Erste Anzeigenbeilage zum Reichs⸗ und Staatsanzeiger
8
Nr. 284
[69815] Zweite Aufforderung.
Gemäß den Durchführungsbestim⸗ mungen zur Goldbilanzverordnung fordern wir die Inhaber unserer Aktien im Nennbetrage von RM 80,— auf Grund des Beschlusses der Generalver⸗ sammlung vom 29. 10. 1928 auf, ihre Aktien nebst den dazugehörigen Gewinn⸗ anteilscheinbogen mit laufenden Ge⸗ winnanteilscheinen in Begleitung eines Nummernverzeichnisses in doppelter Ausfertigung bis zum 15. April 1929 Umtausch in Stammaktien über RM 1000,— bei unserer Gesellschaft in Berlin, Spittelmarkt 6/7, während der üblichen Geschäftsstunden einzu⸗ reichen.
Gegen Einreichung von 25 Aktien à RM 80,— werden zwei Aktien über je RM 1000,— ausgereicht.
Die Aushändigung der neuen Aktien⸗ urkunden erfolgt nach deren Fertig⸗ tellung gegen Rückgabe der über ie eingereichten Aktien ausgestellten Empfangsbescheinigung.
Die bis zum 15. April 1929 nicht ein⸗ ereichten Aktien werden nach Maßgabe er gesetzlichen Bestimmungen für kraftlos erklärt werden. Dasselbe gilt von eingereichten Aktien, welche die zum Ersatz durch neue Aktien unserer Ge⸗ sellschaft über RM 1000,— erforderliche Zahl nicht erreichen und uns nicht zur
erwertung 8 Rechnung der Be⸗ teiligten zur Verfügung gestellt werden. Die auf die für kraftlos erklärten Aktien entfallenden neuen Aktien unserer Gesenschaft über RM 1000,— werden nach Maßgabe des Gesetzes ver⸗ F Der Erlös wird abzüglich der entstehenden Kosten an die “ ausgezahlt bzw. für diese hinterlegt.
Die Inhaber der umzutauschenden Aktien über je RM 80,— können, so⸗ weit die Zahl der in ihrem Besitz be⸗ findlichen Aktien nicht zum Empfang einer neuen Aktie über RMN 1000,— ausreicht, innerhalb von drei Monaten nach Veröffentlichung dieser Bekannt⸗ machung im Reichsanzeiger, jedoch noch bis zum Ablauf eines Monats nach Erlaß der letzten Umtauschbekannt⸗ machung, durch schriftliche Erklärung bei unserer Gesel.chst Widerspruch gegen den Umtausch erheben. Zur ö des Widerspruchs ist erforderlich, daß der widersprechende Aktionär seine Aktien oder die über sie von einem Notar, der Reichsbank oder einer Effektengirobank ausgestellten Hinter⸗ Legunescks s⸗ bei unserer Gefellschafts⸗ kasse hinterlegt und dort bis zum Ab⸗ lauf der Widerspruchsfrist beläßt. Ein etwa erhobener Widerspruch verliert seine Wirkung, falls der Aktionär die hinterlegten Aktienurkunden vor Ablauf der Widerspruchsfrist zurückfordert.
Berlin, den 26. November 1928.
Norddeutsche Tricotweberei vorm. Leonhard Sprick & Co. A.⸗G. Goeritz. —-———
[76711]
Süddentsche Elektrizitäts⸗Bank
Aktiengesellschaft, Mannheim. Bilanz zum 31. Dezember 1927.
900 000 300 000 5 181
1 205 183
—
Aktiva. Nicht eingezahltes Aktien⸗ kapital “ Guthaben bei Banken.. Verlust. .
Passiva. Aktienkapitl.. Gesetzlicher Reservefonds Bankschulden..
1 200 000 1 000 4 183
1 205 183*
Gewinn⸗ und Verlustrechnung zum 31. Dezember 1927.
Soll. RM Zinsen und Steuern 1 403
Haben. Vortrag von 1926 . . ö11A“;
2 220 5 183 gass 7 403— Mannheim, den 30. November 1928 Der Vorstand. Dr. Köhler.
˙˙˙˙—. [76714] Nuhrorter Sportplatz Aktiengesellschaft,
Duisburg⸗Ruhrort. Bilanz für das Jahr 1927.
RM
40 842 73²
41 574
Vermögen. Sportplatzanlage ohne Grund See6“ Weberusggen . . . . . ..
Summe
Verbindlichkeiten. Aktienkapital 1““ Bankschulden und Darlehn SFerin 20 19
Summe 41 574/73
Gewinn⸗ und Verlustrechnung. Soll. RM ₰
Betriebskonto . 5 181,97 Gewinn... 70⁰ʃ19
5 252ʃ16
6 600 —- 34 904[54
Summe
Haben. Platzmiete und Reklamepacht 5252.,16 Summe 5 252116
Der Vorstand. 8g Schmidt.
er Aufsichtsrat. R. Rirfähren.
I1233“ 8 Berlinische Jute⸗Export⸗ und Import⸗Aktiengesellschaft, Berlin. Bilanz 1927.
—
Besitzteile. ee*“ Debitoren 11“ Grundstücks⸗ u. Gebäudekto.:
Buchwert 26 93 801,55
Zugang 27 11 000, —
104 801,55
Abschreib. (1⁄1 2 2 138 80 saZZ“
102 662 926 104 15]
Schuldteile. Kapitalkonto .. Hypothekenkonto. Darlehnskonto Kreditoren Bankkonto
5 000 81 250 15 000
991
1 910
8 104 151*9 Gewinn⸗ und Verlustkonto.
1 939 21 200 12 835
4 747
3 319
2 138
An Verlust aus 1926... Betriebskostenkonto 6” Instandhaltungskostenkto. Verwaltungskostenkonto Hvpothekenzinjenkonto.. Abschreibung (¼ 2) .
[751555
8
8
Liquidationseröffnungsbilanz per 21 Febrnar 1927.
ℳ 113 895 129 877
243 773
Aktiva. An Dehltoren 1. . Wbeeee“]“
Passiva.
An Kreditoren ..
„ Rückstellung für Steuern und Kosten...
229 993 13 780
243 773⁰09 Luckenwalde, Mai / November 1928.
Hutfabrik Boenicke & Heldenberg
A.⸗G. i. Liqu. Franz Rathenow.
