1876 / 101 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

wüns

: slimfoT hier war an< Plimfo Died

rdneten zu einem Diner; ie Schiffahrtsvorlage der

in. Di igen sán. Di Ss frenge Kritik

Antwort auf

wenn au< nur zum Theil, gelungen

[eiben der ungarishea Presse

m Kaiserlichen Gesanbten am Königlih \{wedi- 8 Blätter b

Der zu zugegen, ü

en, unter weler diese Geseße außzr Gebrau kommen das Sathe und fie haben gewiß sebr gute Gründe, um fo zu

denken. Aber sie mögen aufhören, unser Mitleid wegen eines Locses

Then Hofe ernannte Legations-Rath von Pfuel i in Sto> e ies: |-Melseritns dis Agitation in dieser Frage werde

erwe>en zu wollen, das in Wahrkbeit sehr wenig beflagenswerth ift ; aufbören, si als außer dem Geseß stehend zu bezeihnen, während fie sih so ungestraft über das Geseh stellen.

ihre Provokationen nicht Neuem mitten nur verbittert , zu mildern. Wie {on mehr

holm eingetroffen und hat die Ge fte der Gesandtschaft über- 5e oräichende Maßregeln zum Schuße lischen Seeleute getroffen seien. Ztg.* mitgetheilt,

ndien Anstalten zur Her=-

nit eher aufhören, des Lebens der eng Aus Woolwih wird der „Köln. ci Präfidentschaften in I

einer publizistishen Fehde, 1 und die Gegensäße

Vom 15. Mai d. I. tritt auf der Königlichen O f- mals an dieser Stelle betont worden

Sie verkehren, reden, handeln frei. Ohne Anstrengung bringen

sie einige Millionen zusammen, um auf den Höhen von Montmartre eine Kirche zu erbauen, deren Bedürfniß fich do< nit allgemein fübl- bar mate. Dann, ohne dur diese reiSen Gaken ers<ôpft zu sein, liefern sie ne< einige Millionen zur katholishen Universität. Ihre Journale haben alle Freibeit, wir könnten sogar sagen, alle Frecheit der Rete, sie legen nah ihrem Belieben den Syll bus aus, selbst in deni, was er nur den Rechten und den Geseßen der modernen Ge- sells>aft Widersprechendftes enthält. Jhre Publizisten empfangen von Rom ein- Parcle, die sie blindlirgs befolgen. Jn ihren Augen existirt kein Frankreich. Ihr wahres Vaterland ist im Vatikan. Sie reiber, reden, handeln in diesem Sinne und Niemand beunrubigt fie. Wir beklagen uns nit darüber, und wir wünschen, daß man gar Freiheit:-n ate, die man<hmal bis zum Mißbrauch ausgenußt werden.

daß in den dr stellung von Schießwaffen neuen Kleingewehrfabriken l Maschinen neuesten Zuschni bereit. Au Patronenfabri und wären die nöthigen

gestellt worden.

Aus Zanzibar wird gem britishen Kriegs\chiffes

mit 50 Sklaven faperte. 27. April. berathung der Kauffahrteibill im Unterh Kanzler der Schaßk

bahn ein neuer Fahrplan in Kraft. Derselbe liegt der heuti- gen Nummer d. Bl. bei.

S. M. S. „Gagzelle*“ i|t am 28. cr. früh in Kiel eingetroffen.

Bayern. Sißung der

an haben, können \sol<he lungen nit beeinflussen, \o ängen der ungarischen Presse ritten bestimmen konnte, handlungen

und wie auth die Ereignisse darg Vorgänge den Gang der Verh wenig wie all das < die ungarishen Mini wie fich aus dem Gesammtresultate

Das leßtere ist zur Stun en und läßt erkennen, daß die Regierun <en Widerstandes Ungarns i Zugeständnisse für den Schu e und damit auf

errihtet werden sollen. Zu diesen ägen augenbli>lih die nothwendigen ttes in Woolwih zur Einschiffung fen sollen in Indien errichtet werden,

Muster und Werkzeuge dazu fertig

auviniftis<he Dr fier zu extremen Sh der bisherigen Ver de ziemli übersichtlih bereits g troß des anfängli- niht unbeträchiliche der heimischen Industrie zu er- den vollen Dank derselben An- Es werden die neuen Zollsäge für Schaf» m Lande in nicht geringem Grade den Kampf mit dem Die ungarishen Mi-

In der heutigen de der Geseiz- auf An-

München, 2. April.

Abgeordnetenkammer wur Pfälzis<hen Bahn trag des Avg. Louis an eine n gliedern verwiesen ; ordnung, betreffend den Lud Die Verwaltung des Berg- und Hüttenwe mmissionsanträgen verfahren. Antrag Hafenbrädls he

en betreffend, ommission von 14 Mit- ferneren Punkten der Tages- wigs - Donau - Main - Kanal und sens, sowie der Salinen, Eine längere die strengere

eldet, daß das Langboot des ein großes Sfklaven\<if f Sechs Sklaven ertranken.

Bei der heutigen Comité- ause zeigte der die Regierung

n der Zollfrage „London“

langen wußt spruch erheben kann. und Baumwollèeawaaren de ommen, da dessen Industrie dann

(W. T. B.)

wurde na den Ko zu Gute ï Northcote,

Aber man vershone uns mit den Klagen über Verfolgung und

mit ten Lamentationen, die bö<stens einige fromme Jgnoranten und Fanatifer rühren können. Wenn der ho<würdigste rzbis{<of von- Paris mit einer anste>enden Rührung an den 1<ändlihen Mord seines Vorgängers erinnert, so find wir ergriffen und theilen seinen Schmerz. Yber wenn er hinzufügt, wie er es in einer dec leßten Zusammenkünfte des Kongresses gethan: „Die Andera babez, um zu siegen, nöthig zu leben, fie haken nöthig, Erfolge, Ebrenstellen zu

leichter wird befiehen können. nister weilen seit dem 25. Nahmitt ter über ihr bisheriges heiten zu berichten, kehres derselben mit Andrassy erstre>en. fannten Meldungen vor, die den

Paragraphen über die De>ladungen vorzu- auf heimishe und auswärtige Schiffe anwend- etet Holzladungen auf De> von eren Verlaufe der Sizung wurde Mittheilung gemacht, Alsdann ergriff

beabsihtige einen neuen \{lagen, wel<er

bar sein solle.

d. Schließlich wurde

mmer der Abgcordneten des Staats-Ministeriums des der Kammer eingereihter An - nd: „Es sei an Se. Ma1-

Beoba<htung der Sonntags feier betreffen Dieser Äntrag angenommen.

