Reichs⸗ und Staa
tsanzeiger Nr. 48 vom 27. Februar 1943. e. 2
wird das gesamte bewegliche und unbewegliche Vermögen der verstorbenen Jüdin Eugenie Henriette Sara Bent⸗ heim, geb. Marx, geb. am 15. Juni 1876 in Herdecke a. d. Ruhr, zuletzt wohnhaft in Bad Nauheim, Hermann⸗ Göring⸗Straße 63, zugunsten des Deutschen Reiches ein⸗ gezogen.
Gegen diesen Beschluß ist ein Rechtsmittel nicht gegeben. Darmstadt, den 18. Februar 1943.
Geheime Staatspolizei. Staatspolizeistelle Darmstadt.
Mohr. T
Auf Grund des § 1 des Gesetzes über die Einziehung kommunistischen Vermögens vom 6. Mai 1933 (ℳRGBl. I. S. 293) in Verbindung mit dem Gesetz über die Ei lehung volks⸗ und staatsfeindlichen Vermögens vom 14. Juli 193 (RGBl. I S. 479) und dem Erlaß des Führers und Reichs⸗ kanzlers über die Verwertung des eingezogenen Vermögens von Reichsfeinden vom 29. Mai 1941 (-GBl. I S. 303) wird das Fesaxat, bewegliche und unbewegliche Vermögen des verstorbenen Juden Gustav Israel Oppenheimer, geb. am 19. 8. 1893 in Wallerstädten, Krs. Groß⸗Gerau, zuletzt Sa s. in Darmstadt, Heidelberger Str. 6, zu⸗ gunsten des Deutschen Reiches eingezogen.
Gegen diesen Beschluß ist ein Rechtsmittel nicht gegeben.
Darmstadt, den 19. Februar 1943.
Geheime Staatspolizei. Staatspolizeistell D
Mohr.
Bekanntmachug 18 Grund von § 4 Abs. 1 der Verordnung des Reichs⸗ protektors in Böhmen und Mähren über die Verhängung des zivilen Ausnahmezustandes vom 27. Mai 1942 wurde das Vermögen folgender Personen Karaskova, Mario, geb. Sedlackova, geb. 29. 3. 1911 Albrechtice, zul. Tinischt 481, Burdych, Anton, geb. 13. 10. ,1874 Trubiov, zul. Kontschiny 168, Burdych, Josefa, geb. Dite, geb. 6. 4. 1876 Vysokov, zul. Kontschiny 168,
Burdych, Milada, geb. Kolertova, geb. 24. 12. 1905
Hertin, zul. Kontschiny 168, ee des Deutschen Reiches — vertreten durch den eichsprotektor in Böhmen und Mähren —, eingezogen. Prag, den 24. Februar 1943. Geheime Staatspolizei. Staatspolizeileitstelle Prag.
Berichtigung Die Bekanntmachung der Geheimen Staatspolizei, Staats⸗ “ Reichenberg, vom 23. Oktober 1942 über die inziehung von Vermögenswerten für das Reich, veröffent⸗ licht im Deutschen Reichs⸗ und Preußischen Staatsanzeiger Nr. 225 vom 30. Oktober 1942, wird hinsichtlich der unter Ziffer 5 erfolgten Bekanntmachung dahin berichtigt, daß nicht das Vermögen der Olga Sara Lederer, geb. am 26. 10. 1896 zu Schönpriesen, früher wohnhaft gewesen in Aussig, sondern das Vermögen der Olga Sara Lederer, geb. Jungmann, geb. am 14. 7. 1896 zu Pisek (Protektorat), früher in Lobositz, zugunsten des Deutschen Reichs eingezogen wird. Reichenberg, den 23. Februar 1943. Geheime Staatspolizei. Staatspolizeileitstelle Reichenberg. “ S ch r 8 d e r. E 113“ 11.“
Berichtigung
Betr. Anordnung Nr. 107 des Bevollmächtigten für die Maschinenproduktion zur Vereinheitlichung der Maschinen und Apparate für die Zuckerindustrie vom 3. Februar 1943, veröffentlicht im Reichsanzeiger Nr. 33 vom 10. Februar 1943:
„Die Aufzählung der zur Herstellung zugelassenen Fabrik⸗ leistungen von täglich zu verarbeitenden Rübenmengen in § 1 der Anordnung ist durch den Zusatz der Baugröße 1500 t Fabrikleistung zu ergänzen.“
Nichtamtliches Postwesen 8 8 Postdienst nach der Ukraine
Nach einer Anordnung des Reichspostministeriums werden in Anlehnung an die Einschränkungen des Feldpostdienstes nach dem Osten vorübergehend Postsendungen im Gewicht von über 100 g in der Richtung aus dem Reich nach der Ukraine nicht an⸗ genommen. Auf Sendungen an Behörden und an militärische Dienststellen erstreckt sich diese Einschränkung nicht.
Kunst und Wissenschaft
Spielplan der Berliner Staatstheater in der Zeit vom 28. Februar bis 8. März
Staatsoper Unter den Linden
Sonntag, 28, Februar: Die verkaufte Braut. Leitung: Schüler. Beginn: 16 ½ Uhr.
Montag, 1. März: Geschlossen.
Dienstag, 2. März: Die verkaufte Braut. tung: Schüler. Beginn: 16 % Uhr.
Mittwoch, 3. März. Mariana. Beginn: 17 Uhr.
Donnerstag, 4. März: Die Entführung aus dem Serail. Musikal. Leitung: Lenzer. Beginn: 16 ½ Uhr.
Freitag, 5. März: Figaros Hochzeit. Musikal. Leitung: Schüler. Beginn: 15 ½ Uhr.
Sonnabend, 6. März: Boheme. Beginn: 16 ½¼ Uhr.
Sonntag, 7. März: Erstaufführung. Der Teufel im Dorf. Musikal. Heitung: Schüler. Beginn: 16 ½ Uhr. 8
Montag, 8. März: Geschlossen. 3
Staatsoper am Königsplatz Sonntag, 28. Februar: Geschlossen. Montag, 1. März: Jenufa. Musikal. Leitung: G. Großmann. Beginn: 16 Uhr. Dienstag, 2. März: Die Entführung aus dem Serail.
Mufikal.
