1930 / 160 p. 11 (Deutscher Reichsanzeiger, Sat, 12 Jul 1930 18:00:01 GMT) scan diff

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Erste Zentralhandelsregisterbeilage

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Kurs

148 b G Rostocker Straßenb.

Sachsenwer. 4 7 do. Vorz. Lit. B10 10 Sächt Gußst Döhlen do. Thür Portl.⸗Z. 6 do. Webstuhl Schönh 6 Sachtleben A.⸗-G. für Bergbau. Saline Salzungen 10 Salzdetfurth Kali. 15 15 Sangerhaus. Masch. 6 Sarotti, Schokolade 10 G. Sauerbrey, M. Saxonia Prtfl.⸗Cem. 10 Schering⸗Kahlb. N 15

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Conr. Taa u. Cie. Tafelglassbr. Fürtk. Teleph. J. Berliner

* für ½ Jahr Teltow’ Kanalterr. Tempelhofer Feld. Terr.⸗A.⸗G. Botan. Gafkt. Zehlds.⸗W. N do. Rud.⸗Johthal. do. Südwesten 1. L. Teutonta Misburg. Thale Eisenhütte.

Carl Thiel u. Söhne 0.

Friedr. Thomée.

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Rostocker Bank 8 8 Nuss. B. s. ausw. H.. Sächsische Bank 151 do. Bodenecreditanst. 151 Schles. Boden⸗Credit.

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Schles. Damyf. Co. N Stett. Dampfer Co. Stettiner Straßb. N

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1 10 [10 vÓ0 12 ½ Lire J15 114

4. Versicherungen

Deutschen

i Reichsanzeiger und Preußischen Staatsanzeiger zugleich Zentralhandelsregister für das Deutsche Reich

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Berlin, Sonnabend, den 12. Juli

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Schleswig⸗Holst Sibirische Handelsbk 1 Stck. = 250 Rbl. Südd. Bodencreditbk. Ungar. Allg. Creditb. RMp. St. zu 50 Pengö 5,5 5,5P Vereinsbt Hamburg 10 10 Westdtsch. Bodenkred. 10 10 Wiener Bankverein N. 1,501 RMp. St. zu 20 Schill. Sch. Sch.

78 G 1 150 G 143 G Zeiß IlonH 88 15 G Zeitzer Maschtnenb. 143,5 o. D. Zellstoff⸗Verein .N 24 G Zellstoff⸗Waldhof.

.— 68 115,5 G o. Vorz.⸗A. Lit. B 8 uckerf. Kl. Wanzlb. o. 1

80.5 G E. Wunderlich u. Co.

Thörl’s Ver. Oelt. 174,25 b G Thür Bleiweißsbr. Thür. Elekt. u. Gas 55 G Thür Gasgesellschx¹ —,— Tielsch u Co Leonhard Tietz.. 98 b Trachenb. Zucker 61 G Transradio.. 142 G 144 G Triton⸗Werke... 10,5 b 6 Triumph⸗Werke.. 134,75 b v. Tuchersche Brau. —,— Tuchfabrik Aachen. —,— Tüllfabrik Flöha .. 95 G Türk. Tab.⸗Regie. 246,75 b G

¹ RM p. Stück. 8 . GSeeschäftsjahr: 1. Januar Albingia: 1. Oktober Aachen u. Münchener Feuer. N 308 b Aachener Rückversicherung... 125 G „Albingia“ Vers. Lit P.— do. h17358 Allianz u. Stuttg. Ver. Vers. .. do. do. Lebensv.⸗Bk. Assecuranz Unnon (v. eingez.) N 8 do. 8J (50 % Einz.) . erl. Hagel⸗Assec. (66 3 Einz.) N 3. Verkehr. do. do. At. 12 Eins) v Berlinische Feuer „voll). do. do. (25 % Einz. N Colonia, Feuer⸗ u. Unf.⸗V. Köln 100 ℳ⸗Stücke N

Schieß⸗Defries.... 7 Schlegel Scharpens. 14 14 Schlesisch. Bergbau L1.“ 0 do. do. St.⸗Pr.] 0 3 Zloty.

. Bgw. Beuthen Cellulose.. . Elektr. u. Gas do. Lit B Lein. Kramsta N Portl.⸗Cement . Textilwerke... do. Genußsch. Hugo Schneider... Schöfferh.⸗Binding Bürgerbräu .2 W. A. Scholten...

Inhaltsübersicht.

—ö Füterrechtsregister,

Vereinsregister, 1 Genossenschaftsregister, Musterregister, b Urheberrechtseintragsrolle, Konkurse und Vergleichssachen, Verschiedenes.

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sedem Wochentag abends. B 8 Srhchein . vv. 8 ezugs Anzeigenpreis für den Raum einer

preis vierteljährlich 4,50 ℛ.ℳ. Alle Postanstalten . A nehmen Bestellungen an, in Berlin für Selbstabholer fünfgespaltenen Petitzeile 1,10 A&ℳ. 2. auch die Geschäftsstelle SW 48, Wilbhelmstraße 32. Anzeigen nimmt die Geschäftsstelle an. 8* 4 2 1— Befristete Anzeigen müssen 3 Tage 5. 7.

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Einzelne Nummern kosten 15 ℛ¶%. Sie werden nur 22 gegen bar oder vorherige Einsendung des Betrages S Mven v Uebenata bei der einschließlich des Portos abgegeben⸗ eschäftsstelle eingegangen sein.

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2. Banken. Zinstermin der Bankaktien ist der 1. Januar. (Ausnahme: Bank für Brau⸗Industrie 1. April Bank Elektr. Werte 1. Juli.)

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Dresdner Allgem do. do.