Mit der am Freitag in der Ka Aatifindenden Berathung des Budget Aeußern wird ein vom Abg. Herz heut trag zur Berathun

ien und wissen die Blät- d Lassen die bekannten Einzeln- fh nur auf die Aeußerlichkeit de den österreichishen Ministern und dem au< von Pest nur

ungarishen Ministern, wie

Derselbe verbi über 3 Fuß Höhe. Im weit Regierung die Königin die Titelbill fa

: Seitens - der g gelangen, dahin gehe Ebenso liegen nktionirt habe.

-

erringen. wir aber, wir haben nur nöthig zu sterben. Und wir find ents{!ossen dazu, wenn es sein muß, weil wir das Vertrauen haben, daß Goit uns dafür gnädig sein wird!“ so fönnen fie an die Manie, an den Verfolgungswahusinn denken. Der früßere Erz- bishof von Tours weiß in der That besser als irgend wer, er, der im innigsten Verkehr mit den Mitgliedern der Regierung der National- vertheidigung gelebt hat, daß sie ni<t so wüthend sind, als man sagt.

ort gegen Anderson, indem er \ih ie Proklamirung des neuen Titels des von Fawcett beantragten Tadelsvotums

die Sizung zu ver- sezt, und ers na< In parlamentarischen klamirung des neuen Titels

der Premier Disraeli das W gegen den Antrag bis na< Berathung zu vertagen.

en, Allerhöchfider- ß bis zur nä<hsten Finanz- sche Stellen für die Vertre- Deutshen Reiches aufgehoben

llerunterthänigste Bitte zu stell termin für ihre Anwesenheit

jestät den König die a müßten am Sonntag wieder

felbe wolle anzuordnen geruhen, periode sämmilihe diplomati tung Bayerns außerhalb des

früher, so au jeßt, einen Präklufiv in Wien segen und behaupten, fie in Pest eintreffen.

(W. T. B.) Die von e dung, daß Jonin Namens des surgenten unterh daß der Statthalter von Ÿ

Fawcett \{<kägt hierauf vor, deß wird die Sißung fortge einer sehr erregten Debatte ges<lo Kreisen glaubt man, daß die Pro

inigen Blättern gebrahte Mel- hiefigen Kabinets mit den In- tbehrt ebenso wie die Nachricht, Fodih von seinem Posten zurütrete,

\<uß der Abgeordnetenkammer,

Der Referent im Finanzaus nel ! Minifteriums

Dr. Franfenburger , andes, M Er weiß wohl, daß diefe ehre

über den Etat des

nwerthen, loyalen, wehlgesinnten Märner

nidts gemein haben mit den Mördein Msgr. Darboy's. Das sind

morgen erfolgen werde. Fraukreih. Paris, 26. April. Die

Pofition für Gesandt-

des Auswärtigen erklärt bei der Gesandtschafts-

Faften (349,860 M pr Jahr): nterrihteter Seite jeder Begründung.

Mittheilung von gut u l ] „Pr. Abltt.“, die sich die

Die Allarm-Politiker, reibt das leere Befürchtungen, hohle Phrasen, und Msgr.

So lange das eIndép.“ er-

Guibert weiß sehr

gut, daß seine Robe keine andere rothe Farbe haken wird, als die, welche aus seiner Kardinal2würde stammt.“

aller Mittel für dessen Aus- Zur Stellung von oder was wesentlih

kann die Versagung ere<tigt ni<ht angesehen werden. s Rechtes,

recht befteht, l ae übung als b im Mini

Anträgen auf den Verzicht diese

-Kaiser-Bündnisses zur Aufgabe Glauben an die Aufrichtigkeit der rusfischen

ein gelindes Fiasco erlebt,

klärt die Behauptung der fklerikalen Blätter , eine Spaltung bemerklih weil die Mitglieder desselben

Verdächtigung des Drei ftelltenund namentli den

erium sei Friedensliebe ers<üttern wollten, haben s \

die nur daher rühre,

Ftalien. Rom, 25. April. (Ital. Nahr.) Der zum

italienishen Botschafter am Hofe von St. James ernannte General Graf Menabrea is am Sonnabend, den 22., nah London abgereist, um Ihrer Majestät der Königin Victoria sein Beglaubigungs\chreiben zu überreichen. Der General gedenkt fich von London nah Savoyen zu begeben, dort den Sommer zuzubringen und im Herbst seinen bleibenden Aufenthalt in London zu nehmen. Es ift eine Kommission niedergeseßt worden, wel<he An- träge ausarbeiten soll, damit die Summen, über welche die Ver- waltung der hiefigen Wohlthätigkeisanftalten zu verfügen haben, dem Willen der Erblasser gemäß zum Beften der

ung der Gesandtschaften, fann sehenden Erfolglosigkeit vicht < der Verzicht auf dieses Recht n im Falle einer Ausfiht auf Dagegen wird aber au< an entsprechend der beschränkten er Gesandtshaften und Etatsmittel f jede möglihe Ersparung Bedacht zu a bei Feststellung des Etats {on für die de die Ansäße für die Gesandtschaften und enz um den erheblihen Betrag von

nichts Anderes wäre, auf Einzieh bei der mit Sicherheit vorausz eingegangen werden, #o freudig au begrüßt und entfprehenden Anträge Erfolg zugestimmt werden würde.

dem Grundsatz festgehalten, Wirksamkeit und Aufgabe zu bemessen sin nehmen ift. vorige Finanzperio zwar für die Personalexig

hren neuesten Schritt in Friedensliebe dokumentirte und

Drei-Kaiser-Politik in inverständnisse mit allen hen gedenkt. Die Wirkung dieser der Haltung des Geldmarktes zum tern wesentlih erholt und dürfte, leihem Maße entwi>eln, jenen aus- Herabjeßung der öfterreichischen ein sol<hes Manöver

ie Session der General-Räthe vereinzelt und nad en zerstreut seien für dur<aus erfunden. d sei leidend. Die Aerzte hätten ihm für den Arbeiten seines Amtes im Uebrigen sei er mit dem ebenso die Herren Christophle werde die Absichten Die Majorität der ift diesem Ministerium

indem die russishe Regierung d Constantinopel aufs Neue ihre es zuglei<h klar wurde, daß die allen wihtigen Phasen nur im E europäis<hen Mäch Thatsachen gelangt au in Ausdru>e, der fsih seit vo wenn die Dinge fih in g ländishen Elementen, die in der Werthe ihre Geschäfte zu machen suchten, wohl etwas theuer zu stehen kommen

jezt dur< d verschiedenen Punkt Der Minifter Ricar einige Zeit die Beschäftigung mit Aber das sei Alles; Minister Waddington durchaus einig; und Teifserenc de Bort. Au<h Herr Dufaure seiner Kollegen niht eben durhkreuzen Kammer aber, \{<ließt die „Indép.*,

ten vorzuge untersagt.

