1869 / 97 p. 7 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

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1748 1749 an Branntwein, welche noch nicht den zwanzigsten xtrxten_ist;_ abermals sipd 15 Jahre verfipffen, und es scheint Die eißliche Gruppe an der linken - YLMM Fer Steuer in England beträgt. , ; ßxerm em Fingerzeig zu ltegen, wxmgstens m _ rage zu nehmen, Martin ., fennbar durch di(e dfreifache Kroneanetre) .Zkgxn Teck; LAMY YMMD Crtheilung der Abfertigung [.'er "““ Um“ zum Zweck der Meine Herren! Wenn ich nun dazu übergehe , dxe ob es,m<t abermals an der Zeit set, ;nachzu ommen dem er- das „Kruzifix- xvähreud die Rechte mabncnd erhoben ist. Hinter ihm so hat dZsthLkadexi derdNtedexlegung „: enem Pacxhofx vorgeführt, Branntweinsteuer näher zu begründen, so glaube 1< dte folgreichen Bestreben der Brennerei, die Steuer durch größere erschemt ex (kürzltch verstorbeye)Kardina(.Erzhjs<ofv.Geißel zu Cöln übe >; urch dte vorztxpehmende rufung davon zu ' ' ' " ' ' nd der Vtkar v. chßel- wetter links k n' "WI“?- Vb ibm dieselben Gegenstande vorgeührt worden find Erörterungen , welche erforderltch find, um d1e Vefurchtungen Ausveute zum Nachthetl der Fmanzen des Staates herabzu. U ü 1 - enn lch an dem Krummstab welche bei dcr Eingan sabferti un v [ _ b S , i, ' ' ' ' St dium der drücken. EZ 1 nun allerdin s dicser Aquührun ent ee und dkkBksthfsm kk-derimIahre1-114lebendecölnerErzbischofGraf die er Bei ' . g J org“ m ha_en. owet " der Landwtrths<aft zu wrderle cn , m diesem (1 | 9 g g _n s z chung ketne Wenke t . ß - - - - - v. Moers, und der (kürzlich verstorbene) Dompropst v, Gr ß . n M stehen, es<etmgt das Amt die Debatte ubergehen und m1< arauf beschränken zu können, gehalten worhen, daß 1a auch 1111 Jahre 1838 und m1Jahre1 3 Die drei knicendcn Vorder rundfiguren repräsentiren d ; o mann. Ausfuhr odcr Niederlegung und crftattet den bei der Einbringung nur - ich möchte sagen, die rechtliche Stellung de_r Regierung dre Steuer n_1<t;ganz ngch dexxAusbeute bemessen set, „daß man ,Ackersmann- und den v-Zandrverkera als Glieder derMÉYFYF“ dc" "'kdergelkgtc." EWMAÖZVÜ „odcr trifft wegen Freigabe der bestellten e enüber dieser Steuervorlage zu begründen. Dte Regierung vielmehr „nut emem viel maßtgercn „Soße fich begnugt habe, Die weltliche Gruppe zei t zunächst, als Seitenftück zum Éapft Stcherheet d1e erforderltche Emleitung. ZeZt, indem sie Ihnen eine Erhöhung der Branntweinsteuer und daß 1a daraus folgere, der geseßlrche Normalfay habe nie. den Kaiser Sigismund und se?ne Gemahlin Barbara, welche 1414 im, Verkehrs-Anstalten vorschlägt, auf dem Boden des Geseßes, auf dem deen der mals volle gescßliche Bedeuxung gehabt. Dieser Einwand, Aachener Dom gekröntwuxhen. Rechts von dieser Gruppe Friedrich], _- Ueber die G o t thardb . .. _ Verträ e und auch auf dem Boden des Bundesrechts. In meine Herren , scheint doch ]edcyfalls nicht begründet; man Burggkqf zu Nurnbcrg- spater Markgraf von Bratzdenbura, mit seiner deutscher Eisenbahnverwaltun thkhZ fÜrétththpZeing Zezs HYUÖMS dem Ge„ 13 vom 8. Februar 1819 ist ausdrücklich vor eschrieben, hat