1943 / 130 p. 10 (Deutscher Reichsanzeiger, Mon, 07 Jun 1943 18:00:01 GMT) scan diff

Reichs⸗ und Staatsanzeiger Nr. 130 vom 7.

116“ 1“ 8 G6“

Inni 1943. S. 3

Eingesetzte Stelle

Zuständigkeit

Bezeichnung als Bewirtschaftungs⸗ stelle

Gemeinschaft Pappe, Berlin⸗Charlotten⸗ burg 2, Berliner Straße 158, Anruf: 34 88 58

Wirtschaftsgruppe Druck, Berlin W9, Köthener Str. 33, Anruf: 19 67 71

Wirtschaftsgruppe Papierverarbei⸗ tung, Berlin W 30, Nollendorfplatz 1,

Anruf: 21 90 81

Fachgruppe Papier⸗

verarbeitende In⸗ dustrie, Berlin W30, Nollendorfplatz!, Anruf: 22 34 58

Fachgruppe Pappen⸗ verarbeitende In⸗ dustrie, Berlin 30, Nollendorfplatz 1, Anruf: 21 90 81

Fachabteilung Brief⸗ marken der Wirt⸗ schaftsgruppe Ein⸗ zelhandel, Berlin⸗ Charlottenburg 9, Spandauer Ber Nr. 27, Anruf: 34 04 06

d

Verteilung von Chromo⸗ ersatzkarton, Duplex⸗ u. Triplexkarton, Maschi⸗ nenholzpappe (Holz⸗ karton), Karton für die Wellpappenherstellung, weißgedecktem, ge⸗ gautschtem Karton für Streichzwecke, Maschi⸗ nengraupappe (Grau⸗ karton), Strohpappe, Schrenz⸗ und Spelt⸗ pappe, Maschinenleder⸗ pappe, Rohdachpappe (einschl. Filz⸗ und Woll⸗ filzpappe), sonstigen Maschinenpappen, wei⸗ ßer Handholzpappe, Handlederpappe, Hand⸗ graupappe, Buchbinder⸗ und Ziehpappe, Hart⸗ pappe (einschl. Stanz⸗ und Schuhpappe) ohne Zusatz von Lederabfäl⸗ len, Lederfaserpappe, Jacquardpappe, Matri⸗ zenpappe, Preßspan, Kofferpappe, sonstigen Spezialerzeugnissen (so⸗ weit unter Pappe ge⸗ hörend), sonstigen Hand⸗ pappen

Ueberwachung und Rege⸗ lung der Herstellung und Verteilung von Druck⸗ erzeugnissen einschließ⸗ lich der Zuteilung von Hilfsstoffen. I

Ueberwachung und Rege⸗ lung der Herstellung und Verteilung von Erzeug⸗ nissen der Papier⸗ und Pappenverarbeitung (soweit nicht anderen Bewirtschaftungsstellen übertragen) einschließ⸗ lich der Zuteilung von Hilfsstoffen

Ueberwachung und Rege⸗ lung der Herstellung und Verteilung von Brief⸗ papier, Briefumschlä⸗ gen, Tüten und Beu⸗ teln

Ueberwachung und Rege⸗ lung der Herstellung und Verteilung von Erzeug⸗ nissen der Pappenver⸗ arbeitung (einschließlich Wellpappe und Well⸗ pappen⸗Erzeugnissen) und allen Waschmittel⸗ packungen

Ueberwachung und Rege⸗ lung der Einfuhr, Aus⸗ fuhr und Verteilung (Marktregelung) von Briefmarken 8

Anweisung Nr. 26

Gemeinschaft Pappe als Bewirtschaf⸗ tungsstelle des Reichsbeauftrag⸗ ten für Papier

Wirtschaftsgruppe Druck als Bewirt⸗ schaftungsstelle des Reichsbeauftrag⸗ ten für Papier

Wirtschaftsgruppe Papierverarbei⸗ tung als Bewirt⸗ schaftungsstelle des Reichsbeauftrag⸗ ten für Papier

Fachgruppe Papier⸗ verarbeitende In⸗ dustrie als Bewirt⸗ schaftungsstelle des Reichsbeauftrag⸗ ten für Papier

Fachgruppe Pappen⸗ verarbeitende In⸗ dustrie als Bewirt⸗ schaftungsstelle des Reichsbeauftrag⸗ ten für Papier

Fachabteilung Brief⸗ marken als Be⸗ wirtschaftungs⸗ stelle des Reichs⸗ beauftragten für

Papier

der Wirtschaftsgruppe Metallwaren und verwandte Industrie⸗ zweige als Bewirtschaftungsstelle des Reichsbeauftragten für

technische Erzeugnisse über die Absatzlenkung von Luftschutz⸗ Handspritzen (Einstellspritzen) vom 7. Juni 1943

Auf Grund der

Fassung vom 11. indung mit der

Verordnung über den Warenverkehr in der

Dezember 1942 (7GBl. I S. 686) in Ver⸗

Zweiten Anordnung über die Erzeugungs⸗ lenkung in der eisen⸗ und metallverarbeitenden Industrie vom 4. Oktober 1942 (Deutscher Reichs⸗ und Preußischer Staats⸗ anzeiger Nr. 236 vom 8. Oktober 1942) wird mit Zustimmung des Reichsbeauftragten für technische Erzeugnisse angeordnet:

§ 1

Einheits⸗Luftschutz⸗Handspritzen (Einstellspritzen) dürfen von den Herstellern an den Handel für den Bedarf der nicht⸗ kontingentierten Verbraucher nur gegen Einkaufsscheine ge⸗ liefert und von ihm bezogen werden.

