1940 / 289 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Mon, 09 Dec 1940 18:00:01 GMT) scan diff

Reichs. und

Staatsanzeiger Nr. 289 vom 9. Dezember 1940. S. 2

Neumann, Tana (früher Herta), geb. Grünwald, geb. am 7. 7. 1910 in Berlin,

Ph ilipp, Hildegard Sara, geb. am 21. 1. 1894 in Filehne (Krs. Scharnikau),

Posen, Moritz Israel, geb. am 20. 1. 1893 in Frankfurt/ M.,

Posen, Luise Auguste Sara, geb. Bauer, geb. am 26. 5. 1901 in Mannheim,

Posen, Dorothea Beate Sara, geb. am 15. 2. 1924 in Frankfurt/ M.,

Posen, NYvonne Renate Margot Sara, geb. am 21. 11. 1928 in Frankfurt’/M.,

Reutlinger, Wilhelm Israel, geb. am 7. 4. 1897 in Haigerloch, Krs. Hechingen,

Reutlinger, Recha Sara, geb. Pollak, geb. am 5. 7. 1895 in Olnhausen, Krs. Heilbronn, Reyersbach, Kurt, geb. am 29. 10. 1914 in Oldenburg,

Rosengarten, Hermann Israel, geb. am 6. 2. 1884 in Berlin,

Rosengarten, Selma Anna Helene, geb. Hälbeck, verw. Hecht, geb. am 21. 6. 1896 in Velten, Reg.⸗Bez. Potsdam,

Hecht, Hannelore, geb. am 18. 10. 1920 in Berlin⸗ Wilmersdorf,

Salomon, Moritz Ifrael, geb. am 13. 11. 1876 in Dierdorf, Krs. Neuwied,

Salomon, Svbilla Sara, geb. Mildenberg, geb. am 9. 5. 1883 in Asla, Krs. Wetzlar,

Selka, Heinrich Israel, geb. am 25. 4. 1883 in

) Pofen,

Selka, Sara, geb. Loewenthal, geb. am 8. 10. 1883 in Berlin,

Selka, Menachem Mendel Menni, geb. am 17. 11. 1911 in Berlin,

Selka, Zerla Berta Cilli, geb. am 28. 12. 1912 in Berlin, .

Selka, Esther Erna, geb. am 3. 7. 1921 in Berlin, Sußmann, Arthur Israel, geb. am 22. 5. 1884 in Köln / Rh.,

Scherk, Walter Israel, geb. am 3. 6. 1894 in Luckenwalde,

Scherk, Alice Ida Sara, geb. Leßer, geb. am 3. 3. 1900 in Berlin,

Scherk, Helga⸗Lore Sara, geb. am 1. 4. 1924 in Berlin⸗Charlottenburg,

Scherk, Günter Theo Israel, geb. am 28. 9. 1929 in Berlin⸗Wilmersdorf, Schmelzer, Leopold Israel, geb. am 14. 3. 1884 in / Hennweiler (Krs. Kreuznach), Schmelzer, Eugenie Sara, geb. Hirsch, geb. am 14. 3. 1886 in Wehrheim / Usingen,

Schmelzer, Kurt Israel, geb. am 2. 3. 1920 in Offenbach / M.,

Schmerel, Sally Israel, geb. am 31. 8. 1878 in Königsberg/Neumark,

Schmerel, Margarete Sara, geb. Fischer, geb. am 29. 6. 1875 in Breslau,

„Schmerel, Gerda Sara, geb. am 4. 3. 1913 in

Breslau,

7. Schnittkin, Gustav Ffrael, geb. am 26. 3. 11888

in Posen,

Schnittkin, Frida Sara, geb. Bry, geb. am 18. 3.

1896 in Annaberg/ Erzgeb., Schnittkin, Ingeborg Sara, geb. am 19. 4. 1919 in Posen,

.Schnittkin, Lothar Gert Israel, geb. am 21. 10.

158. 159. 160. 161.

162. 163.

164. 165. 166. 167. 168. 169. 170. 171. 172. 173.

1924 in Berlin⸗Charlottenburg,

Sternberg, Moritz Israel, geb. am 7. 5. 1881 in Weilburg a. d. L.,

Sternberg, Ida Sara, geb. Voehl, geb. am 30. 9. 1889 in Gedern (Lkrs. Büdingen),

Weinberg, Adolf Ifrael, geb. am 14. 9. 1884 in Bockhorst, Bez. Halle / Westf.,

Weinberg, Charlotte Sara, geb. Frank, geb. am 18. 8. 1900 in Osnabrück,

Weinberg, Ruth Sara, geb. am 28. 5. 1924 in Osnabrück,

Weinberg, Ernst Israel, geb. am 1. 11. 1925 in Osnabrück,

Weinberg, Emanuel Israel, geb. am 5. 8. 1886 in Norden,

Weinberg, Else Sara, geb. Neumark, geb. am 13. 8. 1896 in Hannover,

Weinberg, Marga Sara, geb. am 8. 1. 1922 in Hannover,

Weinberg, Ellen Sara, geb. am 6. 3. 1925 in Hannover, 8

Weinberg, Peter Israel, geb. am 4. 6. 1928 in Hannover, 8

Weinmann, Ernst, geb. am 10. 9. 1890 in Alzey, Weinmann, Franziska, geb. Heine, verw. Selig⸗ mann, geb. am 6. 9. 1892 in Bielefeld,

