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⸗ und Staatsanzeiger
Wegen des Zeitpunkts der Einberufung wird sie sich mit dem Schutzes, der jetzt bloß für „Mädchen unter 16 Jahren“ te, auf daß er eine Vertagung wünsche, aber nicht deshalb, weil er ein
Reichsrat in Verbindung setzten. — Se sche. 1 8 alle Jugendlichen unter 16 Jahren. Er schlage deshalb eine Gegner der Erhöhung der Viehzölle sei. Vielmehr würde er d Der Vertreter der —8 Schleswig⸗Holstein — des § 288 vor, wonach derjenige, der eine jugendliche diesbezüglichen Antrage zustimmen. sge ais vehban Fe.
b Deut N ichs b d is St i zum Deu en e anzeiger un reußischen a nzeiger vseellen für vlfareg s EEEEö“ — mit STE“ — BZ11“ ES 4 el mer 9 8 vom 10. to er “ — 5 1929
stimmung über den Antrag. 11““ . Tat oñ . auf Verlangen der Eltern die 11 Materie im Zusammenhang erledigt 1 — ** 8 der gesetzlichen Vertreters verfolgt werden. Hat der Täter rerden könne. Abg. Schiele (D. Nat.) verlangte, daß die jetzt Heutiger! Voriger Linie 22 vef laßfagedenun E““ stand 2 erster die Frau geheiratet, so wird die Tat nur verfolgt, wenn die Ehe beim Kabinett liegende Zollvorlage so schnell wie 22 nacsäch s ü ber A v. 11 5, Im. d 2 18, 1 m e setz für nichtig erklärt ist. Abg. Dr. Schetter (Zentr.) begründete verabschiedet werde und in aller Kürze, entsprechend der großen + 8 8 84 tlungun r beits osen⸗ eine andere Fassung dahin, daß, wer einen Jugendlichen unter Not der Landwirtschaft, dem Handelspolitischen Ausschuß vor⸗ ersicher ung nach der Fassung des Reichstags. 16 Jahren „zum Beischlaf verführt“, zu bestrafen sei und daß die gelegt werde. Dies müsse unbedingt noch vor Zusammentritt des . . Der Berichterstatter der Ausschüsse, Ministerialdirektor, BTat nur verfolgt werde auf Verlangen der verletzten Person. Reichstags geschehen. Der Ausschuß beschloß, zunächst über die 8 DTDr. Widmann, referierte kurz über die vom Reichstag vor⸗ — Redner meinte, diese abweichende Fassung gründe sich auf beiden Anträge, die der Abg. Hamkens (D. Vp.) bezeichnet hatte, genommenen Aenberungen und hob hervor, daß auch nach den Erfahrun en des Charitasverbandes und darauf, daß man die abzustimmen. Diese beiden Anträge wurden angenommen. Damit Beschlüssen des Reichstags mindestens 180 Millionen jährlich un. Schulpflichtigen nicht zu stark in die Schlingen des Gesetzes ver⸗ wurde eine Erhöhung der Zölle bei Rindvieh zu Schlachtzwecken gedeckt bleiben würden. Die Reichsratsausschüsse hätten dem⸗ flechten wolle, was geschehen würde, wenn jede „unzüchtige Hand⸗ von mindestens 18 NM auf mindestens 24,50 R für ein Doppel⸗ naach die Fassung des Reichstags als sehr wenig befriedigend ge⸗ lung“, also auch Berührungen usw., die er nicht billige, die aber zentner Lebendgewicht beschlossen. Zweitens wurde eine Erhöhun funden, weil der Zweck einer finanziellen Sanierung der Reichs⸗ doch viel vorkämen, 3. B. beim Kölner Karneval oder im Berliner des Zolls bei Schafen zu Schlachtzwecken von mindestens 13 R anstalt nicht erreicht wäre. Deshalb würde Anlaß zur Erhebung Tiergarten. Die Einleitung des Strafverfahrens solle man dem auf mindestens 22,50 KM für ein Doppelzentner Lebendgewicht von Einspruch vorgelegen haben, aber die Ausschüͤsse glaubten, Antrag des Jugendlichen überlassen, da es sich um Verletzung beschlossen sowie bei Rindfleisch und Schaffleisch frisch oder ge⸗ daß nach Lage der Dinge die ganze Angelegenheit nicht mehr der Geschlechtsehre handele. Abg. Maslowski (Komm.) be⸗ froren der Zoll auf mindestens 45 NM fuür ein Doppelzentner rein sachlich, sondern vorwiegend unter politischen Gesichts⸗ antragte Streichung des § 288 wegen seiner Unklarheit. Der festgesetzt. Zu dem Antrag, der den Versuch einer Bindung der punkten betrachtet werden müßte, und beschlossen deshalb, der Paragraph sei überhaupt überflüssig, weil die Tat schon durch Reichsregierung bei den bevorstehenden Handelsvertragsver⸗ Vollversammlung zu empfehlen, keinen Einspruch einzulegen andere Vorschriften getroffen werden könne. Werde die Tat nur handlungen unternimmt, erklärte Abg. Mathilde Wurm (Soz.), Bayerischer Gesandter Dr. von Prege Antrag verfolgt, so eröffne man damit der Erpressung Tor daß man doch keinesfalls den Weg für eine zukünftige handels⸗ Bayerns folgende Erklärung ab: Das Gese b “ und Tür. Ministerialdirekter Schäfer vom Reichsjustiz⸗ Pereetse Verständigung in dieser Weise verbanen I die es durch die Beschlüsse des Reichsta Fsebhaleen hat richt be⸗ ministerium hob die allgemeine Frage hervor, ob vom Stand⸗ Mehrheit des Ausschusses beschloß demgegenüber die Annahme lieferbar sind fällig 1. 5.38] 8 1.5.11 —— I-I1v e. V.-N.Se.2 der “ Ie. t bü-- punkt der Moral ein Bedürfnis bestehe, bei der Ausgestaltung des Antrages, der lautet: „Die Reichsregierung wird ersucht, in Das hinter einem Wertpapter befindliche Zeichen” “ 8 Ostpr. ldsch. Gd.⸗Pf. Verbesserungen bringt, so ist doch der eigentliche Zweck der Refor der Vorschriften über das geltende Recht hinauszugehen. Er ver⸗ den schwebenden Handelsvertragsverhandlungen ohne vorherige bedentet; daß eine amtliche Breisseittellung gegen⸗ Ee““ Bgengshs Btacfc *8 b die Sanierung der Reichs nstalt für Uresvesambech Reform, neinte diese Frage unter Hinweis darauf, daß es häufig gerade Zuͤstimmung des Handelspolitischen Ausschusses des Reichs⸗ ““ e eeeee. “ ——— 8 888 - ig er Re a t ür 8 itsvermitt ung und im Interesse der Moral liegen werde, wenn die fraglichen Vor⸗ tags keine Bindung der Zölle für lebende Schweine und Die den Aktien in der zweiten Spalte beigefügten Auslosungsscheine †.