1929 / 200 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger, Wed, 28 Aug 1929 18:00:01 GMT) scan diff

Erste Anzeigenbeilage zum Reichs⸗ und Staatsanzeiger Nr. 200 vom 28. August 1929.

[50182] Wir geben hiermit bekannt, daß Herr Bruno Galewski aus dem Aufsichtsrat unserer Gesellschaft ausgeschieden und an seine Stelle Herr Direktor Georg Kareski, Charlottenburg, neu in den Aufsichtsrat gewählt worden ist. Aktiengesellschaft für rituellen Bedarf. Der Vorstand.

[50188] Christoph Walter Aktiengesellschaft, Mühlhausen i. Thür. In der am 6. August a. c. statt⸗ gefundenen außerordentlichen General⸗ versammlung ist folgender Beschluß ge⸗ faßt worden: Für die aus dem Auf⸗ sichtsrat ausgeschiedene Frau Anna Walter ist der frühere Direktor der Gesellschaft Herr Otto Walter gewählt worden. Der Vorstand.

[50212] G. C. Dornheim Aktiengesellschaft. Bekanntmachung. Kommerzienrat Georg Carl Dornheim ist durch Tod aus dem Ausfsichtsrat

unserer Gesellschaft ausgeschieden.

Berlin, den 27. August 1929. Der Vorstand.

[48784]

Die Aktionäre der unterzeichneten Ge⸗ sellschaft lade ich zu der am 12 Sep⸗ tember 1929, mittags 12 Uhr, in den Räumen der Gesellschaft, Jäger⸗

straße 13, stattfindenden Generalver⸗

sammlung ein. Tagesordnung: Besprechung der Mietverträge. Jägerstraße 13 Grunderwerbs⸗Aktiengesellschaft Berlin. 3 Der Vorstand. Franz Löwisohn.

1111“

e¹;;;

[49904]. Bekanntmachung

der Vereinigte Fabriken photographischer Papiere in Dresden

gemäß der sechsten Durchführungsverordnung zur Goldbilanzverordnung.

Auf Veranlassung der Zulassungsstelle der Börfe zu Dresden wird das Folgende bekanntgegeben:

Die ordentliche Generalversammlung der Gesellschaft vom 5. Juni 1925 beschloß die Umstellung des bisherigen Grundkapitals von PM 1 150 000,— im Verhältnis 1:1 auf nom. RM 1 150 000,—, 1150 Stück über je RM 1000,—. I1

Die Generalversammlung vom 19. September 1924 hatte zwar beschlossen, das Kapital um RM 1 150 000,— durch Ausgabe von 1150 Stück neuen Aktien zu erhöhen, doch hatte der Vorstand der Gesellschaft mit Zustimmung des Aufsichtsrats gem. § 30 der zweiten Durchführungsverordnung zur Goldbilanzverordnung diese 1150 Stück neuen Aktien eingezogen. Die Generalversammlung vom 5. Juni 1925 hat diese Einziehung genehmigt.

Die Eintragung der Umstellungsbeschlüsse in das Handelsregister ist erfolgt. Die Aktien über 1000,— sind auf RM 1000,— abgestempelt worden.

Das volleingezahlte Grundkapital beträgt nunmehr RM 1 150 000,— und zerfällt in 1150 Stück Aktien zu je RM 1000,—, Nr. 1— 1150, die sämtlich auf den Inhaber lauten. In den Generalversammlungen gewährt jede Aktie eine Stimme.

Das Geschäftsjahr der Gesellschaft war bisher das Kalenderjahr und wurde in der ordentlichen Generalversammlung vom 28. Juni 1929 unter Bildung eines Zwischengeschäftsjahres für die Zeit vom 1. Januar 1929 bis 30. Juni 1929 derart verlegt, daß es nunmehr vom 1. Juli bis 30. Juni läuft.

Die Gesellschaft hat 4600 Genußscheine, Nr. 1—4600, ausgegeben, die auf Namen lauten und an Order gestellt sind. Deren Rechte beschränken sich auf den weiter unten näher angegebenen Anteil am Reingewinn und am Liquidationserlös.

Der nach der Bilanz sich ergebende Reingewinn wird in folgender Weise verteilt:

Es erhalten zunächst:

a) fünf Prozent der Reservefonds so lange, bis derselbe den zehnten Teil des Grundkapitals erreicht hat, beziehentlich dafern er angegriffen worden, wieder bis zu dieser Höhe ergänzt ist, sodann

b) bis zehn Prozent (als Tantieme) der Vorstand und die Beamten von dem Reingewinn, welcher nach Kürzung sämtlicher Abschreibungen und Rück⸗ lagen verbleibt,

c) die Aktionäre vier Prozent des Aktienkapitals als Dividende,

d) zehn Prozent (als Tantieme) der Aufsichtsrat von dem Reingewinn, welcher

nach Kürzung sämtlicher Abschreibungen und Rücklagen sowie nach Abzug

der für die Aktionäre unter c bestimmten vier Prozent Dividende verbleibt,

hiiernach aber

e) die Aktionäre weitere vier Prozent des Aktienkapitals als fernere Dividende.

Von dem dann noch verbleibenden Reingewinn sind, soweit er ausreicht, unächst RM 30,— auf jeden Genußschein zu gewähren. Der hiernach noch verbleibende Rest des Reingewinns wird, soweit die Generalversammlung nicht etwas anderes beschließt, zur einen Hälfte als Superdividende unter die Aktionäre, zur anderen Hälfte an die Genußscheininhaber verteilt.

