Reichs⸗ und Staatsan
— I1—
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1 Bekanntmachung I1 Auf Grund der §§ 1. 3 und 4 der BO. über die Ein⸗ iehung volks⸗ und staatsfeindlichen Vermögens in den sudetenbeutschen Gebieten vom 12. Mai 1939 (RGBl. I. S. 911) in Verbindung mit den Erlassen des Reichsministers des Innern vom 12. Juli 1939 — Ia 1594/39/3810 — und des Reichsstatthalters im Sudetengau vom 29. August 1939 — III 7 Wi/Jd. — 7126/39 — wird der gesamte Nachlaß der Privaten Margarethe Sara Brichta, geb. Klappholz, geb. am 27. 9. 1888 in Raycza, ehem. wohnhaft in Römer⸗ stadt, am 20. 6.1942 verstorben, hiermit zugunsten des Deut⸗ schen Reiches — Reichsfinanzverwaltung — eingezogen. Tprroppau den 2. Dezember 1942. Geheime Staatspolizei. Staatspolizeistelle Troppau.
Bekanntmachung Auf Grund der §§ 1. 3 und 4 der VO. über die Ein⸗ ziehung volks⸗ und staatsfeindlichen Vermögens in den sudetendeutschen Gebieten vom 12. Mai 1939 (RBl. I S. 911) in Verbindung mit den Erlassen des Reichsministers des Innern vom 12. Mai 1939 — L a 1594/39/,3810 — und des Reichsstatthalters im Sudetengau vom 29. August 1939 — III 7 Wi/Jd. — 7126/39 — wird der gesamte Nachlaß des Vertreters Alfons Israel Grünberger, geb. am 28. 1. 1888 in Neutitschein, zuletzt wohnhaft dortselbst, am 31. 5. 1942 verstorben, hiermit zugunsten des Deutschen Reiches — Reichsfinanzverwaltung — eingezogen. Troppau, den 1. Dezember 1942. beheime Staatspolizei. Staatspolizeistelle Troppau
Bekanntmachung Auf Grund des Gesetzes über die Einziehung volks⸗ und staatsfeindlichen Vermögens vom 14. Juli 1933 (RGBl. 1. S. 479) in Verbindung mit dem Erlaß des Führers und Reichskanzlers vom 29. Mai 1941 (RGBl. I S. 303) wird hier⸗ nit das von der Geheimen Staatspolizei — Staatspolizeistelle Frankfurt/ Oder — in Frankfurt/ Oder sichergestellte Vermögen es verstorbenen Juden Hugo Israel Spicker, geboren am 12. 3. 1876 in Konitz, wohnhaft gewesen in Züllichau, Schloß⸗ straße 19, nämlich - 1. das Guthaben des bei der Kreissparkasse in Züllichau geführten Girokontos Nr. 387 mit einem Stande am 12. 11. 1942 in Höhe von 6667,13 Rℳ, die im Depot bei der Kreissparkasse in Züllichau ruhen⸗ den 3 ½ %Migen Deutschen Reichsschatzanweisungen von 1941, F IV, mit einem Stande am 12. 11. 1942 in Höhe von 5000,— Eℳ, .die im Depot Nr. 311 bei der Stadtsparkasse in Züllichau ruhenden Wertpapiere (lt. einer bei den Akten befind⸗ lichen Aufstellung) mit einem Werte am 20. 10. 1942 in Höhe von 237,50 R ℳ, die bei der Reichsschuldenverwaltung — Schuldbuch — in Berlin SW 68, Oranienstr. 106 — 10909 — (14) Kto. IS-Nr. 917/4 — eingetragene Anleiheablösungs⸗ schuld Buchst. D Gr. 13 Nr. 4020 mit einem Werte am 29. 10. 1942 in Höhe von 100,— R.ℳ, die im Depot bei der Dresdner Bank, Filiale Frank⸗ furt a. d. Oder, ruhenden Kupons per 1. 7. 1932 bis 1. 7. 1938 von Stück 1 4 ½ % Budapester Stadtanleihe von 1914, der in einer bei den Akten befindlichen Aufstellung ver⸗ zeichnete Hausrat, ür das Deutsche Reich, vertreten durch den Reichsminister der inanzen, eingezogen. Diese Veröffentlichung tritt an die Stelle der Zustellung. Frankfurt/ Oder, den 2. Dezember 1942.
Der Regierungspräsident. J. V.: Möbus.
Bekanntmachung
8 uf Grund des Gesetzes über die Einziehung kommu⸗ nistischen Vermögens vom 26. Mai 1933 (RGBl. I S. 293) in Verbindung mit der Durchführungsverordnung des Preu⸗ ßischen Ministers des Innern vom 31. Mai 1933 (GS. Nr. 39) und mit dem Gesetz über die Einziehung volks⸗ und staats⸗ feindlichen Vermögens vom 14. Juli 1933 (RGBl. I S. 479) wird das gesamte bewegliche und unbewegliche Vermögen, insbesondere auch Barvermögen, Wertpapiere und Hypotheken, Spar⸗ und Bankguthaben des ver⸗ storbenen Dr. Paul Elkan Bernhardt, zuletzt wohn⸗ haft in Potsdam, Weißenburger Straße 15, hier⸗ mit beschlagnahmt und gemäß Erlaß des Führers und Reichskanzlers über die Verwertung des eingezogenen Ver⸗ mögens von Reichsfeinden vom 29. Mai 1941 (RGBl. I S. 303) zugunsten des Deutschen Reiches eingezogen.
