1927 / 58 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Thu, 10 Mar 1927 18:00:01 GMT) scan diff

1 Heutiger Vortger Kurs

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Kursangaben werden am nächsten Börsen⸗ Deutsche Kom.Kred. 20744 tage in der Spalte „Voriger Kurs“ be⸗ do do 1922. rz. 28 4 ½ richtigt werden. Zortümliche, später amt⸗ Hannov. Komm. 1923110 1 tich inhn 5 do do 19225 1

h ri 9 ggestelte Notierungen werden do do. 1919 9¼+4 1 möglichst bald am Schluß des Kurszettels Pomm. Komm. S.1u.21*1

als „Verichtigung“ mirtgezeilt.

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Stockh. (E. 63-84)

Hoover diese Führung hat und mit großem Geschick sich dieser geführt werden. Die Mieten sollen zum 1. April um 10 Prozent,] die Sorge für die Jugend, Sport und körperliche Ertüchtigung. Aufgabe entledigt, schein! weder der Wirtschafesminister noch der zum 1. Oktober um weitere 10 Prozent gesteigert werden. Es Abg. D. Mumm (D. Nat.) betonte als Mitberichterstatter, Arbeitsminister in Deutschland für diese Aufgabe Zeit zu finden. 1. b b 9 Jah die Sparsamkeit, mit der dieser Haushalt aufgestellt worden ist, Das Reichskuratorium für Wirtschaftlichkeit und seine Unterstellen die Wirtschaft sich gestaltet haben wird. Sicher ist allerdings, gte 1 t 9 S bemühen sich min großem Fleiß und Geschick, die erforderlichen daß die Mieten der Altwohnungen allmahlich den Mieten der richtungen und Vereinigungen, eine Förderung von Studenten⸗ en 1 El El er und reu j en St Neuwohnungen angenähert werden müssen. Die Wittel aus der häusern, eine Beachtung der n. der deutschen Künstlerschaft 1 Nachhilfe durch die führenden Staatsmänner. Die Rationali⸗ 1 für nah Bezüglich der körperlichen Ertüchtigung der Jugend 8 1“ 8 * 8 8 sierung hat auch ihre wichtige soziale Seite. Sie vermehrt vor⸗ kommen, sonst würde eine große Verbitterung entstehen. Davon herrscht b lebereinstimmung, aber sie darf nicht auf Kosten der Berlin G 10 ”” EE1776786 Arbeitslosigkeit Die Arbeiterschaft müßte ein kann auf keinen Fall die Rede sein, daß mit der Sozialpolitik Seelenpflege und in der Richtung der Sportfexereien liegen. Es lel Dl E Dm 8 drz 8 Der Brotverbrauch unseres Volkes ist das Zeichen einer verkehrten Sinnesart, wenn ein Berliner neiee Baeestzasgs es trotzdem auch ihrerseits die Rationalisierung zu fördern. Auch ist gesti⸗ ; ischver dagegen 8 6 t⸗ he 18 b eine: 8 „Hoffnu Iu 8ens gute Wille der Arbeiter ist bei der Modernisierung der Be⸗ ein kleiner Teil der Bevölkerung sich in Wohlhabenheit befindet, Deutschlands“ vorführt. Die wichtigste und größte gesetzgeberische 4*½ Ss triebe ein wichtiger Faktor. Dieser gute Wille kann aber auf die beweist nichts; die Masse der Bevölkerung leidet Not und bedarf Aufgabe ist die des Reichsschulgesetzes, doch auch das neue Film⸗ esetz, das Gesetz über die religiösen Feier⸗ und Gedenktage, das 4.3 % Preußtsche Ost⸗ u. West⸗ Coblenz. 1919 1-neh, eenns sierung auch den Arbeitnehmern zugute kommen. In dieser Hin⸗ Verantwortung für die Fortführung der Sozialpolitik. Die eset zur Bekämpfung der Tuberkulose, das EEö. 1.——o2- P. Egsr., ge 9 ece (Die durch*getennzeichneten Pfandbrtefe sind nach 8 trien Arbeitgeber haben kein Interesse daran, eine unzufriedene gesetz u. a. sollten ö werden. Reichsminister des 4.,382h.u. Westi. aast.b.R! 12.17719,1 19255b Cottbus 1966 1913 den von den Landschaften gemachten Mitteilungen 8 8 4 die nötigen Maßnahmen getroffen. In der Eisenindustrie 1 ha - 1 Das der zi 0 Iuner K. 2 . De do. später ausgegeben als vor dem 1. Januar 1918 ausgegeben anzusehen.)] do. St.⸗R.04 1. eine ““ von 36 vH eingetreten. Die Preise werden. Die Bayerische Volkspartei setzt sich aus allen Berufs⸗ die Fülle von Anregungen auf sachlichem und persönlichem Gebiet Darmstadt .1920 G 1 1 6 die die Vorredner in ihren Ausführungen gegeben hätten. Auc Fclenlsche agst b. a1 12,17 18.18 Dessau 1896, gk. 1. 7. 298 EE““ 1“ 8 vH gestiegen. Aehnlich ist das Verhältnis auch in den übrigen arbeiten. (Beifall bei der Bayerischen Volkspartei.) färr besien Sanderfehristen die din wistensca tt esen Len 8 festgestellte Kurse 8 do später ausgeneben —— Deutsch⸗Evlau . 1907- 855 1“ erwähnten Industrien. 36 vH Produktionssteigerung können Damit schließt die allgemeine Aussprache. für dessen Sonderschriften, die die wissenschaftlichen Belange de 8 8c S e Seii —ns b 8 Nur⸗ u Neumärl 1 8 8. Induf f 9 schließ 8 ssprach Reichsministeriums des Innern so wesentlich gefördert hätten. In „8 o, do vvpäter ausaegeben, —. . nn ...; B „4, 3 ½, 3 % Kur⸗ u. Neumärt. vürt. Adm ⸗Anl. FeeS 4 ; 1 b ee. Komm.⸗Obl.m. Deckungsbesch. do. Ugd E.⸗T 1 Der Betriebsunternehmer muß umdenken, er muß wissen, daß die 8 8 8* 2 e 2 Se 8 1 8 8 3 5 Hauptsache der ene⸗ der Sa., ist. Was vga h etzt 5— gaben für das Ministerium bewilligt. Anträge der Demo⸗ Steigerung der Ausgaben für wissenschaftliche und kulturelle Fonds Gulden (Gold) ⸗= 2,90 1 Gld österr. W. = 1,70 ℳ. Kreditanstalten öffentlicher Körperschaften.] do 188. 1889 bis 81. 12 4,9 b bo do. Ser 2 eba. kraten und der Kommunisten zum Mieeterschutzgesetz (Ein⸗ hin. Was die durch eine Reichstagsresolution gewünschte Einstufung 11u1 ; ge a7 2 W. Lipp Landesbe 1—eac 1.2 b 89 4888, It *4. 3 , 8 landschaftl. Bentral 88. ar.1908 06 56 88 8 K. 8 3 3153.— B’ 1 .W. = 1. art Banco v. Lipp. Landessp. u. L. 3 m. Deckungsbesch bis 61.12. 12 zürken Anl 1905 ist der Inlandsmarkt. Nur wenn die Kaufkraft der Bevölkerung v Schieds er 8 A 3 8 83981 = 1,50) Schilling österr. W. = 10000 Kr. 1 stand. do. do. unt 26 8 do. G 1891 kv. ** 1908 mindestens so stark steigt als die kann ordnung über Mietssteigerung) werden an den Ausschuß für so hätte die Reichsregierung diese Forderung nicht voll erfüllen 9 Düsselborf 1900,98,11 8 Saese. * .

1 Wohnungswesen überwiesen. können, weil hierin eine Benachteiligung aller übrigen höheren l alter Goldrubel = 320 Peso Gold = 4,00 do do unt 81 do. 1909 gek. 1.6. 84,8 *4, 8 Ostpreusische N aus⸗- bo. 400 Fr.⸗Lose tellung noch nicht beendet haben, können natürlich schwerlich 8 0 eso earg br 11X1““ S - -e a⸗ 11u““ höhere Löhne zahlen. Um so mehr sind die Betriebe, deren Um⸗ 3 Bestehen der vorgeschriebenen Prüfungen verlangt werde, gelegen 1 Pfund Sterltng = 20,40 Shanghat-Taet] do. do v. u. 10. R. Fae 8 Ssu FeaaeS zen d.

stellung weiter vorgeschritten ist, verpflichtet, zur Steigerung der wird um 6 ¼ Uhr auf Donnerstag 2 Uhr vertagt. hlitte. Diese Beamten hätten allgemein ihre Eingangsstelle in e“ aüsevsee. dn NXKSn. do 1903. Fe9 1,8 24 t. EE E1“ 1 8 .“ b 8 8 8 8 G Emden08I1, J. gkr. 5.24 4. 28 1 1 4 ;7,; 1 3 ; ee . e Sste ch Gr ‚e . Es D. 8 1 4. 3 ½, 3 P u —.,— do. St⸗R. inK. bewußte propagandistische Arbeit des Reichswirtschaftsministers von Beförderungsstellen nach Gruppe XI und E. Es würde Die einem Papien beigefügte Bezeichnung Nbe⸗ do Mein Ldkrd. get. 1910 0 8. 3% Pommersche . und des Rei psarbeitsministers. Beide lassen die Dinge zu sehr von ihnen nicht verstanden worden sein, wenn die wissenschaft⸗ sagt. daß nur bestimmte Nummern oder Serien do. do. onv., get.] 80 I1 8 Kleingrundbesit, ausgestellt eiserne T.* EETEET1“ 8 8 19 8 lichen Beamten restlos die Gruppe XI als Eingangsstufe erhalten lieferbar stnd Schwarzbg. ⸗Rudolst. . E“ bis 81. 12. 17... 8 do0. do. zer u. ier4 laufen; beide sind noch unter dem Druck der alten Meinung, daß ) 8 gang gek. 1. 10. 28 22 4. 3 ½, 3 Pomm do. Grdentl.⸗Ob. ² 8 8 8 22 1 8 1 8 8 1h Das hinter einem Wertpapter befindliche Zeichen“ do. do. b üsse 8 Kle 1 Ueberhaupt haben diese beiden Minister die Aufgabe, über drei 8 Parlamentarische Nachrichten. Arbeiten zu verrichten seien, für welche die allgemeine akademische bedentet, daß eine amtliche Preisfeststellung gegen⸗ do. Sondersh.Land⸗ eeee. *4, 3 ½, 3 Sächstsche, ausge⸗ Auslän Dinge nachzudenken: 1 über die Weiterführung der Rationali⸗ 8 Nacht Vorbildung, mithin die erstmalige in 8 wärtig nicht stattfindet. kredit, gek 1. 4. 2419 ¾ versch.. g-n 16,5 b G Bromberg 95, gek. q111..X“*“ 5 II1““ a rag. nüge. Bei der Aufstellung des Haushaltsentwurfs für 1927 sei Flensburg 12 Nv. gt. 24 4, 95, 3 % Sächsische.. ,— Zutar ge tv. in sierung; 2. über die Preisgestaltung und Lohngestaltung, die sich 9 g 1 1 8 Das F hinter einem Wertpavter bedeutei für Ohne Zimsscheinbogen u. ohne Erneuerungsschein. Jrantrurta M. 26 „4, 38 % Schles. Altlandichaftl do ozm T in 3„ 3 5 8 6z b do. 98 m. T. in 9. 15 w 2 2 2 ar T die planmäßigen Wege, wie die erforderlichen Lohn⸗ und Gehalts⸗ die sitzungsfreie Woche des Parlaments, um seinerseits in ständigen 88oo1A“ Ore den Artten m dei zweuten Spalte deigekügten centen⸗AnstPfbor. 8 1818 y“ Zudapest 14 m.. steigerungen ohne Streik und Aussperrungen, aber auch ohne Beratungen an den Vormittagen und Nachmittagen den Etat gestellten höheren Beamten als wissenschaftliche bbgeae Zisfern bezeichnen den vorkeyten die in der dritten de bo g N . 0,*. 'erich. 1“ Verzögerungen und Reibungen durchgeführt werden können. Es des Reichsministeriums des Innern durchzuarbeiten. achter anzusprechen sei. Für diese Herren sei die Gruppe 4 e 88. I. 8. 8.,8 7 do . ne ens, .,n —— Christiania 1908 . g eich 8 valtn kommenen Gewinnanteil. Ist nur ein G do. 1901 F 2½, 8 8 Schleswig⸗Ho Colmar Eisaß) 07 gform or to der M sr. d. Bedenke 9 5 ewinn- erie 1—2 1.4.10 24 8 2 versammlung des Reichsverbandes der Deutschen Industrie Herr Bericht des Vereins deutscher Zeitungsverleger aus, daß der Etat reform erklärte der Minister, daß er keine Bedenken trage, die mit den ergehnts angegeben so ist es dasfenige des norletzten Sächf. 1dw.Pf. b. S 28. Frankfurt O. 14 ukv. 25 [d. Kreditv. v, ausg. b. 31.12.17] 8,4b Danzigl 4 Aa. 19 Silverberg seine Fanfare blies, die für ein verständiges des Keichsministeriums des Innern zweifellos als der ichwierigste Ngei hees s be . ““ r FB *4. 3%, 3 % Westfäl. bis 6. Folge do. 1901 m. Tal Zus enwirke * 82 1 SnSe; dhgs. ichs 8 t vs. ugeben. Hinsichtlich der übrigen im vorjährigen Antrag Schreiber 0 er. auszeftellt bis v1. 12. 17. . 1901 m. Tal. Zusammenwirken zwischen eveee. und Arbeitnehmern Reichsetat X“ ist. Ihn durchziehen eine Unmenge, 3 1110h rig 8,5 s. Nes Notterungen für Telegraphische Aus⸗ do Kreditbr. 8 8n n 4. 8 Begeangs, 9 8 1 2 Egn W 2 8 terschie . . zriia z er bekannten gesetzgeberische ahlung sowie für Ausländische Banenoten do. vo. ) 25 1 1920 utr 1928 *4, 3 ⅜, 8 Westpr. Ritterschaftl. 8 daß die durch die Rationalisierung Lohn⸗ und saces von Behördenkörpern, die in ihren Zweckaufgaben sehr ver⸗ Z“ öaes EI11““ 1b 8 Ser. II m. Deckungsbesch. Helsingsors 1900 Ge 8 8 8 8 8 . 2122 21 en 8 338G 4 Cgreh 2 A“ 28 5 S TXo 4 8 34% b I 8 4 1 5 b 9 0 LE 8* 8 . do. 902 zehaltsumstellungen durch planmäßige Verständigung vrschen hieden sind. Er berichtet von Verwaltungsreform und Technischer oder Reichsrat sich befinde. Die Reichsregierung lasse sich e Fulda 1907 4. 3⅛, 3 ¾ Ritterschaftl. 8 ax 4gn e 8 1 3 b 1 . Stsgs. Gteben 1907,09. 12,14 % 685 das Ergebnis wilder Kämpfe sein dürfen. Leider hat man eine medizin und hygienischer Volksbelehrung, von verfallenen Bau⸗ 8. 5 zn; 3 ch. —, 4, 3 ½, 3 % Westor Neuland⸗ 8 EE1“ 8 2 b FeeäS F lauf seiner Ausführungen gab der Minister seiner Genugtuun 10% —,— do 1900 5 888 fr. Inowrazlaw Nachwirkung der Rede in der Praxis nicht verspürt. Es gelang denkmälern der Nation, von der Notgemeinschaft der deutschen g- e Püenss 8 Forrbildu 18 10 E1I11“ govenhag 92 in 5 8 . 8 8 0„ 15 . 8 8 8 7„ 2 8 S 29 8 2 A. 2 84 4 b 1 8 8 .412. 2. D. 2 in nicht einmal bei der verhältnismäßig einfachen Frage des Wissenschaft, von Grundschule und Sozialpädagogik. Gewiß eine der Beamtenschaft durch die Beamtenhochschulen erfolge. Be⸗ schaftl 8 1 4 3 d 1 b 109 1 üeereeeeeeees ... do. 1895 in zwischen Unternehmern und Arbeitern herbeizuführen. Dabei richterstatter stellte dann fest, daß der Etat für 1927 einen Zuschuß Auf zilij 2 E f Krotosch. 1900 S.1 .“ S5 8 Seasee bgen - 8 9 8 8 Aufgabe beteiligten Stellen, der Beamten selbst und ihrer Organi⸗ es waren die Gewerkschaften zu einer lchen Verständigung durch⸗ von 53 356 445 M. fordert. Der Etat für 1926 war höher mit seehen der Universttätsprosessoren usw Beamtenhoch ulen *5. 4 ½, 4. 3 ½ Berliner alte, Lissab. 88 S. 1.28⸗ 8 noemi d08 G 10 8 3 Iüp 885 M FES * si . Fr 1 b 2 . 7 8 5 aus gewillt. Weshalb ist sie also nicht zustande gekommen? Die 81 817 885 M. Es ergibt sich somit eine Ersparnis von 28 461 440 feien von der Beamtenschaft selbst geschaffen und von Jahr zu . 984½ 88½ Veritner alte †ꝑ— baswias Iroeh. cb9. S. 20, 4, 3 ½ 38 9% Berliner neue. 1 ,5000 Mbl. Fe, cnen worden. Man soll sich über die Gefahr während die einmaligen Ausgaben 33 443 950 M. betragen. Der wicklung mit Rat und Tat unterstützt. Die Organisation der Hoch⸗ Berlu 8 (Lombard 7). Danztg b (Lombard ex9 D Provinzm 1 Ce1““ 8 Umserh dar venden. 88 ach 1 schlrunig 1 Ftat 8 8 18 8 b“ schulen, die Aufstellung sachgemäßer Lehrpläne, die zwechdienliche Amsterdam 2 ¾. Vrüssel6 Helftngfors 75½ Italten 7. Deutsche Provinzialanleihen. 49 Brandenb. Stadtschaftsbriefe bis 29. 58000 Rbl. mkehr erfo⸗ wird Deutschland in den nächsten fünf Jahren eichsetats. s sei nur erwähnt, daß der Eta ir das Heer Fnan. v brstofrae de 9 8 Z“ openhagen 5. London 5. Madrid 5. 8 Mit Zinsberechnung. 9 segsstüücke] Most. 1000-100 R. gi, 9 9 v ) 8 fi 9 Auswahl des Lehrstoffs, die Anwendung geeigneter Lehrmethoden adrid ö. Oslo 4 ½. Zinsberechnung Köln. „1928 unt. 39 ö“ eseege9,8187'en b.n EEö“ 9 8 T 5 11 51 rdo ir 5 5 5 s j ch8 8 aminist 56 ein 3 8 5 * 2 2 8 2 R 3 1 Zins 8 , 8 7 Fussperrungen erschüttert werden. Wir möchten das deutsche ebenso das Reichsverkehrsministerium 256 Millionen und das Behörden⸗ und Beamtenorganisationsvertretern, ein Verfahren, C1.“ 1.4.1098,5 b G EE1“ Ohne Zinsscheinbogen u. ohme Erneuerungsschein. do. 2800,1909 Volk vor diesem Unglück bewahren. Auch hier ist es unseres Er⸗ Reichsarbeitsministerium 767 Millionen. Gewiß war der Etat das sich durchaus bewährt habe. Rund 25 000 Beamte hätten sich R.2B.,H u.58, n.27s8 1.4.10 88. 48820 uni. a0 Mülhaus. t. E. 06, achtens Aufgabe der beiden Minister der Wirtschaft, dafür zu 1925 für das Reichsministerium des Innern kleiner, da dieser an den Fortbildungseinrichtungen beteiligt. Nicht materielle mit Zinsberechnung. 1 8 2* V 97. 9. 2% 1948 B 11““ R.⸗M rz 8 8 1.4.10 —. 8 Kvvnes 1901, 1909 1472 do. 1894, 03, gek. Abg. eier⸗Dresden (Wirtschaftl. Vereinig.) betont, daß hn. Pr. Reichgmart 0. 08,07, gek. 30.6.24 8g 1 seine Partei keinesfalls die Mitarbeit an der sozialpolitischen Gesetzgebung abgelehnt habe. Es sei erfreulich, daß das Arbeits⸗ Deutschland 77 Millionen Mark aufgewendet habe. Diese Summe reiche jedoch aus. Der Straßenbau mäff. gefördert werden. Dadurch erwüchsen dem Reich beträchtliche Einnahmen in alge besonders erschwert werden. Es müßten möglichst viele Arbeiter neu eingestellt werden. Reich, Staat und Gemeinden sollten dem Gewerbe eine lohnende Arbeitsmöglichkeit geben, die Qualitäts⸗ hören. Wenn man die Privatwirtschaft wieder aufrichte, so werde die Frage der beruflichen Ausbildung der Facharbeiter sofort gelöst sein. Die Saisonarbeit in der Landwirtschaft gen auf das das das deutsche Volk für den ausgibt, dazu ver⸗ wendet wird, die Häufer durch Qualitätsarbeit wirklich wohnfähig und haltbar zu errichten und nicht in mechanischen Betrieben waltungsbetrieb der Kran 8 dürfe nicht zum Wirtschafts⸗ betrieb gemacht werden. Das Arbeitsministerium möge den von den verschiedensten Seiten vorgetragenen Wünschen in weitest⸗ Abg. Schwarzer⸗Oberbayern (Bayer. Vp.): Mit der Behauptung, durch die neue Regierung komme die Sozialpolitik zum tillstand, kann man keine politischen Geschäfte machen, ministeriums steht, der seit acht Jahren mit Geschick die Sozial⸗ G führt. Eine ganze Reihe von Beratungsgegenständen, die Erngsgslosenfürsorge, das Arbeitszeitnotgesetz usw. beweisen über die Renten der Invalidenversicherung statt. Es ist gelungen, die Zahl der Erwerbslosen durch die Notstandsarbeiten zu ver⸗ mindern. Ohne Hebung der Kaufkraft des Volkes kann aber 3 herabgedrückt werden. Kußerdem Ur. jede Ueberarbeit ver⸗ mieden werden. Solange die Arbeitslosigkeit besteht, muß die Unterstützung ausreichend bemessen werden. Durch besseren kann mehr Arbeit beschafft werden. Die Frage der Arbeitszeit muß jetzt entschieden geregelt werden; die Regierungsparteien denken nicht daran, den schablonenmäßigen Seen wieder ein⸗

f sollte doch erst abgewartet werden, wie nach einem halben Jahr - 1 1 b hielt aber eine erhöhte Förderung kulturell gemeinnütziger Ein⸗ Maßnahmen vorzubereiten. Es fehlt aber die propagandistische 1 1 . Mietssteigerung müssen aber auch dem Wohnungsbau zugute g enügendes Maß von volkswirtschaftlicher Einsicht aufbringen, um Schluß gemacht werden soll. ich 0 ten Sart 18 genug. 1h tiegen, der Fleischverbrauch dagegen zurückgegangen. Daß Straßenblatt uns heute das Bild eines Preisboxers als „Hoffnung eie essssss 1sagssee 9' origer Dauer nur hergestellt werden, wenn die Vorteile der Rationali⸗ der sozialen Fürsorge. Die Regierungsparteien übernehmen die Deutiche Prandbriefe. . 8 3 4, 3 7. bo, paͤter ausgegeben Coburg c1902 g icht haben die erwähnten rationalisierten Induftrien noch nicht beitgel 1 aran ne 1— ge 1 2 1” 9 ist Arbeiterschaft zu haben. Das Ziel der Sozialpolitik muß erreicht. Innern von Keude sprach zunächst seinen Dank aus für 1 1 4,3 1 8. 3 „,8 Sachsische agft b. 41.12.17718,4 G 18,4b Gekündigte und ungekündigte Stücke. do. do. 1906 i. der Materialien sind nicht gesunken, die Löhne sind aber nur um kreisen zusammen, sie ist bereit, an der Sozialpolitik mitzu⸗ G 1 b 1b ammnn ö . 3 sei er dem Etatsreferenten Abg. D. Dr. Schreiber Dank schuldig Schl.⸗Holst. agst. h. 1 12.1713,25 G Dresden 1905 .3 86 aur-⸗ u. Neumärk neue —— do. Etsenb.⸗R. 90 aber nicht mit einer Lohnerhöhung von 8 vH abgesetzt werden. 0 ö“ z6 E; N 1 48 8 482 3 hnerhöhung H abgeset In der Einzelberatung werden die Einnahmen und Aus⸗ diesem Zusammenhange wies der Minister auf die nennenswerte 1 Sraunc, 1 Lrra. 1 L6u. 1 Peseta = 0,860 ℳ. ¹ österr. do 1913 8 8 8; 1 4, 3 ½,3 Kur⸗u. Neum. Kom.⸗Obl. —,— 3 do ons. A. 1890 kann, kann auch nicht produziert werden. Der Hauptabsatzmarkt 1 om Miete Weo eine gen 1 Düren K 19b. b ist de richtung von Schiedsstellen und Zurückziehung der Ver⸗ der wissenschaftlichen Beamten in Gruppe XI betreffe, 801 3 die ih u Krone = 1,125 Ruhel (alter Kredit⸗Rbl.) 2,16 ℳ. Oldenbag. staatl. Kred. gek. 1. 5.24 4. 3 ½, 3 landschaftl. Zentral. do. Zollobt. 11 S. der nötige Absatz gesichert werden ndustrien, die ihre Um⸗ 8 w 9. 1 de 9 satz gesich 8 ' . ) h 8 Beamten, von denen ein volles akademisches Studium und das 1 Peso earg Bap. = 178 ¹ Dollar = 420 ℳ. o bo, e Die weitere Beratung des Etats des Arbeitsministeriums 8EA“ Elbing 08,09, gt. 1. 2.24 4 ½ Ssipr landschaftl. Schuldv. —— do. Goldr in fl.⸗ . ,21 . . Gr 5 jocgo Bewähr 2 Fyoiwerde 2 Kaufkraft der Bevölkerung beizutragen. Auch hier fehlt die ziel⸗ Gruppe X und stiegen dann nach Bewährung beim Freiwerden E“ Erfurt 1893. 01 N. 08, 4, 3 ½, 3 % Pomm Neul. für do. Gold⸗A. f. d. tts 5 8 ätte no oife ei de jssenschaftliche PBebörde Landkredit zichr Lohnsteigerungen etwas volkswirtschaftlich Falsches wären. hätten, da ohne Zweifel bei den wissenschaftlichen Behörden auch Eschwege 1911 2 -.I.hi Petgense rs 4 hb 1 8 249% 2 ng 1 8 8 M ““ 8* . ve 8 25; CC1“ jchen da 4 %⅜ Sächf. landsch. Kreditverb. —.— do 95 m. T in aus der fortschreitenden Rationalisierung ergeben muß; 3. über Der Haushaltsausschuß des Reichstags benutzte deshalb in Gemeinschaft mit den Leitern der wissenschaftlichen 1 Million Dresdner Grund⸗ do. 1910 11. gei. Spalte beigefügten den letzt Ausschst do. G d 1899, get ees 15— do. 961. K. g1 1.3.25 1 2 3 B 8 An Fe. g 8 er Ver! alt efüg etzten zur Ausschlüttung ge⸗ o. Grundrentenbr 2 899, get. war ein recht erfreulicher Anfang, als auf der letzten Jahres⸗ Als Berichterstatter führte Abg. D. Dr. Schreiber (Zentr.) laut als Eingangsstufe bezeichnet worden. Zur Frage der Verwaltungs⸗ 4,3 ½, 38% Schlesw.⸗Hlst. lb. Kreditvy —.— Gnesen i 971n. T do. do. bis S. 25 Fraustadt 1898 82 2 8 4 . 8 2 94q - 8. 3 88 bhandelte r der Ver 8 Tr o 1 nüsse est⸗ eintrat. Gewollt oder ungewollt war der tiefere Sinn dieser Rede geradezu eine Wirrnis von unterschiedlichen Etatstiteln, ein Viel⸗ behandelten Fragen der Verwaltungsreform muste sest B befinden stch fortlaufend unter „Handel und Gewerbe“ do 1901 4 4,15 b 9 9 8 ojt0 5 5 „r b 1 1 bor 9 jlfo Roi Shi vsper Neotfori 1 8 8 3 1 —,— Feeeeheehee Unternehmern und Arbeitern herbeigeführt werden, nicht aber Nothilfe, von Reichshistorie und Landesvermessung, von Veterinär⸗ wie vor die besondere Förderung angelegen sein. Im weiteren Ver⸗ 38 Hohensalza 1897 Arbeitszeit⸗R 6 B. 1 Verstehndi ensc d 8 4, 3 ⅜, 3 % Westpr. Neuland⸗ do. 1886 in N 8 0 2 e 2 5 ¹ 8 zer 9 †& 8 8 8 2„ 8 5 8₰ e. 8 8 88 8 rbeitszeit⸗Notgesetzes esprechungen und Verständigungen unmöglich gespaltene, kaum zu überblickende Materie. Der Be⸗ sonders anzuerkennen sei der Idealismus aller bei der Förderung dieser ausgestellt bis 51 12. 1917.†23,75 b G 1 do. 200 ) Reichsver er J io j Dr 8cg ockte . 9 jo far rudo Aus 8 2 2 02020 Pz. V 8 88 5 8 8 ¹ . 5 vom Reichsverband der Industrie in Dresden ausgestreckte Hand Mark. Auf die fortdauernden Ausgaben entfallen 23 322 022 M., Fahr systematisch ausgebaut worden; das Reich habe die Ent⸗ Bankdiskont. 4. 3 ½. 8 % Berliner neue , Most. abg. S. 30 1 ro . 9 9 Streiks 9 4 Milli 5 jüir jo 2 rine 223 Mifli T . oüen 7A 2 —2 8 1 212 Paris 5 . Prag 6. Schwei 3 ½. St 9 nI von schweren sozialen Kämpfen, von monatelangen Streiks und rund 484 Millionen und für die Marine 223 Millionen anfordert, liege gemeinschaftlich in den Händen von Universitätsprofessoren, bwetz 3 ½. Stockholm 4. Wien 5. Vrandenburg. Prov. ooo Dentsche Staatsauteihen do. do R. 3 B, rz. 31 1.4.10/100,25 G sorgen, daß eine solche verhängnisvolle Entwicklung vermieden wird. nach dem Entwurf nur einen Zuschuß von 27 598 945 M. ver⸗ Gründe seien für sie maßgebend gewesen, sondern in erster Linie vee bX“ ministerium für die etwa 10 vH unkultivierten Bodens in der Faftla ssse zalt r Die Leistung von Ueberstunden müsse arbeit fördern und mit den Sozialisierungsbestrebungen auf⸗ u beschränken. Wir wünschen, daß das Geld, massenweise hergestellte zu verwenden. Der Ver⸗ gehendem Maße Rechnung tragen. zumal noch derselbe Minister an der Spitze des Arbeits⸗ den sosi Holitischen 5 . Ebenso finden Erörterungen in absehbarer Zeit die Zahl der Arbeitslosen nicht wesentlich Ausbau der Arbeitsnachweise im Einvernehmen mit den Ländern uführen, aber die Ueberarbeit, von der im letzten Jahre in großem

Umfange Gebrauch gemacht worden ist, muß verhindert werden. Dann können weitere Hunderttausende von Arbeitern beschäftigt werden. Aber auch die anderen Staaten müssen den Achtstunden⸗ tag nicht nur auf dem Papier, sondern in Wirklichkeit durch⸗ hren. Für Ueberstunden Zuschläge zum rar es nn. rbeitslohn gezahlt werden. Den Sozialrentnern wollen wir nach Möglichkeit durch Erhöhung der Renten helfen. Der land⸗ wirtschaftliche Invalide kommt jetzt höchstens auf eine Mark, der industrielle auf 1,20 bis 1,50 Mark pro Tag. Das ist zum Leben zu wenig. Allerdings würden die Erhöhung der Renten, die andere Berechnung der Erwerbsunfähigkeit und die Her⸗ absetzung der Altersgrenze von 65 Jahren auf 60 Jahre die Gesamtaufwendung für die Invalidenversicherung auf das Doppelte steigern. Will man die Beiträge erhöhen, so muß das wieder durch Lohnerhöhungen ausgeglichen werden. Die Land⸗ wirtschaft ist nicht in der Lage, höhere Beiträge zu leisten. Es ist trotz allem zu voffen. daß die Regierung die Mittel für die Rentenerhöhung aufbringen kann. Die Zuerkennung der Fürsorgeberechtigung muß in der Praxis großzügiger gehandhabt werden; die Gemeinden verfahren daxin vielfach kleinlich. Bayern hat iu den letzten Jahren allein einhundert Millionen für die Fürsorgetätigkeit ausgegeben. Die Länder warten alle auf den gerechten Finanzausgleich. Was wird, wenn die Woh⸗ nungszwangswirtschaft aufgehoben wird? Die Wohnungsnot besteht noch immer in sehr großem Umfange. Die Baugenossen⸗ chaften haben eine ungeheure Arbeit für die Wohnungs⸗ eschaftung geleistet. Die Unterstützung des Wohnungsbaues mit Mitteln des Reiches, der Länder und Gemeinden muß fort⸗

8 1“ 65 8

langte, aber das gesamte Etatbild ist in den letzten Jahren be⸗ herrscht durch den Etattitel „einmalige Beihilfen für wirtschaftlich und kulturell besonders bedrängte Grenzgebiete.“ Dieser erforderte 1926 41 Millionen mehr als das gesamte Reichsministerium des Innern überhaupt kostete, während für 1927 15 Millionen an⸗ gesetzt sind, eine Summe, die aber der Reichsrat seinerseits auf 30 Millionen erhöhte. Im Haushalt für 1927 sind 11 neue Plan⸗ stellen enthalten, demgegenüber sind sechs Planstellen fortgefallen. In 73 Fällen sind höhere Leistungen von Planstellen erfolgt, was allerdings dringend notwendig war. Im besonderen ist für die als wissenschaftliche Forscher und Gutachter tätigen planmäßigen Beamten die Gruppe XI als Eingangsgruppe ausgebracht worden. Das ist ein Fortschritt, der seit Jahren angestrebt wurde, und nunmehr einigermaßen erreicht ist. Er kommt den wissenschaft⸗ lichen Beamten des Reichsgesundheitsamtes zugute, ebenso den wissenschaftlichen Mitarbeitern der physikalisch⸗technischen Reichs⸗ des Reichsarchivs und der chemisch⸗technischen Reichs⸗ anstalt. Von sachlichen Ausgaben sind u. a. angefordert als Bei⸗ trag für die Deutsche Hochschule für Politik 60 000 M., und für die fremdsprachliche Fortbildung der Reichsbeamten 50 000 M. An einmaligen Ausgaben sind bemerkenswert für besondere wissenschaftliche Aufgaben der Notgemeinschaft der deutschen Wissenschaft 3 Millionen M., ein Titel, der übrigens schon 1925 erschien. Für den Neubau des Kaiser⸗Wilhelm⸗Instituts für Anthropologie, menschliche Vererbungslehre und Eugenik 300 000 Mark, ferner eine erste Baurate für den Neubau eines Auslands⸗ Instituts in Dahlem, des sogenannten Harnack⸗Hauses. Be⸗ merkenswert sind sodann die Voranschläge für den Erweiterungs⸗ bau des Deutschen Stadions mit 500 000 M. Für die Vorbereitung und Durchführung der deutschen Beschickung der Internationalen Olympischen Spiele in Amsterdam im Jahre 1928 sind 150 000 M. ausgeworfen, ebenso als Baukostenzuschuß für das deutsche Hygiene⸗Museum in Dresden 1 Million M. Was die Organisa⸗ tion des Ministeriums betrifft, so ist sie mit der Errichtung des Gesetzsammlungsamts zum Stillstand gekommen. Die 1926 ge⸗ forderte Verwaltungsreform ist erst sehr langsam in Fluß ge⸗ kommen. Bisher liegt nur eine neue gemeinsame Geschäfts⸗ ordnung für die Ministerien vor. Der Beamtenaustausch mit den Ländern läßt sehr zu wünschen übrig. Die aufgestellten Richt⸗ linien sind praktisch undurchführbar, weil Neueinstellungen nicht mehr vorkommen. Die Frage der Sammlung des Reichsrechts liegt dem Rechtsausschuß des Reichstags vor. Eine Organisation der Reichsbüchereien hat stattgefunden. Was die Beamten⸗ stellungen betrifft, so ist in der Zentrale das Wissenschaftsreferat * schwach besetzt, ebenso das Für die großen Wissenschaftsinstitute des Reichs empfiehlt sich zunächst eine 2 schäftigung im e Zweifelsohne besteht bei einer schnellen Ueberführung von jüngeren Kräften in das Be⸗ amtenverhältnis die Gefahr, daß die wissenschaftliche Fortent⸗ wicklung der jungen Beamten leidet. Hoffentlich kommt das neue Beamtenrecht bald zum Abschluß. Das Interesse für die reine Forschung hat dem Ministerium in den letzten Jahren ein be⸗ sonderes Gepräge aufgedrückt. Es kann hiermit der deutschen Wirtschaft wertvoll den Weg bereiten. Die Entwicklung der Not⸗ gemeinschaft der deutschen Wissenschaft ist eine erfreuliche. Die Fonds für die Kaiser⸗Wilhelm⸗Gesellschaft sind nicht ausreichend, und die Entwicklung der deutschen Forschungsinstitute ist durch unzulängliche Mittel wesentlich behindert. Eine Reorganisation der chemisch⸗technischen Reichsanstalt ist unbedingt notwendig. Völlig ungenügend ist der Fonds für wissenschaftliche und künstle⸗ rische Zwecke angesichts der starken Ansprüche, die die Länder an ihn stellen. Mehrfach ist die Wissenschaftspflege der Vorkriegszeit noch nicht erreicht, so bei den Monumenta Germaniae historica, ebenso bedürfte das Reichsgesundheitsamt dringend der Renovie⸗ rung. Von den kulturpolitischen Gese ist die Verabschiedung des wevgeesven. dringend zu wünschen, ebenso das Gesetz über die Verabschiedung der Grundschulen. Von Verwaltungs⸗ aufgaben der nächsten Zeit sind als dringlich zu bezeichnen die Pflege des Naturschutzes, eine planvolle Auswanderungspolitik, same Ueberwachung der Auswüchse der vv. ere

erung der Beamtenverhältnisse der eichsmittel⸗ behörden, Pflege der internationalen geisti 1““ 11““ 8 11 8

