Reichs⸗ und Staatsanzeiger Nr. 36 vom 13 Februar 1943. S. 2
Montag, 22. Februar: Der Wider spe n st ig en Z ”8 hm ung.
Beginn: 17 Uhr. 1“ 1 Sonntag, 14. Februar: Der Biberpelz. Beginn: 17 ¾ Uhr. Nontag, 15. Februar: Der Kre idekreis. Beginn: 17 ¼ Uhr. Dienstag, 16. Februar: Florentiner Brokat. Beginn:
18 Uhr. 2 Mütwoch, 17. Froruar: Der B iberpelz. Beginn: 17 34 Uhr. Donnerstag, 18. Februar: Der Kreidekreis. Beginn:
17 ⁄¾ Uhr.
Freitag, 19. Februar: Zum 25. Male. Der Biberpelz. Be⸗ ginn: 17 ¾ Uhr. Sonnabend, 20. Februar: Uraufführung! Flucht vor der
Liebe. Beginn: 18 Uhr. 8 b Sonntag, 21. Februar: Zum 50. Male. Florentiner Bro⸗
kat. Beginn: 17 4¼ Uhr. 8 8 4 Montag, 22. Februar: Der Kreidekreis. Beginn: 17 ¼ Uhr.
Lustspielhaus
er bla ohhut. Beginn:
Beginn:
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. Februar:
Sonntag.
18 ¼ Uh Montag, 18 ¼ Uhr. Dienstag, 16. Februar: reich. Beginn: 18 Uhr Mittwoch, 17. Februar: 18 ¼ Uhr. G Beginn:
Donnerstag, 18. Februar: Der e Strohhut. 18 ¼ Uhr. .
Freta 19. Februar: Pygmalio in: 18 Uhr. onnabend, 20. I blauhe St hut. Beginn: 18 ¼ Uhr.
2 arl IH und An;: IMo’ferrn.
kommt gleich. Beginn:
Der blaue Strohhut. Beginn:
Sonntag, 21. Februar: reich. Beginn: 18 Uhr. Montag, 22. Februar: Kollege
Wirtschaftsteil
18 ¼ Uhr.
Hauptversammlung der Deutschen Reichsbank Reichswirtschaftsminister und Reichsbankpräsident Walther Funk über die Währungs⸗
und Wirtschaftspoliit *
Die Hauptversammlung der Deutschen Reichsbank nahm den
bekannten Abschluß für 1942 zur Kenntnis und setzte die Divi⸗
Vertreten waren Besitzer von 94 779 400 Reichsmark Anteilen. Nach Beendigung der esordnung er⸗ viff Reichswirtschaftsminister und Präsident der Deutschen eichsbank Funk das Wort zu einer längeren Rede. Die deutsche Geld⸗ und Währungspolitik hat, wie der Präsident ausführte, auch im Kriegsjahre 1942 alle Anforderungen der Kriegsfinanzie⸗ rung und der Fwaltig gesteigerten kriegswirtschaftlichen Pro⸗ duktion in jeder Weise und zu jeder Zeit voll befriedigen können. Dabei blieb der Wert der Reichsmark stabil und das Vertrauen des deutschen Volkes in die Wertbeständigkeit seiner Sparguthaben unerschüttert. Dieses Vertrauen wurde untermauert durch die Stetigkeit und den Erfolg der bewährten Methoden unserer Geld⸗ und Finanzpolitik, die auf der Grundlage fester Preise und Löhne und einer alle produktiven Kräfte mobilisierenden Wirtschafts⸗ lenkung jeder Belastungsprobe standhielt und alle kriegsbedingten Schwierigkeiten überwinden konnte. Am Ende des Jahres 1942 hat die Deutsche Reichsbank den Erfolg dieser Politik dadurch sichtbar werden lassen, daß sie eine verhüälamismäßig geinge Bean⸗ anspruchung durch das Reich und ein geringeres nwachsen des Notenumlaufs als im Vorjahre ausweisen konnte.
dende auf unv. 5 ℳ fest.
Volk hat durch erhöhtes Sparen sein Verständnis zu dem im Kriege notwendigen Konsumverzicht unter Beweis gestellt. Es ist dem Appell an die Vernunft und die Verantwortung bereitwilligst
gefolgt und hat dadurch zur Kriegsfinanzierung und fur Aufrecht⸗
erhaltung der Währungsstabilität im eigenen wohlverstandenen Interesse wesentlich beigetragen. Die Spareinlagen der öffent⸗ lichen Sparkassen sind im vergangenen Jahre um 15 auf 50 Mrd. Reichsmark gestiegen. Vom währungspolitischen Standpunkt aus ist diese glänzende Sparleistung vor allem beachtenswert, weil sie ohne irgendwelche Sachwertlockungen erzielt worden ist. Darin drückt sich das Vertrauen des deutschen Sparers aus, daß die nationalsozialistische Staatsführung seinem Sparguthaben, das ja aus seiner Arbeitsleistung für die Volksgemeinschaft entstanden ist, unter allen Umständen den Wert erhalten wird. Ein so hoch industrialisiertes Land wie Deutschland hat es nicht nötig, ein allgemeines, staatlich garantiertes Sachwertsparen einzuführen.
Ganz abgesehen davon, daß die Uebernahme von Sachwert⸗ verpflichtungen durch den Staat sich nicht mit den Grundsätzen einer soliden Finanzwirtschaft vereinbaren läßt, würde hierdurch nur die Aufstellung und Durchführung großzügiger Erzeugungs⸗ programme in unzweckmäßiger Weise behindert werden. Der Geld⸗ und Kapitalmarkt ist außerordentlich flüssig, und die Deckung der starken finanziellen Anforderungen des Staates stößt auf keine Schwierigkeiten. Dafür tritt aber in dem Maße, in dem die Kriegswirtschaft bei steigender Geldfülle die zivilen Verbrauchs⸗ möglichkeiten zurückdrängt, das Problem der gütermäßig unge⸗ deckten Kaufkraft in den Vordergrund. Das ist eine zwangsläufig mit jedem modernen Krieg verknüpfte Erscheinung, und wir be⸗ gegnen ihr daher auch in allen Ländern. Von Land zu Land ver⸗ schieden sind nur die Auswirkungen dieser Erscheinung auf das innere Währungsgefüge. An sich haben die kriegsbedingten Span⸗ nungserscheinungen zwischen Geld⸗ und Güterseite die Tendenz, Preiserhöhungen hervorzurufen. Ob es dazu kommt, hängt dann ganz dovon ab, ob die für die verantwortlichen Stellen ie geeigneten Maßnahmen zur Bekämpfung einer inflationisti⸗ schen Entwicklung treffen und ob die Bevölkerung des betreffenden Landes genug Einsicht und Selbstdisziplin besitzt, die angeordneten Maßnahmen zur vollen Auswirkung kommen zu lassen. Der Spannungsausgleich auf Kosten der inneren
Lohnüberwachung, durch eine verstärkte direkte und indirekte Be⸗ steuerung, durch die Pflege des Sparwillens und durch die fort⸗ laufende Abschöpfung der am Geld⸗ und Kapitalmarkt verfügbaren Mittel zugunsten des Reichs unter gleichzeitiger Errichtung von Emissions⸗ und Irnvestitionsverboten 1 Vorhaben Die Grundlinien unserer Währungspolitik stehen fest. Sie haben sich bewährt, und es bedarf hier keiner wesentlichen Aende⸗ rungen. Dagegen ist es notwendig, die Methoden, nach denen auf
dem Geldsektor verfahren wird, der Dynamik des Gütersektors stets
so anzupassen, daß die Stabilität der unter allen Um⸗
ständen gesichert bleibt. Wenn im Interesse einer Erhöhung der kriegswirtschaftlichen Produktivität die Spannung zwischen Ver⸗
9 müssen die men zum Ausgleich dieser Spannungen verschärft und ies wird