damals schon hillige Rückstcht genpmwen eben auf die katnahÜZ iÉYisabeltlh "TLZ“ YUM)- knieend „mit thrcm Sohn, dem zwischen Italien und dem Mtttelpux'xkt Europas 7332 e*ienc ZMF daß das Quart Branntwein von 50 pCt. Alkohol ärke mit innige Verbindung, xn d„er; dre Brennerei unt der Landwirkh- MtT-Fender €thfo“ “des F „?clxslstÉuré dw him“ F-riedr'<1“h-cx' bah" herstellen“ durch sie Wird eine eigentliche Weltbahn geschaffen, ] Groschen 62 Pfennigen belegt werden soll. Als Preußen schaftsteht,undhat,mttmaßrgeqSäßenbeginnend,derenWirkun genten der Köni lichen GlaesnTaTcreianYaclt vZ;JY€kenftetn, des Dtrz- welche d,?" natüxlichstcn und kürzesten Weg für das ganze Mittel- mit Sachsen , den thüringischen Staaten und Brauns<weig in abwarten wollenxjch bezwetflen'1<t,daß diesesganz besonderßaucL kniecn'd'e'Gestalt es jeßkgcn Ober-Bürgermekftexes „YZIZLLM dÉrch d'e ZFUW“ "b“" BMW"? "“> dem Ok.!“Mk eröffnen wird, seitdem die in Beziehung auf Branntwein in eine Gemeinschaft trat, wurde jm I. 1853 für die Negiertmg lette'nd gewesenlst. Inzwischey hatte vertreten, während der am Boden srßende »Bettlera das Sciéen [WJA szsyfipéetnftcheFiFerEfröx-ftfnung dlks ;Kanals von Suez die Nou“ uh“ vertragsmäßig stipulirt, daß stets darauf ehalten werden solle, m wetser Voxausficht dxr damaligeChef dcr preußischen Fmanz- den drei entsprechenden Figuren der andern Seite bildet. Zugleich mehr in Suez sondIrn ZFS» *eßUchxLx-gemacht habe" Wrd' N'cht "diesen Steuerbetrag von 1 Groschen 6 5chnnigen pro Quart verstxaltctkzlng 131 derktStßng Its HeanhaZseÉ vom,28. MW WiedFFYUZYUMfrszdkepchYFger T(xitß er Ecke lixks) das (heiden Schiene am xéejteßen entgegZZMnZZ «515€? ijemoftZJFZ-ÜKIDYFY ' ' " ' er : , 1 euer on . e it 1 en e en w'e * . - YZWXéJYndzeßvethTeeFYgetYancßneTelY) ?JFYFÉ 1131? 119114113221? Minirtxuxkh deLmErhöhung ,e welche seines Erafczlxtensxl YZF dTr de" _die fromme MMU bete" (“hkk ( in dsr,É>elre<lt§c)h- ddcetetr YIM? YFÜYZFYZÖY FHFJUUUYWMZW um fie durch dm Sm ' Ver?rage vom 28. Juni 1864, heißt es wörtlich: , Ueberzeugung der Regierung und nach den Verträ en eintreten in NY.“, FJYYMZYÜY MZF“ thtrY-M' , . „.. . _ neulich andeutctcn," vielleichtadieu ETözftsznuämgeeirZW YNJFMÉÜÉW Durch, die Besteuerung der Branntweinfabrikation soll müssea- , freilich wäre es auch denkbgr, daß es amals nicht alten HolzschnittangcejfühYt d xsk FrieJZZZ'HFuJWsYnd nta< Einem ">.mens, dex PaciÜT“Eis<bahn in „Nord' mekika- den “Verkehr mit ein Steuerbetrag von 1%. Groschen für das preußische Quart möglich gefchtenen hat, den Widerstand zu besiegen, des Grafen Stillfried: »D'ie Hohenzollerna' das LYYxnstcL Krka? dChmaUUYF, „MYM thktlwékss VM dl,?skk Linie abzikbcp Wird, so sind Branntwein von 50 pCt. Alkohol gefichert bleiben. der bei jeder Erhöhung der Branntweinsteuer in den tin 17. einem Grabdenkmal dcs Lateran in Rom, dasv des ?Hrßbiscthrs' dioecslTraVchterZYxM weftÜchBvF" Smgapur ""> w1<t1g genug“ um Selbst in dem Geseß, was dies Hohe Haus genehmigt hat, intxresfi'rten KKMM" hexvorgetreten 1_st. Yersxlbe ZerÉge Grafen v. Moers einem Grabdenfmal hinter dem Hocthtar des Wien, 26 ApxilhthW