Hülfsbedürftigen verwendet werden und ni<ht mehr

Die „République française“ in Folge

zu ganz an-

eren Zwe>en, wie es bisher geschehen ist. Die Nachricht

dert worden find, wird zur Zeit eine

11,000 S1. pro Jahr gemin t Budget bewilligten, den

weitere Minderung der im vorigen in der Abrüftungsfrage

W. T. B.) An der heute des Fürsten Colloredo ftattgehabten Kon-

katholishen Ausschüsse,

Verhandlungen der aufmerksam,

fortwährende

eines o

unter dem Vorfiß in der Orga-

beritalienis<:n Blattes, daß der Minister-Siegelbewahrer

die Ehescheidung in das italienis<e Ret einzuführen gedenke,

nah ni<t zu hoh bemefsenen Summe un-

realen Verhältnissen l e niht absolut unabweisbare Er-

thunlich, es wird dagegen jed 4 Mitglieder des Herrenhauses und etwa

ferenz nahmen nden Berathung wurde

30 Deputirte Theil. europäishen Staa-

nisation des der lezten Jahre habe hinlänglih ge-

ist, den „Ital. Nahr.“ zufolge, begrü E tén liege: die Erfahrung ist, den al. Nahr.“ zufolge, ganz unbegründet

Nat einer eingehe

Im

Ministerium der öffenilichen Arbeiten find telegraphische Depeschen eingetroffen, nah wel<en der Po und seine Zuflüsse mit Ueber - \{<wemmungen drohen.

Bayern unterhält z. Z. no< Ge- sen, Württemberg (zugleih für ßland (zugleih für Schweden), in Oesterreih und beim sind dieselben besezt durh 3 Gesandte

höhung zu vermeiden sein. \andtshaften in Berlin, Sah in Italien, Frankreih, Ru in der Schweiz (zuglei päpstlihen St

welhem die Geneigtheit Abgeordneten - Konferenz aus- ines aus 9 Mitgliedern be- thuna der bezüglihen Fragen vorge-

einstimmig ein Antrag angenommen, in zur Beschi>kung einer europäischen gesprohen und die Einseß

stehenden Comités zur Bera

d kompromittirend für die einheitliche tes das Bestehen eines Papsithums sei, sein Losungswort ertheile, und Dinge, sondern au< über die po-

lehrt, wie gefährl Leitung des Staa von Rom aus dem Gewissen

für Baden), l L ei zwar nit blos über religiöse

uhl, und es

Türkei. Der am 20. veröffenilihte ausführlihe Bericht

des türkishen Kommandanten über die Kämpfe in der Charwohe lautet nah der „Allg. Ztg.“ wie folgt:

] x zwar vermuthen, daß der gegen- Vapst die reinften Abfichten Habe; was müsse man. alten, wel<he selbt mit einem

dur< 4 Geheime Legations-Räthe 1. Kl., Litishen Angelegenheiten. Alles lasse

mit Staatsrath2rang, h 2. Kl., 5 Legations-Räthe und 3 Kanzlei-

1 Geh. Legations-Rat Apxir. Nach der' Erledigung der Tages

embeg, 26. ordnung und nahdem der Antrág auf Abänderung der

unfähigkeit von der Ta also von einer Einrichtung h

„Am 1. (13) April verließen wir nser Quartier mit tausend

mit Lebenêmitteln und Gepä& beladenen Lastthieren und 17 Batail- lonen, und kamen um 4 Uhr (103 Uhr Vormittags) ohne besondere

tagswahlordnung wegen Beschluß nung abgeseßt worden war, seine Sißungen.

der Spitze dergleichen Ueber- gefährlihe Exzesse möglih mache. <ließt die „République française“, „da einen e versichert wird, von der Leidenschaft des

braven Manne griffe zulasse eWir haben“, \ Patriarchen, der, ivi

{uß der Kammer der Abgeordneten hat t des Königlichen Staats- es sei an Se. Majestät den Kö- daß ein Geseg über die

Der Finanzaus seinem Berichte über den Eta rathes den Antrag beigefügt:

\{<loß der Landtag heute Varfälle in Kristads{ an. Bern, 25. April. Die nationalräthli <e Kom- hier 2 Bataillone zurü>gelassen, und es wurde mit 1

Zur De>ung der Rü>zugslinie wurden 5 Bataillonen

der Mars nab dem Thurm von Jzlatop angetreten. Da dort zwei

anzuordnen, „, Schweiz. mission zur Berat

mehrstündiger Debatte mit 6 gegen

nig die Bitte zu richten, Umbildung des Staats Landtage vorgelegt werde.“

Guten beseelt ift und efs**

*“ das geistige Interesse der Religion im Auge hat, und dieser seibige Patriar<h kommt,

rathes ausgearbeitet und dem nä<hsten na einer

ung des Fabrikgeseßzes hat eute na Bemerkt wird, daß die Kam- Big 5 geseges hat fi h Ó

2 Stimmen grundf\äßlih wir na

ürme den Weg ven der rechten und linken Seite de>en, so kamen < cinem zweistündigen Marsh um 11 Uhr (52 Uhr Nach-

mittags) wohlbehaiten dort an. Um 8 Ubr (25 Uhr Morgens) wurden unsere Bataillone auf dem re<ten Flügel von ungefähr 3000 Insut-

Reihe von Deklarationen und Demonstrationen dazu, unfeßlbar zu erklären, Lehrsä absoluten Leiter aller derer au auf den Titel Katholiken Anspru<h machen.