brauchsgütervolumen und Geldvolumen weiter wäch Matzmah neue, noch wirksamere Methoden angewandt werden. in Anbetracht der jetzt notwendigen Mobilisierung neuer Arbeits⸗ äfte und Energien für die Rüstungsproduktion geschehen müssen. Die Vorbereitungen sind im Gance, sie sollen einer verschärften Abschöpfung überschüssiger Kaufkraft dienen. Im Vordergrunde der gesunden Kriegsfinanzierung, die ja mit der Bereitstellung der zur Kriegsführung erforderlichen Mittel auch die währungs⸗ politisch so wichtige Abschöpfung der gütermäßig nicht gedeckten aufkraft verbindet, steht die Besteuerung. Es kann keinem weifel unterliegen, daß die Steuerkraft der deutschen Volks⸗ wirtschaft und des deutschen Volkes noch keineswegs an ihher renze angelangt ist. Das wachsende Volkseinkommen äßt hrer Grenze angelangt ist. Das wachsende Volkseinkommen läßt schon im Hinblick auf die zurückgehenden Verbrauchsmöglichkeiten eine stärkere Besteuerung zu. Das deutsche Volk wird jede mgß⸗ nahme begrüßen, die als notwendig für die Sicherung der Wä rung und des Geldwertes erkannt wird, auch wenn es die sonst so wenig beliebte Steuererhöhung ist. Auf dem Gebiete der äußeren Währungs⸗ und Wirtschaftspolitik bilden zur Zeit die Preis⸗ und Währungsentwicklung in verschiedenen kontinental⸗ uropäischen Löndern und die Clearingverschuldung Deutschlands die Hauptprobleme. Die im Auslande eingetretenen Lohn⸗ und Preissteigerungen sind nicht nur für die Währung und Wirtschaft der betreffenden Länder, sondern auch für die deutsche Kriegswirt⸗ schaft abträglich. Wenn wir bisher trotzdem davon abgesehen
Im neuen Jahre konnten die Bestände der Reichsbank an kurzfristigen Reichspapieren um rund 4 Mrd. H. ℳ zurückgehen. Das deutsche
reisstabilität und damit des ertes der Währung wurde verhindert durch eine um⸗ fassende Rationierung aller wichtigen Verbrauchsgüter, durch die staatliche Lenkung von Produktion und Absatz, durch Preis⸗ und
ür nichtkriegswichtige
haben, das Kursverhältnis der Reichsmark zu den Währungen der von dem Preis⸗ und Lohnauftrieb am stärksten betroffenen Länder zu ändern, so geschah dies in erster Linie, um unseren Clearingpartnern bei der Stabilisierun⸗ ihrer inneren Währungs⸗ lage soweit wie irgendmöglich bohirflich zu sein. Die Kriegsver⸗ hältnisse schließen die Festlegun dauerhafter neuer Währungs⸗ relationen auf Grund der Kauf vaftverhältnisse aus. Kursände⸗ rungen würden also unter den derzeitigen Verhältnissen die in⸗ flationistischen Tendenzen in den betreffenden Ländern nur noch verstärken. Es handelt sich hier eben um ein eheehen und um ein Problem der Wirtschaftslenkung, die mit wä dn6 hs. schen Mitteln nicht zu lösen sind. Dies kann nur durch den Aus⸗ bau und die Aktivierung der in allen europäischen Ländern bereits eingeleiteten Schritte zur staatlichen Lenkung der Güterversorgung und der Preisiberwahung sowie durch entsprechende Maßnahmen in der Geld⸗ und Finanzpolitik geschehen. Der feste Wille, nötigen⸗ falls scharf durchzugreifen, muß allerdings vorhanden sein. Mangelt es hieran, so muß sich der Währungsverfall fortsetzen. Dazu braucht es aber nicht zu kommen; denn im allgemeinen sind die wirtschaftlichen Voraussetzungen für eine Stabilisierung der inneren Währungslage bei unseren Clearingpartnern durchaus gegeben. Gelingt es, hier während des Krieges eine Ordnung und weitgehende Uebereinstimmung zu erzielen, dann wird dies der im gesamteuropäischen Interesse liegenden Steigerung der Leistungsreserven unseres Kontinents zugute kommen. Darüber hinaus würde aber hierdurch auch der Weg für die künftige Ge⸗ staltung einer kontinentaleuropäischen Währungsordnung geebnet werden. Die planmäßige wirtschaftliche Zusammenarbeit der Länder unseres Kontinents wird durch die im Kriege weiter voran⸗ getriebene zentvale Verrechnung der zwi chenstaatlichen Zahlungen erheblich erleichtert werden. An dieser Tatsache kann auch unsere derzeitige Clearingverschuldung nichts ändern; denn sie ist ledig⸗ lich kriegsbedingt. Trotz aller Schwierigkeiten konnte Deutschland seine Warenausfuhr in fast vorkriegsmäßigem Umfange aufrecht⸗ erhalten und ist nicht wie die Engländer auf die milden Gaben seiner Verbündeten angewiesen. Da wir sehr viel langfristige Investitionsgüter auf Kredit an unsere Clearingparxtner liefern und dagegen vorzugsweise Rohstoffe und Lebensmittel per Kasse hereinnehmen, gibt die Clearing icklung überdies ein falsches Bild von unserer tatsächlichen Außenhandelslage. Die jetzt ent⸗ stehenden Clearingforderungen an Deutschland sind dank der stabilen Kaufkraft unserer Währung wertbeständig. Unseren Clearingpartnern erwächst daraus der Vorteil, daß ihre Guthaben bei der Deutschen Verrechnungskasse von einer Verminderung der Kaufkraft ihrer eigenen Währung nicht berührt werden. Es ist lediglich eine Frage der inneren Geld⸗, Finanz⸗ und Wirtschafts⸗ politik dieser Länder, daß diese Forderungen an Deutschland zur Stabilhaltung der eigenen Währung richtig bewertet und ein⸗ gesetzt werden. Diese ausländischen Guthaben werden im Frieden schneller, als mancher heute glauben möchte, abgedeckt werden können. Dafür bürgen die im Kriege zusehends gestiegene Pro⸗ duktionskapazität der deutschen Industrie, der auf allen Gebieten erzielte und heute der Rüstung zugute kommende technische Fort⸗ schritt sowie der Rohstoffreichtum der von unserer Wehrmacht und unseren Verbündeten für Europa erkämpften Ostgebiete. Es kommt jetzt nicht darauf an, wohlausgewogene Handelsverträge u erreichen und Clearingsalden auszugleichen, sondern es kommt arauf an, die Bolschewisten vernichtend zu schlagen. Wer an den Sieg der deutschen Waffen und der mit uns verbündet kämpfenden Heere glaubt, darf den Wert der deutschen Zahlungs⸗ und Lieferungsversprechungen nicht in Zweifel Si Reichsbankpräsident Funk kam dann auf ie weitgehende Bankenrationalisierung zu sprechen, bei der die Deutsche Reichs⸗ bank mit gutem Beispiel vorangegangen und zur Entlastung der privaten Wirtschaft eine Reihe von zusätzlichen Aufgaben über⸗ nommen hat. Neben umfangreichen innerbetrieblichen Ein⸗ sparungsmaßnahmen wurden vor allem weitere Verbesserungen im Giroverkehr durchgeführt. Die in mancher Hinsicht zweifellos vorteilhafte Mannigfaltigkeit unseres Bankapparates hat im bar⸗ eldlosen Zahlungsverkehr im Laufe der Zeit leider zu einer urchaus unwirtschaftlichen Fee verschiedener Gironetze eführt. Die wirtschaftlichste und sinnvollste Form wäre auf dem Vanten sektor ein einheitliches Gironetz, das im Zeichen der
Wirtschaftslenkung naturgemäß unter der Führung der Zentral⸗
