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Blankowechsels zogener
8 12* gebotstermin
[57875] kirchen⸗Bulmke,
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1. Untersuchungs⸗ und Strafsachen, 2. Zwangsversteigerungen, . 3. Aufgebote,
4. Desfentliche Zustellungen,
8 Verlust⸗ und Fundsa
Auslosung usw. von Wertpapieren,
7. Aktiengesellschaften,
8. Kommanditgesellschaften auf Akti 9. Deutsche Heeete. Ilchefhen
10. Gesellschaften m. 11. Genossenschaften,
12. Unfall⸗ und Invalidenversicherungen, 13. Bankausweise, “ 14. Verschiedene Bekanntmachungen.
2
3. Aufgebote.
[57872] Aufgebot.
Der Facharzt r. med. Siegfried Wvygodzinski in Berlin⸗Schöneberg, Haupt⸗ straße 147, vertreten durch die Rechts⸗ anwälte Justizrat Dr. Robert v. Simson, Dr. Ernst Wolff, Dr. Fritz v. Werner, Albrecht Wehl und Dr. Walther v. Simson in Berlin W. 8, Unter den Linden 3 a, hat das Aufgebot der angeblich abhanden gekommenen Aktien der Allgemeinen Elek⸗ tricitäts⸗Gesellschaft in Berlin Nr. 192946 266073 215832 453191/92 und 716071 über je 1000 ℳ, umgestellt auf je 100 GM. beantragt. Der Inhaber der Urkunden wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 16. April 1930, 10 Uühr, vor dem ünterzeichneten Gericht, Berlin C, Neue Friedrichstraße 12/17, III. Stock, Zim⸗ mer 144/45, Hauptgang A, zwischen den Quergängen 6/9, anberaumten Auf⸗ gebotstermin seine Rechte anzumelden und die Urkunden vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunden er⸗ folgen wird. — F. 570. 29.
Amtsgericht Berlin⸗Mitte. Abteilung 216.
[57873] Aufgebot.
Der Rittergutsbesitzer Dr. jur. Fritz von Flemming in Nemitz, Kr. Cammin, vertreten durch Rechtsanwalt Siegfried Bernstein in Berlin W. 50, Passauer Straße 5, hat das Aufgebot eines über 6000 RM, Be⸗ — und Akzeptant: Ritterguts⸗ besitzer Fritz von Flemming auf Ritter⸗
zut Nemitz, Kr. Cammin, beantragt.
er Inhaber der Urkunde wird auf⸗ gefordert, spätestens in dem auf den 14. Mai 1930, 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Genich anberaumten nseine Rechte gnzu⸗ nelden und die Urkumg vodzulegen, würsgenfals die Kraftlozerklärung der Urkunde erfolgen wird.
Cammin i. Pom., 19. Septbr. 1929.
Amtsgericht. Aufgebot. Der Pfarrer Walter Schmidt, Gelsen⸗ vertreten durch die
Rechtsanwälte Justizrat Huchzermeier
ind Dr. Ischerland, Gelsenkirchen, hat das Aufgebot des angeblich verloren⸗ gegangenen Hypothekenbriefs über die
ür ihn im Grundbuch von Bulmke
Band II Blatt Nr. 70 in Abteilung III unter Nr. 5 eingetragene Hypothek von
000 Papiermark beantragt. Der In⸗ haber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 15. Januar 1930, 12 Uhr, vor dem uncterzeich⸗
neten Gericht, Zimmer 21, anberaumten
Aufgebotstermin seine Rechte anzu⸗ melden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird.
Gelsenkirchen, 16. September 1929.
Das Amtsgericht. [57874] Aufgebot.
