1928 / 284 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Wed, 05 Dec 1928 18:00:01 GMT) scan diff

betreffende Landwirt würde von vornherein also 10 Prozent ver⸗ lieren. Das Kapital würde effektiv, wenn man eine Laufzeit von 25 Jahren nimmt, 7 ¼ Prozent per anno kosten. Selbst wenn man die Sache so einrichten könnte, daß der Landwirt nach fünf oder zehn Jahren aus dem Kredit herauskann, so kann er doch nur heraus, wenn er in diesem Augenblick die 10. Prozent endgültig darangibt, die er schon verloren hat bei Aufnahme des Kredits. Da werden Sie verstehen, wenn ich mir gesagt habe: bei diesem Stand des Geldmarkts nicht nur in Deutschland, sondern auch drüben in Amerika, hat es keinen Zweck, diese Sache zu überstürzen, hier ist es besser, wenn man versucht, mit einem Zwischenkredit zu helfen. Wir haben aber nicht nur diesen einen Zwischenkredit bekommen, sondern versuchten einen zweiten dadurch zu bekommen, daß wir uns an die öffentlich⸗rechtlichen Versicherungsträger gewandt und verlangt haben, daß uns auch diese auf diesem Gebiete, das ein absolut unbestrittenes unter allen Parteien ist, helfen. (Sehr gut! bei den Deutschen Demo⸗ kraten.)

Im übrigen liegt das Meliorationsproblem auch sonst im argen. Zurzeit weiß man nicht, ob es klug ist, die Frage der Meliorationskredite mit der Frage der Hypothekarkredite zu ver⸗ quicken, wie es jetzt vielfach geschieht; es sind schließlich zwei Paar Stiefel, und man müßte sich deshalb die Frage überlegen, ob man nicht zum Träger der Meliorationsanleihen eine andere Instanz nimmt als zum Träger des gewöhnlichen Hypothekarkredits. Diesem Gedanken sind wir nachgegangen, und wir suchen nach einem ein⸗ fachen Wege, um weiterzukommen. Wir wollen den Weg gehen, daß wir zunächst einmal versuchen, die Bodenkultur⸗Aktiengesell⸗ schaft, die uns zur Verfügung steht, auszubauen, und zwar in der Weise, daß wir die Länder herbeiziehen. Dabei kommt vor allen Dingen Preußen in Betracht, und wir versprechen uns gerade von der Teilnahme Preußens eine Verbesserung der Lage, auf die ich noch komme.

Wir würden aber auch sonstige öffentlich⸗rechtliche Verbände heranziehen, Verbände der Landeskulturgenossenschaften und wie sie alle heißen, auch die Spitzenvertretungen der Landwirtschaft üund der landwirtschaftlichen Arbeiter.

Wenn es gelänge, hier das Reich mit den Ländern zusammen⸗ arbeiten zu lassen, während sie jetzt oft gegeneinanderarbeiten (sehr richtig!), dann wäre es vielleicht möglich, einmal mit dem In⸗ stanzenzug aufzuräumen, der jetzt den Betroffenen die allergrößte Sorge bereitet. (Lebhafte Zustimmung.) Wenn Sie sich nämlich diesen Instanzenzug einmal ansehen, so wird es geradezu grauen⸗ haft. Er beginnt im Falle einer Anleiheaufnahme durch eine Ge⸗ nossenschaft bei der technischen Aufsichtsstelle, dem Kulturbauamt. Dann geht es durch zwei oder drei Regierungsinstanzen, bis an die oberste Spitze, ins Ministerium, und wenn das erledigt ist, dann wird zunächst einmal die Debokulag in Kenntnis gesetzt, damit sie weiß, was vorgeht, und es wird angefragt, ob sie das Geld hat. Dann geht die Sache von der Debokulag wieder den ganzen In⸗

stanzenzug der Länder herunter an den Verband, der meliorieren

will. Dann kommt die Frage der gesetzlichen Anleihegenehmigung. Der Verband, die Genossenschaft muß nun den Instanzenweg be⸗ schreiten, um für den Kredit die gesetzliche Genehmigung zu be⸗ kommen, und zwar über den Landrat an den Kreisausschuß oder Bezirksausschuß. Und wenn das abgebürdet ist, dann kommit die Aktion zur Erlangung der Zinsverbilligung. Ich halte es nicht für ausgeschlossen, daß in einzelnen Fällen 15 bis 17 Instanzen ich glaube, ich täusche mich in der Zahl nicht —, wenn auch unter Umständen nur im Briefträgerwege, in Bewegung gesetzt werden, bis die Geschichte erledigt ist. (Lebhafte Rufe: Hört, hört!) Nun waren einmal ein paar Herren aus Bayern bei mir und haben mir den freundlichen Rat gegeben, etwas von Herrn Mussolini zu lernen. Ich bin immer bereit, etwas zu lernen, auch von Herrn Mussolini, wenn nämlich etwas zu lernen ist. Die Herren haben gemeint, der einfachste Weg wäre der, daß man eine Kommission einsetzte, die diese Zuständigkeiten alle in sich ver⸗ einigte und dann mit einem Hieb draußen die Sache machte. (Sehr richtig! rechts.) Ich habe den Herren gesagt: vorbehaltlich der Zu⸗ stimmung der bayerischen Regierung, die sie mir ganz bestimmt besorgen werden (Heiterkeit), wäre ich bereit, diesen Weg zu gehen

(Oktober 1913) gehabt, also rund den Vorkriegssatz, für Kühe sogar nur 91 bis 92 vH, eine Erscheinung, auf die ich an Hand unserer Vieheinfuhr nachher noch zu sprechen kommen werde. Wenn man die Zahlen im ganzen nimmt, dann wird man finden, daß wir in demselben Monat Oktober für industrielle Rohstoffe und Halbfertigwaren einen Inder von 133 gegenüber einem Ge⸗ samtinder von 135 in der Landwirtschaft, ineinandergerechnet, hatten. Das könnte scheinen, als ob die Lage der Landwirtschaft nicht schlecht wäre. Es ist aber zu beachten, daß der Inder für die Dinge, die der bäuerliche Betrieb in erster Linie braucht, nämlich für industrielle Fertigwaren, ein ganz anderer ist; er be⸗ trägt nämlich 160 vH., also 27 vH. mehr als der agrarische Index. In dieser Tatsache liegt natürlich die ungeheure Schwierigkeit begründet, in der der mittlere und der kleinere Bauer steckt (lebhafte Zustimmung bei den Deutschen Demokraten und den Sozialdemokraten), eine Schwierigkeit, die wir übrigens bei der Beratung des Zolltarifs im Jahre 1925 vorausgesagt haben, indem wir darauf hingewiesen haben, daß die Ueber⸗ steigerung der Industriezölle für die Bauern von verhängnis⸗ voller Wirkung werden müsse. (Sehr richtig! bei den Deutschen Demokaten und den Sozialdemokraten.)