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1 St. = 100 Doll. Barm.⸗Elberf. Strb. 113 G Bochum⸗Gelsenk. St 87 G

Badische Bank N. 11 146,5 b Banca Gen. Romana —,— * Veithwerle 0 Bank Elektr. Werte 1 Ver. Bautzn. Papier 9 fr. Berl. Elektr.⸗Werte 129,5 b Brdb. Städteb. L. A 1 —,—

124,25 G do. Lit. B . —,— do. do. (25 Einz.) 32 e

do. Berl. Mörtelw. 9 .1 99 6 do. do. Lit. B 3 do. Böhlerstahlwke. 10 do. do. Vz.⸗A. Id. 104 73,75 G Braunschw. Ldeis. . Kölnische Hagel⸗Versicherung X —— NM per Stück Fr Bank für Brau⸗Ind. N 131 b G Braunschw. Straßb. . do. Rückversicherung. 5605 89 3 5e0 Bresl. elektr Strb. do. do. (25 % Einz. —— gtage 60 Verkaufsstellen umfaßte. Das Finanzamt hat bei

.. Chem Charlb. 4 Bank von Danzig... . Dtsch. Nickelw. 12 Bankv. f. Schl.⸗Holst. i. L., NRM p. Stüch Leipzi uer⸗Versich. Ser. 1 1 4 M„ 85 9 ;55 2 s 8 Flanschenfabr 5 Barmer Bant⸗Verein 120 5 G Canada Abl.⸗Sch. 1 öer Fe e 1 stellung des Wertes für 2 Betriebsvermögen einen be⸗ Glanzst. Fabrilsis do. Creditbank 60 b G o. Div.⸗Bez.⸗Sch. do. do. Ser. 3415: 8 eren immateriellen Wert von 90 000 RM für die 60 Verkaufs⸗ Gothanta Wte. 81 . Bayer. Hyp. u. Wechslb. 135 %5b B“ Magdeburger Feuer⸗Vers.. NX 335ebG en angesetzt. Der Einspruch war erfolglos. Im Einspruchs⸗ Janch. Denus III1“ dieb *Srsadal horgan EE“ teide wurde die Berücksichtigung der in ihrer Höhe noch un⸗ Harz. Portl.⸗C. Berliner Handelsges. 157 b Dt. Eisenbahn⸗BVtr. da Lebenz⸗Vers⸗Ges. unten Nachlaßregelungskosten und die Berechnung der end⸗ LEE 2 Shacbgcͤans Im L alcecevacn de Rückversich.⸗Ges. ... ligen Steuerschuld einer ö 1“] vor⸗ vFeszeecseb. EIb e. - o. do. (Stücke 100, 800) rkt it d egen eingelegten Berufung w beantragt bo. MetallHaller X Commerz⸗u. Priv.⸗Bk. 139 b Eutin⸗Lübeck Lit. à9: 40 b G 40 G „National“ Allg. V. A. G. Stettin in erkennen, daß 8 elj Beschaft einen ideelle do Mosait u⸗ Wandp. Danziger Hypothelen⸗ Gr.Kasseler Strb. 626 62 G Nordstern u. Vaterl. Allg. Vers nnicht hat und beim Ableben des Erblassers nicht gehabt hat, s dee h. nben 99 gs 60 daß der Erbschaftssteuerbescheid dementsprechend zu ändern 103 b 52 G 25 Bezüglich der allein in die Rechtsbeschwerdeinstanz gelangten Gee Peitfrage stellte sich das Finanzgericht auf den Standpunkt, daß,

119,G do. Pinselfabriken 22 eb G bank i. Danz. Guld. N do. Portl⸗Z. Schim. Danziger Privatbanl dper.ensb 8 Lebensvers.⸗Bank. Lit. A- C u. 52,25 G Rheinisch⸗Westfälischer Lloyd N eit für den Goodwill nichts gezahlt ist, auch steuerrechtlich kein 42,5 b fürfnis bestehe, dafür etwas anzusetzen. Es sei auch unsicher, 115 G

Silesia, Frauend. 160,5 b in Danzig. Gulden 9* 8 Halle⸗Hettstedt... Ses Sächische Versicher. (60 9 Einz. —+— die Erben den Geschäftswert auf der Höhe des Todestages 130 b G

157 G do. Schmirg. u. M. .,— Darmst. u. Nat.⸗Bank —,— do. Schuhfabriken Dessauer Landesbank Hambg.⸗Am. Packet o. do. (25 8 Einz. (Hambg.⸗Am. L.) 97 G b 98,5 b B Schles. Feuer⸗Vers. 200 ℳ⸗St. 2456 do⸗ 63.5 en könnten, so daß eine Realisierung des immateriellen Wertes bdie Erben fraglich erscheine. Ein Kolonialwarenunternehmen 109 G 142,5 G

Berneis⸗Wessels X Deutsch⸗Asiatische Bk. 6488 bc Hamburger Hoch⸗ e g - 75 72b do. (25 % Einz.) Ir. zudem im allgemeinen keinen über den Materialwert hinaus⸗ 100 b G

do. Smyrna⸗Tepp. in Shanghai⸗Taels do. Stahlwerke.. Deutsche Ansiedl.⸗Bl. bahn Lit. A, E“ Hambg.⸗Süda. Dpf. 153 b 153 b e 188,25 G (136,75 G Transatlanttsche Gütervers... enden inneren Wert, da die Konkurrenz unbegrenzt sei und das 130 b blikum leicht sefinge. Das Finanzgericht hat 100b G

do. St. Zyp. u. Wiss. N Deutsche Bank und vüda. Hannov. Ueberldw. 22 j Wei 130 b G 130 b Union, Hagel⸗Versich. Weimar . unnt: „Das erbschaftssteuerpflichtige Vermögen ermäßigt si 120 b

do. Thür. Met. N Disconto⸗Gesellsch. u. Straßenbahnen 14b B 14b Victoria Feuer⸗Versich. Lit. A X 116 b B 90 000 RM.“ Die dagegen eingelegte Rechtsbeschwerde des