[74536] Deutsche Produkten und Handels A. G., Hamburg 1, Paulftr. 10.
Bilanz ver 31. Dezember 1927. Aktiva. ℳ 3₰
Kasse, Bank u. Postscheck 10 354 Warenbestand . .. 30 41— Debitoren ö 147 663 Inventar . 2 4 000 ““ 192 429*
46 179 45 25356 926 46 179 Berlin, den 15. Februar 1928. Berlinische Jute⸗Export⸗ und Import⸗Aktiengesellschaft. Bruno Jacob. Eee˙˙-˙.˙— 76723] Emil Bandell Aktiengefellschaft,
Stuttgart. Bilanz zum 30. Juni 1928.
RM 293 228 149 510
58 672 299 269 175 581 135 140
Grundstücksertragskonto.
Per EWEIIIVZ6
Aktiva. Grundstücke und Gebäude. Maschinen und Einrichtung Kasse, Wechsel, Bankgut⸗
Vö e4“*“ Hebitoren Aufwertungsausgleichskonto Verlust:
Vortrag aus 1926/27
97 767,98
49 768.99
Gewinn in
1927/28 47 998 99
1 159 401 [62.
Passiva. Aktienkapital Gesetzliche Reserve Hypotheken Kreditoren und Akzepte
800 000/— 80 000 — 117 66976 161 73186
1 159 401/[62
Gewinn⸗ und Verlustrechnung.
5 000 500 186 169 759
192 429¼ Gewinn⸗ und Verlustrechnung per 31. Dezember 1927. Debet. ℳ Verlustvortrag aus 1926. 2 907 Allg. Handl.⸗Unkosten.. 10 386 insen 111“ 611 Kursdifferenzen.. 257 Abschreibg. a. Inventar. 402 Uebertrag a. Reserpekonto 500 Gewinn per 31. 12. 27 „ 759 15 824
—.—
Passiva. Aktienkapital Reservekonto. Kreditorden.. Gewinnvortrag auf
1928
Kredit. Warenbruttogewinn. 14 420 Probisionen. 1 404 15 824
Ed. Beith ist aus dem Aufsichtsrat aus⸗ geschieden und an seiner Stelle ist Herr
Richard Guhl, Hamburg, gewählt worden. Hamburg, den 24. Oktober 1928.
[76717]
Deutsche ehe-g und Handels Huybers. C. Pruyser. J. V.: Schmidt. 1 IRET HNeEE. Mö KeseehAEeMemmaer dEDe EWrF⸗KInn [76713]
Sandlerbräu Aktiengesellschaft. Bilanz am 30. September 1928.
RM 312 723 49 768
362 492
Unkosten . Gewinn
Haben. Einnahmen.. . 362 492 362 492
Stuttgart, den 28. November 1928. Der Vorstand. Otto Spaeth. 21312141–4–*
[73774]
Deutsche Immobilien⸗Gesellschaft A.⸗G., Hamburg. Paulsftr. 10.
Bilanz per 31. Dezember 1927.
Aktiva.
Nicht eingezahltes Aktien⸗
öD“ .1225 000 Immobilien. 185 909 Kasse und Bank . 497 Debitoren 1141414“ Treuhandhypotheken 50 000 Verlust per 31. 12. 1927 25 321
629 996
Passiva. Aktienkapital. Fbiee Hypotheken. Treuhandhypotheken
350 000 176 996 53 000 50 000
RM 474 800 194 100 74 200 135 600 25 400 217 900 10 200
Aktiva. Brauereigebäude u. Grdst. Mälzereigebäude u. Grdst. Wirtschaftsanwesen.. Brauereimaschinen.. Mälzereimaschindnen... Tanks und Fässer.. Fuhr⸗ und Autopark.. Geräte und Einrichtungen 23 700 Bierwagen ... 14 700 Industriegleis. . 1 Außenstände .. . .. 398 801 Hypotheken und Darlehen 227 254 Wertpapiere.. 38 807 Kasse, Wechsel, Bankguth. 104 719 Vorraäte... 343 271
2 283 454
Passiva. Aktienkapital.. Hypotheken.. Reservesonds T. Reservefonds II. . Rücklage für Unterstützungen Verbindlichkeiten. Gewinn-u. Verlustrechnung: Gewinnvortrag von 1926/27 25 704,55 Reingewinn 215 787,06
1 200 000 378 171
1 120 000 8 70 000 976 272 814
241 491 2 283 454
Gewinn⸗ und Verlustrechnung am 30. September 1928.
629 996
Gewinn⸗ und Verlustrechnung per 31. Dezember 1927.
Debet. Perlustvortragzgz. 2 37 Allg. Handlungsunkosten... 10 Steuern. 1 7 Grundst.⸗Verwaltungskosten. 79 13 Grundsteuern . b 8 Hypothekzinsen.. IeIn66. Aktienemissionskosten
. . 15 49 04 . 7 10 9
Kredit.
Mieteeinnahmen.. 13 Drovisionen 8 8 39 000„⁄—- Verlust per 31. 12. 1927 25 32186 78 418/99
Aus dem Aufsichtsrat ist Herr Rechte⸗ anwalt Dr. Ed. Beith ausgeschieden; eine Neuwahl für den Ausgeschiedenen ist nicht getroffen.
Hamburg, den 23 Oktober 1928. Deutsche vö Gesellschaft
tdt, Vorstand.
Soll. RM 3₰
Rohmaterialien, General⸗ unkosten und Steuern 1 536 796/45 Abschreibungen 130 243 70 Reingewin 215 787, 06 1 882 827/21
8 Haben. 8 Erträgnisse aus Bier usw. 1 882 827 21
1 882 827/21
Die in der Generalversammlung vom 1. Dezember 1928 festgesetzte Dividende von RM 40 pro Aktie gelangt vom Montag, dem 3. Dezember ab bei unserer Geschäftsstelle in Kulmbach gegen Ein⸗ liesferung des Gewinnanteilscheins Nr. 8 zur Auszahlung.
Der Aufsichtsrat besteht aus folgenden Herren: Walter Regeleberger, Rechts⸗ anwalt, Nürnberg. Wilhelm Schmuck Ingenieur. München. Rudolph Rasch, Kaufmann, Chemnitz, Ferdinand Sandler Rittmeister a. D, München, Johann Türk, Kulmbach, Betriebsratsmitglied. Johann Lindner Kulmbach, Betriebsrats⸗ mitglied
Kulmbach, den 1. Dezember 1928.