ü in 4†½ —.— — R. 14, tilgb. ab 1928 do. (Absind.⸗Pfdbr) lrbei slosenversicherung und der Schutz der Reichsfinanzen gegen gänge nicht im Rahmen eines Prozesses öffentlich erörtert würd Schweinefleisch zu vereinbaren.“ Darauf beant di vilim mcse Seeee 5 da do. 8., g.39 ve e aszans kiche stoßweise Inanspruchnahme von Darlehen in sehr beträcht⸗ zumal nach den Erfahrungen der letzten Jahre Zitulich eitaprozesse Abg. Wurm (Soz.) die Vertagung der V 5 bemmenencehehätnmam set c nan esn Genbam⸗ de KülgfeFecfe s. . 08*0 86. 8 be n. ne s 1“ 1 SS⸗ 8 n. ehe r 8 uma der vung S Sproz Abg. Soz.) d g e Per⸗ ommenen Gewinnanteil. Ist nur ein Gewinn⸗ 00. mlbl.Sg. 8 11“] do. do. Ausg. 1 icher Föh⸗ nur zu einem kleinen Teile erreicht, da ein Betrag häufig sensationell ausgebeutet worden seien. Er wolle auch vauf handlung und Beschlußfassung, bis der Reichstag zusammentritt ergehnis angegeben. so ist es dassenige des vorletten Nommern Provinzanl⸗ do. do. R. 28, t9. 35 vo do übsindpib) vengb üich “ bc Millionen Keichsmark ungedeckt die Schwierigkeit hinweisen, daß sich die Vorgänge, die zum Straf⸗ oder eine Regierungsvorlage dem Ausschuß zugegangen ist. 2141 E11“— e de de Kr zib.n do.neuldsch.fKingdb Foslung. 8. 5 S.a9 T-en EE g- daher vielfach eine erfolgreiche Durchführung des Prozesses an einmal ausdrücklich fest, daß über alle diese Fragen die heute hier heseseEö — Eö1ö11“* bene 0. K,Uhss PrSe d ghansbesch. ehmbar, r die Reichsgesetzgebung selbst vo em i 5 “] s — II1“ 2 4 1 n 2 . 1 8 Schleswig⸗Holst. Prov.⸗ do. do. do. R. 18, uk. 32 . 930 des Finanzausgleichsgesetzes ee Grundfat abweicht. Hür Beweisschwierigkeiten scheitere. Alle Schäden einer öffentlichen zur Debatte stehen, eine Vorlage im Kabinett liegt, die diese . Etwaige Truckfehler in den heutigen mt eUnsostnssshh do. —— Hess.Ldbt. GolbHöp. — den Reichsrat bestände daher vichender Anlaß aehoemn Verhandlung seien in solchen Fällen indessen bereits eingetreten. Dinge im Zusammenhang behandelt. Sobald diese die Zu⸗ S1228482855 .e . n, e. 1. len FPravims⸗bhsi⸗ eeegn du da Lust— doen Gesetz Grnsernch enhaher an sich auskrichender Anlaf, gegen In den einzelnen Abänderungsanträgen bemerkte er, daß er der stimmung des Reichskabinetts gefunden hat, wird sie den gese werden Berthmentehe. g b0 da Nes 8. 889en Ein⸗ X E1ö11“ Fv Einbeziehung der männlichen jugendlichen Personen unter ebenden Körperschaften zugehen, und ich hoffe, daß alle diese lich EEEE1 6— 8 BL11“*“ 88,ung Lige Pruch in 16 Jahren in den Strafschutz zustimme, daß er dagegen dem Dinge, die in einem inneren Zusammenhange stehen, nicht wieder möglichst bald am Schluß des Kurszettels] einschl. *Ablbsungsschuld (in z des Auslosungsw.)† do. do.do.R.5,1g.32
[Heutiger! Voriger Heutiger! Voriger Kurs 1 Kurs
Heutiger] Voriger r. Kurs
—
Sachsen Prov.⸗Verb.
RM. Ag. 15, uk. 26
8 do. do. Ausg. 16 A. 1
do. do. Ausg. 17
do. do. Ausg. 16 A. 2
do. do. Gld. A. 11,12
0 t 8 fe fe urx e Schlesw.⸗Holst. Prov.
2 * Lb. RM⸗A. A14, tg. 26
do. A. 15 Feing., tg. 27
1 Franc, 1 Lira, 1 Löu, 1 Peseta = 0,80 RM. 1 österr.] do. Gld⸗A. A. 16. tg. 32
Gulden (Gold) = 2,00 RM. 1 Gld. österr. W. = 1,70 RM. Schlesw.⸗Holst. Prov.
1 Kr. ung. oder tschech. W. = 0,85 RM. 7 Gld. südd. W.] Lb. RM⸗A., A17, tg. 32
= 12,00 RM. 1 Gld. holl. W. =1,70 RM. 1 Mark Banco do. Gold, A. 18, tg. 32
=1,50 RM. skand. Krone = 1,125 RM. 1 Schilling do. RM., A. 19, tg. 32
österr. W. = 0,60 RM. 1 Rubel (alter Kredit⸗Rbl.) do. Gold, A. 20, tg. 32
= 2,16 RM. l alter Goldrubel = 3,20 RM. 1 Peso do. RM, A. 21 W, tg. 33
(Gold) = 4,00 NM. 1 Peso (arg. Pap.) = 1,75 RNM.] do. Gld⸗A.A 13, tg. 30
1 Dollar = 4,20 RM. 1 Pfund Sterling = 20,40 RM. do. Verband RM⸗A.
1 ereen 8 2,50 — 1 — 1 — 28 (Feingold), tg. 33 1 Den = 2,10 NM. 1 Zloty, 1 Danziger Gulden Faß⸗
= 0,80 RMN 1 Pengö ungar. W. = 0,75 RM. 1.4““
Die einem Papier beigefügte Bezeichnung N be⸗] Wiesbad. Bezirksverb.
sagt, daß nur bestimmte Nummern oder Serien —Schatzanweis., rz. 110,
Berl. Hyp.⸗B. G.⸗Pf. 1 Ser. 2, unk. b. e 1.4.10 101,25 G do. do. Ser. 3, uk. 31 10 1.1.7 [100,1 b do. do. Ser. 4, uk. 30 10 do. do. S. Su. 6,uk. 30% 8 versch. do. do. S. 12, uk. 32 8 1.4.10 do. do. S. 18, uk. 33 8]1.1.7 1.4.10 do. do. S. 15, uk. 34 8 1.1.7 1.4.10 87 6 do. do. Ser. 7, uk. 32° 7 1.1.7
7
6
d) Zweckverbände usw.
Mit Zinsberechnung. Emschergenossensch. A. 6 R.K 26, tg. 31 do. do. A.6 RB 27,t82 Schlw.⸗Holst Elktr. Vb. Gld. A. 5, rz. 278 do. Reichsm.⸗A. A. 6 Feing., rz. 29
do. Ag. 7, rz. 31
c) Landschaften. Mit Zinsberechnung.
Kur⸗ u. Neumärk.) Kred⸗Inst. GPf. R. do. (Abfind.⸗Pfdbr) do. ritterschaftliche Darl.⸗K. Schuldv. do. do. do. S. 2 do. do. do. S. 3 do. do. do. S. 1 do. Ag. 8, rz. 30 8 Landsch. Ctr. Gd.⸗Pf. do. Ag. 4, rz. 26 8 . do. do. Reihe A
sichergestellt. do. Reihe B 8 2 o. do. Lig Pf.oAntsch Pfandbriefe und Schuldverschreib. Anteilsch. ½.5 Lig.⸗ öffentlich⸗rechtlicher Kreditanstalten G.Pf. d. Ctr. Ldsch. f.
