einen Gedanken an den Sieg, fordert eine kongeniale Ein⸗ stellung auch bei denjenigen, die vom Volke selbst berufen sind, seine Interessen wahrzunehmen. In dieser Zeit gibt es keine selbstheiligen Erscheinungen mit wohlerworbenen Rechten, sondern wir alle sind nur gehorsame Diener an den Interessen unseres Volkes.
“ Meine Abgeordneten!
Männer des Reichstagtt˖6..
Wir haben eine gewaltige Winterschlacht hinter uns. Es wird die Stunde kommen, da sich die Fronten wieder aus ihrer Erstarrung lösen werden, und dann soll die Geschichte entscheiden, wer in diesem Winter gesiegt hat: der Angreifer, der seine Menschenmasse idiotisch opferte oder der Verteidiger, der einfach seine Stellung hielt. Ich lese in diesen Wocher fortgesetzt von den gewaltigen Drohungen unserer Gegner. Sie wissen, daß ich meine Aufgabe viel zu heilig und ernst nehme, um jemals leichtfertig zu sein. Was Menschen tun können, um Gefahren vorzubeugen, das habe ich getan, und werde ich auch in Zukunft tun. Und wie weit unsere Vor⸗ bereitungen für die Ueberwindung dieser Gefahren genügende sind, wird die Zukunft erweisen. Die großen Feldherren Englands und der USA. jagen mir weder Furcht noch Schrecken ein. In meinen Augen besitzen Generale wie Mac Arthur keineswegs, wie die britische Presse glaubt, hin⸗ reißende, sondern höchstens ausreißende Fähigkeiten. Wie ich überhaupt die Genügsamkeit meiner Gegner bewundere in der Anlegung des Maßstabes für die Größe ihrer eigenen Erfolge oder ihrer Person. “
Sollte sich aber in England der Gedanke, den Luftkrieg gegen die Zivilbevölkerung “ mit neuen Mitteln weiterzuführen, durchsetzen, dann möchte ich schon jetzt vor aller Welt folgendes feststellen:
Herr Churchill hat im Mai 1940 mit diesem Krieg be⸗ gonnen. Ich habe vier Monate lang gewarnt und gewartet. Es kam dann die Zeit, in der ich gezwungen war, zu handeln. Der für diese Art von Kampf allein Verantwortliche begann dann zu jammern.
Auch jetzt ist mein Warten nicht Schwäche. Möge dieser Mann nicht wieder klagen und wimmern, wenn ich mich nun gezwungen sehen werde, eine Antwort zu geben, die sehr viel Leid über sein eigenes Volk bringen wird. Ich werde von jetzt ab wieder Schlag um Schlag ver⸗ gelten, bis dieser Verbrecher fällt und sein Werk zerbricht.
Wenn ich auf die Welt blicke, die wir verkörpern und auf alle die Männer, mit denen ich das Glück habe, befreundet oder verbündet zu sein, wenn ich weiter sehe auf die Schar meiner politischen Führer im Reiche, auf meine Reichsleiter Gauleiter, Reichsstatthalter, Generalgouverneure, Reichs⸗ kommissare, auf meine Minister usw., auf meinen Reichs⸗ marschall, die Feldmarschälle und Admirale und General⸗ obersten und die zahlreichen anderen Führer an den Fronten, dann sehe ich mit stärkster Zuversicht in eine Zukunft, in der nicht Possenreißer, sondern Männer Geschichte machen werden. Der Kampf im Osten wird seine Fortsetzung finden.
Der bolschewistische Koloß wird von uns so lange geschlagen werden, bis er zer⸗ trümmert ist.
Gegen England selbst aber kommt zunächst als erstes die deutsche u⸗Bootwaffe immer mehr zum Tragen. Herr Churchill hät bereits im Herbst 1939, nachdem er fast jeden Tag ungefähr 10 U⸗Boote versenkt hat, dem englischen Volk versichert, daß er der U⸗Bootgefahr Herr geworden sei. Nun will ich ihm heute versichern, daß diese Gefahr eher noch seiner Herr werden wird. Ich habe es schon an anderer Stelle ausgesprochen, daß
die Lähmung des deutschen U⸗Booteinsatzes im vergangenen
Jahr ausschließlich dem Bestreben zuzuschreiben war, jeden denkbaren Anlaß zu einem Konflikt mit Amerika zu ver⸗ meiden. Dies konnte aber nicht verhindern, daß der Prä⸗ sident der amerikanischen Union, von seinen jüdischen Auftraggebern getrieben, durch immer neue Maßnahmen versuchte, die deutsche Kriegführung einzuengen und uns durch das Mittel völkerrechtswidriger Deklarationen den U⸗Bootkrieg überhaupt unmöglich zu machen. Es war daher für uns eine Erlösung, als sich das tapfere japanische Volk entschlossen hat, den unverschämten Provokationen dieses
Geisteskranken so zu antworten, wie man es allein vor dem
eigenen Volke und der Weltgeschichte verantworten kann. Damit wurde endlich auch der deutschen U⸗Bootwaffe der Ozean im weitesten Maß des Wortes freigegeben. Und wenn die
britisch⸗amerikanische Presse auch jede Woche von neuen Er⸗