LTMWJ JiefiYrU'U s in d im Gesch Vom 8. Juli 1868, lautet es §. ]: . meme Herren, mqg fur dle Verggngenhett dafux emtreten. r Cölner Doms entnommen ist. Die übrigenPorträts na< Personen Aktionäre der Len1bcrzj-Czertiow'ißer' Eisenbahßmescelu JaYW-mejßgmi F Die Steuer von dem im Inlande erzeuggten Vranntwem sagte wörtli<: (ltest) »Wenndww nun Émß dre ErfaxrunZen idsxk YFsZteFUdeFZOYUYUFTÖYUFxxboewsgkxaphien gYJei<fnsestx dM Ganze ciäre Dividende von 7 Gulden Silber ahzuqsste? auf den Üaicoqun " ' “' " ' ' ' " ' , n ! evom roe 01: e ** . . . . LTZJÜMS preußtsche Quart zu 50 pCt. ] /16 Ctlbergroschen M*ÜÜMZZ VdeeztijthZßrLujfZZÖe sTFZYFer RUFEN, Wir rkaörtlmF YYUYUY, derTKöi'Zigl' GZasmalcrei-AnsYlt ausgeführt, 1anxcznwdqex .? ZZJLtlieeitctl).ohne Unterychrcd, es kommt dtes emem Remertrage von -Meine .Herren, „dies ist kein, leeres, Wort, sondern äs kaato auf das Iahr_181„9 zurückgehen , wo die jeßi e Steuex einge- Architßktur Fu Ke ÖlMy.m Glasmalem Martm und Frscher, dre Brastlren. Das Sekretariat der Regierung von Pars macht W der Branntwem ""“ “WWW "1er19-55? SMW" HT“? *stx ?*“FYMUALTM “UFD“? Jahr ] WÖMTW FW- " Gew.... d H ., .; * 1.12.1656?qu.ZFYJZF'F.?§ZÉHZMLZ.„AFT- MFH... (7.531? na dem rodukt man mit 1 ro en -. enni en ür o je in e en vor an en, wo e e euer . 11 an e . . . 3- einch QuartPBranntwßin von 50 pCt. sFach Trakles bgesteuert. als eths ganz Unerträgliches geschildert wurde, bei der „_ Die in diesem, Blatte bereits erwähnte, am 1.21prild.J. YetiYthinzrÖrer YTYZZÉZÉZFUYMÉLleYckztÉuZZßdixsY ZFYHMVÉYYZ Wörtlich heißt es in demselben eben allegirteu Geseye von 1868 Yu? ééxmiziecßeid, felixe LIWZYYWW , YsteheZ? hköt118e1§ YF??? dst-ZYLZTYMÖZLÉUJ ZTYßxxiitFinnien ??ZescylossÖnelTZseUa. des Staats,9[nzeigers, Seite 1029) besÖriebenen Stellung fortkmrjcgt im 4: “U ? ? ama um W „enmge. ; U? a re *“ . „ge z„o rere u a un wyrden ist, und jeßt auf derselben Untiefe, aber im Norden der Land» Die Steuer "wird nach Verhältniß der AUIbeute und dem warey dteselben bestimmten Pxophezetungen wre 1k§k zuhören, Ferro??? aau?eTlF1111g9s<1estlslen'de;t Itstgefuhrten Muster un sprße von Braganexa, in einer Tixfe von 15 Brassen auf feinem Sand. Normalsaße (Z 1) festgeseyt und 1m Jahre 1838 waren dtese Klagen und Prophezeiungen Plaßes“ü,ber w1 d' N Ke“ ) a ZVÜaFUk dcs Hafxns oder grunde und anderthalb Seemctlen von dem Ufer dnser Landspi e ' - ' . ' ., [[ e ein wie wir ie 'e t wirklj 111 t einmal ören. ' e >“" Uster odex PWÖM eingehen, crm1ttelt dxn exztfertxt, vor Anker liegt. Es befindet fich die jeßi e Ankersteile 43V" Als das System mt Iahre1820 begrundet Wurde erschien so a 9.7" . , ,s. 19 , , > > [2 , Betrag des auf denselben haftenden Emgangsoncs Djeser Betra :| f döstlch d S ' d '“ 0 ?" ' ' es nicht möglich den BranntWein aus mehligen Sußstanzen Wie die Staatsmänner, d)? im Jahre 1838 MP 1853 es von dem Handlungsreisenden bei dem Zollamt en*tweder baar niegder- Cuurucchspijéxn 38? 2723-lßseüdkirckyézrnftLerZ'initxeo“111181121“;LGZ 4deéxß7§7< vmk' der aus Kartoffeln rind Getreide nach dem Produkt zu besteuernk wagten, die Initiative zur Erhöhung der Branntwemsteucr zu ulegen oder vollständig sicher zu stellen. 