Reichs⸗ und Staatsanzeiger Nr. 154 vom 4. Juli 1942. S. 4
Reichskommissariat Ukraine kann bereits von der Einrichtung der ersten Musterwerkstätten berichtet werden. Die Betriebs⸗ führer dieser Musterwerkstätten erhalten die Stellung von Ver⸗ trauenshandwerkern. Sie werden den deutschen Dienststellen in allen Angelegenheiten ihres Faches beratend zur Seite stehen: insbesondere en sie später auch an den Gesellen⸗ und Meister⸗ prüfungen beteiligt sein.
In Kiew wurde die dritte Handwerkerschule ihrer Bestim⸗ mung übergeben. Meisterwerkstätten und Handwerkerschulen werden dem ukrainischen Handwerk die Grundlagen zu einer er⸗ folgreichen Arbeit geben.
Geregeltes Leistungsverhältnis zwischen privater Kranken⸗
und Unfallversicherung
Die Bedingungen der privaten Krankenversicherung sehen den Ersatz der Heilkosten vor. Gleiches gilt auch für die private Unfallversicherung. Beim Zusammentreffen dieser beiden Ver⸗ sicherungsarten ergaben sich in der Praxis verschiedentlich Ueber⸗ schneidungen der bedingungsmäßigen Leistungen.
Nunmehr ist in engerer Zusammenarbeit zwischen dem Reichs⸗ aufsichtsamt für Privatversicherung und den Wirtschaftsgruppen Unfallversicherung und Lebens⸗ und Krankenversicherung das Leistungsverhältnis zwischen den beiden Versicherungsformen klar geregelt worden. So wurde genau festgelegt, in welcher Reihen⸗ folge die Versicherer beim Zusammentreffen einer privaten
Krankenversicherung mit einer privaten Unfall⸗Heilkostenversiche⸗ rung ihre Leistungen zu gewähren haben. Zuerst ist grundsätz⸗ lich der Krankenversicherer und dann der Unfallversicherer leistungs⸗ verpflichtet. Hat daher ein Versicherungsnehmer bei einem Unfall. Anspruch auf Erstattung der Heilkosten gegenüber mehreren Ver⸗ sicherern, so zahlt zuerst die Einzel⸗Krankenversicherung und dann die Einzel⸗Unfallversicherung. Gegebenenfalls schließen sich dann die Gruppen⸗Krankenversicherung und die Gruppen⸗Unfallver- sicherung an. Ferner sind zur Gewährung der bedingungs⸗ und tarifmäßigen Leistungen die Gruppen⸗-Krankenversicherung der NSDAP. und ihrer Gliederungen und danach die Gruppen⸗ Unfallversicherung der NSDAP. und ihrer Gliederungen ver⸗ pflichtet. Jeder nachfolgende Versicherer haftet nur ergänzend und insoweit, als der vorhergehende Versicherer seine vertraglichen Leistungen voll erfüllt hat unnd diese zur Deckung der entstandenen Kosten nicht ausgereicht haben. Ist der vorhergehende Ver⸗ sicherer leistungsfrei oder wird von ihm seine Leistungspflicht bestritten, kann der Versicherungsnehmer sich unmittelbar an den nachfolgenden Versicherer halten.
Treffen eine Einzel⸗Krankheitskostenversicherung und eine Einzel-Unfallheilkostenversicherung zusammen, so wird der Unfall⸗ versicherer, sobald er von dem Zusammentreffen Kenntnis er⸗ halten hat, die anteilige Prömie für die Unfallheilkostenversiche⸗ rung vom nächsten Monatsersten an auf die Hälfte herabsetzen und zuviel bezahlte Prämien zurückerstatten.
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Wirtschaft des Auslandes Erfolgreiche Bekämpfung der Arbeitslosigkeit in Dänemark Kopenhagen, 3. Juli. Für die Förderung der Beschäftigung
sprach Staatsminister Buhl bei der Eröffnung einer mit der Jahrestierschau der seeländischen Landwirtevereinigung auf Bellahöj⸗Kopenhagen verbundenen Ausstellung. „Die Arbeit ruft, der Staat unterstützt“, erklärte er. Seit April 1940 seien etwa 850 Mill. Kronen bewilligt worden, die Arbeiten für insgesamt 1,5 Mrd. Kr. veranlassen und 140 000 Arbeitern für ein Jahr Be⸗ schäftigung geben würden. Durch die Verwendung von rund 350 Mill. Kr. der genannten Mittel bis zum Ausgang des letzten Finanzjahres sei die Arbeitslosigkeit 1940/41 um 12 000 und 1941/42 um 42 000 gesenkt worden. weiteren Maßnahmen der Regierung zur Bekämpfung der Arbeits⸗ losigkeit sagte der Staatsminister, man sei nun auf einen Stand der Arbeitslosigkeit gelangt, der niedriger sei als in den letzten 20 Jahren. Man müsse bis zum Hochkonjunkturjahr 1924 zurück⸗ scher⸗ um eine entsprechend niedrige Zahl von Arbeitslosen zu inden.