Bei der Liquidation erhalten zunächst die Aktionäre den vollen Nominalbetrag ihrer Aktien zurückgezahlt. Der dann noch verbleibende Rest des zur Verteilung gelangenden Gesellschaftsvermögens fällt zur Hälfte den Aktionären, zur Hälfte den Genußscheininhabern zu. 11XAX““

Die Reichsmarkeröffnungsbilanz lautet wie folgt:

RM 665 845

135 038 471

27 204 35

Aktiva.

“¹“ eööö—“

Brennmaterialienkonto. . . Kontokorrentkonto, Debitoren .. 8 Effektenkonto A, Pfandbriefe und Reichsanleihe Effektenkonto B, Protalbinaktienn Effektenkonto C, Christensenaktien ..

Effektenkonto D, Eastman Kodak Shares Zwangsanleihekontog... Beteiligungskonto E. v. Bosch. . Stiftungsefsektenkonto . . Grundstücks⸗ und Gebändekonto .

. 90 2

2.

62 500 799 849

1 226 826

Maschinen⸗ und Inventarkonto. Kapitalentwertungskonto. .

b 0;9 9 0 5 686 9 6 6 95 b . o % m %% ½% 90 52927—⸗2 h 99eeeeeeeäeeeee 5 % 25 90u9 9 22 292 b 990ubu92u22922—⸗

göö1 9 189

Passiva. Aktienkapitalkonto, 1150 Stück Aktien je nom. Kontokorrentkonto, Kreditoren... Konto der Ernst⸗Sulzberger⸗Stiftung.

1 150 000 76 614 211

1 226 826

In der Generalversammlung vom 29. Juli 1929 ist beschlossen worden, das Kapitalentwertungskonto auszugleichen. Diese Ausgleichung ist dadurch ermöglicht worden, daß infolge Freigabe eines Teils des amerikanischen Besitzes der Gesellschaft das mit RM1,— in die Reichsmarkeröffnungsbilanz eingestellte Effektenkonto „D“ auf RM 800 000 erhöht werden konnte. Mit Rücksicht auf die sich hieraus ergebende Bilanzberichtigung haben Vorstand und Zulassungsstelle der Boͤrse zu Dresden über⸗ einstimmend entschieden, daß die Zulassung der Aktien und Genußscheine zum Handel und zur Notiz an der genannten Börse weiterbesteht. Die für den 30. Juni 1929 aufgestellte Bilanz, aus der sich der Ausgleich des Kapitalentwertungskontos ergibt, lautet wie folgt:

RM 40 742

Aktiva. Effektenkonto A, Ablösungsanleihe und Goldpfandbrieoe. . Effektenkonto C, Bestand an Aktien der Fabrik photographischer Papier vorm. Caml Thelpbeisen MU.⸗DH....ü . 1 Effektenkonto D, Bestand an beschlagnahmten Eastman Kodak Shares 800 000 Stiftungseffektenkonto, Effekten der Ernst⸗Sulzberger⸗Stiftung.. 186 Kassakonto, Bestand an barer Kasse 8 1 181 ventarkonto, Bestand lt. Hauptbuhh.. 1 500 eteiligungskonto E. van Bosch, G. m. b. H. . Max Dreverhoff, G. m. b. H. . Kontokorrentkonto, Debitoren.

8 00 001 2 221 251 3125 382

[50203] 5 Südwestdeutsche Luftverkehrs⸗A.⸗ G.

Die Herren Aktionäre unserer Gesell⸗

schaft laden wir hiermit zu der am

Dienstag, den 17. X 1929,

12 Uhr, im Hotel Bristol zu Frankfurt

am Main stattsindenden IV. ordent⸗

lichen Generalversammlung ergebenst ein. Tagesordnung:

1. Entgegennahme des Jahresberichts des Vorstands nebst den Bemer⸗ kungen des Aufsichtsrats, Genehmt⸗ gung der Bilanz und der Gewinn⸗ und Verlustrechnung für das Ge⸗

schäftsjahr 1928.

.Entlastung des Vorstands und des Aufsichtsrats für das Geschäfts⸗ jahr 1928.

3. Wahlen zum Aufsichtsrat.

Die Herren Aktionäre, die an

der Generalversammlung teilnehmen

wollen, haben ihre Aktien ohne Ge⸗ winnanteilscheine und ohne Erneue⸗ rungsscheine spätestens am dritten Werk⸗ tage vor dem Tage der Generalver⸗ sammlung bei einer der folgenden

Stellen zu hinterlegen: bei einer öffentlichen Kaße, beim Bankhaus E. Ladenburg, Frank⸗

furt am Main,

bei der Nassauischen

Wiesbaden nebst ihren bankstellen,

beim Vorstand der Gesellschaft oder bei einem deutschen Notar. Der Nachweis der rechtzeitigen Hinter⸗

legung ist spätestens beim Beginn der

Versammlung beizubringen.

Der Jahresbericht nebst den Be⸗ merkungen des Aufsichtsrats sowie die Bilanz und Gewinn⸗ und Verlust⸗ rechnung liegen vom 28. August d. J. in den Geschaftsräumen der Gesellschaft, Flughafen Rebstock, zur Einsicht der Aktionäre aus.