1. die Stellenbesitzersfrau Pauline Schygulla verw. gew. Mathonia geb. Glogasa in Langendorf, im Beistande ihres Ehemanns Franz Schygulla, 2. die Zimmermann Gertrud und Isidor Klonnek’schen Eheleute, 3. der
rbeiter Viktor Scholz, 4. der Arbeiter Peter Scholz, zu 2, 3 und 4 in Klein Wilkowitz, 5. der Vinzent Adamek in Tost, 6. der Stellenbesitzer Jakob Koziolek in Dombrowka, 7. der Bahn⸗ arbeiter August Pyka in Tost, 8. die Bahnarbeiterfrau Konstantine Bytomski geb. Wyppich in Boguschütz, im Bei⸗ stand ihres Ehemanns Peter Bytomski, sämtliche vertreten durch den Justizrat Siehr in Tost, O. S., haben das Auf⸗ gebot zur Ausschließung der unbe⸗ bekannten Gläubiger nachfolgender Hypotheken bzw. das Aufgebot ver⸗ lorengegangener Hypothekenbriefe be⸗ antragt, nämlich: zu 1: 300 ℳ für den Kaufmann Gustav Hamburger in Langendorf auf Langendorf Blatt Nr. 133 Abt. III Nr. 9, zu 2, 3 und 4: 492,22 ℳ auf Blatt Nr. 64, 86 und 87 Klein Wilkowitz in Abt. III, und zwar: a) 4,59 ℳ für den Gemeindevorstand zu städt. Lonczek unter Vorbehalt der von Bernhard Kalus an dieser Post ausweislich der Verhandlung vom 24. 6. 1881 behaupteten Rechte, b) 25 ℳ für die Viehwärter Jakob und Marianna Rvchta'schen Eheleute zu Guhrau, c) 300 ℳ für die Kuhwärter⸗ frau Martha Miedza aus Peiskretscham, d) 162,63 ℳ für die Viehwärter Jakob und Marianna Rvchta’'schen Eheleute 2 Guhrau, zu 5: 1200 ℳ für Josefa
hmielus geb. Neugebauer auf Bl. 314 Tost in Abt. III Nr. 1, zu 6: a) 50 Taler für Alois Giller in Schwieben, b) 100 Taler für Woitek Sekulla, c) 100 Taler für Woitek Sekulla, ch 100 Taler für Franz Macioschek auf Blatt Nr, 138 Schwieben in Abt. III Nr. 1, zu 7: 1200 ℳ für Zosefa Chmielus geb. Neugebaner in Tost auf
Blatt Nr. 470 Tost in Abt. III unter Nr. 1 ², zu 8: 24 Taler 14 Silber⸗ groschen 9 Pfennige für Mathias Bern⸗ berger in Boguschütz auf Blatt Nr. ,17 Boguschütz in Abt. III Nr. 1. Die un⸗ bekannten Hypothekengläubiger werden aufgefordert, spätestens im Aufgebots⸗ termin am 29. November 1929, vormittags 9 Uhr, vor dem unter⸗ zeichneten Gericht ihr Recht anzumelden bzw. die Hypothekenbriefe vorzulegen, widrigenfalls sie mit ihren Rechten ausgeschlossen und die Briefe für kraft⸗ los erklärt werden.
Tost, O. S., den 10. September 19
Amtsgericht. 11 [57876] Aufgebot.
Der Witwer Peter Ohrem in Köln, Mauritiuswall 86, hat beantragt, ihren Sohn, den verschollenen Peter Josef Ohrem, geb. in Bonn am 16. 1. 1897, zuletzt wohnhaft in Köln, für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 3. April 1930, vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Reichenspergerplatz 1, Zimmer Nr. 361, anberaumten Aufgebotstermin zu melden, widrigenfalls die Todes⸗ erklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, er⸗ geht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermin dem Gericht Anzeige zu machen.
Köln, den 20. September 1929.
Amtsgericht. Abt. 4.
[57877]
Gegen den verschollenen Ernst Otto Billhardt, geb. am 23. Februar 1862 in Threna bei Grimma in Sachsen, wird auf Antrag des ihm Lestellten Ap⸗ efenvektspfieg ks, des Kaufmanns Hermann Max Billhardt in Leipzig⸗ Plagwitz, das Aufgebotsverfahren zum Zwecke der Todeserklärung eingeleitet. Aufgebotstermin wird auf den 30. April 1930, vormittags 9 Uhr, bestimmt. Der Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in diesem Termin bei dem unterzeichneten Gericht zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. Alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, werden aufgefordert, spätestens in diesem Termin dem unterzeichneten Gericht Anzeige zu machen.
Rötha, den 19. September 1929.
Das Amtsgericht.
[57878] Aufgebot.
Klara Tremmel geb. Fehleisen, Ver⸗ waltungsoberinspektorsehefrau in Ell⸗ wangen a. J., hat die Todeserklärung ihres Bruders Georg Christian Eduard Fehleisen, Kaufmanns von Stuttgart, geb. am 4. Februar 1870 in Lauden⸗ bach, O.⸗A. Mergentheim, 1889 nach Nordamerika ausgewandert, Sohnes des am 18. November 1891 in Stuttgart verst. Wilhelm Friedrich Fehleisen, Eisenbahnsekretärs in Stuttgart, und der am 29. Oktober 1880 in Zuffen⸗ hausen verst. Christiane Friederike ge⸗ borenen Ziegler beantragt. Der Ver⸗ schollene wird aufgefordert, lich spä⸗ testens in dem auf Samstag, 5. April 1930, vormittags 9 Uhr, vor dem Amtsgericht Stuttgart I in Stuttgart, Archivstraße 15, 1. Stock, Saal 207, an⸗ beraumten Aufgebotstermin zu melden, widrigenfalls seine Todeserkkärung er⸗ folgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen u erteilen vermögen, ergeht die Auf⸗ eSeen spätestens in dem Au. gebotstermin dem Gericht Anzeige zu machen. Amtsgericht Stuttgart I.
[57879] Aufgebot.
Der Rechtsanwalt Max Rumpel in Berlin⸗Niederschöneweide, Brückenstr. 1. als Verwalter des Nachlasses nach dem am 3. Juni 1928 zu Berlin⸗Treptow verstorbenen Gastwirts Paul Sube (alleinige Erbin dessen Ehefrau Karoline Sube geb. Thees auf Grund Testaments vom 27. 7. 1927 in Akten 14 IV 238. 29 A.⸗G. Neukölln) hat das Auf⸗ enn zum Zwecke der Ausschließung von dachlaogücsgern beantragt. Die Nachlaßgläubiger werden daher auf⸗ gefordert, ihre Forderungen gegen den Nachlaß des verstorbenen Gastwirts Paul Sube spätestens in dem auf den 28. November 1929, vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermin bei diesem Gericht anzumelden. Die Anmeldung hat die Angabe des Gegen⸗ standes und des Grundes der Sorde⸗ rung zu enthalten, urkundliche Beweis⸗ stücke sind in Urschrift oder Abschrift “ Die Nachlaßgläubiger, welche sich nicht melden, können un⸗ beschadet des Rechts an den Verbindlich⸗ keiten aus Pflichtteilsrechten, Ver⸗
2
ö“
mächtnissen und Auflagen berücksichtigt zu werden, von den Erben nur insoweit Befrijedigung verlangen, als sich nach Befriedigung der nicht ausgeschlossenen Gläubiger noch ein Ueberschuß ergibt. Die Gläubiger aus Pflichtteilsrechten, Vermächtnissen und Auflagen sowie die Gläubiger, denen der Erbe unbeschränkt haftet, werden durch das Aufgebot nicht betroffen.
Neukölln, den 18. September 1929.
Amtsgericht, Abt. 24, N. 58. 29.
[57576] Beschluß.
Am 24. März 1924 ist zu Schneide⸗ mühl das Adoptivkind Ursula de Capanema, preußischer Staatsangehörig⸗ keit, gestorben. Dieses ist am 21. Sep⸗ tember 1919 von der unverehelichten Bibliothekarin Elsbeth Müller, zuletzt in Königsberg i. Pr., und dort am 8. Mai 1920 verstorben, in Berlin geboren worden. Da ein Erbe bisher nicht er⸗ mittelt ist, werden diejenigen, welchen Erbrechte an dem Nachlaß zustehen, auf⸗ gefordert, diese Rechte bis zum 19. No⸗ vember 1929 bei dem unterzeichneten Gericht zur Anmeldung zu bringen, widrigenfalls die Feststellung erfolgen wird, daß ein anderer Erbe als der Preußische Staat nicht vorhanden ist. Der reine Nachlaß beträgt ungefähr 200 NM.
Schneidemühl, 19. September 1929.
Das Amtsgericht.
