8 8 8 “
“ 8 38 bI1“ .“ Reichs⸗ und Staatsanzeiger Nr.
Gewinn auf ein abhanden gekommenes Los kann nach den für diesen Fall dem St. L.⸗Einnehmer gegebenen Dienstvorschriften bis
ischen Staatsanzeigeer Berliner Börse vom 23. Juli 1942
—— — —— — heutiger Voriger
dung mit der Anordnung über die Erzeugungslenkung in der eisen⸗ und metallverarbeitenden Industrie vom 30. Oktober 5 Monate nach Ablauf der Klasse, in der das Los gezogen wurde, 1941 (Deutscher Reichsanz. und Preuß. Staatsanz. Nr. 258 ausgezahlt werden. vom 4. November 1941) wird mit Zustimmung des Reichs⸗ 88. Postgebühren 8 wirtschaftsministers angeordnet: 1. Der Spieler hat im Geschäftsverkehr mit dem St. L.⸗Ein⸗ Z vehenr 82 gen gen de Einschrecb 8 n 8e. 1 bee 4 „1 lichen Aufenthalt im Gebiet des Großdeutschen Reichs oder im — .Besondere Postgebühren, wie Einschreib⸗ und Nachna 1. Sie ind nur noch in den nachstehend aufgeführten Generalgouvernement haben, ist verboten; Gewinne iü-es; an — die durch den Spieler veranlaßt werden, hat dieser zusäblich zu arcee abstahl nEachseshenadafhane 0,50 diese nicht ausgezahlt. 1 1 88 8 II1. Wünscht der Spieler die Zujendung der Lose und Gewinn⸗ bis 0,80 % C⸗Gehalt herzustelle: § 1. Lose v11“ llisten durch die Post, so hat er für jede Klasse einen Pauschbetrag von Runde Sicheln mit Rücken: 0,23 Rℳ im Ortsverkehr und von 0,28 R. ℳ im Fernverkehr zu ent⸗
Ein Anspruch auf Verabfolgung von Losen bestimmter Nummern zur 1. Klasse einer Lotterie besteht nicht. Beschwerden sind ausschließlich an den Präsidenten der Deutschen Reichslotterie zu richten. Der Verkauf von Losen an Juden deutscher Staatsangehörigkeit, jüdische Angehörige des Protektorats und des Generalgouvernements sowie an solche staatenlosen Juden, die ihren Wohnsitz oder gewöhn⸗
Heutiger Voriger Heutiger Voriger
Heutiger Voriger
— — —
3 ⁄% Hessen Staat K ℳ⸗
Anl. 1929, unk. 1. 1.36 Oldenburg.östaatlich.
Kredit ⸗Anstalt BonnK.ℳ⸗Anl. A. 16 tr. ℳ⸗Pfdb. Ser. 7 rückzb. z. jed.⸗Zeit 4 u. Erw., 1.7.1943 Breslau Kℳ⸗A. 26, do. do. Serie 8, 31. 12. 1944 4* 1. 7.1945
Mitteldt. Landesbank K ℳ⸗Anl. 39, 1.10.45 4 ½ do. do. 1940, 1.10.46 4 do. do. 1941, tilgb. z. j. Zt., rückzb. 100 4 do. do. 1942 I, tilgb.
Bochum Gold⸗A. 29,] 101,5 b 31. 12. 1944 4* 4 ½% Lübeck Staat K. ℳ⸗
Anl. 1928, uk. 1. 10.33
102 ⁄
Rückemtangen: 400 450 500 560 630 710 mm. festgestellte Kurse
4 ½ % Mecklbg.⸗Schwerin do. K. ℳ⸗An 28 I,
ZDZb];
Klasse,
I. Die Lose lauten auf den Inhaber. Es werden 1,2 Millio⸗ nen Lose in drei Abteilungen von je 400 000 Nummern ausgegeben. Jedes Los trägt die Abteilungsbezeichnung I, II oder III und eine der Nummern von 1 bis 400 000. Die Lose sind in ganze, Viertel⸗ und Achtellose eingeteilt; die Viertellose sind neben der Losnummer mit den Buchstaben A, B, C, D, die Achtellose mit a, b, e, d, e, f, g, h bezeichnet.
II. Jedes Los trägt die gedruckte Namensunterschrift des Prä⸗ sidenten der Deutschen Reichslotterie und den gestempelten oder gedruckten Namenszug des zuständigen St. L.⸗Einnehmers. Erst durch diese Unters Los seine Gültigkeit. u“
S 2. Ziehung 8
I. Es werden zwei Ziehungsräder benutzt, das Nummernrad und
das Gewinnrad. Vor Beginn der Ziehung 1. Klasse werden für die ganze Lotterie die Röllchen mit den aufgedruckten Nummern 1 bis 400 000 in das Nummernrad geschüttet. Vor Beginn der Ziehung jeder Klasse werden die Gewinnröllchen mit dem Aufdruck der plan⸗ mäßigen Gewinne diefer Klasse in das Gewinnrad eingeschüttet. Das Einschütten und Mischen der Röllchen sowie die Ziehungen finden öffentlich im Ziehungssaal der Deutschen Reichslotterie in Berlin unter amtlicher Aufsicht statt. Auf jede aus dem Nummernrad gezogene Nummer entfällt je in den Abteilungen I, II und III der⸗ senige Gewinn, der dem gleichzeitig aus dem Gewinnrad entnommenen Röllchen aufgedruckt ist. In jeder Klasse werden so viele Nummern gezogen, wie Gewinnröllchen in das Gewinnrad eingeschüttet sind. Damit fallen in jeder Klasse auf drei Losabteilungen so viele Gewinne, wie im Plan für diese Klasse vorgesehen sind. Die am Schluß der 5. Klasse im Nummernrad zurückbleibenden Nummern sind Nieten.
II. Ueber die Gültigkeit emmer Ziehung entscheidet unter Ausschluß des Rechtsweges der Präsident der Deutschen Reichslotterie und auf Beschwerde gegen seinen Entscheid endgültig der Reichsminister der Finanzen. .
III. Die Prämie wird dem höchsten Gewinn des letzten Ziehungs⸗ tages der Schlußklasse zugeschlagen, von mehreren höchsten Gewinnen gleichen Betrages dem zuerst gezogenen.
IV. Nach der Ziehung gibt die Deutsche Reichslotterie eine Amtliche Gewinnliste heraus, die bei den St. L.⸗Einnehmern un⸗ entgeltlich eingesehen oder zum amtlich festgesetzten Preise gekauft werden kann. Andere Gewinnlisten, Ziehungsmeldungen und sonstige Nachrichten begründen keinen Anspruch auf Gewinnzahlung.
V. Ein im Laufe der Lotterie gezogenes Los nimmt am Spiel dieser Lotterie nicht mehr teil. Will der Spieler eines solchen Loses sich weiterhin am Spiel derselben Lotterie beteiligen, so hat er ein Ersatzlos (Kauflos) zu erwerben. Bei Kauflosen, die ein Spieler nach der 1. Klasse erwirbt, ist der Lospreis der früheren Klassen nachzubezahlen.
§ 3. Erneuerung der Klassenlose I. Jedes Klassenlos gewährt den Anspruch auf Teilnahme an der
Ziehung und Gewinn nur für die Klasse, auf die es lautet. Der
Spieler, der ein nichtgezogenes Los in der folgenden Klasse weiter⸗ spielen will, hat Anspruch auf ein Los gleicher Nummer der folgenden Klasse (Erneuerungslos) gegen Zahlung des Klassenpreises.
II. Die Erneuerung der Klassenlose hat spätestens am 7. Tage vor Beginn der Ziehung der nächsten Klasse bis 18 Uhr unter Vorlegung des Vorklassenloses und Bezahlung des neuen Einsatzes zu erfolgen. Ver⸗ säumt der Spieler diese Frist, so verliert er den Anspruch auf das Er⸗ neuerungslos.
III. Erhält ein Spieler infolge Verwechslung der Nummern durch den Einnehmer für die neue Klasse irrtümlich ein Los mit einer anderen
ummer als in der veeneasse so wird ihm seine ursprünglich gespielte Losnummer wieder zugeteilt, sobald der Umtausch möglich ist, spätestens zur nächsten Klasse. Solange der Umtausch nicht stattgefunden hat, haben die Inhaber der verwechselten Losnummern nur Anspruch auf den Gewinn, der auf die tatsächlich in ihrem Besitz befindlichen Lose entfällt. Die Spieler sind verpflichtet, die verwechselten Losnummern zum Umtausch an den St. L.⸗Einnehmer zurückzureichen. Ist eine der verwechselten Losnummern bereits gezogen, so erhält der ursprüngliche Inhaber dieses Loses ein neues Los zum Klassenpreis.
§ 4. Vorauszahlung und Verwahrung I. Dem Spieler ist eine Vorauszahlung der Einsätze für
oder mehrere Klassen gestattet. Der St. L.⸗Einnehmer hat ihm eine Quittung auf rotem Papier oder eine Abrechnung über die Voraus⸗ zahlung auszufolgen. Von der Beachtung der planmäßigen Vor⸗ schriften über Loserneuerung, Gewinneinlösung oder Verlustanzeige entbindet die Vorauszahlung nicht. II. Um der Verpflichtung zur Vorlegung des Vorklassenloses enthoben zu sein, kann es der Spieler gegen einen Gewahrsamschein auf weißem Papier im Gewahrsam des St. L.⸗Einnehmers lassen. Der St. L.⸗Einnehmer wird dadurch bei planmäßiger Entrichtung der Einsätze durch den Spieler zur Erneuerung der Lose und zur Ein⸗ ziehung der Gewinne, im Gewinnfall 1. bis 4. Klasse auch zum Erwerb
eines Kaufloses für die neue Klasse ermächtigt. Eine Verzinsung von Gewinnen findet nicht statt. III. Werden für Gewahrsamlose Einsätze sür mehrere Klassen vorausgezahlt, so werden Quittung und Gewahrsamschein auf rotem Papier ausgefertigt.
IV. Gegen Rückgabe des Gewahrsamscheines kann der Spieler
jederzeit die Aushändigung der verwahrten Lose verlangen.
§ 5. Gewinne I. Nur der rechtmäßige Besitz des vor Ziehung bezahlten Loses gewährt den Gewinnanspruch. Der Inhaber eines Gewinnloses kann die Auszahlung des Gewinnes verlangen, sobald der Sf. L.⸗Ein⸗ nehmer von dem Ziehungsergebnis amtlich Kenntnis hat, frühestens jedoch nach Ablauf einer Woche 8” Beendigung der Ziehung der auf die das Los lautet. ermag der St. L.⸗Einnehmer einen Gewinn von 1000 Rℳ und darüber nicht sogleich zu zahlen, so kann sich der Inhaber des Loses darüber eine Bescheinigung erteilen lassen und sie zusammen mit dem Gewinnlos selbst an die Deutsche Reichslotterie zur unmittelbaren Auszahlung einreichen. Die Prämien von 500 000 Rℳ mit den dazugehörenden Gewinnen und die Haupt⸗ gewinne von 500 000 Rℳ werden durch die Reichslotteriekasse unmit⸗ telbar ausgezahlt. b II. Die Deutsche Reichslotterie ist nur gegen Uebergabe des Gewinnloses zur Zahlung verpflichtet. Das Gewinnlos ist dem zuständigen St. L.⸗Einnehmer zur Einlösung zu übergeben. 5 einer Prüfung der Berechtigung des Inhabers des Loses ist die Deutsche Reichslotterie nicht vergflichtet. Sie ist aber befugt, die Gewinnzahlung vorläufig auszusetzen, wenn erhebliche Bedenken bestehen, ob der Inhaber zur Verfügung über das Los berechtigt ist. III. Die im Gewinnplan verzeichneten Gewinne werden unter Abzug von 20 % ausgezahlt. IV. Der Gewinnanspruch erlischt mit Ablauf von 4 Monaten nach dem letzten Ziehungstage der Klasse, in der das Los gezogen worden ist. V. Wenn ein Los abhanden gekommen ist, so hat der Spieler den Verlust dem zuständigen St. L.⸗Einnehmer unverzüglich unter genauer Bezeichnung des Loses schriftlich anzuzeigen. Der
rift des St. L.⸗Einnehmers erhält das
richten. Dadurch sind die Kosten des gewöhnlichen Geschäftsverkehrs, auch wenn mehrere Lose oder Losabschnitte von einer Staatlichen Lotterie⸗Einnahme bezogen werden, abgegolten. Der Betrag wird zu jeder Klasse angefordert, kann aber auch für alle Klassen im voraus bezahlt werden.
Berlin W 35, Viktoriastraße 29, 1. Juli 1942.
Der Präsident der Deutschen Reichslotterie.
v. Da zur.
Berichtigung der Anordnung vom 8. Juni 194
Meine Anordnung vom 8. Juni 1942 — I. Pol. 8/33. 42 —, veröffentlicht im Reichs⸗ und Staatsanzeiger Nr. 135 vom 12. Juni 1942, betr. Einziehung des staatsfeindlichen Ver⸗ mögens des Juden Schyja Fischel, bisher wohnhaft gewesen in Fürstenwalde/Spree, jetzt in Tel Aviv, Palästina, wird dahingehend geändert, daß die in Ziffer 4 meiner Anordnung benannte, im Grundbuch von Fürstenwalde/Spree Bd. 109. Bl. 2982 in Abt. III Nr. 7 eingetragene Darlehnshypothek, Schuldner: Martha Kappel, Fürstenwalde/Spree, Junker⸗ straße 24, nicht 6000,— E ℳ, sondern nur 5000,— E ℳ be⸗ trägt. Diese Veröffentlichung tritt an die Stelle der Zu⸗ stellung.
Frankfurt / Oder, den 21. Juli 1942.
Der Regierungspräsident.
— —
Anordnung reisbildung für Garne zur Weiterverarbeitung in der Großhandelsstufe
Vom 22. Juli 1942
Auf Grund des § 2 des Gesetzes zur Durchführung des Vierjahresplans — Bestellung eines Reichskommissars für die Preisbildung — vom 29. Oktober 1936 (RGBl. 1 S. 927) wird mit Zustimmung des Beauftragten für den Vierjahres⸗ plan angeordnet:
(1) Für Garne in⸗ und ausländischer Herkunft, die im inländischen Geschäftsverkehr von einem Mitglied der Fach⸗ untergruppe Garne zur Weiterverarbeitung der Wirtschafts⸗ gruppe Groß⸗ und Außenhandel an Verarbeiter verkauft werden, hat der Verkäufer den höchstzulässigen Preis nach besonderen Richtlinien zu bilden. Die Richtlinien werden vom Reichskommissar für die Preisbildung durch Mitteilung an die Fachuntergruppe Garne zur Weiterverarbeitung er⸗ lassen und den Mitgliedern der Fachuntergruppe durch diese zugeleitet. Sie treten für das einzelne Mitglied der Fach⸗ untergruppe zwei Wochen nach dem Zugehen der Benachrichti⸗ ung in Kraft, soweit in ihnen nichts anderes bestimmt ist.
ür Ergänzungen und Aenderungen der Richtlinien gilt die egelung der Sätze 2 und 3 entsprechend.
(2) Unternehmen der Großhandelsstufe, die gleichzeitig Mitglied der Fachuntergruppe Garne zur Weiterverarbeitung und der Fachgruppe Textilien und Vekleidung der Wirtschafts⸗ gruppe Groß⸗ und Außenhandel sind, haben die Preisbildung für Garne zur Weiterverarbeitung nur dann nach den Vor⸗ schriften dieser Anordnung vorzunehmen, wenn das wirt⸗ schaftliche Schwergewicht des Unternehmens im Großhandel mit Garnen zur Weiterverarbeitung liegt.
(3) Der Reichskommissar für die Preisbildung kann be⸗ stimmte Garne der in Absatz 1 genannten Art von dieser Anordnung ausnehmen und andere Garne in sie einbeziehen. Er kann ferner den Geltungsbereich der Anordnung auch auf solche Unternehmen der Großhandelsstufe ausdehnen, die nicht der Fachuntergruppe Garne zur Weiterverarbeitung angehören; im Falle einer solchen Ausdehnung tritt für die Anwendung des Abs. 1 Satz 2 bis 4 an die Stelle der Fach⸗ untergruppe Garne zur Weiterverarbeitung die jeweils zu⸗ ständige Gliederung der Organisation der gewerblichen
Wirtschaft. 82
Die Vorschriften 9. S Anordnung gelten nicht für solche Garne, für die durch eine Reichsstelle eine besondere Preis⸗ regelung erfolgt ist.
Unternehmen der Großhandelsstufe dürfen für Garn zur Weiterverarbeitung, die sie bei anderen in dieser Stufe tätigen Unternehmen einkaufen, höchstens den Verkaufspreis berechnen, zu welchem das erste in der Großhandelsstufe
tätig gewordene Unternehmen verkaufen durfte.
(1) Der Reichskommissar für die Preisbildung oder die von ihm beauftragten Stellen können Ausnahmen von den Vorschriften dieser Anordnung zulassen oder anordnen.
(2) Der Reichskommissar für die Preisbildung erläßt die zur Durchführung oder Ergänzung dieser Anordnung er⸗ forderlichen Rechts⸗ oder Verwaltungsvorschriften. 8
Diese Anordnung tritt am 1. September 1942 in Kraft. Berlin, den 22. Juli 1942. Derr Reichskommissar für die Preisbildung. Dr. Hans Fischböck.
Anordnung Nr. 32
des Beauftragten für Kriegsaufgaben bei der Wirtschafts⸗ gruppe Werlstoffverfeinerung und verwandte Eisenindustrie⸗ zweige über die Herstellung von Sicheln vom 1. Juli 1942
Auf Grund der Verordnung über den Warenverkehr vom 18. August 1939 (RGBl. I S. 1430) in der Fassung der Ver⸗ ordnung vom 30. Oktober 1941 (RGBl. I S. 679) in Verbin⸗
§ 3 hü
Grasstumpf und westfälische Gras⸗Sicheln mit Rücken: Rückenlängen: 350 400 450 500 mm. Hack⸗Sicheln mit Rücken: 8 “ Rückenlängen: 630 710 mm. Sensensicheln mit Rücken: Rückenlänge: 500 mm. Runde Sicheln ohne Rücken: Rückenlängen: 400 450 500 560 mm
Deutsche Rübensicheln ohne Rücken: 1“ Rückenlänge: 355 mm. 1
Sack⸗Sicheln, Kornsicheln ohne Rücken:
— Rückenlängen: 500 560 630 mm. 2. Sämtliche Sicheln sind nur grau auszuführen und können angeschliffen, scharfgeschliffen, vorgedengelt oder fertig⸗ gedengelt mit und ohne Heft geliefert werden. Jegliche Eti⸗ kettierung ist verboten. X““
Gebot des § 1 zugelassen werden. Anträge auf Erteilung von Ausnahmegenehmigungen sind dem Kriegsbeauftragten bei der Wirtschaftsgruppe Werkstoffverfeinerung und verwandte Eisenindustriezweige über die Fachabteilung Geräte⸗ und Be⸗ schlag⸗Industrie für Landwirtschaft und Gewerbe, Hagen, Körnerstr. 27, einzureichen.
Zuwiderhandlungen gegen diese Anordnung werden nach den §§ 10, 12— 14 der Verordnung über den Warenverkehr
bestraft. § 4 Diese Anordnung tritt am 15. Juli 1942 in Kraft; sie
von Eupen, Malmedy und Moresnet. 8.88-B Hagen, den 1. Juli 1942.
Der Beauftragte für Kriegsaufgaben bei der Wirtschaftsgruppe Werkstoffverfeinerung und verwandte Eisenindustriezweige.
E116““
88 Anordnung 8 FLC111“ ““
des Bevollmächtigten für die Maschinenpdoduktion zur Ver⸗
einheitlic2hung von Maschinen und Einrichtungen für den Bergbau
vom 9. Juli 1942
NFnP
von Maschinen und Einrichtungen für den Bergbau ordne ich auf Grund der Verordnung über die Lenkung und Ver⸗ teilung der Maschinen⸗ und “ vom 11. De⸗ jember 1939 (RGBl. I S. 2411) in Verbindun Durchführungsverordnung vom 20. Dezember 1939 (RGBl. I S. 2498) folgendes an: “ 1
Bergwerksbetrieb untertage nur noch in den nachstehenden Größen und Ausführungen herzustellen oder zu liefern. Dies gilt sowohl für Inland⸗ wie Ausfuhrbedarf.
1. Druckluft⸗Zahnradmotoren - mit Leistungen von 3, 8, 12,5, 20, 32, 50, 80 und 125 PS; Nenndrehzahl bei 3 PS 3000 U/min, bei 8 PS. 3000 oder 1500 U/ min, bei sämtlichen anderen Leistungen 1500 U/min. Ausgenommen sind Einbaumotoren, bei denen Größe und Leistung von der Form und den Ausmaßen der ange⸗ triebenen Maschine abhängig sind, z. B. Schrämmaschinen⸗ motoren und Motoren für Druckluftrollen. . Ersatzteile für nicht mehr . Größen und Aus⸗ führungen dürfen nur noch auß die hergestellt und geliefert werden, mit Ausnahme von voll⸗ ständigen Antrieben und Gehäusen, deren Lieferung ab sofort untersagt ist.
2. Großschrämmaschinen
mit Druckluftmotor 50 PS oder Elektromotor 30 kW (Nenn leistung etwa gleich Dauerleistung) und
mit Druckluftmotor 70 PS oder Elektromotor 40 kW. (Nenn⸗ leistung etwa gleich Dauerleistung). Druckluft⸗ und Elektro⸗ motoren müssen ohne wesentliche Aenderung der übrigen Teile austauschbar sein.
Großschrämmaschinen sind solche Schrämmaschinen, deren Hauptteile Motor, Kettenantrieb, Windenantrieb zu einer Ein⸗ heit blockartig zusammengefügt sind.
Ersatzteike für nicht mehr . Größen und Aus⸗ führungen dürfen nur noch auf die Dauer von acht Jahren hergestellt und geliefert werden, mit Ausnahme von voll⸗ ständigen Antrieben und Gehäusen, deren Lieferung ab sofort untersagt ist.
3. Kleinschrämmaschinen w2) als Kerbmaschine auf Schlitten oder Raupenfahrwerk mit Druckluftmotor 15 PS oder Elektromotor 9,5 kW. b) als Streckenvortriebsmaschine auf Schlitten, Teckel oder Raupenfahrwerk mit Druckluftmotor 20 Ps, Elektromotor 4, 7,5 oder 9,5 kW. c) als Kleinschrämmaschine auf Schlitten mit und ohne Winde mit Druckluftmotor 20 Ps oder Elektro⸗ motor 9,5 k W. b Ersatzteile für nicht mehr zugelassene Größen und Aus⸗ führungen dürfen nur noch auf die Dauer von fünf Jahren hergestellt und geliefert werden, mit Ausnahme von voll⸗ ständigen Antrieben und Gehäusen, deren Lieferung ab sofort untersagt ist. 1 —
4. Gurtförderer 8 dc44—“ 1. Druckluftrollen für Leistungen von 5, 8, 15 und
27
25 Ps für Bandbreiten von 650 und 800 mm
In begründeten Einzelfällen können Ausnahmen von dem
gilt auch für die eingegliederten Ostgebiete und die Gebiete
Zur Leistungssteigerung auf dem Gebiete der Fersteccaug
mit der
Folgende Maschinen und Einrichtungen sind für den
auer von fünf Jahren
Umrechnungssätze.
1 Frank, 1 Lira, 1 Léu, 1 Peseta = 0,80 K. ℳ 1 österr. Gulden (Gold) = 2,00 KAℳ. 1 Gulden osterr. W. = 1,70 Kü. 1 Kr. ung. oden tschech. W. = 0,85 Kt. ℳü. 1 Gulden holl. W. = 1,70 K. ℳ. 1 skand. Krone = 1,125 K üℳ. 1 Lat = 0,80 Kℳ. 1 Rubel (alter Kredit⸗Rbl. = 2,16 Rℳ. 1 alter Goldrubel = 3,20 K A. 1 Peso (Gold) = 4,00 H. ℳ. 1 Peso (arg. Pap. = 1,75 Kℳ. 1 Dollar = 4,20 R ℳ. 1 Pfund Sterling = 20,40 Rℳ. 1 Dinar = 3,40 Rℳ. 1 Yen = 2,10 Kℳ. 1 Zloty = 0,80 Rℳ. 1 Pengö ungar. Währung = 0,75 Rℳ. estnische Krone = 1,125 KRℳ
Die einem Papier beigefügie Bezeichnung N besagt, daß nur bestimmte Nummern oder Serien lieferbar sind.
Das Zeichen r hinter der Kursnotterung be⸗ deutet: Nur teilweise ausgeführt.
Die den Aktien in der zweiten Spalte bei⸗ gefügten Ziffern bezeichnen den oorletzten, die in der orrtten Spalte beigefugten den zur Aus⸗ schüttung gekommenen Gewinnantein. Ist nur ein Gewinnergebnis angegeben, so ist es dasjenige des vorletzten Geschäftsjahrs +☛ Die Notierungen für Telegraphische Auszahlung sowie für Ausländische Bank⸗ noten befinden sich fortlaufend im „Wirt⸗ schaftsteil“
N+☛̈ Etwaige Druckfehler in den heutigen Kursangaben werden am nächsten Börsen⸗ tage in der Spalte „Voriger“ berichtigt werden. Irrtümliche, später amtlich richtig⸗ gestellte Notierungen werden möglichst bald
am Schluß des Kurszettels als „Berich⸗ tigung“ mitgeteilt.
Bankdiskont.
Berlin 3 ½ (Lombard 4 ½). Amsterdam 2 ½. Brüssel 2. Helsinki 4. Italiten 4 ½. Kopenhagen 4. London 2. Madrid 4. New York 1. Oslo 3. Paris 14. Prag 3 ½. Schweiz 1 ½. Stockholm 3.
Deutsche festverzinsliche Werte Anleihen des Reichs, der Länder, der Reichsbahn, der Reichspost und Rentenbriefe. Mit Zinsberechnung. “
WI11“
Heutiger Voriger
28. 7. 22. 7.
4 %7 Deutsche Reichsanl. 1938 Ausg. 2, auslosb. ab 1. 10. 1939, rz. 100 1.4.10 106,75 b
4 %% do. do. 1939 Ausg. 2, auslosbarab 2.5.1940, rz. 100 1.⸗5.11106,7b 1065 b
4 ½ g do. 1934, tilgbar 8 ab 1. 7. 34 jährl. 10 ⁄ 1.1.7 101,25 b —
6h do. Reichsschatz 1935, auslosb. je ¼ 1941-45, rz. 10 1.4.10 102,5eb G 102,5
1 1 do. do. 1936, auslosb. 88 e ⅛ 1942 — 46, rz. 100 1.4.10/103, 1b —
do. do. 1936, Folge 2, auslosb. le ¼1 1943-48, rh. 100 1.1.7 [103, 9eb G
4 %7 do. do. 1936, Folge 3, auslosb. je ⅛ 1943-48,
4 17 do. do. 1937, Folge 1, auslosb. le 1⁄1 1944-49,
4 ½0 do. do. 1937, Folge3, auslosb. le ⅛ 1947-52, rz. 100, gek. 1. 8. 1942]1.2.8
4 ½ do. do. 1938, Folge 1, auslosb. se 1½ 1951-56, rz. 100, gek. 2. 1. 1943, 1.1.7 100
41do. do. 19388, Folge 2, auslosb le ½¼1 1953-58,
4 %% do. do. 1938, Folge 3, auslosb. je ½ 1953-58,
4 8 do. do. 1938, Folge 4 auslosb. je ¼ 1953-58, rz. 1100 1.,5.11 101,8 b
Cn de 1940, Folge 1, 8g ällig 1.3.1945, rz. 100 1.38.9 102,25 b
Ner do. 1940, Folge 2, 1 ällig 1. 6.1945, rz. 100 1.6.12/102,4b
eh da 1940, Folge 3, fallig 1. 9.1945, rz. 100 1.8.9 102,5
va⸗ do. 1940, Folge 4, 1 fällig 1.12.1945, rz. 100 1.6.12 102,6 b
ö 1940, Folge 5, 8es fällig 16.6.1950, rz. 100116.6.12/7104,5 b
4 ⅛ do. do. 1940, Folge 6, b. fällig 16.8.1960, rz. 100] 16.2.8 104 ⅛ 8
8g, do. 1940, Folge 7, 1 ällig 16.4.1961, rz. 100 116.4.10/104,8 G
ae . da⸗ 1941, Folge 1, 1 ällig 16.9.1955, rz. 10016.3.9 6
aeh do. do. 1941, Folge 2, fällig 16.9.1956, rz. 10016.8.9 99b G
Feh do. 1941, Folge 3, fällig 16.6.1961, rz. 100 16.6.12 99b G
3 ½ do. do. 1941, Folge4, fällig 16.1.1962, rz. 100716.1.7 996b G
3a do. do. 1941, Folges, fällig 16.5.1962, rz. 100 16.5.1199b G
106,75 b
108,9eb G 1.6.12 103,9 b
1.3.9 104 5⁄1b
1.4.101101b
1.4.10 /101,75b5 101,75 b
101,8 b
1 02,6 b
104,6 5b 104,8 G 104,8 G 99 5 G 99 5b G 99 5 G 99 G 995 G
R.ℳ⸗Anl. 29, uf. 1.1.40 1.1.7 —
4 ⅛ Mecklbg. Land.⸗Anl. v. 1942, unk. 1. 10.47] 1.4.10 104 ⁄8b
4 ½ Sachsen Staat 11. ℳ⸗ Anl. 1937, rz. 100, tilgb. ab 1. 4. 1938] 1.4.10 104,75 b
4 ½1 do. do. 1938, rz. 100, tilgb ab 1. 6. 1944...
3 88 Thür. Staat K. ℳ⸗A. 1942, rz. 100, uk. 2.1.47] 1.1.7 100,25 b
104,5 b 100,25 b
1.6.12 —
4 ½ Deutsche Reichsbahn Schatz 1936 Reihe 1, rückz. 100, fällig 2.1.440 1.1.7 102,6 b 1 8 do. do. 1939, rz. 100, auslosb. le ½ 1945 — 49 1.6.12 105 %n 3 ½ do. do. 1941, rz. 100, fällig 1. 9. 1966 1.3.9 100,7b 4⁄% do. do. Ani. 1940, ’ rückz. 100, unk. 1.10.45 1.4.10 1048 5b
102,6 G 105 %b 100,7 b 104 95b 4 ½% Deutsche Reichspost
Schatz 1939, Folge 1,
rückz. 100, fällig 1.4.44 1.4.410⁄% —
4 % do. do. 1940, rz. 100, fällig 1. 10. 1950 1.4.10 [106 b
102 ⅜ B 106 ⅛ b
4 ½ % Deutsche Landes⸗ rentenbk. E. Rentenbr. V
R. 13,14, unk. 1. 1.45 versch. —
4 % do. R. 15,16, uk. 1.10.45 versch. —
4 % do. R. 20, unk. 1. 1.46 1.1.7 —
4 ⸗ Preuß.Landesrentbk.
Düsseldorf
GeraStadtkrs.⸗Anl.
Görlitz
Hagen 1. W. K. ℳ⸗
Kassel K ℳ⸗Anl. 29,
31. 12. 1944 4* do. do. 1928 11, 31. 12. 1944 4*
Dresden Gold⸗Anl.
1926 R. 1, 1.9.1931 4 ½ do. do. 1926, R. 2, 1. 2. 1932 4 ½ do Gold⸗Anl. 1928, 1. 12. 1933 4 ½
Dursburg R ℳ⸗A.
1926, 31 12 1944 4* do. 1928, 1. 7. 33 4 ½ E. ℳ⸗A.
1926, 31. 12. 1944 4*
Eisenach K. ℳ „Anl.
1926, 31. 3. 1931 4
Elberseld R.ℳ⸗Anl.
1926, 31. 12. 1944 4*
do. 1928, 1. 10. 33 4 56 Essen 1. ℳ-⸗Anl. 26,
Ausg. 19, 1932 4*
Gelsentirchen⸗Buer
RMℳ⸗Anl. 1928 N, 1. 11. 1933 4 ½
v. 1926, 31. 5. 382
R.ℳ⸗Anl. v. 1928, 1. 10. 33
Anl. 28,31. 12 1944
Niederschles. Provinz
KsSchleswig⸗Holstein.
Ostpreußen Provinz⸗Anleihe⸗
Goldrentbr. Reihe 1, 2,/ I.: Dt. Landesrentenbk., unk. 1. 4. 34 versch. 4 ⁄ do. R. 3, 4, uk. 2.1.36 versch. 4 ½* do. R. 5, 6, nt. 2.1.36 versch. 4 ½* do. R. 7, 8, uk. 1.10.36- bzw. 1. 4. 1937 versch. 4 ⅛2 do. K. ℳ⸗Rentbr. R. 9, unt. 1. 1.40] 1.1.7 4 % do. do. R. 11 u. 12, unk. 1. 10. 43 versch. 4 ½ % do. Lig.⸗Goldrentb. 1.4.10 6 % do. Abf. Gold⸗Schldv. 15.4.10
Ohne Zinsberechnung.
Steuergutscheine v. 11. 12. 1937] A (m. Affidavit) u. B, m. Schein anrechnungsfähig ab 1.4.19436 —
Steuergutscheine II: einlösbar ab August 1942.. 111,75 G einlösbar ab Septemb. 1942 111 ⅛ einlösbar ab Oktober 1942 111 G einlösbar ab Novemb. 1942 110 ⅛ B
111,75 B 111 ⁄% B 111 G
110 ⅜ B
Anleihe⸗Auslosungsscheine des Deutschen Reiches“* 166 5 b Anhalt. Anleihe⸗Auslosungs⸗ scheinee.... I“ Hamburger Staats⸗Anleihe⸗ Auslosungsscheine 1166 b Lübeck. Staats⸗Anleihe⸗Aus⸗ losungsscheine 1166,5 b Mecklenburg⸗Schwerin An⸗ leihe⸗Auslosungsscheine. 1676 G Thüringische Staats⸗Anleihe⸗ Auslosungsscheine. 169 b
167 b
166,5 b
168,25 b
*einschl. Ablösungsschuld (in h d. Auslosungsw.)
Anleihen der Kommunalverbände.
a) Anleihen der Provinzial⸗ und preußischen Bezirksverbände.
unk. bis .„ bzw. verst. tilgbar ab. ..
Brandenburg. Prov. R. ℳ⸗A. 26, 31. 12. 31 do. do. 1928, 1. 3. 33. do. do. 1930, 1. 5.35
EK.ℳ 1926, 1. 4. 32 do. do. 1928, 31. 12.44 Pommern Prov.⸗
Verb. 1941, 1.1. 1945 Schlel. Provinz⸗Verb.
*.ℳ 1939, 1. 1. 1943
Prov.⸗Verb. 1941, tilgbar z. jed. Zeit 4
Kasseler Bezirksverbd.
Goldschuldverschr. 28, 1. 10. 1933] 4 ½ 1.4.10
Ohne Zinsberechnung.
Oberhessen Provinz⸗Anleihe⸗ Auslosungsscheinee.üL
AuslosungsscheineV..
Pommern Provinz⸗Anleihe⸗ Auslosungssch. Gruppe 1 *X do. do. Gruppe 2 *N Rheinprovinz Anleihe ⸗Aus⸗ losungsscheine 178,25 b
Schleswig⸗Holstein Provinz⸗ Anleihe⸗Auslosungsscheine“*
Westfalen Provinz⸗Anleihe⸗ Auslosungsscheine 177,5 b
178 b
Heinschl. 6 Ablösungsschuld (in % d. Auslosungsw., *einschl. ½¼ Ablosungsschuld (in % d. Auslosungsw.)
Jd) Kreisanleihen.
bz Intern. Anl. d. Dt. Reichs 1930, Dt. Ausg. (Young⸗Anl.) ut. 1.6.35.
4 ½ % Preuß. Staatsanl. 1928, auslosb. zu 110
4 ½ do. do. 1937, tilgbar ab 1. 2. 1938
4 % do. kons. Staatsanl. 1940, rz. 100, tjlgb. ab 41
11151 5b 106,5 b 104,2 b
3 ⅛ % Baden Staat K. ℳ⸗ A. 41, rz. 100, uk. 1.2.47
3 ½ Bayern Staat KR. ℳ⸗ Anl. 1941, tlgb. ab 1942
4 1% Braunschw. Staat G. ℳ-Anl. 28, ut. 1.38.33 4 ½. % do. 8. -⸗Anl. 1929, unt. 1. 4. 34
1190b 108,25 b 104,25b
101,7b B
8 Ohne Zinsberechnung. Teltow Kreis⸗Anleihe⸗Aus⸗ losungsscheine einschl. 1 Ab⸗ lösungssch. (in d. Auslosw.) 176 b 9
c) Stadtanleithen.
Mit Zinsberechnung. unk. bis „ bzw. verst. tilgbar ab.
Aachen K. A⸗A. 29 1. 10. 1934 4 ½
Augsbg. Gold⸗A. 26, 1. 8. 1931 4 ½] 1.2.8 —
Berlin Gold⸗A. 26, 1. u. 2. Ag., 1.6.31 4 ½
104b
1.6.122 — —
2 früher 4 ¼ % (BO. v. 8. 12. 1941)
1. 4. 1934
Kolberg / Ostseebad
R ℳ⸗A. 27, 31.12.44 4*
Königsbg.i. P. Gld.⸗
Anl. 27, 31. 12. 44 4*
do. do. 28 Ausg. 2
u. 3, 1. 10. 1935 4 ½
do. do. 1929, 1.4.30.
Leipzig Rℳ⸗Anl. 28, 1. 6. 1934 do. do. 1929, 1.3.35
Mannheim Gold⸗ Anl. 27, 1. 8. 32 München K.ℳ⸗Anl. 1927, 31. 12. 1914 do. 1928, 1. 4. 33 do. 1929, 1. 3. 34
Oberhausen⸗Rhld. K.ℳ⸗A. 27, 1. 4. 32
Pforzheim Gd.⸗Anl. 1926, 1. 11.1931 do. tC. ℳ⸗Anl. 1927, 1.11. 1932 Plaueni. V. K ℳ⸗A. 1927, 1. 1.1932
Solingen K.ℳ⸗Anl. 1928, 1. 10. 1933. Stettin Gold⸗A. 29, 31. 12.1944
Wiesbaden Gold⸗A. 1928 S. 1, 1. 10. 33.
Zwickau K ℳ⸗Anl. 1926, 1. 8. 1929
do. 1928, 1. 11.1934
Obne Zinsberechnung.
Mannheim Anl.⸗Auslosungs⸗ scheine einschl. ½ Ablös.⸗Sch. ein % d. Auslosungsw.)
Rostock Anl.⸗Auslosungsscheine einschl. 6 Ablösungs⸗Schuld deuin „ d. Austofungsw.)
11“
Emschergenossensch.] Ausg. 6 R. A 26, 1931
do. do. Ausg. 6 R. b 1927: 1932
Schlesw.⸗Holstein. Elektr. BPb. Gld. Ausg. 4, 1.11.26 8
do. fü. ℳ⸗Anl. Aus⸗ gabe 6 Feingold),
1929 8
do. Gold Ausgabe7, 1. 4. 1931 8
do. do. Ausgabe 8,
1930 8 4 ½
§ sichergestellt
4 ½
Mit Zinsberechnung.
22
Pfandbriefe und Schuldverschreib. öffentlich⸗rechtlicher Kreditanstalten
und Körperschaften.
a) Kreditanstalten des Reiches
und der Länder. Mit Zinsberechnung.
unk. bis. „
BraunschwStaatsbt. Gld⸗Pfb. (Landsch) Reihe 17, 1. 7. 32 R. 19, 1. 1. 33
t. 20, 1. 1. 33
.22, 1. 4. 33
b. R. 24, 1. 4. 35 do. R. 26. 1. 10. 36 do. R 4⸗Pfdbr. R28 u. Erw., 1.7.1938 do. do. Reihe 29, 1. 4. 1945
do. do. Reihe 31, 1. 4. 1942
do. KR ℳ⸗Kom. R. 30, 1. 4. 1942
Dt. Rentbk. Krd. Anst (Landw. Zentralbk.) Schuldv. Ausg. 34, Serie A
Dt. Rentbk. Krd. Anst (Landw. Zentralbk.) R. Landeskult.⸗
Schuldv., Reihe 1 do. do. Reihe 2“*. do. do. Reihe 3*. do. do. Reihe 4 *. * rckz. z. led. Zinst.
Deutsche Rentenbk. blös.⸗Schuldv.]
bzw. verst. tilgbar ab
4 1 1.6.12
1
102,5 5 ür
1“ 1
1111
-
104 G
*¹ früher 4 ¼ % (VO. v. 8. 12. 1941)
do. do. Serie 8A, 1.7. 1945
do. do. Serie 9, tilgb. z. jed. Zeit do. do. Serie 10, tilgb z. jed. Zeit do. Kℳ Kom. S. 4, 1.10. 1943
do. do. Serie 4A, 1. 10.1943
do. do. Serie 5, tilgb. z. j. Zt.
Preußische Landes⸗ pfdbr.⸗Anst. G. Aℳ⸗ Pfbr. R. 4, 30.6.30
do. do. Reihe 7,
1.7.1932
do. do. Reihe 13, 15
1.1. bzw. 1. 7.34 do. do. Reihe 17 1. 1. 1935
do. do. Reihe 19, 1. 1. 1936
do. do. Reihe 21, 1. 10.1935
do. do. Reihe 22, 1. 10. 1936
do. do. K. ℳ⸗Pfdbr. R. 24, 1. 5.42
do. do. do. Reihe 26, 2. 5.1945
do. do. do. Reihe 29, tilgbarz. jed. Zeit do. do. 11. AℳKom. R. 25, 2. 1. 1944
do. do. do. Reihe 27, 2. 5. 1945
do. do. do. Reihe 28, tilgb. z. jed. Zeit
Thür. Staatsbank Rℳ⸗Pfbr. S. 1, 1. 2. 1946 Württ. Wohngskrd. (Land. Kred.⸗Anst.) Gold⸗Hyp. Pfdbr. Reihe 2, 1. 7. 1932 do. do. Reihe 3, 1.5.1934
do. do.
Reihe 4, 1. 12.1936 do. do. R. 5 u. Erw., 1. 9. 1937
1.1.7 1.5.11 1.6.12 1.3.9
102,5 b Gr
Umschuldungsverbd dtsch. Gemeinden
b) Landesbanken, Provinzial⸗ banken, Girozentralen.
Mit Zinsberechnung.
11n Bad. Komm. Landesbk. Gold⸗Hyp.⸗Pfdbr. Reihe 2, 1. 5. 1935 do. do. Reihe 3, 1. 8.1935 do. K. c R. 5, rz. 100, 1. 2. 1941 do. do. Reihe 6, 1.10.1945 do. do. Reihe 7, tilgb. z. jed. Zeit
” „Westpreußen Ldsbk. u. Girozentr. Rℳ⸗Pfdbr. Ausg. 1, 1.4. 1942
do. do. Ausgabe 2, tilgb. zu jed. Zeit
do. do. Ausgabe 3, 1. 1.1944
do. K Komm. A. 1 1. 4. 1942
do. do. Ausgabe 2, 1.4. 1945
do. do. Ausgabe 3, 1. 1.1944
Dtsch. Landesb.⸗Zentr. R ℳ⸗Schuldv. S. A. tilgb. z. led. Zeit
Hann. Landeskrd. Gd. Pfdbr. S. 1, Ausg. 26,
1. 1. 1930 4
do. Serie 2, Ausg. 27, 88 1. 1.1932 do. Serie 3, Ausg. 27,
1. 1.1931 4
do. Ser. 4, Ag. 15.2.29, 1. 7. 1935 do. Serie 5 u. Erw., 1. 7. 1935 do. K ℳ⸗Pf. Ser. 7 u.
Erw., rz. 100, 1.1.43¼
do. do. Serie 8. 2. 1.46 do. do. Ser. 8a, rz. 100, 2. 1.1944
Hess. Ldbk. Gold Hyp. Pfv. R. 7 — 9,31.12. 31,
32 bz. 380. 6. 1932 do. Reihe 3, 4, 6,
31.12.19314 do. Reihe 5, 30. 0. 324
do. Reihe 10 u. 11,
31. 12. 33 bz. 1. 1. 34 ,¼
do. R. 12, 31. 12. 34
do. R. 13, 31. 12.35
1
do. K. Reihe 14,] 1. 7.194574b
do. do. Reihe 15714
do. do. Reihe 16* do. 41. ℳ⸗Rom. R. 13* do. do. Reihe 14* do. do. Reihe 15* oo. do. Rethe 16*
* Ulgb. z. led. Zeit
Kassel. Landeskredit⸗ lasse Gd.⸗Pfb R. 3,
1. 9. 1931 4½
do. do. R. 4 und 6,
4 *¼1.5.11 4*)1.2.8 4*1.2.8
1.4.10 1.4.10
* “ B 104,15
l11
z. j. Zt., rückzb. 100 4 do. do. 1942 II, tilgb. z. j. Zt., rückzb. 100 4
Nassanische Landesbk. Gold⸗Pfdbr. Ag. 8 bis 10, 31. 12.1933 4*9 [1.1.7
do. do. Ausg. 11, rz.
100. 31. 12. 1934 4* 1.1.7 Niedersächs. Landesbk Anl. 41 Ag. 2, rz. 100,
tilgb. z. jed. Zeit 4 [1.4.10
Ostmärk. Lanh.⸗Hyp.⸗ Anstalten Pfdbrst. R.ℳ⸗Pfdbr. R. 1 * 4*
do. do. Reihe 2*4
do. K. ℳ⸗Kom. R. 3*
* rckz. z. 1ed. Zinst. 4
Ostpreuß. Prov. Ldbk. Gold⸗Pfdor. Ag. 1,
rz. 100, 1. 10. 33 4* do. do. Ausgabe 2 N, 1.4. 1937 4* do. do. K. ⸗Pfb. A. 3, rz. 100, 1. 10. 41 4*
do. do. do. Ausg. 4,
rz. 100, 1. 10. 43 4 ½
do. do. do. Ausg. 5, rz. 100, 1. 10. 1943 4
do. do. R ℳ⸗Kom. A. 1,
1. 10, 1943
Pomm. Provinz.⸗Bk.
R. ℳ⸗Pfdbr. Ar. 8g. 40, tilgbar zu jed. Zeit
do. R A⸗Kom. Ag. 40, tilgbar zu jed. Zeit
Rhein. Girozentr. u Provbk. Rℳ⸗Pfbr. Ausg. 6, 1. 4. 1944 ¾
do. do. Ausg. 7,1.7.45 do. do. Ausg. 8,2. 1.46 do. Rℳ ⸗Komm. Ausg. 8, 2. 1.46
do. do. Ag. 9, rz. 100, tilgb. zu jed. Zeit
Rheinprov. Landesbk.
j.: Rhein. Girozentr. u. Provbk., G.⸗Pfbr.
Ausg. 2, 1. 4. 1932 do. Ausg. 3, 1. 7.39
Schlesische Landes⸗ kredit⸗Anstalt R. ℳ⸗ Pfdbr. R. 1, rz. 100
do. do. R. 2, rz. 100 do. do. R. 3, rz. 100 do. do. REℳ⸗Komm. Reihe 2, rz. 100
do. do. do. R. 3, tilgb. zu jed. Zeit
Schlesw.⸗Holst. Prov. Ldsbk. R. ⸗Pfdbr.
R. 7, 2. 1.1943
Westfäl. Landesbank Provinz Gold⸗Pfb. Reihe 1, 1. 7.1924 do. Rℳ⸗Pfb. R. 3, rz. 100, tgb. z.jd. Zt. do. K.ℳ⸗Kom. 1939, R. 8, 1. 1.1948
do. do. 19 41, Reiheg,] rz. 100, tilgb. z.j. Zt. do. do. 1941 R. 10, rz. 100, tgb. z. Id. Zt. do. do. 1941 R. 11, rz. 100, tgb. z. jd. Zt. do. do. 1941 R. 12, rz. 100, tgb. z. jd. Zt. do. do. 1942 Reihe13, rz. 100, tgb. z.jd. Zt. Westfäl. Pfandbr.⸗A. f. Hausgrundst. Gd. Reihe 1, 1. 4. 1933 do. do. 1926 Reihe!l, 31. 12. 1931
do. do. 1927 Reihe!l, 31. 1. 19 32
d0. do. R. 7, rz. 100,
tilgb. z. jed. Zeit
Zentr.f. Bodenkultur⸗ kred. Goldsch. R. 1, 1. 7. 1935 (Boden⸗ kulturkrdbr.).
do. do. Reihe 2, 1935
Deutsch. Kom. (Giro⸗ Zentr.) R. ℳ 1939 Ausg. 1, 2. 1. 1945 4 ½ 1.1.7 do. 1941 Ausg. 1, tilgb. z. jed. Zt. 4 [1.4.10
do. 1941 Ausg. 2, tilgb. z. jed. Zt.] 4 [1.1.7
Ohne Zinsberechnung. Deutschedomm⸗Sammelablös.⸗
Anl.⸗Auslosungssch. Ser. 1*176,1 b 175 ⅛ b G do. do. Ser. 3* (Saarausg. 1395b 139 ½8 b
* einschl. Ablosungsschuld (in d. Auslosungsw.)
e) Landschaften. Mit Zinsberechnung.
unk. bts bzw verst.
Danzig⸗Westpreuß. Ldsch. Rℳ⸗Pf. R. 1 1.4.10 Kur⸗ u. Neumärt. Kred⸗Inst. GpPf. R1 i.: Märt. Landsch. Kur⸗ u. Neumärt.
rittsch. Darlehns⸗
Kasse Schuldver.
Serie 1 (fr. 8 ). do. do. S. 1 (fr. 6 ⅛) do. do. Serie 2 do. do. Serie 3. do. do. K. ℳ⸗Schuld⸗
verschreib. (fr. 5 ½
1. 9. 31 bz. 1. 9. 32,4 * do. 0. R. 7-9, 1.3.33 4 ½1. do. do. R. 10, 1. 3.34 /4* do. do. R. 11 und 12,
1. 1.35 bzw. 1.3. 3674* do. do. 4ü6. ⸗PI. R. 16,
1. 3. 1940/4 do. do. ℳ⸗Komm.
Reihel, 1. 9. 19314 *
do. do. do. Reihe 4 4* 1.9. 1935
do. do. K.ℳ Kom. R. 7, 1. 3. 1946,4
Mitteldt. Landesbk.⸗ Anl. 1929, Ag.1 u. 2, 1. 9.34, gk. 1. 9. 42 4.1.3.9 ꝙ bu ‧— — do. do. 1930 Ausg. 1, 1. 9. 35, gt. 1. 9. 42 4 ½ 1.3.9 — —
do. do. 1930 Ausg. 2, b 1. 11. 35, gk. 1. 11.42 4 v1.5.1171100,5 G 100,5 G
2 trüher 4 ¼8 % (VO. v. 8. 12. 1941) 8 2
Rogg.⸗Schuldv.)
Landsch. Centr. Gd.⸗ Pfdbr. (fr. 8 ½)
do. do. R. A u. 8 do. K. ℳ Pfbr. R. 1 do. do. Reihe 2. do. do. Reihe 3 2 do. do. (fr. 10/7 ½ % Roggen⸗Pfdor.) do. do. (fr. 5 Rog⸗ gen⸗Pfdbr.) Lausitzer Gold⸗Pfb⸗
Serie 10 4 *½
Mecklenb. Rittersch. Gold⸗Pf. u. Ser. 1
(fr. 8 u. 6 ⁄) 4 *¾ do. ke. K⸗Pfdbr. S. 2/ 4⸗ 1 Serie 3 4* Reihe 4 4
do. do. do. do.
* früher 4 ½ % (VO. v.
1“
“
.. 12. 1