notenbank shben müßte. Solange zur Zeit kriegswichtigere Auf⸗ aben zu lösen sind, muß dieses roblem zurückgestellt werden. Der Wertpapiersammelverkehr ist bei der. Reichsbank konzentriert und weiter ausgebaut worden. Mit den Feenazungen um die Ausdehnung der Sammelverwahrung und des stückelosen Wert⸗ papioreesehes wird angestrebt, den Wertpapierverkehr auf eine moderne banktechnische Grundlage zu stellen. Vor allen Dingen aber wird hierdurch eine gewaltige Ersparnis an kostbarem Material, Verwaltungsarbeit und qualifizierten Arbeitskräften erzielt. Im Bexeich des Wertpapiersammelverkehrs sind noch große Rationalisierungsaufgaben zu lösen. Dabei ist besonders an die unbedingt notwendige Ausdehnung des Kreises der sammel⸗ verwahrfähigen Papiere auf die Pfandbriefe und Industrieobli⸗ gationen zu denken. Seitens der Banken, insbesondere der Reichsgruppe Banken, wird den Rationalisierungsbestrebungen weitgehendes Verständnis entgegengebracht. wendige Zusammenlegung des Niederlassungsnetzes konnte bereits gute Fortschritte machen. Auf diesem Wege muß jetzt in einem wesentlich verschärften Tempo fortgeschritten und erreicht werden, daß mit der kleinsten Apparatur und dem geringsten Aufwand der im Bankgewerbe während des Krieges stark erhöhte Arbeits⸗ umfang bewältigt wird. Strukturänderungen können jetzt nicht durchgeführt werden, da hierzu die Arbeitskräfte fehlen. In seiner grundlegenden, bewährten Struktur wird das deutsche Bank⸗ gewerbe, insbesondere auch das private Bankgewerbe, überdies auch in Zukunft erhalten bleiben. Von seiten der Bankenkundschaft könnte auch noch manches getan werden, um den Banken ihre Rationalisierungsarbeit zu erleichtern. Dies ilt insbesondere für den Zahlungsverkehr, wo stets die wirt⸗ schaftlichste Form des Zahlungsausgleichs gewählt werden sollte.
Eine besonders große Bedeutung kommt nicht nur finanz⸗,
planmäßig zu Ende geführt worden.
Die unbedingt not⸗
sondern auch währungspolitisch den Sparmaßnahmen 29 öffentlichen Hand zu. Die Bedürfnisse der Front und die Er⸗ füllung kriegswirtschaftlich wichtiger Aufgaben dürfen natürlich durch falsch verstandene Sparsamkeit nicht vernachlässigt werden. Der Staat hat es aber als der Hauptauftraggeber der Wirtschaf
in der Hand, und es ist seine Aufgabe, dafür zu sorgen, daß si
die Preisgestaltung in fiskalisch und währungspolitisch vertket⸗ baren Grenzen hält. Zu diesem Zwecke traten im vergangenen Jahre an die Stelle individueller Kostenpreise Einheits⸗ und Gruppenpreise, die nach der Preiskalkulation des leistungsfähig⸗ sten Unternehmers orientiert sind. Auch die Lockerung der kartellmäßigen Preisbindungen und die vom Reichskommissar in Angriff genommene Senkung der Kartellpreise zielen darauf ab, kostensparend zu wirken. Die Lohnpolitik ist von fundamentaler Bedeutung für die Preis⸗ und Währungsstabilität. Als er änzende Mittel zur Beschränkung der Geldausweitung und zu bschöpfung des Geldüberflusses dienten im vergangenen Jahre auch noch die Hauszinssteuerablösung und der ab 1. Oktober v. J. eingeführte Anzahlungsstop für Rüstungsaufträge. Die Ablösung der Hauszinssteuer entzog nicht nur dem Grundbesitz überschüfsige Gelder, sondern legte auch in der gesamten übri⸗ en Wenn aft durch die Einschaltung der Banken und des kapitalmarktes zur Zeit unverwendbare Geldmittel fest. E schweben z. Zt. Erwägungen, weitere in der gleichen Richtun wirkende Transaktionen durchzuführen. Der Anzahlungsstop. für Rüstungsaufträge ist währungspolitisch insofern bedeutungsvoll, als die Wirtschaft genötigt wurde, die ihr übertragenen, Produk⸗ tionsaufgaben unter Zuhilfenahme ihrer eigenen freien Mittel zu finanzieren oder zum Teil auch auf Bankkredit zurückzugreifen. Im Bewergruems stand bisher nach wie vor die Selbstfinanzie⸗ rung. Wir befinden uns hier aber erst am Anfang einer Ent⸗ wicklung, die in diesem Jahre insolge der verstärkten Ausrichtung der Wirtschaft auf den totalen Krieg ihren beschleunigten Fort⸗ gang nehmen dürfte. In jedem Falle wird auch in Zukunft darauf zu achten s1. daß beschäftigungslose Gelder unter keinen Umständen solche Anlagen suchen, die vom Standpunkt der Kriegs⸗ finanzierung und Währungspolitik bedenklich sind. Hierbei ist vor allem an die Neigung mancher Kreise zu spekulativen Aktien⸗ käufen zu denken. Im Gegensatz zum vorigen Weltkrieg, als man die Börsen schloß, ohne damit einen schwunghaften Schwarz⸗ handel mit Aktien verhindern zu können, wurde es diesmal vor⸗ ezogen, unter Aufrechterhaltung der Funktionen der Börse, ie der Kapitalbeschaffung der kriegswichtigen Wirtschaft dienen soll, eine Sachwerthausse am Aktienmarkt durch eine Reihe mittelbarer und unmittelbarer Eingriffe zu unter⸗ binden. Im Vordergrunde stand hierbei in der letzten Zeit die Melde⸗ und Ablieferungspflicht für die im Kriege erworbenen Aktien. Dieses wirksame und sehr bewegliche Instrument brauchte bisher nur sparsam eingesetzt zu werden. Es hat sich nunmehr als notwendig erwiesen, die Höchstgrenze für die Melde⸗ und Ab⸗ lieferungspflicht von 100 000 Hℳ. auf 50 000 Eℳ herabzusetzen. Die entsprechende Verordnung wird in den nächsten Tagen er⸗ scheinen. Auf der anderen Seite konnte auf dem Markt der fest⸗ verzinslichen Werte die Auswahl der Anlagepapiere etwas reich⸗ haltiger gestaltet werden. Natürlich genießen die Kreditbedürf⸗ nisse des Reiches nach wie vor den unbestrittenen Vorrang. So⸗ weit aber Emissionen der Privatwirtschaft von kriegswirts aft⸗ licher Bedeutung sind, steht auch ihnen der Kapitalmarkt offen. Das zeigen die Emissionen von Industrieobligationen im ver⸗ gangenen Jahr, die sich einschließlich der PA“ auf 1,2 Mrd. Hℳ beliefen, sowie die Ausgabe neuer fandbriefe durch die Realkreditinstitute, vor allem im Zusammenhang mit der Hauszinssteuerablösung. Es sind Maßnahmen in Vorberei⸗ tung, um sowohl den Rentenmärke n als auch den Aktienmärkten in absehbarer Zeit reichlicheres Material zufließen zu lassen. Im Zinssektor ist im vergangenen Jahr die Senkung der Zinssätze Damit sind wir so weit ge⸗ kommen, daß der Staat seine Kreditbedürfnisse zum billigsten Zinssatz des Landes befriedigen kann. —
Wenn es, sagte Minister Funk bisher gelungen ist, aller kriegsbedingten Schwierigkeiten Herr zu werden und das Geldwesen trotz starker Beanspruchung intakt zu halten, so ist gern zu bekennen, daß die Staatsführung in ihren Bemühungen eine erfreuliche Unterstützung durch das Ver tändnis und die Selbstdisziplin aller beteiligten Volkskreise hb.xe hat. Das deutsche Vollk ist sich durchaus bewußt, daß die auf dem Geldsektor getroffenen Maßnahmen zur Aufrechterhaltung des Wertes dg Währung und zur Durch — einer geordneten und erfolg⸗ reichen Kriegsfinanzwirtschaft unbedingt notwendig sind. Der eindringliche Appell, der gerade in diesen Tagen an das deutsche Volk ergangen ist, um durch eine erneute Kraftanstrengung neue Kräfte für die Front und für die kriegsnotwendige Wirtschaft zu mobilisieren, muß auch auf dem Gebiete des Geld⸗ und Kredit⸗ wesens nachdrücklichst befolgt werden, damit auch hier alles ge⸗ schieht und nichts unterlassen wivd, was dazu beiträgt, das deutsche Kriegspotential auf das Höchstmaß zu steigern und den Endsieg unserer wahfsen sicherzustellen.