Nun ist die Lage der Landwirtschaft, worauf einer der Herren Vorredner bereits hingewiesen hat, ganz besondes durch die Ent⸗ wicklung des Geld⸗ und Kreditwesens verschärft worden. Ich habe mich mit meinem Vorgänger, dem Herrn Kollegen Schiele, hier im Hause gelegentlich darüber gestritten, welches eigentlich die Hauptschwierigkeit für die Landwirtschaft wäre. Ich habe ihm in gewissem Sinne nachgegeben, als er sagte, es sei die Not⸗ wendigkeit, die Landwirtschaft wieder rentabel zu machen. Wenn ich aber heute die Lage übersehe, so glaube ich, daß es doch die Kreditlage ist, die heute die allergrößten Schwierigkeiten hervor⸗ ruft. Die unerfreulichen Zustände auf diesem Gebiete tragen die Hauptschuld daran, daß man einfach nicht vom Fleck kommt. Die Herren Vorredner haben sich schon mit dem Zahlenmaterial beschäftigt; ich darf es noch einmal kurz rekapitulieren.

Die erfaßbaren Realkredite haben Ende September vorigen Jahres 2589 Millionen und am 30. September dieses Jahres 3438 Millionen betragen, also ein Mehr von 848 Millionen. Diese Zahl wäre an sich ganz unbedenklich. Nun aber: die Kredite mit mittlerer Laufzeit sind in demselben Zeitraum von 132 Millionen auf 303 Millionen, also um 171 Millionen gestiegen. Die kurz⸗ fristigen Kredite sind in derselben Zeit von 2371 Millionen auf 2146 Millionen, also nur um 225 Millionen zurückgegangen, während die anderen um über 1 Milliarde hinaufgegangen sind shört, hört! rechts), so daß sich also die Hypothekarverschuldung nicht oder doch nur zu einem ganz kleinen Teil aus der Um⸗ wandlung schwebender Kredite in Hypothekarkredite erklärt. Das Gros sind vielmehr neue Schulden, und das ist das Gefährliche an der ganzen Sitnation. Die Gesamtverschuldung ist hier mit 11 ½ Milliarden Mark angegeben worden. Diese Zahl enthält natürlich einige unsichere Faktoren, vor allen Dingen die Hypotheken, die aus privaten Käufen, Erbteilungen usw. her⸗ rühren, und dann die sogenannten Schwimmschulden; aber ich glaube trotzdem, daß man sie als richtig annehmen kann. Die Zinsbelastung der Landwirtschaft wird man heute über eine Milliarde Reichsmark beziffern müssen, wobei das Beängstigende das ist, daß nicht nur die Schulden in die Höhe gegangen sind, sondern daß auch der Zinssatz ungünstiger geworden ist. (Zu⸗ stimmung.) Dabei spielt die Desorganisation des Genossenschafts⸗ wesens, Herr Kollege Bachmann, allerdings eine sehr bedenkliche Rolle (lebhafte Zustimmung bei den Deutschen Demokraten), in⸗ sofern als das Geld auf dem Wege bis zum letzten Nehmer viel zu viel kostet, und daß wir bei der Umordnung auf diesem Gebiet nicht einmal die Möglichkeit haben, ernstlich in diesen ungeheuren Wirrwarr einzugreifen. (Sehr richtig! bei den Deutschen Demo⸗ kraten und den Sozialdemokraten Abgeordneter Bachmann: Das Reich nimmt ja selbst 9 vH.!) O nein, wir bekommen für die Hauptsumme 7 vH.

Nun hängt mit dieser Frage die Frage der Roggen⸗ verschuldung zusammen, auf die ich vorhin schon mit einigen Worten eingegangen bin, so daß ich sie jetzt nicht näher zu er⸗ örtern brauche. Ich darf nur sagen, daß bezüglich der Um⸗

problematisch. (Zustimmung rechts. Zuruf von den Deutsch⸗ nationalen: Setzen Sie sich mit Herrn Curtius auseinander!) Verzeihen Sie nur, ich kann hier meine eigene Meinung fagen.

Man muß sehr zweifelhaft sein, ob beispielsweise in dem An⸗ wachsen der Sparguthaben eine so große Entwicklung der Erspar⸗ nisse steckt, wie es vielfach angenommen wird. Ich glaube, bei näherem Zusehen wird man vielleicht finden, daß darin sehr viel Gelder stecken, die nur ganz kurzfristig angelegt sind, weil wir einen verstärkten bargeldlosen Zahlungsverkehr haben. Wenn man die Guthaben bei den Banken nimmt, dann müßte man zu⸗ nächst einmal feststellen, was bei ihnen eigentlich an Auslands⸗ geld als Guthaben, also als Kreditoren, erscheint. Wenn man das abziehen würde, dann würde auch diese Sache sehr viel schlechter aussehen. Wenn man dann aus dem Erbauen von soundsoviel Häusern schließt, daß wir hier sehr viel weitergekommen und hier Vermögen und Kapital angesammelt hätten, so müßte man das demgegenüber setzen, was an alten Häusern und an Gebäuden der Industrie abzuschreiben ist. Dann erst würde man unter Be⸗ rücksichtigung einer Reihe anderer Faktoren ein richtiges Bild be⸗ kommen. Ich habe also die große Sorge, daß es auf diesem Ge⸗ biete in Deutschland im Grunde genommen schlechter aussieht, als wir glauben (lebhafte Zustimmung rechts und in der Mitte), und ich habe diese Sorge auch aus den Vorgängen des Jahres 1927, wo bekanntlich 500 Millionen Reichsmark Reichsanleihe, die wir aufgelegt haben, den Kapitalmarkt vollkommen erschöpften. Wenn man sich dies vor Augen hält und sich vergegenwärtigt, welche gewaltige Nachfrage nach Kapital in Deutschland nicht nur in der Landwirtschaft, sondern auch in allen anderen Berufs⸗ zweigen besteht, dann glaube ich, wird man außerordentlich skeptisch darüber denken, ob es auf diesem Gebiete bald besser werden könnte.

Und nun halten Sie unsere internationale Verschuldung noch dazu. Hier wird angegeben, wir hätten 12 bis 13 Milliarden Schulden im Ausland. Gut, ich nehme an, daß diese Zahlen un⸗ gefähr stimmen. Aber ich glaube, man vergißt dabei, daß wir darüber hinaus noch eine Menge Vermögen im Lande haben, das uns gar nicht gehört, das auch den Ausländern gehört, als da sind die Häuser, die in der Inflation erworben worden sind, und die Aktien, die an unseren Börsen zusammengekauft worden sind, und so viele andere Dinge. (Sehr richtig! rechts.) Das ist auch ein Negativum in unserer Bilanz. Das ist auch noch eine Schuld, die wir an das Ausland haben. (Zuruf von den Deutsch⸗ nationalen: Sagen Sie das dem Reichswirtschaftsminister!) werde so frei sein, mit ihm darüber zu reden, Herr Lejeune.

