1928 / 286 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Fri, 07 Dec 1928 18:00:01 GMT) scan diff

1 11“

RNeichs⸗ und Staatsanzeiger Nr. 286 vom 7. Dezember 1928. S. 2.

huß geführt worden über die zahlreichen Verleihungen von Ehrendoktortiteln; der Berichterstatter spricht den Wunsch aus, daß dies aufhört. Der Zuschuß zu den Staatstheatern beträgt eine Million Mark. Die Höhe dieser Summe erklärt sich zum roßen Teil aus den hohen Gehältern für die Solisten, die ohne Lohs Gagen nicht zu halten sind, weil sie z. B. von Schallplatten⸗ fabriken außerordentlich hohe Honorare bekommen. So erhielt, wie der Berichterstatter zum Schluß betonte, eine deutsche Sängerin in England in zwei Monaten 120 000 Mℳ für Schall⸗ plattenaufnahmen. Verhältnismäßig niedrig ist dagegen die Be⸗ zahlung der Ballettängerinnen; diese sollen vom 1. Januar nächsten Jahres ab eine zehnprozentige Erhöhung bekommen.

Mitglied Hering (Soz.) wies auf das Anwachsen des Zu⸗ dranges zu den höheren Schulen hin. Die Ursache dieses Zu⸗ dranges sei in der falschen Beurteilung der Volksschulbildung zu suchen. Es habe sich ein gefahrbringendes Berechtigungs⸗ wesen entwickelt. Das sei ein Unrecht an der Volksschule. Uasere Volksschulen hätten eine Reihe hervorragender Männer herbongebeacht. Unser größter Reichtum sei der deutsche quali fi⸗ zierte Arbeiter, den uns das Ausland nicht nachmachen könne. Falsch sei auch die Rubrizierung bzw. die Abgrenzung in Hand⸗ und Kopfarbeiter. Man klomme da zu einer vollstündig falschen Beurteilung der geistigen Begriffe. Man dürfe Schulbildung nicht für Lebenswetsheit halten. Die Volksschulbildung bezeichnete der Redner als die Grundlage unseres gefamten Seins. Sie müsse welter gefördert und auf die höchfte Stufe gebracht werden. Man dürfe kein geistiges, kein akademisches Proletariat schaffen, das müßte sonst eine Gefahr für den Staat sein.

Mitglied von Bredow (A. G.) sprach sich gleichfalls gegen eine Uebertretbung des Berechtigungswesens aus, wenn er auch nicht so weit gehen wollte wie der Vorredner. Eine ab⸗ geschlossene Volksschubbildung sei jedenfalls besser als eine höhere Halbbildung. Bei dem Abbau des Berechtigungswesens müßten die großen Reichsbehörden, vor allem Post und Eisenbahn, vor⸗ gehen. Zum Schluß hob der Redner hervor, daß die Anatomie in Königsberg in einem jammervollen Zustand sei. Die vom Minister im Ausschuß zugesagte Verbesserung sei daher außer⸗ ordentlich zu begrüßen. G

Mitglied Dr. Meerfeldt (Soz.) bedauerte die Tendenz zur Veräußerlichung unseres Lebens durch den heutigen Theater⸗ betrieb, die Kinos und den modernen Sportbetrieb. Das Ueber⸗ maß von Sport drohe zu einer Gefahr für unser Volk und seine Kultur zu werden. Der Sportsteil der Zeitungen sei übermäßig angeschmollen; das sei im Interesse der Geisteskultur außer⸗ ordentlich zu bedauern. Berlin sei zweifellos die erste Theater⸗ stadt der Welt, namentlich auf dem Gebiete des Schaufpiels. Das erste Verdienst daran hätten trotz allem die staatlichen Theater zu buchen.

Dr. Belzer (Zentr.) erklärte, daß seine Fraktion dem Ausscharßantvag auf Streichung der im Haushalt vorgesehenen Profeffur ssir das Auslandsdeutschtum in Marburg nicht zu⸗ stimmen könne.

Graf Rantzau⸗Rastorff (A.⸗G.) betonte, daß die Tier⸗ uchtprofessur dringlicher sei. Jede Förderung der Landwirt⸗ chaft sei heute unbedingt vordringlich. Ursprünglich sei nur die Sreichung einer anderen Professur zum Ausgleich gefordert worden. Die Streichung der Professur für das Auslandsdeutsch⸗ tum in Marburg sei von anderer Seite hineingebracht worden.

Bei der Abstimmung wurde der Antrag bezüglich der beiden Professuren gegen die Stimmen des Zentrums an⸗ genommen. Ein sarmige Annahme fand der Ausschuß⸗ antrag zum Berechtigungswesen. Der Haushalt wurde im übrigen unverändert festgestellt.

Der Staatsrat unterbrach hierauf die Haushalts⸗ beratung, um eine Reihe weiterer Gegenstände zu erledigen. Er nahm eine Novelle zu den Vorschriften für den Gewerbebetrieb an, wonach die Ortspolizeibehörden auch befugt sein sollen, Personen mit höherer wissenschaft⸗ licher Borbildung von der Führung von Handelsbüchern zu entbinden. Ferner wurde ohne Aussprache die Ver⸗ ordnung über Betriebskosten in der gesetz⸗ lichen Miete angenommen.

Zu den neuen Bestimmungen zur Regelung der AAEEq16161 im Grenz⸗ ebiet des Regierungsbezirks Schleswig so⸗

ie zur Regelung des polnischen Minder⸗ heitsschulwesens trug Freiherr von Gayl (A.⸗G.) namens seiner Freunde eine Erklärung vor, die schwer⸗ wiegende Bedenken weniger gegen die dänische als gegen die polnische Regelung zum Ausdruck bringt.

Die ktion bekennt sich in dieser Erklärung grundsätzlich zu dem Gedanken, daß die inderheitsrechte im Deutschen Reich auf dem Gebiete des Schuhwesens in gerechter und zweckmäßiger Form ⸗2 geregelt werden, daß das Minderheitsrecht geeignet ist, vorbildlich in der Welt zu wirken. Die Fraktion kann aber, so heißt es in der Erklärung weiter, in dem vorgelegten Entwurf über die Ordnung für das Schulwesen der polnischen Minderheit keine geeignete Erfüllung der von ihr angestrebten Regelung erblicken. Sie 9. ferner aus den im Ausschuß eingehend vor⸗ getragenen Gründen, die der Staatsregierung und den Mit⸗ liedern des Staatsrats jetzt genügend bekannt sein dürften, den Bettpun für den Erlaß der an sich bereits unzulänglichen Ord⸗ nung für unertröglich. Ganz besonders erscheint der Zeitpunkt verfehlt, solange nicht unzwesdeutig von Polen der Beweis des guten Willens zu dauernder Gegenseitigkeit erbracht und die in vee ur. zu den völkerrechtlichen Verpflichtungen Polens stehende Behan der deutschen Minderheiten aufgegeben worden ist. Sollte die Verordnung gegen den üe einer starken Minderheit des Staatsrats von der Staatsregierung als⸗ bald erlassen werden, so fordert die Arbeitsgemeinschaft, daß von ihr nur dann Gebrauch gemacht wirnd, wenn tarsächlich von Polen . andere Behandkung der Schulgemeinden durchgeführt wird. Auf keinen Fall dürfen ferner die Bestimmungen über Staats⸗ beihilfen so gehandhabt werden, daß die gesetzlichen deutschen Schulverbände in den Sevawaes Gegenden schlechter gestellt werden als die Minderheitsschulen. Sollte die Verordnung durch die Beschlüffe der Staatsregierung und der Mehrheit des Staats⸗ rats, wonach die Arbektsgemeinschaft noch einmal ernst und nach⸗ drücklich Einspruch erhebe, doch Rechtskraft erlangen, so tragen die volle Verantwortung für alle Folgen dieser Schritte vor dem deutschen Volke und der Geschichte die verannwortlichen gegen⸗ 1-.ve. c. preußischen Staatsm nister und die hinter ihnen stehenden Parteien. ie Arbeitsgemeinschaft wird gegen die Ordnung stimmen.

Wie der Ausschuß, so lehnte auch das Plenum des Staatsrats die in dieser Erklärung geforderte Hinaus⸗ chiebung gegen die Antragsteller ab und . Einwen⸗

ngen gegen die beiden Neuverordnungen nicht zu erheben.