Potsdam, den 3. Dezember 1942. Der Regierungspräsident.
Bekanntmachung. betreffend Zulassungskarten Folgende Zulassungskarten sind ungültig:
Prüf⸗Nr. 52 287 vom 26. 9. 1939 „Schneewittchen und die sieben Zwerge“. Verfalltag: 26. 10. 1942. Gültig nur Nr. 57 551 vom 7. 10. 1942.
Prüf⸗Nr. 55 045 vom 26. 3. 1941 „Beduinen“. Verfall⸗ tag: 27. 10. 1942. Gültig nur Nr. 57 616 vom 30. 9. 1942.
Prüf⸗Nr. 44 951 vom 11. 3. 1937 „Die Stimme des Herzens (Der Sänger Ihrer Hoheit)“. Verfalltag: 30. 10. 1942. Gültig nur Nr. 44 951 vom 11. 3. 1937 mit neuem C „Der Sänger Ihrer Hoheit“ und Vermerk vom
2. 10. 1942
Prüf⸗Nr. 57 499 vom 22. 9. 1942 „Fronttheater“. Ver⸗ falltag: 29. 10. 1942. Gültig nur Nr. 57 409 vom 22. 9. 1942 mit Ausfertigungsdatum vom 12. 10. 1942.
Prüf⸗Nr. 57 537 vom 29. 8. 1942 „Reifende Mädchen“ (Unterlegte deutsche Sprache). Verfalltag: 27. 10. 1942. Gültig nur Nr. 57 537 vom 29. 8. 1942 mit Ausfertigungs⸗ datum vom 12. 10. 1942.
Prüf⸗Nr. 45 026 vom 19. 3. 1937 Vorspann: Die Stimme des Herzens (Der Sänger Ihrer Hoheity. Verfalltag: 30. 10. 1942. Gültig nur Nr. 45 026 vom 19. 3. 1937 mit neuem Haupttitel: Vorspann: Der Sänger Ihrer Hoheit und Ver⸗ erk vom 12. 10. 1942
Deutschland müsse endli
Prüf⸗Nr. 57 326 vom 17. 6. 1942 „Junges Europa“. Verfalltag: 29. 10. 1942. Gültig nur Nr. 57 705 vom 14. 10. 1942 mit neuem Haupttitel: „Junges Europa (HJ.⸗Monats⸗ schau 1. Folge)“.
Prüf⸗Nr. 57 605 vom 18. 9. 1942 „Strafsache Bessel“ (Werbetonfilm). Verfalltag: 2. 11. 1942. Gültig nur Nr. 57 703 vom 16. 10. 1942.
Prüf⸗Nr. 57 388 vom 17. 7. 1942 „G Pu“. Verfalltag: 3. 11. 1942. Gültig nur Nr. 57 388 vom 17. 7. 1942 mit Ausfertigungsdatum vom 19. 10. 1942. *
Prüf⸗Nr. 45 607 vom 21. 6. 1937 „Die glücklichste Ehe der Welt“. Verfalltag: 9. 11. 1942. Gültig nur Nr. 57 714 vom 20. 10. 1942.
Prüf⸗Nr. 50 316 vom 14. 1.1939 „Schafzucht und Schaf⸗ haltung“. Verfalltag: 9. 11. 1942. Gültig nur Nr. 57 732 vom 22. 10. 1942.
Prüf⸗Nr. 44 539 vom 22. 1. 1937 „Kampf dem Krebs“ (Schmaltonfilm). Verfalltag: 6. 11. 1942. Gültig nur Nr. 56 963 vom 19. 10. 1942.
Prüf⸗Nr. 47 605 vom 17. 2. 1938 „Kampf dem Krebs“. Verfalltag: 17. 11. 1942. Gültig nur Nr. 56 964 vom 28. 10. 1942 mit neuem Haupttitel: „Kampf dem Krebs (2. Fassung)“.
Prüf⸗Nr. 53 719 vom 15. 6. 1940 „Porzellan“. Verfall⸗ tag: 19. 11.1942. Gültig nur Nr. 57 743 vom 29. 10. 1942.
Prüf⸗Nr. 57 619 vom 18. 9. 1942 „Prinzeß Neugierde“ “ Verfalltag: 14. 11. 1942. Gültig nur tr. 57 742 vom 28. 10. 1942.
Prüf⸗Nr. 49 602 vom 31. 10. 1938 „Das Verlegenheits⸗ kind“ mit Vermerk vom 10. 1.1939. Verfalltag: 21. 11.1942. Gültig nur Nr. 57 807 vom 5. 11. 1942.
Prüf⸗Nr. 51 479 vom 25. 5. 1939 „Die Geliebte“. Ver⸗ falltag: 21. 11. 1942. Gültig nur Nr. 57 808 vom 6. 11.1942.