[57885] Der Korbmacher Paul in Bernburg hat die seiner Ehefrau Elise eb. Trabandt im Jahre 1915 erteilte ollmachtsurkunde für kraftlos erklärt. Bernburg, den 21. September 1929. Das Amtsgericht 8 Sbe,ö 2 [57882] .“ Durch Ausschlußurteil d unfbrzFichneten Gerichts 807 21. September 1929 ist der von dem Kaufmann W. Karfjol am 2. Juli 1928 ausgestellte und indossierte am 5. Januar 1929 fällige und von Frau Elise Karfiol geb. Krausnick angenommene Wechsel über 250 RM, der von Frau Minna Schüler, Weißensee, Charlokten⸗ burger Straße 84, ausgestellte und von
ihr akzeptierte Wechsel vom 15. November 1928 über 250 RM, fancs agf 4. Januar 1929, väblbgr bei der Antragstellerin, der „Derop*, Deutschen — ebsgesellschaft für Russische Oelprodufte A.⸗G., vertreten durch ihre Vorstandsmitglieder Dr. Feaber Odin und Platschek, Bexlin, Kurfürsten⸗ damm 206/207, der pon Antxragsteller, dem Gärtner Gotthilf Zimbehl, Charlotten⸗ burg, Tegeler Weg 90, angenommene Dreimonatewechsel vom 20. 1. 1929 über 127 RM, die Schuldverschreibungen der Stadt Charlottenburg von 1912 Ab⸗ teilung I Buchstabe E Nr. 1310 und 1309 = 2/5000 ℳ, F Nr. 5646 = 6 Nr. 10023 und 11691 =2 9900 „ H Nr. 13886 und 13887 = 2/500 ℳ, für kraftlos erklärt. — 13 F 4. 29. Charlottenburg, 21. September 1929. Das Amtsgericht.
[57880]
Durch Ausschlußurteil vom 20. Sep⸗ tember 1929 ist der Wechsel d. d. Liegnitz, den 20. Juni 1928, über 190 Reichs⸗ mark, ausgestellt von Johannes Schlamp in Liegnitz, angenommen von der Vulkanisieranstalt H. Schlamp in Liegnitz, zahlbar am 20. September 1928 in Liegnitz, für kraftlos erklärt
worden. Liegnitz, den 20. September 1929. Amtsgericht. 3 1 [57881] Durch Ausschlußurteil des unter⸗ zeichneten Gerichts vom 19. September 1929 ist der von Arnold Schmaßmann ““ Friedrichstra 2³ bis 26, am 28. November 1928 aus⸗ gestellte Wechsel, lautend über 325 RM, fällig am 28. Febvuar 1929, akzeptiert von der Firma E. Kurzmann in Berlin⸗ Neukölln, für kraftlos erklärt worden. Amtsgericht Neukölln. Abt. 24. (24. F. 4. 29.)
857
[57
eel Grundschuddbriefe über folgende Anteile an der in dem Grundbuch von den Umgebungen Band 26 Blatt 1667 (jetzt Schönhausertorbezirk Band 67. Blatt 1983) in Abt. III unter Nr. 33 für die Grundstückseigentümerin, die katholische Herz Jesu⸗Pfarrgemeinde zu Berlin, eingetragene I in 2000 Teilbeträgen von je 1 ℳ zu leichen Rechten untereinander von zu⸗ enees 200 000 ℳ, und zwar: Nr. 1 bis 98, Nr. 101/105, Nr. 109, Nr. 111 bis 248, Nr. 250 — 578, Nr. 580 — 583, Nr. 586 — 600, Nr. 602 — 620, Nr. 631. bis 782, Nr. 784, Nr. 786 — 798, Nr. 800 bis 805, Nr. 808 — 893, Nr. 895 — 902, Nr. 905 — 1187, Nr. 1191 —-1235, Nr. 1238—1328, Nr. 1330 — 1334, Nr. 1340 — 1400, sind für kraftlos er⸗ klärt worden. (F. 309. 28.) Amtlgericht Berlin⸗Mitte. Abt. 216.
“
[57884] Der Brief über die auf den Grund⸗ stücken Neuland Nr. 39 und 68 in Abt. III unter Nr. 23 und Nr. 26 für die verehelichte Fleischermeister Luise Holdgrün in Neuland ein⸗ Fetregen⸗ Hypothek von 1500 ℳ ist für raftlos erklärt worden.
Amtsgericht Löwenberg, Schles.,
den 13. September 1929.
[57883]
In der Aufgebotssache des Mathias Mertens in Schiefbahn, Büttgerwald F. 3, hat das Amtsgericht, Abt. 2e, in M.⸗Gladbach durch Ausschlußurteil vom 18. September 1929 den Hhpo⸗ thekenbrief über die im Grund ui von M.⸗Gladbach⸗Stadt Band Artikel 2118 in Abteilung III Nr. 3 zugunsten der Geschwister Mertens in Herrenshoff bei Korschenbroich ein⸗ getragene Hypothek von 6000 Papier⸗ ö:, gleich 1500 RM für kraftlos er⸗
ärt
Pr. Amtsgericht M.⸗Gladbach.
[57163] Durch Ausschlußurteil vom 18. Sep⸗ tember 1929 sind folgende Hypotheken⸗ briefe für kraftlos erklärt worden: 1. über die im Grundbuch von Ilvese Band 3 Blatt 26 Abt. III Nr. 4 für den Heimsener Spar⸗ und Dar⸗ lehnskassenverein eingetragene zu 3 ¾¼ bzw. 4 ¾¼ verzinsliche Darlehns⸗ hypothek von 750 ℳ, vom 20. Sep⸗ tember 1905, 2. über die im Grund⸗ buch von Schlüsselburg Band 16 Blatt 272 in Abt, III unter Nr. 1 für den Heimsener Spar⸗ und Dariehns⸗ kassenverein eingetragene zu 4 ¼ vH verzinsliche Darlehnshypothek von 900 Mark, vöm 8. Juni 1889, 3. über die im Grundbuch von Ilvese Band 6 Blatt 110 Abt. III Nr. 1 für den Heimsener Spar⸗ und Darlehnskassenverein zu 4 evtl. 4 ½ vH verzinslich eingetragene Darlehnshypothek von 6000 ℳ, vom 4. Mai 1914, 4. über die im Grundbuch von Ilvese Band 6 Blatt 111 in Abt. III für den Heimsener Spar⸗ und eere eeren eingetragenen Darlehnshypotheken, und zwar unter Nr. 2: 4800 ℳ, mit 4 vH verzinslich, vom 16. Januar 1896, unter Nr. 4: 4800 ℳ zu 3 ¾ bez. 4 ¼ vH verzinslich, vom 22. April 1905, unter Nr. 5: 7000 ℳ 5 4 ¼ evtl. 5 vH verzinslich, vom 4. April 1912, unter Nr. 6: 4000 Mark zu 4 ⁄⅛ evtl. 5 vH verzinslich, vom 11. Dezember 1912, 5. über die im Grundbuch von Quetzen Band 4 Blatt 31 in Abt. III unter Nr. 1 für den Bierder Spar⸗ und Darlehnskassenverein ein⸗ getragene zu 4 vH. verzinsliche Dar⸗ lehnshypothek von 600 ℳ, vom 29. Sep⸗ tember 1891, 6. über die im Grundbuch von Petershagen Band 26 Blatt 364 für den Schneidermeister Heinrich Kuloge jun. in Abt. III unter Nr. 3 eingetragene Grundschuld von 1500 ℳ mit 4 vH verzinslich, vom 18. April 1891, 7. über die im Grundbuch von Schlüsselburg Band 13 Blatt 92 in Abt. III unter Nr. 1 für die Eheleute S Heinrich Nülle und Friede⸗ rike geb. Buuk in Schlüsselburg⸗ Röhden, Nr. 1, eingetragene mit 5 vH verzinsliche Darlehnshypothek von 300 Taler, vom 1. Juli 1870. Amtsgericht in Petershagen (Weser).
4. Heffentliche Zuftellungen.
[57888] Oeffentliche w; 8 Die Ehefrau Gabriele Charlotte Hermine Tretter, geb. Bernwieser, in Atzgersdorf bei Wien, Breitenfurter Straße 80, Prozeßbevollmächtigte: Rechtsanwälte Wisser, Dr. Dettmers und Dr. Schauenburg in Oldenburg, klagt gegen ihren Ehemann, den Land⸗ wict Josef Tretter, früher in Olden⸗ burg⸗Donnerschwee, jetzt unbekannten Aufenthalts, mit dem Antrage auf Ehescheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstrveits vor die 1. Zivil⸗ kammer des Landgerichts in Oldenburg auf den 19. November 1929, vor⸗ mittags 9 ½6 Uhr, mit der Auf⸗ forderung, einen bei dem gedachten 424 richte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung 25 Auszug der Klage bekannt⸗ gemacht.
Oldenburg, den 18. September 1929. 8 Landgericht. “
8 [57889] Oeffentliche Zustellung.
Die Ehefrau Anna Gewe geborene Matterne in Tangerhütte, Sedan⸗ straße 17, bei Herrn Karl Matterne,
Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Bock in Stendal, klagt n ihren Ehemann, den Schlosser Albert Gewe, früher in Stendal, jept unbekannten Aufenthalts, wegen decebens mit dem Antrage, die Ehe Parteien zu scheiden, den Beklagten für den allein schuldigen Teil zu erklären, ihm auch die Kosten des Rechtsstreits auf⸗ zuerlegen. Die Klägerin ladet den Be⸗ klagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor den Einzelrichter der III. Zivilkammer des Landgerichts in Stendal auf den 26. November 1929, vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei
diesem Gericht zugelassenen Rechts⸗ anwalt als Prozeßbevollmächtigten ver⸗ treten zu lassen.
Stendal, den 24. September 1929. Die Geschäftsstelle des Landgerichts.
[57893] Oeffentliche Zustellung.
Die Zwicklerin Klara Helene Johr geb. Krause zu Göppersdorf klagt gegen ihren Ehemann, den Maler Paul Alfred Johne, früher in Göppersdorf, jetzt un⸗ bekannten Aufenthalts, unter der Behaup⸗ tung, daß der Beklagte sie verlassen habe und verpflichtet sei, ihr Unterhalt zu ge⸗ währen, mit dem Antrag, den Beklagten kostenpflichtig zu verurteilen, der Klägerin vom 6. September 1929 ab eine wöchent⸗ liche Unterhaltsrente von 20 RM, und zwar die rückständigen Beträge sofort, die künftig fällig werdenden je am Sonn⸗ abend einer jeden Woche, zu zahlen. Der Beklagte wird zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Amtsgericht Burgstädt auf den 5. November 1929, vormittags 8 ¼ Uhr, gelgden, Der Klägerin ist das Armenrecht bewillig worden.
Burgstädt, den 18. September 1929.
Der Urkundsbeamte 1 der Geschäftsstelle bei dem Amtsgericht,
[57895] Oeffentliche Zustellung.
Die minderjährige Ursula Johann Gätje in Emden, vertreten durch da Jugendamt des Stadtkreises Emden in Emden, klagt gegen den Matrosen Hermann Buhl, z. Zt. unbekannten Aufenthalts früher in Dortmund, wegen Unterhalt forderung, mit dem Antrage auf koste pflichtige und vorläufig vollstreckbare Ver⸗ urteilung des Beklagten, der Klägerin vom Tage der Geburt, nämlich vom 4. Äpril 1929, bis zur Vollendung des 16. Lebens⸗ jahres eine im voraus zu entrichtende Geldrente von vierteljährlich 105 RM. zu zahlen. Zur mündlichen Verhandlun des Rechtsstreits wird der Beklagte p das Amtsgericht in Dortmund auf de 7. November 1929, vormittag 9 Uhr, Zimmer 103, geladen.
Dortmund, den 17. September 1929.
Der Urkundsbeamte der Geschäftsstelle des Amtsgerichts
[578871 Oeffentliche Zustellung.
Elisabeth von Klipstein, Oberstens ehegattin, München, Ainmillerstr. 30 Klägerin, vertreten durch Rechtsanwaln Dr. Maäron in München, klagt gegt Mimi Kapsitz, Kaufmannsgattin, 2 letzt in München, zur Zeit unbekannt⸗ Aufenthalts, Beklagte, nicht vertrete: wegen Forderung, mit dem Antrag zu exkennen: 1. Die Beklagte schuldig, aus der Grundschuld au Anwesen in Sankt Johann, vorge im Grundbuch für Sankt. Band 63 Bl. 2774 ℳ 20 000, mit zwanzigtausend Reichsmark, zahlen, bzw. die Zwangsvollstreck dem Grundschuldbrief zu dulden. Beklagte hat die Kosten des Rechtsste zu tragen. 3. Das Urteil ist vorlä vollstreckbar. Die Klägerin ladet Beklagte zur mündlichen Verhandlun des Rechtsstreits vor die VIII. Zivil kammer des Landgerichts München auf Dienstag, den 19. November 1929, vormittags 9 Uhr, Sitzungs⸗ saal 146 I, mit der Aufforderung, einen bei diesem Gericht zugelassenen Rechts⸗ anwalt als Prozeßbevollmächtigten zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekanntgemacht.
München, den 19. September 1929. Der Urkundsbeamte der Geschäftsstelle
des Landgerichts 1.
Verantwortlicher Schriftleiter Direktor Dr. Tyrol in Charlottenburg Verantwortlich für den Anzeigenteil Rechnungsdirektor Mengering, Berlin. Verlag der Geschäftsstelle (Mengering) in Berlin.
Druck der Preußischen Druckerei und Verlags⸗Aktiengesellschaft, Berlin,
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