1942 / 93 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Wed, 22 Apr 1942 18:00:01 GMT) scan diff

öö1e“ 85

22. April 1942. S.

2

8 venea bciichh.. 1

Die am 21. April 1942 ausgegebene Nummer 40 des Reichsgesetzblatts, Teil I, enthält:

Erlaß des Führers über einen Generalbevollmächtigten für den Arbeitseinsatz. Vom 21. März 1942.

Anordnung zur Durchführung des Erlasses des Führers über eeinen Generalbevollmächtigten für den Arbeitseinsatz. Vom 27. März 1942. 1

Fünfte Durchführungsbestimmungen zum Abschnitt III (Kriegslöhne) der Kriegswirtschaftsverordnung Umwandlung uneinbringlicher Ordnungsstrafen in Ersatzfreiheitsstrafen (Fünfte KLDB). Vom 14. April 1942.

Zweite Verordnung über die Einführung der öffentlichen Bewirtschaftung von landwirtschaftlichen Erzeugnissen in den ein⸗ gegliederten Ostgebieten. Vom 15. April 1942.

Verordnung über den nationalen Feiertag des deutschen Volkes 1942. Vom 16. April 1942. Zweite Verordnung zur Durchführung der Verordnung über

die des Reichsarbeitsdienstes für die männliche

Jugend während des Krieges. Vom 16. April 1942.

über die Behandlung von Anleihen des

weite Verordnun h ank⸗ und Börsenverkehr. Vom 18. April

Deu en Reichs im 1942. Umfang: ¾ Bogen. Verkaufspreis: 0,15 R.ℳ. Postbeförde⸗

rungsgebühren: 0,03 H.ℳ für ein Stück bei Voreinsendung auf unser Postscheckkonto: Berlin 96200.

Berlin NW 40, den 21. April 1942. Reichsverlagsamt. J. V.: Stern.

8

8 24

11“.“

Deutsches Reich —— Der Türkische Botschafter in Berlin, Herr Hüsrev Ge⸗

rede, ist nach Berlin zurückgekehrt und hat die Leitung der Botschaft wieder übernommen. 8

111“4“*

11““

Wirtschaftsteiln

Die wirtschaftliche Aufbauarbeit des Reichskommissariats in

Norwegen

Oslo, 21. April. Ueber die in den letzten beiden Jahren ge⸗ eistete wirtschaftliche Aufbauarbeit des EEE jußert sich Hauptabteilungsleiter Otte in der Presse. Es sei vor allem notwendig gewesen, eine neue wirtschaftspolitische sinnung in Norwegen zu schaffen. In enger Ministerpräsident Quisling sei es gelungen, eine neue Grundlage herzustellen. so sei sie nach deutschem Muster aufgebaut worden. Die in langen Jahren in Deutschland gemachten Erfahrungen kamen dem nor⸗ wegischen Volke ohne Gegenleistung zugute. Die Vorräte und die benötigten Einfuhren konnten nach einem gerechten System ver⸗ teilt werden. Gleichzeitig wurden Mittel und Wege gefunden, um die Selbstversorgung Norwegens auf allen nur denkbaren Gebieten zu steigern.

Für all diese Bemühungen sei es charakteristisch, daß das Reichskommissariat sich nicht darauf beschränkte, nur Notmaß⸗ nahmen durchzuführen, sondern daß es gleichzeitig Planungen auf weite Sicht aufstellte, die der kommenden Friedenswirtschaft das Gepräge geben werden. Während England die norwegische Wirt⸗ schaft ausnutzte, um Vorteile für sich selbst zu erlangen, war der Reichskommissar in jeder Weise bemüht, überhaupt erst eine Grund⸗ lage für die norwegische Wirtschaft zu bilden, die es ermöglicht, für die Zukunft die einzelnen Wirtschaftszweige entsprechend den nationalen Erfordernissen Norwegens weiter auszubauen.

Nach einem Hinweis auf den großen Aufgabenbereich der nor⸗ wegischen Sozialpolitik und auf die Organisation der gewerblichen Wirtschaft kommt der Bericht anf die Verkehrsprobleme der Zu⸗ kunft zu sprechen. Eine Autobahn werde einst das norwegische Verkehrsnetz mit dem europäischen verbinden und eine planmäßige Erschließung des gesamten norwegischen Raumes ermöglichen.

Auch der norwegische Außenhandel konnte mit Erfolg ausge⸗ richtet werden, was die Handelsverträge und Abkommen mit faft allen europäischen Ländern anzeigten. Das System des Berliner Clearing wurde für die gesamte norwegische Wirtschaft von grund⸗ legender Bedeutung, zumal Norwegen nach dem Verluste seiner Goldbestände ohne die Hilfestellung Deutschlands die erforderliche Umstellung seines Außenhandels nicht hätte durchführen können.

