Reichs⸗ und Staatsanzeiger Nr. 80 vom 6. April 1932.
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Steinburg 1, 2. 19: Syke 3, 3. 20: Peine 1, 1. 21: Gishorn b 22: Achim 1, 1 (1, 1), Jork 2, 5, Kehdingen 2, 2, Lehe 1, 1, Roten⸗ burg i. Hann. 1, 1 (1, 1), Zeven 1, 1. 27: Bochum Stadt 1,1 (1, 1). 28: Melsungen 1, 1. 30: Ahrweiler 1, 1, Meisenheim 3, 3 ö-— 31: Grevenbroich⸗Neuß 1, 1, Remscheid Stadt 1, 1 (1, 1). 32: Köln 1, 1 (1, 1). 40: Forchheim 1, 1 (1, 1). 43: Schwabmünchen 1, 18 44: Bautzen 1, 1 (1, 1), Kamenz 1, 1. 56: Mannheim 2, 2 57: Schleiz 1, 1. 58: Bensheim 1, 1, Groß Gerau EEN Schotten 1, 3 (1, 3). 62: Ludwigslust 1, 1. 63: Wildeshausen 1, 1. 66:
8 —, 2.
52: Braunschweig 1, 1, Wolfenbüttel 1, 1. Milzbrand (Anthrax)]. 6: Oberbarnim 1 Gemeinde, 1 Gehöft (neu), Osthavelland 1, 1 (1, 1). 12: Oels 1, 1, Striegau 1, 1 (1, 1). 15: Jerichow 11 1, 1 —, 1), Neuhaldensleben 1, 1 (1, 1). 18: Plön 1, 1 (1, 1), Steinburg 1, 1
(1, 1), Süderdithmarschen 1, 1 (1, 1). 25: Borken 1, 1 (1, 1), Reck⸗ linghausen 1, 1. 26: Lübbecke 1, 1 (1, 1). 29: St. Goarshausen 1, 1 (1, 1), Unterlahnkreis 1, 1 (1, 1). 31: Gladbach⸗Rheydt Stadt 1, 1 (1, 1), Rees 1, 1 (1, 1). 32: Wipperfürth 1, 1 (1, 1). 34: Aachen 1, 1 (1, 1). 38: Frankenthal 1, 1 (1, 1). 41: Hersbruck 1, 1 (1, 1). 46: Freiberg 1, 1 (1, 1). 47: Rochlitz 1, 1. 52: Saulgau 1, 1 (1, 1). 53: Ueberlingen 1, 1 (1, 1). 54: Kehl 1,1 (1, 1), Lahr 1, 1. 58: Groß⸗ Gerau 1, 1. 59: Alsfeld 1, 1 (1, 1). 67: Dessau⸗Köthen 1, 1 (1, 1). 69: Detmold 1, 1.
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G Tollwut (Rabies). 13: Grünberg 1 Gemeinde, 1 Gehöft. 14: Guttentag 1. 40: Bamberg Stadt 1, 1, Bamberg 13, 21, Bayreuth Stadt 1, 1, Bayreuth 2, 3, Kronach 3, 6, Kulmbach Stadt 1, 2, Kulmbach 4, 4,
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über den Stand der Rinderpest, Maul⸗ und Klauenseuche, Lungenseuche des Rindviehs, Pockenseuche der Schafe, Rotz,
und Geflügelcholera am 1. April 1932. Regierungs⸗ usw. Bezirke.
Auerbach 1,1.
Düren 1,1 (1
Marktredwitz 1, 1,
Kemnath 1, 1. e Stadt 1, 1. 42: Gerolzhofen 1, 1.
Tollwutverdacht (Rabies).
3: Lyck 1 Gemeinde, 1 Gehöft, Frankenstein 1, 1 (neu), Guhrau 1, 1. 1 lich 40: Bamberg 1, 1, Höchstadt a. d. Aisch 2, 2,
48: Plauen
Staffelstein 1, 1. 46: Dippoldiswalde 1, 1.
Osterode i. Ostpr. 1, 1. 17: Ziegenrück 1, 3.
4, 1.
Geflügelcholera (Cholera avium).
21: Harburg 1, 1.
5: 5. Kreistierarztbezirk 1 Gemeinde, 1 Gehöft. 2 barnim 1, 2. 8: Greifenhagen 1, 1. 11: Fraustadt 1, 1 (neu). 12 Waldenburg 1, 1. 16: Delitzsch 1, 1 (1, 1), Liebenwerda 1, 1, Mans⸗ felder Seekreis 1, 1. 5.
28: Kirchhain 1, 1.
6: Nieder⸗
34
Beschälseuche der Pferde, Schweinepest, Milzbrand, Tollwut
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Rinderpest Pestis Aphthae epizooticae
Regierungs⸗ usw.
Maul⸗ und Klauenseuche
Beschälseuche der Pferde Exanthema coitale paralyticum
Lungenseuche des Rindviehs Pleuropneu- monia bovum contagiosa
Rotz Malleus
P . der Schafe Variola
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Schweinepest
Pestis suum
Milzbrand
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Tollwut Rabies
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Bayern⸗ Oberbayern.. Niederbayern . . Pfalz 1“ Oberpfalz.. Oberfranken.. Mittelfranken . Unterfranken . Schwaben... Sachsen. Bautzen. Chemnitz.. Dresden... Leipzig.. I Württemberg. Neckarkreis . .. Schwarzwaldkreis. Jagstkreis .. . . Donaukreis..
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Thüringen. Hessen. Starkenhurg.. . Oberhessen.. Rheinhessen.. Hamburg Mecklb.⸗Schweri Oldenburg.
Landesteil Oldenburg Lübeck.. . Birkenfeld
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Statistik und Volkswirtschaft.
Stand der Saaten im Deutschen Reiche Anfang April 1932.
Zusammengestellt im
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Anfang April war der Stand der Saaten:
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Anfang April war der Stand der Saaten: Nr. 1 sehr gut, Nr. 2 gut, Nr. 3 mittel (durchschnittlich), Nr. 4 gering, Nr. 5 sehr gering.
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Punkt ( .), daß Angaben fehlen oder nicht vollständig gemacht sind.
Die Saatenstandsnoten sind bei jeder Fruchtart unter Berücksichtigung der *) Beurteilung konnte wegen der noch vorhandenen Schneedecke nicht stattfinden.
Bemerkungen.
Der Witterungsverlauf der ersten Wintermonate 1931/32 war verhältnismäßig milde und trocken. Frosttage und Schneefälle kamen nur selten vor. Erst Ende Januar erfolgte ein starker Kälteinbruch, der fast allgemein bis in die letzten Märztage anhielt. Die Temperaturen lagen nachts weit unter dem Gefrierpunkt, während sie tagsüber, namentlich in den letzten Wochen, unter der Wirkung stärkerer Sonnenbestrahlung höher waren. Schneefälle, die während dieser Zeit niedergingen, been 1. überall zur Bildung einer ausreichenden Schneedecke geführt.
Unter dem Einfluß des langen und kalten Nachwinters haben die jungen Saaten bei dem teilweisen Fehlen genügenden Schneeschutzes mehr oder minder gelitten. Das Ausmaß der Kälteschäden läßt sich zur Zeit noch nicht überblicken. Hierüber
Berlin, den 5. April 1932.
In der obenstehenden Uebersicht bedeutet ein Strich (—), daß die betreffende
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Deutsches Reich im April 1932 ..
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Dagegen Dezember 1931 April 1931 „ April 1913 „
Frucht gar nicht oder nur wenig angebaut ist, ein Anbaufläche und des Ertrags berechnet worden.
kann erst zu einem späteren Zeitpunkt berichtet werden, d. h. nach Feststellungen darüber, ob und in welchem Umfange Um⸗ pflügungen notwendig geworden sind. In vielen Gebietsteilen, namentlich in den östlichen Gegenden sowie in den höheren Lagen Süd⸗ und Mitteldeutschlands, sind noch weite Strecken mit Schnee bedeckt, so daß eine Beurteilung der Saaten noch nicht erfolgen konnte. Soweit die Felder bereits schneefrei sind, lauten die Meldungen im allgemeinen günstig. Bei dem rück⸗ ständigen Pflanzenwachstum kommt den mitgeteilten Saaten⸗ standsnoten einstweilen nur bedingter Wert zu.
Die Frühjahrsbestellung konnte bisher nur in klimatisch günstigen Gegenden in Angriff genommen werden. Im übrigen gehen die Arbeiten wegen des noch schneebedeckten und gefrorenen Bodens nur langsam voran. Auf Wiesen und Weiden hat der Graswuchs infolge des kalten Wetters erst spär⸗ lich eingesetzt.
Statistisches Reichsamt. J. V.: Dr. Burgdörfer.
Handel und Gewerbe. Berlin, den 6. April 1932.
Wagengestellung für Kohle, Koks und Briketts im Ruhrrevier: Am 5. April 1932: Gestellt 13 730 Wagen.
Die Elektrolytkupfernotierung der Vereinigung für deutsche Elektrolytkupfernotiz stellte sich laut Berliner Meldung des ö“ am 6. April auf 56,25 ℳ (am 5. April 58,00 ℳ) für 100 k 4üg.
8
Berlin, 5. April. Preisnotierungen für Nahrungs⸗ mittel. (Einkaufspreise des Lebensmitteleinzel⸗ handels für 100 Kilo frei Haus Berlin in Originalpackungen.) Notiert durch öffentlich angestellte beeidete Sachverständige der Industrie⸗ und Handelskammer in Berlin. Preise in Reichsmark: Gerstengraupen, grob 36,00 bis 37,00 ℳ, Gerstengraupen, mittel 37,00 bis 42,00 ℳ, Gerstengrütze 31,00 bis 32,00 ℳ, Haferflocken 38,00 bis 39,00 ℳ, Hafergrütze, gesottene 41,00 bis 42,00 ℳ, Roggen⸗ mehl 0 — 70 % 32,00 bis 33,50 ℳ, Weizengrieß 45,00 bis 46,00 ℳ, Hartgrieß 44 00 bis 45,00 ℳ, Weizenmehl 36,00 bis 41,00 ℳ, Weizenauszugmehl in 100 kg⸗Säcken br.⸗f.⸗n. 42,00 bis 46,00 ℳ, Weizenauszugmehl, feinste Marken, alle Packungen 46,00 bis 55,00 ℳ, Speiseerbsen, Viktoria, gelbe 30,00 bis 35,00, Speiseerbsen, Viktoria Riesen, gelbe 35,00 bis 37,00 ℳ, Bohnen, weiße, mittel 21,50 bis 22,50 ℳ, Langbohnen, ausl. 28,00 bis 29,00 ℳ, Linsen, kleine, letzter Ernte 31,00 bis 34,00 ℳ, Linsen, mittel, letzter Ernte 35,00 bis 39,00 ℳ. Linsen. große, letzter Ernte 40,00 bis 68,00 ℳ, Kartoffel⸗ mehl, superior 33,00 bis 34,00 ℳ, Bruchreis 21,00 bis 22,00 ℳ, Rangoon⸗Reis, unglasiert 24 00 bis 25,00 ℳ, Siam Patna⸗Reis, glasiert 32,00 bis 38,00 ℳ, Java⸗Tafelreis, glasiert 44,00 bis 59,00 ℳ,
Ringäpfel, amerikan. extra choice 96,00 bis 104,00 ℳ, Amerik. Pflaumen 40/50 in Originalkistenpackungen 58,00 bis 60,00 ℳ, Sultaninen Kiup Caraburnu ¼ Kisten 102,00 bis 108,00 ℳ, Korinthen choice, Amalias 92,00 bis 96,00 ℳ, Mandeln, süße, courante, in Ballen 212,00 bis 222,00 ℳ, Mandeln, bittere, courante, in Ballen 236,00 bis 240,00 ℳ, Zimt (Kassia ganz) ausgewogen 220,00 bis 230,00 ℳ, Pfeffer, schwarz, Lampong, ausgewogen 200,00 bis 210,00 ℳ. Pfeffer, weiß, Muntok, ausgewogen 225,00 bis 245,00 ℳ, Rohkaffee Santos Superior bis Extra Prime 316,00 bis 338,00 ℳ, Rohkaffee, Zentralamerikaner aller Art 360,00 bis 480,00 ℳ, Röst⸗ kaffee, Santos Superior bis Extra Prime 406,00 bis 430,00 ℳ, Röstkaffee, Zentralamerikaner aller Art 468,00 bis 620,00 ℳ, Röst⸗ roggen, glasiert, in Säcken 35,00 bis 36,00 ℳ, Röstgerste, glasiert, in Säcken 33,00 bis 34 00 ℳ, Malzkaffee, glasiert, in Säcken 45,00 bis 48,00 ℳ, Kakao, stark entölt 164,00 bis 220,00 ℳ, Kakao, leicht entölt 220,00 bis 270,00 ℳ, Tee, chines. 650,00 bis 750,00 ℳ, Tee, indisch 840,00 bis 1090,00 ℳ, Zucker, Melis 68,00 bis 69,00 ℳ, Zucker, Raffinade 69,50 bis 71,00 ℳ, Zucker, Würfel 74,50 bis
114,00 ℳ, Margarine, Spezialware, II 126,00 bis 138,00 ℳ, Mo
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kereibutter Ia gepackt 272,00 bis 278,00 ℳ, Molkerei⸗
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Käse,
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in Tonnen 246,00 bis 254,00 ℳ, Molkereibutter IIa ge⸗ 264,00 ℳ, Auslandsbutter, dänische, in Tonnen ℳ, Auslandsbutter, dänische, gepackt 308,00 bis inl., ger., 2 143,00 ℳ, Allgäuer Stangen ilsiter echter Gouda 40 % 130, Edamer 40 % 130,00 bis 142,00 ℳ, echter Emmenthaler, vollfett 308,00 ℳ, Allgäuer Romatour 20 % 108,00 ℳ, ungez. Kondensmilch 48/1 gezuck. Kondensmilch 48/14 per Kist ausgewogen 68,00 bis 94,00 ℳ.
vollfett 150,00 bis 142,00 ℳ, echter
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6 per Kiste 18,50 bis 19,50 ℳ, e 28,00 bis 31,00 ℳ, Speiseöl,
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In Berlin festgestellte Notierungen für telegraphische Auszahlung, ausländische Geldsorten und Banknoten.
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Sovereigns.. 20 Frcg.⸗Stücke Gold⸗Dollars. Amerikanische: 1000 — 5 Doll. 2 und 1 Doll. Argentinische. Brasilianische. Canadische... Englische: große 1 £ u. darunter Türkische.. Belgischh.. Bulgarische. Dänische.. Danziger.. Estnische.. Finnische.. ranzösische olländische. Italienische: gr. 100 Lire u. dar. Jugoslawische. Lettländische.. Litauische.. Norwegische.. Oesterreich.: gr. 100 Sch. u. dar. Rumänische: 1000 Lei und neue 500 Lei unter 500 Lei Schwedische.. Schweizer: gr. 100 Frs. u. dar. Spanische *).. Tschecho⸗low. 5000 u. 1000 K. 500 Kr. u. dar. Ungarische ...
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100 Kë 100 Pengö
Notiz für Stůck
2 *
ap.⸗Peso Milreis
2b1b a, = —
100 Belga 100 Lewa
ulden
100 Dinar
100 Kr.
Geld
20,38
16,16 4,185
4,20 4,20 1,03 0,225 3,76 15,83 15,83 1,99 58,68
86,93 82,29 108,78 7,22 16,56 170,06 22,11 22,11 7,30
4172 82,93
2,49 2,46 84,93 81,56 81,56 32,04
12,41 12,41
6. April
Brief
20,46
16,22 4,205
87,27 82,61 109,22 7,26 16,62 170,74 22,19 22,19 7,34
41,88 83,27
2,51 2,48 85,27 81,88 81,88 32,16
12,47 12,47
anknoten.
5. April Geld Brief 20,38 20,46 16,16 16,22
4,185 4,205
4,20 4,20 1,03 0,225 3,76 15,81 15,81 1,99 58,68
86,93 82,33 108,78 7,23 16,53 169,91 22,11 22,11 7,30
41,72 82.93
2,49 2,46 85,13 81,49 81,49 32,04
12,41 12,41
Polnische ... 100 Zl. 1 8 nur abgestempelte Stücke.
Die Berliner Lombchdkasse,
46 90
47,30
1 46,90
8
8
Berlin, die
aus der Berliner Makler⸗Verein Aktiengesellschaft hervorging,
80,50 ℳ, Kunsthonig in ½ kg-Packungen 74,00 bis 76,00 ℳ, Zucker⸗ sirup, hell, in Eimern 80,00 bis 100,00 ℳ, Speisesirup, dunkel, in Eimern 70,00 bis 80,00 ℳ, Marmelade, Vierfrucht, in Eimern von 12 ½ kg 70,00 bis 77,00 ℳ, Pflaumenkonfiture in Eimern von 12 ½ kg 84 00 bis 88,00 ℳ, Erdbeerkonfiture in Eimern von 12 ½ kg 116,00 bis 120, 00 ℳ, Pflaumenmus, in Eimern von 12 ½ und 15 kg 68,00 bis 73,00 ℳ, Steinsalz in Säcken 6,70 bis 7,70 ℳ, Steinsalz in Packungen 8,80 bis 12 60 ℳ, Siedesalz in Säcken 9,68 bis —,— ℳ, Siedesalz in Packungen 10,80 bis 14,00 ℳ, Bratenschmalz in Tierces 86,00 bis 91,00 ℳ, Bratenschmalz in Kübeln 87,00 bis 92,00 ℳ, Purelard in Tierces, nordamerik. 76,00 bis 77,00 ℳ, Purelard in Kisten, nordamerik. 76,00 bis 77,00 ℳ, Berliner Rohschmalz 98,00 bis 102,00 ℳ, Corned Beef 12/6 lbs. per Kiste 85,00 bis 86,00 ℳ, Corned Beef 48⁄1 lbs. per Kiste 45,00 bis 47,00 ℳ, Margarine,
schloß nach ihrem Jahresbericht das eines Gewinnvortrages von 488 RM
4945 RM ab.
— Der Bericht der Säch
Jahr 1931 unter Einrechnung
mit einem Ueberschuß von 4 Davon werden 1000 RM dem gesetzlichen Re⸗ servefonds zugeführt und 3945 RM vorgetragen.
sischen Staatsbank über
das Geschäftsjahr 1931 erwähnt, daß sich die beiden in Sachsen bodenständigen und mit der sächsischen
Institute, die
Sächsische Staatsbank, Situation sich ergebenden Gefahre beide Banken zunächst eine offene Handelsgesell Allgemeine Deutsche Credit⸗Anstalt —-Sächsische Staats⸗
Firma
Allgemeine
Deuts
PZirtschaft eng verbundenen
Credit⸗ zur gemeinsamen Abwehr der aus der n zalans enischlossen.
Anstalt und die
indem chaft unter der
1 bank“ errichteten, die unter gemeinsamer Leitung, 11““ Handelsware, in Kübeln, I1 120,00 bis 124,00 ℳ, II 102,00 bis und Haftung, jedoch unter den Firmen der Gesellschafter u