kinder in ihrer religiösen Richtung zu erhalten
u 5 ssen wir die Erhaltung der gutgeleiteten katho⸗ lischen Privatschulen verlangen. Der Fort schrittsstolz des Abgeordneten Löwenstein, der ihm geradezu aus den Uugen leuchtet, wird heute nicht mehr 1 hoch bewertet wie etwa vor Ee Jahren. die persönlichen Rechte, die kein taat uns nehmen darf. 8 zas der Linken nicht paßt, bezeichnet sie vielfach als verfassungswidrig. Auch beim Schutzgesetz gegen Schund und Schmutz wurde wieder die Verfassung hervorgeholt. ir verlangen ja nicht die Aufhebung des Verfassungsartikels über die Grundschule, sondern nur den Aufschub des Abbaues Cö6 Privatschulen, bis die Entschädigung geregelt ist. Im Namen der Gerechtigkeit bitten wir um die Annahme 8n. Antrages.
Abg. Ros enbaum (Komm.): Vor einigen Wochen erklärte der Arbeitsminister, daß er die vom Rei Stag beschlossene Er⸗ höhung der Erwerbslosenunterstützungen nicht ausführen werde, und der Reichstag, insbesondere die Sozialdemokratie, fiel um.
Fetzt hat die Regierung erklärt, sie werde ein Entschädigungsgesetz für die Privatschulen selbst einbringen. Jetzt fällt aber die mheges eit nicht um, sondern besteht darauf, daß der Reichstag sofort dieses Gesetz macht. Die Regierung wiederholt hier ihre Erklärung aus dem Ausschuß nicht, vielleicht lehnt sie aber, wenn die Deutsch⸗ nationalen in der Regierung sitzen, dieses Ge⸗ etz ab, obwohl sich jetzt die Deutschnationalen dafür einsetzen. Für die Massen von Fnghepremn. die ohne Entschädigung entlassen sind, gibt es keine Gerechtigkeit. Private Schulen lassen sich überhaupt mit den eutigen Verhältnissen nicht vereinbaren. Der Redner erklärt den ntrag für eine Verfassungsänderung und verlangt für seine An⸗ nahme eine Zweidrittelmehrheit. Die Forderung einer Ent⸗ chäͤdigung sei nur ein Vorwand. Das Reich habe den Ländern chon 60 Millionen zur Verfügung gestellt. Aber die Länder hätten
8 Geld teils zurückgeschickt, teils für andere Zwecke verbraucht, weil sie die Verfassung sabotieren. Entschädigung sei überhaupt nicht am Platze, denn die Privatschulen seien nur reaktionäre Klassenschulen.
Abg. Dr. Runkel (D. Vp.) hebt hervor, daß das vorliegende Gesetz kein verfassungsänderndes Gesetz sein könne, da hierfür die beiden Voraus etzungen, Aenderung des Wortlauts der Verfassung oder sachliche Abänderung, fehlten. Es sei ebenso verfassungs⸗ ündernd wie das Grundschulgesetz selbst, da es nur dessen soziale Tendenz gegenüber den Lehrkräften an den privaten Vorschulen und deren Unterhaltungsträgern aufnehme und somit eine Er⸗ bersang dieses Gesetzes und auch der Reichsverfassung darstelle.
s sei formell und inhaltlich eine Uebergangsbestimmung. Auch 27⸗ es sich nicht um die Grundschulen als solche, die weder in hrem Wesen noch in ihrem Bestande von dem Gesetz berührt würden. Das “ nur die im Grundschulgesetz bereits vorgesehenen Ea hädigungen oder anderweitige Sicherstellung der Lehrkräfte und Unterhaltungsträger rei seplich regeln. Der Antrag der Sozialdemokratischen Partei, unter gegebener Voraus⸗ setzung einer privaten Vorschule ein Jahr Aufschub im Abbau zu gewähren, der sich also grundsätzlich die Tendenz des Gesetzes zu eigen mache, beweise am besten die Berechtigung der orlage. Alle Verwaltungsanordnungen, Ostern 1927 mit dem Abbau der untersten Klasse der privaten Vorschulen oder Vorschulklassen zu beginnen, dürften dem Wortlaut des Grundschulgesetzes wider⸗ sprechen, wonach nur ein Endtermin für den Abbau, das Schul⸗ jahr 1929/30, fectgesct ist.
Abg. Rönneburg (Dem.) tritt für die Entschädigung ein, weist aber darauf hin, daß die Regierung vhrehim eine Entschädi⸗ b. binnen kurzem einbringen wie Darum sei die
Beiterverfolgung der Anträge unverständlich und habe Bedenken und Mißtvauen bei den Linksparteien hervorgerufen. Der Idealis⸗ mus von Weimar sei verraucht und der alte Kastengeist scheine wieder zu triumphieren. Darum habe man nicht einmal einen Termin für die Auflösung der privaten Vorschulen in vdem Ent⸗ wurf stehen lassen. Die Privatschulbesitzer 1.2 also gar keine Veranlassung mehr, auf eine endgültige Regelung zu dringen. Ferner gebe der Entwurf den Schulbesitzern einen klagbaren An⸗
pruch, den sie bisher nicht hatten. Außer Hamburg hätten die Länder die Angelegenheit nicht angefaßt, namentlich nicht die Länder mit rechtsgerichteten Kultusministern. Davum hätten diese Kreise ett kein Recht, sich als Vorkämpfer der Priatschulen aufzuspielen.
dabei hätten sie nicht die geringsten materiellen Unterlagen für die von ihnen verkangte Regelung beigebracht. Es handle sich hier eben lediglich um die Konfessionalisierung der Vorschulen und des höheren Schulwesens überhaupt.
eine Kleinigkeit.