2 8

1“ 85*

Börsenkennziffern

für die Woche vom 13. bis 18. April 1942 Die vom Statistischen Reichsamt errechneten Börsenkennziffern stellen sich für die Woche vom 13. bis 18. April 1942 im Vergleich

zur Vorwoche wie folgt: Wochendurchschnitt Monats⸗ om 13. 4. vom 6. 4. durchschnitt Aktienkurse (Kennziffer 1924 bis 18.4. bis 11. 4. März bis 1926 = 100) Bergbau und Schwerindustrie 155,24 Verarbeitende Industrie. 154,62 Handel und Verkehr 151,18 153,76

Gesamt

Kursniveau der 4 ½ %igen Wertpapiere Pfandbriefe der Hypotheken⸗ aktienbanken 1“ Pfandbriefe der öffentlich⸗ rechtlichen Kreditanstalten

Kommunalobligationen. Anleihen der Länder und Ge⸗ meinden 1

156,51 155,29 152,81

154,85

103,50

103,50

103,50 103,02

102,74 103,41

103,16 103,46

102,71 103,31

Durchschnitt Außerdem: 4 ½ ige Industrieobligationen 5 %ige Industrieobligationen. 4 %ige Gemeindeumschuldungs⸗ anleihe

105,48 104,93

105,46 104,94

105,37 105,04 103,20

103,17 102,90

Wirtschaft des Auslandes

Bundesrat Stampfli über den Aufbau der neuen Rohstoffindustrie in der Schweiz

Basel, 21. April. Am 1e- Tag der 26. Schweizer Mustermesse in Basel am 21. April hielt der Chef des Eidgenössi⸗ schen Volkswirtschaftsdepartements, Bundesrat Stampfli, eine Rede, in der er auf die starke Beteiligung der Aussteller an der diesjährigen Messe hinwies. Deutlich komme darin das Bestreben zum Ausdruck, sich den durch den Krieg veränderten Verhältnissen entschlossen anzupassen und zu zeigen, wie man trotz Rohstoff⸗ mangel und anderen Einschränkungen die Produktion aufrecht⸗ erhalten und die Bedarfsbefriedigung sichern könne. Diese Not⸗ wendigkeit habe auch in der Schweiz dazu geführt, die Erzeugung von neuen Rohstoffen in zielbewußter, planmäßiger Weise in An⸗ griff zu nehmen. Die Voraussetzungen waren sreilich in einem Lande, in dem die Ausgangsstoffe für eine neue Rohstoffindustrie zum größten Teil fehlen, nicht günstig. Trotzdem dürfe mit Ge⸗ nugtuunng festgestellt werden, daß die Schweiz seit Kriegsausbruch auf diesem Gebiet vorangekommen sei und bereits Erfolge zu ver⸗ ereen habe, die Ich neben den viel früher begonnenen Leistungen es Auslandes sehen lassen könnten, Auch die große Bedeutung, die heute der Sammlung und der Regeneration der Altstoffe 9 die Kriegswirtschaft zukommt, trete in der Mustermesse sinnfällig in Erscheinung. Den Mustermessen habe sich in der Förderung dieser Bestrebungen eine neue nutzbringende Aufgabe eröffnet. Mit besonderer Genugtuung könne festgestellt werden, daß alle großen Industrien der Schweiz, welche die Schweizer Arbeit über die Landesgre zen hinaus bekanntgemacht haben, mit ihren Erzeug⸗ nissen ger der Messe vertreten sind.

„Ge- usammenarbeit mit

Was die norwegische Versorgungswirtschaft betreffe,

1““

Der Außenhandel Bulgariens im Jahre 1941

Sofia, 21. April. Die bulgarische . erreichte im Jahre 1941 mit 459 540 (1940: 995 700) t im Werte von 9,22 (7,02) Mrd. Lewa eine neue Höchstziffer. Das sind gegenüber dem Jahre 1940 mengenmäßig 53,9 % weniger, wertmäßsg aber 39 % mehr. Bulgarien hat weniger Massengüter und mehr Werkgüter ausgeführt. Die belief sc auf 458 700 (382 700) t im Werte von 10,24 (7,03) Mrd. Lewa, das sind mengenmäßig 20,1 % mehr und wertmäßig 45,7 % mehr als 1940. Die Handelsbilanz war mit 1,02 (0,009) Mrd. Lewa passiv.

Der finnische Außenhandel im ersten Vierteljahr 1942

Helsinki, 21. April. Der Wert der finnischen Einfuhr stellte sich im 1. Vierteljahr 1942 auf 1616,3 Mill. gegen 1348,0 Mill. Finnmark im 1. Vierteljahr 1941. Die Ausfuhr be⸗ trug 335,6 (551,9) Mill. Finnmark, so daß sich ein Einfuhrüber⸗ schuß von 1280,7 (796,1) Mill. Finnmark ergibt. Im März 1942 belief sich die Einfuhr auf 363,1 Mill. gegen 460,0 Mill. im März 1941; bei einer Ausfuhr von 34,3 (288,4) Mill. verbleibt ein Ein⸗ fuhrüberschuß von 328,8 (171,6) Mill. Finnmark.

Rotierungen

der Kommifsion des Verliner Metallbörfenvorstandes vom 22. April 1942 (Die Preise verstehen sich ab Lager in Deutschland für prompte Lieferung und Bezahlung):

*) Reinaluminium H 99 in Roh⸗

ö64“ *) desgl., in Walz⸗, Draht⸗ und 4

Preßbarren, Zehnteiler. 13 Reinnickel, 98 —2990 0o. —— 5 Antimon⸗Regulus.. 8 5 Feinsilbelr:. 335,50 38,50

*) Die Preise für Aluminium verstehen sich entsprechend den

127 EMℳ f

Bedingungen der Aluminium⸗Verkaufsgesellschaft m. b. H., Berlin.