Prüf⸗Nr. 51 544 vom 30. 5. 1939 „Fräulein“. Ver⸗ falltag: 23. 11. 1942. Gültig nur Nr. 57 809 vom 6. 11.1942.
Prüf⸗Nr. 52 873 vom 11. 12. 1939 „Ihr erstes Erleb⸗ nis“ mit Vermerk vom 14. 12. 1939. Verfalltag: 23. 11.1942. Gültig nur Nr. 57 811 vom 6. 11. 1942.
Prüf⸗Nr. 52 545 vom 24. 10. 1939 „Mutterliebe“ mit Ausfertigungsdatum vom 21. 4.1941. Verfalltag: 23.11. 1942. Gültig nur Nr. 57 810 vom 7. 11. 1942. 1
Berlin den 5. Dezember 1942. Der Leiter der Filmprüfstelle. Dr. Bacmeister.
1“ Bekanntmachung “
Die am 4. Dezember 1942 ausgegebene Nummer 121 des Reichsgesetzblatts, Teil I, enthält:
Erlaß des Führers über die Ernennung der Beamten und die Beendigung des Beamtenverhältnisses im Elsaß, in Lothringen und in Luxemburg. Vom 22. November 1942.
Gesetz zur Ergänzung der Vorschriften gegen Landesverrat. Vom 22. November 1942.
Zweite Verordnung zur Aenderung des Maß⸗ und Eichrechts. Vom 30. November 1942.
Durchführungsbestimmungen zum Erlaß des Führers zur Ergänzung des Erlasses über die Ernennung der Beamten und die Beendigung des Beamtenverhältnisses. Vom 1. Dezember 1942.
Nie . ¾ Bogen. Verkaufspreis: 0,15 Rℳ. Postbeförde⸗ rungsgebühren: 0,03 ℳ für ein Stück bei Voreinsendung auf unser Postscheckkonto: Berlin 962 00. 1“
Berlin NW 40, den 5. Dezember 1942.
Reichsverlagsamt.
— Bekanntmachung 7 Die am 4. Dezember 1942 ausgegebene Nummer 37 des Reichsgesetzblatts, Teil II, enthält: 8
Bekanntmachung über die Ratifikation des Protokolls über die achte Verlängerung der Geltungsdauer und über die achte Ver⸗ einbarung Fur Aenderung des deutsch⸗finnischen Handelsvertrags. Vom 26. November 1942.
Umfang: 1 ³¾ Bogen. Fesen. 0,30 REℳ. Postbeförde⸗ rungsgebühren: 0,03 l für ein Stück bei Voreinsendung auf unser Postscheckkonto: Berlin 962 00. 1116“
Berlin NW 40, den 5. Dezember 1942.
Reichsverlagsamt. Dr. Hubrich.
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Nichtamtliches Kunst und Wissenschaft
Spielplan der Berliner Staatstheater in der Zeit vom 8. bis 14. Dezember 19422
Staatsoper
tag, den 8. Dezember. Ero der Schelm. Musikal. Leitung: Schüler. Beginn: 17 Uhr. Mittwoch, den 9. Dezember. Geschlos en. Donnerstag, den 10. Dezember. Geschlo Freitag, den 11. Dezember. Geschlo g. Sonnabend, den 12. Dezember. Geschlossen. Sonntag, den 13. Dezember. La Traviata. Musikal. Leitungt Schüler. Beginn: 17 ½ Uhr. Montag, den 14. Dezember. Geschlossen. Schauspielhaus Dienstag, den 8. Dezember. Der Parasit. Beginn: 18 Uhr. Mittwoch, den 9. Dezember. Der Parasit. Beginn: 18 Uhr. Donnerstag, den 10. Dezem Ein Brude rzwist in Habs burg. Beginn: 17 ½ Uhr. Freitag, den 11. Dezember. Der Parasit. Beginn: 18 Uhr. Sonnabend, den 12. Dezember. Der Widers penstigen Zähmung. Beginn: 17 ½ Uhr. Sonntag, den 13. Dezember. Faust. Beginn: 16 Uhr. Montag, den 14. Dezember. König Ottokars Glück und Ende. Beginn: 18 Uhr.
Kleines Haus
Dienstag, den 8. Dezember. Der Biberpelz. Beginn: 18 Uhr. 1 9. Dezember. Florentiner bro kat. Beginn: hr. Donnerstag, den 10. Dezember. Die beiden Klin gsberg. „Beginn: 17 ½ Uhr. 8 8 Freitag, den 11. Dezember. Der Biberpelz. Beginn: 18 Uhr. Sonnabend, den 12. Dezember. Florentiner Brokat. Beginn: 17 ½ Uhr. Sonntag, den 13. Dezember. Der Biberpel z. Beginn: 18 Uhr. Montag, den 14. Dezember. Moral. Beginn: 18 Uhr. 1
Lustspielhaus
Dienstag, den 8. Dezember. Karl III.
Oesterreich. Beginn: 18 Uhr. Mittwoch, den 9. Dezember. Liebesbriefe. Beginn: 19 uhe Donnerstag, den 10. Dezember. Pygmalion. Beginn: 17 ½ Uhr. Freitag, den 11. Dezember. Karl III.
