me, ann Praarsanzeiger Nr. 228 vom 29. September 1942. S. 4
Soziale Abgaben
Bilanz für das Geschäftsjahr 1941
2
[264891 Aktiva. Vermögenswerte: Grundbesittz. Tilgungshypotheken und Grundschulden: voll aus⸗ bezahlte Darlehen an Wau“ Sonstige Hypotheken und Grundschulden... Zugeteilte, aber noch nicht voll ausgezahlte Bau⸗ darlehen u. Darlehen für Hypothekenablösungen: Ausgezahlte Beträge .. Noch nicht ausgezahlte Be⸗ träge R.ℳ 76 094,38 Forderungen an Bausparer aus zugeteilten Grund⸗ anteilen der EAG Basel Sonstige Darlehen an Bau⸗ 1“ Wertpapiere ... Guthaben bei Banken. Kassenbestand und Post⸗ scheckgguthaben. Forderungen an Vertreter Rückständige Abschluß⸗ EbE11.“]; Sonstige Forderungen.. Gmsenteaa“ Bürgschaftsrückgriffsforde⸗ rungen R.ͤ 30 000,— Rechnungsabgrenzungs⸗ o“
1“
1 471 504 %
. ktienkapital Gesetzliche Rücklage.. Rückstellungen.. Wertberichtigungsposten: Zugeteilte Baudarlehen u. Darlehen für Hypotheken⸗ ablösung, soweit noch nicht ausbezahlt, Reichs⸗ mark 76 094,38 Hypothekensicherheitsrück⸗ Delkredere für Vertreter⸗ forderungen . Verbindlichkeiten: Sparguthaben der nicht⸗ zugeteilten Bausparer: ungekündigt. 1 955 975,75 gekündigte 21 755,39 Sparguthaben der zuge⸗ ’ teilten Bausparer.. Verbindlichteiten a. Bürg⸗ schaften R. ℳ 30 000,— Sonstige Verbindlichkeiten Rechnungsabgrenzungs⸗ posten. .6 Gewinn: Vorjähriger “ Gewinn des Ge⸗ schäftsjahres . 174,05
Gewinnvor⸗ 384,09
2 311 391 68
Rℳ [8₰ 73 969 65
1 .
17 069 63 . 1249 700— 435
4 375 61
SgtessIc hrch 2 311 391 64
——— —
140 000,— 3 000—
1 977 731 14
58 u
22 059 29
4 4
Gewinn⸗ und Verlustrechnung für
das Geschäftsjahr 1941. —— — ——, Aufwendungen. Verwaltungskosten: Abschlußkosten: Provisionen . Gehälter der Hauptverwal⸗ timngg
11“
20 205,80
9 344,88 127,72 Sonstige Kosten 32 365,48
Laufende Kosten:
Gehälter der Hauptver⸗ waltung 34 026,11 Soziale Abgaben 1 472,10 Beiträge für Be⸗
rufsverbände 504,— Sonstige Kosten 14 350,68
Steuern und öffentliche Abgaben: Betriebssteuern 2 999,30 Sonstige.. 80,90
Versicherungsbeiträge..
Versicherungssteuer ...
Zinsen für Sparguthaben
Abschreibungen: V auf Grundbesitz 1 200,— Sonstige . . 1 639,11 2 839 1
Aufwendungen für eigenen Grundbesitztz. . (darunter Steuern und öffentl. Abgaben Reichs⸗ mark 923,60)
Sonstige Aufwendungen: Verschied. Rückstellungen 5
Gewinn.
2 710,6
186 7527
3 080 20 6 964 32 10 949 50 46 177 57
5
1
1
00,— 174 05
1
Erträge. b—
Verwaltungsgebül Abschlußgebühren.. Einmalige Sonder⸗ gebührden.. 8 2 543
Versicherungsbeiträge 6 964 3
Versicherungssteuer. 10 949
Vermögenserträge: Zinsen, gezahlte. 107 161/2 Mieten, gezahlte.
Verminderung: V
der Hyp.⸗Sich.⸗
41 2875
Rücklage. —. 2 000,— der Rückstellung
für Hypotheken⸗
umschreibungs⸗
kosten.. 8 2 247,66 Sonstige Erträge...
4 247,6 6 450 5
[ 186 7921
Stuttgart, im Juni 1942.
Sund⸗Union Bausparkasse A.⸗G. Eiermann, z. Zt. i. Felde. Flory. Dr. Schütze.
Nach dem abschließenden Ergebni 8
4
52
2₰
5
50
5
6 41
—— —
6
8
meiner pflichtmäßigen Prüfung auf Grund der Bücher und Schriften der Gesellschaft sowie der vom Vorstand erteilten Auf⸗ klärungen und Nachweise entsprechen die Buchführung, der Jahxesabschluß und der Geschäftsbericht, soweit er 8 Jaores⸗ abschluß erläutert, dene gesetzlichen Vor⸗ chriften.
Berlin, den 14. Mai 1942.
Stehlik, Wirtschaftsprüfer.
Nach der Neuwahl besteht der Auf⸗ sichtsrat aus den Herren: Justizrat P. Stühlen, Ueberlingen a. B., Vorsitzer; Dipl.⸗Ing. Arch. A. Johner, Mannheim, 1. stellvertr. Vorsitzer; Rechtsanwalt Dr. K. Bähr, Prag, 2. stellvertr. Vorsitzer; Rechtsanwalt Dr. jur. F. Oehm, Stuttgart; Dr. H. Schütze, Stuttgart; Direktor L. Schumacher, Stuttgart. Das seitherige Aufsichtsratsmitglied Fr. Siller, Lud⸗ wigsburg, ist durch Tod ausgeschieden.
Dem Vorstand wurde als stellvertre⸗ tendes Vorstandsmitglied Herr Direktor W. Abele, Stuttgart, zugewählt.
Dividende für das Jayr 1941 kommt nicht zur Auszahlung. Ammenmmmmemnmnöü—yy 26629]). Adolf J. Titze
Aktiengesellschaft, Linz/Donau.
Bilanz auf 30. Juni 1942.
Aktiva. o Anlagevermögen: Bebaute Grundstücke mit: Geschäfts⸗ und Wohnge⸗ bäuden: Stand am 1. 7.
1941 202 886, — Abschreibung 4 035,— Fabrikgebäuden u. anderen Baulichkeiten: Stand am 1. 7. 1941 560 644,— Zugang 1 930,— 5602 574,— Abschreibung 25 338,— Unbebaute Grundstücke.. Einbauten: Stand am 1.·7. 1941 . 10 419,— Abschreibung 1 050—, Maschinen und maschinelle Anlagen: Stand am 1. 7. 1941 158 814,— Zugang 23 645,— 82 155,— Abschreibung 18 239,— Werkzeuge, Betriebs⸗ und Geschäftsausstattung: Stand am 1. 7. 1941
537 236 106 154
9 369
164 220
Zugang. — 37 167,— Abgang.. 668,— Abschreibung 8.605,— Im Bau befindliche An⸗ lagen Beteiligung: 1. 7. 1941 . Abgang..
27 891]
LE““ 4 134 Stand am 10 810,— 28,— 10 782
1 058 437
1u“
Umlaufvermögen: Roh⸗, Hilfs⸗ und Betriebs⸗ stoffe .392 141,15 Werbematerial 33 525,10 Halbfertige Erzeugnisse. Fertige Erzeug⸗ nisse, Waren Wertpapiere. Geleistete An⸗ zahlungen. 1 300,38 Forderungen a. “ Grund von Warenliefe⸗ 8 rungen und Leistungen 160 535,11 Forderungen an Vorstands⸗ mitglieder und leitende An⸗ gestellte ge⸗ mäß § 80 Aktiengesetz Kassenbestand einschließlich Reichsbank⸗ u. Postscheckgut⸗ haben.. Andere Bank⸗ guthaben 676 508,47 Sonstige Forde⸗ rungen...
12 282,22
87 705,68 49 890,—
6 500,—
59 419,79
1 490 959 9
11 151,94 84 2 549 397 54
Passiva. Grundkapital. Gesetzl. Rücklage.. Freie Rücklagen 230 000,—
Zuweisung. 70 000,— Rücklage für Ersatzbeschaf⸗ sungen . Rückstellungen f. ungewisse Schulden. Verbindlichkeiten:
Anzahlungen v.
Kunden 5 584,97 Verbindlich⸗ keiten auf
Grund von
Warenliefe⸗
rungen und 8 Leistungen . 22 830,10 Sonstige Ver⸗ bindlichkeiten 14 331,40 Posten der Rechnungsab⸗ 1121re11“ Erfolg:
Gewinnvortrag auf
1. 7. 1941 18 115,64 Reingewinn
dieses Ge⸗ schäftsjahres 129 357,56
1 650 000— 165 000 —
300 000 2 568 214 769 2
147 473 20 2 549 397 54
8 8 1““
Gewinn⸗ und Verlustrechnung auf 30. Juni 1942.
Aufwendungen. Löhne und Gehälter... Soziale Abgaben.. Abschreibungen a. Anlagen Steuern vom Ertrag und ’
Vermögen J. 4232 757 46 Beiträge an Berufsvertre⸗ “n Außerordentliche Aufwen⸗ k“ Zuweisung an freie Rück⸗ J1116““ Erfolg: Gewinnvortrag auf 1. 7. 1941 18 115,64 Gewinn dieses Geschäfts⸗ jahres 129 357,56
Rℳ [₰ 462 791 15 32 795 53 587 267 —
6 210,54 55 429 — 70 000,—
147 473 20
1 264 723 88
Erträge. Gewinnvortrag auf 111“; 18 115 64 Ausweispfl. Rohüberschuß [1 228 795 19 Erträge aus Beteiligungen 28 — Binseienn“ 8 936 72 Außerordentliche Erträge 8 848 33 1 264 723 88 Adolf J. Titze Aktiengesellschaft. Kuhlmann. Jünger.
Nach dem abschließenden Ergebnis meiner pflichtmäßigen Prüfung auf Grund der Bücher und der Schriften der Ge⸗ sellschaft sowie der vom Vorstand erteilten Aufklärungen und Nachweise entsprechen die Buchführung, der Jahresabschluß und der Geschäftsbericht, soweit er den Jahres⸗ abschluß erläutert, den gesetzlichen Vor⸗ schriften.
Karlsruhe, im September 1942.
Dr. Karl Lutwitzi, Wirtschaftsprüfer.
Aufsichtsrat: Walther Lange, Berlin⸗ Rikolassee, Vorsitzer; Eberhard von Sick, Linz/Donau, stellv. Vorsitzer; Heinrich Westmark, Linz’/Donau; Hans Wagner, Linz/ Donau.
Vorstand: Ingenieur Lothar Kuhl⸗ mann, Linz/Donau; Rudolf Jünger,
1. 7.
Linz’/Donau.
Linz/Donau, 21. September 1942. Der Vorstand der Adolf J. Titze Aktiengesellschaft. Kuhlmann. Jünger. A☚˖ᷓsmmnEännRnEnnn—
[27101] Versicherungsgesellschaft „Silesia“ A. G., Bielitz, O. S. Die Aktionäre unserer Gesellschaft werden hierdurch zu der am 16. Ok⸗ tober 1942, 10,30 Uhr, im Sitzungssaale der Gesellschaft, Bielitz, O. S., Giselastraße 30, stattfindenden ordentlichen Hauptversatemlung ein⸗
geladen.
Tagesordnung:
1. Vorlage des Jahresabschlusses und des Geschäftsberichtes für 1941 so⸗ wie des Berichtes des Vorstandes und des Aufsichtsrates.
‚Feststellung des Jahresabschlusses und Beschlußfassung über die Ver⸗ teilung des Reingewinnes.
„Entlastung des Vorstandes und des Aufsichtsrates. 88
„Beschlußfassung über die Reichs⸗ mark⸗Eröffnungsbilanz und die Umstellung.
Beschlußfassung über die Erhöhung des Grundkapitals von HMℳ 500 000,— auf H.ℳ 5 000 000,—, davon Nℳ 2 500 000,— eingezahlt unter Ausschluß des Bezugsrechtes der Aktionäre.
Satzungsänderung (Aufnahme neuer Versicherungszsweige und An⸗ passung an die geänderten Kapital⸗ verhältnisse).
7. Wahlen zum ö
Stimmberechtigt sind nur Aktionäre,
die sich nicht später als am dritten Werktage vor der Versammlung anmelden.
Der Vorstand.
[27065]
Deutsche Schiff⸗ und Masch au Aktiengesellschaft in Bremen. Bezug der neuen Aktien.
Die ordentliche Hauptversammlung unserer Aktionäre vom 2. September 1942 hat mit Genehmigung des Reichs⸗ wirtschaftsministeriums die Erhöhung des Grundkapitals von . 12 200 000,— um E.ℳ 7 800 000,— auf ERℳ 20 000 000,— beschlossen; es ge⸗ langen auf den Inhaber lautende Ak⸗ tien über je H ℳ 1000,— mit Ge⸗ winnanteilberechtigung vom 1. Januar 1942 an zur Ausgabe. Das gesetzliche Bezugsrecht der Aktionäre ist ausge⸗ shebn worden. Die neuen Aktien ind von einem Konsortium übernom⸗ nien worden mit der Verpflichtung, hiervon Rℳ 6 100 000,— den In⸗ habern der alten Aktien im Verhältnis 2:1 zum Kurse von 150 % zum Be⸗
zuge anzubieten.
1. Nachdem die Durchführung der Kapitalerhöhung in das Handelsregister eingetragen worden ist, fordern wir unsere Aktionäre auf, ihr Bezugsrecht
zur Vermeidung des Ausschlusses bis
zum 22. Oktober 1942 einschließ⸗ lich bei einer der folgenden Stellen während der üblichen Geschäftsstunden auszuüben: in Bremen: Norddeutsche Kredit⸗ bank A.⸗G., Deutsche Bank Filiale Bremen, Bremer Bank Filiale der Dresdner Bank,
1111“
in Berlin: Gesellschaft, Delbrück Schickler & Co., Deutsche Bank, Dresdner Bank, Reichs ⸗Kredit ⸗ Gesellschaft A.⸗G., in Hamburg: Norddeutsche Kre⸗ ditbank A.⸗G.
2. Auf je nom. Hℳ 20090,— alte Aktien kann eine neue Aktie über uom. Rℳ 1000,— zum Kurse von 150 % zuzüglich Börsenumsatz⸗ steuer bezogen werden. Die Bezugs⸗ stellen sind bereit, den An⸗ oder Ver⸗ kauf 1 Bezugsrechten zu vermitteln.
3. —,e Ausübung des Bezuges erfolgt gegen Ablieferung der Ge⸗ winnanteilscheine Nr. 8 der alten Aktien, die auf der Rückseite mit dem Firmenstempel oder mit dem Namen und der Adresse des Einreichers zu ver⸗ sehen siss. unter Beifügung eines nach der Nummernfolge geordneten Ver⸗ zeichnisses. Der Bezug ist provisions⸗ frei, wenn die Einreichung direkt an den Schaltern der genannten Bezugs⸗ stellen erfolgt; in anderen Fällen wird die übliche Provision in Anrechnung gebracht.
4. Ueber die bezogenen neuen Aktien werden zunächst nicht übertragbare Kassenquittungen ausgestellt. Die Aus⸗ reichung der neuen Aktien erfolgt nach Fertigstellung gegen Rücklieferung der Kassenquittungen durch diejenige Stelle, die die Quittungen ausgestellt 88 Die Stellen sind berechtigt, aber nicht ver⸗ pflichtet, die Legitimation des Vor⸗ zeigers der Kassenquittungen zu prüfen.
Bremen, den 26. September 1942. Deutsche Schiff⸗ und Maschinenbau
Aktiengesellschaft. Vorstand.
[26240]
Durch Beschluß der Gesellschaftsver⸗ sammlung vom 9. Mai 1942 ist die Gesellschaft aufgelöst. Die Gläubiger der Gesellschaft werden aufgefordert, sich bei ihr zu melden.
Greven, den 10. September 1942.
Fiege & Co. G. m. b. H. i. L. Der Liquidator: Josef Fiege.
Die Gebrüder Dessart G. m. b. H. in Sonneberg ist aufgelöst.
Die Gläubiger der Gefellschaft wer⸗ den aufgefordert, sich bei ihr zu melden. Sonneberg i. Thür., 26. 8. 1942. Der Liquidator. Rechtsanwalt Dr. Stein.
[27098] Aufruf zur Anmeldung von Anteilen der
Zuckerfabrik Dietfurt (früher Cukrownia Znin Spöika z ograniczona
odpowiedzialnoscia).
Auf Grund von § 31 der Verordnung über die Abwicklung der Forderungen und Schulden polnischer Vermögen (Schuldenabwicklungsverordnung) vom 15. August 1941, RGBl. I S. 516, und der dazu ergangenen 5. Anordnung der Haupttreuhandstelle Ost zur Durch⸗ führung der Schuldenabwicklungsver⸗ ordnung (AO. Nr. 16) vom 8. Mai 1942 (Deutscher Reichsanzeiger Nr. 108/42), werden hiermit die Gesellschafter der
Zuckerfabrik Dietfurt (früher Cukrownia Znin Spöfka z ograniczona odpowiedzialnoscia) aufgefordert, ihre Anteile bei dem unter⸗ zeichneten kommissarischen Verwalter binnen einer Frist von drei Monaten
anzumelden.
Erfolgt die Anmeldung nicht inner⸗ halb der vorgesehenen Frist, so werden die Anteile für kraftlos erklärt werden.
Die Gesellschafter haben bei der An⸗ meldung der Anteile nachzuweisen:
1. daß sie nicht zu den Personen ge⸗
hören, deren Vermögen nach ber Polenvermögensverordnung vom 17. September 1940 (RGBl. I. S. 1270) der Beschlagnahme unter⸗ liegt, und
wenn sie das Mitgliedschaftsrecht
nach dem 1. September 1939 er⸗ worben haben, daß ihr Rechtsvor⸗ gänger nicht zu den Personen ge⸗ hört, deren Vermögen der Beschlag⸗ nahme nach der Polenvermögens⸗ verordnung unterliegt, und daß diesem das Mitgliedschaftsrecht am 1. September 1939 zustand.
Der persönliche Nachweis ist wie folgt zu führen
1. für deutsche Staats⸗ und Volks⸗
zugehörige:
durch Staatsangehörigkeitsaus⸗ weis, Reisepaß, Kennkarte des Deutschen Reiches, Ausweis der Deutschen Volksliste Abt. 1 bis 3 (auch „Vorbescheid“ oder „Vor⸗ läufiger Ausweis“, laut welchem die Aufnahme in die DPeufsche Volksliste erfolgt ist) oder Einbür⸗ gerungsurkunde,
. für deutsche Volkszugehörige
Generalgouvernement: durch Bescheinigung des zustän⸗ digen Kreis⸗ oder Stadthaupt⸗ manns, 3 für Protektoratsangehörige:
des Protektorats,
.für ausländische Staatsangehörige:
Berliner Handels⸗
„
im
durch Bescheinigung der zuständi⸗ n p 0 bi gen Landes⸗ oder Bezirksbehörde zur Einsichtnahme der Mitglieder aus,
1
durch Bescheinigung der zuständls 81 en Behörde dess vaglin ischen
Staates (Heimatbehörde oder ilnt Deutschen Reich zugelassene Ver⸗
tretung).
Juristische Personen des Privaßs rechts, Gesellschaften oder Verein haben nachzuweisen, daß am 1. Se tember 1939 die Mehrheit der Ang teile nicht Personen gehörte, derett Vermögen der Beschlagnahme untek, liegt, und die Verwaltung nicht vot solchen Personen maßgeben beeinfluß war (vgl. § 10 Pol. Verm. VO. Dieser Nachweis kann durch Bez scheinigung der zuständigen Treuß handstelle oder der zuständigen Industrie⸗ und Handelskammer, 16 Genossenschaften dur Bescheintl gung des zuständigen Genossen⸗ schaftsverbandes und bei vee durch Bescheinigung der zuständige Polizeibehörde geführt werden.
Der kommissarische Verwalter der Zuckerfabrik Dietfurt G. m. b. H. Dr. Hans Voß.
[26752] Aufforderung.
Die Firma „Nahrungsmittelwerk Herbitz G. m. b. H.“ in Herbitz hat in der Gesellschafterversammlung vom 2. Juni 1942 die Herabsetzung des Stammkapitals von 700 000 Hℳ Hü 300 000 Rℳ durch Barrückzahlung eine Gesellschaftsanteiles beschlossen.
Allen Gläubigern, deren Forde⸗ rungen derzeit noch bestehen, ist die Gesellschaft auf Verlangen Befriedi⸗ gung oder Sicherstellung zu leisten ereit.
Gläubiger, die sich nicht binnen drei Monaten von der letzten Ver⸗ öffentlichung dieser Aufforderung an bei der Gesellschaft melden, werden als der beabsichtigten Herabsetzung des Stammkapitals zustimmend betrachtet. Herbitz, den 21. September 1942.
Der Geschäftsführer.
27017] Export⸗Gemeinschaft für Zellwolle G. m. b. H.,
Berlin C 2, Burgstr. 24.
Die Gesellschaft ist aufgelöst. Di Gläubiger werden aufgefordert, si
bei der Gesellschaft zu melden.
Berlin W 8, 26. September 1942.
Herzog, Liquidator.
27018
di8. Jnlius von Götzen Gesell⸗
schaft mit beschränkter Haftung, El⸗
bing, in Elbing ist aufgelöst. Die
Gläubiger der Gesellschaft werden
aufgefordert, sich bei ihr zu melden. Elbing, den 25. September 1942.
Der Liquidator
der Julius von Götzen. Gesellschaft
mit beschränkter Haftung, Elbing.
rich Loesdau.
[256977 Bekanntmachung.
Die Einsatzgesellschaft des Bauhand⸗ werks der Westmark m. b. H. (Einsatz⸗ gesellschaft des Reichsstandes des Deut⸗ chen Handwerks) in Saarbrücken ist aufgelöst. Die Gläubiger der Ge⸗ sellschaft werden aufgefordert, sich bei ihr zu melden. 8
Berlin, den 4. September 1942.
Der Liquidator der Einsatzgesellschaft des Bau⸗ handwerks der Westmark m. b. H. (Einsatzgesellschaft des Reichsstandes des Deutschen Handwerks) in Liquidation:
Dr. Weber.
15. Berschiedene
8 8
WBekanntmachungen
[26757]
Der Nachschußsatz für 1942 ist auf 80 v. H. des Vorbeitrages festgesetzb worden.
Berlin W 35, 29. September 1942.
Leipziger Hagel Versicherungs⸗
Gesellschaft auf Gegenseitigkeit
von 1824 zu Berlin. Die Direktion. Dr. von Hesler.
[27099]
Haftpflicht⸗Versicherungs⸗ Gesellschaft Berliner Grundbesitzer a. G., Berlin.
Einladung zur 48. vordentlichen Hauptversammlung der Haftpflichte Versicherungs⸗Gesellschaft Berliner Grundbesitzer a. G. am Freitag den 16. Oktober 1942, um 11 Uh’d vorm. in den Räumen der Fesesgicaa (Berlin W 35, Potsdamer Straße 143 Tagesordnung:
1. Vorlage des Jahresabschlusses 1941, des Geschäftsberichts und des Be⸗ richts des Aufsichtsrats.
.Beschlußfassung über die Gewinn⸗ verteilung.
„Beschlußfassung über die Egtlastunf. des Vorstands und des Aufsichts! rats.
‚Wahl zur Mitgliedervertretung ge⸗ mäß § 13 Absatz 4 Satz 2 und Ab⸗ satz 5 der Satzung. 1
5. Neunwahl des ve gemãͤß § 8 Absatz 2 der Saäͤtzung.
Der Jahresabschluß 1941, der Ge⸗ schäftsbericht und der Bericht des Auf⸗ sichtsrats liegen in den Geschäfts⸗ räumen werktäglich von 10 bis 13 Uhn
0
Verlin, 26. September 1942. Der Vorstand.
&anzeiger Nr. 228
vom 29. Sep
Zuwiderhandlungen gegen diese Anordnung fallen unter die Strafbestimmungen des § 4 der Verordnung vom 20. De⸗ ember 1939 dur Durchführung der Verordnung über die
enkung und Verteilung der Maschinen⸗ und Apparate⸗Er⸗ zeugung (RGBl. I S. 2498).
Ich behalte mir außerdem vor, zu veranlassen, daß Her⸗ , und Wiederverkäufern, die gegen die Anordnung ver⸗ toßen oder sie zu umgehen e die Kontingente ent⸗ zogen bzw. daß sie von der Belieferung mit Maschinen aus⸗
Die Anordnung tritt mit ihrer Verkündung im Deutschen Reichsanzeiger und Preußischen Staatsanzeiger in Kraft. Sie gilt auch in den eingegliederten Ostgebieten und in den Ge⸗
ieten von Eupen, Malmedy, Moresnet, Untersteiermark und Oberkrain. 1—
Berlin, den 23. September 1942. Der Bevollmächtigte für die Maschinenproduktion Karl Lange.
Nichtamtliches
Aus der Verwaltu ng
Vermögensstenererklärung erst zum 1. Januar 1945
Die Einheitswerte gewerblicher Betriebe und die Vermögens⸗ n simn zuletzt auf den 1. Januar 1940 festgestellt worden. Der eichsfinanzminister hat nunmehr durch Verordnung bestimmt, daß die nächste Hauptfeststellung der gewerblichen Einheitswerte und die nächste Hauptveranlagung der Vermögenssteuer nicht nach dem Stande vom 1. Januar 1943, sondern nach dem Stande vom 1. Januar 1945 vorzunehmen sind. Die Hinausschiebung der Hauptfeststellung und der Hauptveranlagung hat zur Folge, daß die Steuerpflichtigen Vermögenserklärungen allgemein erst nach dem Stande vom 1. Januar 1945 abzugeben brauchen. Die Finanzämter werden aber manche Steuerpflichtige bereits zur Abgabe der Vermögenserklärungen für die Stichtage vom 1. Ja⸗ nuar 1943 und vom 1. Januar 1944 auffordern. Das wird in den Fällen geschehen, in denen das Finanzamt annimmt, daß die Voraussetzungen der Wertfortschreibung oder der Neuveranlagung erfüllt sind, weil das Vermögen an diesen Stichtagen gegenüber dem zuletzt festgestellten Vermögen in einem bestimmten Ausmaß abweicht.
Wirtschaftsteuit
Hauptversammlungskalender für die Zeit vom 5. bis 10. Oktober 1942
Montag, 5. Oktober Berlin: Norddeutsche Hefeindustrie, Berlin, 10 ½ Uhr. München: DAS. Deutscher Automobil Schutz Rechtsschutz⸗Vers.⸗ A.⸗G., München, 15 Uhr. Magdeburg: Magdeburger Allg. Lebens⸗ u. Rentenversicherungs A.⸗G., Magdeburg, 11 ½ Uhr. E Magdeburger Feuerversicherungs⸗Ges., Magdeburg, hr. Wien: Donau Chemie A.⸗G., Wien, 17 Uhr.
Dienstag, 6. Oktober 1
Berlin: Deutsche Gasolin A.⸗G., Berlin⸗Charlottenburg, 12 Uhr.
Berlin: Kant Chocoladenfabrik, Wittenberg, 17 Uhr.
Hamburg: Atlantic Hotel Hamburg, 12 Uhr.
Braunschweig: Braunschweigische Maschinenbauanstalt, schweig, 11 ½ Uhr.
Hamburg: Hotel Nassauer Hof, Wiesbaden, 11 Uhr.
Neunkirchen: Neunkircher Eisenwerk vorm. Gebr. Stumm, Neun⸗ kirchen, 11 Uhr.
Mittwoch, 7. Oktober “ A.⸗G. für Grundstücke und Industrie, Berlin, 8 72 hr. 3 Nürnberg: Amag⸗Hilpert⸗Pegnitzhütte, Nürnberg, 15 ¼ Uhr. Erfurt: Kraftwerk Thüringen, Gispersleben, 11 ähr Wien: Allg. Elementar⸗Vers.⸗A.⸗G., Wien, 12 Uhr
Donnerstag, 8. Oktober
11“
Braun⸗
b Frreitag, 9. Oktober “ Dortmund: Dortmunder Ritterbrauerei, Dortmund, ao. 11 ½¼ Uhr. Dresden: Mechanische Weberei, Zittau, 11 ½¼ Uhr. “ Sonnabend, 10. Oktober CC“ Allg. Häuser⸗ und Industriebau⸗A.⸗G., Berlin, 3 Uhr.
Berlin: Haus und Heim Wohnungsbau⸗A.⸗G., Berlin, 12 ¼ Uhr. Bremen: Petzold & Aulhorn, Dresden, 10 Uhr.
Wirtschaft des Auslandes 8
100⸗Mill.⸗Prämienauleihe in Finnland Helsinki, 28. September. Pie finnische Regierung hat die
Emission einer neuen Prämienanleihe in Höhe von 100 Mill. Fmk.
beschlossen. Die Obligationen im Werte von 200 Fmk. nehmen an zehn Ziehungen teil, von denen die erste im Dezember 1942, die letzte im Juni 1947 stattfinden soll, wobei die Obligationen um Nenwert eingelöst werden. Für jede Ziehung sind 2250 Mill. Finnmark Gewinne mit einem Hauptgewinn von 500 000 Finn⸗ mark veranschlagt. Gleichzeitig wurde eine neue Gruppe von Steuersparscheinen im Werte von 1 Milliarde Finnmark ein⸗ geführt.
“
Das Geldwesen der Slowakei
Preßburg, 28. September. Ueber die Entwicklung des Geld⸗ wesens in der Slowakei wurde auf der Arbeitstagung der flowakischen Volkspartei in Bad Sliatsch mitgeteilt, daß sich Ende 1918 auf dem Gebiete der Slowakei 214 Banken und Sparkassen mit 209 Filialen und 270 Kreditgenossenschaften befanden. Dem⸗ Füntber wurden Anfang 1939 in der Slowakei festgestellt: zwei Filialen der Tschechischen Landeskreditanstalt, 32 selbständige Banken mit 133 Filialen, 16 Filialen der Tschechischen und Mährischen Bank und fünf Filialen ungarländischer Banken, bren 12 slowakische Sparkassen mit 5 Filialen und ebenso viele Filialen von tschechischen und mährischen Sparkassen. In der Zentralgenossenschaft waren 636 Kreditgenossenschaften vereinigt, der Verband landwirtschaftlicher Gegenseitigkeitskassen vereinigte 58 landwirtschaftliche Kassen und im Verband des gewerblichen Genossenschaftswesens waren 91 gewerbliche Kreditanstalten zu⸗ sammengeschlossen. Der Verband der deutschen Genossenschaf n umfaßte 35 verschiedene Genossenschaften.
Nach der Verselbständigung der Slowakei wurde eine gründ⸗ liche Reoorganisation des Geldwesens begonnen. Es entstand die Slowakische Nationalbank, die Postsparlasse und die Slowakische Hypotheken⸗ und Kommunalbank. Das Geldwesen wurde konzen⸗ triert, so daß sich auf dem Gebiete der Slowakei heute folgende Geldanstalten — außer den drei genannten Geldzentralelt — be⸗ finden: 12 selbständige Banken mit 142 Filialen, 15 Kommunal⸗ parkassen mit 8 Filialen, 719 Kreditgenossenschaften, die in einem
entral⸗Genossenschaftsverband vereinigt sind, 58 landwirtschaft⸗ siche Gegenseitigkeitskassen mit einem Zentralverband, 74 Kredit⸗ genossenschaften, die dem gewerblichen Zentralverband angehören und schließlich 62 deutsche Kreditgenossenschaften mit einer Zen⸗ trale. Das Geldwesen der Slowakei verwaltet rund 6 Mrd. Ks. Einlagen.
Bulgarisch⸗slowalisches Wirtschaftsabkommen
Sofia, 28. September. Am 4. 9. 1942 wurde in Sofia ein Wirtschaftsabkommen zwischen Bulgarien und der Slowakei ab⸗ geschlossen. Das Abkommen gilt für ein Jahr bis 1. September 1943. Der Warenaustausch wird wie bisher auf Grund privater Kompensationen erfolgen. Die Frage der Ersparnisse der bulga⸗ rischen Gärtner, die immer wieder die Verhandlungen erschwerte, wurde geregelt. Mit diesen Ersparnissen wurden flowakische Waren im Werte von 17,6 Mill. Kronen oder 50 Mill. Lewa nach Bulgarien ausgeführt.
Die neue italienische Getreideschlacht
Rom, 28. September. Mit Fragen der bevorstehenden neuen Getreideschlacht beschäftigte sich eine Tagung der Getreide⸗ korporation unter Vorsitz von Korporationsminister Ricci, der erneut die Absicht der Regierung bekräftigte, den Bedarf der Landwirtschaft an Maschinen und Treibstoff zu befriedigen. Des weiteren befaßte sich Minister Ricei mit der Frage des Einsatzes von Arbeitskräften und der Verteilung von Düngemitteln. Zum Schluß unterstrich Minister Ricci die unbedingte Notwendigkeit eines geordneten Ablaufes der Getreideerzeugung, die einen lebenswichtigen Platz im Gesamtbild der Kriegswirtschaft ein⸗ nehme. Landwirtschaftsminister Pareschi berichtete über die vom Landwirtschaftsministerium entfaltete Tätigkeit für den Einsatz landwirtschaftlicher Maschinen, für die Verwendung von Arbeits⸗ tieren und für die Verteilung von Düngemitteln 1
Der Unterstaatssekretär im Korporationsministerium, Lom⸗ brassa, erklärte, daß die Tätigkeit aller zuständigen Organe darauf gerichtet sei, durch einen immer rationelleren Einsatz der Arbeitskräfte allen Anforderungen u werden, was teilweise auch durch eine je nach den Gegeben⸗ beimn gebotene Verschiebung der Arbeitskräfte von dem einen in ein anderes landwirtschaftliches Gebiet erreicht werden soll. Unterstaatssekretär Lombrassa hob in diesem Zusammenhang auch die von den militärischen Behörden getroffenen Vor⸗ kehrungen zugunsten der Landarbeit und die Anwendung der entsprechenden Bedingungen des Arbeitsdienstes hervor
September. Im Anschluß an die Erklärungen des spanischen Finanzministers über die günstige Finanzlage Spaniens wird die Statistik über die Entwicklung der Staats⸗ finanzen bekanntgegeben. Danach erreichten die Steuereinnahmen in den ersten acht Monaten 1942 4972 Mill. Peseten gegenüber 4000 Mill. Peseten in der gleichen Vorjahrszeit, so daß die Steigerung fast 1 Mrd. Peseten beträgt. Trotz höherer Ausgaben ergibt sich im ordentlichen Haushalt 1942 ein Ueberschuß von 987 Mill. Peseten. Diese Summe wurde für den außerordent⸗ lichen Haushaltsplan, rückständige Zahlungen und dgl. verwendet. Das Defizit des Gesamthaushalts ist in den ersten acht Monat
von 1417 auf 387 Mill. Peseten gesunken.
8 8 Spaniens günstige Finanzlage drid, 28.
Die Währungsparität Malaya⸗Dollar: Sumatra⸗Gulden
Tokio, 28. September. Der Umtausch von Malaya⸗Dollar und Sumatra⸗Gulden, der zu pari erfolgt, darf in den Währungs⸗ umtauschstellen ohne Beschränkung nur bis 100 Malaya⸗Dollar bzw. Sumatra⸗Gulden erfolgen. Dagegen muß für den Um⸗ tausch zwischen 100 und 1000 der genannten Währungseinheiten vorher ein schriftlicher Antrag gestellt werden. Bei Umwechs⸗ lungen von über 1000 Malaya⸗Dollar bzw. Sumatra⸗Gulden er⸗ folgt eine besondere Untersuchung über die Berechtigung des Ge⸗ schäfts. Wer von der Militärverwaltung einen besonderen Aus⸗ weis erhält, ist von allen Einschränkungen befreit.
Die Elektrolyttupfernotierung der . für deutsche Elektrolytkupfernotiz stellte sich laut Berliner Meldung des „D. N. B.“ g8 29. September auf 74,00 Rℳ (am 28. September auf 74,00 R. ℳ) ür 100 kb. 8ZZ
Berlin, 25. u. 28. Sept. Preisnotierungen für Nahrungs⸗ mittel. (Verkaufspreise des Lebensmittelgroßhandels für 100 Kilo frei Haus Groß⸗Berlin.) [Preise in Reichsmark.] Bohnen, veiße mittel 6) —,— bis —,—, Linsen, käferfrei §) 71,60 bis 72,50, Linsen, käferfrei 5) —,— bis —,— und §) —,— bis —,—, Speiseerbsen, Inland, gelbe, ganze 5) —,— bis —,—, Speiseerbsen, Ausland, gelbe, halbe 5) —,— bis —,—, Gesch. glas. gelbe Erbsen, ganze 5) —,— bis —,—, Gesch. glas. gelbe Erbsen, halbe §) —,— bis —,—, Grüne Erbsen, Ausland 60,60 bis 61,50, Reis, Italiener glas. *§) 50,80 bis 51,60, Reis *§) —,— bis —,— und *8) —,— bis —,—, Buchweizengrütze bis —,—, Gersten⸗ graupen, fein, C/0 bis 5/0 *) 41,50 bis 42,50 †), Gerstengraupen, mittel, C/1*) 40,50 bis 41,50 †), Gerstengraupen, grob, C/4 *) 37,00 bis 38,00 †), Gerstengraupen, Kälberzähne, C/6*) 34,00 bis 35,00 †), Gerstengrütze, alle Körnungen*) 35,40 bis 36,40 †), Haferflocken [Hafernährmittel*) 45,00 bis 46,00 †), Hafergrütze [Hafernährmittel]*) 45,00 bis 46,00 †), Kochhirse*) 38,00 bis 40,00, Roggenmehl, Type 1790 25,85 bis —,—, Weizenmehl, Type 1470, Inland —,— bis —,—, Weizengrieß, Type 550 37,65 bis —,—, Weizenmehl, Type 1050, Inland 35,40 bis —,—, Brotmehl, Type 2800 25,90 bis —,—, Kartoffelmehl, hochfein 36,65 bis 38,15 †), Sago, deutscher 49,35 bis 51,35, Zucker, Melis Grundsorte 67,90 bis —,—, Roggen⸗ kaffee, lose —,— bis —,— †), Gerstenkaffee, lose bis —,— †), Malzkaffee, lose —,— bis —,— †), Kaffee⸗Ersatzmischung 68,00 bis 78,00, Röstkaffee, Brasil Superior bis Extra Prime §) 349,00 bis 373,00, Röstkaffee, Zentralamerika §) 458,00 bis 582,00, Kakaopulverhaltige Mischung 130,00 bis —,—, Deutscher Tee 240,00 bis 280,00, Tee, südchines. Souchongs) 810,00 bis 900,—, Tee, indischs) 960,00 bis 1400,00, Pflaumen, Jugoslaw., 80/85, in Kisten —,— bis —,—, Pflaumen, Jugoslaw., 60/65, in Kisten —,— bis —,—, Pflau⸗ men, Bulgar. —,— bis —,—, Sultaninen, Perser —,— bis —,—, Sultaninen —,— bis —,—, Mandeln, süße, handgewählte, aus⸗ gewogen —,— bis —,—, Mandeln, bittere, handgewählte, aus⸗ gewogen —,— bis —,—, Zitronat, großstückige Schalen, in Deutschland kandiert —,— bis —,—, Kunsthonig, in ½⸗Eg⸗Packung (Würfel) 70,00 bis 72,00, Bratenschmalz 183,04 bis —,—, Rohschmalz 183,04 bis —,—, Dtsch. Schweineschmalz m. Grieb., mit oder ohne Gewürz 185,12 bis —,—, Dtsch. Rindertalg in Kübeln 111,60 bis —,—, Speck, ge äuchert 190,80 bis —,—, Tafelmargarine 174,00 bis —,—, Marken⸗
der Landwirtschaft gerecht
““
In Perlin festgestellte Notierungen für telegraphische Auszahlung, ausländische Geldsorten und Banknoten Telegraphische Auszahlung
29. September Geld Brief
28. September Geld Brief Aegypten (Alexan⸗ drien, Kairo.. Afghanistan (Kabul) Argentinien (Buenos Australien (Sidney) Belgien (Brüssel und Antwerpen). Brasilien (Rio de Saneiro) Brit.⸗Indien (Bom⸗ bay⸗Calcutta). Bulgarien (Sofia).. Dänemark (Kopen⸗ gger)) England (London).. Finnland (Helsinki). Frankreich (Paris).. Griechenland (Athen) Holland (Amsterdam und Rotterdam). Iran (Teheran).. sland (Reykljavik). talien (Rom und Mailand) Japan (Tokio und Kobe) “ Kanada (Montreah). Kroatien (Agram).. Neuseeland (Welling⸗ ton).. Norwegen (Oslo).. Portugal Lissabon) . Rumänien (Bukarest) Schweden (Stockholm und Göteborg)..
Schweiz (Zürich, Basel und Bern).. Serbien (Belgrad).. Slowakei (Preßburg) Spanien (Madrid u. Barcelona)). Südafrikanische Union (Pretoria, Johannesburg). Türkei (Istanbul).. Ungarn (Budapest). Uruguay (Montevid.) Verein. Staaten von Amerika (New York) 1 Dollar —
l ägypt. Pfd. 100 Afghani
1 Pap.⸗Pes. 0,588 0,592] 0,588 1 austr. Pfd. — — —
100 Belga 40,04
18,79 18,83 18,79 18,83
0,592
39,96 1 Milreis
100 Rupien — — 100 Lewa 3,047 3,053 100 Kronen 52,15 52,25 1 engl. Psd. — 100 finn. M. 5,06 100 Frs.
100 Drachm.
5,07
1,668 1,672 1,668 100 Gulden 100 Rials
100 isl. Kr.
132,70 14,59 33,42
132,70 14,61 38,50
132,70 14,59 38,42
100 Lire 13,14 13,16 13,14
1 Yen
1 kanad. Doll.
100 Kuna
0,585 0,587] 0,585
4,995 5,005 1 neuseel. Pf.— —
100 Kronen 100 Escudo 100 Lei
100 Kronen 59,46 59,58 100 Frs. 100 serb. Din.
100 slow. Kr.
57,89 4,995 8,591
58,01 5,005 8,609
100 Pesetas 23,56
23,60 23,56
1 südafr. Pf. 1 türk. Pfund 100 Pengö 1 Goldpeso
1,978 1,982 1,978
1,199 1,201] 1,199
Für den innerdeutschen Verrechnungsverkehr gelten folgende Kurse! Geld Brief 9,89 9,91 4,995 5,005 7,912 7,928 74,18 74,32 2,098 2,102 2,498 2,502 0,130 0,132
England, Aegypten, Südafrik. Union.. Australien, Neuseelad Britisch⸗Indien ... . . ..... Kanada.. Eö“ Verein. Staaten von Amerikͤa. Brasilien G
2252522b-29àb-2—-⸗*
“
Ausländische Geldsorten und Banknoten
28. September Geld Brief 20,38 20,46 16,16 16,22
4,185 4,205
4,9 4,41
29. September Geld Brief 20,38 20,46 16,16 16,22 4,185 4,205 4,39 4,41
Notiz für
J 1 Stück
lägypt. Pfd.
20 Francs⸗Stücke.. Gold⸗Dollars Aegyptische Amerikanische:
1000 — 5 Dollar.
2 und 1 Dollar ... Argentinische. Australische.. Belgiscce Brasilianische.. Brit.⸗Indische. Bulgarische: 1000 L
u. darunter. Dänische: große..
10 Kr. u. darunter. Englische: 10 *
u. darunte. Finnisce. Französische.
olländische. talienische: große.
10 Lire.... Kanadische.. Kroatische. Norwegische: 50 Kr.
u. darunter.. Rumänische: 1000 Lei
und 500 Lei.. Schwedische: große.
50 Kr. u. darunter. Schweizer: große ..
100 Frs. u. darunter Serbiscehee Slowakische: 20 Kr.
u. darunter. Südafr. Union.. Türkische .. . ...... Ungarische: 100 P.
u. darunter..
Sovereigns
.2„⸗
1,49 1,49
1,51 1,51 0,46 2,46
40,08 0,09
23,05
1 Dollar
1 Dollar
1 Pap.⸗Pesbd 1 austr. Pfd. 100 Belgas 1 Milreis 100 Rupien
1,51 1,51 0,46 0,44 2,46 2,44 40,08 39,92 0,09 0,08 23,05] 22,95
100 Lewa 100 Kronen 100 Kronen
3,09 3,07 83,00
52,30 52,10 52,820 3,37
1 engl. Pfd. 5,078
100 finn. M. 100 Frs.
100 Gulden 100 Lire
100 Lire
1 kanad. Doll. 100 Kuna
3,37 5,075 5,01
132,70
3,35
5,055
4,99 132,7
13,12 0,99 4,99
13,18 1,01 5,01
100 Kronen 56,89 57,11 56,89
100 Lei
100 Kronen
100 Kronen
100 Frs.
100 Frs.
100 serb. Din.
1,66 1,68
59,04 58,07 58,07
5,01
59,40 57,83 57,83
4,99 100 slow. Kr. „8
5 1 südafr. Pfd. ,3 1 türk. Pfund 9
8 8,62 4,41 1,93
61,02 61,02
100 Pengö 60,7
butter in Tonnen 331,00 bis —,—, Markenbutter, gepackt 335,00 bis —,—, feine Molkereibutter in Tonnen 323,00 bis —,—, feine Molkerei⸗ butter, gepackt 327,00 bis —,—, Molkereibutter in Tonnen 315,00 bis —,—, Molkereibutter, gepackt 319,00 bis —,—, Landbutter in Tonnen 299,00 bis —,—, Landbutter, gepackt 303,00 bis —,—, Speiseöl, augewogen 173,00 bis —,—, Allgäuer Stangen 2090 130,00 bis 138,00, echter Gouda 40 % —,— bis —,—, echter Edamer 40 % —,— bis —,—, bayer. Emmentaler (vollfett) 270,00 bis 275,—, Allgäuer Romatour 20 % 152,00 bis 158,00, Harzer Käse 100,00 bis 110,00, Reis Siam 1 —,— bis —,—, Reis Siam II —,— bis —,—, Reis Moulmein —,— bis —,—.
§) Nach besonderer Anweisung verkäuflich.
*) Nur für Zwecke der menschlichen Ernährung bestimmt.
†) Die zweiten Preise verstehen sich auf Anbruchmengen.
8 “ 3 8 18