1928 / 284 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger, Wed, 05 Dec 1928 18:00:01 GMT) scan diff

Reichs⸗ und Staatsanzeiger Nr. 284 om 5. Dezember 1928. S. 2.

““ Erste Anzeigenbeilage

die Hilfe des Staates verlangen, dann sollten sie Parlament, sich für eine 58 Revision des Dawes⸗ Weiter wurden genehmigt ein deutschnationaler 11“

treten Sie ein als Sozialrentner und beziehen Sie sovie Arbeits⸗ Der Abg. Drewitz (Wirtsch. P.) beantragte angesichts lingssterblichkeit in den Landarbeiterfamilien verlangt; ein losenunterstützung wie die Landarbeiter. (Beifall bei den Sozial⸗ der Interesselosigkeit des Hauses (der Saal ist sehr schwach Antrag der Deutschen Volkspartei, der Vor⸗ N 284 1 r. .

erst einmal die städtische Bevölkerung achten lernen. Planes mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Kräften ein⸗ ꝗA ntrag, der die Vorlegung des Berichts über die Gesund⸗ t N i * 82 1s 9 Wenn Sie mit Ihrer freien Wirtschaft zusammenbrechen, dann zusetzen. heitsverhältnisse der Landarbeiterinnen und über die Säug-⸗ G en en E anzeiger und Preußischen Staatsanzeiger

Berlin, Mittwoch, den 5. Dezember

demokraten.) Wenn Sie (nach rechts) wieder zu Demonstrationen besetz) die Beratung zu vertagen. Nachdem sich auf das kehrungen fordert, damit die Ergebnisse der Viehzählung

* nch vs eböersces Ferieghe I. en. mass das Klingelzeichen der Saal wieder gefüllt hatte, wurde der Ver⸗ schneller als bisher veröffentlicht werden: ein Antrag der 1 928 prüfen, was für die Lanzwirtschaft getan werden muß. Immer tagungsantrag auf der Rechten genügend unterstützt. Deutschen Volkspartei, der um eine Prüfung ersucht, wie uu 1““ wieder wird behauptet, daß die Regierung bauernfeindlich sei Albg. Löbe (Coz.) bemerkte zur Geschäftsordnung, daß der Viehseuchenbekämpfung einheitlicher als bisher durch des 4 DHe tli I76988, Oestenttiche Jasfemmnt. 1925 bis einschließlich 11. November 1928] [76978] Oeffentliche Zustellung. Mäünchen, Justizpalast Zimmer Nr. 58 /0 Die ve. aber verkangt, daß endlich einmal Schluß ge⸗ Aeltestenrat gestern sich dahin verständigt habe, daß diese Be⸗ ganze Reich hindurch durchgeführt werden kann; ein Antrag 1 en 1 8 Der minderjährige Willibald Dolesik eine solche von jährlich 360 RMN und] —Der Gärtnereibesitzer Hermaun Leu⸗ geladen.

macht wird mit den Geldzuwendungen an die Landwirtschaft aus ratung heute zu Ende geführt werden solle. Wer jett vertagen der Deutschen Volkspartei, der um Prüfung und Bericht über b 1““ Zustellungen Feeboren am 30. Januar 1912 in Neukölln vom 12. November 1928 ab bis einschl. bert in Glashütte i. S, Progeßbevolle München, den 1⸗ Dezember 1928.

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den Taschen der Steuerzahler. In den Zügen nach den Kreis⸗ wolle, müsse damit rechnen, daß diese Beratung vor Weihnachten die Frage des Anschlusses de Lohndreschereibetriebe und vertreten durch das Bezirksjugendamt Neu⸗ 11. November 1937 als Unterhalt eine mächtigte: Rechtsanwalt Dr. Prugg⸗ Geschä Ue des Amtsgeri c

2 2Aà SSla;- 4 en a e 1 22* W ; d Frage de nschlusses der Lohn reschereibetriebe I1““ 3 . Dr. 99 eschäftsstelle des Amtsgerichts München. Arbeterki 8 8 1“ es Fütgeisetg. n Für⸗ morgen vertagt werden, während doch die nächsten Tage frei genossenschaften ersucht, und schließlich ein Antrag der Deut⸗ 76976] Oeffentliche Zustellung. Berlin⸗Neukölln, Rathaus, kl S b3b Sne sofort, die künftig fällig klagt gegen Gerhard Holz, früher in [76981] Oeffentliche Zustellung.

dine Erhöhune EE1“““ riicht I“ 1 Beim bleiben sollten. (Zwischenrufe rechts.) Während der Rede des schen Volkspartei, im Benehmen mit den Ländern und den Die Ehefrau Carolina Henriette Jo⸗ den SSe,snn Wͤbeim Matheikznk. E“ 8— u“ ö“ Der Bäckermeister Eduard Huse in Zuckerzoll zöngen wir Entgegenkommen zeigen. Wir stimmen für Abgeordneten Tanzen seien von der jetzt Vertagung ö Organen der Landwirtschaft der Hebung der Geflügelzucht be⸗ 24g 1“ müher in Berlin, Bötzowstr. 17 bei Boy källigen Vorauszahlungen von je 105 R. 7. Mai 1928 Shb a9. daß src csn Eö“ Re E Se Hörsiegh 18 8 Potae nne 11. 8 sondere 1“A“ een und Maßgewer⸗ u ht 8 die Rechtsanwälte Hres. F. Jaques, 3 1“ unbekannten Auf⸗ zu gewähren und die Kosten des Rechts⸗ durch das Verschulden des Beklagten ö“ ha ükt selbst für die r8 onisher nicht 8 89 . 2 88 ööö““ vie Femokraten nur wenige Zuhörer treffen, die eine wesentliche Ausdehnung der Gefügelz Blunck, Glage, llagt egen den Ehe⸗ 2 8 em Antrage den Beklagten streits zu tragen. Das Urteil ist vorläufig mit dessen Opel⸗Sechssitzer⸗Personen⸗ Auguste Furiath. geb. Priebe, ftüher in hn ans. 6 9 efseitt hatten, habe ich meine Parteigenossen aufgefordert, den und der Eiererzeugung nach amerikanischem Muster und nann Heinrich 2 iche m Hermann ostenpf ichig und vorläufig vollstreckvar vollstrecbar. Der Beklagte wird zur wagen zusammengestoßen sei, wodurch Schneidemühl. jetzt unbekannten Aufent⸗ andwirt einen Preis erhält, der seiner mühseligen Arbeit ent⸗ 8 damit eine Verminderung der unsere Handelsbilanz sühner Schulz, zurzeit unbekannten Aufent⸗ zu, verurteilen, an den Kläger bis zum mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits sein Wagen schwer beschenthe worden sei, halts, mit dem Antrage: I. die Beklagte

pricht. Aber wir wenden uns gegen die oberflächlichen Anträge, aal zu verla sen. (Große Heiterkeit). 8 8 8 beizuführen bal . Aufent⸗ vohllendeten 16 Lebensjahr an Stelle der vor das Amtsgericht Plauen Amtsberg 6, mit dem Antrag, dem Beklagten in vor⸗ 1 ; 1. 1; 1 Dem.) ste 2 2 Zahl seiner bela tenden Einfuhr an Eiern und Geflügel herbeizu hren halts, mit dem Antrag, die eheliche Ge⸗ 8 1 1 mtsg 4 g 6, n . g 1 v 638 R einzurichten; wenn der Monopolvorschlag Unterstützung von rechts vier!) Nein, wesentlich mehr. Außerdem lag noch der Antrag der Wirts chafts-⸗ des⸗en. Beklagten zur festgesetzten Beträge eine Vierieliohrs⸗ 8 Eb 1928 ben 1. Oktober J““ 2 1928 und 12,50 RM zu zahlen, 2. die findet, dann begrüßen wir das. Wir weisen niemand zurück, der Der Antrag Drewitz wurde abgelehnt. (Ruf rechts: Der partei vor, die bevorzugte Belieferung der Konsumvereine F EEE““ rente von 120 zu zahlen. Zur münd⸗ Der Urkundsbeamte 8 Kosten zu verurteilen. Der lälger tadet Kosten des G der Beklagten einen vernünftigen Vorschlag macht, nur weil er unser politischer Saal leert sich!) 8 1“ . 8 mit Gefrierfleisch aufzuheben. Der Volkswirtschaftliche Aus⸗ burg, Zivilkammer 13 (Ziviljustiz⸗ lichen Verhandlung des Rechtsskreits wird der Geschäftsstelle des Amtsgerichts. den Beklagten zur mündlichen Verhand⸗ Zö““ 8 Gegner ist. Wenn Präsident Brandenes gleich das Vieh mit⸗ Abg. Haag (D. Nat.) begründete die Interpellation seiner schuß hat die Ablehnung dieses Antrages beantragt. Die b gebände.“ Sievekingplatz, auf den der, Beklagte vor das Amtsgericht Berlin⸗ (76991] lung des Rechtsstreits vor die . Zivil⸗ Rechtsstreits vor die 2 Züctamaen des

einschließen will, wollen wir das prüfen. Wenn man sagt, wir Partei über die Notlage der Winzerschaft. Es bedeutet eine un⸗ Kommuni tten dazu beantragt, den Zoll für Ge⸗ 29. J 1929, 9 ½ 1 Mitte, Abt. 181 in Berlin C. 2, Neue Fn kammer des Landgerichts zu Dresden 288,öS llten sozialisieren, so sind das nur Schlagworte. Sie (nach er je Willenskraft der Winzer, so erklärte ommunisten hatten dazu beantragt, den 32 29. Januar 1929, 9 ⁄½ Uhr, mit der Faiedrichstr. 12 mmer59075 „„Die minderjährige Elsa Maritta Gott⸗ 1 Landgerichts in Schneidemühl auf der G ses Se 8 mnach geheure Anforderung an die Willenskraft de ser, so e frierfleisch überhaupt aufzuheben. Dieser Antrag wurde— Aufforderung, sich durch einen bei W“ leber in Dresden. Prozeßbevollmächtigter: 8 effaberuad. 18. Januar 1929, vormittags 9 Uhr,

rechts) fürchten, das Monopol werde die Preise nur nach unten dauernd nur Ausgaben ohne genügend Einnahmen zu haben. 8 1 ; igse 1 8 ollt . 1 3 revidieren, nein, unser Agrarprogramm will die Bevölkerung auf 89 fe lt vor Füen h- Mitbeln für die Beschaffung neuzeitlicher gegen die Stimmen der Sozialdemokraten und Kommunisten diesem Gericht zugelassenen. Rechts⸗ tags 9 ½ Uhr, geladen. Oberverwaltungsinspektor Weiß in Dresden, sich d rch ei bei d⸗ icht zu⸗ mit der Aufforderung, sich durch einen bei dem Lande halten. Dazu gehört, daß sie für ihr Produkt einen landwirtschaftlicher Geräte. Trotz aller Not verfucht der Winzer⸗ abgelehnt. 1 8 1“ ver⸗Berlin, den 27. November 1928. Jugendamt, Neues Rathaus, klagt gegen den eeen Nechtsanwalt 8 diesem Gericht zugelassenen Rechtsanwalt angeneener, Prger Bnridl densen sers Ahehchn trcgen cber vor glem von der Ver ena ö“ ng Hamburg, den 28. November 1928. C E“ Recthr hlrrich egnn nnleenten Kesenn⸗ ““ 11“ e“

224b ve. Derer wierlg he rückenden Auslandskonkurrenz befreit werden. Der Reichsta es zo reiene ei tinge Geschäftsstelle des Landgeri erlin⸗Mitte. 181. 8 1 t⸗ Dresden, den 24. November 1928. : ü düge dneg eeshalbh Feehtagin ner⸗ 89 zu dn sollte durch. Annchme der vorliegenden Anträge sein Verständnis 50 000 auf 150 000 t und Verteilung ausschließlich durch 8 schäftsste Feschge. chts. 8 1“ Z“ Ans Der Urkundsbeamte der Geschäftsstelle II1““ ee e gn8 veg zegcetoreiscastrich als onünen mFerner für . 8 1 inzerstand, der ein wichtiges Glied unseres Vaterlande die Konsumvereine und L Leh netc 776977] Oeffentliche Zustellung 1.de leesae char eheh he 8 trage, den Beklagten zu verurteilen, der v 3 3 86 32 ew v ist, beweisen. 1 amentlicher bstimung mit 212 egen die 1 Di 1— ep ,do 1“ ergmann Karl Herbach in Hergis⸗ e en 1 8 andenantencgeesalchierügglezahweenauscene B uwcarnin Dietrich⸗Berlin (Komm.) beschäftigte sich mit der ““ ver und riDie Eheargn Eeied⸗ Grebe geb. Ber⸗ dorf als Vormund der minderjaͤhrigen Klägerin vom l. Januar 1928 ab bis [76992] Oeffentliche Zustellung. er 9¼½ 1 —7

