1927 / 38 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger, Tue, 15 Feb 1927 18:00:01 GMT) scan diff

[113267] Kaerlicher Thonwerke Akt.⸗Ges., Kaerlich, Bez. Koblenz.

Die Aktionäre laden wir hiermit zur ordentlichen Generalversammlung unserer Gesellschaft auf Samstag, den 12. März 1927, nachmittags 4 ½ 2 in das Bahnhofshotel zu Koblenz, Bahn⸗ hofsstraße 52, ein.

Tagesordnung:

1. Bericht des Aufsichtsrats und Vor⸗

lage der Bilanz für das Jahr 1926.

2. Erteilung der Entlastung an Auf⸗

sichterat und Vorstand.

3. Wahl zum Aufsichtsrat.

Gemäß § 21 des Statuts haben die Aktionäre diejenigen Aktien, auf Grund deren sie in der Generalversammlung das Stimmrecht ausüben wollen am zweiten Werktage vor der anberaumten Generalversammlung bis 6 Uhr abends im Geschäftslokal der Gesellschaft oder bei dem Banthaus Leopold Seligmann Koblenz oder bei einem deutschen Notar entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen zu hinter⸗ legen.

Kaerlich, den 11. Februar 1927.

Der Vorstand. Höblig. [108428] Nordsee⸗Handels⸗Aktiengesellschaft. Liquidationseröffnungsbilanz

per 7. Mai 1926.

Aktiva. RMNM

Versch. Schuldner. 137 682 Warenlager. W“ 800 Bankguthaben 1 0298. Postscheck und Kasse. 631885 Büroeinrichtung. 1I““ Beteitligung. 1 000 Dokumente zum Inkasso 1 738 8 1146 019/7:

Pasfsiva. Kapital Versch. Gläubiger... Wechfelverbindlichkeiten.

5. 614/39

102 559/66

42 845,70

146 019,75 Hamburg, den 7. Mai 1926.

Der Liquidator A. Kosche. [108429] Nordsee⸗Handels⸗Aktiengesellschaft.

Gewinn⸗ und Verlustberechnung

ver 30. September 1926

Debet. RM Handlungsunkosten 15 174/71 Kursverluste 20 591771 Abschreibungen 109 842,24

145 608[66

1 Kredit. Gesamtertrag.. Fehlbetrag

5 158 47 140 450/19

145 60866 Bilanz per 30. September 1926.

Aktiva. RM Versch. Schuldner.. 33 974 86 Bankguthaben 1 80[64 Poitscheck und Kasse. 299 87 Büroeinrichtung ... 1 490„⁄—0 Fehlbetrag . 140 4507[19 1“ 176 292 56

Passiva.

Versch. Gläubiger... Wechselverbindlichkeiten.

114 420/59 61 874/97

176 295/[56 Hamburg, den 30. September 1926. Der Liquidator: A Kosche.

1112811] Bilanz per 31. August 1926.

RM 147 000 56 000 29 000 9 000 10 000

42 000 69 325

4 401 [92 211 180 577 907[52

Aktiva. Liegenschaften Brauereieinrichtung Faßwesen.. 8 Kraftwagen Fahrwesen.

Betriebs⸗ und Wirtschafts⸗

geräte W 111A4“*“ Ceeedd Außenstände (einschl. Dar⸗

lehen und Bankguthaben)

Passiva. Aktienkapital. 8 200 000 Reservefonds.. 8 20 000 AEeö“ 20 000 —- Hyvpotheken. 22 455 (C Dividende (unerhob.). Werkerbaltung ““ Gewinn⸗ u. Verlustrechnung: Vortrag von 24/25: 17 259,52

Reingewinn

25/26 ‧. 29 571,30 46 830/82 577 907 52 Gewinn⸗ und Verlustrechnung

für 1925/26.

RM

402 000 53 786 30 000

Gesamtunkosten. Abschreibungen.. öCCCC Gewinnvortrag 1924/25

17 259,52 Reingewinn 1925/26 29 571,30 ⁄¶ yS46 830 532 618

17 259

Vortrag von 1924/25 . Rohüberschuß aus Verkauf von Bier, Limonade, Eis,

Fbhew 515 358 56

532 618]08 Gaggenaun, im Januar 1927. Murgtaibrauerei Aktiengesellschaft

vorm. Alois Degler. A. Degler.

spätestens

.

Die neuen Gewinnanteilscheinbogen zu unseren Aktien Nr. 1 bis 1800 gelangen von jetzt ab gegen Rückgabe der Er⸗ neuerungsscheine außer bei der Gesell⸗

schaftskasse in Berlin bei der Mittteldeutschen Creditbank, in Dresden bei dem Bankhause Philipp Elimeyer, in Frankfurt a. M. bei der Mittel⸗ deutschen Creditbank,

in Leipzig bei der Mitteldeutschen Creditbank Filiale Leipeig und bei der Allgemeinen Deutschen Credit⸗ Anstalt zur Ausgabe. Die Erneuerungescheine sind mit einem doppelten Nummern⸗ verzeichnis, arithmetisch geordnet, einzu⸗ reichen. Zipsendorf, Kreis Zeitz, im Februar 1927.

Braunkohlenwerke Leonhard Aktiengesellschaft.

[113284] Prospekt.

Dolerit⸗Basalt Aktien⸗Gesellschaft, Köln a. Rh.,

nom. 3 300 000 RM Stammaktien, 33 000 Stück zu je 100 RM,

Reihe B Nr. 1 001 5000 = 4000 Stück 5 001 15 000 = 10 000 8

8 D 16 001 35 000 = 19 000 .

Die Aktiengesellschaft in Firma Dolerit⸗Basalt Aktien⸗Gesellschaft ist im Jahre 1921 mit dem Sitze in Köln a. Rh. mit einem Stammaktienkapital von 4 000 000 PM und einem Vorzugsaktienkapital von 1 000 000 PM errichtet worden und übernahm später von den Firmen Dolerit⸗Basalt G. m. b. H. zu Köln (gegr. 1918), Basaltwerke J. Arenz, Köln (gegr. 1878), Jos. Arenz, Grauwacke⸗ betriebe, Köln (gegr. 1878), und Basaltwerk Ottrau G. m. b. H., Köln (gegr. 1919), deren Aktiven, Passiven und Betriebe gegen Ueberlassung der sämtlichen Stamm⸗ und Vorzugsaktien.

Der Zweck der Gesellschaft ist die Pachtung evtl. auch der Ankauf von Steinbrüchen insbesondere von Dolerit⸗Basalt⸗Steinbrüchen, der Betrieb derselben und der Handel mit Steinen aller Art, ins besondere mit Dolerit⸗Basaltsteinen.

Das Grundkapital der Gesellschaft betrug bei der Gründung 4 000 000 PM. Stammaktien und 1 000 000 PM Vorzugsattien, eingeteilt m Stücke à 1000 PM.

Die Generalversammlung vom 15. Februar 1923 beschloß die Erhöhung des Aktienkapitals zwecks Verstärkung der Betriebsmittel um 10 000 000 PMN Stamm⸗ aktien, welche die Bezeichnung Reihe C tragen. Von diesen wurden 7 500 000 PM. den alten Aktionären zum Kurse von 500 % zuzüglich Börsenumsatzsteuer derart an⸗ geboten, daß auf je 2 alte Vorzugs⸗ oder Stammaktien 3 neue Attien entfielen. Die restlichen 2 500 000 PM übernahm ein Konsortium zur freihändigen Ver⸗ äußerung im Interesse der Gesellschaft. Der hierbei erzielte Gewinn sowie das Aufgeld aus der Kapitalserhöhung sind abzüglich der Kosten dem Reservefonds mit 60 000 000 PM zugeführt worden.

Die Generalversammlung vom 7. April 1924 beschloß die Erhöhung des Aktienkapitals um weitere 20 000 000 PM durch Ausgabe von 19 000 000 PM. Stammaktien und 1 000 000 PM Vorzugsaktien, um die Angliederung der Gewerk⸗ schaft Saxonia in Bonn und der Westerburger Basaltwerke G. m. b. H. zu Bonn durchzuführen. Von den neuen Aktien wurden 16 000 000 Stamm⸗ aktien und 1 000 000 Vorzugsaktien an die Inhaber der Kuxe der Gewerkschaft Saxonia gegen die sämtlichen 1000 Kuxe der Gewerkschaft Saxonia gegeben. Die Stammanteile der Westerburger Basaltwerke G. m b. H. befanden sich bereits seit Anfang 1923 im Besitze der Gewerkschaft Saxonia, so daß mit Uebernahme der 1000 Kuxe der Gewerkschaft Saxonia auch gleichzeitig die Westerburger Bataltwerke G. m. b. H. in den Besitz der Dolerit⸗Basalt Aktien⸗Gesellschaft übergingen. Die restlichen 3 000 000 PM sind für Rechnung der Gesellschaft zur Deckung der durch die Kapitals⸗ erhöhung entstandenen Unkosten und zur Verstärkung der Betriebsmittel verwertet worden. Ein über den in der Reichsmarkeröffnungsbilanz unter Effekten mit 120 000 RM ausgewiesenen Buchwert hinausgehender Gewinn ist nicht erzielt worden. Die Generalversammlung vom 15. September 1924 beschloß die Umstellung des Papiermarfkapitals auf Reichsmark, und zwar wurden die Stammaktien und die Vorzugsaktien auf se 100 Reichsmark herabgesetzt. Die ursprünglich über je nominal 1000 lautenden Aktienurkunden sind mit dem Stempelaufdruck: „Umgestellt auf 100 Goldmark“ versehen worden.

Das Grundkapital beträgt nunmehr 3 500 000 Reichsmark und ist ein⸗ geteilt in Stück 33 000 Stammaktien Reihe B, C, E über je 100 RM und in Stück 2000 Vorzugsaktien Reihe A und D über je 100 RM, welche sämtlich auf den Inhaber lauten. Die Attien sind mit den faksimilierten Unterschriften des Vor⸗ stands und des Aufsichtsrats der Gesellschaft versehen.

Die Vorzugsaktien sind den früheren Gesellschaftern der Gründerfirmen bezw. den Inhabern der angegliederten Firmen und Aufsichtsratsmitgliedern überlassen worden und befinden sich im Depot des Barmer Bank⸗Vereins Hinsberg, Fischer & Comp., Köln. 1—

Die Vorzugsaktien sind mit dem 15 fachen Stimmrecht bei der Beschluß⸗ fassung über die Besetzung des Aufsichtsrats, Aenderung der Statuten und Auflöfung der Gesellschaft ausgestattet. In diesen Fällen stehen 33 000 Stimmen der 3 300 000 NM Stammaktien somit 30 000 Stimmen der 200 000 RM Vorzugsaktien gegenüber. In allen übrigen Fällen gewähten je 100 RM. Fbrzugsaktien Nennbetrag gleich den Stammaktien eine Stimme. Die Eigentümer der Vorzugsaktien haben sich damit einverstanden erklärt, daß in der einberufenen ordentlichen Generalverammlung vom 14. März 1927 das 15 fache Stimmrecht der Vorzugsaktien auf das Zfache herabgesetzt wird, so daß in den vorgenannten Fällen den 33 000 Stimmen der 3300 000 RM Stammaktien 6000 Stimmen der 200 000 RM Vorzugsaktien gegenüberstehen. Außerdem sind die Vorzugsaktien gegenüber den Stammaktien in der Weise bevorzugt, daß auf sie zunächst 5 % Dwidende entfallen. Alsdann erhalten die Stammaktien 5 % Dividende. Der Rest des Gewinns wird auf alle Aktien gleichmäßig verteilt.

Den Vorstand der Gesellschaft bilden zurzeit die Herren: Direktor Jos. Arenz, Köln a. Rh., und Direktor Rich. Swoboda, Bonn a. Rh.

Der von der Generalversammlung zu wählende Aufsichtsrat besteht aus höchstens elf Mitgliedern. Zurzeit bilden ihn die Herren: Siegfried Simon, Bankier, in Firma Siegfried Simon in Köln, Vorsitzender; Albert Bendix, Bankier, Geschästsinhaber des Barmer Bank⸗Vereins Hinsberg, Fucher & Comp. in Köln, stellvertretender Vorsitzender; Otto Eickelberg, Kaufmann, Inhaber der Firma Otto Eickelberg, Bergwerks⸗ und Hüttenerzeugnisse in Hagen/Westf.; Eduard Fischer, Generaldirektor der Firma Speditions⸗ und Lagerhaus Aktiengesellschaft in Köln; P. W. M. Hoegen van Hoogelande, Bankzer, Direktor des Bankhaufes Hendrikse & Co'’s., Bankiers⸗ en Effekten⸗Kontoor Middelburg in Middelburg (Holland); J. Philipp M. van't Hoff, Reeder, Rotterdam, Teilhaber der Firma Gebr. van Uden, Rotterdam (Holland); Dr. Hugo Kratz. Reichsbahnrat bei der Eisenbahndirektion Frankturt, in Frankfurt am Main; Otto Lehmann, Kaufmann, Duisburg, Inhaber der Allgemeinen Kommissionsgesellschaft in Duisdurg; Friedrich Müller, Reichsbahnrat bei der Eisenbahndirektion Berlin, Berlin. .

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

Die ordentliche Generalversammlung findet in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres in Köln a. Rh. statt.

Die Gesellschaft verpflichtet sich, ihre Bekanntmachungen im Reichs⸗ anzeiger, in einer Kölner Zeitung und in einer Berliner Börsenzeitung, bis auf weiteres im Berliner Börsen⸗Courier, zu veröffentlichen.

Von dem durch die Bilanz festgesetzten Reingewinn, welcher sich berechnet, nachdem angemessene Abschreibungen erfolgt sind, werden dem Reservefonds 5 % so lange überwiesen, als dieser den zehnten Teil des Grundkapitals nicht übersteigt. Von dem dann verbleibenden Reingewinn erhalten: 1. der Vorstand seine ver⸗ tragsmäßigen Tantiemen, 2. die Aktionäre 5 % Dividende. Von dem dann ver⸗ bleibenden Reingewinn erhält der Aufsichtsrat 10 % als Tantiemen, über deren Ver⸗ teilung unter seine Mitglieder er beschließt. Außerdem erhält jedes von der General⸗ versammlung gewählte Aufsichtsratsmitglied eine feste jährliche Vergütung eines monatlichen Prokuristengehalts, und zwar des böchsten des betreffenden Jahbres, der Vorsitzende das Doppelte. Ueber die Verwendung des weiteren Reingewinns ent⸗ scheidet die Generalversammlung.

Die Auszahlung der Gewinnanteile, die Aushändigung neuer Gewinn⸗ anteilscheinbogen, den etwargen Bezug neuer Aktien und die Hinterlegung von Aktien behufs Teilnahme an den Generalversammlungen sowte alle sonstigen, die Aktien⸗ urkunden betreffenden Maßnahmen, welche durch die Gesellschaftsorgane beschlossen worden sind, verpflichtet sich die Gesellschaft kostenlos außer an der Gesellschaftstasse in Köln bei den Bankhäusern: 1. Bankhaus Siegfried Simon, Köln; 2. Barmer Bank⸗Verein Hinsberg, Fischer & Comp. Köln; 3. Bankfirma Carsch & Co., Komm.⸗ Ges., Berlin W. 8; 4. Hendrikse & Co’s., Bankiers⸗ en Effekten⸗Kontoor, Middel⸗ burg (Holland), erfolgen zu lassen. u“ Die Dividende der Gesellschaft betrug in den Geschäftsjahren:

1922 100 % auf ein Aktienkapital von 500 000 pe E““ 15 000 000 PM,

1924 % 3 500 000 RM,

9 n

. Gewinnvortrag auf 1925 s in Höhe von 10 920,95 RM, 8 8 925 7 % auf ein Aktienkapital von 3 500 000 RM.

Der Aufsichtsrat schlägt für das Geschäftsjahr 1926 7 % auf ein Aktienkapital

von 3 500 000 RM vor.

Die von dem Aufsichtsrat genehmigte Bilanz und Gewinn⸗ und Verlust⸗ rechnung am 31. Dezember 1926 lautet wie folgt:

Vermögen. Bilanz per 31. Dezember 1926. RM

4 328 64

178 505 ³

228 219* 105 803—

Schnlden.

RM 200 000 3 300 000 3 500 000 177 000 284 344 86 390

Aktienkapital: Vorzugsaktien Stammaktien

Kassenbestand und Postscheckkonto⸗ guthaben

Bankguthaben

Debitoren —— Abschreibungen

Warenbestand

*) Grundstücke und Gerechtsame

2 263 426,08 Abschreibung

60 000 Steinbruchanlagen einschl. Ma⸗ schinen

1— . 1 210 766,67 Abschreibung 75 000 Bahnanlagen

8 423 023 69 Abschreibung 25 0000,

Betriebsmaterial einschl. Wagen

207 741,57 Abschreibung 40 0000,— Gebäude

3 81 791,50 —— Abschreibung 5 000, Last⸗ u. Personenautos 20 817,10 —— Abschreibung 8 000, Büroeinrichtung nebst Invenfar 1 020,73 101923

243 219,35

15 000, Reservefonds

Kreditoren Akzepte Rückständige Löhne und Frachten aus Dezember 1925 Rückstellung für Steinbruchberufs⸗ genossenschaft Nicht erhobene Divi⸗ dende aus 1925 . Gewinn 3 Avale RM 41 000 167 741

2 203 426

117 343

1 135 766/6 30 000

856 315 489

398 023 6

76 7915

Abschreibung Beteiligung Avale RM 41 000

1511 42496 0 s151172496

( ½ 720 PSqh 8 3 z ) Fee 1 ge 18 N” wobei die Abschreibung schon berücksichtigt ist. Soll. Gewinn⸗ und Verlustrechnung ver 31. Dezember 1926. Haben. RMö oe 2 348 97158 30 805/˙6 106 8852 82 064 [22 3 051 624 . .„ 229 019[73 3 082 430/ʃ18 Gewinnverteilung:

7 % Dividende auf RM 3 500 000

Zuwendung zum ordentlichen Reservefonds —˙‧ Tantiemen für den Aufsichtsrat und Vorstand 41 240 VPortrag auf neue Rechung 114 249 41

R 315 489,41

Vortrag aus 1925 Steinbruch⸗ und Warenkonto

Löhne und Geschäftsunkosten Kassen⸗ und Versicherungsbeiträge Steuein .. 8 Abschreibungen Gewinn...

3082 430 8 .RM 245 000, 15 000,—

*) Hiervon Aufsichtsratstantieme RM 14 272. 8 Die Betriebe der Gesellschaft sind gelegen im Westerwald, an der Sieg, in Oberhessen und Kreis Wipperfürth.

Zum LTeil sind die Steinbrüche gepachtet, weil nach dem nassauischen Landes⸗ gesetz die Gemeinden zur industriellen Ausbeutung ihren Besitz nicht verkaufen, son⸗ dern nur verpachten dürfen. Soweit Privatbesitz für die Betriebe in Frage kommt, ist derselbe käuflich erworben und umfaßt zurzeit 27 ha 56 a und 48 qm. Dieser Besitz wird bauptlächlich dazu benötigt, um das aus Steinbrüchen abfallende Material auf Halden zu stürzen.

Die Pachtungen der Steinbrüche sind durchschnittlich auf 30 Jahre abgeschlossen. Die zurzeit laufenden hauptsächlichen Pachtungen sind folgende:

1— . Größe der

Pachtfläche ha a

1

mit der Gemeinde für den Betrieb Ende der Pachtzeit

1951

Dorndorf 18 1 1940 am 22. August

Wilsenrothh †10 Willmenrod. 8 4 1951 Westerburg ... 4 1934 am 31. Dezember Fehl⸗Ritzhausen 6 1934 am 31. Dezem ber

Heunburg und Schloßacker12 1953 am 16. August 1948 am 1. Februar

Schimmerich.. Mühlbach.17 1955 am 31. Dezember

1 1930 am 31. März 77 58

Hadors Wilsenrothh.. Willmenrod Gershasten.. Oellingen Flammersbach und Langenaubach. Friedewald ... Mühlbach Oberförsterei Im⸗

michenhain Ottrau

Auf dem Konto „Grundstücke und Gerechtsame“ sind die ersteren ebenso wie

die sonstigen Anlagen in der Goldmarkeröffnungsbilanz mit dem Goldanschaffungewert

nach Abzug von Abschreibungen in Höhe eines Drittels, die dem Alter und der Ab⸗ nutzung entsprachen, eingesetzt worden. Die Goldwerte für die Gerechtsame sind da⸗

gegen durch vorsichtige Schäͤtzung der anstehenden Mengen festgestellt worden.

Von den größeren Steinbrüchen sind sechs mit umfangreichen Schotter⸗ werken ausgebaut, fünf Anlagen werden elektrisch und eine durch Dampftraft be⸗ trieben. Dieselben besitzen sämtlich eigene Reichseisenbahnanschlüsse mit neuzeitigen Waggonwagen, umfangreichen Förderanlagen und mehreren modernen ausgedehnten Seilbahnen.

Die Bahnanlagen bestehen aus 19 650 Lfdmtr. Förderbahnen, welche die Steinbruchbetriebe durchziehen und zu den Anschlüssen der Reichseisenbahn führen. Hierauf laufen 572 Stück Förderwagen.

Die Betriebe sind so eingerichtet, daß täglich an Pflastersteinen, Schotter und Splitt etwa 3000 Tonnen hergestellt werden können.

Der Versand der Gesellschaft betrug in den Jahren: 1924 1925 1926

Wegebaumaterial einschl. Pflastersteinen aller Art 347 689 t 480021 t 641 021 t

Der Umsatz der letzten Jahre der Gesellschaft betrug: 1924: 2 076 283,31 RM. 1925: 3 629 884,87 RM. 1926: 3 051 624,54 RM.

Die Zahl der kaufmännischen und technischen Angestellten und Arbeiter beträgt zurzeit 940: kaufmännische Angestellte 26, technische Angestellte 29, Arbeiter 885.

Es werden folgende Erzeugnisse hergestellt: für den Wege⸗ Eisenbahn⸗ und Wasserbau Klein⸗ und Großpflastersteine, Bord⸗ und Schichtsteine, Säulen und Grenzsteine, Satzsteine für Strom⸗ und Deichbauten, Sentsteine, Krotzen, Hand⸗ und Maschinenkleinschlag sowie masch. gepreßte Zementplatten und Kanalisattonsrohre.

Die Gesellschaft gehört dem Verband Westdeutscher Hartsteinwerke E. V., Bonn, und dem Reichsverband der Deutschen Pflasterstein⸗ und Schotterindustrie, Berlin⸗Charlottenburg 2, an. Die Dauer ist unbeschränkt mit halbjährlicher Kündi⸗ aung. Zweck dieser Verbände ist die Förderung und Wahrung der gemeinschaft⸗ lichen Interessen der Mitglieder *n allen Fragen wirtschaftlicher Art und in Arbeit⸗ eberfragen. Die Nachfrage nach unseren Erzeugnissen ist zurzeit rege. Die Verkaufspreise haben sich gebessert. 1 88

Die an der Basaltindustrie beteiligten größeren Unternehmungen verhandeln zurzeit wegen der Quotisierung ihres Absatzes auf Grund ihrer Leistungsfähigkeit.

Köln a. Rh., im Februar 1927.

Dolerit⸗Basalt Aktien⸗Gesellschaft.

Swoboda. Arenz. 88

Auf Grund vorstehenden Prospekts sind 1“ nom. 3 300 000 RM Stammaktien, 33 000 Stück zu je 100 NM, Reihe B Nr. 1001 5000 = 4000 Stück, Reihe C Nr. 5001 15 000 =

10 000 Stück, Reibe E Nr. 16 001 35 000 = 19 000 Stück der

Dolerit⸗Basalt Aktien⸗Gesellschaft zu Köln a. Rh.

zum Handel und zur Notiz an der Berliner und Kölner Börse zugelassen worden.

Berlin / Köln, im Februar 1927. 8 Carsch & Co., Kommanditgesellschaft. Barmer Bankverein Hinsberg, Fischer A Comp., Köln a. Rh. 11“*“

LESlIll!el

5. Kommanditgesellschaften auf Aktien, Aktien⸗

am 30. November

““

am 30. September

Breslau, den 2. Februar 1927.

Zweite Beilage Reichsanzeiger und Preuß

15. Februar

bhes

Nr. 38.

1. Untersuchungssachen

2. Aufgebote. Verlust. u. Fundlachen, Zustellungen a. deral.

3. Verkäufe. Verpachtungen. Verdingungen ꝛc.

4. Verlofung von Wertpapieren.

b. Kommanditgesellschaften auf Attien. Akttengesellschaften und Deutsche Kolontalgesellschaften

Berlin. Dienstaag, den

89

Gffentlicher Anzeiger.

Anzeigenpreis für den Raum einer 5 gespaltenen Einheitszeile (Petit)

1,05 Reichsmark.

7. Niederlassun 6 Unfall. und 9. Bankauswei 10 Verschiedene

2

ischen Staatsanzeiger

6. Erwerbs. and Wirtschaftsgenossenschaften

g . von Rechtsanwälten Inpaliditäts. ꝛc Versicherung. se.

Bekanntmachungen.

11 Privatanzeigen

u Befristete Anzeigen müssen dret Tage vor dem Einrückungstermin bei der Geschäftsstelle eingegangen sein..

gesellschaften und Deutsche Kolonialgesellschaften.

[113291]

1A“

Auffordierung.

Hiierdurch fordern wir unsere Aktionäre auf, ihre Aktien bei der Reichs-Kredit-Gesellschaft A.-G., Berlin W. 8, Bebrenstrasse 21/22, zur Empfang- nahme des auf sie entfallenden Liquidationserlöses einzu- reichen. Die Auszahlung erfolgt spesenfrei.

Der auf die Aktien entfallende Liquidationserlös be- trägt 100 % des Nominalbetrages der Aktien, da gemäss Generalversammlungsbeschluss vom 11. Februar 1926 die Vereinigte Industrie-Unternehmungen A.-G., Berlin, unser gesamtes Vermögen übernommen hat gegen die Verpflich- tung, die Verbindlichkeiten unserer Gesellschaft zu erfüllen und uns die Mittel zur Verfügung zu stellen, um nach Ab- lauf des Sperrjahres die Aktien mit 100 % einlösen zu können.

Das Sperrjahr läuft am 18. Februar 1927 ab.

Für diejenigen Aktien, die bis zum 31. März 1927 nicht zur Einlösung gebracht sind, werden wir den Gegenwert von 100 % bei der Reichs-Kredit-Gesellschaft A.-G. hinte legen. . .““ Berlin, den 12. Februar 1927. G

DEUTSCHE WERKE

aktiengesellschaft i. Uiqu. KLarplus. Gassner.

IEEE

Lederwerke Wieman Aktiengefellschaft, Hamburg.

Wir laden hiermit die Herren Aktionäre unserer Gesellschaft zu der am Sonnabend, den 19. März 1927, nachmittags 2 ½ Uhr, im Sitzungesaal unseres Büros, Hamburg, Hopfenmarkt 6 ptr., stattfindenden 19. ordentlichen Generalversammlung ein.

Stimmberechtigt sind nach § 18 unserer Statuten diejenigen Aktionäre, die ihre Aktien oder die von der Reichsbank oder einem deutschen Notar über die Aktten ausgestellten Depotscheine spätestens fünf Tage vor der Generalversammlung, d. h. bis zum 14. März 1927, nachmittags 5 Uhr, bei unserer Gesellschaft oder der vom Aufsichtsrat bestimmten Stelle, den Herren M. M. Warburg & Co., Hamburg, Ferdinandstr. 75, hinterlegt haben. ““ Tagesordnung:

.Vorlegung des Geschäftsberichts 1926, der Bilanz sowie Gewinn⸗ und Verlustrechnung, Beschluͤßfassung über die Verteilung des Gewinns. . Antrag auf Entlastung des Vorstands und Aufsichtsrats. . Wahl zum Ausfsichtsrat. Ueber jeden Punkt der Tagesordnung wird von den Inhabern der Stamm⸗ aktien und der Vorzugsaktien getrennt und, falls keine Uebereinstimmung erzielt wird,

gemeinsam abgestimmt. 8 Februar 1927. [113262] Der Aufsichtsrat. Der Vorstand.

Hamburg. den 15. [113269] Bekanntmachung 8 über den Stand der Teilungsmassen am 31. Dezember 1926 gemäß Artikel 60 der Durchführungsverordnung zum Aufwertungsgesetz. I. Pfandbriefe. A. Aktiva. 1. Bareingänge aus Kapitalrückzahlungen und Hypothekenzinsen ab⸗ züglich 8 % Ver:w⸗Kosten und aus Anlagezinsen ... . . beee“ bzüglich 8 % B Ha) feststehender Aufwertungsbetrag abzügli % Verw.⸗ 11“ v11“ b) noch nicht feststehender Aufwertungsbetrag: an eingetragenen Hypotbeseenn .. 1 785 493 an Rückwirkungshypotheen 1 234 406 eingestellt mit 25 % des Goldmarkbetrages, abzüglich 8 % Verw.⸗Kosten 8 3. Zinsen, abzüglich 8 % Verw.⸗Kosten: Ruckstände— 111“ am 1. Januar 1927 fällig 30 708.38 32 159/13 4. Persönliche Forderungen abzüglich 8 % Verw.⸗Kosten... 39 594 09 837019 0096

88 Sa...

5

GM 3₰ 544 041 72

B. Passiva. Goldmarkbetrag der teilnahmeberechtigten Pfandbriese . .N19 952 100/— Die vorstehenden Zahlen lassen aus den bekannten Gründen (Rangverschlech⸗ terung, Abzug von Zwischenzinsen usw.) einen Schluß auf die tatsächlich zur Aus⸗ schüttung gelangende Qnote nicht zu. II. Kommunalschuldverschreibungen.

6 No 93 958 85

A. Aktiva. Goldmarkbestand der aufzuwertenden Kommunaldarlehen abzüglich wer weöe..—“]; B. Passiva. G Goldmarkbetrag der teilnahmeberechtigten Kommunalschuldverschreibungen Hildesheim, den 12. Februar 1927.

Hannoversche Bodenkredit⸗Bank.

Dr. Mever. Block. 113272]% 8 Gemäß Beschluß

1 039 800—f

II13253]

Wir bringen hiermit zur Kenntnis, daß Herr William Gaunt, Bradford, aus dem Aufsichtsrat unserer Gesellschaft ausge⸗ chieden ist.

Schoeller’'sche Kammgarnspinnerei Eitorf, Aktiengesellschaft.

der ordentl. Gen.⸗ Vers. v. 28. 6. 1926 wurde dan Aktien⸗ kapital 2 l zusammengelegt. Die nach dreimaliger Aufforderung im Reichsanzeiger nicht eingereichten Aktien, und zwar die Nummern 15008 15118 15119 15123 —— 15124 15125 15163 15164 15287 15354 [113254] bis 15358 15374 bis 15445 15466 bie

In unseren Aufsichtsrat ist Herr Geh. 15469 15489 bis 15493 15499 15680 bie Regierungsrat Dr. Wilhelm Lenzmann, 15686 15701 bis 15740 werden hiermit Berlin, eingetreten. 244 H.⸗Gz.⸗B.) auf Grund § 290 H⸗G.⸗B. für kraftlos erklärt.

Frankfurt a. M., den 14 Febr. 1927. Chemische Fabrik M. Jakobl A.⸗G.

Schlesische Elektricitäts- und Gas⸗Actien⸗Gesellschaft. 1 Der Vorstand.

([113273]

Wir laden unsere Aktionäre zu der am

8. März er., abends 6 Uhr, in

unseren Geschäftsräumen stattfindenden

ordentlichen Generalversammlungein. Tagesordnung:

1. Vorlage des Geschäftsberichts, der Bilanz nebst Gewinn⸗ und Verlust⸗ rechnung für das Jahr 1926.

2. Entlastung des Vorstands und Auf⸗ sichtsrats.

3. Erhöhung des Festsetzung der Kapitalserhöhung.

. Abänderung des § 4 der Satzung (Höhe des Aktienkapitals entsprechend dem zu 3 gefaßten Beschluß).

5. Aurfsichtsratswahl. Zur Tellnahme an der Generalver⸗ sammlung sind diejenigen Aktionäre be⸗ rechtigt, welche spätestens am 4. März cr. ihre Teilnahme an der Generalversamm⸗ lung unter Vorlegung eines Ausweises bei unserem Vorstand angemeldet haben.

Berlin, den 10. Februar 1927.

Bank „Alt⸗Berlin“

Aktiengesellschaft. Der Aufsichtsrat. Moritz Lewy, Vorsitzender.

[113275]

Die Aktionäre der Aktiengesellschaft Franzburger Kreisbahnen laden wir zu der diesjährigen ordentlichen Ge⸗ neralversammlung in Barth auf Frei⸗ tag, den 11. März 1927, vormittags 10 ½ Uhr, im Hotel „Zur Sonne“ zur Beschlußfassung ein über nachstehende

8 Tagesordnung:

1. Bericht des Vorstands und des Auf⸗ sichtsrats über den Vermögensstand und die Verhältnisse der Gesellschaft nebst Bilanz für das verflossene Ge⸗ schäftsjahr.

2. Zusammenlegung der Aktien zur Be⸗ seitigung des Geldentwertungskontos.

3. Genehmigung der Bilanz.

4. Erteilung der Entlastung an den Vorstand und Aufsichtsrat.

5. Neuwahlen in den Aufsichtsrat.

Diejenigen Attionäre, welche an der Generalversammlung teilnehmen wollen, haben gemäß § 17 des Gesellschaftsstatuts ihre Aktien bei einem Notar, bei der Ge⸗ sellschaftskasse, dem Bankhause Wm. Schlutow, Stettin, oder der Berliner Handelsgesellschaft in Berlin nebst einem doppelten Verzeichnisse bis spätestene 8. März zu hinterlegen. Im übrigen wird wegen der Teilnahme an der Ge⸗ neralversammlung und der Ausübung des Stimmrechts auf die §§ 17 und 18 des Statuts verwiesen.

Barth, im Februar 1927.

Der Vorsitzende des Aufsichtsrats der Aktiengesellschaft Franzburger Kreisbahnen: Graf Behr⸗Negendank, Semlow.

[113276] Die Aktionäre der Aktiengesellschaft Franzburger Südbahn laden wir zu der diesjährigen ordentlichen General⸗ versammlung zu Barth auf Freitag, den 11. März 1927, vormittags 10 Uhr, im Hotel Zur Sonne“ zur Beschlußfassung ein über nachstehende Tagesordnung

1. Bericht des Vorstande und des Aufsichts⸗ rats über den Vermögensstand und die Verhältnisse der Gesellschaft nebst Se. für das verflossene Geschäfts⸗ ahr.

.Einziehung von 143 200 Stamm⸗ aktien zur Beseitigung des Geldent⸗ wertungskontos.

3. Genehmigung der Bilanz.

4. Erteilung der Entlastung an den Vor⸗ stand und Autsichtsrat.

5. Neuwahlen in den Aufsichtsrat.

Diejenigen Attionäre, welche an der

Generalversammlung teilnehmen wollen, haben gemäß § 17 des Gesellschaftsstatuts ihre Aktien bei einem Notar bei der Ge⸗ sellschaftskasse, dem Bankhause Wm. Schlutow⸗Stettin oder der Berliner Handelsgesellschaft in Berlin nebst einem doppelten Verzeichnisse bis spätestene 8. März zu hinterlegen. Im übrigen wird wegen der Teilnahme an der Generalver⸗ sammlung und der Ausübung des Stimm⸗ rechts auf die §§ 17 und 18 des Statuts verwiesen.

Barth, im Februar 1927.

Der Vorsitzende des Aufsichtsrats der Aktiengesellschaft Franzburger Südbahn:

Graf Behr⸗Negendank, Semlow.

Aktienkavitals und Einzelheiten der

Neue Dampfer⸗ Compagnie, Kiel.

40. ordentliche Generalversamm⸗ lung der Aktionäre am Sonnabend, den 12. März, nachmittags 1 Uhr, in den Geschäftsräumen der Gesellschaft, Kiel, Hafenstr. 17.

Tagesordnung:

1. Vorlage der Bilanz, der Gewinn⸗ und Verlustrechnung und des Geschäfts⸗ berichts für das Jahr 1926 und Be⸗ schlußfassung hierüber.

2. Beschlußfassung über die Verwendung des Reingewinns für 1926.

3. Antrag auf Erteilung der Entlastung des Vorstands und des Aussichtsrats.

4. Wahl der Revisoren für 1927.

5. Wahl zum Aufsichtsrat.

Die Aktionäre, welche an dieser Ver⸗ sammlung teilnehmen wollen, haven gemäß § 20 des Statuts ihre Aktien oder Hinterlegungsscheine darüber bis zum 9. März 1927 einschließlich entweder im Büro der Gesellschaft, Hafenstr. 17, oder bei der Kieler Bank, Kiel, zu deponieren.

Der Geschäftsbericht steht vom 20. Fe⸗ bruar 1927 ab im Büro der Gesellschaft zur Verfügung der Aktionäre.

Kiel, den 12. Februar 1927.

Der Aufsichtsrat. [113261] Dr. C. Rüdel, Vorsitzender. 279 überlandkraftwerke Pulsnitz A.⸗G., Pulsnitz, Sa.

Die Generalversammlung vom 4. Fe⸗ bruar 1927 hat nachstehende Bilanz für das Geschäftsjahr 1925/26 genehmigt: Bilanz per 30. September 1926.

Aktiva. RM Anlagen 8

11 878 415 76 Warenbestände. I142 01752 Schuldner, Bank⸗ u. sonstige Bestänndde ..ß234 115/14 vL J 11I“ 17 190 75

———öy

89 2 271 739,17

Passiva. Aktienkapital 16“ Gläubiger, Darlehen und

sonstige Verbindlichkeiten Gesetzliche Rücklage Rücklagen 4““ Dispositionsfonds für Unter⸗

stützungezweckee..

1 000 000,—

682 245 37 100 000,— 119 102 02

10 175— 283 162/49

Abschreibungen ...

Reingewinn .. 77⁰54 29

2 271 739/17

Gewinn⸗ und Verlustrechnung per 30. September 1926.

RM 455 389/ 57 58 241 85 182 266 88 94 254ʃ14 77 054 29

807 20073

Steuern und Abgaben Fremdstrombezug .. Abschreibunge

Gewinn ...

Haben. 8 Gewinnvortrag.. 4 958 63 Einnahmen. . 862 248,10

867 206 73

überlandkraftwerke Pulsnitz A.⸗G. Der Vorstand. Geißler.

Die durch die Generalversammlung vom 4. Februar 1927 festgesetzte Divi⸗ dende von 10 % auf Vorzugsaktien und 7 % auf Stammaktten auf das Geschäfts⸗ jahr 1925/26 wird unter Abzug der Kapitalertragsteuer bei unserer Werks⸗ kasse, Pulsnitz, Schillerstraße Nr. 12, gegen Abgabe bezw. Einsendung der Divi⸗ dendenscherne 1925/26 während der Kassen⸗ zeit, werktags vorm. 8 12 ½ Uhr und nachm. 2 ½ —5 Uhr, Sonnabends vorm. 8—-1 Uhr, ausgezahlt.

Die Einlölung erfolgt auch bei der

Stadtgunokasse Pulsnitz,

Commerz⸗ und Privat⸗Bank, A.⸗G.,

Zweigstelle Pulsnitz,

Pulsnitzer Bank, e.

Pulsnitz.

Aus dem Aufsichtsrat scheidet Herr Walter Nier. Pulsnitz. Herr Bürgermeister Leßmann. Könzgedrück. aus. Letzterer ist einslimmig wieder⸗ gewählt worden. An Stelle des Grst⸗ genannten ist Herr Malermeister Karl Zimmermann. Pulsnit. veugewädlt.

GIhhͤH.

und durch Los d

(111066] 1

Die Diel⸗Handels⸗Aktiengesellschaft

in Köln ist aufgelöst. Die Gläubiger

der Gesellschaft werden aufgefordert, ihre

Ansprüche anzumelden.

Köln, den 1. Februar 1927.

Der Liquidator: Kirsch.

I2260]

Wir laden hierdurch unsere Aktionäre

zu der am Sonnabend, den 19. März

1927, nachmittags 5 Uhr, in unserem

Bankgebäude in Rostock stattfindenden

77. ordentlichen Generalversamm⸗

lung ein mit folgender

Tagesordnung:

1. Vorlegung des Geschäftsberichts nebst Jahresabschluß und Gewinn⸗ und Verlustrechnung für 1926.

2. Genehmigung des Jahresabschlusses nebst Gewinn⸗ und Verlustrechnung für 1926.

3. Erteilung der Entlastung an Vorstand und Aufsichtsrat.

4. Beschlußtassung über Verteilung des Reingewinns. 8

5. Ersatzwahlen für die saßungfcemc ausscheidenden Mitglieder des Auf⸗ sichtsrats.

. Satzungsänderung: 3

a) Die in § 11 Abs. 5 erwähnte Aufsichtsratsvergütung soll für den Vorsitzenden auf RM 2000, für die übrigen Mitglieder auf RM 1000 erhöht werden. 8

b) Beschlußfassung über Ergänzung des § 14, betreffend Hinterlegung der Aknen zur Teilnahme an General⸗ versammlungen.

Zur Teilnahme an der Generalversamm⸗

lung sind nur die Aktionäre berechtigt,

welche ihre Aktien volle drei Werktage vor der Versammlung (Tag der Ver⸗ sammlung nicht mitgerechnet) bei unserer

Gesellschaft oder der Deutschen Bank

in Berlin oder der Bank des Berliner

Kassenvereins, Berlin, oder aber bei

einem Notar hinterlegt haben. Demnach

hat die Hinterlegung spätestens am

15. März 1927 zu erfolgen.

Rostock, den 12. Februar 1927. Der Aufsichtsrat der

Rostocker Bank.

von Oertzen, Vorsitzender.

mS26ax Elektrizitäts⸗Aktiengesellschaft vormals Schuckert & Co., Nürnberg.

Unter Hinweis auf §§ 15 ff. unseres

Gesellschaftsvertrags laden wir hiermit unsere Aktionäre zu der diesjährigen or⸗ dentlichen Hauptversammlung unserer Gesellschaft nach Nürnberg, Landgraben⸗ straße 94, auf Freitag, den 11. März 1927, mittags 12 Uhr, ein. Tagesordnung:

1. Geschäftsbericht des Vorstands, Vor⸗ lage der Vermögensaufstellung und der Gewinn⸗ und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 1925/26. 2. Bericht des Aursichtsrats. 3. Ge⸗ nehmigung der Vermögensaufstellung, Entlastung des Vorstands und Aus. sichtsrats, Verwendung des Rein⸗ gewinns. 4. Aufsichtsratswahlen. 5. Satzungsänderung zu § 17, be⸗ treffend Hinterlegung von Aktien zur Hauptversammlung (Ergänzung der Bestimmungen über Teilnahme und Abstimmung in der Hauptversamm⸗ lung, insvesondere Erleichterung der Hinterlegungsbestimmungen).

Hinterlegungsstellen für die Aktien behufs

Teilnahme an der Hauptversammlung sind: Nürnberg: Gesellschaftskasse, Bape⸗ rische Vereinsbank, Bankbaus Anton Kohn, Bayerische Hypotheken⸗ und Wechsel⸗Bank; München: Baverische Vereinsdank, Baverrsche Hypotheken⸗ und Wechfel⸗Bank; Berlin: und

Commerz⸗ Privat⸗Bank Bank des Berliner Kassenvereins (nur für Mitglieder des Girveffekten⸗ depots); Hamburg: Commer und Privat⸗Bank A.⸗G; Frunsfurt a. M.: Bankhaus J. Dreytus K Co., Bankhaucs E. Ladendurg, Frankfurter Bank (nun ün Mitalteder des Gtrveffekwendedoin) Kölm a. Nh.: A Schaaffhaufen schern Bankd ereim A ⸗G.; Eibdereild: Vankireul. von der Hevdt Kersten & Sühne. Maame⸗

Süddeutsche Ooscantm Geteillchalt

N.24B A.⸗S).,

heim:

Nach § 1 G.⸗N Umuft din Pintem legungesdöot aen, 8 Mürz Büaen am Mullo. machdemn müfen minmnm in üe, Müch 92. nachmerme d üee, e e eerebe

„Pulsnitz. am II. Fedruar 1927. Überlandkraftwerke Pulsuitz A.⸗G.. Pulenit. Sa. N

Der Vorstand. Geizler

chafr eaühmrnsucht enh. 8 Nürnderg, dn . Feüreuen eee

[111692]

Biberach⸗R. einzureichen. werden von der Ges nach Makga

Die Aktionäre unserer Gesellschaft werden diermit au legungsbeschluß vom 4. Dezember 26 dis spötestens 1. Augu Nan de Aknen, die nicht notgemäk eingerenche verden Wer

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