1““ ann, Lotte, geb. am 30. 11. 1921 in Biele⸗ eld,

Seligmann, Herbert, geb. am 19. 1. 1927 in Bielefeld,

Weinre ich, Jakob Israel, geb. am 13. 7.1873 in Janow (früher Polen),

Weinreich, Fanny Sara, geb. Cohn, geb. am 7. 4. 1878 in Reisen (Reg.⸗Bez. Posen), Wittenberg, Paul Kurt Israel, geb. am 7. 6. 1882 in Culmsee (Krs. Thorn), 1 Wittenberg, Jsabella Sara, geb. Liebreich, geb. am 23. 1. 1896 in München⸗Gladbach,

Wolff, Ludwig Israel,- geb. am 6. 2. 1898 in Schwäb. Hall,

Wolff, Martha Sara, geb. Ikelheimer, geb. am 22. 2. 1899 in Straßburg i. E.,

gart, Wolff, Franz Dieter Israel, geb. am 25. 10. 1929 in Stuttgart.

Das Vermögen vorstehender Personen wird beschlag⸗ nahmt.

8 Der Reichsminister des Innern. J. V.: Pfundtner. 6

der Mechanisierun Berlin vor den Mitgliedern und Freunden des Vereins zur Be⸗ förderung des Gewerbefleißes von 18 S n Berlin, Direktor 9 1“*“ der Friedrich⸗Wilhelm⸗Universität zu Berlin. Wolff, Peter Israel, geb. am 14. 9. 1925 in Stutt⸗ 5

und Lan erzeugung je Kopf. 8 stöhen, herrsche vielfach eine falsche Vorstellung über die „rück⸗

dunkle Vorstellungen von der Möglichkeit, au einmal na sieren“.

Einziehung von Diphtherieserum. RdErl. d. RMdJ. v. 27. 11. 1940 IVg 3407/40·5543

(1) Die Diphtheriesera mit den Kontrollnummern 743, 752, 753, 756, 758, 761, 762, 764, 770, 778, 786, 787, 1 811 (wörtlich: „siebenhundertdreiundvierzig“, siebenhundertzweiundfünfzig“, „siebenhundertdreiund⸗ fünfzig“, „siebenhundertsechsundfünfzig“, „siebenhundert⸗ chtundfünfzig“, „siebenhunderteinundsechzig“, „sieben⸗ hundertzweiundsechzig“, „siebenhundertvierundsechzig“, 8 88 „siebenhundertsiebzig“, „siebenhundertachtundsiebzig“, „siebenhundertsechsundachtzig“, „siebenhundertsiebenund⸗ aachtzig“, „siebenhundertsechsundneunzig“, „achthundert⸗ eelf“) aus dem Sächsischen Serumwerk in Dresden sind wegen Abschwächung des ursprünglichen Wertes um mehr als 10 v. H. zur Einziehung bestimmt. (2) Eine gleiche Veröffentlichung erfolgt in der Deutschen Apotheker⸗Zeitung, in der Süddeutschen Apotheker⸗Zeitung sowie in der Pharmazeutischen Zentralhalle für I

Einziehung von Diphtherieserum. RdErl. d. RMdJ. v. 29. 11. 1940 IVg 3433/40.5543

(1) Die Diphtheriesera mit den Kontrollnummern 1288, 1290, 1292, 1293 (wörtlich: „eintausendzweihundert⸗ achtundachtzig“, „eintausendzweihundertneunzig“, „ein⸗ tausendzweihundertzweiundneunzig“, „eintausendzwei⸗ hundertdreiundneunzig“) aus dem Serotherapeutischen Institut in Wien sind wegen Ablaufs der staatlichen Gewährdauer zur Ein⸗ ziehung bestimmt. . (2) Eine gleiche Veröffentlichung erfolgt in der Deutschen Apotheker⸗Zeitung, in der Süddeutschen Apotheker⸗Zeitung sowie in der Pharmazeutischen Zentralhalle für Deutschland.

Einziehung von Tetanusserum. RdErl. d. RMdJ. v. 29. 11. 19430 IVg 3434/40-5543

(1) Das Tetanusserum mit der Kontrollnummer

439 (wörtlich: „vierhundertneununddreißig“) aus dem Sero⸗ therapeutischen Institut in Wien ist wegen Ablaufs der staatlichen Gewährdauer zur Ein⸗ ziehung bestimmt. (2) Eine gleiche Veröffentlichung erfolgt in der Deutschen Apotheker⸗Zeitung, in der Süddeutschen Apotheker⸗Zeitung sowie in der Pharmazeutischen Zentralhalle für Deutschland.

ISZZWvwefte Berichtigung 8 der Bekanntmachung des Beauftragten für den Vierjahres⸗ plan Haupttreuhandstenle Fa über die Anmeldung polnischen Vermögens (Seutscher eichsanzeiger und Preußischer Staatsanzeiger Nr. 273/1940).

Der §3 Ziffer 3 der Bekanntmachung über die Anmel⸗ dung polnischen Vermögens wird daraufhin ergänzt, daß in Zeile 3 hinter dem Wort „und“ eingefügt wird „einem An⸗ gehörigen des ehemaligen polnischen Staates oder“.