und ganzen hat auch der Weinbau eine gute Ernte. Wenn in jerflei n. 8 Hinwe bimmelstraße 8, Klä⸗ Edith K. b ütten⸗ zum Tage der Klagzustellung zum Unter⸗ (7 Oeffentli Die Kreissparkasse zu Uelzen, vertreten einer Höhenlage oder in irgendeinem Seitental der Mosel Frost⸗ Frage Gefrierfleischverteilung und vetee neet Seragiche sechs Stimmenthaltungen abgelehnt. 1 gerin, Prozeßbevollmächtigter: Rechts⸗ ne . ag gegchec halte eine Geldrente von jährlich 360 RM, vSe. Seednn. t vefcesten schäden eintreten, kann man nicht gleich wieder mit Entschädi⸗ auf eine Denkschrift des Deutschen Städtetages und auf den Fleisch⸗ Gegen Sozialdemokraten und Kommunisten wurde ferner anwalt Dr. Früchte in Kassel, klagt 8 ann, und von da ab bis einschließlich 14. Juni ZSqTTbö1 gungsanträgen kommen. Man kann nicht bei jedem Unwetter an konsum vernneheg Versorgung der auch 888 s ozialdemokratis ch e Antrag nden chre gegen den Friedrich Wilhelm Grebe, a1“ 1943 zum Unterhalte eine Jahresrente EE“ See; 2 dem Landwirt H die Allgemeinheit appellieren, sonst kommen auch noch die Wirte 89 6 c(N L“ die katastrophale das Gefrierfleischkontingent wieder auf seine alte Höhe von jetzt unbekannten Aufenthalts, früher Kinde von Klagezustellung an bis zur bon 420 RM, und zwar die rückständige Erfurt, klagt gegen den Rechtsanwalt ringen. 3. dem Hosbesitzer F. Klatsche in 22 ö1“ der mit 1 Forderungen. Not und begründete den Antrag 120 000 t zu bringen. in. Feahbeng Vollendung seines 16. Lebensjahrs als ““ 1 A. Wehlert, früher in Erfurt, Neuwerk⸗ Sublendorf, 4 dem Hofbesitzer H. Hilmer wirischaft für feac. 2harSZ d ger Landflucht der Regierungsparteien auf dalgge 1 8 E1““ Entsprechend dem Antrag des Ausschusses beamten in Kassel geschlossene Ehe en 14A““ bes 68 15. Jahres fälligen Vor⸗ füisse 8 55 ö1“ it Iahr 18 8 in die S 8 8 e⸗Ausschusses über die gerade dort in 7 rsprüngliche A der Wirtschaftspartei gegen ie Pearteier scheid d den Beklagt⸗ 2 ntrichtende Geldrente . unter der Behauptung, daß ihm gegen den 9 h, 6. ist Jahrhunderte alt. Aber nicht die Arbeiter gehen in die Stadt Gutachtens des Enquete⸗à? 8 der ursprüngliche Antrag der ir p geg 8 w zu scheiden und den Beklagten v tlich 25 RM auszahlungen von je 105 RM zu ge⸗ B . Maurermeister O. Schulz in Rosche. 11I1“ h14“ 1 reußen äußerst gefahrdrohende Lage der Landwirtschaft. Die Er⸗ F. 1 E1 ; G enparteien, der ür den alleinschuldi⸗ „svon monatli 5 RM, und zwar die währen. D 1 505. Beklagten eine Forderung von 1187 RM r O. Zulz 1 EEE1111“ F. An fec hgchnns 88 gelahrdreceinsystemns sei dringend notwendig. Wingh e es cten der Baherischen fünren. Die L Be⸗ rückständigen Beträge sofort, die künftig EE“ Rechtestreits gn- zustebe, mit dem Antrage auf koften⸗ 8 dene hört! bei den Sozialdemokraten; Ir bune rechts und Rufe: Un- Ebenfo bedürfe das landwirtschaftliche Schulwesen dringend einer L Teiles des Zentrums abgelehnt. klagten zur mündlichen Verhandlung vG“ Kost 8 das Amtsgericht Riesa auf den 24. Ja⸗ finsi ge des in 1.. E1ö1ö““ 88 E1“ ö“ E1131 Damit sind sãmtliche Anträge zur Not der Landwirtschaft . 141““ äl vrteil isr worlöung vol⸗ b 1929, vormittags 9 Uhr, 8 delg vogstreczees gorn gegen den Kaufmann Wilhelm Klein⸗ hdandarbeiter durch Anpassung der Löhne an die in der Industrie. 1 1 v1X“AX“ 8 vqn Ler 6. Zeelr. er ar. öndii geladen. 1 5 äger, früher in Uelzen, Albertstraße 17, Forderung, daß der Besitzer einer sogenannten Ackernabrung von den, ¹ - r. ee;h ittel Das SII I öö“ 88 6 9 % Uhr, mit der Auf⸗ das Amtsgericht in Eisleb mtsgerichts Riesa, den 28. November 1928. Verhandl R streit ie fünfte Beklagten ein Darlehn im Betrage von zermögen⸗, Erbschaftsste vfrei de nter⸗ verhandlungen genügend Gehör verschaffen. Ein treffliches Mitte ittaas 3 Uhr: Verschiedene Verträge mit dem Ausland forderung, sich durch einen bei diesem geri n eben auf den berhandlung des echtsstreits vor die fünfte Dar 111“ der Sertstgeffe se⸗ das follte man nicht vergessen, die Beteiligung 1““ Flaen es, Novelle zur Unfallversiche⸗ Gericht zugelassenen Rechtsanwalt lehe 10. Januar 1929, vormittags 9 Uhr, (76983] Oeffentliche Zustellung. Zivilkammer des Landgerichts in Erturt 3000 1“ h“ lechts. Sp kann man doch nicht verallgemeinern, Mit der vor, an den Regierunggeschäften, wie dees andere Wirtschaftszweige rung, Rentnerversorgung und andere Vorlagen. Außerdem Prozeßbevollmächtigten vertreten zu gCeladen, Der Maurerlehrling Otto Wienke in auf den 19. Januar 1929, vormittags vs 6 ö u““ Zins⸗ wtegenden Flut von Anträgen und zwei Tagen Debatte wird auch 1gnr längst tun. Nur auf einer breiten gemeinschaftlichen Front rumg, äside Ermächtigung, in der Zwischenzeit lassen. Eisleben, den 29. November 1928. Mewegen, Prozeßbevollmächtigte: Rechts⸗ 10 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch za und set zahlung ““ umme nichts Nennenswertes erreicht. Ueberweisen Sie die Anträge dem der landwirtschaftlichen Parteien zusammen werde auf die Dauer erhält der Zräsi 8 ichfalls 8 die Tagesordnung Geschäftsstelle 5 des Landgerichts. Der Ürkundsbeamie der Geschäftsstelle. anwälte Dres. Schrauder und Lange in einen bei diesem Gericht zugelassenen Bekl ““ 8 vir güla den Ausschuß dann werden wir die Spreu von dem wenigen Weizen etwas Nutzbringendes für die Landwirtschaft erreicht werden Gesetzentwürfe gleichsa g 88 [76987] . Zimmermann Prozeßbevollmächtigten bee 182 6 sondern! (Beifall bei den Sozialdemokraten.) können. 