1927 / 70 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Thu, 24 Mar 1927 18:00:01 GMT) scan diff

die ganz besondere Stellung des Auswärtigen Amts bei einer Ent⸗ scheidung dieser Frage auch mit zu berücksichtigen.

Ich darf ferner hier mit einem ganz kurzen Satz auch auf Ausführungen zurückkommen, die im Hauptausschuß gemacht worden sind, nämlich darauf, daß auch bei den Gehältern in der Zentrale vielleicht nicht genügend berücksichtigt wird, daß min⸗ destens die leitenden höheren Beamten in der Reichshauptstadt

notwendig erachteten, diese Orientierung herbeizuführen. Auch in der Reichshauptstadt sind Besuche der Vertreter großer Mächte im Auswärtigen Amt aus demselben Anlaß erfolgt.

Sie werden es begreiflich finden, wenn ich mich angesichts der gegenwärtigen Lage auf diese allgemeinen Bemerkungen be⸗ schränke. Es gehört jedoch in den Zusammenhang dieser großen allgemeinen Fragen, daß ich noch auf einen Einzelpunkt hin⸗

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zsahlung sowie für Ausländische Banknoten do. do. befinden sich fortlaufend unter „Handel und Gewerbe“

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Brandenb. Komm. 2.

d. Etwaitge Pruckfehler in den heutigen „Föehzeett; 2 Kursangaben werden am nächsten Börsen⸗ Deutsche Kon Kred. 20 4 ½ tage in der Spalte „Voriger Kurs“ be⸗ do. do. 1922, rz. 2874 ½ richtigt werden. Irrtümliche, später amt⸗ buu es 4 lich richtiggestellte Notierungen werden do. do⸗ 19194

möglichft bald am Schluß des Kurszettels Pomm. Komm. S. 1u. 2¼* 28e „Vericheigung“ mitgeteirt. Kur⸗ u. Neum. Schuldv. 1.1.7! —,—

*) Zinsf. 7—15 . Zinsf. 5— 15 .

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*Deutsche Pfandbrief⸗

denen zunächst über die letzteren Vorgänge berichtet wurde, vieles abzustreichen. Soweit sich die Dinge bisher von Deutschland mus übersehen lassen, glaube ich nicht, daß irgendwelche akute Gefahr besteht. Ich glaube, das insbesondere auch aus Mitteilungen schließen zu können, die, wie in der Presse bereits bekannt⸗ gegeben, die italienische Regierung uns in diesen Tagen zugehen ließ. Der Wille, Europa vor jeder Kriegsgefahr zu bewahren, hat in allen Ländern so stark Wurzekn geschlagen, daß ein Friedensbruch der Weltverurteilung verfallen würde.

Aber auch die ruhigste Beobachtung der Dinge kann nicht ver⸗ kennen, daß wir von einer endgültigen Konsolidierung der all⸗ gemeinen internationalen Lage noch weit entfernt sind. Wir haben deshalb allen Anlaß, auch diejenigen Vorgänge mit ernstester Aufmerksamkeit zu verfolgen, die unsere eigenen Auf⸗ gaben zunächst nicht zu berühren scheinen.

Dabei ist die Stellung Deutschlands in diesen großen inter⸗ nationalen Fragen von vornherein gegeben. Seit dem letzten Jahre hat sich die außenpolitische Lage Deutschlands in weit⸗ gehendem Maße geklärt. Wir haben infolge dieser Klärung eine feste Grundlage für die Entschließungen gewonnen, vor die wir etwa künftig gestellt werden könnten.

Deutschland hat nur das eine große Interesse, daß die Ent⸗ wicklung nicht unterbrochen wird und daß die Bemühungen zur Herbeiführung einer internationalen Zusammenarbeit am Wiederaufbau Europas nicht gestört werden. Wir können nichts dabei gewinnen, daß Verwicklungen zwischen dritten Staaten entstehen, welche Mächte das auch sein mögen. (Zustimmung.) Wir können ebensowenig wünschen, daß sich die Staaten Europas

wie vor dem Weltkriege in zwei getrennten Lagern gegenüber⸗

stehen. (Sehr richtig!) Für Deutschland kommt eine Politik der Sonderbündnisse nicht in Betracht, sondern nur eine Politik, die den Gedanken der Verständigung und des Ausgleichsswider⸗ streitender Interessen fördert. Es ist für uns eine glückliche Tat⸗ sache, daß sich in dieser Beziehung das wohlverstandene gesamt⸗ europäische Interesse mit dem individullen Interesse Deutschlands völlig deckt. (Sehr wahr! links.) Daraus ergibt sich, daß die Ereignisse, von denen ich sprach, an der grundsätzlichen Ein⸗

aus dem Saargebiet, die Errichtung des dortigen Bahnschutzes, Seutsche Staatsanleihen 1““ 8 k.80 7 101b . .