Im Anschluß an seine Ausführungen dankte der Leiter der Reichsgruppe Banken Dr. Otto Christian Fischer dem Präsidenten und betonte, daß das Bank⸗ und Kreditgewerbe den Anregungen der Deutschen Reichsbank auf dem Finanz⸗ und Währungsgebiet nach Kräften Folge leisten werde.
Die Aufgabe der Landwirtschaft Staatssekretär Backe in Hamburg
Staatssekretär Herbert Backe, der Leiter des Reichs⸗ ministeriums für Ernährung und Landwirtschaft, der am Don⸗ nerstagvormittag zu zweitägigen Besprechungen in Hamburg eingetroffen war, sprach am Donnerstagnachmittag auf Einladung von Reichsstatthalter Gauleiter Kaufmann vor einem geladenen Kreis von Bauern und führenden Persönlichkeiten aus Partei, Staat, Wehrmacht und Wirtschaft. Der Staatssekretär gab einen eingehenden Einblick in die Entwicklung der Agrarwirtschaft in Deutschland und in der Welt, kam auf die Anforderungen des cutigen Krieges eindringlich zu sprechen, stellte dabei die grund⸗ fäuliche Abkehr von der Weltwirtschaftspolitik des liberalen Zeit⸗ alters fest und richtete zum Schluß an die Landwirtschaft einen ernsten Appell zur Erfüllung noch größever Aufgaben im Laufe des neuen Erntejahres.
Zu Beginn seiner Ausführungen stellte der Staatssekretär die Tatsache heraus, daß jetzt im vierten Kriegsjahr alle Aufgaben hinter denen zur Erringung des endgültigen Sieges zurücktreten müßten, daß sich aber Kriegs⸗ und Friedenswirtschaft nicht dem Grundsatz nach, sondern nur im Uneönd unterscheiden würden. Bereits im Frieden mußten die Grundlagen für eine Kriegs⸗ wirtschaft geschaffen werden, ebenso wie im Kriege schon die zu⸗ künftige Friedenswirtschaft ihr Gepräge erhalten könne. die Agrarwirtschaft habe eine jahrhundertelange Entwicklung hinter sich und könne nur aus der historischen Entwicklung heraus im wirklichen Zusammenhang betrachtet werden. Europa befand sich um 1850 am Scheidewege, entweder die Entwicklung der Welt⸗ vüsfschaft zu fördern oder seine eigene zu stärken. England ging den Weg der Weltwirtschaft, war aber innerhalb des Empire autark, Deutschland folgte zunächst England, besann sich aber dann 8 den Grundsatz, da die Nahrungsgrundlage des Volkes auch dessen Lebensquell ist. Dänemark und Holland wurden Viehzuchtländer, hatten dabei eine Monopolstellung gegenüber England, kauften billiges Ueberseegetreide auf und trieben Ver⸗ edelungswirtschaft. Bereits der erste Weltkrieg habe dann gezeigt,
wie unstabil dieses Gleichgewicht für Euxopa war. Die Konsequenz
aus dieser ganzen vve; habe erst der Nationalsozialis mus gezogen, wobei er ganz neue Wege gehen mußte, so die der Markt⸗
,8. Aufgebote
8 von
143521]) 50 Rℳ, b) Gr. 20 Nr. 20 516 über 1 210 999 100 Rℳ, b) Gr. 22 Nr. 14 199 über 100 Rℳ, 3. der 4 ½ PöPigen Teilschuld⸗ 5 ½ igen Goldpfandbriefes der Deut⸗ schen Gruͤnderedit⸗Bank Abt. 7 Lit. b/ — 455. Fw. Sam. 7. 42. Berlin, den 9. Februar 1943.
Das Amtsgericht Berlin.
Aufgebot. Der frühere Lagerist und jetzige In⸗ Arnold Lindenlauf zu berg⸗Büsbach, Adolf⸗Hitler⸗Straße 25, Aufgebot des Hypotheken⸗ se 100 H. ü. Die Inhaber der Urkunden briefes über die im Grundbuch von werden aufgefordert, spätestens in dem Stolberg, Rheinl., Band 83 Blatt 3000 f 1943, in Abt. III unter Nr. 2 für den Dr.
(43519]
Reichs⸗ und Staatsanzeiger Nr. 36 vom 13. Februar 1943. S. 3
regelung und die der Preisstabilisterung. Die großen Aufgaben erforderten dabei eine grundsätzliche Lösung der Probleme.
Aus der Entwicklung des jetzigen Krieges mit seinen ge⸗ waltigen Anforderungen an die Landwirtschaft entsprangen erneut die Forderungen zu einer Vergrößerung der Erzeu⸗ gungsschlacht im Altreich und einer Ausweitung derselben auf die besetzten Gebiete. Die Erschließung des Ostens bedeutete zum ersten Male den Durchstoß aus der Enge des Raumes in die Weite und brachte die Kornkammernn wieder in direkte Verbindung mit Europa. Die Erhaltung und der Ausbau dieser Kornkammern sei nicht nur für Deutschland, sondern für ganz Europa für alle Zu⸗ kunft entscheidend, wie schon die ersten Ergebnisse aus diesen Ge⸗ bieten gezeigt hätten. Die militärische Entwicklung bedinge nun aber neue Forderungen an unsere deutschen Bauern. Die Parolen
für die Ernährungswirtschaft seien dieselben wie bisher. Die
Heimat müsse erneut mehr leisten, um sich in jeder Weise der Front. würdig zu zeigen und um ihr vor allem die Möglichkeit zu geben, diesen harten Kampf durchzustehen. Dies sei das nahe Ziel, das man sich stecken müsse. Darüber hinaus kristallisiere sich aber auch das Fernziel immer mehr heraus. Man müsse sich darüber klar sein, so betonte der Staatssekretär, daß die Periode der liberalen Wirtschaftsentwicklung beendet sei und jetzt nur die ge⸗ lenkte Wirtschaft Geltung haben könne. Der gewaltige Raum im Osten, der eine wesentliche Ergänzung für Europa bringen werde könne nur durch eine gelenkte Wirtschaft in einigen Jahren wieder erschlossen werden, um Getreideüberschüsse wie vor dem ersten Weltkrieg abzuwerfen. Unter gelenkter Wirtschaft verstehe er aber weder eine Staatswirtschaft noch den Kollektivismus, also nicht Wirtschaft durch die Reichsstellen, sondern nur staatliche Lenkung und als Partner die Selbstverwaltung. Die bisherige Form der Reichsstellen werde verschwinden; die Hauptvereinigungen hätten die Hauptaufgaben bei der Marktordnung. Eine Lenkung müsse nicht von oben herab, sondern von unten herauf vom einzelnen Erzeuger her kommen. Er richte, so schloß der Staatssekretär, an alle den Appell, gemeinschaftlich an diesen Aufgaben der Zukunft mitzuarbeiten und die heutigen Härten, die gefordert würden, als Geburtswehen einer neuen Zeit zu betrachten, die gerade den Hansestädten mit der Neuorientierung nach dem Osten gewaltige Aufgaben und Möglichkeiten bringen würde.
Wirtschaft des Auslandes
Argentinische Bemühungen um erhöhte Kohlenproduktion Buenos Aires, 12. Februar. Die argentinische Regierung wen⸗ det der bisher nur geringen einheimischen Kohlenförderung neuer⸗ dings besonderes Interesse zu. Kohle wird als Ersatz für die nicht hinreichenden Erdölderivate dringend benötigt, ihre Einfuhr ist jedoch infolge des Krieges fast gänzlich eingestellt. Normaler⸗ weise verbraucht Argentinien 3 Mill. t Kohle jährlich, erhielt aber 1941 bereits nur rd. 1 Mill. t, im Vorjahr sogar nicht mehr als 0,5 Mill. t Kohle. In diesem Jahr wird sich das Land ver⸗ mit 200 000 t, also weniger als 10 % der Normalmenge egnügen müssen. .
über 2 km Ausdehnung gefunden.
Dieses riesige Defizit soll mit der Zeit durch die einheimische en wenigstens teilweise gedeckt werden. Die Regierun ieß daher die Kohlengebiete auf ihre Ergiebigkeit prüfen. Na Berichten aus dem Landesinnern zurückgekehrter Fachleute gibt es besonders in den Kordilleren und deren Ausläufern noch zahlreiche Lager, deren Ausbeutung äußerst lohnend ist. In der Provinz Mendoza wurde ein dreischichtiges Kohlenlager von 1 Auch in San Juan seien große Mengen Braunkohle zu fördern, und weiter südlich, in den Territorien Chubut, Neuquen, Rionegro und Santa Cruz seien gleichfalls zahlreiche Braunkohlevorkommen noch völlig unaus⸗ gebeutet. Im Feuerland gäbe es Torflager, welche 60 Mill. t ergeben könnten. 3
Zunächst wird die Regierung jetzt die Produktionskosten und Transportmöglichkeiten prüfen. Die Errichtung entsprechender Anlagen dürfte noch mit Schwierigkeiten verbunden sein. Jedoch ist anzunehmen, daß die Regierung alle Hebel in Bewegung setzen wird, um baldmöglichst die Kohlenerzeugung in größerem Maß⸗ stab aufzunehmen und damit Argentiniens mün ggösentem Selb⸗ ständigkeit zu stärken.
Nordchina als strategisch⸗wirtschaftliche Ausgangsbasis Japans
Schanghai, 12. Februar. Die in Japan erscheinende „Inter⸗ national Economy“ zeigt in einer Uebersicht über die kriegswich⸗ tigen Reserven Nordchinas die Fortschritte auf, die in der Her⸗ stellung von Waffen und in der Produktion kriegswichtiger Ker⸗ stoffe, wie Kohle, Eisenerz, Salz usw., erzielt wurden. Der erste Schritt unmittelbar im Anschluß an den Beginn des China⸗ konfliktes desean in der Abrundung eines leistungsfähigen Ver⸗ 1 owie in der Erschließung kriegswichtiger Rohstoff⸗ reserven. 1941 begann der industrielle Fünfjahresplan. Infolge der Kriegsverwicklung mit den — konnte dieser Plan zwar nicht wie vorgesehen weitergeführt werden, er wurde aber den vepändexten strategischen Bedürfnissen entsprechend geändert und gilt auch heute noch als Grundlage.
Seit Dezember 1941 wuchs die Bedeutung Nordchinas als strategisch⸗wirtschaftliche Ausgangsbasis für Japan. Schon 1941 hatte die Kohlenförderung Nordchinas diejenige Mandschukuos erreicht; 1942 aber hatte ü8. Mandschukuo bereits bei weitem über⸗ stiegen. Nordchinesische Kohle wird heute nach Japan, Zentral⸗ china, selbst nach Mandschukuo und neuerdings auch nach den japanischen Südgebieten ausgeführt. Die Eisenindustrie sowohl in Japafl als auch in Mandschukuo wird mit nordchinesischer Kohle beliefert. Angesichts des umfassenden Industrialisierungspro⸗ gramms in Nordchina dürfte sich der Gesamwert der Produktion deses Gebietes noch stark erhöhen. So hat die Erzförderung des Eisenerz⸗Bergwerks von Lungyen die Planziffern voll erreicht. Die ursprünglichen Pläne zum Aufbau einer Aluminiumindustrie wurden allerdings nach Sicherung der reichen Bauxitvorkommen in den Südgebieten aufgegeben. In der Salzgewinnung steht Nordchina innerhalb Ostasiens an erster. Stelle, so daß auch der Rohstoffbedarf der japanischen Sodaindustrie voll gedeckt werden kann. Gegenwärtig werden auch Pläne zur Errichtung von Kohle⸗ verflüssigungsanlagen ausgearbeitet.
Die Elektrolytkupfernotierung der Vereinigung für deutsche Elektrolytkupfernotiz stellte sich laut Berliner Meldung des „D. N. B.“ am 13. Februar auf 74,00 Rℳ (am 12. Februar auf 74,00 R. ℳ)
8n 100 kg.
Berichte von auswärtigen Devisen⸗ und Wertpapiermärkten
Devisen
Prag, 12. Februar. (D. N. B.) Amsterdam 13,27 G., 13,27 B. trich 578,90 G., 580,10 B., Oslo 567,60 G., 568,80 B., Kopen⸗ agen 521,50 G., 522,50 B., London 98,90 G., 99,10 B., Madrid
235,65 G., 236,05 B., Mailand 131,40 G., 131,60 B., New York
24,68 G., 25,02 B., Paris 49,95 G., 50,05 B., Stockholm 594,60 G.,
595,80 B., Brüssel 399,60 G., 400,40 B., Belgrad 49,95 G., 50,05 B.,
Agram 49,95 G.; 50,05 B., Sofia 30,47 G., 30,53 B., Athen
16,68 G., 16,72 B. Budapest, 12. Februar.
Mailand 17,77, New York —,—, Paris 6,81, Prag 13,62, Preßburg 11,71, Sofia 415,50, Zagreb 6,81, Zürich 80,20.