Die Ziffer 3 lautet demnach:

5 „Personen, die in dem in § 1 dieser Bekannt⸗ mmachung gekennzeichneten Gebiet ihren Wohnsitz gpder gewöhnlichen Aufenthalt haben und einem An⸗ gehörigen des ehemaligen polnischen Staates oder einem Angehörigen des ehemaligen Freistaates Danzig polnischer Volkszugehörigkeit eine Leistung schulden, ohne Rücksicht darauf, wo der Gläubiger vpoder sonstige Berechtigte sich befindet.“ 8 Berlin, den 6. Dezember 1940. 8 Der Beauftragte für den Vierjahresplan Haupttreuhandstelle Ost SFZ. V. Pfennig

Erste Durchführungsbestimmung zur Anordnung 74 der Reichsstelle für Lederwirtschaft (Befristete Gültigkeit der Kontingente und Lederschecks)

vom 6. Dezember 1940. Auf Grund der §§ 3 und 6 Abs. 1 der Anordnung 74

der Reichsstelle für Lederwirtschaft (Lederscheck⸗Ver e

vom 30. April 1940 (Deutscher Reichsanz. und Preuß. Staats⸗ anz. Nr. 103 vom 4. Mai 1940) wird bestimmtt:

Artikel I (Befristete Gültigkeit der Kontingente)

(1) Mit Ablauf des 31. Dezember 1940 werden sämtliche im Kalenderjahr 1940 für Monate oder Vierteljahre des

Jahres 1940 erteilten Kontingente Eegg Die Kontingente

der öffentlichen Stellen, die bis zum 31. März 1941 ausgenützt werden dürfen, werden hierdurch nicht berührt. ö“

Aufgaben und Entwicklungstenbenzen in der Mechanisierung der Landwirtschaft.

Ueber das Thema „Aufgaben und Entwicklungstendenzen in der Landwirtschaft“ sprach am Freitag in

1821, Prof. Dr.⸗Ing.

Einleitend hob der Vortragende hervor, daß die Landtechnik

1 bühni große Aufgaben zu erfüllen habe: 1. soll sie helfen, unsere

ahrungsfreiheit, die bisher nur zu etwa 80 % aus der eigenen

See sic gestant ist, zu erreichen; 2. soll sie dazu beitragen, daß das e

sosia Spannungsgefälle, das heute noch zwischen Stadt besteht, ausgeglichen wird durch eine höhere Güter⸗ In Kreisen, die der Landwirtschaft fern

tändige“ Produktionsweise der Landwirtschaft, und es bestehen die Landwirtschaft den Gesetzen industrieller Fertigung zu „industriali⸗ Solche industrialisierten Großbetriebe, wie sie im Aus⸗

1 1.“ 11“

(2) Kontingente dürfen jeweils nur in dem Zeitraum,

für den sie erteilt sind, durch Ausstellung von Bner Hens aus-⸗

genutzt werden. 8., 8 Ein Kontingent, das bis zum Ablauf der Gültigkeits⸗

frist nicht ausgenutzt worden ist. ist der Stelle, die das Kon⸗

tingent ausgegeben hat, schriftlich zurückzugeben.

Artikel II 1 (Befristete Gültigkeit der Lederschecks)

(1) Im Kalenderjahr 1940 ausgestellte Lederschecks, die bis zum 31. Dezember 1940 nicht einem Erzeuger oder Ein⸗ führer übergeben und von diesem angenommen worden sind, werden ungültig. b 118

(2) Ab 1. Januar 1941 werden Lederschecks, die nicht innerhalb einer Frist von 2 Monaten vom Tage der Aus⸗ stellung an einem Erzeuger oder Einführer übergeben und von diesem angenommen werden, ungültig.

(3) Ungültig gewordene Lederschecks sind mit der vorge⸗ schriebenen Scheckaufstellung nach den Bestimmungen des § 5 der Anordnung 74 mit der auf den Lederschecks bezeich⸗ neten Stelle gesondert abzurechnen.

(4) Ungültige Lederschecks werden nicht ersetzt.

Artikel III 8 8 (Lieferung gegen Lederschecke)

8

(1) Erzeuger oder Einführer dürfen gegen L.

zum 31. Januar 1941, gegen Lederschecks der Serien Ia und Ib aus dem Kalenderjahr 1940 s(einschließlich der durch Stempelaufdruck als Lederscheck erklärten Antragsscheine der Wehrmacht) nur bis zum 31. März 1941 liefern. Ist eine Lieferung innerhalb dieser Fristen nicht möglich, so dürfen Lederschecks von Erzeugern oder Einführern nicht mehr an⸗ genommen werden.

(2) Gegen die nach dem 1. Januar 1941 ausgestellten Lederschecks dürfen Erzeuger oder Einführer nur innerhalb einer Frist von 4 Wochen nach der Annahme der Lederschecks liefern. Soweit Leder bei Auftragerteilung noch ce werden muß, kann die Lieferung noch 2 Wochen später er⸗ folgen.

86G Artikel IV. 1 (Geltungsbereich und Inkrafttreten)

1 Diese 1“ 1 auch in den ebi

eingegliederten Ostgebieten und in den Malmedy und Moresnet.

(2) Sie tritt mit ihrer Veröffentlichung in Kraft.

Berlin, den 6. Dezember 1940. 89 Der Reichsbeauftragte für Lederwirtschaft.

M. d. F. d. G. b.: Heimer.

eten von Eupen,

Preußen.

Oeffentliche Bekanntmachung. Der Regierungspräsident in Aurich erläßt nachstehende Bekanntmachung:

Auf Grund des § 1 des Gesetzes vom 26. Mai 1933 (RGBl. I Seite 293) üher die Einziehung kommunistischen Vermögens und des Gesetzes vom 14. Juli 1922 (RGBl. I Seite 479) über die Einziehung volks⸗ und staatsfeindliche Vermögens wird hiermit das in Emden, Rosenstraße Nr. 13, belegene, im Grundbuch von Emden Band 37 Blatt 17 für die Theosophische Gesellschaft, Hauptsitz Leipzig, eingetragene Grundstück zugunsten des Preußischen Staates, vertrete durch den Preußischen Minister des Innern, eingezogen.

Aurich, den 5. Dezember 1940. Der Regierungspräsident.

Nichtamtliches. Postwesfen.

Wertbriefdienst mit dem Elsaß und mit Lothringen.

Am 1. Dezember ist der Wertbriefdienst im Elsaß und in Lothringen, auch zwischen dem Reichspostgebiet und diesen Gebieten, nach den innerdeutschen Vorschriften aufgenommen worden.

Kreunmnst und Wissenschaft. Aus der Preußischen Akademie der Wissenschaften.

Am Mittwoch, dem 11. Dezember 1940, findet abends, pünkt⸗ lich 18 Uhr, der dritte öffentliche Vortrag dieses Wintersemesters in der Preußischen Akademie der Wissenschaften statt.

Professor Emil Winkler spricht über das Thema:

„Dichtung und Nationalgedanke in Italien“.

Eintrittskarten (Rℳ 1,— und Rℳ —,50) sind beim Pförtner

der Akademie (Unter den Linden 8), erhältlich.

„à

land im Steppenklima bei einseitiger Getreide⸗Monokultur auf⸗ gezogen worden sind, seien uns durch unser Waldklima versägt geblieben. Dieses erfordere Se Kulturen und außerdem die Verbindung von Acker⸗ und Viehwirtschaft. Im übrigen zeige die Preisentwicklung des amerikanischen Weizens deutlich, daß selbst die Industrialisierung des Getreidebaues in den „Getreide⸗ fabriken“ der Steppe keine Verbilligung gegenüber der Zeit vor dem Weltkriege gebracht habe. Entscheidend sei also nicht die Technisierung gewesen, das günstigere Klima. Da wir nun nicht eine Kultur, sondern mehrere haben, müssen wir auch mehrere Reihen von Bestell⸗, Pflege⸗ und Erntemaschinen ein⸗ setzen, die alle etwa auf LeSn Stufe der Mechanisierung ge⸗ halten werden müssen. Diese Reihen von Maschinen steigen von Stufe zu Stufe nach Zahl und Größe schnell an, so daß ein deutscher Großbetrieb bedeutend mehr an Kapital für seine Ma⸗ aufwenden müsse, als die gleich große „Getreidefabrik“ er Steppe. Die Tendenz der Technik gehe nun immer zur technisch vollkommeneren Lösung, und es sei die Frage, ob wir diese Reihe von Maschinen zur Endstufe der Vollme anisierung weiter entwickeln sollen.

Die technischen Lösungen dürften wir unterstellen, obwohl sie erst zum Teil vorhanden sind. Wie weit sie allerdings Gemeingut

11“ 8 1“

161611““

zahl der Kulturen auch noch die 1

ederschecks, die im Kalenderjahr 1940 ausgestellt worden sind, nur bis

lichte und in Kraft getretene Verordnung sind Be

Reichs. und Staatsanzeiger Nr. 289 vom 9. Dezember 1940.

S

S.

werden, erscheine sehr fraglich, denn der Kapitalaufwand steige

schneller als der Lohnaufwand abnehme, so daß eine Schere ent⸗ teht, die der Mechanisierung von der wirtschaftlichen Seite her eine Fete. setzt. Die Entwicklung dürfe aber nicht bis zu jener

8 Grenze gehen, weil dann nichts übrig bleiben würde für den not⸗

wendigen Ausgleich des Lebensstandards der ländlichen Arbeits⸗ kräfte gegenüber der Stadt. Vielmehr müsse sie dort haltmachen, wo die größtmögliche Verbilligung erreicht sei.

Wie Prof. Dr. Dencker weiter ausführte, liegen die Probleme beim bäuerlichen Betrieb sehr viel dege. da hier zu der Viel⸗ 8 der vom einzelnen zu verrichtenden Arbeiten kommt. Das sei aber unvermeidlich und auch in den bestentwickelten Bauernländern der übrigen Welt nicht anders. Der Schwerpunkt des bäuerlichen Betriches liege im Stall, da die Sorge und Pflege des Viehs die liebevolle Hand des Herrn erfordere. Wenn also in anderen Ländern die Butter

billiger erzeugt werde, so liege das nicht daran, daß die Bauern

klüger oder die Arbeit weiter mechanisiert sei, sondern daran, daß

sich diese Länder das billigere Futter aus Ländern mit günstigerem

Klima zunutze machen. Selbstverständlich müsse auch der Bauer

seine Arbeit mechanisieren, und zwar um so mehr, als er ja noch weniger Arbeitsteilung vornehmen kann.

6 . in⸗ Die Mechanisierung bäuerlicher Betriebe sei aber heute anf der ganzen Linie noch weit zurück. Hinzu komme, daß es sich bei der Ackerarbeit nur um etwa 40 % der Gesamtarbeiten handelt, während die übrigen 60 % auf Stall⸗ und Hofarbeit entfallen, die ebensoweit mechanisiert werden müssen, so daß die Reihe der Maschinen viel länger wird als im Großbetrieb. So kommen zu den im Gefolge

Wirtschaft des Auslandes.

Russisch⸗slowakischer Handelsvertrag unterzeichnet.

Moskau, 7. Dezember. Am 6. Dezember wurden in Moskau ein Handels⸗ und 8 dlee und ein Abkommen über den

Waren⸗ und Zahlungsverkehr zwischen der UdSSR. und der

Slowakei unterzeichnet.

8

Umbildung des ungarischen Außenhandelsamtes. Betreuung auch des Binnenhandels.

Budapest, 7. Dezember. Durch eine am 1. Dezember veröffent⸗ - über eine Aenderung der Organisation und der Aufgaben des ungarischen Uussenhandegamtes erlassen worden. Das Außenhandelsamt wird künftig bie heen „Kön. Ung. Handelsamt“ führen. Außer den bisher betreuten Angelegenheiten des Außenhandels werden dem neuen Handelsamt jetzt auch Angelegenheiten des Binnen⸗ handels übertragen. Der Handels⸗ und Verkehrsminister wird ermächtigt, im einzelnen die Aufgaben des Handelsamtes zu be⸗ stimmen. Das Amt soll ferner im Auftrage des Landespreis⸗ kommissars auch die Angelegenheiten des Preiskommissariats versehen. 8 v1AA1“*“

1“ 8— 7 Unterstaatssekretär Constant zu den neuen

deutsch⸗rumänischen Vereinbarungen.

Bukarest, 7. Dezember. Der deesätische Unterstaatssekretär für Presse und Propaganda, Constant, behandelt in der Legionärs⸗ Zeitung „Buna Vestire“ die neue deutsch⸗rumänische Wirtschafts⸗ vereinbarung und schreibt, die Wirtschaftspolitik Rumäniens gründe sich jetzt ebenso wie die unter der Herrschaft König Carols I. auf die I“ Raumbeziehungen und volkswirtschaftlichen Wirklichkeiten. Sie schalte alle Börsen⸗ und Finanzspekulationen aus. Die von Deutschland unter äußerst günstigen Bedingungen gewährten Kredite seien im Gegensatz zu denen der Vergangenheit produktive Darlehen, durch die es möglich sein werde, das Land auf allen Gebieten der Wirtschaft mit den modernsten technischen Anlagen und Maschinen auszustatten. Der so oft herbeigewünschte gehobene Lebensstandard des rumänischen Volkes, insbesondere der großen Masse der Landwirte, könne nun Wirklichkeit werden.

„Die „Aectiunea“ schreibt zum gleichen Thema, die bisher Ru⸗ mänien Heimbhrten Kredite hätten seis nur dazu gedient, das Defi⸗ zit des Staatshaushalts auszugleichen. Die natürliche Folge der⸗ artiger Anleihen sei die immer stärkere Verschuldung und Ver⸗ armung des Landes gewesen. Die Wirtschaftsvereinbarung mit Deutschland stelle den Beginn einer neuen Wirtschaftspolitik dar,

die unter Berücksichtigung der internationalen Wirtschaftsinteressen

umäniens der zukünftigen Entwicklung des Landes diene.

Die Elektrolytkupfernotierung der Vereinigung für deutsche Elektrolytkupfernotiz stellte sich laut Berliner Meldung des „D. N. B.“ am h auf 74,00 R (am 7. Dezember auf 74,00 Eℳ) ur g.

VBerichte von auswärtigen Devisen⸗ und Wertvapiermärkten.

Devisen.

Prag, 7. Dezember. (D. N. B.) Amsterdam Umrechnungs⸗ Mittelkurs 1325,70 G., 1328,30 B., Berlin —,—, Zürich 578,90 G., 580,10 B., Oslo 567,60 G., 568,80 B., Kopenhagen 482,10 G., 483,10 B., London 98,90 G., 99,10 B., Madrid 235,60 G., 236,00 B., Mailand 130,90 G., 131,10 B., New York 24,98 G., 25,02 B., Paris 49,95 G., 50,05 B., Stockholm 594,60 G., 595,80 B., Belgrad 56,04 G., 56,16 B., Brüssel 399,60 G., 400,40 B., Budapest —,—, Bukarest —,—, Sofia 30,47 G., 30,53 B., Athen 20,58 G., 20,62 B.

8 Budapest, 7. Dezember. (D. N. B.) [Alles in Pengö.] Amsterdam —,—, Berlin 136,20, Bukarest 3,42 ½, London 183,95, Mailand 17,7732, New York 345,60, Paris —,—, Prag 183,62,

Soöofia 413,00, Zürich 80,20, Slowakei 11,86. . London, 9. Dezember. (D. N. B.) New York 402,50 403,50, Paris —,—, Berlin —,—, Spanien (Freiv.) 37,70 B., Montreal 4,43— 4,47, Amsterdam —,—, Brüssel —,—, Italien (Freiv.) —,—, Stockholm „—, Buenos Aires (offiz.) 16,90 17,13,

Schweiz 17,30 17,40, Kopenhagen

16,85 16,95, Oslo —,—

Rio de Janeiro (inoffiz.) —,—, Schanghai —,—. Paris, 7. Dezember: Börse

geschlossen. (D. N. B.)

(Freiv.) —,—,

Amsterdam, 7. Dezember. (D. N.⸗B.) ([Amtlich.] Berlin Paris

75,28 75,43, London —,—, New York 188 ⁄16 188 ⁄16, „Brüssel 30,11 30,17, Schweiz 43,63 43,71, Helsingfors 3,82, Italien (Clearing) 9,87, Madrid —,— Oslo —,—,

Kopenhagen —,—, Stockholm 44,81 44,90, Prag —,—. Amsterdam, 9. Dezember.

43,63 43,71, Helsingfors 3,81 3,82,

Madrid —,—, Oslo —,—, Kopenhagen —,—,

44,81 44 90, Prag —,—

Sonnabend geschlossen. (D. N. B.) Kopenhagen, 7. Dezember.

(D. N. B.) London 20,91, New York 518,00, Berlin —,—, Paris 11

75, Antwerpen 83,05

6 186

des

bleibt: bis auf weiteres

. (D. N. B.) 112,00 Uhr; holl. Zeit.] [Amtlich.] Berlin 75,28 75,43, London —,—, New York

30,11 30,17, Schweiz Italien (Clearing) 9,87, Stockholm

Zürich, 7. Dezember. Bleibt während der Wintermonate am

des Kleinschleppers erforderlichen Ackergeräten auf dem Hof die Wasserversorgung, die Melkmaschine, moderne Küchen und Wasch⸗ einrichtungen, bauliche Aenderungen zur Verkürzung der Wege hinzu. Das alles seien Aufgaben, wichtig sind wie die Motorisierung, die aber noch fast zu 100 % vor uns liegen. Die Gesamtheit der Investierungen werde die Größenordnung von 40 Milliarden, ungerechnet den Aufwand für die Neusiedlung, er⸗ reichen. Diese ungeheure Arbeit müge in kurzer Zeit bewältigt werden, denn der Bauer könne nicht Schritt halten, wenn die Stadt in gleichem Tempo wie bisher vorwärts stürme.

Deutsch⸗iranische Wirtschaftsverhandlungen abgeschlossen. Neufestsetzung der Kontingente für den Warenaustausch.

Eine iranische Delegation unter Führung des Generaldirek⸗ tors im iranischen Außenministerium, Hamid Sayah, hat in den letzten Wochen mit der deutschen Regierung Verhandlungen über die Festsetzung der Kontingente für den Warenaustausch zwischen Deutschland und Iran im Laufe des nächsten Vertrags hres ge⸗ führt. Diese Verhandlungen sind jetzt zum Abschluß gekommen.

Die getroffenen Vereinbarungen wurden am Sonnabend vom Gesandten Clodius für Deutschland und vom Generaldirektor Hamid Sayah für Iran unterzeichnet. Der Unterzeichnung im Auswärtigen Amt wohnten auch der iranische Gesandte in Berlin, Nuri⸗Esfandiari und der Handelsvertreter der Kaiserlich Ira⸗ nischen Regierung Ministerialdirektor Dr. Alamir bei.

9 ja

8 8 1

Die „Porunca Vremii“ schreibt, die deutsch⸗rumänische Zu⸗ sammenarbeit auf wirtschaftlichem Gebiet habe vor allem in dem großen 8 der durch das neue Abkommen festgelegt sei, für eide Seiten Vorteile. Sie könne nur als ein Segen ernses en werden, und diese Zusammenarbeit würde sich nur noch verstärken

Entwicklung der Industrie Zapans.

Japan ist es als einzigem asiatischen Land gelungen, sich in zwei Generationen unter zielbewußter Anwendung europäischer Wirtschaftsmethoden von einem Agrarstaät feudaler Ordnung zu einem modernen Industriestaat umzuformen, der selbst mit den alten großen Industriemächten auf dem Weltmarkt erfolgreich zu konkurrieren vermag. Dabei ist aber anders als etwa in Großbritannien die landwirtschaftliche Basis nicht vernach⸗ lässigt worden, sondern vielmehr breit genug geblieben, um das Volk fast vollständig aus dem eigenen Boden zu ernähren. Diese überaus schnelle Entwicklung der Industrie in Japan behandelt ein Bericht des Statistischen Reichsamtes, der im neuen Heft von „Wirtschaft und Statistik“ veröffentlicht ist. 8

Der Aufbau der Industrie Japans wurde danach wesentlich bestimmt durch eine Reihe E“ Unternehmen, in die Japan verwickelt war. Die siegreich beendeten Kriege mit China und Rußland gaben die ersten kräftigen Auftriebe zur Industriali⸗ serung des Landes. Sie steigerte sich sprunghast, als während

eltkrieges Europa den ostasiatischen Markt nicht mehr be⸗ liefern konnte. Die dadurch gebotene Möglichkeit, den Ausfall an Verbrauchsgütern europäischer Herkunft durch eigene Erzeugung auszugleichen, und die ö“ auf Kriegsmaterial durch die Alliierten gaben Japan den Anreiz, die Leistungsfähigkeit der Industrie stark auszuweiten.

Eine Aenderung im Aufbau der Industrie des Landes brachte später der mandschurische Zwischenfall. Während bisher vor allem die Verbrauchsgüterindustrien entwickelt worden waren, trat nunmehr die Schwerindustrie langsam in den Vordergrund. Wesentlich beschleunigt wurde das Entwicklungstempo, als im Juli 1937 der Krieg in China ausbrach. Japan mußte die Pro⸗ duktionskraft der Schwerindustrie gewaltig steigern. Diese Auf⸗ abe ließ sich aber nur dann lösen, wenn das gesamte Wirtschafts⸗ eben einheitlich ausgerichtet wurde. An die Stelle der liberalen Wirtschaftspolitik trat nunmehr eine straffe Wirtschaftsplanung. Es wurde eine Reihe von Maßnahmen getroffen, die vor allem den Kapitalverkehr, den Außenhandel, die Produktion und den Arbeitseinsatz zugunsten der Verbreiterung der EE1““ Basis regelten; die nichtkriegswichtigen Industriezweige traten demgegenüber mehr in den Hintergrund. Diese Strukturänderung eigt sich mit aller Deutlichkeit in dem steilen Anstieg der Kurve fürß die E11““ während die Konsumgüter⸗ erzeugung sich seit Kriegsausbruch kaum behauptet hat. Eine wichtige Rolle spielen hierbei die reichen Rohstoffvorkommen Mandschukuos und Nordchinas, deren Erschließung mit wachsender Intensität betrieben wird.

ürich 120,35, Rom 26,45, Amsterdam 275,55, Stockholm 123,45, slo 117,85, Helsingfors 10,52, Prag —,—, Madrid —,—, Warschau —,—.

Stockholm, 7. Dezember. (D. N. B.) London 16,85 G., 16,95 B., Berlin 167,50 G., 168,50 B., Paris —,— G., 9,00 B., Brüssel —,— G., 67,21 B., Schweiz. Plätze 97,00 G., 97,80 B., Amsterdam —,— G., 222,97 B., Kopenhagen 890,95 G., 81,25 B., Oslo 95,25 G., 95,55 B., Washington 415,00 G., 420,00 B., Helsingfors 8,35 G., 8,59 B., Rom 21,20 G., 21,40 B., Prag —,—, Madrid —,—, Warschau —,—.

Oslo, 6. Dezember. (D. N. B.) London —,— G., 17,75 B.,

Berlin 175,25 G., 176,75 B., Paris —,— G., 9,50 B., New York

435,00 G., 440,00 B., Amsterdam —,—, Zürich 101,50 G., 102,00 B., Sr 8,70 G., 9,20 B., Antwerpen —,— G., 71,50 B., tockholm 104,60 G., 105,25 B., Kopenhagen 84,80 G., 85,00 B., Rom 22,10 G., 23,00 B. Prag —,—, Warschau —,—. Moskau, 26. November. (D. N. B.) New York 5,30, London 21,40, Brüssel 84,80, Amsterdam 281,38, Paris 11,13, Schweiz 123,01, Berlin 212,00.

London, 7. Dezember.

(D. N. B.) Edelmetallbö abends geschlossen. ““

Wertpapiere.

Frankfurt a. M., 7. Dezember. (D. N. B.) Reichs⸗Alt⸗ besitzanleihe 153 ⅛6, Aschaffenburger Buntpapier 103,00, Buderus Eisen 144,00, Cement Heidelberg 189,00, Deutsche Gold u. Silber 290,00, Deutsche Linoleum 179,00, Eßlinger Maschinen 157,00, Felten u. Guilleaume 192,75, Ph. Holzmann 257,00, Gebr. Jung⸗ hans —,—, Lahmeyer 170,00, Laurahütte 37,00, Mainkraftwerke 113,00, Rütgerswerke 198,00, Voigt u. Häffner —,—, Zellstoff Waldhof 175,00.

Hamburg, 7. Dezember. (D. N. B.) Schgnerseh Dresdner Bank 139,50, Vereinsbank 163,00, Hamburger Hochbahn 117,50, Hamburg⸗Amerika Paketf. 99,00, Hamburg⸗Südamerika 161,75, Nordd. e⸗ 95,50, Dynamit Nobel 103,00, Guano 112,00, Debsta. ummi 250,00, Holsten⸗Brauerei 186,00, Neu Guinea —,—, Otavi —,—.

Wien, 7. Dezember. (D. N. B.) 6 ½ % Ndöst. Lds.⸗Anl. 1934 99,80, 5 % Oberöst. Lds.⸗Anl. 1936 99,75, 6 ½¼ % Steier⸗ mark Lds.⸗Anl. 1934 99,80, 6 % Wien 1934 99,65, Donau⸗

Fortsetzung auf der nächsten Seit

*

Notierungen b der Kommission des Berliner Metallbörsenvorstandes vom 9. Dezember 1940. (Die Preise verstehen sich ab Lager in Deutschland für prompte Lieferung und Bezahlung):

3

Originalhüttenaluminium, 8 4 2 99 % in Blöcken 133 für 100 kg desgl. in Walz⸗ oder Drahtbarren n. 99 % EII1111“4“; 137 1 Antimon⸗Reguluius .. ies 565 . . 35,50 38,50

2 2 2 9

Feinsilber. fein

In Verlin festgestellte Notierungen und telegraphische Auszahlung, ausländische Geldsorten und Banknoten Telegraphische Auszahlung.

7. Dezember Geld Brief

1. 9. Dezember Gelb Brief

1 ägypt. Pfd. 100 Afghani

1 Pav.⸗Pes. 0,584 0,588 1 austr. Pfd.

39,96 40,04

Aegypten (Alexand. und Kairo) Afghanistan (Kabul). Argentinien (Buenos Aires)

Australien (Sydney) Belgien (Brüssel u. Antwerpen) Brasilien (Rio de Janeiro)

Brit. Indien (Bom⸗ bay⸗Calcutta) Bulgarien (Sofia) .. Dänemark (Kopenh.) England (London) .. Estland

(Reval/ Talinn).. Finnland (Helsinki).. Frankreich (Paris).. Griechenland (Athen) Holland (Amsterdam und Rotterdam) Iran (Teheran) ... Island (Reykjavik) 100 isl. Kr. Italien (Rom und 1 Mailand) 100 Lire Japan (Tokio u. Kobe) 1 Yen Jugoslawien (Bel⸗

grad und Zagreb) 100 Dinar Kanada (Montreah .1 kanad. Doll. Lettland (Riga) 100 Lats Litauen (Kowno /

100 Litas 100 lux. Fr. 9,99

18,79 18,83

0,584

18,79 18,83

39,96 0,130

100 Belga

1 Milreis 0,130 0,132 100 Rupien 888 L2 100 Lewa 3,047 3,053]⁄ ꝙ3,047 100 Kronen 48,21 48,31] 48,21

1 engl. Pib.

100 estn. Kr. 62,44 62,56 62,44 100 finnl. M. 5,06 5,07 5,̃06 100 Frcs. ka

100 Drachm. 2,058 2,062 2,058

100 Gulden 100 Rials

132,83 132,ͤ57 14,61 14,59 38,50 38,42

13,09 0,585

132,57 14,59 38,42

13,09 0,585

13,11 0,587 5,616

5,604 5,604

48,75 48,85 48,75

41,94 42,02

10,019,90

Kaunas) 41,94

Luxemburg (Luxem⸗ burg). Neuseeland (Welling⸗ ton) 1 neuseel. Pf. Norwegen (Oslo) 100 Kronen Portugal (Lissabon). 100 Escudo Rumänien (Bukarest) 100 Lei Schweden (Stockholm und Göteborg).. Schweiz (Zürich, Basel und Bern).. Slowakei (Preßburg) Spanien (Madrid u. Vareslona) ... Südafrik. Union (Pre⸗ toria, Johannesbg.) 1 südafr. Pf. Türkei (Istanbul) 1 türk. Pfund Ungarn (Budapest) 100 Pengö Uruguay (Montevid.) 1 Goldpeso Verein. Staaten von Amerika (NewYork) 1 Dollar

100 Kronen 59,58 59,46

100 Franken 100 Kronen

100 Peseten

58,01 8,609

23,60

57,89

57,89 8,591

8,591

23,56 23,56

1,978 1,982 1,978

0,984 0,986 0,984

2,498 2,502] ß2,498

Für den innerdeutschen Verrechnungsverkehr gelten folgende Kurse Geld Brief 9,89 9,91 4,995 5,005 7,912 7,928

74,18 74,322 2,098 2,102

England, Aegypten, Südafrik. Union I“

Australien, Neuseelad Hrittie idien Kanada

7. Dezember Geld Brief 20,38 20,46

9. Dezember Geld Brief Notiz 20,38 20,46 für 16,16 16,22 16,16 16,22 Gold⸗Dollars.. 1 Stück 4,185 4,205 4,185 4,205 Aegyptischhe l ägypt. Pfd. 4,39 4,41 4,39 4,41

Amerikanische: 1000 5 Dollar 1 Dollar 2,45 2,47] m2,45 2,47 2 und 1 Dollar 1 Dollar 2,45 2,47 2,45 2,47 Argentinische 1 Pap.⸗Peso 0,49 0,51 0,49 0,51 Australische 1 austr. Pfd. 2,74 2,76]/ y2,74 2,76 Belgische. 100 Belga 39,92 40,08 39,92 40,08 Brasilianische 1 Milreis 0,105 0,115 0,105 0,115 Brit.⸗Indische 100 Rupien 45,91 46,09 45,91 46,09 Bulgarische 100 Lewa Dänische: große 100 Kronen 100 Kronen

10 Kr. u. darunter Englische: 10 £

1 engl. Pfd. 4,54 4,56 4,56 100 estn. Kr.

u. darunter

Estnische 0077022 axas dere Se 100 finnl. M. 5,05 5,07 5,07

5,01 1 5,01

Uinnischa 133,27 133,27

Sovereigns. 20 Francs⸗Stücke..

48,90 49,10 48,90 49,10

Französische 100 Frs. 4,99 Holländische 100 Gulden [132,73 Italienische: große 100 Lire 10 Lire u. darunter. 100 Lire Jugoslawische: große 100 Dinar 100 Dinak 100 Dinar 5,60 5,62 5, 62 Kanadische 1 kanad. Doll. 1,44 1,46 1,46 Lettländische 1100 Lats Litauische: große 100 Litas 100 Litas u. darunt. 100 Litas Luxemburgische.. 100 lux. Fr. 9,98 Norwegische, 50 Kr. u. darunter 100 Kronen Rumänische: 1000 Lei und neue 500 Lei . 100 Lei unter 500 Lei 100 Lei Schwedische: große. 100 Kronen 50 Kr. u. darunter. 100 Kronen Schweizer: große. 100 Frs. 100 Frs. u. darunt. 100 Frs. 1 südafr. Pfd. 1 türk. Pfund

13,07 13,13 13,13

Südafr. Union Türkische.. Ungarische .0