Musikal. Lei⸗ Musikal. Leitung: Schüler.
Musikal. Leitung: Lenzer.
Geschl. Freitag, 8 Nü h G ech re 8 b Sonnabend, 6. rz: Ge en 1u“ b 42 Sountag, 7. März: Geschlof . n. 88* 8 2v2 ee Mad smne utterfly. Musikal. Leitung: — winn: v. HFreq 9 I11 ESchauspielhaus “ Sonntag, 28. Februar: Das Leben ist Traum. Beginn: 17 ½ Uhr.
Montag, 1. März: Der Parasit. Beginn: 18 Uhr. Dienstag, 2. März: Der Widerspenstigen Zähmung.
(Donnerstag, 4. März: en.
Beginn: 17 Uhr. I üree 3. März: Iphigenie auf Tauris. Beginn: 17 ½ Uhr. Donnerstag, 4. März: Das Leben ist Traum. Beginn: 17 1 Uhr. — 1 Freitag, 5. März: Der Widerspenstigen Zähmung. Beginn: 17 Uhr. 8 Sonnabend, 6. März: Ein Bruderzwist in Habsburg. Beginn: 17 Uhr. 8 v; 86 März: Das Leben ist Traum. Beginn: 17 ½ Uhr. 1 Montag, 8. März: Der Parasit. Beginn: 18 Uhr. Kleines Haus “ Sonntag, 28. Februar: Flucht vor der Liebe. Beginn: 18 Uhr. 1898.n20 Eargongsesnene
Mittwo „ 3. März: Der Biberpelz.
ontag, 1. März: Der Biberpelz. Beginn: 17 ¾ Uhr. — 2. Münz. Der e“ Beginn: 17 1¼ Uhr. Beginn: 17 ¾¼ Uhr. Donnerstag, 4. März: Flucht vor der Liebe. Beginnt 18 Uhr. 1G 1 1 Freitag 5. März: Der Kreidekreis. Beginn: 17 4¼ Uhr.
onnabend, 6. März: Wie es euch gefällt. Beginn:
17 % Uhr. 1 Sonntag, 7. März: Flucht vor der Liebe. Beginn: 18 Uhr. Montag, 8. Februar: lorentiner Brokat. Beginn:
18 Uhr.
Sonntag. 28. Februar: Der blaue Strohhut. Beginn:
18 ¾¼ Uhr. -
Montag, 8 März: Der blaue Strohhut. Beginn: 18 ¾¼ Uhr.
Dienstag, 2. März: Karl III. und Anna von Oester⸗ reich. Beginn: 18 Uhr.
Mittwoch, 3. März: Der blaue Strohhut. Beginnt 18 ¼ Uhr.
Donnerstag, 4. März. p Annn. Beginn: 18 Uhr.
Freitag, 5. März: Kar N und Anna von Oesterreich. Beginn: 18 Uhr.
Sonnabend, 6. März: Karl III. und Anna von Oester⸗
reich. Beginn: 18 Uhr. Sonntag, 7. März: er Strohhut. 18 ¼ Uhr. Montag, 8. März: Karl III. und Anna von O Beginn: 18 Uhr. I“
blaue Beginn:
Wirischaftsteit 1
Aktuelle Preisfragen Ein Vortrag von Preiskommissar Dr. Fischböck in Bochum
Im Rahmen der Vortragsreihe „Probleme der Wirtschafts⸗ lenkung im Großdeutschen Raum“, die die Verwaltungs⸗ und Wirtschaftsakademie in Bochum veranstaltet, sprach der Preis⸗ kommissar für die Preisbildung, Staatssekretär Dr. Fischböck, über das Thema „Aktuelle Preisfragen“, wobei er zunächst den Zu⸗ sammenhang zwischen staatlicher Preispolitik und staatlichen Be⸗ wirtschaftungsmaßnahmen erläuterte. So wie es ohne funktio⸗ nierende Bewirtschaftungsmaßnahmen bkein funktionierendes Preis⸗ spben gebe, sei unsetehe die Preispolitik eine wichtige Voraus⸗ etzung für die staatliche Wirts aftestouerig Die verlockende Zu⸗ kunftsaufgabe der Preispolitik sei die Bildung eines gerechten Preisgefüges, dem ein ebenso planmäßig ausgerichtetes Lohn⸗ gefüge zur Seite stehen müsse, um ein gerechtes Verhältnis zwischen Preisen und Löhnen in der Wirtschaft zu vee. De⸗ Ziel sei jedoch außerordentlich schwer zu verwirklichen, insbe⸗ sondere im Kriege, was allerdings nicht ausschließe, daß die Pla⸗ nung dafür schon jetzt für die Nachkriegszeit in Aussicht genommen werde. venncs0 der Preispolitik im vess könne jedoch einzig und allein die Aufrechterhaltung der Stabilität des Preisgefüges sein, einerlei, wie lange der Krieg noch dauere.
Der Preiskommissar gab weiterhin einen Ueberblick über die Auswirkung, die der totale Fee.; anf die Preispolitik hat. Wird die Durchführung der Preispolitik auf der einen Seite da⸗ durch erleichtert, daß bestimmte Waren nicht mehr hergestellt wer⸗ den, ihre Preisbildung also nicht mehr überwacht zu werden braucht, so bringt andererseits diese neue Einschränkung des Warenangebots eine verstärkte Nachfrage auf anderen Waren⸗ gebieten mit sich, der die Preisüberwachung nunmehr zu be⸗ gegnen hat. Eine weitere Auswirkung der totkalen Kriegsführun ergibt sich im Hause des Preiskommissars selbst dadurch, daß sie seine Mitarbeiter nicht mehr so weitgehend wie bisher mit Einzel⸗. fällen beschäftigen können. An die Stelle der individuellen Be⸗ handlung von Preisfragen mü üe. allgemeine Grundsätze treten, die 189 scharf einzuhalten sind. Der Preiskommissar ließ in diesem Zusammenhang keinen Zweifel darüber, daß eine Lockerung der preispolitischen vFupeßeramen keineswegs in Frage kommt. Ein weiteres mit der totalen Kriegsführung nsemmen ängendes Problem stellte nach den Ausführungen Dr. Fischböcks die Kauf⸗ kraftabschöpfung dar, denn zweifellos werde sich durch die zusätz⸗ liche Einschaltung von Frauen in den Arbeitsprozeß die Kaufkraft erneut erhöhen, ohne völlig durch verschärfter Sürbermeßgesnen aufgefangen werden zu können. Es werde deshalb entscheidend darauf ankommen, daß der Sparglaube des deutschen Volkes und seine Bereitschaft, seine Spargelder zu vergrößern, erhalten bleiben. Der Steuerpolitik komme hierbei eine grundlegende Bedeutung zu. Durch geeignete Steuermaßnahmen werde die Voraussetzung dafür geschcgfens daß die Kriegsschuld des Reiches nicht mehr an⸗ wachse, als unbedingt nötig sei. Diese Pbege Finanzpolitik des Reiches erhalte auch das Vertrauen des Sparers. Abschließend be⸗ schäftigt sich der Preiskommissar mit der Preisentwicklung in den besetzten Westgebieten, in denen es darauf ankomme, durch ent⸗ sprechende Eingriffe der zuständigen Stellen dem Preisauftrieb in
diesen Ländern Einhalt zu gebieten.