London, 13. Fehruar. (D. N. B.) New York 402,50 — 403,50, Paris —,—, Berlin —,—, Spanien (offiz.) 40,50, Montreal 4,43 — 4,47, Amsterdam —,—, Brüssel —,—, Italien (Freiv.) —,—, Schweiz 17,30 — 17,40, Kopenhagen (Freiv.) —,—, Stockholm 16,85 — 16,95, Oslo —,—, Buenos Aires (offiz.) 16,95 ¾4 — 17,13, Rio 83,64 ⅞, Schanghai Tschungking⸗Dollar —,—.
Amsterdam, 13. Februar. (D. N. B.) [12,00 Uhr; holl. Zeit.] Amtlich.] Berlin —,—, London —,—, New York —,—, Paris, —,—, Brüssel 30,11 — 30,17, Schweiz 43,63— 43,71, Helsingfors —,—, Italien (Clearing) —,—, Madrid —,—, Kopenhagen —,—, Stockholm 44,81 - 44,90, Prag —,—JO.
Zürich, 12. Februar. (D. N. B.) [11,40 Uhr.] Paris 4,50, London 17,35, New York 4,31, Brüssel 69,25 B., Mailand 22,66 ¼, Madrid 39,75 B., Holland 229 % B., Berlin 172,55, Lissabon 17,80, Stockholm 102,66 ¼, Oslo 98,62 ½ B., Kopenhagen 90,37 ½ B., Sofia 5,37 ½ B., Prag 17,30, Budapest 104,50 B., Zagreb 8,75, Athen —,—, Istanbul 3,37 ½ B., Bukarest 2,37 ½ B., Helsingfors 877,50 B., Buenos Aires 100,00, Japan 101,00, Rio 22,50 B.
Kopenhagen, 12. Februar. (D. N. B.) London 19,34, New York 479,00, Berlin 191,80, Paris 10,85, Antwerpen 76,80, Zürich 111,25, Rom 25,35, Amsterdam 254,70, Stockholm 114,15, Oslo “ Helsingfors 9,83, Prag —,—, Madrid —,—. Alles Brief⸗ urse. ’ . *
Stockholm, 12. Februar. (D. N. B.) London 16,85 G., 16,95 B., Berlin 167,50 G., 168,50 B., Paris —,—, G., 9,00 B., Brüssel —,— G., 67,50 B., Schweiz. Plätze 97,00 G., 97,80 B., Amsterdam —,— G., 223,50 B., Kopenhagen 87,60 G., 87,90 B., Oslo 95,35 G., 95,65 B., Washington 415,00 G., 420,00 B., Helsing⸗ fors 8,35 G., 8,59 B., Rom 22,00 G., 22,20 B., Prag —,—, Madrid
0 —,—
7
(D. N. B.) Alles in Pengö. Amsterdam 180,73 ½, Berlin 136,20, Bukarest 2,78 ½¼, Helsinki 6,90, London —,—,
—,—, Kanada 3,75 G., 3,82 B., Lissabon —,— G., 17,75 B., Buenos Aires 97,00 G., 100,00 B. 8“
Oslo, 12. Februar. (D. N. B.) London —,— G., 17,75 B., Berlin 175,25 G., 176,75 B., Paris —,— G., 10,00 B., New York —,— G., 440,00 B., Amsterdam —,— G., 235,00 B., Zuͤrich 101,50 G., 103,00 B., Helsingfors 8,70 G., 9,20 B., Antwerpen —,— G., 71,50 B., Stockholm 104,55 G., 105,10 B., Kopenhagen 91,75 G., 92,25 B., Rom 22,20 G., 23,20 B.
London, 12. Februar. (D. N. B.) Silber Barren prompt 23,50, Silber auf Lieferung Barren 23,50, Gold 168/—.
Wertpapiere
Frankfurt a. M., 12. Februar. besitzanleihe 171,25, Aschaffenb Eisen 153,25, Deutsche Gold n. Silber 200,00, Deutsche Linoleum —,—, Eßlinger Maschinen —,—, Felten u. Guilleaume —,—, Heidelberg Cement 148,50, Ph. Holzmann 184 %, Gebr. Junghans —,—, Lahmeyer —,—, Laurahütte 25,00, Mainkraftwerke —,—, ö“ —,—, Voigt u. Häffner 156,00, Zellstoff Waldhof
27,00.
Hamburg, 12. Februar. (D. N. B.) [(Schlußkurse.] Dresdner Bank 150,75 rep., Vereinsbank —,—, Hamburger Hochbahn 137,75, Hamburg⸗Amerika Paketf. 110,50, Hamburg⸗Südamerika 138,00, Nordd. Lloyd 110,50, Dynamit Nobel —,—, Guano 89,00, Harburg Gummi 147,00, Holsten⸗Brauerei 203,00, Karstadt 131,50, Siemens St.⸗Akt. —,—, do. Vorz.⸗Akt. —X,—, Neu Guinea —,—, Otavi —,—.
Wien, 12. Februar. (D. N. B.) 4 % Nied.⸗Donau Lds.⸗Anl. 1940, A 104 ¼½, 4 % Ob.⸗Donau Lds.⸗Anl. 1940 104,25, 4 % Steier⸗ mark Lds.⸗-Anl. 1940 104 ⅛, 4 % Wien 1940 104,25, Donau⸗ Dampfsch.⸗Gesellschaft —,—, A. E. G.⸗Union Lit. A —,—, Alpine Montan AG. „Hermann Göring“ —,—, Brau⸗AG. Oesterreich —,—, Brown⸗Boveri —,—, Egydyer Eisen u. Stahl —,—, „Elin“ AG. f. el. Ind. 172,—, Enzesfelder Metall —,—, Felten⸗Guilleaume —,—, Gummi Semperit —,—, Hanf⸗Jute⸗Textil —,—, Kabel⸗ und Drahtind. 172,00, Lapp⸗Finze AG. 107,00, Leipnik⸗Lundb. —,—,
(D. N. B.) Reichs⸗Alt⸗ Buntpapier 125,50, Buderus
Leykam⸗Josefsthal 74,50, Neusiedler AG. —,—, Perlmooser Kalk
—,—, Schrauben⸗Schmiedew. —,—, Siemens⸗Schuckert —,—, Simmeringer Masch. —,—, „Solo“ Zündwaren —,—, Steirische Magnesit —,—, Steirische Wasserkraft —,—, Steyr⸗Daimler⸗Puch 126,00, Steyrermühl Papier —,—, Veitscher Magnesit —,—, Waagner⸗Biro —,—, Wienerberger Ziegel 136,00. . Wiener Protektoratswerte, 12. Februar. (D. N. B.) Zivnostensta Bank —,—, Dux⸗Bodenbacher Eisenbahn 150,00, Ferdinands Nordbahn —,—, Ver. Carborundum u. Elektr. A. G. 558,00, Westböhm. Bergbau⸗Aktienverein 108,50, Erste Brünner Maschinenf.⸗Ges. 78,00, Metallwalzwerk AG. Mährisch⸗Ostrau 156,00, Prager Eisenind.⸗Gesellschaft 315,50, Eisenwerke AG.⸗ Rothau⸗Neudeck 70,75, AG. vorm. Skoda⸗Werke Pilsen 300,00, Heinrichsthaler Papierfabr. —,—, Cosmanos, Ver. Textil u. Druck⸗
fabriken A. G. 62,50, A. G. Roth⸗Kosteletzer Spinn. Web. —,—, Ver
Offentlicher Anzeiger
Schafwollenfabriken A. G. 61,00, 4 ⁰% Dux⸗Bodenbacher Prior.⸗Anl. 1891 —,—, 4 % Dux⸗Bodenbacher Prior.⸗Anl. 1893 —,—, Königs⸗ hofer Zement 489,00, Poldi⸗Hütte 732,00, Berg⸗ u. Hüttenwerksges. 466,00, Ringhofer Tatra 415,00. Renten: 4 ½ % Mährisch. Landes⸗ anleihen 1911 —,—, 4 % Pilsen Stadtanleihen —,—, 4 ½ % Pilsen Stadtanl. —,—, 5 % Prager Anleihe —,—, 4 % Böhm. Hyp.⸗Bank Pfandbr. (57 jährig) —,—, 4 % Böhm. Landesbank Schuldverschrei⸗ bungen —,—, 4 % Böhm. Landesbank Komm.⸗Schuldsch. —,—2 4 % Böhm. Landesbank Meliorationssch. —,—, 40% Pfandbr. Mähr. Sparkasse —,—, 4 ½ % Pfandbr. Mähr. Sparkasse —,—, 4 % Mähr. Landeskultur⸗Bank⸗Komm.⸗Schuldverschr. —,—, 4 % Mähr. Landes⸗ kultur Eisenbahn⸗Schuldverschr. —,—, 4 ½ % Zivnostenska Bank Schuldverschr. —Y,—. — Am 13. Februar geschlossen.
Amsterdam, 12. Februar. (D. N. B.) A. Fortlaufend no⸗ tierte Werte: I. Anleihen: 40% Nederland 1940 S. I mit Steuer⸗ erleichterung 103,75, 40.% do. 1940 S. II ohne Steuererleichterun 101,25, 4 % do. 1940 S. II mit Steuererleichterung 102,50, 998 % do. 1941 (100) 99 ⁄2, 4 % do. 1941 101,25, 30% do. 1937 93 %, 3 % (3 ½ %‧) Nederland 1938 9715⁄, 2 ½ % Nederl. Werkelijke Schuld Zert. 79 ⁄26, Nederl. Handels. Mij. Zert. (1000) 175,00. II. Aktien: Algem. Kunstzijde Unie (AKu) 189,75, Van Berkels Patent 167 6, Fokker Nederl. Vliegtuigenfabr. 319,50, Lever Bros & Unilever N. V. Zert. 313 ¼, Philips Gloeillampen⸗ fabr. (Holding⸗Ges.) 386 6, Oost Borneo Mij. —,—, Koninkl. Nederl. Mij. tot Expl. v. Petroleumbr. —,—, Amsterdam Rubber Cultuur Mij. —,—, Holl. Amerika Lijn. —,—, Nederl. Schepvaart Unie —,—, Handelsvereeng. Amsterdam (HVA) —,—, Deli Mij. Zert. (1000) —,—, Senembah Mij. —,—, Stoomv. Mij. „de Maas“ —,—. B. Kassapapiere: I. Festverzinsliche Werte: 3 ½ % Amsterdam 1937 S. II 100,00, 3 ½½2 % Rotterdam 1938 S. 1 99 ¾, 4 % Nederl. Bankinstelling Pfdbr. ¹ II. Aktien: Amsterdamsche Bank 153,25, Nederl. Bankinstelling R. II 140,00, Amsterdam Droogdok —,—, Heemaf. N. V. 227,00, Heinekens Bierbrouwerij 328,00, do. Zert. 333,00, Holland. St. Meelfabriek 235,00, Holl. Draad und Kabelfabriek —,—, Holl. Kunstzijde In. (HKJ) 200,00, Intern. Gewapend Betonbouw 207,50, Intern. Viscose Comp. 146,50, Kon. Ned. Hoogovens u. Staalfabr. Zert. 170,00, Lever Bros & Unilever N. V. 7 % Vorzg. 167,00, do. 7 % Vorzg. Zert. 165,00, do. 6 % Vorzg. (St. z. 100) 153,00, do. 6 % Vorzg. (St. z. 1000) 143 8, Nederl. Kabelfabriek 342,50, do. Zert. 346,00, Nederl. Scheepsbouw Mij. 275,00, Nederlandsche Vlas Spinnerij 198,00, Philips Gloeilampenfabrieken Vorzg. 192,50, Reineveld Maschinefabriek 167,00, do. Vorzg. —,—, Rotterdamsche Droogdok Mij. 384,50, do. Zert. 390,50, Kon. Mij. De Schelde, Nat. Bez. v. Aand. 152,50, Handel Mij. R. S. Stokvis & Zn. 217,50, Stoom Spinnerij 152,50, Stork & Co. 198,00, do. Vorzg. 143,50, Veendaalsche St. Spinnerij en Weverij —,—, Vereenigde Blik⸗ fabrieken 248,00, Vereen. Kon. Papierfabr. van Geldern Zonen, 185,00, do. Pref. 189,25, Wilton Feijenoord Dok en Werft 217,00, do. Vorzg. —,—, A. N. J. E. M. —,—, Tarakan Petroleum Mij. —,—, Nederl. Wol Mij. 126,00, Holl. Amerika Lijn Zert. (100) —,—, Deli Mij. Zert. (100) —,—, Blaauwhoedenveem⸗Vriesse⸗ veem 142,00, Magazijn de Bijenkorf N. V. 197,50, do. 60% kum. II. Vorzg. 156,00, do. Gewinnber.⸗Sch. R —,—.