Hierauf wurde die Beratung des Haushalts fortgesetzt. 8 1

Freiherr von Gayl (A.⸗G.) berichtete über die Haushalte der Domänen, und Ge⸗ tüte. Dazu wurden verschiedene Anträge angenommen,

sonders auch der Antrag, der eine planmäßige Förderung der Pferdezucht für notwendig erklärt, die Aufstellung eines eeer. fordert und verlangt, daß unter Beachtung der parsamkeitsmaßnahmen der zahlenmäßige Materialverlust durch höhere Leistungen ausgeglichen wird.

Dem Haushalt wurde im übrigen zugestimmt.

1 Ländern auf das Reich,

Zum Haushalt der Landwirtschaftlichen Verwaltung, über den Freiherr von Gayl weiter be⸗ richtete, liegt weiter gleichfalls eine Reihe von Ausschuß⸗ anträgen vor. Ein Antrag schleunige Erhebungen über den Umfang der an der Nordseeküfte durch die Stürme der letzten Zeit eingetretenen schweren Verwüstungen und Uferschäden und verlangt vom Staatsministerium alle Maß⸗ nahmen zur sofortigen Beseitigung der Sturmschäden. Ein Teil der Sturmschäden auf Sylt sei allem Anschein nach eine Folge des Baues des Hindenburgdammes. Daher werde die Keichsbahn einen entsprechenden Anteil der Wiederher⸗ stellungskosten sowie die Kosten für Verhütung künftiger Schäden übernehmen müssen. Ein anderer Antrag verlangt von der Staatsregierung Förderung der Einrichtung von Kindergärten und Kinderhorten in den ländlichen Gemeinden, damit die Frauen der Landarbeiter und der kleinen Bauern während der Zeit ihrer Beschäftigung ihre Kinder darin unterbringen können. 1“

Ein weiterer Antrag ersucht die Staatsregierung, neben der jetzigen Erstellung von Landarbeiterwohnungen in Form von und Eigenheimen auch dem Bau von Landarbeitermietwohnungen Aufmerksamkeit zuzuwenden und auf selbstverwalteten Domänen Versuche amit anzu⸗ 5 Schließlich wird gewünscht, neben der Förderung der Tierzucht die Förderung von Ackerbau und mehr als bisher in Angriff zu nehmen. Ein Antrag auf eine intensivere Ansetzung von deutschen Arbeitern in den Ost⸗ provinzen 88 Gewährung stark verbilligter Staatsdarlehen und auf stärkere Ansetzung von Bauern, insbesondere der nachgeborenen Bauernsöhne, durch verbilligte Staatsdarlehen ist bereits bei anderer Gelegenheit vom Staatsrat an⸗ genommen worden. 1

Die Anträge wurden Haushalt wurde unverändert festgestellt.

Hierauf vertagte sich der Staatsrat. Die nächste eibucn siuge. voraussichtlich am 22. Januar 1929 statt.

angenommen. Der

Parlamentarische Nachrichten.

Der Reichstagsausschuß für Rechtspflege beriet am 5. d. M. unter dem Vorsitz des Abg. Landsberg (Soz.) den EW“ über die Erstattung b- n Re cht 8⸗ anwaltsgebühren in Armensachen. Der Entwurf schlägt vor, den Armenanwälten bei Streitgegenständen bis zu 400 Reichsmark (bisher 200. Reichsmark) die vollen Gebühren und bei Gegenftänden von 400 bis 2000 Reichsmark rund zwei Drittel der Sätze des gewöhnlichen Tarifs zu gewähren. Die renze bis 2000 Reichsmark ist beibehalten. Mehr⸗ belastung daraus würde für das Reich 6 Millionen Reichsmark jährlich, für Preußen 4 Millionen betragen. Der Reichsrat schlägt vor, es bei den jetzigen Sätzen zu belassen, nämlich eine Ent⸗ schädigung von 12 Reichsmark bei Streitwerten von 200 bis 8” eine solche von 20 Reichsmark für Werte von 500 bis 1000 und eine von 35 Reichsmark bei Werten von über 1000 Reichsmark zu gee. Für den Fall, daß das Gesetz aber in der Fassung Regierungsvorlage angenommen werden sollte, verlangt der Reichsrat die Uebernahme der Kosten durch das Reich. Staatsrat Ritter von Nüßlein, der Vertreter Bayerns, erklärte zur Begründung der Doppelvorlage, daß der Reichsrat sich auf den Standpunkt gestellt habe, daß die außerordentlich ungünstige Finanzlage aller Länder die Honorierung der Armenanwälte nach der in der Vorlage von der Reichsregierung vorgeschlagenen Skala nicht gestatte. In Uebereinstimmung mit diesem Stand⸗ punkt empfahl er, es bei den jetzt geltenden Honorarsätzen zu be⸗ kassen. Alle deutschen Länderregierungen hätten gewiß den Wunsch, die Armenanwälte womöglich in Angleichung an die all⸗ gemeine Gebührenordnung zu entschädigen; die außerordentlich schlechte Finanzlage der Länder mache es jedoch unmöglich, höhere als die bisherigen Honorarsätze zu gewähren. Ministerialdirektor Dr. Poetzsch⸗Heffter erklärte als Vertreter Sachsens ebenfalls, daß es die Finanzlage der Länder verhindere, die jetzt gezahlten Honorarsätze zu erhöhen. Die Zahl der Armensachen fei dauernd im Steigen. Heute seien bereits ein Drittel aller di dahs in erster und zweiter Instanz Armensachen, und in Ehe⸗ cheidungsprozessen seien nur wenige Einzelfälle keine Armen⸗ n Früher habe der Anwaltszwang gegenüber der Pflicht, die Armenprozesse unentgeltlich zu führen, einen gewissen Aus⸗ gleich gebildet. Heute hätten sich durch das außerordentliche An⸗ wachsen der Zahl der Anwälte diese Verhältnisse vollkommen geändert. Wenn jetzt die Gebühren in der vorgeschlagenen Weise erhöht würden, würde den Ländern eine Belastung erwachsen, die jedenfalls für Sachsen völlig untragbar sei. Sachsen habe schon im ersten Halbjahr 1928 etwa 800 000. Reichsmark für Armensachen u zahlen gehabt, müsse also für das ganze Jahr 1928 mit 1,6 zis 1,7 Millionen Reichsmark rechnen. Bei der teigenden Zahl der Armensachen erwachse Sachsen eine jährliche Belastung von 2 Millionen Reichsmark, für die eine Deckung nicht vorhanden sei. Wenn das Reich die Mehrkosten übernehmen würde, wäre Sachsen mit der Erhöhung der Honorare für Armenanwälte ein⸗ verstanden. Abg. Dr. Marum (Soz.) erklärte, daß die Anwälte auch in den Armensachen in ausreichender Weise entschädigt werden müßten; der bestehende Zustand sei auf die Dauer uner⸗ träglich. In vielen Fällen, namentlich in Ehesachen, erhielten sie noch nicht einmal ihre baren Auslagen. Der vom Vertreter Bayerns vorgetragene Standpnunkt sei zu begrüßen, aber in Be⸗ tracht der Finanzlage der Länder sei es heute noch nicht möglich, diese theoretische Forderung durchzuführen. Man müsse heute versuchen, eine Mittellinie zwischen dem auf dem Gesetz vom Juli 1925 beruhenden und dem gegenwärtigen Zustande zu finden. Der Redner begründete sodann einen mit Unterstützung der Abag. Dr. Wunderlich (D. Vp.), Dr. Pfleger (Bayer. Vp.), Ehlermann (Dem.), Dr. Jörissen (Wirtsch. P.) ein⸗ gebrachten Antrag, wonach ein neuer § 5 mit folgendem Wort⸗ laut eingesetzt werden soll: „Der § 11 Absatz 1 des Gerichtskosten⸗ gesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 5. Juli 1927 erhält folgende Fassung: 1. Bei nichtvermögensrechtlichen Streitigkeiten beträgt der Wert des Streitgegenstandes regel⸗ mäßig 2000 RM. Er kann nach Lage des Falles auf einen höheren Betrag, jedoch nicht über 50⁰0 000 RM oder mit Aus⸗ nahme von Ehesachen 606 der Zivilprozeßordnung) auf einen niedrigeren Betrag, jedoch nicht unter 500 RM angenommen werden. 2. Die Ueberschrift des Gesetzes soll lauten: „Gesetz, be⸗ treffend die Feststellung von Rechtsanwaltsgebühren in Armen⸗ sachen und Aenderung des Gerichtskostengesetzes. Der preußische Ministerialrat Dr. Krücke teilte mit, daß Preußen schon jetzt 10 Millionen Reichsmark für Armenfachen ausgebe: die neue Vorlage der Reichsregierung bringe eine weitere Belastung von 4 Mil⸗ lionen, und die angekündigten Anträge auf Aenderxung des § 11 des Gerichtskostengesetes würden eine abermalige Belastung von 3 Millionen zur Folge haben, so daß danach in Preußen allein auf diesem Gebiete mit einer jährlichen Gesamtbelastung von 17 Millionen Reichsmark zu rechnen sei. Das seien Summen, die ür den preußischen Staatshaushalt nicht mehr tragbar wären. Abg. Dr. Everling (D. Nat.) begrüßte einen Antrag, den die Standesvereine der Rechtsanwälte gestellt haben und bemängelte die uneinheitliche Art der Gesetzgebung auf diesem Gebiete, wo z. B. jetzt erst die Begründung zu ihrer Zwischenregelung vom Juli 1928 erfolge. Reichsjustizminister Koch⸗Weser wandte sich gegen die Ab⸗ wälzung der Gebührenerstattung der Armenanwälte von den

il es dann unmöglich wäre, eine Kon⸗

Wien..