Frankfurt a. M., 28. August 1929. Südwestdeutsche Luftverkehrs⸗A.⸗G. Der Aufsichtsrat. Lingnau, Stadtrat. ————-—

[49565].

Bilanz per 31. Dezember 1928.

Landesbank Landes⸗

Vermögen. Grundstückskonto. Debitoren Bank und Kasse..

2

58 050]*%

Schulden.

Aktienkapitalkonto Grundschullden Gebäudeabnutzungsrücklage Reservefonds2².. Grundschuldtilgungsfonds Reingewiiuin

12 000 32 000 6 640 3 000 1 524 2 886

58 050 Gewinn⸗ und Verlustrechnung.

Aufwand. RM Schuldzinsen 13 000 Steuern 3 994 Hauskontio 10 269,— Gebäudeabnutzungskonto 2 640 Allgemeine Unkosten. 1 440 Gewinn 2 886

34 230

Ertrag.

34 230

34 230

Berlin, den 1. Januar 1929. Xanthia Grundstücksaktiengesellschaft. Dr. Peltason. EAeneEEeEmnnAEmnmme mn.

[49566]. , Bilanz per 30. Juni 1929. Aktiva. Kapitaleinzahlungskonto 13 950 Grundstückskonto... 23 464 550 826

Einnahme

4 Anlagekonten 570 431,08 Abschreibung 19 605,08 Utensilienkonto 2 303,50 Abschreibung 115,50 Berieselungskonto 640,— Abschreibung. 64,— Pferde⸗ und Wagenkonto 1 130,— Abschreibung. 45,— Darlehenaufwertungskonto Effektenkunto... Hildesheimer Bank. Kassakonto. Inventurbestände

2 188

576

1 085

6 600 150

450

1 159 255 563 856 011

Passiva. Aktienkapitalkonto Darlehenkonto. Akzeptekonto.. . Kreditorenkonto.. Gewinn⸗ und Verlustkonto

465 000 22 000 20 651

348 310

49

856 011

Gewinn⸗ und Verlustrechnung per 30. Juni 1929.

28Q

Passiva. Aktienkapitalkonto 1116e5 1 150 000 Genußscheinkonto, 4600 Stück Genußscheine 2 Konto der Ernst⸗Sulzberger⸗Stiftung .. . 1 141 99 eeöbööö““; 100 000„—- Kontokorrentkonto, Kreditoren. . 235 019 Gewinn⸗ und Verlustkonto, Gewinn . 1 639 202

3 125 363

Dresden, den 12. August 1929.

1 285 266 8%

Gewinn. Zucker und Rückstände .. Verlust. Rübenkonto u. verschiedene Unkostenkonte...

Rohgewimn Abschreibungen.. 19 829/58 Neingetcbimn . 49

Algermissen, den 3. Juli 1929. Der Vorstand und der Aufsichtsrat

1 265 387 19 87985⸗

[50218] Aufforderung.

In der Generalversammlung vom 8. Juni 1929 ist die Herabsetzung des Grundkapitals durch Zusammenlegung der Aktien im Verhältnis 2:1 auf RM 78 000,— be⸗ schlossen worden.

Nach erfolgter Eintragung in das Handelsregister fordern wir gemäß § 290 des H.⸗G⸗B. die Aktionäre auf, ihre Aktien mit Gewinnanteil⸗ und Erneuerungs⸗ scheinen mit doppeltem Nummernverzeich⸗ nis bis zum 1. Oktober 1929 bei uns ein⸗ zureichen.

Von je 2 Aktien wird eine vernichtet und die zweite mit dem Stempel „Gültig geblieben“ versehen.

Zur Verfügung gestellte überschießende Spitzen werden in öffentlicher Versteigerung verkauft, soweit ein freihändiger Verkauf nicht möglich war.

Nicht rechtzeitig eingereichte oder nicht zur Verfügung gestellte Aktien werden für kraftlos erklärt.

An Stelle von 2 kraftlos erklärten Aktien wird eine neue Aktie für Rechnung der Beteiligten versteigert.

Berlin C 2, Klosterstr. 65/67, den

Bremer Woll⸗Wäscherei [50229] in Liquidation.

Laut Beschluß des Aufsichtsrats werden den Aktionären vom 1. September a. c. ab 7 % des Aktienkapitals (ℳ 42,— per Aktie) zurückgezahlt.

Die Auszahlung erfolgt durch die

Deutsche Bank Filiale Bremen, Bremen, gegen Vorzeigung der Aktien⸗ durch Abstempelung auf den vermerkt.

Bremer Woll⸗Wäscherei in Liquidation. ..

mäntel, und wird die erfolgte änteln Lesum, den 24. August 1929. A. Wachsmuth. 1u

[49913]

Druckerei & Kartonnagen vorm. Gebr. Obpacher A.⸗G., München.

Durch Beschluß der Generalversamm⸗ lung vom 25. April 1929 ist das Grund⸗ kapital zunserer Gesellschaft von Reichs⸗ mark 1 800 000 auf RM 360 000 herab⸗ gesetzt worden. Gemäß § 289 H.⸗G.⸗B. fordern wir hiermit die Gläubiger unserer Gesellschaft auf, ihre Ansprüche anzumelden.