2 Landwtsch. Kreditv. und Körperschaften. “] Die durch“* gekennzeichn. Pfandbr. u. Schuldverschr. do. Gldkredbr. R. 2,31 1.6.12 91 b sind nach 84 von den Instituten gemachten Mitteil. Lausitz. Gdpfdbr SX.
als vor dem 1. Januar 1918 ausgegeben anzusehen. Meckl. RitterschGPf.
SerFee 1 do. do. do. Ser. a) Kreditanstalten der Länder. do. (tfind.⸗ Pfot⸗ Mit Zinsberechnung.
1.4.10 98,5 G 1.1.7 S he
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1.4.10 92 G do. do. S. 11, uk. 32 1.1.7 1.4.10 83,5 G do. do. S. 10, uk. 32 1.4.10 1.4.10 do. do. Ser. 9, uk. 32 1.4.10 (Mobilis.⸗Pfdbr.) 4 — 3 — 7 6
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1.4.10 do. do. S. 8 (Lig.⸗ 1.1.7 Pfdbr.) o. Antsch. do. do. K. S. 1, uk. 31 do. do. Ser. 4, uk. 33 do. do. Ser. 5, uk. 33 do. do. Ser. 2, uk. 32 do. do. Ser. 3, uk. 32
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Braunschw.⸗Hann. Hyp B. GPf. 25, rz31 do. do. 1924, rz. 1930 do. do. 1927, rz. 1932 do. do. 1928, rz. 1934 do. do. 1929, rz. 1935 do. do. 1926, rz. 1931 do. do. 1927, rz. 1931 do. do. 1926 (Liq.⸗ Pfdb.) o. Ant.⸗Sch. Anteilsch. z. 4 1 Lig.⸗ G. Pf. d. Braunschw. Hannov. Hyp.⸗Bk. f.
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wirtschaftskonferenz, der vom Reichstag un⸗ verändert angenommen worden ist, aber zur endgültigen Sanktion nochmals dem Reichsrat zugehen müußte. 1 Die Rechtsfähigkeit wurde verliehen dem Bäcker⸗ innungs⸗Verband Westfalen in Bochum, dem Landesverband sächsischer Schlosserinnungen und verwandter Berufe in Dresden, dem Müller⸗Innungsverband für Thüringen, den Regierungsbezirk Erfurt und den Kreis Schmalkalden in eimar, dem rheinisch⸗westfälisch⸗lippischen Tischler⸗Innungs⸗ erband in Essen und dem Bäckerinnungsverband Rheinland in Köln. 1 Angenommen wurde ein Gesetzentwurf, betr. Zu⸗ schüsse aus Reichsmitteln für Ansiedlung
6 % Dt. Wertbest. Anl. 28 2¶ec..19,50 bug gs. 8* do. 10-1000 D., f. 35 6,1 eb G 86, 1 eb 7 Dt. Reichs⸗A. 29 uf84 99 G * 1
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do. do. Liqu.⸗Pfb.
ohne Ant.⸗Sch. Dtsch. Genoss.⸗Hyp.⸗ Antsch.z.5 ½ Lig. GPf. Bk. G. Pf. R. 1, uk. 27 8 it ichst bal 2 d. Prv. Sächs. Ldsch. f. do. do. R. 5, uk. 33
. so 9 jeht die deutschnationalen Antra⸗ widersprech fse, d Il auseinandergeri werd N b 8 Fers. als „Berichtigung“ mitgeteilt. do. do. Gd. Schuldv. 8
will, die Schwierigkeiten der augenblicklichen politischen L v. 55 prechen müsse, der allgemein un⸗ — ergerissen werden. Nunmehr beschloß der Ausschuß, die Fahe EE Schles. Lpsch. G.⸗Pf. AͤEEbrnss 42*b “ 2. ben Sel Hen dee nc züchtige Handlungen jeder Art unter Strafe stellen wolle. Hierin Verhandlung gemäß dem Antrage des Abg. Wurm (So⸗ ] zu Bankdiskont. b) Kreisanleihen. 898e he. .a 9.38 8 - 2 * ü. * spätestens im Zusammenhang mit der allgemeinen Finanz⸗ se bedeutende Evweiterung des Tatbestandes zu erblicken. vertagen. Mit dieser Vertagung aller weiteren Beschlüsse ist also Berlin 2 ½ Lombard 8⁄. Danzig 1 (Lombard e). Omb. staatl. Krö. A. da da. Em. 2... do Glda R. 1,1 130 reform erfolgt und daß dabei eine Lösung gefunder 4 Bezüglich des Stvafmaßes bitte er es bei dem Entwurf zu belassen. auch der Antrag auf Erhöhung des Zolls für Futtergerste von Amsterdam 5 ½. Brüssel 5. Helsingfors 7. Italien 7. Mit Zinsberechnung. g. d- uk. 30 do. do. Em. 1.3.. 8 do. do. R. 2, uk. 31 Einnah ünd Ausae⸗ .Nne ehemg gesunden wird, die Nach Abschluß der Aussprache wurde § 286 (Unzucht mit Kindern) 2 Mark auf 5 Mark vertagt worden. L“ Kopenhagen 5 ½⅛. London 6 ¾. Madrid 5 x. Oslo 6.] Belgard Kreis Gold⸗ do. do . 2,*z.50 do. do. (Liq.⸗Pf.) do. do. R. 3, uk. 82 gn sgab Reichsanstalt in Einklang bringt i Faf eewüvw. Der Vara⸗ aris 38 Prag 5. Schweiz 3 ½˖ Stockholm 5 ¾ Wien 8½.] Anl. 24 kl., rz. ab 24,6 1.1¹1 18e 215 b .S. 5, 1.. oßns Aut.⸗Sch. Einnahmen und Ausgaben der Reichsanstalt in Einklang bringt in der Fassung der Regierungsvorlage angenommen. Der Para⸗ v 8 8 . 28 Hn i 1e. 8.8,1,3 88 8 ö e Ze nhe von Reichsdarlehen, abgesehen von graph lautet: „Wer ein Kind zur Unzucht mißbraucht oder ver⸗ “ ““ Jhda do⸗Se1w zien0 1gte0sch.3 24 d19e, egep.2.28,85,bG 2588, b8 wQ%9,Segene otfällen, ausschließt. vrse u t. 4 Iebr ene 3 8 ineli do. do. GM (Liqu. Schlm. Holßt esch G. . qi v 4⸗ 1 8. 27, uk. Nachdem noch eine Reihe anderer Staaten sich der -2 11“ Z ber 10 2 e e beerat. ne Deulsche feswwerzinsliche Werte. ) Stadtanleihen be.de dene. 1 I“ ae e⸗ 8 Leezniean r. 4 5, 212 8 2 b b Dlge. 1 ng ge 8 „ Person über ö pb. eine Reihe von nträgen. Dabei 8 1 9 4 8 4 8 1“ . o. do. do. S. 1, rz. 29 8 8 ,5 b ’* S. 3 gk. 1 8 bayerischen Erklärung angeschlossen hatte, wurde der Vor⸗ 18 Jahre, die eine jugendliche Person unter 16 Jahren zum Bei⸗ Antrag, der das Skaatsministertm eeste alee in Anasice 8 des Reichs, der Länder, Mit Zinsberechnung. Preuß⸗Ld. Pfdbdr. A. 8 — Sene. 088 835 88 38 28. 38. un b.2. schlag der Ausschüsse angenommen, d. h. der Reichsrat nahm schlaf verführt, wird mit Gefängnis bis zu 2 Jahren bestraft. nommenen Arbeiten für staatliche Verwaltu ngs⸗ chutzgebietsanleihen. Rentenbriefe. Altenburg (Thür.) 3818g — ob 0b G 28 89 r 8 — von den Beschlüssen des Reichstags Kenntnis, ohne Einspruch Die Tat wird nur auf Verlangen der verletzten Person verfolgt. gebäude entsprechend der finanziellen Notlage im Sinne der Mit Zinsberechnung. Gold⸗A. fdbab 31 8 1.4.10 % —,— . do. R. 11, tg. 33 bo 2 *½ - 895b . 