8 zu setzen. 8 [76979] Oeffentliche Zustellung. In Unterhaltssachen des minderj. Alfred vf ard Harting, 3. Zt. unbekannten 8 2 ins †4000 RM seit 1. 7. 1925 Leichsministe r Erns . 1 Abg. 0 8 h. Bauernp.) hob hervor, daß trotz v 8 1“ Die Fer. 1 ¾ ““ nderj. 8 1 Mew Erfurt, den 1. Dezember 1928. Zinsen auf 400 eit dem 1. 7. ; Reichsminister für Ernährung und Landwirtschaft 1 8 8 1.g dehscin e fngähte gedeckt werden Schluß 8 ½ Uhr. b Die Frau Frieda Kraufe geborene Werner Jorks in Schildau, Klägers, gegen 1“ Arbber kun 8 Der Urkandsbeamte zu zahlen, 2. die Zwangsvollstreckung wegen Dietrich ergreift zur Beantwortung der Interpellationen Frten⸗ Notprogramm habe 88. Bauernschaft den erhofften .“ 18 (Havel), C“ dem rechtskräftigen Frunfed es g dus der Geschäftsstelle des Landgerichts. der vorbezeichneten Forderung der Klägerin 28 8 er De b - ine* 50 s: LerEkeisch v 8 gstr. rozeßbevollmächtigter: letzt in Brandis, jetzt unbekannten Stetti S . 8 örigen im . 88 8 G .“ IL“ 88 düsst . ne Erfolg keineswegs gebracht. Die Einfuhr von, vefter e rees Keechtsanwalt Justizrat Samulon in reütales Beklagten, speht vor S Amts⸗ Stettin vom 5. Januar 1927 an Unterhalt 1“ 1eSe Pätlaste.eber en n e 8 rd nach Eingang des Stenogramms veröffentlicht verhindert, die . ö 1 geses P arlamentarische Nachrichten. Potsdam, klagt gegen ihren Ehemann, gericht Grimma am 11. Januar 1929, Aufwertung, mit dem [76989] Oeffentliche Zustellung. verzeichneten Grundbesitz zu e 3. das Abg. Willikens⸗Hannover (Nat. Soz.): Deutsche Volks⸗ I“ he en Nor ser vielfach de ungeheure Zinsknecht: Der Haushaltsausschuß des Reichstages setzte E1 1 de 6 8 9 w 3 Loniezce hug. Iearklanes faira 1““ Ürieil auch für vorläufig vollltreckbar zu genossen! (Große Heiterkeit.) Ich werde diese Anrede immer schaft, die besonders die Roggenrentenschuldner bedrücke. Der in 4 d. M. die Aussprache über die Frage der Wartestands⸗ e“ ur⸗ Verhandlung an. Der Be⸗ agte wud zu ladei den Beklagten zur mündlichen Ver⸗ Nicklas, hier, Sendlinger Straße 12. erklären. Zur mündlichen Verhandlung gebrauchen, aber aus dem Grinsen rechts und links kann man Redner wandte sich scharf gegen das rigorose Vorgehen der .“ fort. Vor Eintritt in diese Aussprache wurden dem sscheidung aus 8 1968 8 6 2 8 ietemn Pee geladen. Der Klagantrag handlung des Rechtsstreits vor den Einzel⸗ Kronschnabel Ighann wüsarbeiter des icc 16*“ vielleicht entnehmen, wer darauf keinen Wert legen wird, auch Finanzämter gegen die Bauerm Die schuldigen Beamten müßten ständigen. Unterausschuß auf Vorschlag des Vorsitzenden Schuldigerklärung des Beklagten gemaß dene Feülger Seeh bon richter der 6. Zivilkammer des Landgerichts zuletzt hier, nun abekannten Aufentbalts. do Treg eieet In degs. S be Ie. im dritten Deutschen Reich Volksgenossen zu sein. (Lachen.) Wir aus ihren Aemtern entfernt werden. llsnn eimann (Soz.) überwiesen: Schreiben des Reichsfinanz⸗ b § 1574 Abs. 1 B. G.⸗B. Das Land⸗ 1927 an bis 1 Volle dur esfei 8 in Stettin, Albrechtstr. 3a, Zimmer 6, wind der Beklagte Johann Kronschnabel vecads 1929, vormittags 9 Uhr, ge⸗ werden dafür sorgen, daß der deutsche Bauer wieder hoffen kann. Abg. Meyer⸗Hannover (Wirtsch. P.) erklärte, mit Phrasen ministers, betr. Personalverstärkung beim Reichsentschädigungͤde. gericht ladet den Beklagten von Amts 16. Lebensjahres das Rhiteebat eine Us auf den 19. Januar 1929, vormittags hiermit zur mündlichen Verhandlung des A Es wäre ohne den Zollschutz noch viel schlimmer. Die Nahrungs⸗ und Schlagworten komme man heute nicht mehr über die Notlage amt, betr. Nachweisung über die Zahl der bei den Listenstellen 1 wegen zur mündlichen Verhandlung des voraus zu entrichtende Geldrente v 9 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch Rechtsstreits auf Mittwoch, den 23. Ja⸗ Pen⸗ Sen mittel, die im Lande erzeugt werden können, müssen geschützt der Landwirtschaft hinweg und wandte sich, scharf gegen die Ueber⸗ eingetragenen noch 2 beschäftigten Wartestandsbeamten usw. Rechtsstreits vor die IV. Zivilkammer vierteljährlich 75 RM. und zwar vie einen bei diesem Gericht zugelassenen nuar 1929, vormittags 9 Uhr. vor werden. Das deutsche Volt braucht kein Gefrerfleisch und keie schwemmung des deutschen Marktes mit ageländischen, danenen nach dem Stande vom 1. Oktober 1928, ferner betreffend Ueber⸗ des Länsgerichts in Polsdom auf den efte digen Beträge sofort die künftig Rechtsanwalt als Prozeßbevolimächtigten das Amlsgericht München, Justizoalaf ausländische Butter. Man scheut sich aber förmlich, vom Zoll⸗ mitteln. In den Reparationsleistungen müffe eine Milderung sicht über die vom 1. Juli bis 30. September 1928 bereitgestellten 11. Februar 1929, vormittags ällig welvenden 88 1. Januar, 1 Ar 9 vertreten zu lassen. Zimmer Nr. 58 /0 eladen. 8 Erhöhung des hereinzulassenden Gefrierfleischkontingents. Wir kratischen Hemmungen, die der Heranziehung ausländischer Reichsmark und darüber, ferner betreffend Uebersicht üher die cporderung, sich durch einen bei diesem zahlen. Das Urteil ih vorlänsig voll⸗ Roeder, Justtzinspektor, als Urkunds⸗ Inhaber Dallmann u. Leicht, München, . werden den Bauern, die Fleisch produzieren, sagen, von wem Arbeitskräfte für die Zuckerrübenbauer entgegenständen. Das Einnahmen und Ausgaben des außerordentlichen Haushalts im Gericht zugelassenen Rechtsanwalt als streckbar. beamter der Geschäftsstelle des Landgerichts. Prielmayerstraße 1, vertreten durch Rechts⸗ 1. Aktien⸗