trollmöglichkeit über die Gewährung des Armenrechtes auszuüben. Schon heute werde es von den Gemeindevorstehern fast in allen Fällen bewilligt. Es sei deshalb zu erwägen, die wirkliche Be⸗ dürftigkeit durch eine Bescheinigung des Finanzamtes nachweisen zu lassen. Der Minister erklärte, daß sich diese Ausführung durchaus nicht dagegen richten sollte, bei werklich begründeter Be⸗ dürftigkeit das Armenrecht zu gewäöhren; aber es gehe nicht an, daß bis weit in wohlhabende Kreise hinein der Versuch gemacht werde, die Kosten für die Prozeßführung von sich abzuwälgen. Diesen Zustand könnte sich Deutschland nicht leisten. Bei dieser Frage handle es sich nicht nur um ein Interesse der Anwälte, ondern der Rechtspflege überhaupt. Denn, wenn die Prozeß⸗ edam von Armensachen unzureichend honoriert werde, wenn z. B. die Führung eines Ehescheidungsprozesses mit fünfzig Reichsmark abgelohnt werde, dann bestehe die Gefahr, daß der Sache nicht der Wichtigkeit dieser Objekte entsprechende Bedeutung beigemessen werde. Unter diesem Gesichtspunkt und unter Würdigung der Finanzlage der Länder habe sich die Reichs⸗ regierung auf eine mittlere Linie geeinigt. Den Antrag zu be⸗ kämpfen, der eine spezielle Regelung bei Ehesachen anstrebe, sei hwer, denn eine unzulängliche Honorierung der Armenanwälte in Ehesachen sei in hohem Maße bedenklich; ob aber die schwere Belastung der Länder erträglich sei, lasse sich nicht ohne weiteres übersehen. Im übrigen müßte, wenn die Frage der Abbürdung der durch die Regelung erwachsenden Kosten von den Ländern auf das Reich vertieft werden solle, vor allem auch der Steuerausschuß mit ihr befaßt werden. Im übrigen handle es sich hier um keine neuen Aufgaben, die den Ländern nunmehr zugewiesen werden, denn laufe die jetzige Regelung ab, so würden die Länder 88 schlechter dastehen. Er halte es auch nicht für sachli richtig, dem Reich die Kosten aufzubürden und damit den Ländern das Interesse an einer schärferen Kon⸗ trolle über die Erteilung der Armenzeugnisse abzunehmen. Bayerischer Staatsrat Dr. Ritter von Nüßlein begründete den Antrag des Reichsrats, folgenden § 5 a einzustellen: „Die durch dieses Gesetz den Ländern erwachsenden Kosten werden ihnen vom Reich erstattet.“ Dieser Antrag sei schon 1923 gestellt worden. Er rechtfertige sich durch die großen Auslagen, die den Ländern nach dem Gesetze erwüchsen, wie nach dem klaren Rechtsanspruch der Länder auf Grund des § 54 des ZT und ihrer schlechten Finanzlage. Sächsischer inisterialdirektor Dr. Heffter unterstützte die Darlegungen des Vorredners. ie Länder glaubten, einen klaren Rechtsanspruch u haben, weil es sich hier um neue Aufgaben für die Länder den erh jedenfalls aber 70 Prozent Mehrkosten verursacht würden. Abg⸗ Dr. Wunderlich (D. Vp.) bemerkte, wir könnten ni t u dem Zustande vor dem Kriege zurückkehren, daß die Anwälte zie vn als nobile officium umsonst führten. Aber die Anträge des Deutschen Anwaltsverbandes gingen zu weit, deshalb⸗ könne er dem Antrag Everling nicht zustimmen. Die Anwälte müßten sich daran gewöhnen, wie die Aerzte bei den Kassen⸗ patienten, den Armen Vorzugstarife zu gewähren. Der Redner empfahl den Antrag Marum. Abg. Dr. Wegman n (entr.) erklärte für seine Partei, daß sie die Vorlage der Reichsregierung annehme, aber die Frage der Ehestreitigkeiten für so wichtig halte, daß dafür eine besondere Regelung angezeigt erscheine, entsprechend dem gestellten Kompromißantrage. Im übrigen laube seine Fraktion, daß die Auseinandersetzung mit den Ländern über die Kosten Sache des nächsten Finanzausgleichs sein müsse. Reichsjustizminister Dr. Koch⸗Weser teilte mit, daß der Reichs⸗ finanzminister gebeten habe, ihm Gelegenheit zur persönlichen Stellungnahme zum Antrag, betreffend Aenderung des § 11 des Gerichtskostengesetzes, zu geben. Heute sei er lerder verhindert. Ueber die weitere entspann sich infolge dieser Erklärung eine längere Aussprache, da das bisherige Gesetz am 1. Januar 1929 abläuft und die Vorlage bis dahin erledigt sein muß. Ministerialrat im Reichsfinanzministerium Küsel erklärte, b6 die finanziellen Auswirkungen, die die beantragte Aenderung des § 11 des Gerichtskostengesetzes nach sich ziehe, i m bisher nicht bekannt und im einzelnen erst durch die Aus⸗ führungen des Vertreters des preußischen Finanzministers hier im Ausschuß nahe gebracht seien. Da die Belastung, die den Ländern hieraus erwachse, doch immerhin von nicht unerheb⸗ lichem Umfange sei, bitte der Reichsfinanzminister um Abrebn uag des Abänderungsantrags zum § 11. Sollte der Ausschuß si nicht dazu entschließen können, so bitte der Reichsfinanzminister, die Erledigung des Antrags noch etwas zu vertagen, bis er per⸗ sönlich anwesend sein könne. Beschlossen wurde schließlich, die Entscheidung auf den nächsten Dienstag zu vertagen.

Gesundheitswesen, Tierkrankheiten und Absperrungs⸗ maßregeln.

Der Ausbruch der Maul⸗ und Klauenseuche ist von den Schlacht⸗ und Viehhöfen in Stuttgart und Mann⸗ heim am 3. Dezember 1928 amtlich gemeldet worden.

Das Erlöschen der Maul⸗ und Klauenseuche ist vom Schlacht⸗ und Viehhof in Stuttgart, der Ausbruch der Maul⸗ und Klauenseuche von den Schlacht⸗ und Vieh⸗ höfen in Dresden und Zwickau am 4., sowie vom Schlacht⸗ und Viehhof in Nürnberg am 5. Dezember 1928 amtlich gemeldet worden. 8

Handel und Gewerbe. Berlin, den 7. Dezember 1928. Telegraphische Auszahlung.

6. Dezember Geld Brief 1,766 1,770 4,186 4,194 1,926 1,930 20,855 z 2,083 20,335 4,192 0,499 4,286

168,30 5,425

58,275 73,07 81,29

10,542 21,95

7,368 111,82 91,98

7. Dezember Geld Brief 1,765 1,769 4,186 4,194 1,929 1,933 [aäͤgypt. Pfd.] 20,855 20,895 türk. 2 2,078 2,082 2 20,332 20,372 8 4,192 4,200 0,4985 0,5005 4,286 4,294

168,32 168,66 5,425 5,435

58,27 58,39 73,08 73,22 81,.29 81,45 10,542 10,562 21,955 21,995 7,368 7,382 111,84 112,06 91,98 92,16

18,70 18,74 111,76 111,98 16,37 16,4 12,422 12,442 80,735 80,895 3,025 3,031 67,72 67.86

112,04 112,26 58,98 59,10

1 Pap.⸗Pes. 1 kanad. 8

1 YVen

Buenos⸗Aires. Canada . Fapan .. Kairo Konstantinopel 1 Londyn . . . .... New YVork..

1

Milreis Goldpeso

100 Gulden 100 Drachm.

100 Belga 100 Pengö 100 Gulden 100 finnl. 100 Lire 100 Dinar 100 Kr.

100 isl. Kr.

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100 Leva 100 Peseten

100 Kr. 100 Schilling

Rio de Janeiro Urugay Amsterdam⸗ Rotterdam . E1“““ Brüssel u. Ant⸗ werpen.. Budapest.. Danzig. Helsingfors. StI Jugoslawien openhagen. Reykiavik .. Lissabon und Oporto .. Hel 6ö6u“ 8 aris . . Prag.... Schweiz.. Sofia Spanien ... Stockholm und Gothenburg.

168,64 5,435

58,395 73,21 81,45

10,562 21,99

7,382 112,04 92.16

18,74 111,98 16,41 12,441 80,92 3,027 3,033 67,71 67,85

112,02 112.24 58,95

18,70 111,76 16,37 12,421 80,76

6 585. 9

59,07

zum Deutschen Neichs

Nr. 286.

anzeiger und Preußi

scher

PBerliner Börfe vom 6. Dezember

n Staatsanzeiger 1928

1 Frunc, 1 Ltra, 1 Lou 1 Peseta = 0,80 RM. 1 österr. Gulden (Gold) = 2,00 RM. 1 Gld. österr. W. = 1,70 NM. 1 Kr. ung. oder tschech. W. = 0,85 RM. 7 Gld. slldd. W = 12,00 RM 1 Gld. holl. W. 1,70 RM 1 Mart Banco = 1,50 RM. 1 skand. Krone = 1,120 RM. 1 Schilling österr. W. = 0,60 NMN. 1 Rubei (alter Kredit⸗Rbl., = 2,16 RM. halter Goldrubel =— 3,20 RM. 1 Peso (Gold, = 4,00 RM. 1 Peso arg. Pap. = 1,75 RM 1 Dollar = 4.20 NM. 1 Pfund Sterling = 20,40 NM. 1 Shanghat⸗Tael = 2,.50 RM. 1 Dinar = 3,40 RM. 1 Yen = 2.10 RMR 1 Zloty. 1 Danziger Gulden *⸗ 9,80 RMN 1 Pengö ungar. W. = 0,76 RNM

Die etnem Papier betgefllgte Bezeichnung F be⸗ sagt. daß nur bestimmte Nummern oder Serien lieferbar sind

Das hinter etnem Wertpapter bestndliche Zeichen ° bedeutet, daß eine amtliche Preitsfeststellung gegen⸗ wärtig nicht stattfindet.

Dte den Aktten in der zwetten Spalte betgefügten Ziffern bezeichnen den vorletzten, die in der dritten Spalte beigefügten den letzten zur Ausschüttung ge⸗ kommenen Gewinnantetl. Ist nur ein Gewinn⸗ ergebnts angegeben. so ist es dasjenige des vorletzten Geschäftsjahrs =— Die Notterungen fitr Teltegraphische Aus⸗ zahlung sowte für Ausländische Banknoten befinden sich fortlaufend unter „Handel und Gewerbe“ 2☛ Etwatge Druckfehler in den heutigen Kurvsangaben werden am nächsten Börsen⸗ tage in der Spalte „Voriger Kurs“ be⸗ richtigt werden. Irrtämliche, spater amt⸗ lich richtiggestellte Notierungen werden mögrichst bald am Schluß des Kiirszettels als „Berichtigung“ mitgeteilt.

Bankdiskont.

Berltn 7 (Lonrbard 8). Danztg 6 (Lombard 7) Amsterdamt 4 ½. Brüssel 4. Helsingfors 7. Italten 5 ½. Kopenhagen 5. London 4 ½. Madrid 5. Sslo 5 ½. Paris 3 . Prag 5. Schweiz 3 ⅛. Stockholin 4 ⅛. Wien 6 ½.

Deutsche feftverzinsliche Werte. Anleihen des Reichs, der Läuder, Schutzgebietsanleihe u. Rentenbriefe. Mit Zinsberechnung.

v11“ Heutger Voriger Kurs

6. 12. 5. 12.

6 8⅞ Dt. Wertbest. Ant. 23 10-1000 Doll., f. 1.12.32 6 % do 10 1000 D., . 35 6 % Dt. Reichs⸗A. 27 uk37

ab 1. 8. 384 mit 5 % 3 % Dr. Reichssch. „K* (GM), abl. 12.29 4 %, ab. 325 %, ℳf. 100 G M. aus! 87,25 G 6 % Preuß. Staats⸗An⸗

leihe 1928 auslosb. 1.2.8

1.12

1.9 89,5 b G

87,5 b G

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1.2.8 87,5 b G

1.12 87.25 b G 91,4 b G

99,5 b G 95,9 b G

78,25 b 79,5 G 99,28 G 92.5 b G 92,9 G 98 8 G 99,8 G 99 G

1.2.8

e 1 91, 4b G 6 ½ ½ Preuß. Staatssch. 1.3 8 rilckz. 1. 38. 29 ahlb1.1299,5 G 6 ½ 6 do. rz. 1. 10. 300% m1.10 sess 6 % Baden Staat NM⸗ Anl. 27 unf. 1 2. 3 78.25 b G 6 % Bauern Staat NM⸗ Anl. 27 kdb. ab 1.9.3 79,5 b G 7 do⸗ Senesnes rückz, 1. 4. 29⁄hlb. 2.1/99.25 G 5 99% do. —— rückz. 1. 6. 3. 92,5 b G 8 % Braunschw. Staat GM⸗Anl. 28, uf. 1.3.32 92,9 b G 7 % Braunschw. Staats schatz, rückz. 1. 19. 2 99 ½ 6 99,6 G 29 G

7 % Lippe Staatsscha

rückz. 2. 1. 22

7 ½ Lübeck Staatsscha

rückz. 1. 7. 28

8 % Mecklbg.⸗Schwer

Reichsm.⸗Anl. 192 Sunk 1 3. 33 1.8.9 92 b

zhe do 26, tg. ab 27 1.4.19 384,5 G

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99,2 G 95,1 G 79,25 b

99.25 G 96.75 G

84,25 G 83,75 b 99,3 G 95,7 b

6 % do. Staatssch., rz. 2911.4.,3b. 2.1 99.4b 7 % Mectlenbg.⸗Strel⸗ Sraatssch., rz. 1.3.32 6 % Sachsen Staat RM⸗ Ant. 27 ut. 1. 10. 39

1.3.9 95,2 G 1.4.10 78,25 G

1.1 99.25 G 1.7 96.7 b

1.3.9 84 8 G 83b

7 % Sachsenstaatsscha R. 1, füll. 1. 7. 2

7 % do. R. 2, fäll. 1.7.30 7½˖ Thür. Staatsanl. 1926, ausl. ab 1.3.30

7 % do. RM⸗A. 27 u. Lit. , fällig ban⸗

1.1.7 6 ½ % Württbg. Staats

schatz Gr. 1, fäll 1. 3. 29 1.3 99,3 G 6 ½ % Dtsch. e;.

Schatz F. 1 u. 2 rz. 30% 1.10 95,5 b

Done Ziusberechnung.

Dt. Ant.⸗Auslosungssch.“† in 52 G Dtsch. Ant.⸗Ablösgsschul

ohne Auslosungsscheins do [14,8eb G Anhalt Anl.⸗Ausktosgssch do. 51 75 b Anhalt Anl.⸗Ablösgssch.

ohne Auslosungsschein Hamburger Anl.⸗Aus⸗

losungsscheinen-..... Mecklenburg⸗Schwerin⸗

Anl.⸗Auslojungssch. * vdOo. Meckl.⸗Schwer A.⸗Ablö 1

51,8 G 14,9 G

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Sch. 26 % Auslosgsse do. . *einscht. 1 „Ablösungsschuld ein P des Auskosungsw.)

