Reichs, und Staatsanzeiger Ne. 126 vom 3. Juni 1941. 2. 4 .““
In Verlin festgestellte Notierungen und telegraphische u““ . Auszahlung, ausländische Geldsorten und Banknoten E“ 8
Telegraphische Auszahlung. — v
“ 31. Mai ͤ1A1A“X“ Kes-
4 8
el
Verordnung zur Durchführung der Ausländswarenpreis⸗ verordnung. Vom 26. Mai 1941.
Verordnung zur beschleunigten Förderung des Baues von Heuerlings⸗ und Werkwohnungen sowie von Eigenheimen für ländliche Arbeiter und Handwerker im Altreich, in den Reichs⸗ gauen der Ostmark, im Reichsgau Sudetenland und in den ein⸗ . gegliederten Ostgebieten. Vom 28. Mai 1941. 8 3. Juni
Umfang ¼ Bogen. Verkaufspreis 0,15 H. ü. 111“ 8— Geld Bries Geld Brief gebühren: 0,03 REℳ für ein Stück bei Voreinsendung auf unser Aegypten (Alexand. 1 . Postscheckkonto: Berlin 96200. 1 ägypt. Pfd. — — e
Berlin NW 40, den 3. Juni 1941. 100 Afghani 18,79 18,83 18,79 18,83
Reichsverlagsamt. Dr. Hubrich. 1 8-s, . e äee b 100 Belga 39,96 40,04 39,96 40,0442 .
“ 1 Milreis 0,130 0,132
100 Rupien 100 Lewa
100 Kronen 1 engl. Pfd. 100 finnl. M. 100 Frcs. 100 Drachm.
“ Diese Bestimmung tritt am 5. Juni 1941 in Kraft. Berlin, den 31. Mai 1941. Der Reichsbeauftragte für Lederwirtschaft.
M. d. F. bd. G. b.; Heimer....
—.—
ö“ Die am 31. Mai 1941 ausgegebene Nummer 59 des Reichsgesetzblatts, Teil I, enthält: 3
Wirtschaftsteikl.
Zweigen des Verkehrsgewerbes, insbesondere mit der Eisenbahn, in einigermaßen befriedigendem Sinne für alle Beteiligten zu lösen. Es ist deshalb eine besondere und hoch zu veranschlagende Leistung der Reichsverkehrs ruppe Kraftfahrgewerbe, daß ihr in jahrelanger Arbeit die Erziehung eines leistungsfähigen und diszi⸗ plinierten Unternehmertums gelungen ist, daß jetzt auch zu einer befriedigenden Leistung im Kriege in der Lage war. In
1““
nzeiger
und Kairo).. r
Afghanistan (Kabul). Argentinien (Buenos Aires) F8⸗ Australien (Sidney). Belgien (Brüfsel u. Antwerpen). Brasilien (Rio d ““ Brit. Indien (Bom⸗ bay⸗Calcutta) Bulgarien (Sofia).. Dänemark (Kopen⸗ hHage) England (London).. Finnland (Helsinki).. Frankreich (Paris).. Griechenland (Athen) Holland (Amsterdam
0,13:
0,130
Erscheint an jedem Wochentag abende. Bezugöpreis durch die Poft monatlich 2,30 £ℳ einschließlich 0,48 2.ℳ ör, 582 280e Bestellgeld; für Selbstabholer bei der Anzeigenstelle 1,90 £ℳ monatlich. Alle Postanstalten nehmen Bestellungen an, in Berlin für Selbstabholer die Anzeigenstelle SW 68, Wilhelmstraße 32. Einzelne Nummern dieser Ausgabe kosten 20 4, einzelne Beilagen 10 4ℛ. Sie werden nur gegen Barzahlung oder vorherige Einsendung des Betrages einschließlich des Portos abgegeben. Fernsprech⸗Sammel⸗Nr.: 19 23 33.
3,047 3,053 48,31
86 8 uzeigen für den Raum einer fünfgespaltenen 55 breit “ verr nr d-e., ee depeseltene e ar vehe pert
8 .— ien nimmt an die Anzeigenstelle li 8 C. Wicheinfrage 3. Ane Dencenferäge fgenft⸗ einfeing
Papier völlig druckreif einzusenden, e öme
Tätigkeitsbericht der ReSK. Auch das Fuhrgewerbe erfährt gesetzliche Regelung.