Im 8 des Vereins zur Beförderung des Gewerbfleißes von 1821 sprach am Freitag im Ingenieurhaus Berlin vor den veeGt en. und Freunden des Vereins Professor Dr.⸗Ing. E. Bramesfeld VDJ, Ingelheim / Rhein, über „Untersuchung und Gestaltung der Betriebsarbeit“. Das Gesetz vom fallenden Wirkungsgrad des Mehraufwandes gilt, wie der Redner aus⸗, führte, auch im Gebiet der betrieblichen Arbeitsleistung. Die Pflicht zur Leistungssteigerung umfaßt damit die Notwendigkeit, über eine bloße Vermehrung der eingesetzten Mittel und Kräfte hinaus nach anderen, wirkungsvollen Möglichkeiten zu suchen, um die Leistung zu erhöhen. Im Brennpunkt steht dabei die menschliche Arbeit, in deren Bezirk die größte Leistungsreserve zu erwarten ist. Der 11 führt über die Frage nach den Grundlagen und der Bestimmbarkeit der menschlichen Arbeit. Praktische ö ergibt: Die „Ausbringung“ ist unzweckmäßig, der Zeitmaßstab allein nicht hinreichend für die Leistungsbestimmung. Ein physikalisches Vergleichsbild führt auf eine einfache, praktisch brauchbare „Leistungsformel“. Sie ergibt Dauer, Kraftaufwand und Verlauf in der Zeit als Grund⸗ größen menschlicher Arbeit. Ihre Untersuchung im Betriebssinn
führt auf Stückzeiten oder Zeitaufwand, Arbeitsschwierigkeit als Kennzeichen der Arbeitsaufgabe und den menschlichen Leistungs⸗
eeveaxasava
grad als Gfthen, die sich mit geeigneten Verfahren im Betrieb zureichend sicher ermitteln lassen. Diese Ueberlegungen gelten unabhängig von der Art der Arbeit und des Lohnverfahrens. Sie führen zu e olgerungen, die sich leistungssteigernd auswirken, und zwar sowohl mit Hilfe der Arbeitsgestaltung als auch des Bestansates der menschlichen Kräfte und der organi⸗ satorischen und wirtschaftlichen Durchdringung des Arbeitsver⸗ laufs. Es entsteht Spielraum für die de gangeenzagtrlg und damit Leistungsanreiz sowie für eine leistungsgerechte Entloh⸗ nung nach Können, Beanspruchung und Krafteinsatz. Dabei eigen sich Arbeitsgestaltung, Leistungsbestimmung und Arbeits⸗ sücrung untrennbar ee Dies drückt sich in der neuen, arbeitskundlich ausgerichteten Rationalisierung aus. Es zwingt u einer Grundum selung im betrieblichen Leistungsdenken, das en Betrieb als Lebensraum und „Wirkungsfeld“ im vollen Wortsinn versteht. Notwendig wird ein Führer⸗ und besonders ein Unterführerkorps mit wesentlich erweitertem feee und menschlichen Gesichtskreis, das in der Hauptsache die Betriebe selbst heranbilden müssen.
ve evewage
Generalversammlung der Türkischen Handelskammer für Deutschland
Die Türkische Heeeeanen für Deutschland hielt am 26. Fe⸗ bruar ihre diesjährige Generalversammlung ab, womit sie zugleich die Vollendung des 15. Jahres ihres Besehene begehen konnte. Der türkische Botschafter, Exz. Saf 8 ½ rikan, eröffnete als Ehrenpräsident die Sitzung und begrüßte die zahlreich vre ienenen. Ex bezeichnete die Kammer als die Mittlerin beider Volkswirt⸗ chaften und verlieh seinem aufrichtigen Wunsche Ausdruck, daß die
rbeit der Kammer sich in Zukunft immer erfolgreicher gestalten möge, womit zugletch ein wertvoller Beitrag zur Förderung der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen der Türkei und Deutschland geliefert würde.
Darauf übermittelte der Kammerpräsident, Dipl.⸗Ing. Ali Risa Ergin, im Namen des Sere den Mitgliedern den Dank für das große Interesse, das sie 85 der verflossenen 15 Jahre sis bekundet hätten. Er verf erte, daß der Sinn dieses Dankes in der weiteren ten Erfüllung aller der Kammer anvertrauten Pflichten liege. Sodann erstattete der Generalsekretär der Kammer, Dr. Demir Turgut, den Jahresbericht und hielt zunächst eine kurze Rückschau über die in den letzten 1 ½8 Dezennien von der Kammer geleistete Arbeit. Seine Ausführungen zeigten deutlich, in ec hohem Maße sich die Volkswirtschaften beider Länder strukture ergänzten. Denn nur s wäre es zu erklären, daß Deutschland zeitweilig bis nahezu 50 % es türkischen Außenhan els zu vösae ten vermochte. 8 günstigen Ausgestaltung des deutsch⸗türkischen Handels den verflossenen 15 Jahren hat auch die Türkische Han⸗ delskammer für Deutschland zu ihrem Teil mitgewirkt, da sie ständig bemüht war, die Belange der von ihr in gleicher Weise zu betreuenden Volkswirtschaften beider Länder zu wahren. Zum e einer E gab der Redner der Hoffnung Ausdruck, daß die Fe skapazität beider Länder nicht nur in vollem Umfange erhalten bleiben, sondern daß es viel⸗ mehr darüber hinaus no geligen möge, diese zu steigern, um der deutschen wie der türkischen Volkswirtst 1¹ neue Wege für ein möglichst erfolgreiches Arbeiten im beiderseitigen Interesse zu er⸗
Aufschwung der Deutschen Handelskammer in Griechenland
Athen, 26. Februar. Die Deutsche Handelskammer in Griechen⸗ vxra- te ctet⸗ da hee dfhiel in den letzten drei 8e inen sehr erfreulichen Aufschwung genommen . Ihr Mit⸗ Uüegerfehand hat sich innerhalb kurzer Zeit auf bet. 68 erhöht.
iese Entwicklung ist als sehr günstig zu bezeichnen, insbesondere wenn man bedenkt, daß die Kriegsereignisse die ohnten Handelsbeziehungen zwischen Deutschland und Griechenkand stark beeinträchtigt haben. Die Handelskammer ist heute für alle am deutsch⸗griechischen Warenaustausch interessierten ein wich⸗ tiger Stützpunkt. Die Kammer arbeitet gleichfalls mit dem Sonderbeau tragten der Reichsregierung für wirtschaftliche und finanzielle Fragen in Griechenland, Gesandten Neubacher, sowie mit den amtlichen deutschen und griechischen Stellen zusammen. Freundschaftliche Beziehungen bestchen zu den Seen Wirt⸗ schaftsorganisationen, insbesondere zur Handelskammer von Athen. hen eeh ⸗ s E eaen. sb⸗ 8 “ die die deutschen und griechischen Wirtschaftskreise le Handelskamme in Grlechenlan setzten, sich erfüllt haben. 8 Wr
Wirtschaft des Auslandes Ddie Neuorganisation der norwegischen Wirtschaft
Oslo, 26. Februar. Eine Neuorganisation für die norwegische Wirtschaft wird in einer Durchführungsverordnung zum ge etz über den nationalen Arbeitseinsat vorgesehen. Im Zuge dieses Gesetzes ist bekanntlich die Errichtung eines basande zum Aus⸗ gleich für “ und Schäden vorgesehen. Die Verwaltung dieses Hilfsfonds wird numehr den zu bildenden Wirtschasts⸗ Ee (Naeringsgrupper) übertragen. Das “ ann entweder neue Wirtschaftsgruppen errichten oder bestehende Zusammenschlüsse von Gewerbetreibenden als Wertschaftegraepen anerkennen. Auch können bereits bestehende Zusammenschlüsse aufgelöst oder mehrere zusammengelegt werden. Das Handels⸗ departement bestimmt, welche Gewerbetreibenden von jeder Wirt⸗ schaftsgruppe erfaßt werden. Diese Gewerbetreibenden sind im
Musikal. Leitung: Lenzer. Beginn: 16 ½ Uhr. Mittwoch, 3. März: Geschlosseng.
—
Augenblick der Errichtung der Wirtschaftsgruppe Mitglieder der⸗
selben. Außerdem ist die Vereinigung mehrerer Wirtschafts⸗ gruppen zu einem Wirtschaftsverband sowie die Aufteilung ein⸗ Se Gruppen in fachliche Untergruppen vorgesehen. Neben der
erwaltung des Hilfsfonds überträgt die Verordnung den Wirt⸗ schaftsgruppen folgende Aufgaben: 1. Steigerung der gewerblichen Leistung durch Forderung und Einflußnahme auf die ange⸗ schlossenen Betriebe, 2. die Ordnung der jeweiligen Verhältnisse in den T . weesscestrz eigen nach Anhörung der zustän⸗ digen Behörden, 3. die Wahrnehmung der gemeinsamen Interessen des jeweiligen Wirtschaftszweiges im ö mit den Be⸗ langen von Volk und Staat. Daneben kann das Handelsdeparte⸗ ment den einzelnen Gruppen besondere Aufträge erteilen und sihnen hierfür die notwendigen Vollmachten übertragen. Die Wirt⸗ schaftsgruppen werden von einem Vorsitzenden geleitet, der unter voller persönlicher Perontwortung unter Aufsicht des Handels⸗ departements die entsprechenden Beschlüsse trifft und der vom Handelsdepartement ernannt wirrredede. 8*
Reichs⸗ und Staatsanzeiger Nr. 48 vom 27. Februar 1943. ES. 3
—x
in der
8 Das schwedisch⸗norwegische Handelsabkommen Stockholm, 26. Februar. Wie bereits berichtet, sind die Ver⸗ über den schwedisch⸗norwegischen Warenaustausch im Jahre 1943 zum Abschluß gelangt. b daß der Clearingumsatz für das Jahr 1943 auf ungefähr 105 Mill. Kr. gegenüber 112 Mill. Kr. im Jahre 1942 geschätzt wird.
20 % Steuer auf schwedisches Aktieneinkommen bon Ausländern
Stockholm, 26. Februar. Die Einkünfte von Ausländern aus schwedischen Aktienausschüttungen sollen, wie aus Stockholm ge⸗ meldet wird, in Zukunft mit 20 % besteuert werden. Die Steuer soll unmittelbar bei der Aus 18 abgezogen werden. Ein neues schwedisches Steueramt ist ig iesen besonderen Zweck er⸗ richtet worden, dessen erste Aufgabe es sein wird, ein Verzeichnis der Aktiengesellschaften aufzustellen. Man erwartet, daß durch diese Maßnahme der schwedischen Staatskasse bedeutende Mittel zufließen werden. 1“ vI1““ 1“
Beratender
Kopenhagen, 26. Februar. Wie verlautet, wird ein vor kurzem auf Veranlassung des Finanzministers aus hervorragenden Finanz⸗ und Wirtschaftssachverständigen gebildeter Ausschuß, der in allen den Staatsfinanzen und der Finanzpolitik des Staates geltenden Fragen als beratendes Organ dienen soll, sich Sn auch mit dem Problem weiterer Mahiehmen zur Bindung der sogenannten unbeschäftigten Gelder befassen, die zur Beseitigung etwaiger inflatorischer Tendenzen beitragen können. Dem Ausschuß ge⸗ hören neben einer Reihe bekannter Nationalökonomen auch der Generaldirektor für das Steuerwesen und ein Vertreter der
Nationalbank an. angefüllt.