Deutsche Wertvest. Aul.] bis 5 Doll. fäll. 2. 9. 390 in 103 b 6

4 % deutsche See gecge Amteitte ..... .. . . 1.u7 chsöh 6,45 b G

Gekündigte, ungekündigte, verloste und unverloste Rentenbriefe

4, 3 ½ Srandenb. ugn. h. 31.12.1 7120 b 6 4, 3 % Hannov. ausgst. b. 31.12.1722.25 b G 4, 3 ½% Hess.⸗Nass., agst. b. 31.12.17719 6G 4 % Lauenburger. agst. b. 31.12.17 8 4, 3 ½ % Bom m „ausgost. b. gr. 12.1 720 b G 4, 3 ½ Posensche agst. b. 31.12.17 4,3 81 Preutßische Ost⸗ u. West⸗, uusgest. b. 31.12.17114,4 b 4,3 , R lh u. Westf.) agst. b. 31.1 2.1 7 122.25 b 4,3 ½ Sächsische agst. b. 31.12.17, 22.5 b G 4,3 8 Schlestsche. agst. b. 31.12.17[21,9 G 4, 3 ½ % Schl.⸗Holst. gast. h. 81. 12.171180 G

Provinzialanleihen

.“ Mit Zinsberechuung. Brandenburg. Prov RM⸗A. 28, kdb ab 33 do. do. 26, kdb. ab 32. Hann. Ldskr G. 26, v do do. 27 ig. 32 do do. tg. 316 Hann. Prov. GM⸗A.

Rr B tilah ah 26 Hannon Prov. RM⸗A. R. 243. 4 3 u. 5. tg. 27 do. do. R. 10, igb. 34 do do. R. 3 B, rz. 103 do. do. Reihe 6/7 do. do. Reihe 7 do.

sjoscb 6

19,95 b 22 G 19 G

19,85 b G

14,35 G 22 G

22.25 G 21,85 G 17,95 b

1.8.9 93.25 G 1.4.10/84 G 1.1.7 95,5 G

93,25 b

95,5 G 98,5 G

91,5 G 95.5 eb B 8a,5 G 85 G

4,5 G

UHeutiger Vortger V Kurs

HBeutiger Vortger Kurs

Ae a:⸗

Heunger] Voriger

Kurs

Heutiger] Vortger

J. Bezirksvb. anw. 110 , kbb. Ntederschles. Provit

do. de. 28,

do. do. rz. 1.

do.

b do. do.

do.

do.

do. do.

Kassel Ldkr. GPf. 1, kb30 d do. R. 2, kdb. 3 ss . R. 4, kdb. 3 ¼

. R, 6, kdb. 32

R. 3, kdb. 31

. R. 5, kdb. 32 6

. do. Kom. R. 1, kb. 31

NMI 1926 rz. ab 3 rh. ab 39 Ostpreuten Prov. RM⸗ Anl. 27 A. 14. uk. 32 Pomm. Pr. Gd. 26, f. 30 Rheinprov. Landesb. Gold⸗Pf., rz. a. 2.1.30 4. 31 do do. A. 1u. 2 N. rz. 32 do. doeom. 1n, 1b, ut31 do do. 00. Ag. 2. uk. 31 Sachsen Prov.⸗Verb. RM Ag. 13, unf. 33. b0. Ausg. 14 Ag. 15. ut. 26 Ausg. 16 A. 1 Ausg. 17 Ausg. 16 A. 2 Gld. A. 11, 12. Schlesw.⸗Holst. Prov. Rchsm.⸗A. A14. tg. 26 do. A. 15 Feing., tg. 27 do Gld⸗A. A. 16, tg. 32 do. RM⸗A., A17, t9. 32 do. Gold, A. 18, tg. 322 do. RM., A. 19. tg. 32 do. Gold, A. 20, tg. 32 do. RM A. 21 N. tg. 33 do. Gld⸗A. A. 13, 19. 30. Westf. Landesbank Pr. Doll. Gold R. 2 N do. do. PruFg. 25 u k90 do. do. do. 28 R. 2, uk. 33 do. do. do. 26, ut. 31 do. de. do. 27 R. 1. uk. 32 Wiesbad. Bezirksverb. Schatanw. ll. 1.5.331

◻☛ f

2

5 22—2b8bug

9 £ 2 822ch. & o —JVVVVV

1.3.9 1.3.9 1.3.9 1.3.9 1.3.9 1.3.9 1.8.9

1.6.12

1.4.10

98 1.4.10

1.1.7

1.1.7 1.4.17

1.2. d

1.4.10

—2

—,—,— 4 7 S'bg F.8 [

9 7 —2882S8=

EEEEEöö EEEEEöEE . 2*

22822828

1.1 1.4

1.2.8

1.4.10 7 [1.1.7

4.10ʃ96. It c8s 1.6.12192, 89,5 G 1.5.1190.25 G

98.5 B 96,5 b 88,5b 916 80 G 80 G 94,1 G

2,25 G 92,75 b

96 b 100,5 G

8

7 †1.4.107100,5 G K]† 1.4.17 7

6

5 G ,5 G .75 G

5 G 46

27

92,5 6 92.5 87 6G

96,5 b 98,5 b 89 G 91 G 30 G

80 G 94,1 G

93,5 b B 93 b 93.5 G 84,5 G 84.,2 G 84 G

76,1 G 1 96,5 b 96,5 G 92,5 G 89,5 G

89,9 G

1926

do. do.

Oberschl. Prv. Bt. G. Pf.

R. 1. rz. 100. ut. 31 do. do. Kom. Ausg. 1 Buchst. A, rz. 100, uk. 31 Oftpr. Prov. Landesbk.

Gold⸗Pf. Ag. 1, uk. 35 Pomm. Prov.⸗Bt. Gold. Ausg. 1. uf. 31 Schlesw.⸗Holst. Prov. Ldsb. Gld. Pf. Rt. uksa

7 7

8

do. do. Kom R. 2. uk. 34

8

1.8.9

1.1.7

1.1.7 1.17

in

do do

do do

84,9 G 1.4.1090,75 G 1.4.10 88 G

96 b G 94 G

Ohne Zinsberechnung. Ostpreußen Prov. Anl.⸗ Auslosungsscheine*.. Pommern Provinz.⸗Anl.⸗ Auslosgssch. Gruppe 1* Gruppe 2* Rheinprovinz Anleihe⸗ Auslosungsscheine*.. Schleswig⸗Holst. Prov.⸗ Anl.⸗Auslosungssch.“ Westfalen Provinz⸗Aul.⸗ Auslosungsscheine“ .. do *einschl. ½ Ablösungsschuld (in

47,8 b G

68 G 65,55b 6

52 b G

50,1 b G 1 % des Auskosungsw.

94,9 G 99,75 G

96 G 94 G

47,75 b

660b G 66 b

52 G

do. do. do.

Schleswig⸗Holstein.

do. do.

Altenburg (Thitr.) Gold⸗A., kdb. ab 31 Augsbg. Schatzanw. 1928, fäll 1 5. 31

Berltn Gold⸗Anl. 26 1. u. 2. Ausg., tg. 31 do. do. 1924, tg. 25 Bonn RM⸗A. v. 26 rz. 1931 Braunschweig RM⸗ Anl. 26 X, kdb. 31 Breslau RM⸗Anl. 1928, kdb. 33.

do. 1926. kdb. 31 Dresden RM⸗Anl. 1926 RM. 1. uk. 31 do. 26 R. 2. uk. 32 Duisburg RNM⸗A. 1928, uk. 33

do. 1926, ul. 32 Düsseldorf RM⸗A 1926, ut. 32

Eisenach RM⸗Anl. 1926, unk. 1931 Elberfeld RM⸗Anl. 1926. uk. 31.12.371 Emden Gold⸗Anl. 1926 rz. 1931 Essen RM⸗Anl. 26, Ausg. 19, tilgb. 32.

Franksurt a. Main Gold⸗A. 26. rz, 32 Fürth Gld.⸗Anl. v. 1923, kündb. ab 29

Gera Stadtkrs. Ant. v. 26, kdb. ab31.5.32

Kiel RM⸗Anl. v. 26, unt. bis 1. 7. 31 Koblenz RM⸗Anl. von 1926, unk. 32 Kolberg / Ostseebad

RM⸗A. v. 27, rz. 32 Köln RM⸗A. v. 26

rz. 1. 10. 29. Königsberg t. Pr. Gold Ag. 2,3, uk 38. do. NRM⸗Anl., rz. 28 do. Gold⸗Anl. 1928 Ausg 1 unk. 33.