Das könnten die Demokraten
nicht mitmachen. Im üstbrigen gehe Staatsrecht über Elternrecht. Dem epeshh Antrag 16, ee zu. 4 Abg. Kube (Vö 8.) bezeichnet es als kennzeichnend, daß bei eder Frage, die nur ir udwie mit Kultur etwas zu tun haben önnte, auf der linken eite das größte Geschrei erhoben werde, als ob irgendwie die geistige Freiheit in Deutschland gefährdet sei. Jetzt trete man wieder mit dem etwas veralteten Schinder vom „schwarz⸗blauen Block“ an die Oeffentlichkeit. Der Redner betont, 82 die Völkischen an dem sozialen Gedanken der Grundschule fest⸗ halten. Dr. Löwenstein und 2g Genossen hätten stets den Terror über die Schule ausgeübt. Auf einen Zuruf des Abg. Crispien (Soz.) betont der Redner, ein Mann, der gesagt habe, er kenne kein Vaterland, das Deutschland heißt, könne ihn nicht beleidigen. Wenu man einen in der Geschichte so lẽcherlichen Namen trage, so sollte man sich nicht immer wieder bemerkbar machen. Er, Redner, habe die Volksschule in Berlin N. bis zur zweiten Klasse besucht, ehe er zur Sexta überging. Er habe nicht eine Privatschule be⸗ sucht, wie der Abg. Dr. Löwenstein und viele seines Stammes. icht die Grundschule sei eine Gefahr, sondern das Agitations⸗ bedürfnis der Linken. Der Kultus⸗Becker in Preußen zerschlage allerdings mit der Zeit alle Kultur. (Heiterkeit.) Damit schließt die Aussprache. Die Abstimmungen
werden vertagt.
Es folgt die 3 Beratung des von den Abgeordneten von Graefe (Völk.), Dr. Best und Genossen eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Abänderung des Gesetzes über die Ablösung öffentlicher Anleihen.
Abg. Seiffert (Völk.) spricht die Hoffnung aus, daß die neuen Regierungsparteien, die auf dem Boden des Eigentums ständen, sich zusammentun werden, um auch den Wünschen der entrechteten Sparer Rechnung zu tvagen. Er beantragt, den Ent⸗ wurf dem Rechtsausschuß zu überweisen.
Das Haus beschließt dem Antrag entsprechend. Damit ist die Tagesordnung erledigt. „„„Das Haus vertagt sich auf Donnerstag, den 3. Februar, 2 Uhr: Entgegennahme einer Erklärung der Reichsregierung. Schluß 4 ¾¼ Uhr.
Preußischer Staatsrat. Scitzung vom 27. Januar 1927. (Bericht des Nachrichtenbüros des Vereins deutscher Zeitungsverleger.)
Der Staatsrat beriet gestern den Entwurf über die Errich tung eines Oberlandesgerichts in Beuthen in Oberschlesien, der im Jahre 1925 von ihm abgelehnt worden war.
Im Verfassungsausschuß waren die Gründe für und gegen den Entwurf erörtert worden. Für den Entwurf wurde geltend gemacht, daß jede Provinz ein eigenes Oberlandesgericht habe.
ßerdem lägen bindende Versprechungen vor; auch lag eine politische Notwendigkeit mit Rücksicht 8 die polnische Agitation vor: Kattowitz habe ein eigenes Oberlandesgericht bekommen.
Gegen den e wurde geltend gemacht, daß der Bezirk für ein Oberlandesgericht zu klein sei. Dem wurde entgegengehalten, daß z. B. beim Oberlandesgericht Kassel die Einwohnerzahl noch geringer sei. Bedenken wurden auch geltend gemacht insofern, als die Rechtspflege Schaden leiden würde, da in Breslau eine Universität sei und man ihre Einri tungen, wie die 1“ benutzen könne. Auch könne Beuthen - so wie Breslau Spezialsenate einrichten. Dieses Bedenken sei durch den Regie⸗ rungsvertreter zerstreut worden; eine Schädigung der Rechts⸗ pflege sei nicht zu erwarten. Auch wurde betont, baß die r*. nicht so hoch seien, wie es teilweise dargestellt werde. Ein Gebäude stehe im Landgerichtsgebände zur Verfügung; es würden nur geringe bauliche Veränderungen nötig sein. Auch die Ver⸗ mehrung des Beamtenpersonals würde keine sehr großen Kosten verursachen. Weiter wurden Befürchtungen laut, daß das Gebäude zu sehr in der Nähe der polnischen Grenze läge. Auch der Magistrat von Breslau u. a. hatten Einwendungen erhoben. Der Magistvat in wfplin hatte Oppeln als Sitz des neuen Ober⸗ landesgerichts vorgeschlagen. Die Mehrheit des Ausschusses hat sic wie 8.e FFustisra⸗ Reinhard (Zentr.) ausführte, schließ⸗ ich auf den Standpunkt gestellt, Einwendungen nicht zu erheben.
Ein Vertreter des Justizministeriums hob eervor, daß jede Provinz ein eigenes Oberlandesgericht habe. Das Staatsministerium habe das Fustizmänisterium im Jahre 1922 ermächtigt, in Beuthen ein formelles Versprechen abzugeben; das ei geschehen. Auf den Ausgang der Abstimmung sei 8ce Ver⸗ echen vielleicht nicht ganz ohne Einfluß gewesen; dieses Ver⸗ prechen müsse gehalten werden. Vom Standpunkt der Rechts⸗ pflege liege Fe eine Notwendigkeit nicht vor, obgleich die vorgebrachten Gründe gegen die Errichtung nicht Bura 8b; eien. In anderen Provinzen in Preußen und außerhalb Preußens sei die Bevölkerungszahl noch geringer. Die Kosen 29 nicht erheblich, da ein neues Landgerichtsgebäude vorhanden ei. Das Personal könne zum größten Teil aus Breslau ge⸗ nommen werden. Oppeln müßte ein neues Gerichtsgebäude haben.
