1930 / 190 p. 7 (Deutscher Reichsanzeiger, Sat, 16 Aug 1930 18:00:01 GMT) scan diff

Kurz

Erste Zentralhandelsregisterbeilage 1“ Deutschen Neichsanzeiger und Preußischen Staatsanzeig zugleich Zentralhandelsregister für das Deutsche Reich

r. 190. Berlin, Sonnabend, den 16. Auguft

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Inhaltsübersicht. Hnbeheeetes 1 Büterrechtsregister, Vereinsregister,

4. Genossenschaftsregister,

5. Musterregister, 1

6. Urheberrechtseintragsrolle,

7. Konkurse und Vergleichssachen, 8. Verschiedenes.

S0s, denöxö.

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fünfgespaltenen Petitzeile 1,10 ℛ☛. ℳ. Anzeigen nimmt die Geschäftsstelle an. Befristete Anzeigen müssen 3 Tage vor dem Einrückungstermin bei der Geschäftsstelle eingegangen sein.

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Zinstermin der Bankaktien ist der 1. Januar. (Ausnahme: Bank für Brau⸗Industrie 1. April Bank Elektr. Werte 1. Juli.)

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Schönbusch Brauer. Schönebeck, Metall. Hermann Schött.. chubert u. Salzer chüchtermann u. Kremer⸗Baum N Schuckert u. Co. El. Schultheiß⸗Patzen⸗

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Dresdner Allgem. Transport N (50 % Einz.) (25 % Einz.) Ai. L. Frankona Rück⸗ u. Mitversicher. u.

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do. do. Lit. B do. do. Vz.⸗A. kd.104 Bankfür Brau⸗Ind. N.11 Bank von Danzig. 7. Bankv. f. Schl.⸗Holst.] 8 Barmer Bank⸗Verein 10 do. Creditbank 0 Bayer. Hyp. u. Wechslb. 10 do. Vereinsbank., 10 Berg.⸗Märk. Ind. N 0 Berliner Handelsges.] 12 do. Hypoth.⸗Bank 12 do. Kassen⸗Verein 8. Brschw.⸗Hann. Hypbk. 10 Commerz⸗u. Priv.⸗Bk. 11 Danziger Hypotheken⸗ bank i. Danz. Guld. Ns s Dfees Privatbank in Danzig. Gulden 9 Darmst. u. Nat.⸗Banl] 12 Dessauer Landesbank 8. Deutsch⸗Asiatische Bk. in Shanghai⸗Taels’ 5 Deutsche Ansiedl.⸗Bk.] 7 Deutsche Bank und Disconto⸗Gesellsch. Sb Effecten⸗ u.

24 unterworfen werden dürften, ist irrig. Das Gesetz macht keinen

Unterschied zwischen festen Kapitalanlagen und kurzfristigen, in n döhe (wie beim Kontokorrentverkehr) wechselnden Krediten. ine solche Unterscheidung würde auch für die Praxis der Steuer⸗ erfassung große Schwierigkeiten im Gefolge haben. Auch der Ein⸗ wand der Beschwerdeführerin, daß das Geld kresbgeschüft steuer⸗ lich nicht anders behandelt werden dürfe als das Warenkredit⸗ geschäft, ist nicht stichhaltig. Die von der Beschwerdeführerin vorausgesetzte Steuerfreiheit der Frsen aus Warenkreditforde⸗ rungen, welche durch inländischen vundheftf Pfichert und nicht als gewerbliche Forderungen zu behandeln sind, ist nicht anzu⸗ erkennen. Unklar ist, was die Beschwerdeführerin mit ihrer Aus⸗ führung sagen will, daß nur Einkünfte aus Kapital vermögen gemäß 8 3 Abs. 2 Nr. 6 des EE besteuert werden dürften, daß jedoch die Einkünfte aus dem Kontokorrent⸗ verkehr außer Zinsen auch Provisionen, Diskont⸗, Rembours⸗ und Inkassospesen usw. enthielten. Die Akten enthalten keinen Konto⸗ mit den Salden, lassen daher nicht mit Klarheit erkennen, ob die veranlagten Kontokorrentzinsen lediglich den Zinssaldo er, wie oben dargelegt, als Ertrag des Kapitalsaldos des Kontokorrents zu behandeln ist, oder ob zur Versteuerung herangezogen ist auch ein Teil der Ent⸗ 8 gelte für bankmäßige Leistungen der Beschwerdeführerin. Auf Stichtag erfolgt und lediglich durch das Weihnachtsfest verzögert die mehrfachen, wenn auch nicht klaren diesbezüglichen Aeuße⸗ worden.

rungen der Beschwerdeführerin sind die Vorinstanzen nicht ein⸗ Die

egangen. Soweit tatsächlich solche Leistungsentgelte in den ver⸗ cheidung. selarien Beträgen enthalten sein sollten, können diese weder nach schbidu⸗ des Grundkapitals noch nicht im Handelsregister ein⸗

r. 2 noch nach Nr. 6 des § 3 Abs. 2 des Einkommensteuergesetzes getragen war, erhebt sich zunächst die Frage, ob der Anspruch besteuert werden. Die Vorentscheidung war daher wegen nicht der Aktiengesells aft auf Einzahlung des restlichen Grundkapitals A Aufklärung des Sachverhalts aufzuheben und die nicht