Magdeburg Gold⸗A. 1926. uk. bis 1931 do. do. 28, uk. b. 33 Mannheim Gold⸗ Anteihe rz. 1930 do. do unk. b. 37 do do 27 unk. 32 Mülheim a. d. Ruhr RM⸗A. 26. tgb. 31 Nürnberg Gold⸗A. 1926 unt. b 1931 do. do. 1923 Oberhaum.⸗Rheinl. RM⸗A. 27, uk. b. 32 Pforzheim Gold⸗A. 1926. rz. 1931 do. do. RM⸗Anl. 1927, rz. 1932. Jl

R. .32 8 8, tg. 3

Kassei. Ldskr. S. 22 -254 Ser. 26/4 Ser. 274 Ser. 2814 do. Ser. 29, unk. 394

Landeskult. Rtbr. 4 3 ½

6 6

1.3.9 1.8.9 1.3.9 1.38.9 1.3.9

1.4.10

* —y,

1.4.10. 1.1.7

1.4.10

1.5.11

1.6.12 1.1

1.4.10

1.5.11

1.5.12

Kreisanleihen. Mit Zinsberechnung.

Belgard Kreis Gold⸗ Anl. 24 kl., rz. ab 24 do. do. 24 gr., rz. ab 22

8 —,— B 2

Stadtanleihen. Mit Zinsberechnung.

91,75 B

97,6 G

*

93,1 G 83. Z0 b 6

84,4b 83,9 b

88 b

97.75 G

91,25 b 3 6

83 G

92 b ea .

93,25 G

94.75 G 77.5 b

—,—

V

s81, 7 3

87,75 b G

88,6 G

93,1 G

84,9 B 93 G

76 G 97,75 5 G

91.25 G 83 b G

83 b

24 Sächs. landsch. Kreditverb.⸗ —, —,—

Plauen RM⸗Anl 1927, rz. 1932] 6

Weimar Gold⸗A. 1926, unk. bis 31] 8

Zwickau RM⸗Anz 1926, unk b 29 8

281 8

93 G 1.2.56 91 b

Ohne Zinsberechnung.

Mannheim Anl.⸗Ausl.⸗

Sch. einschl. Abl Sch.

ein ½ d. Auslosungsw. †in †½ Rostock Anl.⸗Anslosgs.⸗

Sch. einschl. 1,Abl.⸗Sch

(in p d. Auslosungsw.

1.1.7 76,1 G

1.4.10 93 G

Pfandbriefe und Schuldverschreib. öffentlicher Kreditanstalten und Körperschaften.

Dte durch“ getennzeichneten Pfandbrtefe u. Schuld⸗ verschreibungen sind nach den von den Instituten gemachten Mitteilungen als vor dem 1. Januar 1918

ausgegeben anzusehen.

a) Landschaften.

Mit Zinsberechnung. Kur⸗ u. Neumärk. Rittsch. Feingold do. do do S. 2 do. do. do S. 3 do. do. do. S. 1 Landsch. Crr. Gd.⸗Pf. do. do. Reihe à& do. do. Reihe B Landwtsch. Fereditv. Sachf. Pf. R. 2 N. 30 do. Gldtredbr. R. 2,31 Lausit. Gdpfdbr SX. Meckl. Ritterschaftl. Gold⸗Pfandbr.... do. do. do. Ser. 1 Ostpr. ldsch. Gd.⸗Pf. do. do. do. do. do. do. do. da. do. Pom. ldsch. G.⸗Pfbr. do. do Ausg. 1 u. 2 do. do. Ausg. 1 Prov. Sächs. Landsch Gold⸗Pfandbr... do. do. ut. b. 30. do. do. Ausg. 1 —2 do. do. Ausg. 1—2 Schlei. Losch. G.⸗Pi. untündb. b. 1.4.30. do do Em. 1. do do Em. 2.. do. do. Em. 1. Schlw. Hotst. lsch. G. do. do. Ausg. 1924 do. do. Ausg. 1926 do. do. Ausg. 1927 do. do. Ausg. 1926 do. Ldsch. Kreditv. Gold⸗Pfandbr. 8 do. do. do. 7 ½ do. do. do. 6 Westf. Ldsch. G. 8 do. do.

1.4.10 91,8 G 1.4.10 94 6

1.4.10 8

1.4.10 —,— 1.4.10 91.8 b 1.4.10 83,5 G 1.4.10 83,5 G

1.5141 —,— 1.4.10 —-,— 1.1.7 896 94b B

ee gs ee e Les 8

,1 b G 83,25 b 1.4.10 79,25 G 79.75 G 1.4.16 [91,8 b G 91,8 b G 1.410 —,— 86.75 b

—,— —,— .

A S œ & œÆ

8 &%☛ —2

1.1.7 1.1.7 1.4.10 1.4.10 1.4.10

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91,6 b 85,5 e b G

,—

91,9b 86,5b G

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94,8 b 88,75 b 6

—,— G 79,6 G 91,38

86,25 G6 84,725 b

95 b 86,75 G

—,— 8G 79,25 G 91,Seb B 8126 75b

22OSU2—2NöG

22

91,96 1,90 91,5 G 91,5 G 92, 4b G 28

Gekündigte und ungekandigte Stücke, verloste und unverloste Stücke. 23 8 % Calenberg. Kred. Ser. D. E. E (get. 1. 10. 28. 1. 4. 24¹⁄ —,— —— 5 15 % Kur⸗ u. Neumärkische —,— —,— 73 ½ % Kur⸗ u. Neumärt. neuec —,— —,. *4, 3 ½, 3 % Kur⸗ u. Neumärt. Kom.⸗Ohl. m. Deckungsbesch. bis 31. 12. 1917 *4, 3 ½. 3 % landschaftl. Zentralz m. Deckungsbesch. bis 31.12.17 Nr. 1 484 629 *4. 3 ½8, 3% Ostpreußische N. gegeben bis 31. 12. 17 *4. 3 ½, 3 % Pommersche N gestellt bis 31. 12. 17 *4. 3 ½. 3 ¾ Pomm. Neut. für Kleingrundbesitz, ausgestellt bis 31. 12. 17 22 G *4. 3 ½, 3 % Sächsische. ausge⸗ 17,08 b 6

4,85 b 4,85 b

16 %b G 18.25 b G 19,3 G

22 b stellt bis 31. 12. 17

Sächs. Kredttverein 4 % Kreditbr. bis Ser. 22, 26 38 (versch.) do. do. 3 % bis Ser. 29 (1.1.7) *4, 3 ½ % Schlef. Altlandschaftl. (ohne Lalan. . *4. 3 ½, 3 % Schles. landschaftl. A, O. D ausgest. bis 24. 6. 17 (alle), N ausgest. bis 24. 12. 17718,85 b G 2*4, 3 ½, 3 ⁄% Schleswig⸗Holstein ld. Kreditv. N. ausg. b. 31.12.17 9.45 b 14,7 b

—,— —,—

—,— —,— 18,9 G 18,96 b G

18,95 b G 9,3 b 14,55 b G

24, 3 ½⅛, 3 % Westfälische b. 3. Folge. ausgestellt bis 31. 12. 17... 24. 3 ½, 3 % Westpr. Ritterschaftl. Ser. 1— I1 m. Deckunasbesch. bis 31. 12

*4, 3 ½, 3 % Westpr. Neuland⸗ schaftl. mit Deckungsbesch. his

3,85 G 3,8 b G

6.75 G 6,7b G ohne Zinsscheinbogen u. ohme Erneuerungsschein,

b) Stadtschafter Mlit Zinsberechnung. fdb. A. G.⸗Pf 10]† 1.1.7 1907,25 b B [107,5 b do. 17 98,25 B do. 1.1.7 85 G do. S. A

8 1.1.7 82 G .. Goldstadtschhr. 1.4.10 107.5 b 2 26 u. S.1 1.4.10 98,25 G

1.4.10 —,—

Preut. Ztr.⸗Stadr⸗ schaft G. Pf. R. 4,30 do. do Reihe 5. 30 do. do. Reihe 7. 31 do. do. R. 3u6, 29u31 do. do. Reihe 9. 32 do. do. Reihe 10. 32. do do. R. 14u 15, 32 do. do. Reihe 18,338 . do. Reihe 19,33 do. do Reihe 20, 34 do. Reihe 8. 32 à do. Reihe 11. 32 n bo. R. 2 u. 12. 32

do. R. 1 u. 13. 32.

Ohne Zinsberechnung.

Ohne Zinsscheinboqen u olme Erneuerungsschein 29, 4½,4,3 % Berlin. Pfdbr. alte N,

ausgestellt bis 31. 12. 1917 —,— 6 5, 4 ½, 4 Berlin. Pfdbr. alte† —= 4. 3 ½, 3 % Neue Berlin. Pfdbr. N. ausgestellt bis 31. 12. 1917 †17,55 b G 4 ¼, 3 ½, 3 ⁄% Neue Berlin. Pfdbr. i *4 % Brandenb. Stadtschafts⸗Pfb. (Vorkriegsstücke) †16,5 b G 8. do, do. (Nachtrieasstücke) 4 ⅛% Magdeburger e

v. 1911 (Zinstermin 1. 1. 7)

10225 G 102,26 b 104,25 B 95,5 6 95,5 6 96 b

97,5 G 97.75 G 97,75 6 89,5 G 68 G 876

80 G

22lϮoEUSS

1.4.10 1.4,10 1.4.10

1

1. 4. 1. 1. 2

„.

17,4 b G

16,5 b G

—,— 8 v

—,— —.,— 8 7

c) Sonstige. Mit Zinsberechnung. BraunschwStaatsbt⸗ Gld⸗Pfb. (Landsch)

R. 14, tilgb. ab 1928710 do do. R. 16 tg. 29 do do. R. 20 tg. 33. do. do R. 22, tg. 33 do. do. R. 19. tg. 33 do. do. R. 17, uk. b. 32

100,8 G 97 G 98 G 98 G 90 G 61,75 G

100,75 b G 976

1.4.10 1.4.10 1.1.7 1.1.7 1.1.7 11.1.7

Dtsch. Kom. Gld. 25

[Muntetd. Kom.⸗A. 0.

Berl. Hyp.⸗B. G.⸗Pf.

Anteilsch. z. 4 % Lig.⸗ Berliner Hyp.⸗Bk.

Braunschw. Staatsb G⸗Pf. Kom. (Ldsch.) R. 15, unk. b. 29 do. do. do. R. 21, uk. 33 do. do- do R. 18 uk. 32

(Girozentrale’tg3.1 . do. 26 A. 1, 1g. 31

. do 28 A. 1, tg. 33 do. 26 A. 1, tg. 31

. do. 27 A1 N. 1932 no 23 A. 1.ta. 24 do. Schatz⸗ anweisf 28. rz 31 Emschergenoyensch. n. 6 R. 26 tg. 31 do. do. A. 6R B27.132 Hen. Ld bt. Gotd Hyp. Pfbr. R. 1,2, tg. 31 do0- do. do. R. 7. tg. 32 do. do. do. R. 8, tg. 32 do. do. de. R. 9, tg. 33 do. do. do. R. 3, tg. 32† do. do. N. 4 u. 6. tg. 32 bo. do. do. R. 5 tg. 32 do. do. Gd. Schuldv. Reihe 2, tg. 32 do. do. do. R. 1. tg. 32

Spark. Gtrov. us32 do. 26 A. 2 v. 27, uk. 83 Nassau. Landesban Gd.⸗Pfb. Ab. 9, rz3 do. do. G.⸗K. S. 5. . do. do do. S. 6, rz. 34 Olbb. staatl. Krd.⸗A. Gold 1925 ut. 80.

do do. S. 4, rz. 31 do. do. S. 1u. 3, rz. 30 do. do. GM (Liqgu.) do. do. G. K. S. 2, rz32 do. do. G. Kom. rz29 Preut. Bd. Pfdbr. A. Gldm. Pf. R. 2tg. 30

do. R. 4. tg. 30

2 do. R. 11 tg. 39 do. R. 13, tg. 34

2 do. R. 5, tg. 32

- do. R. 10, tg. 33

n do. R. 7, tg. 32

. do. R. 3, tg. 30

. do. Kom. R 12,33

) do. do. R14, tg. 34 do. do. R. 6, tg. 32

do. do. R. 8. tg. 32 Schlw.⸗Holst. Elktr. Vb. Gld. A. 5, rz. 278 do. Reichsm.⸗A. A. 6 Feing. rz. 29 §

do. Ag. 7 rz. 31 § do Ag. 4 rz. 26 § Westfäl. Pfdbr.⸗Amt für Hausgrundst. Gld.⸗Pfb. R1, uf. 33 do. do. 26 R. 1, uk. 31 do. do. 27 R. 1. uk. 32 Württembg. Spart. Girov. RM, rz. 29 do. Wohnungskred.

do do. S. 2, rz. 30

Ausg. 26, rz. 1932 § sichergestellt

do do.

Anl.⸗Auslosgssch. S. 1 Ser. * etnschl. ¼ Ablösungsschuld (in des Auslosungsw.

1.4.10

1.4.10

in ½

de.

Ohne Zinsberechnung. er⸗arichana 8.1.

51,25 b G 66,5 G

5ibG 25 b 0

Anst. Pf. S 1. 2,5.7-10 * do do S. 3. 4. 6

do. do⸗ Oldenb

do. o. do. do. do

do. do. 02. 03

do. do.

do do.

kredit, get. 1.

Bk. t. Goldtr. Weim. Gold Schuldv. R. 2, I. Thür. L. H. B. rz29 do- do. R. 1 rz. ab 28

Bayer. Handels bk.⸗ G⸗Pfb. R. 1-5, uk. 33 do. do. R. 6, uk. 34 do. R. 1, uk. 29

. do. R. 2-4, uk. 30 do. R. 5, uk. 31

R. 6, uk. 31

R. 7, uk. 31

R. 1, uk. 32

R. 1. uk. 32

. R. 2, uk. 33

Bayer. ene n GHPf. N 20, 21 uk. 30

Bayer.Vereinsbank. G. Pf. S. 1-5. 11-25, 36-79,84-87 rz29.30 do. S. 80-83, 88,89, rückz. 32

. S. 90,91, rz. 33. S. 1— 2. rz. 92. Ser. 1

Ser. 2, rz. 32

do. Komm. S. 1 10 do. do. S.1. rz. 32

Ser. 2, unk. b. 30 . do. Ser. 3, uk. 30 . do. Ser. 4. uk. 30 - d0. S. 5 u. 6, uk. 30 2 do. S. 12. uk. 32 . do. S. 13, uk. 33 . do. Ser. 7. uk. 32 . do. S. 11, uk. 32 L. do. S. 10. uk. 32. do. do. S. 9, uk. 32 (Mobilis.⸗Pfdbr.) do. do. S. 8 (Lig.⸗ Pfdb.) o. Ant.⸗Sch.

GPf. d-⸗Blyu. Hyp. B. .

Komm S. 1, uk. 31 do do. Ser. 4. uf. 33 do. do. Ser. 5, uk. 33 do. do. Ser. 2, uk. 32 do. do. Ser. 8, uk. 32

*DeutschePfdbr.⸗Anst. Pos. S. 1-5, uk. 30-84 *Dresdn. Grundrent.⸗

*do. Grundrentbr 1-3 Lipp. Landesbt. 1—9 v. Livp.Landessp. u. L. 8 unk. 26 staatl. Kred. unk 31

Sacht.⸗Altenb. Landbd. do. 9. u. 10. R. do. ⸗Gotha Landkred. 05 do. ⸗Metn. Ldkrd. gek. fonv., gek. Schwarzb.⸗Rud Ldkr.

do. ⸗Sondersh. Land⸗ 88 4. 24 95 Westf. Pfandbriefamt

4 1.1.7

4

1.1.7 1.1.7

28

3 ½

1.4. 1.1. 1.1. 1.1. r.1.

f. Hausgrundstücke Ohne Zinsscheinbogen n. ohne Erneuerungsschein.

1.2.7

NMyv. S

1.4.10 t. 1.7 1.4.10 1.1.7 1.4.10

versch. 81 do 4 1.4.10

0

versch.

98,5 G 77,5 G

G 6

103,75 6 102,5 G 103 5b

.97 G

97,5 b G 97,5 G 87,25 b G 90,5 G 83.5 G

*

81,75 b G 24,85 G

93 b G 94,5 G 95 G 99 G 83,5 G

Pfandbriefe und Schuldverschreib.

von Hypothekenbanken sowie Anteil⸗

scheine zu ihren Liquid.⸗Pfandbr. Mit Zinsberechnung.

* 55

OSüoEegne 80

8888*

8 Een .2 8

2 S

87 G

103,75 G 102,5 b G 103,75 b G 76 92,5b 6 97,5 G 87,25 G 90 5 G 83.5 b G

81.5eb G 24,8 G 93 b G

do. do. R. 2. Uk. 30.9.32 do. do. R. 8. uk. 30.6.32. do. do. R. 4, uk. 2.1.38.

Braunschw.⸗Hunn. Hyp. G. Pf. 25, rz. 31 do. do. 1924, rz. 19 a0 do do. 1927, rz. 1932 do. do. 1928, rz. 1934 do do. 1926, rz. 1981 do. do. 1927, rz. 1931 do. do. 1926 Lig.⸗ Pfdb.) o. Ant.⸗Sch. Antetlsch. z. 4 ig.⸗ G. Pf. d. Braunschw.

Braunschw.⸗Hann.

Hyp. Gld. K., uk. 300 bdo. do. do. unk. 31 do. do. do. 27. uf. 31 do do do unk 28 Dtsch. Genoy.⸗Hyp.⸗

Bk. G. Vf. R. 1. uk. 27 do do. R. 5, ut. 38

do. do. R. 4, uk. 32. do GldK. R. 1, uf. 302 do. do. R. 2, uf. 37 do do R 3 ut 32 Deutsche Hyp.⸗Bant

Gld. Pf. S. 26, ul. 29

do S. 22, uf. b. 29 8 S. 28,29, unt. 31

S. 34 uk. b. 32 . S. 36, uk. b 34

S al uf b 92

S. 33. uk. b. 32

. S. 32 (Liq.⸗Pf.) ohne Ant.⸗Sch.. Untetlich. z. 4 ½ Lig.

Deursche Hyp.⸗Bankz Gld. Kom. S. 6, uk. 32 do. do. S. 7, uk. 3 Dtsch. Sehnen- Hyv. B. G. R. 1, tg. 3. do. do. R. 4, tg. 33 do do. R. 2, tg. 32 Frantf. Pfdhrb. Gd.⸗ Pfbr. Em. 3, rz. 30 do. do. Em. 10, rz. 33 do. do. E. 7, rz. abz 2 do. do. E. 8, ut. b. 38 do. do. E. 2, rz. ab29 do. Gld⸗K. E. 4, rz30 do. do. E. 6, rz. 32 do. do E. 9. uk. h. 33

GothaGrundtr. GPf A. 3, 3a, 3b, uk. 360 do. do. Goldm. Pf. Abr. 4, uk. b. 30 do. do. Gld. Hyp. Pf. Aht. 5. Za, uf. b. 31 do. do. Abt. 8, uk. 34 do. do. Abt. 6, ut. 31 do. do. Goldm. Pi. Abr. 2. ut. b. 298 do. do. do. A. 1, uk. 28 do. do. GPf. A7(Lig.⸗ Pf.) o. Ant.⸗Sch. Anteilsch. z. 4 2% Lig.⸗ Gld. Pf. d. Gothaer Grundkredit⸗Bk. Gotha Grundkr.⸗Bk. Gold⸗K. 24. uk. 30 do. do do. 28.uf. 34

Hamb Hyp⸗B. Gold⸗ H vvp. Pfd. E. F, ut. 33. do. do. E. G uk. 33 do. do E. A, ut. 28

do do. R. 3.

. S. 30, uk. b. 84

Hannov Hup.⸗Bk. .

GpPf. d. Dt. Hupbk..

8 2 2. &lx2.

do. do. Em. 8, abf 1. 4. 3t, quslospft. do. do. Em. 0, uk.⸗ do do. Em. E. uk. 3 do. do. Em. M. Mobilts.⸗Pfdbr.) de. do. Em. LeLig.⸗ Pfdb. )o. Ant.⸗Sch. Anteilsch. z. 4 ¼ Lia.⸗ GPf. Em. I. d. Ham⸗

Hannov. Bodtrd. Bt

burger Hyvp.⸗Banks.

8

*r

Gld. H. Pf. R. 7, uts⸗

do. R. 1—6. k. 3. R. 8, uf. 3. R. 12 uk. 32

do. do Kom. R. 1uf. 33 Lanhwtsch. Pfddrot. Gd. HpPf. R. 171.Pr. Pfandbr.⸗Br.) uk. 32 do. do. R. 1 uk. 32

Letpz. Hyp.⸗Bk. Gld⸗ Pf. Em. 3, rz. ab0 do. Em. 5, tilgb. ab2 do. Em. 11. rz. ab 32 do. Em. 12,. rz. ab 84 do Em 13, rz. ab 34 do. Em. 6, rz. ab 32 do. Em. 9. rz. ab 33. do. Em. 2. tilgb. ab 29 do Em. 7 (Liq.⸗Pf.) ohne Ant ⸗Sch. do. do. E. 7A (Lq.⸗Pf.) do. Gld⸗K. E. 4. xz. 3 * do. do Em. 3. rz. 33

Meckl. Hyp. n Wechz.⸗ Bk. Gd. Pf. E. 2, ut29 do. do. E. 4. uk. b. 31 do. do. E. 8. uk. b. 3 do. do. E. 9, uk. b. 34 Dc. do. E. 5. uk. b. 31 do. do. S. 1. uk. b. 28. do. do. Em. 7 (Lig.⸗ Pf.) o. Ant.⸗Sch. Anteilsch. z4 ½ % Liq. G. Pf. Mekl. Hyp. u. Wb Mectl. Hyp. u Wechs.⸗ Bk. Gld. K. E. 3, rz. 32 do do E. 6 uf. h. 32 Meckl.⸗Stret. Hyp. B. GHup. Pf. S. 1. uta2 Mein. Hup⸗B. Gold⸗ Pfo. Em. 3, ul. b. 29 Em. 5. uk. b. 28 Em. 8, uk. b. 31 . Em. 15. uk. b. 34 .. Em 17. uk. b. 38 Em. 9, uk. b. 31 Em. 11. uk. b. 31 Em. 12. uk. b. 31 Em. 2. uk. b. 29 . E. 10 (Liqu. Pf.) . G.⸗K. E. 4. ut. 29 . do. G. 16, uk. b. 32 do. E. 7, uk. b. 32 . do. E. 14, uk. b. 32 . do. E. 13. uf. b. 31

Mitteld. Bdkrd. Gld. Hyp. Pf. R. 2, uk. h. 29 do. do. R. 3. nk. 30.9.29 do. do. R. 1, uk. 30.6.27 do. do. R. 2. uk. 31.3.31 do. do. R. 3. nk. 30. 6.32 do. do. R. 4. 1uf. 30.9.32. do. do. R. 5, uk. 30.9.32 do. do. R. 6, uk. 30.6.33 do. do R. 7. uk. 2.1.34 do. do. Nr. uk 31.12.32.

22SSPD᷑EDSINDx

2 Sgooccho &

2 2x&ETEUSSIoo x 2

1.4.10 1.1.7 1.4.10

1.2.8 1.4.10

1.4.10 1.4.1 1.4.10 1.1.7 1.4.10 1.4.10 1.4.10 112

verich.

1.4.10

RMp. S

1.1.7 1.1.7

1.1.7 1.1.7 1.10

1.4.10 1.1.7 1.1.7

1.4.10

1.4.10

RMv. S

1.4.10 1.1 1.4.19 1.4.1 8 1.1.7 1.4.10 1.4.10 1.1.7

1.4.10 1.4.10

q* 1.

.

—6'SV8V—öq FEEEFEES üöeesene

1.4.10

RMy. S

93,75 G 95 G

97 G 78 91 G

95.25 b G 95,75 G 85,5 b G 79,3 G 73,8 G 92.5 G 85,4 G 77,5 G

101,25b G 97.25 G

90,5 b G

60,25 b G

100,9 G 95,6 G 95,5 b G

76,25 eb G 21 b G

93 b 6 78,25 G

89 G

95 b G 94,75 b G 84,7 b 6 g8 b 6 98 b 6 86,75 G 88.25 G 82.75 b G 78,6 b G 77.2 b 6 92,5 G 95 G

85,3 b G 85,75 G

102,7b G 95176 97.5 b G 97,9b G 7,59 G 801 G

93,1 b G

82 G

102 25 b G 94,75 b G 87 b G 80 b G

98,5 b G 97,5 b G 88,b G 83 75 b G 102,25 b G 94,5 b G 84b G

95 b G 95,5 G 95.75 b G 98 b G 98,25 G 87,5 G 987 5 G 83,5 G

,5 b G 97,6 b G

93,75 b G 95 G

97G 97 G 91 G

95,75 G 85,5 b 9 78,6 G 92,5 G 88,4 G

*

101,75 b G 97,25 G 97,25 b G

97,5 b G 86,5b G

82,75 G 78,66

77,2 b G 92,5 6

95 6 8449 6 85,75 G 81.25 G

101,1 b G 100,7 G 95,5 G 95,75 G 95,5 G 98,5 G 97,25 G

9 ,5 G