Anbaufläche Londons Produktenbörse stillgelegt Stand von
Anläßlich der Generalversammlung des Londoner Produce Clearing House hat dessen Aufsichtsratsvorsitzender, Geoffrey Swann, den Aktionären und Partnern resigniert mitteilen müssen, daß die Londoner Produktenbörse keine Gelegenheit mehr habe, ihre normalen Geschäfte vsef hen⸗ weil alle Produktenmärkte Englands und fast überall in der Welt unter strikter Necierunfa⸗ g kontrolle stünden. Dieser Zustand werde zweifellos auch noch für beschränkt.
nahme von
einige Zeit nach dem Kri
en Mangel Englands an hbeiten, der sich von Monat zu
Paris, 26. Februar. nahmen zur Erfassun Altmaterial hat die . bei öffentlichen Verkäufen, Auktio genden Artikel oder Waren aus 1 . tigen Metallen 10 Tage vor dem E““ dem Kommissariat für die Erfassung von Altmaterial werden müssen.
und Argentinien
Speicher mit Getreide
Kanada allein Weizenrekordernte mit
nicht verwertbar gewes
Portugals und Irlan
onat verschärft.
Erfassung von Altmaterialien und Metallen in Frankreich Im Zuge des Ausbaues der Maß⸗ senhaltigen Metallen und von , daß die nen usw. zum Verkauf gelan⸗ Altmaterial oder nichteisenhal⸗
von nichtei ranzösische Regierung angeordnet
Das Kommissariat erhält so Zeit,
8
Kanada erstict im Weigen
In der „Financial News“ vom 3. Februar 1943 wird auf der he Grundlage“ von Reuterberichten gemeldet, daß die vier v1S. Rüstungs⸗, Weizenproduktionsländer Kanada, Vereinigte Staaten, Austra
im Jahre 1942 eine
um 7 Mill. acres auf den 21,6 Mill. acres vermindert habe.
nunmehr allein in Kana fähr die dreifache Menge des ’ jahre möglichen durchschnittlichen eSev aes
den geringfügigen Weizenkäufen 8
zeiger
— 1. Untersuchungs⸗ und Strafsachen. 2. Zwangsverstoigerungen,
4. Oefsentliche Zustellungen, 5. Verlust⸗ und 8e.9s-e. e 3. Aufgebote, 6. Auslosung usw. von
8. Tnneeee Zalen
9. Deutsche Kotonialgesellsch
10. auf Aktten, 11. aften,
ee andauern, so daß auf absehbare Zeit hinaus kein freier Handel in Frefewarec wie Zucker, Kakao, wfecter * 8 6 egg ncsrn. Die non Fant vgänzend ist mitzuteilen, estellte Tatsache ist nicht etwa in allen Fällen au⸗ d — zrückzuführen, sondern mehr auf 1 m 2 prechende ““ giser 8ae edes vecglch darstellten, sei man in Ottowa der Ss a
e von Swann eindeutig fest⸗
ekanntgemacht
Dorf mit Weizen abe 1942 eine bisher noch nie erreichte 7 Mill. psh erreicht, obwohl es seine
Mit den no enen Vorräten zusammen befanden si da 1032 Mill. bsh Weizen, also unge⸗ des während der letzten drei
seit 1925 dgen has die Produktion von
seien die Absatzmöglichkeiten äußerst
Kanada stehe in diesem Jahre sogar, ebenso wie die
12. Ossene
Verschiffungsmöglichkeiten eine ent⸗ gehen müßten.
Senghent 26. Februar.
Großostasien⸗Ministeriums,
Verteilun
zu unter⸗
nerien vor allem i 8 futo und Hokkaido.
Südgebieten. Faserstoffe: H
apan, und zwar auf der sorgung der rüstungswichtig Ausführungen Aokis so
Südgebieten
runde stehen. Besonders Fransportwesens.
Vereinigten Staaten und Australien, Tatsache daß infolge des nch orgheren Schilorannhencns die
na roßbrita Da die britischen Käufe aber seit Ausbruch des
rieges den weitaus größten Teil des internationalen Getreide⸗
idel mit Weizen in der Saison 1942/43 in U rigste seit mindestens 50 Jahren werde.
in Nordchina und Mandf 1 1 G ierung chenfalls in Nordchina und Mandschukuo bei besonderer denngaas des Abbaues von Anthrazit. oZ
— t ächlich i Südgebieten und. suchen, ob die zum Verkauf gelangenden Waren unter die staat⸗ duktion haupssächnch inn beschukn 1Sa6.S Nordchina sowie auf Kara
liche Erfassungsaktion fallen. Aluminium⸗Industrie:
tration in Korea und Mandschukuo, spätere Ausdehnung nach den
ebiet, ncbesonderf 8 ae “ Landwirtschaft müsse der Anbau von Baum F nemirtschaf — Zucker, Chinin und Kautschuk im
—
vor der unerfreulichen
weiter zurück⸗
daß der Welt⸗ mfang der nied⸗
EI1“
Standortplanung für die großostasische Industrie
Nach Ausführungen des Leiters des negh sieht die Standortplanung für
die wichtigsten Industriezweige in der Großostasienzone folgende 891 ven. Jahnser 2 Stahlindustrie: Standort vor allem
chukuo. Kohlenförderung: Zentrali
Pro⸗ nlage von Raffi⸗
Anfänglich
erstellung in Japan selbst bei allmäh⸗
Meßinstrumente⸗Industrie usw. unächst in der Hauptsache in
Grundlage von Wasserkraft, zur Ver⸗ en Industriezweige. Nach den weiteren
der Aufbau der wirtschaftlichen Struktur im ostasiatischen Großraum vor allem unter dem Gesichtspunkt
lbstversorgung mit Nahrungsmitteln erfolgen. n den Eerdeesl0 rsorg dis Forstwirtschaft gefördert und im Fresanen⸗
In der sowie order⸗
dringlich sei ferner der Ausbau des
——
Kriegs⸗ xesssas- Mit Aus⸗ Spaniens, am 27. Februar auf 74,00 für 100 kg.
Die Elektrowhtkupfernotierung der Vereinigung für deutsche Elektrolytkupfernotiz stellte sich laut Be
rliner Meldung des „D. N. B.“ Eℳ (am 26. Februar auf 74,00 ER ℳ)
13. Unfall⸗ und —xBI 14. Relchsbank und
15. Berschiedene
achungen.
Aue Druckaufträge müssen auf einseitig beschriebenem Papier völlig druckreif eingesandt werden. Änderungen redaktioneller Art und Wortkürzungen werden vom Verlag nicht vorgenommen. Berufungen auf die Ausführung früherer Druckaufträge sind daher gegenstandslos; maßgebend ist allein die eingereichte Druckvorlage. Matern, deren Schriftgröße unter „Petit“ liegt, können nicht verwendet werden. Der Verlag muß jede Haftung bei Pruckaufträgen ablehnen, deren Druckvorlagen nicht völlig druckreif eingereicht werden.
1943, 10 Uhr, vor dem unterzeich⸗ neten Gericht anberaumten Aufgebots⸗ termine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde er⸗
o. wird. A.n den 23. Februar 1943. Das Amtsgericht.
Aufgebot.
F. 2/41. Der Kamill Haefflinger, Dipl.⸗Jur. und Rechtsbeistand in Straßburg i. Els., Thomanngasse 30,
[45300]
Unten Nr. 3977 über G.ℳ 200, g) Buchstabe F. — Nr. 14 258 über Gℳ 50, i) Buchstabe 1829” eschenf. Nr. 14 260 über 6. ℳ 50, 1) Buchstabe D 1 G 05. Dem Prof. Dr. phil. Josef Nr. 14 261 über 6,ℳ 50, k) Buchstabe D Schacht, geb. 15. 3. 1902 in Ratibor. Nr. 14 262 über 6.ℳ 50, 1) Buchstabe D O. S., ist auf Grund des § 2 des Ge⸗ Nr. 14 268 über 6.ℳ 50, m) Buchstabe D Lees, vem 14, 1. 989, e1,,1 Nr. 14 284 1ber 6 80, ) Buchstabe D . 480 ff) die deutsche Staatsange⸗ Nr. 14 265 über 6,ℳ 50, o) Buchstabe D örigkeit aberkannt worden. Der Nr. 14 266 über G.ℳ 50, p) Buchstabe D Kenrsausschu der Universität Bres⸗ Nr. 14 267 über 6.ℳ 50; 3. Buchig heine lau hat daher in einer Sitzung am 9 vden d 4 bhhen Cstoor. lambschaftl.
17. Februar 1943 dem Genannten den ns 5 (Goldpfandbriefen (Liqu.⸗Pfandbr.) am 27. 11. 1923 verliehenen Doktor Reihe mit Ratenscheinen 8 u Se
Gö,. Buchstabe D. Nr. 10 943 über Die “ mit dieser Ver⸗ Zuchstah LD ftan. d. Nr. 10 881
öffentlichung wirksam. — 8 Ein Rechtsmittel ist nicht zugelassen. über 6.ℳ 50, c) Buchstabe D Nr. 10 345 Breslau, den 23. Februar 1943. Der Rektor der Universität:
über G.ℳ 50, e) Buchstahe D Nr. 10 347 Henkel.
über G6ℳ 50, 1) Bu über G.ℳ 50, g) Buch
3. Aufgebote
[45294] Aufgebot. Der Bürgermeister der Pinneberg in Pinneberg hat das
über 0,ℳ 50, i) Buchstabe D Nr. 10 351
über G,ℳ 200, 1) Bu
Stadt über 6,ℳ 200.
den September
schaftlichen Vereinigung Deutscher Gas⸗ werke Aktiengesellschaft, fet Wirt⸗ schaftliche Vereinigung deutscher Gas⸗ werke Gaskokssyndikat Alktiengesell⸗ 8. t in Berlin W 30, Geisberg⸗
Zimmer 285,
Gericht, 8 seine
Aufgebotstermin melden und die
traße 3 —4, über 200 Hℳ einge⸗ Urbunden erfolgen wird.
tvagen im Aktienbuch Seite 239 ur⸗
Fbr sprünglich auf die Frankfurter Gas⸗ t. Abt. 28.
Das Amtsgeri
über G6.ℳ 50, d) Buchstabe D Nr. 10 346
tabe D Nr. 10 348 saa6⸗ D Nr. 10 349 über G.ℳ 50, h) Huchetabe D Nr. 10 350
über 6 ℳ 50, j) Buchstabe D Nr. 10 352 sü 6., 50, k) Buchstabe F Nr. 03 377 ltber 6,7 809, 1) Buchstate F. Nr. a J7s Der Inhaber der Ur⸗ kunde wird dush vcest. serest 9n Aufgebot der Aktie Nr. 953 der Wirt⸗ v⸗ „enf ne Rüagh. arsfeet anberaumten Rechte anzu⸗ Urkunden vorzulegen,
widrigenfalls die Kraftloserklärung der dumne denf Unddie Kraftloserfläruüͤna der Königsberg 82 20. Febr. 1943.
hat als Nachlaßverwalter über das Ver⸗ mögen der am 5. 11. 1937 in Straß⸗ burg⸗Schiltingheim verstorbenen Witwe Josef Schell das nescebe des Spar⸗ kassenbuchs der Kreissparkasse St. Wen⸗ del Nr. 18 772, lautend auf den Namen „der Familie Hosef. Schell, St. Wendel, beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird ausgesorbert⸗ spätestens in dem auf den 15. September 1943, 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anbe⸗ raumten Aufgebotstermin seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird
St. Wendel, den 16. Februar 1943.
Das Amtsgericht.
[45462] Aufgebot.
F 1/43. Der Landwirt Willi Dedecke in Wettmar hat das Aufgebot des ver⸗ lorengegangenen Grundschuldbrie⸗ fes über die auf dem Grundbuchblatte des Grundbesitzes Wettmar Band X Blatt 309 in Abteilung III unter Nr. 10 für den Hofbesitzer Willi Dedecke in Wettmar eee Grundschuld in Höhe von 1500,— 9ℳ beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufge⸗ fordert, spätestens in dem auf den 2. September 1943, 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaum⸗ ten Aufgebotstermine seine Rechte an⸗ zumelden und die Urkunde vorzulegen,
Urkunde erfolgen wird. Burgwedel, den 22. Februar 1943. Das Amtsgericht.
esellschaft Aktiengesellschaft in Frank⸗ urt a. M., jetzt auf die Stadt Pinne⸗ berg beantragt. Der Inhaber der Ur⸗ kunde wird aufgefordert, in dem auf den 27. Oktober 1943, des angeblich 12 Uhr mittags, vor dem unterzeich⸗ Sparbuches neten Gericht, Amtsgerichtsplatz, Zim, der Sparkasse mer 141, 1ese vee termine seine Rechte anzumelden un die Uher seie vorzulegen, widrigenfalls Nr. 172 beantragt. * die Kraftloserklärung der Urkunde er⸗ Urkunde wird aufgefordert, folgen wird. — 79 F. 113/42. in dem au
Charlottenburg, 22. Februar 1943.
Amtsgericht.
[45287] Aufgebot.
anberaumten
richt
5 de vorzulegen, 45298 Aufgebot. kun 1
b 23 ¹ 6³43. Der Rentner Hermann 16“ Kaninski in Tolkemit, Dünhöfer Weg 5, ges pyrmont 19. Februar 1948 at das Aufgebot folgender ihm angeb⸗ a vmezgericht
58 verlorengegangener Wertpapiere 2 3
Die Sparkasse des Kreises Hameln⸗
E Hameln hat das Aufgebot verlorengegangenen
r. 2316, ausgestellt von für 1- 1Znaiee; 8 ehemaligen Amtes Polle, lautend au d ehe Maeen der Lina Söffge in Polle Der Inhaber der spätestens f den 22. Juni 1 89. bSöö“ unte eichngtermäne Wochen dem unterzeichneten Gericht ine Rechte anzumelden und die Ur⸗
.; — widrigenfalls die der Urkunde erfol⸗
beantragt: 1. 5 hSige Ostpr. land⸗ schaful. Goldpfandbriefe (Abfin⸗ dungspfandbriefe) a) Buchstabe F. Nr. 26 654 über Gℳ 1000, b) Buch⸗ stabe E Nr. 16 576 über 6.ℳ 500; 2. 5 % Zige Ostpr. landschaftl. Gold⸗ pfandbriefe (Liquidatiohspfand⸗ briefe) Reihe 1 a) Buchstabe E Nr. 2060 den Namen . üg über 6G.ℳ 100, b) Vüce⸗ FFr. dser baßen. Ensgesent 2 ü 6, ℳ 100,—, c) Buchstabe E Nr. ka :egdorf, kann., 1865 ger 92 100, 9) Bech ag. E Nr. Burgwedel, beantragt. 6ℳ 100,—, e) Buchstabe E. ber G. ℳ 100, i) Buchstabe F
S
[45463] Aufgebot.
Sparbuchs Nr.
stens in dem
5.2¼1 g3. Der Kaufmann Karl Ber⸗
tram in Langenhagen hat e-hnL,nse gebli bhanden
. Fen her g. 5854 vt einem Be⸗ stande von 1154,07 Rℳ, lautend auf Karl Bertram, Langen⸗ Kreisspar⸗ Zweigstelle Der Inhaber
xsvevexser
[45299] Aufgebot. Grundbuchanlegung in den Gebieten Eupen, Malmedy und Moresnet.
Gemäß § 8 der AV. d. RIM. vom 25. 2. 1941 — Deutsche Justiz S. 310 — werden die Personen, die das Eigentum oder ein Recht an einem Grundstück welches in dem Gemeindebezirk Phoffraix belegen ist, für sich in An⸗ spruch nehmen, aufgefordert, ihr Recht innerhalb einer Frist von sechs
anzumelden und glaubhaft su machen, widrigenfalls das Recht be der An⸗ legung des Grundbuchs nicht berücksich⸗ tigt zu werden braucht. Die Frist be⸗ ginnt am 28. Februar 1943 und endigt am 10. April 1943. Die⸗ senigen Personen, welche benachrichtigt worden sind, daß das von ihnen in An⸗ spruch genommene Recht in das Grund⸗ buch aufgenommen wird, werden von dieser Aufforderung nicht betroffen. Amtsgericht Malmedy, Grundbuchanlegungsstelle.
[45286]
2. VI 17/42. Am 11. April 1941 ist Fräulein Klara Schiwek aus Arys ge⸗ storben. Sie wurde am 183. September
inzwischen verstorbenen Fleischermeister Jakob und Auguste 9 Kowalewski Schiwel'schen Eheleute aus Arys. Da ein Erbe des Nachlasses bisher nicht ermittelt ist, werden diejenigen, welchen Erbrechte an dem Nachlaß zustehen, en diese Rechte bis zum 13. Mai 1943, vorm. 10 Uhr, bei dem unterzeichneten Gericht anzumel⸗ den, widrigenfalls die Feststellung er⸗ olgen wird, daß ein anderer Erbe als as Land Preu en nicht vorhanden ist. Arys, 22. bruar 1943. mtsgericht.
1 8 veee
[45295]
Oeffentliche Aufforderung. Aktz. 2. VI. 69/41. Es wird hiermit aufgefordert, etwaige Rechte als An⸗ erbe des am 11. Juli 1941 verstorbenen Bauern Gerhard Noack in Preichow, Kreis Crossen, Oder (Erbhof Preichow Bl. 13), bei dem Amtsgericht in Crossen (Oder) bis zum 30. 4. 1943 geltend zu machen.
Crossen (Oder), 20. Februar 1943. Amtsgericht.
[42429] Oeffentliche Aufforderung. Am 4. 12. 1936 ist zu Benneckenstein (Harz), ihrem letzten Wohnsitz, die Witwe Auguste Wilhelmine Emma ricke geb. Töpfer ohne Testament ver⸗ torben. Ihre gesetzlichen Erben sind er⸗ mittelt bis auf 1. die Abkömmlinge ihrer Stiefschwester, deren Vorname nicht er⸗ mittelt ist, aus der am 10. 5. 1829 ge⸗ schlossenen ersten Ehe ihres Vaters, des Handarbeiters Johann Christian Töpfer in Merseburg mit Marie Dorothea geb. Schlotte, 2. die Abkömmlinge ihres am 5. 6. 1845 geborenen Bruders, des Bremsers Franz Adolf Töpfer aus Halle (Saale), aus seiner am 6. 7. 1873 in Merseburg geschlossenen Ehe mit Elisa⸗ beth Christiane geb. Hentschel. Diese Abkömmlinge we hiermit öffentlich aufgefordert, die ihnen zustesenden Erb⸗ rechte beim Amtsgericht Ilfeld anzu⸗ melden. Nach dem Ablauf von sechs Wochen seit der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung wird der von den anderen Erben für sie beantragte Erb⸗ schein dem vorliegenden Beweisergebnis entsprechend erteilt werden. Der reine Nachlaßwert beträgt ungefähr 1000 H. k. Ilfeld (Südharz), 17. Februar 1943. Amtsgericht.
45802 b Boelechangestellte Otto Gieche in Strausberg 2, Backsmannstraße, hat durch Erklärung vom 1. 2,. 1943 (Urk.⸗ Rolle 22 des Notars Ehrich in Straus⸗ berg) die seinem Sohne Herbert Gieche am 13. 8. 1936 erteilte Generalvoll⸗ macht (Urk.⸗Rolle 429/36 des Notars Dr. Liesegang in Zossen) für kraftlos erklärt. Strausberg, 22. Februar 1943. Geschäftsstelle des Amtsgerichts.
Bekanntmachung.
[45460] des Amts⸗
Durch Ausschlußurteil gerichts nlc sume vom 12. Januar 1943 ist der echsel vom 3. 7. 1939 (Nummer D 7737, 4224), Verfalltag 6. 9. 19389 über 100 Zloty, ausgestellt von L. Kohn, Litzmannstadt, auf Josef Siuchninski in Schubin gezogen, Girant L. Kohn, Litzmannstadt, Poludniowa 11, „Olkusch“ Emailgeschirrfabrik A. G., Ilkenau, für kraftlos erklärt.
[45297] 8 Ueber die im Grundbuch von Köln Blatt 18 907 in Abteilung III unter Nr. 4a und 4d eingetragenen Hypo⸗ theken sind neue Briefe erteilt worden.
worden. Köln, den 10. Februar 1943. Das Amtsgericht. Abt. 10.
[45296] — 8 Die Erbscheine: a) vom 21. Juni 1926 nach dem am 5. Juni 1900 ver⸗ storbenen Landwirt Jakob Berends Swyter (3 VI 24/26 ), b) vom 3. August 1926 nach der am 18. März 1924 verstorbenen unverehelichten Wil⸗ helmina Swyter (3 VI 25/26 Land), c) vom 19. Februar 1936 nach dem am 18. September 1934 verstorbenen Land⸗ wirt Bernhard Swyter (3 VI 19/36 Land) werden für kraftlos erklärt.
Amtsgericht Emden, 20. Februar 1948.
[45461]
Oeffentliche Bekanntmachung. 462. VI. 121/1943. In Sachen Karl Jahn⸗Nachlaß ist zum Nachlaßver⸗ walter der Rechtsanwalt Graf zu Castell⸗Rüdenhausen in Berlin⸗Char⸗ lottenburg 4, Wilmersdorfer Str. 83, bestellt. Berlin C 2, den 25. Februar 1943. Amtsgericht Berlin. Abteilung 462.
(45036]
Durch Beschluß des Amtsgerichts Berlin vom 17. Februar 1943 ist der Obergefreite Otto Zwick, geboren am 24. Juni 1920 zu Kogel, Kreis Lauen⸗ burg, für tot erklärt und als Frithant des Todes der 9. Juli 1941 festgestell worden. — 456 II 257. 42.
Berlin, den 17. Februar 1943.
Das Amtsgericht Berlin.
Die alten Briefe sind kraftlos ge⸗
rückgang Ausfuhr Peso im end dem mit 13,1
8 deutsche D. N. B.“
onzena-a
licher spezialisierter Expansion nach anderen Teilen Großostasienes. erkzeugmaschinen⸗, jen es Kraftstrom⸗Gewinnung: esamtweizenernte von
nahezu 2 Mrd. bsh erzielten. In allen vier Ländern seien die das nicht verschifft werden könne, bis an den Rand gefüllt. Jedes verfügbare Schulhaus, Kirchen und Garagen seien bis in das hinterste kanadis
des Amtsgerichts
ebruar 1943 ist der
45037] Durch I Berlin vom 17. 7 Tod des Hausknechts Peter Ober⸗
kofler, geboren am 27. Januar 1878 u St. Peter, ohne letzten Wohnstt im nlande, kriegsvermißt als Landsturm⸗
Infanterist des k. u. k. Landwehr⸗Inf.⸗ egts. 36, Staatsangehöriger der ehe⸗
maligen Oesterreichisch⸗Ungarischen
Monarchie festgestellt worden und als
Sütarn des Todes der 11. Juni 916. — 456 II 194. 42.
Berlin, den 17. Februar 1943. Das Amtsgericht Berlin.
[45088] 8 3
Durch Beschluß des Amtsgerichts Berlin vom 17. Februar 1943 ist der Unteroffizier Georg Schmitt, geboren am 4. April 1917 zu Kronach, für tot erklärt und als 88. des Todes der 16. Juni 1941 festgestellt worden. — 456 II 4. 43.
Berlin, den 17. Februar 1943.
Das Amtsgericht Berlin.
[45288]
Durch veisc uß des Amtsgerichts Berlin vom 17. Februar. 1943 ist der Unteroffizier Willl Franz Alois Kott⸗ witz, geboren am . Mai 1917 zu Stabelwitz, für tot erklärt und als Zeitpunkt des Todes der 16. Oktober 1940 festgestellt worden. — 455 II.
rkunde wird aufgefordert, späte⸗ dn den 2. September
1887 in Arys geboren als Tochter der
Altburgund, den 21. Januar 1943. Das Amtsgericht.
9
227. 42. Berlin, den 17. Februar 1943,
Das Amtsgericht Berlin.