1943 / 135 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger, Sat, 12 Jun 1943 18:00:01 GMT) scan diff

Reichs. und Staatsanzeiger Nr. 135 vom 12. Juni 1943. S. 3

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Aber mitentscheidend für diesen Erfolg sei die richtige Organi⸗ ation gewesen, wie sie der unvergessene Dr. Todt entwickelt und Minister Speer vollendet hätte. Die Grundzüge dieser Organi⸗ sation seien für die Peuordnung der deutschen Wirtschaftsorgani⸗ sation im ganzen vorbildlich gewesen; überdies sei eine enge sachliche und personelle Verflechtung zwischen der Organisation und der Verwaltung der deutschen Wirtschaft in den Gauwirt⸗ schaftskammern und Gruppen sowie in den Lenkungsbereichen und Bewirtschaftungsstellen herbeigeführt worden. Entscheidend wäre, daß die Organisation einfach, betriebsnahe und dynamisch sei damit keine unnötige Belastung der Betriebe, keine übermäßige Bürokratie und keine den Fortschritt und die Initiativkraft hemmende Erstarrung eintrete.

Je länger der Krieg dauere, um so größer würden naturgemä die Anforderungen an die Leistungskraft der deutschen Wirtschaft und des deutschen Menschen überhaupt, aber um so stärker werde auch die besondere Dynamik der nationalsozialistischen Kriegswirt⸗ schaft wirksam, und diese Dynamik erwachse aus dem Geist der nationalsozialistischen Revolution. Sie werde getragen von den beiden Grundpfeilern Autorität und Verantwortung. Sie bestimme Tempo und Rhythmus der kriegswirtschaftlichen Entwicklung und sichere ihren Erfolg.

Reichsminister Funk kam im weiteren Verlauf seiner Aus⸗ führungen auch auf den englisch⸗amerikanischen Währungsstreit zu sprechen, der die tiefgehenden Gegensätze auf der Feindseite be⸗ sonders drastisch demonstriere. Die Engländer wollten sich vor der Uebermacht der Vereinigten Staaten durch ein vom Golde unabhängiges „Weltgeld“ retten, während die Amerikaner ganz brutal ihren Goldtrumpf ausspielten. Uns könne dieser Meinungs⸗ streit kalt lassen. Die deutsche Reichsmark habe im Kriege ihre Stabilität erhalten. Sie habe deutsche und europäische Geltung und werde eines Tages auch Weltgeltung haben. Währungen, die nicht auf der Arbeit und Leistung eines Volkes, auf festen Preisen und Löhnen, also auf fester Kaufkraftgrundlage stabilisiert seien und die nicht vom Vertrauen und der Disziplin des Volkes ge⸗ tragen würden, seien nichts als blutleere Konstruktionen. Eben⸗ sowenig wie die Wirtschaftskraft eines Volkes könne man den Wert einer Währung mit dem Rechenstift bestimmen. Nicht der zhomo oeconomicus“, sondern die schöpferischen Kräfte der Nation seien für die Gestaltung der Wirtschaft maßgebend. Die feste Währung garantiere uns aber auch den Wert der Spargut⸗ haben des Volkes. Die Preisstabilität sei dabei eine der wesent⸗ lichsten Grundlagen auch für die Wertbeständigkeit der Spargut⸗ haben in der Zukunft. Kein Mensch denke daran, die Spargut⸗ haben wegzusteuern oder mit einer Sondersteuer zu belegen. Im Gegenteil wisse jedermann, daß die Sparguthaben steuerlich be⸗ vorzugt seien. Aber jeder vernünftige Mensch werde einsehen, daß Steuern, die die Kriegsfinanzierung und geordnete Staats⸗ finanzen sicherten, ebenfalls eine Voraussetzung für die Erhaltung

des Geldwertes und damit auch des Wertes der Spareinlagen und der Staatspapiere seien. Dabei würden einmal die 8 Substanzwerte, die unter 5 des Geldwertes erworben seien, für den Staat eine besonders ergiebige Steuerquelle dar⸗ stellen. Immer wieder müsse mit allem Nachdruck betont werden, daß der gewaltige wirtschaftliche und technische Fortschritt, den der Krieg ausgelöst habe, uns auch auf dem Verbrauchsgütersektor völlig neue Erzeugungsmöglichkeiten erschließe. Hierdurch werde den Sparern eine große Chance für die Zukunft gegeben, denn sie werden besser und billiger kaufen können, als heute, und auch mehr kaufen könnnen, als vordem, weil sie über größere Geldgut⸗ haben verfügten. Der Sachwertkäufer von heute habe aber diese Chance nicht.

Reichsminister Funk schloß seine Darlegungen mit einem Appell an die Wirtschaft, alle Kräfte verstärkt einzusetzen für die weitere Leistungssteigerung in unbeugsamem Willen und im fanatischen Glauben an den Sieg.

„Ganuleiter Paul Giesler unterstrich die Notwendigkeit des Zusammenschlusses im bayerischen Wirtschaftsraum und stellte fest, daß wir, „je mehr wir uns mit der Gauwirtschaftskammer beschäftigen, um so mehr das Gefühl haben, sie gehört wirklich zu uns, sie war und ist erforderlich“. Es gelte nun, das gute Bisherige mit den jungen, vorwärtsstrebenden Kräften unserer Zeit zu verbinden. In diesem Zusammenhang dankte Giesler dem Reichswirtschaftsminister für seine Feststellung, daß die Kräfte des nationalsozialistischen Staates mit ihrer Planung und Lenkung der Wirtschaft keinesfalls die persönliche Initiative hemmen oder die Selbstverwaltung einengen wollten. Wenn der Staat auch planen und lenken müsse, weil nur von ihm die Forderungen der Stunde voll erkannt werden könnten, so follten doch alle in der Wirtschaft Tätigen die Weite erkennen, die trotzdem nach wie vor ihrem Arbeitsfeld zur Verfügung stehe.