Gebäude
Kontorin Modelle Wertpap
Uebeis
Aktiva.
Grundstück
ventar
iere
und
Maschinen, Werkzeuge und Werkstatteinrichtung mit Lichtanlage
Hypothek in unserem Besitz Bestände an Matertialien fertigen befindlichen Fabrikaten Debitoren u. Bankguthaben Postschedamt . ... Kassenbestanbd
in Arbeit
Passiva.
Aktienkapital u“ Gesetzlicher Reservefonds Reservefonds II. Kreditoren u. Anzahlungen Darlehnkonto. Delkrederekonto ... Akzeptkonto 1ö Gewinn⸗ und Verlustkonto:
chuß
2 . 4 2
RM 112 000 58 300
68 000 1 1
1 3 460
200 940 236 627 740 626
681 417
Bilanz ver 30. Juni 1928.
250 000 13 400
1 000 218 223 75 000 35 000 30 899
57 894
681 417
Gewinn⸗ und Verlustkonto
per 30. Inni 1928.
kosten
[76715]
Allgemeine
Soll.
Staats⸗ u. Gem Abschreibungen Bilanzkonto: Ue
Verwaltungs⸗
eindesteuern
berschuß
Haäaben. Gewinnvortrag aus 1927 Fabrikationsrohgewinn
RM
140 762 13 909 11 839 57 894
₰
90 30 67 20
6 035 218 370
224 406,07
08 99
224 406
07
Der Aufsichtsrat unserer Gesellschaft besteht aus den
Herren: Bankherr Karl
Der Vorstand.
Emmerich. 1. Januar 1926.
Otto Taatz. Franz Kasch. 111,—‧
Bilanzen der Firma Rheinisch⸗ Westfälische Transport⸗A.⸗G.,
Pank, Fabrikdirektor Wilhelm Jordan, Rechtsanwalt Heinrich Herzfkeld, sämtlich zu Halle a. S., Oberingenieur Wilhelm Taatz, Cöthen i. Anhalt.
Halle a. S., den 22. November 1928.
Alw. Taatz Aktiengefellschaft.
Mobilie
Aktiva.
n:
1. Einrichtung.
2. Kraftwagen (alte) Kassenbestand „ Kassenbestand. Bankguthaben. Debitoren Bürgschaften.
Passiva.
Aktienkavital .. . Gesetzliche Reserve. Weitere Reserve Kreditoren. Bürgschaften.
RM
3 000 7 500 307
5 504 9 812 55 150 55 000
134 275
20 000 1 000 6 129
55 000
52 14659
134 275
Gewinn⸗ und Verlustrechnung.
Soll.
Generalunkosten. Gesetzl. Reserve⸗ Weitere Reserve.
Haben.
Bruttogewinn ..
50 940 70
50 940
1. Januar 1927.
Mobilie
Aktienka
Kreditor
Gewinn
Aktiva.
n:
1. Einrichtung 2. Lastwagen 6 Zugang zu 1 1000 — 100 Zugang zu 2 8200 — 1620 Kassenbestand.... Kassenbestand. . Kassenbestand. Bankguthaben. Debitoren 98 647,65)ü Bürgschaftetenn ..
9„9
Passiva.
pital
en
Gesetzl. Referve. Weitere Reserve.
Bürgschaften 88
2.
Gewinn⸗ und Verlust
RR
2 700 6 000 900
6 580 1 051 307 160
28 160 95 687 92 900
234 047
20 000 1 000 6 129 106 749
7 669
92 500) —0
234 047 rechnung.
Bruttog
Der Vorstand. Ch. Sandler
Soll.
ewinn
Generalunkosten.. Reingewinn
Haben.
8 5 2
RM 63 581 7 669
—y—
71 250/8
71 250 71 200
M. Niedermayr Papierwarenfabrik Aktiengesellschaft, Rosenheim. [77290] III. Bekanntmachung. Gemäß § 17 Abs. 5 der 2. bzw. 5. 8 zur Gold⸗ bilanzverordnung fordern wir hiermit die Inhaber der Anteilscheine unserer über RM 6 ¾% auf. die An⸗ teilscheine zum Umtausch in Aktien bet der Gesellschaftskasse in Rosenheim oder bei der Bayerischen Hypotheken⸗ und Wechsel⸗Bank, Bayerischen Vereinsbank in München oder bei der Bankfirma Ernst Moser & Co., Berlin W. S, Friedrichstr. 85, bis spätestens 15. Januar 1929 einzureichen.
Für je 3 Anteilscheine zu RM 6 8 wird eine Aktie zu RM 20 ausgereicht. Der Umtausch erfolgt provisionsfrei, sehemn die Anteilscheine nach Nummern⸗ olge geordnet mit doppeltem Nummern⸗ verzeichnis bei den Anmeldestellen während der üblichen Geschäftsstunden am Schalter eingereicht werden. Findet der Umtausch im Wege des Brief⸗ wechsels statt, so wird die übliche Pro⸗ vision in Anrechnung gebracht.
Diejenigen Anteilscheine, welche nicht bis zum 15. Januar 1929 zum Um⸗ tausch eingereicht worden sind, werden für kraftlos erklärt werden. Das gleiche gilt für solche eingereichte einzelne An⸗ teilscheine, welche den zum Umtausch erforderlichen Nennbetrag nicht er⸗ reichen und nicht bei den oben⸗ erwähnten Stellen zur Verwertung für Rechnung der Beteiligten zur Ver⸗ fügung gestellt worden sind Die an Stelle der für kraftlos erklärten An⸗ teilscheine auszugebenden Aktien werden für Rechnung der Beteiligten zum Börsenkurs verkauft, wobei der Erlös den Beteiligten unter Abzug der ent⸗ Kosten anteilig zur Ver⸗ ügung gestellt oder, sofern die Berech⸗ tigung zur Hinterlegung vorhanden ist, hinterlegt wird.
Möglichkeit die Regulierung von Spitzenbeträgen unter den Besitzern der Anteilscheine vorzunehmen. Rosenheim, den 3. Dezember 1928. M. Niedermayr Papierwarenfabrik Aktiengesellschaft. J. E. Degen. Julius Niedermayr.