25. August 1929. Druckerei & Kartonnagen vorm. Lein⸗Baum Akt.⸗Ges. Gebr. Obpacher Aktiengesellschaft.

für Leinen⸗ und Baumwollwaren. Der Vorstand. Laessig. Adami.

1CCqqqqqqqqqqqW,o,*‧²“

[50168]. Bekanuntmachung

der Dresdner Albuminpapierfabrik Aktiengesellschaft in Liqnidation

in Dresden gemäß der sechsten Durchführungsverordnung zur Goldbilanzverordnung.

Auf Veranlassung der Zulassungsstelle der Börse zu Dresden wird das Folgende bekanntgegeben:

Die ordentliche Geueralversammlung vom 9. März 1925 beschloß die Um⸗ stellung des bisherigen Grundkapitals von PM 400 000,— Aktien, 400 Stück über je 1000,—, im Verhältnis 1:1 auf nom. RM 400 000,—.

Die Eintragung der Umstellungsbeschlüsse in das Handelsregister ist erfolgt.

Die Stammaktien über je 1000,— sind auf je RM 1000,— abgestempelt worden.

Das volleingezahlte Grundkapital beträgt nunmehr RM 400 000,— und zer⸗ fällt in 400 Stück Aktien Lit. A, Nr. 1— 400, die sämtlich auf den Inhaber lauten. In den Generalversammlungen gewährt jede Aktie eine Stimme.

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

Die Gesellschaft hat an Stelle des früheren Grundkapitals von 631 000,— Aktien Lit. B 631 Genußscheine ausgegeben, die nachmals in je 5 neue Genußscheine umgetauscht worden sind. Diese Genußscheine tragen die Nr. 1—631 und zur Unter⸗ scheidung von einander die Buchstaben A, B, C, D, E. Die Genußscheine lauten auf den Namen. Die Rechte daraus können durch Abtretung auf andere Personen über⸗ tragen werden. Die die Genußscheine betreffenden Vorschriften sind auf den Genuß⸗ scheinen aufgedruckt. Die Rechte der Genußscheine beschränken sich auf den weiter unten näher angegebenen Anteil am Reingewinn und am Ligquidationserlös.

Von dem nach Abzug sämtlicher Abschreibungen und Reservestellungen aus der Bilanz sich ergebenden Reingewinn ist a) den Aktien Lit. A 5 % ihres Nominalbetrages Vorzugsdividende zu ge⸗

währen. Von dem darnach verbleibenden Reste sind in gleichem Range

b) 6 % dem Aufsichtsrat als Tantieme,

c) Mitgliedern des Vorstandes oder Beamten der Gesellschaft etwa vertrags⸗ mäßig zugesicherte Tantieme zu gewähren.

d) Von dem darnach verbleibenden Reste sind 5 % des ursprünglichen Grund⸗ kapitals Lit. B von 631 000 Mark an die Inhaber von Genußscheinen nach Verhältnis des ursprünglichen Nominalbetrages der amortisierten Aktien gleichmäßig zu verteilen.

Diese 50% sind auf 631 000 Reichsmark zu berechnen.

e) Von dem darnach verbleibenden Ueberschuß sind den Aktien Lit. A noch 3 % des Nominalbetrages Superdividende zu gewähren.

f) Der sodann noch verbleibende Betrag ist unter die Inhaber von Genuß⸗ scheinen nach Verhältnis des ursprünglichen Nominalbetrages der amorti⸗ sierten Aktien gleichmäßig zu verteilen.

Im Falle der Liquidation ist das vorhandene Vermögen nach Tilgung der

Schulden zunächst zur Gewährung des Nominalbetrages an die Aktien Lit. A zu ver⸗

wenden. Der danach verbleibende Ueberschuß ist an die Inhaber von Aktien Lit. A

und von Genußscheinen nach Verhältnis des Nominalbetrages der Aktien Lit. A und

des ursprünglichen Nominalbetrages der Aktien Lit. B gleichmäßig zu verteilen.

Die Reichsmarkeröffnungsbilanz für den 1. Januar 1924 lautete wie

folgt:

RM 194 450 44

Aktiven.

Grundstückskonto: Wert des Wohnhauses und der vermieteten Fabrik⸗

ö11141A“ Effellentonto A: Bestand an festverzinslichen Wertpapvieren .... Effektenkonto B: Bestand an Aktien der Fabrik photographischer

Papiere vorm. Carl Christensen A.⸗G. in Dresskeln.. Inventarkonto: Wert des Inventas . Kassakonto: Barbestand.. Kontokorrentkonto: Debitoren... Kapitalentwertungskonto

9 .0 . 0 14

1 910 204 343

400 764

[SIS823

Passiven. Aktienkapitalkonto: Nominalbetrag der 400 Aktien Hypothekenkonto: Aufgewertete Hypothek auf unser Grundstück

4*

400 764/60

Die Generalversammlung vom 28. Juni 1929 hat die Liquidation des Unter⸗ nehmens beschlossen. In der Generalversammlung vom 29. Juli 1929 ist die nach⸗ stehende Liquidationseröffnungsbilanz genehmigt und beschlossen worden, das be⸗ stehende Kapitalentwertungskonto auszugleichen:

Aktiven. Grundstücke und Gebäude 8 8 Nööö1““ . Barbestan.

RM 184 894 45 340 1 698 898 906 07 174 058 75

1 304 898,68

Inbventualrg . xvxööxbövb68 . Kapitalentwertungskonto .