Hinsichtlich Münchens und des Ganues München⸗Oberbayern legte Paul Giesler dar, daß Gan und Stadt keinen Ehrgeiz in Richtung von Industriezusammenballungen besäßen und daß es das Handwerk sei, das diese Stadt geprägt und ihren Ruhm im Reich gemehrt habe, und daß es auch das Handwerk sei, das die gewaltigen Schöpfungen des Führers errichten helfe. Angesichts dieses kulturellen und schöpferischen Wirkens geschehe alles, um dem Handwerk die ihm gebührende Stellung zu verschaffen.

Der Gauleiter und Bayerische Wirtschaftsminister schloß: „Wir alle aber wollen fühlen als ein Teil der deutschen Volks⸗ kraft, die wir in diesem Ringen in die Waagschale der Ent⸗ scheidung werfen! Wir wissen, daß uns in diesem Ringen um den Sieg nichts erspart bleibt, daß noch Engpässe kommen wer⸗ den, die aber nur neue Kräfte in uns wecken, und daß hinter diesen Engpässen die große Weite einer Zeit kommt, die im Zeichen des Sieges steht und die den großen Deutschen Adolf Hitler endlich zu dem gelangen läßt, was ihm vorschwebt?⸗

Devisenbewirtschaftung Aenderung im deutsch⸗belgischen Clearingverfahren

Brüssel, 11. Juni. Am 1. Juni ist eine wichtige Aenderung deutsch⸗belgischen Clearing⸗Verfahren eingetreten. Seit 1. März hatte die Emissionsbank in Brüssel eine Neuregelung getroffen, die dahin ging, daß die Auszahlung von nach Belgien transferierten Rechnungsbeträgen für Waren und Dienst⸗ leistungen zu 30 % durch Nominativzertifikate in belgischer Währung erfolgte, die von der Emissionsbank in Brüssel aus⸗ gegeben wurden. Diese Quote (30 %) ist mit dem 1. Juni auf 20 % herabgesetzt worden. Unter die Bestimmung feallen Monatsumsätze von mindestens 125 000 bfrs. Liefert also ein belgischer Fabrikant für eine Million bfrs. Waren nach Deutsch⸗ land, so erhält er auf dem Clearingwege 800 000 Franken in belgischer Währung und 200,000 Franken in Zertifikaten auf die Emissionsbank in Brüssel ausgezahlt (bisher 700 000 bfrs. in bar und 300 000 bfrs. in Zertifikaten). Nicht anwendbar ist die Regelung auf Transportkosten, Gehälter, Kommissionen, Tantiemen, Pensionen, Patentrechte üusw.; Leistungen, die in einer Verarbeitung bestehen, werden je nach Lage des Falles behandelt.

Wirtschaft des Auslandes 8 Bemerkenswerte Steigerung der dänischen Braunkohlenproduktion

Kopenhagen, 11. Juni. Ueber die inländische Brennstoffproduk⸗ kion Dänemarks verlautet, daß die Torfproduktion in diesem Jahre auf 6 Mill. t gesteigert werden soll, gegen 4,6 Mill. t im vergangenen Jahr. Die Braunkohlenförderung beträgt zur Zeit 300 000 t im Monat. Im Hinblick auf die Beschaffung von Gene⸗ ratorenholz wurde auf der Jahresversammlung der Dänischen Heide⸗ und Moor⸗-Kultivierungsgesellschaft auf die Notwendigkeit von Maßnahmen zur Beschaffung der erforderlichen Arbeitskräfte hingewiesen. Die Heide⸗Gesellschaft selbst soll weitere 15 000 Raummeter Generatorholz aus ihren eigenen Plantagen stellen.

Die Leistungen der rumänischen Landwirtschaft Bukarest, 11. Juni. In der ersten Sitzung des Obersten Land⸗

wirtschaftsrates, der gestern zu seiner Jahreshaupttagung zu⸗

sammengetreten ist, gab der Generalsekretär einen Ueberblick über

die Leistungen der rumänischen Landwirtschaft im vergangenen Jahre. Er wies darauf hin, daß der Mangel an Zugvieh und an Arbeitskräften durch mechanische Hilfsmittel weitgehend aus⸗ geglichen werden konnte. In diesem Zusammenhang wies er vor allen Dingen auf die umfassende Einfuhr von Maschinen und landwirtschaftlichen Geräten aus Deutschland hin. In den letzten drei Jahren, so erklärte er, sind aus Deutschland 4700 Traktoren, 4700 Traktorenpflüge, 85 000 Gespannpflüge und 45 000 Hack⸗ maschinen sowie zahlreiche andere Geräte für den Gebrauch der Landwirtschaft eingeführt worden, die von dem Ministerium an die Bauernschaft zu äußerst günstigen Bedingungen weitergegeben wurden. Von 1941 bis 1943 wurden in den Kurfen des Land⸗ wirtschaftsministeriums rund 2500 Traktorenführer herangebildet und auf Grund von weiteren Prüfungen außerdem noch 3000 weitere Bauern als Traktorenführer anerkannt.

Der landwirtschaftliche Anbauplan für das Jahr 1943/44 sieht die Bebauung von 11 541 529 ha vor, von denen 3 020 000 ha für die Herbstsaat bestimmt sind. Durch umfassende Arbeiten für Bodenmelioration konnte die Anbaufläche weiter vermehrt werden und allein für die Zwecke des Reisanbaues 3000 ha ge⸗ wonnen werden. Der Bericht hebt des weiteren die erfolgreiche. Arbeit der auf Anregung Marschall Antonescus ins Leben ge⸗ rufenen bäuerlichen Arbeitsgemeinschaften hervor, von denen 203 ihre Tätigkeit bereits aufgenommen haben. Der Landwirtschafts⸗ minister Pana verwies in seinen Bemerkungen zu dem Jahres⸗ bericht darauf, daß die rumänische Landwirtschaft sich an Deutsch⸗ land ein nützliches Beispiel nehmen könne.

Verbessertes Verhältnis zwischen Staatseinnahmen und Anleihe⸗ dienst in Italien

Rom, 11. Juni. Durch die neuen Fiskalmaßnahmen Italiens erfährt das Verhältnis zwischen der Belastung durch Verzinsung und Tilgung der Staatsschulden zu den Staatseinnahmen eine Besserung. Wie Finanzminister Acerbo kürzlich erklärte, geht der im Haushaltsvoranschlag 1943 auf 1944 vorgesehene Verhältnissatz Bö“ 35 % durch die neuen Steuermaßnahmen auf 30 % zurück.

Kräftiger Anstieg der spanischen Kohlenförderung

Madrid, 11. Juni. Nach einer amtlichen Mitteilung des staat⸗ lichen Bergbauamtes ist bei der Kohlenförderung im März d. J.

gegenüber dem Vormonat eine wesentliche Steigerung festzu⸗

stellen. So erreichte die Anthrazitförderung 103 211 t (gegenüber 87 833 t im Vormonat), die Fteintohlenförderung 736 661 (643 160) t, die Braunkohlenförderung 110 380 (102 991) t und die Torferzeugung 85 (205) t. Insgesamt ergibt sich demnach im März eine Förderung von 950 337 t gegenüber 834 079 t, d. h. eine Steigerung um fast 120 000 t. .

Bezeichnenderweise ist von dieser Steigerung diesmal auch die für die spanische Wirtschaft wichtigste Kategorie, nämlich die Steinkohle erfaßt, auf die der größte Teil der Steigerun „fast 109 000 t, entfällt. Mit diesen Ergebnissen dürften die saison⸗ üblichen Störungen der Wintermonate zum erste Male wieder überwunden sein. Für die nächsten Monate wird infolge der in⸗ zwischen durchgeführten Inbetriebnahme weiterer Kohlenschächte und Gruben in Asturien mit einem abermaligen Anwachsen der Gesamtergebnisse gerechnet. Nach einer amtlichen Veröffent⸗ lichung des staatlichen Bergbauamtes ist auch für Industriekoks und Briketts im März eine Zunahme der Erzeugung eingetreten, die diese Zahlen nach den Störungen der Wintermonate an⸗ nähernd normalisiert. Die Kokserzeugung erreichte 68 483 t und die Briketterzeugung 43 320 t.

Elfte Internationale Messe in Barcelona

Barcelona, 11. Juni. Die Elfte Internationale Mustermesse von Barcelona wurde am Donnerstag durch Industrie⸗ und Handelsminister Demetrio Carceller feierlich eröffnet. Mit einer Fläche von 150 000 qm und 1600 Ständen übertrifft sie die Vor⸗ jahrsmesse. Neben den zahlreichen spanischen Körperschaften des Handels, der Industrie und der Landwirtschaft sowie den zu⸗ ständigen Verwaltungsorganen sind die Schweiz, Ungarn und Chile auf der Messe offiziell, Schweden und Portugal durch wichtige Industriegruppen offiziös vertreten. Die spanischen Aussteller zeigen in den Erzeugnissen der Eisen⸗, Maschinen⸗, Textil⸗, Leder⸗, Holz⸗, Porzellan⸗, Glas⸗, Rundfunk⸗ und Nah⸗ rungsmittel⸗Industrie sowie in den Erzeugnissen der chemischen und der Film⸗Industrie den großen Aufschwung, den das spanische Wirtschaftsleben unter der Führung des Caudillo genommen hat.

Die Elektrolytkupfernotierung der Vereinigung für deutsche Elektrolytkupfernotiz stellte sich laut Berliner Meldung des „D. N. B.“ am 12. Juni auf 74,00 Rℳ (am 11. Juni auf 74,00 R.ℳ) für 100 kg.

Berichte von auswärtigen Devisenmärkten

Prag, 11. Juni. (D. N. B.) Amsterdam 13,27 G., 13,27 B.,

Zürich 578,90 G., 580,10 B., Oslo 567,60 G., 568,80 B., Kopen⸗ hagen 521,50 G., 522,50 B., London 98,90 G., 99,10 B., Madrid 235,65 G., 236,05 B., Mailand 131,40 G., 131,60 B., New York 24,98 G., 25,02 B., Paris 49,95 G., 50,05 B., Stockholm 594,60 G., 595,80 B., Brüssel 399,60 G., 400,40 B., Belgrad 49,95 G., 50,05 B., Agram 49/,95 G., 50,05 B., Sofia 30,47 G., 30,53 B., Athen 16,68 G., 16,72 B. Budapest, 11. Juni. (D. N. B.) Alles in Pengö. Amsterdam 180,73 ½, Berlin 136,20, Bukarest 2,78 ½, Helsinki 6,90, London —,—, Mailand 17,77, New York —,—, Paris 6,81, Prag 13,62, Preßburg 11,71, Sofia 4,15 ½, Zagreb 6,81, Zürich 80,20.

London, I1. Juni. (D. N. B.) New York 4,02 ½ -4,03 %, Paris —,—, Berlin —,— Spanien (offiz.) 40,50, Montreal 4,43 4,47, Amsterdam —,—, Brüssel —,—, Italien (Freiv.) —,—, Schweiz 17,30 17,40, Kopenhagen (Freiv.) —,—, Stockholm 16,85 16,95, Oslo —,—, Buenos Aires (offiz.) —,—, Rio 83,64 %, Schanghai Tschungking⸗Dollar —,—.

Amsterdam, 11. Juni. (D. N. B.) [12.00 Uhr; holl. Zeit.; [Amtlich.] Berlin —,—, London —,—, New York —,—, Paris

Brüssel 30,11 30,17, Schweiz 43,63 43,71, —,—, Italien (Clearing) —,—, Madrid 2=,—, Oslo Kopenhagen —,—, Stockholm 44,81 44,90, Prag —,—. Zürich, 11. Juni. (D. N. B.) *11.40 Uhr.] Paris 4,57 ⅞, London 17,30, New York 4,31, Brüssel 69,25 B., Mailand 22,68 ¾ B., Madrid 39,75 B., Holland 229 ¾ B., Berlin 172,55, Lissabon 17,75, Stockholm 102,63 ¾, Oslo 98,62 ¼ B., Kopenhagen 90,37 ½ B., Sofia 5,37 ½ B., Prag 17,30, Budapest 104,50 B., Zagreb 8,75, Athen —,—, Istanbul 3,50 B., Bukarest 2,37 ½ B., Helsinki 8,77 ½ B., Buenos Aires 98,50, Japan 101,00, Rio 22,50 B.

Kopenhagen, 11. Juni. (D. N. B.) London 19,34, York 4,79, Berlin 191,80, Paris 10,85, Antwerpen 76,80, Zürich 111,25, Rom 25,35, Amsterdam 254,70, Stockholm 114,15, Osl 109,00, Helsinki 9,83, Prag —,—, Madrid —,—. Alles Briefkurse

Stockholm, 11. Juni. (D. N. B.) London 1 G.,

e. g eh,.

Oslo 95,35 G., 95,65 B., Washington 4,15 G., 4,20 B., Helsinkt

8,35 G., 8,59 B., Rom 22,00 G., 22,20 B., Prag —,—, Madrid —,—, Kanada 3,75 G., 3,82 B., Buenos Aires 97,00 G., 100,00 B. Oslo, 11. Juni. (D. N. B.) London —,— G., Berlin 175,25 G., 176,75 B., Paris —,— G., 10,00 B., New York —,— G., 4,40 B., Amsterdam —,— G., 235 B., Zürich 101,50 G., 103,00 B., Helsinki 8,70 G., 9,20 B., Antwerpen —,— G., 71,50 B., Stockholm 104,55 G., 105,10 B., Rom 22,20 G., 23,20 B.

London, 11. Juni. (D. N. B.) Silber Barren prompt 23,50, Silber auf Lieferung Barren 23,50, Gold 168/—. 3

Osffentticher Anzeiger

4. Oeffentliche Zuftellungen,

1. Unterfuchungs⸗ und Straffachen, 5. Verlusft⸗ und Funbsachen,

2. Zwangsversteigerungen, 3. Aufgebote,

6. Auslosung usw. von Wertpapieren,

8. Kommanditgesellschaften auf Artien, 11. Genossenschaften,

7. Aektiengefellschaften, 9. Deutsche Kolontalgesellschaften,

m. b. H., 12. Offene Handels⸗ und Kommanditgesellschaften,

Unfall⸗ und Invalibenverficherungen, Deutsche Reichsbant und Bankauswoctze, Verschiebene Bekanntmachungen.

3. Aufgebote

1“

[9995] Sammel⸗Kraftloserklärung.

47 T 803/42. Nach fruchtlosem Ab⸗ lauf der Aufgebotsfrist werden folgende

Wertpapiere für kraftlos erklärt:

1. Vers.⸗Urk. Nr. 155 550 Prot. Nr. 6277 d. Allgemeinen Assekuranz, Wien, auf Antrag d. Johann Biri⸗ bauer, Sitzendorf 206, N.⸗D. (47 T 803/42 8).

2. Einlagebuch Nr. 321/III d. Raiff⸗ eisenkasse Wien⸗Kierling reg. Gen. m. unbeschr. H., auf Antrag d. Johanna Weber, Kierling, Hauptstr. 56a (47 T

3. Vers⸗Urk. Nr. 207 877 b. d. Do⸗ nau⸗Concordia, Wien, auf Antrag d. Anna Frank, Wieselburg, Erlauf, Mankerstr. 3 (47 T 814/42— 9).

4. Vers.⸗Urk. Nr. 7 123 729 d. Deut⸗ schen Ring, Wien, auf Antrag d. Karl Wondracek, Wien, 17., Wohlrabg. 7. (47 T 825/42 8). .

5. Verf.⸗Urk. Nr. 4 210 945 d. Ost⸗ märkischen Volksfürsorge, Wien, auf Antrag d. Christine v. Szeligowski, Wien, 5., Schönbrunner Str. 88 (47 T 829/42 7).

6. Einlagebücher Nr. 2515 u. 2518

bert v. Schiesser,

(47 T 838/42 7).

u. Theresia

Wien, 3., Städtischen u. Wien, Wien, X., 859/42 7). 12. Vers.⸗Urk. Nr.

Columbusg.

1

d. Zentralsparkasse d. Gem. Wien, ZA. Klosterneuburg, auf Antrag d. Dr. Ro⸗ R.⸗A., Wien, Spiegelg. 19 (47 T 830/42 9).

7. Vers.⸗Urk. Nr. 390 102 d. Deut⸗ schen Ring, Wien, auf Antrag d. Ro⸗ bert Pollaczek, dzt. unbekannt, vertr. d. Dr. Hermann Weyß, R.⸗A., Wien, I., Biberstr. 2 (47 T 831/42 9).

8. Vers.⸗Urk. Nr. 10 013 595 d. Deut⸗ schen Ring, Wien, auf Antrag d. Ing. Walter Vogl, Krems (Donau), Austr. 7

9. Vers.⸗Urk. Nr. 430 429 u. 431 712 d. Wr. Städtischen u. Wechselseitigen⸗ Janus, Wien, auf Antrag d. Johann Unterluggauer, Hugo⸗Engl⸗Str. 7 (47 T 851/42 7).

10. Vers.⸗Urk. Nr. 12 850 u. 12 851 d. Ostm. Beamtenvers. Anstalt, Wien, auf Antrag d. Hermine Hambauer, Kleistg. 16 (47 T 852/42 8). 11. Vers.⸗Urk. Nr. 9 482 145 d. Wr. Wechselseitigen⸗Janus, auf Antrag d. 8 Langer, 02

10 027 080 d. Deutschen Ring, Wien, auf Antrag, d. Erwin Israel Glück, dzt. unbekan

8

Aufenthaltes, vertr. d. Dr. Robert v. Schiesser, R.⸗A., Wien, I., Spiegel⸗ gasse 19 (47 T 867/42 9j.

13. Vers.⸗Urk. Nr. 57 402 d. Ost⸗ märkischen Beamtenversicherungsanstalt, Wien, auf Antrag d. Ferdinand Schmied, Wien⸗Brunn a. Geb., Prof.⸗ Rieger⸗Gasse 7 (47 T 877/42— 9).

14. Einlagebuch Nr. 288 246 A d. Zentralsp. d. Gem. Wien, ZA. Favo⸗ riten, auf Antrag d. Hedi Roth, Troppau, Komendeweg 31 (47 884/42 7)

15. Vers.⸗Urk. Nr. 3 415 851 d. Wr. Städtischen u. Wechselseitigen⸗Janus, Wien, auf Antrag d. Anton Höfinger, Wien, 12., Meidl. Hauptstr. 60 (47 886/42 7).

16. Vers.⸗Urk. Nr. 8 765 432 d. Ost märkischen Volksfürsorge, Wien, Antrag d. Anna Maier, Moosbier⸗ baum 12, ND. (47 T 894/42 7).

17. Vers.⸗Urk. Nr. 35 689 d. Wr. Städtischen u. Wechselseitigen⸗Janus, Wien, auf Antvag d. Karl Mikulka, Znaim, Neustiftg. 7, ND. (47 895/42 7):

18. Vers.⸗Urk. Nr. 41 407 d. Wr. Städtischen u. Wechselseitigen⸗Janus, Wien, auf Antrag d. Anna Amstler, Wartberg ob der Aist 4 (47 7 898/42 7). 1(47 T

1“ 8

Städtischen

916/42 8). nus, Schmolka,

21.

957/42 6).

22. Lienz, Märzstraße,

Ottakring,

(4731 24.

nten

19. Vers.⸗Urk. Nr. 3 423 063 d. Wr. u. Wien, auf Antrag d. Marie Schmid, Wien, 10., Van⸗der⸗Nüll⸗Gasse 3 (47 T

20. Vers.⸗Urk. Nr. 3 395 275 d. Wie⸗ ner Städtischen u. Wien, auf Wien, Gasse 4 (47 T 933/42 8). Einlagebuch Nr. Ersten österr. ring, auf Antrag d. Hansi Walter, Wien, 18., Schopenhauerstr. 84 (47

Einlagebuch Nr. 726 719 A d. Zentralsparkasse d. B W 18 1

f ouma, Wien, 15., Wieninger Platz 7 auf (47 160042 7)

23. Einlagebuch Nr. 171 994 d. Zentralsparkasse d. Gem. Wien, auf Anna Schneider, Wien, 16., Possinger⸗ gasse 59 (47 T 1003/42 7). Einlagebuch Zentralsparkasse der Gem. Wien, ZA. Alsergrund, auf Antrag d. Friedrich Hruschka, Wien, 9., Grüne Torg. 31 10öö

25. Vers.⸗Urk. Nr. Wechselseitigen⸗Janus, Sofie Moderitz, Steinberg, Aschenkirch (47 T 1010/42 7). 26. Einlagebuch Nr. Zentralsparkasse d. Gem. Wien, Margarethen, auf Antrag d. Martin Podhovnik, Wien, 5., (47 T 1024/42 6).

Wechselseitigen⸗Ja⸗ Antrag d. Theresia 18., Anton⸗Frank⸗

er. 752 411 d. schen Ring, Wien, auf Antrag d. Deut⸗ Spar⸗Casse, ZA. Wäh⸗ (47 T 1026/42 8).

28. Vers.⸗Urk. Nr. 17 737 Wien, auf Antrag d. Grafen Johann von Harrach zu Rohrau und Tann⸗ hausen, Wien, I., Freyung 3 (47 T 1034/42 8).

29. Einlagebuch Nr. 708 581 d. Ersten österr. Sparkasse, ZA. Ottakring, ZA. auf Antrag d. Josefine Böhr, Wien, Franz, u. 8., Josefstädter Str. 71 (47 T.

1047/42 7). .30. Vers.⸗Urk. Nr. 4 714 789 d. Ostmärkischen Volksfürsorge, Wien, auf Antrag d. Stefan Bauer, Mürzzu⸗ schlag, Königsbrunng. 13 (47 T

1049/42 8). 31. Vers.⸗Urk. Nr. 3 822 310 d.

Nr. 165 638, Prot.

Wien, ZA. Walter

Gem.

Antrag d.

Antrag d.

Nr. 601 868 d.

Kopenhagen 91,75 G., 92,25 B.,

858 108 A d.

d. Allgemeinen Assekuranz,

gi6 ün

8a

Lissabon —,— G., 17,75 B⸗ 1s B..,

10 034 033 d. Deutschen Ring, Wien, auf Antrag d. Post

Schloßg. 10 27. Vers.⸗Urk. Nr. 10 509 790 d. Deut⸗

schen Reiches (Reichsfinanzverwaltung)

Helsinki 12 4

9 F *

16,95 B., Berlin 167,50 G., 168,50 B., Paris —,— G., 9,00 B.., Brüssel —,— G., 67,50 B., Schweiz. Plätze 97,00 G., 97,80 B., Amsterdam —,— G., 223,50 B., Kopenhagen 87,60 G., 87,90 B., n

8

Erste Beilage zum Reichs⸗ und Staatsanzeiger Nr. 135 vom

12. Juni 1943.

[10005] Ziederthal⸗Eisenbahn⸗Gesellschaft. Die Aktionäre unserer Gesellschaft werden hiermit zu der am Montag, den 5. Juli 1943, um 10 Uhr im Verwaltungsgebäude der Centralver⸗ waltung für Secundairbahnen Herr⸗ mann Bachstein G. m. b. H., Berlin SW 11, Großbeerenstr. 88/89, statt⸗ findenden ordentlichen Hauptver⸗ sammlung eingeladen.

Tagesordnung:

Vorlage des festgestellten Jahres⸗ abschlusses für 1942 mit den Be⸗ richten des Vorstandes und des Aufsichtsrats. 8 Entlastung von Vorstand und Auf⸗ sichtsrat. Wahlen zum Aufsichtsrat.

4. Wahl eines Abschlußprüfers. Stimmberechtigt sind diejenigen Aktionäre, die ihre Aktien fristgemäß bei den in § 18 der Satzung an⸗ gegebenen Stellen hinterlegt und etwaige Hinterlegungsscheine bis zum 1. Juli 1943 bei der Gesell⸗ schaftskasse eingereicht haben.

Landeshut, Schles., 10. Juni 1943. Ziederthal⸗Eisenbahn⸗Gesellschaft. Der Vobsitzer des Aufsichtsrats.

Dr. B. Bachstein.

1111 [9370].

H. Fock Hochseefischerei Aktiengesellschaft, Hamburg⸗Altona.

Berichtigte Bilanz per 31. Dezember 1941.

88

3. 3.

Aktiva. Anlagevermögen: Dampfer 156 835,— Abschreibung 22 123,— 134 712,— Abgang. 30 473,—

Reserve, Ersaßteile —.

Beteiligungen . Umlaufsvermögen: Forderungen auf Grund v. Warenlieferungen und Leisttengen. . 163 893 Pankguthaben .. 26 489 Kassenbestand 296 301 540

Passiva. Grundkapital. . Gesetzliche Rücklage.. Nückstellungen f. ungewiss

Schulbßs

Verbindlichkeiten:

Verbindlichkeiten gegenüber Banken (durch Schiffs⸗ hypotheken gesichert) . .

110 000 393

50 775

Reingewinn:

2 ahres tvag . ..

Verbindlichkeiten auf Grund von Warenlieferungen u. Leistungen ..

Sonstige Verbindlichkeiten

Vortrag aus 1940 860,96

Reingewinn 1

L944.ü 7 914

301 540

7 053,74

Berichtigte Gewinn⸗ und Verlustrechnung per 31. Dezember 1941.

Fre. N 165 501 23 369 22 123 5 801

Aufwendungen. Löhne und Gehälter... Soziale Abgaben .. Abschreibungen a. Dampfer Lina Steuern vom Einkommen,

Ertrag und Vermögen . Beiträge an Berufsvertre⸗ dte B8B

24 476

3 806 242 079 Gewinnvortrag gus 199209 Reingewinn in 1941 .

860,96

2 914 70 249 994 03

7 053,74

Erträge.

Gewinnvortrag aus 1940. 860 96

249 133/07 249 994003 Nach dem abschließenden Ergebnis

meiner pflichtmäßtgen Prüfung auf Grund der Bücher und der Schriften der Gesell⸗ schaft sowie der vom Vorstand erteilten Aufklärungen und Nachweise entsprechen ie Buchführung, der Jahresabschluß und der Geschäftsbericht, soweit er den Jahres⸗ aübschluß erläutert, den gesetzlichen Vor⸗ schriften. 8 Hamburg⸗Altona, im Mai 1943. Julius Engelhardt, Wirtschaftsprüfer.

.H. Fock Hochseefischerei Attiengesellschaft Hamburg⸗Altona

Bilanz per 31. Dezember 1942.

99371]9. Aktiva. Anlagevermögen: Dampfer —. 104 239,— Abschreibung 19 688,— Reserve, Ersatz⸗

teils

Abschreibung 1 700,— zeteiligungen. ——. —— Umlaufsvermögen: orderungen auf Grund v. Warenlieferungen und Letsttu . .. ankguthaben 6““ kassenbestend Verlust:. Lerlust 1942 Gewinnvortrag aus 1941.

1 800,

129 781 26 022 950

10 057,32

961,70

9 4

Passiva. vveee““ 110 000 Gesetzliche Rücklage ... 746— Rückstellung f. ungewisse

So“ Verbindlichkeiten: Verbindlichkeiten auf Grund von Warenlieferungen u. ve““ Sonstige Verbindlichkeiten

50 775/ 50

46 786 73 47 590—

Gewinn⸗ und Verlustrechnung per 31. Dezember 1942. Aufwendungen.

Löhne und Gehälter.. Soziale Abgaben.. 2 065 Abschreibungen.. 21 388 2 384 Steuern vom Einkommen, Ertrag und Vermögen. Beiträge an Berufsvertr..

8 e““

85

08

54

R. N. 7 215

64 49 60

73 016 5 066

301 136

Erträge. Gewinnvortrag 1941 . vr Ssnm Verlust 1942 19 057,32 Gewinnvortrag

1941.

961 291 079

70 28

9 095 62

301 136/60

Nach dem abschließenden Ergebnis meiner pflichtmäßigen Prüfung auf Grund der Bücher und der Schriften der Gesell⸗ schaft sowie der vom Vorstand erteilten Aufklärungen und Nachweise entsprechen die Buchführung, der Jahresabschluß und der Geschäftsbericht, foweit er den Jahres⸗ abschluß erkäutert, den gesetzlichen Vor⸗ schriften.

Hamburg⸗Altona, im Mai 1943. Julius Engelhardt, Wirtschaftsprüfer.

Im Aufsichtsrat sind folgende Ver⸗ änderungen vor sich gegangen: Das bis⸗ herige Aufsichtsratmitglied Herr John Fock hat sein Amt niedergelegt. Neu in den Aufsichtsrat gewählt wurde der Rechtsanwalt Dr. Erhard Dannenberg, Berlin, der zum Vorsitzer ernannt wurde. Der Aufsichtsrat besteht nunmehr aus folgenden Herren: Dr. Erhard Dannen⸗ berg, Berlin, Vorsitzer; Emil Groth, Ham⸗ burg⸗Altona, stellv. Vorsitzer; Heinrich Neb, Hamburg⸗Altona.

Im Vorstand sind folgende Aende⸗ rungen eingetreten: Das alleinige Vor⸗ standsmitglied, Herr Hinrich Fock, ist im März 1943 verstorben. Als alleiniges Vorstandsmitglied ist bestellt: Frau Gertrud Fock, geb. Lotze.

961,70

[9386].

Gesellschaft für Spinnerei und Weberei.

Rösler Draht A.⸗G., Amern.

Gewinn⸗ und Verlustrechnung zum

31. Dezember

1942.

Bilanz zum 31. Dezember 1942.

Aufwand.

[9373]y. Aktiva. Anlagevermögen: Bebaute Grundstücke mit Geschäfts⸗ u. Wohngeb., Fabrikgebäuden, unbe⸗ baute Grundstücke, Haus⸗ zinssteuerabgeltung, Ma⸗ schinen und maschinelle Anlagen . ““ Werkzeuge, Betriebs⸗ und Geschäftsausstattung.. Veteilgungeh. Sonstige Anlagen. Umlaufvermögen: Wertpapiere 9 356,75 Hypotheken. 37 699,45 Kassenbestand, Reichsbank⸗ und Post-⸗ scheckgut⸗

haben Andere Bank guthaben. Sonstiges Um⸗ laufver⸗ mögen. 2 244 913,44

42 570,36

606 490,32

Passiva. Grundkapital.. Rücklagen:

Gesetzliche Rücklage

Andere Rücklagen. Rückstellungen 11““ Verbindlichkeiten.. Passive Abgrenzposten . . Vortrag a. 1941 17 006,58 Gewinn 1942. 263 497,01

Aktive Abgrenzposten..

223 285 171 175 240 065.

8

Löhne und Gehälter .

. Ausweispflichtige Steuern.. Gesetzliche Berufsbeiträge ... Gewinn: Vortrag 1941 .

vb“

80 Gewinnvortrag 1941 1“ Ausweispflichtiger Jahresertrag . Außerordentliche Erträgge...

50 Ettlingen (Baden), den

Der Vorstand. Rumbke.

2 941 030 50 132

6 401 502

3 700 000

370 000 650 000 92 938

1 066 468 241 591

280 503

6 401 502

Gewinn⸗ und Verlustrechnung zum 31. Dezember 1942.

Mannheim, den 15. April 1943.

32 68

30

Dividende von 508.

Kapitalertragsteuer

ferner bei der 34 52 85

Abschreibungen auf das Anlagevermögen

Auf Dividendenschein Nr. 6 werden ab 5. 1 50°% Kriegszuschlag ausgezahlt bei

unserer Gesellschaftskasse Ettlingen (Baden), 2

.

7. April 1943. Gesellschaft für Spinnerei und Weverei.

1156.

889 947,33 164 274,13

R.E 958 945/34 76 772 54 216 141 25 335 100/ 54 13 G ex

254 221 46

1 854 791 23

89 947 33

1 565 932 05 87 841 11 111 070/74

Donauer (stv. z. Zt. Wehrm.).

Juni 1943 25

Nach dem abschließenden Ergebnis unserer pflichtgemäßen Prüfung auf Grund der Bücher und der Schriften der Gesellschaft sowie der vom Vorstand erteilten Auf⸗ klärungen und Nachweise entsprechen die Buchführung, der Jahresabschluß und der Geschäftsbericht, soweit er den Jahresabschluß erläutert, den gesetzlichen Vorschriften.

Rheinische Treuhand⸗Gesellschaft Aktiengesellschaft.

Dr. Michalowfky, Wirtschaftsprüfer.

Die ordentliche Hauptversammlung vom 4. Juni 1943 genehmigte die Vorschkäge der Verwaltung. Demnach entfällt für das Geschäftsjahr 1942 auf unsere Aktien eine

RA abzüglich 1009

Blum, Wictschaftsprüfer.

Deutschen Bank und Dresdner Bank in Berlin sowie deren Niederkaf⸗ sungen in Frantfurt am Main, Mannheim und Karlsruhe,

beim Bankhaus Grunelius & Co., Frankfurt am Main.

Nach Wiederwahl des in diesem Jahre turnusmäßig ausgeschiedenen AR⸗Mitglieds

V Frl. Häcker gehören dem Aufsichtsrat unserer Gesellschaft an: Herr Fabrikdirektor

59 30

lein Lore Häcker, Zürich.

Soll. Gewinn: Vortrag aus 1941 17 006,58 Gewinn 1942 263 497,01

ER.Nℳ

280 503

Haben. Gewinnvortrag aus 1941. Zursen Sonstige Erträgge.. Außerordentliche Erträge. Alle übrigen Erträge...

Bilanz zum 31. Dezember 1942.

280 503

17 006 5 709 133 004 11 984 112 798

280 503

Rösler Draht A.⸗G., Amern. (Unterschriften.)

ͤͤͤ21727272767NN

0 8 Der Vorstand. b 9375]. 59

58

Rumbke.

Ettlingen (Baden), den 4. Juni 1943.

Webstuhlfabrik und Eisengießerei Guftav Th Neugersdorf i. S AaA.

Bilanz per 30. Juni 1942.

Gesellschaft für Spinnerei und Weberei. Donauer (stv.).

Dipl.⸗Ing. C. Abelt, Karlsruhe⸗Durlach (Vorsitzer); Herr Baudirektor a. D. Dr. E. Maier, Stuttgart (stv. Vorsitzer); Herr Bankdirektor Ph. Frank, Mannheim; Herr Rechtsanwalt Dr. jur. R. Giessenhoffer, Stuttgart; Herr Fritz Häcker, Zürich;

Fräu

iele A.⸗G.,

72

Wert am 1.7 19811

34

65

Zugänge

Abgänge

Abschrei⸗ bungen

Wert am 30. 6. 1942

59 Aktiva. Antagevermögen: Bebaute Grundstücke: 2) Wohn⸗ u. Geschäfts⸗ Hebaihnde b) Fabrikgebäude .. Unbebaute Grundstücke Maschinen u. maschinelle Anlagen...

4 100 300 800,— 14 910,—

20 000

Aktiva. Anlagevermögen: 1. Unbebaute Grundstücke.. 2. Bebaute Grundstücke mit:

a) Geschäfts⸗ und Wohngebäuden 164 000,—

Abagas

Abschnetbung .. 8 b) Fabrikgebäuden und anderen

Zugang. Abgang .

Abschreibung .

Maschinen und maschinelle Anlagen 412 000,—

eeeee“

Abscheeivwuang. ..

Werkzeuge, Betriebs⸗ und Geschäfts⸗

inventabkbubu 862eöö1ö1ö1““

Abschreibuttg . . . ... .Nicht fertige Anlagen. 65. Gebäudesondersteuerabgeltung Umlaufvermögen:

.Roh⸗, Hilfs⸗ und Betriebsstoffe Halbfertige Erzeugnisse .. Fertige Erzeugnisse

. Wertpapiere.. Von der Gesellschaft

.

geleistete

und Leistungen..

. Kassenbestand einschließlich Reichsbank⸗ und

Postschmhaben

8. Andere Bankguthaben: Gebunden für Werkerneuerung Kio26 9. Sonstige Forderungen.

Posten, die der Rechnungsabgrenzung dienen

G“ 3 Passiva. . Grundkapital (5600 Stück Aktien Rücklagen:

1. Gesetzliche Rücklklagage.. 2. Werkexneuerungsrücklage...

Rückstellungen für ungewisse Schulden

Guthaben der Wohlfahrtsstiftung. We*“ Verbindlichkeiten:

1. Verbindlichkeiten auf Grund von Warenliefe⸗

rungen und Leistungen.. Sonstige Verbindlichkeiten .. Nicht erhobene Dividende..

2.

3.

VI. VII. Gewinn: Vortrag 1941 . Gewinn 19422

Anz Forderungen auf Grund von Warenlieferungen

zu je nominell

Posten, die der Rechnungsabgrenzung dienen

3 812,50 163 187,50

8 9 187,50 Baulichkeiten 242 000,—.

. 17 626,50 250 626,50 308,65 259 37,85 . 27 317,85

. 17 680,62 429 680,62

. 167 680,62 262 000 . 18 000,— 9 955,28

27 955,28

11 955,28

16 000

. 241 597,62 206 164,87 .280 312,76

. 1 689 977 ahlungen .

347 017 8 151 385

19 962

252 6b1 —02

Cöä b66 5

8 280 000 —- . 890 000

4 315 000 8 30 000

118 732 101 605 128 871

89 947

332 905 06 64 400

728 075 25

850 000 274 33 72 774 98

4 111 466 31 680

5 366 452

2 800 000

1 170 000 379 517

345 000

Werkzeuge, Betriebs⸗ u. Geschäftseinrichtung.

6 709 Kurzl. Wirtschaftsgüter .

9 844 90 6 469 50 4 01675

195,

56 ,10

100 15 000—

3 649 90

3 313/40 4 016 75

4 000 285 800

14 w.

26 000—

9 809

346 519

20 331 15

251 10

26 080 05

Umlaufsvermögen:

Roh⸗, Hilfs⸗ und Betriebsstoffe 8 Halbfertige Erzeugnisse.. 8 Verti65 M* Geleistete Anzahlungen.. Forderungen aus Lieferungen und Sonstiee Foderin Wechl

Kassenbestand, Postscheck⸗ 4“*

Passiva. Ia11“ Rücklagen: Gesetzliche Rücklagen.

Andere Rücklagen.. Wertberichttzungen .... Ruckstsllüungaen Verbindlichkeiten:

HSbeetheesch

Sonstige Verbindlichkeiiden. Rechnungsabgrenzungsposten. Reingewinn: Vortrag aus 1940/41.

Gewinn in 1941/42

06

.„

Leistungen

und Reichsbankguthaben

95 6 8 5

8 bE

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

[EE816

Gewinn⸗ und Verlustrechnung

TIIITETöö- 14 714 71 288,40

25 000,— —. 17 500,—

. 12 716,64 28 509,99 57 600,46

. 3 877,89

. 26 045,12

340 519

227 224 6 001

4 373 81 886/ 02

8 302497 18 317/12

317

74 944 63 751 619

09

98 827 3 253

29 922/51

1941/1942.

1 619,84

Gehälter und Löhne .. Soziale Abgaben . Abschreibungen a. Anlagewerte.. vu“ .“ Steuern vom Einkommen, Ertrag, Sonstige Aufwendungeln Alle übrigen Aufwendungen.. Reingewinn 1941/1942: Vortrag aus 2

91 91

88

Vortrag 1s 1940/41 .

Sonstige Erlöse .. 11“

Außerordentliche Ertrwagge. .

Nach dem abschließenden Ergebnis

Zittau, 10. März 1943.

349 209 68 503

254 221

164 274

8. 8n

Thiele, Neugersdorf; Siegfried Thiele,

5 366 22

Neugersdorf, am 4. Juni 1943.

Erlöse gemäß § 132 Abs. 1, 11 Ziff. 1 Akt.-⸗Ges.

Aufwendungen.

Vermögen

1940/41 Gewinn in 1941/42

Der Vorstand.

3 877,39 26 045,12

315 911 16 23 055,22 26 080/ 05

7 167 13 42 665/80 75 456 19

53,10

29 922 51

Curt Weigel, Wirtschaftsprüfer.

Der Aufsichtsrat besteht aus: Rechtsanwalt Dr. Martin Vorsitzer; Prokurist Hermann Ulbrich, Rumburg, stellvertr. Neugersdorf.

1“

520 311 15 3 877,39 495 991 56 6 760 21 13 682—

520 31116

meiner pflichtmäßigen Prüfung auf Grund der Bücher und der Schriften der Gesellschaft sowie der vom Vorstand erteilten Auf⸗ klärungen und Nachweise entsprechen die Buchführung, der Jahresabschluß und der Geschäftsbericht, soweit er den Jahresabschluß erläutert, den gesetzlichen Vorschriften.

Bitterlich, Neugersdorf, Vorsitzer; Fräulein Gisela