Gebrüder Adt Aktiengesellschaft Wächtersbach, Hessen⸗Nassau.
Bilanz am 30. Juni 1928.
Besitz. RM Konto Lothringen (Ent⸗ schädigungsanspruchkonto) 1 Anlagewerte: Grundstücke. 142 305 Gebände. 1 933 221 Maschinen 938 717 Mobilien und Geräte. 51 232 Formen und Werkzeuge 63 643 Anschlußglese.. 8
L1““ 3 133 757
Greifbare Mittel: Bankguthaben 288 954,55 Kasse 7 828 87 Wechfel 5 643,99 Wertpapiere 48 454,50 Forderungen 550 876.20 Avale 24 603,28
Vorräte:
Warenbestände 1 270 348,53 Material⸗
bestände. 601 468,66 Hypoth.⸗Aufw.⸗Ausgl.⸗Kto. Bilanzverlust:
Abschreibungen 160 784,02
ab: rechnungs⸗
mäßigerleber⸗
“
—
2
1 871 817 19 1747
72 879 5 999 386
87 904,53
Verbindlichkeiten. Eigene Mittel Aktienkapital: Stammaktienkapital.. Vorzugsaktienkapital .
3 406 250 18 750
AUlliktis
3 425 000 379 693
Gesetzliche Rücklage 8 1 000 000
Hbpothek . . .. Fremde Mittel: Bankschulden 537 050,79 Akzeptverbind⸗ 97 318,36
lichkeiten Rückständige
Steuern . 111 063,92 Verpflichtung. 449 259,79 Avale 24 603,28
1 194 692
5 999 386
Gewinn⸗ und Berlustrechnung am 30. Juni 1928.
Aufwand. RM ₰ Allgemeine Unkosten 819 493 1 Betriebsunkosten;. 292 966 Materialverbrauch . 1 901 691 Löhne und Gehälter 1 271 062 SINiA“ 187 329*% bbb66565. 114 704 † Abschreibungen. 160 784
4 748 032
Ertrag. Fabrikationsertrag Sonstige Erträgniss⸗ b““
4 635 326 39 826 72 879
4 748 032
November 1928.
Wächtersbach, im
[Der Aufsichtsrat.
Der W
Die Umtauschstellen sind bereit, nach 8
Vorstand.
Reichs⸗ und Staatsanzeiger Nr. 284 vom 5. Dezember 1928.
r. Quaatz (D. Nat.) und Genossen, „die Reichsregierung zu rsuchen, unverzüglich einen Gesetzentwurf zur Regelung der blchtsverhaltnisse der Wartestandsbeamten vorzulegen, und
im Benehmen mit den Ländern in verstärktem Maße für die Wiederbeschäftigung der Wartestandsbeamten zu sorgen“. Es folgte die Besprechung des Schreibens des Reichsfinanz⸗ ministeriums über die Ausnahmen von § 40 des Besoldungs⸗ gesetzes. Dieser Paragraph sieht bekanntlich im allgemeinen vor, daß Neubesetzungen von freiwerdenden dritten Beamtenstellen grundsätzlich nicht stattfinden sollen. Das Reich soll vierteljährlich nachweisen, in wie vielen erlaubten Ausnahmefällen es von der allgemeinen Sperre abgewichen ist. Berichterstatter Abg. Er sin
(Zentr.) erläuterte die Frage der Ausnahmen. Er erklärte, da
z. B. bei den Beamten des Auswärtigen Amts etwa eine Bot⸗ schafterstelle, wenn der Botschafter gestorben ist, nicht „künftig wegfallen“ könne. Weiter begründet er einen Antrag, wonach dem Reichstag alljährlich durch eine besondere Uebersicht die Aus⸗ wirkungen des § 40 des Besoldungsgesetzes mitgeteilt werden. Abg. Torgler (Komm.) begründete einen Antrag, worin eine Nachweisung für alle Reichsbehörden und die Reichspost sowie durch besonderes Einvernehmen auch von den Ländern und Ge⸗ meinden darüber verlangt werden soll, wie der § 40 seit seinem Inkrafttreten bis zum 1. Dezember 1928 gewirkt habe. Abg. Schmidt⸗Stettin (D. Nat.) beantragte halbjährliche Nach⸗ weisungen und forderte, daß die nächste Aufstellung schon bis zur Etatberatung vorliege. Ministerialdirektor Dr. Lothholz betonte, daß die Regierung bereit sei, dem Antrage des Abgeord⸗ neten Ersing zuzustimmen. Praktisch könne ja die Aufstellung so
—
gehandhabt werden, daß sie bis zum 1. Oktober fertiggestellt sei.
Annahme fand in veränderter Fassung der Antrag der hinter der Regierung stehenden Parteien, der die Reichsregierung ersucht, alljährlich eine Uebersicht über die Auswirkungen des § 40 des Besoldungsgesetzes vorzulegen. Für gewöhnlich soll die Uebersicht bis zum 1. Oktober, für 1928 aber ausnahmsweise bis zum 1. April 1929 fertiggestellt sein. Eine Reihe weiterer ministerieller Schreiben wurde ohne Erörterung erledigt. Dem Verkauf einer Kaserne in Karlsruhe i. B. wurde zugestimmt. — Hierauf setzte der Ausschuß die seinerzeit abgebrochene Besprechung einer Exportkreditaktion fort. Der Debatte lag ein sozial⸗ demokratischer Antrag zugrunde, der die Reichsregierung ersucht, für die Zwecke der Zinsverbilligung für Darlehen an Liquidations⸗ geschädigte, wiederaufbauende Exportfirmen zwecks Förderung des Außenhandels 3,5 Millionen in den Haushalt für 1929 einzu⸗ stellen. Diese Mittel sollen der Verzinsung von Darlehen in den nächsten drei Jahren dienen. Von deutschnationaler und deutsch⸗ volksparteilicher Seite warde beantragt, zu beschließen, daß der Haushaltsausschuß sich mit der Gewaährung von Zinsverbilligungen für Darlehen an die deutsche Exportindustrie einverstanden erkläre, entsprechend der Vorlage des Reichswirtschaftsministers und des Reichsfinanzministers, jedoch mit der Maßgabe, daß die Zinsverbilligung einstweilen auf kriegsgeschädigte Firmen, also auf Liquidationsgeschädigte, Gewaltgeschädigte, Ausgleichsgläu⸗ biger usw., beschränkt werde. Dabei solle sich der Ausschuß vor⸗ behalten, bei Beratung des Etats für 1929 zu prüfen, ob und anwieweit die Maßnahmen über den Kreis der genannten Firmen auszudehnen wären. Nach längerer Aussprache wurde der Antrag der Sozialdemokraten dahin neu formuliert, daß die Reichsregierung ersucht werde, im Haushalt für 1929 eine Rate von 500 000 Reichs⸗ mark einzusetzen zum Zwecke der Zinsverbilligung für Darlehen der wiederaufbauenden Exportfirmen. Die Abstimmung und die weitere Beratung wurde auf nächsten Dienstag vertagt.