Freiherr von Gayl (A.⸗G.) sprach kurz gegen die Vorlage.
Der Antrag des Ausschusses, keine Einwendungen zu erheben, wurde gegen die Rechte mit 37 gegen 31 Stimmen angenommen.
Gegen die Ausführungsbestimmungen zur Novelle über die Bekämpfung übertragbarer Krankheiten bee gegen den Gesetzentwurf über die Bereitstellung von
tteln zur weiteren Förderung des Baues von
Kleinbahnen wurden Einwendungen nicht erhoben.
Bei dem Entwurf über die Novelle zum Gesetz über das Diensteinkommen der Gewerbe⸗ und Handelslehrer hat der Ausschuß die Aufnahme einer Bestimmung über das Besetzungsrecht der unteren Lehrer⸗ tellen und die Erhöhung des Staatszuschusses von 8 Mark ür jeden Schulpflichtigen auf 30 Mark hinaus empfohlen, widvigenfalls die Berechtigung festgelegt werden solle, nicht die Hälfte, sondern drei Viertel der senden Unterhaltungs⸗ kosten als Schulbeiträge erheben zu dürfen. Außerdem müsse zum Ausdruck gebracht werden in dem Gesetz, daß zu den laufenden Unterhaltungskosten auch bestimmte Zinsauf⸗ wendungen der Gemeinden gehören. Die besondere Regelung für die Gewerbetreibenden, die eine Werkschule unterhalten, wurde im Ausschuß als änderungsbedürftig angesehen. Im übrigen wurden gegen den Gesetzentwurf Einwendungen nicht erhoben.
Der Gesetzentwurf über die Bereitstellung von Mitteln zum Ausbau des preußischen Hafengebiets an der unteren Elbe kam gestern im Plenum noch nicht zur Beratung. Die Beratung wird in der heutigen um 6 Uhr beginnenden Sitzung erfolgen.
Parlamentarische Nachrichten.
Der Aeltestenausschuß des Reichstages hat in seiner gestrigen Sitzung endgültig beschlossen, daß die Regierungs⸗ erklärung des neuen Reichskabinetts Donnerstag, den 3. Februar, im Reichstag entgegengenommen werden soll. Die daran sich anschließende Aussprache und die Ab timmungen ollen bis
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Finanzausglei sgesetz beginnen. Vom gestrigen Tage a
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Staatsregierung über die Bur ö1“ Lerscht der ramms“ entgegen. erhebliche Mittel wendung des restlichen Teils best .,2 . müssen.
achrichtenbüro ereins deut echn scher Zeitungsverleger zufolge,
ebruar soll die angekündigte Beratungspaufe, die mi die thüringischen Wahlen eingelegt wird,
des Ostausschusses des chführung des Danach sind 4.
— 8 en letzten Tage zur Ausschüttung gelangt. Wegen der 8. /n n Meinungsverschieden⸗ Der Ausschuß nahm, dem
eine Entschließung an, in der die Staatsregierung
d, das Sofort⸗Programm nach den seinerzeit vom Unterausschuß gebilligten Richtlinien durchzuführen und lichen Abänderungsanträgen von Gemeinden
In einer
2 vnäge monn Meiche ndte sich der Ausschuß der Erörterung der dsä
denen die östlichen Grenzgebiete eus. deeeslä e, nn. nac hüirhe chen Haushaltsplans sollen.
usw zweiten Entschließung wurde für das schließung —
nicht statt⸗ die Staats⸗ Haushaltsjahr 1927 wenigstens die anzufordern wie für 1926. Sodann
1 den einzelnen Titeln des für 1927 besonders bedacht werden
Der Ausbruch der Maul⸗ vom Schlachtviehhof in Nürnberg am 26. Januar 1927 amtlich gemeldet worden.
Gesundheitswesen, Tierkrankheiten und Absperrungs⸗
maßregeln. und Klauenseuche ist
Handel und Gewerbe. 8 Berlin, den 28. Januar 1922. Telegraphische Auszahlung.
Canada Kairo
London.
Athen
Danzig Italien
Kopenha Lissabon
Oslo..
Schweiz
Spanien
Sofia..
Buenos⸗Aires.
“
Helsingfors.
Jugoslawien.
Konstantinopel
New York... Rio de Janeiro Uruguay... Amsterdam⸗
Rotterdam.
Brüssel u. Ant⸗ werpen.. Budapest ..
gen *. 2
und
Dporib ...
Pes 009 90 2—2 Pragg
Stockholm und
Ausländische Geldsorten und Banknoten.