findungen faselt, die zur unrettbaren Vernichtung der U⸗Boote führen werden, so ist dies ebenso wenig neu, wie es umgekehrt auch nicht neu ist, daß sich die deutschen und unsere verbündeten U⸗Boote und ihre Waffen von Jahr zu Jahr verbessern. Was die deutsche Marine trotz ihrer zahlenmäßigen Kleinheit getan hat, überragt weitaus das, was unsere um soviel größere im Weltkriege zu leisten fähig war. Wie unseren⸗Boote aber wirken können, das wird sich von Monat zu Monat mehr erweisen. Denn entgegen der weinseligen Behauptung Churchills im Herbst 1939 vom Ende der deutschen U⸗Boote kann ich ihm nur versichern, daß ihre Zahl nach einem festen Rhythmus von Monat zu Monat wächst, und daß sie heute bereits die Höchstzahl der U⸗Boote des Weltkrieges weit hinter sich ge⸗ lassen hat. Wenn die italienisch⸗deutsche Zusammenarbeit im Mittelmeer zu einer immer engeren Kameradschaft und zu immer steigendem Erfolg geführt hat, dann wird die Zu⸗ sammenarbeit Deutschlands mit Italien, Japan und den übrigen Verbündeten auch auf den anderen Kriegsschauplätzen nicht minder große Ergebnisse zeigen. Daß die Pro⸗
sitzung nach den großen Ereignissen im Westen, dann weiterhin
des Führer nach Ablauf dieses furchtbaren Winters wohl die
des Volkes, daß der Führer auch dieses Schicksal meistern
vokation Ne” zum Eintritt in diesen Krieg aber wohl die geistloseste und dümmste Handlung unserer Gegner war, hat der Heldenkampf dieses Volkes schon in wenigen Monaten erwiesen. Ich weiß nicht, ob auch heute noch jeder Engländer so felsenfest davon überzeugt ist, daß die politischen Methoden Mr. Churchills und Roosevelts richtig gewesen sind und ob der Einsatz in diesem Kampf jemals dem möglichen Gewinn hätte entsprechen können.
Wir Deutsche haben in diesem Ringen um
Sein oder Nichtsein nur alles zu gewinnen.
Denn der Verlust dieses Krieges würde
ohnehin unser Ende sein.
Die innerasiatische Barbarei würde über Europa kommen wie zu Zeiten der Hunnen oder der Mongolenstürme. Niemand weiß dies besser als der deutsche Soldat und die mit ihm verbündeten Nationen, die an der Front das Wesen der bolsche⸗ wistischen Menschheitsbefreiung kennenlernten, die mit ihren eigenen Augen sehen, wie das Paradies der Arbeiter und Bauern in Wirklichkeit aussieht und wer es nun richtig geschil⸗ dert hat, der Nationalsozialismus und der Faschismus oder unsere Gegner. England aber kann in diesem Kriege nichts gewinnen, es wird verlieren. Und es wird dann vielleicht ein⸗ mal in seine Geschichte die Erkenntnis eingehen, daß man das Schicksal von Völkern und Staaten weder zynischen Trinkern noch Geisteskranken anvertrauen soll.
In diesem Kampfe wird am Ende die Wahrheit siegen! Sie aber ist bei uns.
Daß mich die Vorsehung ausersehen hat, in einer so großen Zeit das deutsche Volk führen zu dürfen, ist mein einziger Stolz. Meinen Namen und mein Leben will ich bedingungslos verbinden mit seinem Schicksal. Ich habe an den Allmächtigen keine andere Bitte zu richten, als uns in Zukunft genau so wie in der Vergangenheit zu segnen und mir das Leben so lange zu lassen, als es für den Schick⸗ salskampf des deutschen Volkes in seinen Augen notwendig ist. Denn es gibt keinen größeren Ruhm als die Ehre, in schweren Zeiten Führer eines Volkes und damit Träger der Verantwortung zu sein! Und ich kann kein größeres Glück fühlen als ha⸗ Bewußtsein, daß dieses Volk mein deutsches ist!“
Tosende Heilrufe erfüllen minutenlang den Raum. Dann erhebt sich der Reichstagspräsident Reichsmarschall Hermann Göring zu seiner Schlußansprache:
„Mein Führer! Männer des Deutschen Reichstages!
Wiederum eine Reichstagssitzung! Die Bedeutung der Einberufung des Deutschen Reichstages ist schon historisch eworden. Wenn wir nun diese Sitzungen des Deutschen
eichstages vergleichen mit jenen des englischen Unterhauses, dann wird jeder am deutlichsten und klarsten verstehen, von welchen gewaltigen Dingen hier gesprochen wird und mit welchen Phrasen und Lügen in geheimen Sitzungen dort ein alter, gewitzter Parlamentstaktiker das Mißtrauen seines Volkes von sich abzulenken versucht.
Unsere Reichstagssitzungen sind geschichtliche Marksteine in der Entwicklung unseres Volkes. Jedes Mal am Abschluß einer Epoche und am Beginn neuer Ereignisse gab der Führer dem deutschen Volk einen Rechenschaftsbericht, wie er ge⸗ waltiger nicht sein konnte. Wenn wir zurückdenken an die Sitzung nach der Vernichtung Polens, an die Reichstags⸗
an die Sitzungen nach den darauffolgenden großen Shedenc ist die heutige Reichstagssitzung und der Rechenschaftsbericht
bedeutendste an sich. Denn was hinter uns liegt, das hat der Führer eben in einmaligen Ausführungen dem deutschen Volke gesagt. —
Im diesem Winter steigerten sich die Naturgewalten zu einer furchtbaren Gefahr. Das deutsche Volk ahnte und fühlte dies. Aber größer als die Gefahr selbst war das Vertrauen
würde.
Schwer war der Winter für das Volk, noch schwerer draußen für unsere Truppen. Das deutsche Volk aber wußte, daß es alles auf sich nehmen mußte, um die Voraussetzungen für den Sieg draußen an der Front zu schaffen. Die Haltung unseres Volkes im Innern war deshalb der Haltung unserer Kämpfer draußen ebenbürtig. Beide, die Front in der Heimat, und vor allem aber die Front draußen, haben soeben die An⸗
erkennung und den Dank des Führers in einer Weise gesagt bekommen, wie sie schöner und größer nicht ausgesprochen werden konnten.
Wenn der Führer jetzt den Truppen seine höchste An⸗ erkennung für das Durchhalten in dieser Gefahr gezollt hat, so weiß das Volk doch, das darf ich wohl sagen, wem es vor allem aber die Ueberwindung dieser Gefahr zu danken hat.
Niemals wohl waren die Liebe und der Dank des ganzen deutschen Volkes, aber auch der der Männer draußen stärker und gewaltiger dem Führer zugewandt als in diesen Zeiten. Denn wenn auch nicht jeder einzelne sah und sehen konnte, wie der Führer solch schweres Schicksal meisterte, so haben wir, seine Mitarbeiter, dies um so stärker erlebt, und wir dürfen es heute bekennen: Wenn heute die Front im Osten steht, und wenn wiederum zum starken Angriff übergegangen werden kann, so ist dieses Wunder nächst der Tapferkeit der Truppen einzig und allein das Verdienst unseres Führers gewesen.
Nachdem nunmehr der Führer das Schicksal gemeistert hat, darf ich es aussprechen, welch eine seelische Kraft not⸗ wendig war, um die täglich hereinbrechenden grimmen Nach⸗ richten durchzustehen, immer wieder neue Entscheidungen zu treffen, immer wieder einzugreifen und zu helfen und aus der Stärke der eigenen Seele heraus nach vorn neue Kraft
Luftwaffe der
auszustrahlen. Es gab Tage, da war wirklich die g8 Elemente so groß geworden, daß auch bei größter Tapferkei kaum ein Ausweg offen zu bleiben schien. Aber auch dann
war es wieder der Führer, der mit starker Hand eingriff.
Und wenn es gelang, die Truppen dorthin zu bringen, wo Durchbrüche stattfanden und abgeriegelt werden mußte, so war auch dieses seiner Tatkraft zu danken.
Wenn der Führer vorhin sagte, er habe seit 1933 kein drei zusammenhängenden Tage Urlaub gehabt, so weiß das Volk, daß unser Führer überhaupt noch keinen Urlaub gehab hat, und daß er auch keinen haben kann, weil er immer und überall mit dem Schicksal seines Volkes verbunden ist Wir wissen, daß das, was der Führer in diesem Winter durch stehen mußte, über das Menschliche hinausgegangen ist und nur durch die Größe seiner Person und seines Charakters überhaupt bewältigt werden konnte.
Das Vertrauen der Wehrmacht und das Vertrauen des Volkes, das dem Führer schon immer gehörte, hat sich in diesem gewaltigen Ringen, wenn überhaupt noch möglich weiter vertieft, und
Volk und Wehrmacht setzen ihre Ehre darein, um dem Führer alles zu geben, was er zur Lösung seiner Aufgabe notwendig hat.
Das Volk kennt die Weisheit, die Gerechtigkeit, die Güte und
die Größe und vor allen Dingen das Genie des Führers, und weil es davon überzeugt ist, fühlt es auch in sich die Pflicht, alles zu tun, um dem Führer zur Seite zu stehen. 1
Die Männer des Reichstages aber als die Abgeordneten dieses Volkes fordere ich nun auf, mir folgende Feststellung zu bestätigen: 3
das deutsche Volk in einem Kampf um Sein oder Nichtsein steht, das von ihm in Anspruch genommene Recht besitzen muß, alles zu tun, was zur Erringung des Sieges dient oder dazu beiträgt. Der Führer muß daher — ohne an bestehnde Rechtsvorschriften gebunden zu sein — in seiner Eigenschaft als Führer der Nation, als Oberster Befehlshaber der Wehrmacht, als Regierungschef und oberster Inhaber der vollziehen⸗ den Gewalt, als oberster Gerichtsherr und als Füh⸗ rer der Partei — jederzeit in der Lage sein, nötigen⸗ falls jeden Deutschen — sei er einfacher Soldat oder Offizier, niedriger oder hoher Beamter oder Richter, leitender oder dienender Funktionär der Partei, Ar⸗ beiter oder Angestellter — mit allen ihm geeignet er⸗ scheinenden Mitteln zur Erfüllung seiner Pflichten an⸗ zuhalten und bei Verletzung dieser Pflichten nach ge⸗ wissenhafter Prüfung ohne Rücksicht auf sogenannte wohlerworbene Rechte mit der ihm gebührenden Sühne zu belegen, ihn im besonderen ohne Einleitung vor⸗ geschriebener Verfahren aus seinem Amte, aus seinem Rang und seiner Stellung zu entfernen.“
Daß dem so ist, bitte ich Sie, Abgeordnete des deutschen Volkes, als die berufenen Vertreter der deutschen Nation durch Erheben von Ihren Sitzen dem Führer ausdrücklich zu bestätigen. (Die Abgeordneten haben sich von ihren Plätzen erhoben.)
Ich stelle hiermit fest, daß der Reichstag die vom Führer in seiner heutigen Rede in Anspruch genommenen Rechte ein⸗ mütig bestätigt und nach meinem Vorschlag beschlossen hat.
Mein Führer! Es gibt keine Grenzen des Vertrauens, aber auch keine Grenzen der Liebe unseres Volkes zu Ihnen. Mein Führer, nachdem Sie unser Schicksal in diesem schwersten aller Winter gemeistert haben, steht jetzt gefestigter denn je das deutsche Volk und seine Wehrmacht vor Ihnen, bereit, unter Ihrer Führung weiter zu kämpfen und alles auf sich zu nehmen. 8
Der deutsche Arbeiter in der Rüstung, Mann und Frau draußen auf dem Lande, jeder wird sein Aeußerstes geben, um Ihnen die Waffen zu liefern, die Sie benötigen bzw. die Ernährung für das deutsche Volk zu sichern und somit die Grundlage für den Kampf zu schaffen. Die Wehrmacht aber wartet darauf, Ihre weiteren Befehle zu empfangen. Die Kämpfer draußen brennen voll Kampfesmut, frei von den Hindernissen der Elemente dem Gegner jetzt wieder ans Leder zu gehen und die Ueberlegenheit unserer Waffen, unseres Kämpfertums und unserer Führung zu beweisen. Stärker und härter denn je zuvor werden Heer, Marine und genialen und heroischen Führung ihres Obersten Kriegsherrn folgen, heilig überzeugt, daß dieser Angriff zum größten Siege werden wird, ein Sieg, der Deutschland zu der St. führen wird, die durch die ein⸗ malige Persönlichkeit unseres Führers gegeben ist.
Unser Führer und Oberster Kriegsherr: Sieg Heily! Sieg Heil! Sieg Heil.“
Neue Kundgebungen der Liebe und Treue branden zum Nühess hinauf und unterstreichen diesen Akt als neues rückhalt⸗ oses Bekenntnis zu Adolf Hitler. Hermann Göring bringt in dieser Hochstimmung der Liebe und Begeisterung das Siegheil aus, in das die Lieder der Nation übergehen. Der Führer grüßt noch einmal nach allen Seiten und verläßt, gefolgt von seinen engeren Mitarbeitern, das Haus.
Wenige Minuten später ist der Führer dann auch wieder von den jubelnden Dankeskundgebungen der Berliner umbrandet, die ihm bis zur Reichskanzlei ein einzigartiges triumphales Geleit geben.
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eichnungen für die Errettung von Menschen aus Lebensgefahr.
Anordnung über die Einführung des Errichtungs⸗ und Er⸗ weiterungsverbotes beim Eisenhandel in den eingegliederten Ostgebieten vom 24. April 1942.
Bekanntmachung zu der dem Internationalen Uebereinkommen über den Eisenbahnfrachtverkehr beigefügten Liste.
Bekanntmachung der Geheimen Staatspolizei Prag über die Einziehung von Vermögenswerten für das Reich.
Anordnung Nr. 2 des Generalbevollmächtigten für den Arbeits⸗ einsatz über die Wahrung der Einheitlichkeit der Durchführung der Aufgaben auf dem Gebiete des Arbeitseinsatzes und der Lohngestaltung vom 24. April 1942.
Anordnung Nr. 4 der Reichsstelle für Steine und Erden zur Sicherung der Deckung des Rohgipsbedarfes der Zement⸗ industrie vom 24. April 1942.
8 8 Wirtschaftsteil in der Ersten Beilage. b
Amtliches Deutsches Reich
2 Verleihung von Auszeichnungen
für die Errettung von Menschen aus Lebensgefahr
Der Führer hat folgende Auszeichnungen verliehen:
a) die Rettungsmedaille am Bande:
dem Kriegsverwaltungsinspektor Siegfried Harck in Berlin, dem Feldwebel Alfred Mosinsti, zur Zeit im Felde,
“ 1“ “
dem ⸗Sturmbannführer Max Ristau in Danzig⸗Lang⸗ fuhr,
dem Zivilkraftfahrer Walter Schlichting in Rechlin,
dem Hauptmann Dr. Max Schneider, zur Zeit im Felde,
dem Feldwebel Walter Schrammel, zur Zeit im Felde,
dem Wachtmeister Wilhelm Schröder in Bonn am Rhein,
(Fortsetzung in der Ersten Beilage.)
Verantwortlich sar den Amtlichen und Nichtamtlichen Teil, den Anzeigenteil und für den Verlag: Präsident Dr. Schlange in Potsdam;
den Wirtschaftsteil und den übrigen redakrionellen Teil: G Rudolf Lantzsch in Berlin NW 21 Druck der Preußischen Verlags⸗ und Druckerei Gmbd Berlin—
Fünf Beilagen
(keinschl. Börsenbeilage und einer Zentralhandelsregisterbeilage) 28
8 8 7. Aktiengesellschaften ]
Haäamburg, den 22. April 1942. “ Der Vorstand.
„Es kann keinem Zweifel unterliegen, daß der Führer in der gegenwärtigen Zeit des Krieges, in der
nach § 16 der Satzung:
183886]
Prüfung.
Breidenbacher Hof zu Düsseldor findenden 159,8 88 1 8
für sie bei einer anderen Ban
zum Deutschen Reichsanzeiger und Preußischen Etaatsanzeiger
Berlin, Montag, den 27. April
Zweite Beilage
S 8
3875 Hanseatische Wein⸗Import A. G., . Hamburg.
Einladung zur ordentlichen Haupt⸗ versammlung der Hanseatischen Wein⸗Import Hamburg, am 12. Mai 1942, 16 ¾ Uhr, in den Räumen des Notars Justiz⸗ rat Dr. Rebattu, Hamburg, Bergstraße Nr. 9/13.
Tagesordnung:
.Vorlegung des Geschäftsberichts
des Vorstands und des Aufsichts⸗ rats und Vorlegung der Bilanz nebst Gewinn⸗ und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 1941. .Entlastung des Vorstands und des Aufsichtsrats. “
Neuwahl des Aufsichtsrats.
4. Wahl des Bilanzprüfers. 8
(Unterschriften.)
3872] orwohler Portland⸗Cement⸗Fabrik Aktiengesellschaft zu Hannover. Die Aktionäre der Gesellschaft werden
8 einer außerordentlichen Hauptver⸗ ammlung nach Hannover, Kasten’s
Fstn auf Mittwoch, den 20. Mai 942, vormittags 10 Uhr, berufen. Tagesordnung:
Genehmigung eines Interessengemein⸗
sschaftsvertrages.
Die Anmeldung der Aktionäre erfolgt
In Hannover bei der Commerz⸗ bank, Aktiengesellschaft, Han⸗ nover, und
bei der Kasse der Gesellschaft; in Berlin: bei der Commerzbank, Aktiengesellschaft, und bei der Deutschen Bank. Hannover, den 24. April 1942. Der Aufsichtsrat. P. Narjes, Vorsitzer.
Die Aktionäre unserer Gesellschaft werden hiermit zur ordentlichen Hauptversammlung am Montag, den 18. Mai 1942, 18 Uhr, nach
anerau⸗Hademarschen, „Wischmanns
otel“, eingeladen.
889] Tagesordnung:
.Vorlage des Geschäftsberichtes des Vorstandes, des Jahresabschlusses und des Vorschlags für die Gewinn⸗ verteilung 1941. — Bericht des Auf⸗ sichtsrats Uber die vorgenommene Prüfung.
2. Bes lußfasfung über die Gewinn⸗ verteilung.
.Beschlußfassung über die Ent⸗ lastung des Vorstandes und des Auf⸗
sichtsrates.
4. Aufsichtsratswahlen.
5. Wahl des Abschlußprüfers.
Hanerau⸗Hademarschen, 22. 4. 1942.
Hademarscher Spar⸗ und Leihkasse A.⸗G.
Aktiengesellschaft für Zink⸗Industrie vormals Wilhelm Grillo, 1 Hamborn. Einladung zur ordentlichen Haupt⸗ v. enlnng 98 15. Mai 1942, . r, in Düsseldorf, E 859, 88 ss f, Elberfelder Tagesordnung: 1. Geschäftsbericht des Vorstandes sanbe Vorlegung des Jahresab⸗ chlusses und Vorschlag für die Ge⸗ winnverteilung. Bericht des Auf⸗ sichtsrats über die vorgenommene
2. Beschlußfassung über die Gewinn⸗ verteilung.
3. Erteilung der Entlastung an Vor⸗ tand und Aufsichtsrat.
4. Wahl von Aufsichtsratsmitgliedern.
5. Wahl des Abschlußprüfers.
Duisburg⸗Hamborn, 23. 4. 1942.
Der Vorstand. Max Grillo. Dr. Schieß.
[3864] Dürrwerke Aktiengesellschaft, Ratingen. Die Aktionäre unserer Gesellschaft werden hierdurch ju der am Samstag, dem 16. Mai 1942, 11 Uhr, im
statt⸗ ordentlichen aupt⸗ versammlung eingeladen.
Zur Teilnahme an der Hauptver⸗ kammlung ist jeder Aktionär berechtigt.
m in der Hauptversammlung zu stimmen oder. Anträge zu stellen, müssen die Aktionäre spätestens am dritten Tage vor der Hauptver⸗ sammlung, d. i. am 13. Mai ds. Js., bei einer der folgenden Hinterlegungs⸗ stellen, nämlich B
in Ratingen: bei der Gesellschaft,
in Berlin: bei der Berliner Han⸗ dels⸗Gesellschaft,
in Düsseldorf: bei der Dresdner
Bank oder bei einer Wertpapiergirobank ihre Aktien hinterlegen.
Statt der Aktien können auch Hinter⸗ egungsscheine einer Wertpapier⸗ girobank hinterlegt werden.
Die Hinterlegung ist auch dann ord⸗ nungsmäßig erfolgt, wenn Aktien mit
Aktiengesellschaft,
bis zur Beendigung der 1ö. lung im Sperrdepot gehalten werden. Tagesordnung: 1. Bericht des Vorstandes und des Aufsichtsrats über das Geschäfts⸗ jahr 1941. .Vorlage des Geschäftsberichts und des Jahresabschlusses 82 1941 so⸗ wie Beschlußfassung über die Ver⸗ teilung des Reingewinns. . Entlastung von Aufsichtsrat und Vorstand. .Aufsichtsratswahl. . Wahl des Bilanzprüfers und eines Stellvertreters für das Geschäfts⸗ jahr 1942. 6. Verschiedenes. Ratingen, den 23. April 1942. Der Vorstand. Loch.
Aktiengesellschaft Hotel Bellevue [3876] zu Dresden. 8 Die Aktionäre unserer Gesellschaft
lung auf Mittwoch, den 20. Mai 1942, 12 Uhr, in das Hotel Bellevue zu Dresden eingeladen.
Zur Teilnahme an der Hauptver⸗ sammlung ist jeder Aktionär berechtigt. Um stimmen oder Anträge stellen zu können, müssen die Aktionäre ihre Ak tien nach Maßgabe des § 19 der Satzung hinterlegen in Dresden bei der Gesell⸗ schaftskasse und bei der Dresdner Bank. Tagesordnung:
sichtsrates vom 22. 10. 1941 über die Kapitalberichtigung (auf Grund der Dividendenabgabeverordnung vom 12. 6. 1941) von Reichsmark 1 125 000,— um HRℳ 375 000,— auf Rℳ 1 500 000,— und über die da⸗ mit zusammenhängenden Satzungs⸗ änderungen.
.Vorlegung des unter Berücksichti⸗ gung der Kapitalberichtigung fest⸗ gestellten Jahresabschlusses und des Geschäftsberichtes für 1941 mit den Berichten des Vorstandes und des Aufsichtsrates.
.Beschlußfassung über die Verwen⸗ dung des Reingewinnes.
.Beschlußfassung über die Entlastung des Vorstandes und des Aufsichts⸗ rates.
„Aenderung von § 16 der Satzung, betr. Gewinnbeteiligung des Auf⸗ sichtsrates.
6. Aufsichtsratswahl.
7. Wahl des Abschlußprüfers für 1942.
Der Geschäftsbericht kann vom 6. Mai
1942 an bei der Gesellschaft oder bei der Dresdner Bank in Dresden entnommen werden. Dresden, den 22. April 1942. Der Vorstand. Richard Bretschneider
Universum⸗Film
Aktiengesellschaft, Berlin.
Die Aktionäre unserer Gesellschaft
werden hierdurch zn der am Dienstag,
den 19. Mai 1942, 16,30 Uhr,
im Sitzungssaal (Cedernsaal) der
Deutschen Bank, Berlin W 8, Mauer⸗
straße 39, stattfindenden außerordent⸗
lichen Hauptversammlung eingeladen. Tagesordnung:
1. Beschlußfassung über die Zustim⸗ mung der Hauptversammlung zum Abschluß eines Interessengemein⸗ schaftsvertrages, insbesondere eines Gewinngemeinschafts⸗ und. Betriebs⸗ E11313“* im Sinne von § 256 Abs. 1 und 2 Aktiengesetzes, mit der Ufa⸗Film G. m. b. H., Berlin.
8 Beschlußfassung über die Umwand⸗ lung der Inhaberaktien der Uni⸗ versum⸗Film Aktiengesellschaft in Namenzsaktien.
¹ Aktionäre, welche ihr Stimmrecht aus⸗
üben wollen, müssen ihre Aktien bis
zum 15. Mai 19482 einschließlich
bei der Kasse der Gesellschaft in Berlin SW 68, Krausenstraße Nr. 37/39, oder
in Berlin: bei der Deutschen Bank, bei der Commerzbank Aktien⸗
gesellschaft,
bei der Dresdner Bank, bei der Reichs⸗Kredit⸗Gesellschaft
Aktiengesellschaft, bei dem Bankhaus Hardy & Co., G. m. b. H.,
bei dem Bankhaus Heinz, Tecklen⸗
burg & Co.
bei der Karl Papenberg Bank, Kom.⸗Ges.,
in Frankfurt a. M.: bei der Deut⸗
schen Bank Filiale, Frankfurt (Main),
bei der Dresdner Bank Frank⸗
furt (Main),
bei der Mitteldeutschen Credit⸗ bank, Niederlassung der Com⸗
merzbank Aktiengesellschaft in Frankfurt (Main),
während der üblichen Geschäftsstunden
bis zur Beendigung der Hauptversamm⸗
lung hinterlegen.
Die Aktien können auch bei einem
deutschen Notar aoder bei einer Wert⸗
papiersammelbank hinterlegt werden; in diesem Falle ist die Bescheinigung des Notars über die Hinterlegung in
Urschrift oder in beglaubigter dlb
schrift oder der von der Wertpapier⸗
sammelbank ausgestellte Hinter⸗
[3896]
ustimmung einer Hinterle “ kfirma
werden zu der 70. Hauptversamm⸗
1. Vorlegung des Beschlusses des Auf⸗
—
———
nach Ablauf der Hinterlegungsfrist bei der Gesellschaft einzureichen. Die Himt flegna ist auch dann ordnungs⸗ gemäß erfolgt, wenn die Aktien mit Zustimmung einer Hinterlegungsstelle für sie bei anderen Banken bis zur
Allemann⸗Zündwarenfa
Grafenwiesen / Bayer. Wald.
Bilanz zum 31. Dezember 1941.
Beendigung der Hauptversammlung im Sperrdepot gehalten werden. Berlin, den 24. April 1942. Dr. Klitzsch. Kuhnert. Der Vorstand der Universum⸗Film Aktiengesellschaft.
briken Aktiengesellschaft
1. 1. 1941
Stand am
Zuschrei⸗
bung für
Kapitalbe⸗ richtigung 31. 12. 1941
Stand am
Zugänge 31. 12. 1941
1941
Anlagevermögen: Sachanlagen: Bebaute Grundstücke: mit Geschäfts⸗ und Wohngebäuden. mit Fabrikgebäuden. Unbebaute Grundstücke: Grafenwiesen.. Olbernhau Maschimnen. Gerche. Büroeinrichtung.. Fuhrpark .. .. Kurzlebige Wirt⸗ schaftsgüter Konzessionen.. Finanzanlagen: Beteiligungen
“ 127 526 173 969
431 470
₰ R. ℳ
149 526/009 181 969]
13 499 16 087 401 167 28 23 041 2¾ 17 238 9 768
46 379 1 423 609
110 700 542 170%
2 361 902
111 954/58 2 824 457
Umlaufsvermögen: Roh⸗, Hilfs⸗ und Betriebsstoffe.. Halbfertige Erzeugnisshtae. ö1ö1111“ e11114A1“ Anzahlungen...
und Leistungen ““ Forderungen an Konzernunternehmen Kassenbestand und Postscheckguthaben. k111266* Sonfti. 77
Posten der Rechnungsabgrenzung..
Passiva. Kapitalberichtigung gemäß Abschnitt
Erhöhung wegen Kapitalberichtigung Freie Rücklagen
Stand 1. Januar 1941 Zuführung 1941l1 „ . — Auflösung: für Kapitalberichtigung .. — der gesetzlichen Rücklage. Rückstellungen: yc4*“ für Pauschsteuer gemäß § 13 DAV. Verpflichtungen: aus Lieferungen und Leistungen.. aus Zündholsteuer .. Posten der Rechnungsabgrenzung ... Reingewinn 1941: Vortrag aus 1940 . Reingewinn 1941 ..
für die Zeit vom 1. Janu
Forderungen auf Grund von Lieferungen
Grundkapital: Stand 1. Januar 1941...
Gesetzliche Rücklage: Stand 1. Januar 191
Wertberichtigung zu Posten des Anlagevermögens:
für Pauschsteuer und Teilauffüllung
Gewinn⸗ und Verlustrechnung
. 143 461,87 . 2 612,67 .
8 894,85 154 969
. 3 643,07 . 195 121,30 860,— 199 624
124 176 8 750 490 231 3 899
3 318 588
1 020 000
408 000
102 000 — 40 800
II DAV.. 1 428 000
142 800 100 000
. . 1 290 8872929098 77 79769
1 377 334/˙89
5 6 55 6 5
95 400,—
19 600,— 115 000 1 262 334
11 000 40 800 51 800 28 301 85
48 192 76 493
101 625 5 646 149 886/65
155 533 5
3880]
s elnakup Handels⸗Aktiengesellschaf
in Wien. Einladung zu der am Mittwoch, de
19. ordentlichen Hauptversammlung Tagesordnung:
1. Vorlegung des
und des
richt des Aufsichtsrates. .Beschlußfassung über die Verwen dung des Reingewinnes und übe die Entlastung des Vorstandes und des Aufsichtsrates. 3. Wahl des das Jahr 1942. 4. Verschiedenes. Eine legungsort: Geschäftskasse, III., Hohlweggasse 28—30. legungsfrist: 18. Mai 1942. Der Vorstand. Josef Prousek, Vorsitzer.
ducte, Stettin. Die Aktionäre
sellschaftsvertrages zu der am Diens⸗ tag, dem 19 Mai 1942, vormit⸗ räumen der Gesellschaft zu
lichen geladen.
Hauptversammlung ein⸗
Tagesordnung: .Vorlegung des Geschäftsberichts und des
fungsberichts des Aufsichtsrats. 2. Beschlußfassung über Vortrag des ausgewiesenen Verlustes auf neue Rechnung. 3. Beschlußfassung über Entlastung des Vorstandes und des Aufsichts⸗ rats. 4. Wahl eines ö1“ Zur Teilnahme an der Hauptver⸗ sammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sind nur diejenigen Aktio⸗ näre berechtigt, die gemäß § 19 der Satzung ihre Aktien oder die über diese lautenden Hinterlegungsscheine einer deutschen Wertpapiersammelbank 22 den nachgenannten Hinterlegungs⸗ stellen: in Stettin: die Gesellschaftskasse, die Deutsche Bank, Filiale Stettin,
die Dresdner Bank, Filiale Stettin,
die Pommersche Bank, A. G., Stettin;
in Berlin: die Berliner Handels⸗ Gesellschaft, Berlin, die Deutsche Bank, Berlin, ddie Dresdner Bank, Berlin, oder einem deutschen Notar hinterlegt haben.
Die Hinterlegung hat spätestens bis
schließlich, zu erfolgen. 8 Stettin, den 14. April 1942. Der Aufsichtsrat. Fritz Totte, Vorsitzer.
3 318 588708
ar bis 31. Dezember 1941.
3 Aufwendunge Löhne und Gehälter vC16“ Soziale Leistungen, gesetzliche
D4“* Steuern: Ausweispflichtige Steuern Zündwarensteur.. Sonstige Steuern. Sonstige Aufwendungen mit Ausnahme Cce Beiträge zu Berufsvertretungen ... Kapitalberichtigung gemäß Abschnitt II D Erhöhung des Grundkapitals.. Rückstellung für Pauschsteuer
des berichtigten Kapitals .. ..
Reingewinn: Gewinnvortrag aus 1940 „ Reingewinn 1941
ö Erträgnisse. Gewinnvortrag aus 1940 . . . . ... Jahresbruttoertrag nach Abzug der Roh⸗, Erträge aus Beteiligungen 1“ Ausweis der Kapitalberichtigung:
der Bücher und Schriften der Gesellschaf
einschließlich der Dividendenabgabeverordn München, den 16. März 1942.
ppa. Traßl, W Grafenwiesen, im März 1942.
legungsschein spätestens am Tage
Czerweny von Arland; Dr. Robert Czerw
Abschreibungen auf das Anlagevermögen
.
Teilauffüllung der gesetzlichen Rücklage.
Restliche Auffüllung der gesetzlichen Rücklage auf 10 %
Zuschreibungen zu Aktivwerten.. Teilauflösungen von Wertberichtigungen.
Nach dem abschließenden Ergebnis unserer pflichtmäßigen Prüfung auf Grund klärungen und Nachweise entsprechen die Buchführung, der Jahresabschluß und der Geschäftsbericht, soweit er den Jahresabschluß erläutert, den gesetzlichen 8S scgb ben
Bayerische Treuhand⸗Aktiengesellschaft Wirtschaftspruͤfungogefetfisest 8
Der Srrstaud: Dr. Peter Engelhart. Der Aufsichtsrat: Dr. Ernst v. Höpler, Fese: Kommerzialrat Robert
n. R. ℳ . 236 165 öö“ 16 774 “ . 77 797 .8. 741]% ͤ . .,599 670,— c. . . 44 387,46 der Roh⸗, Hilfs⸗ und Be⸗
974 250
312 063]¼ . . . 0 9 15 H 4 059/»7 AV.: ͤi . . 408 000,— . 40 800,— . C 16 800,— 465 600,— 24 000,— 489 600 — ö . 5 646,86 . 149 886,65
155 533/5]
2 267 985 *¼ —
11111“X“ 5 646,8, Hilfs⸗ und Betriebsstoffe .1 794 510/23 1ö6“ 2 228 50
ͤ. . . 350 600,—
—. 115 000,— 465 600 —
2 267 985/59
t sowie der vom Vorstand erteilten Auf
ung.
irtschaftsprüfer.
[3863]
Mülheimer Bergwerks⸗Verein, Mülheim/Ruhr.
Betr.: Unsere 5 % Anleihe von
„Auf Grund der Anleihebedingungen
kündigen wir hiermit zur Rückzah⸗
lung zum Nennwert die gesamten,
noch im Umlauf befindlichen nom.
ℳ 16 760 500,— 5 higen Teil⸗
schuldverschreibungen von 1937
zum 1. August 1942.
Die Einlösung der Stücke erfolgt
kostenfrei mit je Rℳ 1000,— bzw.
E.ℳ 500,— bei
der Gesellschaftskasse in Essen,
der Kasse der Firma Hugo Stinnes in Mülheim, Ruhr,
der Dresdner Bank, Berlin,
der Deutschen Bank, Berlin,
der Commerzbank Aktiengesell⸗ schaft, Berlin,
dem Bankhause Burkhardt & Co., Essen,
dem Bankhause Hardy & Co. G. m. b. H., Berlin,
der National⸗Bank schaft, Essen,
dem Bankhause Co., Köln,
dem Bankhause Poensgen, Marx & Co., Düsseldorf,
dem Bankhause J. H. Stein, Köln,
dem Bankhause C. G. Trinkaus, Düsseldorf,
der Westfalenbank
schaft, Bochum,
sowie bei sämtlichen deutschen Nie⸗ derlassungen der obengenannten Banken und Bankfirmen
gegen Aushändigung der Stücke und
der zugehörigen, noch nicht fälligen
Zinsscheine.
Die Verzinsung der ausgelosten Teil⸗
schuldverschreibungen hört mit dem
31. hal 1942 auf. Essen, im April 1942.
Aktiengesell⸗ Pferdmenges &
Aktiengesell⸗
eny von Arland.
Mülheimer Bergwerks⸗Verein
7
20. Mai 1942, um 18 Uhr in den Geschäftsräumen der Gesellschaft, Wien, 1., Hohlweggasse 28 — 30, stattfindenden
Jahresabschlusses Geschäftsberichtes des Vorstandes für 1941 mit dem Be⸗
Abschlußprüfers für
Aktie eine Stimme. a Vien, Hinter⸗
Franz Vachek. Leopold Ouleh la.
unserer Gesellschaft werden hierdurch gemäß § 18 des Ge⸗
tags 11,30 Uhr, in den Geschäfts⸗ Stettin, Königsplatz 19, stattfindenden ordent⸗
festgestellten Jahresab⸗- schlusses 1940/41, sowie des Prü⸗
Freitag, den 15. Mai 1942 ein⸗ 8
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