— Der Steuerausschuß des Reichstags beriet gestern den deutschnationalen Antrag auf Aufhebung der so⸗ enannten periodischen Grunderwerbssteuer. Abg. Dr. Rademacher (D. Nat.) wies, laut Bericht des Nachrichten⸗ büros des Vereins deutscher Zeitungsverleger, zur Begründung darauf hin, daß man eine Steuer, die ihrem Wesen nach eine Um⸗ satzsteuer sei, nicht mit der Begründung erheben könne, daß ein Umtsa⸗ nicht stattgefunden habe. Seit dem Erlaß im Jahre 1919 sei nicht nur eine Vermögenssteuer, sondern im weitesten Umfange eine damals nicht vorauszusehende Sonderbelastung des Grund⸗ besitzes mit E Mietzinssteuer, Rentenbankzinsen, In⸗ dustriebelastung usw. eingetreten. Die Landwirtschaft vertrage eine Neubelastung nicht; für die meist verpachteten Fideikommisse würden die Mittel zur Zahlung der Steuern nur im Wege neuer zu beschaffen sein, die unter allen Umständen vor allem für Ostpreußen vermieden werden müsse. Die besonderen Verhältnisse der Fideikommisse in den einzelnen Ländern be⸗ dürften einer besonderen Berücksichtigung. Die Erhebung der Steuer nach dem gemeinen Wert werde außerordentliche Schwierig⸗ keiten machen. Für die Deutsche Volkspartei schloß sich Abg. Dr. Hoff den Forderungen des deutschnationalen Antrags an. Abg. Keil (Soz.) widersprach der Aufhebung der Steuer, hielt aber eine Verschiebung des ersten Erhebungstermins für möglich. Auch Abg. Herold (Zentr.) trat für eine Verschiebung ein. Vertreter Preußens und Bayerns wandten 88 gegen die Aufhebung der Steuer und äußerten auch Bedenken gegen eine Verschiebung. Staatssekretär Popitz erklärte sich namens der Reichsregierung mit einer Hinausschiebung der Ver⸗ anlagung bis zu einer in Aussicht genommenen Neuregelung der Materie einverstanden. Der Ausschuß vertagte sich dann auf den 11. Dezember.
— Im Verkehrsausschuß des Reichstags begann gestern die Aussprache über die Betriebssicherheit der Reichsbahn auf Grund eines Berichts, den ein Vertreter des Reichsverkehrsministeriums Böeg en. Er kam dabei zu dem Er⸗ gebnis, daß die Betriebssicherheit der Reichsbahn nicht gefährdet sei. Vom Zentrum wurde eine Vertagung der ganzen Aussprache gewünscht. Die anderen Parteien widersprachen aber einer Ver⸗ tagung, da es unbedingt nötig sei, über die wahren Verhältnisse der Reichsbahn vor der Oeffentlichkeit Klarheit zu schaffen. Es wurde beschlossen, die Aussprache am 12. Dezember fortzusetzen.
— Der Reichstagsausschuß für die besetzten Gebiete setzte in seiner gestrigen Sitzung seine Besprechungen über die vorliegenden Einzelanträge fort. Abg. Dr. Remmele Soz.) erhob, dem Röche chte öäe des Vereins deutscher
eitungsverleger zufolge, schärfsten Protest gegenüber den zu Tage etretenen Verzögerungen beim Bau der drei pfälzischen Rhein⸗ brücken. Es sei eine völlige Verkennung der wirtschaftlichen Not⸗ wendigkeiten, wenn man in dem Bau strategische Pläne erblicken wolle. Durch die neue Grenzziehung infolge des Verlustes von Elsaß⸗Lothringen sei es unbedingt notwendig geworden, Ver⸗ kehrswege insbesondere für den Straßenverkehr über den Rhein su⸗ schaffen. Mehr als hundert Dörfer Gtten einen starken zirtschafts⸗ und Bevölkerungsrückgang. ine Verbindung der wie in einem Sack abgeschnürten Bevölkerung der Südpfalz mit den badischen Dörfern rechts des Rheins ser unvermeidlich, wenn man 888 eine völlige Verödung der an sich fruchtbaren Gegend wolle. Der Redner bat die Reichsregierung, die - er⸗ zögerung mit allen Mitteln zu deseis gan die Bevölkerung könne weitere Verzögerungen nicht verstehen und werde bereits unruhig. Ferner ging er auf die schwierige Lage Kehls ein und wies auf die Notwendigkeit der Kinzig⸗Verlegung und auf eine Be⸗ leunigung der Verhandlungen bezüglich des kleinen Grenzver⸗ ehrs mit Frankreich hin. Abg. Pallmann (Wirtsch. P.) wies auf die schwierigen finanziellen Verhältnisse im Saargrenzgebiet und die hohe Erwerbslosigkeit in der Pfalz (Pirmasens) hin. Be⸗ schlüsse wurden noch nicht gefaßt. — Fortsetzung der Aussprache Dienstag, den 11. Dezember.
. ⸗ Der Hae gensen Ausschuß des Reichstags honnte gestern die erste Lesung der Handwerks⸗ novelle zur Gewerbeordnung im wesentlichen beenden. Es stehen nur noch die Ausführungsbestimmungen und die Be⸗
stimmungen über den Wahlmodus zu den Handwerkskammern
11“
Amsterdam⸗
aus, die gestern zurückgestellt wurden. Sämtliche Abänderungs⸗ anträge der bürgerlichen Parteien sowohl wie auch der Sozial⸗ demokraten und Kommunisten wurden mit wechselnden Mehr⸗ heiten abgelehnt, so daß es einstweilen überall bei der Fassung der Regierungsvorlage blieb. Die Weiterberatung wurde schließ⸗ lich auf nächsten Dienstag verschoben.