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dieser Antrag gekommen ist. Es ist Heuchelei, wenn man auf die Siedlungswesen gehöre nicht ins Arbeits⸗, sondern ins Landwirt⸗ ersten Halbjahr 1928. In der Fortsetzung der Aussprache über 1 uu““ vertreten zu, Grimma, am 228. November 1928. [76993] anwalt Karl Limpach in München, gesellschaften.

Handelsverträge hinweist, derentwegen wir mit dem Schutz der schaftsministerium. die Wartestandsbeamten machte Abg. Schmidt (D. Nat.) darauf assen. S Arnul 6

1— 1 EE“ 1; 8 b 8 3 1“ lbg. ridt (. . der Urkundsbeamte Berhar rnulfstraße 16, klagt gegen Gnad,

1efe egüsce gvert ebenh tmee. bhne hümn. bas Inzwischen war ein Antrag Döbrich (Christl. Nat. aufmerksam, daß die Wartestandsbeamten im nur der Be⸗ Potsdam, den 19. November 1928. der Geschäftsstelle des Amtsgerichts. 2689 ndt un ’e vagat. geanen Hermine. Restaurationspächterm, früher in 8

WLEE“ 1ö“ 19e gecsce Die Welt⸗ Bauernp.) eingegangen, der namentliche Abstimmung über rufung in Beamtenstellen zu folgen 8 der 8 Der Urkundsbeamte durch ibren Pfleger Otto Arndt in Wettin, München, Reichenbachstraße 24, jetzt un⸗ [77018)

wirtschaftskonferenz hat senainn. daß die deutschen Schutzzölle eine Anzahl der vor iegenden Anträge verlangt. Angestelltenstellen. Stellen seien vorhanden; te 8 Abteilung 3 der Geschäftsstelle [76988] klagen gegen den Arbeiter Johann Albrecht bekannten Aufenthalts, unter der Be. Gutehoffnungshütte Oberhausen 8 G ten Willen haben. Folge ein Wartestands⸗ des Landgerichts. Oeffentliche Klagezustellung. aus Wettin, z. Zt. unbekannten Auf⸗ hauptung. daß diese für gelieferte Kleider Aktiengesellschaft

WW“ 1 8 H iniste den Rüben- müsse aber auch den gu niedriger sind als die der anderen Staaten. Dem Golde rennt Abg. Cramm (D. Vp.) warnte den Minister davor, den 1— 1b 9o 8 Konsequenzen zu 8 5 man nach. Mit Krediten nach dem Notprogramm ist dem Land⸗ preis bei der versprochenen Zuckerzollerhöhung für den Landwirt beamter dem Rufe habe er eben die Ko 8 zen z Der am 12. 12. 1923 geborene Walter enthalts. Sie beantragen, den Beklagten einen Restbetrag von 85 RM 50 Rpfg. Die Generalverꝛammlung am 30 No⸗

8 8 . enn 5 8 5 8 8 2 8” 2 Re . 8 69 g G b wirt nicht geholfen. Ein Staat, der einen so hohen Zinsfuß u niedrig zu bemessen. Heimische Arbeitskräfte seien für den tragen. Aber den guten Willen vermisse er bei manchen Kessorts, 76980] Oeffentliche Zustellung. Herbert Falkenberg, gesetzlich vertreten als ihren Vater zu verurteilen, ihnen vom schuldet, und beantragt, die Beklagte zur vember 1928 hat Herrn Bergha iptmann

cht g at, der b 1 b jab. S Jeesln tli i de Statt der 13 000 Wartestands⸗ Die Frau Elfriede Schul eb. durch seinen Vormund, den Arbeiter Karl er 19: Zahlung von 85 RM 50 Pf bst erstaat. (Vizepräsident von Kardorff erteilt übenbau nicht vorhanden. Minister Dietrich solle deshalb auf namentlich bvei der Reichspost. S. . 388G 1 ö 1 geb. de 16. Oktober 1927 ab bis zur Vollendung Zahlung E G.ne 8 8 1 zat 1““ 8 Füsden, . Fenn dcees seinen Kollegen Wissele einwirken, damit dieser die Beschäftigung beamten 16neg 8 plus 7000 5* 8 Pee P gecs 1““ MNomawes, Katssr⸗Wllbeime Rehm in Frankenfelde bei Wriezen a. O., des 16. Lebensjabres eine im voraus zu 2. % Zinsen über den Reichsbankdiskont b vfene ebracht wird, ist mit aller Beraterei hier nicht geholfen. Die der ausländischen Arbeiter kontingentiere. habe einstellen können, ö den Etat er 8 y“ einecke Prozeßbepoll⸗ im Prozeß vertreten durch den Justiz⸗ zahlende monatliche Geldrente von je bieraus seit 25. Februar 1927 zu ver⸗den Aufsichtsrat gewählt. reditwürdigkeit der Landwirtschaft muß mit Staatshilfe wieder⸗ Abg. Hänse (Christl. 1113 88* Fwierige Fagc 1“ u“ vagijede zweite freiwerdende 3. Josepbsobn Loüh anmähe Soßugföha 14““ 8 8 7 -. 8 Fihg Oberhausen, den 3. Dezember 1928 2 zer Mi eisti Mi en ke er Bienenzucht liegt wie bei anderen Zweigen der Landewirtschaft, Vemertu⸗ üfgene . - 8 C“ on, 9. 8 J tändigen Beträge sofort, die künftig fälli f n3 Der Vorf 1 eecestent erdeai. nehe senrrisaimeriea ö zpeim Beost⸗ und Gemüseban. in der Hauptsache Planstelle mit einem Wartestandsbeamten zu velee. ser. tto Giesen und Richard Josevhsohn. Henseler, früher in Königsberg, hmn werdenden jeden vnh nnfs . des Rechtsstreits auf Dienstag, den eie cwecae 12 Milliarden à fonds perdu seiner Landwirtschaft gegeben. in der Konkurrenz von Auslandserzeugnissen. Hier in der Kon⸗ 9 Shuldt (Dem.) .“ 9 825 8 S 8 ö klagt gegen ihren Ehemann . Zt. ohne bekannten Wohn. und Auf, mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits 5. Februar 1929, vormittags 9 Uyr, [77025] Beifall bei den Nationalsozialisten.) 8 kurrenz von Auslandshonig, aber auch von Kunsthonig. Auf dem Abbau sei in einer Art Psy Hose blan⸗ 8 8 un 9- 5 Eisendreher Paul Schulz, früher in enthaltsortes, auf Grund der Behauptung, wird der Beklagte vor das Amtsgericht vor das Amtsgericht München, Justizpalast, Ziegelwerk Aktiengesellschaft, Abg. Neddenriep (Christl. Nat. Bauernp.) bezweifelte Wege der Selbsthilfe haben die Bienenzüchter Maßnahmen ge⸗ legt ins Werk gesetzt Lae Erge 9 sei nur, daß owawes jetzt unbekannten Aufenthalts, dieser sein außerebelicher Vater sei, Wettin (Saale), Zimmer 1, auf den Zimmer Nr. 38⁄0, geladen. 1 Hamburg. den ehrlichen Willen dieses Parlaments, dem deutschen Bauer troffen, mit dem Standardglas dem echten deutschen Bienenhonig 1öö Beamte auf Wartegeld gesetzt wordeche E 1 ie vegen Ehescheidung, mit dem Antrage auf Klage mit folgendem Antrag erhoben: 15. Jannar 1929, 9 Uhr, gebeten. . III. Die Hausbesitzerin Adelheid Kindler Das Aufsichtsratsmitglied Adolf Robert aus seiner immer größer werdenden Not sofort zu helsen. Denn einen besseren Markt zu schaffen. Dieses Mittel allein ist nicht aus⸗ nun vome⸗ Arbeit bez5 dvi .“ 85 8 teken d ne der Ehe. Die Klägerin ladet Der Beklagte wird verurteilt, 1. dem Wettin, den 28. November 1928. in München, Wirthstr. 23, vertreten durch Brumm ist durch Tod ausgeschieden, neu bei der heutigen Geschäftsordnungsdebatte über die Mitarbeit der reichend; es muß hinzukommen eine bessere Organisation des und. Gehälter C 82 viese 8 Frn⸗ se 8 8 zur mündlichen Verhand⸗ Kläger von seiner Geburt an bis zur Der Ürkundsbeamte des Pr. Amtsgerichts. Rechtsanwalt Dr. Crebert in München, in den Aufsichtsrat gewählt wurde in der kleinen Parteien in den Ausschüssen hätten auch die bürgerlichen gesamten Honighandels; dasn fehlen aber die Mittel. Wir fordern ö5 Erfolge habe diese Fllaß 9e 86 Ausgaben riche des Rechtsstreits vor dem Einzel⸗ Vollendung seines sechzehnten Lebensjahres Bayerstraße Lalt, klagt gegen den Gast⸗ Generalversammlung am 20. 9 1923 Parteien, insbesondere die Deutschnationalen, gemeinsam mit den die Bereitstellung. Die Imker werden bei Annahme dieses An⸗ Höhe, die die Pensionen reeic d 1r mit den Au⸗ 99 4 838 der 4. Zivilkammer des Landgerichts als Unterhalt eine im voraus zu ent⸗ [76972] Oeffentliche Zustellung. wirt Johann Hainz, früher in München, Herr Friedrich Rudolf Jacob Käselau Linksparteien gegen den Antrag gestimmt und damit bewirkt, trages die Ueberzeugung haben, daß Regierung und Reich auch der sozialen Fürsorge zu verg h cge. un 1 8 x n Po Ses 1 17. 