2) Zum Zwecke der Feft- Länge vom ,Grcenwich Meridian Schiffe ?velche von OstenkrovnßßnleYZr man mußte eine 1nitte-lbare,Vesteuerung des Produkts eintre: ergreifen, der Landwirthschaft nahe standxn, so zwetfxlt wohl altung der Identität werden die einzelnen Musterftücke, sowei't es auf das Leuchtschiff halten, habeü, sobald, fie fi<,in gerader Linie von, ten [affen und nach Ablauf einer Uebergan speriode bestimmte Niemand yon Ihnen„daran, daß auch die gegen;wärt1g_lexten- angxht, durch qufgedxuckte Stempxl odxr durch angehängteSiegel odcr Osten nach Westen zu demselben befinden, gerade nach Westen zu , den Staatsmänner eme Gefeyvorlage auf das Sorgfälttgstc Bleu ko cnfret bezetchnet. 4) Dre Wtederausfuhr der Muster oder steuern und nördlich an dem Leuchtschiffe vorüberzufahren, sobald fie

die AÜkkhö<stk Ordre vom ]0- Januar 18 4, daß 20 Quart -- - -- Proben atm auch über ein andercs Zollamt erfolgen als das'eni e aber an [ei r 61 't ' " ' '

! o ' ' . n , b Maxschraum m1t' ]. S r. 6 Pf. zu beßeuxrn seien , eme gepruft haben, wel<e den Grundbeslß beruhrt uber welches die Etnfuhr bewwkt war.. 5) Werden 1391: AblaZZf L?ck, steuern.'f§oäßheBé?giZßntjzlesdÉYxsxtlosez1HTML:;sIFÉZFFJÉYFQTgP Besttmmung , M an dem sachverstand1gen Gutachten gestellten Frist (3 cl. höchstens 12 Monate) die Muster oder Proben legenhetten.

beruhte, daß 20 Quart Maische nothwendig seien, um -- Das Amtsblatt der Norddeutschen Poßverwaltung Nr. 25

] Quart BranntWein zu 50 Prozent herzustellen. Diese enthälß General-Verfügupgen 11011117.Aprileostverbindungen nach *

Bestimmung, meine Herren, hatte zur nothwendigen Maske:), der argentt111s<en Republik, „Uruguay und Chili; vo„m - * ---*_-»______________ Folge, daß das Brennereigewerbe darauf gerichtet wurde , in th-WYJF FZZ! YYY"?lBYZYÉFWFWFU BÜYÜW ???)"FUY

emen getvtffen Raum mögltchst vtelRohftoff zusammenzufassen * ' YlTrieft betZeffend.“ “* 3" post “" U 9“ , O L ff e n t l t > e r A n z e [ g e r,

und dadurch aus einem gewissen Raum eine größereAqueute "“> Griechenland “* " zu gewinnen, als das Geseß angenommen hatte. Dieses Be-

streben wurde unterstüyt zum Theil durch künstliche Destillir- *. - Steckbriefe und Untersuchungs-Sachen. können. Im Fall ihres Ausbleibens wird mit der Untersu un und apparate , die erfunden waren schon im Anfang der zwanziger ' . ZKM"? uud Waffeana/ft." Wiederholter Steckbrief. Königli<es Kreisgericht " SW“ , Entschxidung der Sache in _oomumacjam verfahren werden. > 9 Jahre und sich nach und nach über mehrere Brennereien ver- . "" Zur OUMMUM "ber ÖSZ Glasgemalde fur ÖSZ Südfknftek d ' , 3 Lubben- 17-„Yprjl 1869. ; ; - - - -- - - tm Hohen Chor des Aachener Munscrs Welches gegenWarti auf dem en 24- April 1869“ An dem Tuchmachergesellcn Friedrrch Ern K l s K*“ s t 1 breiteten, theils durch die Erfindung kraftrger Gähk" e . ' - - *g . Benjamin Web er geboren am 2. De ember 1846 u Pfö t omg “he *“ gertch. ' Abthetlung. - . Lustgarten ausgestellt ist, ist unSfolgendeMttthetlung ugegangen. Das , 3 3 k M- mittel. ImIahre „1836 gestattete dre