— Der handelspolitische Ausschuß des Reichs⸗ tags setzte gestern die Beratung über ein Zusatzabkommen zu dem Handels⸗ und Schiffahrtsvertrag
wischen dem Deutschen Reich und dem Jugo⸗ “ Königreich fort. Beschlüsse wurden zunächst nicht gefaßt.
—..
Der Rechtsausschuß des Preußischen Land⸗ tages beriet gestern die Ausführungsbestimmungen zu dem Gesetz über Shee en und Munition. Der Staatsrat hatte zu diesem Gesetz sich dafür eingesetzt, daß die Zuständigkeit der Ortspolizeibehörden auch in den Landkreisen wieder hergestellt würde. Auch der Reichsstädtebund hatte sich in diesem Sinne geäußert. Von der Staatsregierung wurde dem Nachrichtenbüro des Vereins deutscher Nee egeea9 ufolge darauf hingewiesen, daß aus staatspolitischen Güünden es bei der Zuständigkeit der Landräte verbleiben müsse. Ein Antrag, der die Regierung ersucht, die alte Zuständigkeit wieder herzustellen, mindestens hinsichtlich der Amtsvorsteher und der Bürgermeister, wurde abgelehnt. Ein Antrag der Regierungsparteien, die Frage der Gebührenteilung zwischen Staat und den mit den Vorarbeiten für die Abteilung der Waffenscheine betrauten Gemeinden nach⸗ zuprüfen, fand Annahme. Im übrigen wurde der Geg enstand durch Kenntnisnahme für erledigt erklärt. — Der Ausschuß be⸗ faßte sich sodann mit einer Reihe von Eingaben. Er behandelte u. a. den Mordfall Jöckel. Im Jahre 1925 war an dem Maurerpolier Jäckel in Leschnitz bei Baschwitz in Schlesien ein Mord verübt worden. Es stellte sich heraus, daß der Bruder der Frau Jäckel, der Bäckermeister Jentsch aus “ im Ein⸗ vernehmen mit der Ehefrau Jäckel den Ehemann Jäckel erschossen hatte. Er wollte seine Schwester durch die Tat vor weiterer chlechter Behandlung schützen. Es war erwiesen, daß der er⸗ schossene Jäckel ein Trinker war. Er behandelte seine Frau in der rohesten Weise und es bestand die Gefahr, daß er den Rest des Vermögens, das teilweise auch aus Ackerland bestand und von der Frau Jäckel mit ihrem ersten Ehemann, der im Kriege ge⸗ fallen war, erworben worden war, vergenden würde. Das Schwurgericht in Liegnitz hatte Jentsch zum Tode verurteilt. Ebenso die Ehefrau Jäckel, wegen Mittäterschaft. Die Todes⸗ strafe wurde aber im Gnadenwege zu je 15 Jahren Zuchthaus umgewandelt. Es lag nunmehr dem Landtag ein “ der Frau Jäckel, die drei Jahre ihrer Strafe verbüßt hat un sich in der Zeit einwandfrei geführt hat, auf Erlaß der weiteren Strafe vor. Auf Antrag des Berichterstatters, Abg. Haase⸗ Liegnitz (Wirtsch. P.) beschloß der Ausschuß, dem Gesuch zu ent⸗ sprechen und entschied sich für die sofortige Freilassung der Frau Erledigung weiterer Eingaben vertagte sich der Ausschuß.
Gesundheitswesen, Tierkrankheiten und Absperrungs⸗ maßregeln. Der Ausbruch und das Erlöschen der Maul⸗ und
Klauenseuche ist vom Schlacht⸗ und Viehhof in München am 2. Dezember 1928 amtlich gemeldet worden.
Handel und Gewerbe. Berlin, den 5. Dezember 1928.
Nach dem Geschäftsbericht der Geisweider Eisen⸗ werke Aktiengefellschaft, Geisweid, Kreis Siegen, für das Geschäftsjahr 1927/28 lag im abgelaufenen Geschäftsjahr für die Fabrikate der Geschäfte im großen und ganzen befriedigende Beschäftigung vor, doch waren die Erlöse für Feinbleche dauernd un⸗ befriedigend. Sämtliche Betriebe haben regelmäßig gearbeitet, die Produktion der einzelnen Abteilungen hat sich auf der Höhe des Vor⸗ jahres gehalten. Die Selbstkosten haben eine wesentliche Erhöhung erfahren und das Ergebnis ungünstig beeinflußt. Nach Abzug aller Unkosten, Zinsen, Steuern und sozialen Lasten und einschließlich des Vortrags (18 230 ℳ) aus dem Vorjahre ergibt sich ein Rohgewinn von 587 426 ℳ. Die Abschreibungen betragen 210 899 ℳ. Auf die Stammaktien entfallen 6 vH. ö“
— —
Wagengestellung für Kohle, Koks und Briketts am 4. Dezember 1928: Ruhrrevier: Gestellt: 25 025 Wagen, nicht gestellt — Wagen.
Die Elektrolytkupfernotierung der Vereinigung für deutsche Elektrolytkupfernotiz stellte sich laut Berliner Meldung des „W. T. B.“ am 4. Dezember auf 151,50 ℳ (am 3. Dezember auf 151,50 ℳ) für 100 kg. 16““ 8
Telegraphische Auszahlung.
5. Dezember
Geld Brief 1,66 1770 4,187 4, 195 1,931 1985 20,85 20,89 2,0993 2,097 20,331 20,371 4,1925 4,2005 0,500 0,502 4286 4294
168,29 168,63 5,425 5,435
58,27 58,39 73,08 73,22 81,29 81,45 10,545 10,565 21,945 21,985 7,365 7,379 111,82 112,04 91,98 92,16
18,70 18,74
111,75 111,97 16,375 16,415 12,422 12,442 80,765 80,925 3,024 3,030
67,66 67,80
112,02 112,24 58,95 59,07
—
4. Dezember Geld Brief 1,766 1,770 4,190 4,198 1,926 1,930 20,855 20,895 2,096 2,100 20,334 20,374 4,1925 4,2005 0,500 0,502 4,286 4,294
168,38 168,72 5,425 5,435
58,27 58,39 73,08 73,22 81,28 81,44 10,545 10,565 21,94 21,98 7,364 7,378 111,79 112,01 91,98 92,16
18,70 18,74 111,76 11/1,98 16,375 16,415 12,422 12,442 80,76 80,92 3,024 3,030 67,66 67,80
112,00 112,22
Buenos⸗Aires . 1 Pap.⸗Pes. Canada 1 kanad. 4 Fapan 1 Pen Kairo l aͤgypt. Pfd. Konstantinopel 1 türk. London. .1 £
New YVork 18
Rio de Janeiro 1 Milreis Urugau 1 Goldpeso
100 Gulden 100 Drachm.
100 Belga 100 Pengö 100 Gulden 100 finnl. ℳ 100 Lire
100 Dinar 100 Kr.
100 isl. Kr.
100 Escudo 100 Kr.
Rotterdam. ““ Brüssel u. Ant⸗
werpen.. Budapest.. Fangig ... Helsingfors.. o ugoslawien openhagen. Reykjavik .. Lissabon und porto. ER Paris.. 100 Frcs. “ 100 Kr. Schweiz.. 100 Frcs. Sofia.. 100 Leva Spanien 100 Peseten Stockholm und Gothenburg. 100 Kr. Wien . 100 Schilling
Ausländische Geldsorten und Banknoten.
4. Dezember Geld Brief
1215
4,174 4,175 1,742
5. Dezember Geld Brief 20,46 20,54
4,215 4,235
4,176
4,196 4,176
Sovereigns.. 20 Frcs.⸗Stücke Gold⸗Dollars. Amerikanische: 1000 — 5 Doll.
— 4,235 18
2 und 1 Doll. *8 1 1 1
4,194 4,195 1,762
1 Stück
4,196
ap.⸗Pej. Milreis nad. §
Argentinische. Brasilianische. Canadische... Englische: große 1 & u. darunter “ Belgische.. Bulgarische. Dänische.. Danziger.. Fenniscsf — 8 rangossch Holländische. Italienische: gr. 100 Lire u. dar. Jugoslawische. Norwegische. Oesterreich.: gr. 100 Sch. u. dar. Rumänische: 1000 Lei und neue 500 Lei unter 500 Lei Schwedische.. Seweeer große 100 Frcs. u. dar. Spanische ... Tschecho⸗slow. 5900 Kr.. .. 1000 Kr. u. dar. Ungarische..
20,391 20,372 2103
20,311 20,292 2,083
20,378
20,37 2,095
58,35
111,94 81,43
16,41 168,59
21,92 22.,00 7,315 7,335 111,57 112,01 58,78 55,02 58,78 59,02
20,298
20,29 2,075
58,11
111,50 81,11
16,35 167,91
ka L. . 1 türk. Pfd. 100 Belga 100 Leva
100 Kr.
100 Gulden 100 finnl. ℳ 100 Frcs. 100 Gulden 100 Lire
100 Lire
100 Dinar 100 Kr.
100 Schilling 100 Schilling
111,94 81,41 10,52 16 415
168,69 21.99 22 00
7,331
111,99 59,02 59,08
111,50 81,09 10,48 16,355
168,01 21 91 21,92
7,311
111,55 58,78 58,84
2,48 2,44 111,78 80,64 80,64 67,51
12,38 12,388 72,87
2,50 246 112,22 80,96 80,96 67,79
12,44 12,448 73,17
100 Lei
100 Lei
100 Kr.
100 Fres.
100 Frcs. 100 Pes
—
112,20 80,96 80,90 67,84
12,44 12.435 73,19
111,76 80,64 80,58 67,56
12,38 12,375 72,89
100 Pengö
Berlin, 4. Dezember. Preisnotierungen für Nahrungs⸗ mittel. (Ein kaufspreise des Lebensmitteleinzel⸗ handels für das Kilo frei Haus Berlin in Originalpackungen.) Notiert durch öffentlich angestellte beeidete Sachverständige der Industrie⸗ und Handelztamönes zu Berlin und Vertreter der Ver⸗ braucherschaft. eise in Reichsmark: Gerstengraupen, ungeschliffen 0,40 bis 0,50 ℳ, I 0,39 bis 0,40 ℳ, Haferflocken 0,46 bis 0,47 ℳ, Hafergrütze 0,49 bis 0,50 ℳ, Roggenmehl 0/1 0,31 ½ bis 0,33 ℳ, Weizengrieß 0,40 bis 0,41 ℳ, Hartgrieß 0,44 bis 0,46 ℳ 70 % Weizenmehl 0,29 ½ bis 0,32 ℳ, Weizenauszugmehl in 100 kg.Säcken br.⸗f.⸗n. 0,38 bis 0,41 ℳ, Weizenauszugmehl, Marken, alle Packungen 0,41 bis 0,53 ℳ, Speiseerbsen, leine 042 bis 0,44 ℳ. Svpeiseerbsen, Viktoria 0,56 bis 0,62 ℳ, Speifeerbsen, Viktoria Riesen 0,62 bis 0,70 ℳ, Bohnen, weiße, mittel 0,83 bis 0,86 ℳ, Langbohnen, ausl. 0,88 bis 0,98 ℳ, Linsen, kleine, letzter Ernte 0,80 bis 0,88 ℳ, Linsen, mittel letzter Ernte 0,90 bis 1,10 ℳ Linsen. große, letzter Ernte 1.10 bis 1,15 ℳ, Kartoffelmehl, superior 0,38 ½ bis 0,39 ½ ℳ, Makkaroni, Hartgrießware, lose 0,78 bis 0,88 ℳ, Mehlschnittnudeln, lose 0,57 bis 0,74 ℳ, Cierschnittnudeln, lose 0,75 bis 1,32 ℳ Bruchreis 0,33 ½ bis 0,34 ℳ, Rangoon⸗Reis, unglasiert 0,38 ½ bis 0,39 ℳ, Siam Patna⸗Reis, glasiert 0,49 bis 0,58 ℳ, Java⸗Tafelreis, glasiert 0,51 bis 0,72 ℳ Ringäpfel, amerikan. prime 1,72 bis 1,80 ℳ, Bosn. Pflaumen 90/100 in Originalkisten 65,00 bis 66,00 ℳ Bosn.
flaumen 90/100 in Säcken 60,00 bis 64,00 ℳ entsteinte bosn.
flaumen 80/85 in Originalkistenpackungen 77,00 bis 80,00 ℳ, alif. Pflaumen 40/50 in Originalkistenpackungen 0,98 bis 0,99 ℳ, Sultaninen Kiup Caraburnu † Kisten 1,00 bis 1,16 ℳ, Korinthen choice, Amalias 1,15 bis 1,24 ℳ. Mandeln, süße, courante, in Ballen 3,74 bis 3,84 ℳ, Mandeln, bittere, courante, in Ballen 3,95 bis 4,20 ℳ, Zimt (Kassia vera) ausgewogen 2,50 bis 2,60 ℳ. Kümmel, holl., in Säcken 1,00 bis 1,10 ℳ, Pfeffer, schwarz, Lampong, aus⸗ gewogen 4,50 bis 4,70 ℳ Pfeffer, weiß, Muntok, ausgewogen 6,20 bis 6,40 ℳ, Rohkaffee Santos Superior bis Extra Prime 3,84 bis 4,26 ℳ, Rohkaffee, Zentralamerikaner aller Art 4,24 bis 5,76 ℳ, Röstkaffee, Santos Superior bis Extra Prime 4,70 bis 5,35 ℳ, Röstkaffee, Zentralamerikaner aller Art 5,36 bis 7,26 ℳ, Röstroggen, glasiert, in Säcken 0,42 bis 0,44 ℳ, Röstgerste, glasiert, in Säcken 0,40 bis 0,45 ℳ, Malzkaffee, glasiert, in Säcken 0,50 bis 0,54 ℳ, Kakao, stark entölt 1,60 bis 2,40 ℳ, Kakagy, leicht entölt 2,40 bis 2,80 ℳ, Tee, Souchong 6,40 bis 8,40 ℳ, Tee, indisch 8,00 bis 12,00 ℳ, Zucker, Melis 0,52 ½ bis 0,53 ½ ℳ, Zucker, Raffinade 0,54 bis 0,56 ¼ ℳ, Zucker, Würfel 0,60 ½ bis 0,66 ½ ℳ, Kunsthonig in ½ kg-Packungen 0,60 bis 0,74 ℳ, Zuckersirup, hell, in Eimern 0,66 bis 0,80 ℳ, Speisesicup, dunkel, in Eimern 90,38 bis 0,44 ℳ, Marmelade, Vierfrucht, in Eimern von 12 ½ kg 0,73 bis 0,76 ℳ, Pflaumenkonfiture in Eimern von 12 ½ kg 0,88 bis 0,90 ℳ, Erdbeerkonfiture in Eimern von 12 ½ kg 1,50 bis 1,76 ℳ, Pflaumen⸗ mus, in Eimern von 12 ½ und 15 kg 0,73 bis 0,82 ℳ, Steinsalz in Siedesalz in Säcken 0,108⁄10 bis —,— ℳ, Siedesalz in Packungen 0,12 bis 0,15 ℳ, Bratenschmalz in Tierces 1,46 bis 1,48 ℳ, Bratenschmal in Kübeln 1,46 bis 1,48 ℳ, Purelard in Tierces, nordamerik. 1,4 bis 1,44 ℳ, Purelard in Kisten, nordamerik. 1,41 bis 1,44 ℳ, Berliner Rohschmalz in Kisten 1,60 bis 1,74 ℳ, Speisetalg 1,08 bis 1,24 ℳ, Margarine, Handelsware 1 1,32 bis 1,38 ℳ, II 1,14 bis 1,26 ℳ, Margarine, Spezialware 1 1,58 bis 1,92 ℳ, II 1,38 bis 1,42 ℳ, Molkereibutter la in Tonnen 4,30 bis 4,36 ℳ, Molkereibutter Ia gepackt 4,44 bis 4,50 ℳ, Molkereibutter II a in Tonnen 4,01 bis 4,13 ℳ, Molkereibutter II a gepackt 4,15 bis 4,29 ℳ, Auslandsbutter, dänische, in Tonnen 4,32 bis 4,43 ℳ, Auslandsbutter, dänische, gepackt 4,46 bis 4,56 ℳ, Corned beef 12/6 lbs. per Kiste 57,50 bis 59,00 ℳ, Speck, inl., ger. 8/10 — 12/14 2,10 bis 2,20 ℳ, Allgäuer Stangen 20 % 1,04 bis 1,10 ℳ, Tilsiter Käse, vollfett 2,20 bis 2,30 ℳ, echter Holländer 40 % 1,96 bis 2,10 ℳ, echter Edamer 40 % 2,00 bis 2,12 ℳ, echter Emmenthaler, pollfett 3,04 bis 3,14 ℳ, Allgäuer Romadour 20 % 1,24 bis 1,30 ℳ, ungez. Kondensmilch 48/16 per Kiste 23,00 bis 25,50 ℳ, gezuck. Kondensmilch 48/14 per Kiste 31,00 bis 38,00 ℳ, Speiseöl, aus⸗ gewogen 1,30 bis 1,40 ℳ. 11““
Berlin, 4. Dezember. (W. T. B.) Bei Fortsetzung der Wollauktion in Sydney kamen, laut „Konfektionär“, am 3. Dezember 11 550 Ballen in guter Auswahl zum Angebot, die restlos verkauft wurden. Bei guter Konkurrenz traten namentlich Deutschland. England, Frankreich und Japan als Käufer auf. Merinoschweißwollen erzielten bis zu 34, Comebacks 24 und Kreuz⸗ zuchten 21 d per lb. 1“
Berichte von auswärtigen Devisen und Wertpapiermärkten.
Devisen.
Danzig, 4. Dezember. (W. T. B.) (Alles in Danziger Gulden.) Noten: Lokonoten 100 Zlotv 57,78 G., 57,92 B. 100⸗Reichsmarknoten 122,686 G., 122,994 B. — Schecks: London 25 00 x G., —,— B. — Auszahlungen: Warschau 100 Zlotv.Aus⸗ zahlung 57,75 G., 57,89 B., Berlin telegraphische Auszahlung 100⸗Reichsmarknoten 122,666 G., 122,974 B.