1899 / 91 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

E E P T

Verkehrs-Anstalteu.

Auf den Pfälzischen Eisenbahnen wurden im März d. I. 810198 (+ 43598) Personen, 539 650 160 (+ 832055 230) kg Güter und 166591 000 (— 5 699 000) kg Kohlen befördert. Die gesammte Einnahme betrug 2 347 450,73 (— 12 241,17) A In den ersten drei Monaten des laufenden Jahres wurden 2 360 367 (4+ 177 638) Personen, 1 423 247 000 (+ 86 679 845) kg Güter und 498 112 000 (— 5 687 000) kg Kohlen befördert. Die Gesammt- einnahme belief sih auf 6 434 836,08 (+ 36 507,46) M

Auf den WürttembergishenStaats-Eisenbahnen wurden im Monat März 2 296 900 Personen und 729 370 t Güter befördert. Die gesammten Einnahmen betrugen 3 959 000 #, 174497 4 mehr als im gleihen Monat des Vorjahres. Die Einnahme vom 1. April 1898 bis 31. März 1899 belief sih auf 47 850 600 , 2 835 426 #4 mehr als im Vorjahre.

Bremen, 17. April. (W. T. B.) Norddeutscher Lloyd. Dampfer „Aachen“ 15. April v. Bremen in Buenos Aires angek. „Bayern“ 16, April v. Aden n. Bremen abgeg. „Prinz-Regent Luitpold“, v. Australien kommend, 15. April in Colombo angek. „Saale“ 15. April v. New York n. Genua abgeg. „Barbarofsa“, v. Australien kommend, 16. April v. Southampton n. Bremen abgeg. „Bremen“ 16. April Reise v. Southampton n. New York fortge!. „Mainz“, n. Brasilien best., 16. April Ouefsant passiert. „Halle“, n. d. La Plata best., 16. April in Antwerpen angek. „Gera“, n. Australien best., 16. April in Genua angek. „Darmstadt* 17. April v. Tsintau n. Wilhelmshaven abgeg. „Kaiser Wilhelm I.“ 16. April Reise v. Neapel n. New York fortgeseßt.

Hamburg, 17. April. (W.T.B.) Hamburg-Amerika -Linie. Dampfer „Suevia“ Sonnabend in Singavore, „Helvetia“ in Havre, „Auguste Victoria“ Sonntag, v. New York kommend, in Pau angek. „Phönicia* Sonnabend v. New York n. Hamburg, „Venetia“ gestern v. Havre n. St. Thomas abgeg. „Dorothea Ri>kmers" gestern

Dover pasfiert. London, 17. April. (W. T. B.) Castle-Linie. Dampfer

Arundel Castle“ Freitag auf Heimreise von Kapstadt abgeg. „Lismore Castle“ Sonnabend au Heimreise von Kapstadt abgeg. „Dunottar Castle“ Sonnabend auf Ausreise von Southampton abgeg. „Caris- brook Castle“ Sonnabend auf Heimreise in London E Avondale Castle“ Sonntag auf Ausreise in Kapstadt angek. „Raglan Casfile“ beute auf Ausreise Lissabon passiert. „Roslin Castle“ Sonnabend auf Ausreise in Delagoa-Bai angekommen.

_ Union-Linie. Dampfer „German“ Sonnabend auf Aus- reise v. Southampton abgeg. „Norman“ heute auf Heimreise von Ns abgegangen. „Goth“ Sonnabend auf Heimreise v. Lissabon abgegangen.

Rotterdam, 17. April. (W. T. B.) Holland-Amerika- Linie. Dampfer „Statendam“ Sonnabend von New York nah Rotterdam abgegangen.

Theater und Musik.

Im Königlihen Opernhause geht morgen Verdi's Oper „Ein Maskenball“ in folgender Beseßung in Scene: Graf Richard: Herr Sommer ; René: Herr Bulß; Amelia: Fräulein Reinl; Page Oécar: Frau Herzog; Ulrica: Fräulein Pohl. Hierauf folgt das Ballet „Vergißmeinnicht*.

Im Königlihen Schauspielhause wird morgen Shake- speare’s Trauerspiel „Julius Caesar“ gegeben.

Am Donnerstag findet im Neuen Königlichen Opern- Theater eine Wohlthätigkeits-Vorstellung zum Besten des „Kaiser-Wilhelmdank* ftatt. Den Anfang matt ein von Mitgliedern des Residenz - Theaters dargestellter Einakter ; hierauf wird Fräulein Dell'Gra die pantomimishe Scene „Vor dem Ball“ vorführen, welhe auf dem Ballfest des Vereins „Berliner Presse“ im Januar mit großem Erfolge zur Auf- führung gelangte. Dann {ließt \si< das mit - besonderer Aller- bôhster Genehmigung zur Darstellung gelangende Wicher1’sche Charafterbild „Die gnädige Frau von Pareß“ an. Den Sthluß bildet eine von Herren und Damen der Gesells<aft getanzte „Gavotte*“ avs dem Anfang dieses Jahrhunderts. Der Billetverkauf findet an der Kasse des Königlihen Schauspielbauses sowie im FInvaliden- und Künstlerdank zu den bei Opernvorstellungen üblichen Preisen ftatt.

Das Sqhiller-Theater bringt als Neuaufführung zunächst : «Der Herrgottshnißzer von Ammergau“, Volks\hauspiel in 5 Aufzügen von Ludwig Gangholer und Vans Neuert. Unmittelbar darauf gebt pas Ie Schauspiel „Die Frau vom Meere“ von Henrik Jbsen n Scene.

Im Tbeater des Westens absolviert morgen die Soubrette des Breélauer Stadt-Theaters Fräulein Gardini ein auf Engagement ab- zielendes Gastspiel als „Undine“. Am Donnerstag seht Frau Alma Ee ibr Gastspiel als Rosine in Rossini's komisher Oper „Der

arbier von Sevilla“ fort. ‘lm Sonnabend erscheint mit Frau fedftröm in der Titelpartie „Lucia von Lammermoor“ zum ersten al auf dem Spielplan dieser Bühne.

Das Lessing-Theater bereitet als nähste Novität das vieraktige

Schauspiel von Hermann Bahr „Josephine“ vor, wel<hes in Wien bereits mit Erfolg in Scene ging. Die Rolle der Josephine wird von Fräulein Groß, die des Bonaparte von Herrn Bonn dargestellt werden. Die Inscenierung leitet der Ober-Regisseur Adolf Steinert.

Die dur ihre historishen Militärkoozerte bekannte Kapelle des Großherzoglich badishen Leib-Grenadier-Regiments giebt gegenwärtig unter Leitung ihres Musikdirektors Boettge im roßen Saale der Brauerei „Friedrihshain“ eine Reihe von Ga kFonzerten. Das Programm für morgen und die folgenden Abende verspriht als besondere eas unter dem Titel „Bilder aus Kiautshou“ au< <hinesis<2 Volksmusik, welhe auf den Original- Instrumenten zu Gehör gebraht werden foll.

Bei dem Orgelvortrage des Herrn Mußkdirektors Otto Dienel in der Marienkirche am worolges Mittwoch, Mittags 12 Uhr, werden mitwirken: Fräulein Luise Limar, Fräulein

anny Geri, Fräulein Hanna Kuschel, Fräulein Anna Schelle, der

olinist Herr Hans Bussenius und Herr Robert Schwiesselmann. Auf dem Programm f\tehen: Duette von Scarlatti und Chaminade „Marthe et Marie“), Arien von Bach und Händel, ein Adagio von

erkel, Händel's Larao für Violine sowie Vrgelkompositionen von Ba, Guilmant und Dienel. Der Eintritt ift frei.

Gestern starb in Feipatg der „Lpz. Ztg.“ zufolge, der angesehene Musikschriftsteller, Komponist und Dichter Heinrich Pfeil. Er war am 18. Dezember 1835 ebendaselbst geboren, wo er von 1862 bis 1887 die „Sängerhalle* redigierte. Als Komponist {uf er eine Reihe von Liedern und Männerchöôren, von welchen leßteren „Still ruht der See* besonders volksthümlih wurde. Als Schriftsteller gab er das Tonkünstler-Werkbüchlein“, den „Liedertafelkalender“, „Musikanten- geshihten“ u. a. heraus.

Mannigfaltiges.

In Gegenwart Jhrer Majestät der Kaiserin und Königin fand heute Vormittag im großen Saale des Ministeriums der öôffentlihen Arbeiten die Delegirten-Versamn.- lung des Vaterländishen Frauenvereins ftatt. Jhre Majestät, Allerhöhstwelhe in Begleitung des Vize - Ober- Zeremonienmeisters, Kammerherrn von dem Knesebe>, der Dber - Ho1meisterin Gräfin von Bro>dorf} und der Hofdamen Gräfinnen von Keller und zu Stolberg - Wernigerode erschienen war, wurde von Frau Staats-Minister Thielen, dem Regierungs-Präfidenten Grafen Hue de Grais und der Vorsißenden des Vereins, Gräfin von Igtenpliß empfangen. Vor der Sizung, zu wel<her Delegierte aus allen Theilen der Monarchie abgeordnet waren, fand die Vorstellung von 76 Damen und 28 Herren statt. Die Verhandlungen wurden vom Regierungs-Präsidenten Grafen Hue de Grais eröffnet, welder Ihrer Majestät im Namen der Versammlung für Allerhö<stihr Erscheinen dankte und die Mittheilung machte, daß Shre Königliche Hoheit die Groß- berzogin von Baden dur ein Handschreiben die besten Wünsche für den Gang der Verhandlungen übersandt habe. Ferner konstatierte der Redner miï Genugthuung, daß die Zahl der Vereine ' gewahsen sei, die Mitgliederziffer si< vermehrt, die Arbeit sih vertieft und erweitert habe, sodaß der Vaterländishe Frauenverein jegt eine Organisation auf dem Gebiet der Wohlthätigkeitspflege habe wie kein anderer Verein. Yls Zwe> der Versammluyg bezeichnete er die Annäherung der einzelnen Vereine an einander und als nächstes Da ihrer Thätigkeit die Bekämpfung der anfte>enden Krank- eiten, bauptsählid der Lungentuberkulose und der in Ostpreußen berrshenden Granulose. Es folgte die Entgegennahme von Bericten über die Vereinsthätigkeit in den Provinzen Oftpreußen und Westfalen und in den Reichslanden. Für Ostpreußen sprachen u Ober- Fe Gräfin von Bismar> und Fräulein von Goßler. für

eftfalen Frau Ober - Präsident Studt, Frau Landräthin Schepp und Regierungs - Rath Piutti, für Elsaß - Lothringen Oberstleut- nant von Lungershausen - Meh. Am Schluß der Sizung mahte der General - Sekretär des Vereins, Stabsarzt Dr. Pannwiyß no< interessante Mittheilungen über den in der fingstwoche statifindenden „Kongreß zur Bekämpfung der Tuber- ulose als Volkskrankheit“. Er wiederholte die Aufforderung an die Vereine vom Rothen Kreuz, an dem Kongreß theilzunehmen, denn eine wirksame Bekämpfung der Krankheit ohne Mithilfe der ees sei niht denkbar. Der Kongreß, der unter dem Protektorat hrer Majeftät der Kaiserin stehe, werde voraussihtli<h im Reichs- tagsgebäude tagen; eine Beschi>kung des Kongresses feï au von Frank- reih beshlofsfen. Die Verbandlungen würden sich über die Aus- breitung, Aetiologie, Propbplaze, Therapie der Krankheit und das Heilstättenwesen erstre>en.

_Der Edaknge bit ss Diakonie-Verein konnte am 11. April sein erstes Jubiläum begeben. Vor fünf Jahren nah einem Vortrage des damaligen Direktors des Prediger-Seminars in Herborn, Pro- fessors Dr. Zimmer (jeßt in Berlin-Zeblendorf) über „die Weiter- bildung der evangelishen Gemeinde-Diakonie“ in Elberfeld als Ge- nofsenshaft begründet, hat der Verein eine rashe Entwi>kelung genommen. Er bísigt jeßt sieben Diakonie-Seminare in den ftädtischen Krankenhäusern zu Elberfeld, Zeiß, Erfurt, Magdeburg, Stettin und Danzig, in denen er jährli< etwa 160 Schülerinnen mit höherer Tôöhtershul- oder gleihwerthiger Schulbildung für die

allgemeine Kr ege unentgeltlih ausbilden kann, dazu vie Pflegerinnenshulen Me Schülerinnen mit einfacerer Aer bildung. Viele von den dort Ausgebildeten sind in ihre Familien zuüd>gekehrt; etwa 480 sind als western und Pflegerinnen in den Dienst des Evangelishea Diakonie-Vereins eingetreten; der Verein gewährt ihnen Anstellung und AARGUB kurá alle Vortheile der Genossenshaft und verzichtet auf das Recht, seine Schwestern wider ihren Willen irgendwo anzustellen oder abzurufen. Die Töhter- heime in Cassel, Erziebungêanstalten mit Fachausbildung, haben hrus über 50 fionärinnen, und das Mädchenheim in Diering- usen, eine Erziehung8anftalt für Fabrikarbeiterinnen, hat #i<h: L drei Monaten {hon ret erfreuli< entwi>elt. Kurz, die Arbeit des Vereins is in den fünf Jahren seines Bestehens {hon ret vielen ébelolen Frauen und dur< sie unzähligen Anderen ein re<ter Segen geworden. f

Bei dem „Strandfest am Bosporus“, das am 24. d. M. in den Räumen der Philbarmonie von dem Verein „Seemanns- heim“ (Vorsitzender: Kammerherr Geheimer Ober-Regierungs-Rath Graf Bernstorff) veranftaltetet wird, werden, wie das Festcomité miíit- theilt, ‘au< Gestalten aus Friedrih's des Großen Tagen lebendig werden. Dieses altpreußishe Bild aber wird von einer bunten orientalishen Arabeske eingerahmt werden. Was \si< da, von Künstler- und Poetenhand getreulih den Geschehnissen nahgebildet, unter anderem abspielen wird, das findet sih in einem Bericht, der am 10. November 1763 in der „Vossishen Zeitung“ zu lesen war. Darin heißt es: „Gestern des Vormittags hielt der Türkishe Gesandte, Ahmet Effendi, welcher sih bisher in Weißensee aufgehalten, dur< die Bernauer- landwehre, Königsstrafse, über die Langebrü>ke, dem Königl. Schlosse und der St{hloßfreyheit vorbey, unter den Linden, dur< die ilbelmsstrasse, bis nah dem ehemaligen Vernezoberschen

alais, seinen öôffentlihen Einzug, in folgender Ordnung.“ Hieran ließt ih die Auf{ührung der PinLa Gruppen dieses inter- efffsanten Zuges, an der Spite „drey in der Mark angesessenen Cava- liers, nehmli< die Herren von Arnim, von Lüdi>le und von Marschall“ ; die Hauptfigur war Achmet Effendi zu Pferde, flankiert von dem Major und Flügel - Adjutanten von Pir und dem Hof - Dolmetscher. Begreifliherweise erfordern die Vor- bereitungen zur Darstellung dieses Zuges und des damit ver- bundenen Festspiels ganz außergewöhnlihe Anstrengungen der daran arbeitenden Künstler und der miiwirkenden Damen und Herren. Den von Herrn Amtsrihter Deeaen gedihteten Prolog wird Frau von Strany-Führing als allegorishe Figur des „Bosporus“ sprechen. Alle Anfragen in E Eng gen tes werden im Bureau des Hof- Marschalls Freiherrn von Buddenbro>, Schadowstraße 8, erledigt.

Im Monat März sind in Berlin in Ueberwachung des Ver- kehrs mit Nahrungs- und Genußmitteln 268 Proben der- selben amtli< untersu<ht und 48 von diesen beanstandet worden, darunter von 64 Milhproben 22 und von 26 Butterproben 13. Unter 10 Proben von Provenceröl erwiesen fi< 3 als stark fesamöl- haltig; es wird dazu bemerkt, daß die größere Verbreitung des Sesam- ôls dur das Margarinegeseß demselben au in der Olivenölindustrie wieder mehr Eingang zu verschaffen \{heine. Die Milchkontrole erstre>te sih auf Revisionen in 1117 Geschäften mit 64, die Butter- kontrole auf 40 mit 34 Beanstandungen.

Darmstadt, 18 April. (W. T. B) Seine Königliche Hoheit der Großherzog hat am Sonnabend an Seine Majestät den Kaiser folgendes Telegramm gerichtet:

„Eurer. Majestät darf ih mir erlauben, die frewvigs Mittheilung zu machen, daß sih heute unter meinem Protektorat cin hessischer Landesaus\{<uß im Anschluß an den Deutschen Flotten- verein konstituiert hat. Ernft Ludwig.®

Bre, 17. April. (W. T. B.) Der Kutter „Ste. Barbe“, welcher den Lokalverkehr zwischen Brest urd der Insel Ouessant besorgt und der gestern früh mit fünf Mann Besayung und mehreren Passagieren von hier abging, gilt für verloren.

Saint Lô, 17. April. (W. T. B.) Der Giebel der Getreide-Markthalle in Torigny-sur-Vire ist heute ein- gestürzt. Vier Leichen sind bis jeßt unter den Trümmern auf- gefunden worden; außerdem wurden zahlreihe Personen . verleßt.

Cagliari, 18. April. (W. T. B.) In dem Augenbli>, als heute früh Ihre Majestäten der König und die Königin von Jtalien unter begeisterten Kundgebungen der Bevölkerung nah Safsari abreisen wollten, brach das Geländer einer Texrafse ab, auf welher sh die Zöglinge des Lehrerinnen-Seminars befanden. Die leßteren stürzten herab, 14 derselben wurden verlegt, einige von ihnen [Qiwer: ein Lastträger wurde getödtet. Die Majestäten ließen ofort den Zug halten, verließen denselben und begaben sich zu den Verleßten. Cine Stunde später erfolgte unter ftürmishen Zurufen die Abreise des Köniys und der Königin nah Saffari.

(Fortsezung des Nichtamtlichen in der Ersten und Zweiten Beilage.)

Wetterberi 8 Ub

t vom 18. April,

Morgens. wird.

|

Stationen.

Temperatur in ° Celfius

Skandinavien von einer flahen Depression überde>t Im Westen Irlands s = | wieder im Fallen beariffén. das Wetter ruhig, Binnenlande if seit geftern allenthalben Regen ge- fallen; Grünberg hatte gestern Gewitter.

ist das Barometer In Deutschland ist fühl und vielfa heiter; im

Monde. Deutsche Seewarte.

——— “S

Bar. auf 0 Gr u. d. Meeressp.

red. in Millim.

| Wind. Wetter.

59G. = 4

|[WSW dö'bede>t 3ihalb bed.

4'beded>t

4wolkig 4halb bed. ftill/wolkenlcs

1/Schnee

3/heiter 1 halb bed.

Belmullet . Aberdeen .…. Christiansund Kopenhagen . Sto>tholm .

Dapqua Ds ¿ t.Petersburg

Corkî, Queens- L Cherbourg . NW | E 2e [SW 1/halb bed. E es |[WNW 2fbeiter burg . [WSW 2\wolkenl.1) winemünde | [SW 4heite1?) Neufahrwanez| ¡SW 2\wolkenles Memel ..…. | [WSW 3\wolkenlos Paris A d |DNO l1|Dunst | ünster Wftf. Karlsrube . .

J A O

haus.

I MOIOTMIoNND D C0 P p O O0 O

gißimeinnicht.

| [SW

Ueberseßt Anfang 7# Uhr. Donnerstag : Mudarra.

4 Akten

[NNW 1|bede>t | ¡[NO 3\bede>t [NO 1'beiter SO 4'halb bed. j still wolkenlos [SW 2'wolkerlos j ftill'heiter 767 |NW 2|bede>t | 761 |NNO 3/bede>1 761 ¡ONO 2stede>t 765 til Regen

Mariamnue. Friedrih Hebbel.

Henschel.

—M d ZeeBanevans

1} Reif. fVlebersi<t der Witterung.

Ein Hochdru>(gebi-t erstre>t sih von der deutschen Küfle südwärts nah der Balkanhalbinsel, während

Königliche Schauspiele. Mittwoch: Opern- 98. Vorstellung. in 4 Akten von Giuseppe Verdi. von Grünbaum. Tanz von Emil Graeb. Ver- un Tanzmärtken in 1 Akt (3 Bildern) von Heinri Regel urd Otto Thieme. Richard Goltberger. Anfang 7 Uhr. Schauspielbaus. 104. Vorftellung. Julius Caesar. Trauerspiel in 5 Aufzügen von William Shakespeare. von August Wilhelm von Schlegel.

Große Oper in einem Prolog und von Fernand Le L. Tiercelin und L. Bonnemère. (chung E A. E E

raeb. Anfang 7 É :

Schauspielhaus. 105. Vorstellung. Herodes und Lelle-Alliance- Theater.

Eine straße 7/8. Mittwo<: Zu kleinen Preisen: Fremd.

Deutsches Theater. Mittwoh: Fuhrmann Anfang 7# Uhr.

Donnerétaa- Hans. Vorher: Mutterherz. Freitag: Morituri.

Berliner Theater. Mittwo<: Das Erbe. Donnerttag: Platz den Frauen!

Freitag (36 Abonnemenuxs - Vorftellung) : ersten Male: Kain.

Theater. Romantische Zauberoper in

Ein Maskenball. Orer | Der Barbier vou Sevilla.

Deutscher Text

Musik von | Hofer. Mittwoh: Die Lumpen.

träume.

Neues Theater. Direktion:

Opernhaus. 99. Vorstellung.

Borne. Text von | Tbilo von Trotha. Deutsche U-?eker- Ballet von Emil

Tragödie in 5 Aufzügen von

Anfang 7# Uhr. Anfang 8 Uhr.

Anfang 8 Uhr.

Residenz - Theater.

Lautenburg.

tragung von Benno Jacobjon. Einfiedler, Lustspiel in 1

Zum XFacobson. Anfang 74 Uhr.

Schiller-Theater. (Wallner-Theater.) Mitt- woh, Abends 8 Uhr: Der Mann im Monde. Posse mit Gesang in 5 Bildern von Eduard Jacobson.

Donnerêtag, Abends 8 Uhr: Der Mann im

Freitag, Abends 8 Uhr: Die große Glocke.

Theater des Westens. Mittwoch: Undine. 4 Akten von Albert

Lars onnerstag : Zweites Gastspiel von Alma Fohftrôm.

Lessing-Theater. Direktion: Otto Neumann-

Donnerstaa: Jm weißien Rößl. Freitag: Erziehung zur Ehe. Liebes-

Mittwoch : Hofgunft., Luflsviel tin 4 Akten von Anfang 7{ Uhr. Donnerstag und Freitag: Eine Liebesheirath.

Belle - Alliance-

Donnerstag: Zu kleinen Preisen: Male: Die rosa Dominos. Schwank in 3 Akten.

Direktion:

Mittwoh: Der Schlafwagen-Kon- troleur. (Le contrôleur des wagons-Ilits.) in 3 Akten von Alexandre Bisson. Jn deutscher Ueber-

Vorber: Zuw Akt von Benno

Donnerstag und folgende Tage: Der Schlaswagen- Kontroleur. Vorter: Zum Einsiedler.

Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Zu halben Preisen : Nose Riedel.

Thalia - Theater. Dresdenerstraße 72/73. Mittwoh: Gastspiel von Emil Thomas. Emil amüfiert e: Schwank in 3 Akten von Oécar Walther und Leo Stein Anfang 7f Uhr.

Donnerstag: Dieselbe Vorstellung.

Familien-Nachrichten.

Geboren: Eine Tochter: Hrn. Pastor Ernst Geß (Berlin).

Gestorben: Hr. Wirklicher Geheimer Rath Maxi- milian Frhr von Biegeleben (Darmstadt). Hr. Oberfileut. a D. Robert Materne (Breslau). Hr. Geheimer Hofrath Karl August Schwerdtfeger (Schwerin). Hr. Sanitäts. Rath und Stabs- arzt a. D. Dr. Fla< (Berlin). Verw. Fr Emma Hâänisch, g:b. von Forstner (Greifswald). Fr. Ursula von Wätjen, geb, von Dietze (SWhloß ODrehna). Fr. Pastor Luise Karsch, geb. Reymann (Nowawes).

Nusha Buye,

Verantwortlicher Redakteur: Direktor Siemenroth in Berlin. Verlag der Expedition (Scholz) in Berlin. Dru> der Norddeutshen Bucbdru>erei und Verlagk- Anstalt Berlin SW., Wilhelmstraße Nr. 32. Neun Beilagen

(eins<ließlih B is owie die Juhaltsangabe zu Nr. 6 eut- ines An S (Kommanditgesellschaften auf Akticu uud Aktiengeset!schaften) für die Woche vom 10. bis 15. April 1899,

Zum erften

Sigmund

wanfk

e s

zum Deutschen Reichs-

Anzeiger und Königlich Pr

Erfte Beilage

M 91. Berlin, Dienstag, den 18. April

Verichte von deutschen Fruchtmärkten.

Quälität

gering

mittel

gut Verkaufte

Gezahlter Preis für 1 Doppelzentner

Menge

niedrigfter

hödfter d

niedrigster E A

| höchster

d

niedrigster

4

höchster Doppelzentner E a

Durchschnitts - p

für 1 Doppel- zentner

d

Durch- shnitis- preis

t

Am vorigen Markttage

dem

eußischen Staats-Anzeiger.

1899.

Außerdem wurdea am Markttage

Sbinae

S ung verkauft

Doppelzentner (Preis unbekannt)

e K 0. V 0 S

S 2. em."

a S9

D (V

Striegau. . Grünberg Löwenberg Oppeln Aalen... eidenheim . iedlingen Breslau . Glogau . Engen

“s eo S

F a

Goldap .

osen .

a

Striegau .

Grünbèrg

Löwenberg .

Oppeln .

Neuß . .

Aalen. .

eidenheim .

tedlingen .

ilehne .

reslau . De Gld S R L R e E ied S 2

Bemerkungen. Die verkaufte Gin liegender Strih (—) in den

S

,

Men S

pal

16,60

14,90 15,00 14,69 15,30 13,00 16,00 15,30 17,00

14,00

12,40 13,00 13,60 13,00 13,00

14,80

12.60 13/60

11,60

11,80 13,30 12,00 11,50

17,20 16/88 10/30

17,70

12,40

12,20 12,00 13,20 12,20 12,00

14,40 14/60 14/88

11,60 12:80

Deutscher Reichstag. 67. Sigzung vom 17. April 1899, 1 Uhr.

Ueber den Anfang der Sizung wurde in der gestrigen

Numnmier d. Bl. berichtet.

Es folgt die erste Berathung des Geseßentwurfs, be-

treffend die Shlächtvieh- und Fleischbeschau.

Abg. hai im Lande

\ Poftgeseye.

Gerftenberger

uiht Veranlassung nimmt, die erhobenen Angriffe zu wider

(Zentr.): no< mehr Widerspruch Es ist deshalb befremdend, daß der Mam eremar e

Das vorliegende erregt, als

Sollte dieser Umstand ein Symptom dafür sein, daß man die

lage bereits verloren giebt, In der Gestalt, wie seinem gesundheitspolizeilihen Zwe

nothwendig is ein gesezgeberishes Einfchreiten jedenfalls. lage trägt den Stempel der Zimmerluft zu sehr an \ih, im landwirthshaftlihen Minifterium oder im Reichsamt des Innern entstanden fein könnte; ihr Ursprung scheint me fu <t auf die praktishen Verhältnifse. Wenn nas 8 1 Rindvieh, Schweine, Schafe jeden Alters einer zwei- ntersuhung vor und nah der Schlachtun werden sollen, so ift das ebenso überflüssig wie kostspielig. \{la<tungen sind bisher in fast allen Staaten von der Sch Das soll also jet anders werden. Dadurch wird den bäuerlichen Daa eine s{<were Schädigung zugefügt, ingewiesen wird, wenn gesagt wird, es leis< von Franken

liegen. Sie nimmt keine

maligen

genoramen gewesen.

Wenn auf die Dienstboten h solle vérmieden werden,

überflüssig, denn die

Jedenfalls is die Ausnahme, d laffung der Fleishbeshau

e

und zwar au< nur in dem Falle

Krankheit zeigen, absolut unzu ängli

Norddeutshland nur $ 5, der vors

und zu Beschauern thunli{} approbiert Rie pt d ne V n S gugcios nimmt. Deutschland kann uf da Í

e e Sab ait le Staaten in wirthschaftlihem Frieden T: da La a

ß rk wllein „ist un om

möglich part c grit day Do beutshe Fleischerverbänd hat öffent-

lih Klage darüber geführt, daß ihm ‘eine Audienz bei dem Reichskanzler

ja {ließli< do< nit mit a

auskommen; müßte auch. auf..

ift unabhängig macht.

das eles 2

auern werden

8&2 giebt, wel auf Schafe und no< ni<ht drei Monate alte Kälb

botennoth davor hüten, ibren Leuten, die Me lei zusammen mit ihrem Herrn an einem Tische essen, \

er und

daß

so würde ih das sehr bedauern. vorliegt, wird es allerdings t entsprechen, aber dringend Die Vor- als daß sie

lehtes Fleis< vorzufeßen.

8 Is die Unter- Ziegen, sowie auf Schweine beschränkt, e niht Symptome einer eiter wird namentli< von

16,60

15,10 15,C0 14,60 15,30 14,00 16,00 15,30 17,00

14,00

12,60 13,20 13,60 13,00 13,00

14,80

12.90 13,60

Ge- die | binweg. Selbst wenn es Beamte die Kontrole im

hr im Ausélande

unterworfen Die Haus- au aus-

Dienst-

11,60

12,20 13,30 12,00 11,50

16,88 11,00

17,70

12,40

12,30 12,20 13,20 12,20 12,00

14,40 14.60 14,88

11,90 12.80

17,20-

16,80 15,00 15,50 15,50 15,20 15,80 14,30 16,10 15:80 17,30

14,20

12,70 13:40

13,50 13 30 13.00 15,94 16,00 16,34

13,10 13.70 13.20

11,80 11,90 12,80

13,00 12,00 19,36 17,54 17,14 12,50 12,60 18,00

12,60 13,00 12,40 12,50

12,40 12/30

15,52 15,26 12,80 12,10 12,90

e wird volle Doppelzentner und der ten für ie hat die Bedeutung, daß

[langt

16,30

zwungen würden.

en. | volle Beruhigun

or- | drobender S unfoutrolierbares F

, daß Beschaubezirke errihtet | da

dafür forgen, Auslande

e Thierärzte angestellt werden | solle oten wird die unerfindliche

ftändni

werden.

othwendigste gefor handen, daß Vila edern. Abg, Graf von Klin>owstroem (d. konf.): e S<hlächtergewerbe im Norden, wie sie ist, ablehnend gegenüber. Die hält die Regelung der Fleishbes<hau für erwünscht sie weiß, daß sie damit belästigt und belastet wird. Sie will diese Belästigung und Dagsiang, auf si< nehmen, ge Fleisch den gleihen Be diese Voraus\eßung erfüllt der Daher die große Mißftimmung, die das Geseh wirths<haft hervorgerufen hat. Man * lihen Vertre Die landespo ihrem Vortheil von dem leßt der Ansicht gekommen is, da G “j diese ra e besie, nur dadur< zu stande Tommen, dem Auswärtigen Amt im B werthen, no< der Politik, man wirths<aftliche

die

er bra wir politis< m

15,22

16,20

W 16,80 15,20 15,70 15,50

16,30 14,70 16,10 16,30 17,30

eizen. 17,00 15,40 16,19 16,00

16,30 15,30 16,20 16,30 17,50

Roggen.

14,20

12.90 13,60

13,50 13 30 13,90 15,60 16,00 17,18

13.30 13.70 13.70

G 11,80 12,10 13,20

13,00 12,00 19,36 17,54 17,14 12,80 12,60 18,00

12,60 13,20 12,60 12,70

12,40 12/30

15,22 15,52 15,26 13,20 12,40 12,90

14,40 13,20 13,00 13,80

14,00 13/50 13.50

13,00 13,60 13,80

13,70

erste. 12,00

13,80 13,40 14,00 12,50 20,00 19,20 17,48 13,40

19,00 "afer. 12,80 13/40

12,70 13,00

12,60 12,50 13,20 16,00 17,00 15,72 13,25 12.60 13,00

16,30

gewonnen.

<ädigun

wirthschaft und das gan Süden stebt dief. Landwirthschaft

und nothwendig, obwohl

wenn das ausländif worfen wird. Aber

tungen

nüli ürst

eis,

Gefa

en, dann sollte lieber die Grenze rius ei GRE Sleltrgaren n,

den. D die Einfubr lebenden Biehes wird ja für da n iese, us A e ist in Deutschland so viel Vieh vor- hr einer Fleishvertheuerung nicht befteht. Redner Ueberweisung der Vorlage an eine Kommission von

er Vorlage,

über dies lizeilihe Regelung in Preußen unter eren ; fein Wunder, ß man in Preußen ein größeres Ver- Die Vorlage konnte

13,40

unterwerfen will, follen

ver nen B

über alle Fährlihkeiten nicht tlih zulässig wäre, daß deutsche Auslande führen dürften, wäre noch nicht Bleibt kein anderes Mittel zur Abwehr gesperrt als

als im Reich. daß man in wirthschaftlichen undesrath einen n Einfluß einräumte. Der ismar>, hat als Seumes festgehalten, Dinge ni<t mit politis

te es mit Rußland bis zum Zollkriege, it Rußland im tiefsten Es haben bei dem Gesey Einwirkun übersehen können ; jedenfalls

und

17,00 15,60 16,30 16,00

16,50 16,00 16,20 16,50 17,50

14,40 13,50 13,20 14,00

14,00 13,50 14.00

13,00 14.10 13,80 14,20

12,00

14,20 13,40 14,00 12,50 20,00 19,20 17,48 14,50

19,00

12,80 13,60 12,80 13,20

12,60 12,50 14,20 16.00 17,00 15,72 14,00 12,80 13,00 14,40

Verkaufswerth auf volle Mark abgerundet mitgetheilt. Der Dur der Teiresende Preis nicht vorgekommen ift, ein Punkt (. ) in den

verweigert worden fei, während amerikanishe Journalisten eine folche er- bâtten. Die peinlihen Untersuchungen, Vieh und Fleis fast ganz fortfallen. H In als us On 0 f , daß au die Ausländer zu einer dot Pal Aber haben wir, wenn das w Garantie, daß die ausländische Beschau bloßen Vertrauen kämen wir auch staatsre<

hat die

en entsprehend den Vor- leis<bes<hau umgestaltet orredner für die Hausshlahtungen verlangte,

denen man das inländische beim ausländischen Fleisch ält man denn die deutshen Bauern für größere ländischen Fleischverkäufer ? Das Richtige wäre solhen doppelten Beschau ge- irklih ges<ähe, eine ist? Mit dem

Die ganze Land- Osten und

ggen unter- ntwurf nicht. in der Land- landwirthschaft- en Entwurf überhaupt niht gehört. scheidet si< fehr zu daß man dabei zu

Fragen weder wünschens- Altmeister

en verqui>en indeß Frieden zu leben fortfuhren, en mitgespielt, die wir niht sind nit die inländischen Interessen allein bei der Go Eng maßgebend gewefen. Die 88 14 bis 16, die vom ausländischen Fleis< handeln,

\chlägen für die inländishe Vieh- Was der V

177

923 136 1168 1055 825 267 710 49

16,82 15,25

15,13 16,20

16,10 16,20 17,30

14.21 13,35 12,95

.

13,27 13,50 15,50 16,00 16,50 13,00

13,70 13/63

11,80 12,00

12,00 19,50 17,38 16,73

12,60 18,00

12,60 13,40 12,65

12,30 13,69 15,20 15,51 15,28 13,35

12,90 16,30

16,80 15,25

14,90 15,70

15,90 16/20 17,20

14,20 13,30 13,10

13,20 13,40 15,50

17,00 13,00

13,50 13/50

11,85 12,30

12,25 19,30 17,20 17,35

12,40 18,00

13,50 12,65

12,15 13,35 15,35 15,90 15,30 13,00

12,90

16,00

12,20

10, 4. 15, 4. 10. 4. 10. 4, 10. 4. 14, 4.

14, 4, 10. 4.

<hnittspreis wird aus den unabgerundeten Zal eßten se<s Spalten, daß entsprehender Bericht fe hlt.

ist in der landespolizeillhen Verfügung

eschrieben; warum so Fleis<shaubezirke

fein D

preußen,

haben wollen, haben eine

befreit bleiben. demokraten dem Arbeiter

Die die Amtsbezirke sein.

werden

reifen wie

Wo is die Erfüllung dieses Versprechens ?

leis< sind die Fe selbst niht mit Si

Auslande die Konzession

zu werden

braucht.

Krankheiten na< der

beshau au< für das ausländische

deutsche Beamte die Untersuchung des vornehmen, sondern ih fordere weitergehend, da

leis fordern,

au< nachher die zweite Untersuhung des

Geht das nicht,

Richtigere. zu geben, für da haben die Amerikaner niht ihrer ei leis< und Fleishkonserven im kubanischen Kriege zu bieten gewagt! ie amerikanischen Fleis<-Großexporteure haben ja au< ihrem Aus- nten ihren ausdrü>lihen Dank für die

wärtigen Amt und feinen Age sei zu erkennen gegeben.

hen

Einflußnahme auf das deutsche eei helange Redner erklärt \{ließli<h, daß seine Parte berathung einverftanden sei.

Staatssekretär des von Posadowsky-W Meine Herren! Der Abg. Gerstenberger hat mir den Vorwurf gemacht und sein Erstaunen darüber ausgedrüdt, daß ih dieses Geseh, welches in der Oeffentlichkeit, d. h. in der Presse, so vielfache Angriffe

Be? Staats - Minister Dr. Graf ehner:

für ll das nicht auch is das n

ahlen iicai

für das

mit der Kommissions- .

erfahren hätte, niht in Form einer Einführungsrede vertheidigte.

JI< bin bisher der Ansicht gewesen, daß in ciner Vor- lage der verbündeten Regierungen die Auffassungen der Regierungen niedergelegt sind,

ruhig abwarten Einwendungen von

kann,

welche

und in deren Begründung

daß sie seiten des

E R As E E a r u

Ostpreußen vor-

ei thunlih Preußen jedenfalls Die landwirthschaftlihen Arbeiter in Dst- die weit besser dastehen, als die Sozialdemokraten wahr uh und eine Anzahl von Mastshweinen. Wie sehr werden diese Leute dur< das Geseh belästigt; welche Kosten erwachsen ihnen dur diese zweimalige Beshau! Es dürften 5 bis 8.4. herauskommen. Der kleine Mann, der Arbeiter muß von dieser Beschau Hoffentlih wird hier au< von den Sozial- wirklihes Wohlwollen bezeigt werden. Gegenüber der ausländishen Einfuhr sollten nah der E Reichskanzlers im Abgeordnetenhause vom vorigen Jahre mindestens dieselben bygienishen Maßregeln plaß

ärung des

Inland. An ausges<lahtetem Begründung der <herheit zu erkennen; troßdem wird dem

emacht, daß nur das Fleis< untersucht Wir müssen dieselbe zweimalige Fleisch- Nicht nur müssen lebenden Viehs im Auslande dieselben Beamten leishes vornehmen. so bleibt nih1s8 übrig, als die Einfuhr wegen der Seuchengefahr zu inhibieren, dann halte au< ih dies für das Wie sollen wir dazu kommen, dem Bundesrath Vollmacht s amerikanishe Fleis Ausnahmen zu machen? Was Armee an verdorbenem

Vor-

E E, e Cr O