Gesamtbetrag der dritten schwedischen Wehranleihe 1 ¼ Mrd. Kr. Stockholm, 2. Juli. Die Endsumme der dritten schwedischen Wehranleihe, die noch nicht endgültig feststeht, wird sich wahr⸗ scheinlich, wie „Aftonbladet“ meldet, auf ungefähr 1120,6 Mill. Schwedenkronen belaufen. Pessimistische Prognose hinsichtlich der unsichtbaren britischen Nachkriegsexporte
Die Entwicklung des Krieges und die harten Schläge, die England heute auf allen Gebieten seiner Kriegführung binnehmen muß, lassen in England immer häufiger besorgte Stimmen auf⸗ kommen, die die Zukunft Großbritanniens und seiner wirtschaft⸗ lichen Weltstellung bei jedwedem Ausgang des Krieges als erschüttert ansehen.
So gab z. B. einem Bericht der „Times“ zufolge Lord Craigmyle kürzlich einen wenig hoffnungsfrohen Zukunfts⸗ ausblick auf die unsichtbaren Exporte Großbritanniens nach dem Kriege, die stets einen sehr beachtlichen Aktivposten in der bri⸗ tischen Zahlungsbilanz ausgemacht hätten. Lord Craigmyle erklärte, daß die Notwendigkeit einer größtmöglichen Schiffs⸗ produktion nicht nur für den Ausgang des Krieges, sondern auch für die Stellung und den Umfang der britischen Handelsschiffahrt nach dem Kriege von größter Bedeutung sei. Es sei wahr, daß der Beitrag, den die Schiffahrt zu den unsichtbaren Ausfuhren Großbritanniens leiste, in Zukunft von größerer Wichtigkeit sein werde als jemals zuvor. Diese Feststellung ist im Hinblick auf die erschütterte Stellung Londons als Weltfinanz⸗ und Versor⸗ ohne weiteres verständlich. Eine weitgehende
iederaufnahme der unsichtbaren Exporte sei für Großbritannien um so dringender erforderlich, da auch seine sichtbaren Ausfuhren nach dem Kriege ohne Zweifel auf größte Schwierigkeiten stoßen werden, weil der von England selbst heraufbeschworene Blockade⸗ krieg heute sowie im Weltkrieg zur Entstehung zahlreicher neuer Industrien in den verschiedenen Ländern geführt habe, die die britischen Ausfuhrbestrebungen außerordentlich erschweren wer⸗ den. Von dieser Entwicklung werden jedoch auch die unsichtbaren Exporte nicht unberührt bleiben. Die fast völlige Zurückziehung der britischen Tonnage aus der Versorgungsschiffahrt der Do⸗ minien und der übrigen neutralen Länder und die dadurch bedingte weitgehende Leng dieser Gebiete von ihren überseeischen Bezugs⸗ und Absatzmärkten hat vielfach den Wunsch nach dem Aufbau einer eigenen Handelsflotte ausgelöst. Derartige Pläne werden u. a. sowohl aus Australien, Kanada, Südafrika und Aegent ien gemeldet. Obwohl es sich im Vergleich zu der bri⸗ tischen Flotte hier nur um den Bau von verhältnismäßig gering⸗ fügigem Schiffsraum handelt, ist es doch offensichtlich, baß diese Tendenzen und Entwicklungsrichtungen für die Weltstellung der britischen Handelsschiffahrt nach dem Kriege bedeutsam sein wer⸗ den, denn es ist nur zu natürlich, daß diese Länder aus ihrer jetzigen bitteren Erfahrung lernen und darauf bedacht sein werden, ihre Versorgung für alle Fälle der Zukunft einigermaßen selbst zu gewährleisten. Es handelt sich deshalb bei den gegenwärtigen Schiffsbauplänen in den Dominien und neutralen Ländern gewiß nicht um kurzfristige, nur für die Kriegsdauer gedachte Projekte, die mit einem Freiwerden der englischen Handelsflotte nach dem br 6 sofort wieder aufgegeben würden, ganz abgesehen davon, daß die britische Handelsflotte trotz aller gegenwärtigen Anstren⸗ gungen zu Kriegsende dank der glänzenden Erfolge der deutschen und verbündeten U⸗Boote nur mehr über einen Bruchteil ihrer ehemaligen Größe und Leistungsfähigkeit verfügen wird.
Preßburger Messe 1942 Die Ausstellungsfläche der Internationalen Donaumesse in Pveßburg, die vom 5. bis 13. September stattfinden wird, ist es Anmeldungen können nicht mehr entgegengenommen werden.
Geplante 500⸗Mill.⸗Pengö⸗Schatzwechsel⸗Anleihe in Ungarn Budapest, 3. Juli. Zwischen der Finanzverwaltung und den Vertretern der Banken und der Industrie finden derzeit Verhand⸗ lungen statt über die Emission einer Schatzwechselanleihe in Höhe von 500 Mill. Pengö. Davon sollen 300 Mill. Pengö von den Budapester Geldinstituten und 200 Mill. Pengö von der Industrie übernommen werden. Als Zinssatz sind 4 ½ % in Aussicht ge⸗ nommen. Die Einzahlung soll sich auf mehrere Monate verteilen, der Abruf der ersten Rate jedoch bereits in den nächsten Tagen erfolgen. Die Finanzverwaltung wird den Anleiheerlös zur Deckung der durch den Krieg bedingten außerordentlichen Aus⸗ gaben verwenden. Absage der Messe in Hermannstadt „Die Internationale Mustermesse in Hermannstadt (Ru⸗ - die für den Herbst vorgesehen war, wird nicht statt⸗ ind b
Nach einer Darstellung der
Argentinien sucht Absatzgebiete
Stockholm, 3. Juli. Ueber die Bemühungen Argentiniens, einen Teil des infolge des Krieges offenen amerikanischen Absatz⸗ marktes zu gewinnen, heißt es in einem Bericht in „Nya Dagligt Allehanda“ aus Buenos Aires, daß die Argentinier jetzt bemüht seien, ihre eigenen Rohstoffe auszunutzen, nachdem der Krieg sie von den Bezugsquellen des Fernen Ostens und Europas abge⸗ schnitten hat. Alkohol und Oel werden nun aus Getreide gewonnen. Dies sei auch von größter Bedeutung für die Industrie. Von den Caradaypalmen könne man einen ausgezeichneten Ersatz von See⸗ gras gewinnen, das früher aus Japan und Frankreich eingeführt wurde. Die Pelzjagd werde in Argentinien einen großen Auf⸗ schwung nehmen. Außerdem habe ein argentinischer Fabrikant Anlagen zur Destillation von 1,32 Mill. Gallonen Alkohol im Monat aus den enormen Maisüberschüssen des Landes einge⸗ richtet. Wenn man einen Absatzmarkt dafür finden würde, hätte Argentinien eines seiner schwerwiegendsten Probleme des Krieges überwunden. Daneben winke den Argentiniern die Chance, den schwarzen Tee des Fernen Ostens, dessen Zufuhr nach Amerika immer mehr abnimmt, durch Yerba⸗Mate⸗Tee zu ersetzen. Der omerikanische Bedarf an Leinölsamen, den man früher aus Japan bezog, werde nun zu einem großen Teil von Argentinien gedeckt. Dasselbe gelte für das holländische Sonnenblumenöl und den tür⸗ kischen Honig. Der italienische Markt an Zwiebeln, Parfümen und feinen Lederwaren würde ebenfalls von Argentinien über⸗ nommen. Man sei in Argentinien davon überzeugt, daß das Land seine neuen Absatzmarktgewinne in USA. auch nach dem Kriege halten könne.
Westafrikanische Goldproduktion leidet unter Stahlmangel
„Genf, 3. Juli. Auf der Jahresversammlung der Gold Coast Mine Reef Ltd. erklärte der Vorsitzende der Gesellschaft, daß die von ihr betriebene Goldproduktion gesenkt werden müsse, weil die USA die mit ihnen abgeschlossenen Stahllieferungsverträge nicht einhalten könnten. Bereits vor einem Jahr habe die Gesellschaft die bei der Goldgewinnung erforderlichen Stahlmengen in den Vereinigten Staaten bestellt, doch hätten sie erst kürzlich mitge⸗ teilt, daß sie diesen Auftrag mit Rücksicht auf den in den USA neuerdings wachsenden Stahlmangel nicht ausführen könnten. Das versetze die Gesellschaft insofern in eine äußerst schwierige Lage, als ihre Goldminen, wenn sie im bisherigen Umfang in Betrieb gehalten werden sollten, nur noch über Stahlvorräte für weitere zehn Monate verfüge. Um aber die Werke wenigstens noch zwei Jahre in Betrieb zu halten, habe man sich entschlossen, die monat⸗ liche Produktion von 9000 Tonnen auf 6000 herabzusetzen.
Berichte von auswärtigen Devisen⸗ und
Wertpapiermärkten Devijen
Prag, 3. Juli. (D. N. B.) Amsterdam Umrechnungs⸗ Mittelkurs 1327,00 G., 1327,00 B., Berlin —,—, Zürich 578,90 G., 580,10 B., Oslo 567,60 G., 568,80 B., Kopenhagen 521,50 G., 522,50 B., London 98,90 G., 99,10 B., Madrid 235,60 G., 236,00 B., Mailand 131,40 G., 131,60 B., New York 24,98 G., 25,02 B., Paris 49,95 G., 50,05 B., Stockholm 594,60 G., 595,80 B., Brüssel 399,60 G., 400,40 B., Budapest —,—, Bukarest —,—, Belgrad 49,95 G., 50,05 B., Agram 49,95 G., 50,05 B., Sofia 30,47 G., 30,53 B.,
Athen 16,68 G., 16,72 B.
Budapest, 3. Juki. (D. N. B.) [Alles in Pengö., Amsterdam 180,73 ½, Berlin 136,20, Bukarest 2,78 ½¼, Helsinki 6,90, London —,—, Mailand 17,77, New York —,—, Paris 6,81, Prag 13,62, Preßburg 11,71, Sofia 415,50, Zagreb 6,81, Zürich 80,20
London, 4. Juli. (D. N. B.) New York 402,50 — 403,50, Paris —,—, Berlin —,—, Spanien (offiz.) 40,50, Montreal 4,43 — 4,47, Amsterdam —,—, Brüssel —,—, Italien (Freiv,) —,—, Schweiz 17,30 — 17,40, Kopenhagen (Freiv.) —,—, Stockholm 16,85 — 16,95, Oslo —,—, Buenos Aires (offiz.) 16,95 4 — 17,13, Rio de Janeiro (inoffiz.) —,—, Schanghai Tschungking⸗Dollar —,—.