Berlin, 20. April. Preisnotierungen für Nahrungs⸗ mittel. (Verkaufspreise des Lebensmittelgroßhandels für 100 Kilo frei Haus Groß⸗Berlin.) [Preise in Reichsmark.] Bohnen, weiße mittel §) —,— bis —,—, Linsen, käferfrei 71,60 bis 72,50, Linsen, käferfrei 5) —,— bis —,— und §) —,— bis —,—, Speiseerbsen, Inland, gelbe, ganze §) —,— bis —,—, Speiseerbsen, Ausland, gelbe, halbe 8) —,— bis —,—, Gesch. glas. gelbe Erbsen, ganze §) —,— bis —,—, Gesch. glas. gelbe Erbsen, halbe §) —,— bis —,—, Grüne Erbsen, Ausland 60,60 bis 61,50, Reis, Italiener, gl.*§) 49,70 bis 50,50, Reis *§) —,— bis —,— und *§) —,— bis —,—, Buchweizengrütze —,— bis —,—, Gerstengraupen, fein, C/0 bis 5/0*) 41,50 bis 42,50 †), Gerstengraupen mittel, C/12*) 40,50 bis 41,50 ), Gerstengraupen, grob, C/4*“) 37,00 bis 38,00 †), Gerstengraupen, Kälberzähne, C/6*) 34,00 bis 35,00 †), Gerstengrütze, alle Körnungen*) 34,00 bis 35,00 †), Haferflocken [Hafernährmittel]*) 45,00 bis 46,00 †), Hafergrütze [Hafernährmittel]“*) 45,00 bis 46,00 †), Kochhirse*) 38,00 bis 40,00, Roggenmehl, Type 1790 24,55 bis —,—, Weizenmehl, Type 1470, Inland 32,40 bis —,—, Weizengrieß, Type 550 38,50 bis —,—, Weizenmehl, Type 1050 36,25 bis —,—, Brotmehl Type 2800 24,90 bis —,—, Kartoffelmehl, hochfein 36,65 bis 38,15 ), Sago, deutscher 49,35 bis 51,35, Zucker, Melis Grund⸗ sorte 67,90 bis —,—, Roggenkaffee, lose 40,50 bis 41,50 †), Gerstenkaffee, lose 40,50 bis 41,50 f), Malzkaffee, lose 45,00 bis 46,00 †), Kaffee⸗Ersatz⸗ mischung 70,00 bis 80,00, Röstkaffee, Brasil Superior bis Extra Prime §9) 349,00 bis 373,00, Röstkaffee, Zentralamerikas) 458,00 bis 582,00 Kakaopulverhaltige Mischung 130,00 bis —,—, Deutscher Tee 240,00 bis 280,00, Tee, südchines. Souchongs) 810,00 bis 900,—, Tee, indischs) 960,00 bis 1400,00, Pflaumen, Jugoslaw., 80/85, in Kisten —,— bis —,—, Pflaumen, Jugoslaw., 60/65, in Kisten —X,— bis —,—, Pflau⸗ men, Bulgar. —,— bis —,—, Sultaninen, Perser —,— bis —,—, Sultaninen —,— bis —,—, Mandeln, süße, handgewählte, aus⸗ gewogen —,— bis —,—, Mandeln, bittere, handgewählte, aus⸗ gewogen —,— bis —,—, Zitronat, großstückige Schalen, in Deutschland kandiert —,— bis —,—, Kunsthonig, in ½⸗kg⸗Packung (Würfel) 70,00 bis 72,00, Bratenschmalz 183,04 bis —,—, Rohschmalz 183,04 bis —,—, Dtsch. Schweineschmalz m. Grieb., mit oder ohne Gewürz 185,12 bis —,—, Dtsch. Rindertalg in Kübeln 111,60 bis —,—, Speck, geräuchert 199,80 bis —,—, Tafelmargarine 174,00-bis —,—, Marken⸗ butter in Tonnen 331,00 bis —,—, Markenbutter, gepackt 335,00 bis —,Y—, feine Molkereibutter in Tonnen 323,00 bis —,—, feine Molkerei⸗ butter, gepackt 327,00 bis —,—, Molkereibutter in Tonnen 315,00 bis —,—, Molkereibutter, gepackt 319,00 bis —,—, Landbutter in Tonnen 299,00 bis —,—, Landbutter, gepackt 303,00 bis —,—, Speiseöl, ausgewogen 173,00 bis —,—, Allgäuer Stangen 20 % 130,00 bis 138,00, echter Gouda 40 % 190,00 bis —,—, echter Edamer 40 % 190,00 bis —,—, bayer. Emmentaler (vollfett) 270,00 bis 275,—, Allgäuer Romatour 20 % 152,00 bis 158,00, Harzer Käse 100,00 bis 110,00, Reis Siam 1—,— bis —,—, Reis Siam II —,— bis —,—, Reis Moulmein —,— bis —,—. 11

§) Nach besonberer Anweisung verkäuflich.

*) Nur für Zwecke der menschlichen Ernährung bestimmt.

†) Die zweiten Preise verstehen sich auf Anbruchmengen.

Berichte von auswärtigen Devisen⸗ und 1“ Wertpapiermärkten 8—

Devisen

Prag, 21. April. (D. N. B.) Amsterdam Umrechnungs⸗ Mittelkurs 1327,00 G., 1327,00 B., Berlin —,—, Zürich 578,90 G., 580,10 B., Oslo 567,60 G., 568,80 B., Kopenhagen 521,50 G.,

Fortsetzung auf der folgenden Seite

für 100 kg.

Die Elektrolytkupfernotierung der Vereintgung für deutsch Elektrolytkupfernotiz stellte sich laut Berliner Meldung des „8.N. 9 am 22. April auf 74,00 Eℳ (am 21. April

auf 74,00 BRℳ

In Berlin festgestellte Notierungen für telegraphische Auszahlung, ausländische Geldsorten und Banknoten

1u1“““ sag Aegypten (Alexand. und Kairo. Afghanistan (Kabul) Argentinien (Buenos Aires) Australien (Sidney) Belgien (Brüssel und Antwerpen)).. Brasilien (Rio de Janeiro) Brit.⸗Indien (Bom⸗ bay⸗Calcutta) Bulgarien (Sofia).. Dänemark (Kopen⸗ hagen) . England (London).. Finnland (Helsinki). Frankreich (Paris).. Griechenland (Athen) Holland (Amsterdam und Rotterdam). Iran (Teheran).. sland (Reykjavik). talien (Rom und Mailandd)) Japan (Tokio und Kobe) Kanada (Montreah). Kroatien (Agram) .. Neuseeland (Welling⸗ ton) . Norwegen (Oslo).. Portugal Lissabon). Rumänien (Bukarest) Schweden (Stockholm und Göteborg).. Schweiz (Zürich, Basel und Bern).. Serbien (Belgrad). Slowakei (Preßburg) Spanien (Madrid u. Barcelona) Südafrikanische Union (Pretoria, Johannesburg). Türkei (Istanbul).. Ungarn (Budapest) . Uruguay (Montevid.) Verein. Staaten von Amerika (NewYork)

1eägypt. Pfd. 100 Afghani

1 Pap.⸗Pes. 1 austr. Pfd.

100 Belga 1 Milreis

100 Rupien 100 Lewa

100 Kronen

I engl. Pfd.

100 finn. M. 100 Frs.

100 Drachm.

100 Gulden 100 Rials 100 isl. Kr.

100 Lire

1 Yen 1 kanad. Doll. 100 Kuna

1 neuseel. Pf. 100 Kronen 100 Escudo 100 Lei⸗

100 Kronen 100 Frs.

100 serb. Din. 100 slow. Kr. 100 Peseten 1 südafr. Pf. 1 türk. Pfund 100 Pengö

1 Goldpeso

1 Dollar

Telegraphische Auszahlung

Geld

18,79 0,588

39,96 0,130

3,047 52,15

5,06

1,668 132,70

14,59 38,42

13,14

0,585

22. April

Brief

18,83 0,592

40,04 0,132

3,053 52,25 5,07 1,672 132,70 14,61 38,50 13,16 0,587 5,005 56,88 10,16 59,58 58,01 5,005 8,609 23,60

1,982 1,201

0,588

39,96 0,130

3,047 52,15 5,06

132,70 14,59 38,42 13,14 0,585

4,995 56,76 10,14

59,46

57,89 4,995 8,591

23,56

1,978 1,199 7

18,79

1,668

21. April geld

Brief

18,89

0,592

40,04 0,132

3,052 52,260 5,07

1,672 132,79 14,61 38,50 13,16

Britisch⸗Indien Kanada Ver. St. v. Amerika

England, Aegypten, Südafrik. Union. ustralien, Neüseeland ..........

%%22

——

Geld 9,89 4,995 7,912

74,18 2,098 2,498

Für den innerdeutschen Verrechnungsverkehr gelten folgende Kursez Brief 9,91 5,005 7,928 74,32 2,102

Ausländische Geldsorten und Banknoten

Sovereigns.. 20 Francs⸗Stücke.. Gold⸗Dollars.. Aegyptische. Amerikanische: 1000 5 Dollar.. 2 und 1 Dollar.. Argentinische.. AustralischeV.. Belgische. Brcsiltonische 1 Brit.⸗Indische.. Bulgarische: 1000 L u. darunter Dänische: große.. 10 Kr. u. darunter. Englische: 10 £ u. darunter. Finnisphs Französische olländische talienische: große. 288 Kanadische.. Kroatischehe. Norwegische: 50 Kr. u. darunter. Rumänische: 1000 Lei und 500 Lei.. Schwedische: große. 50 Kr. u. darunter. Schweizer: große.. 100 Frs. u. darunter Serbische Slowakische: 20 Kr. u. darunter. Südafr. Union. Tärckische.. Ungarische: 100 P. u. dar

0 0% 2

Bei den in Nr. notizen

Notierung für

1,49 Geld und 1,51

den

L. ägypt. Pfd.

1 Dollar

1 Dollar

1 Pap.⸗Peso 1 austr. Pfd. 100 Belgas 1 Milreis 100 Rupien

100 Lewa 100 Kronen 100 Kronen

1 engl. Pfd. 100 finn. M. 100 Frs.

100 Gulden 100 Lire

100 Lire

1 kanad. Doll. 100 Kuna

100 Kronen

100 Lei 100 Kronen 100 Krvnen 100 Frs.

100 Frs.

100 serb. Din.

100 slow. Kr. 1 südafr. Pfd. 1 türk. Pfund

100 Pengö

22. April

Geld 20,38 16,16

4,185

3,99

1,49 1,49 0,53 2,49

39,92 0,105

28,94

3,07 52,10

3,64 5,055 4,99

132,70

13,12 1,29 4,99

56,89 1,66 59,40 57,83 57,83 4,99 8,58 3,99 1,91

60,78

Brief

20,46

16,22 4,205 4,01

1,51 1,51 0,55 2,51 40,08 0,115 29,06

3,09 52,30

3,66

5,075

5,01 132,70

13,18 1,31 5,01

57,11

1,68 59,64 58,07

58,07 5,01

Druckfehler⸗Berichtigung

21. April

Geld 20,38 16,16

4,185

3,99

1,49 1,49 0,53 2,49 39,92 0,105 28,94

3,07 52,10 3,64 5,055

4,99 132,70

13,12 1,29 4,99

56,89 1,66 59,40 57,83 57,83 4,99, 8,58 3,99 1,91

60,78

Brief

20,46

16,22 4,205 4,01

1,51 1,51 0,55 2,51 r40,08 0,115 29,06

3,090 52,30 3,66

5,076

5,01 132,70 13,18

1,31

5,01 57,11

1,68

59,64

58,07 58,07 5,01

*8,62

4,01 1,93

86 vom 14. April 1942 veröffentlichten Fue,

„Ausländische Geldsorten April 1000 5 Dollar und 2 und 1 Dollar“ der Auflage angegeben

14.

1,54 Brief lauten.

1942 welt

und Banknoten“ muß „Amerlkänischet tatt wie in einem Teil und 1,56 Brief vichtig

1u“

für

3

muß

PBankdirektor Dr. jur. Erich

. 88180] tettiner Oelwerke Aktien⸗

waigen Spitzenbeträgen zur Erreichung

gemäß § 71 der 1. Durchführungsver⸗

unter Umtausch der Kassenquittungen.

nung gebracht.

böschhel

kapitals soweit wie möglich auf Aktien von Rℳ 1000,— umzu

8 zeitig mit der Erhebung der Zusatz⸗ aktien eine Vereinigung von je zehn

zzu I.,ℳ 1000,— vorzunehmen.

„getauscht alten Aktien als auch die Zusatzaktien

mernfolge

Reichsanzeiger und Preußische

Berlin, Mittwoch, den 22. April

11“ 3

——

7. Aktiengesellschaften

3184 8889 Koppe, Aktiengesellschaft, Berlin⸗Lichtenberg. Aenderungen im Aufsichtsrat: Sonder⸗ mann, Dresden, wurde gemäß Beschluß der Hauptversammsung am 18. April 1942 in den Aufsichtsrat gewählt.

gesellschaft, Stettin⸗Züllchow. Kapitalberichtigung und Aktienumtausch.

I. Gemäßder Dividendenabgabever⸗ ordnung vom 12. 6. 1941 hat unser Aufsichtsrat auf Vorschlag des Vor⸗ stands am 23. 3. 1942 beschlossen, das Grundkapital unserer Gesellschaft im Wege der Berichtigung um Reichs⸗ mark.2 700 000,— auf Hℳ 8 100 000,— mit Wirkung zum 31. 12: 1941 zu er⸗ höhen. Das berichtigte Grundkapital ist am 13. 4. 1942 in das Handels⸗ register eingetragen worden.

Wir fordern hiermit unsere Aktionäre auf, zur Ausübung ihres Anrechts auf die ihnen aus der Kapitalberichtigung zustehenden Zusatzaktien gegen Ein⸗ reichung des Gewinnanteilscheins Nr. 8 der alten Aktien bis zum 16. Mai 1942 einschließlich bei

der Dresdner Bank, Berlin oder

Stettin, dem Bankhause Hardy & Co. G. m. b. H., Berlin, der Pommersche Bank A. G., Stettin, . während der bei diesen Stellen üblichen Kassenstunden auszuüben. Die Ge⸗ winnanteilscheine sind auf der Rückseite mit der Firma bzw. dem Namen und der Anschrift des Einreichers zu ver⸗ hehen.

Auf alte Aktien im Gesamtnenn⸗ betrage von jeweils KEℳ 2000,— soll eine Zusatzaktie zu Rℳ 1000,— mit Gewinnanteilscheinen Nr. 9 u. ff sowie Erneuerungsscheinen zugeteilt werden. Im übrigen entfallen auf jede alte Aktie im Nennwert von hℳ 1000,— fünf Zusatzaktien zu je Eℳ 100,—, auf zwei alte Aktien zu je Eℳ 100,— eine Zusatzaktie u Rℳ 100,— und auf eine alte lktie zu Rℳ 100,— ein Bezugs⸗ recht über Kℳ 50,—. Das Bezugs⸗ recht kann nur in der Weise ausgeübt werden, daß der berechtigte Aktionär auf Hℳ 100,— lautende Fasayhaktten bezieht. Falls der Aktieninhaber keinen e Wunsch zum Ausdruck ringt, wird auf alte Aktien im Ge⸗ samtnennbetrage von Rℳ 2900,— jeweils eine Zusatzaktie zu Reichs⸗ mark 1000,— nebst den vorerwähnten Gewinnanteilscheinen sowie Erneue⸗ rungsscheinen zugeteilt werden.

Die Einreichungsstellen sind bereit,

den An⸗ oder Verkauf von Bezugs⸗—

rechten sowie einen Ausgleich von et⸗

eines in einem Stück zu Rℳ 1000,— darstellbaren Aktiennennbetrages nach

Möglichkeit zu vermitteln.

Ueber die Zusatzaktien werden zunächst nicht übertragbare Kassenquittungen ausgehändigt. Die Aktienurkunden werden alsbald nach ihrer Fertigstellung gegen Rücklieferun der assen⸗ W ausgereicht werden. Die

tellen sind berechtigt, aber nicht ver⸗ pflichtet, die Legitimation des Ein⸗ reichers der Kassenquittung zu prüfen.

Nach Ablauf der obigen Frist, d. h. ab 18. Mai 1942, werden vie alten Aktien und die bevechtigt in Prozenten des berichtigten Grundkapitals an den Börsen zu Bevlin und Hamburg gehandelt und notiert werden. Bei Börsengeschäften erfolgt die Lieferung der Stücke, solange die Aktienurkunden nicht selöst erschienen sind, in Anteilen des Girosammeldepots

ordnung zur Dividendenabgabeverord⸗ nung vom 18. 8. 1941, gegebenenfalls

Für die mit der Ausreichung der Zu⸗ satzaktien verbundenen Sonderarbeiten wird die übliche Provision in Anrech⸗ Sofern jedoch die Ge⸗ winnanteilscheine Nr. 8 mit einem der Nummernfolge nach geordneten doppelten Verzeichnis bei den Einreichungsstelken unmittelbar am zuständigen Schalter eingeliefert werden und ein Schrift⸗ iermit nicht verbunden ist, ge⸗ schieht die Ausreichung der Zusatzaktien ostenfrei.

II. Um die Stückelung unseres Grund⸗

mit dem gesetzlichen E1 tellen, for⸗ dern wir unsere Aktionäre auf, gleich⸗

Aktien zu Hℳ 100,— in eine Aktie Um⸗ werden können sowohl die u H. 100,—. Die Aktien simn zu iesem Zweck mit Gewinnanteilscheinen Nr. 9 u. ff. sowie einem der Num⸗ nach geordneten doppelten Verzeichnis ebenfalls bis zum 16. Mai

1““

provisionsfrei. mark 1000,— übertragbare

11935].

Zusatzaktien gleich⸗

1942 bei den obigen Stellen einzu⸗ reichen. Die Umtauschstellen sind be⸗ reit, den An⸗ und Verkauf von Spitzen⸗ beträgen zur Erreichung eines tausch⸗ baren Nennbetrages zu vermitteln. Der Umtausch, von dem wir weitest⸗ gehend Gebrauch zu machen bitten, ist für unsere Aktionäre in jedem Falle

reicher der

sprechend. Ueber die neuen Aktien zu Reichs⸗

werden zunächst nicht Kassenquittungen aus⸗

Dürener Volksbank Akt.⸗Ge

Bilanz am 31. Dezember 1941.

Aktiva. Barreserve: a) Kassenbestand (deutsche und ausländische Zahlungs⸗ mittel, Gold) .. .. b) Guthaben auf Reichsbankgiro⸗ und Postscheckkonto Wechsel: a) Wechsel (mit Ausschluß von b und o) b) eigene Ziehungen .. .. 11]“ ) eigene Wechsel der Kunden an die Order der Bank In der Gesamtsumme sind enthalten: Wechsel, die dem § 13 Abs. 1 Nr. 1 des Ges. über die Deutsche Reichsbank entsprechen. (GHandelswechsel nach § 16 Abs. 2 KWG.) 613 730,56 Schatzwechsel und unverzinsliche Schatzanweisungen des v4*“ Darin sind enthalten: Schatzwechsel und Schatzanwei⸗ sungen, die die Reichsbank beleihen darf 716 387,14 Eigene Wertpapiere: a) Anleihen und verzinsliche Schatzanweisungen des Reichs und der Länder... b) sonstige verzinsliche Wertpapierrre . c) börsengängige Dividendenwerte . d) sonstige Wertpapiere.. In der Gesamtsumme sind enthalten: Wertpapiere, die die Reichsbank beleihen darf 2 743 487,22 Kurzfällige Forderungen unzweifelhafter Bonität und Liqutdität gegen Kreditinstitute.

LZ1“*

Davon sind täglich fällig (Nostroguthaben) 460 496,28

Schuldner: a) Kreditinstitute.... b) sonstige Schulhnvrnre .. In der Gesamtsumme sind enthalten: aa) gedeckt durch börsengängige Wertpapiere 165 350,22 bb) gedeckt durch sonstige Sicherheiten 1 253 219,50 Hypotheken, Grund⸗ und Rentenschulden.. Grundstücke und Gebäude: a) dem eigenen Geschäftsbetrieb dienende.. 1“

Betriebs⸗ und Geschäftsausstattugg Eigene Aktien oder Geschäftsanteile und Aktien oder Ge⸗ 3 schaftsanteile einer herrschenden Gesellschaft..

(Nennbetrag der eigenen Aktien oder Geschäftsanteile

56 6b66

(Nennbetrag der Aktien oder Geschäftsanteile einer

herrschenden Gesellschaft 23 000,—)

In den Aktiven und Passiven sind enthalten:

a) Forderungen an Konzernunternehmen 1 057 134,74

b) Forderungen an Mitglieder des Vorstands (—,—), an Geschäftsführer und an andere im § 14 Abs. 1 und 3 KWG. genannte Personen sowie an Unter⸗ nehmen, bei denen ein Inhaber oder persönlich haftender Gesellschafter dem Kreditinstitut als Ge⸗ schäftsleiter oder Mitglied eines Verwaltungsträgers angehört 196 989,64

o) Anlagen nach § 17 Absf. 1 KWG. 51 362,50

d) Anlagen nach § 17 Abs. 2 KWG. 30 000,—

1 Summe der Aktiva 11“ Passiva. Gläubiger:

a) seitens der Kundschaft bei Dritten benutzte Kredite b) sonstige im In⸗ und Ausland aufgenommene Gelder

11116164A“ c) Einlagen deutscher Kreditinstitute. 58 962,39 d) sonstige Gläubigerrt. 56 448 849,38

reichung gelangen. mationsprüfung gegenüber dem Kassenquittung

unter Ziff. I gemachte Vorbe

gestellt, gegen deren Rückgabe die Aktien⸗ urkunden nach Fertigstellung zur Aus⸗ Wegen der Legiti⸗

Stettin, den 20. April 192222. 8 Stettiner Delwerke Aktiengesellschaft.

Der Vorstand. Saltzwedel. —— eeemmmmemüüeaᷓᷓnnmmm

s., Düren.

R ,

166 056 184 516

613 730.

2 143 297 815 630 39 862

Von der Summe Buchstabe o + d entfallen auf aa) jederzeit fällige Gelder 2 641 551,76 bb) feste Gelder und Gelder auf Kündigung 2 866 260,01 ben bb) werden durch Kündigung oder aällig 1. innerhalb 7 Tagen 233 234,47 2. darüber hinaus bis zu 3 Monaten 991 927,35 3. darüber hinaus bis zu 12 Monaten 1 641 098,19 4. über 12 Monate hinaus —,— Spareinlagen: 1 8) 9 gesetzlicher Kündigungsfrit.. b) mͤt besonders vereinbarter Kündigungsfrist Grund⸗ oder Stammkapitaal.. Rücklagen nach § 11 KBG.: a) gesetzliche Rücklage ... b) sonstige Rücklagen nach § Sonstige Rücklagen: Penfions⸗ und Unterstützungsfonds Reingewinn: 8 a) Gewinnvortrag aus dem Vorja0hrn. b) Gewinn per 31. Dezember 1941. . ..

1“

11 K1,G.. ..

Verbindlichkeiten aus Bürgschaften, Wechsel⸗ und Scheck⸗

bürgschaften sowie aus Gewährleistungsverträgen 131 Abs. 7 des Aktiengesetzes) 282 574,40 Eigene Indossamentsverbindlichkeiten: a) aus weiterbegebenen Bankakzepten —,— b) f. Wechseln der Kunden an die Order der ank —, c) aus sonstigen Rediskontierungen —,— In den Passiven sind enthalten: a) Verbindlichkeiten gegenüber Konzernunternehmen

4 b) Gesamtverpflichtungen nach § 11 Abs. 1 KWG. 6 572 382,43 c) Gesamtverpflichtungen nach § 16 KWG. 5 507 911,77 8 Gesamtes haftendes Eigenkapital nach § 11 Abs. 2 KW. 25 000.—

Summe der Passiva

700 532 363 938

425 000

Schröder.

in⸗ ilt der lt ent⸗

8 2 6

350 573 31 948

1 918 525

121 410

30 000 1

11 500 88

74 646

1941.

Gewinn⸗ und Verlustrechnung am 31. Dezember Aufwendungen. Handlungsunkosten und soziale Abgaben . ͤ1111414“ Abschreibung auf Bankgebäurde Ueberweisung an Pensions⸗ und Unterstützungsfonds Reingewinn: Gewinnvortrag aus dem Vorjahr.. FI55 55 Gewinn 1941. 11“ 43 094 89 74 646

11“ 276 076

Erträge. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr Zinsen. Provisionnen. Sonstige Erträgge...

R. 92 118 089 81 63 339 79 15 000—

5 000 201 429

160 411 05 69 599 77 14 513 67 244 524 40

276 076/14

Nach dem abschließenden Ergebnis e cemeten Prüfung auf Grund der Bücher und Schriften der Dürener Bolksbank, Düren, sowie der uns vom Vor⸗

stand ertoilten Aufklärungen und Nachweise entsprechen die Buchfüͤhrung, der Jahres⸗

abschluß und der Geschäftsbericht, soweit er den Jahresabschluß erläutert, den gesetz⸗ lichen Vorschriften.

Köln, am 13. März 1942.

Rheinisch⸗Westfälische „Revision“ Treuhand A. G.

Dr. Minz, Wirtschaftsprüfer. ppa. Weihmüller, Wirtschaftsprüfer.

In der Hauptversammlung vom 9. April 1942 wurde die Dividende auf 6 % festgesetzt, zahlbar ab 10. April 1942 gegen Abstempelung der Mäntel.

Aufsichtsrat: Willy Hopp, Düren, Vorsitzer; Wilhelm Bender, Düren, stellv. Vorsitzer; Dipl.⸗Ing. Heinrich Canzler, Düren; Dr. Heinrich Cremer, Düren; Rudolf von Eynern, Düren; Ewald Hinsberg, Düren; Damian Jansen, Düren; Franz Peltzer, Düren; Otto Wergifosse, Düren.

Vorstand: Ernst Koch, Düren; Theodor Humbach, Düren.

Düren, am 9. April 1942.

Dürener Volksbank. Der Vorstand.

[1900].

Aler Zink Filzfabrik A.⸗G., Roth bei Nürnberg.

Abschlußbilanz per 30. Juni 1941.

mEmmmnmneeneennennngaecs wnamanes

Bilanz vor Bilanz nach der Kapitalberichfigung

9,] EAℳ 02 36 227 34 443 159 118 121 223 28 994 3 351 80 000 155 126 7 38968 54 139]¼ 11 827

R. K 28 584 30 590 141 325 120 963 14 543 3 351 80 000 155 126 7 389 54 139 11 827

Aktiva.

Geschästs⸗ und Wohngebäude (R. 30 590,—). Fabrikgebäude und andere Baulichkeiten Maschinen und maschinelle Anlagen.. Werkzeuge, Betriebs⸗ und Geschäftsausstattung. Im Bau befindliche Anlagen ö—25 Roh⸗, Hilfs⸗ und Betriebsstoffe 8 Halbfertige Erzeugnisse.. . 65225 Geleistete Anzahlungen. Forderungen auf Grund von Warenl

“¹“]; Wechsel.. ““ Kassenbestand un Bankguthaben C111““ Steuergutscheine.. Sonstige Forderungben.. Rechnungsabgrenzungsposten...

76

82

ieferungen

59 430

23 755 6 359 6 359

50 000 50 000 2 000 2 8 9 423 9 423 1 489 1 489 ¼

800 300 844 300

59 430 23 755

rᷓ 111

. Passiva. * u Gesetzliche Rücklaage .. 8 Sonderrücklage ... .“ Rücklage für Ersatzbeschaffüung . . . . . . .. Wertberichtigungsposten des Umlaufvermögens. Rückstellung für ungewisse Schulden.... 11XAX“; . Unterstützungsverein der Alex Zink Filzfabrik A.⸗G. . Verbindlichkeiten auf Grund von Warenlieferungen und v Verbindlichkeiten c enüber einem Konzernunternehmen Sonstige Verbindlichkeien .. Pauschsteuer für Kapitalberichtiguuug. Rechnungsabgrenzungsposteen. Gewinnvortrag aus 19397140 . . .. * Reingewinn 1940/41 8

400 000 *— 42 000 93 000 8 628 25 000 6 611 50 000

63 908/88

44 048 20

11 516/91 23 090/ 25

1 697— 10 813 [47 19 985/63

800 300]09 30. Juni 1941.

Gewinn⸗ und Verlustrechnung per ——

Aufwand. Löhne und Gehälter. Soziale Abgaben.. Abschreibungen auf Anlagen Zinsen 11““ Steuern vom Ertrag und vom Vermögen Beiträge an Berufsvertretungen... Gewinnvortrag aus 1939/40 . Reingewinn 1940/41

270 402] 17 831 54 880

2 454 68 308 4 246 10 813 19 985

448 923

1e5e5 11““ ““ ECCebe5.

1“ Ertrag. Gewinnvortrag aus 1939/,40 . Ausweispflichtiger Rohüberschuß.. Außerordentliche Erträge

10 813 434 726/07 3 384/01 448 923]55 Nach dem abschließenden Ergebnis unserer pflichtgemäßen Prüfung auf Grund der Bücher und der Schriften der Gesellschaft sowie der vom Vorstand erteilten Auf⸗ klärungen und Nachweise entsprechen die Buchführung, der Jahresabschluß und der Geschäftsbericht, soweit er den IFeeesdeat⸗ erläutert, den gesetzlichen Vorschrifte einschließlich der Dividendenabgabeverordnung.

Nürnberg, den 26. Februar 1942. Süddeutsche Treuhand⸗Gesellschaft A.⸗G. Zweig niederlassung Nürnberg Dr. Schmitt, Wirtschaftsprüfer. ppa. Baumgartner, Wirtschaftsprüfer.

Die Dividende von 4 °% auf das berichtigte Grundkapital von Reichs⸗ mark 5000000,— gelangt gemäß Beschluß der Hauptversammlung vom 27. 3. 1942 gegen Einsendung der Gewinnanteilscheine Nr. 19 der bisherigen Aktien zu Reichs⸗ mark 1000,— und Nr. 17 der bisherigen Aktien zu R.ℳ 100,— mit R. 50,— bzw. R.ℳ 5,— abzüglich 10 % Kapitalertragsteuer und 5 % Kriegszuschlag, somit mit Reichs⸗ mark 42,50 bzw. Rℳ 4,25 bei unserer Gesellschaftskasse in Roth b. Nbg. sowie bei der Bayer. Hypotheken⸗ und Wechselbank Nürnberg und München

47

P(und deren Filialen zur Auszahlung.

Der Aufsichtsrat setzt sich zusammen aus: Herrn Dr.⸗Ing. Graf Sigmund von Brockdorff, München, Vorsitzer; Frl. Alexandra Zink, München; Herrn Dr. Ernst Jäger, Roth b. Nbg.

Der Vorstand: August Zink, Vorsitzer; Wilhelm Schmid, stellv. Direktor.

7 847 02897]1