Die Reichsverkehsgruppe Kraftfahrgewerbe legt der Oeffent⸗ lichkeit einen Tätigkeitsbericht vor, der zusammenfassend über die
48,21 48,21
5,06
48,31
ist darin auch anzug welche Worte etwa durch Fettdruck (einmal
5,08 5,07 terstrichen) oder durch Sperrdruck (besonderer Vermerk am
5,07 ande)
vor dem Einrückungstermin bei der Anzeigen eingegangen se
Arbeit der Reichsverkehrsgruppe in den verflossenen Kriegs⸗ monaten Aufschluß gibt. Als Spitzenorganisation des gesamten ewerblichen Kraftverkehrs hatte die Reichsverkehrsgruppe die ufgabe, in erster Linie den schnellen und beweglichen Einsatz ür sriezs. und kriegswirtschaftliche Zwecke zu sichern und dabei ihre Erfahrungen, ihre Dienststellen und geschulten Kräfte, soweit es zur Erleichterung der einschneidenden Umstellungen im Ver⸗ kehrswesen erforderlich war, den verantwortlichen Stellen zur Verfügung zu stellen; zum anderen stand die Reichsverkehrs⸗ gruppe Kraftfahrgewerbe vor der Aufgabe, die Ordnung in den Reihen ihrer Mitglieder aufrechtzuerhalten und diesen jede Hilfe angedeihen zu lassen, die sie billigerweise von ihrer Betreuungs⸗ organisation verlangen konnten. Hier ist im Zusammenhang mit der DAF. in wirtschaftlicher, technischer und sozialer Beziehung alles getan worden, zum den Unternehmern in schwierigen Lagen zu velten. wobei die Tätigkeit der Reichsverkehrsgruppe auch von en Behörden sehr nützlich empfunden wurde, weil sie zahlreiche Einzelanträge und Gesuche der Mitglieder den mit anderen Kriegsaufgaben überlasteten Behörden fernhielt. . Von den sieben Fachgruppen: Personenwagenverkehr, Pri⸗ vater Kraftomnibusverkehr, Kommunaler und Gemischtwirtschaft⸗ licher Kraftomnibusverkehr, Fuhrgewerbe, Güterfernverkehr, Kraftfahrlehrer und Private Kraftfahrzeugüberwachung, gehört zweifellos die Fachgruppe rdeberse zu den wichtigsten Be⸗ treuungsgebieten der Reichsverkehrsgruppe, da ihre Organi⸗ sation und Verwaltung zu den schwierigsten Gebieten gehört, die es im Verkehrsgewerbe überhaupt gibt. Weite Gebiete im Ver⸗ kehrsgewerbe waren längst betreut und gesetzlich geregelt, als im Fuhrgewerbe noch alles wild wuchs, obwohl gerade hier eine ordnende Hand besonders nottat, weil der technische Fortschritt von Jahr zu Jahr erhebliche Sprünge machte und es gerade hier besonders schwierig war, Konkurrenzfragen mit den anderen
Wirtschaft des Auslandes.
Englands wirtschaftliche Schwächung. — Ver⸗ pfändung starker Er.hesgetenen in Südamerika an 2. 8
Aus Buenos Aires wird bekannt, daß England in Uruguay und vermutlich auch in verschiedenen anderen üdamerikanischen Ländern seine gesamten Unternehmungen und Beteiligungen an nordamerikanische Kapitalgruppen verpfändet hat. Dies beweist die unaufhaltsame weiterschreitende wirtschaftliche Schwächung Englands besonders eindrucksvoll, denn bisher hat man sich in England erheblich gegen eine Veräußerung der starken wirtschaft⸗ lichen Linfhathostsecgen in Südamerika gesträubt, und erst vor wenigen Tagen hat in Chicago der Direktor der Armour Research Foundation, Dr. Vagdburg, nach seiner Rückkehr von einer zwei⸗ monatigen Studienreise in Südamerika erklärt, daß nach dem einhelligen Urteil amerikanischer Geschäftsleute England überall in Südamerika dem nordamerikanischen Streben nach wirtschaft⸗ lichem Vordringen schärfsten Widerstand entgegensetze, eine Erklärung, die für das talsäcchliche Verhältnis der beiden Demo⸗ kratien im Wirtschaftsbereich bezeichnend genug ist. Zweifellos muß die Not in England schon sehr frheöllch sein, wenn man sich jetzt dazu entschließen muß, den wirtschaftlichen Einfluß in Süd⸗ amerika an die Nordamerikaner zu verpfänden, so wie man sich. sicherlich darüber klar ist, daß die Verpfändungen auf lange Sicht gesehen einer völligen Uebereignung gleichkommen.
talienisch⸗kroatische Wirtschaftsbesprechungen.
Agram, 31. Mai. Ueber die Besprechungen, die Staatsminister Graf Volpi in Agram führte, wurde eine amtliche Verlautbarung ausgegeben, derzufolge Graf Volpi Kg enss Eigenschaft als Prä⸗ sident der italienisch⸗kroatischen Wirtschaftskommission, die gemäß Artikel 4 über die politische und wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Italien und Kxoatien gebildet wurde, mit dem Poglavnik und den zuständigen Fachministern im Geiste der 1” Freundschaft über die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Ftalien und Kroatien verhandelte. Man sei zu mannigfachen Ergebnissen gekommen, die im einzelnen noch geregelt würden. In den nächsten Tagen wird sich eine kroatische Delegation nach Rom begeben.
4143141414141414* . Notierungen der Kommission des Verliner Metallbörsenvorstandes vom 3. Juni 1941. 1
(Die Preise verstehen sich ab Lager in Deutschland für prompte
„Lieferung und Bezahlung): Originalhüttenaluminium, 99 % in Blöcken “ 138
desgl. in Walz⸗ oder Drahtbarren 1114“ 137
Reinnickel, 98 — 99 % —
Antimon⸗Regulus..
Feintilber
Rℳ für 100 kg
35,50 — 38,50
VBerichte von auswärtigen Devisen⸗ und 1 Wertpapiermärkten. Devisen.