27. Januar Geld Brief 1,738 1,y742 4,206 4,216 2,057 2,061 20,959 21,011 2,142 2,152 20,442 20,494 4,215 4,225 0,496 0,498 4,245 4,255
168,45 168,87 5,27 5,49
58,62 58,76 73,71 73,89 81,33 81,53 10,60 10,64 18,18 18,22 7,a41 77,43 112,31 112,59
21,555 21,605 107,98 105,26 16,64 16,68
12,476 12,516 81,10 81,30 3,045 38,055 69,34 69,52
112,47 112,75 59,46 59,60
28. Januar
Geld Brief 1,737 1,741 4,206 4,216 — 2,057 2061 l ägypt. Pfd. B20,959 21,011 1 türk. 8 2,137 2,147 1 8£ 20,444 20,496 18 4,215 4,225 1 Milreis 0,496 0,498 1 Goldpeso 4,245 4,255
100 Gulden 168,43 168,85 100 Drachm. 5,47 5,49
100 Belga 58,63 58,77 100 Pengö 73,73 73,91 100 Gulden 81,34 81,54 100 finnl. ℳ 10,597 10,637 100 Lire 18,09 18,13 100 Dinar 7,41 7,43 100 Kr. 112,31 112,59
100 Escudo 21,545 21,595 100 Kr. 108,48 108,76 100 Fres. 16,62 16,66 100 Kr. 12,476 12,516 100 Fres. 81,08 81,28 100 Leva 3,045 3,055 100 Peseten 70,05 70,23
100 Kr. 112,45 112,73 100 Schilling! 59,48 59,62
1 Pap.⸗Pes. 1 fanad. 8
1 Pen
olländi
Norwegi
22 000), 72 4538
Abn. 89
„
Sovereigns.. 20 Fres.⸗Stücke Gold⸗Dollars. Amerikanische: 1000 — 5 Doll. 2 und 1 Doll. Argentini) Brasilianische. Canadische... Englische: große 1 f u. darunter Türkische.. Belaachie. ulgari Dänische. Danziger. Finnische
Französische 8
2.
sche..
talienische: über 10 Lire Jugoslawische.
sche..
Oesterreichische Rumänische: 1000 Lei und neue 500 Lei unter 500 Lei Schwedische.. Schweize Spanische.. Tschecho⸗slow. 5000 Kr... 1000 Kr. u. dar. Ungarische...
ISF-
London, 27. Januar. (W. T. B.) Die B England exportierte heute 48 905 Pfund Sterling Sovereigns
nach Spanien.
—
27. Januar Geld Brief 20,485 20,585
4,22 4,24
4,199 4,219 4,184 4,204 1215 1,735
4,18 420 20,40 20,50 20,395 20,495
2,115 2,165 58,45 58,75
112,05 112,61 81,21 81,61
16,70 16,78 168,08 168.92
18,24
7,365 107,75 59,41
28. Januar Geld Brief
ap.⸗Pes. 8 % anad. 8½
1 türk. Pfd. 100 Belga 100 Leva 100 Kr.
100 Gulden 100 finnl. ℳ 100 Frcs. 100 Gulden
100 Lire
100 Dinar 100 Kr.
100 Schilling
108,29 59,71
““
2,23 2,27
112,12 11288 81,14 81,54 69,18 89,52
12,445 12,505 12,45 12,51 7354 73,90
100 Lei — 100 Kr. 112,17
100 2¹ 81,10 100 Fefeäen
69,96 100 Kr. 12,45 100 Kr.
12,45 100 Pengsß 73,52
Der Aufsichtsrat der Bayerischen Hypotheken⸗ͤ unh Wechselbank, München, schlägt für das Geschäftsjahr 1926 vor, 10 % (im Vorjahre 8 %) an die Aktionäre zu verteiken, ferner eine Kapitalserhöhung um rund 15 000 000, wovon 10
Aktionären anzubieten. — am 19. Februar statt, ia welcher der Bezugskurs bestimmt wird.
000 000 den Die ordentliche Generatversammlung findet
Bank von
Die
— —
London, 27. Janunar. (W. T. B.) Wochenausweis der Bank von England 88 27. Januar (in Klammern Zu⸗ und Abnahme im Vergleich zu dem Stande am 20. Januar) in Pfund Sterling: Gesamt⸗ reserve 34 045 000 (Abn. 95 000), Barvorrat
137 049 000 (Abn.
151 345 000 (Abn. 146 000),
600 (Abn. 3 424 000), Guthaben der Pribvaten 102 777
682 000),
Notenreserve 32 782 000 (Zun. 108 000),
281
Passiven gegen
von
in
1 864 321 000 (Zun. 252 000)
vom 2 163 000),
5 594 000 000
18 000 (Abn. 3 765 000).
Paris, 27. Januar.
Kassen 3 683 503 000 (Zun. 1000), Gold
den (unverändert) Barvorrat in
Wechsel keine (—,—),
betroffene Wechsel
nicht gestundete
Moratorium
guthaben 5 924 378 000 (Zun. 75 544 000).
un. 3 187 6000).
am 27. Januar 1927: nicht Gestell
deutsche Elektrolytkupfernotiz stellte sich laut 8 B.“ am 27. Januar auf 127,75 ℳ (am 26. Januar auf
Bern, 27. Januar. (W. T. B.) Wochenausweis der Schweizeri⸗ schen Nationalbank vom 22. Januar (in Klammern Zunahme und Abnahme im Vergleich zu dem Stande vom 15. Januar) in
ranken: Metallbestand 510 391 829 (Abn. 4 270 392) Wechselbestand 334 913 290 (Abn. 2 700 983) Sichtguthaben im Ausland 24 084 000 Lombardvorschüsse 42 931 372 (Abn.
ertschriften 6 923 861 (Zun. 241 152) Korrespondenten 14 680 109 (Abn. 12 123 837). Sonstige Aktiva 16 691 034 (Zun. 3 053 794) Eigene Gelder 32 440 858 (unverändert) 1b Hhas 24 076 885), Girodepot 163 095 126 (Zun. 7 085 567), Sonstige
ssiva 21 941 351 (Zun. 2 683 809).
Wagengestellung für Kohle, Koks und Briketts Ruhrrevier: Gestellt: 27 785 Wagen,
Wagen. — Oberschlesisches Revier;
nee — Wagen.
