1927 / 76 p. 15 (Deutscher Reichsanzeiger, Thu, 31 Mar 1927 18:00:01 GMT) scan diff

1127396]

„Grundwerte Treuhand“ Aktiengesellschaft. Bilanz per 31. Dezember 1926.

Aktiva. Kontokorrent... Kontokorren ventar .

Passiva. Aktienkapital Vortrag 1925 . vee“n;

Gewinn⸗ und Verlustrechnung.

RM 12 159667 2 072

459—

14 690[43

5 000 9 527 163

14 690

Einnahmen. Verwaltungen 88

Ausgaben. Unkosten, Gehälter . Steuern Abschreibungen.. Gewinn

RM. 7 314

7 314

6 063,15 1 006,75 81-— 163ʃ[40

731430

Berlin, den 7. Februar 1927. „Grundwerte⸗Treuhand“ Akt engesellschaft.

Der Vorstand. Herbert

Schmidt.

[1124085

Aar“⸗Aktiengesellschaft,

Neuwied.

Bilanz vom 30 Juni 1925.

Aktiva. 8“ Inventar 8 1 Wertvavpiere und Beteili⸗

gungen . 11““ Postscheckguthaben Bankenguthaben Ausstehende Forderungen

M 287 778 1 100

115 344 8 29* 132 669 438 92]

Passiva Aktienkapital . . Reservefonds YNerpflichtungen . . Bankverbindlichkeiten .. Gewinnvortrag in 1925/26

979 838

400 809 30 000 528 959]0 3 329/65

13 549793

Gewinn⸗ und Verlustrechnung

975 838 66

Soll. Unkosten JJC16““ Reparaturen... ooö

Abschreibungen: a. Immoblien 2 221,50 a. Inventar. 121,50 a. Effekten 4 357,05 Zuweisung z. Reserveionds Gewinnvortrag i. 1925/26

ö“

15 836 800‧— 2 49801

6 700

30 000 13 549 9:

Haben. Einnahmen aus Nutzungen Einnahmen aus Zinsen

69 38977 63 778/2 5 606

69 384

I24086]

-—

Bilanz vom 30. Juni Aktiva. Immobilien ... Inventar 1““ 8 Wertyvapiere und Beteili⸗ aungen 1“ Postscheckguthaben Bankenguthaben Ausstehende Forderungen Avaldebitoren 100 000,—

1926.

RM 748 263 2 050

466 963 137

1 021 471 18816

1 689 623 89

Passiva. Aktienkapital .. Reseivekapital.. Bankschulden . Verpflichtungen . . 8 Avalkreditoren 100 000,— Gewinn⸗ u Verlustrechnung

Gewinnvortrag a. 1924/25 13 549,93 Reingewinn

1925/26 416.63

1 000 000 30 000 418 68] 226 975

13 966*

1 689 623ʃ39

Gewinn⸗ und Verlustrechnung

vom 30. Juni 1926

Soll. Geschäftsunkosften.. Steuern . .

Zinien u. Abichreibung: a. Immobilien 16 315,50 a. Inventar 255 10

Gewinnvortrag a. 1924/25 13 549,93

416,63

Reingewinn: a. 1925/26

RM 21 053 30 444 15 232

16 570

13 966˙56

97 267/93

Haben. Gewinnvortrag a. 1924/25 Einnahmen aus Nutzungen Einnahmen a. Wertpapieren und Beteiligungen..

13 549 93 38 21307

45 504 93 97 267,93

Der Aufsichtsrat ist in der General⸗ versammlung am 5. März 1927 neu ge⸗ wählt. Es gehören ihm an: S. D. Engel⸗

bert Maria Herzog von Aren

berg, Bonn,

Vorsitzender, Rechtsanwalt August Peters, Düsseldorf, Stellvertreter des Vorsitzenden.

S. D. Engelbert Kar! Er

bprinz von

Arenberg, Bonn, J. M. Rottier Haag. Neuwied, den 16. März 1927.

„Aar“⸗Aktiengesell Der Vorstand. Stä

schaft.

hler.

Sächsische Bank zu Dresden.

Nachdem in der heutigen Generalver⸗ nammlung die sofortige Auszahlung einer Dividentde von NM 30 pro Attie ab⸗ süglich 10 % Kaprtalertragssteuer auf das Geschärtsjahr 1926 beschlossen worden ist, ersuchen wir die Aktionäre, die in Rede stehende Divedende gegen Rückgabe der Dividendenscheine Nr. 2 bei unserer Couponskasse, hier, oder bei einer unserer Filialen in Annaberg i. Erz⸗ gebirge, Chemnitz, Lerpzig, Meerane, Plauen i. V., Reichenbach i. V., Zittau und Zwickau i. Sa. oder bei

Herrn S. Bleichröder in Berlin,

Herren Sal. Oppenheim jr. & Co. in

Köln, Allgemeine Deutsche Credit⸗Anstalt, Leipzig und Dresden,

Herren Gebr. Arnhold. Dresden und

Dresdner Bank, Berlin,

Sächsische Staatsbank, Dresden in den Vormittagsstunden zu erheben.

Vom 1. Junt d. J ab kann der frag⸗ liche Dividendenschein nur noch an unserer Kasse in Dresden oder bei unseren Filialen eingelöst werden.

Die Vorlegungsfrist der Dividenden⸗ scheine Nr. 2 für das Geschäftsjahr 1926 endet gemäß § 29 unserer Satzung am 31. Dezember 1930.

Dresden, den 28. März 1927.

Direktion der Sächsischen Bank zu Dresden.

[127812]

Die Deutsche Eisenbahn⸗Gesell⸗ schaft Aktiengesellschaft in Frankfurt a. M. hat die unterzeichnete Spruchstelle mit dem Antrag angerufen, festzustellen daß ihr Angebot, an Stelle der Genuß⸗ rechte ihrer Anlerhen von 1899, 1901, 1908 und 1913 eine Barabfindung in Höhe von 60 % des Nennmwerts der Genußrechte zu gewähren, den Wert, den die Genußrechte im Zeitpunkt der Ge⸗ wäbhrung haben, nicht unterschreitet. Spr. R. Nr. 21/27 1 —.

Frankfurt a M., den 24. März 1927.

Spruchstelle beim Oberlandesgericht.

124017] Nitzsche Aktiengesellschaft Kinemato⸗ graphen und Filme, Leipzig. Am 21. Februar d. J. forderten wir im Deutschen Reichsanzeiger Nr. 43 die Aktionäre unserer Gesellschaft auf, ihre Aktien zur Herabsetzung des Aktienkapitals bis einschl. 31. März 1927 bei der Ge⸗ jellschaftskasse einzureichen. Da unserer⸗ seits die Veröffentlichungsfrist nicht ein⸗ gehalten worden ist, d. h., daß nach der ersten Veröffentlichung bis zur Ungültig⸗ feitserklärung mindestens drei Monate Frist sein müssen, erweitern wir die Frist zur Einreichung der Aktien bei unserer Gesellschaftskasse bis 30. Juni 1927. Leipzig, den 17 März 1927. Nitzsche Aktiengesellschaft Kinemato⸗ graphen und Filme. Nitzsche. Groll.

[127975] Pr 1 pekt über Reichsmark 3000 000 neue Stammaktien, 1 2350 Stück zu je RM 1000 (Aktienurkunden über je St. 10 zu RM 100) Serie G Nr. 24 001/10 47 491/500, 650 Stück zu je RM 500 (Aktienurkunden über je St. 5 zu RM 100)

Serie G Nr. 47 501/5 50 746/50,

3250 Stück zu je RM 100 Serie G Nr. 50 751 54 000 der Rheinisch⸗Westfälischen Boden⸗Credit⸗Bank in Köln.

Die Aktiengesellschaft Rheinisch⸗Westfälische Boden⸗Credit⸗Bank ist im Jahre 1894 mit dem Sitz in Köln als Hypothekenbank im Sinne des Reichs⸗ hypothekenbankgesetzes vom 13. Juli 1899 errichtet. Die Dauer der Gesellschaft ist vorläufig auf 100 Jahre, gerechnet vom Tage der landesherrlichen Genehmigung (12. Marz 1894), festgesetzt.

Gegenstand des Unternehmens ist die Förderung des Bodenkredits und der Be⸗ trieb sämtlicher in § 5 des Reichshypothekenbankgesetzes vorgesehenen Geschäfte nach 8 dieses Gesetzes

as Grundkapital der Gesalsschaf betrug ursprünglich nom. 20 000 000 und wurde durch Generalversammlungsbeschluß vom 10. Januar 1923 um nom. 10 000000 Stammaktien und nom. 2 000 000 Vorzugsaktien auf nom. 32 000 000 erhöht. Die außerordentliche Generalversammlung vom 28. Februar 1925 hat alsdann die Umstellung des Aktienkapitals auf RM 3 006 000, eingeteilt in RM 3 000 000 Stammaktien und RM 6000 Vorzugsaktien, beschlossen, und zwar wurde jede Stamm⸗ aktie über PM 1000 auf RM 100, von PoN 3000 auf RM 300 und von PM 5000 auf RM 500 abgestempelt. Die Vorzugsaktien wurden durch Zuzahlung von Reichs⸗ mark 6000 auf RM 6000 umgestellt, eingeteilt in 2000 Stück zu je RM 3.

Die Generalversammlung vom 30. September 1926 hat die Erhöhung des Grundkapitals um RM 3 000 000 neue, auf den Inhaber lautende Stammaktien, die zunächst mit 30 % einzuzahlen waren, GehG Die neuen Stammaktien, die ab 1. Januar 1926 nach Maß der geleisteten Einzahlung gewinnberechtigt sind, sind von einem unter Führung des A. Schaaffhausen'schen Bankvereins A.⸗G. und des Bank⸗ hauses A. Levy. Koln, stehenden, Konsortium übernommen worden mit der Ver⸗ Usgcf ang. sie den alten Stammaktionären im Verhältnis von 1:1 zu 110 % zuzüglich Börsenumsatzsteuer zum Bezuge anzubieten. Die Vollzahlung von 70 % auf die Aktien wurde zum 28. Februar 1927 Fnberufen. Das durch die Ausgabe der Aktien erzielte Aufgeld wurde in voller Höhe dem gesetzlichen Reservefonds zugeführt.

Das Aktienkapital beträgt nunmehr nom. RM 6 006 000 und besteht aus Reichs⸗ mark 6 000 000 auf den Inhaber lautenden Stammakten, eingeteilt in 52 000 Stück von je RM 100 Serie A Nr. 1 4000, Serie B Nr. 4001 8000, Serie C Nr. 8001 bis 12 000, Serie D Nr. 12 001 16,000, Serie E Nr. 16 001 20 000, Serie F Nr. 22 001 24 000, Serie G Nr. 24 001 54 000 (hiervon 2350 Stück Urkunden über je 10 Aktien zu je RM 100 = RM 1000, Nr. 24 001/10 47 491/500, und 650 Stück Urkunden über je 5 Aktien zu je RM 100 = RM 500, Nr. 47 501/5 bis 50 746/50); 1000 Stück zu je RM 300, Serie F Nr. 21 001— 22 000: 1000 Stück zu je RM 500, Serie F Nr. 20 001 21 000; nom. RM 6000 auf den Namen des A. Schaafthausen'schen Bankvereins A.⸗G. Köln, lautende Vorzugsaktien, 2000 Stück zu je nom. RM 3 Nr. 1 2000. Die Stammaktienurkunden nom. 1000, nom. *%% 3000 und nom. 5000 mit den Nummern 1— 24 000 sind gelegentlich der Um⸗ stellun des Aktienkapitals auf Reichsmark mit den Stempeln „Umgestellt auf RM 1 zundert Reichsmark“, „Umgestellt auf RM 300 Dreihundert Reichsmark“ und „Umgestellt auf RM. 500 Fünfhundert Reichsmark“ versehen worden. Sämtliche Aktien tragen die faksimilierten Unterschriften des Vorsitzenden des Aufsichtsrats so⸗ wie des Vorstands und sind von einem Kontrollbeamten handschriftlich unterzeichnet.

Die Vorzugsaktien erhalten aus dem jährlichen Reingewinn vorab 7 % Dividende mit Nachzahlungspflicht und bei Auflösung der Gesellschaft vorweg 115 % ihres Nenn⸗ betrages zuzüglich etwa rückständiger Gewinnanteilbeträge sowie zuzüglich 7 %, des Nennbetrags von dem Schluß des dem L1“ vorangehenden Geschäfts⸗ jahrs an bis zn dem Tage der Ausschüttung des auf die Vorzugsaktien entfallenden

iquidationserlöses. Die Umwandlung der Vorzugsaktien in Stammaktien von Nennwert kann jederzeit erfolgen, wenn eine Generalversammlung mit einfacher Mehrheit des vertretenen Grundkapitals unter Beobachtung des § 275 Abs. 3 H.⸗G.⸗B beschließt. Die Einziehung der Vorzugsaktien zum Kurse von 115 % kann im Wege der Kündigung oder Auslosung durch die Generalversammlung jederzeit mit einer Mehrheit von *¾% des vertretenen Grundkapitals, und zwar ganz oder in Teil⸗ beträgen, beschlossen werden. Die Kündigung hat auf den Schluß eines Geschäfts⸗ sahres unter Einhaltung einer dreimonatigen Fr zu erfolgen. Neben dem Beschluß er Generalversammlung auf Einziehung bedarf es zu der Einziehung der in ge⸗ sonderter Abstimmung mit Dreiviertelmehrheit gefaßten Beschlüsse der Stamm⸗ sowie der horng.

Der Aufsichtsrat der Gesellschaft besteht aus mindestens 10 von der General⸗ versammlung zu wählenden itgliedern, zurzeit aus den Herren: Geheimer Kommerzienrat Dr. h. c. Louis Hagen, Bankier, in Firma A. Levy Köln, Vor⸗ sitzender; Gottlieb von Langen. Köln, L Vorsitzender; Siegmund Boden⸗ heimer. Geschäftsinhaber der Darmstädter und Nationalbank, Berlin; Geheimer efeübat obert Bürgers, Direktor des A. Schaaffhausen’'schen Bankvereins A.⸗G.,

öln; Carl Eltzbacher, Justizrat, Köln; Herbert M. Gutmann, Direktor der Dresdner Bank Berlin: Dr jur. Carl von Joest, Haus Eichholz bei Sechtem; Dr. Karl Melchior, in Firma M. M. Warburg 8& Co., Hamburg; Fritz Milinowski, früherer Direktor der Gesellschaft, Berlin; Dr. jur. Karl Freiherr v. Nellessen, Aachen; Wilh. Pfeifer, Kommerzienrat, in C. Trinkaus, Düsseldorf; Dr. jur. Richard von Schnitzler, Geheimer Kommerzienrat, in Firma J. H. Stein, Köln; Dr. jur. Paul Seligmann, in Firma Leopold Seligmann, Köln; Dr. Geor⸗ Solmssen, Geschäftsinhaber der Disconto⸗Gesellschaft, Berlin; Dr. Otto Strack, Justizrat in Firma Delbrück von der Heydt. & Co. Köln. Die von der General⸗ versammlung gewählten Mitglieder des Aufsichtsrats erhalten eine jährliche feste Vergütung von je RM 1000, der Vorsitzende von RM 2000; ferner bezieht der Aufsichtsrat 12 ¾ % Tantieme von dem nach Abzug von 4 % Dividende auf das ein⸗ hezahlte Grundkapital sich ergebenden Reingewinn. Auf diese Tantieme wird die fehle Vergütung angerechnet.

Der Vorstand der Gesellschaft besteht Wilhelm Schmitz und Stadtrat a. D. Adalbert Düring, 8

Die Bank unterliegt der staatlichen Aufsicht, die ic auf den ganzen Geschäfts⸗ betrieb erstreckt. Zum Treuhänder ist seitens des zuständigen Ministers derzeitig

err Verwaltungsgerichtsdirektor Mahrenholz in Köln und zum Stellvertreter Herr heimer Justizrat Weißweiler in Köln bestellt.

Die Generalversammlungen finden am Sitz der Bank oder an einem anderen, vom Vorsitzenden des Aufsichtsrats zu bestimmenden Orte statt, Ins der Generalversammlun gewähren je RM 100, Stammaktien 1 Stimme, ie RM. 3 Vorzugsaktien gleichfalls 1 Stimme, letztere jedoch bei Gt . gdeeengen Wahlen um Aufsichtsrat und Beschlußfassungen über Auflösung der Gesellschaft Stimmen, s daßz also in diesen drei Fällen den 60 000 Stimmen der Stamm⸗ aktien 12 000 Stimmen der Vorzugsaktien gegenüberstehen.

gleichem

zurzeit aus den Herren: Rechtsanwalt beide in Köln.

erlassen. Die Gesellschaft verpflichtet sich sie außerdem in einer Berliner Börsen⸗ seitung, und 8 bis auf weiteres in dem Berliner Börsen⸗Courier oder in der Berliner Börsen⸗Zeitung, und in einer Kölner Tageszeitung zu veröffentlichen.

Das Geschäftsjahr läuft vom 1. Januar bis zum 31. Dezember.

Aus dem bilanzmäßigen Reingewinn werden zunächst alljährlich 5 % zur Bildung des Reservefonds abgesetzt, bis derselbe 10 % des Aktienkapitals erreicht hat. Alsdamn erhalten die Vorzugsaktien den für sie bestimmten Betrag von 7 % des Nennwerts. Der Rest steht zur Verfügung der Generalversammlung, vor⸗ behaltlich der Deckung der statut⸗ und vertragsmäßigen Gewinnanteile.

Die Gesellschaft verpflichtet sich, in Berlin und Köln mindestens je eine Stelle zu unterhalten und jeweils bekanntzugeben, bei der die Auszahlung der Gewinn⸗ anteile, die Ausgabe neuer Gewinnanteilscheinbogen, die Hinterlegung von Aktien zwecks Teilnahme an den Generalversammlungen, die Ausübung von Bezugsrechten gwi⸗ 8 sonstigen, die Aktienurkunden betreffenden Maßnahmen kostenfrei bewirkt werden können.

An Dividenden hat die Gesellschaft in den letzten fünf Geschäftsjahren verteilt: 1922. 8 % auf nom. 20 000 000 Stammaktien (hier⸗ von 4 000 000 mit 25 % Einzahlung ab 1. Oktober 1922 venasese 0 % auf nom. 30 000 000 Stammaktien und 2 000 000 Vorzugsaktien % auf RM 3 000 000 Stammaktien auf RM 6 000 Vorzugsaktien z auf RM 3 000 000 Stammaktien 0 0

1923. 1924. auf RM 6 000 Vorzugsaktien 1926 auf RM 3000 000 glte Stammaktien auf RM 3 000 000 junge Stammaktien mit 30 % Einzahlung 7 % auf RM 6 000 Vorzugsaktien.

Die vom Aufsichtsrat genehmigte, der Generalversammlung zur Beschlußfassung vorzulegende Bilanz per 31. Dezember 1926 und Gewinn⸗ und Vermst⸗ rechnung für 1926 lauten wie folgt:

Vermögensaufstellung per 31. Dezember 1926.

6 7 2 7 8 8

RM

2 100 000 156 395 746 886

Aktiva.

Nicht einberufenes Aktienkapital

E X““

(darunter eigene wertbeständige Emissionspapiere im Nennwerte von RM 697 180)

Guthaben bei Bankhäusern 1““ 1166“ 9 231 591

Lombardforderungen gegen Verpfändung von Wertpapieren . 1828 8

Debitoren G 8 . Im Januar 1927 fällige Zinsen und Zinsanteile aus Zinsen per 1 270 296 226 044*³

März 1927 73 183 164%

Rückständige Zinsen ¹) (nach Abschreibung von RM 47 990,26) Hypothekarische Golddarlehnsforderungen 8 1“ (hiervon am 31. Dezember 1926 zur Deckung von Goldhypotheken⸗ pfandbriefen voll bestimmt RM 72 028 411,53) Goldkommunaldarlehnsforderungen .“ 11 006 140 Ztr. Roggenkommunaldarlehnsforderungen (Ztr. 13 410) 1 67 050 Für die deutsche Renten⸗Kredit⸗Anstalt abgeschlossene Goldhypotheken 4 845 649 Bankgebäude Köln (nach Abschreibung von RM 30 000) 1 470 000 Bankgebäude Berlin (nach Abschreibung von RM 4000) . 196 000

106 272 974 2

6 000 000 6 000

1 050 000 43 350 200 000

Stammaktien. Vorzugsaktien.. Gesetzliche Rücklage . Agtoreserve 1“ Beamtenpensionsfonds 11““ Goldhypothekenbankpfandbriefe im Umlauf: 52/)0c 79% g 8 % ige Eö11““

1 410 000,— 9 528 000,— 37 113 635.— 8“ 22 035 2000.—

70 086 835

11““

Goldkommunalschuldverschreibungen im Umlauf: ö 5 % ige . I8“ 7. % ige. ö“ 20 000,— 8v 2 220 000,— 10 % ige.. 8 7 239 200,— Ztr. Roggenschuldverschreibungen im Umlauf: 5 % ige Ztr. Roggen 13 410. 1 Fällige, noch nicht erhobene Zinsscheine und Zinsanteil aus Zins⸗ scheinen per 1. April 1927. 8 11“ Fällige, noch nicht erhobene Dividendenschine.e.. . e A“ Verkaufte, noch zu liefernde Emissionspapiere.. Guthaben der Deutschen Rentenbank⸗Kredit⸗Anstalt. Gewinnvortrag aus 1925 . . RM. Reingewinn in 192266ͤkbh. .

10 092 490

67 050

1 776 792 4 134

54 803

6 550 581 4 643 800 4 845 649

851 487 106 272 974

31 040,93 820 446,84

¹) Fällig erst seit Dezember 1926. Gewinn⸗ und Verlustrechnung.

Soll. Zinsen auf Goldhypothekenprandbriefe Zinsen auf Goldkommunalschuldverschreibungen. Verwaltungskosten einschließlich Steuern... Gewinnvortrag aus 19255. . . Reingewinn 1926 . . . . . X“ . 8 % Jahresdividende auf RM 3 900 000 Stammaktien- 312 000 7 % Jahresdividende aut RM 6000 Vorzugsaktien.. 420 Statutengemäße Tantieme an den Aufsichtsrat . 8 28 740 Gratifikationen und Unterstützungen an Beamte 45 000 An Gesetzliche Reservpe.. 200 000 An Agioreservooe 100 000 Gewinnvortrag 165 327 801 487

R.M

4 456 692 864 664 877 600

851 487

RM

31 040 820 446

11“ 8 . .„

7 050 444¾

31 040% 5 244 631

904 023 607 539 er⸗,

. 263 209 7 05

Gevvinetarteas 190u989 Goldhypothekendarlehnszinsen einschl. RM 62 587,8 Verwaltungskostenbeiträge 8 Goldkommunaldarlehnszinsen einschl. RM 10 425 Ver⸗ waltungskostenveiträgex... .. Vergütungen auf Darlehen . . . . . . .. Zinsen und sonstige Vergütungen (Lombard⸗, Wertpapi Wechselverkehr uf)). . ..

im März 1927. 1 Rheinisch⸗Westfälische Boden⸗Credit⸗Bank.

Auf Grund vorstehenden Prospektes sind

Reichsmark 3000 000 neue Stammaktien 2350 Stück zu je RM 1000 (Aktienurkunden über je St. 10 zu RM 100) Serie G Nr. 24001/10 47491/500, 650 Stück zu se RM 500 (Aktienurkunden über je St. 5 zu RM 100) Serie G Nr. 47501/5 50746/50, 3250 Stück zu je RM 100 Serie G Nr. 50751 54000 der Rheinisch⸗ Westfälischen Boden⸗Credit⸗Bank in Köln

zum Handel und zur Notiz an den Börsen zu Berlin und Köln zugelassen worden.

Berlin und Köln, im März 1927. Direction der Disconto⸗Gesellschaft.

Deutsche Bank. 3 A. eeetsa Ehet. 1 A82 Bankverein

Darmstädter und Nationalbank Kommanditgesellschaft auf Aktien Filiale Köln.

Deutsche Bank, Filiale Köln. Leopold Seligmann.

.

Köln,

Darmstädter und Nationalbank Kommanditgesellschaft auf Aktien. Dresdner Bank.

A. Levy.

Delbrück von der Heydt & Co.

Die Bekanntmachungen der Fesenschaft werden im Deutschen Reichsanzeiger

8

banken pp vom 28.

r 1927.

Akzepte und Schecks

und zwar:

2)

Akzepte

b)

noch nicht eingelöste

Schecks

Sonstige

Passiva

b

Summe

der

Passiva

Außerdem

Eigene Ziehungen

Aval⸗ und Bürg⸗ schafts⸗ verpflich⸗ tungen

davon 1 für überhaupt Rechnung

Dritter

Weiter begebene Sola⸗ wechsel der Kunden an die Order der Bank

Laufende Nummer

11“

ichnu

ng der Dent

Beträge in Tausend RM

1“

Darunter: RM 17 036 000 im Umlauf befindliche Gold⸗ pfandbriefe, RMN 91 297 000 im Umlauf besfindliche Goldkom.⸗Schuldverschreibungen (einschl. RM 20 262 000 Auslandsanleihen), RM 5 169 000 Guthaben der Renten⸗ bank⸗Kredit⸗Anstalt, RM 16 326 000 Staatskredite für Kleinwohnungsbau⸗ und Notstandskredite, RM 4 787 000 langfristige Darlehen, RM 41 400 000 langfristige feste Gelder, RM 26 000 noch nicht eingeforderte Einzahlung

25

12) 186 999 209

¹8) 23 910 146

14) 15 754 15) 35 878 ¹16) 33 789 367]

34 475

45

20 522

420 834

39 37

50 104 14 638 39 855 52 928 93 30:

3 074

137 300

2 412

34 21t

2

3 2

64 382 228

15 444

banken. 13

15 441

13 712 2

417 835

36*

2 864 647

¹⁹) 90 666Ee) 439 665 9 077

20 138

3 827 1 742

13751

13 712

91 035

b1) 448 742

5 569

Februar 1927.

Forderungen (Aktiva)

Bayerische Verein⸗ Mecklenburg⸗Strelitzsche Hypothekenbank

Landesbank d. Rheinprovinz Landesbank d. Prov. Ostpreußen Landesbank d. Prov. Schleswig⸗Holstein Communalständ. Bk. f. d. Preuß. Oberlausitz Sächsische Provinzialbank Hessische Landesbank Kommunale Landesbank, Darmstadt Lauenburgische Landesbank Nassauische Landesbank Birkenfelder Landesbank, Oefftl. Ba Landeskreditkasse Kassel

21 Staats⸗ und Landesbanken

1““

Darin sind enthalten: RM RM 2 000 000 Namensschuldverschreibungen. Verschiedene eigene Emissionen von Schuldverschreibungen. Darunzer: RM 9 990 000 abgerechnete und im Umlauf befindliche 8 % Goldpfandbriese, RM 5 633 000 ab⸗ gerechnete und im Umlauf befindliche 7 % Goldpfandbriefe, RM 979 000 Darlehen der Deutschen Rentenbant⸗Kredit⸗ b Anstalt aus Amerikakredit, RM 2 915 000 desgl. aus 8 Golddiskontbank⸗Kredit, RM 1 425 000 Zwischenkredit des Reichs für Kleinwohnungsbaudarlehen, RM 14 515 000 Schuld aus Darlehen für bestimmte Zwecke (landw. Not⸗ ftands⸗ und Winzerkredite). Darunter RM 29 104 000 Obligationen. 1““ der Landesbank haftet der andesverband des Landesteils Birkenfeld unbeschränkt 6 gem. § 3 der 13) Sicherheitsrücklagenkonto.

auf dauernde Beteiligungen. 20 582 000 Emissionen,

16) 1¹7)

8

Darunter RM 72 672 000 Aufwertungsbetrag der Hypo⸗ thefenpfandbriefe.

Mit Einschluß von RM 146 766 000 Hypothekenpfand⸗ briefe und Kommunalobligationen im Umlauf.

2¹) Vergl. Anm. 20. 8

20)

Außenstände in laufender Rechnung

Darlehen mit

und zwar

festen Laufzeiten

(Spalte 20 22)

b)

bei

und deren

Kommunal⸗ verwaltungen

Verbänden

sonstige

Kon⸗

darunter sortial⸗

über⸗ haupt

darunter ungedeckt

lang⸗

fristige Tilgungs⸗ darlehen

betei⸗ ligungen

über⸗ haupt

Dauernde Betei⸗ ligungen

Bank⸗ gebäude

Sonstige Immo⸗ bilien

4

Sonstige Aktiva

8

Außerdem:

Fremde Indossa⸗ ments⸗ verbindlich⸗ keiten und fremde Bürgschafts⸗ ver⸗ pflichtungen

Laufende Nummer

19 20

22

23

25

32

992 20

34

18 823 82 638]¹) 12 960 54 204 24 836 7 075 12 245 5 522 28 225 13 299 26 207 598 27 61] 1 77

345

4 289 2 945 8 072 1 468 4 069 2 990 1 578 1 461

418 1 022

326

68]

843

632

17 457 66 720 838 145

15 076 4 899 4 906 2 372 24 365 11 671 26 207 131 22 503 1 444 618

9 390 164

20 y386 310 9 106 49 752 92 430 83 472 45 178 98 561 72 074 66 817 51 016 47 313 47 893 74 448 42 445 46 968 17 173 1

302 547

25 437 57 544 36 152 27 316 91 729 52 945 48 580 11 872

10 173

3 702

383 1130 1 303 6 044

856 1 150 358 1 290

210 55 288

37

45 8⁵²

220

26

559 403

200 000 114 292 191 829 177 21] 74 80] 170 166 136 703 103 146 81 202 130 805 58 131 139 572 77 647 2 02]

4 871 8 215 12 225 2 342 1 170 1 926 2 081 2 693 2 066 383 19 745 4 868

54

Deutsche Girozentrale, Dt. Kommunalhk. Girozentrale Sachsen, öffentl. Bankanst. Brandenb. Girozentr., Brdb. Kommunalbk. Landesbank d. Prov. Westfalen Girozentrale Hannover, öffentl. Bankanst. Provinzialbank Pommern (Girozentr.) 3 Bayerische Gemeindebk. (Giroz.), öff. Bankanst Giroz. Kom.⸗Bk. f. Pr. Sachf., Thür. u. Anh. Giro⸗Zentrale (Kommunalbk.) f. d. Ostmark Badische Girozentrale

Berl. Stadtbk. (Girozentr. d. Stadt Berlin) Hessische Gtirozentrale 8 Kommunalbk. f. Schlesien, öffentl. Bankanss⸗ Württembergische Girozentrale

Niedersächs. Landesgewerbebk. e. G. m. b. H.

0 00 2 ☛,)wseel1 .ꝙ 0

30 296

199 352

1 171 339 723 913

39

34 392

16 989

4 536

20 1641 2 216 929

Sonstige Verbindlichkeiten

Noch nicht eingelöfte Schecks

überhaupt

darunter im Umlauf befindliche Obli⸗ gationen

überhaupt

da

gef

noch nicht

Ein⸗ zahlungen

dauernde Beteili⸗ gungen

runter

ein⸗ orderte

auf

Außerdem: Eigene Indossa⸗ ments⸗ verbindlich⸗ keiten (Kommunal⸗ wechsel) und eigene Bürgschafts⸗ ver⸗ pflichtungen

Summe der Verbindlich⸗ keiten

(Spalte 3, 4, 7, 19, 20 u. 22)

20

24 25

Bezeichn

Verbindlichke

6u“

iten (Passiv

ung de

1“

15 Girczentralen

Beträge in Tausend RM

mueewe

284 809

26 824 73 915 53 434 27 872 75 878 43 003 63 50] 15 550

13 290 64 426 15 000

75 452

264 725

62 966

5 000 47 000 10 000 10 000

15 8

559 403 ½ 200 000 114 29: 191 829

177 21] 74 801

170 166 136 703

81 202]⁄³)

130 80½

58 131 139 572 77 642 2 02]

4 871 8 215 12 225 2 342 1 170 1 926 2 08] 2 693 2 066 383 19 745 4 868

54

414 69]

757 527

2 216 929

Deutsche Girozentrale, Dt. Kommunalbk. Girozentrale Sachsen, öffentl. Bankanst. Brandenb. Girozentr., Brdb. Kommunalbk. Landesbank d. Prov. Westfalen Girozentrale Hannover, öffentl. Bankanst. Provinzialbank Pommern (Girozentrale)

Bayerische Gemeindebank (Giroz.), öff. Bankanst. Giroz. Kom.⸗Bk. f. Pr. Sachs., Thür. u. Anh.

Giro⸗Zentrale (Kommunalbk.) f. d. Ostmark Badische Girozentrale Berl. Stadtbk. (Girozentr. d. Stadt Berlin) Hessische Girozentrale Kommunalbk. f. Schlesien, öffentl. Bankanst. Württembergische Girozentrale Niedersächsf. Landesgewerbebk. e. G. m. b. H.

15 Girozentralen 1 *.

8

³) Eigene

1) Fhcte RM 4 393 000 Kapital und Rücklagen der angeschlossenen anken.

²) Darunter RM 416 000 Akzepte für Mittelstandskredite.

Bürgschaftsverpflichtunger.

8 8 8 8 8 85 Berlin, den 31. März 1927.

Statistische Abteilung der

Dr. Nordhoff.