Prag, 31. Mai. (D. N. B.) Amsterdam Umrechnungs⸗ Mittelkurs 1327,00 G., 1327,00 B., Berlin —,—, Zürich 578,90 G., 580,10 B., Oslo 567,60 G., 568,80 B., Kopenhagen 482,10 G., 483,10 B., London 98,90 G., 99,10 B., Madrid 235,60 G., 236,00 B., Mailand 130,90 G., 131,10 B., New York 24,98 G., 25,02 B., Paris 49,95 G., 50,05 B., Stockholm 594,60 G., 595,80 B., Belgrad
v11“
75,36,
London 17,17 ⅛,
84,80 G., 85,40 B., Rom 22,10 G., 23,10
56,04 G., 56,16 B., Brüfsel 399,60 G., 400,40 B., Budapest —,—,
der Fachgruppe Fuhrgewerbe sind auch für die Nachkriegszeit mancherlei Fortschritte zu erwarten, die sich gerade aus den Kriegserfahrungen ergeben. Die Kriegsjahre haben nämlich ge⸗ zeigt, daß insbesondere dem Güternahverkehr eine viel größere Bedeutung zukommt, als man sie ihm vor dem Kriege vielfach
zusprechen wollte, und daß im Nahverkehr das eigentliche Betäti⸗
guͤngsgebiet des Lastkraftwagens als des typischen Flächenver⸗ kehrsmittels liegt. Man wird deshalb an der 50⸗km⸗Zone für den Güternahverkehr in der Zukunft nicht mehr festhalten können. Weiterhin wyerden für die Fachgruppe Fuhrgewerbe gesetzliche Anordnungen zu erwarten sein, mit denen klare Bahn für die zukünftige Entwicklung geschaffen wird. Ziel ist hierbei, ohne Beengung der Entwicklung der Motorisierung berufsfremde und unzuverlässige Unternehmer vom Nahverkehrsgewerbe fernzu⸗ halten und den ungehinderten Zugang mit einer Schleuse zu versehen. Die Ausübung des Nahverkehrsgewerbes wird an bestimmte Bedingungen geknüpft werden, wobei die Reichsver⸗ kehrsgruppe den Wunsch äußert, bei der Erteilung der Gewerbe⸗ berechtigung mit entscheiden zu können, da für sie und ihre jetzt über das ganze. Reich verteilten Bezirksgeschäftsstellen es ein Leichtes ist, bei jedem Antragsteller zu prüfen und festzustellen, ob er die notwendigen persönlichen, fachlichen und wirtschaft⸗ lichen Voraussetzungen für die Einrichtung und Führung eines Fuhrbetriebes erfüllt. Bei der weiteren Ueberwachung und der Ahndung von Verstößen möchte die Reichsverkehrsgruppe gleich⸗ falls beteiligt sein. 1
Auch bei der Fachgruppe Personenwagenverkehr sind für die Nachkriegszeit Aenderungen zu erwarten. So wird über Vor⸗ bereitungen zu einer Umgestaltung des Taxenwesens beim Kraftdroschkenverkehr und zu einer Erweiterung des Systems der
Fahrgemeinschaften im Mietwagenverkehr berichtet.
Bukarest —,—, Sofia 30,47 G., 30,53 B., Athen 20,58 G., 20,62 B. Budapest, 31. Mai. (D. N. B.) ([Alles in Pengö.] Amsterdam 180,073 — 181,40*), Berlin 136,20, Bukarest 2,78 ½
London 13,94 ½, Mailand 17,7732, New York 345,60, Paris 6,81,
Prag 13,62, Sofia 415,50, Zürich 80,20, Slowakei 11,71.
*) Verrechnungskurs.
London, 3. Juni. (D N. B.) New York 402,50 — 403,50, Paris —,—, Berlin —,—, Spanien (offiz.) 40,50, Montreal 4,43 - 4,47, Amsterdam —,—, Brüssel —,—, Italien (Freiv.) —,— Schweiz 17,30 — 17,40, Kopenhagen (Freiv.) —,—, Stockholm
16,85 — 16,95, Oslo —,—, Buenos Aires (offiz.) 16,95 ½ — 17,13,
Rio de Janeiro (inoffiz.) —,—, Schanghai —,—. Amsterdam, 3. Juni. (D. N. B.) [Amtlich.] Berlin London —,—, New York. 188 ⁄16 — 188 ⁄, Paris —,—, Brüssel 30,11 — 30,17, Schweiz 43,63 — 43,71, Helsingfors —,—, Italien —,—, Madrid —,—, Oslo —,—, Kopenhagen —,—, Stockholm 44,81 — 44,90, Prag —,—. Zürich, 3. Juni. (D. N. B.) [11,40 Uhr.] Paris 9,72 ⅞, 1 New. York 431,00, Brüssel 69,00 nom., Mailand 22,67 ¼, Madrid 39,50, Holland 229,00 nom., Berlin 172,52 ½, Lissabon 17,27, Stockholm 102,76 ¼, Oslo 98,50 nom., Kopenhagen 83,50 nom., Sofia 425,000, Prag 17,30, Budapest 85,00, Belgrad —,—, Athen —,—, Istanbul 337,50, Bukarest 225,00, Helsingfors 879,00, Buenos Aires 102,50, Japan 101,00. Kopenhagen, 31. Mai. (D. N. B.) London 290,89, New York 518,00, Berlin 207,45, Paris 11,75, Antwerpen 83,05, Zürich 120,35, Rom 27,40 B., Amsterdam 275,45, Stockholm 123,45, Oslo 117,85, Helsingfors 10,52. Prag —,—, Madrid —,—. Stockholm, 31. Mar. (D. N. B.) London 16,85 G., 16,95 B., Berlin 167,50 G., 168,50 B., Paris —,— G., 9,00 B., Bruüssel —,— G., 67,50 B., Schweiz. Plätze 97,00 G., 97,80 B.,
Amsterdam —,— G., 223,50 B., Kopenhagen 80,95 G., 81,25 B.,
Oslo 95,35 G., 95,65 B., Washington 415,00 G., 420,00 B., Helsingfors 8,35 G., 8,59 B., Rom 22,05 G., 22,25 B., Prag —,—, Madrid —,—, Kanada 3,75 G., 3,82 B., Türkei —,—. Oslo, 31. Mai. (D. N. B.) London —,— G., 17,75 B. Berlin 175,25 G., 176,75 B., Paris —,— G., 10,00 B., New York 435,00 G., 440,00 B., Amsterdam —,— G., 235,00 B., Zuͤrich 101,50 G., 103,00 B., Helsingfors 8,70 G., 9,20 B., Antwerpen —,— G., 71,50 B., Stockholm 104,55 G., 105,10 B., Kopenhagen Prag —.,—. Moskau, 23. Mai. (D. N. B.) New York 5,30, London 21,38, Brüssel 84,80, Amsterdam 281,32, Paris 11,13, Schweiz 123,01, Schweden 126,40, Berlin 212,00, Italien 26,ͤ70. 1
——
London, 31. Mai. (D. N. B.) Edelmetallbörse Sonn⸗ abends geschlossen. 8
Wertpapiere.
Frankfurt a. M., 31. Mai. (D. N. B.) Reichs⸗Alt⸗ besitzanleihe —,—, Aschaffenburger Buntpapier 109,00, Buderus Eisen 149,00, Cement Heidelberg 215,50, Deutsche Gold u. Silber —,—, Deutsche Linoleum 166,50, Eßlinger Maschinen 162,00, Felten u. Guilleaume 211,50, Ph. Holzmann 260,00, Gebr. Jung⸗ hans 148,50, Lahmeyer 179,00, Laurahütte 38,50, Mainkraftwerke 125,50, Rütgerswerke 216,25 Voigt u. Häffner —,—, Zellstoff Waldhof 210,00.
Hamburg, 31. Mai. (D. N. B.) [Schlußkurse.) Dresdner Bank 143,75, Vereinsbank 160,00, Hamburger Hochbahn 128,00, Hamburg⸗Amerika Paketf. 112,00a, Hamburg⸗Südamerika —,—, Nordd. Lloyd 114,00, Dynamit Nobel 105,50, Guano 107,75, Harburger Gummi 325,00, Holsten⸗Brauerei 210,00, Neu Guinea —,—, Otavi 317 ⅛⅝.
Wien, 31. Mai. Geschlassen. (D. N. B.)
Amsterdam, 31. Mai. Geschlossen. (D. N. B.) 2
Ddie Elektrolytkupfernotierung der Vereinigung für deutsche lektrolytkupfernotiz stellte sich laut Berliner Meldung des „D. N. B.“ am 3. Juni auf 74,00 R (am 31. Mai auf 74,00 E. ℳ)
G
132,70 132,70 14,59 14,61 38,42 88,50
100 Gulden 100 Rials 100 isl. Kr. 100 Lire
1 Yen
100 Dinar 1 kanad. Doll.
132,70 14,59 38,42
132,70 14,61 38,50
und Rotterdam) Iran (Teheran). Island (Reykjavik) . Italien (Rom und Ma Japan (Tokio und Kobe) Jugoslawien (Bel⸗ grad und Zagreb) Kanada (Montreal). Neuseeland (Welling⸗ eFe“ Norwegen (Oslo).. Portugal (Lissabon). Rumänien (Bukarest) Schweden (Stockholm und Göteborg).. Schweiz (Zürich, Basel und Bern).. Slowakei (Preßburg) Spanien (Madrid u. Barcelona) Südafrikanische Union (Pretoria, Johannesburg). Türkei (Istanbul)... Ungarn (Budapest). Uruguay (Montevid.) Verein. Staaten von Amerika (New York)
13,09 0,585
13,09 13,11 13,11
0,585 0,58; 0,587
1 neuseel. Pf. 100 Kronen 100 Escudo 100 Lei
100 Kronen
100 Franken 100 slow. Kr.
100 Peseten
59,58
58,01 8,609
23,60 1 südafr. Pf. 1 türk. Pfund 100 Pengö
1 Goldpeso
1 Dollar
1,978 1,982 1,044 1,046
2,498 2,502
Für den innerdeutschen Verrechnungsverkehr gelten folgende Kurse Geld Brief 9,89 9,91 4,995 5,005 2,058 2,062 7,912
74,18 2,098
England, Aegypten, Südafrik. Union.. Frankreich 29990 000b2929 09209890959208995b90b2042⸗ Friechenlannb. . Australien, Neuseelaaud .c Britisch⸗Indien eeeeeeeeeereeees Kanada
74,32 2,102
IIIEIIUETEEITTTIITIEEEE
eweerevernah
31. Mai Geld Brief
20,38 20,46
16,16 16,22 4,185 4,205 4,34 4,36
2,49 2,49 0,54 2,59 39,92 0,105 45,66
3,04 48,90
“ 68 .. Geld Brief Sovereignts. 20,38 20,46 20 Francs⸗Stücke.. 16,16 16,22 Gold⸗Dollars.. 4,185 4,205 Aegyptiscche. 4,34 4,36 Amerikanische:
1000 — 5 Dollacr. 2 und 1 Dollar. Argentinisce.. Australische Belgische ... Brasilianische. Brit.⸗Indische. Bulgarische: 1000 L u. darunter Dänische: große 10 Kr. u. darunter. Englische: 10 £ u. darunte Finnsch Französische Holländische Italienische: große. 10 Lire Jugoslawische: große 100 Dinar Kanadische Norwegische, 50 Kr. ul daruinter .. Rumänische: 1000 Lei und 500 Lei. Schwedische: große 50 Kr. u. darunter. Schweizer: große ... 100 Frs. u. darunt. Slowakische: 20 Kr. u. darunter.. Südafr. Union Türkische Ungarische: 100 P. u. darunte. .
1 ägypt. Pfd.
1 Dollar
1 Dollar
1 Pap.⸗Peso 1 austr. Pfd. 100 Belga⸗ 1b 1 Milreis 0,105
100 Rupien 45,66
100 Lewa 3,04
100 Kronen —
100 Kronen 48,90 4,29
1 engl. Pfd. 100 finnl. M. 5,055 100 Gulden [132,70 13,07
2,51 2,51 0,56 2,61 40,08 0,115 45,84
3,06
49,10 4,31 5,075
5,01 132,70
2,51
2,49 2,51
2,49 0,54 0,56 2,59 2,61 39,92 40,08
0,115 45,84
3,06 49,10
4,31
5,075
5,01 132,70
4,29
5,055
4,99 132,70 13,13 13,07 13,13
— — —
100 Lire
100 Lire
100 Dinar 100 Dinar
1 kanad. Doll.
100 Kronen
100 Lei⸗ 100 Kronen 100 Kronen 100 Frs⸗
100 Frs.
100 slow. Kr. 1 füdafr. Pfd. 1 türk. Pfund
100 Pengö
141 57,11 1,68 59,40 59,64
57,73 57,97 57,73 5
1,39 1,41 1,30
56,89 57,11] 56,89
1,68 59,64
57,97 57,97
1,66 1,66 59,40 57,73 57,7 8,58 4,34 1,84
607,8
8,62 4,36 1,86
8,58 4,34 1,84
61,07 60,78
Verantwortlich:
für den Amtlichen und Nichtamtlichen Teil, den Anzeigenteil und für den Verlag: “
i.. V.: Rudolf Lantzsch in Berlin⸗Charlottenburg.
für den Wirtschaftsteil und den übrigen redaktionellen Teil: Rudolf Lantzsch in Berlin⸗Charlottenburg.
Druck der Preußischen Verlags⸗ und Druckerei GmbH. Fünf Beilagen (einschl. Börsenbeilage und einer Zentralhandelsregisterbeilage
Berlin.
Nr. 127
7,922
Pfingstfeiertage
üecs Sexeetertsebezver gaerre
—
8 Inhalt des amtlichen Teiles. Deutsches Reich.
3. Anordnung zur Regelung der Herstellung von Knöpfen.
Armtliches. Deutsches Reich. “ 3. Anordnung 8e zur Regelung der Herstellung von Knöpfen. 1 Vom 31. Mai 1944. 8 Auf Grund des Gesetzes über Errichtung von Zwangs⸗
W“
kartellen vom 15. Juni 1933 (RGBl. 1 S. 488) ordne ich an:
— 888 .
Die Geltungsdauer der Anordnung z gelung der Herstellung von Knöpfen vom 24. Juni 1939 (Deutscher Reichsanzeiger und Preußischer Staatsanzeiger Nr. 146 vom
28. Juni 1939) wird bis zum 31. Mai 1943 verlängert.
Eine Bilanz der deutschen Straßenbahnen. 1940 über 5,6 Milliarden Fahrgäste befördert.
Im Rahmen einer Darstellung der Bedeutung der Elek⸗ trizität in Wirtschaft und Verkehr gibt der Geschäftsführer der Fachgruppe Straßenbahnen in der Reichsverkehrsgruppe Schienen⸗ bahnen, Dipl.⸗Ing. Fritz Bauer, in der „Wirtschafts⸗ 8 Arbeit und Wehr“ einen Ueberblick über den Stand des deutschen Straßenbahnwesens. Daraus ergibt sich, daß bei den deutschen Straßenbahnen gegenwärtig etwa 158 000 Volks⸗ seno beschäftigt werden und daß die Straßenbahnen sich gerade m Kriege als Massenverkehrsmittel von unschätzbarem Wert erwiesen. So wurden 1940 nicht weniger als 5642 Millionen Fahrgäste befördert gegenüber 2648,8 Millionen im Jahre 1933, dem durch die Krise vor der Machtübernahme bedingten größten Tiefstand der letzten zehn Jahre. 8 Die jetzt in der Reichsverkehrsgruppe Schienenbahnen, Fach⸗ gruppe Straßenbahnen, zusammengeschlossenen 181 Straßenbahn⸗ verwaltungen mit 219 Betrieben weisen eine Strecken⸗ länge von 6933 km auf, wovon auf das Altreich 5964 km ent⸗ fallen. Zur Durchführung des Personenverkehrs und des von einigen Straßenbahnen betriebenen Güterverkehrs stehen bei den genannten Verwaltungen zur Verfügung: 16 267 Triebwagen, 14 542 Beiwagen, 152 elektrische und andere Lokomotiven, 1516 Güter⸗ und Gepäckwagen sowie 2761 Spezial⸗ und sonstige Wagen. Dank des Aufschwungs der deutschen Wirtschaft nach der Macht⸗ übernahme trat seit dem Tiefstand von 1933 eine starke Verkehrs⸗ belebung ein, so daß 1938 4216,4 Millionen Personen befördert wurden, wozu 1099,4 Millionen Wagenkilometer zu leisten waren. Infolge der durch den Krieg bedingten starken Einschränkung im Kraftwagenverkehr und der intensiven Beschäftigung der Industrie ist der Verkehr noch weiter angestiegen und hat zu den Haupt⸗ verkehrszeiten Spitzenwerte erreicht, deren Bewältigung eine un⸗ bebesre Leistung für die deutschen Straßenbahnen darstellt. Bei er Beförderung von 5642 Millionen Fahrgästen in 1940 wurden 1200 ö geleistet. Dank der Tetper zung des elek⸗ trischen Stroms als heimischen Treibstoffs konnte der Straßen⸗ bahnbetrieb vielfach verstärkt werden. Der Gesamtverbrauch der Straßenbahnen einschließlich U⸗Bahnen betrug 1936 rund 700 Mil⸗ lionen kWh. Auf Veranlassung des Reichverkehrsministeriums wird gegenwärtig die Schaffung eines deutschen Einheits⸗Straßen⸗ bahnwagens geprüft, der allen modernen Erfordernissen gerecht werden soll.
BVWerliner Börse vom 3. Juni.
„Nach der zweitägigen Verkehrsunterbrechung durch die
fecten die Aktienmärkte in fester Haltung ein. Das Kanfinteresse der Bankenkundschaft hat sich erhalten, und da auch der Berufshandel kaum Neigung zu Verkäufen aufwies, bestand weiterhin Materialknappheit. Hierdurch wurden ver⸗ Cemwesen größere Kurssteigerungen ausgelöst. So seien Licht⸗ raft erwähnt, die mit Plus⸗ lus⸗Heichen erschienen und um 8 % höher zur —8s gelangten.
Auch am Montanmarkt war der Grundton fest. Rheinstahl und Verein. Stahlwerke blieben allerdings unverändert. Mannes⸗ mann, Harpener und Buderus stiegen jedoch um 1 ¼ %. Bei den Braunkohlenwerten wurden Rheinebraun um 4 % heraufgesetzt. Ilse Genußscheine büßten hingegen 1 ¼ % ein. Am Kaliaktien⸗ markt standen Salzdetfurth, am Markt der Autowerte Daimler mit je † 1 % im Vordergrunde. Bei den chemischen Papieren
gewannen eeaee und Schering 1 % Von Gummi⸗ und
** 8 1 ’ 8 “ 5
wur
EWer h Ne unvaründer..
Diese Anordnung tritt mit dem Tage ihrer Verkündung in Kraft. Ich behalte mir vor, sie jederzeit aufzuheben.
Berlin, den 31. Mai 1941. SDSDer Reichswirtschaftsminister. J. V. Dr. Landfried. 88
Deutsches RNeich.
— Das von der Deutschen Seewarte herausgegebene Werk „Nautisches Jahrbuch oder Ephemeriden und Tafeln für das Jahr 1942 zur Bestimmung der Zeit, Länge und Breite zur See nach astronomischen Beobachtungen“ ist in Carl Heymanns Verlag, Berlin W 8, Mauerstr. 44, soeben erschienen. Das Buch wird den Reichs⸗ und Staatsbehörden sowie den Wiederverkäufern bei unmittelbarer Bestellung zum Preise von 1,50 Rℳ für das Stück vom Verleger geliefert. Im Buchhandel ist das Buch zum Preise von 2 Hℳ für das Stück zu beziehen. Das Nautische Jahrbuch 1943 S im Verlage von Broschek & Co., Hamburg 36, Gr. Bleichen 36 — 52.
Linoleumwerten befestigten sich Conti Gummi um 2 ¼H und er⸗ reichten damit einen Stand von 367. Am Markt der Elektro⸗ und Versorgungswerte sind neben den bereits erwähnten Lichtkraft noch AEG und Bekula mit je +† ½, Deutsche Atlanten mit †+ 1, RWE mit +† 1 ¼, Siemens⸗Vorzüge mit +† 1 ½ und Accumula⸗ toren mit † 3 % hervorzuheben. Siemens büßten jedoch ½ % ein. Maschinenbaufabriken lagen nicht ganz einheitlich. Rhein⸗ metall⸗Borsig zogen um 1 ¼ und Demag um 2 ¾¼ % an, während Schubert & Salzer 2 ½ % hergaben. Von Metallwerten zogen Deutscher Eisenhandel um 1 % an, demgegenüber schwächten sich Metallgesellschaft um 3 % ab. Größere Veränderungen erfuhren noch Bauwerte, so Berger mit +† 1 und Holzmann mit *+† 2, ferner Aschaffenburger Zellstoff mit +† 1 1⅜, Dortmunder Union mit + ½, Allgem. Lokal u. Kraft mit +† 2 und Süddeutsche Zucker mit † 2 ½. Schwächer lagen noch Bemberg mit — 1, Westdeutsche Kaufhof mit — 1 ¹¼ und Gebr. Junghans mit — 1 ½ %.
Im weiteren Verlauf kam es an den Aktienmärkten zu einer merklichen Abschwächung. Man handelte Verein. Stahlwerke mit 149 und Farben mit 206. Bubiag und Demag verloren 2, Salz⸗ detfurth, Schubert & Salzer, Daimler und Eisenhandel 1 ½ und Buderus sowie Lahmeyer 1 ¼ %. Vielfach traten ½⸗ bis 1 %ige Kursrückgänge ein. Goldschmidt zogen um 1 ½ % an.
Die Börse schloß erholt. Verein. Stahlwerke notierten 149 ⅞ und Farben 206 ⅛. Klöckner und Salzdetfurth gewannen 1 und Buderus sowie Stöhr ½ %. Rückgängig waren Siemens⸗Vorzüge, Felten und Accumulatoren mit — ½ %.
Am Kassamarkt waren Banken überwiegend leicht befestigt. So gewannen u. a. Deutsche Bk., Dresdner Bk., Commerzbk. und Handels⸗Gesellschaft ¼ und Deutsche Effecten⸗ und Wechselbk. 1½ %. Nückgängig waren Niederlausitzer Bk. mit — ½, Vereinsbk. Hamburg mit — ¼ und Adca mit — ⅛¼ %. Von Hypotheken⸗ banken zogen Deutsche Centr.⸗Boden um ³¾%, Hamburger Hyp. um 1 und Rhein. Hyp. um ½ % an. Am Schiffahrtsaktienmarkt wurden Hapag um 1 ¾ und Nordlloyd um ¼ % heraufgesetzt. Von Bahnen sind zu nennen Aachener Kleinbahn mit + 3, Halber⸗ stadt⸗Blankenburg mit *+ 2, Königsberg⸗Cranz mit +† 1 ½ und andererseits Liegnitz⸗Rawitsch und Süddeutsche Eisenbahn mit — 1 ½ %. Unter den Kolonialanteilen konnten Doag einen 2 ½ %oligen Gewinn verbuchen. Am Kassamarkt der Industrie⸗
papiere war die Haltung fest. Hervorzuheben sind Gebr. Krüger
mit + 5, Heinrich Lanz und Christoph & Unmack mit + 4 und Nordwolle, Enzinger Union sowie Sangerhausener Maschinen mit + 3 ¼ %. Verschiedentlich waren auch 3 % ige Steigerungen zu verzeichnen. Stärker rückgängig waren Brown⸗Boveri mit — 4 und Dresdner Cartonnagen mit — 3 %.
Im variablen Rentenverkehr stellte sich die Reichsaltbesitz⸗ anleihe auf 161 nach anfänglich 161 ¾. —
Am Kassarentenmarkt blieben Pfandbriefe gefragt. Stadt⸗ anleihen waren größtenteils umsatzlos. Gemeindeumschuldung notierte wieder 102,80, Dekosama I wurde um ¼ % heraufgesetzt. Länderanleihen lagen gut behauptet. Am Markt der Reichsanleihen lagen 37er Reichsschätze Folge 1 0,20 % schwächer, während 37er Folge 3 und 38er Folge 1 leicht anzogen. Erstmals amtlich notiert
8 Folge 7 der 40er Reichsschätze, deren Kurs sich ebenso wie bei Folge 6 auf 103 ⅛ % stellte. Reichsbahnschätze lagen unver⸗ ändert. Die 85 * Reichsbahnanleihe von 1940 zog auf 103,20 an. Die 4 %igen Reichspostschätze gingen um ⅛¼ % zurück. Indu⸗ strieobligationen lagen eher schwächer.
Der Privatdiskontsatz ermäßigte sich um auf 2 ⅛ % in der Mitte. — 1 Am Geldmarkt blieb der Satz für Blanko⸗Tagesgeld mit
v“
un hervorgehoben werden sollen. — B lete Anzei üssen 3 een sollen efristete ssen 823
6““ Arrss
Ermätßigung des Privatdiskontsatzes.
Am Diskontmarkt wurde der Privatdiskont um ⅛ % auf 21 ⁄16 bis 22 ⁄6 —% herabgesetzt. Bei dieser Maßnahme handelt es sich weiterhin um die Politik, den Privatdiskontsatz in Anpassung an die Wirtschaftsdynamik und die Erfordernisse der Geldlenkung entsprechend variabel zu gestalten. Die letzte Diskontermäßigung erfolgte am 16. August 1940. Die Sätze für unverzinsliche kurz⸗ und langfristige Schatzanweisungen wurden gleichfalls um ½ 9 ermäßigt und lauten 2 % bzw. 2 % P. ö114“
2.
Hauptversammlungskalender für die Woche vom 9. Juni bis 14. Juni 1941. 8
Montag, 9. Juni. *
Berlin: A.⸗G. für medizinische Produkte, Berlin, 11 Uhr.
Berlin: Iduna⸗Germania Allgemeine Versicherungs⸗A.⸗G., Berlin, 12 Uhr.
Berlin: C. Müller Gummiwarenfabrik A.⸗G., Berlin⸗Weißen⸗ see, 16 Uhr. .
Bremen: Jute⸗Spinnerei u. Weberei Bremen, Bremen, 12 Uhr.
Dresden: ngeel ger Waren⸗Einkaufs⸗Verein A.⸗G., Dresden, 11 Uhr.
Frankfurt: Buderus'’sche Eisenwerke, Wetzlar, 11 Uhr.
Heidelberg: Knoeckel, Schmidt & Cie. Papierfabriken A.⸗G., Lambrecht, 12 Uhr.
Prag: Gewerbebank (Zivnostenska banka), Prag, H 10 Uhr. —
Rheydt: Hermann Schött A.⸗G., Rheydt, 11 Uhr.
ö ““ A.⸗G. vorm. Gebr. Stoewer, Stettin 1 R24 —
Wien: Oesterreichische Brown, Boveri⸗Werke A.⸗G., Wien, 12 Uhr.
Dienstag, 10. Juni.
E.“ Glashüttenwerke Adlerhütten, Penzig bei Görlitz,
2 Uhr,
Berlin: Deutsche Golddiskontbank, Berlin, 11 Uhr.
Chemnitz: Mafrasa Textilwerke A.⸗G., Chemnitz, 12 Uhr.
Altenburg: Vereinigte Altenburger u. Stralsunder Spielkarten⸗ Fabriken A.⸗G., Altenburg, 11 Uhr.
Dresden: Deutsche Werkstätten A.⸗G., Hellerau, 16 Uhr.
Dresden: Union⸗Werke A.⸗G., Kunstdruck⸗, Metallwaren⸗ und Plakatefabrik, Radebeul, 12 Uhr.
Düsseldorf: Deutsche Rohrleitungsbau⸗A.⸗G., Leipzig, 12 Uhr.
Troppau: Brankaer Eisenwerke A.⸗G., Branka, 9 .¾½ Uhr.
Unter⸗Sachsenhausen: Dolerit⸗Basalt A.⸗G., Köln, 12 Uhr. .
Wien: Mannesmann⸗Trauzl A.⸗G., Wien, ao. H.⸗V., 12 Uhr.
Wien: G. Rumpel A.⸗G., Wien, ab. H.⸗V., 11 ¾ Uhr.
Wien: „Universale“ Hoch⸗ u. Tiefbau A.⸗G., Wien, 12 ¼½ Uhr.
Mittwoch, 11. Juni.
Bielefeld: Kammerisch⸗Werke A.⸗G., Brackwede⸗Süd, 12 Uhr.
Braunschweig: Braunschweigische A.⸗G. für Jute⸗ u. Flachs⸗Indu⸗ strie, Braunschweig, 17 Uhr. —
Hannover: Vereinigte Schmirgel⸗ u. Maschinen⸗Fabriken A.⸗G., Hannover⸗Hainholz, 13 Uhr.
Pilsen: e Elektrizitätswerke A.⸗G., Pilsen, ao. H.⸗V., 10 % 28
Prag: Böhmische Union⸗Bank, Prag, 12 Uhr.
Prag: Prager Dampfschiffahrts⸗Gesellschaft, Prag, 15 ¼ Uhr. Wien: Schrauben⸗ u. Schmiedewaarenfabriks Brevillier & Co. u. A. Urban & Söhne, Wien, 11 Uhr. 3
“ u. Eisenkonstruktions⸗A.⸗G., Wien,
1“
1“
“ W6“
Berlin: 8v Waggonfabrik A.⸗G., Dessau, 12 Uhr.
Chemnitz: Sächsische Tüllfabrik A.⸗G., Chemnitz, 15 Uhr.
Hannover: Deutsche Spiegelglas⸗A.⸗G., Neu Freden, 16 Uhr.
Kassel: Maschinenbau⸗A.⸗G. vorm. Beck & Henkel, Kassel, 10 Uhr.
Kaufbeuren: Mechanische Baumwoll⸗Spinnerei u. Weberei, Kauf⸗ beuren, 12 Uhr.
Stuttgart: A.⸗G. für Feinmechanik vorm. Jetter & Scheerer, Tutt⸗ lingen, 10 Uhr.
Wien: A.⸗G. der Wiener Lokalbahn, Wien, 11 Uhr.
Freitag, 13. Juni.
Berlin: F. A. Günther & Sohn A.⸗G., Berlin, 14 Uhr. nven. Vereinigte Maschinenfabriken A.⸗G., Gumbinnen, Hamburg: Guanowerke A.⸗G. (vormals Ohlendorffsche u. Merksche Werke), Hamburg, 12 Uhr. 1b “ und Maschinenbau A.⸗G., Mannheim. 1 ½ Uhr. München: Aktien⸗Ziegelei München, München, 12 Uhr. Prag: Textilwerke Mantner A.⸗G., Prag, 11 Uhr. Wien: Union⸗Baugesellschaft, Wien, 12 Uhr. —