Zürich, 4. Juli. (D. N. B.) [11,40 ÜUhr.] Paris 9,57, London 17,27 ½, New York 4,31 nom., Brüssel 69,25 B., Mailand 22,66 ¼, Madrid 40,00 B., Holland 229,50, Berlin 172,55, Lissa⸗ bon 17,78, Stockholm 102,66 ½, Oslo 98,75 B., Kopenhagen 90,50 B., Sofia 5,40 B., Prag 17,37 ½ B., Budapest 104,50 B., Zagreb 8,75 B., Athen —,—, Istanbul 3,37 ½, Bukarest 2,50 B., Helsingfors 877,50, Buenos Aires 93,75, Japan 101,00.
Zürich, 3. Juli. (D. N. B.) 111,40 Uhr.] Paris 9,57, London 17,27 ½, New York 4,31 nom., Brüssel 69,25 B., Mailand 22,66 ¼, Madrid 40,00 B., Holland 229,50, Berlin 172,55, Lissa⸗ bon 17,78, Stockholm 102,66 ½, Oslo 98,75 B., Kopenhagen 90,50 B., Sofia 5,40 B., Prag 17,37 ½ B., Budapest 104,50 B., Zagreb 8,75 B., Athen —,—, Istanbul 3,37 ½, Bukarest 2,50 B., Helsingfors 877,50, Buenos Aires 93,25, Japan 101,00.
Kopenhagen, 3. Juli. (D. N. B.) London 19,34, New York 479,00, Berlin 191,80, Paris 10,85, Antwerpen 76,80, Zürich 111,25, Rom 25,35, Amsterdam 254,70, Stockholm 114,15, Oslo Helsingfors 9,83, Prag —,—, Madrid —,— Alles Brief⸗ urse.
Stockholm, 3. Julli. (D. N. B.) London 16,85 G., 16,95 B., Berlin 167,50 G., 168,50 B., Paris —,—, G., 9,00 B., Brüssel —,— G., 67,50 B., Schweiz. Plätze 97,00 G., 97,80 B., Amsterdam —,— G., 223,50 B., Kopenhagen 87,60 G., 87,90 B., Oslo 95,35 G., 95,65 B., Washington 415,00 G., 420,00 B., Helsing⸗ fors 8,35 G., 8,59 B., Rom 22,00 G., 22,20 B., Prag —,—, Madrid —,—, Kanada 3,75 G., 3,82 B.
Oslo, 3. Juli. (D. N. B.) London —,— G., 17,75 B., Berlin 175,25 G., 176,75 B., Paris —,— G., 10,00 B., New York —,— G., 440,00 B., Amsterdam —,— G., 235,00 B., Zürich 101,50 G., 103,00 B., Helsingfors 8,70 G., 9,20 B., Antwerpen —,— G., 71,50 B., Stockholm 104,55 G., 105,10 B., Kopenhagen 91,75 G., 92,25 B., Rom 22,20 G., 23,20 B., Prag —,—. — Im Juli und August am Sonnabend geschlossen.
Fortsetzung des Wirtschaftsteils in der Ersten
Beilage. 8— 8
Die Elektrolytkupfernotierung der Veremigung für deutsche Elektrolytkupfernotiz stellte sich laut Berliner Meldung des „D. N. B. am 4. Juli auf 74,00 R.ℳ (am 3. Juli auf 74,00 ERℳ) für 100 kg.
In Berlin festgestellte Notierungen für telegraphische Auszahlung, ausländische Geldforten und Banknoten Telegraphische Auszahlung
3. Juli
5 4. Juli Geld Brief
““ Geld Brier
(Alexand.
Aegypten und Kairo Afghanistan (Kabul) Argentinien (Buenos Aires). Australien (Sidney) Belgien (Brüssel und Antwerpen).. Brasilien (Rio de Janeiro) ... Brit.⸗Indien (Bom⸗ bay⸗Calcutta).. Bulgarien (Sofia) .. Dänemark (Kopen⸗ hagen) England (London) .. Finnland (Helsinki). Frankreich (Paris).. Griechenland (Athen) Holland (Amsterdam und Rotterdam).. Iran (Teheran) .... Island (Reykjavik) . Italien (Rom und Mailand) .... Japan (Tokio un Kobe) . 1 Yen Kanada (Montreal) . 1 kanad. Doll. Kroatien (Agram) 100 Kuna Neuseeland (Welling⸗ vWnn Norwegen (Oslo).. Portugal Lissabon). Rumänien (Bukarest) Schweden (Stockholm und Göteborg).. Schweiz (Zürich, Basel und Bern) Serbien (Belgrad). Slowakei (Preßburg) Spanien (Madrid u. Barcelona). Südafrikanische Union (Pretoria, Johannesburg).. Türkei (Istanbul).. Ungarn (Budapest). Uruguay (Montevid.) Verein. Staaten von Amerika (NewYork)
lägypt. Pfd. 100 Afghani
1 Pap.⸗Pes. 0,588 1 austr. Pfd. —
39,96
18,79 18,83 18,79 18,83
0,592
0,592 o0,588
40,04 0,132
40,04 39,96
100 Belga
1 Milreis 0,130 0,130
.—⸗
100 Rupien
100 Lewa 3,053
52,25
3,047 3,047 52,15 5,06 1,668
100 Kronen
1 engl. Pfd.
100 finn. M. 100 Frs.
100 Drachm.
52,15
5,07 1,672
132,7b 14,61 38,50
132,70 14,61 38,50
132,70 14,59 38,42
100 Gulden 100 Rials 100 isl. Kr.
100 Lire
132,70 14,59 38,42
13,14 13,16
13,14 13,16 0,587
5,005
0,585 0,587 0,585
4,995 5,005 1 neuseel. Pf. —
100 Kronen 56,76 100 Escudo 10,14 100 Lei
56,88 10,16
100 Kronen 59,58 100 serb. Din. 100 slow. Kr.
59,4
57,89 4,995 8,591
58,01 5,005 8,609
23,56
100 Peseten 23,60
1 südafr. Pf. 1 türk. Pfund 100 Pengö 1 Goldpeso
1 Dollar
1,978 1,982
1,199 1,20]
Für den innerdeutschen Verrechnungsverkehr gelten e:
9,89 4,995 7,912 74,18 2,098 2,498
England, Aegypten, Südafrik. Union .. Australien, Neuseeladnd . Britisch⸗Indien üAerrrrrrerEerrrrrer. Fanmtde Ver. St. v. Amerika
Ausländische Gelpsorten und Banknoten
3. Juli Geld. Brief 20,38 20,46 16,16 16,22 4,185 4,205 4,39 4,41
4. Juli Geld Brie, 20,38 20,46 16,16 16,22 4,185 4,205 4,39 4,41
Notiz für 1 Stück 1 ägypt. Pfd.
1 Dollar 1 Dollar 1 Pap.⸗Peso 1 austr. Pfd. 100 Belgas, 1 Milreis 100 Rupien
Sovereigns. 20 Francs⸗Stücke.. Aegyptisce. Amerikanische: 1000 —5 Dollak.. 2 und 1 Dollar.. Argentinische.. Australische. Belgishhee. Brasilianische.. Brit.⸗Indische.. Bulgarische: 1000 L u. darunter. Dänische: große.. 10 Kr. u. darunter. Englische: 10 £ u. darunter.. Finnische. Französischee.. Holländische. Italijenische: große. “ Kanadisce. Kroatische..* Norwegische: 50 Kr. u. darunter Rumänische: 1000 Lei und 500 Lei. Schwedische: große. 50 Kr. u. darunter. Schweizer: große .. 100 Frs. u. darunter Serbische. Slowakische: 20 Kr. u. darunter.. Südafr. Union. Xiricho . Ungarische: 100 P. u. darunter.
1,44 1,44 0,44 2,44 39,92 0,08 22,95
1,46 1,46 0,46 2,46 40,08 0,09 23,05
1,44 1,44 0,44 2,44
39,92 0,08
22,95
1,46 1,46 0,46 2,46 40,08 0,09 23,05 100 Lewa 2,09 3,07 3,09 100 Kronen 100 Kronen
3,07 52,10 52,30 52,10 52,30 3,39 5,055 4,99 132,70
3,41
5,075
5,01 [32,70
1 engl. Pfd. 100 finn. M. 100 Frs.... 100 Gulden 100 Lire
100 Lire
1 kanad. Doll. 100 Kuna
3,41
5,075
5,01 132,70
3,39
5,055
4,99 132,70
13,18 1,01 5,01
13,12 0,99 4,99
13,18 1,01 5,01
13,12 0,99 4,99
100 Kronen· 56,89 57,11 ] 56,89 57,11
100 Lei...
100 Kronen
100 Kronen
100 Frs.
100 Frs.
100 serb. Din.
1,66 1,68 1,66 1,68 59,64 58,07 58,07
5,01
59,40 57,83 57,83
4,99
59,64 58,07 58,07
5,01
59,40 57,83 57,83
4,99
100 slow. Kr. 1 südafr. Pfd. 1 türk. Pfund
8,58 4,39 1,91
8,62 4,41 1,93
8,58 4,39 1,91
8,62 4,41 1,93
100 Pengö 60,78 61,02 60,78 61,02
Verantwortlich für den Amtlichen und Nichtamtlichen Teil, den Anzeigenteil und für den Verlag: Präsident Dr. Schlange in Potsdam;
verantwortlich für den Wirtschaftsteil und den übrigen redaktionellen xreil: Rudolf Lantzsch in Berlin NW 21 Druck der Preußischen Verlags⸗ und Druckerei Gmb H., Berlin.
3 Fünf Beilagen (einschl. Börsenbeilage und einer Zentralhandelsregisterbeilage).
Geld 28.1
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Allianz
Versicherungs⸗ Aktien⸗
gesellschaft, Berlin.
Der Aufsichtsrat hat auf Vorschlag des Vorstandes beschlossen, die Berichtigung des Grund⸗ kapitals nach Maßgabe der Dividendenabgabeverordnung vom 12. 6. 1941 und der dazu erlassenen
Durchführungsverordnungen zum 31.
eingeteilt in 200000 auf den Namen lautende Aktien zu je Rℳ 300,—, eingezahlt mit Rℳ 178,50 je Stück, wird um N. ℳ 15000000,— erhöht. Der für die Kapitalberichtigung benötigte Betrag wird aus versteuerten offenen und stillen Rücklagen gewonnen. Die Kapitalberichtigung geschieht in der Weise, daß die Aktien auf R.ℳ 375,— bei einer Einzahlung von FR. ℳ 253,50 heraufgestempelt werden. Die Nachzahlungs⸗ verpflichtung beträgt wie bisher Rℳ 121,50 je Aktie.
Die Eintragung der Kapitalbe
register ist am 18. Juni 1942 erfolgt. 1 “ Die Hauptversammlung vom 25. Juni 1942 hat eine Kapitalherabsetzung durch Einziehung
von nom. R. t 9000000,— eigener Aktien gem. § 192 Abs. 1 des A ktiengesetzes beschlossen. Nach der Kapital⸗ herabsetzung beträgt das Grundkapital F. üℳ 66000 000,—, eingezahlt mit R. ℳ 44616000,— Fuzügl. des nach § 5 der 1. DAD V. auf das Konto „Forderungen an die Aktionäre für noch nicht eingezahltes Grund⸗ winnauteils von RAℳ 163 680,— insgesamt R. 44779 680,—). Es ist ein⸗
geteilt in 176000 Aktien zu je Hℳ 375,—.
kapital“ üverwiesenen Reinge
Bilanz für
12. 1941 vorzunehmen. Das Grundkapital von R.ℳ 60000 000,—,
richtigung und der entsprechenden Satzungsänderung in das Handels⸗
den Schluß des Geschäftsjahres 1941.
Aktiva. Forderungen an die Aktionäre für noch nicht eingezahltes
Grundkapital. Grundbesitz...
Zuschreibung zur Kapitalberichtigung
Hypotheen Wertpapieer.. Eigene Aktien..
Zuschreibung zur Kapitalberichtgung .
Beteiligungen:
an anderen Versicherungsunternehmungen 17 679 822,18 an Grundstücksgesellschaften.. . Zuschreibung zur Kapitalberichtigung
Schuldscheinforderungen:
a) gegen öffentliche Körperschaften...
b) Sonstiga .. . ...
Guthaben bei Bankhäuseerrn. .
Forderungen an Konzernu
a) für zurückbehaltene Reserven und Prämienüberträge dem laufenden Rückversicherungsverkehr:
gEebensversicherung Unfallversicherung
Haftpflichtversicherung.. Sonstige Versicherungen
b) Sonstige Forderungen
Forderungen an andere Versicherungsunternehmungen: a) für zurückbehaltene Reserven und Przämienüberträge aus dem laufenden Rückversicherungsverkehr:
Lebensversicherung Unfallversicherung Haftpflichtversichern Sonstige Versicheri b) Sonstige Forderungen
Forderungen aus Krediten, die nach § 80 des Aktiengesetzes
nur mit ausdrücklicher Zust
werden dürfen, enthalten in Pos. III Aktiva R.ℳ 101 695,53 Forderungen an Aufsichtsratsmitglieder ...
Wechsel. Sccc166 Rückständige Zinsen... Außenstände bei Generala
Rückstände bei Versicherungsnehmernrnn 8 Barer Kassenbestand und Postscheckguthaben bei der Zentrale
und den Geschäftsstellen. Inventar und Drucksachen
Vorauszahlungen und Darlehen auf Versicherungsscheine.
Sonstige Forderungen: G. R
Für Kautionen hinterlegte Werte Rℳ 8 252 986,24
Bürgschaftsschuldner R.ℳ
Pas
Grundkapital.
Hierzu Kapitalberichtigung. ” Rücklagen: a) Gesetzliche Rücklage..
b) Sonderrückl
Rückstellung für den schwankenden Jahresbedarf
Wertberichtigungen: Grun der Aktiva)..
Rückstellungen für ungewisse Schulden. u“
Prämienreserven und son Lebensrückversicherung
Deckungskapital für laufende Unfallrenten... Deckungskapital für laufende Haftpflichtrenten.“ Prämienrückgewährresere
Sonstige rechnungsmäßige Reserven.. 28286 622 14
Prämienüberträge: Transportversicherung Feuerversicherung . Haftpflichtversicherung Unfallversicherung. Kraftfahrtversicherung
Einbruchdiebstahl⸗, Glas⸗ u.
Maschinenversicherung
Garantie⸗ und Kreditversicheruugg . .
Hagel⸗ und Tierrückve
VIII. Reserven für schwebende Versicherungsfälle: nicht abgehobene Renten der Haftpflichtversicherung nicht abgehobene Renten der Unfallversicherung.. icht abgehobene Prämienrückgewährbeträge ..
Transportversicherung Feuerversicherung . Haftpflichtversicherung Unfallversicherung .
Kraftfahrtversicherung . . . ...... Einbruchdiebstahl⸗, Glas⸗ und Wasserleitungsschädenver⸗
sicherung ... Maschinenversicherung
Garantie⸗ und Kreditversicherung..
Hagel⸗ und Tierrückve Lebensrückversicherung
Verbindlichkeiten gegenüber Konzernunternehmen: 98 a) für einbehaltene Reserven aus dem laufenden Rückversiche⸗ b
rungsverkehr: Sonstige Versicherungen.. b) Sonstige Verbindlichkeiiden. .
H. ℳ 24 300 889
R. ℳ
5baog88666 55 5 2*
75 666 059 7 630 935
bb1688 11 80,00 4 047 442,50
112 388 809 5 198 350/95
117 587 160
17 979 822 1 242 942
300 000,— ““
19 222 764
3 912 Ge
3 912 630 17 815 804
8bb95ä66666966ö55b565 —
nternehmen:
110 075 668,08 308 174,81
138 271,26
2 451 352,88
. 2 . “
111 534 755 5 145 766 74
116 680 521
88E““
10 099,03
37 973,91
4 186,57
2 503 612,39
66 686—-5b6565586
„ 22„22„ 22—2—⸗
üung. 2. 9 2 . . .
ungen — 2 503 612
5 331 186
immung des Aufsichtsrats gewährt
—
47 961 80 1 061 222/ 60 6 177 901 98 3 327
genten und Agenten
1 252 588 22 — 8 154 330/ 65
uthaben bei Dritten... . 423 448 echnungsabgrenzugg 105 713 1 529 S
1116161614141X“X“
3 86 56 565
228 205,96
Gesamtbetrag 404 201 076
siva. “ 8 60 000 000 15 000 000 — 6 600 000 — 2 000 000 8 600 000
7 590 000
75 000 000 age . . . .
dbesitzentwertungsfonds (s. Ziffer II A161A“4A“” 28 700 000
stige technische Reserven: 109 172 767/[11 172 305 63
1 261 895 22 3 319 032/76
. 2 .
114 712 622
3 713 997 07 12 165 848 85 7 540 788 35 6 304 618 16 14 076 563 ,10 4 843 397 27 6 342 923 85 .358 799 15 679 066 11
⸗u Wasserleitungsschädenversicherg.
E1616“ 111111412“X*“
B-eeeeö11“”“;
7 833 46
14 334 14
98 660/ 93
15 598 787/ 70 6 284 922 43 19 109 112/15 5 181 091 72 10 684 419 75
11314*“*¹
1 734 725/51 7 863 094 98 565 885/78
rsicherung.. 1Ln 88 19
.. .. .. 68 561 396
12 238 61 2 641 557,78
1“]
2 653 796
—
mungen:
a) für einbehaltene Reserven aus dem laufenden Rückversiche⸗
rungsverkehr: Unfallversicherung.. . Haftpflichtversicherung. . Sonstige Versicherungen .
89 619,98 392 154,24 2 331 046,07
2
b) Sonstige Verbindlichkeiten.... XI. Sonstige Verbindlichkeiten: Wohlfahrtseinrichtungen . . . . . . . .
Hypotheken auf Grundbesizz. Nicht abgehobene Dividende.
Guthaben von Driten ..
Rechnungsabgrenzung.. . . . “
FR. ℳ 8 252 986,24 XIII. Geleistete Bürgschaften Rℳ 228 205,96
Der Treuhänder
Die Sachverständigen:
* .
Die in die Bilanz der Allianz Versicherungs⸗Aktiengef 1941 unter Pos. VI mit dem Betrage von E.ℳ 5539 855,75 eingestellte und Haftpflichtversicherung ist gemäß § 65 des Gesetzes über die rungsunternehmungen und Bausparkassen vom 6. Juni 1931 berechnet. Dr. Willenbacher.
Guthaben von Generalagenten und Agenten
Prämien⸗ und Zinsguthaben von Versicherten Versicherungssteuer und sonstige Steuern.. Feuerschutzsteuer ..
55½ 8 6 59 5o
XII. Kautionsguthaben von Beamten, Vertretern und Sonstigen
llJbC11211
Gesamtbetrag
Stage.
Dr. Stüber.
1
2 2 2 2
1
7
sellschaft für den Schluß des 1 h Prämienreserve für die Unfall⸗ Beaufsichtigung der privaten Versiche⸗
* 5 ““
710 917,89
1.“ 812 820 29
554 324 30
249 662 80
88 872 86 306 797 19
54 339 66 707 763 33 112 039 10 709 206 74 615 323 69
6 435 190 57
104 201 076 ,32 Die in die Bilanz eingestellten Prämienreserven sind vorschriftsmäßig angelegt und aufbewahrt.
Geschäftsjahres
41.
Einnahmen. I. Ueberträge aus dem Vorjahr: 8 Deckungskapital für laufende Renten
Prämienübertrggge .. Schadenreseriroe . .. Praämieneinnahmpe .. . .... Nebenleistungen der Versicherungsnehmer . Kapitalerträge: Erträge aus Beteiligungen. 1A“*“ Mietsertrage . Vergütungen der Rückversicherer..
v1““ 1¹“ Versicherungsfälle der Vorjahre und lauf
schlossenen Versicherungen: geleistetkt...
111“] zurückgestellt...
IV. Rückversicherungsprämien
übernommene Versicherungen:
1. Agenturprovisionen . . .
2. Sonstige Verwaltungskosten ....
3. Beiträge an Berufsvertretungen. VI. Steuern und öffentliche Abgaben.. VII. Abschreibungen auf Inventar.... VIII. Deckungskapital für laufende Renten . IX. Prämienrückgewähr⸗ und s X. Pramiennbertrage. .. XI.
XII.
Prämienrückgewähr⸗ und sonstige rechnungsmäßige
zurückgestelt.
II. Versicherungsfälle im Geschäftsjahr und laufende Renten un rückgewährbeträge aus selbst abgeschlossenen Versicherungen:
onstige rechnungsmäßige Reserven
III. Vergütungen für in Rückdeckung übernommene Versicherungen..
Sonstige Ausgabennnn. .. Ueberscunnes . . Gesamtausgaben
Prämien
Reserven.
abgehobene Renten und Prämienrückgewährbeträge aus selbst abge⸗
. 9 230 770
2
V. Verwaltungskosten, unter Ausschluß der Leistungen für in Rückdeckung
Gewinn⸗ und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar vis 31. Dezember 19
Haftpflicht S S 1 219 567 94 7 374 584 08 15 913 106 39 30 202 820 18 524 435 39 95 607 33 951 170 154 10 9 103 103 65
₰
134 845 98
3 850 638 44 5 023 410 99 5 375 939 83 21 148 178 47 117 130 98 53 990 45 544 789 15 96 087 98
8 263 239 06
65 555 156 73
44 608 251 33
4 696 690
4 178 437 81 5 670 989 48 . [12 907 706 27 11 407 974 64
2 023 546 68 5 204 206 11 41 218 91 1 012 554 15 35 212 79 1 261 895 22
. 7540 788 35 . 154 272 63 —. 18s8 891 99
3 755 254 59
852 371 73 3 947 788 58 2 236 190 17 9 527 314 38 7 863 155 23
8 8
1 627 324 81 3 161 037 24 25 975 72 882 455 30 14 218 37 172 305 63 4 105 654 90 6 304 618 16 28 471 14 104 115 38
65 555 156 73144 608 251 33
12
Einnahmen.
I. Ueberträge aus dem Vorjahr:
Prämienreserven und sonstige Reserven Prämienübertääge. .. Schadenreseroee .. II. Prämieneinnahme . . III. Nebenleistungen der Versicherungsnehmer. IV. Kapitalerträge: Erträge aus Beteiligungen ic“ Mietserträge..
V. Sonstige Einnahwden ..
VI. Verlust...
Aus gabe
versicherer: geleste . zurkugestelltt II. Versicherungsfälle im Geschäftsjahr, abzüglich versicherer: geleistet 1“ zurückgesteltet.
III. Rückversicherungsprämien . ..
ETEEä ö 2. Sonstige Verwaltungskosten... 3. Beiträge an Berufsvertretungen.
versicherer. Abschreibungen. . . . . . Verlust aus Kapitalanlagen... Prämienreserven und sonstige Reserven. Prämienübertragge. .
Sonstige Ausgaben... Ueberschuß..
EE1“ 2
d
.
Zahlungen fur Rückkäufe für eigene Rechnung
Versicherungsfälle der Vorjahre, abzüglich des Anteils der Rück⸗ es Anteils der Rück⸗
IV. Verwaltungskosten, abzüglich des Anteils der Rückversicherer:
Steuern und öffentliche Abgaben, abzüglich des Anteils der Rück⸗
.
12 804 594 80 10 709 245 79 30 913 984 31
Kraftfahrt Rℳ 9
233 368 71 122 606 32 718 303 12 218 205 14
82 121 11
Lebensrück F. ℳ ₰, 96 153 031 59 705 600 51 20 397 700 — 56 400 — 4 222 200 — 411 000 — 495 539 39
55 802 431 30
122 441 471 49
55 802 431 30
V
4 648 145 81 5 452 039 11
3 393 833 70 5 232 380 64 9 584 566 63
2 288 247 49 6 476 652 28 30 867 58
2 592 825 06 14 076 563 10 317 865 35
1 708 444 55
215 163 05 400 000 —
6 753 639 20 913 000 — 169 587 —
V 1 086 900,— 2 009 008 50 20 741 06
.657 918 25 858 000—
19 000 —
200 —
109 172 767 11 165 547 32
122 441 471 49
Maschinen
Einbruch⸗ diebstahl⸗, Glas⸗, Wasserlei⸗ tungsschäden
I. Ueberträge aus dem Vorjahr: 8
1. Prämienübertrageeea
2. Schabenreserve.. . ....
In Pramnttenennnacacacace*
III. Nebenleistungen der Versicherungsnehmer IV. Kapitalerträge: Erträge aus Beteiligungen. Zi1“ Mietserträage....
Gesamteinnahmen
R. ℳ
10 825 863/89
8 075 610 21 44 320 402 55[20 336 043 5815 424 269 15 78 1 107/08 39 56 453 64 03] 333 238 63 28 100 471 66
1 064 217
93 043
470 265
165 591
„S,I ERN 9. 4 743 480 44 5 844 89873
Rℳ ₰ 4 558 376 87 1 872 823,17
367 994 69 29 540 48 217 445/ 70 52 573/81
65 014 994 13
31 415 693 76,22 523 028 87