1927 / 24 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger, Sat, 29 Jan 1927 18:00:01 GMT) scan diff

1108013]

Die Firma von Zahn & Jaensch in Dresden⸗A., Waisenhausstr. 10, Prozeß⸗ bevollmächtigte: Rechtsanwälte Dr.

rschel u. Dr. Mangler in Dresden⸗A.,

str. 4 klagt im Wechselprozeß gegen den Rittergutsbesitzer Kurt Grübler, früher in Barmenitz b. Preecffe Sa. auf Grund des am 15. September 1926 ausgestellten, vom Beklagten akzeptierten, am 15. Dezember 1926 fällig gewesenen Wechsels über 950 RM. unter der Be⸗ hanuptung, daß der Wechsel am Fälligkeits⸗ kage vom Beklagten nicht eingelöst, daher protestiert worden 18 und daß dadurch 2,90 eichsmark Protestkosten entstanden seien, mit dem Antrage: Der Beklaagte wird ver⸗ urteilt, an die Klägerin 952,90 RM nebst 2 %. Zinsen über Reichsbankdiskont, mindestens aber 6 % seit 15. Dezember 1926 zu bezahlen und die Kosten des Rechtsstreits zu tragen. Deeses Ürteil ist vorläufig vollstreckbar. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhand⸗ lung des Rechtsstreits vor die 5. Kammer für Handelssachen des Landgerichts zu Dresden auf den 14. März 1927, vormittags 9 ¼ Uhr, mit der Auf⸗ forderung, sich durch einen bei diesem Ge⸗ cht zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen.

Dresden, den 25 Januar 1927. Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.

11080142

Die Riesaer Bank, Aktiengesellschaft zu Riesa in Riesa, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Eßlinger in Riesa klagt im Wechselprozeß gegen Kurt Grübler, früherer Inhaber eines Gartenbaubetriebs, einer Mahl⸗ und Trockenanlage in Barmenitz, Post Lommatzsch, auf Grund des am 22 September 1926 ausgestellten, vom Beklagten akzeptierten, am 22. Ok⸗ tober 1926 fällig gewesenen Wechsels über 2000 RM, unter der Behauptung, daß der Wechsel am öe nicht ein⸗ gelöst worden sei, daß die Zinsen 2 % über den Reichsbankdiskont betragen, an⸗ dem ses und die der Klägerin selbst er⸗ wachsenden seien, mit dem Antrage: Der Beklagte wird verurteilt, an die Klägerin 2000 RM nebst 8 Zinsen seit dem 22. Oktober 1926 zu zahlen und die Kosten des Rechtsstreits zu tragen. Das Urteil ist vorläufig vollstreckbar. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits vor die 5. Kammer für Handelssachen des Land⸗ gerichts zu Dresden auf den 14. März 1927, vormittags 9 ½¼ Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gericht zurelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen.

Dresden, den 26. Januar 1927.

Der Gerichtsschreiber des Landgerichts. [108915]

Die Firma von Zahn & Jaensch Dresden⸗A., Waisenhausstr. 10, Prozeß⸗ bevoll mächtigte: Rechtsanwälte Dr. Herschel und Dr. Mangler in Dresden⸗A., Seestr. 4, klagt im Wechselprozeß gegen den Rittergutsbesitzer Kurt Grübler, früher in Barmenitz b. Lommatzsch, Sa., aguf Grund des am 13 September 1926 ausgestellten, vom Beklagten akzeptierten, am 25. November 1926 fällig gewesenen Wechsels über 850 RM, unter der Be⸗ hauptung, daß der Wechsel am tage vom Beklagten nicht eingelöst, daher protestiert worden sei und baß dadurch 11,60 RNM Protestkosten entstanden seien, mit dem Antrage: Der Beklagte wird ver⸗ urteilt. an die Klägerin 861,60 RM nebst 2 % Zinsen über Reichsbankdiskont, mindestens aber 6 % seit 25. November 1926 fh bezahlen und die Kosten des Rechtsstreits zu tragen. Dieses Urteil ist vorläufig vollstreckbar Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits vor die 5. Kammer für Handelssachen des Land⸗ gerichts zu Dresden anf den 14. März 1927, vormittags 9 % Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gerscht zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen.

Dresden, den 26. Januar 1927. Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.

1108027] Oeffentliche Zustellung. Die Firma Grohnert & Co. in Dresden⸗A., Carolastr 6, Prozeßtbevoll⸗ mächtigte: Rechtsanwälte Dres Ein⸗ enckel und Franke in Dresden⸗A., Prager Straße 16 II, klagt gegen den Buchdruckereibesitzer Gustav Wettig, früher in Stettin, Berliner Straße 9, unter der Behauptung, daß der Beklagte von der Klägerin laut Rechnung vom 20. 11. 1925 für 72 RM 30 Pfg. Papierwaren kauflich geliefert erhalten at, mit dem Antrag, auf An⸗ eraumung eines Verhandlungstermins und hierbei zu erkennen: Der Beklagte wird verurteilt, an die Klägerin 72 RM 30 Pfg. nebst 8 vH Zinsen layr lich seit dem 20. 12. 1925 zu zahlen und die Kosten des Rechtsstreits Fu tragen. Das Urteil ist vorläufig vollstreckbar. Der Beklagte wird zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Amtsgericht zu Dresden, Lothringer Straße 1, Zimmer 78, auf den 24. März 1927, vormittags 10 Uhr, geladen. Dresden, den 27. Januar 1927. Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts.

1108028] Oeffentliche Zustellung. Der Kaufmann Walter Dietrich in Liebemühl, Kr. Osterode, Opr., Prozeß⸗ bevollmächtigter: Rechtsanwalt Molden⸗ uer in Osterode, Opr., klagt gegen den Pferdehändler Nannusch- Rose, Hüher in Elbing, Aeuß. Marienburger Damm 26, jetzt unbekannten Ausent⸗

in

e zur Zahlung von 1926 an den Kläger.

9 Uhr, geladen.

[108030] Der Gustav Ulbrich in

mächtigter: Rechtsanwalt Kiel, klagt gegen den Hubert Ehlers, früher

20. 5. 1926, 20. 8. 50 RM nebst 8 %

Antrage, den Beklagten zur Zahlung dieser

Kläger ladet den

den 24. März 1927, 10 Uhr, Zimmer 88. Anbau II. Stock.

[108031] Matthäus

Krehl,

Kündiagung einer

den mit unbekanntem

von Weilheim⸗Teck.

verurteilt, 1927 den Betrag

12 %

von

8.

4

nebst 10 % Zinsen seit dem 6. Okrober gur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Amtsgericht in Elbin auf den 30. März 1927, vormittag

Elbing, den 24. Januar 1927. Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts.

Oeffentliche Zustellung. iener Neu⸗ stadt, Neudörfler Straße 6. Prozeßbevoll⸗ Haeseler Sportredakteur in Kiel, unbekannten Aufenthalts, auf Grund der Behauptung, daß Beklagter ihm 250 RM nebst 8 % Zinsen auf je 50 RM . 1926, 20. 7 1926,. 20. 8. 1926 und 20. 9. 1926 sowie ferner Zinsen seit dem 20. 10. 1926, 50 RM nebst 8 % Zinsen seit dem 20. 12. 1926 schulde, mit dem kostenpflichtia zur Beträãge Kläger zu verurteilen und das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu erklären. d Beklaaten zur münd⸗ lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Amtsgericht in Kiel, Abt. 20, vormittags Ringstr. 21,

Kiel, den 22. Januar 1927. 8 Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts.

Oeffentliche Zustellung. Natt Gipsermeister Weilheim⸗Teck, klagt unter gleichzeitiger

b Forderung aus einem bvpothekarisch oesicherten Darlehen gegen Aufenthalt ab⸗ wesenden Adam Weißinger, Schreiner mit dem durch vorläufig vollstreckhares Urteil Recht zu erkennen: der Beklagte als per⸗ sönlicher und dinglicher Schuldner wird an den Kläger am G 150 RM nebst Zinsen hieraus seit dem 12. Ja⸗ nuar 1925 zu bezaͤhlen und wegen der aleichen Summe die Zwanasvollstreckung in sein im Grundbuch von Weilheim⸗Teck Heft 255/I Nr. 3 eingetragenes Grund⸗

10 RM

in

jetzt

seit dem

an den

Der

auf

in

Antraa, für

1. April

stüͤck Parz. Nr. 1894 noch Mafwabe der guf diesem Grundstück in Heft 255 Abt. III Nr. 6 bestehenden Hypothek zu dulden. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Amtsgericht Kirchheim⸗Teck. Zimmer 11, guf den 3. März 1927, vorm. 8 ½ Uhr, geladen.

Kirchheim⸗Teck, den 24. Januar 1927. Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts.

[108020 Die Firma Gustav Würzweiler, Bank⸗ geschäft in Mannheim, D. 2. 1, Prozeß⸗ bevollmächtigte; Rechtsanwälte Dres. Selig, Scheuer und Marx in Mannheim, klagt gegen den Regisseur E. A. Du⸗ pont, früher in Mannheim, jetzt unbe⸗ kannten Aufenthalts, aus bantgeschäft⸗ licher Verbindung, mit dem Antrage auf kostenfällige Verurteilung des Be⸗ klagten durch vorläufig eventl. gegen Sicherheitsleistung vollstreckbares Urtei! zur Zahlung von 64 440 RM nebst 11 % Zinsen hieraus seit 1. Oktober 1926 an die Klägerin und ladet den Be⸗ klagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die zweite Zwvil⸗ kammer des Landgerichts zu auf Donnerstag, den 24. März 1927, vorm. 9 ½½ Uhr, mit der Auf⸗ forderung, einen bei diesem Gericht zu⸗ gelassenen Anwalt zu bestellen. Mannheim, den 26. Januar 1927. Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.

[108036] Oeffentliche Zustellung.

Die Landwirtsfrau Emilie Nowak, geborene Stieler verwitwete Kubas, in Kopnitz, Vrozeßbevollmächtigter: Rechts⸗ anwalt Karkut in Unruhstadt, klagt gegen den Aktuar Liedtke, früher in Wollstein, jetzt unbekannten Aufent⸗ halts, wegen Löschungsbewilligung, mit dem Antrag, den Beklagten kosten⸗ pflichtig zu verurteilen, die Löschung der für ihre im Grundbuch von Kramzig Blatt 18 Abteilung III Nr. 4 einge⸗ tragene Hypothek von 27 Silbergroschen zu bewilligen. Zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Amtsgericht in Un⸗ ruhstadt auf den 17. März 1927, vormittaas 10 Uhr, geladen. Unruhstadt, den 26. Januar 1927.

Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts.

4. Verlosung [10804!]

mit Zusatzvergütung zum hat unseren Antrag,

Kommanditgesellschaft Hardy & Co. G. m. b. H.,

Erneuerungsscheinen.

den vollen Aurwertungsbetrag zurück. der nach dem Aufwertungsgesetz bis zum der Kapitalertragssteuer von diesen Zinsen RM 2,68. Die Rückzahlung ertolat ab 1. 2. 1927 bei der Darmstädter und Nationalbank auf Aftien, der Berliner Handelsgesellschaft, der Deutschen Bank, der Duection der Disconto⸗Gesellschaft,

8 ungsbetrag festzusetzen, Bestehen der Zusatzvergütungsscheine abgelehnt. Intolgedessen zahlen wir ab 1. 2 1927 Auf 1000 Papiermark enttallen einschließlich 31. 1. 1927 geschuldeten Zinsen abzüglich

M. von Wertpapieren.

Durch Bekanntmachung vom 23. 10. 1926 haben wir unsere Anleihe 1922 1. 2. 1927 gekündigt. den Barablös

Die Spruchstelle des Kammergerichte mit Rücksicht auf das

2

der Dresdner Bank, dem Bankhaus

Koppel & Co. Bankgeschäft und der Mitteldeutschen

Berlin, den 26. Januar 1927. 1 Osram G. m. b. H. Kommanditgesellschaft. Meinhardt.

Creditvant, sämtlich in Berlin, gegen Aushändigung der einzulösenden Teilschuld⸗ venchreibungen mit Zins⸗ und Zufatzvergütungsscheinen ab 1. 10.

1925 ff. und

Schlüpmann.

[108214]

reußischen

GM 190 000 000,—

Buchst. X 1 1000 B 1001 2000 C 2001 3400 D 3401 6400 E 6401 7600

5.

Buchst. A 1 1000 8 B 1001 2000 C 2001 3400 D 3401 6400 E 6401 7600

E

2

Bevölkerung zu gewähren.

fallen

Volkswohlfahrt).

behs. wegen ve. mit dem An⸗

frag auf kostenpflichtige und vorläufig 1 vo E-S. 1 des e⸗ LotfigänibFer- eerzeit

Prospett der

Landespfandbriefanstalt

(Körperschaft des öffentlichen Rechts) zu Berlin

% ige Goldmarkpfandbriefe Reihe VII 584 200 g Feingold)

1000 à 1000 à 1400 à

3000 à 1000,— 1200 à 5000,—

1600 à 1000 à 1400 à

3000 à 1000,— 1200 à 5000,—

150,— G.M. 26 90,— v

100 000,— GM

200 000,—

700 000,— 3 000 000,—8 6 000 000,—

10 000 000,— GM.

1UUIvII-

mit am 1. Januar und 1. Juli fälligen Zinsscheinen, Gesamtkündigung bis zum 1. Juli 1932 ausgeschlossen, GM 10 000 000,— 6 % ige Goldmarktommunalobligationen Reihe VIII (= 3 584 200 g Feingold)

100 000,— GM. 200 000,— 5 700 000,—

3 000 000,—

6 000 000,—

10 000 000,— GM

100,— GM 200,— 500

IUUL-

mit am 1. Januar und 1. Juli fälligen Zinsscheinen, Gesamtkündigung bis zum 1.

Juli 1932 ausgeichlossen

lowie

à 800 à

GM 5 000 000,— S8 % ige Goldmarkpfandbriefe Reihe IV (Ergänzungsausgabe) 8 1= 1 792 100 g Feingold) Buchst. D 17 101 18 100 = 1000 18 101 18 900 =

1 000 000,— GM 4 000 000,

5 000 000,— GM

1000,— GM.

mit am 1. Januar und 1. Juli fälligen Zinsscheinen, unkündbar bis zum 1. Juli 1930, 3 1 Goldmark = 1⁄21 auf Grund des Reichsmünzgesetzes vom 30. August 1924.

Die Preußische Landespfandbrieanstalt ist aut Grund des Gesetzes vom 20. Mai 1922 als Körperschaft des öffentlichen Rechts gearündet worden und hat ihren Sitz in Berlin; ihre Aufgabe ist, in gemeinnütziger Weise unter Ausschluß des Erwerbezwecks im Gebiete des Preußischen Staats Darlehen zum Zwecke der Her⸗ stellung und Erbaltung von Klein⸗ und Mittelwohnungen für die minderbemittelte

kg F

eingold,

Das Grundkaprtal der Anstalt beträgt z. Zt. RM 12 598 000. Hiervon ent⸗ auf die Beteiligung des Preußischen Staats RM 12 100 000. der Anstalt sind außer dem Preußischen Staat eine große Anzahl von Städten. Landkreisen, Wohnungsfürsorgegesellschaften und gemeinnützigen Baugenossenschaften.

Die Anstalt unterftebt der Aufsicht des Preußischen Staats (Ministerium für Ein Stoatskommissar

Mitghieder

überwacht die lanfende Geschäftsführung

und üvt insbesondere die Kontrolle darüber aus, daß die Pfandbriefe und Kommunal⸗ durch Hypotheken dezw. Kommunaldar

lehen von mindestens

sgleicher Höhbe und mindestens aleichem Zinsfuß gedeckt sind. Zurzeit wird die Staatsautsicht von dem Staatskommissar, Geheimen Regierungsrat, Ministerialrat Fischer ausgeübt. 5

Der Verwaltungsrat der Anstalt bestebt zurzeit aus den Herren: Dr. Conze Ministerialdirektor im Preußischen Ministerium für Volkswohlfahrt, Berlin, Nor⸗ sitzender, von Schenck. Ministerialrat im Preußischen Fmanzministerium. Berlin 1. stellvertr. Vorsitzender, Landesökonomierat Graw Verbandsdirektor, Wormditt, Mitalied des Preußischen Landtags 2. stellvertr. Vorsitzender, für den Prenßischen Fiskus, Prot. Dr. Albrecht, Berlin, Vorsitzender des Hauptverbandes Deutscher Bangenossenschaften. Dr. Belian, Oberbürgermeister, Eilenburg Vorsitzender des Reichsstädtebundes, Dr. Bohne, Landrat, Belzig für den Pre⸗ nchen Lanvkreistag, Dr. Constantin, Landrat a. D., Berlin, för den Preußischen Landfreistag, Rechtsrat Dr. Elsas, Berlin, für den Preußischen Städtetag. Dr. Haekel. Berlin, für den Reichsstädiebund, Dr. Heiser, Regierungs⸗ und Kulturrat, Frankfurt a. M., für die Deutsche Bau⸗ und Bodenbank A. G. Berlin. Dr. von Heusinger Oberregierungsrat im Preußischen Finanzministerium. Berlin. Kayser. Ministerialrat im Preußischen Ministerium für Volfswohlfahrt Berlin, Dr. Landmann Oberbürgermeister, Frank⸗ furt ga. M., für den Preußischen Städtetag, Lehmann. Ministerialrat im Preußischen Ministerium für Volkswoblfahrt, Berlin, Dr. Loos, Landrat, Iserlohn für die der Anstalt ale Mitaglieder angebörenden Landkreise, Lubowski, Regierunasbaumeister, für die Ostvreußische Heimstätte G m b. H., Königsberg i. Pr., Lüdicke. Justizrat, Svandau, Mitglied des Preußischen Landtaas, für den Preußsischen Fiskus, Mever⸗ Solingen, Berlin, Mitalied des Preußischen Landtags, für den Preußischen Fiskus, Nadolnv. Generaldirektor, Königeberg i. Pr, für den Preußischen Fiskus. Niemever, Negierungsbaumeister, Oppeln, für die Wohnunasfürsorgegesellschaft ür Oberschlesien, Seippel, Beigeordneter und Stadtkämmerer der Stadt Essen, Essen, für die der Anstalt als Mitalieder angehörenden westdentschen Städte, Schulz, Amtsrat, Potsdam, für den Preußischen Fiskus, Dr Stübben, Finanzpräsident, Braunschweig, für den Preußischen Fiskus. Vormbrock, Direktor, Münster, Leiter der Westfälischen für den Preußischen Fiskus, Zimmerle, Direktor, Kassel, für die Hessische

imstätte.

Der Vorstand besteht aus den Herren: Direktor Dr. Hans Mever, Berlin, Direktor Frin Vormbaum, Berlin, Direktor Dipl.⸗Kfm. Hugo Mehlbhorn, Berlin.

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

Ueber die Nerteilung des Reingewinns bestimmt die Satzung: 25 % fließen

zum allgemeinen Reservefonds. Die Hauptversammlung der Anstalt kann die Ueber⸗ weisung bis auf 10 % herabsetzen wenn der allgemeine Reservefonds auf 25 % des Grundkavitals angewachsen ist. Von dem verbleibenden Reingewinn wird das Grund⸗ kapital bis zum Höchstbetrage von 5 % verzinst. Der Rest wird gemäß den Beschlüssen der Hauptversammlung zu weiterer Reservebildung verwendet. . Die hvpothekarischen Beleihungen der Anstalt haben sich gemäß der Satzung innerhalb 60 % des ermittelten Danerwer“ zu halten: falls Körverschaffen des öffentlichen Rechts Darlehnsschuldner sind ocer die volle Gewährleistung übernehmen, fann die Beleihung bis auf 90 % des Dauerwerts erstreckt werden. Die Schänungen werden auf Grund einer staatlich genehmigten Schätzungsordnung durch beamtete oder gerichtlich beeidete Sachverständige ansgeführt.

Die zur Beleihung erforderlichen Mittel beschafft sich die Anstalt durch Aus⸗ gabe von Schuldverschreibungen auf den Inhaber (Hypothekenpfandbriefe)h. Die Anstalt darf für die in Absatz 1 dieses Prowektes genannten Zwecke auch nicht⸗ bvpothekarische Darlehen an inländische Körperschaften des öffentlichen Rechts oder gegen Uebernahme der vollen Bürgschaft durch eine solche Körperschaft gewähren und auf Grund der so erworbenen Forderungen Schuldverschreibungen auf den Inhaber (Kommunalobligationen) ausgeben. 1

Laut Ministerialerlaß vom 31. Mai 1924 /13. November 1924 ist der Preußischen Landespfandbriefanstalt das Privileg zur Ausgabe von wertbeständigen Hvpothekenpiandbriefen und Kommunalobligationen mit einem Zinssatz bis zu 10 % erteilt worden.

Sämtliche von der Preußischen Landespfandbriefanstalt ausgegebenen Fein⸗ gold⸗ und Goldmarkpfandbriefe und Kommunalobligationen sind auf Grund der Reichsratsbeschlüsse vom 26 Oktober 1922 und 16. April 1924 und der Be⸗ kanntmachungen des Reichsjustizministers vom 28. Oktober 1922 und 16. April 1924 reichsmündelsicher.

Nach den Bestimmungen der Satzung darf der Gesamtbetrag der im Umlauf befindlichen Pfandbriese und Kommunalobligationen den Gesamtbetrag derienigen Lvpothekenforderungen und Forderungen an Kommunalverbände von mindestens gleichem Zinsertrage, welche als Unterlage für die Prandbriefe bezw. Kommunal⸗ obligationen dienen, zu keiner Zeit übersteigen. Die Anstalt darf Pfandbriefe und Kommunalobligationen nur bis zu der von den zuständigen Ministern festgesetzten Grenze ausgeben. Für die Sicherheit der Pfandbriefe und Kommunalobligationen und aller aus ihnen entspringenden Rechte haftet die Anstalt mit ihrem gesamten Vermögen, unb zwar vorweg mit ihren Hypothekenforderungen und Forderungen an die schuldnerischen Kommunalverbände.

Von den Pfandbriefen der Anstalt sind 5, 8 und 10 % ige Feingoldpfandbriefe und 10 % ige Feingoldkommunalobligationen, 5, 7, 8 und 10 % ige Goldmarkpfand⸗ briefe und 7 % ige Golomarkkommunalobligatkonen zum Handel an der Berliner Börse zugelassen worden.

Am 7. Januar 1927 waren an Feingold⸗ und Goldmarkpfandbriefen insgesamt GM 32 387 217,24, an Feingold⸗ und Goldmarkkommunalobliaationen insgesamt GM 201 834,60 im Umlauf, für die Feingold⸗ und Goldmarkhypotheken in Höhe von GM 33 192 892,87 und Feingold⸗ und Goldmarkkommunaldarlehen in Höhe von GM 371 233,88 als Deckung vorhanden waren.

Die Goldpfandbriefe und Goldkommunalobligationen lauten auf den Inhaber. Sie tragen die faksimilierten Unterschriften des Vorsitzenden des Verwaltungsrats und mindestens zweier Mitglieder des Vorstands, ferner eine Bescheinigung des Staatskommissars über das Vorhandensein der vorschriftsmäßigen Deckung sowie einen bandschriftlichen Kontrollvermerk eines Beamten der Anstalt. Die Stücke sind mit halbjährlich zablbaren Zinsscheinen nebst je einem Erneuerungsschein versehen. Seitens des Inhabers sind die Pfandbriefe unkündbar.

Die Einziehung der Pfandbriefe und Kommunalobligationen durch die Anstalt erfolgt durch freihändigen Ankauf oder durch Kündigung oder durch Auslosung, die bezüglich der 8 % igen Goldmarkpfandbriese bis zum 1. Juli 1930, bezüglich der 6 % igen Goldmarkpfandbriefe und der 6 % igen Goldmarkkommunalobligattonen bis zum 1. Juli 1932 nur in Höhe der planmäßigen Tilgung zulässig ist. Die Nummern der ausgelosten oder gekündigten Stücke werden innerhalb 14 Tagen nach den Ziehungen, spätestens jedoch drei Monate vor dem Auszahlungstermin, im Deutschen Reichs⸗ und Preußischen Staatsanzeiger und in der Berliner Börsenzeitung öffentlich bekanntgemacht, in denen auch alle übrigen die Goldpfandbriefe und Goldkommunal⸗ obligationen betreffenden Veröffentlichungen, insbesondere jährlich einmal die Bekannt⸗ gabe der Nummern der zur Rückzahlung fälligen, aber noch nicht eingelösten Stücke erfolgen. Der bei Einlöfung der Pfandbriefe und Kommunalobligationen zu zahlende Betrag berechnet sich nach dem letzten, in dem dem Monat des Verfalltages vorher⸗ gehenden Kalendermonat von der amtlichen Reichsstelle in Gemäßheit der Ver⸗ ordnung zur Durchführung des Gesetzes üͤber wertbeständige Hypotheken vom 29 Juni 1923 veröffent!ichten Preis⸗ für Feingold an der Londoner Börse, umgerechnet in deutsche Reichswährung nach der letzten, in dem dem Monat des Verfalltages vor⸗ bergebenden Kalendermonat an der Berliner Börse erfolgten Notierung für das englische Prund (Mittelkurs Auszahlung London). Für die Einlösung der Zins⸗ scheine gilt das Entsprechende unter Zugrundeleaung des votletzten Kalendermonats voer dem Fälligkeitstage. Die Einlösung der Zinsscheine sowie der gekündigten und ausgelosten Stücke, die Ausgabe neuer Zinsscheinbogen und etwaige Konverkfierungen erolgen kostenfrei an der Kasse der Anstalt und bei der Preußischen Staatsank (Seehandlung) in Berlin und den sonstigen von der Anstalt bekanntgegebenen Ein⸗ lösungestellen.

Die Bilanz und die Gewinn⸗ und Verlustrechnung sind in dem, im Staatsanzeiger Nr. 103, Erste Beilage vom 5. Mai 1926, und im Berliner Börsen⸗Courier Nr. 203 vom 4. Mai 1926 veröffentlichten

Berlin, den 12. Januar 1927 Preußische Landespfandbriefanstalt. Dr. Meyer. Mehlhorn.

Auf Grund vorstehenden Prospektes sind: 8 68GM 10 000 000 = 3 584 200 Gramm Feingold 6 % ige rreichsmündelsichere auf den Inhaber lautende Schuldver⸗ (Goldmarkpfandbriefe) Reihe VII, Gesamt⸗ kündigung bis 1. Juti 1932 ausgeschlossen, GM 10 003 500 3 584 200 Gramm Feingold 6 % ige reichsmündelsichere auf ven Inhaber lautende Kommunal⸗ schuldverschreibungen (Kommunalobligationen) Reihe VIII, Sesamtkündigung bis 1. Juli 1922 ausgeschlossen, GᷣM 5 000 000 = 1 792 100 Gramm Feingold 8 % ige reichs⸗ mündelsichere auf den Inhaber lautende Schuldverschrei⸗ bungen (Goldmaripfandbriefe) Reihe IV, unkündbar bis 1. Juli 1930 (Ergänzungsauesgabe), ndel und zur Notiz an der Berliner Börse zugelassen worden. Berlin, den 12. Januar 1927. E“ Prenßische Landespfandbriefanstalt,

S

schreibungen

8

Dr. Meyer. Mehlhorn.

[108089

Prospekt vom April 1926 enthalten, auf den wir hiermit verweisen.

81*

Der Zinssatz unserer Sparkasse für Spar⸗ einlagen mit monatlicher Kündiaungs⸗ frist und mit vierteljährlicher Kün⸗ digungsfrist wird mit Wirkung vom 189eb

tz.

[10804665) . ““ Norddeutsche Chemische Fabrik in Harburg Elbe.

Hierd urch laden wir die Herren Aktionäre unserer Gefellschaft zu der am Montag, den 7. März 1927, nachmittags 4 Uhr, in Köln, Rb., Elisenstr. 17/19. stattfindene Generalversammlung er⸗

gebenst ein.

Tagesordnung: 1

1. Genehmigung der Bilanz nebst Ge⸗ winn⸗ und, Verlustrechnung für das Jahr 1925.

2. Entlastung des Vorstands und des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 1925. 1“

3. Wahlen zum Aufsichtsrat.

4. Verschiedenes.

Zur Teilnahme an den Abstimmungen

der Generalversammlung sind diesjenigen

Aktionäre berechtigt, welche pätestens am

zweiten Werktage vor der anberaumten

Generalversammlung bei der Gesellschafts⸗

kasse ein Nummernverzeichnis der zur Teil⸗

nahme bestimmten Aktien in dovppelter

Ausfertigung einreichen und ihre Aktien

oder die darüber lautenden Hinterlegungs⸗

scheine der Reichsbank oder eines Notars hinterlegen und bis zum Schluß der

Generalversammlung dafelbst belassen.

Harburg, den 25. Januar 1927.

Der Vorstand.

ruar 1927 ab auf 5 ½¼ % herab⸗

ee Zinssatz für Spareinlagen ohne Kündigungsfrist (tägl. Geld) bleibt un⸗ verändert 4 24 %.

Berlin W. 8, den 25. Januar 1927. Deutsche Lebensversicherung für Wehrmachtangehörige und Beamte, Körperschaft des öffentlichen Rechts.

[108040]

Barablösung des Kleinbesitzes.

Den im Inlande wohnenden Alt⸗ besitzeen von Inhaberanleihen der Stadtgemeinde Kaiserslautern, deren Schuldverschreibungen insgesamt einen Goldwert von weniger als 500 dar⸗ stellen, wird ohne Anerkennung eines Rechtsanspruches auf Antrag eine Bar⸗ abfindung von 12 ½ vH des Goldwertes der Anleihestücke gewährt.

Der Antrag ist unter genauer Angabe des Namens, Standes und Wohnung, gegebenenfalls auch der Bank⸗ oder Post⸗ scheckverbindung, bis spätestens 1. Mai 1927 bei der Stadthauptkasse, Kaisers⸗ lautern einzureichen. Beizufügen sind:

1. die Schuldverschreibungen (Mäntel

und Zinsscheinbogen einschl. Er⸗ neuerungsschein), 8

der Nachweis des Altbesitzes (Er⸗ werb vor dem 1. 7. 1920),

.eine schriftliche Erklärung des An⸗ tragstellers, daß die zur Barablösung eingereichten Schuldverschreibungen im Gesamtbetrage von unter 500 Goldwert seinen Gesamtbesitz an Markanleihen der Stadt Kaisers⸗ lautern darstellen. (Kleinbesitznach⸗ weis.)

Kaiserslautern, 24. Januar 1927.

Das Bürgermeisteramt.

84

[108216] Stroedter⸗Werke Aktien⸗ gesellschaft, Biebrich a. Rhein.

Die Aktionäre unserer Gesellschaft

werden hiermit zu der am Freitag, den

25. Februar 1927, nachmittags

4 Uhr, in den Geschäftsräumen der

Gesellschaft in Biebrich a. Rh. statt⸗

findenden ordentlichen Generalver⸗

sammlung eimgeladen. Tagesordnung:

1. Vorlegung der Bilanz sowie der Gewinn⸗ und Verlustrechnung für das Geschäftsfahr 1925/26 sowie Bericht⸗ erstattung des Vorstands und des Aufsichtsrats.

2. Beschlußfaszung über die Genehmigung der Bilanz

3. Beschlußfassung über die Entlastung

des Vorstands und des Aufsichtsrats.

Die Aktionäre, die in der Generalver⸗

sammlung ihr Stimmrecht ausüben wollen,

haben spätestens am dritten Werktage vor der Versammlung bei

der Gesellschaft in Biebrich a. Rhein,

der Darmstädter und Nationalbank, Komm.⸗Ges. a. Akt., Filiale Wies⸗ baden, oder

E. A.

dem Banthause „KC Co., Mainz, ihre Aktien zu hinterlegen oder den Nach⸗ weis zu erbringen, daß sie dieselben bei einem deutschen Notar hinterlegt haben. Biebrich a. Rhein den 29. Januar 1927. Feerseee Deuß.

Nachtrag om 27. April/29. Dezember 1926 zu der

atzung des Berliner Pfandbrief⸗ Amtes (Berlmer Stadtschaft)

vom 30. Mai/21. Oktober 1921.

Der letzte Satz des vierten Absatzes des § 42 der Satzung wird durch fol⸗ genden Satz ersetzt:

Die Ansprüche des Direktors und des Syndikus auf Ruhegehalt und Hinterbliebenenversorgung regeln sich nach den allgemeinen gesetz⸗ lichen Bestimmungen.

Der erste Absatz des Artikels 5 des Satzungsnachtrages erhält folgende Fassung: 1

Bei den vom 1. Juli 1926 ab in Ber⸗ liner Goldpfandbriefen gewährten Darlehen ist Rückzahlung vor Ab⸗ lauf von fünf Jahren nur mit Ge⸗

der Direktion zulässig Bei den bis zum 30 Juni 1926 gegebenen Goldpfandbriefdarlehen [108053]

agegen ist Rückzahlung vor Ablauf Benno Schilde Maschinenbau⸗

von 8 eJee, vukassigebee gung der Direktion zulässig. In j diesem Falle hat der Darlehns⸗ I—* „Aktiengefellschast 8 nehmer, sofern bereits fünf Jahre Im Auftrage des Aussichterats laden abgelaufen sind, gegen die Ver⸗ wir hiermit die Aktionäre unserer Gesell⸗ sagung der Genehmigung seitens der 58 F der 1927 1 Direktion die Beschwerde an die 3 a vescheis u“ Finanzkomm ssion des Ausschusses 3 in 8s aftsräumen unierer binnen zwei Wochen nach Empfang Fuma im Hersteld stattfindenden ordent⸗ lichen Generalbversammlung ein. Tagesordnung:

des Bescheides. Die Finanzkom⸗ 1. Vorlage des Geschäftsberichts, der

entscheidet endgültig unter

9 MR 8 6

Ausschluß des Rechtsweges. Die 11““ lustrechnung für das Geschäftsjahr

Genehmigung vorzeitiger Rück⸗ 1925/26.

zahlung eines Darlehns darf nicht .Beschlußfassung über die Genehmigung

versagt werden, wenn die 5

9 o 9 zahlung aus Anlaß eines Brandes der Bilanz nebst Gewinn⸗ und Ver⸗ lustrechnung.

S und in Pfandbriefen der⸗ e eemhas elechen Zinssaßes, Entlastung von Vorstand und Auf⸗ sichtsrat.

in das gegeben ist, angeboten wird. diß lette, Satz des ersten Absatzes des 8 ikels 4 rages wird erabsetzung auf d 20 dur Frtikels 8 des e1“ Zusammenlegung der Aktien im Ver⸗ hältnis 2 zu 1.

durch folgenden Satz 1“ äßi s8 Verwaltungs⸗ Eine Ermäßigung des Ver g A1X“ Aktienurkunden zu 20, 100 und

Seesteh. 848* 8 85 u irektion und des Aus⸗ 85 Bupimeeuhig b des 1000 Reichsmark an Stelle der ver⸗ 8 bleibenden alten Aktien. . Beschlußfassung über eine Kapital⸗

8 Eu“ erfolgen in Der vorstehende Satzungsnachtrag i

steh Husenachisag erhöhung um RM. 600 000 durch Ausgabe neuer Inhaberaktien und

von der Hauptversammlung des Ber⸗ deren Begebung zu 100 % unter Aus⸗

liner Pkahggxisfenren 8 er Fbün vom 27. Apri eschlossen und in sch schluß des Bezugerechts der alten Aktionäre 8

der vorliegenden Fassung unter dem

29. Dezember 1926 vom Preußischen 8 1 1

Staatsministerium genehmigt worden. Beichlußfassung über Satzungsände⸗

(Aktenz.: II1 4 Nr. 1653 M. f. V. rungen zu § 4 des Statuts zur Durchführung der zu 4, 5 und 6 zu

fassenden Beschlüsse.

1 2255 Just.⸗Min. IV b 1058 Min. d. Inn. I1 E 13 086 e Fin.⸗Min.) 1 3 Berlin, den 6. Jannar 1927. Ermächtigung des Aufsichtsrats nach Der Oberpräsident Durchführung der Beschlüsse zu der Provinz Brandenburg Punkt 4, 5 und 6 die Fassung des und von Berlin. § 4 der Satzung entsprechend zu ändern 9. Aufsichtsratswahlen.

J. A.: Dr. Kaempf. L—2IqZvÜV!ZVZV STeilnabme an der Generalver⸗ sammlung sind diejenigen Aktionäre be⸗

5. Kommanditgesell⸗ Jecnats welche pätestene bis sum 1. se. vCc gesellschaften und Deutsche 1 einer der nach⸗

Kolonialgefellschaften.

folgend aufgeführten Stellen während der üblichen Geschäftsstunden einreichen und 1107333]1 Bekanntmachung. Die Edmund Obst & Co. Aktiengesell⸗

ihre Attien oder darüber lautende Hinter⸗ legungsscheine der Reichsbank dinterlegen.

schaft in Berlin ist aufgelöst. Die Gläu⸗

biger der Gesellschan werden aufgefordert,

Diese Hinterlegung kann auch det einem deutschen Notar erfolgen.

ihre Ansprüche bei der Gesellschaft an⸗

zumelden.

1. Kasse der Gesellschaft in Heröteld, 2. Bankhaus L. Pfeiffer, Deposstenkasse Berlin, den 26. Januar 1927. Der Liquidator der

Hersfeld, Hersfeld, Nationalbank, 2 Ebdmund Obst & Co. Aktiengesell⸗

Bamberger

85

3. Darmstädter und

4. Bankhaus J. L. Finck, Frankfurta. M.

Hersfeld, den 27. Januar 1927. schaft in Liquidation:

[108068]

Chemi che

lung am Samstag, den

Fabrik Budenheim,

Aktiengesellschaft. Mainz.

Einladung zu einer Generalversamm⸗

12. März

1927, vormittags 11 Uhr, im Park⸗

hotel, Frankrurt a. M., Wiejenhüttenplatz.

Tagesordnung:

1. Vorlage der Bilanz mit Gewinn⸗ und Verlustrechnung für das Ge⸗ schäftsjahr 1926 mit dem Geschärts⸗ bericht des Vorstands und des Auf⸗ sichtsrats.

2. Beschlußfassung über die Genehmi⸗ gung der Jahresbilanz sowie über die Entlastung des Vorstands und des Aufsichtsrats.

3. Beschlußfassung über die Verteilung des Reingewinns.

4. Wahlen zum Aufsichtsrat.

5. Verschiedenes.

Die Ausübung des Stimmrechts in der

Generalversammlung ist davon abhängig,

daß die Aktien mindestens drei Tage vor

dem Tage der Generalversammlung bei der Gesellschaft oder bei den Filialen der

Deutschen Bank Mainz, Bielefeld, Frank⸗

furt a Main oder bei einem Notar hinter⸗

legt werden.

Bei der Berechnung der dreitägigen

Frist wird der Tag der Generalverlamm⸗

lung nicht mitgerechnet. Statt der

Aktien können auch von der Reichsbank

oder einem Notar ausgestellte Hinter⸗

legungescheme hinterlegt werden.

Der Vorstand. Heidinger. Becker.

1107971] Bayerische Hypotheken⸗ und Wechsel⸗Bank, München.

Gemäß §§ 19 und 21 des Statuts er⸗ geht hiermit an die Aktionäre die Ein⸗ ladung zur Teilnahme an der am Sams⸗ tag, den 19. Februar 1927, vor⸗ mittags 11 Uhr, im Bankgebäude. Theatinerstraße 11, dahier, stattfindenden ordentlichen Generalversammlung. Tagesordnung: 1. Entgegennahme des Geschäftsberichts der Direktion und des Ausfsichtsrats für das Jahr 1926. Genehmigung der Jahresrechnung und der Bilanz, Beschlußfassung über Verwendung des Reingewinns und Erteilung der Entlastung. Wahlen zum Aufsichtsrat. Beschlußfassung über Erhöhung des Grundkapitals um RM 15 000 000 durch Ausgabe von neuen Stamm⸗ aktien Su RM 1000, RM 200 und RM 100), wovon nom. Reichs⸗ mark 10 000 000 den alten Stamm⸗ aktionären im Verhältnis 3:1 an⸗ geboten werden sollen. Festsetzung der näheren Bedingungen für die Ausgabe und Begebung der neuen Stammaktien; Ausschluß des gesetz⸗ lichen Bezugsrechts der Aktionäte. Einziehung von nom. RM 6500 Vorzugsaktien. Umwandlung von Aktien zu RM 20 Öund RM 40 in Aktien größerer Stückelung. Statutenaͤnderungen, die durch die Beschlüsse unter 4, 5 und 6 ver⸗ anlaßt sind, insbesondere Abänderung des § 4 des Statuts (Grundkapital und dessen Einteilung). . Abänderung des § 21 des Statuts (Erleichterung der Hinterlegungs⸗ bestimmungen). Zu den Punkten 4, 5 und 7 der Tages⸗ ordnung ertolgen neben dem Beschluß der Generalversammlung in gesonderter Ab⸗ stimmung gefaßte Beschlüsse der Vorzugs⸗ aktionäre und der Stammaktionäre. Die Anmeldung für die Generalver⸗ sammlung und die Abgabe der Eintritts⸗ karten findet statt: in München in unserem Bankgebäude (Zimmer 74) an der Theatiner⸗ straße 11/11 8 in Augsburg bei der Bayerischen Hypotheken⸗ und Wechsel⸗Bank, bei der Bayerischen Notenbank, Filiale, in Nürnberg bei der Bavyerischen Hyporheken⸗ und Wechsel⸗Bank, bei der Bayerischen Notenbank, Filtale, bei dem Banthause Anton Kohn, in Berlin bei der Direction der Dis⸗ conto⸗Gesellschaft, 8 bei Hardy & Co. G. m. b. H., in Düsseldorf beim Barmer Bank⸗ verein Hinsberg, Fischer & Comp., in Frankfurt a. M. bet der Direction der Disconto⸗Gesellschaft, bei der Frantfurter Bank, in Leipzig bei der Allgemeinen Deut⸗ schen Credit⸗Anstalt. Zur Teilnahme an der Generalver⸗ sammlung und zur Ausübung des Stimm⸗ rechts in derselben ist nur derjenige Aktio⸗ när berechtigt, welcher spätestens am dritten Werktag vor dem Tag der Ge⸗ neralversammlung bei der Kasse der Ge⸗ sellschaft oder bei den in gegenwärtiger Einberufungsbekanntmachung angegebenen Stellen seine Aktien oder Interimsscheme oder einen mit der Angabe der Attien⸗ nummern versehenen Hinterlegungsschein der Reichsbank oder einer anderen deut⸗ schen Bank oder eines deutschen Notard hinterlegt hat. Der Aktienbesitz von Namensaktionären muß überdieeo spätestens am driften Werk⸗ tage vor dem Tag der Generalversamm⸗ lung im Aktienbuch auf ihren Namen um⸗ geschrieben jein. Die sür die Generalversammlung be⸗ stimmten Rechenschaftsberichte nehft Bilanz Gewinn⸗ und Verlustrechnung stehen den Aktionären ber den obendezeichneten Bank⸗ stellen zur Verfügung.

2.

1108064

Gemäß § hierdurch Generalversammlung vom 3 die Herren Richard Beckendorff, Essen, B. P. van Pollmann, Essen, Peter Koch, Altenessen,

Fri sich

Es wurden neu gewählt die Herren: Richard Beckendorff, Essen, B. P. van de Pol, Bilthoven. Otto Suckau, Essen. Essen, den 27. Jannar 1927. Deutsche Bergbau& Handels Act. Ges.

8* 1108069] ““ 244 H.⸗G.⸗B. zeigen wir Die geehrten Aktionäre unserer Gesell daß in der ordentlichen schaft werden hierdurch zu der am 26. Fe⸗ Aprril 1926 bruar 1927, vorm. 10 ½ Uhr, im Sitzungslaal der Breslauer Sprüitfabrik Produktenabtei2lung G. m. b. H. 1 Breslau, Tauentzienplatz 4/5 abzuhaltende neunzehnten ordentlichen General⸗ versammlung ergebenst eingeladen. 3 Tagesordnung: 8 Bericht des Vorstands über den Ver⸗ mögensstand und die Verhältnisse der Gesellschaft sowie über die Ergebnisse des verflossenen Geschäftsjahres nebst dem Bericht des Aussichtsrats. Beschlußtassung über die Genehmi⸗

an,

de Pol. Bilthoven Jofef

6 Schulz, Essen, aus unserem Auf⸗ tsrat ausgeschieden sind.

.

Ziarkowski. Liesenfeld.

2.

am

üb na da

in

[108070]

Die Aktionäre werden hiermit zu der

12 Uhr mittags, in unserem Bank⸗ gebäude 57. ordentlichen Generalversamm⸗ lung eingeladen.

1 Verlustrechnung

und Ausfsichtsrats. 9

3. Aenderung der Satzung: § 10, Aus⸗

4. Wahlen zum Aufsichtsrat.

Die Ausübung des Stimmrechts in der Generalversammlung ist davon abhängig, daß die Aktionäre spätestens am dritten Werktage vor der bei der Gesellschaft oder ihrer Zweig⸗ niederlassung oder bei den in dieser Be⸗ kanntmachung Teilnahme anmelden und die Attien hinter⸗ legen oder die Bescheinigung eines Notars

reichen

Anmeldestelle eine Bescheinigung ausge⸗ stellt, die zum Nachweis des Stimmrechts

gung der Bilanz, Gewinn⸗ und Ver lustrechnung und Gewinnverteilung.

3. Erteilung der Entlastung an Vorstan und Aufsichtsrat.

4. Aufsichtsratswahlen. 8

Zur Teilnahme an der Generalversamm⸗

lung sind diejenigen Aktionäre berechtigt

welche spätestens am 23. Februar 192

in den üblichen Geschäftsstunden

bei den Ostwerken A⸗G., Effetten abteilung. Berlin NW. 40, Roon straße 6,

bei der Bankkommandite Müller & Co. Strehlen,

bei der Gesellschaftskasse in Strehlen⸗ Kleine Kirchstr. 8,

ihre Aknien hinterlegen und bis zum

Schluß der Generalversammlung daselbst

belassen. An Stelle der Aktien kann auch

bei den Anmeldestellen ein ordnungsmäßige

Hinterlegungsschem eines deutschen Notors

eingereicht werden. 8—

Strehlen i. Schlef., den 25. Januar

927.

Brauerei FZaeckel Aktiengesellschaft.

Der Aufüchtsrat. Feige, Geh. Jusatzrat, Vorsitzender.

Badische Bank. Montag, den 21. Februar 1927,

in Mannheim stattfindenden

Tagesordnung: . Vorlage der Bilanz mit Gewinn⸗ und auf 31. Dezember 926 nebst Bericht des Vorstands .Beschlußfassung über die Genehmi⸗ gung der Jahresbilanz und die Ge⸗ winnverteilung für das Geschäftsjahr 1926 sowie die Entlastung des Auf⸗ sichtsrats und Vorstands. übung des Stimmrechts und Aktien⸗ hinterlegung.

Generalversammlung

bezeichneten Stellen ihre

[108045]

Rheinische Stahlwerke.

Einladung zur ordentlichen General⸗ versammlung am Dienstag, den 22. Februar 1927, vormittags 9 ½ Uhr, in Essen, Hotel Kaiserhor.

er die bei ihm erfolgte und bis ch Abhaltung der Generalversammlung uernde Hinterlegung der Aktien ein⸗

Hierüber wird den Aktionären von der

der Generalversammlung vorzuweisen ist.

Die Anmeldung kann erfolgen:

in Mannheim bei der Badischen Bank und der Süddeutschen Disconto⸗Ge⸗ sellschaft A. G.,

in Karlsruhe bei der Badischen Bank,

in Berlin bei der Direction der Dis⸗ conto⸗Gesellschaft und der Bank des Berliner Kassenvereins,

in Frankfurt bei E Ladenburg und der Direction der Disconto⸗Gesellschaft.

Mannheim, den 28. Januar 1927.

Der Vorstand.

sowie Bericht des Vorstands, sichtsrats und der Rechnungsprüsfer. Entlastung von Vorstand und Auf sichtsrat. 3 Satzungsänderungen:

a) Zulassung der Einziehung vor Aktien mittels Ankaufs 2), b

b) Einziehung von RM 10 Mil. lionen Vorratsaktien und Verringerun des Gesellschaftskapitals auf RM 150 Millionen 2),

c) Verlegung des Sitzes der Gesell⸗

2. 3.

[1 zu

in

ih

ei

2₰

Der Vorstand.

Filiale ,8 *† Kassel, Wilhelm Maldner.

München. den 27. Januar 1927.

8 Die Direktion.

bruar 1927, vormittags 11 ½ Uhr,

Bank in Berlin, findenden ’1 sammlung ergebenst ein.

Generalverammlung stummen oder An⸗ träge an dieselbe stellen wollen, müssen

scheine der Reichsbank

so rechtzeitig hinterlegen und während der Generalversammlung hinterlegt lassen, daß zwischen dem Tage der Hinterlegung und dem mindestens drei Tage neibleiben. der Hinterlegung dei den vorgenannten Stellen genügt auch die Hinterlegung bei

ist die Bescheinigung des Notars über die Hinterlegung in Urschrift oder in Abschrift spätestens am zweiten Tage nach Ablauf der Hinterlegungsfrist einzureichen.

Stellen gilt auch die von der Hinter⸗ legungsstelle genehmigte Belassung der Aktien im Verwahrungsbesitz einer oder Bankfirma.

schlossenen

legungen auch bei ihrer Effektengirobank vornehmen.

28. Januar 1927.

18

schaftt nach Essen 1), 1 d) Verlegung des Geschäftsjabr derart, daß es künftig am 31. Mär schließt 21 Abf. 1), Streichung der Absätze 4 und des § 21, 8 e) Erleichterung der Aktienhinter⸗ legung 14). 4. Wahlen zum Aufsichtsrat. 5. Wahl der Rechnungsprüfer. 6. Verschiedenes. Zur Teilnahme an der Generalversamm lung, zu der wir unsere Aktionäre hier durch einladen, sind nach § 14 des Gesell schaftsvertrags nur diejenigen Aktionär berechtigt, die spätestens am 16. Februa 1927 ihre Aktien oder ein die Nun mern derselben enthaltendes Besitzzeugnis bei dem Vorstand oder bei einem Mitglied des Aufsichtsrats oder einem der nach⸗ folgenden Bankbäuter 8 8 Barmer Bankverein Hinsberg, Fischer & Co., Düffeldorf, * Darmstädter und Nationalbank, K. a. A.

Berlin,* Disconto⸗Gesellschaft

Direction Berlin, *

Dresdner Bank, Berlin,.*

Essener Credit⸗Anstalt, der Deutschen Bank, Essen*

A. Schaaffhausen’scher Bankverein A. G. Köln *

* und deren sämtlichen Filialen. Berliner Handels⸗Gesellschaft, Berlin S. Bleichröder, Berlin.

Deichmann & Co. Köln,

Deutsche Bank, Berlin Aachen, Düssel dorf Duisburg und Frankfurt a. M.,

Deutsche Länderbank A. G., Berlin.

A. Levy. Köln,

Ephraim Meyer & Sohn, Hannover,

Nagelmakers fils & Co., Lüttich,

Sal. Oppenbeim jr. & Cie., Köln,

B. Simons & Co., Dässeldorf,

und Conrad Waldthausen

08085] 1 Hierdurch laden wir unsere Aktionäre der am Donnerstag, den 24 Fe⸗

den Geichäftsräumen der Deutschen Mauerstraße 39, statt⸗ ordentlichen Generalver⸗ in der

Dieijenigen Aktionäre, welche

ie Aktien oder die entsprechenden Depot⸗

in Berlin bei der Deutschen Bank,

bei der Commerz⸗ und Privat⸗Bank

Aktiengesellschaft,

bei dem Bankhaus Bernheim Blum

Co.,

in Breslau bei dem Schlesischen

Bankverein Filiale der Deutschen

Bank,

bei der Commerz⸗ und Privat⸗Bank

„Alktiengesellschaft, Filiale Breslau,

in Hamburg bei der Deutschen Bank

Filiale Hamburg,

bei der Commerz⸗ und Privat⸗Bank

Aktiengesellschaft, Frliale Hamburg,

bei dem Bankhause M. M. Warburg K Co.,

in Fröbeln bei unserer Kasse

der

Filiale

der Generalversammlung

Tage Statt

nem deutichen Notar. In diesem Fall

Als Hinterlegung bei den vorbezeichneten Wrikhelm Essen während der dei jeder Hinterlegungsstell üblichen Geschäftsstunden hinterlegen und dort bis nach Bendigung der General verkammlung belassen. Bezüglich de etwaigen Hinterlegung dei einem Noꝛa verdleibt es dei den geyetzluchen Be⸗ stimmungen. Soweit die Hiterleaung; nicht deim Vorstande erfelgt st. sind den Verstand wüesens am 18. Februar 182 die dinterlegten Akrien namhaft zu macden Als genügende Besitzzeugnisse werden nur Hintertegungescheme der Neichedank der Bank des Berlmer Kassenveremns Berlin oder einer öfentlichen (Staard⸗oder Kommunal⸗) Verwaltung angenommen. Ueder die geschedene Dinterlegang der Aktien oder Besitzzeugnisse wird den Akrio nären eine Bescheinmang audgesertzat, die ale Berechtigungenachweis für die Gencrdlk. Rrommlung dient, 4 Gffen, den 27. Januar 1827. Der Aufstchesvat. Otte Krawedl,

Bank

Effektengiroverkehr dürfen

Die dem

Bankfirmen

ange⸗ Hinter⸗

Tagesordnung:

1. Vorlegung des Geschärtsberichts, des

Abschlusses und der Gewinn⸗ und

Verlustrechnung für das am 31. August

1926 abnelaufene 23. Geschäftsjabr.

2. Beschlußkassung über die Verwendung

des verbleibenden Ueberschusses.

3. Erteilung der Entlastung für Auf⸗

sichtsrat und Vorstand. 4. Aufsicheatswabl.

Fröbeln bei Löwen i. Schl., den

Zuckerfabrik Froebeln Aktiengesellschaft.

Der Aufsichtsdrat. Martuins. Der Vorstand. Mehrle. Chler: Waliis