Passiven. Kapitalkonto. . 1111XA1“ Ausgleich des Kapitalentwertungskontos .ö. .

400 000,— 108 221, 174 05875 622 618 93

1304 898 68

Sonach ist der Ausgleich des Kapitalentwertungskontos dadurch ermöglicht worden, daß bei der Freigabe des beschlagnahmten amerikanischen Besitzes sich Beträge ergeben haben, die diejenigen des Kapitalentwertungskontos bei weitem übersteigen und demgemäß auch nach Ausgleich dieses Kontos noch den obengenannten Ueber⸗ schuß ausmachen. Mit Rügksicht auf die sich hieraus ergebende Bilanzberichtigung haben Vorstand und Zulassungsstelle der Börse zu Dresden übereinstimmend ent⸗ schieden, daß die Zulassung der Aktien und Genußscheine zum Handel und zur Notiz an der genannten Börse weiterbesteht. .

Die Gesellschaft hat am 19. Mai 1922 eine Hypothek in Höhe von Papier⸗ mark 350 000,— aufgenommen, welche mit RM 764,60 aufzuwerten war, und den Bestimmungen des Aufwertungsgesetzes hinsichtlich der Tilgung und Verzinsung unterlag. Die Hypothek ist am 8. März 1926 mit RM 764,60 zurückgezahlt worden.

Dresden, den 12. August 1929.

Dresdner 8 1““ 1““ in Liquidation. 8

Henkel 2witz.

Vereinigte Fabriken photographischer Papiere.

der Zuckersabrik zu Algermissen.

Dr. Ackermann.

verordnung z. Aufwertungsgesetz.

Teilnahmeberechtigte Kom⸗

Albuminpapierfabrik Aktiengesellschaft

Nr. 200.

7. Aktien⸗ gefellschaften.

[50211]

Herr Dr. jur. Hermann Hoesch zu Düren ist aus dem Aufsichtsrat unserer Gesellschaft ausgeschieden.

Dortmund, den 26. August 1929. EFisen⸗ und Stahlwerk Hoesch

ktiengesellschaft in Dortmund.

Der Vorstand.

[37143] Wullbrandt & Seele Aktien⸗ geselllsschaft, Braunschweig.

. Dritte Aufforderung.

Wir fordern hiermit die Inhaber der Aktien unzerer Gesellschaft auf, ihre Aktien im Nennbetrage von RM 250 nebst lau⸗ fenden Gewinnanteilscheinen und dem zu⸗ gebörigen Erneuerungsschein in Begleitung eines arithmetisch geordneten Nummern⸗ verzeichnisses in doppelter Ausfertigung bis zum 31. Oktober 1929 zum Umtausch in Aktien von RM 500 oder RM 1000

bei der Deutschen Bank, Filiale

Braunschweig, in Braunschweig während der üblichen Geschäftsstunden einzureichen.

Gegen Einlieferung von 2 Aktien über je RM 250 wird eine Aktie über RM 500 und von 4 Aktien über je RM 250 eine Aktie über RM 1000 ausgereicht. Der Umtausch erfolgt jeweils mit laufenden Gewinnanteilscheinen. Die Umtauschstelle ist bereit, den An⸗ und Verkauf von Spitzen⸗ beträgen, soweit solche vorhanden sind, für die Aktionäre zu vermitteln.

Der Umtausch der Aktien an den Schaltern der Deutschen Bank, Filiale Braunschweig, erfolgt provisionsfrei; im Wege des Schriftverkehrs unter Anrech⸗ nung der üblichen Provision.

Die Aushändigung der neuen Aktien⸗ urkunden erfolgt gegen Rückgabe der über die eingereichten Aktien ausgestellten Emp⸗ fangsbescheinigungen. Dieselben sind nicht übertragbar. Die Deutsche Bank, Filiale Braunschweig, ist berechtigt, aber nicht verpflichtet, die Legitimation des Vorzeigers der Empfangsbescheinigungen zu prüfen. „Diejenigen Atktien unserer Gesellschaft, die nicht bis zum 31. Oktober 1929 ein⸗ gereicht worden sind, werden nach Maß⸗ gabe der gesetzlichen Bestimmungen für kraftlos erklärt werden. Das gleiche gilt von eingereichten Aktien, die nach den vor⸗ stehenden Bedingungen nicht umgetauscht werden können und zur Verwertung für Rechnung der Beteiligten nicht zur Ver⸗ fügung gestellt worden sind.

Braunschweig, den 10. Juli 1929.

Der Vorstand. Heibey. mnEnüöüUgRÜRÜRÜnÜsÜVÜVÜRÜUÜUEÜUkbeeenEEn

[50174] Bekanntmachung gemäß Art. 60 der Durchführungs⸗

Stand der Teilungsmasse am 30. Juni 1929. Kommunalobligationen.

GM 108 089

Aktiva. Guthaben bei Banken.. Noch nicht feststehende An⸗

sprüche (im Prozeß be⸗ ö111““

62

17 912 126 002/48

86

Passiva.

munalobligationen. 442 528/91 Meiningen, den 26. August 1929.

Deutsche Hypothekenbank.

Der Verwaltungskostenbeitrag ist in Ab⸗ zug gebracht.