Steuerverwaltung den von des Fo<sc[igcn Königs Friedrich Wilhelm 117 Majestät gestiftet, und seit 3 ahren zu Sommerfeld, tm Kreise Crossen, Wohnhaft, """-* Gebrauch dleser Gahrmmcl MÜ) der dazu _erfordeylichen zabl- große fenster im Hohen Chor des Aachener Münsters ist in der evgn elis<er_ “PWM soll “"T se_<smonatli<e Gefängnißstrqfe wegen [1495 Offene Vorladung. ZlchenltuNebengeßfäF LFYLFrfLZU's Valßd farsi) Fleß dSteÉtxr. Rukglichedn GTZJUZÉÜMZZUWU lhiersekldbftH(Neandcrstr?1ß? 4) MM. FäkaerZingZlsLthantZFFterYsJltY[ZYYZM ÉZstreeKZQKJdcinön Zceönufxzegkexr- ])ÉxlgeYdeän1il1itä1jpr<tigen Fersoneu: erwa ng , a te u eu e o ro wur e a te m- ü)r un ein e e e cn we cher ie auptkompo ton enth , , . , - *. .! , er tu - 1160. Ohann kbcrt Tschepe eboren den 20. De- nahme zurückging. Im Jahre 1 unternah;n es ein der auf Befehl, Sk- Majestät dcs ,Königs zur öffentlichen Ausstellung ge“ Stxaxli'ouftkeckung “n- ""s "der “" d'e „"“->|? Gmchtsbehörde- welche zember 1844 zu Weicberau- zuleßt in Brkes au- Landwirthschaft nahe stehender, hochangesehener Finanz-Minister, bracht. Erne Ausstellung des ganzen Fensters war seiner Größe wegen "" ervon Kenntmß geben wolle, abzulrefern. 2) der Hofeknc<tssohn Johann Carl August Scholz, geboren den die erste Steuererhöhung 'und zwar von ]? auf 2 Sgr ejn- (86 Fuß Höhe bei 16 Fuß BTM?) Weder möglich noch auch, da der Oeffentliche Vorladung. Ge en den LandWehrgefreiten und ]2- Januar 1844 ZU Groß-Bresa, treten zu lassen Mit dieser Zeit begann ein prögres- nicht,ausgc|elltc Theil_ nur mosaikartige und architektonische Orna- Schneider Friedrich Wilhelm DrewiLch aus Storkow, zulet in 3) der Hofeknechtssobn Johann Gottfried NEU)?“- geboren den siver Fortschritt ijn der Brennerei und im Jahre 1853 1) att e mcnttk darstellt, zjveckdtenlich gewesen. Einen richtigen Ejndrucx könyte Kuschkow wohnhaft, ist auf Grund des §„ 110 des Strafgeseßbu s die . Dezember 1844 Zu Fglkenhain, » sich dieser Fortschritt und in Folge,deffen die größere Ausbeute MUJIZZKFZUYYZZÖÖU der Stelle“ für welche es heftMMt tft“ tm WYMUUDWFUZJWTÉtÉ-ZAuswantdcruW-„eröffmx?ordcn'VZur 4) ZFrstYZZÜ" Aug“ BM“ geboren dm 81" Januar 1844 z" . . 11 en er a u . . . - aus dym gegebenen Quart Matschraum so bemerkhar gemacht, Der hier ausgestellte Theil, Welcher von Prof.Tes<nerkomponixt mittaäh s 12 UHF, 11-29SiexungTZTYaealx7 YFUÜ'ZU an hIiIeYetr GZiéhtsftFe 5) der Johaßn Carl Augustin Reichelt, geboren den 31. August daß dle Einnghme, welche fUr den Kopf der BLVÖlferung UU UUd im Karton in der GrÖße des Gemäldes gezeichnet ist, stellt „'Die Termin an, Angeklagter wird zu diesem Ternjjne mit der Auffordc. 1844 ZU Mettkau Jahre 1839 12 „Groschen 5,8 Pfennige betragen hatte , herab- Jungfrau Maria als Fürbitterincz dar. Das Gemälde zei t die ans rung vorgeladen, zur festgeseßten Stunde zu erscheinen und die zu 6) 73“ Schäfersohn ohann CarhGottlieb Kalutschke, geboren den *** * eßkmdgen Yar (JMFH? 18ß5'?