Die Elektrolytkupfernotierun
äH. 127,75 ℳ) für 100 kg.
mittel.
packungen.] verständige der Industric⸗ und Handelskammer zu “ Gerstengraupen, lose 21,00 bis 24,00 ℳ, Gersten⸗ rütze, 9g ℳ, Hafergrütze, lose 23,25 bis 23,75 ℳ, Roggenmehl 0/1. Weizengrießz 23,50 bis 25,50 ℳ, Hartgrieß 26,50 ℳ, 70 % Weizenmehl 18,75 bis 21,00 ℳ, Weizenauszug⸗ Viktoria 37,00 bis 43,00 ℳ, Bohnen, weiße, kleine 13,00
19,25 bis 19,75 ℳ, bis
me
roße
rei
bis 130,00 indisch, gepackt 413,00 bis 500,00 ℳ, bis 37,50 ℳ, Inlandszucker, Raffinade 37,00 bis 39,00 ℳ, Zucker, Würfel 41,00 bis 44,00 ℳ, Kunsthonig 37,50 bis 38,00 ℳ, Zucker⸗ sirup, hell, in Eimern 26,25 bis 37,50 ℳ, Spoeifesirup, dunkel, in
Sveiseerbsen, kleine 25,00 bis 26,00 ℳ, bis 15,50 ℳ, Langbohnen, handverl., ausl. 21,00 bis 23,00 ℳ, Linsen, leine 21,00 bis 24,00 ℳ, Linsen, mittel 24,50 bis 39,0
26,50 bis 27,50 ℳ, akkaroni, Hartgrießware 46,50 bis 55,00 ℳ, Mehlschnittnudeln 26,79 bis 33,00 ℳ, Eiernudeln 44,00 bis 70,00 ℳ, Bruchreis 18,50 bis 20,00 ℳ, Rangoon Reis 21,25 bis 21, Tafelreis, Java 33,00 bis 46,00 Ringäpfel, amerikan. 64,00 bis 83,00 ℳ, getr. Pflaumen 90/1060 in Originalkisten 36,00 bis 37,00 ℳ, 90/100 Säcken 34,00 bis 34,50 ℳ, entsteinte Pflaumen in Originalkisten⸗ packungen 47,00 bis 50,00 ℳ, Kalif. Pflaumen 40/50 in Original⸗ kistenpackungen 49,00 bis 51,00 ℳ
56,00 bis 72,00 ℳ, Sultaninen Carab Korinthen choice 50,00 bis 52,00 ℳ, 1 bis 240,00 ℳ, Mandeln, bittere Bari 216,00 bis 240,00 ℳ, Zimt (Kassia) 100,00 bis 105,00 ℳ, Kümmel, holl. 52,00 bis 52,50 ℳ, schwarzer Pfeffer Singapore 175,00 bis 190,00 ℳ, weißer Pfeffer Singapore bis 220,00 ℳ, Rohkaffee, Röstkaffee, amerika 270,00 bis 400,00 ℳ, Röstgetreide, lose 19,00 bis 20,50 Kakao, stark entölt 80,00 bis 100,00 ℳ, Kakao, leicht entölt 110,00 ℳ, Tee, Souchong, gepackt 365,00 bis 405,00 ℳ, Tee, Inlandszucker,
Berlin, 27. Januar. Preisnotierungen für Nahrungs⸗ (Durchschnittseinkaufspreise des Lebens⸗ mitteleinzelhandels für den Zentner frei Haus Berlin gegen Kassazahlung bei Empfang der Ware. angestellte beeidete Berlin.)
Notiert durch öffentlich
19,00 bis 21,00 ℳ, Haferflocken,
lose
27,00 w hl 21,75 bis 29,00 ℳ, Speiseerbsen
40,00 bis 48,00 ℳ, Kartoffelmehl
8 29,25 bis 33,00 ℳ,
Mandeln,
270,00 bis 295,00 ℳ, Rohkaffee
entralamerika
Brasil 230,00 bis 290,00 ℳ,
Regierungssicherbeiten — e.en der den
22 gegen 27,58 v0 Clearinghouseumsatz 762 Millionen. EE Woche des Vorjahres 17 Millionen weniger.
(W. T. B.) Wochenausweis der Bank
rankreich vom 27. Januar (in Klammern Zu⸗ und Ab⸗ n Vergleich zu dem Stande am 20. Januar in Francs: Gold
Silber Guthaben im Ausland 86 578 000) (Zun. 538 000) 3 593 109 0900 (Zun. Vo aeissh se, den
Wertpapiere 2 058 071 000 (Abn. 42 469 000), Vorschüsse an den at 32 550 000 000 (Abn. 1 100 000 00) Vorschüsse an Verbündete 88 Zun. 1 100 000) Notenumlauf 52 171 716 000 (Abn.
639 316 000), ö 41 517 000 (Zun. 27 770 000), Prwat⸗
Notenumlauf 733 138 160
der Vereinigung für erliner Meldung des
lose
5 ℳ, glasierter Tafel⸗ getr. Pflaumen 90/100 in Rosinen Caraburnu ½ Kisten
urnu !† Kisten 70,00 bis 100,00 ℳ
Brasil 205,00 bis 310,00 ℳ,
Röstkaffee, Zentral⸗
im Ausland 341 359 000
mil
1 694 808)
7
[Original⸗ ach⸗ Preise
21,25 bis
0 ℳ, Linsen,
ℳ
176,00 ℳ
Melis 35,50
30,7
Berichte von auswärtigen Devisen⸗ Wertpapiermärkten.