Wenn man sich diese Dinge vor Augen hält, dann wird man begreifen, daß unser Ministerium in den letzten Monaten außer⸗ ordentlich vorsichtig gewesen ist mit der Begebung der Anleihen, die uns noch zur Verfügung stehen. Hinsichtlich der Aufnahme der Gelder, die wir aus dem Notprogramm und sonstigen Be⸗ stimmungen gemäß noch im Inlande auflegen können, sehe ich überhaupt keine ernstliche Möglichkeit, diese Gelder unterzubringen, und den Auslandsmarkt im gegenwärtigen Augenblick noch vollends dadurch zu deroutieren, daß man neue Anleihen auflegt, habe ich nicht für notwendig gefunden, zumal wir ja auch zunächst einmal für die Dinge, die bei uns laufen, noch Gelder gehabt haben. Aber ich schließe aus alledem und deswegen sage ich Ihnen diese Dinge —, daß man sich keine allzu großen Hoffnungen machen darf, daß es auf diesem Gebiete in Bälde besser werden wird. Mit einer Zwangswirtschaft, die hier angekündigt worden ist, wollen wir nichts zu tun haben. Wir sind überzeugt, daß das Geld dann noch teurer werden wird, wenn wir demnächst erst eine Zwangswirtschaft machen würden. Deswegen muß ich das auch für meinen Teil mit aller Entschiedenheit ablehnen.

Ein einziger Lichtblick ist in diesem ganzen Zustand, daß es immer noch möglich war, merkwürdig viele Pfandbriefe in Deutschland zu emittieren. Ich habe die Zahlen von diesem Jahre. Da sind in den ersten neun Monaten noch untergebracht worden 909 Millionen Pfandbriefe durch Hypothekenbanken, und zwar 157 Millionen Pfandbriefe der öffentlich⸗rechtlichen Kredit⸗ anstalten. Hier ist eine Verschlechterung gegen die Vorjahre merk⸗ würdigerweise nicht festzustellen. Erheblich ist aber auch hier die Frage: Wer hat die Pfandbriefe gezeichnet? Sind sie nicht am

zum Deutschen Reich

8

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Sanzeige

r und Preußischen Stac

Berliner Börse vom 4. Dezember

Nr. 284.

——

Anmtlich festgestellte Kurse.

1 Franc, 1 Ltra, 1 Léu. 1 Peseta = 0,80 RM. 1 österr. Gulden Gold) = 2,00 RM. 1 Gld. österr. W. = 1,70 RM 1 Kr. ung. oder tschech. W. = 0,80 RM. 1 Gld südd. W 12,00 RMN 1 Gld. holl. W. 1,70 RM 1 Mark Banco 1.50 RM. 1 stand Krone = 1,125 RM. 1 Schtlling öͤsterr. W. = 0,60 RM. 1 Rubel (alter Kredit⸗Rbl. = 2,16 RM. lalter Goldrubel 3,20 RM. 1 Peso (Gold = 4,00 RM. 1 Peso larg. Pap., = 1,75 RM 1 Dollar = 4.20 RMN Pfund Sterling = 20,40 RM. 1 Shanghat⸗Tael = 2,50 NM. 1 Dinar = 3,40 RM 1 Den = 2,10 RM 1 Zloty. 1 Danziger Gulden = 9,80 RM 1 Pengö ungar. W. = 0.75 RM

Die etnem Papter betgefügte Bezeichnung % be⸗ sagt, daß nur bestimmte Nummern oder Serien lieferbar fünd

Das hinter etnem Wertpapter befindltche Zetchen ° bedeutet, daß eine amtliche Preisfeststellung aegen⸗ wärtig nicht stattsfindet.

Die den Aktten in der zwetten Spalte beigefügten Ziffern bezeichnen den vorletzten. die in der dritten Spalte beigefügten den letzten zur Ausschüüttung ge⸗ kommenen Gewinnanteil. Ist nur ein Gewinn⸗ ergebnis angegeben, so ist es dasjenige des vorletzten Geschäftsjahrs Die Notterungen für Telegraphische Aus⸗ zahlung sowie für Ausländische Banknoten befinden sich fortlaufend unter „Handel und Gewerbe“ Etwaige Druckfehler in den heutigen Kursangaben werden am nächsten Börsen⸗ tage in der Spalte „Voriger Kurs“ be⸗ richtigt werden. Irrtümliche, später amt⸗ lich richtiggestellte Notierungen werden möglrichst bald am Schluß des Kurszettels als „Berichtigung“ mitgeteilt.

Baukdiskont.

Berlin 7 (Lombard 8). Danzig 6 (Lombard 7) Amsterdam 4 ½. Brüssel 4. Helstngfors 7. Italten 5 ½. Kopenhagen 5. London 4 ½. Madrid 5. Oslo 5 ½. Paris 3 ½. Prag 5. Schweiz 3 ½. Stockholm 4 ½8. Wien 6 ½.

Deutsche festverzinsliche Werte.

Anteihen des Reichs, der Länder, Schutzgebietsanleihe u. Rentenbriefe. Mit Zinsberechnung.

sentiger s Voriger Kurs

6 % Dt. Wertbest. Anl. 28 8e 1.12 93.5 G do. 10 1000 D., s. 35 .9 5 6it Relche-A.2. A““ ab 1. 8. 34 mit 5 .2. 3 % Dt. Reichssch. 28⁷ ö . 25 %,ℳf. 100 G M, aus 1.12 [87,25 b 6 Preuß. Staats⸗An⸗ leihe 1928 auslosb.] 1.2.8 (91,4b G 91,4 G b ½ % Preuß. Staatssch. 1.3 1. 3. I1“ 99,5 G rz. 1. 10. 30% 1.10 „7 6 8 Baden Staat RM Anl. 27 unt. 1 2. 32 1.2.8 78.3b 6 178,25 5b G 6 Bayern Staat RM⸗ Anl. 27 kdb. ab 1.9.34 1.8.9 [79.5 b 9G 79.5 7 % do. 1.4 8 rsickz. 1. 4. 29ahlb. 2.1[99,25 b G (99 5 % do. Staatsschatz 8 rüctz. 1. 6. 33] 1.6.12 92,5b 6 (92,5 G ³½ öö Staat HM⸗An!. 28, ul. 1. 3,.331 1.3.9 92,75 eb 9 b 7 % Braunschw. Staats⸗ schatz, rückz 1. 19.29 1.10 98.66 88,6 G 7 % Lippe Staatsscha rlckz. 2. 1.299 1.1 99,6 G 99,6 G 7 % Lübeck Staatsscha rückz. 1. 7. 29 1.1.7 [99 G 99 G 8 % Mecklbg.⸗Schwer. Reichsm.⸗Anl. 1928 6 unk. 1 8. 33 1.3.9 928 921 G 7 % do. do 26, tg. ab 27 1.4.10 34,2 G 84,2 G 6 ½ % do. Staatssch., rz. 29 1.4.35b. 2.1 99,2 G 89,1 G 7 % Mecklenbg.⸗Strel. Staatssch., rz. 2.3.31% ꝑ1.3. 95,1 6 95 G 8 Sachsen Staat RM⸗ Anl. 27 uk. 1. 10.35 1.4.10 78 b G 77,9 G 7 % SachsenStaatsschatz 99.25 G 99 2 G

R. 1, fäll. 1. 7. 29 1.7 7 % do. R. 2, fäll. 1.7.30% m1.7 96.75 b G 96,5 G 7 8 Thür. Staatsanl 1926, ausl. ab 1.3.30] 1.3.9 84,25 6 84,25 G

Heutiger Vortiger Kurs

Heutiger Vortger Kurs

Keutiger Vortger Kurs

atsanzeiger

Heutiger- Vortger Kurs

Kassel Ldkr. GPf. 1, kb 30

do. do. R. 2, kdd. 31ss

do. do. R. 4, kdb. 31 do. do. R, 6, kdb. 32

do do. R. 3, kdb. 3116

do. do. R. 5, kdb. 32 do. do. Kom. R. 1, kb. 31 do. Bezirksvb. Schatz⸗

anw. 110 P. köb. 33 Niederschtes. Provinz

RM 1926 rz. ah 82 do. do. 28, rz. ab 33 Ostpreußen Prov. RM⸗

Anl. 27 A. 14. uk. 326

Pomm. Pr. Gd. 26, f. 30 Rheinprov. Landesb. Gold⸗Pf., rz. a. 2. 1.30 do. do. rz. 1. 4. 31 do vo. A. 1u. 2 N, rz. 32 do. doKom. 1a, 15, uk31 do do. do. Ag. 2, uk. 31 Sachsen Prov.⸗Verb. RM Ag. 13, unk. 38 do do. Ausg. 14 .. do. Ag. 15. uk. 26

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do. Gld. A. 11, 12 Schlesw.⸗Holst. Prov. Rchsm.⸗A. A14, tg. 26 .A. 15 Feing. tg. 27

. Gld⸗A.,A. 16, tg. 32 RM⸗A., A12, 1g. 32 Gold, A. 18, tg. 32 RM., A. 19, tg. 32 Gold, A. 20. tg. 32 -RM A. 21 P. tg. 33

. Gld⸗A. A. 13, tg. 30 Westf. Landesbank Pr. Doll. Gold R. 2 N do. do. PrvFg. 25 uf30 do. do. do. 28 R. 2, uk. 33 do. do. do. 26. uk. 31 do. do. do. 27 R. 1, uk. 32 Wiesbad. Bezirksverb. Schatzanw. ll. 1.5.33

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Oberschl. Prv. Bk. G. Pf.

R. 1. rz. 100, uk. 31 do. do. Kom. Ausg.1 Buchst. A. rz. 100, uk. 31 Ostpr. Prov. Landesbk.

Gold⸗Pf. Ag. 1, uk. 33 Pomm. Prov.⸗Bk. Gold

1926. Ausg. 1 uk. 31 Schlesw.⸗Holst. Prov. Ld8b. Gld. Pf. R1, ul34

do. do Kom R. 2, uk. 34

Ohne Zinsberechnung. Ostpreußen Prov. Anl.⸗ Auslosungsscheine“.. Pommern Provinz Ank.⸗ Auslosgssch. Gruppe 1* do. do. Gruppe 2* Rheinprovinz Anleihe⸗ Auslosungsscheine*.. Schleswig⸗Holst. Prov.⸗ Anl.⸗Auslosungssch.* Provinz⸗Anl.⸗ Auslosungsscheine.. *einschl. Ablösungsschuld (tn & des Auslosungsw.

47,75 b B

Kassel. Ldskr. S. 22-25 do. Ser. 26 do. Ser. 27 do. Ser. 28

do. Ser. 29, unk. 304

Schleswig⸗Holstein. Landeskult. Rtbr. do. do.

Kreisanleihen.

Mit Zinsberechnung.

Belgar Kreis Gold⸗ Anl. 24 kl., rz. ab 24 do. do. 24 gr., rz. ab 24

Stadtanleihen. Mit Zinsberechnung.

Altenburg (Thür.) Gold⸗A. kdb. ab 31]8. Augsbg. Schatzanw. 1928, fäll. 1. 5. 31] 5

Berlin Gold⸗Anl. 26 1. u. 2. Ausg., tg. 31 do. bo. 1924, tg. 25 Bonn NM⸗A. v. 26. rz. 1931 Braunschweig RM⸗ Anl. 26 N, kdb. 31 Breslau RM⸗Anl. 1928, kdb. 33

Plauen RM⸗Anl.

1927 rz. 1932 6 1.1.7

Wetmar Gold⸗A. 1926, unk. bis 31 Zwickau RM⸗Anl

1926, unk b 291 8 I 1. 2.8

Dhne Zinsberechnung. do. do. 26 A. 1,tg. 31

Mannheim Anl.⸗Ausl.⸗ Sch einschl. Abl Sch din ½ d Auslosungsw.) in 28 Rostock Anl.⸗Auslosgs. Sch. einschl. 1 „Abl.⸗Sch din d. Auslosunasw.“† do.

Pfandbriefe und Schuldverschreib. öffentlicher Kreditanstalten und Körperschaften.

Die durch“* gekennzeichneten Pfandbriefe u. Schuld⸗ do. do. do. R. 3, tg. 32 verschreibungen sind nach den von den Instttuten do. do. do. R. 9, tg. 33 gemachten Mitteilungen als vor dem 1. Januar 1918 do. do. do. R. 3, tg. 32

ausgegeben anzusehen.

a) Landschaften. Mit Zinsberechnung.

Kur⸗ u. Neumärk. Rittsch. Feingold do. do. do S. 2 do. do. do. S. 3 do. do. do. S. 1 Landsch. Ctr. Gd.⸗Pf. do. do. Reihe A do. do. Reihe B Landwtsch. Lreditv. Sachs. Pf. R. 2 N, 30 do. Gldkredbr. R. 2,31 Lausitz. Gdpfdbr SX Meckl. Ritterschaftl. Gold⸗Pfandbr... do. do. do. Ser. 1 Ostpr. ldsch. Gd.⸗Pf. do. do. do. do. do. do. do. de. d0. Pom. [dsch. G.⸗Pfbr. do. do. Ansg. 1 u. 2 do. do. Ausg. 1 Prov. Sächs. Landsch Gold⸗Pfandbr. .. do. do. uk. b. 30 do. do. Ausg. 1—2 do. do. Ausg. 1— 2 Schlei. Losch. G.⸗Pf. unkündb. b. 1.4.30. do. do Em. 1.. do. do. Em 2.. do. do. Em. 1. Schlw. Holst. lsch. G. do. do. Ausg. 1924 do. Ausg. 1926 do Ausg. 1927 . do. Ausg. 1926 . Ldsch. Kreditv. Gold⸗Pfandbr. do. do. 1 do. do. Westf. Ldsch. G.⸗Pfd. do. do. do

Ohne Zinsberechnung. Gekündigte und ungekündtgte Stül verloste und unverloste Stücke.

23 ½ % Calenberg. Kred. Ser. , F (get. 1. 10. 23, 1. 4. 2

5 15 % Kur⸗ u. Neumärkische 3 ½ Kur⸗ u. Neumärt. neue 14, 3 ½, 3 % Kur⸗ u. Nenmärk. Kom.⸗Obl. Nm. Deckungsbesch.

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2

bis 31. 12. 1911. .

74, 3 ½, 3 % landschaftl. Zentra!

m. Deckungsbesch. bis 31.12.17

Nr. 1 484 620

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*4, 3 ½, 3 Ostpreußische N. aus⸗

gegeben bis 31. 12. 24, 3 ¼, 3 % Pommersche N aus⸗ gestellt bis 31. 12. *4, 5 ½. 3 5 Pomm. Neul. fürg

1...

177.

Kleingrundbesttz, ausgestellt bis 1 12. II *4. 3 ½, 3 9% Sächstsche, ausge⸗

stellt bis 31. 12. 17 *4 % Sächs. landsch. Kreditverb. Sächs. Kreditverein 4 ½ Kreditbr. bis Ser. 22, 26 33 (versch.)

do. do. 3 ½ bis Ser. 25 (1.1.7)

4, 3 ½ % Schles. Altlandschaftl.

(ohne Talon)..

*4, 3 ½, 384 Schles. landschaftl.

A. O. D ausgest. bis 24. 6. 17 (alle), N ausgest. bis 24. 12.17 *4, 3 ½, 3 % Schleswig⸗Holstein

ld. Kreditv. N. ausg. b. 31.12.17 74, 3 ½, 3 % Westfälische b. 8. Folge.

ausgestellt bis 31. 12. 17...

4, 8 ½, 3 % Westpr. Ritterschaftl.

1.4.11 93 G

9

Braunschw. Staatsb 76,1 G G⸗Pf. Kom. (Ldsch.) R. 15, unk. b. 29 93 G do. do. do. R. 21, uk. 33 8 d0. do. do R. 18 uf.A2 —,— Dtsch. Kom. Gld. 25 (Girozentrale)tg31

do. do. 28 A. 1, tg. 33 do. do. 26 A. 1,tg. 31 do. do. 27 A1 N. tg 32 do. do 23 A. 1.ta. 24 do. do. Schatz⸗

anweis 28. rz 31 Emschergenogensch.

A. 6 R. A 26 tg. 31 do. do. A. 6 7 B27, 132 Hesj. Ldbt. Gold Hup.

Pfbr. R. 1.2. tg. 31 do. do. do. R. 1. tg. 32

do. do. R. 4 u. 6, tg. 32 do. do. do. R. 5 tg. 32 do. do. Gd. Schuldv. Reihe 2, tg. 32 do. do. do. R. 1, tg. 32. Mitteld. Kom.⸗A. d. Spark. Girov. u 132 do. 26 A. 2 v 27, uk. 33 Nassau. Landesbank, Gd.⸗Pfb. A8,9, rz34 do. do. G.⸗K. S. 5, rz33 do. do. do. S. 6, rz. 34 Oldb. staatt. Krd⸗A. Gold 1925 uk. 30 do. do. S. 2, rz. 30 do. do. S. 4, rz. 31 do. do. S. 1u. 3, rz. 30 do. do. GM (Liqu.) do. do. G. K. S. 2, 1z 32 do. do. G. Kom. rz29 Preutß. Ld. Pfdbr. A. Gldm. Pf. R. 2tg. 30 do. do. R. 4, tg. 30 . do. R. 11. tg. 33 . do. R. 13, tg. 34 . do. R. 5, tg. 32 . do. R. 10, tg. 33 - do. R. 7. tg. 32 . do. R. 3, tg. 30 do. Kom. R 12,33 . do. do. R14, tg. 34 6 do. do. R. 6, tg. 32 do. do. R. 8, tg. 32 Schlw.⸗Holst. Elktr. Vb. Gld. A. 5. rz. 278 do. Reichsm.⸗A. A. 6 Feing. rz. 29 § do. Ag. 7 rz. 31 § do Ag. 4 rz. 26 § Westfäl. Pfobr.⸗Amt für Hausgrundst. Gld.⸗Pfb. R., ut. 38 do. do. 26 R. 1, uk. 31 do. do. 27 R. 1, uk. 32 Württembg. Spart. Girov. RM, rz. 29 do. Wohnungskred. Ausg. 26, rz. 1932 § stchergestellt

DOhne Zinsberechnung⸗

Dt. Komm.⸗Sammelabl.⸗ 1 Anl.⸗Auslosgssch. S. 1*† in 50,75 b G 9 G do. do. Ser. 2*† do. „75 b 1G

2UÆ & 1m x& &

3 EE11e 22225-gF288

———Sqgge—— 8* E 8 SüeSE**Sg

Aᷣ —28flœÆnUSIRU 8.

842

26—

9.☛

„einschl. ¼ Ablösungsschuld din 7 des Auslosungsw.

*DeutschePfdbr.⸗Anst. Pos. S. 1-5, uk. 30 -34 1.1.7 „Dresdn. Grundrent.⸗ Anst. Pf., S. 2,5.7-10 versch. *do do. S. 3, 4, 6 †3 ½ d. *do. Grundrentbr 1-3 Lipp. Landesbt. 1—9 v. Lipp. Landessp. u. L. do. do. unk. 26 ö staatl. Kred. do. 0 unk. 81 do. 3

0. 8 Sachs.⸗Altenb. Landb. 3 do. do 9. u. 10. R. do.⸗Gotho Landkred. 6 do. do. 02. 03. 05/32 do.⸗Mein. Lbird. get. do. do. fonv., gek. eööö Ldkr. do. 0. 19eb g do.⸗Sondersh. Land⸗ ktredit, gek. 1. 4. 24 t9eb 8 Westf. Pfandbriefamt f. Hausgrundstücke 14 % —,— 1 —,.—

14,6 b G

8,9 b Ohne Zinsscheinbogen u. ohne Erneuerungsschein.

Pfandbriefe und Schuldverschreib.

Braunschw.⸗Hann. Hyp. G. Pf. 25, rz. 31 do. do. 1924. rz. 1930 do do. 1922, rz. 1932 do. do. 1928, rz. 1934 do. do. 1926. rz. 1931 do. do. 1927. rz. 1931 do. do. 1926 (Liag.⸗ Pfdb.) o. Ant.⸗Sch. Anteilsch. z. 4 % Lig.⸗ G. Pf. d. Braunschw.

Braunschw.⸗Hann. Hyp. Gld. K., uk. 30 do. do. do. unk. 31 do. do. do. 27. uf. 31 do do. do. unk 28 Drsch. Genoß.⸗Hyp.⸗ Bk. G. Pf. R. 1. uk. 27 do. do. R. 5, uk. 33 do. do. R. 3. uk. 31 do. do. R. 4, uk. 32 do Gld. R. 1, uk. 30 do. do. R. 2, uk. 31 do. do R. 3 uk. 32 Deutsche Hyp.⸗Bank Gld. Pf. S. 26, uk. 29 . S. 27, uk. b. 29 . S. 28,29, unk. 31 S. 94. uk. b. 33 do. S. 36, uk. b 34 .. S. 30, uk. b. 32 S. 81 ur h 32 1. S. 33, uk. b. 31 . S. 32 (Lig.⸗Pf.) ohne Ant.⸗Sch.. Antetlsch. z. Lig. GpPf. d. Dt. Hupbk. Deutsche Hyp.⸗Bank Gld. Kom. S. 6, uk. 32 do. do. S. 7, uk. 34 Dtsch. Wohnstätten⸗ Hyp. B. G. R. 1, tg. 32 do. do. R. 4, tg. 33 do. do. R. 2, tg. 32 Frankf. Pfdbrb. Gd.⸗ Pfbr. Em. 3, rz. 30 do. do. Em. 10. rz. 33 do. do. E. 7, rz. ab 32 do. do. E. 8, uk. b. 33 do. do. E. 2, rz. ab29 do. Gld⸗K. E. 4, rz30 do. do. E. 6, rz. 32 do. do. E. 9. uk. b. 33

GothaGrundkr. GPf A. 3, 3a, 3b, uk. 30 do. do. Goldm. Pf. Abt. 4, uk. b. 30 do. do. Gld. Hyp. Pf. Abt. 5, ba, uk. b. 31 do. do. Abt. 8, uk. 34 do. do. Abt. 6, uk. 31 do. do. Goldm. Pf. Abt. 2, uk. b. 29 do. do. do. A. 1, uk. 28 do. do. GPf. A 7(Lig.⸗ Pf.) o. Ant.⸗Sch. Anteilsch. z. 4 .¶% Lig.⸗ Gld. Pf. d. Gothaer Grundkredit⸗Bk. Gotha Grundkr.⸗Bk. Gold⸗K. 24, uk. 30 do. do do. 28, uk. 34

Hamb Hyp⸗B. Gold⸗ Hyp. Pfd. E. F, ut. 33 do. do. E. C ul. 33 do. do. E. A, uk. 28 do. do. Em. B, ab

1. 4. 30 auslospft. do. do. Em. D, ut. 32 do. do. Em. E, ukf. 32 do. do. Em. M

(Mobtlts.⸗Pfdbr.) do. do. Em. L(Lig.⸗

Pfdb.) o. Ant.⸗Sch. Anteilsch. z. 412¶% Lig.⸗ G Pf. Em. Ld. Ham⸗

Hannov. Bodtrd. Bt. Gld. H. Pf. R. 7, uk30 do. R. 1— 6, uk. 32. do. R. 8, uk. 2 ¼ do. R. 12, uk. 32 do. R. 13, uk. 33 do. R. 9, uk. 32 do. R. 10 u. 11, uk. 32 do. do Kom. R. 1uk. 33 Landwtsch. Pfdorbk. Gd. HpPf. R. 171. Pr. Pfandbr.⸗Br.)/ uk. 32 do. do. R. 1 uk. 32

Leipz. Hyp.⸗Bt. Gld⸗

Pi. Em. 3, rz. ab30 do. Em. 5, tilgb. ab28 de. Em. 11, rz. ab 33

Hannov. Hyp.⸗Bk. t.

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1.4.10 78,6 G

x56 4G 77,5 G

102,1b G 97,25 G 97,25 b G

7,5 b G ,5 G

222—2

8 898.

burger Hup.⸗Bankft.

.

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8

7

¹½ do. Nm.A 2 u do. 1926. kdb. 31 it. 1i, fällig 1.1.82] m1.1.7 83,5b G 33,25e b G Dresden RM.⸗Anl. 6 ½ % Württbg. Staats.⸗ 2 1926 M. 1. uk. 31 schatz Gr. 1, fäll. 1.3.29 1.3 99,3 G 99,3 G do. 26 R. 2, uk. 82 Duisburg RM⸗A.

Ser. I II m. Deckunasbesch. bH 3,75 b 3,75 b *4, 3 ½⅛, 3 % Westpr. Neuland⸗ schaftl. mit Deckungsbesch. bis

von Hypothekenbanken sowie Anteil⸗ do. Em. 12, rz. ab 8⸗ scheine zu ihren Liquid.⸗Pfandbr. vo Em 19. 13. 4534

do. Em. 6, rz. ab 32 Mit Zinsberechnung. do. Em. 9. 9 ab 33

schuldungsaktion erleichternde Bestimmungen dafür vorgesehen Ende auch vom Ausland her zum Teil gezeichnet worden?

sind, daß sanierungsbedürftige und sanierungsfähige Betriebe ihre Also, meine Damen und Herren, da sieht es bös aus. Ich Roggenschulden umschulden können.

und dafür zu sorgen, daß die Dinge so gemacht werden. Es ist anzunehmen, daß in absehbarer Zeit, wenn meine Gedanken nach

dieser Richtung sich verdichten können zur Tat, auch dieser be⸗ treten wird. Ich bin dann nur gespannt, ob die Beteiligten auch mitmachen werden, und ob wir dann tatsächlich in diesem Falle, wo Mussolini wirklich etwas Vernünftiges gemacht hat, ihn nach⸗ ahmen. (Heiterkeit.)

Meine Damen und Herren! Die derzeitige Lage der Land⸗ wirtschaft, die ja die Interpellanten alle beschäftigt, ist nicht besser als sie im vorigen Jahre gewesen ist. (Rufe rechts: Sogar schlechter!) Sie ist nicht besser trotz der guten Ernte, die wir ge⸗ habt haben. (Erneute Rufe rechts: Schlechter!) Das Extreme kann jeder behaupten. Ein verantwortlicher Beamter wie ich muß doch schließlich etwas vorsichtiger sein als die Parteien in ihren Aeußerungen. Die Lage ist, sage ich, trotz der guten Ernte nicht besser geworden, weil die Preise gesunken sind, und wenn auch das Sinken der Preise vielleicht in den Mittel⸗ und kleinbäuerlichen Betrieben keinen ernstlichen Schaden angerichtet hat, sicher nicht den wie beim Großgrundbesitz (Widerspruch rechts), warten Sie nur noch einen Augenblick, ich verstehe schon etwas von den Dingen, vielleicht mehr als die Herren Großgrundbesitzer im Osten —, wenn das Sinken der Preise keinen allzu großen Schaden angerichtet hat, so deswegen, weil ja schließlich in den kleinen Betrieben der Ertrag der Ernte im Betriebe selber größtenteils oder vielfach restlos verbraucht wird. (Zustimmung in der Mitte.)

Die Lage des kleinen Besitzers ist aber trotzdem nicht ge⸗ bessert, weil gleichzeitig in zwei Punkten eine Bewegung ein⸗ getreten ist, die das, was das Mehr an Ernte gebracht hat, wieder aufgehoben hat. Das ist die Entwicklung der Preise für das Vieh. (Zustimmung in der Mitte.) Das jst es, was ihn, den Bauer, wieder entsprechend zurückgebracht hat. Man muß mich nur ausreden lassen, dann werden wir uns schon besser verstehen. Es kam dann noch hinzu, daß auch der Weizen, der ja im bäuerlichen Betrieb zum Teil eine Rolle spielt, einen Preisstand erreicht hat, der nicht mehr wesentlich über dem Vorkriegspreis steht. Wir haben tatsächlich im Oktober dieses Jahres in Berlin für Ochsen einen Preis von 101 vH. gegen den Vorkriegspreis

1“ 8 8

Nun liegt das Kreditproblem für die Landwirtschaft heute so, daß, wenn die Landwirtschaft einen Zins hätte, wie er dem Vor⸗ kriegszinsfuß entspricht und wie ihn die Landwirtschaft bei ihrer geringen Rentabilität allenfalls tragen könnte, eine Entlastung mindestens in Höhe von 400 bis 500 Millionen Reichsmark allein auf der Verschuldung eintreten müßte. Die entscheidende Frage ist für die Landwirtschaft tatsächlich allmählich die Zinsfrage ge⸗ worden. Es ist nicht, soweit das Reich in Frage kommt, die Steuerfrage. Das Reich erhebt bloß noch etwa 60 bis 80 Mil⸗ lionen Reichsmark Einkommensteuer, und demgegenüber machen diese zu hohen Zinsen etwa das sechs⸗ bis achtfache, unter Um⸗ ständen noch mehr aus. Das ist der Hauptdruck, der auf unserer Landwirtschaft lastet.

Wie soll nun dem abgeholfen werden? Hier ist es die Frage der Kapitalbildung, die ich auch mit einigen Worten kurz er⸗ örtern will, und die mir nicht nur ein Problem der Landwirt⸗ schaft zu sein scheint, sondern die ein Problem der gesamten Volkswirtschaft ist. Auf diesem Gebiete bestehen leider sehr irrige Auffassungen, die geeignet sind, über die Lage Deutschlands ein ganz falsches Bild hervorzurufen. Wenn man bedenkt, daß wir heute etwa 13 Milliarden Steuern für Reichs⸗, Länder⸗ und Ge⸗ meindesteuern erheben, wenn man bedenkt, daß dadurch die Bildung von Kapital außerordentlich erschwert ist, und wenn man hinzusetzt, daß die Kapitalbildung auch durch die Inflation und ihre Nachwirkungen gewaltig erschwert ist, insofern nämlich, als die moralische Verwirrung, die die Inflation naturgemäß an⸗ gerichtet hat und die heute noch anhält, nicht geeignet sind, den Spartrieb zu unterstützen, dann wird man von vornherein zweifelhaft sein müssen, ob die Behauptungen, die bei uns öfter umgehen, wir bildeten in Deutschland schon wieder erheblich Kapital, überhaupt richtig sind. (Sehr gut! rechts.) Ich glaube, diese Behauptungen, diese Schätzungen über die sogenannte Kapitalbildung in Deutschland sind zweifelhaft und mehr als

glaube, es wäre eine Nasführung der gesamten Landwirtschaft 80öe 1,10 95,5t G ,95,5 0

und vornehmlich der mittleren und kleineren Leute, die diese Dinge nicht durchschauen können, wenn man ihnen heute vor⸗ erzählen wollte, es wird auf diesem Gebiet mit tödlicher Sicher⸗ heit bald besser. Es kann besser werden, es ist aber nicht gesagt, daß es auf diesem Gebiete morgen oder übermorgen wieder besser werden wird. Die Aussichten sind schlecht.

Dabei spielt natürlich noch die Reparationsfrage mit herein, und zwar nicht etwa in nebensächlicher, sondern in entscheidender Weise. Es ist ein großer Nachteil, daß die Reparationsfrage, so⸗ lange sie nicht geordnet ist, auf die Zinssätze in der Richtung drückt, daß der ausländische Geldgeber jedesmal noch eine Risikoa⸗ prämie zuschlägt, weil er nicht weiß, was aus der Finanzwirt⸗ schaft Deutschlands werden wird. Das spielt natürlich hier auch noch mit.

Ich meine also, wenn man eine Aufgabe hat, so ist es die, zunächst den Mut zu finden, über die Dinge offen zu reden; dann wird man begreifen, daß man nicht das Blaue vom Himmel her⸗ unter versprechen kann, sondern daß man hier mit den größten Sorgen und Schwierigkeiten noch jahrelang zu kämpfen haben wird.

Was die Rentenbank und die Rentenbankkreditanstalt angeht, so würde ich den Herren empfehlen, diese Sache im Ausschuß zu behandeln. Es wird kein Kunststück sein, ihnen dort auseinander⸗ zusetzen, aus welchen Gründen man hier ungeheuer vorsichtig sein muß. Natürlich darf es nicht dahin kommen, daß die Renten⸗ bankkreditanstalt etwa aus den Rentenbankzinsen über die Zeit hinaus Geld bezieht, für die das unbedingt notwendig ist. Diese Zahlen werden etwa im Jahre 1933 ablaufen, wahrscheinlich schon im ersten Halbjahr. Das hängt auch von den Erträgnissen der Reichsbank ab, die hier mitspielen. Aber zurzeit glaube ich, ist keine Möglichkeit, ohne Erschütterung des landwirtschaftlichen Kredits an den Fundamenten der Rentenbankkreditanstalt zu

rütteln. Ich glaube, ven Pger hasis aus muß das ganze Problem

1

Oyne Zinsberechnung. Dt. Anl.⸗Auslosungssch.*† in [51,5eb G [51,4b G Dtsch. Anl.⸗Ablösgsschuld d ohne Auslosungsscheins do s15b B 15 B AnhaltAnl.⸗Auslosgssch“ do. 53 B —,— Anhalt Anl.⸗Ablösgssch. ohne Auslosungsschein do. —,— e

Hamburger Anl.⸗Aus⸗ 8 losungsscheine.... do. „1 b G 50,1 b 6 Mecklenburg⸗Schwerin Anl.⸗Auslosungssch.* do. 51,25 G 51 G Meckl.⸗Schwer A.⸗Abiö 1 Sch. 26 o Auslosgssch.] do. —,— —,— * einschl. ½ Ablösungsschuld (tn des Auslosungsw.)

Dtsche. Wertbest. Ant. b. 5 Doll. fäll. 2.9.35=6 in 4⁸½ —— —,—

Deutsche Schußgebtei⸗ Aunteihe 4 1. 1.7 †6,6 b B 6,4 b G

Gekündigte, ungekündigte, verloste und unverloste Rentenbriefe

4,3 1 % Urandenb. ug u. v. 31.12.1 7119,95 b 19,95 b 4. 3 Hannov. ausgst. b. 31.12.1722 b G 22 25 G 4,3 ½ % Hess.⸗Nass., agst. b. 31.12.1719,25 6 s19,25 6G 4 Lauenburger. agst. b. 31.12.17 17,5 G 4, 3 ½ Pomm. ausgest. b. 31.12.1719,75 b 19,9 b G 4, 3 ½ % Posensche agst. b. 31.12.17 —,— —.— 4,3 ½ Preußische Ost⸗ u. West⸗,

ausgest. b. 31.12.17714,25 b G [14.2 6 4,3 ½ % Rh. u. Westf.,agst. b. 31.12.17/22 b 22,25 G 4, 3 ⁄% Sächsische agst. b. 31.12.17 22 5b G 21,8 b G 4, 8 ½ Schlesische, agst. b. 31.12.17 21,856 (21,75 G 4, 3 ¼ Schl.⸗Holst agst. h. 31.12.17117,9b 18 b

Provinzialanleihen.

Mit Zinsberechnung. Brandenburg. Prov

RM⸗A. 28, kdb ab 38

do. do. 26, kdb. ab 32 Hann. Ldskr. G. 26 v

do do. 27 ig. 32 do. do. tg. 31

Hann. Prov. GM⸗A.

Ni B tilah ab 26

Hannov. Prov. RM⸗A. R. 2 B. 4 B u. 5. tg. 27

. do. R. 10, tgb. 34

do. R. 3 B, rz. 103

do. Reihe 6

. do. Reihe 7/7

. do. R. s, tg. 32

1928, uk. 33 do. 1926, utk. 32 Dltsseldort RM⸗A 1926, uk. 32

Eisenach RM⸗Anl. 1926, unk. 1931 Elberfeld RM⸗Anl. 1926, uf. 31.12.31 Emden Gold⸗Anl. 1926 rz. 1931 Essen RM⸗Anl. 26, Ausg. 19, tilgb. 32

Frantsurt a. Main Gold⸗A. 26. rz. 32 Fürth Gld.⸗Anl. v. 1923, kündb. ab 29

Gera Stadtkrs. Anl. v. 26,kd b. ab 31.5.32

Kiel RM⸗Anl. v. 26, unk. bis 1. 7. 31 Koblenz RM⸗Anl. von 1926, unk. 31 Kolberg Ostseebad RM⸗A. v. 27, rz. 32 Köln RM⸗A. v. 26 rz. 1. 10. 29 Köntgsberg t. Pr. Gold Ag. 2,3, uk 35 do. RM⸗Anl., rz. 28 do. Gold⸗Anl. 1928 Ausg 1 unk. 33

Magdeburg Gold⸗A. 1926, ut. bis 1931 do. do. 28, uk. b 33 Mannheim Gold⸗ Anleihe rz. 1930 do. do. unk. b. 31 do do. 27 unk. 32 Mülherm a. d. Ruhr RM⸗A. 26. tgb. 31 Nürnberg Gold⸗A. 1926 unk. b 1931 do do. 1923 Oberhaus.⸗Rheinl. RM⸗A. 27, uk. b. 32 Pforzheim Gold⸗A. 1926, rz. 1931

do. do. RM⸗Anl. 1927, rz. 1932 .Z

I1111““ ohne Zinsscheinbogen u. ohne Erneuerungschetns.

b) Stadtschaften. Mit Zinsberechnung.

Berl. Pfdb. A. G.⸗Pf do. do. do. do. do. do. S. A do. Goldstadtschbr. do. do. 26 u S. 1 do. do. Preuß. er⸗ schaft G. Pf. R. 4,30 do. do. Reihe 5.30. bo. do. Reihe 7. 31 do. do. R. 3u 6, 29 u 31 do. do. Reihe 9. 32 . do. Reihe 10, 32 do. R. 14u 15, 32 . do. Reihe 18,33. - do. Reihe 19,33 ). do. Rethe 20, 34 - do. Reihe 8. 32 . do. Reihe 11. 32 . do. R. 2 u. 12. 32 . do. R. 1 u. 13 32

Oyne Zinsberechnung⸗. Ohne Zinsscheinbogen u ohne Erneuerunasschein 25, 4½,4, 8 % Bertin. Pfdbr.alte N.

r88 2

„2—92ObCCDU NoU 1 9

1.1.7 1.1.7 1.1.7 1.1.7 1.4.10 1.4.10 1.4.10

2=Sö=SSSgSgS 288228”S

822

vSüPEEE

—,———V—OBOOV——' [2 7 2

22222=Sög=éö’

ausgestellt bis 31. 12. 1917 5, 4½, 4,3 ½ % Berlin. Pfdbr. altet

*4. 3 ½, 3 % Neue Berlin. Pfdbr. N, ausgestellt bis 31. 12. 1917. 4 , 3 ½, 3 % Neue Berlin. Pfdbr. *4 % Brandenb. Stadtschafts⸗Pfb. (Vorkriegsstücke)

4 % do do. Nachkriegsstücke 4 % Magdeburger Stadtpfandbr. 1 ir (Zehsservee 1. 1. 7)

BraunschwStaatsbt Gld⸗Pfb. (Landsch)

R. 14, tilgb. ab 1928 10

do. do. R. 16 tg. 29

do. do. R. 20, tg. 33 8.

do. do. R. 22, tg. 38 do. do. R. 1 . tg. 33

do. do. R. 17, uk. b. 32 6

6,626 G Vk. j. Goldkr. Werm. GoldSchuldv. R. 2, I. Thür. L. H. B. rz29 do. do. R. 1 rz. ab 28

Bayer. Handelsbk.⸗ 107 b G⸗Pfb. R. 1-5, uk. 33 .25 B do. do. R. 6, uk. 34 75 G do. do. R. 1, uk. 29 do. do. R. 2-4, uk. 30 107.5 G . do. R. 5, uk. 31 . do. R. 6, uk. 31 -. do. R. 7, uk. 31 do. R. 1. uk. 32 do. R. 1, uk. 32 do. R. 2, uk. 33

52—22ö2ö2xö28ö9 00

Bayer. Landw.⸗Bk. GHPf. R20. 21 uk. 30

Baver. Vereinsbank G. Pf. S. 1-5. 11-25, 36-79,84-87 rz29.30 do. S. 80-68, 88,89,

rückz. 32 do. S. 90, 91, rz. 33 do. S. 1—2, rz. 32 do. Ser. 1 do. Ser. 2, rz. 32 do. Komm. S. 1 10 do. do. S. 1. rz. 32

21 Berl. Hyp.⸗B. G.⸗Pf. s h Ser. 2. unt. b. 30 . do. Ser. 3, uk. 30 17,2 b G do. Ser. 4. uk. 30 —.— do. S. 5 u. 6, uk. 30 . do. S. 12. uk. 32 16,6 b G do. S. 13, uk. 33 es An ). do. Ser. 7. uk. 32 . do. S. 11. uk. 32 —,— - do. S. 10, uk. 32 do. do. S. 9, uk. 32 (Mobilis.⸗Pfdbr.) do. do. S. 8 (Lig.⸗ Pfdb.) o. Ant.⸗Sch. Anteilsch. z. 4 „⁄¶ Lig.⸗ GPf. d. Bln. Hyp. B.. 24,5 e b 0 Berliner Hyp.⸗Bk. Komm. S. 1, uk. 31 4. 93 b G do do. Ser. 4. uk. 33 82. 94,5 b G do. do. Ser. 5. uk. 33 8 6 95 G do. do. Ser. 2, uk. 32 do. do. Ser. 8, uk. 82

882

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11“

2 Se

-— züeeeese*enn —VS22ö 2 g2

do. Em. 2, tilgb. ab29 do. Em. 7 (Liq.⸗Pf.)

ohne Ant.⸗Sch. do. do. E. (Lq.⸗Pf.) do. Gld⸗K. E. 4, rz. 30 do. do. Em. 8, rz. 33

Meckl. Hyp. u Wechs.⸗ Bk. Gd. Pf. E. 2, uk29 do. do. E. 4, uk. b. 31 do. do. E. 8 uk. b. 38 do. do. E. 9, uk. b. 34 do. do. E. 5, ut. 5. 31 do. do. S. 1, uk. b. 28. do. do. Em. 7 (Lig.⸗

Pf.) o. Ant.⸗Sch.

Anteilsch. 34 ½ Lig. G Pf. Mckl. Hup. u. Wb.

Meckl. Hyp. u Wechs.⸗ Bk. Gld. K. E. 3, rz. 32 do do E. 6 uk. b. 32

Meckl.⸗Strel. Hup. B G Hyv. Pf. S. 1. uk32

Mein. Hyp⸗B. Gold⸗ Pfd. Em. 3, uk. b. 29

. Em. 5, uk. b. 28 . Em. 8, uk. b. 31 Em. 15, uk. b. 34 Em 17, uk. b. 33 1. Em. 9, uk. b. 31 „Em. 11. uk. b. 31 Em. 12. uk. b. 31 . Em. 2, uk. b. 29 . E. 10 (Liqu. Pf.) G.⸗K. E. 4, uk. 29. . do. E. 16, uk. b. 32

do. E. 7. uk. b. 32 . do. E. 14, uk. b. 32 . do. E. 13.uk. b. 31

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