18 1929, richtenden Geldrente von vierteljährlich Die Pallas Gundstückshandelsgesell⸗ Wirthstraße 23, jetzt unbekannten Auf⸗ Kaufmann, wohnhaft in Lockstedt b. Ham⸗ daß für die Dauer eines weiteren Jahres die marxistischen Par⸗ ihren mühevollen Arbeiten die notwendige Förderung zuteil fluß E1“ an höre endli Pens em 8b gun. vormittags 10 Uhr, Zimmer 31, mit 60 RM in monatlichen im voraus zahl⸗ schaft m. b. H. in Berlin W. 10, Cor⸗ enthalts, unter der Behauptung, daß sie burg. teien in den Ausschüssen das Uebergewicht haben. Für solches werden lassen wollen. b 1.1“ auf, der lediglich die Verwaltungen in Unor 6 ae der Aufforderung, sich durch einen bei baren Teilen von 20 RM., und zwar die neliusstvaße 3, vertreten durch ihre Ge⸗ kür Steuerrückstände von über 2000 RN, Hamburg, den 3. Dezember 1928. Verhalten fehle dem deutschen Bauer jedes Verständnis. Dieses Abg. Freybe (Wirtsch. P.) trat nochmals für die Ueber⸗ Hoffentlich greife man nicht 1. Zeüng diesem Gericht zugelassenen Rechtsanwalt rückständigen Beträge sofort, die künftig schäftsführer Kaufmann Francis die sie für den Beklagten bezahlte, einen Der Vorstand. jüngste Abfehlenunggergebns sowie der Verlauf der bisherigen lassung eines stärkeren Gefrierfleischkontingents an die Ge⸗ gegen die armen 8 E“ ie sine 8 als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu fällig werdenden am 1. eines Kalender⸗ Bastian und Albert Straus in Berlin, Teilbetrag von 100 RM geltend mache Friedrich Matthies. Aussprache über die Agrarnot raube weiten Kreisen unserer meinden ein. Geben Sie Aöfindungasummen eralciverh lassen. monats zu zahlen, 2. die Kosten des ebenda, Prozeßbevollmächtigter: Justiz⸗ und beantragt, den Beklagten zur Zahlung ländlichen Bevölkerung den letzten Rest von Vertrauen auf eine Damit schloß die Aussprache, durch die die Inter⸗ Uebergang 8— 85 ö 38 R Ee 3 sch C Potsdam, den 1. Dezember 1928. Rechtsstreits zu tragen. Das Urteil ist rat Dr. Karl Mannheimer in Berlin von 100 RM kostenfällig zu verurteilen [75555] wirksame Rettung der Landwirtschaft. Die sechs Interpellationen pellationen erledigt sind p 11 82 Für dfese 88 sei 8 Der Urtundsbeamte der Abteilung 3 vorläufig vollstreckbar. Termin zur Güte⸗ W. 35, Schöneberger Ufer 23, klagt und das Urteil für vorläufig vollstreckvar Bierbrauerei und Dampfmühlen owie die 197 Anträge der rechtsgerichteten Parteien mögen 1““ n ltswirt tands nax. 18 ns üächft; e werde. Erst dann sen 9. der Geschäftsstelle des Landgerichts. verhandlung ist auf den 1. Februar gegen den Kaufmann Raymond Picard, zu ertlären. Der Beklagte Johann Hainz A. G. vorm. Friedr. Cronrath slenserich größtenteils vom besten Willen getragen sein, jedoch Die Anträge wurden zum größten Teil dem vo wirt⸗ der Se eichs ag Rema⸗ bst zuge Fün 8898 fruchtbrin E5 öue“ 1929, 9 Uhr, vor dem Amtsgericht früher in Paris 30, Rue de la source, wird hiermit zur mündlichen Verhandlung in Liquidation 88 geben sie keine Hoffnung 88% wirkfame Hilfe für die Land⸗ schaftlichen, andere dem Steuerausschuß, dem Haushalts⸗ söüath. uffassung 89 b ie 98 8 fenhibete af heg nie b [76982] Oeffentliche Zustellung. Königsberg, Nm., Zimmer 11, anberaumt. resp. 1. Rue Taitbout wohnhaft, jetzt des Rechtsstreits auf Freitag, den in Buchenhof b. Kirchen/Sieg. wirtschaft. Die Erklärung des Reichsernährungsministers lasse ausschuß, dem Ausschuß für das landwirtschaftliche Not⸗ oe gege voie 8 ö“ Rch hspostverwaltung in der Die Ehefrau Amalie Goerke geb. Dom⸗ Zu diesem Termin wird der Beklagte unbekannten Aufenthalts, unter der 22. Fevruar 1929, vormittags Die Herren Aktionäre werden hierdurch den festen Willen auf Durchführung wirksamer Rettungs⸗ programm überwiesen, auch Anträge, über die die Christliche vogede 8 seenln 5 eöö 1“ ei e- browikt in Harburg⸗Wilbelmeburg 1, hiermit geladen. Behauptung, daß der Beklagte Gelder 9 Uhr, vor das Amtsgericht München, zu einer ordentlichen Generalver⸗ maßnahmen vermissen; denn eine der notwendigsten Maßnahmen, Bauernpartei sofort durch namentliche Abstimmung zu ent⸗ Wle 8 5. zangesteneren“ als sachlichen Gründen Neue Straße 39, Hihs, Klägerin, Pro⸗ Königsberg, Nm., den 30. 11. 1928. für die Klägerin einkassiert und nicht Justizpalast, Zimmer Nr. 10/0, geladen. sammsung auf Sonnabend, den nämlich den Zollschutz, glaube er als nicht zweckmäßig ablehnen scheiden gewünscht hatte Piprochen, 8 ees sie Beschwerden oder Vereins⸗ zeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Justiz⸗ Geschäftsstelle des Amtsgerichts. an diese abgeliefert habe, mit dem An⸗ IV. Jakob und Elise Frech, Kauf⸗ 26. Januar 1929, nachmittags 3 Uhr, u müssen. Richt mit Krediten könne die Landwirtschaft aus G . Lamte abgebau 9 8,dg Eisse. (Fener.) gab eine Ent⸗ rat J. Nagel I1, in Stade, klagt gegen trag, den Beklagten kostenpflichtig zu mannsehegatten in München, Brienner in das Zentealhotel in Betzdorf eingeladen. hrer Not befreit werden, vielmehr könne ihr nur auf dem Wege Angenommen wurde egen die Stimmen der Sozial⸗ ücit gewagt, väster. 8 Föbaueb s che nicht an, Beamte deren Ehemann, den Arbeiter Otto Goerke, (76990] Oeffentliche Zustellung. verurteilen, an die Klägerin 1000 Straße 34/0, vertreten durch Rechts⸗ Tagesordnung: geholfen werden, daß die Reichsregierung das handels⸗ und zoll⸗ demokraten der Antrag des Zentrums, der die Re⸗ 39 äö bes Gehalts auf ver Straße herümlaufen zurzeit undekannten Aufenthalte, früher in Die minderjährige Eva Elsbeth Schulze eintausend RM nebst 8 % Zinsen anwalt Dr. Gerbl in München, Marien⸗ 1. Bericht des Liqurdators über die Ge⸗ politische Ruder grundsätzlich herumwerfe. In Verbindung hier⸗ gierung ersucht, Mittel und Wege ausfindig zu machen, um mi lasse i 88 füse ehe e, anf mit vollem Fehalt ein⸗ Harburg⸗Wilhelmsburg 1, Kasernen⸗ in Dresden, vertreten durch den Amtsvor⸗ seit dem Tage der Klagezustellung zu platz 17, klagen gegen Max Kugler, schäfts⸗Liquidations⸗)jahre 1927 und mit sei es eine der wesentlichsten Aufgaben der Reichsregierung, baldmöglichst eine Erleichterung der Belastung der Landwirt⸗ ius 8 8S e Ab ün dnete Schuldt möge sich bei seinen Fraktions⸗ straße 29, Hths., Beklagten, auf Ehe⸗ mund Rat zu Dresden, Jugendamt, Pro. zahlen und das Urteil für vorläufig früher in München, jetzt unbekannten 1928. für eine Senkung des Zinssatzes auf ein erträgliches Maß Sorge schaft durch Rentenbankzinsen zu erwirken. Ferner wurde solte 88 Fiundi 11“ erspart worden sei und was der scheidung aus §§ 1565, 1568 B. G.⸗B. und zeßbevollmächtigter: Oberverwaltungs⸗ vollstreckbar zu erklären. Die Klägerin Aufenthalts, wegen Einwilligung, und be, 2. Vorlage und Genehmigung der Liqut⸗ zu tragen. Diese Maßnahme könnte aber nur dann angestrebt angenommen ein Antrag der Deutschen Volks⸗ 9 sschuß treiche Phäb⸗ Die Regierung lasse zum Teil den Mut Schuldigerklärung des Beklagten gemäß inspektor Weiß daselbst, klagt gegen den ladet den Beklagten zur mündlichen antragen, zu erkennen: 1. der Beklagte ist dationsbilan zum 31. Dez. 1927 und und durchgeführt werden, wenn die Reichsregierung von dem tei, bei der Ein iehun der Reichssteuern auf die 8 ussche 8 die wirklichen Gründe der Nichtwiedereinstellung 1574 Abs. ! B. G.⸗B. Die Klägerin Bankangestellten Hermann Otto Johannes Vevhandlung des Rechtsstreits vor die schuldig, einzuwilligen, daß die im Grund⸗ zum 31. Dez. 1928, gleichzeitig Vor⸗ ernsten Willen beseelt sei, die Landwirtschaft von dem un⸗ partei, 5 de 4 d 8 haft in Ostpreußen und der vermi mit)uteilen. Der Steuerzahler dürfe nicht adet den Beklagten zur mündlichen Ver⸗ Hottenroth, zuletzt in Plauen i. V., 33. Zivilkammer des Landgerichts I in buch des Amtsgerichts München für Neu⸗ lage der Schlußrechnung. erträglichen Druck durch Steuern und soziale Abgaben zu be⸗ kataftrophale Lage 8 schaf 8 5. 888 en Wirt 8 belaset werden: daher sei eine gesetzliche Füürfung er⸗ handlung des Rechtsstreits vor die II. Zwil⸗ Parkstraße, jetzt unbekannten Aufenthalts, Berlin auf den 15. Februar 1929, hausen in Band 69 Bl. 1395 S. 367 3. Beschlußfassung über die zur Beendi⸗ reiene Erst diese Maßnahme setze unsere Landwirtschaft in den dadurch in schwerste Mitleidenschaft gezogenen anderen Wirt⸗ Fnn sdet, nefamte Pensionslast von Reich, Ländern und kammer des Landgerichts in Stade auf unter der Behauptung, daß ihr gegenüber vormittags 10 Uhr, Gerichtsgebäude, unter Abteilung III. 5/lI eingetragene gung der Liquldation noch erforder⸗ tand, auch im Wege der Förderung des Absatzes von land⸗ schaftszweige weitestgehendste Rücksicht zu nehmen. PrdestiFen Reichspost und Reichsbahn habe eine Höhe von den 22. Januar 1929, vormittags der Beklagte als ihr außerehelicher Vater Grunerstraße, I. Stockwerk, Zimmer Hvpothek zu 25000 Papiermark gelöscht lichen Formalitäten. wirtschaftlichen Produkten die Rentabilität diests Wirtschafts⸗ Gegen die Stimmen der Demokraten, Sozialdemokraten 1 949 000 000 RNM erreicht, mehr als zn. reiche Amerika zahle. 10 ¼ Uhr, mit der Aufforderung, sich zur Zahlung von Unterhalt verpflichtet sei, 8—10, mit der Aufforderung. sich durch wird, 2. das Urteil wird für vorläufig 4. Entlastung von Liquidator und Auf⸗ zweiges mit Erfolg anzustreben. Da auch nach An icht des Reichs⸗ und Kommunisten wurde der Zentrumsantrag an⸗ Neue Belastungen dürfe die neue Regelung der Frage der Warte⸗ durch einen bei diesem Gericht zugelassenen mit dem Antrage, der Beklagte wird ver⸗ einen bei diesem Gericht zugelassenen vollstreckbar erklärt. Der Beklagte Max sichtsrat ernährungsministers die Durchführung aller dieser Maßnahmen 4 der von der Re jerung eine Druckschrift über die standsbamten gicht bringen. Der Bericht wurde nunmehr zur 1 Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten urteilt, der am 12. November 1921 ge⸗ Rechtsanwalt als Prozeßbevollmäch⸗ Kugler wird hiermit zur mündlichen Ver⸗ Siegen, Freudenberger Straße 5, den bedingt sei durch eine grundsätzliche Aenderung des Reparations⸗ 9“ 1.Se zländi 8 - N b vnsattel verlangt Fenntnis eebncnen Einstimmig genehmigt wurde ein Antrag vertreten zu lassen. borenen Klägerin vom 1. Dezember 1923 tigten vertreten zu lassen. handlung des Rechtsstreits auf Donners⸗ 28. November 1928. zunehmende Einfuhr ausländischer Nahrung 8 b Stade, den 17. November 1928. ab bis 11. Aprtl 1925 als Unterhalt eine Berlin, den 1. Dezember 1928. tag, den 28. Februar 192989, vor⸗ Der Liquidator: 85 88 1 Der Gerichtsschreiber des Landgerichts. IRente von jährlich 220 RM, vom 12. April! Der Urkundsbeamte des Landgerichts I. mittags 9 Uhr, vor das Amtsgericht Ferdinand Beier.

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