Reichs⸗ und Staatdanzeigen Nr. 260 vom 5. November 1942. S. 3
S. 4
Erste Beilage zum Reichs⸗ und Staatsanzeiger Nr. 260 vom 5. November 1942.
. 84 ö “ In Berlin festgeftellte Notierungen für telegraphische Zuwiderhandlungen gegen diese Anordnung werden na ändi ZBan den Lh 1* bis 15 W “ über den Warenverkehr v Auszahlung, -eeav-ggen Banknoten
bestraft. 84
Diese Anordnung tritt am Tage nach ihrer Veröffent⸗ lichung im Deutschen Reichsanzeiger und Preußischen Staats-⸗ anzeiger in Kraft. — 8
ie gilt auch für die eingegliederten Ostgebiete und die Gebiete von Eupen, Malmedy und Moresnet. Berlin, den 5. November 1942. 8 Der kommissarische Reichsbeauftragte. Müller⸗Zimmermann.
an andere Bedarfsträger als die Deutsche Reichsbahn wird verboten.“ 7 § 2
Die Reichsstelle Eisen und Metalle kann im Ein⸗ vernehmen mit dem Reichsverkehrsministerium und dem Sonderausschuß Eisenbahn⸗Oberbau und ⸗Signalwesen Aus⸗ Abschreibuuuumtumnrgng. 2 nahmegenehmigungen, die sie gemäß Anordnung 56 des 4. Werkzeuge, Betriebs⸗ und Geschäftsausstattung s Reichsbeauftragten für Eisen und Stahl vom 18. April 1942 Zugagg 236 470 55 ecerteilt, mit der Auflage verbinden, daß nur bestimmte Arten .— 8 von Schienenbefestigungen verwendet werden dürfen. Eine Abgang - . . ..68 1 sdels Auflage kann die Reichsstelle Eisen und Metalle auch 1 ann machen, wenn ausschließlich Schienenbefestigungen be⸗
stellt und geliefert werden sollen.
[26781]
Paul Märksch Aktiengesellschaft, Dresden⸗A.
Bilanz per 31. Dezember 1940.
[81335] „Aeterna“ Schuhfabriks⸗Aktien⸗ gesellschaft, Wien.
Zweite Aufforderung zum Umtausch unserer Aktien. Hiermit fordern wir unsere Aktionäre neuerlich auf, die in ihrem Besitz be⸗ findlichen Aktien unserer Gesellschaft zur Vermeidung der Kraftloserklärung is spätestens 5. Januar 1943 1“ bei der Creditanstalt⸗Bankverein, 8
b 5r ScFathesas 1 . Abschreibung... Wum Umtausch einzureichen. uf je . ; Geea n .“ rei alte Aktien im Nennwert von 8 8 uh 3, . S 35,— entfallen zwei neue Aktien zu b 8
Bezüglich der näheren Einzelheiten des Umtausches verweisen wir auf die im Deutschen Reichsanzeiger Nr. 233 vom 5. Oktober 1942 veröffentlichte
3.- Maschinen und maschinelle Anlagen. Zugang
——— November Geld Brief
05 65 6 6G 6
I. Anl ö “ 5. November
Anlagevermögen: 8 1. Bebaute Grundstücke: Geld Brief a) Fabrikgebäude.
Abgang
1161616511“
Aegypten (Alexan⸗ drien, Kairo) Afghanistan (Kabul) Argentinien (Buenos Aires). Australien (Sidney) Belgien (Brüssel und Antwerpen). Brasilien (Rio Janeiro) Brit.⸗Indien (Bom⸗ bay⸗Calcutta). Bulgarien (Sofia).. Dänemark (Kopen⸗
l ägypt. Pfd. 100 Afghani
1 Pap.⸗Pes. 1 austr. Pfd.
100 Belga
18,79 18,83 18,79 18,83
0,592
0,592 0,58⸗
0,588
Abschreibung..
E—“
Abschreibung..
°) Garagen Abschreibung..
ch) Werkswohnungen. Abschreibung...
2 349,81 1 Milreis
Kurzlebige Wirtschaftsgüter . 1 2 349,81
Abschreibung.. 8
3,04
100 Rupien 100 Lewa
3,053
II. Umlaufvermögen:
1. Vorräte: Betriebsmaterial. 39 119,65 gesunden ländlichen Lebensordnung durch Siedlung und Besitz⸗ u“
ausführliche Kundmachung. 8., 9 achung
ien, am 5. November 1942. „Aeterna“ Schuhfabriks⸗
gesellschaft.
[30869].
Aktien⸗Ziegelei Braunschweig. Bilanz zum 31. Dezember 1941. — eee
Aktien⸗
Aktiva. Anlagevermögen: ebaute Grundstücke: Geschäfts⸗ und Wohn⸗ gebäude.. Fabrikgebäude und an⸗ ddere Baulichkeiten. nbebaute Grundstücke: Lehm⸗ und Tongelände Sonstiges Gelände Maschinen und maschinelle ,““ Werkzeuge, Betriebs⸗ und Geschäftsausstattung. Kraftfahrzeuge... Im Bau befindliche An⸗ EE““ Umlaufsvermögen: Hilfs⸗ und Betriebsstoffe Halbfertige Erzeugnifse. Fertige Erzeugnisse.. Wertpapieer Anzahlungen ... Forderungen auf Grund von Warenlieferungen und Leistungen .. Kassenbestand einschließl. Postscheckguthaben 2 Bankguthaben... Sonstige Forderungen. Posten abgrenzung . .. Verlust a. 1940 35 333,39 Gewinn 1941. 200,13
der Rechnungs⸗
R.ℳ 8 s
14 500 —
164 800 —
24 000 10 000
81 000
8 600 25 000
10 ö
20 639/43 3 132/72 30 190 50 560 20 825 49
29 220 58 3 081 50 334 —
31 94579 1773,— 35 133 26
Passiva. Grundkapitaal. Gesetzliche Rücklage.. Wertberichtigungsposten
(Delkredere).. Rückstellungen Verbindlichkeiten: Hypotheken.. . Anzahlungen.. Auf Grund von Waren⸗
lieferungen u. Leistungen
Gegenüber Konzern⸗
unternehmungen.
Akzepte. 3 Gegenüber Bank ... Sonstige Verbindlichkeiten Posten der Rechnungs⸗ abgrenzung..
6118685
38 495 165 09 Gewinn⸗ und Verlustrechnung
495 165,02 —
. 150 000 — 7252 62
630,—
4 060,—
111 000— 575 37
9 719 85
44 021/71 14 170/36
II. III. IV.
2. Unbebaute Grundstücke: Schandauer Str. 44 . Abschreibung
Schandauer Str. 46..
3. Maschinen und maschinelle Anlagen . —.—. Zugang
Kurzlebige Wirtschaftsgüter
II. Umlaufvermögen: 1. Vorräte: Betriebsmaterialien „
. 2
*
*
I. Grundkapital . . . 2 Gesetzliche Rücklage . . . . . ... Wertberichtigung des Umlaufvermögens Rückstellung für ungewisse Schulden. V. Verbindlichkeiten: 1. Hypotheken ... . . Pfandgelder der Angestellten. . Verbindlichkeiten aus Warenlieferungen Leistungen Akzepte “ Verbindlichkeiten gegenüber Banken. . Sonstige Verbindlichkeiten . 7. Aufwertungsschuld.... . Posten der Rechnungsabgrenzung. . Gewinn: Vortrag aus dem Vorjahr
Abgang
Abschreibung..... kurzlebige Wirtschaftsgüter... 8 Abschreibuugñ . 4. Werkzeuge, Betriebs⸗ und Geschäftsausstattung
Wertpabiere6 Anzahlungen der Gesellschaft. Forderungen aus Warenlieferungen 1111A1“ Kassabestand u. Postscheckguthaben. Andere Guthaben (Bank) „ Sonstige Forderungen . Aufwertungsausgleichskonto 10. Posten der Rechnungsabgrenzung
8ö365 9 686 1111ae.“*“
9 9 966g66 g666 5565
968,24 968,24
Zugang
„ .6161666166ö6665566 5 5
Abschreibung. JJ11“
3 422,40 3 422,40
Abschreibung „
34 200 —
6 012
—
Büro⸗ und Betriebsutensilien
30 480 62 3 682 74
„ „.8öb5 „ b661. 6 .8betbb——b8
Passiva.
“ 6 6666 5
Reingewinn in 1940...
32 165 6 900 6 560
46 430
12 475 — 1 269 58 4 407,10
15 092 34
50 000— 3 399 49
VII.
Büro⸗ und Betriebsutensilien Wertpapigageez.. . . Anzahlungen der Gesellschaft.. Forderungen aus Warenlieferungen
Wechsel
6. Kassabestand u. Postscheckguthaben h 7. Bankguthaben .. .. . 8. Sonstige Forderungen „
*
Grundkapital ....
Gesetzliche Rücklage ...
Wertberichtigung des Umlaufvermögens
Rückstellungen für ungewisse Schulden. Verbindlichkeiten:
1. Hypotheken . . . . . . .
2. Pfandgelder der Angestellten.
3. Verbindlichkeiten aus Warenlieferungen
Leistungen
4. Akzepte. 11A“
5. Verbindlichkeiten gegenüber Banken
6. Sonstige Verbindlichkeiten
7. Aufwertungsschuld...
VI. Posten der Rechnungsabgrenzung.
Gewinn: Vortrag aus dem Vorjahr
Reingewinn in 1941...
9. Aufwertungsausgleichskonto. 10. Posten der Rechnungsabgrenzung
6 498,32
„ 9 9 55 76
56 86 5 9 1“ „ .E11“ T111““ EEEE1111““
189 465
Passiva.
102 392 2 399
87 578 16 947 119 252 18 994
.2 80⁴ 20⁴
2 522 3 022
575 722
100 000 10 000 3 000 25 550
347 565
82 944 1 117
5 544
Gewinn⸗ und Verlustkonto.
575 722
180 6969
13 112 62
82 17875 2 091 03
83 070/70 14 862 30 70 127 03
500 18 6 022 64
507 546
100 000 10 000 4 776
82 944 9 810
6 522
Gewinn⸗ und Verlustkonto.
507 546
138 949 61 6 914 46
7 931 11
zum 31. Dezember 1941. — —— . — —
Aufwendungen. Verlustvortrag aus 1940. Löhne und Gehälter.. Soziale Abgaben.. Abschreibungen a. Anlagen
insen “ Steuern vom Einkommen, vom Ertrag und vom
Vermögen. Beiträge an Berufsver⸗
tretungen.. Außerordentliche Aufwen⸗ dungen SS
“
Erträge. Jahresertrag gemäß § 132, II, Aktiengesetzz... Außerordentliche Erträge. Verlust a. 1940 35 333,39 Gewinn 1941. 200,13
301 648 50
R.N 9, 35 333 39 190 086 98 14 810,23 29 665 10 17 979 68 10 990 26 650 80
2 132, 06
262 714 94 3 800 30
35 133 26
dem
1 Nach pflichtmäßigen
unserer
Gesellschaft sowie der erteilten Aufklärungen entsprechen die Buchführung,
abschluß und der Geschäftsbericht, soweit er den Jahresabschluß erläutert,
gesetzlichen Vorschriften. Berlin, den 12. Februar
Braunschweig.
Der Aufsichtsrat besteht aus folgen⸗ 1. Bankdirektor Erich
den Mitgliedern: Mandke in
Braunschweig, stellvertr. 3. Bauer und Bürgermeister
Westerode über Bad Harzburg.
abschließenden Prüfung Grund der Bücher und der Schriften der vom Vorstand und Nachweise
Lang & Stolz
Wirtschaftsprüfungs gesellschaft.
Lang, Wirtschaftsprüfer.
Fritz, Wirtschaftsprüfer. Mitglied des Vorstandes
Direktor Dipl.⸗Ing. Gerhard Schadt in
Braunschweig, 1 2. Rechtsanwalt Dr. Herm. Helms in
301 648 50 Ergebnis auf
der Jahres⸗ den
1942.
ist der
Vorsitzer;
Vorsitzer; Erich Buritz,
90289 R 92 50 —
2₰
8
.
Löhne und Gehälter. Soziale Abgaben 3 Abschreibung auf Anlagen
Zinsen
Steuern vom Beiträge an Berufsvertretungen.. Außerordentliche Aufwendungen.
Gewinn: Vortrag aus dem⸗Vorjahr
Gewinn aus 1939 . . . . . .. Ausweispflichtiger Rohüberschuß.. . Außerordentliche Erträge.
Dresden, den 31. Dezember 1940 Paul Märksch Aktiengesellschaft,
Nach dem abschließenden Ergebnis unserer pflichtmäßigen Prüfung auf Grund der Bücher und der Schriften der Gesellschaft sowie der vom Vorstand erteilten Auf⸗ V klärungen und Nachweise entsprechen die Buchführung, der Jahresabschluß und der
Geschäftsbericht, soweit er den Jahresabschluß erläutert, den gesetzlichen Vorschriften.
Aufwendungen.
Vermögen.
Einkommen, Ertrag und
Reingewinn in 1940.. Erträge.
₰
6 022 64
ERMℳ 328 563 26 682 48 639 23 400 33 200 950 22 831
I 6 522
gez. Wiedemann.
Dresden, Reichsstraße 10, den 30. April 1942. 8 Treuhand⸗Vereinigung Aktiengesellschaft.
Teermann, Wirtschaftsprüfer.
8
Dresden⸗A., Schandauer Str. 46.
Dr. Stoll, Wirtschaftsprüfer.
490 791
490 791
500 479 817 10 473
18
[26782].
Paul Märksch Aktiengesellschaft, Dresden⸗A.
Bilanz per 31. Dezember 1941.
Aktiva.
I. Anlagevermögen: 1. Bebaute Grundstücke:
az) Fabrikgebäude..
b) Dampfwäschereigebäude 2 c) Garagen.. d) Werkswohnungen
e) Erholungsheim Geising 8
90 000,— 95,—
50 505,— 4 095,— 5950,— 250,— 750,— 50,— 7500,— 150,— 2565,17 613,14
Zugang
Abschreibung... .
Abschreibung.. Abschreibung. . . . . . . .
Abschreibung... 8
Abschreibung.... 3
2. Unbebaute Grundstücke:
a) Schandauer Snsose 44 3 b) ·S c) Geising, Zugang.
20 000,— 40 000,— 1 256,—
ndauer Straße 46 8
2
₰
I1“ “
181 706
95F59nho
den
82
Zinsen
*
.
.
Gewinn aus 1940 . . . . .. Ausweispflichtiger Rohüberschuß Außerordentliche Erträge . 8
Löhne und Gehälter . Soziale Abgaben.. Abschreibungen auf Anlagen.
Steuern vom Beiträge an Berufsvertretungen... Außerordentliche Aufwendungen... Gewinn: Vortrag aus dem Vorjahr.. 8
Reingewinn in 1941l . 8
Dresden, den 31. Dezember 1941.
Aufwendun gen.
Vermögen
Einkommen, Ertrag und
R.ℳ 357 037 26 100 42 965 51 26 453 93 20 766/87 1 32690
71594
5 544 91
Erträge.
Paul Märksch Aktiengesellschaft, Dres de
gez. Wiedemann.
280 911,99
2 522/82 469 268 53 9 120 64
480 917 99
Nach dem abschließenden Ergebnis unserer pflichtmäßigen Prüfung auf Grund
Dresden, Reichsstraße 10, den 1. August 1942.
Teermann, Wirtschaftsprüfer.
Treuhand⸗Vereinigung Aktiengesellschaft. Paul Märksch Aktien gesellschaft, Dresden.
Dr. Stoll, Wirtschaftsprüfer.
Der Aufsichtsrat besteht nach der am 22. September 1942 erfolgten Neuwahl
[31621] Hamburg⸗Amerikanische Packet⸗ fahrt⸗Actien⸗Gesellschaft (Hamburg⸗Amerika Linie). Tilgung der Genußrechte. Auf Grund des § 43 Ziffer 3 de Aufwertungsgesetzes vom 16. Juli 1925 werden die Genußrechte unserer Ge⸗ sellschaft mit sofortiger Wirkung durch Zahlung des Nennwertes abgelöst. Die Inhaber der Genußrechtsurkun⸗
werden
Köln; Berliner Berlin;
Brinckmann, Wirtz & Co., Ham⸗
burg; Delbrück, Berlin;
Münchmeyer & Co., Hamburg; Pferdmenges & Co., Köln; Reichs⸗Kredit⸗Gesellschaft Aktien⸗ gesellschaft, Berlin; Schröder Gebrüder &
burg;
Vereinsbank in Hamburg, Ham⸗
burg.
Die Gewinnberechtigung der Genuß⸗ rechte endet mit dem G 1 schein Nr. 4 für das Geschäftsjahr 1942.
Genußrechte,
des
aus folgenden Herren: 1. Herr NA. Dr. von Dosky, Dresden, Kaitzer Str. 34; 2. Herr Dr. jr. Carl Adler, Berlin⸗Charlottenburg, Schillerstr. 108; 3. Herr Dir. Carl Burk⸗ hardt, Dresden, Bayreuther Str. 3; 4. Herr Kaufmann Arno Märksch, Dresden, Dürer⸗ straße 110. mmmmsssöörrẽU6CéℛRUVRUVõ,R&.RR6éẽVẽVẽẽℛꝛnvvgvgẽẽp‚h‚yyyhç éè lXVüW’” 31. Mai 1943 zur Einlösung eingereicht worden sind, können nach diesem Tage nur noch in der oben bekanntgemachten Form ausgeübt werden.
Hamburg, den 5. November 1942.
Hamburg⸗Amierika Linie. Der Vorstand.
[31349] Zu der am 25. um 17 Uhr in
sammlung werden
unverzüglich bei Nach § 15 unserer
Berlin, Ham⸗ melden.
Berlin, Ham⸗
Handels⸗Gesellschaft, 24. November 1942 aus.
Schickler &᷑ Co., 1. Bericht über 1941/42.
Lf jichtsrates.
Be
Co., Ham⸗ 8 Neuwahl für ausscheidenden
slieder.
Zewinnanteil⸗
die nicht bis zum
Krugs
November 1942 „Hotel zur b r Sonne“, Demmin, Holstenstraße, statt⸗ een daher aufgefordext, ihre findenden Ordentlichen
Stücke mit den zugehörigen Gewinn⸗
anteilscheinen Nr. 5 bis 10 und den Ernenerungsscheinen den nachstehend genannten Zahlstellen zur Einlösung einzureichen:
Deutsche Bank, burg, Bremen, Frankfurt a. M. und Köln;
Dresdner Bank, burg, Bremen, Frankfurt a. M. und Köln;
Commerzbank, Berlin, Hamburg, Bremen, Frankfurt a. M. und
Hauptver⸗ unsere Aktionäre hierdurch ergebenst eingeladen.
atzungen haben alle Aktionäre, die an der Hauptver⸗ sammlung teilnehmen wollen
Aktienbesitz bei der Gesellschaf
ihren t anzu⸗
Die Anmeldung zur Teilnahme an der Hauptversammlung hat spätestens am dritten Tage vor dem Tage der Versammlung zu erfolgen.
Die Vertretung von Aktionären kann nur durch andere Aktionäre erfolgen.
Der Jahresabschluß nebst dem Be⸗ richt des Aufsichtsrates liegt bis zum im Büro der Brauerei zur Einsicht der Aktionäre Tagesordnung: das Geschäftsjahr .Entlastung des Vorstandes und des
lußfassung über die Vertei⸗ lung des Reingewinns. Uebertragung von Aktien.
die ang g⸗ma
chtsratmit⸗
6. Wahl des Wirtschaftsprüfers. Demmin, den 30. O 8
Demminer Brauerei A. G. Der Vorstand. Podendieckk.
tober 1942.
der Bücher und der Schriften der Gesellschaft sowie der vom Vorstand erteilten Auf⸗ klärungen und Nachweise entsprechen die Buchführung, der Jahresabschluß und der Geschäftsbericht, soweit er den Jahresabschluß erläutert, den gesetzlichen Vorschriften.
Agrarprobleme des neuen Europa
Während Großbritannien und Frankreich in den Jahren nach dem Weltkrieg 1914/18 ihr wirtschaftliches Schwergewicht immer mehr aus dem rapaischen Raum verlegten, strebte- Deutschland nach der nationalsozialistischen Machtergreifung eine Konzentration der europäischen Länder, eine Festigung des kontinental⸗europäi⸗ schen Wirtschaftszusammenhanges und Stärke eines gesunden europäischen Solidaritätsgefühls gegenüber der Gesamtwelt an. Deutschland ist trotz seiner Bemühungen, sich mit lebenswichtigen Grundstoffen möglichst 8833 zu versorgen, bewußt den Weg der Förderung des europäischen Güteraustausches gegangen und verfolgte damit eine wirtschaftliche Großraumpolitik innerhalb des europäischen Kontinents. Diese Abkehr vom nicht ordnungsfähigen weltwirtschaftlichen Gesamtraum, von der alten liberalen Weltwirtschaftsidee, war für England und Amerika ein zwingender Grund, den Wirtschaftskrieg gegen die Achsenmächte zu eröffnen und ihn in der letzten entscheidenden Phase mit Waffen⸗ gewalt auszutragen. Für die europäische Agrarentwicklung ist von entscheidender Bedeutung, so stellt Professor Konrad Meyer in einem Aufsatz „Agrarprobleme des neuen Europa“ (Forschungs⸗ dienst, Band 14, Heft 3/4 1942, Verlag J. Neumann, Neu⸗ damm) fest, daß dieser Krieg mit einem Sieg Europas endet, denn der Sieg der Achsenmächte bringt die agrarische Er⸗ seorkans aller europäischen Länder, die in Zeiten der weltwirt⸗ chaftlichen Arbeitsteilung dem Zufall und dem Kräftespiel der am Weltmarkt sich durch den Ernteausfall der billiger produ⸗ ierenden Kolonialländer und durch spekulatives Börsenkapital ildenden Preise ausgeliefert waren. Der Sieg der Achsenmächte ermöglicht eine dauernde und wirtschaftlich gerechtfertigte Steige⸗ rung der europäischen Bodenproduktion wie überhaupt die Schaf⸗ fung einer den Lebensmöglichkeiten der Länder angepaßte richtige Zuordnung von Industrie und Landwirtschaft.
Im Vordergrund der Agrarprobleme Europas steht die Selbst⸗ versorgung des Kontinents. Hier ist festzustellen, daß der land⸗ wirtschaftliche Bedarf Festlandseuropas (also ohne England und die Sowjetunion) heute schon zu rund 90 vH. aus eigener Er⸗ feugung gedeckt werden kann. Die Schließung der Futtermittel⸗ ücke und damit auch der Fett⸗ und Fleischlücke ist durch eine ent⸗ IFeaen Umstellung der Organisation der Viehwirtschaft und Viehhaltung und Verbreiterung der wirtschaftseigenen Futter⸗ grundlage zu lösen. Wenn in allen europäischen Ländern eine gleichintensive Bodenbewirtschaftung wie in Deutschland erreicht werden würde, errechnet sich eine europäische Ernährungsreserve für rund hundert Millionen Menschen, also für ungefähr ein Drittel Menschen mehr, als heute in Festlandeuropa I Bei⸗ pielsweise verfügt der Nahrungsraum Frankreichs allein über eine
rzeugungsreserve für mehr als zwanzig Millionen Menschen. Die den europäischen Läandern bei der Intensivierung ihrer Landwirt⸗ schaft erwachsenden Aufgaben können nur nach einem großen ein⸗ heitlichen Plan und in enger Zusammenarbeit der Völker gelöst werden, wobei gerade die im deutschen Raum gemachten Erfah⸗ rungen für die Neuordnunz jenseits der deutschen renzen mit Nutzen zur Anwendung kommen. Das nationalsozialistische Deutschland hat in seinem Raum alle Probleme gemeistert, die es in Zukunft im Großraum Europa zu lösen gibt: 1“ von Industriezonen, Industrialisierung von Agrarzonen, Hebung der allgemeinen Landeskultur und der Produktionsleistungen, Be⸗ seitigung sozialer Mißstände auf dem Lande, Schaffung einer
neuordnung.
Die nationalsozialistische Agrarpolitik hat im Erbhofgesetz die bäuerliche Familie wieder unlösbar mit dem Boden verbunden und durch den Zusammenschluß im Reichsnährstand und durch die Ordnung der Märkte der Landwirtschaft die materielle Grund⸗ lage gegeben. Dem Wirksamwerden des Gesetzes vom abnehmenden Bodenertrag wurde durch Verbilligung der Produktionsmitkel (Ma⸗ schinen und Dünger) und durch köhahten Einsatz technischer und wissenschaftlicher gülssmitkel mit Erfolg entgegengearbeitet. Zusätz⸗
(Meliorationen, Oedland⸗ und Moorkultivierung, Landgewinnung an den 8 und durch Neuordnung der Besttberhälgmisse geschaffen. Die durch den Sieg der deutschen Waffen im Osten erfolgte Raumausweitung ermöglicht es, künftig in wirksamster Weise die Gesundung agrarisch übervölkerter Gebiete des Alt⸗ reiches durch Ansiedlung und Neuansetzung deutscher Bauern in den eroberten Ostgebieten vorzunehmen. Dabei wird bei den Grenzproduktionsböden eine Neuabgrenzung zwischen landwirt⸗ schaftlicher und forstlicher Bodennutzung erfolgen können, wie auch ein besserer Ausgleich zwischen Bodengüte und Besitzgröße verwirklicht werden kann. Das Bergbauerntum wird allerdings als starke biologische Kraftquelle erhalten bleiben müssen.
Bei aller der Landwirtschaft innerhalb der ein⸗ zelnen europäischen Länder erfordert die europäische Großraum⸗ wirtschaft ein wirtschaftliches Zusammengehen der europäischen Staaten. Das Reich hat durch die Neuordnung seiner Außen⸗ handelsbeziehungen bewiesen, daß es die höchstmögliche national⸗ wirtschaftliche Eigenentfaltung der europäischen Länder als Grundlage für einen fruchtbaren Warenaustausch nach dem Grundsatz der Gegenseitigkeit und zwischenstaatlichen Ergänzung nicht nur anerkannt, sondern als Voraussetzung zur Hebung des Leistungsniveaus, zur Erhöhung der Arbeitsproduktivität und des Fortschritts gerade auch bei den Agrarländern betrachtet. Die Wirtschaftsabkommen, die das Reich in den letzten Jahren mit den Ländern Südosteuropas hat, sehen neben Liefe⸗ rungen auch produktionsplanende Maßnahmen und langfristige Umstellungen im Sinne europäischer Wirtschaftsrationalisierung vor. So wird es möglich, daß gewisse Kulturen, wie Oel, Faser⸗ und Eiweißfrüchte sowie Futterpflanzensämereien, die in der liberalen und imperialistischen Epoche in Europa zum Erliegen gekommen sind, durch staatliche Förderung wieder zur Blüte 11GSe. . denn Europa soll auf allen ernährungswichtigen Ge⸗ ieten autark werden. Die bäuerlichen Veredlungsländer im Norden Europas sollen künftig ihre zusätzlichen Futtermittel nicht mehr außerhalb des Kontinents beziehen, sondern aus Südost⸗ europa durch Vermittlung Großdeutschlands, das zum Haupt⸗ abnehmer der Rohstoffe und tierischer Veredlungserzeugnisse aus dem Norden werden wird. Ebenso können die Henden
zu den Ländern der iberischen Halbinsel, also Spanien und Por⸗ tugal, verstärkt werden. In einem wirtschaftlichen Großraum, der vom hohen Norden Europas über Mitteleuropa bis an die Straße von Gibraltar und bis zum Schwarzen Meer reicht, wird bucf auf agrarischen Gebiete, so stelt Fuasjer Konrad Meyer in seinem beachtenswerten Aufsatz schließlich fest, die Unabhängig⸗ keit Europas erkämpft werden, derart, daß die Mobilisierung der europäischen Nahrungsreferven zugleich den Lebensstandard der
europäischen Völker in zunehmendem Maße verbessert.
Wirtschaft des Auslandes
1,2 Milliarden Franken Schuldenlast im Schweizerischen Staats⸗ voranschlag für 1943
Bern, 4. November. Der schweizerische Bundesrat genehmigte ine Botschaft an die Bundesversammlung über den Wranschla ür 1943, der Ausgaben in Höhe von 1968 Mill. Franken u innahmen in Höhe von 784 Mill. Franken ausweist. Die Ge⸗
EC“ der ewe., dürfte damit im nächsten Jahr um
12⁰00 Mill. Franken anwachsen. In der Botschaft an die Bundes⸗
verfammlung heißt es u. a., daß sich seit Ausbruch des Krieges die Finanzlage der Schweiz ständig verschlechtert habe.
Neue portugiesische Inlandsanleihe 8 Lissabon, 4. November. Wie das portugiesische Gesetzblatt deershihe wird demnächst eine neue innere Anleihe in Höhe von 2. Mill. Escudos “ aufgelegt werden. Die Anleihe wird mit 2 ½ verzinst, dem bisher niedrigsten Zinssatz in Fortnger worin deutlich die außerordentliche Liquidikät des portugiesischen Geldmarktes zum Ausdruck kommt. Die Anleihe wird in Anteilscheinen zu je 1000 Escudos untergebracht, die im Laufe von 20 Fahren zum Nennwert getilgt werden. Die erste Amortisation erfolgt im Jahre 1948.
Regelung des sinnisch⸗schwedischen Warenaustausches
Helsinki, 4. November. Die Wirtschaftsverhandlungen zwischen den Regierungsausschüsfen Finnlands und Schwedens führten zur Ausarbeitung eines Protokolls für den Warenaustausch in der ersten Hälfte des Jahres 1943, das demnächst von den Regierungen beider Länder unterzeichnet werden wird. Das Protokoll sieht einen Import aus Schweden in gleichem Umfange wie im ver⸗ Fengsnen Halbjahr vor, ebenso wird ein bestimmtes Ausfuhr⸗ ontingent nach Schweden garantiert. Finnland erhält ferner einen 10⸗Mill.⸗Kronen⸗Kredit, und ein weiterer Kredit in Höhe von 5 Mill. Kronen wurde für den Ankauf von Butter aus Dänemark bewilligt. Die am Ende des Jahres 1943 sögthen innischen Wechsel wurden ferner um zwei Jahre ver ängert.
Leitere Einzelheiten über das Ergebnis der Verhandlungen liegen bisher nicht vor.
Die Gummiknappheit in den USA. — Bergebliche mungen
auf synthetischen Gummi ekaocbahe Stockholm, 4. November. Die USA.⸗Zeitschrift „Look“ be⸗ saßt sich mit der Gummik appheit in den SSSe. . u chveibt, daß der amerikanische Privatmann frühestens im Jahre 1945 mit der Belieferung von Autoreifen aus jynthe⸗ tischem Gummi rechnen könne, da die Vereinigten Staaten durch Jehes um 98 X ihres egeEi mis beraubt worden seien. Die Zeitschrift wendet sich gegen die übertriebenen Hoffnungen weiter
82
gmerikanischer Kreise, ihren Gummibedarf dur nthetischen Gummi oder durch Neuanbau in vvefiln Sea. n heailchen
Im einzelnen heißt es, die USA. benötigten für das Jahr 1942 allein 813, 000 Tonnen Uhetsetlgeen Gummi; 876 000 Tonnen würden im nächsten Jahr nur für die Streitkräfte der alliierten Nationen benötigt. Dieser Bedarf könne nicht gedeckt werden, selbst wenn man den Altgummi und die augenblicklich vorhande⸗ nen Bestände hinzuaddiere. Wenn Brasilien in diesem Jahr 45 000 Tonnen liefere und im Jahre 1943 vielleicht 100 000 Tonnen, 7 dies beträchtlich, wobei man allerdings bedenlen müsse, daß die Ernte von wilden, im Amazonastal verstreut liegenden Gummibäumen eingebracht werden müsse, was nicht nur kostspielig, sondern auch gefährlich sei.
Intensivierung der japauischen Wirtschaftspolitik in China Schanghai, 4. November. Anläßlich der Gründung des Groß⸗ ostasien⸗Ministeriums befassen sich die „Shanghai Times“ mit der grundlegenden Bedeutun s China⸗Problems und seiner Lösung als eines wichtigen Beitrages für die Fortführung des 3889 und die chinesisch⸗japanische Zusammenarbeit. In dem Artikel wird ausgeführt, daß China und Japan die zwei führen⸗ den Großmächte in Ostasien seien; wenn diese Großmächte nicht engstens zusammenarbeiten, könne der gegenwärtige Krieg und auch die geplante Neuordnung Ostasiens nicht zum 8 g Abschluß lommen. Die große Bedeutung aber, die Tokio dem China⸗Problem beimesse, gehe daraus hervor, daß dem japa⸗ nischen Botschafter in Nanking vier Minister als Gesandte mit außerordentlichen Vollmachten See worden seien, und war in den Städten Nanking, Schanghni, Peking und Calgan. ie. japanische Botschaft in Nanking sei hierdurch im Rahmen des Ministeriums für Großostasien wesentlich verstärkt worden. Es wird eine straffe Durchführung der japanischen Wirtschafts⸗ politik in China und vor allem eine Vereinfachung der japa⸗ nischen Verwaltungsorganisation erwartet, obwohl die grund⸗ legenden chinesischen Wirtschaftsprobleme nicht bereinigt werden könnten, solange der chinesisch⸗japanische Konflikt anhalte. Der größte Vorteil, den Japan aus der “ der bisher wenig koordinierten Verwaltungen zu einer einheitlichen Behörde, dem Großostasien⸗Ministerium, werde, liege in der er⸗ höhten administrativen Leistungsfähigkeit. Allerdings wirke die unvermeidliche Aufrechterhaltung des Nebeneinander von Mi⸗ litär⸗ und Zivilverwa tung auch künftighin noch in gewisser Be⸗ lchung hemmend. In diesem Zusammenhang wird auf die Tat⸗ jache hingewiesen, daß von den vier neuen Ministern, ie für China beste t wurden, zwei aktive Offiziere vom ng eines Generalmajors sind. Diese beiden Persönlichkeiten waren bisher als Direktoren in dem Verbindungsamt ans für Nord⸗ die Mongolei im Rahnnen des jetzt ausgelösten Asien⸗ ntwicklungsamtes tätig.
Die Etettrolyttupfernotiernng der Vereinigung für deut Elektrolytkupfernotiz stellte sich laut Verliner Meldung des „D. N. B. . auf 74,00 Af (am 4. November auf 74,00 Bf)
8 g.
Frankreich (Paris) ..
licher Nahrungsraum wurde auch durch Landeskulturmaßnahmen
2,25
hagen). 52,25 England (London) .
Finnland (Helsinki).
1 engl. Pfd. 100 finn. Nℳ 100 Frs. 100 Drachm.
100 Gulden 100 Rials 100 isl. Kr.
5,06 5,07 5,07
1,668
5,06 Griechenland (Athen) 1,672 1,668 1,672 Holland (Amsterdam 8 und Rotterdam). Iran (Teheran). Island (Reykjavik). Italien (Rom und Mailand)... V Japan (Tokio und Kobe) Kanada (Montreah. Kroatien (Agram).. Neuseeland (Welling⸗ don) Norwegen (Oslo).. Portugal Lissabon). Rumänien (Bukarest) Schweden (Stockholm und Göteborg).. Schweiz (Zürich, Basel und Bern).. Serbien (Belgrad).. Slowakei (Preßburg) Spanien (Madrid u. Barcelona) Südafrikanische Union (Pretoria, Johannesburg). Türkei (Istanbul).. Ungarn (Budapest). Uruguay (Montevid.) Verein. Staaten von Amerika (New York)
132,70 14,61 38,50
132,70 14,59 38,42
132,70 14,61 18,50
132,70 14,59 38,42
100 Lire 13,16
13,14 13,1
1 Pen 0,58 1 kanad. Doll. 100 Kuna
1 neuseel. Pf. 100 Kronen 100 Escudo 100 Lei
0,585 4,995
8 10,14
100 Kronen 59,46
100 Frs. 100 serb. Din. 100 slow. Kr.
100 Pesetas
57,89 4,995 8,591
58,01 5,005 8,609
23,56 283,60
1 füdafr. Pf. 1 türk. Pfund 100 Pengö 1 Goldpeso
1 Dollar 1
1,978 1,982
1,199 1,201
Für den innerdeutschen Verrechnungsverkehr gelten folgende Kurse: Geld Brief 9,89 9,91 4,995 5,005 7,912² 7,928 74,18 74,32
England, Aegypten, Südafrik. Union. .. Australien, NeuseeladH Britisch⸗Indien.
2 90%% %000%
sbeziehungen
Agram 49,95 G., 50,06 B.,
11—“ 2,098 2,102 Ver. St. v. Amerika 22 bn 2n⸗ 00200000 1 2,498 2,502
Brasilien. 0,130 0,132
Ausländische Geldsorten und Banknoten
— — 5. November Geld Brief
20,38 20,46 16,16 16,22 4,185 4,205 4,39 4,41
1,51 1,51 0,46 2,46 40,08 0,00 23,05
3,00 52,30
—
4. November Geld Brief 20,38 20,46 16,16 16,22 4,185 4,205 4,99 4,41
Notiz für 1 Stück I ägypt. Pfd.
1 Dollar
1 Dollar
1 Pap.⸗Peso 1 austr. Pfd. 100 Belgas 1 Milreis 100 Rupien
100 Lewa 100 Kronen 100 Kronen
20⸗Francs⸗Stücke.
Lve ... egyptische.
dretsche.
2 und 1 Dollaxk. Argentinische.. Australische.. Belgische . Brasilionische 1S Brit.⸗Indische. Bulgarische: 1000 L.
u. darunter.. Dänische: große.
10 Kr. u. darunter. Englische: 10 £
u. darunter. Finnisce. Französische. Holländische. Italienische: große.
L4 Kanadische. Kroatiscche. Norwegische: 50 Kr.
u. darunter.. Rumänische: 1000 Lei
und 500 Lei Schwedische: große.
50 Kr. u. darunter. Schweizer: große..
100 Frs. u. darunter Serbisce. Slowakische: 20 Kr.
u. darunter. Südafrik. Union... Türlischhe. Ungarische: 100 P.
u. darunter..
Sovereign 88
1,49 1,49 0,44 2,44
39,92 0,08
22,95
3,07
1,49 1,51 1,49 0,44 2,44
39,92 0,08
22,95
3,07 52,10
3,35
5,055
4,99 132,70
52,10
3,37
5,075
5,01 132,70
13,18 1,01 5,01
3,35
5,055
4,99 132,70
100 finn. ℳ 100 Frs.
100 Gulden 100 Lire
100 Lire
1 kanad. Doll. 100 Kuna
100 Kronen
100 Lei
100 Kronen 100 Kronen 100 Frs.
100 Frs.
100 serb. Din.
1 Je Pfd.
13,12 0,99 4,99
13,12 0,99 4,99
56,89
57,11 56,89
1,66 1,68] 1,60 59,40 57,83 57,83
4,99
59,64 58,07 58,07
5,01
59,40 57,83 57,83 4,99 8,62 8,58 4,41 4,39
1,9
100 slow. Kr. ; 1,93 1,91
1 südafr. Pfd. 1 türk. Pfund
100 Pengö
8,58 4,39 1,91 60,78
61,02 60,78
Verichte von auswirtigen Devisen⸗ u 5
Wertpapiermäͤrkten
Devisen Prag, 4. November. (D. N. B.) Amsterdam 13,27 1 8 578,90 G., 590,10 B., Oslo 567,60 G., 568,80 B., Kopen⸗ .“ agen 521,50 G., 522,50 B., London 98,90 G., 99,10 B., Madrid 60 G., 236,00 B., Mailand 131,40 131,60 B., New York
8 G., 13,27 B.,
235 3 224,98 G., 25,02 B., Paris 49,96 G., 50,05 9., Stockholm 594,60 G.,
805,80 B., Brafsel 9295,90 G., 400,40 B., Belgrad 49,95 G., 50,05 B.⸗ CSofia 90,47 G., 50,53 9ü., Athen 16,68 G., 18,72 B.
Budapest, 4. November. (D. B. B.) Alles in Pengö. Amsterdam
190,73 ⁄9½%, B. 136,20, Bukarest 2,278 „%, Helsinki 6,90, London —