auf Umbil- gerihteten Bitte Umbildung, Bedürfniß fi

Wied.rholung der früher gestellten, dung des Königlihen Staatsrathes Grund habe, unvz?rschiebbares

für die Aufstellung eines Normal-Arbeitstages ausge- Ueber die Dauer desselben wird erf morgen b und es sind Aussichten vorhanden, daß

dige durhdringen

e zu verkündigen und fi<h zum die mehr oder minder Wenn dergleichen

genten angegriffen, ab

als diese haften Feuer und brach

so méhr und entschieden werden,

auf dem Wege eines Kompromisses der elfstü:

er unsere Truppen erwiderten mit cinem leb- ten ihnen große Verlufte bei; nah einem Treffen,

welches 10 Stunden dauerte, wurde der Feind zurückgetrieben; des Nachts sammelten wir uus wieder im Thurm von Jzlatop. Am fol- enden Morgen brachen wir von dort auf und kamen obne besondere

orfâlle um 7 Uhr (1} Uhr Nachmittags) in Preschika an. Kaum

von einem Manne geschieht, der, im Ganzen genommen, gute Absichten hat und nicht ein Feind Frankr von einem Papste zu erwarten, Gefinnungen hegte und seinen Einfluß zu Gunsten lihen Macht anwenden würde?“

mit der bevorstehenden Verwaltungsorganisation ausge- den könne und müsse, und als die Kammer troß der der Königlichen Staatsregierung über die bereits er- von Gesezentwürfen über die Verwaltungs- einen Antrag auf Vorlage dieser Geseze zu

dheits\{<hädlihe Fabriken < der Art der Beschäf- Die Gegner der Haftpflicht

Philippin beantragt für gesun einen solchen von 10, für andere, tigung, von 11 oder 12 Stunden. wollen, \o heißt es in einer Korrespondenz der „N. Zürch. Ztg. “, gen dieselbe abstehen, wenn man dabei

eis ift, was fiände Frankrei<h andere einer feind-

führt wer Erfklärung folgte Ausarbeitung organisation denno

der gegen dort angenommen, wur

den auf der jenfeits des Thurmes belegenen

Majorwiese C ES Techairi) und cuf den dieselbe beherrshenden

De] ei von ihrer Opposition ge 1 L fitellen bes<lossen. Na<h den Aeußerungen der Königlichen | ein Maximum festseze. Sehr wahrscheinlih wird der Entwurf „La Presse“ bringt folgende Auslafung: Anhöhen me

r als 5000 Insurgenten wahrgenommen, welche sih an-

icid>ten, uns den Rü>zug abzuschneiden. Die feirdli<hen Manöver

erihte aus dem Kongreß der katho- leichen, welche diese selben Katho- so werden sie sicher eine Bemer-

„Wenn unsere Leser die D n Comités mit den Klagen verg lifen ia ihren Blättern äußern,

Staatsregierung würde die inftanzielle Thätigkeit des Staats- rathes aufhören, wenn die Grundzüge der Gesezentwürfe über die Verwaltungsorganisation Annahme finden.

nah der ersten sofor %26. April.

t einer zweiten Berathung unterstellt. Die nationalräthlißhe Kommissioa hat fih heute für die Einführung des zehnstündigen Normalarbeits-

bewiesen, daß fie von kun kannten die 9

kTundiger Hand geleitet wurden, und wir er- lothwendigkeit, uns einen geeigneten Punkt zu fichera ;

wir waren also gezwungen, theils um die Bewegungen des Feindes zu

Dieselben nennen ih verfolgt; sie erheben

kung gemacht haben. <re>lihe Krisis dur<-

überall das Geschrei, daß die Kirche eine f mache, eine Krisis, welche an die ärgsten Verfolgunger erinnere; in Thränen zerfließend, dräugen sie fich aneinander, den gemeinsamen Feind“ zu kämpfen. Ihr Gei

refognosziren, theils um sofort einen dem Ende soglei<h 4 Bataillone abzus 10 Bataillone brachten. Dieselben verjagten mebr als drei Viertel d lichen Macht in die Gebirge, bemächtigten sih ihrer Ver

tages entschieden mit der erweiternden Bestimmung, daß derselbe ereinkunft zwishen Fabrikanten und Ar- sofern dur

Sachsen. Dresden, 27. April. Der regierende Für fi Und die Fürstin Reuß ä. L. sind geftern Nahmittag hier eingetroffen und im „Hotel Bellevue“ abgetreten.

Die Erste Kammer nahm in ihrer heute abgehalte-

auf dem Wege der Ueb beitern auf 11 Stunden ausgedehnt werden könne, die betreffenden Industriezweige ihrer Natur nah oder gemäß

um wirkjam „gegen | ist voll von den

gecigneten Punkt zu beseßen, zu enden, die wir allmähli, bis auf er feind scavrzungen,

beendigten ihre Rekognoszirung und gelangten zum Verständniß ihrer

Die Schre>enszeit keh i sehen si< aus ihren Kirchen vertrieben und

bra<hten Klagen des Katholiken- der katholischen

düsterften Erinnerungen, rt in ihren Reden oftmals wieder, und fie gezwungea, zu flüchten. Dann, hinter diesea mit Beredtsamkeit vorge maSen si< in denselben Blättern die Berichte _ arlaments (assemblés générale), fonft an< Kongreß omités von Frankrei genannt, breit. Wir baben diese Berichte den orthodoreften Quellen entnommen

Vervollkommnung ihrer Einrihtungen und der dabei angewandten D die Gesundheit der Arbeiter niht beeinträh- tigt wird.

Niederlande.

nen Sizung den Entwurf eines Gesezes über die Landes-

Immobiliar-Brandversicherungsanstalt mit einigen von der De- putation beantragten Abänderungen einftimmig an.

Die zweite Kammer verwies den Geseßentwurf über

“den Schuy der Waldungen gegen \<hädlihe Insekten (insbeson-

“dere Borkenkäfer) an die Gesezgebungsdeputation und trat \o-

Manöver. Ohne fie jedo< weiter vorwärts marschiren z blieben sie bis Mitternacht in ihren Positionen. wurde auf einem angemessenen Punkte des Gebirges ei und zur Erleichterung des Marsches nah Nikfitf des Rüdens in der Nähe des Thurms auf einer die Straße {henden Stelle

_NiedDe1 + Aus Rotterdam, 24. April, wird mit- getheilt: Cine Post, die einen sehr nieders<lagenden Eindru> machte, ist dieser Tage aus Atschin hier angelangt: Die Atschi-

n lassen, Am folgenten Tage u Bataillon, < und zur De>kung ße beherr- zwei Bataillone aufgestellt; die übrigen 12 Bataillone

sammelten \si< bei dem Thurme von E Aa Aus den vorgenom- a

%ann in die S<lußberathung der Novelle zum Staatsdiener- gesehe ein, welche mit einigen Abänderungen bei der Shluß- eabstimmung gegen 1 Stimme

nesen haben einen der äußersten Vorposten, der von einem e, überrasht und 67 Mann mit allen Die verstümmelten Leichen der Offi-

eulih wiedergegeben. Was sehen wir in ihnen? Den sicheren menen Rekogr.oszirungen ergab si, d die Katholiken in Frankreih ganz besondere Privilegien tionélinie in einem

Hauptmann befehligt wurd gebildet, und daß fie zur Unterhaltung der Kommunik

E, ; eweis, daß Offizieren niedergemacht. E Ian

angenommen wurde.

) die Insurgenten ihre Opera- Bogen links und re<ts und in unserer Froute ationen in den

Zwischenräumen Detachemenis aufgestellt hatten. Während wic

Schluß genehmigte die Kammer auf Antrag der beiden Finanzdeputationen die von der Staatsregierung zum Be- 1 ufe der De>kung des außerordentli<hen Bedarfs der Finanz- p eriode 1874—75 gethanen Schritte und getroffenen Maßregeln u nd ermächtigte die Staatsregierung, den zur Rü>zahlung der

hre Wuth aus-

genießen. Des e Pri

ziere und Soldaten, an denen die Atschinesen i kein Konkordat weist sie ihnen zu.

gelassen haben, wurden gefunden und beerdigt. Der den Posten befehligende Offizier hieß van Swieten und is ein Sohn des bekannten Generals van Swieten, . des Eroberers des Kraton. Es ift dies innerhalb Jahresfrist das zweite Mal, daß den

vilegien kein Geseß räumt sie den Katholiken ein, Sie mathen sie si<h {jedo< zu emals babex sie das in weiterem Maße gethan, als

erste Kaiserreich, auf ibre Vorre<hte war, no<

ibren re<ten Flügel angegriffen, kam auch Norschein, ohne jedo<h an diesem Tag in die Schl blos ihr Centrum fam dem re<ten Fiügel zu Hülfe: sitionen waren sehr geshi>t vertheidigt ;

Nute, und ni der Republik. Restauration, die sehr eifersüchtig

ihr linker Flügel zum ast einzugreifen; ! aber ihre Po- während des Gefechts wur-

den mehrere Franken mit Hüten (Tschako4?) geschen. Die Sireit-

aber ihren Ueber-

die Juliregierung, welhe die Bischöfe hätschelte, geduldet haben.

würden sol<hes Unterfangen hrend dessen die Gesellschaften d:s heiligen

nc < umlaufenden Schazscheine an 24 Millionen Mark, sowie den“ zu De>kung der außerordentlihen Ausgaben in der laufen- den Finanzperiade erfordelihen, seiner Höhe nah noch festzu-

Atschinesen ein derartiger Ueberfall gelang. Belgien. Brüssel, 27. April.

griffen widerstand, e kräfte der Feinde (W. T. B.) In der | Das zweite Kaiserreich, Montenegrinern, un

bestanden zur Hälfte aus Serben, zur Hälfte aus d es wurde ermittelt, daß das Centrum wenigstens

aus 14,000 Mann bestand. Unsere Streitmacht belief fi< auf bei- nahe 7000 Mann; davon aber waren, wie eben erwähnt, 5 Bataillone

Vincenz von Paula aufgehoben wurden, \<onte den äußeren Schein, ließ sich aber do< keine Gewalt anthun.

tiemals, fann man sagen, haben

heutigen Sizung der Repräsentantenkammer mate Finanz- Minifter Malou die Mittheilung, daß die belgishe Regierung, nachdem die Zuckerkonvention von den niederländishen Ge-

ftell, 'nden Betrag dur< ben Verkauf 3 prozentiger, zugleich die

be des entsprehenden Kapitalbetrags enthaltenden Renten- detaschirt, und nah Abrehnung der für die Lastth,iere erforderli

die Katholiken eine größere

chen

Mannschaft blieben uns also hêc<stens 4000 Mann zur Dis- position. Mit einer solhen Streitmacht mitten dur<h die

unter den bestmögli@en Bedingungen zu bes<haffen und

d ä : reiheit genossen als jeßt. demgen äß der Ständeversawmlung einen Gesezeatwurf vorzu- Areihezr genotien o Un

1848 hatte

Niemand hat mehr als sie von der repu- Republik von des Elementar-

ut worden, wegen des Zusammentretens einer

neralstaaten abgeleh age Schritte eingeleitet habe.

neuen Konferenz über die Zu>erfr Schanzwerke der Insurgenten und Monten

ihnen die

riner fi< hindur<-

e

zushlagen und die Verproviantirung von Nikfits< auszuführen, war unmözli<, und chne eine besondere Kriegélist den Marich und den Rü>marsh auszuführen, war augenscheinli<ß gefährlic.

weiteren Unterrichts gegeben. Die Republik von dazu no< die Freiheit des oberen Unterrichtes gef Kongresse, welche sie heut zu Tage abhalten, ohne da Hinderniß bereitet wird, würde keine monar rung, die Heiurihs V. einbegriffen, gedul

Soll das nun etwa heißen, daß wir Wie stark au< die Organisation der Katholiken, wie

Grsfßbritannien und Jrliand. Die Art der Maßregeln, welche die Regierung in ihrer Schif- fahrtsbill zum Shugze der Seeleute in Vorshlag bringt, findet, selbst bei vielen der Regierung Nahe- eringen Beifall. Auf Seite der Opposition dagegen hende dieser Vorshläge in \{harfer Weise

London, 26. April.

ügt, und die ishe Regie-

uns darüber beklagen? Ge-

Des krreich -: Uugarn. Dem Vernehmen na< Hätte der ungarishe Minister-Präfident rn aufs Neue den Kaiser um seine Entlassung Kaiser habe dieselbe jede< verweigert. Die

Wien, 27. April. (W. T. B.) Doe w arawane

na<h der „E. C.“, gelassen hatten, griffen wir das feindlihe Centru

stehenden g wird das Unzurei

Tis za geste det haben.

ir also bis $8 Uhr (25 Uhr) Morgens ausgeruht und die (der Lastthiere und Vorräthe) in dem Thurme zurü>- m mit 12 Bataillo-

nen an. Die von den Feinden grbildeie Bogenlinie hatte einen

ihr Parlament fie darthut, sein mag,- wie fur<tbar eines Tages Durchmesser von ungefähr drei Stun

dl ungen der beiden Ministerien werden fortgeseßt und | betont und au< außerhalb des Parlamentes entwi>elt fih eine

en; kaum hatten wir uns dem

Gentrum genähert, als von drei Seiten aus starken Befestigungs-

dürften, wie man jet annimmt, vorausfihtli< no längere | lebhafte Agitation dagegen. ern wurden von den Ab au< : Gewalten sein o über alle : h S 9. mg f q geg Ex reichs verbreitet find und die ein Central-Comité

Zeit in Anspru nehmen. werken ein s<re>li

u einem Bunde

geordneten der Gewerkvereine des Landes in einer Versammlung

hes Feuer eröffnet wurde; im Verhältniß zur

feindlihen Streitmacht bildete unsere Streitmacht gleihsam nur

Dem „Prag. Abdbl.“ vereinigen kann, fo lieben wir do< die Freiheit zu fehr, um dagegen

im Westminster - Palast - Hotel verschiedene Amendements zu

wird von hier geshrieben: Wenn zu. protesiiven.

en und der Premier - Minifter

Punkt. Jm Vertrauen auf den moralischen Beistand unferes

Propheten und auf das glorreihe Glü> unseres Beherrschers leificten wir ihnen bis zum Abend mannhaften Widerstand; aber weiter vorzudringen, war platterdings unmögli, wogegen auch

der Regierungsvorlage berath shrifili<h Kenntniß Berathungen, da er es wegen Gé) hatte, eine Deputation zu empfangen.

es den Pester Blättern bei ihren Alarm-Artikeln darum zu thun war, die Diskussion der Ausglei<hsSfrage aus dem streng fahlihen Fahrwasser wieder auf das Gebiet der ho<h- gehenden pyolitishen Leidenschaften zu leiten, dani därfte ihnen

Gerechtigkeit, mögen Opfern zu spielen? welher die Geseße gegen die Republik ver-

- Aber, im Namen der Wahrheit und der die Katholiken do< aufhören, die Nolle von Mögen sie die Monarchie vermissen, unter die Kongregationen gema<ht wurden, mögen fie

oon dem Resultat * dieser Häftsüberladung abgelehnt Abends persammelten

Feinde keinen Schritt verzurü>en wagten. zwischen

bra die Nat an, urd ohne auf den Abstieg zu a<hten, kamen wir unbemerkt um Mitternaht bei dem Thurm an. griffen die beiden feindlichen Flügel das von den Unsrigen verlafsene Lager an, und sobald wir sahen, daß sie ibre Stellungen veränderten, griffez wir sie mannhaft und mit Löwenmuth wieder an und es er- folate abermals eine blutige S{laht; der Feind wurde vollständig ges{lagen und zog fih in seine {wer zu erflürmenden Verschanzungen zurü>. Während dessen wurte beobachtet, daß eine Abtheilung Mon- tenegriner den Rücken des Feindes de>te; aber sei es, daß sie die Niederlage defselben erkannten, oder daß sie das Telegramm des Baron Roditsh wegen Einstellung der Feindseligkeiten während des Waffenstill- standes respekiirten ; kurz, au< fie zogen fih zurü>. Demgemäß war die Sperre der Straße blos 7000 © nsurgenten anvertraut, und wir dahteu wieder daran, diefen Umftand autzunußen und die Verpro- viantirung von Nikfits{ auszuführen; in Erwägung aber, daß die Kaiserliden Truppen fünf Tage und fünf Nächte keinen S(laf und keine Ruhe gebabt batten, daß sie zablreihe, und selbst bei ruhigen Zeiten unerfteiglide Berge und Anböhen erstürmt und erkämpft, und während des Anftürmens liaks und re<ts gefährlihe Kämpfe dur- zumachen hatten, daß fie aljo aufs äußerste ers<öpft waren, daß au unsere Munitionen bedeutend verschefsen waren, daß zwar unter dem Schatten Sr. Majestät rei{licwe Murxition vorhanden ift, daß aber wegen der Schwierigkeiten des Marsches nit fo viele Munition mit- genommen werden konnte und daß unsere in der Hand und auf Last- thieren mitgenommene Munition vermindert war, kurz, in Erwä2ung, daß wir wegen des Zustandes unserer Ers{<ôvfung und unserer Munition genöthigt waren unsere weiteren S&ritte forgfältig zu prüfen, und daß wir uns deshalb richt für ficher halten fonnten, er- bli>ten wir für eine Autdehrung unserer Operationen bis Nikfitsh keine Möglichkeit. Demgemäß sahen wir in weiteren Siegen feinen Die mitgenommenen Vorräthe ließen wir einstweilen in dem Thurm von PresLika zurü>, und gelangten noH an demselben von Izlatop weobltehalten gegen Abend Kristadsch.

legtere jedo< den Aenderungsantrag ftellte, die beshränkende Bestimmung hinsihtlih der Anwendung-der Summe zu streichen, \o daß nur die Bewilligung um 700,000 Kronen herabgefezt werde. Bei der Abftimmung wurde der Antrag der Regierung mit 60 gegen 59 Stimmen angenommen; die Minorität ftimmte t In der Zweiten Kammer, wo diese Angelegenheit gestern zwei Sißungen in Anspru< nahm, \pra- hen Strömberg, v. Geijer, Leijonhufond u. A. für den Regie- rungsantrag, während eine größere Anzahl Redner, nameni!ih von der Landmannspartei, den Antrag des Staatsaus- \<usses empfohlen; leßterer wurde bei der \{ließli<hen Ab- flimmung mit mit 127 gegen 54 Stimmen angenommen.

Gegen Morgen

für den Antrag Be>friis.

Dänemark. Kopenhagen, 27. April. tag wird, wie „Dagbl.“ mittheilk, zum 15. Mai einberufen werden. Das Sésammtresultat den „Hamb. Nachr.“, daß die L

N, S r F- Der Reichs

Wahlen ift, na< nke jett 73 Stimmen zählt; fie gewann 14 neue Kreise; die Rechte ift auf 28 reduzirt. Högëbro, Thomas Nielsen, Tauber siegten, die ersteren mit großer Ma- JIngerslev unterlag in Aarhuus. E Amerika. Aus Washington liegen der „A. A. C.“ folgende Depeschen vom 25. ds. vor: Hr. Belknap hat cine allgemeine Kla beantwortung eingereiht, worin er erklärt, daß er den Kriegs» Sekretärpoften auf den Vorschlag des Hrn. Clymer, Vorsizenden des zur Untersuhung der gegen ihn (Belknap) erhobenen An- flage ernannten Aus\{<u}ses des Repräsentantenhaguses nieder- Er behauptet, daß auf Grund diefes Umstandes das Haus verhindert \ei, mit der Anklage wider ihn vorzugehen. Hr. Blaine, der Sprecher des Repräsentantenhauses, hielt gestern eine Rede im Hause, in welcher er die gegen ihn erhobe- nen Beschuldigungen, daß er Gelder von Eisenbahngesellschaften empfing, völlig widerlegte.

dem Thurme erreichten wir íöInfurgenten

Wir blieben dort

gekommen , bemächtigen, wurden auch diese in die Flucht die Nachi, und heute sind wir wohlbehalten wieder hier (in Gatschka) Aus dieser Darstellung ergiebt si<, daß wir se<s Tage lang {were Kämpfe dur<hgemacht haben; zwei davon waren allec- dings unerheblic, aber vier derselben sind wirkli glorreih und denk- würdig, und dcr Feind ift ohne Zweifel in Schre>en und Trauer. Goit sei gelebt, wir haben in diesen Kämpfen nur 31 Todte und 76 Verwundete gehabt; andere Verluste fanden nicht statt; dagegen dürften die Feinde einen Verlust von mel:r als 800 Mann an Todten und Verwundeten erlitten haben, was für die Größe und Echeblich- keit unseres Sieges cin hinreichender Beweis ift. Unter den auf dem S<@Wlachtfeld erbeuteten Waffen moderner Konstruktion wurde au ein den montenegrinischen Offizieren gegebener Revolver und eine gezogene Flinte gefunden. Kurz, Dank der Hülfe und Gnade Gottes und Dark der Fürsorge Sr. Majestät find wir einer mit überlegener Macht vor- bereiteten Gefahr entgangen, und haben wir einen vollständigen Sieg errungen, was i< mit dankerfüfltem Herzen beridte. Die bei diesen Kämpfen von allen Gereralen, Offizieren und Gemeinen bewiesene Mannhaftigkeit und Tapferkeit habe ih zu meiner Freude mit eigenen Augen gesehen, und ich behalte mir vor, in einem späteren Bericht die Namen derjenigen, welche si< dur<h ihre Tapferkeit ganz vor- züglich ausgezeichnet baben und deshalb belohn Genehmigen Sie 2c.

Bukarest,

Aegypten. einem Telegramm der „Köln. Ztg.“ wäre der Khedive aufgefordert worden, Truppen zu stellen, um die kleinasiatishen Garnisonen zu besezen, damit die dortigen türkishen Besazungen anderweitig verwendet Dasselbe wird der „Times“ Wie die „Patrie“

werden könnten. aus Athen tele= erfahren haben will, weigert ih der Khedive, dem Sultan diese Truppen zu liefern.

Der Pariser „Moniteur* berichtet : aus Aegypten melden seit einiger Zeit übereinstimmend, wie werth- voll die Bürgschaften sind, welche die neue Iuftizreform be- Diese Organisation gestattet in der That den persönlihen Gläubigern des Khedive, gegen die Domänenverwaltung, die Daira, vor den gemischten Tribunalen aufzutreten, deren Mitglieder ihrer Mehrzahl nah Europäer sind. Dieselben zeigten außerdem ihre Festigkeit in dem dur< einen Artikel des Blattes „l'Egypte Financière“ hervorgeru;-nen Dieses griff den Finanz-Minister des Khedive an. Der Pascha von Alexandria \uspendirte das Blatt und ließ die Sofort ließ der Präsident des neuen Gerichtshofes, Lapenna, die Siegel wegnehmen und zu- a zu wissen thun, daß nah der neuen Gefeÿy- gegen das Blatt ein Urtheil

Die Korrespondenzen

reh:igten Ansprüchen gewährt.

Zwischenfalle.

ungêwürdig find, mit- Ahmed Mukhtatr*.

(W. T. B.)

7. (49.) April. Drud>erei unter Siegel legen.

Numäníen. 27. April. Der Minister - Präfident Florescu hat heute zunächst die ion der Deputirtenkammer und hicrauf diejenige des kurzen Botschaft des Fürsten eröffnet und das Programm des neuen Kabinets dargelegt. lben wird. nah Außen die Beobahtung ftrengster Neutralität und Festhalten an dem Pariser Vertrage, im Innern die Aufrechterhaltung der Ordnung, Sparsamkeit in der Staats- verwaltung und eine versöhnliche Haltung verheißen.

Nufßland nund Volen.

gleih dem Pasch gebung die ägyptishe Behörde haben müsse, ehe sie zu solchen Maßregeln ihre Zuflu<ht nehmen Senats mit einer gleichzeitig In demse

Die Nr. 31 des „Kmtsblatts der Deutshen Nei s- Post- und Telegraphen-Verwaltung“ hat folgenden Junhalt: Verfügungen: vom 16. April 1376: Au3gabe postlagernder Sendun- gen; vom 20. April 1876: Seepostverbindung mit Schweden auf der Linie Stralsund-Malmoe; vom 21. April 1576 : Fahrpoftverkehr mit Spanien über Belgien und England. 1876: Unzulässigkeit der mittelst des Bauerschen Vervielfältigungs- apparats hergestellten Abzüge zur Beförderung gegen die Drut>sacken- Bekleben der Postkarten mit gedru>ten

St. Petersburg, 26. April. Die bereits telegraphis<h im Auszuge mitgetheilte Erklärung des „Regierungs-Anzeigers“ über die Lage im Orient lautet

|st in den leßten Tagen dur<h Ge- welhe die Aufre<hterhaltung des Grund. Das Einvernehmen erhalten zur Wiederherstellung wel<e dieser

Bescheidungen: vom 19. April

wörtlih wie folgt :

„Die öffentlihe Meinung i rüchte beunruhigt worden, Friedens bedrohten. der Großmächte wird feft aufrecht des Friedens im Osten. Aufgabe in Folge der e und materieller Hindernisse entgegentreten, über den geeinten Willen von ganz ‘Europa gestellt werden. fih soeben abermals bei Gele- daß der ottomanische Minister- ne Invasion in Montenegro beshlossen habe. Das Kai- russishe Kabinet hat ungesäumt die fünf Großmächte ¡hren Vertretern in Konstantinopel gleichlautende m die Pforte von allen kriegeri- Deutschland, Oesterreich-Ungarn, ben bereits ihre Antworten a Der Vertreter Englands hat noch [ln von seiner Regierung empfangen, da es einer äußerst gefährlihen Explosion hat man vollen Grund zu erwarten, englishe Kabinet si< anschließen wird re Nachrichten eingetrof

vom 20. April 1876: Adreßzetteln.

Nr. 8 des Ar<ivs für Post und Telegraphie (Bei*eft Deutschen Reichs-Post- und Telezraphenverwaltung) Die Portotaxen vor dreißig Das Botenwesen und die Anfäng? der Posteinrihtung-n Straßburg. (Schluß)

Sie sind ohne zum Amtsblatt der I. Aftenstü>e und Aufsätze: Fahren. im Elsaß, insbesondere in der freien Reichsstadt Die amerikanishen Distrikts-Telegraphen. Die Postspzufkzfsen des cleftrishen Lichts zu Induftrie- cs Weltpoft-

Einige S<hwierigkeiten, rregten Leidenschaften auf beiden Seiten können fiher nit in Frankrei<. —- Verwendung zwe>en. I1. Kleine Mittheilungen: Uebe:si vereins. Das Postwesen in Canada. ODptisch- T mittels Sonnenlichts. —- Strafgerichtlihe Verfelgung fahrlässig \<ädigungen von Telegraphenanlagen. wesens: Rother, der Telegraphenba!. der tehuische Telegraphendienst. 1. Zeitschriften Ueberschau.

Diese Uebzreinstimmung hat der Nachricht bestätigt, IIL. Literatur Vierte Auflage. O. Canter, aufgefordert, Instruktionen zu ertheilen, u \hen Angriffen abzuhalten.

Frankreih und Italien ha Aufforderung übersa: keine Verhaltungêrege fih jedo< darum handelt, vorzubeugen, #o

Statistische Nachrichten.

Na Mittheilung des statistischen Bur sind bei den hiesigen Standesämtern in der bis incl. 22. April cr, zur Anmeldung gekommen: 416 Eheschließungen, 849 Lebendgeborene, 30 Todtgeborene und 505 Sterbefälle.

Der Obstertrag im Großherzogthum Hessen steüte das Jahr 1874 auf 259,495 Ctr. Aepfel im Werthe von 73: 192,456 Ctr. = 730,737 Fl.), 44,228 Gtr. Birnen

(1873: 27,250 Ctr. = 89,363 Fl.), 97,078 Ctr. 240,758 Fl. Aprikosen und Pfirsiche 873: 1335 Ctr. = 20,475 Fl.), 14,725 Ctr. Kirshen = 921 Fl), 6908 Ctr. Wallnüsse = 947 Ctr. = 10,234 FL), 1873: 10 Ctr. = 62 Sl), 11,002 Cir. Tafeltrauben (1873: 1943 Ctr. = 28,111 Fl); die eiuen Geldbetrag von 1,219,032 Fl. n Mehr von 1&0,114 Ctr. im Werthe Auf die Gemeinden als solche entfi-:len 406,480 Cir.

eauê der Stadt Berlin Woche vom 16. April

Aus Konstantinopel en: Der Sultan hat den ßeren beauftragt, jede offensive Abficht gegen ieden zu desavouiren und die Versicherung zu d-r Pforte unternommenen kriegerischen einen rein defensiven

sind befriedigende Minister des Aeu Montenegro ents geben, daß die von Maßregeln in der Richtung nah Skutari Zwe> haben.“

Schweden und Norwegen. Beide Kammern des Reichstages verhandelten vorgestern angen Sizungeu über den fünften Haupttitel 877 (Etat des Marine-Minifsteriums). aatsaus\<hu}ses, den festen Gehalt für die Landheeres und der Marine den Graden ent- und nur den leßteren im Falle zulage von 50 Proz. des täg- wurde von der Ersten Kammer mit d von der Zweiten Kammer angenommen. 560,000 Kronen Artilleriematerial, 230,000 Kronen zu Tor- den gemäß den Anträgen des Marine-Ministers Der leßte Punkt in dem , in wel<hem derselbe beantragte, ßeren Kriegsschiffen vom 2,400,000 Kronen nur l<hen Schiffen anzuweisen, den könnten, rief in beiden In der Ersten Kamuier der Regierung, außer von dem Marine- Minister, Freiherr v. Otter, von Graf Henning Hamilton Ehrenheim und Tornérhjelm empfohlen, während der Ausshußantrag von K. Ekman und Graf Be>friis befürwortet wurde, welcher

610,907 Kl. (18 = 101,943 31. Zwetschken

15,752 Kl. (1 79.786 KL. (1873: 8761 Ctr. = 52

Kastaniea = 40 F|. ( (zum Verkauf) = 111,102 F! im Ganzen also 434,306 Cir., auêmachen, was gegen 1873 ei von 206,040 FI. beträgt. 27,826 Ctr. mit 1,159,017 Fl.

Die iris<e Auswanderung, Nach statistischen Angaben find vom 1. Mai 1851 tis zum 31. Dezember 1875 avs Irland Am erheblichsten war die Auss wœo nicht weniger als 190,322 Menschen Seitdem hat sie unter starken n und im Jahre 1375 betrug die

und Pflaumen

Sto>holm, 26. April.

und gestern in l des Budgets für 1 Der Antrag des St Offiziere des sprechend gleih hoh zu bemessen der Auskommandirung eine See lichen Gehalts zu gewähren, Stimmen ur 116 gegen

60,014 Fl, auf Private

2,377,391 Personen auêsgewa wanderung im Jahre 18952,

der Smaragdinsel den Rüd>en fehrte S{hwarkungen beständig abgenomme Zahl der Auswanderer niht mehr als 51,462.

Land- uud Forstwirthschaft. Viehmarkt - Aktiengesellshaft in Berlin eine Mastviehaus stellung statt. Die-

\chaffung von pedos u. st w. wur von beiden Kammern angenommen. Berichte des Staatsaus\husses ftattder für 1877 zum Bau von grò Marine-Minister verlangten Summe von 1,700,000 Kronen zum Bau von fo welche mit dieser Summe vollendet wer Kammern lebhafte Debatten hervor.

wurde der Antrag

Jn den Hallen der ndet am 3. und 4. Mai lbe is von Vormittag 9 Uhr bis Abends 7 Uhr

Gewerbe und Handel.

außerordentilihen G.neralversammlung Fabrik für Eisen- die L'quidation mit überwiegen- Die Liguidatoren würden gewählt uidat'onsbedingungen angenommen: I. Di Betriebsmaterial

Su vorgestrigen der AktiengesellsWaft Nordde etrieb8material wurde der Stimmenmehrheit beschlossen. und die nachfolgenden Liq Aktiengescllhaft Norddeutsche Fabrik für Eisenbahn: