1943 / 296 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Sat, 18 Dec 1943 18:00:01 GMT) scan diff

Postwesen

„Lebenszeichen von. Wie die neuen „Eilnachrichten“ und „Eilaufträge“ aussehen

Zu der gemeldeten Einrichtung 898 65 eutschen Reichspost im Zusammenhang mif errorangri e jetzt 88 Einzelheiten bekannt. Der Eilnachrichten⸗ dienst will der Bevölkerung nach schweren feindlichen Luftangriffen einerseits Gelegenheit geben, ihren Angehörigen auswärts auf einfache und schnelle Weise ein Lebenszeichen zu übermitteln und andererseits von auswärts Eilnachfragen nach der Anschrift von Angehörigen usw. in den Luftnotgebieten ermöglichen. Die näheren Pinzel iten über Beginn und Ende dieses besonderen Dienstes der Reichspost werden jeweils örtlich bekanntgemacht bzw. sind örtlich zu erfragen. Auch Feldpostsendungen sind in den neuen Eilnachrichtendienst einbezogen. Insgesamt hat die Reichspost drei Formulare der „Eilnachrichtenkarten“ heraus⸗ gegeben; sie werden an die Einwohner des betroffenen Ortes kostenlos abgegeben, wie überhaupt der Eilnachrichtendienst in beiden Richtungen gebührenfrei ist. Die Eilnachrichtenkarte für Empfänger mit gewöhnlichen Anschriften ohne Feldpostnummer ist in Vordruck und Umrandung in roter Farbe gehalten. Auf der Anschriftenseite wurde Raum für den Prüf⸗ oder Beglaubi⸗

aber nicht angegeben werden“, lautet die Antwort der Post in

gungsvermerk gelassen. Außerdem soll in einer besonderen An⸗ schriften⸗Rubrik die Fernsprechnummer des Adressaten bzw. eine Telephonnummer, über die der Adressat erreichbar ist, angegeben werden. Auf der Rückseite der Eilnachrichtenkarte ist die Aus⸗ füllung durch Vordruck erleichtert und vereinfacht. Der auf⸗ gedruckte Text lqutet: „Lebenszeichen von . .. aus .. Als Inhalt sind höchstens zehn Worte Klartext zugelassen, die um so ausreichender für diese erste Nachricht sein werden, als Name und Anschrift außerhalb dieser zehn Worte bleiben. Für Empfänger mit Anschriften mit Feldpostnummer ist die gleiche Eilnachrichten⸗ karte in grüner Farbe vorgesehen. Die Eilauftragskarte zur Prüfung einer Postanschrift im Luftnotgebiet wird in violetter Farbe hergestellt. Auch hier ist nur eine Ausfüllung öö Rubriken erforderlich, damit das Verfahren möglichst beschleunigt werden kann. Auskunft kann nur nach den Unterlagen der Post⸗ dienststellen erteilt werden. Auf der linken Spalte der Eilauf⸗ tragskarte wird von dem Anfragenden die Adresse aufgeschrieben, über die er Auskunft wünscht. Auf der rechten Spalte antwortet das Postamt, ob nach seinem Wissen diese Anschrift noch stimmt bzw. wie die neue Anschrift lauten muß. „Nein, andere kann

den Fällen, in denen die alte Postanschrift nicht mehr richtig ist, der Erfragte aber noch keine Gelegenheit fand oder nahm, seinem Postamt die neue Anschrift mitzuteilen.

Förderung des ländlichen Handwerks in Frankreich

Paris, 17. Dezember. Zur Unterstützung und Förderung des ländlichen Handwerks, wie der Hufschmiede,

Stellmacher und

Sattler, das unter Nachwuchs⸗ und Kreditmangel zu leiden hat,

beabsichtigt die französische Regierung demnächst ein Gesetz

eraus⸗

ugeben, das vor allen Dingen eine Reihe von finanziellen Er⸗

vorsehen soll.

Dieses Gesetz wird sich auf bereits

bestehende Gesetze von 1940 und 1941 über Gewährung von Kre⸗ diten für Instandsetzung alter und Eröffnung neuer Betriebe

beziehen.

Von den insgesamt 872 892 Handwerksbetrieben in

Frankreich entfallen mehr als 75 000 auf die ländlichen Betriebe⸗

Die Exportrückstände der schweizerischen Uhrenindustrie werden flottgemacht 8

Zürich, 17. Dezember. hren er Dollarguthaben eine weitere Erleichterung Hinsichtlich der vor dem 1. August aufgelaufenen—

ist jetzt bezüglich eingetreten.

Für die schweizerische Uhrenindustrie

Exportrückstände im Gegenwert von rd. 40 Mill. ffrs. ist nun⸗

mehr eine Entscheidung getroffen worden.

Die Erleichterung be⸗

steht darin, daß die beim Exporteur angesammelten Dollargut⸗ haben durch Vermittlung seiner Handelsbank sofort in voller Höhe der Nationalbank angeboten werden können. Die Auszahlung in Schweizer Franken erfolgt jedoch nur in sechs gleichen Monats

Reichs⸗ und Staats

769³bh) 784 790 824 944 975 981 1020 035 ²) 037⁴³) 057 097 130 171 178 258 260 313 330 361 371 378 382 ³) 388 417 426²⁰°) 443 452 489 515 522 544 550 556 565 568 588 605 607 617 681 737 739 750 775 804 831 860 884 899 902 935 938 963 988 995; Buchstabe B über 1000 Rℳ:

2021 036 039 047 052 066 072 130 160 215 243 253 327 329 349 364 ²⁰) 397 411⁴³) 416 436 461 465 493 569 589 629 695 708 710 715 719 729 754 806 900 946 950 3016 048 092 114 121 148 167 187 270 318 362 425 429 437 438 502 527 564 584 629 673 683 689 697 752 773 864 894 908 944 961 993 4000 016 017 029 049 065 112 164 169 184 199 215 221 244 253 255 256 ³) 271 310 312 329 333 339 342 348 420 441 452 456 473 556 566 600 628 633 674 702 801 821 845 846 5000 011³⁰) 032 067*²) 073 092 179 182 249 288 296 349 372 382 413 421 424 425 427 437 481 484 493 491 496 555 571 576 578 591 602 639 654 658 667 683 704

518*³) 525 551‧³) 553 617 681 685 721 ⁰) 728 729 777 810 830 8388 852 860 866*2²) 893³³) 908 ) 914 920 959 956 973 22026 031 075 078 089 127 130 151 173 220 222²) 239 242 244 248 261 264 289 307 311 318 353 ³) 412 451 498 516 557 564 572 580 588 607 620 626 *) 646 689 703 724 734 ³) 753 765 786 ³] 794 825 826 832 834 852 893 929 940 967 979 984 999 23040 080 111 125 147 169 188 213 237 248 257 282 332 333*) 340 360 395 436 451 514 526 573 600 656 664‧4) 710 ¹) 732 759 983 984 991 24038 131 144 187 197 225 245 261 269¹) 311 316 368 ³) 405 407 435 445 603 627 642 698 705 725 *³) 766 889 939 956 971 25035 044 195 201 215 228 338 340 348 368 374 421 424 447 451 477 507 514 541 544 592 595 612 617 706 714 733 743 763 764 830 920 937 952 969 973 974 976 26009 040 050 119 ²) 134 142 158 214 ²) 226 263 264 300 331 351 354 369 378 393 400 431 432 434 447 471 501 584 603 616 638 677 713“⁸) 721 766

872 877 27000 0338 040 046 087 162 200

767 774**) 782 788 797 802 855 862 869.

an

8 1

zeiger Nr.