8 . ¹ 1 chon mit der Zeichnung der neuen Aktien oder erst mit der pruchreife Sache an die Vorinstanz zur Feststellung im Sinne der erfolgten Exhößung des Grundkapitals in das vorstehender Ausführungen zurückzuverweisen. Was die Höhe Fandelsregister entsteht. Nach Staub (Kommentar zum der zur Steuer heranzuziehenden Einkünfte betrifft, 8 wird die Fandelsgesetzbuch, Anm. 4 zu § 287) wird allerdings die Kapital⸗ Vorinstanz noch folgendes zu beachten haben: Bei Einkünften aus erhöhung erst mit der Eintragung in das Handelsregister wirk⸗ Kapitalvermögen sind Werbungskosten nicht die Aufwendungen

a, 1 5 rwun sam, steuerlich wird man aber die Ansprüche der Aktiengesell⸗ für die Gesamtheit der Kapitalanlage oder für einzelne Kapital⸗ chaft gegen die Aktionäre bereits mit der Zeichnung der neuen anlagen, aus denen die Einkünfte bezogen werden, sondern nur

5 Wr ktien als entstanden ansehen müssen, sofern die Eintragung Aufwendungen, die erforderlich sind, um aus der bestehenden demnächst vorgenommen wird. Nach der das Steuerrecht be⸗ einzelnen Kapitalanlage die bestimmungsmäßig aus ihr fließen⸗

¹ errschenden wirtschaftlichen Betrachtungsweise kann der Ein⸗ den Einkünfte zu bekommen Einziehungskosten (vgl. das Fereich

tragung der in das Handelsregister für die hier zu Urteil vom 7. Februar 1929, IA 377/29, Reichssteuerblatt 1929 entscheidende Frage lediglich formelle Bedeutung zugemessen S. 193). Für 11““ 15 Abs. 1 Nr. 1, Abs. 2 werden, zumal nach 84 Abs. 1 des Handelsgesetzbuchs die Satz 2), z. B. für Zinsen von der Beschwerdeführerin selbst auf⸗ Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats verp Ulichtesn enommenen Fehana gilt 18 Zwar genügt ein wirt⸗ S

sind, die erfolgte Erhöhung zur Eintragung anzume den (vgl. chaftlicher Zusammenhang 122 en den Schuldzinsen und den zur auch Entscheidung des Reichsfinanzhofs in Steuer und Wirtschaft Versteuerung heranzuziehenden Einkünften. Da jedoch die Ein⸗

1 1928 Nr. 854). Die in Eö“ enthaltene Be⸗ künfte wie solche versteuert werden, die außerhalb eines Ge⸗ dingung entspricht der Vorschrift des § 281 Abs. 1 Nr. 4 des werbebetriebs angefallen sind Abs. 2 Nr. 2 findet

1 1 ja im HFandelsgesetzbuchs, wonach der Zeichnungsschein den Zeitpunkt Streitfall keine Anwendung), so der wirtschaftliche Zu⸗ enthalten muß, in welchem die Zeichnung unverbindlich wird, sammenhang, der durch das Vorhandensein des Ge⸗

werbebetriebs unter den einzelnen im Gewerbebetrieb ab⸗ geschlossenen Geschäften gegeben ist, auszuscheiden. Es müßte Kenß ein wirtschaftlicher Zusammenhang zwischen den einzelnen Schuldzinsen und den einzelnen Einnahmen, bei denen sie zum Abzug gebracht werden sollen, nachgewiesen sein. (Urteil vom 17. Juni 1930. I A 213/30.)

69. Bewertung des Anspruchs einer Aktiengesellschaft auf Einzahlung des Restkapitals. Streitig ist, ob der An⸗ spruch der Aktiengesellschaft auf Einzahlung restlicher 75 % einer 1924 beschlossenen Erhöhung des Aktienkapitals um 5 Millionen Reichsmark dem Betriebsvermögen der Aktien gesellschaft am 1. Januar 1925 hinzuzurechnen ist. Der Gewerbeausschuß hat

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do. Berl. Mörtelw do. Vöhlerstahlwke 10 RM per StücFr do. Chem. Charlb. 4 do. Dtsch. Nickelw. 12 do. Flanschenfahr. 5 do. Glanzst. Fabrils1s8 do. Gothania Wke.] 8 †1 + 2 ½ Bonus do. Gumb. Masch.. do. Harz. Portl.⸗C. 10 do. Jute⸗Sp. L. BX do. Lausitzer Glas. do. Märk. Tuchf.. do. Metall Haller N do Mosaik u. Wandp. o/. Portl⸗Z. Schim. 80 b 80,25 b G Silesia, Frauend. 170 G 185 G do. Schmirg. u. M. —,— do. Schuhfabriken Berneis⸗Wessels N do. Smyrna⸗Tepp. do. Stahlwerke... do. St. Zyp. u. Wiss. N do. Thür. Met. N do. Tril. Vollmoell. do. Ultramarinfab. Veritas Gummiw.. Victoria⸗Werke... G. J. Vogel Draht⸗ u. Kabelwerke.. Vogt u. Wolf Vogtländ. Maschin. Vorz.⸗Akt. Spitzen.. . Tüllfabril Voigt u. Haeffner. Volkst. Aelt. Porzf. Voltohm Se Vorwärts, Biel. Sp. Vorwohler Portl. C.