Die Ziffern der Teilungsmasse lassen keinen sicheren Schluß auf die Höhe der Aufwertung zu und sind mit Vorsicht zu werten.

[501700% Bekanntmachung gemäß Art. 60 der Durchführungs⸗ verordnung z. Aufwertungsgesetz. Stand der Teilungsmasse am 30. Juni 1929. Kommnnalobligationen.

Aktiva. Guthaben bei Banken.. Nicht liquidierte Ansprüche:

A. Feststehende Anfwer⸗ tungsansprüche. B. Noch nicht feststehende

Aufwertungsansprüche

GM 33 298

1 783 8

393 35 475

Passiva. Teilnahmeberechtigte Kom⸗ munalobligationen .. . 140 836 40

Weimar, den 26. August 1929. Norddeutsche Grund⸗Credit⸗Bank.

Der Verwaltungskostenbeitrag ist in Ab⸗ zug gebracht.

Die Ziffern der Teilungsmasse lassen keinen sicheren Schluß auf die Höhe der Aufwertung zu und find mit Vor icht zu verten. ““

11“ Zweite Anzeigenbeilage zum Deutschen Reichsanzeiger und Preußischen

Berlin, Mittwoch, den 28. August

[50310] Berichtigung.

In der im Reichs⸗ und Staatsanzeiger Nr. 194 vom 21. August 1929 Seite 4 enthaltenen Bekanntmachung ist irrtümlich gedruckt:

„daß gegen den Gesamtbetrag der von jedem Besitzer eingelieferten Ratenscheine S % der auf diesen auf⸗ gedruckten Goldmarknennbeträge in 4 ½ % Goldpfandbriefen bzw. in Zerti⸗ fikaten und 20 % in bar ausgehändigt werden“.

Das ist nicht zutreffend, es muß richtig heißen:

[50184]

Elektrizitäts⸗ und Bahn⸗Anlagen Aktiengesellschaft, Dresden, frühere Firma Geraer Glektrizitätswerk⸗ und Straßenbahn⸗Aktiengesellschaft. Gera.

Unter Bezugnahme auf die am 22. d. M. erfolgte Kraftloserklärung unserer nicht zum Umtausch eingereichten Aktien über RM 150,— geben wir bekannt, daß der Versteigerungserlös von NM 227,50 für jede für kraftlos erklärte Aktie bis zum 30. September 1929 bei dem Bankhause Philipp Elimeyer, Dres⸗ den, erhoben werden kann. Die bis zu

„daß gegen den Gesamtbetrag der von jedem Besitzer eingelieferten Ratenscheine 80 % der auf diesen aufgedruckten Goldmarknennbeträge in 4 ½ % Goldpfandbriefen bzw. in Zerti⸗

diesem Tage nicht erhobenen Beträge werden alsdann für Rechnung der Be⸗ teiligten bei dem Amtsgericht Dresden unter Verzicht auf Rückforderung hinter⸗ legt werden.

fikaten und 20 % in bar ausgehändigt werden“.

Dresden, den 26. August 1929. 8 Elektrizitäts⸗ und Bahn⸗Anlagen Bayerische Bodencredit⸗Anstalt, a Würzburg. Hille. Dr. Wöhrle.

˙˙-˙-˙˙11]

[50169]. Bekanutmachung gemäß Art. 60 der Durchführungsverordnung zum Aufwertungsgefetz. Stand der Teilungsmasse am 30. Juni 1929. I. Pfandbriefe (nach Abzug der Teilausschüttung von 15 %, entsprechend einem Betrage von 56 249 550,20 Goldmark).

Aktiva. I. Anlagen der Masse: 1. Guthaben bei Bankten.. BB...* 3. Wertpapiere (4 ½ % Liqu.⸗Goldpfandbriefe, Nennwert) II. Ansprüche der Masse: A. Feststehende Aufwertungsbeträge: 1. erststellige Aufwertungshypotheen . 2. nachstellige Aufwertungshypotheken. 3. feststehende Forderungen aus abgetretenen Gebieten B. Noch nicht feststehende Aufwertungsbeträge: b131 ] Iĩ²nö11 2. an Rückwirkungshypotheken. .. . . 3. sonstige Ansprüche der Masse nach § v 11112212 C. Persönliche Masseansprüche, die jede dingliche Sicherung

. 1 D. Rückständige und bis 30. Juni 1929 aufgelaufene Zinsen Gesamtbestand der Masse:

Betrag der Tilgungshypotheken rd. GM 2 800 000,— betr. Restmasse. Betrag der Tilgungshypotheken rd. GM 6 400 000,— betr. Teilausschüttung.

6 288 469/ 32 289 800,— 1 433 050—

2 158 805 53 6 782 757 07 1 313 385,09 36 959,13

2. 2*2 2 8 2 . 89 52 48 Abs. 1 Nr. 2 31 143 97 952 860,71 132 773ʃ17

20 073 489/51

Passiva.

Teilnahmeberechtigte Pfandbriefe, verkörpert in 523 032,25 Stück Mteischemenn.

II. Kommnnalobligationen.

Aktiva. 1aeeae g & NT & RNR& & &R%N N11AAA4a“ Wertpapiere (Ablösungsanleihen, eingestellt mit dem Auslosungswert) Nicht liquidierte Ansprüche Zinsrückstände: a) Bargeld . b) Darlehen .

GM 460 792 180 900 56 800 2 752 1 060 702 304

22 2742 0 36 6 6 9 . s 385 86.

[50171]. Betkanntmachung

gemäß Art. 60 der Durchführungsverordnung zum Au mhns rtu gesetz. Stand der Teilungsmasse am 30. 1— 1929. b andbriefe.

GM

703 072 245 350 346 090

Aktiva. I. Anlagen der Masse: 1. Guthaben bei Banken. 2. Goldhypotheken . 38. Werthapliete . . II. Ansprüche der Masse: A. Feststehende Aufwertungsbeträge: 1. erststellige Aufwertungshypotheken . 2. nachstellge Aufwertungshypotheken . B. Noch nicht feststehende Aufwertungsbeträge, wegen deren Höhe noch Verfahren schweben: ͤͤͤ144* 2. an Rückwirkungsh 111“ Persönliche Masseansprüche, die jede dingliche Sicherung ver⸗ loren haben: c124* b) noch nicht anerkannte.. D. Rückständige und bis 30. Juni

906 373 1 459 670

2 2742

2 328 9 495 27 210

3 738 824

1929 aufgelaufene Zinsen Gesamtbestand der Masse:

1 . 8 Passiva. Teilnahmeberechtigte Pfandbrii8shoeh Schwerin, den 26. August 1929.

Mecklenburgische Hypotheken⸗ und Wechselbank.

Nach Abzug einer Teilausschüttung von 10 %. 1 Der Verwaltungskostenbeitrag ist in Abzug gebracht. „Die Ziffern der Teilungsmasse lassen keinen sicheren Schluß auf die Höhe der Aufwertung zu und sind mit Vorsicht zu werten.

125 834 143

[50172]ü. Bekanntmachung gemäß Art. 69 der Durchführungsverordnung zum Aufwertungsgesetz. Stand der Teilungsmasse am 30. Juni 1929. I. Pfandbriefe nach Abzug der Teilausschüttung von 10 % mit GM 40 823 000

Gesetzlicher Höchstwert GM

3 020 566 5 240 560

I. Anlagen der Masse: 1. Guthaben bei Banken.. 8 ööö1ö1ö1“] 8 3. Wertpapiere, eingestellt zum Nennwert uns. Liquid.⸗

Pfandbriefe Em. X (Kurswert RM 3 033 340,95) .

II. Ansprüche der Masse:

A. Feststehende Aufwertungsbeträge:

1. erststellige Aufwertungshypotheeen .

2. nachstellige Aufwertungshypothekeen .

Noch nicht feststehende Aufwertungsbeträge:

1. a

ööö111416—.“]

Persönliche Masseansprüche, die jede dingliche Sicherheit ver⸗

—KRRR.RRRK X“

D. Rückständige und bis 30. Juni 1929 aufgelaufene Zinsen

Gesamtbestand der Masse:

In der Restmasse sind schätzungsweise Amortisationshypotheken. während unter den bei der Teilausschüttung übernommenen Hypo⸗ theken sich Amortisationshypotheken befinden im Betrage von

Passiva. Teilnahmeberechtigte Pfandbriefe..

3 833 258

11 134 987 6 142 118 B. 41 662 399 167 C. 469 478 294 784

30 576 583 7 600 000

10 055 398

364 883 600

ö““

Passiva. Teilnahmeberechtigte Kommunalobligatinen Zu I. Pfandbriefteilungsmasse: 8 1. Der nach § 48 Abs. 1 Nr. 3 Aufw.⸗Ges. vbd. Art. 76 DV. von der Auf⸗ sichtsbehörde festgesetzte Beitrag zur Teilungsmasse ist in den vorstehenden Ziffern enthalten. Der Abzug des der Bank gesetzlich zustehenden Verwaltungskostenbeitrags ist im Gegensatz zu den früheren Veröffentlichungen unterblieben, nachdem die Bank als Teil ihres Beitrags zur Teilungsmasse auf Entnahme eines weiteren Verwaltungs⸗ kostenbeitrags aus der gesamten Restteilungsmasse verzichtet hat. Hieraus errechnet

4 621 709

sich ein Zuwachs der Aktiven der Teilungsmasse um GM 1 014 666,25. Außerdem

hat die Bank einen Betrag von GM 500 000,— in 41 ½ igen Liquidations⸗Gold⸗ pfandbriefen zur Pfandbriefteilungsmasse eingezahlt; wegen der Kommunal⸗ obligationenteilungsmasse vergleiche unten Nr. II.

2. Bei den Wertpapieren der Masse (I. 3) handelt es sich um Liquidations⸗ goldpfandbriefe unserer Bank, die zum Nennbetrage eingestellt sind.

3. Zufolge der Vorschrift in Art. 60 Abs. 2 DV. geben die unter II aufgeführten Aktiven den Nennbetrag der Aufwertungsansprüche; sie enthalten also keine Absetzung für Forderungen, die nach Bestand oder Güte ganz oder zum Teil wertlos sind. Mit Ausfällen ist namentlich bei den unter II A 2 aufgeführten nachstelligen Hypotheken, bei den noch in Schwebe befindlichen Ansprüchen 11B und bei den Masseansprüchen, die jede dingliche Sicherung verloren haben (IIO), zu rechnen.

Zu II. Kommunalobligationenteilungsmasse:

Der Verwaltungskostenbeitrag ist in Abzug gebracht. Ein Beitrag der Bank zur Teilungsmasse ist in den Ziffern der Teilungsmasse nicht enthalten. Die noch nicht liquidierten Ansprüche der Masse, die in ihrem Betrage feststehen, sind gemäß Art. 60 Abs. 2 der DV. zum Nennwerte eingesetzt. Von dem an die Pfandbriefteilungsmasse geleisteten Beitrag der Bank (vergleiche oben die unter I zu Ziffer 1) ist der für die Kommunalobligationenteilungsmasse abzuzweigende Betrag von der Aufsichtsbehörde noch nicht festgesetzt.

Berlin, den 26. August 1929.

Preußische Boden⸗Credit⸗Actien⸗Bank.

[50173]

gationen. Bewertung der Sammelanleihe m. Ausl.⸗Recht m. Aus⸗ los.⸗Wert 5 fach nom. ohne Auslosungs⸗R. z. Nom.⸗Betrage

GM 9 133 840 24

Bewertung der Summelanleihe n. Kursen per 30. 6.

GMN [. 133 840/24

Aktiva.

I CEENö II. Wertpapiere:

a) Dtsch. Komm. Samm. Anl. m. Ausl.⸗Recht,

Serie I F sach mms 50 9.,. .

b) dergl. Serie 1I m. Ausl.⸗R. Kurs 65 % ..

c) dergl. o. Ausl.⸗Recht Kurs 22ZU cwh.

III. Der Masse gehörige Hypothelen.

IV. Anerkannte Schuldforderungen von Gemeinden

V. Nicht liquidierte Ansprüche: Dtsch. Komm. Samm.

Anl. m. Ausl.⸗R., 5 fach, Serie I, Kurs 50 %

75 75 76 88

6 578

516 064 2

Teilnahmeberechtigte Kommunalobligationen .

Breslau, den 26. August 1929.

Schlesische Boden⸗Credit⸗Actien⸗Bank.

b Der Verwaltungskostenbeitrag ist in Abzug gebracht. Die Zahlen lassen keinen sicheren Schluß auf die Höhe der Pfandbriefaufwertung zu. Es ist ungewiß, .— Ergebnis die Aufwertungsverfahren bei den unter II B angeführten Hypothelken haben werden. Ebenso ist nicht zu übersehen, was aus den rein persönlichen Ansprüchen unter II C, die in gleicher Weise wie Hypotheken mit dem gesetzlichen Moratorium bis 1932 ausgestattet sind, herauszuholen ist. Mit Ausfällen bei den unter II A 2 auf⸗ geführten nachstelligen Hypotheken ist zu rechnen; wie hoch sie sein werden, läßt sich noch nicht übersehen; auch sonst sind Aenderungen bei den Hypotheken zu II A

1“

möglich.

Gemeinschaftsgruppe Deutscher Hypothekenbanken.

Betrag der am 30. Juni 1929 in die Register eingetragenen Darlehen und der umlaufenden Schuldverschreibungen.

mss 4 Kommunal⸗

darlehen GM

Hypotheken

GM

Rentenbank⸗ hypotheken

GM

Hierin eigene Bestände

Kommunal⸗

obligationen

GM

4.

Hierin eigene Bestände Pfandbriefe

GM

Rentenbank⸗ kredite

GM

Kommunal⸗ obligationen

GM

Pfandbriefe

Deutsche Hypothekenbank (Meininger) ... Frankfurter Pfandbrief⸗Bank Aktiengesellschaft eipziger Hypothekenbank . .. . Mecklenburgische Hypotheken⸗ und Wechfelbank Norddeutsche Grund⸗Credit⸗Bank . . . .. Preußische Boden⸗Credit⸗Actien⸗Bank ..

Schlesische Boden⸗Credit⸗Actien⸗Bank . .

Westdeutsche Bodenkreditanstal

219 384 029,45 143 757 564,39 110 286 040,79

50 680 046,43 130 610 526,72 141 564 329 52 121 587 681,18 151 546 530,44 29 515 549,25

78 158 436,21 30 692 325,78

7 586 476,93

6 240 101,84 39 055 149,23 60 417 505,35 33 990 174,43

2 691 584,19 4 578 403,32 279 466,01

11 339 692,56 17 922 284,85 2 456 134,54 11 933 162,47 3 557 710,22

GM 214 507 142 127 361,99 107 138 347,12.

48 892 330,— 128 685 800,— 139 063 239,— 115 128 450,— 148 578 285,—

2 573 200,— 87 274,18 282 528,90 293 300,—

1 584 626,50 2 004 741,77

2 167 300,— 2 980 970,— 4188 900,— 2 237 980,— 4 503 040,— 1 565 980,— 4 041 490,— 4 204 105,—

73 034 092,09 30 245 138,46

6 634 226,93

5 489 500,— 37 162 212,23 59 773 264,27 33 946 396,56 28 339 150,93

2 691 584,19 4 512 025,46 279 466,01 11 034 872,37 17 922 284,85 2 456 134,54 529 386,46 11 933 162,47 829 600 13 3 389 109,02

t.

1 069 416 748,92 285 655 719,02

25 889 765,—] 274 623 981,47] 8 184 657,94] 54 218 638,91

Gemeinschaf 1 409 830 906,10

““

1 372 964 419,84 einschließlich eigener Bestände 1 338 889 996,90 ausschließlich eigener Bestä de