(1) Die Einkaufsscheine

werden vom Präsidium des Reichs⸗

luftschutzbundes über seine örtlichen Dienststellen nach den jeweiligen Erfordernissen des Luftschutzes an den Handel aus⸗

gegeben.

(2) Die Einkaufsscheine lauten auf bestimmte, namentlich

benannte Hersteller und

Luftschutzspritzen.

Die Hersteller haben die

al

1

1“

zwei Jahre lang aufzubewahren.

Die bis zum Inkrafttreten dieser Anw

eisung noch

f eine bestimmte Stückzahl von

11“]

Einkaufsscheine zu entwerten und

8

nicht aus⸗

scheinen

gelieferten Aufträge des Handels werden ungültig, sofern sie Einkaufs

nicht binnen 14 Tagen nachträ

belegt werden. .

1

ich mit

8

Zuwiderhandlungen gegen diese Anweisung werden nach den §§ 10, 12 15 der Verordnung über den 4

den Strafvorschriften der Verordnung über Strafen und Strafverfahren bei Zuwiderhandlungen gegen Vorschriften auf dem Gebiete der Bewirtschaftung bezugsbeschränkter Erzeug⸗ nisse (Verbrauchsregelungs⸗Strafverordnung) in der Fassung vom 26. November 1941 (RGBl. I S. 734)

Diese Anweisung tritt am 1. Juli 1943 in Kraft. auch in den eingegliederten Ostgebieten und den

§ 6

arenverkehr und

bestraft.

Sie gilt ebieten von

Eupen, Malmedy und Moresnet sowie mit Zustimmung

im Elsaß, in Lothringen, Luxemburg und im Bezirk von Bialystok sowie in der Untersteiermark und den besetzten Ge⸗ Uchen Kärniens ubh r ““ Berlin, den 7. Juni 1943. 1 16 Wirtschaftsgruppe Metallwaren und verwandte Industriezweige als Bewirtschaftungsstelle des Reichsbeauftragten für technische Erzeugnisse. Dr. Poelchen.

Kunst und Wissenschaft

Spielplan der Berliner Staatstheater in der Zeit vom 8. bis 14. Juni—

6 Staatsoper Unter den Linden 3 Dienstag, 8. Juni: Tiefland. Musikal. Leitung: Lenzer ginn: 18 ¼ Uhr. Mittwoch, 9. Juni: Die Entführung aus dem Serail. Musikal. Leitung: Lenzer. Beginn: 18 ½ Uhr Donnerstag, 10. Juni: Der Teufel im Dorf. Musikal. Leitung: Schüler. Beginn: 18 ½ Uhr.

Freitag, 11. Juni: Salome. Musikal. Leitung: Rich. Kraus a. G. Beginn: 18 ½ Uhr. Sonnabend, 12. Juni: Boheme.

Beginn: 18 ½ Uhr.

Sonntag, 13. Juni: Figaros Hochzeit. Musikal. Leitung: Schüler. Beginn: 17 % Uhr. Montag, 14. Juni: Tiefland.

ginn: 18 ¹¼ Uhr.

Staatsoper am Königsplatz

Dienstag, 8. Juni: Geschlossen. 11“

Mittwoch, 9. Juni: Für die Wehrmacht. Kein öffentlicher Ver⸗ kauf. Figaros Hochzeit. Beginn: 17 ½ Uhr.

Donnerstag, 10. Juni: Das Ballett der NSG. Kraft durch Freude. Beginn: 19 Uhr.

Freitag, 11. Juni: Das Ballett der NSG. Kraft durch Freude. Beginn: 19 Uhr.

Sonnabend, 12. Juni: Geschlossen.

Sonntag, 13. Juni: Ein Maskenball. Lenzer. Beginn: 18 ¼ Uhr.

Montag, 14. Juni: Die Entführung aus dem Serail. Kein öffentlicher Verkauf. KdF.⸗Theatergemeinde. Beginn: 18 ¼ Uhr. 1

18 72

Musikal. Leitung: Lenzer.

Musikal. Leitung: Lenzer. Be⸗

Musikal. Leitung:

Schauspielhaus

Dienstag, 8. Juni: Die heilige Johanna. Beginn: 17 Uhr.

Mittwoch, 9. Juni: Der Widerspenstigen Femungz Beginn: 18 Uhr.

Donnerstag, 10. Juni: Neu einstudiert. Des Meeres und der Liebe Wellen. Beginn: 17 ½¼ Uhr.

Freitag, 11. Juni: Der Widerspenstigen Zähmung. Beginn: 18 Uhr.

Sonnabend, 12. Juni: Des Meeres und der Liebe Wellen. Beginn: 17 ½ Uhr.

Sonntag, 13. Juni: Die heilige 17 Uhr. Z

Montag, 14. Juni: Des Meeres und der Liebe Wellen.

Johanna. Beginn:

Kleines Haus Dienstag, 8. Juni: Zum 25. Male. Vagabunden. Beginn:

19 Uhr.

Mittwoch, 9. Juni: Florentiner Brokat. Beginn: 18 Uhr.

Donnerstag, 10. Juni: Wie euch gefällt. Beginn:

18 ½ Uhr.

11. Juni: Bagabunden. Beginn: 19 Uhr. onnabend, 12. Juni: Moral. Beginn: 19 2

Sonntag, 13. Juni: Florentiner Brokat.

18 ½¼ Uhr. Montag, 14. Juni: Moral. Beginn: 19 Uhr.

Lustspielhaus 8 Noch einmal Napoleon? Beginn:

e 8

Beginnt

Dienstag, 8. Juni: 18 ¼ Uhr.

Mittwoch, 9. Juni: Kollege kommt gleich. Beginn: 19 ½¼ Uhr.

Donnerstag, 10. Juni: Karl. III. und Anna von Oester⸗ reich. Beginn: 19 Uhr.

F 11. Juni: Noch einmal Napoleon? Beginn: 19 Uhr.

Sonnabend, 12. Juni: Karl III. und Anna von Oester⸗ reich. Beginn 19 Uhr.

Sonntag, 13. Juni: Zum 25. Male. Na⸗ poleon? Beginn: 18 9% Uhr.

Montag, 14. Juni: Karl III. und Anna von Oester⸗ reich. Beginn: 19 Uhr.

NKoch einmal

Nummer 16 des Reichsarbeitsblatts vom 5. Juni 1943 hat folgenden Inhalt: Teil I. Der Reichsarbeitsminister. All⸗ emeines und Gemeinsames. Gesetze, Verordnungen, Erlasse: etr. Aenderung der Bestimmungen vom 22. März 1938/11. Ok⸗ tober 1939 über die Förderung von Kleingärten vom 5. März 1943 (Erhöhung der Reichsdarlehen für Kleingartenzwecke). Arbeitsschutz. Vesetze, Verordnungen, Erlasse: Verordnung über den Schutz der deutschen erwerbstätigen Mutter in den besetzten Ostgebieten. Vom 12. März 1943. Verordnung über den Laden⸗ schluß; hier: Neue Richtlinien. Städtebau und Baupolizei. Gesetze, Verordnungen, Erlasse: Anordnung zur Aenderung der 31. Anordnung des Generalbevollmächtigten für die Regelung der Bauwirtschaft vom 15. Januar 1943 (Reichsanzei ser Nr. 13 vom 18. Januar 1943), betr. Bauverbot. Siebente Bekanntmachung zur Verordnung über Chn6 Vom 26. Mai 1943. Achte Bekanntmachung zur Verordnung über Grundstückseinrichtungsgegenstände. Vom 28. Mai 1943. So⸗ iale Fürsorge und Wohlfahrtspflege. Gesetze, Verordnungen, Er⸗ asse: Betr.: Fettverbilligung für die minderbemittelte Bevölke⸗ rung. Der Generalbevollmächtigte für den Arbeitseinsatz. Keine Urlaubsreisen und Familienheimfahrten während der Pfingstzeit! Ein Aufruf des Generalbevollmächtigten für den Arbeitseinsatz. Allgemeines und Gemeinsames. ordnungen, Erlasse: Auflösung des Arbeitsamts Hagenau (Els.). Arbeitseinsatz und Arbeitseinsatzhilfe. Gesetze, Verordnungen, Erlasse: Einsatz von Sprachmittlern (Dolmetschern und Ueber⸗ setzern). Betr.: Einsatz von Kräften, die für den Arbeitseinsatz nicht voll zur Verfügung stehen. Kriegseinsatz der Jugend zur Sicherung der Ernährung des deutschen Volkes. Hauswirtschaft⸗ liche Lehre. Ausstattungsbeihilfe für Hausgehilfinnen in kinder⸗ reichen Haushaltungen; hier: Zusäbliche Se Hastigung eines Pflichtjahrmädchens oder einer Arbeitsmaid. Betr.: Wirtschafts⸗ beihilfe für in der gewerblichen Wirtschaft eingesetzte reichsdeutsche und volksdeutsche Umsiedler⸗ und wiedereindeutschungsfähige Fa⸗ milien. Krankenhaus⸗ und Beerdigungskosten für ausländische Arbeitskräfte während einer Inhaftierung. Urlaubsverkehr gewerblicher italienischer Arbeitskräfte. Sozialverfassung, Ar⸗ beitsrecht, Lohn⸗ und Wirtschaftspolitik. Gesetze, Verordnungen, Erlasse: Anordnung über die Arbeit am Pfingstsonnabend in den privaten und öffentlichen Bank⸗ und Versicherungsunternehmun⸗ en. Anordnung über die Entlohnung der Gedingearbeit des

teinkohlenbergbaues im Wirtschaftsgebiet Niedersachsen und in den Kreisen Minden⸗Land und Tecklenburg. Erlaß zur Durch⸗ führung der Lohnerstattung bei Heranziehung betriebsfremder Kräfte zur Beseitigung oder Minderung von Fliegerschäden oder zum Bereitschaftsdienst bei Fliegeralarm. Personalnachrichten.

ir.

der Gauwirtschaftskammer Pommern Eine Rede Staatssekretärs Dr. Landfried

In Anwesenheit des Gauleiters Schwede⸗Coburg und zahl⸗ reicher führender Männer aus Partei, Wehrmacht, Staat und Wirtschaft fand in Stettin die Konstituierung der „Gauwirt⸗ schaftskammer. Pommern (Stettin)“ statt. Der Präsident der neuen Kammer, Fengler, umriß in einem einleitenden Vor⸗ trag die Vorgeschichte der Gründung. Die Aufgaben der Kammer und deren Organisation. Universitätsprofesor Dr. Rath⸗ Göttingen erläuterté in einem Referat den Unterschied zwischen rüheren Wirtschaftsauffassungen und den Grundsätzen national⸗ sozialistischer Wirtschaftsführung und schilderte, welche Aufgaben dem deutschen Unternehmergeist in dieser nationalsozialistisch gelenkten Wirtschaft übertragen sind. Mit einer Ansprache des Gauleiters Schwede⸗Coburg über die künftigen Aufgaben der Pommerschen Wirtschaft und die Stellung der neuen Kammer war die Konstituierung vollzogen.

In der sich anschließenden ersten Beiratssitzung der Kammer sprach dann der Staatssekretär des Reichswirtschaftsministeriums, Dr. Landfried. Stettins Gegenstand besonderer Sorge gerade in dieser Zeit, so sagte Staatssekretär Landfried u. a., sei die Erhaltung des kleinen und mittleren Betriebs, eine Sorge, die auch viele Frontsoldaten beschäftigt. Im Zusammenhang damit wies er darauf hin, daß die Stillegungsaktion, so hart wie sie war, nicht allein dem Zweck diesten konnte und dient, Arbeits⸗ kräfte und mittelbare Dienstleistungen zu ersparen, sondern daß sie auch eine vorsorgliche Maßnahme im Interesse der von ihr Betroffenen darstellt. Je mehr die Bedürfnisse der Rüstungs⸗ wirtschaft wüchsen, desto mehr würden die zivilen Kapazitäten sich verringern. Wer dabei seinen Betrieb aufrechterhalten müsse, sei gezwungen, von der Substanz zu zehren. Schließe er aber rechtzeitig oder finde er sich mit anderen zu einer Kriegsarbeits⸗ gemeinschaft zusammen, so bleibe diese Substanz erhalten.

Zu der Frage der Wiedereröffnung der geschlossenen Betriebe nach Kriegsende erklärte der Staatsfekretär mit aller Deutlichkeit, daß eine Lockerung der Rüstungsmaßnahmen für die Wirtschaft nach Kriegsende nicht eher erfolgen werde, ehe nicht die von der Schließung Betroffenen in die Lage versetzt worden seien, ihre Geschäfte wieder zu eröffnen. Aber auch für den, der seinen Beruf gewechselt habe und sich in neuen Beruf wohlfühle, sei besser durch die Stillegung gesorgt als durch einen Verzeh der Substanz durch Aufrechterhaltung des Betriebes.

Das Handwerk bei Dr. Ley

Reichsorganisationsleiter Dr. Ley empfing in Gegenwart von Reichshandwerksmeister Schramm die Reichsinnungsmeister und Gauhandwerksmeister. Dr. Ley brachte der Reichsgruppe Hand⸗ werk Dank und Anerkennung für ihre gute Zusammenarbeit mit der Deutschen Arbeitsfront zum Ausdruck. Er betonte, daß die NSDAP. und mit ihr die gesamte deutsche Volksgemeinschaft ein Interesse an der Erhaltung des Handwerks hätten. Das Handwerk habe sich von einer Ftanvehergat dehen zu einer Leistungsgemein⸗ schaft entwickelt. Die Leistungen des Handwerks in allen seinen Teilen seien für die Kriegführung von größter Bedeutung. Auch Reichshandwerksmeister Schramm unterstrich die günstigen Aus⸗ wirkungen einer kameradschaftlichen Zusammenarbeit zwischen der

Gründungstagung

8 8

pflichtete die ihm unterstellten Dienststellen, alle Fragen der Menschenführung im Handwerk auch künftig zusammen mit der

Deutschen Arbeitsfront zu lösen. 8

Internationale Fachkonferenz der Handwerker in Preßburg Preßburg, 5. Juni. In Preßburg wurde am 4. Juni eine internationale Fachkonferenz der Handwerker eröffnet, die von der internationalen Handwerkszentrale in Rom (CJA.) veranstaltet wird. Auf der Tagung ist Italien durch den Präsidenten der internationalen Handwerkerzentrale, Gazotti, Deutschland e. den Fachpräsidenten der internationalen Handwerkerzentrale un den Leiter des deutschen Handwerks der DAF., Reichsamtsleiter H. Sehnert, vertreten. Ferner nahmen an der Tagung Vertreter der ö Organisationen von vv Bulgarien, Kroa⸗ tien sowie des Gastlandes der Slowakei, teil. Im Mittelpunkt der Feier stand eine Rede des slowakischen Wirts üftsministers, de auf die Bedeutung der zwischenstaatlichen Zusammenarbeit au handwerklichem Gebiet mit Nachdruck hinwies und betonte, daß die V erneut beweise, daß im neuorganisierten Europa auch die kleinsten Völker nach ihren Leistungen und ihrem ein⸗ deutigen Bekenntnis zu den das neue Europa formenden Grund⸗ sätzen bewertet werden. IDanach unterstrich Reichsamtsleiter Sehnert die wachsende Bedeutung des Handwerks im kommenden neuen Europa: Europa könne hein soziales und wirtschaftliches Se einzig und allein auf den Grundsätzen der Leistungen auf⸗ aue

8

Vorratswirtschaft im Verkehr 8 Geeignete Lagermöglichkeiten müssen beschafft werden

Eine der gegenwärtig wichtigsten Aufgaben der Führung un⸗ serer Verkehrspolitik besteht darin, den sasecsseitt gen Ablauf des Verkehrs möglichst gleichmäßig su gestalten. Dabei gilt es, die Saisonschwankungen, die die Verkehrswirtschaft unter den wenig beliebten Stichworten „Frühjahrsverkehr“ oder „Herbst⸗ veeör⸗ kennt, möglichst weiigehend auszuschalten. Dies kann nur durch eine Auffüllung der „Verkehrstäler“ geschehen, indem in verkehrsschwachen Zeiten alle hierzu geeigneten Güter „auf Vor⸗ rat“ befördert werden. Eine solche Vorratswirtschaft im Verkehr bedingt aber das Vorhandensein geeigneter Lagermöglichkeiten. Die im gesamten Reichsgebiet in en wichtigen ö vorhandenen Lagerhäuser sind seit Jahren für die Einlagerung wichtiger Güter der Kriegs⸗ oder Ernährungswirtschaft schon in Anspruch genommen, so daß für den bei der erwähnten Auffüllung der Verkehrstäler neu auftretendem Lagerraumbedarf neue Räum⸗ lichkeiten ausfindig gemacht werden müssen. Aus Mangel an Lagerraum darf jedenfalls die verkehrspolitische Aufgabe einer seficftgüßigen Verteilung des Verkehrsaufkommens nicht scheitern.

icht jeder gedeckte Raum ist zwar als Lagerraum für kriegs⸗ wichtige und lebenswichtige Güter geeignet, aber die Mithilfe aller Eigentümer von verfügbaren leerstehenden Baulichkeiten mög⸗ lichst mit Gleis⸗ oder Wasseranschluß wird es dem Speditions⸗

und Lagereigewerbe ermöglichen, die benötigten vielen Tautende

von Quadratmetern Lagerfläche anzumieten, für die Lagerung von Gütern vorzubereiten und dann fuͤr diesen Zweck bereitzusgehten. Das Speditions⸗ und Lagereigewerbe wird sich in der nächsten Zeit nachdrücklich um die Heranziehung dieser neuen Lagermöglich⸗

keiten bemühen und erwartet dabei die Mitbilfe der gesäanten übrigen Wirtschaft.

Gesetze, Ver-⸗

Erste Beilage zum Reichs⸗ und Staatsanzeiger Nr. 130 vom 7. Juni 1943. S.

[7996].

Landesbank bayerischer Haus⸗ und Grund besitzer A. G., München.

Bilanz am 31. Dezember 1942.

Aktiva. Barreserve: Kassenbestand Zahlungs⸗ T Guthaben au Postscheck⸗

konto 12 042,83 Eigene Wertpapiere: nleihen und verzins⸗ liche Schatzanweisun⸗ gen des Reiches und der Länder —,— sonstige ver⸗ zindliche Wertpapiere (Merk⸗ posten)..

(deutsche 6 138,85

10 001,—

In der Gesamtsumme

enthalten: R.ü nom. 10 000,— Wertpapiere, die die Reichsbank be⸗ leihen darf. Kurzfällige Forderungen unzweifelhafter Bonität und Ligquidität gegen Kreditinstitute.. Davon sind Reichs⸗ mark 2300,— täglich fällig (Nostroguthaben) Schuldner: Kreditinstitute sonstige

Schuldner 16 775,83

In der Gesamtsumme

enthalten: Reichsmark 16 775,83 gedeckt durch sonstige Sicherheiten. Hypotheken⸗, Grund⸗ und Rentenschulden .. .. Geschäfts⸗ und Betriebs⸗ amSstattunasg Posten, die der Rechnungs⸗ abgrenzung dienen.. In den Aktiven sind ent⸗ halten: Anlagen nach §17 Abs. 1 des Reichsgesedes üb. das Kreditwesen —,—

Passiva. Gläubiger: Einlagen deutscher Kre⸗ dditinstitute —,— sonstige 4 Gläubiger 17 526,91

Von der Summe entd-

fallen auf jederzeit fällige Gelder 17 526,91, feste Gelder und Gelder auf

Kündigung —,—

Grund⸗ und Stammkapital Rücklagen nach § 11 K WG.: gesetzliche Rücklagen. 25 500,— sonstige (freie) Rücklagen nach KWG. § 11 70 000,— Wertberichtigungsposten (Delkredere)y.. Posten, die der Rechnungs⸗ abgrenzung dienen.. Reingewinn: Gewinnvortrag aus dem Vorjahre. 5 659,06 Gewinn 1942 4 519,55 In den Passiven sind ent⸗ halten: Gesamtverpflichtungen naach KWG. 11 Abs. 1

T1““

nach KWG. § 16

17 526,91 Gesamtes haftendes Eigen⸗ kapital nach KWG. § 11. Abs. 2 228 000,

Gewinn⸗ und Verlustrechnung für das Jahr 194 b

2.

RN [8

307 823 ¾

Aufwand.

öhne und Gehälter.. oziale Abgaben gesetzliche und freiwillige —.. Sonstige Aufwendungen..

Steugen Gewinn: Vortrag aus 1941

5 659,06 4 519,55

R.ℳ 9, 24 809

1 195 83

11 261 39 2 229 25

10 178 61

Gewinn 1942.

Vortrag aus 1941l1 .. *“*“ övisibnen.

Nach dem

schriften.

München, den 4. Februar 1943. Johannes Hüttner, Wirtschaftsprüfer.

Die in der ordentlichen Hauptversamm⸗ lung vom 26. Mai 1943 festgesetzte Divi⸗ dende von 4 % auf das vollgezahlte Aktienkapital für das Geschäftsjahr 19428 G

abschließenden meiner pflichtmäßigen Prüfung auf Grund der Bücher und der Schriften der Gesell⸗ schaft sowie der vom Vorstand erteilten

ufklärungen und Nachweise entsprechen die Buchführung, der Jahresabschluß und der Geschäftsbericht, soweit er den Jahres⸗ abschluß erläutert, den gesetzlichen Vor⸗

49 674 08

5 659 06 20 202 94 23 812/ 08 49 674/08 Ergebnis

gelangt unter Abzug von 15 % Kapital⸗

ertragssteuer und Kriegszuschlag gegen

Nr. 14 an unserer Kasse, München,

Sonnenstr. 2, sofort zur Auszahlung.

Der Aufsichtstrat besteht aus fol⸗ genden Herren: Franz Seyfried, Direktor, Vorsitzer; Ludwig Häring, Ratsherr, stellv. Vorsitzer; Peter Müller, Direktor; Dr. Ludwig Schmid, Rechtsanwalt, alle in

München.

Den Vorstand bilden die Herren: August Damm und Oskar Braunschweig.

München, den 26. Mai 1943. Der Vorstand.

August Damm. Oskar Braunschweig. InsyMerspexeegeerermanxxxnaeE Mexssenn

[7992].

Süd westdeutsche Ferngas A. G.,

Stuttgart.

Bilanz zum 31. Dezember 1942.

6

Gewinn⸗ und Ver ust echnung für da Geschä tsjahr 1942.

Au wendungen. RN Löhne und Ge⸗ hälter 103 206,80 davon weiter verrechnet 56 101,39 Soziale Abgaben 1 107,00 davon weiter 3 verrechnet 461,25 Abschreibungen auf das An⸗ lagevermögen . 649,13 davon weiter ver⸗ rechnet. .01,60 Ausweispflichtige Steuern Beiträge an Berufsvertre⸗ J“ Alle übrigen Aufwendun⸗

Aktiva. Ausstehende Einlagen auf das Grundkapital.. Anlagevermögen: Werkzeuge, Betriebs⸗ und Geschäftsausstattung: Stand 1. 1. 1942 —,— Zugang 16 986,93 Im Bau befindliche An⸗ 1 Umlaufvermögen: WBo Kassenbestand einschließlich Postscheckguthaben.. Bankamtthaben .. So stige Forderungen ... Posten, die der Rechnungs⸗ abgrenzung dienen.. Verlust 19422.

bööö. Wertberichtigungen zu Posten des Anlage⸗ eee“ Rückstellungen für unge⸗ wisse Schulden... Verbindlichkeiten: Verbindlichkeiten auf Grund von Waren⸗ lieferungen und Lei⸗ LW“ Sonstige Verbindlich⸗ ö1“

[8523].

Norddeutsche Kohlen⸗ und Cokes⸗Werke A.⸗G.

Bilanz per 31. Dezember 1942.

6 986 162 632 2 084 250

20 482

14 618 10 038 700750] S111114A1424A2₰*3

43 Stuttgart, den 25. Mai 1943

28 614 126 015

9 ger

Erträge. Ertragszinsen..

71 897 86 u*

54 117 28 126 015

Nach dem abschließenden Ergebnis un⸗ serer pflichtmäßigen Prüfung auf Grund der Bücher und der Schriften der Gesell⸗ schaft sowie der vom Vorstand erteilten Aufklärungen und Nachweise entsprechen die Buchführung, der Jahresabschluß und der Geschäftsbericht, soweit er den Jahres⸗ abschluß erläutert, den gesetzlichen Vor⸗ schriften.

Berlin, im März 1943.

Deutsche Revisions⸗ und Treu⸗

hand A. G. Wissel, Wirtschaftsprüfer.

Dr. Schlobig, Wirtschaftsprüfer.

Der Aufsichtsrat besteht au Herren: Ministerialdirigent Dr. Eber⸗ hard Barth, Berlin, Vorsitzer; Mini⸗ sterialdirektor Dr. Gottlob Dill, Stutt⸗ gart, stellvertr. Vorsitzer; Ministerialrat Dr. Alfred Günnemann, Berlin; Ober⸗ bürgermeister Dr. Oskar Hüssy, Karls⸗ ruhe; Ministerialrat Friedrich Lohmann, Berlin; Ministerialrat Heinrich Schmitt, Berlin; Oberbürgermeister Dr. Karl Strölin, Stuttgar; Ministerialrat Dr. Artur Zierau, Karlsruhe.

den

Südwestdeutsche Ferngas

Aktienges llschaft.

Barth. Dr. Mezger.

Aktiva.

I. Anlagevermögen:

1. Bebaute Grundstücke mit Geschäfts⸗ und Wohn⸗ gebäuden: Bestand 1. 1. 1942 207 830,— Zugang 192 . . . 480 444,62

Abschreibung 1942 .. 2

Maschinen und m

EE111“X“ D

Abschreibung 1922 . .

Wasserfahrzeuge .. Werkzeuge, Betriebs⸗

Bestand 1. 1. 1942 Zugang 19222 . .

Abschreibung 19422 . Kurzlebige Wirtschaftsgüter Hugang 1948 S

Abschreibung 19

181ö“”“]

II. Umlaufsvermögen:

Roh⸗, Hilfs⸗ und Betriebsstoffe . Halbfertige Erzeugnisse.. Fertige Erzeugnise.

Wertpapiere..

Hypotheken, davon a

FR.ℳ 21 350,—.

Von der Gesellschaft

und Leistungen .

Forderungen an Konzernunt Forderungen an leitende Angestellte...

Sonstige Forderungen .

Kassenbestand, R guthaben .. .

Andere Bankguthaben

eichsbank⸗

Passiva.

Grundkapital .. . . .Rücklagen: 1. Gesetzli

Verbindlichkeiten:

1. Hypotheken . ..

2. Verbindlichkeiten a rungen und Leistun

3. Verbindlichkeiten gegenüber B

che Rücklage 1 2. Fr 11.1*“* Wertberichtigung. zu Posten des Umlaufsvermögens Rückstellungen für ungewisse Schulden..

uf Grund von Warenliefe⸗

igen.

4. Sonstige Verbindlichkeiten

5. Wohlfahrts⸗ und Unterstützungskasse der Nord⸗ deutschen Kohlen⸗ und Cokes⸗Werke

Hamburg e. V.. .

Posten der Rechnungsabgrenzung . ..

Gewinn⸗ und Verlustkonto:

1. Gewinnvortrag aus dem Geschäftsjahr 1941

4⁰% Dividende

für 1941

aschinelle Anlagen: Bestand 1“

und Geschäftsinventar:

Beteiligungen: Bestand 1. 1.1942 507 298,50

i leitende

geleistete Anzahlungen Forderungen auf Grund von Warenlieferungen

2. Gewinn im Geschäftsjahr 194222.

ernehmen.

FR.ℳ

588 274,52 20 068,62

24 391,38 2055,38 49 292,38

C“ ö . 1 894,33 1897,35 1 894,33

11 750,— 520 078,50

2 500,— 516 548

330 815,75 7 759,10 41 204,25 379 779 Angestellte

. 64 317 183 461

EIEö 546 164/94 4 30 386 10 350 000— 1“ 966 630/ 30 und Postscheck⸗

..1“ 55 674⁄43 806 15485

4 057 929 5 439 073 13 SESesen

2 480 000 248 000

150 000⁄8 s398 000

689 625—q— 196 000

244 630 26 436 188

anken. .... 227 288 369 601

A.⸗G., 1“ 275 000

1 552 708/7 6 052

116 921/82 99 200 17 721 82

98 965 ,30 116 687 12

—, ——

1““

Ausweispflichtiger Rohüberschuß .. Erträge aus Beteiligungen.... Außerordentliche Erträge . .. ..

Vorstandsmitglied der 2 Helmut Sellien, stellvertretendes Vorstandsmitglied der Alpen⸗Elektrowerke, Aktien⸗ gesellschaft, Wien, stellvertretender Vorsitzer; Dipl.⸗Ing. Karl Augustin, Vorstands⸗ mitglied der Steirischen Wasserkraft⸗ und Elektrizitäts⸗Aktiengesellschaft, Graz; Dipl.⸗ Ing. Dr. Ernst Fischer; Dr.⸗Ing. Leo Perwanger.

15 439 073 131 D

31. Dezember 1942.

Gewinn⸗ und Verlustrechnung per

Aufwendungen. 8A*“* „5 11““ 2. Soziale Aufwendungen: a) gesetzliche .. . 57 928,07

b) freiwillige.. . 102 756,67 Abschreibungen: a) auf Anlagevermögen. . .

R. 841 865

V 160 684 f 75 877,33 b) auf Umlaufsvermögen 841,65 cee—“ . 289 568,46 64* P7 13115 Gesetzliche Beiträge zu Berufsvertretungen

6. Außerordentliche Aufwendungen.. . 111161212“

74 688

396 699

5 588 107 769 98 965

1 686 262

1 331 101 85 412 24 332

245 416

—,—

1 686 262

Rohgewinn.

4““ Erträge aus Beteiligungen Außerordentliche Erträge .

Norddeutsche Kohlen⸗ und Cokes⸗Bzerke A.⸗G. Der Aufsichtsrat: Staatsrat C. C. Fritz Meyer, Vorsitzer. Der Vorstand. Ebba Möller.

Nach dem abschließenden Ergebnis meiner pflichtmäßigen Prüfung auf Grund der Bücher und der Schriften der Gesellschaft sowie der 885 veepfa 8.Enen Auf⸗ klärungen und Nachweise entsprechen die Buchführung, der Jahresabschluß und der Geschäftsbericht, soweit er den Jahresabschluß erläutert, den gesetzlichen Vorschriften.

Hamburg, den 25. Februar 1943.

Dr. Walter Schlage, Wirtschaftsprüfer.

Der Aufsichtsrat besteht aus: Staatsrat C. C. Fritz Meyer, Hamburg, Vorsitzer; Direktor Dr.⸗Ing. Fritz Müller, Essen, stellv. Vorsitzer; Ebba Möller, Hamburg (in den Vorstand delegiert), und Dr. Wilhelm Kersten, Hamburg.

Der Vorstand besteht aus: Ebba Möller, Hamburg (aus dem Aufsichtsrat be⸗ ordert). Eduard Koenigs ist durch Tod aus dem Vorstand ausgeschieden.

Union⸗Baugesellschaft, Wien.

Bilanz zum 31. Dezember 1942.

[8201].

Bilanzwert zum 31. 12. 1942

Bilanzwert zum 31. 12. 1941

Abschrei⸗

Abgang bung

Zugang

Aktiva. I. Anlagevermögen: Bebaute Grund⸗ stücke mit Ge⸗ schäfts⸗ und Wohngebäuden Bebaute Grund⸗ stücke mit Fa⸗ briksgebäuden und anderen Baulichkeiten.

Unbebaute Grundstücke.. Maschinen u. ma. schinelle An⸗ 26“ Betriebs⸗ u. Ge⸗ schäftsausstat⸗ 1815 Bau⸗Kleingeräte u. Werkzeuge. Konsortialbeteili⸗ E““

991RAℳ R.ℳ

1 913 823 1 892 807

60 5876 69 628

227 312 224 827

115 275/ 25 329 945 380 934 63 455

59 359 40 8 377

13 455 43

48 815/84 99 797

3 066 73 15 643 3

384 508 2643 605 728

38 703 P72 882 308

382 116 35 201g 111“” 2 750 508 415 719 672 16118 560 52 505 107 51 Anzahlungen auf Anlagen. .. . .

II. Umlaufvermögen: 3 Roh⸗, Hilfs⸗ und Betriebsstoffe (Vorräte). . Noch nicht abgerechnete Bauten. Werteaheree 6. Anzahlungen auf Warenlieferuggen .“ Forderungen auf Grund von Warenlieferungen und Leistungen

(hiervon ER. 3889,20 an Konzernunternehmen) Kassenbestand einschließlich Postscheckgguthaben. 14*

Sonstige Forderungen.. 8 Rechnungsabgrenzungsposten.

78 416 16 327 562 10 600 26 642

502 725 35 085 125 794 23 407 31 056 8 20 143 599 Passiva. 1 Grundlapitltl .“ [1 200 000 Rücklagen: Gesetzliche Rücklagen. 120 000% Wohlfahrtsfons.. 40 000 Freie Rücklagen.. 200 000 Rückstellungen für ungewisse Schulden 626 126 Verbindlichkeiten: v1124* Erchengen von Kunden Anzahlungen von Konzernunternehmen... Verbindlichkeiten auf Grund von Warenlieferunge stungen. 8 bg 6 1595 272 82 Sonstige Verbindlichkeiten... “] 8 V. Rechnungsabgrenzungsposten . 1“ 8 144“*“ .

1 302 642 76 11“; 11 063 814 42 und 281 363 67 416 727 40 11 597,96 72 000 20 143 599 22 Gewinn⸗ und Verlustrechuung für das Geschäftsjahr 1942.

85 2 417 220 203 334 508 104 28 025 380 822 16 004

72 000

3 625 511 47

3 524 647 89 618,52 100 245 06

3 625 51147

Aufwendungen. *“* 125* Abschreibungen auf das Anlagevermöogen... Steuern vom Einkommen, Ertrag und Vermögen Beiträge an gesetzliche Berufsvertretungen.... Jee1ö1ö—.—“¹];

Erträge.

Wien, am 31. Dezember 1942. Der Vorstanv.

In der 71. Hauptversammlung vom 22. Mai 1943 wurde beschlossen, eine 6 % ige

Dividende auszuschütten, welche ab 24. Mai 1943 an der der Gesell⸗ schaft, Wien, VI., Linke Wienzeile Nr. 4, oder an der Kasse der Ere Bankverein, Wien, I., Schottengasse Nr. 6/8, zur Auszahlung gelangt.

ditanstalt⸗

Herr Dipl.⸗Ing. Robert Steiner wurde nach seinem Ausscheiden aus dem Auf⸗

sichtsrat in den Vorstand berufen.

Dem Aufsichtesrat folgende Herren an: Dr.⸗Ing. Hermann Grengg, lIpen⸗Elektrowerke, Aktiengesellschaft, Wien, Vorsitzer; Dr.

Der Vorstand besteht aus den Herren: Baurat E. h. Dipl.⸗Ing. Emil Hopfgartner, bipl.⸗Ing. Robert Steiner, Franz Göstl. 1 I

4 809 326 50

des zuständigen Chefs der Zivilverwaltung sinngemäß auch

89 8 3

Reichsgruppe Handwerk und der Deutschen Arbeitsfront und ver⸗ Aushändigu des Gewi teilscheines 68 8 igung des Gewinnanteilscheines

6 8 1 8 1 S