Neuwahlen, zum Aufsichtsrat. .Wahl des vesschluzplüfergefür das Geschäftsjahr 1943. Satzungsänderung 2 Sitz der Ge⸗ ellschaft), Verschiedenes. Zur Teilnahme an der Hauptver⸗ sammlung ist jeder im Aktienbuch ein⸗ getragene Aktionär berechtigt. Stimmrechtsvollmachten sind späte⸗ stens bis zum Beginn der ordentlichen Hauptversammlung dem Protokollführer zu übergeben, nach Möglichkeit jedoch schon vorher der Gesellschaft einzureichen. Der Vorstand der Bausparkasse der deutschen Volksbanken Aktiengesellschaft. Mohring. .

7 7

[26858] „Löwenbräu“ München.

Die 72. ordentliche Hauptversamm⸗

lung wird hiermit auf Mittwoch, den

12. Januar 1944, vormittags 11 Uhr,

im oberen Saale des Löwenbräukellers

in München anberaumt. Tagesordnung:

296 vom 18. Dezember 1943. g. 38

5

85

Hinterlegung bestätigendes Zeugnis einzureichen. Das Zeugnis kann aus⸗ gestellt sein von einem deutschen Notar, einer Wertpapiersammelbank oder einer der nachverzeichneten Anmeldestellen. Der Hinterlegung ist es gleichzuachten, wenn die Aktien mit Zustimmung einer Hinterlegungsstelle für diese bei einem Kreditinstitut bis zur Beendigung der Hauptversammlung gesperrt werden. Es genügt, wenn im Zeugnis der Wert⸗ papiersammelbank der Anteil am Sam⸗ melbestand der Aktien bestätigt ist. Anmeldestellen: Bayer. Vereinsbank in München und Nürnberg, Merck, Finck & Co. in München und Berlin, Seiler & Co. in München,

Gebr. Bethmann in Frankfurt a. M., Geschäftsräume der Brauerei. München, den 16. Dezember 1943. Der Aufsichtsrat.

August von Finck, Vorsitzer.

[27251] Beschluß. Die Mittgliedschaftsrechte an der

[27249] Freiherrlich von Tucher’sche Brauerei Aktiengesellschaft, Nürnberg.

Die Dividende für das Geschäftsjahr 1942/43 wurde auf 5 % festgesetzt. Dem⸗ gemäß werden bezahlt: Gegen Gewinn⸗ anteilschein Nr. 45 der Aktie zu Rat 200,— Rℳ 10,—, abzüglich Kapital⸗ hagteh. (einschlie lich Kriegszu⸗ schlag)

in Nürnberg: bei der Gesellschaftskasse,

bei der Dresdner Bank Filiale Nürnberg, bei der Deutschen Bank Filiale Nürnberg: in München: bei der Dresdner Bank Filiale München, bei der Deutschen Bank Filiale München, bei der Bayerischen Hypotheken⸗ und Wechselbank, bei der Bayerischen Vereinsbank; in Berlin: bei der Dresdner Bank, bei der Deutschen Bank; in Frankfurt am Main: bei der Dresdner Bank in Frankfurt

raten, wobei das erste Sechstel sofort zur Verfügung gestellt wird. * 1e““] 46583 Die Umwandlunz in kurzfristige Frankenforderungen wird es den 1 144 8 788,840 819 829 858 898 01 11.“ 1. Vorlage der Bilanz nebst Gewinn⸗ einzelnen Firmen gestatten, solche Forderungen jederzeit bei einer 298 868 6037 055 1114 131 86 448 181 1* C“ 320 88t 379 385 und Verlustrechnung für den

90 197 212 231 273 276 287 373 388 446 470 487⁴³) 538 ³) 554 591 606 661 380. September 1943 sowie der Be⸗

Firma R. Bareikowsti Aktiengesellschaft M

in Posen aus den Aktien Nr. 57 291 bis S. M, ;1; 57 920, 64267— 64274, 64 301-84 308 ¹⁄Qbet. den Deutschen Bank Filiale

———

Wirtschaftsteit

——

Die Verschärfung der Fremdenverkehrslenkung Eine Erläuterung

8u der Zweiten Anordnung des Staatssekretärs für Fremden⸗ verkehr vom 20. November 1943, die die Lenkung des Fremden⸗ verkehrs im fünften Kriegsjahre regelt, veröffentlicht der Haupt⸗ geschäftsführer der Reichsgruppe Fremdenverkehr und Sach⸗ bearbeiter beim Staatssekretär, Ministerialrat Dr. Hessel, Er⸗ läuterungen. Danach hat man auch weiterhin von einer plan⸗ mäßigen Bewirtschaftung des Beherbergungsraums bewußt ab⸗ gesehen, um die Atmosphäre gastlicher Zusammenarbeit, die für den deutschen Fremdenverkehr kennzeichnend ist, nicht in ein Ge⸗ strüpp amtlicher Bescheinigungen geraten zu lassen. Eine gewisse Gruppe von Gästen hat freilich zu diesen Dingen nicht die rich⸗ tige Einstellung gefunden. Die deshalb erforderlich gewordene Verschärfung der Fremdenverkehrslenkung besteht vor allem darin, daß künftig die amtlichen Fremdenverkehrsstellen den Ein⸗ trag in die Vierte Reichskleiderkarte vorzunehmen haben. Damit ist jenen Gästen, die sich einen eintragungsfreien Sonderurlaub zu erschleichen versucht haben, eine wirksame Schranke entgegen⸗ gesetzt. Die Nachprüfung der Reichskleiderkarten wird künftig eine dringliche Aufgabe der Fremdenverkehrsstellen sein. Beson⸗ dere Sorgfalt haben die Kurdirektionen den von der NSV betreu⸗ ten Volksgenossen zu widmen. Die neue Lenkungsanordnung weist darauf mehrfach hin. Bombenverletzte, die von der NSV. zur Ausheilung ihrer Wunden und Leiden verschickt werden, sind in die erste Stufe der Dringlichkeit aufgenommen, stehen also den Fronturlaubern gleich. Die Prüfung, ob ein Gast die Badekur in den Heilbädern gebrauchen darf, wurde in die Zeit vor Ein⸗ treffen des Gastes verlegt. Für den Kurarzt ergibt sich nunmehr eine wichtige Aufgabe. Er wird zu prüfen haben, ob das Heilbad für das Leiden des Gastes geeignet ist, ob der Heilungsuchende nach seinen persönlichen Verhältnissen Gesundung oder doch Linderung zn finden hoffen darf, endlich, ob er zu jenen Personen gehört, eren Arbeitskraft im Interesse der kriegsverpflichteten Wirtschaft dringend wiederhergestellt werden muß. Unsere wertvollen Heil⸗ schätze müssen in kriegsbedingtem Umfang so eingesetzt werden, wie dies für die Volksgesundheit und damit die Leistungen der Wehrmacht und Wehrwirtschaft am vorteilhaftesten ist.

Nachdem das System der Entsende⸗ und Aufnahmegaue zu⸗ unsten unserer Bombenverletzten, Fliegergeschädigten und vor⸗ sorglich Umquartierten entwickelt und der Begriff der Ver⸗ wandtenhilfe in der praktischen Durchsetzung gefördert wurde, konnten diese Personenkreise in die zweite Dringlichkeitsstufe für die Fremdenverkehrslenkung aufgenommen werden. Sie können sich also in Heilbädern und heilklimatischen Kurorten nur zu Kur⸗ zwecken, in Hotels und Fremdenheimen anderer Fremdenverkehrs⸗ gemeinden nur drei Wochen gegen Eintragung in die Vierte Kleiderkarte aufhalten. Außerhalb der Heilbäder dürfen sie aller⸗ dings die Räume der Privatbeherberger unbeschränkt und ohne Eintragung in Anspruch nehmen, sofern es sich um den zustän⸗ digen Aufnahmegau oder die Verwandtenhilfe handelt. An alle

des Erholungsverkehrs für Front und Heimat zu erkennen und sich willig in di enkungsvorschriften des Fremdenverkehrs einzu⸗ Energiesparpflicht gilt auch für den Haushalt

Nachdem die industriellen Betriebe schon bis zum 15. November 1943, genau wie im Jahr vorher, ihren Spitzenbedarf an Strom um mindestens 20 v. H. senken mußten, und nachdem alle ge⸗ werblichen Betriebe verpflichtet worden sind, auch ihren durch⸗ schnittlichen arbeitstäglichen Strombedarf in drei Monaten, De⸗ zember, Januar und Februar um mindestens 10 v. H. zu ver⸗ ringern, wird auch von den 24 Millionen deutschen Haushalten eine ähnlich große Energieeinsparung erwartet. An Strom und Gas kann in den meisten städtischen und ländlichen Haushalten noch einiges gespart werden, ohne daß die Lebensbedürfnisse des⸗ halb fühlbar eingeschränkt werden müssen. Die im Haushalt übliche Kohlenschaufel faßt etwa 4 kg Kohle. Mit einer solchen Schaufel Kohle kann man im Elektrizitätswerk 1 Kilowattstunde (kWh) Strom erzeugen. „Jede Kilowattstunde Strom, die wir im Haushalt sparen, macht also 1 Schaufel Kohle für die Rüstung frei. Wird in jedem Haushalt nur 1 kWh Strom gespart, so reicht die damit frei gewordene Kohlenmenge hin, um 1000 Tonnen Aluminium herzustellen. 1 kWh Strom in der Woche läßt sich aber in jedem Haushalt noch einsparen. Das entspricht dem Kohlenbedarf für die Herstellung von 52 000 Tonnen Aluminium!

Jede kleinste Ersparnis hilft also mit, den Sieg zu beschleunigen. Wenn die Haushalte ebenso planmäßig und mit Vorbedacht ihren Energiesparbeitrag für die Rüstung leisten, wie es seit langem die gewerblichen Betriebe tun, dann wird sich auch in diesem Winter eine vCC“ ergeben, die der Rüstungs⸗ produktion ihre Aufgaben wesentlich erleichtern wird.

awirtschaft des Aluslandes

Vergebliche Suche nach Ersatzstoffen Aus Oel wollte man in England Alkohol gewinnen

Stockholm, 17. Dezember. . aus einer an den britischen Versorgungsminister gerichteten Unterhausfrage ergibt, ist das mit staatlicher englischer Unterstützun durchgeführte Experiment, Oel zur Alkoholgewinnung hetgemsi aben. trotz der erheblichen für die Versuche aufgewandten finanziellen Mittel fehlgeschlagen. Das Versorgungsministerium hatte nämlich im Jahre 1941 dem Kunst⸗ faserkonzern „British Celanese“ erhebliche Mittel zur Errichtung einer Großanlage zur Verfügung gestellt. Es handelte sich um Aktien im Werte von 160 000 Pfund Sterling, die das Versor⸗ gungsministerium übernahm. Der Rest des Gesamtbetrages der Aktienausgabe von 550 000 Pfund wurde über die Börse unter⸗ gebracht. Als jetzt das Projekt im Unterhause zur Sprache kam, mußte der parlamentarische Staatssekretär des Versorgungs⸗ ministeriums zugeben, daß bis jetzt nach zweijährigen Versuchen noch keine Resultate erzielt werden konnten, so daß man sich über

8 G Dar us s or se jzoris id⸗ 3 7097 87 7959 794 78K4 52 59

diskontieren zu lassen.

Berichte von auswärtigen Devisenmärkten

Prag, 17. Dezember. (D. N. B.) Amsterdam 13,27 G., 13,27 ühr Zürich 578,90 G., 580,10 B., Oslo 567,60 G., 568,80 B., Kopen⸗ hagen 521,50 G., 522,50 B., London 98,90 G., 99,10 B., Madrid 235,65 G., 236,05 B., Mailand 99,90 G., 100,10 B., New York

24,98 G., 25,02 B., Paris 49,95 G., 50,05 B., Stockholm 594,60 G.,

595,80 B., Brüssel 399,60 G., 400,40 B., Belgrad 49,95 G., 50,05 B.,

Agram 49,95 G., 50,05 B., Sofia 30,47 G., 30,53 B., Athen 16,68 G.,

16,72 B.

Budapest, 17. Dezember. (D.N. B.) Alles in Pengö. Amsterdam 180,73 1½, Berlin 136,20, Bukarest 2,78 ½, Helsinki 6,90, London —,—, Mailaͤnd 17,77, New York —,—, Paris 6,81, Prag 13,62, Preßburg 11,71, Sofia 4,15 ½, Zagreb 6,81, Zürich 80,20.

London, 17. Dezember.

(D. N. B.) New York 4,02 ½ 4,03 ½,

Spanien (offiz.) 44,00, Montreal 4,43 4,47, Schweiz 17,30 17,40,

Stockholm

16,85 16,95,

Buenos Aires (offiz.) —,—, Rio

83,64 %, Schanghai Tschungking⸗Dollar —,—. Amsterdam, 17. Dezember. (D. N. B.) [12.00 Uhr holl. Zeit.]

[Amtlich.] Berlin —,—. 30,11 30,17, (Clearing) 8 Kopenhagen —,—, Stockholm 44,81 44,90, Prag —,— Zürich, 17. Dezember. New York 4,31, 1 22,67 ½ nom., Madrid 39,75 B., Holland 229 %⅜ B., Berlin 172,55,

—,—, Brüssel —,—, Italien

London 17,32,

London —,—, New York —,—, Paris

43,63 43,71, Helsinki

Schweiz x Oslo eüget ün⸗

Madrid

/

Paris 6,30,

(D. N. B.) [11.40 Uhr.] Mailand

Brussel 69,25 B.,

Lissabon 17,72, Stockholm 102,65, Oslo 98,62 ½ B., Kopenhagen 90,37 ½ B., Sofia 5,37 ½, Prag 17,30, Budapest 104,50 B., Zagreb

8,75 B., Istanbul 3,50 B.,

zukarest 2,37 ½ B., Helsinkt 8,77 ¾¼,

Preßburg 15,00, Buenos Aires 97,75, Japan 101,00, Rio 22,25 B.

Kopenhagen, 17. Dezember. York 4,79, Berlin 191,80, Paris 10,85, Antwerpen 76,80, Zürich Amsterdam 254,70, . Oslo 109,00, Helsinki 9,83, Madrid —,—. Alles Briefkurse. Stockholm, 17. Dezember.

111,25, Rom

(D. N. B.) London 19,34, New

Stockholm 114,15,

(D. N. B.) London 16,85 G.,

16,95 B., Berlin 167,50 G., 168,50 B., Paris —,— G., 9,00 B., Brüssel —,— G., 67,50 B., Schweiz. Plätze 97,00 G., 97,80 B., Amsterdam —,— G., 223,50 B., Kopenhagen 87,60 G., 87,90 B.,

Oslo 95,35 G., 95,65 B., Washington 4,15 G., 4,20 Rom 22,00 G.,

8,35 G., 8,59 B.,

., Helsinki

22,20 B., Kanada 3,77 G.,

3,82 B., Madrid. —,— G., Türkei —,— B., Lissabon —,— G., 17,60 B., Buenos Aires 102,50 G., 104,50 B.

Oslo, 17. Dezember.

(D. N. B.)

London —,— G., 17,75 B.,

Berlin 175,25 G., 176,75 B., Paris —,— G., 10,00 B., New York —,— G., 4,40 B., Amsterdam —,— G., 2,35 B., Zürich 101,50 G., 103,00 B., Helsinki 8,70 G., 9,20 B., Antwerpen —,— G., 71,50 B., Stockholm 104,55 G., 105,10 B., Kopenhagen 91,75 G., 92,25 B., Rom —,— G., 23,20 B., Prag —,— G., —,— B.

London, 17. Dezember.

Volksgenossen ergeht der dringende Appe

81“

ll, die große Bedeutung

mavera ba.

die Aussichten des Verfahrens „noch kein Urteil bilden könne“.

(D. N. B.) Silber Barren prompt

23,50, Silber auf Lieferung Barren 23,50, Gold 168/—.

1. Unterfuchun 2. gsbe b 3. gebote.

5. Verlust⸗ und Fundsachen, 6. Ausglosung ufw. von Wertpapteren,

Oessentliche Zustellungen,

Fesereseesebhes. 6 mmandit Aktie

10. Gesellschaften m. b. H., 11. Genojsenschafsen, 12. Offene Handels⸗ und Kommanditgeseilschaften,

13. Unfall⸗ und Ferere emen 14. Deutsche Re 15. Verschledene

hank und Bankausweise, ntmachungen.

3. Aufgebote [27238 10 F 2/43. Im Ausschlußurteil in Sachen 10 F 2/43 vom 3. November 1943 (Nr. 283 vom 3. Dezember 1943) es anstatt Nr. 25 967 heißen

Posen, den 11. Dezember 1948. Das Amtsgericht.

Aufgebot.

Der Landwirt August Steer in Tiefen⸗ see hat das Aufgebot des verloren⸗ gegangenen Hypothekenbriefes vom 18. Sept. 1931 über den auf dem Grundbuchblatte des Grundstücks Kreuz⸗ burg, Ostpr., Bd. 24, Bl. 586, Abt. III Nr. 28 für die Gutsbesitzerseheleute Wilhelm Steer und Johanne geb. Mennewisch zur gesamten Hand einge⸗ tragenen Aufwertungsbetrag von 3000,— Goldmark beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf Mittwoch, den 1. März 1944, 9 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Zimmer Nr. 2, anberaumten Aufgebotstermin seine Rechte anzumel⸗ den und die Urkunde vorzulegen, widri⸗ enfalls die Kraftloserklärung der Ur⸗ unde erfolgen wird. Amtsgericht Pr. Eylau, 7. 2. 1943.

P718S 35/1943. In der Aufgebotssache der Ruth Warnken, wohnhaft gig Mittelsbüren Nr. 11 bei Bremen, hat das Amtsgericht in Bremen am 8. De⸗ zember 1943 folgendes Ausschlußurteil erlassen: „Das auf den Namen der Antragstelleri

wärtig ein Guthaben von 810,80 H.ℳ nachweisende Einlegebuch Nr. 504 307 der Sparkasse in Bremen wird für kraftlos erklärt unter Verurteilung der Antragstellerin in die Kosten des Ver⸗ fahrens.“

Die Geschäftsstelle des Amtsgerichts.

4. Oeffentliche Zustellungen [27193] Oeffentliche Zustellung. 8 3 R. 83/43. Die Frau Helene Schob⸗ stadt geb. Kalweit in Schröttersburg, Burgstraße 11, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Domsch in Zichenau, klagt gegen ihren Ehemann, den Bank⸗ angestellten Otto Schobstadt, zuletzt in Sao Paulo (Brasilien), z. Zt. unbe⸗ kannten Aufenthalts, wegen Eheschei⸗ dung. Die Klägerin ladet den Beklag⸗ ten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die Zivilkammer des

Landgerichts Zichenau, Südostpr., auf 2

den 14. März 1944, 9 ¼ Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei die⸗ sem Gericht zugelaͤssenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen. 1

Zichenan, den 9. Dezember 1948. Die Geschäftsstelle des Landgerichts.

[27191] Oeffentliche Bekanntmachung.

7 VI. 1205/42. Zwecks Feststellung des Erbrechts nach der am 3. Juni 1942 in Hannover, ihrem letzten Wohn⸗ itz, verstorbenen Johanne Dorothea [wine Bock geb. termann werden der in den Seee 1880 ff. nach Ame⸗

lautende und gegen⸗

(rika ausgewanderte Theodor Oster⸗

mann, geboren etwa 1860, Sohn des Steuereinnehmers Joh. Friedr. Oster⸗ mann in Einbeck, und dessen eheliche Nachkommen gesucht. Anmeldungen des Erbrechts müssen innerhalb von zwei Monaten erfolgen, aͤndernfalls es nicht berücksichtigt werden kann. Amtsgericht Hannover, Abt. 7, 10. Dezember 1943.

Oeffentliche Zustellung und Ladung. Ottilie Eginger in Unterbettringen, Krs. Schwäb. Gmünd, klagt gegen Karl Haag, zuletzt in Stuttgart⸗N., Hegelstr. 21, jetzt mit unbekanntem Aufenthalt abwesend, Bekl., soll kosten⸗ pflichtig und vorläufig vollstreckbar ver⸗ urteilt werden, als Gesamtschuldner mit der Helene Haag an die Klägerin 1500 Eℳℳ nebst 4 Verzugszinsen hieraus seit 16. Dezember 1941 zu be⸗ sahten. Termin zur mündlichen Ver⸗ andlung vor dem Amtsgericht Stutt⸗ gart ist bestimmt auf Donnerstag, den 4. Februar 1944, vorm. 9 ¼ Uhr, Saal 208. Hierzu wird der Beklagte geladen. Amtsgericht Stuttgart.

5. Verlust⸗ nu. Fundsachen

[27242] Aufruf.

Die Versicherungsscheine der Ver⸗ einigten Berlinischen und Pne Lebens⸗Versicherungs⸗Aktien⸗Gesellschaft Nr. 325 465 auf das Leben von Herrn Dr. 38 Kurt Vermehren, Rechts⸗ anwalt in Hamburg, vom 10. 1. 1925, Nr. 363 141 auf das Leben von Ftat. lein Elly Schmidt, Gewerbeoberlehre⸗

rin in Anklam, vom 15. 7. 1926, Nr. 384 063 auf das Leben von Herrn Da⸗ niel Köbberling, Ingenieur in Gux⸗ hagen, vom 2. 6. 1927, Nr. 389 976 auf das Leben von Herrn Bruno Gosch, Kaufmann in Hamburg, vom 20. 9. 1927, Nr. 460 823 auf die Leben von Ursula Gosch und Herrn Bruno Gosch, Kaufmann in Hamburg, vom 22. 4. 1931, Nr. 460 824 auf die Leben von Renate Gosch und Herrn Bruno Gosch, Kaufmann in Hamburg, vom 22. 4. 1931, und Nr. 466 189 auf das Leben von Herrn Waldemar Stallmann, Kaufmann in Hagen i. W., vom 4. 11. 1931, sowie die Versicherungsscheine der Berlinischen Lebensversicherungs⸗ Gesellschaft Aktiengesellschaft Nr. 419 724 und 472 973 auf das Leben von Herrn Gustav Niese, Bezirksschornsteinfeger⸗ meister in Hamburg, vom 9. 8. 1932, Nr. 474 570 auf das Leben von Herrn Walther Clar, Landgerichtsrat in Ber⸗ lin, vom 29. 10. 1932, Nr. 485 344 auf das Leben von Herrn Hermann Mölle⸗ ring, Kaufmann in Hannover, vom 26. 1. 1934, Nr. 516 930 auf das Leben von Herrn Dr. Karl Bringmann, Treu⸗ händer in Krefeld, vom 20. 8. 1937, Nr. 520 468 auf das Leben von Herrn Dr. jur. Kurt Vermehren, Rechtsanwalt in Hamburg, vom 6. 12. 1937, Nr. 551 906 auf das Leben von Herrn Alfred Simo⸗ nis, Ingenieur in Mannheim, vom 17. 3. 1939, Nr. 556 352 auf das Leben von Herrn Wilhelm Göbel, Buchbinder in Wuppertal⸗Elberfeld, vom 3. 5. 1939, Nr. 579 274 auf das Leben von Herrn Fritz Brauer, Tapezierermeister in Ber⸗ lin⸗Südende, vom 7. 1. 1941, Nr. 591 541 und 601 668 auf das Leben von Herrn Otto Jensen, Kaufmann in Hamburg,

vom 28. 1. 1942/6. 10. 1942, Nr. 592 845 auf das Leben von Herrn Werner Twele, Einzelhändler in Mannheim, vom 19. 2. 1942, Nr. 596 043 auf das Leben von Herrn Fritz Daubitz vom 16. 5. 1942, Nr. 600 652 auf das Leben von Fräu⸗ lein Irene Schmale in Berlin vom 16. 5. 1942 und Nr. 928 564 und 928 565 auf das Leben von Fräulein Irene Schmale in Berlin vom 4. 9. 1941 sind abhanden gekommen. Der Inhaber der Urkunden wird aufgefordert, sie binnen zwei Monaten vom Erscheinen dieses Aufrufes an der Unterzeichneten vorzu⸗ legen; anderenfalls werden die Urkun⸗ den für kraftlos erklärt. 18 Berlin, den 14. Dezember 1943. Berlinische Lebensversicherungs⸗ Gesellschaft Aktiengesellschaft.

von Wertpapieren [26460] (7) 4 % Dresdner Stadtanleihe v. J. 1926 Reihe II Wertpapier⸗Kennummer 15 642

Bei der Auslosung von Schuldscheinen am 10. November 1943 sind für den 1. Mai 1944 folgende Nummern ge⸗ zogen worden:

Die in früheren Jahren gelosten, bisher noch nicht eingelösten Stücke sind mit den Endzahlen des jeweiligen Fälligkeitsjahres versehen. Die Verzin⸗ sung dieser Kapitalbeträge hat mit dem Tage der Fälligkeit aufgehört.

Buchstabe A über 5000 H ℳ:

0006 011 019 119 128 133 158 172 265 379 471 514 548 559 569 575 580 590 603 610 634 637 667 669 753 768¹¹)

589 634 636 649 680 684 730 792 797 815 828 853 871 880 921 994 7012 017 109 181 182 185 198 205 235 245 281 297 298⁴³) 380 407 475 486 628 645 667 670 674 680 684 691 713 724 739 760 810 860 864 900 2 8003 011 024 033 051 073 086 126 166 187 210 228 244 371 398 404 420 441 467 492 515 583 605 700 713 792 830 856 874 875 972 975 ³) 993 99011 086 094 119 123 150 180 204 239 257 258 260 265 267 311 324 329 339 365 371 396 431 499 510 545 579 584 598 695 701 708 *) 727 755 4 805 826 873 924 930 946 10015 027 130 144 193 196 200 250 265 276 422 435 437 446 453 488 509 534 567 584 588 608 611 618 663 ½) 701 716 760 ³) 775 802 870 899 924 926 986 987 11005 044 048 086 163 164 183 185 237 258 260 267 341 366 3982 390 401 432 445 469 474 521 548 574 583 593 610 624 662 679 690 721 735 751 765 837 849 885 959 12015 018 063 078 113 124 163 207 242 268 283 294 343 394 462 490 495 509 538 590 648 672 679 690 697 708 724 735 741 765 766 840 876 893 902 911 923 958 963 971 980 995 13005 016 034 038 043 067 075 117 146 227 232 237 241 252 276 277 283 288 313 379 414 460 465 502 *) 517¹) 559 574 583 584 606 650 670 715 741 745 ‧²) 746*²*) 753 778 805 846 856: Buchstabe C über 500 R ℳ: 13951 967 9684²) 14018 035 048 149 174 186 231 246 249 255 291 307 325 374 376 435 436 447 458 461 485¹³) 490 596 610 622 661 779 ³) 796 801 820. 860 867 875 881 885 915 976 991 15022 055 126 175 226 24232²) 251²2³) 253 256 263 269 275 ³) 280 ²³) 2815³) 2843³³) 289*³) 303 309 319 322 341 369 401 411 433 461 464 472 482 497 517 572 582 588 599 614 615*³⁴) 643 646 648 664 667 720 761 777 785 794 818 823 829 850 859*) 869 901 907 995 998 999 16003 027³) 043 053 057 064 ³) 142 165 233 234 263 265 272 281 362 366 389 428 429 438 451 487 491 500 509 518 536 540 541 592 656⁴³) 666 698⁴³) 710 726

729 778 794 7968°) 846 852 888 908 912 922 973 17022 121 138 152 *⁴) 154 218

242 269 278 317 326“⁸) 342 346 406 **)

451 463 479 483 494 605 632 672 702 720 884 886 916 921 936 965 983 991 18037 065 078 108 197 207 214 230 235 236 278 289 298 304 351 353 424 436 466 480 518 531 657 672 699 758 802 813⁴²) 821 878 900 908 962 978 986 19027 075 100 121³⁹) 134 176 193 200 222 243 244 261 352 383 391 415 421 466⁴³) 479 488 489 545 555 *³) 556 569 583 ³) 585⁴²) 594 645 648 658 670 691 716 789 828 829 836 854 869 903 923 924 948 20024 071 101 153 185 198 234 247 265 282 283 299; Buchstabe D über 100 R. ℳ:

20347 349 377 392 397 399 ) 411 417 446 453 518 580 583 595 642 658 672 678⁴³) 698 723 724 730 749 805 822³⁰) 828 849 885 899 901⁴⁸) 923 930 972 973⁴³) 982 989 992 21032 046 073 097 184 209 238 253 318 320 336 412 426

815 825 854 859 860 862 886 909 931 947³) 974 ³) 982 989 998 28009 024 068 081 151 176 180 220 277 292 320 374 377 388 397 445 484 491 495 526 535 552 557 574 622 636 668 672 676 707 732 735 790 849 871 884 946 956 965 969 973³⁰) 979230) 983⁴¹) 994 29039.

Das Verzeichnis der ausgelosten Nummern wird im Dresdner Rathaus, an der Berliner, an der Mitteldeutschen und an der Frankfurter Börse öffent⸗ lich angeschlagen sowie bei den Ein⸗ lösungsstellen zu jedermanns Einsicht ausgelegt.

Dresden, am 15. November 1943. Der Oberbürgermeister der Landes⸗ hauptstadt Dresden. Stadtkämmerei.

7. Artien⸗ gesellschaften

[27245] 2 Die für den 29. Dezember 1943, 17 Uhr, in unseren Geschäftsräumen, Brieg, Mühlendamm 5, angesetzte or⸗ dentliche Hauptversammlung findet nicht statt. Chemische Werke, Aktiengesellschaft, Brieg. Der Vorstand.

27252] Rheinisch⸗Westfälische Boden⸗Credit⸗ Bank, Köln Rheinboden —. Restantenliste.

Aus Verlosungen und Kündigungen sind rückständig und noch einzulssen sämtliche noch im Umlauf befindliche Pfandbriefe unserer Serien 7, 8, 12, 14 und 11 nebst Zertifikaten, Kommunal⸗ Schuldverschreibungen unserer Serien IV, V und VII. C1AX“

Köln, im Dezember 1943.

Der Vorstand.

acge,

Berlin C 2, Hinter dem Gießhause 3,

den 15. Dezember 1943.

Fernsprecher: 16 43 01.

Einladung. Betrifft: Ordentliche Haupt⸗ versammlung.

Wir laden hievmit zu der am Mitt⸗

woch, dem 5. Januar 1944, 11,30 Uhr,

im Sitzungszimmer der Deutschen Zen⸗

tralgenossenschaftskasse, Berlin C. 2, Am

Zeughause 1—2, stattfindenden ordent⸗

lichen Hauptversammlung ein.

Tagesordnung:

1. Bericht über das Geschäftsjahr 1942 und die Geschäftsentwicklung im Jahre 1943 unter Vorlage a) des vom Vorstand und Aufsichts⸗

rat festgestellten Fahresapschlus⸗ ses und des Geschäftsberichts mit dem Vorschlag über die Ver⸗ wendung des Reingewinns; b) des Berichts des Aufsichtsrates.

2. Beschlußfassung über die Verwen⸗ dung des Reingewinns für 1942.

3. Beschlußfassung über die Ent⸗ lastung des Vorstandes und des

427 434 441 45343) 495 ³) 512 514

Aufsichtsrates.

richte des Vorstandes und des Aufsichtsrates. 2. Beschlußfassung über die Verwen⸗ dung des Gewinnes. 3. Entlastung des Vorstandes und des Aufsichtsrates. .Aufsichtsratswahlen. 5. Wahl der Abschlußprüfer. Jeder Aktionär, welcher der Hauptve⸗ sammlung beiwohnen will, hat späte⸗ stens am 8. Januar 1944 bis zum Ende der Kassenschalterstunden bei einer der nachverzeichneten Anmeldestellen seine Aktien oder ein ihren Besitz und ihre

[27246].

stellen statt:

bei der Gewerbebank;

Prag, am 10. Dezember 1943.

[27250] Metallwarenfabrik Wißner Aktien⸗ gesellschaft, Zella⸗Mehlis. Da die Ausgabe der auf unseren neuen Firmennamen lautenden Aktien⸗ urkunden bisher nicht erfolgt ist, wird die Auszahlung des in der Hauptver⸗ sammlung vom 11. Dezember 1943 auf 6 v. H. festgesetzten Gewinnanteils für das Geschäftsjahr 1942/43 nach Abzug von 10 v. H. Steuern vom Kapital⸗ ertrag und 5 v. H. Kriegszuschlag in Höhe von Hℳ 51,— für jede Aktib zu R 1000,— und Hℳ 5,10 für jede Aktie zu REℳ 100,— auf Grund der Depotgut⸗ schriften bzw., soweit Kassenquittungen ausgegeben sind, gegen deren Abstempe⸗ lung bei der Dresdner Bank, Berlin, und deren Filialen,

Deutsche Bank, Berlin, Filialen,

Bankfirma Hardy & Co., G. m. b. H., Berlin W 8,

Gesellschaftskasse, Zella⸗Mehlis, vorgenommen werden.

Die Mitglieder des Vorstandes sind: Lothar Wißner Oberhof, Vorsitzer; Paul Grassan, Zella⸗Mehlis; Dr. Kurt Giersch, Zella⸗Mehlis.

Dem Aufsichtsrat gehören an: Hugo Zinßer, Berlin, Vorsitzer; Dr. jur. Paul⸗ Koerner, Berlin, stellvertr. Vorsitzer; Generaldirektor Walter Rahm, Ammen⸗ dorf bei Halle; Dr. Carl Schmid, Hof (Saale).

Zella⸗Mehlis, 13. Dezember 1943.

und deren

Der Vorstand.

er⸗

und 64 828 über je 10,— Zloty und Nr. 57 221,—57 230 über 100,— Zloty werden gemäß § 31 Abs. 1 der Verord⸗ nung über die Abwicklung der Forde⸗ rungen und Schulden polnischer Ver⸗ mögen vom 15. 8. 1941 (RGBl. I1 S. 516) für erloschen und die über die Mitglied⸗

sschaftsrechte ausgestellten Urkunden für

kraftlos erklärt. Berlin, den 15. Dezember 1943. Der Beauftragte für den Vierjahresplan Haupttreuhandstelle Ost —. Im Auftrag: Dr. Brebeck,

Ministerialdirigent.

Kundmachung.

Der Verwaltungsrat der Poldihütte hat beschlossen, ab 15. Dezember 1943 auf die Dividende für das Geschäftsjahr 1942 (Dividendenschein Nr. 3) eine Akontozahlung von 6 %, das sind K 75,— für die Aktie, abzüglich 15 9% Kapitalertragssteuer im Betrage von K 11,25, somit netto K 63,75 zu leisten. Eine eventuell von der Generalversammlung beschlossene Nach⸗ zahlung auf diese Dividende erfolgt gegen Vorlage des Dividendenkupons Nr. 4 zusammen mit der Auszahlung der Dividende für das Geschäftsjahr 1943.

Die Einlösung des Dividendenscheines Nr. 3 findet bei folgenden Zahl⸗

in Prag: bei der Böhmischen Escomptebank oder

in Berlin: bei der Dresdner Bank; .. in Wien: bei der Länderbank Wien Aktiengesellschaft.

Der Verwaltungsrat.

Kulmbacher Export⸗Brauerei „Mönchs⸗ hof“ Aktiengesellschaft, Kulmbach. [27247 Einladung.—

Die neunundfünfzigste ordentliche Hauptversammlung unserer Aktionäre findet am Sonnabend, dem 29. Januar 1944, vormittags 11 Uhr, im Verwal⸗

tungsgebäude der Brauerei in Kulm⸗

bach statt.

Aktionäre, welche in der Hauptver⸗ sammlung das Stimmrecht ausüben wollen, haben ihre Aktien spätestens am 26. Janunar 1944 bei der Gesellschafts⸗ kasse in Kulmbach oder bei der Dresdner Bank in Dresden oder bei der Bayeri⸗ schen Staatsbank in Bayreuth zu hin⸗ terlegen und bis zur Beendigung der Hauptversammlung dort zu belassen. Die von den Hinterlegungsstellen hier⸗ über ausgefertigte, die Anzahl der Stim⸗ men beurkundende Erklärung legitimiert zur Stimmenführung in der Haupt⸗ versammlung.

An Stelle der Aktienurkunden können auch Hinterlegungsscheine eines deut⸗

schen Notars oder einer deutschen Wert⸗

papiersammelbank in Verwahrung ge⸗ geben werden. Der Hinterlegung bei einer Hinterlegungsstelle wird auch da⸗ durch genügt, daß die Aktien mit Zu⸗ stimmung der Hinterlegungsstelle für sie bei einem Kreditinstitut bis zur Be⸗ endigung der Hauptversammlung ge⸗ sperrt bleiben. Je 100 Hℳ Nennbetrag der Aktien gewähren eine Stimme. Kulmbach, den 14. Dezember 1943. Der Vorstand. Wilhelm Meussdoerffer. Ernst Schönsiegel.

Nürnberg, 14. Dezember 1943. Der Vorstand.

27248 Brauerei Warthausen vorm. Neher & Sohn A.⸗G., Warthausen/ Wttbg. Die Aktionäre unserer Gesellschaft werden hierdurch zu der am Dienstag, den 12. Januar 1944, vormittags 11 Uhr, im Bahnhofshotel in Biberach⸗ Riß stattfindenden 39. ordentlichen Hauptversammlung eingeladen. Tagesordnung:

1. Vorlage des Geschäftsberichtes über das abgelaufene Geschäftsjahr sowie der Bilanz nebst Gewinn⸗ und Ver⸗ lustrechnung per 30. September 1943.

2. Genehmigung der Bilanz nebst Ge⸗ winn⸗ und Verlustrechnung und der Verwendung des Reingewinns.

3. Entlastung des Vorstandes und des Aufsichtsrates.

4. Wahl des Wirtschaftsprüfers.

Aktionäre, welche an der Hauptver⸗

sammlung teilnehmen wollen, haben ihre Aktien gemäß § 20 des Statuts spätestens bis zum 8. Januar 1944

bei der Dresdner Bank, Filiale Stutt⸗ gart,

bei der Dresdner Bank, Geschäftsstelle Ulm⸗Donau,

bei der Volksbank e. G. m. b. H., Bi⸗ berach/ Riß,

bei der Kasse der Gesellschaft in Wart⸗ hausen oder bei einem Notar zu

hinterlegen. 3

Warthausen, den 14 Dezember 1943.

Brauerei Warthausen vorm. Neher & Sohn A.⸗G.

[27162] Gas⸗Aktiengesellschaft Ritter & Cie., Siegen.

Wir laden hierdurch die Aktionäre unserer Gesellschaft zu der am Freitag, dem 14. Januar 1944, 12 Uhr, in Essen, Hachestraße 28 (Verwaltungsgebäude des Rheinisch⸗Westfälischen Elektrizitätswer⸗ kes AG.) stattfindenden ordentlichen Hauptversammlung ein.

Tagesordnung:

1. Vorlage des Geschäftsberichtes, des festgestellten Jahresabschlusses und des Gewinnverteilungsvorschlages des Vorstandes für das abgelaufene Geschäftsjahr 1942⁄43 mit dem Be⸗ richt des Aufsichtsrats hierzu.

2. Beschlußfassung über die Verteilung des Reingewinnes und die Ent⸗ lastung des Vorstandes und Auf⸗ sichtsrats.

3. Neuwahl des Aufsichtsrats.

4. Wahl des Abschlußprüfers für das laufende Geschäftsjahr.

Zur Ausübung des Stimmrechts in der Versammlung ist eine Hinterlegung der Aktien gemäß den näheren Vor⸗ schriften des § 15 der Satzung erforder⸗ lich. Außer den gesetzlichen Stellen sind Hinterlegungsstellen „unsere Gesellschaft in Siegen“ und die „Dresdner Bank, Filiale Essen“. Letzter Hinterlegungstag ist Montag, der 10. Januar 1944.

Siegen, den 18. Dezember 1943.

Der Vorstand. Jacobs. Münnich

Zentralhandelsregifter

1. Hanbelsregtstor, 2. Güterrechtsregister,

3. VBereinsregifter, 4. Genofsenschaftsregister,

5. Musterregister. 6. Urheberrechtseintragsrolle,

7. Sonkarsfe und Bergleichssachen, lAee.

1. Handelsregifter

ür die Angaben in ) wird etne Gewähr fn die Richtigkeit seitens der Renlsferbekahr nicht übernommen

.

Bad Pyrmont. [27092] Amtsgericht Bad Pyrmont. In das hiesige Handelsregister Abt. A ist bei der unter Nr. 144 eingetragenen Firma Carl Repp, Bad Pyrmont, am 7. Dezember 1943 als neuer Firmen⸗ inhaber die Witwe Friederike Repp geb, Knierim in Bad Pyrmont eingetragen.

Berlin. Amtsgericht Berlin. Abt. 551. Berlin, 3. Dezember 1943. Veränderung:

A 91 925 Arthur Francke. Die Gesamtprokura des Grond ist erloschen.

2 [270941

Berlin. Abt. 551. Berlin, 6. Dezember 1943. Veränderung: A 97 754 Hanns Bisegger. Die Gesamtprokura⸗des Albert Hagen ist erloschen.

Bischofsburg. [27095] H.⸗R. A 216 Anna Torkler, Bischofs⸗ burg. Die Finma ist erloschen. Bischofsburg, den 20. August 1943. Das Amtsgericht.

Celle. [27098] Amtsgericht Celle, 7. Dezember 1943.

H.⸗R. A 1044 Hermann von Rauten⸗ kranz Internationale Tiefbohr⸗Kom⸗ manditgesellschaft (Itag) in Celle. Die Prokuren des Diplomingenieurs Georg Wilke, des Dr. Hans Runge und des Dipl.⸗Bergingenieurs Tinka sind er⸗ loschen, die der ee mit Ablauf

des 31

Demmin. [27099] Amtsgericht Demmin, 2. Dezbr. 1943.

m Handelsregister A Nr. 353 ist bezüglich der Firma Carl Waterstraat, OHG., eingetragen worden, daß die Witwe Johanna Waterstraat geborene Grimm infolge Ablebens aus der Gesell⸗ schaft ausgeschieden und zur Vertre⸗ tung der Gesellschaft allein der Kauf⸗ mann Gerhard Lau in Jarmen berech⸗ tigt ist.

1

Glückstadt. [27104] Handelsregister Amtsgericht Glückstadt. Veränderung:

H.⸗R. B 23 Peter Temming, A.⸗G.,

S

Glückstadt. 8 Die Prokura für Alfred Mertz in Glückstadt ist erloschen. Hagen, Westf. 1 [27106] Handelsregister Amtsgericht Hagen. Neueintragung: 1 3: A 3918 Wan ard

& Liebe⸗Harkort Kommandit⸗Gesellschaft, Hagen⸗Haspe (Harkortstraße 8, Betrieb, Erwerb und Bau von Verzinkereien, Be⸗ und Verarbeitung und An⸗ und Verkauf von Eisen und Metallen und Herstellung von Wekazit und Petrolit und artverwandter chemischer Erzeug⸗ nisse). Kommanditgesellschaft seit 1. 8. 1943. Persönlich haftende Gesellschafter: Kaufmann Johann Wangard, Hagen, und Fabrikant Willibald Liebe⸗Harkort, Hagen⸗Haspe. Es ist ein Kommanditist vorhanden. Zur Vertretung der Gesell⸗ schaft ist nur der Kaufmann Johann Wangard berechtigt.

Heidelberg. [27107 Amtsgericht Heidelberg, 8. Dez. 1943.

H.⸗R. A 488 Firma August Grau in Heidelberg. Die Gesamtprokura des Hans Erich Bruno Fünder und des Jo⸗ hannes⸗Walter von Elert, beide in Ber⸗ lin, ist erloschen.

Ottmachau. [27002] Amtsgericht Ottmachau, den 9. Dezember 1948.

In unser Handelsregister A Nr. 159 Firma Hermann Krause Nachfg. Martin Blümel, Ottmachau, ist heute ein⸗ getragen worden: Die Firma ist geän⸗ dert in „Martin Blümel, Ottmachau“.

Perleberg. Amtsgericht Perleberg, den 7. Dezember 1943. Bei der Firma Friedrich Steinke H.⸗R. A 399, ist heute als neuer In haber eingetragen: Witwe Hedwig Steinke geb. Engel in Perleberg.

[27008] 8

88

Plauen, Vogtl. [27004 Amtsgericht Plauen, 9. Dezember 19⸗

Veränderung: 8

A 108 Herm. Hartenstein, Plauen

(Vogtl.). Die Prokura des Ernst Max

Aßmus ist