8. 31. ut 5. inzulegen. Dasselbe geschah mit dem Gesetzentwurf, betr. Lat der “ die verführte Person geheiratet, so wird die äußersten Sparsamkeit durchzuführen und auch alle Möglichkeiten 11“ Heuliger Voriger “ 8 1.2.8 üen. * ve 88 . .““ A u 8 f ührun - der Em p ehlun gen der Welt⸗ din Se eeg g 3 wenn n⸗ Ehe für nichtig erklärt worden ist. des Ausbaues vorhandener Gebäude zu erschöpfen. k⸗ Zur Forst⸗ F8.8. 9 do. Schatzanw. 28,f31 5 1.5.11 8,— ö. do. R. 17, tg. 35 vetf 589 p ag 1u 87,5b Seis.2i06 dnsc Alle anders lautenden Anträge bezüglich dieses Paragraphen verwaltung wurde ein Antrag angenommen, die Vorschriften über Z—— Es do. do.AAbsindpfb.) 5 846 ] wurden abgelehnt. — Es folgte die Beratung des § 289 (Nötigung das Wirtschaftsland der Forstdienststellen bis zur “ vare ’ Ohne Zinsberechnung. Deutsche Hwp.⸗Bank I11ö““ Beischlaf). In der Debatte kam zum Ausdruck, Beratung des Haushalts der Forstverwaltung einer Nachprüfung gvnn 1.1.7 85,6 b . 88 1.1.7 Gekündigte u. ungek. Stücke, verloste u. unverl. Stücke. E1“”“ aß die Vorschrift des Gesetzentwurfs einer Forderung entspricht, zu unterziehen, die Beamtenvertretung der Inhaber der Dienst⸗ do. do. igpe. t6.28 88 EEEE““ 2* 1 EEEEE116“ da da. Eer. 8 die in der Oeffentlichkeit und dem Reichstag wiederholt erhoben stellen zu dieser Frage zu Fren irn bem Landtag Über bas er⸗ 6 ⅞ do. do. 27, uk. 37 do. Schatzanw. 28,82 91,25 G . do. do. R. 14g. 34 1.1.7 G 2, F (gek. 1. 10. 23, 1. 89 —,— —,— worden ist. Sie beruht auf der Erwägung, daß die weiblichen is der Nachprüfung Beri rine Große Anfr ab 1. 8. 34 nit 5 9 7,5b G Bochum Gold-E. 8o, . do.ho.9..1668.34 9 1.1.7 8 5215 Kur⸗ u. Neumärrische . —— Dtsch. Wohnstätten⸗ Porf Fee 1 iblich ebnis der Na hprüfung Bericht zu erstatten. Eine Große Anfrage e„ Dt. Reichssch. „K * fällig 1. 1.1934 .1.7 88,5 B . do. do. R. 6, tg. 32 1.4.10 75 G 23 ¼ % Kur⸗ u. Neumärk. neue —,— —.,— Hyp. B. G. R. 1,t9. 32 ersonen, “ ihrer Familien heraus in das wirt⸗ iester (Dt. Fr.) über die Gewitterschäden im han⸗ (GM.), ab . 12.29 ab Bonn RM⸗Az6,1631 —g 8 do. do. do. R. 8,19.32 1.1.7 84 6 6 erra Rerarg-Sn-9 4,1 b 4,12 b do. do. R. 4,19. 38 schaftliche Leben treten, vielfach infolge ihres Berufes und der noverschen Elbegebiet wurde durch die Mitteilung der 32 55 16,100G,qus!] 1.12 f7256 Braunschweig NMe⸗ Thürtag Fegatsbr. “ d0. de. 88.5,19.54 wirtschaftlichen Abhängigkeit die der Beruf mit sich bringt, be⸗ Staatsregier * 8r di rklärt. 1 hi 3% 6 Preuf. Staats⸗Anl. Anl. 26 N, 1db. 31 Gold⸗Schuldv... 1.2.8 0b Sächs. Kreditverein 4 ⅛Kreditbr. do. do. R. 2, tg. 32 - chen ngigkeit, 1 1 ngt, be aatsregierung für erledigt erklärt, in der darauf hingewiesen 1928, ciis1ogb 91,4 G Breslau Rü⸗Anl. Württ⸗Wohngskred. bis Ser. 22, 26—88 (versch., † — —— do. Kom. . 6, t9.34 sonderen sittlichen Gefahren ausgesetzt sind. Das Bedürfnis, wird, daß der Befamtschaden in den betroffenen Gebieten 60 000 e Staatsschat 1 1928 1, kdb. 38 G. Hyp. Pf. R.2, rz.32 81.17 98758 98,75 B do. do. 3 . bis Ser. 28 (1.1.7) ⁄% —— — 1““ sich verstärkt, je mehr die Entwicklung der wirtschaftlichen Ver⸗ Staat 5000 Mark Beaßine geleistet Uaiten. 1 79 do. de II. Folge 8 1. 2 öö““ rcd n. nr ziin 2858 g 288 b hältnisse dazu geführt hat, daß weibliche Personen ihren Leben⸗⸗ —— 2 . 1z. 102, fällig 20.1. 33 972b G 8 et Ohne Zinsberechnun 2 ½ 8 — 0- 1n.nn.10,9. ag 4 L 1 35 vhren L 8 r Geschz 88 8 4 6 ½ % do. bo., rz anw. 28, fällig 31 krcheh g. *4, 3½⅞, 3 % Westpr. neulandsch. 5,92 5b 5,88 G do. do. Em. 12, rz.? unterhalt außerhalb des Hauses verdienen müssen. Freilich wurde — Der Geschäftsordnungsausschuß des Preußischen 2 Baden Staat 0ae Dresden RM⸗Anl. Livp. Landesbk. 1—9 m. Deckungsbesch. h.31.12.17, ausgest.b. 81.12.11.] do. do.Em.13,58,98 in der Aussprache auch Eone daß man bei der Abgrenzung der “ te sich d. M. 12 a. t an- ⸗ A er ¹. 2282 73b 1 .. EE t Dine Zinsscheinbogen u. ohne Ereuerungöschein. do. d0.6m.10,:rs 8 oAe 5 . 8 z 8 9 „no . 9 5/ M⸗ 8 8949 „ 8 8 .26 82* AS o. 00. Em. 7, rz. 32 1 g. 1g E1“ eh. Vorschrift, wenn sie nicht zur Quelle von Racheakten und Er⸗ verfolgungsanträgen. Er genehmigte in se⸗ 89 K vx 1 do. do. 26.2,uf.32 7 1.5. ——— — 1 L8 r b.8 - ’ —rLewesa, Lee . e diese Angelegen⸗ pressungen werden soll, mit Vorsicht verfahren müfe. Deshalb die Strafversolgung derjenigen kommunistischen Landtags⸗ 15 Sene Eabhsea⸗ e do do. 1928,18; 38 Eeen “ 88 —— — d) Stadtschaften. .ennes heit im Verwaltungswege geregelt, jetzt soll dafür eine gesetz⸗ läßt der Entwurf auch nicht eine Verführung genügen, sondern abgeordneten, die trotz des Polizeiverbots zur Teilnahme an der ¹„ 10929., rz. 1.3,82 96,5 do. Schatzanw. f.38 91,8 G do. da IT ——5 do. Em. 11 (Lia⸗Pf) liche Grundlage geschaffen werden. Ferner wurde an⸗ ordert die Feststell ß die Fr er Mißbrauch ihr - Demonstration am 1. Mai aufgefordert hatten. Ferner wurde 5 do. do., sz. 1. 5. 33 92,3 G Duisburg NMe⸗A. 1 Verl. Pfdb. A. G.⸗Ps. 10] 1.1.7 s101,5 ohne Ant.⸗Sch. 1 e Feststellung, daß die Frau unter Mißbrauch ihrer durch T2 2 9 8%6 Braunif 1928, ut. 33 89.25 G 2 sbank 8 do. do. (m. S. Au. B) —⸗2 8.8 enommen ein Gesetzentwurf über den Verkehr mit ein Dienst⸗ oder Arbeitsverhältnis begründeten Abhängigkeit zum die Genehmigung zur Strafverfolgung des Abgeordneten Kube Gh.Anlachn. Sbna 97,5 do. 1926, uk. 32 — b 1“ an. 12ö avsn. E“ 1.7 79,75 b 8 1.ee Betäubungsmitteln (Dpiumgesetz). Nach Ratifikation außerehelichen Beischlaf genötigt worden ist. — Die Weiter⸗ (Nat⸗Soz) erteilt, der dem Minister des Innern vorgeworfen gfssen Ctaat na. vüsens en.- 286b 1I1I1I111““ n es Opiumabkommens durch Deutschland war ein solches beratung über § 289 wurde auf den 11. Oktober vertagt, ohne hatte, er habe sich in Bremen bei einem Frühstück des Senats so 2 vnreh Enea87 19.7 n2⸗ Eisenach Rär⸗Ani.] 2 1 Ldskr. G 8 eeeens 91,48 I1“ zn de Eenürhas Gesetz notwendig, um die innere deutsche Gesetzgebung mit den daß zunächst Beschlüsse dazu gefaßt wurden. biit, betunken, daß, mnese behn chaurch müff Kollwanee Hn 28, unt.1.10.30 1, b E1“ 86,725 5b Hennba. er, gg. 86 90b 90 b G 1ö32 es Frees;.
3 z jnternatij b 4 Iög. bns No 4 8 K 8 1 der Teilnehmer ho ze en. niste 2 Mecklbg.⸗S 1 w erfeld RM⸗Anl. “ e güagas erl. Pfandbr. A S GothaGrundkr. GPf durch das internationale Abkommen übernommenen Ver⸗ — Im Handelspolitischen Ausschuß des Reichstags wurde in sinski hat diese Behauptung als unwahr bezeichnet. nn⸗K. 28, u wes 6 5b öe. n e Kafededtr wpacüs⸗ 8 3 Abfind⸗Gd.⸗Pfb.) — dacha 8cabea Se. pflichtungen in Einklang zu bringen. Ohne Debatte wurde der am 9. d. M. abgehaltenen Sitzung vor Eintritt in die Tages⸗ Fsgg “] 8 7 do. do. 29, uf. 111.49 88, „. a2d somvengen,2u2.31 8 1112 —e — da. a se.8. Eh. 86 ““ do. G. f A. 4:ur30 angenommen der Antrag der Ausschüsse über die Zulassung ordnung von seiten der kommunistischen und sozialdemokratischen — Der Ausschuß des Preußischen Landtags für die westlichen d gr.26, 19. ab 27 1,6 8 7.5 Essen Rün-Anl. 20 I11““ * d. 20n.S1,2 8 1410 7888 b81ne9e 808 nh
1 1 5— die 0 1 vo Gr vbiet ZEI1.“ 1 Bach % Mecklenb.⸗Streli Essen RM⸗Anl. 26, do. R. 10, kdb. 34 96 G do. do. 4.10 76,5b Abt. 5,5a, ut. b. 81
er Aktien der „Algemeene Kunstzijde Unie N/V. in Arnhem Lugschuüßmitglieder “ 8 dagegen LAerä 8 (Te Nat )üän Gra88 (Zeutr. b .“ 6g Sdaatssch. „g. 18.81 96,75 6 96,5e Asg.29,81gb.2⸗ “ . do. N.1, 109. 31 88 wesn; aareh “ 2 * Kn. n. Brkri2 er Leipziger Bierbrauerei usschuß am vergangenen Tage verhandelt habe, trotzdem drei 8 3 der vo lbg. Gra Zentr.) bHeantragter Sachsen Staat RM⸗ * Frankfurt a. Main . do. R. 6, kdb. 32 87 G Pf. R. 9(Liq. Pf.) 69 b do. do. do. A. 6, uk. 31 Holland)“ (AKu.) und der Aktien der eipziger jerbrauerei Parteien, die Demokraten ee eaeeheden und die Kom⸗ an, wonach das Staatsministerium ersucht wird, innerhalb von „Alul. 27, uk. 1. 10. 35 75,1b 5,5 b LEE“ . do. R. 8, !db. 31. güere de do, boldn dh⸗ ziu Reudnitz, Riebeck & Cie. zum Börsenterminhandel. munisten, nicht anwefend gewesen seien. Das widerspreche 6 Monaten dem Landtag einen Plan der gegenwärtig im Gange achsen Staatsschap 1 düng odeheatfn 8 do. R. 5, 1db. 32 78 Pf.d. Brdb. Stadtsch 2.655 Abt. 2, uk. b. 29 8 n, “ „ Das m 4 aüaüaeeee 72eihe 2, säll. 1. 7.300 1.7 97258 9725 8nngh ündb. nba 0. do Kom. R.1, 5b. 3 88,75 G Preuf. Ztr⸗Stadt⸗ do. do. do. A.1, ut. 28 allen Gepflogenheiten im Reichstag. Der Vorsitzende, Abg. b F rge H. 8. 24, ⅝ K † Thütr. Staatsanl. velsentirchen⸗Huer ö,eene arhr Eöö“ 7 105 5b da ese,Penn gan,
Der französische Botschafter de Margerie ist nach Berlin Dr. Lejeune⸗Jung (D. Nat.), erklärte hierzu folgendes: Gebiet vorzulegen. Der Antrag fand eine Ergänzung durch 2 de. bn. 8. 86] 14. 79 b6 159 08ghh 2 cg uk ss ew E ,. da. do. R.9,18.30119 s11 78 sto7e nerag.neen. “
3 82 ; R. 8₰ Nachdem seinerzeit der Einspruch gegen die Einberufung des Aus⸗ Annahme eines kommunistischen Zusatzantrages, wonach der . de. NM.NI. 27 n. a.exeder Gd.⸗Pfb. A 8,9, rz. 34 94 G 0. do. R. 7, tg. 31 7 s101,8 Anteilsch.3.4 85 Lig.⸗ zurückgekehrt und hat die Leitung der Botschaft wieder über⸗ 2 5 r Einspruch geg ae 9. 4 0 2 686b“ — 8 1. die bisher Lit. B, fällig 1.1.321 1.,1.7 7725 üI. 75 b e8,e. Ae do. do. Ausg. 10, rz. 34 94 G do. do. N.2,6,gu.10. nommen. vI . schusses zum 8. Oktober bei ihm eingegangen sei, habe er sofort . 8n geeichzeitig die Maßnahmen Ften soll, ie bisher Fur 57 SDisch Reichspof 1 2 8928b,enn do. do.A. 11,19. 100,uf5 96 G tilgb. 29, 31 u. 32 91,2 G Grundtredit⸗Bk. .S 3:,25b G
88 mit den verschiedenen Fraktionsführern Fuüͤhlung genommen; die Behebung der Nöte im besetzten Gebiet ergriffen und durch⸗ 2eEEe 810 ba5b b basbc A11“X“X“ do. do. G.⸗K. S.5, rz. 33 Vertreter von drei Regierungsparteien (Zentrum, Bayr. Volks⸗ Feführt 11“ 77 Abg. 0se hä pen 85 Preußische Landes⸗ : dagen1 W. Nan⸗ eegee AMeermnees 1 (D. Vp.) einen Antrag über die Notlage der Wirtschaft Fnk P. 28. nk ds 0.do. do. S,*z 100 ut4
SSYöV—- I, 8 **△ —
do. do. R. 14 u. 15,32 6288 do. do. R. 18, tg. 33 Gold⸗K. 24, uk. 31 1.7 101h G
do. do. R. 19, tg. 33 do. do. R20,21, tg. 34
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Parlamentarische Nachrichten.
Der Reichstagsausschuß für das Reichsstrafgesetzbuch setzte am 10. d. M. unter dem Vorsitz des Abg. D. Dr. Kahl (D. Vp.) die Beratungen über den Abschnitt 21 (Unzucht) fort beim § 287 (Schwere Folgen der Unzucht, Notzucht und Schändung, wie Körperverletzung, Ansteckung mit einer Geschlechtskrank⸗ heit usw.). Berichterstatter Abg. Dr. Strathmann (D. Nat.) bemängelte, dem Nachrichtenbüro des Vereins deutscher Zeitungs⸗
erleger zufolge, daß beim § 287 nicht unterschieden sei, ob es sich dabei um ein Vergehen oder Verbrechen handelt, sondern gleich⸗ mäßig auf Zuchthausstrafe nicht unter 10 Jahren erkannt werden solle. Das scheine ihm nicht ganz in der Ordnung zu sein. Abg. Dr. Schetter (Zentr.) pflichtete dem Berichterstatter bei. Er sei auch bereit, das lebenslängliche Zuchthaus als Strafe für Not⸗ gucht mit Todeserfolg fallen zu lassen. Dagegen sei er nicht für den Antrag, die Mindeststrafe von 10 Jahren Zuchthaus auf 3 Jahre Fumnubed.s. Reichsjustizminister Dr. von Guérard stimmte dem Antrage auf Beseitigung der lebenslänglichen Zucht⸗ ausstrafe zu und ist bereit, auch einer Mindeststrafe von lünf Jahren Zuchthaus beizupflichten. Abg. Dr. Marum (Soz.) erharrte auf dem Antrage, als Mindeststrafe drei Jahre Zucht⸗ haus zuzulassen. Abg. Dr. Alexander (Komm.) begründete die Streichung des § 287. Abg. Landsberg (Soz) warnte vor der Festsetzung hoher Mindeststrafen, trotzdem das Gesetz auch mildernde Umstände zulasse. Richter, die am Buchstaben des Ge⸗ etzes klebten, würden sich zu Milderungen nicht entschließen. Abg. Dr. Rosenfeld (Soz.) pflichtete der Anregung des Abg. trathmann bei, hier zwischen Vergehen und Verbrechen zu unter⸗ scheiden, mindestens bei der zweiten Lesung sei das zu erstreben. Abg. Emminger (Bayr. VBp.) und Dr. Schetter (Zentr.) halten bei der Herabsetzung der Mindeststrafen diese Aenderung nicht für so dringlich. Der § 287 wurde in folgender Fassung ge⸗ nehmigt: „Hat eine der in den §§ 282 bis 286 mit Strafe drohten Handlungen den Tod oder eine schwere Körperverletzung (§ 260 Abs. 1) oder die Ansteckung der verletzten Personen mit einer Geschlechtskvankheit zur Folge, so ist die Strafe Zuchthaus nicht unter drei Jahren“. — § 288 bestraft die „Verführung“. richterstatter Abg. Dr. Strathmann (D. Nat.) erläuterte als Abweichung vom bisherigen Rechtszustande besonders, daß as Erfordernis der „Unbescholtenheit“ für das Mädchen fallen
gelassen sei. Nötig erschiene ihm die Ausdehnung dieses
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gemeinen ergeben würde.
partei und Deutsche Volkspartei) hätten ihm erklärt, daß sie an der Einberufung des E“ festhielten. Die Fal- demokratische Partei habe ihren Widerspruch aufrechterhalten, jedoch erklärt, daß die Entscheidung letzten Endes beim Vor⸗ sitzenden liege. Daraufhin sei die Einberufung nochmals ordnungs⸗ mäßig erfolgt. An der Beschlußfähigkeit des Ausschusses am 8. Oktober könne mithin kein Zweifel bestehen, da die Mehrheit des Ausschusses anwesend war. Der Einwand, daß der Ausschuß dann nicht tagen solle, wenn nicht auch das Reichstagsplenum gegenwärtig sei, erledige sich allein schon durch den Hinweis auf die diesbezüglichen Paragraphen des Zolltarifgesetzes, die dem Ausschuß das Recht selbständiger Entscheidung in gewissen Zollfragen mit Ein⸗ verständnis der Reichsregierung und des Reichsrats sichert. gab Reichsernährungsminister Dietrich folgende Er⸗ lärung ab: Die Zolltarifnovelle von 1925 und die in ihrer Anlage aufgeführten Zollsätze treten mit dem 31. Dezember d. J. außer Kraft, wenn nicht bis dahin eine anderweitige Regelung erfolgt. Die Reichsregierung und die in erster Linie beteiligten Mini⸗ sterien, nämlich Reichswirtschaftsministerium, Reichsministerium für Ernährung und Landwirtschaft und Reichsfinanzministerium haben die Vorarbeiten für die Neuregelung in Angriff genommen und werden den gesetzgebenden Körperschaften alsbald eine ent⸗ sprechende Vorlage unterbreiten. Die Reichsregierung hält es daher nicht für zweckmäßig, im jetzigen Augenblick zu einzelnen in der Gesamtvorlage zu regelnden Materien Stellung zu nehmen. Sie bittet deshalb den Handelspolitischen Ausschuß, von einer Be⸗ handlung der Positionen, die in der Zolltarifnovelle von 1925 geregelt sind, insbesondere des Zolles für Futtergerste, Abstand zu nehmen. Abg. Hamkens (D. Vp.) beantragte, daß zu mindesten —— über die Anträge abgestimmt werden müßte, die die Erhöhung der Zölle für Rindfleisch und 8g bezweckten und die Regierung ersuchen, keine Bindung der Zölle für lebende Schweine und Schweinefleisch ohne vorherige Zustimmung des Handels⸗ politischen Ausschusses bei den schwebenden Handelsvertrags⸗ verhandlungen zu vereinbaren. Abg. Hermes (Zentr.) war der Ansicht, daß die gesamte Sachberatung angesichts der Not der Landwirtschaft keine Verzögerung ertrage. Abg. Fehr D. Bauernb.) wies darauf hin, daß mit der Annahme der uträge bezüglich der Regelung der Futtergerstenfrage auch eine
Regelung der * erscheinfrage für Braugerste verbunden sei, woraus sich eine Besserung der Marktlage 82 Gerste im all⸗ Abg. M rn* in (Dem.) erklärte,
im Aachener Grenzgebiet. Er betonte nach dem Bericht des Nachrichtenbüros des Vereins deutscher Zeitungsverleger, daß bei nicht baldiger Besserung der Verkehrsverhältnisse das Aachener Grenzgebiet zum Sterben verurteilt sei, und wies an Hand der Betriebsstillegungsziffern, der Wanderungsbilanz und der Arbeits⸗ losenstatistik sowie der gewaltigen Ueberspannung der Realsteuer⸗ zuschläge den hochgradigen Krisenzustand nach. Eine Zwischen⸗ lösung sei notwendig, da bis zur Erbauung der Wasserstraße zum Rhein nicht mehr gewartet werden könne. Ein Regierungs⸗ vertrerer führte aus, daß bezüglich des Aachen -Rhein⸗Kanals zur Zeit eine große Aktivität entwickelt werde und daß bald ent⸗ scheidende Beschlüsse zu erwarten seien. Der Antrag der Deutschen
Volkspartei fand in einer etwas geänderten Fassung Annahme.
Danach wird das Staatsministerium ersucht, eine generelle Frachtensenkung für die Güterbewegung des Aachener Gebietes 7 veranlassen, ferner die in dem Gebiet befindlichen gewerblichen
nternehmungen bei der Vergebung von Aufträgen zu bevor⸗ zugen. Des weiteren sollen aus dem zu verstärkenden Grenzfonds in erster Linie “ Gemeinden bedacht werden, deren wirt⸗ schaftliche Grundlagen durch Stillegung und Abwanderung wichtiger Gewerbebetriebe erschüttert oder bei denen die Erfüllung der notwendigsten kommunalen Verpflichtungen nur durch eine ganz außergewöhnliche Anspannung der Realsteuernumlagen mög⸗ lich ist. Im Hinblick auf die in dem Gebiet herrschende große Arbeitslosigkeit sollen entsprechende Mittel der wertschaffenden Arbeitslosenfürsorge bereitgestellt werden zur Förderung nament⸗ lich der Straßen⸗ und Wegebauten und der Wasserregulierungs⸗ arbeiten. Die Finanzämter sollen angewiesen werden, bei der Prüfung von Steuerstundungen und Steuernachlässen Anträgen der gewerblichen Unternehmungen des Gebietes weitgehend ent⸗ gegenzukommen.
— Der Beamtenausschuß des Preußischen Landtags nahm in der am 10. d. M. abgehaltenen Sitzung einen sozialdemokratischen Entschließungsantrag an, der das Staatsministerium ersucht, die Beamten des Einzeldienstes der Schutzpolizei vom 40. Lebensjahre ab von der dienstlichen 21ö—ee. zur Teilnahme am Sport und an den Uebungen zur Körperschulung zu befreien.
rentbk. R. 1,2, uk. 1.4.34] versch. 95,25 G 6 1—hdo. Lig.⸗Goldrenthr 1.4.10 68,1 b 8
8 Ohne Zinsberechnung. t; Anl.⸗Auslosungssch.“] in „ 53,2— NI. f. 53,2 B kl.; Disch. Ank⸗Ablbsgsschunh, n.. gs,2g fl.. en Auslosungsschein do. 9,4b 9,2 b ihalt Anl.⸗Auslosgssch“ do. 53,5 G 5 G Hamburger Anl. Kls. 8 — losungsscheine* do. b Hamburger Ablöf.⸗Anl. ohne Auslosungsschein do. —— 8,8 b Lübeck Anl.⸗Auslosgssch do. —,— — Mecklenburg ⸗Schwerin 1 Anl.⸗Auslosungssch.“* do. 53,5 G ,5 G Thuͤr. Anl.⸗Auslosgssch.“ do. s51,6 51 G einschl. ½ Ablösungsschuld (in des Auslosungsw.). Deutsche Wertbest. Anl. bis 5 Doll., fäll. 2. 9. 35 49 Deutsche Schutzgebiet⸗ Anleihe ö.. J1.1.7] 4,3e b G6 4,4b
“
Gekündigte, ungek., verloste u. unverl. Rentenbriefe.
4,3 ½: Posensche, agst. b. 31.1212† — † ——
Anleihen der Kommnnalverbände.
a) Anleihen der Provinzial⸗ und preußischen Bezirksverbände.
Mit Ziusberechnung. Brandenburg. Prov. RM⸗A. 28, kdb. ab 33 do. do. 26, Idb. ab 32 Hann. Prov. GM⸗A. R. 1 B, tilgb. ab 26 do. RM⸗A. R. 2B, 4 Bg u. 5 do. do. R10-12, tgb. 34 do. R. 3B, rz. 103
. do. Reihe 6 do. Reihe 7 do. R. s, tgb. 32 do. do. R. 9, tgb. 33 Niederschles. Provinz RM 1526, rz. ab 32 do. do. 28. rz. ab 33 Ostpreußen Prov. RM⸗ Anl. 27, A. 14, uk. 32 Pomm. Pr. 28, fäll. 34 do. do. Gd. 26, fäll. 30 Sachsen Prov.⸗Verb. RM Ag 13, unk. 33 do do. Ausg. 18 do Ausg. 14
Kassel RM⸗Anl. 26, unk. 1.3. 1931 Kiel RM⸗Anl. v. 26, unk. bis 1. 7. 31 Koblenz RM⸗Anl. von 1926, uk. 31 do. do. 1928, uk. 33 Kolberg / Ostseebad RM⸗A. v. 27, rz. 32 Königsberg i. Pr. Gold Ag. 2,3, uk. 35 do. RM⸗Anl., rz. 28 do. Gold⸗Anl. 1928 Ausg. 1, unk. 33 Leipzig RM⸗Anl. 28 uf. 1. 6.34 Magdeburg Gold⸗A 1926, uk. bis 1931 do. do. 28, uk. b. 33 Mannheim Gold⸗ Anleihe 25, rz. 30 do. do. 26, unk. 31 do. do. 27, unk. 32 Mülheim a. d. Ruhr RM 26, tilgb. 31 München Schatzan⸗ weis. 28, füll. 1931 Nürnbg. GA. 26 uk31 do. do. 1923 do. Schatzanwsg. 28 unk. bis 1931 Oberhaus.⸗Rheinl. RM⸗A.27, uk. b. 32 Pforzh. GA. 26, rz. 31 do. RM⸗A. 27, rz. 32 Plauen RM⸗Anl. 1927, rz. 1932 Solingen RM⸗Anl. 1928, uk. 1.10.1933 Stettin Gold⸗Anl. 1928, unk. 33 Weimar Gold⸗Anl. 1926, unk. bis 31 Zwickau RMR⸗Anl.
1926, uk. bis 29 8 do. 1928. uk. bis 34 8
Dhne Ziunsberechnung. Mannheim Anl.⸗Ausl.⸗ Sch. einschl. ½¼ Abl. Sch in † d. Auslosungsw.) ½ Rostock Anl.⸗Auslosgs.⸗ Sch. einschl. 1 Abl.⸗Sch. in 5 d. Auslosungsw.)
Oberschl. Prv. Bk. G. Pf. R. 1, rz. 100, uk. 31 do. do. Kom. Ausg. 1 Buchst. A, rz. 100, uk. 31 Ostpr. Prv. Ldbk. G. Pf. Ausg. 1, rz. 102, uk. 33 Pomm. Prov⸗Bk. Gold 1926, Ausg. 1, uk. 31 Rheinprov. Landesb. Gold⸗Pf., rz. 2. 1.30 do. do. do. rz. 1. 4.31 do. do. A. 1u. 2, rz. 32 do. do. Kom. 1a, 1b, uk31 do. do. do. Ag. 3, uk. 39 do. do. do. Ag. 2, uk. 31 Schlesw.⸗Holst. Prov. Ldsb. Gld. Pf. R1, uk34 do. do. Kom. R. 2, uk. 34 Westf. Landesbank Pr. Doll. Gold R. 2 N do. do. Pr. Fg. 25 u k30 do. do. do. 26, uk. 31 do. do. do. 27 R. 1, uk. 32 do. do. do. Kom. R. 2 u. 3, unk. 33
Westf. Pfbr. A. f. Haus⸗ grundst. Gld. R1, uk33 do. do. 26 R. 1, uk. 32 do. do. 27 R. 1, uk. 32
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Dtsch. Kom. Gld. 25 (Girozentrale)tgs1 do. do. 26 A. 1, tg. 31 do. do. 28 A. 1u2, g33 do. do. 28 A. 3, tg. 34 do. do. 26 A. 1, tg. 31 do. do. 28 A. 1, tg. 33 do. do. 27 A. 1X, tg. 32 do. do. 23 A. 1, tg. 24 do. do. Schatz⸗
anweis. 28, rz. 31 Mitteld. Kom.⸗A. d. Spark. Girov., uk 32 do. 26 A. 2 v. 27, uk. 33
Ohne Zinsberechnung. Schlesw. Holst. Ldk Rtb¼4
do. do. Westf. Pfandbriesamt f. Hausgrundstücke.
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Dt. Komm.⸗Sammelabl.⸗ Anl.⸗Auslosgssch. S 1* m 8½ do. do. Ser. 2* do. do. ohne Ausl.⸗Sch
* einschl. ¼ Ablösungsschuld (in des Auslosungsw.)
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do. do. R. 22, tg. 34 do. do. R. 811. 11, tg. 32 do. do. R. 2 u. 12, tg. 32
do. do. R. 1 u. 13, tg. 32
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7 1 1 1 8 4 . 4 1 do. do. do. 28, uk. 34 1 7 7
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Ohne Zinsberechnung. 4 ⅞ Magdeburger Stadtpfandbr. v. 1911 (Zinstermin 1. 1. 71 —.—
e) Sonstige.
8 Ohne Zinsberechnung. DeutschePfdbr.⸗Anst. Pos. S. 1-5, uk. 30-34 /4 eeee. Anst. Pf. S1, 2,5,7-10 †4 versch. —,— ‧ do. do. S. 3,4, 6 „ d0. —, *do. Grundrentbr 1-3 †4
† Ohne Zinsscheinbogen u. ohne Erneuerungsschein
Pfandbriefe und Schuldverschreib. von Hypothekenbanken sowie Anteil⸗ scheine zu ihren Liquid.⸗Pfandbr.
1.1.7
—.— 2
1.4.10% —,—
Mit Zinsberechnung.
Bk.. Goldkr. Weim. Gold⸗Pfdbr. R. 2 j. Thür. L. H. B. rz29
do. Schuldv. R1, rz28
Bayer. Handelsbk.⸗ G⸗Pfb. R. 1-5, uk. 33 do. do. R. 6, uk. 34
. do. R. 1, uk. 29 . do. R. 2-4, uk. 30 .. do. R. 5, uk. 31 1 do. R. 6, uk. 31 2. do. R. 7, uk. 31
do. R. 1, uk. 32 1. do. R. 1, uk. 32
do. R. 2, uk. 33
Bayer. Landw.⸗Bk. GHPf. R20, 21 uk. 30
Bayer. Vereinsbank G. Pf. S. 1-5, 11-25, 36-89, rz. 29, 30, 32
do. do. S. 90-93, rz. 33
do. do. S. 94,95, rz. 34
do. do. S. 96,97, rz. 34
do. do. S. 98,99, rz. 34
do. do. S100-102 rz35
do. do. S. 1— 2, rz. 32
do. do. S. 1— 2, rz. 32
do. do. Kom. S. 1 — 10
do. do. do. S. 1, rz. 32
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1.3.9 1.6.12
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Hamb Hyp⸗B. Gold⸗ Hyp. Pfd. E. F, uk. 33 do. do. E. G, uk. 33 1. do. E. H, uf. 34 do. E. A, uk. 28
1. do. Em. B, ab ö.4. 30 auslospfl.
. do. Em. D, uk. 32
. do. Em. E, uk. 32
. do. E. MMob. Pf
.. do. Em. L(Liq.⸗ Pfdb.) o. Ant.⸗Sch. Anteilh 3.4 ½ Lig.⸗ G. Pf. Em. Ld. Ham⸗
Hannov. Bodkrd. Bk. Gld. H. Pf. R. 7, uk30 do. R. 1-6, 8,12, uk. 32 do. R. 13, uk. 33 do. R. 14, uk. 33 do. R. 16, uk. 34 do. R. 9, uk. 32 do. R. 10 u. 11, uk. 32 do. R. 15 (Lig.⸗Pfb) ohne Ant.⸗Sch. Antellsch. z.4 ¼ Liq G Pf. Hann. Bodkr. Bk Hannov. Bodkrd. Bk. Komm. R. 1, uk. 33 do. do. do. R. 2, uk. 34 do. do. do. R. 3, uk. 35
Landwtsch. Pfdbrbk. Gd. HpPf. R. 1 (i. Pr. Pfandbr.⸗Bk.) uk. 32 do. do. R. 1, uk. 32
Leipz. Hyp.⸗Bk. Gld⸗
Pf. Em. 3, rz. ab 30
do. Em. 5, tilgb. ab 28 do. Em. 11, rz. ab 33 do. Em. 12, rz. ab 34 do. Em. 13, rz. ab 34 do. Em. 15, rz. ab 34 do. Em. 6, rz. ab 32 do. Em. 9, rz. ab 33. do. Em. 2, rz. ab 29 do. Em. 7 (Liq.⸗P
ohne Ant.⸗Sch. do. do. E. 7A(Lq. Pf.) do. Gld⸗K. E. 4, rz. 30 do. do. E. 14, tgb. 34
0802. 22—2 —₰2 0. . ¶
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burger Hyp.⸗Bankff.
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94,25 G 95,3 G 98 G
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do. do. Em. 8, rz. 33
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