< auZ-7 Groschenlt9*6 MYUZJL' YZFWYYTWÜ ÉFleFoebelmZZetJrgeYeYeeistleaxkt sdcßxvebeYdoZM !)YerZrtshexiZiguég UPMÖMYWYMM“ m“ zur SWL? Zrinch 7) ]déé JJÜÖYÉKL ZMA!) A |P p b d 7 I „;_; . „ama [ge e er ren], en manzverwa ung,jn cer. _ - er un 9 e o zeiig vor em ermine an uzeigen, a te no U U UIU aa kgk orm M - a' em tm ' -- _ Engel m1t Palmenzweigen welche den Wetten Mantel der Madonna, da u ers i a t W v », 'n s Ausbl “b s nuar 1845 zu Vru ten? scléeYeg WHM YieJteruMTn ngeirdervßrxzmdxxern ZFS, ZZZeSZYJFUFeriftMtcrrthLebeöuxxckßerRJeräMthiL lenbetvun <xFehT§Z Fizrfthit FLFYKÜLYFZZÉUUUÖ *É'xtjsjcheidJFIFeT LeZaFTeZLU oonbumcalaiYn 8) ÖderDJOlTTZne>1tJ05hanllI.s clFark Wilhelm Daniel, geboren dcn .“ die hierin ihr U06 111€ tanJErS er ennt,“ er schlug St" - , e er“ er e n era ren wer en. 5 en, 6. April 1869. -' k e U" ZU 0 „alt;; ; :; . . , ande ausbretten. _ ' ' ' ; ' 9) der Hofeknechrs o n o . rtcdrt W:! elm Got bor n d 217,1? Erhöhung um 50 pCt-, dx"c Emkommeßsteuer vor, unter- Ge'mäß der Zeit der Einweihung des hohen Chors (1414) ist Königl'W KW.] Abthe'lunéj ; 4. Juni 1845 ztsx [SlZchYZ > h f>“ gc e M styht von der großen A'ytorttät Hes von nur vorher genannten dieser untere Theil des Gemäldes im Kunstftyl der ersten Zeit des Oeffentliche Vorladung. Ge en die Wehrmann,“ Wilhelm 10) der Hofekne<t§sohn Joh. Carl Friedrich Wilhelm Hauptfieisch, YUTYYUUUFMUÜZYUU vondemem damatls hochlaägesehenen Fußehrt?enlsJahZhurYirHstliZchmFelt. Erl ybtestehtdthckeyils atsxts iallxögorlx- axllTKsYUZk-h LfltUgZsk PfaÖlligZ YYY 011MB? KSTÜlflcks,ßZuxl§thiy ]]) Jeboren den LZ. JtÖni 184521?" Leuthen, n; , e u von er e amm en oi“ . en ei an e en iguren e ere “e o mei n an - o n a ; 1 an run e . e ra ge e u :e er 9 ann arl u av oide eb ren den 19. bruar 1845 Z , national-Fkonomisch frejstnnjgen Pargtcsj der dachigenscYIanYYs? barer, Erinnerung 9an Personen der Gégenwartj, Welche sich um die Untersuchung wegen unerlaubter Auswanderung eröffnet. Zur münd- zu L?ssx, ß , g 9 Fe ?“ ; vertrétung, die einstimmig fÜr das Geseß eintrat Meine Restauration des Aachener Münsters verdient gemacht haben durch lichen Verhandlung der Sache steht am 25. uni d, I., Mittags 12) der Lohngärtnersohn Yann Carl August Heinsch (Hocns<), ?. Herren' Es ist von Interesse darauf hin uweisen da'ß seit d Porträtföpfe derselben verfinnbildlicht. Zu den allegorischen «garen 12 Uhr, m unserem Sißungssaale Nr. 7, ermin an. Dre Ange- geboren den 15. uli ] zu Obfendorf, , er en ' i irung der Braxmtweinsie z . , ] 9er gehört vor Allen in der Mitte die Gruppe der trauernden ittwe klagten werden dazu mit-derAufforderun vorgeladen, zur festgesesken 13) der Eisenbahn- ärtersohn Carl ricdri< Wilhelm S<enfe- : diy heu ex 45 Jahre verflossen stnduer [Zn Jahre 8-„4 mit ihren beiden Knabxn, Welche die beiden geschichtlichen Gruppen Stunde zu erscheinen und die ?U ihrer ertheidixzung dienenden Be- Jeboren den 5. November 1845 zu aara, - , un daß nach 1e trennt, von denen die lmks die Repräsentanten der geistlichen, rechts Weismittel smt zur Stelle zu br ngen oder uns ol>e o zeitig vor 14) er Carl August Herbert, geboren den 27. März 1845 zu

einem Drittel dieses Zeitraums eine Erhöhung ein- die der weltlichen Macht darstellen. dem Termine anzuzeigen, daß sie noch dazu herbeiges afft werden Schlaupe,