1930 / 165 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger, Fri, 18 Jul 1930 18:00:01 GMT) scan diff

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1.“ Erste Anzeigenbeilage zum Reichs⸗ und Staatsanzeiger Nr. 165 vom 18. Juli 1930, Erste Anzeigenbeilage

S.

3. die Vermittlung von Darlehen gegen f und die —,—2 olcher Darlehen für Dritte; Pfandrechten an e

4. den Ankauf, den Verkauf und die sonstige Verwertung von Sz. ddie Beteiligung an Reedereiunternehmungen, do nur sone cise der von der Bank 2; Darlehen solche Gechasn ns der

5. sonstige Geschäfte, mit den zu 1—4 genannten gwekenh mch

stehen oder diese zu fördern geeignet , insbesondere kom Ferha b ,. Transaktionen in Devisen. missiong

Verfügbare Gelder darf die Bank nutzbar durch Hin geeigneten Banken und —2, durch den vnka⸗h von eigenen Söun briefen und von erstklassigen Wechseln und Wertpapieren, ferner durch Ben⸗ solcher Wechsel und Wertpapiere.

Grundstücke dürfen nur erworben werden, eigenen Geschäftsräumen bezweckt wird.

Die Bank beleiht gut klassifizierte, aus Eisen oder Stahl gebaute, in ein den Seeschiffsregister eingetragene Seeschiffe sowie Flußfahrzeuge, die in ein bah Binnenschiffsregister eingetragen sind. Küstenfahrzeuge können beließen den auch wenn sie aus Holz gebaut sind. der

2 Ferner kann die Bank Darlehen auf Neubauten von vorerwähnten gp gewähren. 8

Den deutschen Schiffsregistern im Sinne dieser Satzung sind die Schiff gleichzuachten, die von den zuständigen Behörden in denjenigen Gebieten g. werden, die bis zum Friedensvertrag mit den alliierten Mächten von 102) deutschen Reiche gehört haben. .

Die Beleihung erfolgt in der Regel nur gegen Bestellung erststelliger gs pfandrechte. üe

Die Höhe der Beleihung darf nicht mehr als 60 % desjenigen Wertes des e betragen, der von den Sachverständigen der Bank ermittelt wird. Der Ban b indessen das Recht der eigenen pflichtmäßigen und sorgfältigen Prüfung aller 1— lichen Umstände des Falles vorbehalten, besonders der persünlichen Kreditwäth

des Antragstellers sowie seines Rufes und seiner Fähigkeit als Reeder. b

Als zusätzliche Sicherheit kann die Bank auch andere als erststellige ge pfandrechte, Bürgschaften, Wertpapiere und andere Sicherheiten annehmen, Darlehen auf im Bau befindliche Schiffe dürfen nur gewährt werden, wenigstens 40 % des Baupreises bezahlt und verbaut sind; sie sind durch Verpsth oder Uebereignung des Neubaues zu sichern. Sobald der Neubau in das Schifftte eingetragen ist, muß die Sicherung durch Bestellung eines Schiffspfandrechts werden. Bis dies geschehen ist, ist die vorläufige Sicherheit einem Schiffspfenze im Sinne der folgenden Bestimmungen gleichzuachten.

Im allgemeinen soll die Darlehensdauer bei der Beleihung von Seesch 10 Jahre und von Flußfahrzeugen 12 Jahre nicht übersteigen. b die Daren sind während dieser Zeit jährliche Abzahlungen zu leisten, die bei Seeschiffen wemg 100% und bei Flußfahrzeugen wenigstens 8 % der ursprünglichen Darlehnsz betragen müssen.

Die der Bank verpfändeten Schiffe müssen in einer der Bank genüge

iWeise und Höhe gegen alle Gefahren der Sci fahet während der Dauer des lehnsvertrages versichert gehalten werden. Sobalb und solange die Bank es belt ist auch das Risiko der Kriegsgefahr zu decken. In die Versicherun sverträge ü⸗ Bestimmung aufzunehmen, welche eine Anzeige an die Bank vorsieht, wenn die⸗ sicherer beabsichtigen, die Versicherung vor Ablauf derselben aufzuheben, und in solchem Falle der Bank die Aufrechterhaltung der Versicherung durch Uebem der Prämienzahlung ermöglicht. Ausnahmen sind mit enehmigung des er kommissars zulässig. Als Sicherheit für alle ihre Ansprüche an den Darlehnsnehmer hat sich die die Rechte des Reeders oder des Schiffseigners aus den Versicherungen zum verze in Höhe ihrer Forderung zuzüglich einer Pauschsumme für Zinsen und Nebenforde abtreten oder verpfänden zu lassen.

Für den Fall, daß der Darlehnsnehmer seinen Verpflichtungen hinsch trirag aus 191 ..

der Versicherung des verpfändeten Schiffes oder der Abtretung bzw. Verpstnn sen auf Sa.g der Rechte aus den Versicherungen an die Bank nicht nachkommt, behält sic wvisionen auf Darlehen... Bank das Recht vor, das Darlehn sofort zurückzufordern. Die Bank kann gemäß §§ 22 37 ihrer Satzung gegen Deckung in Darke forderungen und den diese sichernden Schiffspfandrechten auf den Inhaber laue Schuldverschreibungen (Schiffspfandbriefe) bis zum zwanzigfachen Betrage dese gezahlten Grundkapitals ausgeben.

Der Gesamtbetrag der im Umlauf ö-vg Schiffspfandbriefe um öhe des Nennwertes jederzeit durch Darlehnsforderungen der Bank, die Schiffspfandrechte sichergestellt sind, von mindestens gleicher Höhe und mind gleichen Zinserträgen gedeckt sein. Forderungen, die nicht durch eine bese Kapitalsversicherung zugunsten der Bank gedeckt sind, dürfen nur mit 95 1

zum Reichs⸗ und Staatsanzeiger Nr. 165 vom 18. JIuli 1980. S, 3.

Rheinische Wasserwerks⸗Gesellschaft, Köln. Rechnungsabschluß für das Jahr 1929. . Kapital und Schulden.

RM

2 250 000 450 000 475 000

[38925]. „Sella“ Grundstücks⸗Aktiengesellschaft zu Berlin. ilanz per 31. Dezember 1929.

Aktiva. Grundstück u. Gebäude Yorck⸗ NI11“ 46 850,— Kasse: Bestaudbdb 11 374 70 —.,— Restmieten 39 80 ypothekenaufwertungsaus⸗ glei skonto SeauZhA16 25 000 Verlustkonto’. 986 bobͤ9 0na 1 585 50 74 850,— Passiva.

—öên Femmmantes . 5 000,— verbucht. ypotheken auf Yorckstraße 60 [62 5007⸗— 1 Verlustrechn das Jahr 1929. Haben. Fencehe Stella Fleischel 7 350— Soll. Gewinn⸗ und Verlustrechnung für das Jahr 1929. Haben

—— NNsF N 74 850 - Betriebs⸗ und Handlungs⸗ Vortrag aus dem Jahre 1928 57 821 unkosten .11 047 253 17% Zinsen, Pachten usw...

63

Bestellung von chiffahrt bezweckt die —— mit 699 p. a. verzinslicher

innenschiffahrt. Die Gewährung der Darlehen ist an

gehen —₰ A die zugleich der deut Schif 2 8. r. mgung sammenhang stehenden Industrien Beschäftigungsmöglichkeiten geboten it im 288 Bedingungen sind in einem besonderen, zwischen dem Deutschen ben. d der Deutschen Schifiabeleihumne Ham Aktien⸗Gesellschaft geschlossenen dinzeln niedergelegt. Zum Zweck der Zinsverbilligung hat 2 das Deutsche

ümnge e erklärt, im gleichen Betrage, wie die Bank 899 ige Goldschiffspfandbriefe q bere bringt, unverzinsliche Goldschiffspfandbriefe bis zum Höchstbetrage von Umlau 000,— zu übernehmen, die bezüglich der Rückzahlungsbedingungen genau 12 80„ 1 gen Goldschiffspfandbriefe der Ausgabe 3 und Ausgabe 4 gestellt sind. e, Teutsche Schiffsbeleihungs⸗Bank Aktien⸗Gesellschaft, Ham⸗ letzten 5 Jahren folgende Dividende verteilt: 1925 und 1926: 0 %;

70

34369]. 2 37 8 A zenger Kecheicheerscett. d.820] Konservenfabrik Joh. Braun A.⸗., Pseddersheim.

Bilanz zum 31. Dezember 19 9.

Aktiva. RM

Grundstücke und Gebäude 190 125 Licht⸗ und Kraftanlage . 31 790 137 060 Schriften und Metalle 31 380 S11.““ 16 020 Kraftfahrzeuge... 4 200 Finmenihgert Nieberschl. Ztg.] 39 170 assenbesteannd , 788 E* 71 945 ET1“ 38 939 Verlust . . 30 752

592 171

binnens se 24. ordentliche Generalversammlung findet am Montag, den 18, August 1930, vormittags 11 Uhr, im Sitzungssaale der Seff. In dustrie- und Handelskammer Worms, Rathenaustraße 20, statt.

Tagesordnung: 1. Vorlage des Geschäftsberichts, der Bilanz und der Gewinn⸗ und Verlust⸗ rechnung für das Geschäftsjahr 1929/30. 2. Genehmigung der Bilanz mit Gewinn⸗ und Verlustrechnung und Be⸗ schlußfassung über die Verwendung des Reingewinns. 3. Entlastung des Vorstands und des Aufsichtsrats. 4. Aufsichtsratgwahl. * Aktionäre, welche an der Generalversammlung teilnehmen wollen, haben ihre Aktien oder die darüber lautenden Hinterlegungsscheine einer deutschen 57 Estektengirohank oder eines deutschen Notars spätestens bis zum Donnerstag, 2 den 14. Aug. 1930, bei einer der folgenden Stellen zu hinterlegen und bis zum 13 Ablauf des Versammlungstages zu 4 1. in Pfeddersheim bei der Gesellschaft selbst, 2. in Worms, Mannheim und Frankfurt a. M. bei den Filialen der Deutschen Bank und Disconto⸗Gesellschaft, 3. bei allen sonstigen Niederlassungen der genannten Bank. Pfeddersheim, den 8. Juli 1930. Der Aufsichtsrat. Louis Rühl, Veorsitzender.

ͤͤͤͤͤ1121

[38975]. Bilanz am 31. Dezember 1929.

RM 231 051 1 845

1 636 430/2 5 88166

1 089 885 6 239

Vermögen.

RM 225 700 2 427 312 36 705 580 461 1 558 674 39 517

22

A Hauptverwaltung

Werksanlagen Vorräte.. Effekten Schuldner Ka E1175

Aktienkapital e“ Reservefonds Rücklagekonto II. Vertragliche Leistungen*). Nicht erhobene Dividende

1924 1928 GDünbiger Ueberschuß 1929

wenn damit die Beschaffrng eg, hat in den

88,6%. 1928: 89%; 1929: 10 %. 7 9 Bilanz nebst Gewinn⸗ und Verlustrechnung per 31. Dezember g lautet wie folgt: ktiva.

2SIIIII

4 868 369 *) Auf diesem Konto sind Verpflichtungen der Gesellschaft an die Stadt Köln

Bilanz per 31. Dezember 1929. [NRM 738 750

Passiva. RM

Passiva.

Attienkapea 1““ Obligationen Hypotheken und Darlehen e“ Delkredere.

₰o

Aktienkapital.. 78

Reserve 1b Goldschiffspfandbriefe: 9 %. 1620 000,— 5 C . 1 8527 090,— Verpflichtungen gegenüber den Inhabern unserer a. Papiermark lautenden Schiffspfandbriefe (Aus⸗ gabe I und II): Aufwertungsforderung. Teilungsmasse. E1118“ hnbarhmh.

161 847 6 287 244 500 37 621 138 288 3 627

592 171

Gewinn⸗ und Verlustrechnung zum 31. Dezember 1929.

Aufwand. RM Betriebsunkosten. 697 730 Abschreibungen . 39 474

737 205

17

vflichtung der webnsforderungen E cehne üan 3231232,50 goldschiffspfandbrief⸗ läubigern verpfändet) fewertete Pfandrechte lugunsten der Inhaber smierer auf Papiermark satenden Schiffspfand⸗ * Kassenbestand bitoren

Gewinn⸗ und Verlustrechnung 3 123 234 per 31. Dezember 1929. Steuern, Abgaben, Aus⸗ Betriebseinnahmen einschl. =— 7 gaben für soziale Ver⸗ Ueberschuß aus dem In⸗ 7022 92 „sicherungen.. stallationsgeschäft.. 99 Instandhaltung der Werke, 1 Reparaturen u. dergl. . Abschreibungen für 1929. Ueberschuß sür 1929

86 10

13

935 062

235 032 145 028 292 390 04

2 654 766ʃ87 8 8 Vorstehenden Rechnungsabschluß nebst Gewinn⸗ und Verlustrechnung haben wir geprüͤft und mit den ordnungsmäßig geführten Büchern übereinstimmend gefunden. Köln, im März 1930. Rheinisch⸗Westfälische „Revision“ Treuhand A.⸗G. Thau. Wolf. Die Dividende für das Jahr 1929 mit 10 % von heute ab: 1. bei dem Bankhause Deichmann & Co., Köln, 2. bei dem Bankhause Delbrück von der Heydt & Co., Köln, 3. bei dem Bankhause J. H. Stein, Köln, 4. bei dem A. Schaaffhausen’'schen Bankverein, Fil. der Deutschen Bank und Disconto⸗Gesellschaft, Köln, 5. bei der Deutschen Bank und Disconto⸗Gesellschaft, Berlin, mit 60,— für jede Aktie abzügl. 10 % Steuer erhoben werden. Köln⸗Deutz, den 11. Juli 1930. Der Vorstand. Dr. Burgbacher. C. Froitzheim.

eeeee--——-⸗⸗“

[39317].

Deutsche Schiffsbeleihungs⸗Bank Arktien⸗Gesellschaft

in Hamburg.

Prospekt über auf den e lautende

GM 1 000 000,— 80 ige v1n zpfandbriefe, Ausgabe 3, rückzahbar bis spätestens 1. April 1846,

Se6eselossen,

Verlustvortrag.. 2 473 710

Abschreibung: Haus

21 537 99 500

24 060 91 22 475 41

EI““ 07 9 2 2 96

9 232 896/71

45 250 116 383 253 433

Vermögen.

28* Grundstücke 2 2 9 .2 *2 2 9 * Zugang per 31. Dezember 1929 2. Gebäude . 11““ Zugang per 31. Dezember 1929 3. Maschinen und Einrichtungen... ugang per 31. Dezember 1929 4. Leitungen: Ib111“ Zugang per 31. Dez. 1929 1öö1e“ Zugang per 31. Dez. 1929 . 6) 199 6000 Zugang per 31. Dez. 1929 . 5. Betriebstelephonanlage 7 Zugang per 31. Dezember 1950 6. Transformator⸗ und Schaltstationen Abgang per 31. Dezember 1929 8 Ortsnetze 2 *. 2* 2 2 2 2 2 2 9 9 Zugang per 31. Dezember 1929 8. Mobilien, Werkzeuge und Fahrzeuge Zugang per 31. Dezember 1929 9. Neubauten . 88“

45 250 110 750 1 088 720 65 972

5 407 693 ¹ 5 407 693[36

*) Der Darlehnsbestand von RM 4 253 876,28 verteilt sich auf 447 einzelne lehnsforderungen, unter denen sich 12 Darlehen auf See schiffe in Gesamthöhe u NM 100 961,66 befinden, während die weiteren 435 Darlehen sich aus Binnen⸗ ffsdarlehen zusammensetzen.

Gewinn⸗ und Verlustrechnung 1929.

Ertrag . 2*2 2 8 2 2 9 9 ⸗B 2 Verlustvortrag 2 022,92 Gewinn 1929 437,42

27 88 15

1 585 50 24 060 91 Berlin, den 30. Januar 1930.

—-—-ʒ [38974].

Bilauz zum 31. Dezember 1929.

Aktiva. e6“ 3 995 e1ö—“¹” 2 676 Außenstände.. 538 059 Fabrikkonto (Vorräte) 582 373 Inventar 26 380 27 130 376 610 629 430 63 428

2 250 083

1 642 311 94

42 4747

1 096 125/41

Ertrag. EEEI111“ Gewinn durch Sanierung b

5

78 62 75

15

kann gegen Zinsschein Nr. 52 ann gegen Zin schei . . 216 878,40 18 50 652,34 -150 777,17 589 546,54 12 38,10 65 605,63 1 514 923 .212377 . 19 099

.[75758877

- 233 316 10275 507 667 121 3

137 119]1

267 530

8 746 023 29 64 67 35

den 8. April 1930. chtsrat. von Eichel, Vorsitz. 8 Der Vorstand. Dr. Bokämper. . Die vorstehende Bilanz nebst Gewinn⸗ . und Verlustrechnung habe ich geprüft und für richtig befunden. Görlitz, den 8. April 1930. Fritz Wittwer, öffentlich angestellter und beeideter Bücherrevisor und kaufmännischer Sachverständiger der Fassse und Han⸗ delskammer für die Preußische Oberlausitz in Görlitz. Die Herren Artur Schnetker und Ludwig Walther aus Görlitz sind aus unserem Auf⸗ sichtsrat ausgeschieden. Die Generalver⸗ sammlung vom 2. Juni 1930 wählte ein⸗ stimmig die Herren Kaufmann Botho Quassnigk in Görlitz, Blumenstr. 2, und Photograph Rudolf Müller in Gbrlitz, andeskronstr. 56, in den Aufsichtsrat. —ö———-———B:ä½ [38938]. Hermann Wronker Aktiengesell⸗ schaft, Frankfurt am Main. Bilanz per 31. Jannar 1930.

Aktiva. Immobilien 7 032 000,— Zugang. 804 449,59

7835 0,50

eng, Der Aufsi

Ausgaben. gemeine Unkosten (einschl. Steuern) . geer auf Goldschiffspfandbriefe

ee.en⸗ auf das eingezahlte Aktienkapital: auf RM 15 000,— volleingezahlte Aktien .. auf RM 985000,— mit 25 % eingezahlte Aktien

10 528 47815

233 447 22

114*

Maschinen und Werkzeuge Grundstücke und Gebäude Wertpapiere u. Hypotheken

7 385 557,76

11 143 116/48

Zuweisung an den gesetzl. Reservefonds.. Gewinnanteil an den Aufsichtsrvaab . Vortrag auf neue Rechnuuulg .

137 12238 3 442 882 60

S5I 38 65 508 475/81 4 832 295 18

4 308 011 26 94

10

Passiva. Reservefonss Uebergangsrückstellungen Verbindlichkeiten... Gewinn 1929

11 795,06 655 572,55 111““

9 9 9 9 9 —22 9 9 22b9.90

1 390 000 139 000 3 535 666 613 50 934

2 250 083

Erfolgsrechnung 8 zum 31. Dezember 1929.

Soll. Betriebs⸗, Vertriebs⸗ und Verwaltungsunkosten . 517 3638 Steuern⸗ und Wohlfahrts⸗ Abgahben 1— Abschreibungen Reingewinn 1929

293 011 10. Betriebs⸗ und Baumaterial „„ 11. Beteiligungen und Effekten. 12. Debitoren. 18. Kasse, Postscheck und Reichsbankgkto 14. Schecks und Wechsel 1“ 15, Kautionsbürgschaftsscheine 16. Großkraftwerk Mannheim A.⸗G., Wech

Einnahmen.

Kündigung und ;, s zum 31. März 1932 eingeteilt in Stück 1 à GM 1000,— Nr. 1 1000: GM 1 000 000,— 8 %ige Goldschiffspfandbriefe, Ausgabe 4, rückzahlbar bis spätestens 1. Oktober 1949, Kündigung und Auslosung a-- ne September 1932 ausgeschlossen, 1“ eingeteilt in Stück 500 à GM 1000,— Nr. 1001 1500 1000 ³5 500,— 1501 0 (auf Feingoldbasis, daher wertbeständig). Die Deutsche Schiffsbeleihungs⸗Bank Aktien⸗Gesellschaft ist am 136 988 27 23. Februar 1918 als Aktien⸗Gesellschaft mit dem Sitz in Hamburg gegründet und am 94 325 25. März 1918 in das Handelsregister eingetragen worden. 50 934 Gegenstand des Unternehmens ist die Förderung ber 7 See⸗ 2 [und Binnenschiffahrt durch Gewährung von Darlehen gegen Vestellund von Pfand⸗

6 380 248 554 38 076˙39

203 011 52

die Deutsche Schiffsbeleihungs⸗Bank Aktien⸗Gesellschaft, Ham⸗ eg, hat mit des Staatskommissars vom 5. Mai 1927 bzw. 24. Januar 2s zwecs Beschaffung der erforderlichen Geldmittel für die Finanzierung von nenschiffahrtskrediten GM 2 000 000,— 8 % ige Goldschiffspfandbriefe fden Inhaber ausgegeben. . .

Die Goldschiffspfandbriefe sind mit 8 % p. a. verzinslich. Die Zinsen sin d vsührlich nachträglich gegen Einlieferung der fälligen Zinsscheine am 1. April 51. Oktober jedes Jahres zahlbar. Die Zinsscheine verfallen in 4 Jahren, vom bauf des Fälligkeitsjahres an gerechnet. Den Schiffspfandbriefen sind 20 Zins⸗

49

162 370 2 037 650

2 200 020

elobligo

1“

Schulden. 1. Mihbhenkahtt ..

2. Gesetzliche Rücklage .. 12*

3. Abschreibungs⸗ und Erneuerungsrücklage: Bestand am 1. Januar 19209 Abganng..

15 024 502 455 321

Haben. Fabrikations⸗ und Betriebs⸗ überschüsse.

799 6116

799 611

rechten an deutschen See⸗ und Flußfahrzeugen. Die Dauer der Gesellschaft ist auf bestimmte Zeit 8 beschränkt. Das Grundkapital der Gesellschaft betrug am der Inflationszeit PM 15 000 000,— und wurde im Verhältnis 1000: 1 auf RM 15 000,2. umgestellt.

Betrages als Deckung in Ansatz gebracht werden, es sei denn, daß diese Versihen im Einverständnis mit dem Treuhänder unterblieben ist. orderungen, fcjec durch Pfandrechte an Schiffen, welche die Bank zur Verhuüͤtung eines Verlufes übernehmen müssen, dürfen höchstens mit 75 % des Betrages in Ansatz gebe werden, Forderungen, die dur

sene mit Erneuerungsschein beigefügt. b B

die Rückzahlung der Gold⸗Schiffspfandbriefe erfolgt nach vorausgegangener indigng oder im Wege der Auslosung zum Nennwert. Die Kündigung ist jeweils f den 1. eines jeden Kalendervierteljahres unter Einbehaltung einer Kündigungs⸗

Abschr. 38 449,59 Umbaukonto 817 000,— Zugang.

860 500,51

52 590,81]

Zugang am 31. Dezember 1929 (Zuschüsse)

Zuweisung am 31. Dezember 1929) .

14 569 181 84 138

14 653 319 1 687 976 26

In der am 10. Dezember 1926 stattgehabten Generalversammlung wurbe das Kapital

der Gesellschaft um nom. RM 985 000,— auf den Namen lautende Aktien üͤber 8

RM 1000,— auf RM 1 000 000,— erhöht. Die Aktien, die ab 1. Januar 1927

dividendenberechtigt waren, wurden von einem Konsortium zum Kurse von 104 ½ 9%,

worauf zunächst 25 % Einzahlung zuzüglich 4 ½ % Aufgeid⸗ gezahlt worden stnid⸗

übernommen.

Das Grundkapital von RM 1 000 000,— ist eingeteilt in Stück 750 voll ein⸗

bezahlte auf den Inhaber lautende Aktien zu je RM 20,— und Stuück 985 auf den Namen

lautende Aktien über je RM 1000,—, letztere mit 25 % Einzahlung.

Der Vorstand der Gesellschaft esteht aus zwei oder mehreren Personen

nach Bestimmung des Aufsichtsrats. Zur Zeit besteht der Vorstand der Gesellschaft

aus den Herren Dr. E. Lincke und F. Feindt.

Der Aufsichtsrat der Gesellschaft besteht aus mindestens 7 Mitgliedern.

Zur Zeit bilden den Aufsichtsrat die Herren: .

Bankdirektor F. Lincke, Vorstandsmitglied der Commerz⸗ und Privat⸗Bank

Aktiengesellschaft, 823 (Vorsitzender),

ECarl Ludwig Nottebohm, i. Fa. Nottebohm & Co., Hamburg (stellvertretender

8 Vorsitzender), 1

Direktor Ed. Cords, Hamburg, Vorstandsmitglied der Schlesischen Dampfer⸗

8 Compagnie Berliner Lloyd Aktien⸗Gesellschaft, Breslqu,

Axel Dahlström, Hamburg, i. Fa. F. W. Dahlström, Hambure, b Dieck, Bankdirektor a. D., Oldenburg,

W. Dreyfus, i. Fa. J. Dreyfus & Co., Frankfurt / Berlin, Carl Duncker, Hamburg, i. Fa. Georg Duncker, Hamburg, Regierungsrat Dr. Fischer, ldenburg, 1 8—

Otto Harms, Hamburg,

Wilhelm Huth, Geschäftsinhaber der Vereinsbank in Hamburg, Hburg.

Bankdirektor Moritz Schultze, Vorstandsmitglied der Commerz⸗ und Privat⸗

Bank Aktiengesellschaft, Berlin,

Konsul H. v. Stein, i. Fa. J. H. Stein, Köln a. Rhein,

Max M. Warburg, i. Fa. M. M. Warburg & Co., Hamburg.

Der Aufsichtsrat bezieht für seine Bemühungen außer dem Ersatz seiner Auslagen

eine Tantieme von 10 9% desjenigen Betrages, um welchen der Reingewinn nach Abzug

der satzungsmäßig vorzunehmenden Rücklage sowie der etwaigen Dotierung des gesetzlichen Reservefonds vier v. H. des eingezahlten Aktienkapitals übersteigt.

Die Geschäftsführung der Bank wird durch einen vom Senat der Freien und Hansestadt Hamburg zu bestellenden Staatskommissar beaufsichtigt, ohne daß damit durch den hamburgischen Staat irgend eine Haftung für die Verbindlichkeiten der Bank, besonders nicht für die von derselben ausgegebenen Schiffspfandbriefe über⸗ nommen wird. Die Aufsicht erstreckt sich auf den anzen Geschäftsbetrieb der Bank und dauert auch nach deren Auflösung bis zur eendigung der Liquidation fort.

EE ist z. Zt. Herr Oberregierungsrat Dr. Grau, Hamburg.

Der Vorstand ist r. von allen wesentlichen und außerordentlichen

Vorkommnissen, welche sich im Betrieb der Bank ereignen, besonders von solchen,

welche die von der Bank erworbenen Darlehnsforderungen betreffen, dem Staats⸗

kommissar Mitteilung zu machen. Der Staatskommissar ist zu allen Sitzungen des

Aufsichtsrats und zu allen Generalversammlungen einzuladen.

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

Die Generalversammlungen finden in Hamburg statt.

versammlung wird unbeschadet des Rechtes des Aufsichtsrats und anderer zur Berufung

Berechtigter durch den Vorstand berufen. Die Einladung mit der Tagesordnung

ist mindestens 3 Wochen vor dem Tage der Generalversammlung zu veröffentlichen.

Je RM 20,— Aktienbetrag gewährt 1 Stimme, so daß also jede Inhaberaktie zu je RM 20,— 1 Stimme und jede Namensaktie zu je RM 1000,— 50 Stimmen hat.

Die Bank darf folgende Geschäfte betreiben:

1. die Gewährung von Darlehen gegen Bestellung von Pfandrechten an deutschen Seeschiffen und Flußfahrzengen und die Veräußerung von derart gesicherten Forderungen;

2. die Ausgabe von Schuldverschreibungen Schiffspfandbriefen) gegen Deckung n E““ der vorgedachten Art und den sie sichernden Schiffs⸗

andrechten;

Pfandrechte an im Bau befindlichen Schifsen! durch Uebereignung solcher Schiffe gesichert sind, nur mit 50 % ihres Betrages. ständig gebliebene Beträge auf die mit dem Darlehnsnehmer vereinbarten Abzablu dürfen als Deckung nicht in Ansatz gebracht werden.

Die als Deckung für die umlaufenden Schiffspfandbriefe dienenden Darlz forderungen sind den Schiffspfandgläubigern zur Sicherung der Ansprüche aus Schiffspfandbriefen zu verpfänden. 1 Die Schiffspfandbriefgläubiger werden durch einen vom Hamburgischen 8e auf jederzeitigen Widerruf zu ernennenden Treuhänder vertreten; Treubte ist zur Zeit Herr Regierungsdirektor Dr. Rittershaussen, Hamburg. er Treuhte 5 darauf zu achten, daß die vorschriftsmäßige Deckung für die Schiffspfandin lederzeit vorhanden ist. Ist das infolge von Rückzahlungen b Darlehen oder einem anderen Grunde nicht mehr der Fall und ist weder die Ergänzung durch eu vorschriftsmäßige Darlehnsforderungen, noch die Ei 1 eines entsprechen

799 611

Klingenthal, den 10. Juli 1930.

Der Vorstand

der Rauner⸗Seydel⸗Böhm Akt.⸗Ges. Hugo Bischoffberger.

—y—————V [34930].

Bilanz für den 31. Dezember 1929. RM

stvon 3 Monaten zulässig. Entsprechendes gilt für die Auslosung. Tilgung der Anleihe durch Rückkauf ist jederzeit zulässig. Die Kündigung Auslosung der Anleihe ist bis zum 31. März 1932 resp. bis zum 30. September 2 ausgeschlossen. Vom 1. April 1937 (Ausgabe 3) resp. 1. Oktober 1937 (Aus⸗ be 4) ab wird die Anleihe jährlich mit mindestens 10 % der Gesamtausgaben getilgt, zwar nach Wahl des Schuldners durch Auslosung oder Rücktauf. b Die Fristen für die Vorlegung und Verjährung der Ansprüche auf Verzinsung i Kückzahlung der Teilschuldverschreibungen sowie die Vorschriften über den Um⸗ nasch beschäbigter und über die Kraftloserklärung vernichteter oder abhanden ge⸗ mmener Teilschuldverschreibungen richten sich nach den Bestimmungen der 88 798ff. 8. Fennah beträgt die Vorlegungsfrist für die Schuldverschreibungen 30 Jahre, rdie Zinsscheine 4 Jahre. 8 Der Geldwert von Kapital und Zinsen wird errechnet nach dem letzten vor im lö. des der Fälligkeit vorangehenden Monats amtlich festgestellten Feingold⸗ rese und gezahlt in gesetzlichen deutschen Zahlungsmitteln. Als amtlich festgestellter lris für Feingold gilt der im Deutschen Fe gensbe ger bekanntgegebene Londoner lobpreis; die Umrechnung in deutscher Währung erfolgt nach dem Mittelkurs der eeliner Börse für Auszahlung London auf Grund der letzten amtlichen Notierung dem Tage, der fůür die Berechnung des Kapital⸗ und Zinsbetrages maßgebend ist. Zur Sicherheit für diese Gold⸗Schiffspfandbriefe sind Schiffspfandrechte bestellt, in Gemã 2 der Verordnung über wertbeständi e schiffspfandrechte vom 1924 sowie der —— 1“ H-hs G6“ in I7. April 1924 als wertbeständige iffspfandrechte eingetrager ““ Für die Ge;. ahlung von Kapital und Zinsen der Gold⸗Schiffspfandbriefe istet außer den den Schiffspfandbriefgläubigern verpfändeten Darle msforderungen, sectpapieren und Geldern die Bank mit ihrem ganzen übrigen Vermögen. be bemtliche diese Anleihe betreffenden Bekanntmachungen erfolgen im Deutschen ich⸗ und Preußischen Staatsanzeiger. 1 8,7 Shacsbelschneibaacen und Zinsscheine sind bei den nachstehenden Stellen dienfrei zahlbar: 8 b LCommerz⸗ und Privat⸗Bank Aktiengesellschaft, Hamburg⸗Berlin, müichen Filialen; Vereinsbank in Hamburg, Hamburg; M. M. Warburg hamburg; Oldenburgische Landesbank, Oldenburg; J. H. Stein, Köln a. hein; e denfus & Co., Frankfurt a. Main / Berliin. 8 Daselbst werden auch kostenfrei neue Zinsscheinbogen ausgereicht. n. zn Am 31. Mai 1930 waren im Umlauf GM 1 710 000,— unverzinsliche sDeckung für diese Gold⸗Schiffspfandbriefe war 3487 681,29 En hist vecbeech sowie RM 120 000,— Bardeckung vorhanden. amburg, im Juli 1930. 3 Deutsche Schiffsbeleihungs⸗Bank Aktien⸗Gesellschaft.

Abschr. Mobilien

89 590,51 I0000,—

Zugang 497 136,19 T807 13,70

Abschr. 187 136,19

Effekten.. gase und Postscheck. Außenstände Warenvorrätee.. Avale RM 75 000,—

4. Anleihen: 8 Aufwertungsschulden .„ . . 2 008 127,64 b) Dollaranleihe ⁄¾2 Anteil von

Abgang: Tilgung u. Barablösung aufgewerteter 8 Anleihen per 31. Dezember 192

58. Baubartlehern. .614 622 588 22 Abgang per 31. Dezember 1929 . 31 853 6. Kreditormen *. 7. Unerhobene Dividende.. . 8. Gewinn⸗ und Verlustkonto: Vortrag gm 1. Januar 1929 Gewinn 1929

9. Bürgschaften .„„„29 2229 2 0 10. Wechselobligo „27474720202022

7 258 127

1 620 000

36 977 111 946 535 369

7 486 132

u““ 120 705 22]% 7 137 422]42

590 735,07

10 794 793 83 360—

2 VBermögenswerte. Grundstücke: Wert 1.1.1929

725 305,— Abgang 1929 30 180,—

Gebäude: Wert 1. 1. 1920 444 500,—

Abgang 1929 30 000,— 500,—

Zugang 1929 7 950,— v C1““ icherungshypothebk..

728 859

162 370 2 037 650

E=

720 000 43 474

763 474

763 474 40

F. Passiva. 8 Aktienkapital. Reservefonds. .

arlehen.. Bankschulden. 3 594 923 Waren 8 5 2 972 021 Verschiedene Schulden ein⸗

snschisdes Steuerrücklagen: 361 160 Personalunterstützungsfonds 46 343 Gewinn: Vortrag vom 31. 1.1929 149 614,14 Gewinn 389 288,75

Avale RM 75 000,—

6000 000 1 200 000 2 852 990

802 083

Betrages von Schiffspfandbriefen sofort ausführbar, so hat die Bank die n Deckung einstweilen dadurch zu ersetzen, daß sie ihren Schiffspfandbriefgläubit mündelsichere Wertpapiere oder ein Bardepot verpfändet. Die Wertpapiere! bei der Wertberechnung mit höchstens 95 % des jeweiligen Börsenpreises 1 nommen werden.

Die Schiffspfandbriefe der verschiedenen Ausgaben nehmen nas 8 Nennwertes an den sämtlichen Darlehnsforderungen sowie an allen tpape und Geldern teil, Fr eitens der Bank verpfändet sind. Es wird nicht stt Ausgabe von Schiffspfandbriefen eine gesonderte Sicherheit verpfändet. Schiffspfandbriefe dürfen nur dann zur Ausgabe gelangen, wenn set Treuhänder mit einer Bescheinigung über das Vorhandensein der vorschriftsmihg Deckung und überdies mit einer Bescheinigung des Staatskommissars über Prüfung und den Richtigbefund der Erklärung des Treuhänders versehen fin, Die Unterschriften unter den Erklärungen können auf dem Wege mechang dan Jenes hergestellt werden.

8 2 82 4⁴

Verwendung: 8 % Dividende qus RM 9 000 000,—

Vortrag auf neue Rechuung

v“

372 680 50 000

1 540 255

I““ 8₰

2528 0871072 g am 31. Dezember 1929. Haben. 1 N

34 615 10 370 312

Soll. Gewinn⸗ und Verlustr

Berbindlichteiten. im eigenen Be⸗

13 000 000 538 902

12 990 000

15 000 1 529 962

RM 7 953 477 Vortrag am 1. Jan. 1929

Einnahmen p. 19

General⸗ und Betriebsunkosten. Abschreibungs⸗ und Erneuerungs⸗ rücklage: Zuweisung am 31. De⸗ zember 1920u9)9. .

18 368 425 Gewinn⸗ und Verlustkonto.

Soll. RM

Unkosten.. 8 551 086

Abschreibungen: Immobilien 38 449,59 Umbaukonto „S9 590,51 Mobilien. .287 136,219 Gewinn: Vortrag vom 31. 1.1929 149 614,14 Gewinn .389 288,75

1 687 976 763 474 10 404 927 Der Vorstand. Pack. Bayer. Hoberg.

Bei der heutigen Revision wurde festgestellt, daß die Bilanz vom 88

unerhalb des zweiten Monats eines jeden Kalenderhalbjahres hat dien den Gesamtbetrag der Schiffspfandbriefe, welche am letzten Tage des vergane⸗ Halbjahres im Umlauf waren, und den nach Abzug aller Rückzahlungen und sont Minderungen sich ergebenden Gesamtbetrag der am letzten Tage des verga a albjahres für Rechnung der Schiffspfandbriefgläubiger verpfändet gewesen arlehnsforderungen, Wertpapiere und Gelder im Deutschen eichsanzehha⸗ * in einer Hamburger Zeitung, und zwar bis auf weiteres im Hamburger Frenze oder im Hamburgischen Correspondenten zu veröffentlichen. jEtavjcrübüt Für die punktliche Fahäung von Kapital und Zinsen der Schiffspsudae . außer den den Schiffspfandbriefgläubigern verpfändeten Darlehnsfforderungelllt ertpapieren und Geldern die Bank mit deen anzen übrigen Vermbgen. Der Gesamtbetrag der ausgegebenen Schiffspfandbriefe ist gemaß Hamburgischen Gesetzes vom 30. Januar 1918, betreffend Sicherun aus Schuldverschreibungen von Schiffsbeleihungsbanken, in das b 1 einzutragen, dessen Führung von der Deputation für Handel, Schiffahre nn 6 werbe dem Schiffsregisteramt zu Hamburg übertragen worden ist. 5 ftr. tragung in das Schiffsschuldbuch wird den Inhabern der Schiffspfandbrie 8n. 1 Fall des Konkurses der Bank ein Vorrecht vor den nicht e gläubigern, deren Forderungen nach der Eintragung entstehen, gew geit Die Bekanntmachungen der Gesellschaft e im Deutschen und Preußischen Staatsanzeiger. Alle die Pfandbriefe betreffenden m h6 werden außerdem in einer Hamburger Zeitung, und zwar bis auf weiteret at burger Fremdenblatt oder im Hamburgischen Correspondenten veröffentl Lte jaln Die Umlaufziffern der Pfandbriefe auf den Schluß eines jeden S dr werden dem Vorstand der Wertpapierbörse zur Veröffentlichung im amtliche bericht mitgeteilt. Unverzinsliche Goldschiffspfandbriefe: Die Deutsch hungs⸗Bank Aktien⸗Gesellschaft ist gemeinsam mit den beiden mnberenz 2222 Schiffshypothekenbanken, der Deutschen Schiffspfandbriefbank A.⸗G., c, verln x.ö8 29 Seueweee 2 Duisburg, e, ec 1e e urch das Reichsverkehrsministerium, beauftragt worden, die vom e geleitete Kreditaktion für die viane heefsthaß durchzuführen. Die Kreditaltio

erbindlichkeiten.. Gewinnvortrag vom Vor⸗ EgüöP188 + Verlust 1929 801,91

10 404 927 292 1 540 255

Gewinn⸗ und Verlustrechnung für 1929.

Soll. Steuern und Abgaben.. Pensionen

1929 mit den Büchern —— daß nach den vorgenommenen die Bücher ordnungsgemäß geführt sind. 2 afen a. Rh., den 4. Juni 1930. E“ ö“ tige Generalversammlung genehmigte vorstehende Bilanz ne und 5.eee. sowie die Pemneitnch von 8 % Dividende, zahlbar ab

Der Gewinnanteilschein mit der Bezeichnung 1928/29 wird mit 8 8 unter Abzug der Kapitalertragsteuer, soweit solche anfällt, von unserer 88 e. kasse, der Bayer. Staatsbank, Ludwigshafen a. Rh., der Deutschen Ban 4, conto⸗Gesellschaft, a. Rh., sowie der Bayer. Gemein

le), Kaiserslautern, eingelöst. .

6 Aufsichtsrat satzungsgemäß ausscheidenden Herren Eehan sekretär Gable und Landes⸗Oekonomierat Ohligmacher wurden PAe Hn An Stelle des satzungsgemäß ausscheidenden Herrn Fritz Ober, 1 tz glied, wurde Herr Redakteur Friedrich Steffen, Ludwigshafen a. Rh., 84 e 8g— satzungsgemäß ausscheidenden Herrn Altbürgermeister Cappel, Homburg 8 Bürgermeister Hans Ruppersberg, Homburg/ Saar, und an Stelle des satzung ausscheidenden Herrn Geh. Hofrat Franz von Wagner Herr Geh. Kommerzienrat Dr. Hermann Tröltsch, Mannheim, in den Aufsichtsrat gewählt. Ludwigshafen a. Rh., den 12. Juli 1930.

Pfalzwerke Aktiengesellschaft.

315 176

RM 14 238 25 228 51 737

₰o 82 90 48

Gewinn“ 538 902²

9 991 216

der Anspre gesscune

b“ Gewinnvortrag vom Vorjahr 1 094,80

Auf Grund vorstehenden Prospekts sind auf den Inhaber lautende Verlust in 1929 801,91

3 GM 802% ige Goldschiffspfandbriefe, Ausgabe 3, a0gche⸗ x18 een 1. bn 99 und Auslosung bis zum 31. März 1932 ausgeschlossen, un GM 1 600 000,— 8 % ige Goldschiffspfandbriefe, Aus 2 4, rückzahlbar bis spätestens 1. Oktober 1946, Kündigung und Ar n9 bkbis zum 30. September 1932 ansge schleben (auf Fein 2 wertbeständig), der Deutschen S ffsbeleihungs⸗ ank A. 8 n de 8. »Gesellschaft in Hamburg chamburger Börse zum Börsenhandel zugelassen. Hamburg, im Juli 1930. 8 8 Commerz⸗ und Privat⸗Bank Aktiengesellschaf Vereinsbaut in Hamburg. M. M. Warburg & Co.

Rottebohm & Co. J. Dreyfus & Co., .aelsöe a. M.

dldenburgische Landesbank, Oldenburg. H. Stein, Köln.

Haben. Gewinnvortrag vom 31. 1. 1929S Bruttogewinn

292 91 498

89 09

149 614 14

9 841 602 20 9 991 216/34

In der Generalversammlung vom

14. Juli 1930 wurde beschlossen, für das

Geschäftsjahr 1929 eine Dividende von

6 % zu verteilen. Die Auszahlung der

Dividende für 1929 geschieht abzüglich

10 % Kapitalertragsteuer auf den Gewinn⸗

anteil Nr. 9 e. Dresdner Bank

rankfurt am Main.

8. Frantfurt a. M., 14. Juli 1930. ermann Wronker ktiengesellschaft.

Der Vorstand. Hermann Wronker.

611

Haben. Gewinnvortrag vom Vorjahr Gesamterträgnis abzüglich Un⸗

bsten...

1 094

90 403 29

8 91 498/09

Der Aufsichtsrat setzt sich aus folgenden Herren zusammen: Dr. Max Gutknecht, Vorsitzender, Georg Stöhr, stellvertr. Vor⸗ itzender, Walter Cramer.

lberfelder Industrie⸗Verwertungs⸗ Akktiengesellschaft in Liqu. Wuppertal⸗Elberfeld, 28. 5. 1930.

Der Liquidator. Otto Walle

80 Die General⸗

Der Vorstand. Pack. Hoberg. Bayer.