do. Trik. Vollmoell. Deutsche Effecten⸗ u. do. Ultramarinfab. Wechselbant N „Hansa“, Dampfsch. Veritas Gummiw.. Deutsche Hypothekenb. Hildesh.⸗Peine L. A Victoria⸗Werke... do. Ueberseeische Bk. N Königsbg.⸗Cranz N .1 60 G 60 G 48,25 b G. J. Vogel Draht⸗ Dresdner Banlk.... Kopenh. Dpf. L. CN 1 —,— —,— —,— u. Kabelwerke.. 78,5 G Getreide⸗Kreditbank. KrefelderStraßenb. 0 —,— —,— Foßt Seeen ö Lausitzer 1 —,— 74,75 G 5 vogtländ. Maschin. Hallescher Bk.-⸗Verein Lieanitz⸗Nawitf anzamts rügt falsche Rechtsanwendun Die Ausführungen 4,75 b G do. Vorz.⸗Akt. Hamb Hyp⸗Vl. 143 G Vorz. Lit. A 29 G aunzamts rügt falsche Rechtsan g. T 9 nich ¹ 5 hanccchen Snc 210 G do. vo. St a.L.8 —,— Finanzgerichts könnten für die Senschastssteuer nicht Anwen⸗ Mitgesellschafter ausgeschieden wäre, sei unbeachtlich. Hier komme 93,5b G Lübeck⸗Vüchen.. 72 G g finden. Der u bergang beim Erbfall sei als Realisierung es lediglich auf die Feststellung an, ob nach dem Ausscheiden des 19982 I 1--vF . r. zufassen. Die Erbschaftsteuer wolle die „Bereicherung“ der früheren Mitgesellschafters der allein übrigbleibende Gesellschafter 5 rb. hen treffen. Zur Bereicherung dürfte aber auch der immaterielle sich wie der Inhaber eines eigenen Betriebs benommen habe und 130,5 G teines Geschäfts zählen. 8 die wirtschaftliche Absicht nicht auf die Erfüllung einer Dienst⸗ m 1 18988 Die Rechtsbeschwerde des Finanzamts konnte keinen Erfolg pflicht, sondern lediglich dahin gehe, die Erfolgsquelle auszu- Die Vorinstanzen haben diesen Betrag als der Einkommensteuer 147 b G en: In dem zum Abdruck in der amtlichen Sammlung be⸗ und einen Gewinn für sich im eigenen Interesse zu nach § 44 Nr. 1 des Einkommensteuergesetzes unterliegend be⸗ iten Urteil III A 84/28 vom 28. Februar 1930 *) hat der erzielen. Es widerspreche jeder kaufmännischen und wirtschaft⸗ 8 und die Steuer nach § 58 auf 20 % festgesetzt. Der Be⸗ enat zu der Frage, ob und unter welchen Umständen gemü lichen Uebung und dem Brauche, wenn man im vorliegenden Falle chwerdeführer beruft sich in der Rechtsbeschwerde auf sein früheres

Frankona Rück⸗ u. Mitversicher.

Lit. OC u D Gladbacher Feuer⸗Versicher. N Hermes Kreditversicher. (voll) 132,75 8

Schüchtermann u. Kremer⸗Baum N Schuckert n. Co. El. Schultheiß⸗Patzen⸗ hofer Brauerei.. Fritz Schulz jun Schwabenbräu.. Schwandor Ton.. Schwanebeck Prt. C. Schwelmer Eisen.. Segall, Strumpfw. Seidel u. Naum. N Fr. Seiffert u. Co. Dr. Selle⸗Eysler. Siegen⸗Sol. Guß 4 Stegersdorf. Werk. Siemens Glasind N Siemens uHalske* Geb. Simon Ver. T, j. Text.⸗Beteil. A. G Sinner A.⸗G. „Somag“ Sächs. Os. u. Wandpl.⸗W. Sonderm. u. Stier A do. do. Lit. B Spinn. Renn. u. Co. Sprengst. Carbon N

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12,5 G 102,75 G

Varziner Papterf. 10 g . 8 Familie gewesen. Die Zahl der Gesellschafter hat geschwankt.

Nach den Angaben der Rechtsbeschwerde, die vom Finanzamt sowie den notariellen Urkunden vom 6. Januar 1922 und 31. März 1928 bestätigt werden, hat die Zahl der Gesellschafter vor der Aus⸗ einandersetzung im Jahre 1927 im ganzen 5 betragen. Damals gab es 2 Geschäftsführer, an deren Fengestsnteneigenschaft bei der Verteilung des Gewinns auf 5 2 chafter nicht gezweifelt werden konnte und vom Finanzamt bei den Veranlagungen der Gesellschaft auch nicht gezweifelt ist. Wenn nun nach dem Aus⸗ cheiden der anderen Gesellschafter die Annahme aufgestellt werden sollte, daß der Geschäftsführer, der bisher unstreitig als Angestellter galt, sich trotz gleichbleibender Bezüge nicht mehr als solcher fühle, so müßten dafür Gründe beigebracht werden. Derartige Gründe lassen sich jedoch nicht finden. Insbesondere liegt in den Punkten, auf die der 6. Senat besonderes Gewicht gelegt hat, der Fall 85 anders als in VI A 520/28 und VI F 4/28. Denn der Geschäfts⸗ führer hat hier das Gehalt weiterbezogen, das bereits früher für die Geschäftsführer fest vereinbart war. Es handelt sich nicht um willkürliche Entnahmen, sondern um feste Summen. Und nach dem Akteninhalt lassen sich aus der buchmäßigen Behandlung der Entnahmen keine Anhaltspunkte gegen ein Angestelltenverhältnis inden. Da schließlich nach der unwidersprochen gebliebenen Auf⸗ assung des Buchprüfers die Bezüge als ein angemessenes Ge⸗ chäftsführergehalt anzusehen sind, hat es bei der Veranlagung sein Bewenden zu behalten. Die Berufung des Finanzamts war daher als unbegründet zurückzuweisen. (Urteil vom 3. Juni 1930 I A 126/30.)

58. Einkommensteuerpflicht der Kapitalabfindung zur Abgeltung verdienter Pensionsansprüche. Bei Aus⸗ scheiden des Beschwerdeführers aus den Diensten einer Gesellschaft im Jahre 1927 wurde der von ihm mit der Gesellschaft ab⸗ geschlossene Pensionsvertrag aufgehoben. Zur Abgeltung seiner Ansprüche aus dem Vertrag erhielt er den Betrag von 100 000 RM.

56. Firmenwert (Goodwill) im Erbschaftssteuer⸗

Streitig ist allein die Frage der Bewertung des im⸗ erielen Geschäftswerts. Der Erblasser hat ein Geschäfts⸗ ernehmen der Kolonialwarenbranche hinterlassen, das am

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einer Umwandlung der offenen Handelsgesellschaft in eine Gesell⸗ schaft m. b. H. In dem Vertrage wurden die beiden Gesellschafter mit einem festen Gehalt als Geschäftsführer bestellt mit der Maß⸗ gabe, daß beim Tode eines Gesellschafters der überlebende allein Geschäftsführer sein sollte. Im Sommer 1927 spitzten sich die Gegensätze wiederum du⸗ so daß es zu einer endgültigen Ausein⸗ andersetzung kam. W. R. v sämtliche Geschäftsanteile und wurde alleiniger Gechäftsführer. Die Auseinandersetzung wurde im wesentlichen auf den 15. Oktober 1927 zurückbezogen, da das Geschäftsjahr der Gesellschaft vom 15. Oktober bis 14. ktober läuft. Im Geschäftsjahr 1927/28 hat der alleinige Geschäftsführer monatlich 1000 erhalten, ferner hat er in dem der Gesell⸗ schaft m. b. H. überlassenen Hause eine . inne, deren Friedensmiete 800 beträgt. Von dieser Friedensmiete ein⸗ chließlich eines Zuschlags von 20 %, also von 960 ℳ, und von den monatlich 1000 hat die Gesellschaft m. b. H. die Lohnsteuer ent⸗ richtet. Der Buchprüfer hält diese Beträge für eine angemessene Entlohnung der Geschäftsführertätigkeit. Bei der Veranlagung der Gesellschaft m. b. H. wurden die Vergütungen des Geschäfts⸗ führers als Werbungskosten angesehen. Auf die Berufung des Finanzamtsvorstehers hat das Finanzgericht die baren Bezüge des Geschäftsführers als Gevinnentmahmen behandelt und der Körperschaststiuer unterworfen. Nach der ständigen Recht⸗ sprechung des Reichsfinanzhofs (zu vgl. VI A 520/28 und VI F 4/28, Reichssteuerblatt 1929 S. 271 und 453) sei der alleinige Ge⸗ esässer und Geschäftsführer in der Regel nicht als Angestellter anzusehen. Die Einwendungen der Gesellschaft gegen diese An⸗ nahme überzeugten nicht. Aus welchen Gründen der frühere

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Stöhr u. Co., Kamg. 10 16,66 G%

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1.4 117,5 b G 1.1 132,25 b 1.2 77,75 b 1 1.

Münchener Lokalb. Neptun Dampfschiff Niederbarn. Eisb. N Niederlaus. Eisb. N Norddeutsch. Lloyd. Nordh.⸗Werniger.. Pennsylvania...

1 St. = 50 Dollar Prignitzer Eb. Pr. A. Rint.⸗Stadth. L. A Lit B

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Bezugsrechte.

Berliner Feuer vollgez. 7 b do. 25 % 68,25

do. Tüllfabril eipziger Immobilien Voigt u. Haeffner. Lübecker Comm.⸗Bk. Volkst. Aelt. Porzf. Luxemb. Intern. i. Fr. Magdeburger Strb. Marienb.⸗Beendf.. Mecklb. Fried.⸗W. 200 b 100 G 140,75 b G l des Reichsbewertungsgesetzes (der gemäß § 22 des Erbschaft⸗ ein Angestelltenverhältnis annehmen würde. Vorbringen. Er hatte in den Vorinstanzen vor allem auf die 98 b G ergesetzes auch für die Bewertung von Nuͤchlaßbetriebsvermögen Die Rechtsbeschwerde ist begründet. Bei der Beurteilung der Entscheidung des Senats vom 18. April 1928 VI A 140/28, 32,5 G ) ein immaterieller Geschäftswert erfaßt werden kann, ein⸗ Frage, ob der Gesellschafter⸗Geschäftsführer einer Einmann⸗ Steuer und Wirtschaft 1928 Nr. 410, und die Aaführungen

volohm Mecklenburgische Bank Vorwärts, Biel. Sp. do. Dep.⸗ u. Wechselb. Pr.⸗Akt. do. St.⸗A. Lit. A 115,G 120,5 G 3 A 1 3 .“ end Stellung genommen. Es ist dort insbesondere ausgeführt, gesellschaft als Angestellter anzusehen isg rneusen sich rechtliche und Beckers zu diesem Urteil in Steuer und Wirtschaft 1928 I 8 31 des Reichsbewertungsgesetzes die Gesamtbewertung als wirtschaftliche Gedanken. Für das Körperschaftsteuerrecht, das Spalte 698 verwiesen. 8 1 be aufgegeben hat und nurmehr die Bewertung der einzelnen die Steuerpflicht grundsätzlich an die Re htsform knüpft, ist die Der Entscheidung istüände des Betriebsvermögens kennt. Als Gegenstand des Gesellschaft m. b. H. selbständig und kann nicht etwa mit dem ein⸗

9 18 5

D α 0 0 SSD22S

do D vüöPreeseen 80—=q2SögÖIÖ vöreresess —yö8öö-ö

50,75 b 1.7 70 b G

1.4 131,75 B 1.1 37,25 G

2Uo GU œ œ◻ .S0

4 1 2 .7 100,5 G 1 7

Die Rechtsbeschwerde ist nicht begründet.

646 des Senats vom 18. April 1928 lag folgender Tatbestand zugrunde:

307 b

9 8 5 0 0

—V —,—ℳN

Fortlaufende Notierun

Deutsche Anl. Auslos.⸗Sch. einschl. Ablösungssch. Deutsche Anl⸗Ablösungssch. ohne Auslosungsschein.

Heutiger Kars 60,1 à 60 G 8 à 3,9 à 8 B

60eb B à 60 G 8,8 à 9 à 8,9 5b

Bosnische Eb. 11..

do. Invest. 14

Mexikan Anleihe 1899

do. 1899 abg.

do. 1904

do. 1904 abg.

Oest. Staatsschatz 14

mit neuen Bogen der Caisse⸗Commune

4 ½ % Oest. amort. Eb. Anl.

456 Oester. Goldrente mit

neuen Bogen der Caisse⸗

Commune

5 ½ 5 ½ 5 91 5 4 4 ⅛1 4 ½

4 % do. konv. Jan./Juli 4 ½ do. konv. Mai / Nov. 4 1 % do. Silber⸗Rente

4 % do. Papier⸗Rente..

5 % Rumän. vereinh. Rte. 03

1* do. do. 1913

4 ⅛½ do. do.

Türk. Administ.⸗Anl. 1903

4 ⅛% do. Bagdad Ser. 1

4 do. do. Ser. 2

4 ⅛% do. unif. Anl. 1903-06

4 ½ do. Anleihe 1905

4 % do. do. 1908

5 % do. Zoll⸗Obligationen

Türkische 400 Fr.⸗Lose ...

4 ½8 % Ung. Staatsrente 1918 mit neuen Bogen der Caisse⸗Commune ...

4 ½ % Ung. Staatsrente 1914 mit neuen Bogen der Caisse⸗Commune

4 Ung. Goldr. m. neu. Bog. der Caisse⸗Commune ..

4 ⅛⅞ Ung Staatsrente 1910 mit neuen Bogen der Caisse⸗Commune

4 Ungar. Kronenrente..

4 ½ Lissabon Stadtsch. 1. I1

4 ½ % Mexikan Bewäss...

4 ½ i do. do. abg.

Anatolische Eisenb Ser. 1

do. do. Ser. 2

3 ½ Mazedontsche Gold..

5 tage.g uheg Rat

7

4 ½

4

24 8 23,5 b 24 à 23,5b

17,25 à 17,75 G 12,25 5 G à 12,5 B

5,1 8 5,25 G à 5,2 8 5,25 G

à 5,15 5,25 G 5,2 8 5,3 B

25 G à 25 b 23,25 à 23,3 b

à 20 G à 20,1 G 9,9 G 11,78 à 12,28 G

14 ½ b

14,25 b

25,25 à 24,75 b 24,75 8 24,5 b

18,6 à 17,25 b

à2 à 2,1b

à 26 à 26 B 1 ½ G

fasres 16,2 5

4b;

5,68 à 5,1 b 7,2 b G 8 7,25 b

1,8 G à 1,85 G

9,9 b

à 11,5 G

14,3 à 14,25 G

8 14,25 b

2 8,15 G 2 8,25 G

2

Bant Elettr. Werte Oesterreichtsche Credit⸗A. Reichsban! .. Wiener Bankverein . Baltimore and Ohio Canada⸗Pacific Abl.⸗-⸗Sc

o. Div.⸗Bezugsschein Accumulatoren⸗Fabri! Aschaffenb Bellst u. Papier Augsburg⸗Nürnbg. Masch Basalt

2 27,78 G

255 à 256,75 8 255,5 à 256 G

2 10 ½ G

*

131,75 à 131 9131,5 G 108,5 b

34 G 307,75 à 305 b

255,5 8 257 b 89 10 G

24,25 b 106 b

2 388 b 2 302 308 b

130 à 131 8 180,58b

Brown, Boveriu C Byk⸗Guldenwerke Calmon Asbest.. Chem. von Heyden Dtsch.⸗Atl. Telegr. Deutsche Kabelwk. do. Teleph. u Kab. Deutsche Ton⸗ u. Steinzeugwerke Deutsche Wollenw. Deutscher Eisenh. Eisenb.⸗Verkehr. Elek.⸗W. Schlesien Fahlberg, Listu. Co Hackethal Draht.. F. H. Hammersen Harb. Gum. Phön. * schKupfer u. M. ohenlohe⸗Werke Gebr. Junghans. Gebr. Körting.. Krauß u. Co., Lok. Lahmeyer u. Co.. Laurahlitte. Leopoldgrube.. Fore Maschfab. Buckau III“ Maximilianshütte Mix u. Genest.. Motorenfbr. Deutz Oesterr. Siemens⸗ Schuckertwerke. Pöge Electr.⸗A. G. Rhein.⸗Westfäl Sprengstoff.. Sachsenwerk.... Sarotti Schles. Bgb. u. Zink do. Bgw. Beuthen do. Textilwerke Hugo Schneider. Siegen⸗Sol. Gußst Stolberger Zink. Telph. J. Berliner Thörl’s Ver. Oelf. Ver. Schuhf. Bern. G. J. Vogel, Dr. u. K Voigt u. Haeffner Wickina Vortland Zellstoff⸗Verein.ü SchantungEisenb.

Berl.⸗Karlsr. Ind.

Heutiger Kurs

8.

86 b o. Div.

132 à 132 G eeheg

7 40,5 G

187 5b G à 157 G 8s8⸗

2

2 8o0r G à 80,25 G

Voriger Kurs 65,5 à 65,75 G

2 60,25b

13,28 à 13 b 2 73,5 G à 76 G

78,75 à 80 b

a 79 à 79,25 G

1“

Allg. Dt. Cred.⸗A. Bankf. Brauindust BarmerBank⸗Ver. Bay. Hyp. u. Wechs. do. Vereinsbank Berl. Hand ⸗Ges. Comm.⸗ u. Priv.⸗B Darmst. u. Nat.⸗Bl Deutsche Bank u Disconto⸗Ges

Dresdner Bank.

A.⸗G.j. Vertehrsn Allg. Lokalb. u. Krfe Dt. Reichsb. Vz. S. u. 5(Inh. Z. dR. B.) Hamb.⸗Amer. Pal. Hambura. Hochb Hamb.⸗Sudam. D. Hansa, Dampfsch. Norddeutsch. Lloyd

185 130 b n 120 b

136,5 b

141t

157,5 a 157 à 157,25 G

138,5 2 137.5 9 138.5 a 138 b 201,5 8 200.,25 à 200,5 200 b

131 2 130.5 G a 130.75 B 130 ½ 6 2

131,5 2 130,75 a 131,5 b 90,25 a 88 6 à 88,25 88 G a 149,75 a 149,75 G

96 ½ 4 96 ¼ 0 96,25 98 ½ a 97,25 b

131*

Auf Zeit gehandelte Wertpapiere per Ultimo Juli 1930.

Prämien⸗Erklärung, Festsetzung der Ligq.⸗Kurse u. letzte Notiz p. Ultimo Juli: 28. 7. Einreichung des Effektensaldos: 29. 7.

Zahltag: 111b

131 8 133 G 1201

136,5 à 186,5 G

141 b

156,5 a 156,5 G 138,5 à 139 B a 138,75 à 139,75 200 * 200,78 a 200,5 a 202,25 b

31. 7.

130,5 a 131,5 b 130,25 8 131,5 b 91 % a 92 ½¼ 4 91 91 G 148 149,5 149,5 G

95 ¼ à 95 ½ b 98 2 98,75 G

98 4 98,78 G

Alg. KunstzijdeUn. Allg. Elektr.⸗Ges. Bayer. Motoren. J. P. Bemberg .. Bergmann Eleltr. Berl. Maschinenb. Buderus Eisenwk. Charlottenb. Wass Compan. Hispano Amer. de Electric Contin. Gummi. Daimler⸗Benz... Dt. Cont. G. Dess Deutsche Erdöl .. Dtsch. Linol. Werke Dynamit A. Nobel Elektrizit.⸗Liefer. Elektr. Licht u. Kr. Essener Steink.. J. G. Farbenind Feldmühle Papier Felt. uGuilleaume Gelsenk. Bergwerk Ges. f. ektr. Untern. Ludw. Loewe u. C. Th. Goldschmidr. HamburgerxElektr. Harpener Bergbau Hoesch Eis. u. Stahl Philipp Holzmann Hotelbetriebs⸗Ges Ilse, Bergbau... KaliwerkeAschers!. Rud. Karstadt.. Klöckner⸗Werke .. Köln⸗Neuess. Bgw Mannesm.⸗Röhr Mansfelder Bergb Maschinb. Untern Metallgesellschaft Miag, Mühlenbau Mitteld. Stahlwke. „Montecatini“... Nationale Autom. Nordd. Wollkämm Nordsee, Deutsche Hochseesischerei Oberschl. Eisenbb Oberschl. Kokswke., I.Koksw. uChem. F Orenstein u Kopp Phönix Bergbau u. Hüttenbetrieb Polyphonwerke .. Rhein. Braunk. u B Rhein. Elektriz... Rhein Stahlwerke Rhein.⸗Westf. Elek. N. Riebeck Montan Rütgerswerke ... Salzdetfurth Kalt Schles. Elektriz u. Gas Lit B.. Schles. Portl⸗Zem Schubert u. Salzer Schuckert u. Co Schulth.⸗Patzenh Siemens u. Halske Stöhr uC., Kamm Svenska Tändsticke (Schwed. Zündh. Thür. Gas Leipz;⸗ Leonhard Tietz Transradto ... Ber. Stahlwerke Westeregeln Alkalt zellstoff⸗Waldhof Otavi Min. u. Esb⸗

Heutiger Kurs 100,5 à 104 à 103 à 104 4 b 151 8 8n à151,258150,754150,75 B a 74b 103 ½ 4 103,75 à 105 a 104,75 b 179 2 179 6 58 a 57,5 B 73,25 b 100 9

323 à 322,75 B

159 % 8 159,5 a 188,5 B 32 ½ 8 31,75 b

147,25 a 147 à 147 G 88,25 b

199,5 a 198,5 b

75,25 b

140,5 b

147,5 a 146,75 B

160 a 159 8 159,5 b

149 b

109 à 107 G

128,5 a 125 à 125,5 à 125 b

147,5 a 145,5 a 147 8 146,5 à 146,5 G 59,5 b

133,75 a 134b

119,25 à8 119 b

98,5 b

87,5 u 86 b

131 à 132,25 G

202 a 202,5 à 202 G

104 2 104,5 à 104,25 5 104,75 b 98,5 à 96,25 b

92,5 à 92,25 8 93 b

940 b B a 93,75 95 b

65 % 9 65,51

a 114,25 G

95,75 a 89,5 b 94 2 93,25 b

47,5 B 2 47,5 a 47 X G 13,25 b 78,5 d 78 b

176 b

93 b

68,75 à 68,5 B

235,5 8 233,5 a 235 à 233,5 à 234,75b [334,25 G

86 ¼ 88,75 9 86 b

225,8 b G a 224 225,5 B à 224b

220.5 b 8

134 4 132,5 à 132,5 6G

101,5 a 101 101,75 b

170 †t

57,5 à 57 %p

363,25 2 360,5 à 361,5 à 380,25 b

143 a 143,75 b

138 b

203,75 202 B

170,25 G à 171,50170,5a1719170,5 G 288 a 285.5 8 286,5 à 285 n 285,75 6 215,5 9 213,5 ü 215,5 a 214 a 218 t 91,251

310,25 9 310,8 b 1481 141 2 139,55 o. D.

116 b

86 ¼ G,à 88,5b

208,25 n 207,5 9 208,25 G

146 au 144,5 7 146,5 8 145,5 à 146 b

Voriger Kurz 96,25 2 99,5 b 150,82151,7525188 à 73,25 a 74,25 98 a 99,75 B a 99 a 180 a 180 G 56,25 8 58,25 à 58 b 72,5 b 99,75 à 100,75 B

319,5 a 320 4 320 G 158.75 à 160,75 b 31,75 n 321 145,75 8 147 à 146, 84,25 a 85,5 b

198 à 199,5 B 8 199 139,5 à 140,5 b 145,25 d 148 a 148, 127 % a 127,51 159,25 a 160 % à 160 147,5 2 1481

à 109,5 110b 125 ½ 9 125 7 b

147,5 a 148,5 à 148 59,5 9 60,51

11433,5 à 133,75 9 133 758

119 ½ a 119 % b

95,25 B à 94,75 à 958

128,5 8 188,5 G N2a0 à 240 G

208 a 204b 103 4 104,25 à 1037 96 9 96 G

92,75 a 92,25 b 92 a 93 ¾ 4 93 ½ 906 65.25 9 65,5 b 46,25 8 46,75 b

9 114.25 G

95 a 98 8 96 G

45,75 8 45,75 G 77,28 à 78,5 b 178,5 à 177 b

92 ½ b B 93,25b „% 2 68.25 3 68 à 68,5 235 9 238 8 235 b 2.

u 86,5

224 a 225 a 224 4 224 220,5 a 223 9 22192 133 a 133 G o. D. 100,5 a 101,75 8 101 170 % 6 21716

88 1 58,75 8 88,25 2:

380,8 2 364 b851,59238

143,25 à 146b

138b

202,5 à 203.5 G

171 à 172.25 à 171,5: 288,28 2 288,5 0 2869

8 2150 213,5 B9218 à 213,5283

90,5 8 91 b

308 b 142 9 142,75 G

147 a 150 ½⅛ b

66 4 86.25 G

9 207,5 207,5 b 144 a 145 b

enau. aon das

Schaffe

riebsvermögens aber könne ein immaterieller Wert nur dann delt werden, wenn entweder ausnahmsweise die allgemeine tkehrsauffassung ihn als besonderen Gegenstand anerkenne 8. Apothekenkonzessionen), oder wenn er nach 1923 gegen gelt erworben oder durch Aufwendungen als ein Wirtschafts⸗ nnerkannt sei, und somit die Möglichkeit bestehe (cfr. dazu eil VI A 924/28 vom 17. Oktober 1928), für diese Ausgaben rEinkommensteuerbilanzen einen angemessenen Gegenwert ten. Gründe, die für das Gebiet der Erbschaftsteuer 1925 eabweichende Regelung erforderlich machten, sind nicht erkenn⸗ „Unrichtig ist es, wenn das Finanzamt in dem Erbgang eine aliserung des gesamten 1“ erblickt, weil die Ver⸗ herung des Nachlasses den Erben freistehe. Es steht ja den ben auch frei, den Betrieb fortzusetzen; im Falle der Fort⸗ ung des Betriebes kann man aber nicht von einer Reali⸗ kung des Goodwill sprechen. Wenn aber die Erben wirklich das schft veräußern und für Goodwill einen Erlös ner Erbteilung unter sich einen Wert des Goodwill in Ansatz igen, so handelt es sich um einen nach dem Erbgang liegenden scaftsvorfall, der nur für die Einkommenbesteuerung Inter⸗

Nach dem Inhalt der Akten und hac Lage des Falles muß enommen werden, daß der Erblasser Aufwendungen für Firmen⸗ ite oder ähnliche immaterielle Geschäftswerte bei den einzelnen taufsstellen nicht gemacht hat; insbesondere nicht nach 1923. handelt sich um ein Khssgeet Pit n⸗ das der Erblasser bst in der Inflationszeit aufgebaut hat und dessen einzelne lalen bis auf 4 in gemieteten Geschäftsräumen betrieben werden. weit ds Gesamtunternehmen einen Firmenwert besitzen ee handelt es sich um einen von dem Erblasser selbst erarbeiteten, t um einen gegen Entgelt erworbenen Geschäftswert. Die sicht des Finanzgerichts, daß das erbschaftssteuerpflichtige Ver⸗ igen um 90 000 RM zu ermäßigen sei, ist also richtig. (Urteil n 27. Mai 1930 I e A 888/28.) 57. Zur Frage, ob für das Körperschaftsteuerrecht ne Vermutung gilt, daß der einzige Gesellschafter und Ge⸗ stsführer einer G. m. b. H. Angestellter ist und seine 5 ge darum bei der G. m. b. H. abzugsfähige Werbungs⸗ nen darstellen. Streitig ist, ob die Bezüge des Geschäfts⸗ srers, der im Wirtschaftsjahre 1927/28 zugleich der inbihe e⸗ waster der Gesellschaft m. b. H. war, als Gehaltszahlungen sugsfähige Werbungskosten darstellen oder ob sie als Gewinn⸗ ihmen zu gelten 1 Die Firma ist im Jahre 1853 als beandelsgesellschaft egründet. Im 25 1920 führten eiten zwischen den beiden Inhabern O. R. und W. R. zu Abgedruckt in Nr. 108 dieser Beilagen unter Nr. 42.

Handelsregifter.

8 [36634] der SHandelsregister wurde heute rfer Brohltaler Steinwerke agen: D; Borz, H.⸗R. A 51, ein⸗ enau ie Firma ist erloschen.

u, den 25. Juni 1930.

Amtsgericht.

Aschaffenburg, den 7.

Aschaffenburg.

Schäfer

„Peter Der

Aschaffenburg:

nburg.

[36636] ekanntmachung.

eb. Schäfer

2. „Josef Löhr“ in Dorfprozelten: Die Firmen sind erloschen.

Fuli 1930. Amtsgericht Registergericht.

Bekanntmachung. Co.“ Gesellschafter Heinrich Knoerlein ist infolge Ablebens ausgeschieden; für ihn ist als Gesell⸗ schafterin eingetreten: Anna Knoerlein, Kleiderfabrikantenwitwe

zigen Gesellschafter identifiziert werden. Darum hat der erkennende Senat in der Entscheidung Bd. 2 S. 183 Dienstverträge zwischen Einmanngesellschaften und ihrem Gesellschafter für möglich erklärt. Er ist in 1 Entscheidung insofern noch etwas weiter gegangen, als er bei einer im Gesellschaftsvertrag übernommenen Ver⸗ pflichtung zur Geschäftsführung die Vermutung eines Dienst⸗ verhältnisses für berechtigt erklärt hat, da die Entlohnung von Diensten der Verkehrsübung entspreche. Dieser Vermutung ist der 2. Senat für die besonderen Zwecke der Rentenbankverordnung in der Entscheidung Bd. 14 S. 35 nicht beigetreten; er hat in dem Geschäftsführer einer Einmanngesellschaft nicht einen im Be⸗ triebe beschäftigten Arbeitnehmer gesehen. Der 6. Senat hat sich in den neueren, vom Finanzgericht angeführten Entscheidungen mehr von wirtschaftlichen Gedankengängen leiten lassen. Er ver⸗ kennt zwar bei Einmanngesellschaften für den einzigen Gesell⸗ schafter nicht die Möglichkeit eines Angestelltenverhältnisses. Er will aber eine daß der alleinige Gesellschafter An⸗ gestellter 66 nicht gelten lassen, da der Einmanngesellschafter in der Regel den Betrieb der Gesellschaft wirtschaftlich wie seinen eigenen behandle. Der 6. Senat hat in der Be⸗ urteilung der von ihm entschiedenen Fälle Wert auf die Fest⸗ beh gelegt, daß ein bestimmtes Gehalt nicht festgelegt war, die Entnahmen lediglich nach der Willkür des Gesellschafters deeet seien und daß die Art der Buchung der Entnahmen für den Charakter vorweggenommener Gewinne spreche. Der er⸗ kennende Senat, der sich durch das, nicht zum Körperschaftsteuer⸗ gesetz ergangene Urteil Bd. 2 S. 183 nicht gebunden fühlt, möchte die Frage, ob der Einmanngesellschafter Geschäftsführervergütung oder vorweggenommene Gewinne bezogen hat, ganz von der Prüfung des abhängig machen, ohne eine allgemeine Vermutung nach der einen oder anderen Richtung zumal derartige Vermutungen leicht dazu verführen, der besonderen G“ des Einzelfalls nicht genügend nachzugehen. Dieser Fehler ist auch hier vom Finanzgericht gemacht, das lediglich auf eine allgemeine Vermutung hingewiesen und zur Verstärkung eines Urteils die nicht greif⸗ und Ansicht ausgesprochen at, im vorliegenden Falle würde kaufmännische und wirtschaft⸗ liche Uebung und Brauch kein Angestelltenverhältnis annehmen. Die Vorentscheidung unterlag hiernach der Aufhebung. Die Sache ist spruchreif. Bei der Beschwwerdeführerin handelt es sich um eine alte, mehr als 70 Jahre Firma. Wenn ie auch zunächst als offene Handelsgesellschaft bestanden hat, läßt si

doch annehmen, daß sie, die auf eine eigene Tradition zurück⸗ blicken kann, von den Beteiligten als Wirtschaftssubjekt mit eigener Selbständigkeit und einer eigenen, über das Leben des zufälligen Gesellschafters hinausreichenden eigenen debentgerahg angesehen wird. Die Anteile sind stets im Besitze der Angehörigen einer

Nanna Ruths, geb. Schäfer, in Aschaffenburg und dem Kaufmann (Franz Geiger, daselbst, ist je Einzel⸗ prokura erteilt. Alschaffenburg, den 7. Juli 1930. Amtsgericht Registergericht.

Berlin. [36643]

In das Handelsregister B des unter⸗ zeichneten Gerichts ist heute eingetragen worden: Bei Nr. 2900 Homophon Company, Gesellschaft mit be⸗ schränkter Haftung: Albert Horch

[36635]

in

einen oder Sind

Strauß in Ber Julius Gronau in Berlin⸗Wilmersdorf ist Prokura erteilt derart, daß ein jeder von ihnen berechtigt ist, die Gesellschaft gemeinsam mit einem Geschäftsführer oder mit einem anderen Prokuristen zu vertreten. Bei Nr. 18 976 Chemie⸗ bau Hadamovsky Gesellschaft mit be⸗ schränkter Haftung: vom 6. März vertrag bezgl. der Vertretung (§§ 10, 11) abgeändert. Die Gesellschaft hat jetzt mehrere

Ein Lohnempfänger, der mit Pensionsberechtigung angestellt war, schied aus seinem Dienstverhältnis aus und erhielt Arbeitgeber einen dem erdienten Pensionsanspruch entsprechenden Kapitalbetrag. Diesen Betrag händigte er alsbald dem Arbeit⸗ geber aus, in dessen Dienste er trat, um sich dadurch den Anspruch auf ein auch 889 der Dienstzeit bei seinem früheren Arbeitgeber bemessenes Ruhegehalt zu sichern. Der Senat hat in diesem Falle angenommen, daß das ausgezahlte Kapital kein steuerpflichtiges Einkommen darstelle, und zwar hat er diesen Standpunkt in erster Linie damit begründet, daß sich durch die Uebertragung des Abfindungskapitals von dem einen Arbeitgeber auf den anderen Arbeitgeber an der wirtschaftlichen Lage des Arbeitnehmers nichts habe. Diese auf der wirtschaftlichen Betrachtungsweise eruhende Begründung hält der Senat auch heute noch für zu⸗ treffend. In dem hier zu entscheidenden Falle liegt der Tat⸗ bestand anders. Die Abfindung von 100 000 RM ist dem Be⸗ b zur freien Verfügung ausgezahlt worden, und er hat den Betrag nach seiner Angabe zum Erwerb eines Hauses verwendet. Wirtschaftlich betrachtet ist also die Lage des Be⸗ schwerdeführers nicht unverändert geblieben, und der erste Teil der Begründung der Entscheidung vom 18. April 1928 trifft hier jedenfalls nicht zu. Nun ist aber aus dem letzten Teile der Be⸗ gründung jener Entscheidung allerdings zu entnehmen, daß nach der damaligen Auffassung des Senats auch bei einem Tatbestande, wie er hier gegeben ist, die Auszahlung zur Abfindung keine Steuerpflicht auslösen kann. Nach nochmaliger Prüfung kann der Senat an dieser Auffassung nicht S Es ist nicht richtig, daß in Fällen, wie dem vorliegenden, ein. Kapitalempfang auf Grund eines einer Lebensversicherung gleichzustellenden Rechts⸗ verhältnisses vorliege und die Zahlung unter keine der im § 6 Abs. 1 des Einkommensteuergesetzes aufgezählten Einkommens⸗ arten falle. Der Beschwerdeführer hat gegen Kapitalzahlung auf die ihm gegen seinen Arbeitgeber voegeczen Pensionsansprüche verzichtet; hätte er später Pension erhalten, so würden die Pensionsleistungen nach § 36 des Einkommensteuergesetzes der Ein⸗ kommensteuer unterlegen haben; schon aus Sinn und Zweck des Einkommensteuergesetzes muß entnommen werden, daß die ihm ausgezahlte Abfindung, die er nicht wieder in einer seine freie Verfügung ausschließenden Weise als Pensionsfonds angelegt hat, ebenfalls der Einkommensteuer unterliegen muß. Es kommt aber hinzu, daß das Einkommensteuergesetz im § 44 Nr. 1 eine Vorschrift enthält, die gerade auf Fälle der vorliegenden Art zugeschnitten ist; die Abfindung stellt eine Entschädigung dar, die als Ersatz für die dem Beschwerdeführer entgehenden Pensionseinnahmen gewährt worden ist. Die Vorentscheidung ist daher frei von Rechtsirrtum, wenn sie die Steuerpflicht bejaht hat, (Urteil vom 21. März 1930 VI A 75/30.)

lin⸗Grunewald und dem zwei Geschäftsführer gemeinsam oder rurch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Der Geschäftsführer Hadamovsky ist ab⸗ berufen, zum neuen weiteren Ge⸗ schäftsführer ist Fräulein Agnes Behrens, Wilmersdorf, bestellt. Agnes Behrens hat Einzelprokuva. Diese Prokura ist mit Bestellung der Genannten zum Ge⸗ schäftsführer erloschen. Bei Nr. 37 209 Brandenburgisches Gene⸗ sungsheim Lindow Gesellschaft mit beschränkter Haftung: Karl Gerhardt ist nicht mehr Geschäftsführer. Landesrat

Laut Beschluß 930 ist der Gesellschafts⸗

Geschäftsführer.

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98 a 97,78 98 97 ½0 42,8 a 42,25 6 42,75 b 1 8 ; 8 und Hans Freyhan sind nicht mehr Ge⸗ mehrere

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Dr. Wilhelm Goeze in Berlin ist zum

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