136,25,
7
Prag,
122,93,
Warschau —,—,
urelard in Kisten 0,00 ℳ, 66,00 ℳ, Margarine, Spezialware 1 82 bis 71,00 ℳ, Molkereibutter la in Fässern 191,00 Molkereibutter 1a in Packungen 198,00 bis 204,00 ℳ, Molkerei⸗ butter I1 a in Fässern 184,00 bis 190,00 ℳ, Molkereidutter I!a in Packungen 190,00 bis 197,00 ℳ, Auslandsbutter in Fässern 194,00 bis 202,00 ℳ, Auslandsbutter in Packungen 200,00 bis 208,00 ℳ, Corned beef 12/6 Ibs. per Kiste 55,00 bis 57,00 ℳ, ausl. Speck, geräuchert, 8/10 — 12/14 —,— bis —,— ℳ, Allgäuer omatour 20 % 80,00 bis 90,00 ℳ, Allgäuer Stangen 20 % 67,00 bis 70,00 ℳ, Tilsiter Käse, vollfett 102,00 bis 112,00 ℳ, echter Holländer 40 % 102,00 bis 105,00 ℳ, echter Edamer 40 % 105,00 bis 110,00 ℳ, echter Emmenthaler, vollfett 135,00 bis 145,00 — 48/16 24,50 bis 25,75 ℳ, gez. Kondensmil ℳ, Speiseöl, ausgewogen 68,00 bis 75,00 ℳ.
Danzig, . Danziger Gulden.)
Auszahlung 25,14 ½ G zahlung 5,17,72, G Wien, 27. Januar.
Wien 34,40. Paris, 27. Januar.
Stockvolm 676,50, Belgrad 44,55. Paris, 27. Januar. Schluß kurse.) Deutschland —,—, Wien —,—, Amerika Holland 10,12 ¾, Italien 109,50, Schweiz 488,25, 418 % Kopenhagen —,—, Oslo —,—, Stockholm 676,75. (W. T. B.) (Amtliche Devisen⸗
(Eimern —,— bis —,— ℳ, Marmelade, Erdbe
bis 90,00 ℳ, Marmelade, Vierfrucht 39,00 bis 4 mus, in Eimern 35,00 bis 42,00 ℳ, 8 3,90 ℳ, Steinsalz in Packungen 4,50 bis 4,70 ℳ, Siedelalz in Säcken 4,50 bis 4,70 ℳ, Siedesalz in Packungen 5,60 bis 7,50 ℳ, Bratenschmalz in Tierces 75,50 bis 78,50 ℳ, Bratenschmalz in Kübeln 76,00 bis 79,00 ℳ, Purelard in
Margarine, Handelsware 1 69,00 ℳ, 2,00 bis 84,00 ℳ,
6
Steinsalz in Säcke
Devisen.
Januar. (W. T. B.) Devisenkurse.
Noten⸗ Lokonoten 100 Zloty 57,83 G., 57,97 B. — Schecks: London 25,13 G, —,— B — Auszahlungen: Warschau 100 Zloty⸗Auszahlung 57,73 G., 57,87 B, London telegraphische New Yort telegraphische Aus⸗
Amtliche Devisenkurse: Amsterdam 282,70, Berlin 167,55, Budapest 123,68*), Kopenhagen 188,50, London 34,33 ½¼, New York 707,45, Paris 27, Marknoten 167,30, Lirenoten 30,40, Tschechoslowakische 8 Dollarnoten 705,10, Ungarische Noten 123,65*), —,—, Belgrad 12,44 ¼. — 27. Januar. Amsterdam 13,47 ½, Berlin 8,00 ½, Oslo 865,00, London 163,82 ½, New York 33,76 ½, Paris 133,50, Stockholm 9,01, Wien 4,77 ⅛, Mark⸗ noten 8,00 ¼, Polnische Noten 3,76 ½, Belgrad 59,46. Budapest, 27. Januar. ( kurse) Alles in Pengö. 10,06, Zürich 110,37 ½. London, 27. Januar. New York 4.85,06, Deutschland 20,47 ⅛, . Spanien 29,43 ½, Holland 12,13,81, Italien 112,56, Schweiz 25,19
(W. T. B.) Devisenkurfe Anfangsnotierungen.) Deutschland 600,00, London 122,95, York 25,35, Belgien 352,50, Spanien 416,25, Schweiz 488,25, Kopenhagen 675,25, Holland 1013,00, Oslo 649,00, umänien 1370,00, Wien 35,75,
(Offizielle
B.,
r, 5,19,03 B. (W. T. B.)
Noten
Prag 75,25,
(W. T. B.) Bukarest Belgien 351,75,
25,35 ½,
Amsterdam, 27. Januar.
Oslo 64,20,
ukarest 1,32 ½, 103 ⅛⅞. 25,20, Paris 20,51, 22,37 ½, Madrid 85,06 ½, Holland 207,60, Berlin 123,07 ½, Wien 73,27 ½, Oslo 133,00, Kopenhagen 138,40, Sofia 3,75,
Prag Belgrad 9,13 ½,
kurse.) London 12,14 ½,
ürich
Stockholm 138 ⅜, 15,38 ½, Warschau 58,50, Budapest 90,75*), Athen 6,82 ⅛, Konstantinopel 2,62 ½, Bukarest 2,77 ½, Helsingfors 13,08 ¼, Buenos Aires 214,50, Japan 253,75. — *) Kopenhagen, 27. Januar.
27. Januar.
w York 2501 ⅛½,
(W New York
(W. T.
R
5,19 %,
20,92 ⅛%,
B.)
Madrid 552,00, W. T. B.) (Amtliche Devisen⸗ Wien 80,72 ½, Berlin 135,60, Belgrad (W. T. B.)
Warschau —,—, Yokohama 1
T. B.)
Devisenkurse. Belgien 34,88
Devisenkurse.
221
,22 ¼%,
Devisenkurfe. Brüssel
er, Einfrucht 83,00 00 ℳ, Pflaumen⸗ n 3,40 bis
Tierces 73,50 bis 76,50 ℳ, 4,00 bis 77,00 ℳ, Speisetalg, gepackt 57,00 bis I1 63,00 bis 11 69,00 bis 197,00 ℳ,
ℳ, ungez. Kondens⸗ 48/14 28,75 bis
Eö
8
13,70, rag
England 122,96, Spanien 418 %⅝,
Berlin 59,30, Paris 9,88, Brüssel 34,80,
süße Bari 197,50 Schweiz b Wien 35,32 ½⅛, Kope güagen “ e 7 7 2₰ 1 7
Frag 7,41. — Freiverkehrskurse: Helsingfors 6,29. Budavest 43,72,
72,22,
Pengö. (W. T. B.) (Amtliche Devisen⸗ kurse.) London 18,20, New York 3,75 ½, Berlin 89,00, Paris 15,00,
(Alles in
94, Zürich Jugoslawische Noten Polnische Noten 78,95, Schwedische Noten *) Noten und Devisen für 100 Pengö. (Amtliche Devisenturse.) Zürich 6,50, Kopenhagen 899,50,
Mailand 145 %,
Paris anleihe von 1917 zu 1000 fl. 99 ⁄10,
anleihe von 1896/1905 75,50, Deuts Reichsanleihe (Offizielle New Italien 109,25,
—.—
Buenos Aires
London Mailand
6,60,
7
7
Oslo London 18,9b, Amsterdam 156,25 Stockholm 104,35, Wien 55,15.
Moskau, 26. Januar. von der Garantie⸗ und Kredit⸗Bank für den Tscherwonzen.) 1000 englische Prund 942,00, 1000 schwedische Kronen 51,85, 1000 finnische Mark 4,87.
London auf Lieferung 26 1/10
bank —,— Lübeck⸗Büchen 0, Hambg.⸗Amerika Paketf. 174,50, Hamburg⸗Südamerika 240 loyd 161,25, Verein. Elbschiffahrt 94,00, Calmon Harburg⸗Wiener Gummi 102,50, Ottenzsen Eisen 45, 259,00, Anglo Guano 129,00, Merck Guano 95,00, 164,00, Holstenbrauerei 220,00, Neu Guinea 1700,00, Otavi Minen —. Salpeter 90,00 NM das Stück. Wien, 27. Januar. (W. T. B.) (In Schilling. 1 bundanleihe 108 ⅞, Mairente 0,54, Februarrente 0,73, Lh. delich⸗ . Goldrente —,—, Oesterreichische ve. —,— Wiener Bankverein 11,95, Bodenkredita Kreditanstalt 17,05, Ungarische Kreditbank 102,00, Effektentreuhandges. (Anglobank) 8,00, Niederösterreichische Eskompteges. 27,80, Länder., Oesterreichische Nationalbank 272,00, Wiener Unionbank aatsbahn 51,35, Südbahn 20,85, Alpine Montan 46,70, Poldihütte 119,40, Prager Eisenindustrie 258,00, Rima⸗Murany Waffenfabrik 6,30, Trifailer 46,00,
bank 15,45,
S
St
machte. Verkäufers Gunsten neigten. Die Zurückziehungen mittlerer Sorten erfolgten heute weniger häufig. Austral. gereinigte Merinos 20— 45 ½4. Austral. gereinigte Kreuzzuchten 15—42. Austral schweißige Merinos schweißige Kreuzzuchten 6 ½ — 26 ½. Neuseeländ. ge⸗ reinigte Merinos 25— 45. Neuseeländ. gereinigte Kreuzzuchten 12 ½˖ — 35. Neuseeländ. schweißige Merinos Kreuzzuchten 10 ½ —- 21. — Der offizielle Bericht der deutschen Woll⸗ einkäufer ist bis jetzt noch nicht eingetroffen. Bradford, 27. Januar. weiter sehr fest und es wurde über etwas mehr Gesch Garne lagen gleichfalls sehr fest, aber ruhig.
14 — 35.
Wien 53,00
7
Amerika⸗Dampfsch.
105,50,
27. Januar.
27. Januar.
27. Januar.
Lothringer Zement —,—,
73,50, Phil. Holzmann 181,50 u. Frevtag 191,00, Zuckerfab
Hamburg, 27. Januar. Commerz⸗ u. Privatbank 220,00, V. 135,00, Schantungbahn 14,00, Deutsch⸗Austral. 172,00,
Freiverkehr.
10,50, Skodawerke 148,90, Leykam⸗Josefsthal 15,50. Amsterdam, 27. Januar. (W. T. B.) 6 % Niederländische Staatsanleihe 1922 A u. B 106,25, 4 ½ % Niederländiiche Staats⸗ 3 % Niederländische Staats⸗ che Kali 104,00, 7 % Deutsche 180,00, Nederl.
Antwerven 10,48, Zürich 72,40, Rom 16,35 Stockholm 100,20. Oslo 96,35, Helsingtors 9,47. P Stockholm kurse.) London 18,18, Schweiz. Plätze 72,22, Amsterdam 149,80, Kopenhagen 99,85, Oelo 96,05, Warhington 3,74 ¾, Helsingfors 9,44 ½, Rom 16,
(W. T. B.) Hamburg 92,65, Paris 15,50, ürich 75,25, Helsingrors 9,35, Antwervpen 54,35, Rom 16,380, Prag 11,60,
(W. T. B.) (Ankaufkurse, mitgeteilt A.⸗G.) (In 94,00, 8
Berlin 88,95,
openhagen 104,15,
Wertpapiere. „ Frankfurt a. M., 27. Januar. b Kreditanstalt 10,40, Adlerwerke 124,75, Aschaffenburger Zellstoff 186,00, D. Gold⸗ u. Silber⸗Scheideanst. 263,00, Frankf. Maschinen (Pokorny u. Wittekind) 106,00, Hilpert Maschinen Holzverkohlungs⸗Industrie 100,00, Way rik Bad. Waghäusel 151,00. (W. T. B.) (Schlußkurse.) Brasil Vereinsbank 170,00,
Reichsbank neue Aktien Handel Maatschapij Akt. 167 ⅛, Jurgens Margarine 168 ⅜, Philips Glueilampen 374,00, Geconsol. Holl. P. 8 Nederl. Petroleum 385,25, Amsterdam Rubber 326,50, Holland⸗ 70,50, Nederland. Scheepvart Unie Cultuur Mpij. der Vorstenl. 182,75, Handelsvereeniging Amsterdam 691,00, Deli Maatschappij 438 ⅞, Senembah Maatschapij 435,25.
Sloman
(W. KX. B.) Paris 14,90,
(W. T. B.)
New
Osten 1000 Dollar
00 Dynamit Nobel
Petroleum —,—,
Amsterdam 150,25, rag 11,14. Wien 53,10. (Amtliche Devijen⸗
Brüssel 52,15,
20, Prag 11,15,
mtliche Devisenkurse.) York 391,00,
(W. T. B.) Silber 2615⁄16, Silbe
(W. T. B.) Oesterreichische
B, Nordd. Aibest 71,00, Alsen Zemen
ür
ürkenlose 45,30, kalt 21,40, Oesterreichische
Berichte von auswärtigen Warenmärkten.
London, 27. Januar. ersten diesjährigen Wollauktionsserie kamen nach dem Be⸗ richt von „Reuter“ 11 791 Ballen unter den Hammer, 10 500 Ballen verkauft wurden. wahl in seinen Sorten,
Am achten Tage der
von
Es herrschte allgemein rege Nachfrage, so daß die Preise zu
Austral.
17 — 23 ½8.
(W. T. B.)
Neuseeländ
„ W
oll
at
Erhebungsbezirke
Dezember
Dezember 1926.
Steinkohlen
Braunkohlen
Koks
Preßkohlen aus Steinkohlen
Preßkohlen aus
Braunkohlen (auch Naßpreß⸗ steine)
t
Steinkohlen
Preßkohlen aus Steinkohlen
Preßkohlen aus Braunkohlen [auch Naßpreß⸗ steine)
Oberbergamtsbezirk:
Oberschlesien
Breslau, Niederschlesien .
Bonn ohne Saargebiet ..
530 673
1 570 437
4 710
55 083
1)10 302 758 ²) 907 269
875 690
*) 6272 231
169 117 3 579 661
87 154 118 876
8617 2 326 795 208 586
49 298
202 856
1 505 971 16 849
826 700
5 587 820 17 454 220 55 403
579 823 107 906 127 9 472 553
9 434 667
64 937 701 1 675 238
40 028 150
895 02 3
1 048 859
81 744 21 387 255 2 346 637
402 013
1 998 544
16 494 520 159 266
9 459 871
Preußen ohne Saargebiet.. Watlaht..
Berginspektionsbezirk.
13 370 930 10 997 188
10 896 699 10 459 344
118 547 58 523 61 416
—
2 750 028 2 189 291
447 129 402 125
2 552 376 9 439 106
141 055 946
128 659 466
32 550 1 414
116 075 756 115 155 667
482 684 564 960
1 164 476
25 759 518 26 247 955
Bavern ohne Saargebiet Vorjahr
Bergamtsbezirk:
wickau Stollberg i. fC... resden (rechtselbisch). Leipzig (linkselbisch) ...
184 736 171 988 35 141
238 486 205 978
196 359 739 824
623 403
18 690 243 782
33 964 43 783
1 920 649 1 870 378 359 524
2 212 120 2 169 901
8 066 733
1 987016
4 751 543 4 289 4651
28 112 201 97 721 561
Sachsen.
Vartahr „. Bazen» Thüringen. „ Felhen R. 8 8 Braunschwe 6 Anbalt “ Uebriges Deutschland
391 865 962 999
— —
2
12 289
935 983 890 9296
591 017 39 430
118 022
35 005
5 040 6 756
34 441 8 245
2035
262 472 245 826
214 184 7¹⁵
58 220 12 435
4 150 551 9 869 245
122 439
10 053 749 9 929 543
6 555 349 9) 423 588 3 371 963 1 184 882
177136
197 427
“
318 037
116 415
Deutsches Resch ohne Saargebiet
Deutsches Reich jeniger Gebietsumfang ohne Saargebiet): 1925 Reich (jetiger Gebietsumfang ohne Saargebiet): 1913
Deuti
Deutsches Reich (alter Gebietsumfang): 1913
— Die Produktion des Obernkirchener Werkes
13 775 260
11 367 270 11 320 534 15 599 694
Davon Ruhrgebiet (rechtsrbeinisch): 10 247 117 t
895 5 (inkesrheinischz:
458 450 b
Davon aus Gruben links der Elbe: ⁴) Einschließlich der Berichtigungen aus
Berlin, den 27. Januar 1927.
zusammen: 10 705 f. t
3 728 997 t. den Vormonaten.
8
13 197 104 19 715 369 7 449 637 7 448 631
2 804 550
2 939 503 2 439 438 2 674 950
496 890
456 670 411 170 441 60
ist zu ½ unter „Nebriges Deutschland“ nachgewiesen.
38 117 308
9 978 976 7 730 057 1 730 057
145 362 900
139 7299 093 140 753 758 190 409 440
,139 877 407
199 804 958 87 998 070 §87 933 084
28 251 691
96 810 094 91 607 515
94 630 403
⁴) 24 354 935
332 631 964 91 976 744 91 976 744
Völker⸗
Koninkl. 183,00,
denen Es bestand eine ausgezeichnete Aus⸗ für die sich lebhafter Wettbewerb geltend
schweißige
e tendierte