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Die Mannheimer Hofbibliothek

 

Über den Bestand


Der Grundstein der Mannheimer Hofbibliothek wurde 1720 durch Kurfürst Karl Philipp gelegt und enthielt die Hausbibliotheken der Neuburger und Sulzbacher Linie der pfälzischen Linie der Wittelsbacher. Untergebracht war die Bibliothek in einem eigens dafür eingerichteten prunkvollen barocken Bibliothekssaal, den Kurfürst Karl Theodor 1756 errichten ließ.

 

Ein Großteil der ca. 90000 Bände wurden bei Übergang Mannheims an Baden 1803 als Wittelsbachisches Hausgut nach München gebracht und sind heute im Besitz der Bayerischen Staatsbibliothek. Ein geringer Teil, ca. 4300 überwiegend theologischer u. juristischer Werke verblieben im Mannheimer Schloss und befinden sich heute im Bestand der UB Mannheim.