hofer Brauerei.. Fritz Schulz jun.. Schwabenbräuw.. Schwandorf Ton.. Schwanebechk Prt. C. Schwelmer Eisen.. Segall, Strumpfw. Seidel u. Naum. N Fr. Seisfsert u. Co. Dr. Selle⸗Evsler .. Siegen⸗Sol. Guß 2 Siegersdorf. Werk. Siemens Glasind X Siemens Halskes Geb. Simon Ver. T, j. Text.⸗Beteil. A. G Sinner A.⸗G.

ordnung nur dann mit dem Nennwert enbeshe. wenn nicht Umstände einen geringeren Wert begründeten. Ein cher Umstand sei hier darin zu erblicken, daß die Forderung urch Verzögerung der Eintragung in das Handelsregister hin-⸗ fällig werden konnte. Wirt chaftli könnte danach die Forderung nach dem Stande vom 1. Januar 1925 noch nicht mit einem Wert in Ansatz gebracht werden, jedenfalls nicht mit einem Millionenwert, der erforderlich sei, um ein Aktivvermögen der Aktiengesellschaft zu ergeben.

Gegen diese Entscheidung hat das Finanzamt Rechtsbeschwerde eingelegt. Es führt aus: Die Frage, ob die Ansprüche einer Aktiengesellschaft gegen ihre Gesellschafter auf Einzahlung des Restkapitals nur dann zum Vermögen der Seee; gehören, wenn am maßgebenden Stichtag die Eintragung in das Handels⸗ register erfolgt sei, sei zu verneinen. Die Fre e sei nach wirt⸗ 8 tlichen Gesichtspunkten zu entscheiden. Die Gesellschaft habe e

g Beschränkte Steuerpflicht des Zinsensaldos eines (Höchstbetragshypothek gesicherten ausländischen dits (Kontokorrents). Die Beschwerdeführerin, eine

he Bank, stand in den Jahren 1926 und 1927 mit dem

a M. zu Hamburg in geschäftlichen Beziehungen, wobei

8. einen laufenden Kontokorrentkredit gewährte, der Cfür verdeführerin durch eine Sicherungshypothek zum Höchst⸗

n 40 000 RM gesichert war. Der von M. in Anspruch nene Kredit belief sich am 31. Dezember 1926 auf 21 827,60, dezember 1927 auf 21 112,70 holländische Gulden. An im Kontokorrentverkehr hat die Beschwerdeführerin den essen Angabe während des Jahres 1926 mit 1751,95 hfl.,

des Jahres 1927 mit 2306,59 hfl. belastet. Das Finanz⸗

ie Beschwerdeführerin für 1926 mit 2950 RM, für 1927 K Einkünften aus Kapitalvermögen zur Körperschaft⸗

in (und zwar gemäß § 21 Nr. 3 des Körperschaftsteuer⸗

it 10 vH). Einspruch und Berufung waren erfolglos. Rechtsbeschwerde mußte zur Aufhebung der Vorent⸗ führen. Eine Besteuerung der Kontokorrentzinsen nach

2 Nr. 2 des Einkommensteuergesetzes als Einkünfte aus trieb kommt nicht in Betracht, weil die Beschwerde⸗

in Inland keine Betriebsstätte unterhält, auch keinen Vertreter bestellt hat. Es war danach sn prüfen, ob zsetzungen des § 3 Abs. 2 Nr. 6 des Einkommensteuer⸗ geben sind. Danach sind steuerpflichtig „Einkünfte aus beien, Grundschulden und anderen Forderungen.. Hinländischen Grundbesitz .. gesichert sind“. Daß der raussetzung, Sicherung durch inländischen Grundbesitz, eine Sicherungshypothek zum Höchstbetrag, wie ffall, Genüge getan wird, hält der Senat nicht für Der VI. Senat hat im Urteil vom 14. Mai 1930 393/29 das Vorliegen dieser Voraussetzung zwar für einen Fall, in dem für den vom Ausländer ein⸗

ten Bankkredit eine zinslose Grundschuld an einem in⸗ i Grundstück eingetragen war, weil darin nur eine telbare Sicherung zu erblicken sei, die jedenfalls dann Agenüge, wenn wie beim gedeckten Bankkredit wirt⸗ lich die Erträge als Einkünfte aus der Forderung, nicht aus Adinglichen Recht, vnengrechen seien. Es kann dahingestellt n, ob der erkennende Senat bei einem A“ Fall lusführungen des VI. Senats folgen würde; im vorliegenden hält der Senat die unmittelbare Sicherung der Konto⸗ forderung (juristisch und wirtschaftlich) durch die Siche⸗ hypothek für gegeben, würde also auch vom Standpunkt des ts aus das Erfordernis der Sicherung durch inländischen sitz bejahen. Es fragt sich jedoch, ob unter den „anderen igen“ im Sinne des § 3 Abs. 2 Nr. 6 des Einkommen⸗ es auch solche aus einem Kontokorrentverkehr, den eine ihrem Kunden unterhält, zu verstehen sind. Nach der g zum Entwurf des Einkommensteuergesetzes 1925, zu angesichts der Notlage des Deutschen Reichs „darauf erden, daß möglichst alles, was aus dem Inland her⸗ iscaaftet, was im Inland verdient wird, auch steuerlich 8*. Darauf ist es auch zurückzuführen, daß erstmals mensteuergesetz 1925 auch die Einkünfte aus inländischem lvermögen der beschränkten Einkommenbesteuerung n worden 5 (vgl. Begründung S. 21 Sp. 1 unten), bedeuten also hier offenbar die „anderen Forderungen wie im § 37 Abs. 1 Nr. 4 des Einkommensteuergesetzes italforderungen jeder Art“. Strutz (Kommentar zum mensteuergesetz § 37 Anm. 31) sieht den Zinsensaldo eines

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bst in ihrer Bilanz auf den 31. Dezember 1924 das erhöhte ktienkapital eingesetzt. Damit habe sie zum Ausdruck gebracht, daß die Kapitalerhöhung wirtschaftlich durchgeführt sei. Jeden⸗ falls könne man daraus schließen, daß am 31. Dezember 1924 der Eintragung der Erhöhung in das Handelsregister nichts im Wege gestanden habe. Die Eintragung sei auch alsbald nach dem

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Voriger Kurs 88 ½ 9 90,5 9 89,75 8 89 %b 84,5 à 83,75 à 84,75 6 89 a 90.5 a 89 8 89,5 à 87,25 135 4 135,25 à 134,5 à 135 ⅞b 135 à 36,5 à 36,25 a 36,50 364362 2 55,25 b 8 8 85,75 2 56,25 G 4 86,25 a 85 à 85,5 b 89,25 à 90,5 à 88,75 B

8 Berl.⸗Karlsr. Ind. Brown, Boveri u C 8 Byk⸗Guldenwerke 8 Calmon Asbest.. Chem. von Heyden Dtsch.⸗Atl. Telegr. Deutsche Kabehwk. do. Teleph. n Kab. Deutsche Ton⸗ u. Steinzeugwerke Deutsche Wollenw. Deutscher Eisenh. Eisenb.⸗Verkehr Elek.⸗W. Schlesten Fahlberg, Listu. Co Hackethal Draht.. F. H. Hammersen Harb. Gum. Phön. HirschKupfer u. M. Hohenlohe⸗Werke Gebr. Junghans. Gebr. Körting. Krauß u. Co., Lok.

Norddeutsch. Lloyd Alg. KunstzijdeUn. Allg. Elektr.⸗Ges. Bayer. Motoren J. P. Bemberg.. Bergmann Elektr. Berl. Maschinenb. Buderus Eisenwk. Charlottenb. Wass. Compan. Hispano Amer. de Electrie Contin. Gummi. Daimler⸗Benz.. Dt. Cont. G. Dess. Deutsche Erdöl’.. Dtsch. Linol. Werke Dynamit A. Nobel Elektrizit.⸗Liefer. Elektr. Licht u. Kr. J. G. Farbenind. Feldmühle Papier Felt. uGuilleaume Gelsenk. Bergwerk

Fortlaufende Notierungen.

165 à 165 G 166 u 167 a 166,5 G 42,75 B 9 43 G 43,8 à 43 4 43,5 b 56,75 à 86 B 58.25 a 57,5 b 91,5a 92 G 92 8 91,8 b

à 294,75 à 294b 298 à 298 B 8 à 142,8 b 142 75 à 145 à 144,25 b

.5 a 276 b 27,75 8 27,5 à 28 B à 27 ½ b 127 à 126.5 6 126,75 b 128 a 129 ¼ à 128,25 b 70,5 à 70,25 à 71 ½ G 70,25 à 70 à 71 a 70,5 G 179,5 à 178 u 179,5b 180,5 à 181,5 à 180,5 à 181 b 70 b 70 % a 70.75 8 70,25 G 123 à 122 b à 121,75 à 124 à 122,75 b 131 à 130,25 5 130,25 B 131.78 8 133 à 132.25 B 147.5 à 148 à 147,25 G6 à 148 ½ à 148 148,25 5148 à 150 149.5 133 à 131,5 à 132 G (0148,25 b] 131,5 a131 à 133,5 a 97,75 à 98 à 97,75 à 98 G 96 à 96,5 G 104,75 a 104 b 104,5 à 104 5 à 104,5

57,25 à 57B

2 100 à 98. sofern nicht bis dahin die erfolgte een. des Grundkapitals

in das Handelsregister eingetragen ist. ierin ist eine auf⸗ lösende Bedingung zu erblicken, die nach § 148 der Reichs⸗ abgabenordnung nicht zu berücksichtigen ist. Für die Bewertung

des hiernach der zustehenden Anspruchs auf die Resteinzahlung des Aktienkapitals von 3 750 000 RM gelten die Grundsätze, die der Senat in dem Urteil vom 30. Januar 1930 III A 63/29 (Reichssteuerblatt 1930 S. 137 Nr. 206) zu- sammengefaßt hat. Danach ist der Anspruch wie see andere Forderung zu bewerten; er kann daher unter Umständen mit dem Nennwert oder unter dem Nennwert oder mit 0 RM bewertet werden. Soll er höher als mit 0 RM. bewertet werden, so müssen am Stichtag bestimmte Tatsachen vorliegen, die die alsbaldige

des Restkapitals voraussehen lassen.

Heutiger Kurs Voriger Kurs 60eb G

7,9 à ,8b

he Anl. Auslos.⸗Sch. einschl. ½⅛6 Ablösungssch. Deutsche Anl⸗Ablösungssch. ohne Auslosungsschein.

5 8 0,1 B à 60 G

7 ¼ G à 7,6 b

Bosnische Eb. 11. do. Invest. 14 Mexikan. Anleihe 1899 do. do. 1899 abg. do. 1904 4 . do. do. 1904 abg. 4 ½ i Oest. Staatsschatz 14 mit neuen Bogen der Caisse⸗Commune„

76 à 74,28 b 76.28 à 76 B 59 /2 59 G 118,5 b 55

6 b a26,5 à 25 G

5 5 ½ 5 ½ 4 ½

Dabei wird

4 ½ % Oest. amort. Eb. Anl. Oester. Goldrente mit neuen Bogen der Caisse⸗ Communs 4 ½ Oesterr. Kronen⸗Rente 4 ½ do. konv. Jan./ Jult 4 8 do. konv. Mai/Nov. 4 ½ % do. Silber⸗Rente .. 4 ¼ % do. Papier⸗Rente ... 5 % Rumän. vereinh. Rte. 03 4 ½ % do. do. 1913 4* do. do. Turk. Administ.⸗Anl. 1903 4 do. Bagdad Ser. 1 do. Ser. 2 4 % do. unif. Anl. 1903-06 4 do. Anleihe 1905 4 do. o. 1908 5 do. Zon⸗-Obligationen Türkische 400 Fr.⸗Lose... Ung. Staatsrente 1913 mit neuen Bogen der Caisse⸗Commune.. 4 ½4⁄ Ung. Staatsrente 1914 mit neuen Bogen der Caisse⸗Commune ... 4 ½ Ung. Goldr. m. neu. Bog. der Caisse⸗Commune . 4 ½⅞ Ung. Staatsrente 1910 mit neuen Bogen der Caisse⸗Commune.. 4 Ungar. Kronenrente.. 4 Lissabon Stadtsch. 1, 1. 4 ½ ½ Mexikan Bewäss. . 4 ½ do. do. abg. Anatolische Eisenb. Ser. 1 do. Ser. 2 3 ½ Mazedonische Gold.. 5 % Tehuantepee Nat.... 5 do. abg.

3,38,3,2à 32G 9.85 5 9.,8b

18 a 16,1 B 7,4 G

5,2 à 5,25 G 4 à 5,2 a 10 ½ 6 gn

à 28,5b à 24,2 B à 24⅛ G 19,5 b

2,15 G à 2 ½ G 10 ¼ à 10,25 G

13,25 à 13,5 G 13,8 à 13 G 213,7 b

—,—

214,25 b

26,5 b

2,25 b

à 2,25 B

2,3 b

3,3 à 3,15 à 3,15 à 2,35 G

9,6 B

16,2 B à 16,1 B 7,45 G à 7,4 G

à S&à 5,1b à 10 ½ b G

8

à 28,4 à28,5b

à 24,3 B à 24,25 B

““] 13,65 à 13,75 à 13,6 G 4 13.75 à 13,5 G 87,8 à 7,5 G

14,28 à 14b

NE“ esterreichische Credit⸗A.. Reichsbank enade. . Wiener Banbverein. Baltimore and Ohio.. Canada⸗Pacific Abl.-Sch.

o. Div.⸗Bezugsschein ... Accumulatoren⸗Fabrik.. Aschaffenb. Zellst. u. Papier Arasburg-Rürubg. Masch.

sa Jul. Berger Tiefbau.

8

93,78 à 94 à 94 G

—.—

263 à 262 5 262,5 G

118.28 à 119 G 91,5 à 89 4 91,8 b

242 à 241,8 à 242,25à 241 à 8 [241,5 8 240,78 B

2828286eb 8 5268,78 8

Lahmeyer u. Co.. Laurahltte. Leopoldgrube... Vl““ Maschfab. Buckau J“ Maximilianshütte Mix u. Genest... Motorenfbr. Deutz Oesterr. Siemens⸗ Schuckertwerke. Pöge Electr.⸗A. G. Rhein.⸗Westfäl. Sprengstof. Sachsenwert..

Schles. Bgb. u. Zink do. Bgw. Beuthen do. Textilwerke. Hugo Schneider. Siegen⸗Sol. Gußst Stolberger Zink. Telph. J. Berliner Thörl's Ver. Oels. Ver. Schuhf. Bern. G. J. Vogel, Dr. u. K Voigt u. Haeffner Wickina Portland Zellstoff⸗Verein.. SchantungEisenb.

182 à 181,5 G 40 à 40,5 à 40,28 b

149,28 à 1581,25 G 40 8 39,559 53 b

188 à 158 G

10 anib 57,505b G à 58,25

Allg. Dt. Cred.⸗A. Bankf. Brauindust —5vö Kav. Hyp. echs. do. Vereinsbank Berl. Hand.⸗Ges. Comm.⸗ u. Priv.⸗B Darmst. u. Nat.⸗Bk. Deutsche Bank u. Disconto⸗Ges. Dresdner Bank.ü Srgeneehnm .Lokalb. u. Krft Dre Kfeichan a Se u. 5(Inh. Z. dR. B.) Hamb.⸗Amer. Vak. Hamburg. Hochb. Süͤdam. D. Dampfsch

Einreichung

106,58 b 128 b 115 b 129,75 à 129,5 b 135,5 b

141 140b

128,25 a 128,5 G 179 à 176,5 à 178 b

123 à 122,75 à 123 G 123,5 à 123 6 à 123,5 b 69 d 68,75 à 68,75 G

93 ½ à 93 b 88,75 8 89 à 88,25 à 90,28 b

Auf Zeit gehandelte Wertpapiere per Ultimo August 1930.

Prämien⸗Erklärung, Festsetzung der Liq.⸗Kurse u. letzte Notiz p. des Efenenarnen 58 8

Ultimo August: 26.8.— Zahltag: 29. 8. aes 8 106,25 b 126,5 à 128,5 b 114,75 à 115,25 b 129,75 b 8 136,5 b 140,75 à 141 5b 128 à 128,75 G 1

180,25 à 181,8 à 180,5 à 180,75 à

180,8b 123 ½ à 1237 à 123,8 b 123.78 à124,25 b 69 4 70,8 8 69,75 G 133,78 à 138,8 4 138,78 G

93 b G à 93 ½ à 93 % b 89,25 à 89 ½ à 90,5 à 89,75 b

148 à 147,8 B

Ges. f. ektr. Untern. Ludw. Loewe u. C. Th. Goldschmidt. HamburgerxElektr. Harpener Bergbau Hoesch Eis. u. Stahl PhilippHolzmann Hotelbetriebs⸗Ges Ilse, Bergbau.. KaliwerkeAschersl Rud. Karstadt. Klöckner⸗Werke.. Köln⸗Neuess. Bgw. Mannesm.⸗Röhr. Mansfelder Bergb Maschinb. Untern. Metallgesellschaft Miag, Mühlenbau Mitteld. Stahlwke. „Montecatini“.. Nationale Autom. —,— Nordd. Wollkämm 64,25 à Nordsee, Deutsche 3 Hochseefischerei Oberschl. Eisenbb. Oberschl. Kokswke., j. Koksw. uVChem. F Orenstein u. Kopp. Oftwertee . Phönix Bergbau u. Hüttenbetrieb Polyphonwerke. Rhein. Braunk. u B Rhein. Elektriz... Rhein. Stahlwerke Rhein.⸗Westf. Elek. A. Riebeck Montan Rütgerswerke. Salzdetfurth Kali Schles. Elektriz. u. Gas Lit. B.. Schles. Portl⸗Zem Schubert u. er Schuckert u. Co.. Schulth.⸗Patzenh. Siemens u. Halske Stöhr uC. Kammg Svenska Tändsticks (Schwed. Zündh.) Thür. Gas Leipz. Leonhard Tietz. Transradio. Ver. Stahlwerke. WesteregelnAlkali Zellstoff⸗Waldhof Otavi Min. u. Esb.

77 a 76 83,75 a 2 38

170 G à

122,8 b

293,5 b

133,5 à 131,78 à 132,8b 53,5 à 54b

128,5 a 128,5 G

97,5 8 96,25 b

82 ¼ G 2 81,25 à 82 G 78,75 à 77,5 à 77,25 b 122,5 à 120 B

186.5 b184 à 188 à 188 93,5 à 93 8 93,55 56 676,5 b 79 à 79,75 b

82 †b

52 †⅝ à 52 % à 52 %-b

5 b

à 104 G 85 2 88,5b G à 86 b 48,8 à 45,5 G

2

63,5 à 63 Fb

199 a 198 à 200 G

75 à 78.,5 G à 78,75 b 175 a 178 2178 à 177 b 204,5 à 203 à 203 G

84,5 à 83,78 à 84,75 G

170 b

88.78 8 448,8 5 49 G 301 à 299,5 a 301 à 298,8 à 301 G

128,78 à 126,28 à 128,5 à 126,28 G

155.25 à 163,5 à 164,5 à 164b

147 ½1à147 ½8 146 ½¼ 147à146 % G à4147 ¼8 249à 248 G a2494248 250 b 186 à 187 à 188 à 186,5 b 78 à 78,5 G

136,5 à 137 à 137 G 129 a 130 G 107,5 à 109 G

78 à 76,25 à 76,3 192 à 190 à 190,8 à 190,5 G 124,8 à 123 à 124 à 1 38,3 à 38,78 8

22,5 81245b

97 a 97 B 82 ½ à 82 ½ àb 78 ¾à 77,5 à 122.5 b 220 G

188 8 187 à

77 à 78,75b

68.5 à 68,78

—,— 83 ½ à 83,5 à 57

76 ½ 8 76,5 à

125 à 125 G

126,75 à 128 [147 B

8 à1

107 à 108 G

48.75 à 49 à 48,78 b 304,5 à 302,5 8306 à 305 à 3065 8

133 à 132,5 à 134b 54 b 129,25 à 130 b

82 ½ G 77,25 à 77⁄2 5b

188 à 187,25 b

94 à 93,5 à 94,5 6

80,25 à 80 à 80,559 * 82,75 à 83 à 88 % à 83 à 83,55 54 à 53,78 G

à 65,25 à 65 ⁄-

84,25 à 83 B

à 58 a 58 B 202 a 204 à 201,8 à 202 à 201 bM.

76 x B

179 à 183 à 179 ¼ 180 b 204,75 u 208,5 à 205 G

84 ½ à 86,75 à 88 d 170,25 à 170 G

(304 2 307 8b à 127,8 b

a123 à 124 6 1 188 à 188 à166,84168,53166,521692 147 ¼2148 ¾11471a149a148¼6 4148 282,5 à 254 à 283,5 a 254 8 2529 187,25 8189 8 188,25 8189 5 1875 78,28 8 80 à 79 ½ 8 1188.

298,78 à 294,5 G

130.78 à 130,75 B

76,28 à 76 à 76 ¼ 5 78,5 à 76 %2. 194,28 à193,5 à 194b 1 128 à 124 à126 841283126,5512378

korrentverhältnisses als Ertrag einer „Kapitalforderung“

inne des § 37 Abs. 1 Nr. 4 des Einkommensteuerg gleichen Sinne hatte der Reichsfinanzhof Kapitalertragstenergesetzes 1922 (§. 2 Ab. umen, daß war „die einzelnen in das Kontokorrent auf⸗

S . keine Forderungen sondern aber bei der Sal

nenen echnungsposten sind, da

esetzes an. 88 für das Gebiet 1 1 Ziff. 0) an⸗

oziehung sich er⸗

oh und für wen der beiden Beteiligten eine Forderung

e’ (gl. Bd. 8 S. 33 und Bd. 9 S. 90).

Dieser Saldo war

nacch dem Gedankengang der genannten Entscheidung als

talforderung im Sinne des

alertragsteuergesetzes zu aber hat der Reichsfinanzhof den i Ueberschuß aus den einzelnen

talforderun

2 Abs. 1, I Ziff. 4 des

Als Ertrag dieser ktiv⸗ und

bzins posten, Lran dc- Diese Beurteilung muß auch für

10,2 Nr. 6 des

kinommensteuergesetz 1925 läßt nicht erkennen, da orderungen bei gelten sollten als

perung der Einkünfte aus ünkten Steuerpflicht andere die unbeschränkte Steuerpflicht.

u

r J

Einkommensteuergesetzes 1925 Pea

ür die

der be⸗

hesondere sind hier die

lagsverhandlungen von Bedeutung, in denen von Wirt⸗ geite Bedenken gegen eine Heranziehung der ausländischen alisten zur Einkommensteuer geltend gemacht worden sind, ber eine Aenderung des Entwurfs in diesem Punkte nicht

lge gehabt haben; Uungen des Regierungsvertreters

fier

freien.

vielmehr wurde

auf die G in die Besteuerung

en⸗ ei⸗

gien und nur im § 115 des Einkommensteuergesetzes dem die Ermächtigung erteilt, Einkünfte 1 eihen unter Umstnden von der Steuerpflicht Die Ansicht der Beschwerde

aus Auslands⸗

ührerin, daß nur fest⸗

die Kapitalanlagen der Besteuerung gemäß § 3 Abs. 2 Nr. 6

Handelsregifter.

ena, Westf. 47302] helsregistereintragung v. 12. August zun H.⸗R. B 85 (Eduard Voßloh, H., Werdohl): Die dem Kauf⸗ igo Lueg zu Werdohl erteilte ara ist erloschen

Amtsgericht Altena (Westf.)

Altona, Elbe. register.

im Feststellungs⸗ und vv den auf das

8n,

nicht 3 750 000

jie die Zurechnung

etriebsvermögen angreift.

der Berufung

entscheidung und die Einheitswertfeststellung des Gewerbeaus⸗ es erfatzlos auf.

e sich die Aktiengesellschaft in der n gewandt, mi

schus

aus: 1“ .8 vom 1 i

.212) die Ansprüche einer Aktienge Restkapitals zum Betriebsvermögen der aber davon ausgegangen,

Verpfli Berpstich

ennwert von Dagegen h der es Anspruchs auf die Resteinzahlung zu ihrem

er Oberbewertund zausschuß ab ie Einspruchs⸗

lte Aktienkapital mit seinem 2 dem Betriebsvermögen hinzugerechnet.

er Aktiengesellschaft statt und hob

In der Begründung führt er folgendes

ehörten nach dem Gutachten des Reicsscnan

April 1928 1 D 7/28 (Entsch. des RFHofs Bd. 23 ellschaft auf Einzahlung des

Gesellschaft. abei sei

daß die Gesellschafter die unbedingte der Einlagen übernommen hätten.

tung zur Leistun 8 Die Revisions⸗ und Treuhandgesell⸗

hier nicht der Fall.

schaft habe sich vielmehr im SeFeeeeghen ausdrücklich vor⸗

ehalten,

sum 1. Mai 1925 die erfolgte Erhöhung bas Handelsregister eingetragen sei.

am 3. Januar 1925 erfolgt. mithin die Zeichnung noch also kein und Anspru wären die

Gesellschaft zu

habe, Zeichnun

tragung

Der auflösend bedingte Anspru 1 Reichsabgabenordnung wie eine unbedin

handeln.

[47303] Nr. 22. Eintragungen ins Handels⸗

2. August 1930.

H.⸗R. B 891.

weinstuben

Elbe. Haftung. und 26. der Gese

Gesellschaft 88. 1930.

Hotel

mit

Zur

Kaiserhof Kaffeehaus Deutschlaund und Rats⸗ Gesellschaft schränkter Haftung, Altona a. d. beschränkter Sssenssktevertrqa vom 17.

ertretung schaft ist jeder der beiden

mit

be⸗

indlich werde, wenn nicht bis des Grundkapitals in Diese ö sei erst Am Stichtag, dem 1. Januar, hätte unverbindlich werden können. Da auf die Einzahlung bestanden noch nicht als Vermögen der

Der Anspruch aus dem emäße Ein⸗

daß die Zeichnung unver

750 000 betrachten gewesen. r 8 durch die etwaige nicht fi G ung in das Handelsregister auflösend bedingt. sei nun zwar nach § 148 der te Forderung z 43 der Reichsabgaben⸗

geschen,

Forderungen seien aber nach §

Gesellschafter allein berechtigt 6). Gegenstand des Unternehmens ist Er⸗ werb und Betrieb von Gaststätten jeder Art (Hotels, Restaurants, Kaffees und so weiter) und die Gaststätten, insbesondere die Pachtung der Betriebe der Kaiserhof Aktiengesell⸗ ft in Altona, die Beteiligung an gleichartigen Aner pltiss der Betrieb von und die Beteiligung an Hilfsunternehmungen des Gastwirts⸗ gewerbes. 8 Stammkapital beträgt

Hotelier

ist.

Einforderun 8 1 aber im Falle einer Kapitalerhöhung, wie er hier 6 in der Regel anzunehmen 889 daß die Einforderung des estes demnächst zu erwarten ist, denn eine Kapitalerhöhung wird meist den Zweck verfolgen, der Gesellschaft die entsprechenden Geld⸗ mittel alsbald uzuführen, Der Anspruch auf die Resteinzahlung ist daher im Bweife mit dem Nennwert zu bewerten. Nicht dagegen ist bei der Bewertung des Anspruchs zn berücksichtigen wie der Oberbewertungsausschuß es getan 2 daß der Anspru

auflösend bedingt ist, denn nach § 148 der eichsabgabenordnung darf die auflösende Bedingung überhaupt nicht in Betracht ge⸗ zogen werden. Da der Oberbewertungsausschuß diese Grund⸗ sage bei der des Ans auf die Resteinzahlung nicht beachtet hat, ist die Vorentscheidung und die Einspruchs⸗ entscheidung, die auf dem gleichen Mangel böruht, aufzuheben und die nicht spruchreife Sache zur weiteren Prüfung und Ent⸗ cheidung an den Gewerbeausschuß zurückzuverweisen. Nach der Uheücaen ung des Senats vom 6. März 1930 III A 134/29 ist im Fall der Ueberschuldung auch bei eg . ein negativer Einheitswert fetzuüstennen, Da jedoch die Steuer⸗ pflichtige als Aktiengesellschaft nach 12 Abs. 2 Nr. 1 nur haben kann und ein gheich der Unterbilanz durch andere Vermögensarten demnach nicht in Frage kommt, brauchen keine „* eren Ermittlungen vorgenommen werden, um die Höhe des Minusbetrags festzustellen, sofern 2* weiteres klar ist, daß sich ein po itiver Einheitswert keinesfalls ergibt. In diesem Falle hat aber der Oberbewertungsaus chuß 8. etwa, wie er getan hat, den Einheitswertbescheid ersatzlos auf⸗ zuheben, sondern seinerseits den Einheitswert festzustellen. (Urteil

25 000 RM. Hermann und Kaufmann Heinrich Inselmann, beide in Altona. Die Gesellschaft übernimmt von dem Hotelier Harder Kaffeehaus⸗, Kondi⸗ torei⸗, Hotel⸗ usw. Inventar, dessen Wert auf 25 000 RM (i. W. Fünfund⸗ zwanzigtausend SS. festgesetzt

Hiervon wird ein Teilbetrag von 23 000 RM 1 tausend Reichsmark) auf die Stamm⸗

vom 30. Mai 1930 III A 74/28.)

einlage des Hoteliers Harder ange⸗ rechnet, der Mehrbetrag ist von der Gesellschaft an den Hotelier Harder zu zahlen. Die Bekanntmachungen der Gesellschaft erfolgen nur durch den Deutschen Reichsanzeiger. 4. August 1930.

H.⸗-R. A 1305. Christian Sien⸗ knecht, Altona. Offene Handelsgesell⸗ chaft. Der verstorbene bisherige In⸗ gaber ist von seiner Witwe nriette ohanna Maria Sie geb.

sind

Ges vöe

riedrich

Nicht eingetragen:

(i. W. Dreiundzwanzig⸗

88