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ferner Fragen der Behandlung deutscher Minderheitsschulen im Auslande. Darüber hinaus haben wir an der Behandlung von Fragen teilgenommen, die mittelbar durch den grundsätzlichen Charakter der getroffenen Entscheidungen sowie durch unsere Mitwirkung an unterstützenden Aktionen im Völkerbund oder an der Beseitigung von Streitfragen zwischen verschiedenen Nationen uns die Möglichkeit gaben, in diesen Fragen mitzuarbeiten. Die beiden Tagungen des Völkerbundsrates haben einen neuen Beweis dafür erbracht, wie richtig der Entschluß war, Deutsch⸗ land durch den Eintritt in den Völkerbund die Möglichkeit dieser aktiven Mitarbeit zu geben. Wir sehen unsere Mitgliedschaft im Völkerbund keineswegs nur als ein aus opportunistischen Gründen gewähltes Mittel an, um unsere Sonderinteressen zu fördern. Die Deutschland berührenden Fragen stehen aber auch im Völkerbund besonders in der vordersten Reihe, weil der Völkerbund neben seinen großen allgemeinen Aufgaben auch zum Vollstrecker einer Reihe von Bestimmungen des Versailler Ver⸗ trages gemacht worden ist und wir selbstverständlich in diesen Fragen als Sachwalter unserer eigenen Angelegenheiten auf⸗ treten. Das haben wir im Dezember und am Anfang dieses Monats getan; das werden und müssen wir weiterhin tun. Gewiß ist es uns nicht in allen bezeichneten Fragen gelungen, den bveutschen Standpunkt restlos zur Geltung zu bringen. Wir haben bei Aufrechterhaltung unseres Rechtsstandpunktes in einigen wichtigen Punkten uns zu Kompromissen für die Gegenwart verstanden. Wir haben dabei auch nicht gescheut, in offener und ausführlicher Diskussion unseren deutschen Standpunkt und die Kritik der Tätigkeit des Völkerbundes in früheren Zeiten bestimmt zum Ausdruck zu bringen. Es zeugt von der Stabilität des Völkerbundes, daß der Völkerbundsrat sich durchaus tragfähig erwiesen hat für die offene Diskussion, wie sie letzthin dort statt⸗ gefunden hat. Gerade diese offene Diskussion im Völkerbundsrat und die im Anschluß an jede Völkerbundstagung gegebene Mög⸗ lichkeit zu offener, vertrauensvoller Aussprache mit den leitenden Staatsmännern anderer Staaten berechtigen uns zu der Er⸗ wartung, daß der loyale Verständigungswille, den wir bei Er⸗ örterung dieser Fragen gezeigt haben, auch von der Gegenseite in den großen Fragen bewiesen werden wird, deren Lösung

mit Zinsberechnung.

Heutiger] Voriger Kurs

23. 8. 22. 8.

6 % Dt. Wertbest. Anl. 23 10-1000 Doll, f. 1.12,32 8 —,— 25 10 1000 D. †. 35 1.9 99,5 b

Dt. Reichssch. „K“

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6 ½ Dt. Reichspost Schatz F. 1 u. 2, rz. 300% 1.10 98,25eb G

6 ½ % Preuß. Staatssch. 1.3 1 rückz. 1. 3. 29 3zahlb 1.12,99.85 G 6 ½8%6 do. rz. 1. 10.30 1.10 s100 G 7 % Bayer. Staatsschat 1.4

rückz. 1. 4.29 zahlb. 2.1/98,75 eb G ö 10. 29 1.10

7 ½ Lübeck Giantsschag

rückz. 1. 7. 29 1.1.7

7 ½ Mecklbg.⸗Schwer.

Reichsm.⸗Anl. 1926

tilgb. ab 27 28. Staatssch., rz. 29 Sachh Staatsschat⸗ anw. R. 1, fäll. 1.7.29

7 % do. R. 2, fäll. 1.7.30 7 Thür Sraatsanl. v. 1926 ausl. ab 1.3.30

6 ½ % Württbg. Staats⸗ schatz Gr. 1, fäll. 1.3.29 8 —,—

Bet nachfolgenden Wertpapieren fällt die Berechnung der Stückzinsen fort. Dtsch. Anl.⸗Ablösgssch. mit Nuatohnsgssch Nr. 1 30 000 ff. Z. in ½ 320 b 320 b do. do. mit Aus⸗ losgssch. Nr. 30 001- 60 000 einsch! 1. Zieh bo. 320,5 b 320,5 b do. do. ohne Aus⸗ losungsschein do. 23,25 b 23,1b G Desce Wertbest. Anl. 5 Doll., ll. 2.9.35 do. 100 b

Deutsche Schutzgebtet⸗ Anleihe 11.7 11, 11,45 b 7-10 %6 PreußSt.⸗Schatz auslosb. ab Okt. 28f. Z 1.4. Pr. Staatssch., f. 1.5.25 81 —,— Anhau Staar 1919 4. —,— Bayern Ldsk.⸗Rent. konv. neue Stücke 3 ½ 1.6. —,— Bremen 1919 unk. 30/4 ½ 1.4. vaa ih do. 1920 4. e zs do. 1922, 1928 .5. 1 nigac do. 08,09, 11, gk. 31.12.23 do0.97-99,05,g8 31.12.298 do. 96. 02. gek. 31.12.23 1

Niederichlesf. Provinz Sachs. Pr. Reichsmark

Brandenb. Prov. 08-11

do. do R. 3 B, rz. 31 R.⸗M. 26, rz. ab 26 Ausg. 13 unk. 93

do. do. Ausg. 14 do. do. Ausg. 15

Ohne Zinsberechnung.

Reihe 13—26, 1912

Reihe 27 33, 1914

Reihe 34—523H do. 1899 Caffel. Ldskr. S. 22-25 do. Ser. 26 do. Ser. 27 do. Ser. 28 do. Ser. 29 unk. 30 Hannoversche Prov.

Ser. 9, gek. 1. 5. 24 Oberhess. Prov20 uk. 26 do. do. 1913. 1914 Ostpreuß. Prov. Ag. 12 E 17

do. Ausgabe 16..

do. Ausg. 14. Ser. 4 do. do. 15...

do. do. 6—14.. do. do. 14, Ser. 3 do. A. 1894,1897,1900]2 do. Ausg. 14 Rhetnprovinz 22, 23 do. 1000000 u. 500000. do. tleine Sächstsche Prov. A. 8. do. do. Ausg. 9 do. do. Ausg. 5 7 Schlesw.⸗Holst. Prov.