Berlin, 12. Februar. Preisnotierungen für Rahrungs⸗ mittel. (Verkaufspreise des Lebensmittelgroßhandels für 100 Kilogramm frei Haus Groß⸗Berlin.) [Preise in Reichsmark.] Bohnen, weiße mittel 74,89 bis 78,40, Linsen —,— bis —,—, Speise⸗ erbsen, gelbe 66,37 bis 70,48, Speiseerbsen, gelbe —,— bis —,—, Gesch. Erbsen, ganze —,— bis —,—, Grüne Erbsen —,— bis —,—, Reis, Italiener, ungl. *) 51,90 bis 52,70, Reis“*) —,— bis —,—, Buchweizengrütze —,— bis —,—, Gerstengrütze, alle Körnungen*) 35,40 bis †)36,40, Haferflocken und ⸗grütze *)45,00 bis †46,00, Speisehirse *)37,40 bis 38,00, Roggenmehl, Type 1790 25,85 bis —,—, Weizenmehl, Type 1050, Inland 35,40 bis —,—, Brotmehl, Type 2800 25,90 bis —,—, Weizengrieß, Type 550 37,65 bis —,—, Kartoffelmehl, hochfein 48,30 bis †)49,80, Sago, weiß 64,90 bis 68,90, Zucker, Melis Grundsorte 67,90 bis —,—, Kaffee⸗ Ersatzmischung 68,00 bis 78,00, Röstkaffee, Brasil Superior b. Extra Prime 349,00, bis 373,00, Röstkaffee, Zentralamerika 458,00 bis 582,00, Trink⸗Schokoladenpulver 162,00 bis —,—, Deutscher Tee 240,00 bis-280,00, Pflaumen, getrocknete —,— bis —,—, Sultaninen —,— bis —,—, Mandeln, süße, ausgew. —,— bis —,—, Mandeln, bittere, ausgew. —,— bis —,—, Kunsthonig, in ½⸗kg⸗Würfelpackung 70,00 bis 72,00, Bratenschmalz 183,04 bis —,—, Rohschmalz 183,04 bis —,—, Dtsch. Schweineschmalz m. Grieb., mit oder ohne Gewürz 185,12 bis —,—, Dtsch. Rindertalg in Kübeln 111,60 bis —,—, Tafel⸗ margarine 174,00 bis —,—, Markenbutter, in Tonnen 331,00 bis —,—, Markenbutter, gepackt 335,00 bis —,—, feine Molkereibutter, in Tonnen 323,00 bis —,—, feine Molkereibutter, gepackt 327,00 bis —X,—, Molkereibutter, in Tonnen 315,00 bis —,—, Molkereibutter, gepackt 319,00 bis —,—, Landbutter, in Tonnen 299,00 bis —,—, Landbutter, Ppoct 303,00 bis —,—, Speiseöl, ausgewogen 173,00 bis —,—,
livenöl —,— bis —,—, Algäuer Stangen 20 % 130,00 bis 138,00, Bayer. Emmentaler, vollfett 270,00 bis 275,00, Allgäuer Romatour 20 % 152,00 bis 158,00, Harzer Käse 100,00 bis 110,00. — Grieß⸗ teigwaren, gef. u. ungef.: Schnitt⸗ und Bandnudeln, Suppeneinlagen, mittlere, Hörnchen, Bruchmaccaroni 69,00 bis 70,00, Fadennudeln und Spätzle 71,00 bis 72,00, §) Maccaroni 72,00 bis 73,00, ) Spaghetti 74,00 bis 75,00, Kümmel, ausgewogen, deutsch 142,25 bis 150,09, Steinspeisesalz in Papiersäcken 19,60 bis —,—, Steinspeisesalz in Werkspackungen 23,80 bis —,—, Siedespeisesalz in Papiersäcken 21,60 bis —,—, Siedespeisesalz in Werkspackungen 25,80 bis — —, Zuckersirup in Eimern 77,00 bis 90,00, Himbeersirup —,— bis —,—, Kirschsirup —,— bis —,—, Marmelade, Vierfrucht, in 12 ½⸗Kg⸗ Eimern 74,00 bis 80,00, Pflaumen⸗Apfel, in 12 ½⸗ kg⸗Eimern 90,00 bis 92,00, Erdbeer⸗Apfel, in 12 ½⸗kg⸗Eimern 88,50 bis 94,00, Apri⸗ kosen⸗Apfel, in 12 ⁄½⸗kg⸗Eimern 88,00 bis 96,00, Himbeer⸗Apfel, in 12 ½⸗-kg-⸗Eimern 90,00 bis 96,00, Kirsch⸗Apfel, in 12 ½⸗kg⸗Eimern 89,50 bis 96,00, Johannisbeer⸗Apfel, in 121½⸗kg⸗Eimern 92,00 bis 96,00, Dreifrucht⸗Marmelade, in 12 ½⸗kg⸗Eimern 86,00 bis 93,00, Verbilligte Vierfrucht, in 12 ½⸗kg⸗Eimern 49,00 bis —,—, i Apfel⸗Nachpreß⸗Gelee 49,00 bis —,—.
Marmelade: Preise ohne Rohstoffzuschlag.
„) Nur für Zwecke der menschlichen Ernährung bestimmt.
§ Hartgrießware + 4,— Eℳ per 100 kg.
f) Die zweiten Preise verstehen sich für Anbruchmengen.
1. Untersuchungs⸗ und Strafsachen, 2. Zwangsversteigerungen, 3. Aufgebote,
4. Oeffentliche Zustellungen, 5. Verluft⸗ und Feeesechen. 6. Auskosung usw. von ertpapieron,
10. Gesellschaften m. b. H.,
7. Aktzengesellschaften, 11. Genossenschaften,
8. Kommanditgesellschaften auf Aktien, 9. Deutsche Kolonialgefellschaften,
12. Offene Handels⸗ und Kommanditgesellschaften,
erR.aerenrers gerdest8.. nt und 15. Verschiedene “
b) der Auslosungss ablösungsschuld des 1925: 1. a) Nr.
Betreffs der 4 ¼ Nigen auslosbaren 50 Schatzanweisungen des Deutschen Rei⸗⸗ ches von 1937 Dritte Folge Buchst. E. Nr. 37 870 über 500 R ℳ und Buchst. F Nr. 57 864/5 über je 100 ℳ ist die Zahlungssperre gemäß § 1019 3PO. erlassen worden. — 455. F. 2. 43. Berlin, den 10. Februar 1943. Das Amtsgericht Berlin.
2 rvmmmn eF evne2 5.
1.ℳ, 2. a) Nr.
Industrie O
—
Das Aufgebot folgender Urkunden ist beantragt: zu 1—2: a) der Schuldver⸗ schretbungen der Anleiheablösungs⸗
ine zur Anleihe⸗] Bodenkredit⸗Aktiengesellschaft Lit. D. 11 eeutschen Reiches Nr. 910 016
“ der Bank für Deutsche ligationen Reihe C Nr. Nr. 115 662 über 500 Hℳ, 4. der 4 Pigen Schuldverschreibung des dungsverbandes deutscher Gemeinden A. Gruppe 41 Nr. 15 522 über 100 Hℳ, der 4 Cigen Ablösungsschuldver⸗ 10. schreibung der Deutschen Rentenbank Buchst. D Nr. 54 901 über 200 Hℳ, 68. der 4 ½ % (urspr. 8 %)igen Gold⸗ Kommunal⸗Schuldverschreibung vom schuld des Deutschen Reiches von 1925, Jahre 1925 der Preußischen Central⸗ auf den 1.
10 463 über 100 G. ℳ, 7. der 4 % igen auslosbaren Schatzanwei⸗ sungen des Deutschen Reichs von 1938 Vierte Folge Buchstabe G Gruppe 3 Nr., 17 518/19 über je 1000 Rℳ, 3. des
über 1 anberaumten über
erklärung der
011 285 über 100 6ℳ, 9. der 1 Sigen Schuldverschreibung des
11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht in Berlin C 2, Neue straße 4, I. Stockwerk, Zimmer 114, haft, eingetragenen Aufwertungshypo⸗
chnet med. Cornelius Schmitz, früher zu riedrich⸗ Vicht, jetzt in Köln⸗Lindenthal, wohn⸗
Aufgebotstermine ihre thek von 997,40 6ℳ beantragt. Der
Rechte anzumelden und die Urkunden Inhaber der Urkunde wird aufgefor⸗ vorzulegen, widrigenfalls die Kraftlos⸗ dert d, an geer
w 1 spätestens in dem auf den 6. Mai
Urkunden erfolgen wird. 1943, 11 Uhr, vor dem unterzeich⸗ sneten Gericht, Zimmer Nr. 8, anbe⸗
raumten Aufgebotstermin seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzu⸗
Umschuldungsverbandes deutscher Ge⸗ meinden in Berlin Buchst. A Gruppe Nr. IX Nr. 11 450 über 100 Hℳ, der 4 higen (früher 8 %) Gold⸗ pfandbriefe der Preußischen Zentral⸗ stadtschaft Reihe 25 Nr. 5905/07 über hat das
Umschul⸗ 818 [43524]
valide
September
legen, widrigenfalls die Kraftloserklä⸗ rung der Urkunde erfolgen wird. Stolberg, Rheinl., 9. Februar 1943.
Stol⸗ Amtsgericht.
[43218] Aufgebot. Es ist beantragt, den verschollenen Landwirt Gottfried Buch, evangelisch⸗