11“

Beziehungen,

ideelle Bildung zu Persönlichkeiten, die sich bewußt mit allen in ihnen schlummernden Kräften in den Dienst des Staates und Volkes stellen wollten. Für die Fortbildung im fremdsprachlichen Unterricht seien den Beamten Unterstützungen gewährt, und zwar die Hälfte der Kosten der Privatstunden in der Heimat und außer⸗ dem die Fahrkosten zweiter Klasse zur Fahrt ins Ausland bei einem Urlaub von mindestens vier Wochen. Bei Beantwortung der Frage nach der Politik, welche die Reichsregierung in Sachen der Auswanderung einschlage, sei darauf hinzuweisen, daß zwischen drei verschiedenen Kategorien von Auswanderern zu unterscheiden sei: Erstens solche Elemente, deren Uebersiedlung ins Ausland geeignet erscheine, das Deutschtum zu fördern, zweitens weniger wertvolle Elemente, deren Auswanderung im Interesse des deutschen Ansehens besser unterbliebe, schließlich drittens die für uns wertvollste Gräuppe von Auswanderern, deren Verlust für die Heimat außerordentlich schmerzlich sei, nämlich die Vertreter wichtiger Berufe und hochanalifizierter Arbeit, in erster Reihe Leute der Landwirtschaft, also Arbeitskräfte, die für die Heimat fast unersetzlich erschtenen. Hier sei es die wesentliche Aufgabe des Reichsministeriums des Innern, diese Auswanderung gewisser⸗ maßen prophylaktisch zu hemmen, sei es durch Förderung der inneren Kolonisation, sei es durch Schaffung von Aufstiegsmöglich⸗ keiten für solche Qualitätsarbeiter in der Heimat, sei es durch andere Maßnahmen. Der Minister gedachte bei der Auswande⸗ rungsfrage auch der wertvollen Mitarbeit der gemeinnützigen Ver⸗ bände, insbesondere der gemeinnützigen Landsmannschaftlichen Verbände und der konfessionellen Verbände, die in der Betreuung der Auswanderer gute Dienste leisteten. Zum Schluß be⸗ tonte der Minister, daß er als besonders wichtige Aufgabe üi Ministeriums die beschleunigte Einbringung

es Reichsschulgesetzes ansehe. Er beabsichtige nicht, hierbei irgendeinen der vorhandenen Gesetzentwürfe zugrunde zu legen, sondern es werde ein neuer 88 entwurf aufgestellt werden. Wenn eine möglichst weitgehende Ueber⸗ einstimmung hierüber erzielt würde, würde er dies besonders be⸗ grüßen. Abg. Külz (Dem.) sprach den Wunsch aus, daß es dem Minister gelingen möchte, das in seinem Ministerium vorhandene Abg. Külz (Dem.) sprach den Wunsch aus, daß es dem Mi⸗ nister gelingen möchte, das in seinem Ministerium vorhandene reiche Maß an Sachkunde, Pflichttreue und Arbeitsenergie zu befriedigender Lösung der großen Probleme zusammenzufassen, die dem Reichsinnenminister vorliegen. Die Groß⸗Hamburg⸗Frage sei keine ausschließlich preußische Frage, sondern eine Reichs⸗ frage, da Hamburg Aus⸗ und Einlaßtor für den Weltwirtschafts⸗ verfehr Deutschlands sei. Das Reich sei hier also kein fremder Dritter, sondern ein unmittelbar und ausschlaggebend Beteiligter. Das Ostproblem müsse im Reichsinnenministerium eine zentrale Behandlung finden. Irgendwelche Gegenfätzlichkeit zum Westen dürfe dabei nicht in Erscheinung treten. Es sei auch der Zeit⸗ punkt gekommen, um die Frage der Einführung einer Reichs⸗ angehörigkeit ernsthaft zu prüfen. Bei dieser Gelegenheit müßten auch die Staatsangehörigkeitsverhältnisse der Frauen eine Neu⸗ gestaltung erfahren. Auf kulturpolitischem Gebiete hielt Dr. Külz eine starke Förderung der Tätigkeit der Wissenschaftsverwaltungen des Reichs für unerläßlich. Es sei bewunderswert, was trotz persönlicher und materieller Beengungen diese Anstalten geleistet hätten. Aber es müßten unbedingt Rückschläge verhütet werden, die von unermeßlichem Schaden begleitet sein würden. Zur Pflege der deutschen Kultur gehöre auch eine zielbewußte Pflege des Deutschtums im Auslande. Hier sei sowohl in der privaten Deutschtumspflege wie in ihrer amtlichen Handhabung eine starke Zersplitterung zu verzeichnen; stärkere Zusammenfassung sei unbedingt nötig, am Ende der Entwicklung müsse ein beim Reichsministerium des Innern eingerichtetes Zentralamt für Deutschlandspflege stehen. Auch die Frage der kulturellen Sicher⸗ stellung der Minderheiten innerhalb und außerhalb Deutschlands bedürfe erhöhter Aufmerksamkeit. Was ein Reichskonkordat an⸗ betreffe, so sei an sich die Zuständigkeit des Reiches nicht zu be⸗ streiten, es wolle ihm aber nicht zweckmäßig erscheinen, jetzt auf ein solches Konkordat zuzukommen, nachdem Preußen jetzt offenbar sich in weitvorgeschrittenen Erwägungen über ein solches Konkor⸗

dat befinde. Ein Reichskonkordat würde inhaltlich entweder ver⸗

r 1

Heuti b 9= Voricer Sachs. Pr. Reichsmart

6 ⁄% Dt. Wertbest. Ant. 23 10.1000 Doll,f. 1.12.32

6 % do. 10 10000D. f. 35 8 % Dt. Retchssch. „K“ (Goldm. bis 30.11.26 2 Sausl. f. 100 G M ¼ Dt. Reichspost Schatz F. 1 u. 2, rz. 30

e Preuß Staatssch.

ritckz. 1. 3. 29 3ahlb 1.12

81 do. rz. 1. 10.30 7 6 Baner Staarsschaß

1.4 rückz. 1. 4. 29 zͤahlb. 2.1

7 Braunsch Staatssch. 8 rz. 1. 10. 29 7 % Lübeck Staatsschatz rückz. 1 7. 29

7 % Mecklbg.⸗Schwer. Reichsm.⸗Anl. 1926 tilgb. ab 27

6 2 do. Staatssch., rz. 29 7 % Sachs. Staatsschatz⸗ anw. R. 1, fäll. 1.7.29

72 % do. R. 2, fäfl. 17.30 7 % Thltr. Staatsanl. v. 1926 ausl. ab 1.3.80 6 ½ % Württbg. Staats⸗ schatz Gr. 1. fäll. 3.29

9. 8 8. 8. 100,3 b 100,6 b 100,75 b [100,3 b 85 9 G as 8 99,15 b 99,25 b

100,23 100,25 B 100,1b 100,1 b

99,75 b 99,8 b

—,— —,— 1. 2

100,88 [100.8 B 100,8 6 100,3 G 100.25 6 [100.25 G

100,4b 100,6 G 100,1 b 100,6 G

19.9 100,6 b 8B 100,5b G 1.3 100.,1 6 100,20

Ber nachfolgenden Wertpapteren

källt die Berechnung der Stückzinsen fort.

Dtsch. A nl.⸗Ahlösgssch. mit Ausltofungssch.

Nr. 1 30 000 f. do. do. mit Aus⸗

losgssch. Nr. 30 001- 60 00 einschl 1. Zieh⸗ do. do. ohne Aus⸗ losungsschein Ditsche Wertbest. Anl. b 5 Doll. fäll. 2.9. 35

320 b 320 b G

321 G 321 b 23,6 b G (2b G

Deutsche Schutzgebien⸗ Anleihe 7-1 D6 reußSt.⸗Schap

auslosb. ab Okt. 28f.

Pr. Staatssch., f. 1.5.25 Anhau Staar 1919 Bayern Ldsk.⸗Rent. onv. neue Stücke Bremen 191° unt. 30 do 1920 do. 1922 1923 do. 08,99,11, gk. 31.12. 28 do 87-99,05. g8 31.12.23 9 do. 06. 2 gef. 41 12.29 1 Hambg. Stnats⸗Rente do. amort. St.⸗A. 19 A do do. 1919 B kleines⸗ do. do 10 000 bis 100 000 ℳg⸗ 500 000 do. St.⸗Ank. 1900 do. 97,08,0v Ser 1,2. 11, 13 rz. 53, 14 rz. 55

do 1887, 91. 98, 99, 04 3

do. 19886, 97. 1902 Lübec 1928 unk 280 Meckl. Staatsanl. 1919 Sach. Mk.⸗A. 23, uk. 26 Württemba. †%. 38-42

Preußische Rentenbriefe.

Getündigte und ungetündigte Stücke verloste und unverloste Stücke.

4,3 % Brannenb agst. b. 41 12.17 4.3 9%¶ do. pater ausgegeben E““ 12.17 .3 ½ do. später ausgegeben 4, 3 ¾ Hess.⸗Nan. aaft. en 4.3⁄¶ ꝙdo später ausgegeben 4 % Lanenburner. agst. b. n1.12.17 4 ½ do. päter ausgegeben 4, 3 ½ % Pomm ausgest. h. 1,12.17 4, 3 ½ do. später ausgegeben 4. 3 ½ % Pojensche, agst. b. K1.12.17

4.3 2 do. später ausgegeben

17,75 b 19 b

—,— —.— . —,—

Ausg 13 unk 88 do. do. Ausg. 14 do. do. Ausg. 15

Ohne Brandeunb.⸗Prov. 08-11 Reihe 138—26. 1912 Reihe 27 33, 1914 Reihe 34—52

Ser. 28 do. Ser. 27 do. Ser. 28 do Ser. 29 unk 30. Hannoversche Prov. Ser. 9, gek. 1. 5. 24 Oberhess. Prov20 uf. 26 do do. 1913. 1914 Ostpreuß. Pron. Ag. 12 Pommern PronA. 17 do. Ausgabe 16.. do Ausg. 14. Ser 4

3 Ausg. 14. Rheinprovtnz 22., 23 do. 1000000 u. 500000

do kleine Sächsische Prov. A. 8 do do. Ausg do. do. Ausg. 5— 7 Schlesw.⸗Holst. Prov.

Ausg 12 do. do0. Ausg. 10 u. 11

do do. Ausg. do do Ausg. 8 do do. 1907 09 do. do Ausg. 6 u. 7 do do. 998. 02, 0b.

gef. 1. 10. 29 do. Landesklt. Rtbr. do. do⸗

*) Binsf. 8- 20 ⅛4

Anklam. Kreis 1901. eee Kreis 01 do o.

Hadersteb. Kr. 10 ukv w Lauenbg. Kreis 1919. Lebus Krets 1910... Offenbach Kreis 1019

Aachen 22 A. 23 u 24 do. 17. 21 Ausg. 22 Alton 19293 do. 1911 1914 Aschaffenburg. 1901

Barmen 07,. rz. 41 40

Berlin 1928 †. * Zinsf. 8— 18 4

do. 1919 unk. 30

1920 unt 87

1922 Ausa. 1

1922 Ausg. 2

d. Groß Verb 1919 do. 192“0 Berl. Stadtsynode 99. 1908. 12, gek. 1. 7. 24 do do 1899. 1904 1905. get. 1. 7. 24 Bonn 1914 Fü. 1919 Breslau 1996 N 1909 do. 189]1

Charlottenburg 08. 12 II. Abt., 18

100,25 G 100 G 100 G

Ziusberechnung.

do. 18997 Cassel. LdSkr. S. 22 -25 4 do.

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do. 1904,05, gek. 1.3.24 3 ½ 2

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18868 1890 1 189R* 1904, S. 1⸗

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do. 1802, gek. 2. 1. 24 8 9

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6— 15 .

Kreisanleihen.

do. 1913, gek. 30. 6. 24 do. 88,01,08. gk. 30.6.24

Lichtenberg (Bln) 1913 Ludwigshafen ü1906 do. 1890 94. 1900. 02

Magdeburg 1913. 1.— 4. Abt. ukv. 321 do. Stadt⸗Pfdbr. R. 1 Mainz 1922 Lit. C do. 1922 Lit. B do 19 Ltt. U. V, ut. 29 do. 20 Lu. W unk. 30 Mannheim 1922 do. 1914, get. 1. 1. 24 do. 1901, 1906, 1907 1908, 12, gek. 1. 1.24 o. 19 1.Ag. gk. 1.9.24 . 19 II. A., gk. 1.2. 25 . 1920, gek. 1. 11.25 .1888. gek. 1. 1.24 . 1892,98, gk. 1.1.24 1904. 1905 get. Merseburg 1901 Mühlhausen 1. Thür. 1919 VI Mülheim (Ruhr) 1909 Em 11.13, ut 81,35 do 1914 do. 1919 unk. 30 München 1921 do. 1919 M.⸗Gladbach 1911 N unk. 36 Munster 06, gk. 1.10.28 do. 1897, gek. 1.10.23

Nordhausen 1908 Nüruberg 1914 do. 1920 unk. 30 do. 1908

Offenbach a. M. 1920 Oppeln 02 M. gk. 31.1.24

Pforzhetm 01, 07, 10,

1912, 1920 do 5, 00, gek. 1.11.23. Pirmasens 99, 30.4.24 Plauen 03 gek. a0.6.24 do. 1903 Potsdam 19 P, gl. 1.7.24

Quedltuburg 1903 N

Regensburg 1908, 09

Remscherd 00, gt. 2.1.28 Rheydi 1899 Ser 4 do⸗ 1913 N

Rostoun 1919, 1920

Saarbrücken 14 8. Ag. Schwerin 1. M. 1897,

Spandau 09, N, 1.10.23. Stendal 01. get. 1.1.24 do. 1908, gek. 1. 4. 24

Stettin VN.3.. 1923 *.ꝗ Kinsf a— 15 P. Stolp 1 Pomm. Stuttgart 19,06. Ag. 19

Trtier 14,1. u. 2. A. uk. 25 do. 1919 unk 30

Wiesbad 1908 1Aus⸗

do. 1929 1. Ausg. 21 2. Ag. gek. 1.10.24 do. 18 Ag. 19 JL. u. II.,

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do. 61,84,03, gk. 1. 7.24 ¹ do. 1896. gek. 1. 7. 242

—V——— EE

gek. 1. 5. 24 8

dv. 1903, gek. 1. 4. 24

Viersen 1904, gk. 2. 1.24 ³ Weimar 1888,gk. 1.1.24 2

nabe rückz. 19387

gek. 1 Wilmersd. (Bln.) 1913

schafts⸗Pfdbr. R. 3. 6 10, 12, 13, gk. 27 10 versch. —,— do. vo. N.14-16,g1274 10 11.7 —,— do. do. R. 1,4, 11, gk. 274 ½ 1.4.10% —,— do. do. R. 2, 5, gk. 2774 12—

Westf. Pfandbriefamt f. Hausgrundstücke. 4

122 —,—

Deutsche Lospapiere.

Augsburg. 7 Guld.⸗L. —ℳp. St —,— Braunschw. 20 Tlr.⸗L. p. St —,— Hamburg. 90 Ttr.⸗L.8. 1.3.

Sachs.⸗Mein. 7Gld.⸗L. ℳp. St —.—

Ausländische Staatsanleihen.

Die mit etner Notenztiffer versehenen Anleihen werden mit Zinsen gehandett, und zwar:

1 Sett 1. 4. 19. 2 1. 5. 19. ² 1. 6. 19. 71. 7. 19- 1. 0. DIDS eee 21.10e“ 1. 1. 9. 29. 1. 10. n18. 11. 25. * 1. 1. 25

Für sämtliche zum Handel und zur amtlichen Börsen⸗ notis zugelassenen Nusstschen Staatsanleihen findet gegenwärtio eine amtliche Preisfeststellung nicht statt

7 —,— —,— .10 46,9 b 46,5 b

.10 45 b 45,5 b

10 —,— 6,75 G 7 5 b 5 8b 8 6,75 6, 75 b

Bern. Kt.⸗A. 87 kv.] 3 1. Bosn. Esb 144 5 1. do. Invest. 14 5 1. do. Land. 98 in K 4 ½ 1. do. do 02 m. T. i K 4 ½ 1. do. do. 95 m. T. i. K 4 1. Bulg. G.⸗Hyp. 92 25er Nr. 241561 bis 246560 6 z do. öer Nr. 121561 bis 136560 6 —,— do. 2er Nr. 61551 8s 85650, ler Nr. 1-20000 0b 2 —,— Dänische St.⸗A. 97 8 A. —,— Eguptischegar. i. 8. . —,— do. priv. i. Frs. 3 do. 25000,12500 Fr 4 do. 2500, 500 Fr. 4 Els.⸗Lothr. Rente 3 Finnl. St.⸗Eisb. 9 ½ Griech. 4 ½ Mon. 1,75 do. 5 % 1881-84 1,60 do. 5 % Pir.⸗Lar. 90 do. 4 Gold⸗R. 89 Ital. Rent.in Lire do amort. S. 3. 4 in Lire Mextt. Anl. 99 5 qff. do. 5 h abg. do. 1904 in do. 1904 4 % abg. Norw. St. 94 in & do. 1888 in £ Oest. St.⸗Schat 14 angem St.* do. am Eb.⸗A do. Goldrente 1000 Guld. Gd⸗ do. do. 200 do. Kronenr. *. 1 do. kv. RN in K.“ do do. in K. do. Silb. in fl do. Papierr.tn fl ¹0 Portug 3. Spez. . Rumänen 1903 2 13 ukv. 24 ¹4 89 äuß. 1. % ¹8 1890 in * - b0. m.Talonff. 1891 in 16 1894 in ℳ*b do. m. Talonff. 1895 in 18† 4 do. m Talonff. Z. siKi. 11.18 1. 1898 in ¹⁵*4 1.5.11 . do. m an Z.tHr. 11.18 ronv. in 4 1.4.10 1905 in 144 1.4.10 1908 in 14 do. 1910 in 4

15.6.12 15.6.12 15.8.9

1980 in do. 1888 in do. 1887 Straßb. 1. E. 1909 (u. Ausg. 1911) do. 1913 1.1.7 Thorn 1900,06,09 fr. Zins. do. 1895 8 ½ do. ZürichStadtsg i F 3 ½⅜ 1 1.8.12 *üi. R. 1. 10. 20. **S. 1 1. K. 1.1.

Sonstige ausländische Anleihen.

Budav. HptstSparf ausgst. b. 31.12.960 4 A2 —.— Chil. Hp. G.⸗Pf. 127 5 4 b Dän. Lmb.⸗O. S. 4 rückzahlb 1104 do. do. 9 do. Inseist.⸗V. gar. 3 ½ do. do. Kr.⸗Ver. S. 9 4 Finnl. Hvp.⸗V. zk. 4 do. do. 3 ½ Iülltländ.Bdt. gar. 3 ½ do. Er. B. S. 5i. K] 4 do. do S. b inK do. do. S. 5 inK Kopenh. Hausbes. Mex. Bew. Anl. 4 ½ gesamtkdb. à 101 str. Z. si. K. 1.5.14 —.— do. 4 ½ ubg. fr. Z. i Kl1. 11.24 32.5 b Nrd. Pf. Wib. S 1,2 1.4.10 . —,— Norweg Hyp 87] 3 ½ 1.1.7 —,— Oest. Krd.⸗L. v. 58 fr. Z. p. St. —, —,— Pest. U. K. B., S. 2,3 1.2.8 —,— Poln. Pf. 8000 R. 1.1.7 11 G do. 1000-100 R. 4 ½ 1.1.7 11 G Posen Prov. m. T. fr. Zins. —,— do. 1888 92, 95, 98, 01 m. T. do. —,— do. 1895 m. T. do. Raab⸗Gr. P.⸗A.* 15.4.10 11,75 G do. Anrechtssch. fr. Z. p. St. Schwed Hp 7aukv 2 do. 18 in tundb. do. Hyp abg. 781 do. Städt.⸗Pf. 82 do do. 02 u. 04 do. do. 1906 Stockh. Intgs. Pfd. 1885. 86, 87 in K. do. do 1894 inK. Ung. Tem.⸗Bg. K. do. Bod⸗Kr.⸗Pf. do. do 1. 88

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versch. 1.4.10 1.4.10 1.5.11 1.4.10

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do. do. Reg.⸗Pfbr. 4 1.4.10 do Spk.⸗Itr 1 2 4 1.1.7

* ohne Anrechtssch. i. K. 15.

Pfandbrtefe und Schuldverschreib. deutscher Hypothekenbanken.

Aufwertungsberechttgte Pfandbrrefe u. Schuldverschr. deutsch. Hyupoth.⸗Bl. sind gemäß Bekanntm. v. 26. 3. 26 ohne Zinsscheinboaen und ohne Erneuerungsschein tieferbar.

(Die durch gekennzeichneten Prandbriese u. Schuld⸗ verschreibungen sind nach den von den Gesellschaften gemachten Mitteilungen als vor dem 1. Januar 1918

ausgegeben anzusehen.) 6

Bayerische Handelsbank Pfdbr. Ser. 2,16 (3 ½ P). S. 4— 6 (4 †**+%—,— —,— do. Hyp. u. Wechselbl. Pfdbr verlosb. u. unverlosb. N (3 ½ G*[20 B 20 G Berl. Hyp.⸗Bt. Pfdbr. Ser. 1-4, 7, 8, 13-18 21-22, fv. u. nicht w. 8 S. 5. 6, 19 20 u. abgestemp.*15,9eb G 15,75 b G 1 do. doo. Ser. 23 24 —,— ih ns do. do. Ser 25 —,— . do. Ser. 26 —,— .. Komm.⸗Obl. S. 1. 2*†5,70b G do. Ser 3 —.—

1 do. Ser 4 —,— do. do. do. Ser. 5 —.— Braunschw Hannov. Hyp.⸗Bt.

Pfhr Ser. 2 2627114,8 b G do. 0o. Komm.⸗Obl. v. 1923 —.— Dtsch 8 „Bk. Pfdbhr. S. 1, 4-24 2115,95 b ⸗G do. . bo. Ser 25 8—

do. KRomm.⸗-Obl. S. 1-8412 G do. do. Ser. 4 3,75 G bon. Ser. 51 —,—