Oesterreich. Beginn: 18 Uhr. Sonnabend, den 12. Dezember. Kollege
Beginn: 19 Uhr. — Sonntag, den 13. Dezember. Johann. Beginn: 18 Uhr. den 14. Dezember. Karl III. und Anna von
esterreich. Beginne 18 Uhr.
en.
ss n. s
und Anna von
kommt gleich.
““
Wirtschaftsteil
Europawirtschaft und Weltverkehr Ein Vortrag von Staatssekretär i. W. Koenigs
Staatssekretär i. W. Koenigs sprach am 4. 12. in der Deutschen Weltwirtschaftlichen Gesellschaft über „Europawirtschaft und Weltverkehr“. Ausgehend von dem Gedanken der europäischen Gemeinschaft, wie sie sich mitten im Kriege herauszubilden beginnt, stellte er als Ziel für die Aufgabe, welche Deutschland im euro⸗ päischen Verkehr zu erfüllen habe, drei Forderungen auf. Deutschland müsse in seinem eigenen Verkehrswesen richtung⸗ weisend vorangehen, d. h. vorbildlich und beispielgebend sein. c. müsse in der gleichen Weise, wie es in der Produktion den europäischen Ländern die Aufgaben stelle, den fremden National⸗ wirtschaften auß im Verkehrssektor Richtung und Ziel geben. Deutschland müsse zweitens im E1131“ Wechselverkehr und im Transitverkehr die verkehrstechni Abwicklung des Verkehrs über die Staatsgrenzen hinweg reib agslos sicherstellen.
dafür sorgen, daß die großen Verkehrs⸗
anlagen, die dem europäischen Verkehr in seiner Gesamtheit dienen sollten, nach einem einheitlichen Plan geschaffen würden und Verkehrsbauten, die für die europäischen Wirtschaftgemeinschaft lebensnotwendig seien, von den territorial beteiligten Staaten aber wegen technischer oder ftnanzieller Leistungsschwäche nicht ausgeführt werden könnten, im Wege einer europäi chen Gemein⸗ shassanstreceune sicher a würden. Er entwickelte diese Thesen an den einzelnen Verkehrsmitteln. Er hob die Arbeiten des Vereins Mitteleuropäischer Eisenbahnverwaltungen hervor, der seit seiner Gründung im Jahre 1847 als Verein Peutscher isen⸗ bahnverwaltungen die Führung auf dem Gebiet des Eisenbahn⸗ wesens in Europa gehabt hätte, und sprach über die großen Auf⸗ Iben, welche dem Heutschen Reich zur Erschließung der unermeß⸗ lichen Bodenschätze und Ernährungsstoffe in den von den deutschen Truppen eroberten russischen Gebieten erwachsen. Er ging über auf die Wasserstraßen, die nach der Vollendung des Mittelland⸗ kanals mit dem Bau der großen Nord⸗Süd⸗Verbindungen, der Rhein⸗Main⸗Donau⸗Wasserstraße, des Oder⸗Donan⸗Kanals und des Elbe⸗Donau⸗Kanals, der Ueberquerung der Rauhen Alb mit einem Kanal vom Neckar zur oberen Donau und dem Plan einer Weser⸗Werra⸗Main⸗Donau⸗Verbindung zu einem europäischen Wasserstraßennetz zusammengeschlossen würden und wies nach, wie es die Absicht der Alliierten des Weltkrieges gewesen sei, mit der nternationalisierung der deutschen Ströme die Staaten ohne Meeresküste, insbesondere die Sgee und die ehemalige Tschecho⸗ snmahe an dem von England beherrschten Handel über See estzuhalten. Im Landstraßenverkehr gehöre die Zukunft der Motorisierung. Die vom Führer geschaffenen Reichsautobahnen und der auf Befehl des Führers entwickelte Volkswagen würden Deutschland die erste Stelle im Kraftverkehr geben. Europa könne aber nicht autark leben, sondern müsse auch am Weltverkehr teil⸗
nehmen und darum seine hanels schiffahrt stärker als bisher ent⸗
wickeln. Wie die Struktur der künftigen Seeschiffahrt einmal aus⸗ sehen würde, könne man heute noch nicht wi sen. Wir dürften aber überzeugt davon sein, daß die deutschen Reeder, die vor dem ersten Weltkriege der deutschen T“ im freien Wett⸗ bewerb mit den fremden Nationen eine führende Position auf dem Weltmeer erobert hätten und sich nach dem Verlust der Handels⸗
flotte in den Waffenstillstandsverhand ungen von Trier im Jahre
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1919 in einer feindlichen Umwelt durchgesetzt und die heneg Handelsflotte von neuem aufgebaut hätten, auch künftig die deutsche 116“ zurückgewinnen würden. Ebensowenig könne über die künftige Luftfahrt etwas vorausgesagt werden; Perre stehe fest, daß das Problem der transozeanischen Luftfahrt heute gelöst sei. Der Verkehr sei ein eminent politischer Faktor, der in seiner zentripedalen Wirkung eine gemeinschaftsbildende Kraft e und berufen sei, zum Träger und Promotor der künftigen
uropawirtschaft zu werden.