Ausg. 12 do. do. do. Ausg. 9 do. do. Ausg. 8 do. do. 1907 09 do. do. Ausg. 6 u. 7 do. do. 98. 02, 05, gek. 1. 10. 232

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Kreisanleihen.

Anklam. Kreis 1901. Kreis 01

o. 1919 Hadersleb. Kr. 10 ukv v Lauenbg. Kreis 1919. Lebus bees 1910.. Offenbach Kreis 19191[4

Konstanz 02, get. 1.9.23 Krefeld. 1901, 1909 do. 06,07, gek. 30. 6.24 do. 1913, gek. 30. 6.24 do. 88,01,03, gk. 30.6.24

Langensalza 1903 Lichtenberg(Bln) 1913 Ludwigshafen 1906

do. 1890. 94, 1900. 028

Magdeburg 1913, 1.— 4. Abt. ukv. 31 do. Stadt⸗Pfdbr. R. 1 Mainz 1922 Lit. C do. 1922 Lit. B do 19 Lit. U. V, uk. 29 do. 20 Lu. W unk. 30 Mannheim 1922 do. 1914., gek. 1. 1.24 do. 1901, 1906, 1907 1908, 12, gek. 1. 1.24 do. 19 üäg. „gk. 1.9.24 do. 19 II. A., gk. 1. 2.25 do. 1920, gel. 1.11.25 do. 1888, gek. 1. 1.24 do. 1897,98, gk. 1.1.24 do. 1904, 1905. gek. Merseburg 1901 Mühlhausen 1. Thür. 1919 VI Mülheim (Ruhr) 1909 Em. 11,13, uk. 31,35 do. 1914 do. 1919 unk. 30 München 1921 do. 1919 M.⸗Gladbach 1911 N unk. 36 Münster 08, gk. 1.10.23. do. 1897, gek. 1.10.23.

Nordhausen 1908 Nürnberg 1914 do. 1920 unk. 30 do. 1903

Offenbach a. M. 1920 Oppeln 02 W, gk. 31.1.24

Pforzheim 01, 07, 10, 1912, 1920

do. 95, 05, gek. 1. 11.288 Pirmasens 99, 30.4.24

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Regensburg 1908, 09 5 97 N. 01 03, 05

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Anst. Posen Ser. 1 bis 5 unk. 30 34 Preuß. Zentralstadt⸗ schafts⸗Pfdbr. R. 3, 6 10, 12,. 13, gk. 27 10 do. do. R. 14-16, gk2 7 10 do. do. R. 1,4, 11, gk. 27 4 ½ do. do. R. 2, 5, gk. 27/4 Westf. Pfandbriefamt f. Hausgrundstücke. 4

Deutsche Lospapiere.

Augsburg. 7 Guld.⸗L.]/ p. St Braunschw. 20 Tlr.⸗L. p. S Hamburg. 50 Tlr.⸗L. 8 1.3. Sachs.⸗Mein. 7Gld.⸗L. —. Kp. St

Ausländische Staatsanleihen.

Die mit einer Notenziffer versehenen Anleihen werden mit Zinsen gehandelt, und zwar: 9 1. 6. 19. 1. 11. 10. 0 1. 9. . 1.0 20 111. 25

Für sämtliche zum Handel und zur amtlichen Börsen⸗ notiz zugelassenen Russischen Staatsanleihen findet gegenwärtig eine amtliche Preisfeststellung

1 Seit 1. 4. 19. ² 1. 5. 19. 3 1,88 „1ä990.

nicht statt. Bern. Kt.⸗A. 87 kv. 11.7

Bosn. Esb. 14 * 1.4.10 46,25b

do. Invest. 14 * 1.4.10 do. Land. 98 in K 1.4.10 do. do. 02 m. T. i. K 1.1.7 do. do. 95 m. T. i. K 1.2.8 Bulg. G.⸗Hyp. 92 25 er Nr. 241561 bis 246560 1.11 do. öer Nr. 121561 bis 136560 1171 do. 2er Nr. 61551 bis 85650, ler Nr. 1-20000 DänischeSt.⸗A. 97 Egyptischegar. i. Q do. priv. i. Frs. do. 25000,12500 Fr do. 2500, 500 Fr. Els.⸗Lothr. Rente Finnl. St.⸗Eisb. Griech. 4 ½ Mon. do. 5 % 1881-84 do. 5 EE do. 4 % Gold⸗R. 69 Ital. Rent. in Lire¹ do. g in Lire 117 Mextk. Untr 99 5 qBff. 4g,1K.714

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do. 1894, 03, gek. Softa Stadt..

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Ferichtadtas i F. 8 ½¾ i. K. 1. 10. 20. **S. 1 i. K. 1. 1.

Sonstige ausländische Anleihen.

Budap. HptstSpar ausgst. b. 31.12.93 Chil. Hp. G.⸗Pf. 12 Dän. Lmb.⸗O. S. 4

rückzahlb. 110 do. do.

do. Inselst.⸗B.gar. do. do. Kr. „Ver. S. 9 Finnl. Hyp.⸗V. gk. o. do. Jütländ. Bdk. gar. do. Kr. V. S. 5i. K do. do S. 5 in K do. do. S. 5 in K Kopenh. ee⸗ Mex. Bew. Anl. gesamtkdb. àA101 do. 4 ½ abg. Nrd. Pf. Wib. S1,2 Norweg. Hyp. 87 Oest. Krd.⸗L. v. 58 Pest. U. K. B., S. 2,3 Poln. Pf. 3000 R. do. 1000-100 R. Posen. Prov. m. T. do. 1888. 92, 95, 98, 01 m. T. do. 1895 m. T. Raab⸗Gr. P.⸗A. *2 do. Anrechtssch. Schwed Hp. 78ukv do. 78 do. Hyp. abg. do. Städt.⸗J f. 88 do. do. 02 u. 04 do. do. 1906 Stockh. Intgs. Pfd. 1885, 86, 87 in K. do. do. 1894 in K. Ung. Tem.⸗Bg. K. do. Bod.⸗Kr.⸗Pf. do. do. i. Kr. do. do. Reg.⸗Pfbr. do. Spk.⸗Ztr. 1, 2

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* ohne Anrechtssch. i. K. 15. 10. 19.

stellung unserer bisherigen Außenpolitik nichts geändert haben. noch vor uns liegt. Sie wissen alle, an welche Fragen ich dabei

Wohin unsere Wege gehen, das zeigen die internationalen denke. Wir ich e. ir waren zu der Hoffnung berechtigt, daß man auch in Verträge, die wir in den letzten Jahren getätigt haben. Unser 8 G 8 Hast 8 c a ach 6 3 deutscher Hypothekenbanken.

ge, g . denjenigen Ländern, welche noch Truppen im Rheinlande stehen do do „0 000 bis c 17, 21 Ausg. 22742 1.5.111 —2— do. 18918 111. Rorm. Et 94 1n Z Aufwertungsberechtigte Pfandbriefe u. Schuldverschn Weg ist gekennzeichnet durch die Verträge von Locarno, den Ein⸗ haben, zu der Erkenntnis gekommen wäre, daß eine baldige de. h. 1 2* C I n.h —,— tosecn 3,-,11 180 - Oeft. deutsch. Hypoth.⸗Bk. sind gem. Bekanntm. v. 26.3.26 ohnd 4

Humba.Staars⸗Renief. 12. Deutsche Stadtanleihen. 8e ghsGer „A. 19 4. 8 do. do. 1919 B kleine Aachen 22 A. 23 u. 2418] 1.6.12⁄ —,— do. 19138 N

Renscheid o,gta.28 . do. 5ch abg. do. i. K. Nr. 7 . do. 1904 4 in-¼ si. K. 1.6.14 do. 1904 4 %abg. do. K. 12.24

Pfandbriefe und Schuldverschreib.

Saarbrücken 14 8. Ag.⸗ Schwerin 1. M. 1897, gek. 1. 5. 244

Barmen 07, rz. 41,40 1.2.s6/ —,— do. 1904,05, gek. 1.3.24 3 ½ versch. —,—

Berli. 1928 .1.7 / —,— do. do. 200 ausgegeben anzusehen.)

2.2.82.ZS 2.2

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Die Ausgaben für die Zentralbehörde in Berlin, das Aus⸗ wärtige Amt, einschließlich der Presseabteilung der Reichsregierung machen 27,3 Millionen, also etwa ein Achtel der Gesamtausgaben im In⸗ und Auslande aus. Die Vereinfachung des Geschäftsbetriebs im Auswärtigen Amt ist weiter durchgeführt worden. Es sind gegenüber 1924 im Auswärtigen Amt 65 Beamte und annähernd 200 Angestellte weniger tätig. Das ist eine Verminderung des Gesamtpersonals selbst in einer Weise zu repräsentativen Veranstaltungen heran⸗ weise, der bei der Stellung Deutschlands gegenüber etwaigen um etwa 25 Prozent. Diese Aktion nähert sich aber jetzt ihrem gezogen werden, die irgendeine Regelung dieses Gehaltes nach Konflikten dritter Mächte von Wichtigkeit sein könnte Zu Ende. Sie ist dadurch mit erreicht worden, daß die beschlossene der repräsentativen Hinsicht auch durchaus notwendig machen. meiner Ueberraschung haben einzelne russische Zeitungen plötz⸗ 4.378 Preußlsche Ost⸗ u. West⸗ Coblenz..*.e1919 Deutsche Pfandbriefe Schwed. St.⸗A. 80 1.4.10 Unterbringung des Auswärtigen Amts in dem Gebäudekomplex Repräsentation ist für den Beamten des Auswärtigen Amts nicht lich wieder die altbekannte Frage aufgerollt, ob Deutschland bei 13 5b G 13,1 B 1920 (Die durch“* getennzeichneten vundbriefe ünd nach, . 826 2 4 11613 Wilhelmstraße 74 und 76 beendet ist, nachdem früher das Aus⸗ Vergnügen, sondern eine Pflicht, ist eine Arbeit, die vielleicht Verwicklungen in östlichen Ländern den Truppen von westlichen 8 13hea unganaedgean 1925 8 1825 beeag.z3. ams den von den Landschasten gemachten Mitteilungen b an wärtige Amt in vier verschiedenen Gebäuden seine Geschäfte manchmal mehr an den Nerven nagt als die Arbeit, die selbst aus⸗ Mächten den Durchmarsch durch deutsches Gebiet zu gestatten b —ens ertzagegiüs I“ A. als 8 8 erledigen mußte. Es hat sich hier gezeigt, daß eine Behörde um geführt wird. Ich möchte dringend davor warnen, daß hier durch habe. Diese Frage ist aus Anlaß der Locarno⸗Debatte hier so später ausgegeben . do. 1915, 1919, 20 verloste und unverloste Stücke. Schweiz. Eida. 12 so rascher und reibungsloser arbeitet, je einfacher und übersiht⸗ falsche Sparsamkeitspolitik vielleicht die Entwicklung weiter ausgiebig behandelt worden, daß es nicht nötig ist, darauf noch fest ft llt K f IE 18b G 82 veee e,. L,ee. „9p8 L11““ dheaehas 1 licher der Aufbau ihrer Organisation durchgeführt ist. Wenn gefördert wird, die wir selbst im Beamtentum schon sehen, daß einmal sachlich in allen Einzelheiten einzugehen. Für die Frage ge e e ur e. SEA1“ 1 82.4 S. :24½ Neumärt. neue üc. Pa.⸗ani ich das hier besonders betone, so tue ich das aus dem Grunde, weil unsere begabtesten und fähigsten Beamten uns von der Wirtschaft des sogenannten Durchmarschrechtes kommt ausschließlich der be⸗ 5 8 3 do. 1555 07, 09 Se 20 ha Ser. ¹ neuerdings Bestrebungen lebhaft in der Oeffentlichkeit vertreten wegengagiert werden, weil dort ganz andere Bedingungen für ihre kannte Artikel 16 der Völkerbundssatzung in Betracht, und zwar dulben Gd =200,4. 1,18 bnere de.—n 2. Kreditanstalten öffentlicher Körperschaften. b 1888, 18898 b4,9 Aünlen daug zon⸗bt 8 28,Lase werden, die diese Zusammenlegung des Auswärtigen Amts wieder bestehen, als es bei uns der Fall ist. (Sehr gut!) nach Maßgabe der ebenso bekannten Note, welche die übrigen 1 Kr. ung oder tschech. W. = 0,85 ℳ. 7 Gld. füdd. W. Lipp. Landesbt. 1— 9⁄49 1.1.71 )—.— Uüren K ans.w0. 44, c 3 5 landschaftl. Zentral Pürben du. 1282 gefährden. Ich meine damit den geplanten Durchbruch durch die as Reich hat kein Interesse daran, daß eine solche Abwanderung BLocarno⸗Mächte hinsichtlich der Tragweite dieses Artikels an ö 11“ 1 1u14“ d9-ocoht.118n Wilhelmstraße. Ich lese verschiedentlich in den Zeitungen, daß etwa weiter fortgesetzt wird. Deutschland gerichtet haben. Weitere Abmachungen irgend⸗ grone = 1,125 ℳ. 1Rubel (alter Kredit⸗Rbl. 2.18 ℳ. Aldenbo. staatl gred. vin wor enh. 21 2† Ewrenaca Bgn. Uae M.1a der Außenminister gegen diese Pläne Einspruch erhöbe, um den Damit lassen Sie mich die Betrachtungen über den Etat welcher Art über diese Frage bestehen nicht. Der ganze hiermit ö1A6“*” . 5 bo. E.,1. 88 do. 1900. gek. 1. 5. 24 1 gegeben bis 31. 12. 11. 18, 8 2 schönen Garten nicht zu verlieren. Es liegt eine sehr einseitige, schließen und zu einer Erklärung über die außenpolitische Lage zusammenhängende Fragenkomplex ist, wie alle Welt weiß, lange 1 Pfund Eierim 20,40 ℳ. Stanatat-Taei E1“ 8. Elbing 08,09,ak. 1.2.24 do. d0, do. tendenziöse Darstellung darin, immer von dem Durchbruch durch übergehen. In den vergangenen Jahren habe ich in einer Erörte- Zeit auch mit der Sowjetregierung erörtert und dann schließlich ö111A1AAX“ ESseehhretes 8 8 198,922 1. 2. 20 2 EörSS a. nereeer arne⸗ die Ministergärten zu sprechen, aber nicht davon zu sprechen, daß rung der außenpolitischen Fragen die Aufgaben unserer Außen⸗ bei der Unterzeichnung des Verliner Vertrags zum Gegenstand EE““ E8S“ 8 . 3 Pommersche ..... EEE“ ganz große Gebäude, in denen heute das Auswärtige Amt arbeitet, politik im Rahmen der Beziehungen Deutschlands zu den einzelnen eines besonderen Notenwechsels gemacht worden. Ich kann des⸗ 8 Ketn. gel. 1910,1e, get 1.10,25 I e.n o. 8 ebenfalls zerstört werden müßten, wenn diese Pläne durchgeführt fremden Staaten erörtert. Die großen Fragen, um die es sich für halb nur meinem Erstaunen darüber Ausdruck geben, daß ein⸗ lieferbar sind. 1 Schwarzbg. erocn. do. .“ 1 8 8 2 i. a mer’-iarir ian; bo Eehteeesn: werden müßten. Sehr richtig!) Wenn beispielsweise er ung speziell handelt, sei es die Reparationsfrage, die Rheinland⸗ zelne russische Zeitungen es für angebracht halten (Zuruf von Das hinter einem Wertpapter besindliche Zeichen“ 3] 1.1. 8he.. 8 3 „Annagtundben fi.H. Nr.81-87 u.80 m. neuen Bog d.Caisse⸗Commum. Plan Gestaltung gewänne, der das Haus Wilhelmstraße 74 für frage, die Sicherheitsfrage oder die Völkerbundsfrage, waren so den Kommunisten), die Wahrheit und Vollständigkeit der früheren 1e eine amtliche Preisfeststellung gegen⸗ do. 16. Ag. 19 (ag. 20) 3. 88 - 88G Sötzict.ineh Ausländische Stadtanleihen. 11413“ gelagert daß unsere Stellungnahme zu ihnen sich aus den Fragen offisiellen deutschen Erklärungen in Zweifel zu ziehen und er⸗ 1 lensburg 12 —,gk. 24 ,escr nngige Krebiiverb. über 180 Zimmer, die ihm heute für die Arbeit zur Verfügung selbst und aus dem Verhältmis zu denjenigen Ländern ergab, die neute Erklärungen in dieser Angelegenheit zu fordern. Zu solch CCCCCF16ö6“ eanttuee, h. 85, ,7 Laien Nrllandichefn I111 stehen. (Hört, hört!) Ich glaube, jeder Außenminister würde uns dabei gegenüberstanden. Lassen Sie mich heute in meinen neuen Erklärungen liegt keinerlei Anlaß vor. S 8 A Deeenk dinseegbr. do. 1918]4 15.6.12 eee Sar isfnng o. 96 m.S. in 4 ebenso wie ich sich dagegen verwahren, daß in dieser Weise in die Ausführungen einen anderen Weg gehen. Wir sehen in der ge⸗ Wenn ich von den allgemeinen weltpolitischen Fragen zu den Aigern -Eö1“ bee E1““ S 18 de 2a .azngen versch L deec 1I do 184 labgefk Arbeit einer Behörde eingegriffen wird. Ich sehe davon ab, all h“ 1- bei 1 inzeIner e. get beraeh a68 Spalte beinesülgten den ledten zur Ausschüttung ge⸗] do Geunhrentenbe——” do. 1899, get. 89 1.2.8 : LL do. 961.K g11.8.25 8 öe11e samten Weltlage Entwicklungen, die uns zwingen, bei unseren einzelnen den schen Fragen übergehe, so kann ich auch hier fest⸗ kommenen Gewinnanteil. Ist nur ein Gewinn⸗. Serie 1—84 1.4.10 —, do. 1901 Na8 1.3.9 d. Kreditv. V, ausg. b.81.12.17 die anderen Gesichtspunkte g. ““ außenpolitischen Erwägungen mehr und mehr auch die Faktoren stellen, daß die Komplizierung jener Beziehungen nichts geändert ergebnis angegeben so ist es dasfenige des vorletzten Sächl. Idw. Pf. b. S. 28, Ftrantlur O. 18 ufp.a6 4s1,8.1 4,2 ½, 3 8 Schlesw.⸗Hlst. ld. Kreditv Da E einer Stellungnahme gegen diese Pläne in Betracht kommen. 1eneℳ 1 Ib 8 ; zwärti hat und nichts änd 1“ Geschäftsjahrs 28, 274 versch 8628 *4, 95⅛, 3 Westfäl. bis 8. Folge. Ee u“ daß eine gedeihliche Arbeit nicht zu berücksichtigen, die außerha unserer eigenen auswärtigen h hts ändern kann an der Art und Weise, mit der wir do. do. bis S. 25 .⸗3.1898851 3 ausgestellt bis 31. 12. 17. FW Ich muß aber dese hinweisen, d 8 vAsrts⸗ Beziehungen liegen. Diese Entwicklungen gehen nicht von den die Lösung dieser deutschen Fragen anzustreben haben. In dieser 7 4,3¼,3 ¾ Westfältsche b. 3. Jolge Gothend. 90 S. A gewährleistet werden kann, wenn derartig über die Bedürfnisse Probleme 8 ittelbar interessieren; sie stehen mit Hinsicht besteht das außenpolitische Programm, das der H bis S. 25 da 1920 ukv. 1925 27 öEEbb do. 1906 eines Amts hinweggeschritten wird, wie es hier bei diesen Problemen aus, die uns unmittelbar 8“ 8. Frogramm, das der Herꝛ 1 1 2 1901 591.4.10 öA“ V Vraudenn 1900, Bestrebungen der Fall ist. (Sehr wahr! rechts.) ihnen in keinem unmittelbaren Zusammenhang. Aber es wird zu eichskanzler vor wenigen Konaten dem hohen Hause mitgeteilt ee. . . 1902 2 7 4. 38⅞, 8 Westyr Ritterschafti 8 g 4ng 1 b berücksichtigen sein, daß sie eine mehr oder weniger starke Rück⸗ hat, auch heute noch in jedem Wort zu Recht. Seitdem ich von Gleßen 1907,09, 12, 14 ,. 2h, 3 25 Weübr Reuländ- Meine Herren, wenn wir hier in der zentralen Stelle wirkung auch auf diese Probleme ausüben können. dieser Stelle aus das letztemal über die uns unmittelbar inter⸗ e 1808 schaftl. mu Deckungsbesch. bis ecegfac zsi abgebaut haben, so steht dem der planmäßige Ausbau des aus⸗ Dabei denke ich an drei große internationale Fragenkomplexe. essierenden Probleme der Außenpolitik gesprochen habe, hat 1, 8 19* mñeiivt. Reuiand. 8 ha- e F. wärtigen Dienstes im Ausland gegenüber, der vorwiegend der Wir sehen ei 8 De. Ii Frenn Deutschland vei T Völkerbundsr il. Hagen 1919 N. . 8.-Nxà s geeh eagg khchs 86. 1910,11 8ℳ 68 4 hen einmal höchst bedeutsame Vorgänge, die sich im Fernen 8 an zwei Tagungen des Völkerbundsrates teil⸗ Halberstadt 1912, 19 do. 1886 in Förderung des deutschen Außenhandels auf dem Weltmarkt dient. Osten abspielen. Wir find ferner Zeuge von ernsten Aus⸗ genommen. Die Ergebnisse dieser Tagungen sind im Auswärtigen Falie.. 1000. 06, 107 do . Senecte I1“ In dieser Beziehung hat gegenüber der Vorkriegszeit die Be⸗ einandersetzungen zwischen zwei großen Ländern, deren Politik Ausschuß des Reichstags ausführlich beraten worden. Sie um⸗ be 1892 8 1.1. d,1enens ds dern kaan2 ne daeeag gye“ z8 deutung des auswärtigen Dienstes noch erheblich zugenommen. für Deutschland von unmittelbarer Bedeutung ist. Dazu kommen fassen die Fragen der Regelung des Investigationsprotokolls, 3 Heidelbg.0- gr.4 20 1 5. 2 9 ½ E 18 Mos- 199,,56, Die deutschen Wirtschaftskreise sind nicht mehr in demselben in den letzten Tagen überraschende Nachrichten, die darauf hin⸗ insbesondere die Beseitigung der oft diskutierten „Eléments 8 Bankdiskont. 2.T. .I. 1.10.29 % anseeen bis 81. 12.1917. 188 G 1b 9 Maße wie früher in der Lage, im Ausland eigene Vertretungen zu deuten, daß auch die mit der Lage auf dem Balkan zusammen⸗ stables“ im Rheinland, die Aufhebung der Militärkontrolle über umferham 94 Bengel 5 Den 9, donnan eh. Deutsche Provinzialanleihen. Herford 1910.rückz. 39 8. Facdent Lmishanss:iest. 8 Sie sind mehr als vor dem Kriege auf die Mit⸗ hängenden internationalen Beziehungen Elemente der Unsicher⸗ Deutschland, die inzwischen Tatsache geworden ist, sie umfassen den den7s 9e9e a⸗. Eamven d Bruaarn,n Meen. Köln. 1928 unk. 88 4 do do. aatriegsstace) 88 Mas1 0ee1e. 1“ der heit aufweisen. für spätestens Juni vorgesehenen Abzug der französischen Truppen 2. „rtelen ag Mlent. Miememeezibanesn, 1acgess bemss de. sannueg kome giusscheinkogen nobne Emeuerungsscein.] de eaczao ett unehmenden iederentfaltung unseres auswärtigen Hande u“ 8 . b e.eoe. deshalb unsere h für b deutschen 114“ Mülhaus. i. E. 06, Kaufmann erhöhte Bedeutung. In Europa nähert sich der Ausbau unseres Dienstes mit den neuen Vertretungen, die wir in diesem Etat angefordert haben, nunmehr seiner Vollendung. Es sind fast überall dort, wo wir bis 1914 Berufsvertretungen hatten, solche wieder eingerichtet. Aber außerhalb Europas ist das Netz unserer Berufsvertretungen noch lange nicht so engmaschig, wie es vor dem Kriege war. Wir hatten vor dem Kriege außerhalb Europas insgesamt 95 Berufsvertretungen, während wir ohne die in diesem Etat angeforderten Konsulate erst die Zahl von 50 erreicht haben, d. h. wenig mehr als die Hälfte des Vorkriegsstandes. Wir haben uns über die mit dem Ausbau des auswärtigen Dienstes zum Nutzen des deutschen Außenhandels zusammen⸗ hängenden Fragen im Haushaltsausschuß eingehend ausgesprochen. Ich kann mir deshalb auch versagen, diese Ausweisung hier weiter zu vertiefen. Ich stelle lediglich fest, daß der weitere Ausbau unseres Außendienstes in den nächsten Jahren die einhellige Zustimmung auch des Ausschusses gefunden hat. Meine Herren, der Herr Berichterstatter ist darauf ein⸗ gegangen, daß im vorigen Jahre der Wunsch ausgesprochen wurde, daß die Gehälter unserer Auslandsbeamten wieder in Goldmark festgesetzt und wie vor dem Kriege in den Haushalt des Aus⸗ wärtigen Amts aufgenommen werden möchten. Die sachliche Vor⸗ arbeit für die Normierung der Auslandsgehälter war ebenso schwierig wie langwierig. Immer noch sind die Lebensverhältnisse einer Reihe von Ländern so großen Schwankungen unterworfen, daß eine endgültige Normierung der Auslandsgehälter noch nicht möglich war. Ich darf nun auf die großen Veränderungen hinweisen, die durch die Wertbesserungen des Franken in Frankreich, Belgien und Luxemburg und in Italien der Lira in den letzten Monaten ein⸗ getreten sind. Ich bitte deshalb auch nicht zu kritisieren, daß dies⸗ mal noch einmal die in Gold festgesetzten Auslandsgehälter in einer Anlage zum Haushalt und nicht selbst im Etat er⸗ schienen sind. . Zu dem, was aus den Ausführungen des Herrn Bericht⸗ erstatters herausklang, aus der Kritik an der Höhe der Gehälter unserer Auslandsbeamten, gestatten Sie mir dann einige Be⸗ merkungen zu machen. Wenn die Gehälter, die wir zahlen, mit den Gehältern anderer Länder verglichen werden, wobei Deutsch⸗ land wirklich nicht an erster Stelle steht, dann wird, glaube ich, oft ritt in den Völkerbund und den Berliner Vertrag. Damit liegen Räumung des Rheinlandes und die Rückgabe des Saargebietes 5 do. St.⸗Anl. 1900 Sa geasusa. 19014 1.6.12 —,— - do. 1895, gek. 1. 7. 24 angem. ꝙ† . das eine vergessen, daß die Zahl der Menschen, die uns zur Ver⸗ unsere Absichten und Ziele offen vor aller Welt zutage. Daß an Deutschland eine Notwendigkeit wäre. Wir stehen heute vor n101n. ne Feisthene verschreibungen find nach den don den Fesensschaster fügung stehen und die über eigenes Vermögen verfügen, weit ge⸗ wir uns in unserer Situation von jeder unnötigen Einmischung der Tatsache, daß wir uns in den letzten Monaten von der Er⸗ 1000 Guld. Gd.. T1““ ringer ist als die Zahl dieser Persönlichkeiten in anderen Ländern. fernzuhalten haben, versteht sich von selbst. Soweit aber Deutsch⸗ füllung dieses Wunsches eher entfernt haben, als daß wir ihm Lübeg. 1923 unk 289 1.3.9 * Zinsf. 8— 18 4 Spandau 09 N. 1.10.28 do. Kronenr. *, n erich. 1 Bagertsche E““ Pfdbr. W“ Es war früher ein nobile officium des deutschen Auslandsbeamten, land zu einer Mitwirkung berufen sein sollte, kann unser Be⸗ näher gekommen wären. (Bewegung.) Ich will an dieser Stelle 2 Fegenganhe 8p 81ss 1 88 1926 89 81 4. 88,n. henre1 n, ge12 2 4. 8 0 8 in. 5ee, a Masestt ühr 8 8 einen Zuschuß zu haben, von dem er namentlich die Repräa- mühen nur darauf gerichtet sein, zur Beseitigung jener und zu dieser Stunde auf die Ursachen, die hierzu geführt haben, Württembg. R. a6-4274 versch. . 18 Le. avaer E deg 1. 88 8 Eöb16 19,99 19,8 8 sentationsausgaben bestritt, die nun einmal zum diplomatischen Spannungen das unsrige beizutragen. Wir können darauf nicht eingehen. Sie liegen außerhalb und nicht innerhalb 88 1 1886 % ebe 86 Sea. ae. 88.8 berr See Bt. Phöt Ser; 8 8 Beruf gehören. rechnen, daß dieser deutsche Standpunkt in der Welt Verständnis Deutschlands. Wenn ich als Außenminister angesichts des augen⸗ 8 G Rentenbriefe. 5. mnen Fe 3. r 20 9ebe 1 . 8b Wenn wir jetzt uns bemüht haben, nicht nur für die höheren, finden wird. Das möchte ich besonders betonen gegenüber blicklichen Standes der Dinge dazu rate, die weitere Entwicklung 3 verloste 88 dh eeena. 990cs Groß Vers 28 bapas. Trier 14,1. u. 2. A. uk. 25 da 1I“ 83 ber 88 eeg sondern auch für die Legationssekretäre Auslandszulagen zu haben, manchen Ansichten, die dahin gehen, daß bei einer Auseinander⸗ der Dinge ohne Ausbrüche der Ungeduld abzuwarten, so weiß ich, bac brveronn agst. b. 21 12.17116,9 6 st16,95b G P“ ”. 1019 unt. 30¼ 144. da do. m Talon f. 3. 1.1.724010 ,G ¹do Kommr.⸗Obl.S. 1, 2. 611 6065b; so entsprechen wir, meine Herren, damit doch gerade einem setzung zwischen dritten Mächten versucht werden würde, Deutsch⸗ wie leicht ein derartiger Standpunkt sich kritisieren läßt. Ich Hanon raueshese e h ahee 20cb G 17 —, Biersen 1904, g1.2.1.24 da 1681 n 4„ Ser; prinzipiellen Wunsch, der so oft in diesem Hause ausgesprochen land auf die eine oder andere Seite zu ziehen. Wenn, wie ich bitte Sie aber, das Wort „abwarten“ nicht gleich zu setzen mit 2— —— Wetmar 1886, g8. 1.1.24 do ehen nene.Sernn Cennlcct. .Lünum 0 9.he worden ist, diese Karriere auch denjenigen zu eröffnen, die nicht in höre, englische Zeitungen besondere Schlüsse glauben ziehen zu passive Resignation seitens der Regierung. Auch in dem Ab⸗ 1n 8 später ausgegeben —, Bonn 4912 F. 10194 veric. ——. Wkesbad 1909 1Mut⸗ do do. m. Talon l. iK.11. 18 8. Pfbr Ser. 2 26 der Lage sind, über glänzende Vermögensverhältnisse von Hause können aus der Aktivität der deutschen Botschafter, die in diesen warten kann ein Moment enthalten sein, das die weitere Ent⸗ ¹½ ne-dar vctenanegeaeten 1 1“ 18189 1r. b do. dase eana 498 - 8 vmn Lasn ¹g 1gt.nls 98 1 88 1n-ee,gese ran aus zu verfügen. (Sehr richtig!) Wir werden uns damit ein⸗ Tagen und sogar am Sonntag Besuche machten, um sich über die wicklung in unserem Sinne fördert. Sie wissen, daß die Regie⸗ 13ssober vI1“ II“ [EW“ EE verstanden erklären, bei den künftigen Verhandlungen angesichts —BLage zu orientieren, so ist eine solche Betrachtung vollkommen rung, wenn sie die Räumung des Rheinlandes fordert, sich stützen * Posensche, agst. b. 31.12.17 —,— II. Abt., 19 ö. 7. 244 1.1. do. 1908 in n 1.4.10 do. do. do. Ser. 4 des allgemeinen Sparprogramms der Reichsregierung auch hier abwegig. Ich halte es für selbstverständlich, daß unsere Ver⸗ kann auf die im Versailler Vertrag selbst gegebenen völker⸗ do. später ausgegeben hähas do. 1902, gek. 2. 1. 2414 1.1. wümerss. bbn. tors 2. do. 1910 in ℳnn 1.89 xbxSESer. auf das Notwendigste zurückzugehen. Ich bitte Sie aber dringend, treter im Auslande auch ohne Instruktionen der Zentrale es für] rechtlichen Grundlagen, sich stützen kann auf die moralische Aus⸗