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1“
Wirtschaftlichkeit im Büderwesen Bädertagung des Reichsfremdenverkehrsverbandes
Auf einer Arbeitstagung der Bäderreferenten, Kurdirektoren und Bürgermeister der Heilbäder und bedeutender Kurorte in Leipzig⸗ gab der Präsident des Reichsfremdenverkehrsverbandes und Leiter des Fremdenverkehrs in Deutschland, Staatssekretär Esser, die Richtlinien für den verstärkten Kriegseinsatz der Heil⸗ bäder und Kurorte als der Hüter des natürlichen deutschen Heit⸗ uts. Die Heilbäder, die in größtem Ausmaße verwundete und ranke Soldaten aufnehmen, erfüllen im Dienste der Wehrmacht eine Aufgabe der G Es sei daher ein Gebot der Ge⸗ rechtigkeit, sie für die großen Ausfälle, die ihnen daraus er⸗ wachsen, aus Reichsmitteln schadlos zu halten.
„In der Zeit der Verknappung des Beherbergungsraumes müssen Fehlleitungen vermieden werden. Den Maßstab hierfür könne aber nur der Arzt, der Balneologe finden. In bäderwirt⸗ Hinsicht müͤsse die soziale Ausgestalung des Besuches er . ihre Grenzen in den Geboten einer national⸗ ozia empfundenen Wirtschaftlichkeit finden. Die Heilbäder eien keine Wohlfahrtseinrichtungen, “ trotz ihrer Gemein⸗ nützigkeit in erster Linie wirtschaftliche Unternehmungen. Das Deckungsprinzip müsse erstes Gebot allen vernünftigen Wirt⸗ schaftens auch für sie sein, um ihre Substanz über den Krieg hin⸗ weg für die dann bestehenden großen Aufgaben zu erhalten. Im übrigen sei eine gute örtliche Ordnung vonnöten, der auch die bekannte Anordnung vom 2. April 1942 über die Lenkung des Fremdenverkehrsproblems diene. üko Verantwortung fällt bei ihrer Durchführung den Aerzten zu. Es darf niemand mehr ein ärztliches Attest für den e von Heilbädern besitzen, ohne wirklich so krank zu sein, daß er es verdiene, von dem Heilgut etwas in Anspruch zu nehmen. Auch von Kinderlandverschickungen und von der Unterbringung von nichtkranken Bombengeschädigten in Heilbädern muß Abstand genommen werden.
Fortsetzung des Wirtschaftsteils in der Ersten Beilage.
Verantwortlich für den Amtlichen und Nichtamtlichen Teil, den redaktionellen Teil, den Anzeigenteil und für den Verlag.
t. B.: Rudolf Lantzssch in Verlin NW 1 Druck der Preußischen Verlags⸗ und Druckerei GmbH., Berlin.
Vier Beilagen
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und Anna von
Landesbauernschaft Pommern,
. Lebensmitte
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abholer bei der Anzeigenstelle 1,90 monatlich.
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10 5 . Sie werden nur gegen Barzahlung oder vorherige Einsendung des 8 8 8 8 Betrages einschließlich des Porios abgegeben. Fernsprech⸗-Sammel⸗Ar.: 19 33 33 1.““ 3 8
ist darin
ünfgespaltenen 55 mm breiten Petit⸗Zeile sdehn a8 b.en enoeg abends. Dezugspreis durch die * 7v 2 . 87127. 3— —— dine ag neecha geter. geil⸗ 1,85 ℛ ℳ. — 2.8 4 Zeitungsgebühr, aber ohne Bestellgeld; für Selbst⸗ - SH . 2,30 ℛℳ einschließlich 0, 18 Ze n229e d 2. vejenceeg veenn hellungen an, in Berlin für Selbstabholer die Anzeigenstelle; lhelm⸗ n 828 Einzelne Nummern dieser Ausgabe kosten 30 q0, einzelne Beilagen
mmt an die Anzeigenstelle Berlin SW 68, Wilhelmstraße 32. Alle Druckaut sind 2 „10ssteig beschrlebenem Papier völlig bruckreis einzusenden, insbesondere ugeben, welche Worte etwa durch Sperrdruck (besonderer Vermerk am Rande) befriftete Anzeigen müssen 3 Tage vor demn termin bei der Anzeigenstelle eingegangen sein.
auch 8
en) oder dur⸗ sollen. —
en ge Fettbruek (einmal unter⸗
hervorgehoben Einrückungs⸗
Reichsbankgirokonto Berlin
Berlin,
Dienstag, den 8. Dezember, abends
——-————
Poftscheckkonto: Berlin 41821 1942
Nr. 288
Inhatt des amtlichen Teiles Deutsches Reich
Ernennungen und sonstige Personalveränderungen.
8“ über die Verarbeitung von Obst in sandwirtschaft⸗ lichen Klein⸗ und Abfindungsbrennereien im Betriebsjahr 1942/43. Vom 12. November 1942. 1
Bekanntmachung über die Zulassung von Versuchsanstalten und öffentlichen Handelschemikern zur Ausführung von Kalisalz⸗ analysen.
Konto Nr. 1/1913
1“
Der Nichtamtliche Teil enthält: Stand der Reichsschuld, Betrag der ausgegebenen Steuer⸗ gutscheine, Betriebsanlageguthaben und Warenbeschaf⸗ fungsguthaben.
Amtliches Deutsches Reich
Der Führer hat dem Botaniker Professor Joseph Born⸗ müller in Weimar mit Urkunde vom 6. Dezember 1942 die Goethe⸗Medaille für Kunst und Wissenschaft verliehen.
Verordnung über die Verarbeitung von Obst in landwirtschaftlichen Klein⸗ und Abfindungsbrennereien im Betriebsjahr 1942/43 Vom 12. November 1942 Landwirtschaftliche Klein⸗ und Abfindungsbrennereien dürfen im Betriebsjahr 1942/43 ohne Verlust der Eigenschaft ihrer Brennereiklasse inländisches Obst und Topinamburs (Roßkartoffeln) verarbeiten, die die Eigentümer oder Besitzer der Brennereien nicht selbst gewonnen haben. 1
Berlin, 12. November 1942. Der Reichsminister der Finanzen.
8
2
J. A.: Dr. Siegert.
Bekanntmachung
Fpoolgende Versuchsanstalten und “ e Handels⸗ chemiker sind für die Zeit vom 1. Januar 1943 bis einschließ⸗ lich 31. Dezember 1943 zur Ausführung von Kalisalzanalysen emäß der Bekanntmachung, betreffend Bestimmungen der Kalipzüfungsstelle zur Sicherung gegen Untergehalt, vom 25. Juni 1934 (Nr. 147 des Deutschen Reichsanzeigers und Preußischen Staatsanzeigers vom 27. Juni 1934) zugelassen worden:
Versuchsanstalten
Landwirtschaftliches Untersuchungsamt und Versuchsanstalt der Landesbauernschaft Ostpreußen, Königsberg (Pr.), Lange Reihe 3.
Landesbauernschaft Danzig⸗Westpreußen Farfdin ce cöa e ce,
Untersuchungsamt und Versuchsanstalt, Danz grube 21.
g, Sand⸗
Landwirtschaftliches Unter⸗ ööE. Köslin, Adolf⸗Hitler⸗Straße 44.
»Untersuchungsamt für Neuvorpommern und Rügen, Stralsund, Greifswalder Chaussee 6.
Landwirtschaftliche Versuchsstation, Seestadt Rostock i. Meckl.,
Hygienisches Institut
Landesbauernschaft Schlesien,
Ankhaltische
Landesbauernschaft
Graf⸗Lippe⸗Straße 1. der Reichshauptstadt Berlin — im Hauptgesundheitsamt —, Berlin C2, Fischer traße 39 — 42.
Landesbauernschaft Kurmark, Hauptabteilung II, Landwirt⸗
schaftliches Untersuchungsamt, Straße 21 a.
Potsdam, Templiner
Landesbauernschaft Wartheland, Landwirtschaftliches Unter⸗
suchungsamt und Versuchsanstalt, Posen, Saarland⸗
straße 17. Landwirtschaftliches Unter⸗ suchungsamt, Breslau 10, Matthiasplatz 5.
Staatliche Versuchs⸗ und Forschungsanstalt für Tierernäh⸗ rung, Leipzig⸗Möckern, Leipzig N 22, Gustav⸗Kühn⸗ Straße 8. 1
Landesbauernschaft Sachsen⸗Anhalt, Landwirtschaftliches Unter⸗ suchungsamt, Halle (Saale), Gustav⸗Nachtigal⸗Straße 19.
Versuchsstation, Staatliche Landwirtschaftliche
orschungs⸗ und Untersuchungsanstalt, Bernburg,
Junkergasse 3.
8 Thüringische Landwirtschaftliche Versuchsstation an der Uni⸗
versität Jena, Agrikulturchemische Jena,
Oberer Philosophenweg 14.
Schleswig⸗Holstein, Landwirtschaftliches Untersuchungsamt, Kiel, ööö 77.
Landesbauernschaft Niedersachsen, Lan⸗ wirtschaftliches Un⸗ tersuchungsamt und Versuchsanstalt, Hildesheim, Karl⸗ Dincklage⸗Platz 4.
Landesbauernschaft Niedersachsen, Landwirtschaftliches Unter⸗ suchungsamt und Versuchsanstalt, Zweigstelle Ebstorf,
Eßbstorf, Kr. Uelzen.
Landesbauernschaft Wefer⸗Ems, Hauptabteilung II, Land⸗ wirtschaftliches Untersuchungsamt und Versuchsanstalt Oldenburg i. O., Marslatourstraß k1k..
Abteilung,
——— — Eg ——-—— Landesbauernschaft Westfalen, Hauptabteilung II, Landwirt⸗ schaftliches Untersuchungsamt und Versuchsanstalt, Mün⸗ — ster i. W., Albert⸗Leo⸗Schlageter⸗Straße 72. . Landwirtschaftliches Untersuchungsgamt und Versuchsanstalt der Landesbauernschaft Kurhessen, Kassel⸗Harleshausen. Städtisches Untersuchungsamt, Kassel. 1 Landesbauernschaft Hessen⸗Nassau, Hauptabteilung II, Land⸗ wirtschaftliches Untersuchungsamt und Versuchsanstalt, Darmstadt, Rheinstraße 91. Landesbauernschaft Rheinland, Hauptabteilung II, Landwirt⸗ schaftliches Untersuchungsamt, Bonn, Weberstraße 61. Bayerische Hauptversuchsanstalt für Landwirtschaft, Weiyen⸗ stephan bei Freising. 89 Landwirtschaftliches Untersuchungsamt, Würzburg. Landesbauernschaft Bayern, Hauptabteilung II, Landwirt⸗ schaftliches Untersuchungsamt, Augsburg, Liebigplatz 11.
Pfälzische landwirtschaftliche Versuchsstation und Chemische
Untersuchungsanstalt, Speyer a. Rh. — 1 Württembergische Haldestersuchtanstalt für landwirtschaftliche Chemie (Landw. Versuchsstation), Hohenheim. Staatliche Chemisch⸗Technische Prüfungs⸗ und Versuchsanstalt an der Technischen Hochschule Karlsruhe, Karlsruhe. Staatliche Landwirtschaftliche Versuchsanstalt, Augustenberg, Post Grötzingen i. B. 8— . Landesbae sha Donauland, Landwirtschaftliches Unter⸗ suchungsamt und Versuchsanstalt, Wien II 27, Lager⸗ hausstraße 174.
Landwirtschaftlich⸗chemische Versuchs⸗ b und Untersuchungs⸗
nstalt, Graz, Burggasse 2. 1
Oeffentliche Handelschemiker
Dr. Fritz Buß, Analytisch⸗Chemisches Laboratorium (früher Dr. bneas und Dr. Wimmer), Stettin, Klosterhof 19.
Dr. Walter Wagner, Chemisches Laboratorium für 8 und Landwirtschaft, Glatz (Schlesien), Hasengraben 688.
Dr.⸗Ing. F. W. Althosf, beeidigter Handelschemiker, Bres⸗ lau 1, Karlstraße
Dr. Werner Brünig, Breslau, Lohestraße 6.
Dr. Alfred Schneck, Chemisches Laboratorium, Dresden A 1, Moritzstraße 2.
Dr. Werner Wirth, beeidigter Handelschemiker, Berlin SW 11, Saarlandstraße 63.
Dr. H. Kretzschmar, Landwirtschaftliche Untersuchungsstation Dr. L. Gebek, Cottbus, Schillerstraße 25.
Dr. Ad. Gilbert, Dr. R. Gilbert, Dr. Gilbert's chemisches La⸗ boratorium, Hamburg 11, Hopfenmarkt 6.
Dr. Wolfgang Brendler, Chemisches⸗ Laboratorium Dr. Hans Lahrmann, Hamburg 1, Adolf⸗Hitler⸗Platz 19.
Dr. Wilhelm Hornlehnert, Chemisches Laboratorium e Dr. Schmidt & Wewers, Hamburg 11, Dovenfleth 12.
beeidigter Handelschemiker,
Dr. Friedrich Weiß, Chemisches Handelslaboratorium, Ham⸗
burg 11, Große Reichenstraße 63.
Dr. W. Hoepfner, beeidigter Handelschemiker, Hamburg 1, PGlan 9.
vr./ nn Zöckler, Landwirtschaftliche Untersuchungsstation, Bremen, Martinistraße 1 a.
Dr. H. L. Reiß, beeidigter Handelschemiker, Breiter Weg 147. 8
Dr. Adolf Wendel, Dr. Rudolf Weber, beeidigte Handels⸗ chemiker, Magdeburg, Steinstraße 7 II.
Chemisches Laboratorium Paul Ehrlich und Dr. Otto Jüntgen, Magdeburg, “ 100.
Dr. Albert Schöne, Laboratorium, Magdeburg,
„ Große Diesdorfer Straße 185.
Dr. Walther 2„8 Chemisches Untersuchungs⸗Laborato⸗ rium, Magdeburg, Breiter Weg 272.
Dr. Wilhelm Jäger, Fhemisches Laboratorium, Halle (Saale), Steinweg 20.
Dr. Alfred Kirth, Chemisches Untersuchungslaboratorium, Leipzig C. 1, Windmühlenstraße 46.
Chemisches Laboratorium Dr. Hermann de Haas, Hannover, Warmbüchenstraße 24.
Bruno Reuter, Chemisches und beakteriologisches Unter⸗ suchungs⸗Institut, Erfurt, Anger 22.
Dr. Hermann Schuster, Chemisches Laboratorium, Osna⸗ brück, Werderstraße 9. Professor Dr. Remigius Fresenius, Chemisches Laboratorium, Wiesbaden, Kapellenstraße 11—15. 8 Dr. H. Pfeiffer, Chemisches Laboratorium, Dortmund, Mär⸗
kische Straße 92.
Dr. H. R. Großmann, Chemisches Handelslaboratorium, Duisburg⸗Ruhrort, Schifferheimstraße 6.
Dr.⸗Ing. Hermann Seefried, Chemisches Untersuchungs⸗ Laboratorium, München 8, Aeußere Wiener Straße Nr. 42 — 44.
Dr. Emil Schiller, Chemische Untersuchungsanstalt, Schwein⸗ furt g. M., Philosophengang 14.
A. 2 beeidigter Handelschemiker, Augsburg, Anna⸗ traße 29.
Chemisches Laboratorium Dr. Hartleb und Dr. Reuter, Saarbrücken 3, Postfach 481.
Berlin, den 4. Dezember 1942.
Der Leiter der Kaliprüfungsstelle. Maenicke.
Magdeburg,
Nichtamtliches Deeutsches Reich 1 I. Stand der Reichssch uld
Betrag
(in Mill. Rℳ)
Bezeichnung der Schuld g 30. 6. 42 30. 9. 42
Eöö’’“
EEEeö 1o —
A. Fundierte Schuld a) Auf Reichsmark lautende Schuld:
3 ½ % Schatzanwersungen des Deut⸗ schen Reichs von 1942, Folge III 3 ½ 0% Anleihezdes Deutschen Reichs von 1942 . . 8. 3 ½ % Schatzanweisungen des Deut⸗ schen Reichs von 1942, Folge I. 3 0% Schatzanweisungen des Deut⸗ schen Reichs von 1941, Folge VII 3 ½ 0% Schatzanweisungen des Deut⸗ schen Reichs von 1941, Folge VI 3 ½ % Schatzanweisungen des Deut⸗ schen Reichs von 1941, Folgen — V 3 ½ % Anleihe des Deutschen Reichs von 194] . 4 % Schatzanweisungen des Deut⸗ schen Reichs von 1940, Folgen I-VII 4 % Anleihe des Deutschen Reichs von 1910 4 ¼ % Anleihe des Deutschen Reichs von 1940 “ 4 ½ %% Anleihe des Deutschen Reichs b“ Desgl., Zweite Ausgabe . . . .. 4 ½ % Schatzanweisungen des Deut⸗ schen Reichs von 1939 . . . .. 4 ½¼ 00 auslosbare Schatzanweisungen des Deutschen Reichs von 1938, Vierts DSele .““ 4 ½⅞ 00 auslosbare Schatzanweisungen des Deutschen Reichs von 1938, I“ 4 % Schatzanweisungen des Deut⸗ schen Reichs von 1938. 4 ¼ 00 auslosbare Schatzanweisungen des Deutschen Reichs von 1938, Zweite Folge . . 11“ 4 ¼ °0 auslosbare Schatzanweisungen des Deutschen Reichs von 1938, Erste Folge. “ 4 ½ % Anleihe des Deutschen Reichs von 1938 11““ 8 Desgl., Zweite Ausgabe . . . .. 4 ½ 00 auslosbare Schatzanweisungen des Deutschen Reichs von 1937, Dritte Folge ... “ 4 ½ % auslosbare Schatzanweisungen des Deutschen Reichs von 1937, Erste TFoilalalal 4 ½ % Anleihe des Deutschen Reichs von 1937 8“ Schuldbuchforderungen, eingetragen auf Grund von § 65 des Gesetzes zur Regelung der landwirtschaft⸗ lichen Schuldverhältnisse. 8 4 ⅓ cb auslosbare Schatzanweisungen des Deutschen Reichs von 1936, Dritte Folge. v6 4 ¼ °% auslosbare Schatzanweisungen des Deutschen Reichs von 1936, Zweite Folge .... ““ 4 ½ 0% Schuldscheindarlehn von 1936 4 ¼ % Schatzanweisungen des Deut⸗ schen Reichs von 1936 . . .. 4 ⅞ % auslosbare Schatzanweisungen des Deutschen Reichs von 1935.. 4 % Schuldscheindarlehn von 1935 4 ½ % Anleihe des Deutschen Reichs von 1935 16 u“ 4 Desgl., Zweite Ausgabe . . . .. 4 ¼ % Schatzanpweisungen des Deut⸗ schen Reichs von 1935 . . . . . 4 % Schatzanweisungen des Deut⸗ schen Reichs von 1935 . . . .. 4 % Anleihe des Deutschen Reichs 8 von 1934 1 11““ 99,7 4 ½ % Schatzanweisungen des Deut⸗ schen Reichs von 1934 . . . . 10,5 Reichsschuldbuchforderungen f. frei⸗ willigen Arbeitsdienst... .. 4,6 Reichsschuldbuchforderungen, einge⸗ tragen auf Grund: a) des Kriegsschädenschlußgesetzes. 592,7 b) der Polenschädenverordnung.. 90,7 Schuldscheindarlehn von 1928.. 14,0 Anleiheablösungsschuld des Deutschen V Reichs: a) mit Auslosungsrechten... 2 182,9 2 182,8 b) ohne Auslosungsrechte. 58,4 58,2 Rentenbankdarleh 1“ 1 549,9 1 549,9 75 494,0 79 548,6
G“ .
7882,0 4 203,2 3 923,7
3 072,3 785,6
48,0
1 599,9
1 849,9 45,0 1 965,7 1 399,9 1 671,6 987,3
849,8
699,9
56,7 109,0
370,5 264,1
711,4 934,1
95,6 3,5
Summe a: